GW 8 Biologie

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GW 8 Biologie

8. Klasse

Aerober Stoffwechsel

Anaerober Stoffwechsel

Analogie

Australopithecus

Autotrophe Ernährung

Chloroplasten

Chromosom

Der weibliche Zyklus

Eisprung (Ovulation)

Empfängnisverhütung

Endoplasmatisches Retikulum

Eukaryont

Evolution

Facettenaugen

Fetus

Gliederfüßler

Golgiapparat

Heterotrophe Ernährung

Homo sapiens

Homologie

Hormon

Imago

Keimdrüsen (Gonaden)

Insekten

Metamorphose

Mitochondrien

Mitose

Natürliches System

Organell

pflanzliche Zelle

Placenta (Mutterkuchen)

Heterotrophe Ernährung, die Sauerstoff benötigt

Heterotrophe Ernährung ohne Beteiligung von Sauerstoff

Ähnlichkeit bestimmter Merkmale aufgrund der Angepasstheit an ähnliche oder gleiche

Umweltbedingungen z.B. Stromlinienform bei verschiedenen Wassertieren

Ursprüngliche Gattung der Menschen, die vor ca. 4 bis 1 ,5 Mio. Jahren lebten; Funde sind

nur aus Afrika bekannt

Ernährungsweise von grünen Pflanzen und einigen Bakterien, bei denen nur mineralische

Stoffe, z.B. Wasser, zum Aufbau körpereigener Materie verbraucht wird; man

unterscheidet in Fotosynthese und Chemosynthese

Chlorophyllhaltige Organellen pflanzlicher Zellen, in denen die Fotosynthese stattfindet

Im Lichtmikroskop durch Anfärbung sichtbare, fädige Struktur der Zelle

Hormonell gesteuerte Vorgänge im Körper einer geschlechtsreifen Frau, die sich in einem

ungefähr 28-tägigen Rhythmus wiederholen; der Zyklus beginnt mit dem Heranreifen einer

Eizelle im Follikel eines Eierstockes (fruchtbare Phase); der Follikel wird zum Gelbkörper;

erfolgt keine Befruchtung, wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen, was zur

Menstruation (Regelblutung) führt

Freiwerden der reifen Eizelle aus dem Eierstock

Maßnahme, die eine Befruchtung bzw. eine Schwangerschaft, während oder nach dem

Geschlechtsverkehr verhindern sollen;

Gebräuchliche Verhütungsmittel:

Kondome

"Pille"

Diaphragma

Spirale

Membransystem im Zellinneren zum Transport von Stoffen

Organismen, deren Zellen durch einen echten membranumschlossenen Zellkern

gekennzeichnet sind

Allmähliche Entwicklung von ursprünglichen Arten von Lebewesen zu weiter entwickelten,

an die jeweilige Umwelt angepassten Lebewesen; Evolution vollzieht sich im Laufe von

vielen Generationen

Insektenauge bestehend aus mehreren Einzelaugen

Im Mutterleib heranwachsendes Kind ab dem 3. Schwangerschaftsmonat; die in der

Embryonalzeit angelegten Organe reifen im Fetus bis zu ihrer Funktionstüchtigkeit heran

Einteilung der Gliederfüßler in Klassen

Insekten

Spinnentiere

Krebstiere

Tausendfüßer

Membranstapel zum Transport und zur Verarbeitung von Zellinhaltsstoffen innerhalb der

Zelle

Ernährungsweise von Lebewesen (Tiere, Pilze, viele Bakterien und einfache

Eukaryonten), die auf energiereiche organische Verbindungen, z.B. Zucker, zum Aufbau

körpereigener Materie angewiesen sind

Gattungs- und Artname des heutigen Menschen

Ähnlichkeit bestimmter Merkmale aufgrund gemeinsamer Abstammung z.B. Bau des

Vogelflügels und des Arms des Menschen

Körpereigener Botenstoff mit bestimmter Wirkung

Geschlechtsreifes, voll entwickeltes Insekt

Hoden bzw. Eierstöcke bilden die Geschlechtszellen (Spermien bzw. Eizellen) und die

geschlechtsspezifischen Hormone

Kennzeichen des Insektenkörpers:

In Kopf, Brustabschnitt und Hinterleib gegliederter Körper

drei gegliederte Beinpaare

meist zwei Flügelpaare

offenes Blutkreislaufsystem mit Röhrenherz

Strickleiternervensystem

Außenskelett aus Chitin

Durch Botenstoffe (Hormone) gesteuerte Umwandlungsprozesse bei der Entwicklung

mancher Lebewesen z.B. Insekten.

Vollkommene Verwandlung: Ei, Larve, Puppe, Imago (z.B. Schmetterling)

Unvollkommene Verwandlung; Ei, Larve, Imago (z.B. Libelle)

Organelle aller eukaryontischen Zellen, in denen die vollständige Oxidation der Nährstoffe

unter Energiefreisetzung stattfindet; „Zellkraftwerk"

Bildung zweier identischer Tochterkerne bei der Zellteilung

Methode, Organismen entsprechend ihrer Ähnlichkeit in Gruppen zusammenzufassen;

Stufen der Einteilung:

Reich

Unterreich

Abteilung

Stamm

Klasse

Ordnung

Familie

Gattung

Art

Membranumschlossene Struktur in Zellen, die in ihrer Funktion Organen bei Vielzellern

entspricht, z.B. Zellkern, Mitochondrium, Chloroplast, Vakuole

Die pflanzliche Zelle besitzt als Besonderheit gegenüber einer Tierzelle folgende

Strukturen:

Zellwand aus Zellulose

Vakuole

Chloroplasten (in grünen Pflanzenteilen)

Blutgefäßreiches Gewebe zwischen dem Embryo und dem Mutterorganismus


Prokaryont

Besitzen keinen Zellkern; die meisten membranumschlossenen Organellen der

Eukaryonten fehlen (z.B. Blaualgen, Bakterien)

Pubertät

Phase im Leben eines heranwachsenden Menschen, in der die Fortpflanzungsfähigkeit

erreicht wird; verbunden mit umfangreichen körperlichen Veränderungen, sowie

hormonellen und häufig auch psychischen Schwankungen

Reiche der Lebewesen Bakterien

Einfache Eukaryonten

Pflanzen

Tiere

Pilze

Ribosom

Zellstrukturen zur Eiweißsynthese

Selektion

Auslese der besser an die Umwelt angepassten Individuen

Sexualität

Geschlechtlichkeit; männliches und weibliches Geschlecht kombinieren bei der

Befruchtung ihr jeweiliges Erbmaterial bzw. das ihrer Keimzellen (Sexuelle Fortpflanzung)

Strickleiternervensystem Mit Oberschlund-, Unterschlundganglion und segmentiertem Bauchmark; Ganglion =

Nervenknoten

Tracheen

Röhren, die dem Atemgasaustausch bei Insekten dienen; Stigmen sind Atemöffnungen

Vielzeller

In Körper- und Fortpflanzungszellen differenzierte Lebewesen aus eukaryontischen Zellen

Wirbellose Tiere

Zusammenfassung aller Tiere, die im Gegensatz zu den Wirbeltieren kein Innenskelett mit

Wirbelsäule besitzen. Wichtige Stämme der Wirbellosen: Gliederfüßer, Weichtiere,

Ringelwürmer und Hohltiere

Zellkern

Organell der Eukaryotenzelle, das fast das gesamte genetische Material eines

Lebewesens in Form der chromosomalen DNA enthält.

Zellkolonie

Zusammenschluss gleichartiger Zellen von Einzellern zu einem mehrzelligen Gebilde;

diese können vorübergehend oder dauerhaft bestehen; Zellen einer Zellkolonie sind nicht

spezialisiert und auch einzeln lebensfähig

Zellmembran

Hülle der Zellen aller Lebewesen aus Eiweißen und Fetten, die der Abgrenzung und dem

Stoff- bzw. Energieaustausch dient

Zellwand

Außerhalb der Zellmembran liegende Hülle; bei pflanzlichen Zellen aus Zellulose

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