Wissenschaftliches Programm

muskelkrank.ch

Wissenschaftliches Programm

19. Kongress des

Wissen schaftlichen Beirates

der Deutschen Gesellschaft

für Muskelkranke e. V.

Darmstadt, 4. – 7. März 2009

Vorprogramm

© Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung

In Kooperation mit den

Schweizer Muskelgesellschaften

Abstract-Deadline

20. November 2008


Jubiläumsveranstaltung

125. Wanderversammlung

Wissenschaftliches Programm

6./7. Juni 2009

Hauptthemen

- Multiple Sklerose

- Epilepsie

- Depression/Schizophrenie

- Präfrontaler Kortex und kognitive

Kontrolle

Es können für den wissenschaftlichen Teil des

Kongresses 12 CME Punkte der Kategorie B

erworben werden.

Fortbildungsakademie

5. Juni 2009

Halbtagskurse

- Kontroversen in der Neurologie und

Psychiatrie

- Kopfschmerz

- Aufbauseminar Neuroradiologie

- Epileptologie

- Parkinson

Seminare

- Borderline

- Update Neurologie und Psychiatrie

Workshops

- Schematherapie bei Persönlichkeitsstörungen

- Psychotherapie bei chronischen

Depressionen

Es können pro Halbtagskurs und Workshop je

3 CME Punkte Kategorie A erworben werden,

pro Seminar 2 CME Punkte Kategorie A, d.h.

max. 6 CME Punkte der Kategorie A.

der Kongress

für Neurologen

und Psychiater

Baden-Baden, 5. – 7. Juni 2009

Wissenschaftliche Prof. Dr. Klaus Lieb

Leitung

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Universitätsklinikum Mainz

Untere Zahlbacherstraße 8

55131 Mainz

Tel: (06131) 17 - 73 36

E-Mail: klaus.lieb@ukmainz.de

Prof. Dr. Helmuth Steinmetz

Klinik für Neurologie

J.W. Goethe Universität

Schleusenweg 2 – 16

60528 Frankfurt am Main

Tel: (069) 63 01 57 69

E-Mail: h.steinmetz@em.uni-frankfurt.de

Fortbildungsakademie

Leitung: Prof. Dr. Cornelius Weiller

Referat: Karin Schilling

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Neurologische Klinik

Martinistraße 52

20246 Hamburg

Tel: (040) 428 03 79 20

E-Mail: k.schilling@uke.uni-hamburg.de

Kongress- AKM Congress Service GmbH

organisation Hauptstraße 18

79576 Weil am Rhein

Tel: (07621) 98 33 0

Fax: (07621) 78714

E-Mail: info@akmcongress.com


Inhaltsverzeichnis

Grußwort .............................................................. 4

Zeitübersicht ........................................................... 5

Wissenschaftliches Programm ........................................... 12

Organisation und Information ............................................ 30

Rahmenprogramm .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

Abstracteinreichung .................................................... 36

Sponsoren .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Anfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Impressum

Herausgeber:

Verlag:

Prof. Dr. med. D. Claus

Direktor der Klinik für Neurologie und

Klinische Neurophysiologie, Klinikum Darmstadt

Heidelberger Landstraße 379, 64297 Darmstadt-Eberstadt

Telefon 0 61 51 / 107-45 01, Telefax 0 61 51 / 107-45 99

E-Mail neurol.klinik@klinikum-darmstadt.de

Wecom GmbH & Co. KG

Lerchenkamp 11, 31137 Hildesheim

Telefon 05121 / 20 666-0, Telefax 05121 / 20 666-12

E-Mail: info@wecom.org

Der Verlag übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der

Angaben.

Druckdatum: XX. August 2008

3


Willkommen

Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke veranstaltet den Jahreskongress 2009 in

Darmstadt.

Das wissenschaftliche Programm wird interessant und facettenreich.

Schwerpunkte sind die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Muskelkrankheiten,

deren Immunologie und Genetik.

Ein wichtiges Thema sind die Motoneuronerkrankungen.

Weitere Themen bilden Fragen der Palliativmedizin und der Therapie neuromuskulärer

Krankheiten einschließlich der Heimbeatmung.

Auch Themen der Neuropädiatrie werden besprochen.

Fallbezogene Videoseminare gelten der speziellen Fortbildung. Sie bieten Gelegenheit

zum Austausch mit Experten.

Die Sportmedizin und das Training bei Muskelkranken werden einen weiteren Themenpunkt

bilden.

Freie Vorträge und Posterbeiträge sind willkommen, denn sie sind die Grundlage der

wissenschaftlichen Diskussion aktueller Ergebnisse.

Ich möchte Sie herzlich in die südhessische Metropole am Rande des Odenwaldes einladen.

Neben dem wissenschaftlichen Austausch gibt es Gelegenheit, den Darmstädter

Jugendstil kennenzulernen.

Ihr

Prof. Dr. Detlef Claus

Kongresspräsident

Darmstadt

4


Zeitübersicht Mittwoch, 4. März 2009

14.30-14.45

14.45-15.00

15.00-15.15

Symposium

International Symposium

15.15-15.30

Palliativmedizin bei neuromuskulären

Neuromuscular diseases, diagnosis and

15.30-15.45

Erkrankungen

treatment

15.45-16.00

Teil 1

16.00-16.15

16.15-16.30

16.30-16.45

16.45-17.00

17.00-17.15

17.15-17.30

12

12

Palliativmedizin bei neuromuskulären

Erkrankungen

17.30-17.45

Teil 2

12

17.45-18.00

18.00-18.15

International Symposium

Genetics in neuromuscular diseases

Satellitensymposium

18.15-18.30

18.30-18.45

Die Ernährung als prognostischer Faktor

der ALS

18.45-19.00

13

19.00-19.15

19.15-19.30

13

19.30-19.45

19.45-20.00

ab 20.00

Get together i.d. Ausstellung des Kongresses

13

Wissenschaftliche Sitzungen

Therapiesymposien der DGM

Rahmenprogramm

Heimbeatmung

Satellitensymposien

Die entsprechenden Seitenzahlen finden Sie unten rechts in der Ecke.

5


Zeitübersicht Donnerstag, 5. März 2009

6

08.00-08.15

08.15-08.30

08.30-08.45

08.45-09.00

09.00-09.15

09.15-09.30

09.30-09.45

09.45-10.00

10.00-10.15

10.15-10.30

10.30-10.45

10.45-11.00

11.00-11.15

11.15-11.30

11.30-11.45

11.45-12.00

12.00-12.15

12.15-12.30

12.30-12.45

12.45-13.00

13.00-13.15

13.15-13.30

13.30-13.45

13.45-14.00

14.00-14.15

14.15-14.30

14.30-14.45

14.45-15.00

15.00-15.15

15.15-15.30

15.30-15.45

15.45-16.00

16.00-16.15

16.15-16.30

16.30-16.45

16.45-17.00

17.00-17.15

17.15-17.30

17.30-17.45

17.45-18.00

18.00-18.15

18.15-18.30

18.30-18.45

18.45-19.00

Mitonet Symposium

Die Facetten der Mitochondriopathien:

Aktuelles aus klinischer und genetischer Sicht

Teil 1

Die Facetten der Mitochondriopathien:

Aktuelles aus klinischer und genetischer Sicht

Teil 2

Kongresseröffnung

Symposium

Neuropädiatrie: Der Stellenwert diagnostischer Verfahren

bei NME im Kindesalter

Symposium

MD-NET

Die entsprechenden Seitenzahlen finden Sie unten rechts in der Ecke.

15

15

16

17

18


Zeitübersicht Donnerstag, 5. März 2009

International Symposium

Immunotherapy in inflammatory neuromuscular

diseases

Freie Vorträge

Satellitensymposium

Dystonie und Spastik

effizient therapieren

Symposium

Heimbeatmung

Satellitensymposium

M. Pompe

14

16

16

17

18

Sprecherratssitzung

der Muskelzentren

Arbeitssitzung

der drei bayr. Neuromuskulären Zentren

16

16

08.00-08.15

08.15-08.30

08.30-08.45

08.45-09.00

09.00-09.15

09.15-09.30

09.30-09.45

09.45-10.00

10.00-10.15

10.15-10.30

10.30-10.45

10.45-11.00

11.00-11.15

11.15-11.30

11.30-11.45

11.45-12.00

12.00-12.15

12.15-12.30

12.30-12.45

12.45-13.00

13.00-13.15

13.15-13.30

13.30-13.45

13.45-14.00

14.00-14.15

14.15-14.30

14.30-14.45

14.45-15.00

15.00-15.15

15.15-15.30

15.30-15.45

15.45-16.00

16.00-16.15

16.15-16.30

16.30-16.45

16.45-17.00

17.00-17.15

17.15-17.30

17.30-17.45

17.45-18.00

18.00-18.15

18.15-18.30

18.30-18.45

18.45-19.00

7


Zeitübersicht Freitag, 6. März 2009

ab 7.00 Benefizlauf

08.00-08.15

08.15-08.30

08.30-08.45

08.45-09.00

09.00-09.15

09.15-09.30

09.30-09.45

09.45-10.00

10.00-10.15

10.15-10.30

10.30-10.45

10.45-11.00

11.00-11.15

11.15-11.30

11.30-11.45

11.45-12.00

12.00-12.15

12.15-12.30

12.30-12.45

12.45-13.00

13.00-13.15

13.15-13.30

13.30-13.45

13.45-14.00

14.00-14.15

14.15-14.30

14.30-14.45

14.45-15.00

15.00-15.15

15.15-15.30

15.30-15.45

15.45-16.00

16.00-16.15

16.15-16.30

16.30-16.45

16.45-17.00

17.00-17.15

17.15-17.30

17.30-17.45

17.45-18.00

18.00-18.15

18.15-18.30

18.30-18.45

18.45-19.00

ab 20:00

Aktuelle Themen

XX

Hauptthema Motoneuron erkrankungen

XX

Hauptthema Moto neuronerkrankungen

XX

Symposium

Genetik bei Polyneuropathien

XX

Satellitensymposium

Der Einsatz intravenöser Immunglobuline bei

neuro logischen Erkrankungen

XX

Ätiopathogenese und

klinische Entwicklungen

Ätiopathogenese und

klinische Entwicklungen

XX

19

XX

19

Posterbegehung

Freie Vorträge

XX

XX

XX

XX

XX

Freie Vorträge

Fallseminar

Videodemonstration neuromuskulärer

Fälle

Therapiesymposium der DGM

Kardiomyopathie

Freie Vorträge

Mitgliederversammlung des Wissenschaftlichen Beirates

Gesellschaftsabend im Welcome Hotel

Die entsprechenden Seitenzahlen finden Sie unten rechts in der Ecke.

20

21

23

23

19

20

23

XX

25

XX

25


Zeitübersicht Freitag, 6. März 2009

Heimbeatmung

Pathophysiologie der Ateminsuffizienz

bei

Muskelkranken

Heimbeatmung

Praktische Durchführung der Heimbeatmung

Workshop 1

Praktisches Vorgehen bei der Einleitung

einer Heimbeatmung

Workshop 3

Aufklärung, Limitierung, Beenden einer

Beatmung

19

21

Workshop 2

Wie organisiere ich eine häusliche

Beatmung

22 22

Workshop 4

Husten- und Sekretmanagement

24 24

ab 7.00

08.00-08.15

08.15-08.30

08.30-08.45

08.45-09.00

09.00-09.15

09.15-09.30

09.30-09.45

09.45-10.00

10.00-10.15

10.15-10.30

10.30-10.45

10.45-11.00

11.00-11.15

11.15-11.30

11.30-11.45

11.45-12.00

12.00-12.15

12.15-12.30

12.30-12.45

12.45-13.00

13.00-13.15

13.15-13.30

13.30-13.45

13.45-14.00

14.00-14.15

14.15-14.30

14.30-14.45

14.45-15.00

15.00-15.15

15.15-15.30

15.30-15.45

15.45-16.00

16.00-16.15

16.15-16.30

16.30-16.45

16.45-17.00

17.00-17.15

17.15-17.30

17.30-17.45

17.45-18.00

18.00-18.15

18.15-18.30

18.30-18.45

18.45-19.00

Gesellschaftsabend im Welcome Hotel ab 20:00


Zeitübersicht Samstag, 7. März 2009

08.30-08.45

08.45-09.00

09.00-09.15

Hauptthema Myopathien

09.15-09.30

09.30-09.45

09.45-10.00

10.00-10.15

10.15-10.30

10.30-10.45

10.45-11.00

11.00-11.15

Symposium

11.15-11.30

Sport und Muskel

11.30-11.45

11.45-12.00

12.00-12.15

12.15-12.30

12.30-12.45

12.45-13.00

13.00-13.15

13.15-13.30

Symposium

13.30-13.45

Muskulärer Schmerz - von der Physiologie zur Klinik

13.45-14.00

14.00-14.15

14.15-14.30

14.30-14.45

Abschied und Ausblick

14.45-15.00

Die entsprechenden Seitenzahlen finden Sie unten rechts in der Ecke.

26

28

29

29

10


Zeitübersicht Samstag, 7. März 2009

Therapiesymposium der DGM

Palliativmedizinische Versorgung und

Selbsthilfe

27

Posterbegehung

08.30-08.45

08.45-09.00

09.00-09.15

09.15-09.30

09.30-09.45

09.45-10.00

10.00-10.15

10.15-10.30

10.30-10.45

10.45-11.00

11.00-11.15

11.15-11.30

11.30-11.45

11.45-12.00

12.00-12.15

12.15-12.30

12.30-12.45

12.45-13.00

13.00-13.15

13.15-13.30

13.30-13.45

13.45-14.00

14.00-14.15

14.15-14.30

14.30-14.45

14.45-15.00

11


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 4. März 2009

14.30 – 16.30 International Symposium

Neuromuscular diseases, diagnosis and treatment

Vorsitz: A. Vincent, Oxford/UK

J. Kimura, Iowa City/USA

Immunology in neuromuscular diseases

A. Vincent, Oxford/UK

Neurophysiology in neuromuscular diseases

J. Kimura, Iowa City/USA

Diagnosis and clinical manifestation of limb girdle dystrophies

K. Busby, Newcastle-upon-Tyne/UK

Treatment strategies for muscular dystrophies

V. Straub, Newcastle-upon-Tyne/UK

Paraneoplastic myopathies

F. Blaes, Gießen

14.30 – 17.45 Symposium

Palliativmedizin bei neuromuskulären

Erkrankungen

Vorsitz: S. Lorenzl, München

A.C. Ludolph, Ulm

Was ist Lebensqualität in der Palliativmedizin

S. Lorenzl, München

Amyotrophe Lateralsklerose: klinische Prädiktoren des Krankheitsverlaufes

A. Czaplinski, Basel/CH

Heimbeatmung bei neuromuskulären Erkrankungen

A.C. Ludolph, Ulm

Krankheitsbewältigung und Intervention bei Patienten mit ALS

A. Kübler, London/UK

Palliativmedizin bei Kindern mit neuromuskulären Erkrankungen

M. Blankenburg, Datteln

Entscheidungen am Lebensende und Patientenverfügungen bei

neuromuskulären Erkrankungen

R. Jox, München

12


Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 4. März 2009

17.00 – 19.00 International Symposium

Genetics in neuromuscular diseases

Vorsitz: C. Müller-Reible, Würzburg

R. Schröder, Erlangen

Myofibrilläre Myopathien

R. Schröder, Erlangen

Myotubular/Centronuclear myopathies

J. Laporte, Illkirch/F

Central core und Multi-Minicore Disease

H. Jungbluth, London/UK

FSHD

S. van der Maarel, Leiden/NL

18.00 – 19.30 Satellitensymposium

Die Ernährung als prognostischer Faktor der ALS

Vorsitz: A.C. Ludolph, Ulm

T. Meyer, Berlin

L. Dupuis, Straßburg/F

A.D. Sperfeld, Ulm

20.00 – 21.30 Get together in der Industrieausstellung

13


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009

08.00 – 10.00 International Symposium

Immunotherapy in inflammatory neuromuscular

diseases

Vorsitz: R. Gold, Bochum

M. Dalakas, Philadelphia/USA

Immunotherapy in inflammatory neuromuscular diseases

R. Gold, Bochum

Molecular immune mechanisms in inflammatory myopathies

J. Schmidt, Göttingen

Treatment with IVIg in inflammatory myopathies

M. Dalakas, Philadelphia/USA

Progress in treatment of immune neuropathies

R. Gold, Bochum

14


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009

08.30 – 12.30 Mitonet Symposium

Die Facetten der Mitochondriopathien:

Aktuelles aus klinischer und genetischer Sicht

Vorsitz: M. Deschauer, Halle

W. Müller-Felber, München

Aktueller Stand der Klassifikation der Mitochondriopathien

M.F. Bauer, Ludwigshafen; B. Obermaier-Kusser, Ludwigshafen

Encephalopathien bei Mitochondriopathien im Erwachsenenalter,

MELAS et al.

M. Deschauer, Halle

Enzephalopathien bei Mitochondriopathien im Kindesalter

E. Willichowski, Göttingen

Mitochondriale Myopathien: Es gibt nicht nur die CPEO

A. Kornblum, Bonn

Neuropathie und Erkrankungen der Motoneuronen bei

Mitochondriopathien

M. Auer-Grumbach, Graz/A

Augenerkrankung bei Mitochondriopathien

B. Lorenz, Gießen

Endokrine Störungen bei Mitochondriopathien:

Nicht nur Diabetes mellitus

A. Grütters, Berlin-Wedding

Genetic based therapeutic strategies in mitochondrial disorders

R.W. Taylor, Newcastle-upon-Tyne/UK

Medikamentöse Therapie mitochondrialer Erkrankungen

T. Klopstock, München

15


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009

10.30 – 11.15 Freie Vorträge

11.30 – 13.00 Satellitensymposium

Dystonie und Spastik

effizient therapieren

Vorsitz: R. Benecke, Rostock

11.30 – 13.00 Sprecherratssitzung der Muskelzentren

13.00 – 14.30 Kongresseröffnung

Vorsitz: D. Claus, Darmstadt

Grussworte

Felix Jerusalem – Preis

Juniorpreis

Referate der Preisträger

13.30 – 15.00 Arbeitssitzung der drei bayrischen

Neuromuskulären Zentren

16


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009

15.00 – 17.00 Symposium

Neuropädiatrie: Der Stellenwert diagniostischer

Verfahren bei NME im Kindesalter

Vorsitz: F. Heinen, München

R. Korinthenberg, Freiburg

Anamnese und klinischer Befund

U. Schara, Essen

Elektrophysiologie und Bildgebung (US und MR)

Wolfgang Müller-Felber, München

Muskelbiopsie incl. EM, Histochemie und Immunhistologie

J. Kirschner, Freiburg

Biochemische Untersuchungen an Blut und Gewebe

H. Mayr, Salzburg/A

Molekulargenetik

C. Müller-Reible, Würzburg

15.00 – 17.00 Symposium

Heimbeatmung

Vorsitz: M. Winterholler, Schwarzenbruck

Die Ermüdung der Atemmuskulatur: Pathophysiologie der

Zwerchfellfunktion

C.P. Criée, Göttingen

Zwerchfellmyopathie und Phrenicusneuropathie

M. Winterholler, Schwarzenbruck

Die neurophysiologische Untersuchung der Atmung: Zwerchfell

EMG und Phrenicus Neurographie

N.N.

Neuropsychologische Effekte der Beatmung bei Muskelkranken

P. Kühnlein, Ulm

Training der Atmungsmuskulatur - wovon und wie profitieren

Muskelkranke

Ch. Spengler, Zürich/CH

17


Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009

17.15 – 19.00 Symposium

MD-NET

Vorsitz: J. Kirschner, Freiburg

Therapiestandards für Spinale Muskelatrophie

V. Straub, Newcastle-upon-Tyne/UK

Klinische Studien bei Muskeldystrophie Duchenne

J. Kirschner, Freiburg

Patientenregister für neuromuskuläre Erkrankungen

M. C. Walter, München

Curriculum Neuromuskuläre Erkrankungen:

Internationaler Vergleich, Inhalte, Möglichkeiten zur

Umsetzung

M. Vorgerd, Bochum

17.30 – 19.00 Satellitensymposium

Ein Leitfaden für

Diagnostik und Therapie der Glykogenspeichererkrankung

Typ 2 / Morbus Pompe

Vorsitz: M. Deschauer, Halle

W. Müller-Felber, München

Pathogenese und molekulare Diagnostik

M. Vorgerd, Bochum

Leitfaden für die Klinische Diagnostik bei Kindern

W. Müller-Felber, München

Stand der Therapie bei Kindern

A. Hahn, Gießen

Leitfaden für die Diagnostik bei Erwachsenen

M. Deschauer, Halle

Stand der Therapie beim Erwachsenen

B. Schoser, München

Round table zu Diagnostik und Therapie

B. Schoser, München; et al.

18


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

ab 07.00

Benefizlauf

s. S. 35

08.00 – 09.15 Aktuelle Themen

Vorsitz: S. Zierz, Halle

K. Rösler, Bern/CH

Altern und Muskel

S. Zierz, Halle

Impfung bei Myasthenie

B. Tackenberg, Marburg

Fazioskapulohumerale Muskeldystrophien, Variationen eines

Phänotyps

A. Ferbert, Kassel

08.15 – 10.45 Freie Vorträge

09.00 – 10.30 Heimbeatmung

Pathophysiologie der Ateminsuffizienz bei

Muskelkranken

Vorsitz: G. Laier-Groeneveld, Oberhausen

M. Winterholler, Schwarzenbruck

Pathophysiologie der Atemmuskelschwäche bei

Muskelerkrankungen

G. Laier-Groeneveld, Oberhausen

Diagnostik der Atemmuskelschwäche bei Muskelkranken

B. Schucher, Hamburg

Beatmung bei Muskelkranken: wann beginnen

M. Winterholler, Schwarzenbruck

19


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

09.45 – 11.45 Symposium

Genetik bei Polyneuropathien

Vorsitz: B. Rautenstrauß, München

The molecular variability of inherited polyneuropathies

V. Timmermann, Antwerp/B

Hereditäre sensorische Polyneuropahtien

M. Auer-Grumbach, Graz/AT

Autosomal rezessiv vererbte Polyneuropathien

J. Senderek, Zürich/CH

Experimentelle Therapien bei hereditären Neuropathien

(CMT1A)

M. Sereda, Göttingen

Tiermodelle vererbbarer Polyneuropathien

U. Suter, Zürich/CH

Immunmodulation peripherer Neuropathien

R. Martini, Würzburg

Mitochondriale periphere Neuropathien

R. Horvath, München

11.00 – 13.30 Fallseminar

Videodemonstration neuromuskulärer Fälle

Vorsitz: R. Kiefer, Rothenburg

B. Schrank, Wiesbaden

Fallvorstellung

B. Schrank, Wiesbaden

Fallvorstellung

A. Klein, Zürich/CH

Fallvorstellung

K. Rösler, Bern/CH

Fallvorstellung

R. Kiefer, Rothenburg

20


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

11.00 – 12.30 Heimbeatmung

Praktische Durchführung der Heimbeatmung

Vorsitz: J. Geiseler, München-Gauting

B. Schönhofer, Hannover

Einleitung der nichtinvasiven Beatmung: Praktisches Vorgehen

K.P. Czudaj, Hannover

Husten und Hustenhilfen

J. Geiseler, München-Gauting

Organisation und Finanzierung der Pflege bei der

Heim beatmung

D. Radke, Erlangen

Lebensqualität bei beatmeten Patienten

W. Windisch, Freiburg

12.00 – 13.30 Satellitensymposium

Der Einsatz intravenöser

Immunglobuline bei

neurologischen Erkrankungen

Vorsitz: R. Gold, Bochum

Leitliniengerechte Therapie der chronisch entzündlichen demyelinisierenden

Polyneuropathie (CIDP) und der multifokalen

motorischen Neuropathie (MMN)

H. Grehl, Duisburg

Myasthenia gravis und entzündliche Myositiden: Moderne

diagnostische Verfahren und Differentialdiagnose

K. Reiners, Würzburg

Myasthenia gravis und entzündliche Myositiden:

Therapieoptionen bei schweren Verläufen

R. Gold, Bochum

21


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

13.30 – 14.30 Posterbegehung

13.30 – 15.00 Workshops Heimbeatmung

Die Workshops finden parallel statt. Es besteht eine Beschränkung

der Teilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich für die Workshops

mit dem beigefügten Anmeldeformular an. Die Kosten je

Workshop betragen 30,– €.

Workshop 1

Hands on: Praktisches Vorgehen bei der Einleitung

einer Heimbeatmung / NIV

Maskenauswahl, Beatmungsgeräte, Beatmungsmodi, Anpassung

der NIV

B. Schucher, Hamburg; G. Laier-Groeneveld, Oberhausen

Workshop 2

Überleitungsmanagement: Wie organisiere ich

eine häusliche Beatmung

Zusammenarbeit mit Beatmungsfirmen, Kostenmanagement,

Komplikationsmanagement

D. Radke, Erlangen; S. Werkmeister, Erlangen

22


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

14.30 – 17.00 Hauptthema Motoneuronerkrankungen

Ätiopathogenese und klinische Entwicklungen

Vorsitz: R. Dengler, Hannover

A.C. Ludolph, Ulm

Die Rolle von TDP43 in Pathogenese und Ätiologie von Motoneuronerkrankungen

M. Neumann, München

Das distale Axon oder der dendrosomale Apparat – welches ist

das primäre Ziel des Degenerationsprozesses

M. Sendtner, Würzburg

Motorproteine und Motoneurondegenration

A.C. Ludolph, Ulm

Klinische Varianten und Genetik der spinalen Muskelatrophien

K. Zerres, Aachen

Phänotypen der ALS

S. Petri, Hannover

Das Kennedy-Syndrom, Rolle der Sexualhormone bei Motoneuronerkrankungen

A. Sperfeld, Ulm

14.30 – 15.30 Therapiesymposium der DGM

Kardiomyopathie

Vorsitz: G. Mall, Darmstadt

Genetik der Kardiomyopathien und Myopathien

H.A. Katus, Heidelberg

Aktuelle Klassifikation der Kardiomyopathien

G. Mall, Darmstadt

23


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

15.30 – 17.00 Workshops Heimbeatmung

Die Workshops finden parallel statt. Es besteht eine Beschränkung

der Teilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich für die Workshops

mit dem beigefügten Anmeldeformular an. Die Kosten je

Workshop betragen 30,– €.

Workshop 3

Grenzsituationen

Aufklärung, Limitierung, Beenden einer Beatmung

M. Winterholler, Schwarzenbruck; K.P. Czudaj, Hannover

Workshop 4

Husten- und Sekretmanagement

Husten- und Sekretmanagement

J. Geiseler, München-Gauting; G. Laier-Groeneveld, Oberhausen

24


Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009

16.00 – 18.00 Freie Vorträge

18.00 – 19.00 Mitgliederversammlung des Wissenschaftlichen

Beirates

ab 20.00

Gesellschaftsabend im Welcome Hotel

s. S. 35

25


Wissenschaftliches Programm Samstag, 7. März 2009

08.30 – 10.00 Hauptthema Myopathien

Vorsitz: F. Lehmann-Horn, Ulm

Statine und Muskeln

S. Zierz, Halle

Behandlungsstrategien bei Muskeldystrophien

M. Rüegg, Basel/CH

Ryanodine receptor mutations and neuromuscular disorders

S. Treves, Basel/CH

Maligne Hyperthermie, eine Übersicht

Th. Girard, Basel/CH

Kanalopathien, eine Übersicht

F. Lehmann-Horn, Ulm

Degeneration des Skelettmuskels

K. Jurkat-Rott, Ulm

26


Wissenschaftliches Programm Samstag, 7. März 2009

08.30 – 12.00 Therapiesymposium der DGM

Palliativmedizinische Versorgung und Selbsthilfe

Vorsitz: J.P. Weber, Freiburg

Terminalphase in der ALS

NN

Hospiz ohne Mauern: Sterbebegleitung von Kindern und deren

Familien in der häuslichen Umgebung

NN

Pflegeberatung und Schulung von Angehörigen bei ALS

B. Goldmann, St. Gallen/CH

Selbsthilfe bei ALS-Vernetzung mit der Hospitzbewegung

H. Wolter, J. Reher

Spezialambulanzen zur optimalen Versorgung:

Vorstellung des Konzeptes der Spezialambulanzen nach §116b

A. Kreiling, Baunatal

Die DGM: Vorstellung des Tätigkeitspektrums der Deutschen

Gesellschaft für Muskelkranke

H. Ganter, Freiburg

27


Wissenschaftliches Programm Samstag, 7. März 2009

10.30 – 12.00 Symposium

Sport und Muskel

Vorsitz: H. Hoppeler, Bern/CH

C.D. Reimers, Höxter

K.-H. Tischer, Darmstadt

Funktionsdiagnostik metabolischer Myopathien

B. Friedmann, Heidelberg

Morphometrische und physiologische Grundlagen des Muskeltrainings

H. Hoppeler, Bern/CH

Hilft Sport gegen Sarkopenie

C.D. Reimers, Höxter

Sportliche Betätigung mit muskelkranken Patienten – Resultate

C. Schröter, Bad Soden-Allendorf

11.00 – 12.30 Posterbegehung

28


Wissenschaftliches Programm Samstag, 7. März 2009

12.30 – 14.30 Symposium

Muskulärer Schmerz -

von der Physiologie

zur Klinik

Mit freundlicher Unterstützung von

Vorsitz: F. Birklein, Mainz

Grundlagen der neuromuskulären Schmerzentstehung

S. Mense, Heidelberg

Unterschied der Verarbeitung von Haut- und Muskelschmerz

F. Birklein, Mainz

Differentialdiagnosen und Therapieoptionen des myofaszialen

Schmerzsyndroms

B. Schoser, München

Fibromyalgie - eine zentrale Schmerz- und Stressverarbeitungsstörung

U.T. Egle, Gengenbach

14.30 – 15.00 Abschied und Ausblick

29


Organisation und Information

Kongresspräsident

Prof. Dr. med. D. Claus

Direktor der Klinik für Neurologie und

Klinische Neurophysiologie

Klinikum Darmstadt

Heidelberger Landstraße 379

64297 Darmstadt-Eberstadt

Telefon 0 61 51 / 107-45 01

Telefax 0 61 51 / 107-45 99

E-Mail neurol.klinik@klinikum-darmstadt.de

Kongresssekretär

Dr. med. A. Buss

Klinik für Neurologie und

Klinische Neurophysiologie

Klinikum Darmstadt

Heidelberger Landstraße 379

64297 Darmstadt-Eberstadt

Telefon 0 61 51 / 107-45 28

Telefax 0 61 51 / 107-45 99

E-Mail neurol.klinik@klinikum-darmstadt.de

Kongressorganisation

AKM Congress Service GmbH

Hauptstraße 18

79576 Weil am Rhein

Telefon 07621 / 98 33 0

Telefax 07621 / 78 714

E-mail: info@akmcongress.com

Internet: www.akmcongress.com/dgm2009

Veranstaltungsort

Darmstadium Darmstadt

Schloßgraben 1

64283 Darmstadt

Zugang für Rollstuhlfahrer:

Rollstuhlfahrer können über den Haupteingang (ebenerdig)

in das Kongressgebäude gelangen und dort über den Aufzug

alle Räumlichkeiten erreichen.

Von der Tiefgarage ist das Kongressgebäude ebenfalls durch

den Aufzug erreichbar.

30


Organisation und Information

Anmeldung zur

Teilnahme

Bitte melden Sie sich auf beigefügtem Anmeldeformular

bis zum 14. Januar 2009 zum ermäßigten Tarif an.

Anmeldungen und Zahlungen, die nach diesem Datum

eintreffen, werden zum normalen Tarif angenommen.

Teilnahmegebühren

Anmeldung und Zahlung

bis 14.01.2009 ab 15.01.2009

Mitglied Deutsche Gesellschaft für

Muskelkranke 75,– € 100,– €

Nichtmitglied 100,– € 150,– €

Pflegepersonal*, Physiotherapeut/in* 25,– € 40,– €

Student/in*, Betroffene/r* frei frei

Workshops Heimbeatmung 30,– € 30,– €

* Nachweis erforderlich

Tageskarten Mitglieder DGM Nichmitglieder

Mittwoch 30,– € 45,– €

Donnerstag 50,– € 75,– €

Freitag 50,– € 75,– €

Samstag 30,– € 45,– €

Bezahlung der

Teilnahmegebühren

Banküberweisung

Kreditkarte (Mastercard, Visa, American Express)

Lastschrifteinzug

Bankverbindung

Deutsche Bank, Filiale Weil

79576 Weil am Rhein

Konto-Nr. 079 0097 04 (BLZ 683 700 24)

Online Anmeldung

www.akmcongress.com/dgm2009

Bestätigung

Nach Eingang Ihrer Zahlung wird Ihnen Ihre Anmeldung

schriftlich bestätigt.

31


Organisation und Information

Abmeldung/

Rückerstattung

Hotelreservierung

Bei Abmeldung vor dem 30. Januar 2009 wird eine

Bearbeitungsgebühr von 25 % des Gesamtbetrags erhoben.

Nach dem 30. Januar 2009 kann keine Rückerstattung mehr

erfolgen. Der Teilnehmer nimmt zur Kenntnis, dass er gegenüber

dem Veranstalter keine Schadensersatzansprüche

stellen kann, wenn die Durchführung des Kongresses durch

unvorhergesehene politische oder wirtschaftliche Ereignisse

oder allgemein durch höhere Gewalt erschwert oder verhindert

wird oder wenn durch Absage von Referenten usw.

Programmänderungen erforderlich sind. Mit seiner Anmeldung

erkennt der Teilnehmer diesen Vorbehalt an.

Hotelzimmer in Nähe des Veranstaltungsorts sind für Sie

vorreserviert. Bitte reservieren Sie rechtzeitig Ihr Hotelzimmer

mit dem Reservierungsformular, welches dem Programm

beigelegt ist und senden Sie dieses direkt an AKM Travel.

Hotelzimmer können Sie unter folgender Adresse auch

online buchen: www.akmcongress.com/dgm2009

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an AKM Travel,

Tel: 07621/162 319

Anreise

Auto

Das Wichtigste fürs Navigationsgerät:

Schlossgraben 1, Darmstadt

Parkhaus-Einfahrt via Alexanderstraße

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat mehrere direkte

Anschlüsse an die Autobahnen A5 und A67. Das Kongresszentrum

liegt in der Innenstadt, unmittelbar am Residenz-

Schloss. Von der Ausfahrt Darmstadt/Stadtmitte fahren

Sie immer geradeaus auf der Rheinstraße. Dieser folgen

Sie durch den Tunnel und bleiben auf dem Cityring. An der

nächsten Ampel biegen Sie links ab in die Kirchstraße und

folgen dem Straßenverlauf ca. 400m. An der Kreuzung zur

Landgraf-Georg-Straße auf der rechten Seite finden Sie

unsere Büroräume in der Holzstraße 2. Nach weiteren 200

m in Richtung Schloss stehen Sie direkt vor dem Haupteingang

des Darmstadtiums am Schlossgraben 1.

32


Organisation und Information

Das Darmstadtium verfügt über 430 Parkplätze die sich

direkt unter dem Darmstadtium befinden. Zu diesen gelangen

Sie über die Zufahrt auf der Alexanderstraße oder über

die Einfahrt Schlossgarage/Karolinenplatz. Von dort ist der

weitere Weg zur Tiefgarage Darmstadtium ausgewiesen.

Weitere Informationen zu den Parkgebühren und Öffnungszeiten

der Tiergarage finden Sie unter:

http://www.darmstadtium.de/index.cfm/content/Parken/

pa_li_id/263.cfm

Bahn

Am Darmstädter Hauptbahnhof halten unter anderem ICE-

Züge. Von hier fahren öffentliche Verkehrsmittel das Kongresszentrum

in knapp fünf Minuten an. Am Haupteingang

auf der Ostseite, am zentralen Omnibusbahnof (ZOB), haben

Sie Bus- und Straßenbahnanschluss. Die Straßenbahnlinie

Nr. 2 und 3 sowie die Buslinien F und H bringen Sie direkt

zum Darmstadtium (Haltestelle Schloss). Der Darmstädter

Ostbahnhof, wichtige Bahn-Drehscheibe zwischen Frankfurt

und der Odenwald-Region, liegt nur etwa 800 Meter

entfernt.

Flugzeug

Der internationale Flughafen Frankfurt liegt gerade etwas

mehr als 20 Taxi-Minuten entfernt. Vom regionalen Flughafen

in Egelsbach erreicht man das Darmstadtium in noch

kürzerer Zeit. Zusätzlich gibt es schnelle Bus-Shuttles und

Bahnverbindungen vom und zum Frankfurter Flughafen.

Der Zubringer „Airliner“ befördert halbstündlich Fluggäste

vom Flughafen Frankfurt (Terminal 1 und Terminal 2) nach

Darmstadt Hauptbahnhof Ostseite mit Anschluss an Busse

und Bahnen.

33


Organisation und Information

Ausstellung

Im Rahmen des Kongresses findet eine attraktive Industrieausstellung

statt, deren Besuch wir Ihnen sehr empfehlen.

Die ausstellenden Firmen tragen wesentlich zum Gelingen

dieser Tagung bei.

Für Informationen zur Ausstellung wenden Sie sich bitte an:

Frau Henriette Brabec

c/o AKM Congress Service GmbH

Hauptstr. 18

79576 Weil am Rhein

Telefon 07621 / 98 33 33

Telefax 07621 / 78 714

E-Mail: henriette.brabec@akmcongress.com

Fortbildungspunkte

Die Zertifizierung bei der Landesärztekammer Hessen wird

beantragt.

34


Rahmenprogramm

Mittwoch 4. März 2008, 20.00h

Get together im Bereich der Industrieausstellung

Am Ende des ersten Kongresstages wird die Möglichkeit gegeben in entspannter

Atmosphäre den Tag ausklingen zu lassen.

Teilnahme frei; Anmeldung erwünscht

Freitag, 6. März 2009, 20.00h

Gesellschaftsabend

In dem an das Kongresshaus angegliederten

Welcome Hotel unterhält Sie der Künstler Walter

Renneisen mit Witz und Humor. Der aus der

Region Darmstadt stammende Schauspieler ist

bekannt für sein Programm in hessisch (teilweise)

und über Hessen. Außerdem sorgt das be souled

Trio für musikalische Untermalung mit leichter,

stimmungsvoller Dinnermusik.

Der Abend findet im

Saal Galileo-Einstein

(Welcome Hotel) statt.

Teilnahme: 50,00 €/Person

Voranmeldung erforderlich

Freitag, 6. März 2009

„Benefizlauf“

Auch dieses Jahr in Darmstadt findet der Lauf statt.

Start: 7 Uhr, Treffpunkt: Vor dem Kongresszentrum, Distanz: 5 km

Startgeld: Wird nicht erhoben

Ansprechpartner: Dr. Knoblich

Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie,

Klinikum Darmstadt

Heidelberger Landstraße 379, 64297 Darmstadt-Eberstadt

Telefon 0 61 51 / 107-45 01, Telefax 0 61 51 / 107-45 99

35


Abstracteinreichung

Alle Teilnehmer sind herzlich eingeladen, Abstracts zum

19. Kongress des Wissenschaftlichen Beirates der

Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V.

einzureichen.

Einsendeschluss: 20. November 2008

Die Einreichung der Beiträge erfolgt ausschließlich per Internet über die

folgende Homepage

http://www.akmcongress.com/dgm2009

Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen sorgfältig durch!

Abstracts die diese Richtlinien nicht einhalten werden nicht beurteilt.

Richtlinien zur Abstracteinreichung:

1. Bitte reichen Sie Ihr Abstract via Internet ein. Per Fax und E-Mail eingereichte

Abstracts werden nicht akzeptiert. Ihr Abstract wird so abgedruckt, wie es eingereicht

wird.

2. Achten Sie darauf, dass Name, Anschrift und E-Mail-Adresse des Ansprechpartners

vollständig und richtig angegeben werden.

3. Die Abstracts können in deutscher oder englischer Sprache abgefasst werden. Die

Präsentation ist jedoch bevorzugt in Deutsch zu halten.

4. Aus Gründen der Übersichtlichkeit empfehlen wir eine Gliederung des Beitrages

in die Bereiche:

Fragestellung, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen.

Hintergrund und Ziele des Abstracts sollten klar nachvollziehbar sein. Die Methoden

und Ergebnisse müssen Daten enthalten und zu einer klaren Schlussfolgerung

führen.

5. Der Text sollte nicht mehr als 2500 Zeichen (ca. 500 Wörter) enthalten (inklusive

Leeranschläge, exklusive Autorennamen und Abstracttitel).

Benutzen Sie nur gebräuchliche Abkürzungen. Diese müssen bei der ersten Verwendung

ausgeschrieben werden (aber bitte nicht im Abstracttitel).

6. Es dürfen keine besonderen Formatierungen (Unterstreichungen, Fett-/Schrägdruck,

Hoch- oder Tiefstellungen) benutzt werden. Anstelle des Symbols ≤ oder

≥ tippen Sie bitte = und für Hochzahlen wie z.B. 10 6 benutzen Sie

ersatzweise die Schreibweise 10^6. Vermeiden Sie ausserdem komplexe mathematische

Formeln sowie griechische Buchstaben, oder schreiben Sie diese z.B. als

‘IFN-g’ oder ‘IFN-gamma’ anstatt ‘IFN-γ.

36


7. Falls Ihr Abstract Tabellen oder Grafiken beinhaltet, können Sie diese im Format

gif oder jpg hinzufügen. Bitte verwenden Sie hierfür die während des Einreichprozesses

bereit gestellte Funktion ‚‘Grafik hinzufügen“. Reichen Sie zu einem

Beitrag nicht mehr als drei Grafiken ein und bezeichnen Sie diese mit Abb.1,

Abb2. etc. im Abstracttext. Die Publikation erfolgt nur in schwarz/weiß. Sollte

Ihre Grafik in Farbe angelegt sein, so wird diese automatisch in Graustufen umgewandelt.

Beachten Sie bitte, dass Ihre Grafik auch für den Druck des Abstractbandes

verwendet wird und eine Mindestbreite von 640 Bildpunkten (Pixel)

haben muss.

8. Alle Abstracts werden unter dem Topic „Freie Beiträge“ eingereicht.

Sie können auswählen, ob Ihr Beitrag als Freier Vortrag oder als Poster präsentiert

werden soll.

Die Auswahl präzisiert lediglich die gewünschte Präsentationsart und darf nicht

als Garantie, dass Ihr Beitrag in diese Kategorie eingeteilt wird, missverstanden

werden. Die Zahl der Freien Vorträge ist limitiert; und die Entscheidung hierüber

obliegt alleine dem wissenschaftlichen Programmkomitee der Deutschen Gesellschaft

für Muskelkranke e.V.

9. Nach erfolgreicher Eingabe erhalten Sie automatisch eine E-Mail-Bestätigung

mit der Referenznummer Ihres Abstracts (für eventuelle Rückfragen und Folgekorrespondenz)

und Ihre persönliche E-Mail-/Passwort-Kombination (für nachträgliche

Änderungen).

Sie können die eingegebenen Daten einsehen und gegebenenfalls noch Korrekturen

bis zum Einsendeschluss am 20. November 2008 anbringen.

Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

10. Der Ansprechpartner wird per E-Mail benachrichtigt, ob das Abstract angenommen

ist oder nicht. Ausführliche Angaben betreffend Montage und Präsentation

von Postern und Freien Vorträgen werden dem Ansprechpartner der ausgewählten

Arbeiten direkt zugesandt.

11. Die Akzeptanz des Beitrages zieht eine verbindliche Anmeldung der Erstautoren

zum Kongress nach sich. Das Einsenden eines Beitrages ersetzt nicht die reguläre

Anmeldung zur Kongreßteilnahme.

Bei Fragen und für weitere Informationen zur Abstracteinreichung stehen wir

Ihnen unter folgenden Kontaktmöglichkeiten gerne zur Verfügung:

Abstract Hotline: 07621 66 55 70/ E-mail: abstracts@akm.ch

(Montag bis Freitag zu den üblichen Geschäftszeiten)

Bitte beachten Sie den Einsendeschluss – nachträglich eingereichte Beiträge können

nicht mehr akzeptiert werden.

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Sponsoren

Stand bei Drucklegung

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Anfahrt + Stadtplan

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Rheinstrasse

Eschollbrücker Str.

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Heidelberger Str.

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Kongressort und Welcome Hotel

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