Online-Shop - Terrashop.de

terrashop.de

Online-Shop - Terrashop.de

Wilfred Lindo

Das Praxisbuch

> So bringen Sie Ihren Webshop erfolgreich an den Start

> Mehr Umsätze durch Suchmaschinenoptimierung erzielen

> Den Onlineshop per Webstatistik auswerten und optimieren

Know-how

ist blau.

Online-Shop

auswählen,einrichten & betreiben

Studienausgabe

In 11 Schritten zum kundenfreundlichen Shop FRANZIS


Inhaltsverzeichnis

Einführung .................................................................................................11

1.1 Die richtige Software für einen Webshop............................................ 11

Was ist überhaupt ein Webshop? ....................................................... 12

1.2 Technische Varianten eines Shops ..................................................... 15

Vollständige Onlinelösung.................................................................. 16

Onlinelösung mit einem Offline-Desktop ............................................ 17

Sonderformen..................................................................................... 19

Liveshopping ..................................................................................... 24

Miet- oder Kaufshop .......................................................................... 26

1.3 Entscheidungskriterien für einen Webshop ....................................... 27

Funktionalität .................................................................................... 27

Kosten ............................................................................................... 28

Handhabung...................................................................................... 29

Strategie und Unternehmensphilosophie .......................................... 30

1.4 Die Entscheidung............................................................................... 30

Tipps, die Sie anbieterunabhängig berücksichtigen sollten ................ 31

Shop-Systeme: die Qual der Wahl ..................................................... 32

Praxisbeispiele in diesem Buch ......................................................... 33

Der passende Webshop ...........................................................................35

2.1 Die wichtigsten Einstellungen festlegen ............................................ 35

Hilfestellungen und Installation......................................................... 35

Persönliche Angaben ......................................................................... 37

Kundenkontakte ................................................................................. 41

Zahlungsmethoden............................................................................ 42

Versand ............................................................................................. 43

Weltweites Angebot........................................................................... 44

Produkte und Kategorien................................................................... 47

Layout ............................................................................................... 48

Start .................................................................................................. 50

2.2 Checklisten für die Auswahl eines Webshops ..................................... 51

I


6 Inhaltsverzeichnis

Usability für Ihren Webshop ................................................................... 57

3.1 In elf Schritten zum kundenfreundlichen Shop ...................................57

3.2 Schritt 1: Geschwindigkeit ist keine Hexerei .......................................58

3.3 Schritt 2: Webdesign und Layout........................................................59

3.4 Schritt 3: Name und Adressierung des Shops.....................................63

3.5 Schritt 4: Erfolg durch eine bessere Navigation ..................................64

Kategorie-Zuordnung .........................................................................64

Top-Position.......................................................................................67

3.6 Schritt 5: Die perfekte Suchfunktion...................................................67

Die sinnvolle Ausgabe des Suchergebnisses ......................................68

Qualitätstest: Wie leistungsstark ist die Suchfunktion?......................70

3.7 Schritt 6: Gewinnbringende Produktinformationen ............................ 71

In 14 Schritten zum Produkttexter ......................................................74

3.8 Schritt 7: Produktabbildungen professionell gestalten.......................80

Das Werbewirkungs-Prinzip AIDA .......................................................82

Ordnung halten ..................................................................................82

Unterschiedliche Formate...................................................................83

Bewegung kommt ins Spiel ................................................................83

3.9 Schritt 8: den Kunden informieren......................................................84

3.10 Schritt 9: der optimale Bestellprozess................................................85

3.11 Schritt 10: Zahlungsmöglichkeiten .....................................................86

3.12 Schritt 11: Service – der Kunde ist König .............................................86

3.13 Wie Sie einen Kaufabbruch vermeiden ...............................................87

Anwachsende Versandkosten ............................................................88

Fehlerhafte oder fehlende Zahlungsmöglichkeiten.............................88

Nicht auffindbare Kontaktdaten .........................................................89

Überraschender Endbetrag.................................................................90

Komplizierter Ablauf der Bestellung ...................................................90

3.14 Checklisten: Einrichtung eines Webshops .......................................... 91

Zahlungsabwicklung und ePayment ..................................................... 97

4.1 Klassische Zahlungssysteme..............................................................97

Rechnung ...........................................................................................97

Lastschrift ..........................................................................................99

Überweisung/Vorkasse.....................................................................101

Nachnahme ...................................................................................... 103

Welche Methode sollten Sie nutzen?................................................ 105

4.2 Neue Zahlungssysteme .................................................................... 105

PayPal (www.paypal.de)................................................................... 106


Inhaltsverzeichnis 7

Moneybookers (www.moneybookers.com)....................................... 108

Sofortüberweisung (www.sofortueberweisung.de) .......................... 110

ClickandBuy (www.clickandbuy.de).................................................. 112

Weitere Systeme und Anbieter ......................................................... 114

Einbindung der unterschiedlichen Zahlungssysteme ........................ 115

4.3 Kreditkarten im Shop........................................................................ 120

Sicherheit mit Kreditkarten? ............................................................. 120

So funktioniert eine Kreditkarte........................................................ 121

Die Kreditkarte als Zahlungsmittel im Webshop ............................... 121

Start, laufender Betrieb und Sicherheit ..............................................125

5.1 Im Echtbetrieb – der Shop geht online .............................................. 125

Erst testen, dann starten .................................................................. 126

Der Echtbetrieb................................................................................. 126

Erfolgsfaktoren für den Start ............................................................ 127

5.2 Grundlagen für einen 24-Stunden-Betrieb ........................................ 128

Zusammenarbeit mit Partnern .......................................................... 130

Checkliste: zusätzliche Mitarbeiter für den Webshop ....................... 130

5.3 Erste Hilfe – was ist im Notfall zu tun? .............................................. 131

5.4 Sicherheit schaffen mit Backups und Sicherheitstools...................... 133

Welche Formen der Datensicherung gibt es? .................................... 133

Welche Daten müssen Sie sichern?................................................... 134

Datensicherung in der Praxis ............................................................ 137

Mehr Umsatz durch Werbung ...............................................................139

6.1 Das richtige Marketing für den Shop................................................. 139

6.2 Ideen umsetzen – wie Sie mit einem kleinen Etat große Wirkung

erzielen............................................................................................. 139

Visitenkarte ...................................................................................... 139

Geschäftsbriefe ................................................................................ 140

Fax.................................................................................................... 140

Gedruckte Unterlagen....................................................................... 141

Signatur Ihrer E-Mail......................................................................... 141

Das eigene Ladengeschäft................................................................ 141

Eintrag im Branchenbuch.................................................................. 142

Klassische Werbemaßnahmen.......................................................... 142

Veranstaltungen ............................................................................... 142

Bestandskundenwerbung................................................................. 143


8 Inhaltsverzeichnis

6.3 Werbemaßnahmen im Internet......................................................... 143

Betreiben eines Weblogs.................................................................. 143

Beiträge zu Weblogs ........................................................................ 145

Artikelverzeichnisse ......................................................................... 145

Webkataloge .................................................................................... 147

Anzeigenmärkte ............................................................................... 148

Podcasting und Videobeiträge ......................................................... 150

Beiträge im Internetradio ..................................................................151

Werbung in fremden Newslettern..................................................... 152

6.4 Empfehlungsmarketing .................................................................... 152

Cross-Selling – mehr verkaufen durch Empfehlungen....................... 154

Sonderform des Cross-Sellings......................................................... 156

Bookmarks setzen............................................................................ 158

Gütesiegel als vertrauensbildende Maßnahme ................................ 162

Werbung mit Gutscheinen ................................................................ 164

Beispiel für den Ablauf einer Gutschein-Aktion ................................ 168

6.5 Newsletter-Marketing....................................................................... 170

Kombination: Newsletter + Gutschein .............................................. 173

6.6 Kontextorientierte Werbung für Ihren Webshop ............................... 175

Die erste Kampagne für Ihren Webshop ........................................... 176

Die passenden Keywords ................................................................. 178

6.7 Der gezielte Einsatz eines Partnerprogramms .................................. 179

Arten von Partnerprogrammen ..........................................................181

Verschiedene Wege zum eigenen Partnerprogramm ........................ 183

Voraussetzungen für ein Partnerprogramm...................................... 184

Kriterien für ein Partnerprogramm.................................................... 187

6.8 50 Werbe-Tipps für Ihren Webshop .................................................. 188

Optimierung des Shops.........................................................................195

7.1 Suchmaschinenoptimierung – so wird Ihr Shop besser gefunden..... 195

Die Startseite ................................................................................... 196

7.2 Schritt für Schritt zur Keyword-Optimierung..................................... 197

Tipps zur Platzierung von relevanten Begriffen ................................ 201

7.3 Der mehrsprachige Webshop ...........................................................203

7.4 Interessante Inhalte und Anlässe schaffen .......................................209

Immer der passende Anlass .............................................................209

Wie gehen Sie bei besonderen Aktionen vor?....................................211

7.5 Einsatz von Landingpages ................................................................ 212

Wie sollte eine Landingpage aussehen? ........................................... 213

Nützliche Elemente auf einer Landingpage....................................... 215


Inhaltsverzeichnis 9

Eine Landehilfe – zehn Schritte zur effektiven Landingpage.............. 215

7.6 Anbindung an Produktdatenbanken ................................................. 217

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser............................................... 219

Technische Umsetzung.................................................................... 222

Schritt für Schritt – die Übertragung der Produktdaten.................... 223

Welche Preissuchmaschinen gibt es? .............................................. 225

7.7 Grundlagen schaffen........................................................................ 226

Auftragsbearbeitung und -abwicklung................................................229

8.1 Logistik im eigenen Haus................................................................. 229

Professioneller Versand................................................................... 229

Rücksendungen vermeiden, Kosten sparen ..................................... 234

8.2 Systeme zur Auftragsabwicklung..................................................... 235

Welches System ist das richtige? ...................................................... 241

Tipps im Umgang mit Systemen zur Auftragsabwicklung................. 242

Die Praxis – vom Auftrag zum Versand............................................. 243

8.3 Warenwirtschaftssysteme................................................................ 245

Zusammenspiel mit dem Webshop .................................................. 246

8.4 Optimales Kundenmanagement....................................................... 247

8.5 Büroorganisation und Controlling.................................................... 248

Ordnung schaffen – stimmt Ihre Organisation? ................................ 249

So geht’s – besser kommunizieren .................................................. 250

8.6 Intelligente Beschaffung von Waren ................................................ 250

Erfolge messen per Web-Statistik........................................................253

9.1 Was wollen Sie messen?.................................................................. 253

Technik der Webauswertung ........................................................... 254

9.2 Die wichtigsten Messgrößen............................................................ 255

Den Anfang machte der Counter ...................................................... 257

Es geht auch kostenlos.................................................................... 257

9.3 Logfiles zur Webanalyse .................................................................. 258

Logfiles im Detail ............................................................................. 260

Logfiles als Analyse-Einstieg............................................................. 261

9.4 Arbeiten mit Google Analytics.......................................................... 262

Anmeldung bei Google Analytics ..................................................... 263

Google Analytics im Einsatz ............................................................. 267

9.5 Analyse der Messwerte für Ihren Shop ............................................ 272

Die wichtigsten Kennzahlen............................................................. 273

Webanalyse über den Weg des Kunden ........................................... 273


10 Inhaltsverzeichnis

9.6 Einsatz kommerzieller Tools ............................................................. 281

Zielpfad ............................................................................................282

Overlay-Funktion für beliebige Seiten ..............................................283

AB-Vergleich.....................................................................................284

Anhang.....................................................................................................287

10.1 Kalkulationen ...................................................................................287

Kalkulation – erreichter Bestellwert..................................................287

Kalkulation – der passende Webshop...............................................288

Kalkulation – Shop-Auswertung .......................................................289

10.2 Checklisten.......................................................................................290

10.3 Glossar.............................................................................................293

Stichwortverzeichnis .............................................................................305


Optimierung des Shops

7.1 Suchmaschinenoptimierung – so wird Ihr Shop

besser gefunden

Ein besonders schwieriges Thema ist die Suchmaschinenoptimierung von Webshops.

Doch der auf den nächsten Seiten beschriebene Aufwand lohnt sich auf jeden Fall, da ein

besser zu findender Shop auch entsprechend mehr abwirft.

Wenn man heute von Suchmaschinenoptimierung spricht, dann meint der Fachmann

die Platzierung innerhalb Googles. Dieses System hat eine solch dominante Position

innerhalb des Internets eingenommen, dass vielerorts anderen Suchmaschinen keine

Beachtung mehr geschenkt wird. Auch wenn sich nun alle Blicke auf Google richten, ist

es dennoch ein schwieriges Unterfangen, die ersten Plätze zu einem bestimmten Begriff

bei Google zu ergattern. Fachleute reden heute von über 200 Faktoren, die für die

Bewertung einer Seite eine Rolle spielen.

Bild 7.1: An Google führt heute für einen Webshop kein Weg mehr vorbei.

7


196 7 Optimierung des Shops

Die Startseite

Die erste wichtige Position in Ihrem Shop ist die oberste Rubrik. Verzichten Sie unbedingt

im Kopfbereich auf überflüssige Begrüßungsfloskeln. »Willkommen in unserem

Shop, schön, dass Sie zu uns gefunden haben …«. Verschwenden Sie diese so wichtige

Position nicht für unwichtige Informationen. Sie wollen doch von Suchmaschinen

gefunden werden, also setzen Sie genau hier die zentralen Suchbegriffe ein, die für Ihr

Angebot wichtig sind. An dieser wichtigen Position erwartet die Suchmaschine einfach

einen Text mit den wichtigsten Begriffen. Daher platzieren Sie einen Text, der für den

Besucher eine sachliche Einleitung bietet und für die Suchmaschinen die wichtigen

Begriffe enthält.

� Rubriken Ihres Shops

Bild 7.2: Die Suchmaschine greift auf unterschiedliche Ebenen zu.

Die meisten Shops funktionieren nach einer klassischen Top-Down-Struktur (»von

oben nach unten«). Auf der Startseite finden Sie mehrere Rubriken, die wiederum auf

weitere Unterverzeichnisse verweisen. An ihnen hängen alle Produkte der Shops. Sie

haben also eine umgekehrte Baumstruktur.


7.2 Schritt für Schritt zur Keyword-Optimierung 197

Sorgen Sie in den Rubrikbezeichnungen und den Umschreibungen der Unterverzeichnisse

für die korrekte Platzierung der wichtigsten Suchbegriffe. Dabei müssen Sie, je

weiter Sie in der Struktur fortschreiten, immer spezifischer mit Ihren Umschreibungen

werden, denn auch diese Begriffe nimmt eine Suchmaschine in den Begriffsfundus auf.

Da eine Suchmaschine »süchtig« nach relevanten Texten ist, sollten Sie jede Rubrik mit

einer eigenen Umschreibung versorgen. Auch hier müssen Sie in kurzen, prägnanten

Sätzen beschreiben, was sich in der jeweiligen Rubrik befindet. Zudem ist auch der

Besucher in den meisten Fällen sehr erfreut, wenn er in jeder Kategorie über die entsprechenden

Angebote informiert wird.

� Verbesserte Produktseiten

Am Ende der Hierarchie Ihres Webshops befinden sich die eigentlichen Angebote.

Versuchen Sie hier, den Besucher und die Suchmaschine durch gut formulierte Texte

und aussagekräftige Produktnamen zu informieren. Gehen Sie dabei deutlich

detaillierter zu Werke als bei der Rubrikenbeschreibung.

7.2 Schritt für Schritt zur Keyword-Optimierung

Wenn es darum geht, dass Ihr Shop und die darin befindlichen Produkte und Dienstleistungen

auch tatsächlich gefunden werden sollen, dann müssen Sie als Betreiber dafür

sorgen, dass die wichtigsten Begriffe enthalten sind. Generell erfolgt die Suche im

Internet und speziell in Ihrem Shop ausschließlich über die Suche von Schlüsselwörtern.

Sowohl Suchmaschinen als auch Besucher Ihres Shops suchen nach den gewünschten

Begrifflichkeiten. Im Internet erledigt dies der Webcrawler (auch Spider oder Robot

genannt) für die betreffende Suchmaschine, der Besucher Ihres Shops führt mithilfe der

enthaltenen Volltextsuche eine Recherche nach den Begriffen durch, um ein passendes

Produkt ausfindig zu machen.

Hier gilt die einfache Regel: Was nicht in Ihrem Shop enthalten ist, kann auch nicht

gefunden werden! Wenn die wichtigen Begriffe in den Kategorien, Begleittexten,

Überschriften und Produkttexten nicht enthalten sind, dann wird keine Suche das

gewünschte Produkt aufzeigen. Daher ist es für jeden Shop-Besitzer eine wichtige Aufgabe,

die wesentlichen Begriffe herauszufinden und anschließend in seinem Webshop an

den genannten Stellen zu platzieren.

Anhand der folgenden Schritte können Sie eine Keyword-Optimierung auch für Ihren

Shop leicht durchführen:

Im ersten Schritt müssen Sie zunächst die gewünschten Begriffe und Begriffskombinationen

ausfindig machen. Anhand eines Beispiels möchten wir Ihnen die Vorgehensweise

verdeutlichen und nehmen an, Sie möchten ein Produkt zum Thema

Rechnung anbieten.


198 7 Optimierung des Shops

Eine erste Eingabe des Begriffs Rechnung ergibt bei Google eine Quote von ca.

53.000.000 Treffern.

Eine Platzierung mit diesem Keyword auf den ersten Seiten im Ranking wird sicherlich

nicht ganz einfach sein und einige Kosten verschlingen. Eine Optimierung sollte

sich daher eher auf die wesentlichen Keyword Kombinationen (Wortgruppen)

beziehen. Beispiel: Sie beschränken sich auf die Keyword-Kombination rechnung

software bau und erhalten unter Google nur noch eine Trefferquote von rund

100.000 Seiten. Dies ist zwar immer noch eine beeindruckende Anzahl, doch mit

einer entsprechenden Optimierung ist die Chance wesentlich höher, in den vorderen

Positionen zu landen.

Doch woher bekommen Sie nun die wirklich relevanten Wortgruppen und Begriffskombinationen,

die Erfolg versprechen? Glücklicherweise gibt es hierfür eine ganze

Reihe von Quellen, die Sie kostenlos nutzen können.

Die folgende Vorgehensweise eignet sich sowohl für die Optimierung des

eigenen Webshops als auch zur Verbesserung der Begrifflichkeiten bei

Werbediensten wie Google AdWords.

Versetzen Sie sich in die Rolle der Zielgruppe. Unter welchen Begriffen würde ein

potenzieller Kunde dieses Produkt suchen? Notieren Sie sich die wichtigsten

Wortkombinationen. Da jeder Mensch eine andere Vorgehensweise bei der Suche

hat, sollten Sie auch Freunde, Bekannte und Kollegen bei Ihrer Recherche

hinzuziehen.

Ein weiterer Ansatz bei der Suche nach geeigneten Keywords ist die Auswertung von

themenrelevanten Webseiten (auch Shops), die bereits über ein gutes Ranking im

Internet verfügen. Dort finden Sie immer Begriffe, die Sie bisher nicht notiert haben.

Sie finden im Internet kostenlose Tools, die aus bestehenden Internetseiten

die relevanten Wortgruppen herausfiltern. Die Nutzung dieser Programme

ist allerdings aus rechtlicher Sicht nicht ganz unbedenklich.

Wer selbst bereits einen Webshop oder eine Internetseite betreibt, sollte unbedingt

einen Blick in die Logfiles der betreffenden Domain werfen.

Beachten Sie hierzu auch Kapitel 9 »Erfolge messen per Web-Statistik«. Hier

finden Sie weitere Informationen zum Thema Logfiles.


7.2 Schritt für Schritt zur Keyword-Optimierung 199

Eine weitere Quelle für Begriffe kann auch der eigene Webshop sein. Hier werden

bei einigen Systemen die Suchbegriffe, die im Shop verwendet wurden, protokolliert.

Wer also bereits über einen längeren Zeitraum seinen Internetshop betreibt, wird

sicherlich erstaunt sein, welche neuen Begriffe er daraus gewinnen kann. Allerdings

bietet nicht jedes System diese Funktionalität an.

Bild 7.3: Über die verwendeten Suchbegriffe erhalten Sie neue, relevante Keywords für

die Optimierung Ihres Shops.

Die wohl wichtigste Quelle sind Keyword-Tools oder -Datenbanken (z. B.

https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal). Diese Systeme analysieren

bestehende Suchmaschinen nach ihren Suchergebnissen. Sie erhalten also einen

Rückblick von bereits genutzten Wortkombinationen. Zudem erhalten Sie eine

konkrete Aussage über die Relevanz der einzelnen Suchergebnisse, da die meisten

Datenbanken auch die Häufigkeit der einzelnen Wortpaare ausgeben.

Aus allen Ergebnissen lässt sich nun eine Liste der wichtigsten Begriffskombinationen

ableiten. Sie müssen sie nur in Ihren Webshop (Kategorien, Überschriften und

Produktbeschreibungen) integrieren. Diese Vorgehensweise sollte mittelfristig eine

verbesserte Platzierung bei den Suchmaschinen bewirken. Zudem sollten auch

innerhalb des Webshops potenzielle Kunden bessere Ergebnisse erzielen.


200 7 Optimierung des Shops

Bild 7.4: Keyword-Datenbanken bieten die besten Ergebnisse bei der Suche nach

relevanten Wortgruppen an.

Eine Regel besagt, je weiter vorne innerhalb einer Seite sich die relevanten

Keywords befinden, desto größer ist die Relevanz für die Suchmaschine. Die

einzige Ausnahme ist das Platzieren direkt am Ende der Seite (Footer). Was

für eine klassische Internetseite gilt, ist für einen Webshop nicht ganz einfach

zu realisieren, da es sich hier meist um dynamische Seiten handelt.

Dennoch sollten Sie zumindest in den Überschriften, Produktbezeichnungen

und den Kategorien auf die relevanten Begriffe achten.


7.2 Schritt für Schritt zur Keyword-Optimierung 201

Tipps zur Platzierung von relevanten Begriffen

Wir haben für Sie einige Tipps und Hinweise zusammengetragen, die die Ergebnisse

noch verbessern. Dies gilt gleichermaßen für Suchmaschinen und die Suche innerhalb

des Webshops:

Melden Sie zusätzlich Ihren Shop unter einem Domainnamen (URL) an, in dem der

wichtigste Begriff enthalten ist. Zusätzlich melden Sie vergleichbare Domains unter

verschiedenen Länderkürzeln (.com, .biz, .net) an. Dabei sollten Sie auf gleichnamige

Bezeichnungen verzichten, da dies von Suchmaschinen als identische Seiten (mirror)

erkannt wird.

Bilden Sie Subdomains zu den wichtigsten Begriffen. In unserem Beispiel:

rechnung.ihreseite.de. Idealerweise sollten Sie dann direkt auf die entsprechende

Produktseite Ihres Shops verlinken.

Bei den meisten Shops können Sie einzelnen Produktseiten die wichtigsten Suchbegriffe

zuordnen. Nutzen Sie diese Funktion und erweitern Sie die Einträge mit neu

gefundenen Begriffen.

In modernen Shop-Systemen können Sie in der Produktbeschreibung HTML-Befehle

nutzen. Werfen Sie einen Blick in die Dokumentation Ihres Shops. Dort finden Sie

alle verfügbaren HTML-Befehle. Einige Befehle lassen sich sehr gut nutzen, um

zusätzlich die relevanten Suchbegriffe einzusetzen.

Fügen Sie wichtige Suchbegriffe in Link-Texte ein. Beispiel:

Ihr Suchbegriff

Sofern Sie eine Titelbezeichnung in die einzelnen Seiten platzieren können, nutzen

Sie diese Gelegenheit. Beispiel:

Ihre Suchbegriffe

Fügen Sie in die Produktbeschreibung Überschriften mithilfe des HTML-Befehls

bis ein. Höhere Ziffern werden besonders von Suchmaschinen kaum

wahrgenommen. Beispiel:

Die Überschrift mit Suchbegriffen

Nutzen Sie die Formatierungsmöglichkeiten von Texten mithilfe von HTML-Befehlen.

Sie erhöhen dadurch die Lesbarkeit des Textes für den Besucher und gleichzeitig

steigt die Relevanz einzelner Begriffe. Besonders die Befehle für die Auszeichnungen

Fett, Kursiv und Unterstrichen sind hier von Bedeutung. Beispiel:

Ihr Suchbegriff

Ihr Suchbegriff

Ihr Suchbegriff


202 7 Optimierung des Shops

Wer in seinem Shop Grafiken und Abbildungen in der Produktbeschreibung platzieren

kann, sollte auch hier die Möglichkeiten nutzen, um zusätzlich Keywords einzusetzen.

Beispiel:


Beschränken Sie sich bei der Produktbeschreibung nicht auf nur wenige Sätze.

Beschreiben Sie ausführlich das jeweils angebotene Produkt. Innerhalb der Texte

fügen Sie die relevanten Begriffe ein.

Sofern Sie mehrere Shops oder Internetseiten betreiben, vermeiden Sie unbedingt,

identische Produktbeschreibungen zu verwenden. Diese Seiten werden besonders von

Suchmaschinen als Duplicate Content identifiziert und schlechter bewertet. Dies

kann die Rangliste Ihres Shops verschlechtern.

Sorgen Sie für regelmäßige Aktualisierung Ihrer Beschreibungen. Regelmäßige

Überarbeitungen werden von Besuchern positiv bewertet, da dies als aktive Pflege

interpretiert wird. Zudem werden Überarbeitungen auch von Suchmaschinen positiv

eingeschätzt.

Erweitern Sie Ihren Shop um Informationsseiten. Auch hier müssen die relevanten

Begriffe erscheinen. Dies sorgt einerseits für mehr Informationen für den Besucher,

andererseits können Sie so für die Suche weitere Begriffe komfortabel verpacken.

Beispiele für Informationsseiten sind aktuelle Meldungen, Fragen und Antworten zu

einzelnen Produktgruppen, Kundenforen und Pressemeldungen.

Sorgen Sie für eine ausreichende interne Verlinkung. Verweise auf andere Produkte

und Kategorien sind für den Benutzer interessante Zusatzinformationen und werden

von Suchmaschinen positiv bewertet.

Nutzen Sie die Funktion der Sitemap, sofern Ihr Shop-System dies bietet. Allerdings

gibt es hier einige Grenzen, da ein dynamisches System wie ein Webshop nur bedingt

in seiner Struktur abgebildet werden kann. Allerdings lassen sich zumindest Kategorien

und Informationsseiten in Form einer Sitemap abbilden.

Platzieren Sie zusätzlich Links zu den einzelnen Kategorien Ihres Shops innerhalb des

Fußbereichs (Footer). Dies erhöht die Qualität der Navigation und wird auch von

Suchmaschinen erkannt.


7.3 Der mehrsprachige Webshop 203

7.3 Der mehrsprachige Webshop

Bild 7.5: Microsoft bietet die klassische, mehrsprachige Seite an.

Bild 7.6: Fast schon versteckt bietet Amazon die Möglichkeit, auf die internationalen Seiten

zu abzuzweigen.

Wer eine mehrsprachige Website plant, sollte schon während der Planung einige Fragen

beantworten:

Webadresse: Unter welchem Namen präsentieren Sie sich im Netz? Welche Top-

Level Domains wählen Sie?

Technik: Wie geschieht die technische Umsetzung bei mehreren Sprachen?


204 7 Optimierung des Shops

Sprache: Welche Sprache möchten Sie anbieten und wie gelangen Sie zu den entsprechenden

Texten?

� Die technische Realisierung

Die technische Umsetzung eines mehrsprachigen Webangebots stellt heute kaum noch

ein Problem dar. Fast jede Webshop-Software ist in der Lage, zumindest eine weitere

Sprache zu verarbeiten.

Sie sollten jedoch schon bei der Auswahl der Software prüfen, welcher Aufwand dahinter

steckt, die weiteren Texte einzupflegen und wie der Anwender innerhalb des Shops

(Frontend) zwischen den angebotenen Sprachen wählen kann.

� Die Übersetzung der Texte

Grundsätzlich sollten Sie die Übersetzung der Texte stets einem Profi überlassen. Nur

wenn Sie die gewünschte Sprache wirklich als Muttersprache beherrschen, kommt eine

eigene Übersetzung infrage. Bei einer größeren Anzahl von Seiten und einem durchschnittlichen

Zeilenpreis von 1,50 bis 3 Euro müssen Sie sicherlich einen größeren Etat

einplanen. Dabei kommt eine schrittweise Überweisung meistens nicht infrage.

� Übersetzung als Dienstleistung

Sie haben bei der Wahl des Partners folgende Möglichkeiten:

Übersetzungsagentur: Eine spezielle Agentur bietet sicher die besten Ergebnisse, wenn

es um die sprachliche Qualität geht. Ist allerdings der Anbieter nicht auf ein

bestimmtes Thema spezialisiert, so können Engpässe bei der inhaltlichen Umsetzung

der Seiten entstehen.

Lokalisierungsdienst: Hierbei handelt es sich um spezielle Dienstleister, die die

gesamte Palette an Leistungen bieten, um eine Webpräsentation oder ein Produkt in

eine andere Sprache zu überführen. Hierbei werden auch das Projektmanagement

und die gesamte Abwicklung übernommen. Als Auftraggeber müssen Sie sich nur um

das Briefing kümmern.

Eine Alternative zu einem professionellen Übersetzungsbüro ist die Zusammenarbeit

mit Muttersprachlern auf freiberuflicher Basis. Darüber hinaus sollten infrage kommende

Partner zumindest über eine entsprechende Ausbildung (Dolmetscher, Fremdsprachenkorrespondent

etc.) sowie über einen mehrjährigen Auslandsaufenthalt verfügen.

Dabei ist die billigste Ausprägung ein Kontakt direkt im Zielland. Durch die

heutigen technischen Möglichkeiten ist der Austausch von Texten auch über sehr große

Distanzen kein Problem mehr. Sitzt Ihr Partner auf einem anderen Kontinent, können

Sie durch die Zeitverschiebung sogar einen Zeitvorteil, z. B. durch die Arbeit über

Nacht, erreichen.


7.3 Der mehrsprachige Webshop 205

Bild 7.7: Der Internetdienst Babelfish bietet keine wirkliche Alternative zur

Übersetzung der Seiten.

� Ausgangspunkt: Text

Halten Sie die Inhalte (Ausgangstext) kurz, prägnant, präzise und einfach. So lassen sich

Inhalte auch relativ problemos in eine andere Sprache überführen. Vermeiden Sie

blumige Umschreibungen, Redewendungen, Fremdwörter, Andeutungen, Zweideutigkeiten,

regionale Besonderheiten und Dialekte. Was in Ihrer Sprache reizvoll oder

amüsant wirkt, verliert in der Übersetzung schnell seinen Reiz. Auch verschachtelte

Sätze und wilde Satzkonstruktionen gehören nicht auf eine Homepage. Die Inhalte

werden weder im Original noch in der Übersetzung verstanden. Beschränken Sie sich

auf einen normalen Wortschatz. Sie möchten möglichst eine breite Zielgruppe

ansprechen, die auch mit den Inhalten etwas anfangen kann. Daher verwenden Sie eine

geläufige Terminologie.


206 7 Optimierung des Shops

Zudem sollten Sie prüfen, ob Firmennamen und Produktbezeichnungen im jeweiligen

Land nicht negativ belegt sind. Dies sollten Sie unbedingt bereits im Vorfeld der Realisierung

klären. Denn wenn Sie bereits die Inhalte unter dem schlechten Namen präsentieren,

können Sie dadurch nachhaltige Probleme für Ihre Produkte innerhalb des

jeweiligen Landes bekommen.

Geben Sie Ihrem Übersetzer klare Anweisungen, welche Regeln im Rahmen

der Übersetzung gelten. Um Fachbegriffe und Bezeichnungen innerhalb des

Textes einheitlich zu verwenden, sollten Sie ein kleines Glossar mit den

wichtigsten Übersetzungen vorgeben.

� Ständige Aktualisierung

Die Überführung eines Webangebots in eine andere Sprache ist immer ein fortlaufender

Prozess. Es handelt sich also nicht um ein fest umgrenztes Projekt, sondern durch

anstehende Aktualisierungen ist permanent ein Übersetzungsbedarf vorhanden. Dabei

gilt: Je höher die Aktualität, desto größer muss der Etat für anstehende Übersetzungen

sein. Zudem müssen Sie auch die nötige Infrastruktur aufbauen. Sie können sich nicht

bei jeder anstehenden Änderung einen neuen Partner suchen. Vielmehr muss es das Ziel

sein, einen guten Partner langfristig an sich zu binden.

Bei der Aktualisierung ist es zudem maßgeblich, ob Sie die Inhalte gleichzeitig und

nacheinander in eine oder mehrere Sprachen übersetzen. Hier ist eine gut funktionierende

Organisation notwendig. Bei einer gleichzeitigen (synchronen) Übersetzung

werden alle Inhalte erst veröffentlicht, wenn sie in den jeweiligen Sprachen vorliegen.

Entscheiden Sie sich für die asynchrone Form, werden zunächst alle Inhalte in der

Ursprungssprache veröffentlicht. Anschließend werden die Texte schrittweise übersetzt.


7.3 Der mehrsprachige Webshop 207

Bild 7.8: Eine permanente Aktualisierung Ihres Shops ist die Bedingung für gleichbleibende

oder sogar steigende Umsätze. Bei größeren Shops ist dafür ein größerer Arbeitsaufwand

notwendig.

Für welche Form Sie sich entscheiden, ist ausschließlich von der Art Ihres Angebots und

dem Bedarf Ihrer Zielgruppe abhängig. In vielen Fällen müssen Sie nur bestimmte

Inhalte in mehreren Sprachen anbieten. Daher sollten Sie im ersten Schritt die Bereiche

bestimmen, die für die Unternehmensziele die größte Bedeutung haben. Vielleicht

genügt es, nur ausgewählte Produkte in einer anderen Sprache anzuzeigen, um den

internationalen Besucher für Ihre Inhalte zu interessieren.

� Begleitende Maßnahmen

Ein mehrsprachiges Angebot im Internet ist nicht nur auf die Übersetzung der Inhalte

beschränkt. Vielmehr ist eine Vielzahl von begleitenden Maßnahmen notwendig, um


208 7 Optimierung des Shops

auch im Ausland erfolgreich die eigenen Produkte oder Dienstleistungen am Markt zu

platzieren. So müssen Sie Fehlermeldungen und Anmeldungen in nationalen und internationalen

Suchmaschinen in der jeweiligen Sprache vornehmen.

Noch wichtiger ist die Beantwortung von elektronischen Anfragen in der passenden

Sprache, denn Ziel ist es, über das Internet Kontakte zu neuen Zielgruppen aufzunehmen.

Entsprechend müssen Sie dafür sorgen, dass Sie Personal bereitstellen, das in

kürzester Zeit auf die Anforderungen in der richtigen Landessprache reagiert.

Neben den begleitenden Maßnahmen gibt es auch einige Kontrollinstrumente, um eine

gleichbleibende Qualität der Übersetzung zu gewährleisten. So geben Sie den übersetzten

Text einem zweiten Übersetzer zum Korrekturlesen. Wenn Sie bereits Kunden oder

Kontakte im Zielland haben, lassen Sie den redigierten Text vor Veröffentlichung von

diesen auf Terminologie und Verständlichkeit hin prüfen. Eine Kontrolle sollte daher

permanent geschehen. Sie verteuert zwar das Projekt, doch solche Tests sind eine

Qualitätsgarantie.

� Softwareunterstützung

Längst existieren am Markt leistungsstarke Softwareprodukte, die Ihnen bei der Übersetzung

von Webseiten weiterhelfen. Dabei sollten jedoch die Fähigkeiten dieser Produkte

nicht überbewertet werden. In erster Linie können entsprechende Anwendungen

nur eine erste Roh-Übersetzung übernehmen, die jedoch von einem Spezialisten nachbearbeitet

werden muss.

� Checkliste für mehrsprachige Webseiten

Wenn Sie auf einige Dinge bei der Umsetzung von mehrsprachigen Webseiten achten,

können Sie bereits beim Start des Projekts einige Schwierigkeiten umgehen:

Machen Sie Mehrsprachigkeit zu einer Priorität innerhalb Ihres Unternehmens.

Wenn Sie ein Produkt lokalisieren, wird Ihr internes Personal dies als wichtigen und

lohnenswerten Schritt für den Erfolg Ihres Unternehmens anerkennen.

Denken Sie bereits bei der Planung des Shops an den Einsatz unterschiedlicher

Sprachen. So können Sie z. B. leichter ein funktionierendes Navigationssystem integrieren.

Internationalisieren Sie Ihre Grafiken und Produktfotos. Achten Sie auf kulturell

spezifische Bilder und Konzepte, die für Ihren Zielmarkt eventuell ungeeignet sind.

Entwickeln Sie eine stabile Partnerschaft mit Ihrem Lokalisierungspartner. Betrachten

Sie das Projekt als langfristigen Vertrag, und ernennen Sie interne Mitarbeiter, die für

die Pflege einer engen Arbeitspartnerschaft verantwortlich sind.

Entscheiden Sie sich für einen Partner, der moderne und leistungsstarke Softwareprodukte

zur Konvertierung und Übersetzung einsetzt.


7.4 Interessante Inhalte und Anlässe schaffen 209

Führen Sie eine leistungsstarke Verwaltung Ihrer Texte ein. So können Sie bereits

übersetzte Texte leicht auch für andere Projekte einsetzen.

Achten Sie darauf, dass Ihr Partner über ausreichend Erfahrungen und Fähigkeiten

beim Projektmanagement verfügt. Lassen Sie sich Referenzen zeigen.

7.4 Interessante Inhalte und Anlässe schaffen

Moderne Shop-Systeme bieten neben der reinen Platzierung von Produkten auch die

Möglichkeit, freie Seiten innerhalb des Shops zu platzieren. Nutzen Sie diese Möglichkeit,

um den Kunden besser zu informieren. Es gibt sicherlich eine ganze Reihe von

Themen, die das normale Geschäft sinnvoll unterstützen:

Vorstellung von Referenzen

interessante Pressemeldungen

Feedback von Interessenten und Kunden

weitergehende Informationen zum Bestellvorgang

Sonderangebote

Produktvideos

Brancheninformationen

Sicherlich fallen Ihnen noch viele Alternativen ein. Grundsätzlich gilt aber, lassen Sie

den Kunden beim Besuch Ihres Shops nicht alleine. Stellen Sie ihm weitere Informationen

zur Verfügung. Eine umfassende Information hat bisher noch keinem Kunden

geschadet.

Das Motto lautet: Tu Gutes und rede darüber. Wer begeisterte Kunden hat,

sollte diese unbedingt zu Wort kommen lassen. Bieten Sie Ihren Kunden

eine Plattform an, auf der sie positive Meinungen Anregungen und Empfehlungen

hinterlassen können.

Immer der passende Anlass

Jedes Jahr gibt es das gleiche Problem, Weihnachten oder Ostern stehen vor der Tür,

und Sie haben kurz vor Toresschluss noch keine Vorbereitungen in Ihrem Shop getroffen.

Dabei sind gerade wichtige Feiertage und vergleichbare Termine sehr interessante

Umsatzbringer. Viele Shops machen gerade in dieser Zeit das beste Geschäft. Daher

sollten Sie sich die für Sie infrage kommenden Termine rot im Kalender anstreichen


210 7 Optimierung des Shops

und rechtzeitig mit geplanten Aktionen beginnen. Niemand kann sich im Onlinegeschäft

leisten, auf diese wichtigen Highlights zu verzichten.

Planen Sie für die Vorbereitung wichtiger Termine genügend Zeit ein. Idealerweise

sollten Sie einen Zeitraum von 12 Monaten berücksichtigen. Dabei kommen nicht nur

Feiertage in Betracht, sondern auch Sportevents (Weltmeisterschaften, Olympia),

gesellschaftliche Veranstaltungen (Wahlen, Staatsbesuche) sowie Messen und Kongresse

lassen sich bestens für eine Aktion nutzen.

Dabei müssen Sie genügend Zeit einplanen, um die eigentliche Aktion vorzubereiten,

auf der anderen Seite soll ja auch der Kunde Zeit bekommen, bestimmte Aktionsprodukte,

Preisnachlässe oder sonstige Vergünstigungen zu nutzen. Achten Sie unbedingt

darauf, dass die Aktion auch gut zu Ihrem Angebot passt. Wenn die Zielgruppe diesen

Bezug für sich nicht herstellen kann, werden auch keine zusätzlichen Umsätze folgen.

Ihnen fallen keine konkreten Anlässe ein, bei denen Sie ein besonderes Angebot präsentieren

können? Hier ist eine Liste von Terminen, die fast jeder Shop für sich nutzen

könnte:

Weihnachten

Ostern

Pfingsten

Muttertag

Vatertag

Valentinstag

Nikolaustag

Halloween

Ferienbeginn

Schulanfang

Weltmeisterschaften

Europameisterschaften

Kongresse

Wichtige Messen

Staatsbesuche


7.4 Interessante Inhalte und Anlässe schaffen 211

Wie gehen Sie bei besonderen Aktionen vor?

Wie sollte die Aktion konkret aussehen? Was können Sie Ihrer Zielgruppe anbieten?

Zunächst sollten Sie einen konkreten Termin- und Maßnahmenkatalog zusammenstellen.

Wichtig dabei ist eine Festlegung der notwendigen Arbeiten. Hier eine beispielhafte

Abfolge von Schritten, die für das Weihnachtsgeschäft notwendig werden:

01/09: Start der Aktion

15/09: Beschaffung der zusätzlichen Produkte

01/10: werbliche Ankündigung in den unterschiedlichen Medien

01/10: weihnachtliche Rubrik im Shop einrichten

15/10: Verteilung von Gutscheinen in Kombination mit einem Mailing

20/10: verstärkter Werbeeinsatz zum Thema Weihnachten

01/11: weihnachtliche Dekoration des Shops

15/11: Countdown für Weihnachten starten

01/12: Adventskalender mit weihnachtlichen Produkten starten

01/12: zusätzliche Gutscheine anbieten

01/12: bei Interessenten und Kunden Weihnachtswünsche wecken

15/12: letzte Frist für den Versand anbieten

20/12: letzte Aktion für Kurzentschlossene starten

24/12: Weihnachtswünsche in den Shop einstellen

25/12: Aktion »Jetzt Gutscheine einlösen«

30/12: Restverkauf von weihnachtlichen Produkten anbieten

Bei einer terminlich begrenzten Aktion spielen immer zwei Komponenten eine wichtige

Rolle: Anreiz und Kommunikation.

Anreiz: Sie müssen Ihrer Zielgruppe einen Zusatznutzen bieten, damit das Angebot auch

angenommen wird. Dies können in unserem Beispiel weihnachtliche Produkte sein.

Allerdings sind auch andere Anbieter auf diese Idee gekommen. Daher müssen Sie auch

stets eine preisliche Komponente berücksichtigen. Hier einige Anregungen:

Preisreduzierungen

Gutscheine

Sonderangebote

Ratenzahlungen

verbesserte Zahlungsbedingungen


212 7 Optimierung des Shops

Verzicht auf Versandkosten

kostenlose Beigaben

Die zweite wichtige Komponente ist die Kommunikation. Sie müssen Ihre Aktionen

auch der Zielgruppe mitteilen. Was hilft die beste Gutschein-Aktion, wenn niemand von

diesem sagenhaften Angebot erfährt? Besonders vor und während einer Aktion sollte

verstärkt die Werbetrommel gerührt werden. In Kapitel 6 »Mehr Umsatz durch Werbung«

finden Sie einige Anregungen, was Sie im Rahmen Ihres Etats für die nächste

Aktion einplanen können.

Selbstverständlich sollte sich eine Aktion auch für Sie lohnen. Kalkulieren

Sie den notwendigen Mehraufwand. Begrenzen Sie den Etat für den werblichen

Einsatz auf einen bestimmten Betrag. Nach erfolgter Aktion sollten

Sie die zusätzlichen Kosten und erzielten Gewinne gegenüberstellen. So

können Sie auch gleich festlegen, was Sie bei der nächsten Aktion verbessern

könnten und was gut gelaufen ist.

7.5 Einsatz von Landingpages

Ihr Shop läuft ausgezeichnet. Die Besucherzahlen steigen regelmäßig an, dennoch werden

Ihre Umsätze nicht wirklich gesteigert. Woran liegt das? Eine Möglichkeit kann das

Fehlen von sogenannten Landingpages sein.

Der potenzielle Kunde kommt mit einer bestimmten Erwartungshaltung auf Ihre Internetseite.

Doch im ersten Schritt wird er nur mit spärlichen Informationen abgespeist. Er

bekommt weder eine ausführliche Produktbeschreibung noch erhält er eine konkrete

Anweisung, wie er weiter verfahren soll. Er ist verunsichert und bricht den Bestellvorgang

ab – und genau diesen Umstand wollen wir vermeiden.

Hier kommt nun eine Landingpage ins Spiel. Sie wird zwischen Werbeträger (z. B.

Newsletter) und Shop geschaltet. Diese Seite hat nur ein Ziel, sie will den Interessenten

zum Kauf oder zu einer anderen Aktion begleiten. Sie nimmt den zukünftigen Käufer an

die Hand, sie sorgt für eine weiche Landung.


7.5 Einsatz von Landingpages 213

Besonders beim Einsatz von Werbemaßnahmen ist es nicht immer ratsam,

direkt auf eine Produktseite Ihres Webshops (per Deeplink) zu verlinken.

Wenn Sie den Besucher mit einer speziellen Werbebotschaft (Sonderangebot,

Preisnachlass oder Produkteigenschaft) auf den betreffenden Link

gelockt haben, sollte er diese Information auf der nachfolgenden Seite

wiederfinden. Haben Sie einmal nachvollzogen, wo er wirklich landet? Im

schlechtesten Fall verzweigt er auf die Startseite des Shops oder auf eine einfache

Produktseite. Hier erwarten den Interessenten nur eine kurze

Beschreibung des Produktes, der Preis und eine Taste, um das Produkt in

den Warenkorb zu legen. Mögen Sie hier bestellen?

Dabei ist die Seite an das Layout Ihres Shops oder Ihres normalen Internetauftritts

angelehnt. Allerdings sollten Sie auf alle Dinge verzichten, die den Besucher von dem

eigentlichen Ziel ablenken können:

Werbeeinblendungen

umfangreiche Navigationselemente

Hinweise auf andere Inhalte

Cross-Selling-Angebote

Links, die den Besucher von der Seite wegführen

zu viele Animationen

Wie sollte eine Landingpage aussehen?

Bereits bei der Adresse entscheiden Sie, ob die Seite tatsächlich besucht wird. Vermeiden

Sie unbedingt, die Seite nur durch eine Zahlen- und Buchstabenkombination zu benennen:

www.meine-seite.de/3243ese.html

Vermeiden Sie bitte auch den Begriff Landingpage:

www.meine-seite.de/landing-page.html

Besser ist, wenn Sie durch den Namen auch gleich eine Aussage treffen:

www.meine-seite.de/tipps-zum-sparen.html

oder

www.meine-seite.de/sonderangebote.html

Der Besucher sieht schon anhand des Namens der Seite, was ihn erwartet. Es wird sogar

noch die Erwartungshaltung gesteigert. Selbstverständlich können Sie Ihrer Landingpage

auch eine eigene, aussagefähige URL zuordnen.


214 7 Optimierung des Shops

Bild 7.9: Steigern Sie die Effektivität von Werbemaßnahmen deutlich mit dem Einsatz von

Landingpages.

Nun kommen wir zum eigentlichen Inhalt. Sie müssen die Ankündigung aus der jeweiligen

Werbemaßnahme erneut in der Landingpage aufgreifen. Hier gibt es eine ganze

Reihe von möglichen Varianten. Beispielsweise können Sie in Ihrer Werbung eine Frage

stellen, die Sie auf der Landingpage ausführlich beantworten.

Die Landingpage selbst sollte klar gegliedert sein. Zunächst muss die Seite in der Überschrift

die Ankündigung von der Werbemaßnahme erneut aufgreifen. Die einfachste

Variante dabei ist, dass Sie einfach die Überschrift vom Text Ihrer Werbung auf der

Landingpage wiederholen. Anschließend beginnen Sie mit einer Einleitung zu der

Thematik und bieten im Hauptteil ausführliche Informationen zum Produkt oder zur

Dienstleistung. Dabei sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf den Nutzen legen.

Warum sollte man Ihre Leistung in Anspruch nehmen? Welche Vorteile bieten Sie?

Warum ist Ihr Produkt besser?


7.5 Einsatz von Landingpages 215

Schaffen Sie Vertrauen. Stellen Sie kritische Situationen dar, die der Interessent womöglich

kennt und in denen das Produkt, Ihre Dienstleistung, weiterhelfen kann. Zeigen Sie

einen Lösungsweg auf, der mit dem Bestellen des Produktes endet.

Eine immer wiederkehrende Frage ist die Länge der Seite. Dies kann pauschal nicht

beantwortet werden. Wer allerdings ein sehr erklärungsbedürftiges Produkt bewerben

möchte, muss bei seiner Nutzenargumentation auch ein wenig ausholen. Wenn nur für

ein Sonderangebot geworben wird, reicht eine Erklärung mit wenigen Zeilen aus.

Interessant bei einer Landingpage ist die Tatsache, dass diese Seite auch von unterschiedlichen

Medien beworben werden kann. So können Sie über Ihren Newsletter

darauf verweisen, mit einem Banner auf diese Seite umleiten oder mit Google-Anzeigen

darauf lenken. Daher sollten Sie bereits im Vorfeld überlegen, mit welchem Medium Sie

auf die Landingpage gelangen.

Vergessen Sie auf Ihrer Seite nicht einen Link zu Ihrem Impressum und den

Allgemeinen Geschäftsbedingungen, sonst droht hier die Gefahr einer

Abmahnung. Eine Alternative stellt die Verlinkung auf die Seite Ihres Shops

dar.

Nützliche Elemente auf einer Landingpage

Mit einigen Details lässt sich die Effektivität einer Landingpage noch deutlich steigern:

Bieten Sie im Rahmen einer Aktion einen Vorteil an, der befristetet ist, z. B. nur noch

wenige Tage ...

Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Elemente des Angebots.

Fassen Sie die wichtigsten Argumente für einen Kauf des Produktes kurz und knapp

zusammen.

Bieten Sie auf der Landingpage eine zusätzliche Belohnung, wenn sich der Besucher

umgehend entscheidet, z. B. wer sofort zugreift, bekommt zusätzlich ...

Setzen Sie interaktive Elemente auf der Seite ein.

Arbeiten Sie ein bestimmtes Argument besonders heraus. So können Sie auch

mehrere Landingpages für ein Produkt einsetzen.

Nutzen Sie Video- und Audio-Elemente zur Vorstellung Ihres Angebots.

Eine Landehilfe – zehn Schritte zur effektiven Landingpage

Jede Landingpage lässt sich fast immer noch optimieren. Wir haben einige Punkte für

Sie zusammengetragen, damit Ihre Landingpage noch besser funktioniert:


216 7 Optimierung des Shops

Verlangen Sie von einer Landingpage nicht zu viel. Beschränken Sie sich auf eine

Aktion. Der Besucher soll sich für ein Produkt interessieren oder sich für einen

Newsletter anmelden. Stellen Sie dem Besucher zu viele Alternativen zur Verfügung,

wird in den meisten Fällen keine Reaktion erfolgen. Die Regel lautet: pro Landing

nur ein Ziel!

Auf einer Landingpage müssen Sie Überzeugungsarbeit leisten. Zählen Sie nicht nur

Funktionen Ihres Produkts oder Ihrer Leistung auf, sondern wandeln Sie diese

Merkmale in konkrete Nutzenargumente um. Wie kann ein Käufer dieses Produkt

nutzbringend für sich einsetzen? Welche Vorteile erhält ein Kunde beim Kauf des

Produktes? Wie sieht der Mehrwert aus? Wer diese Fragen beantwortet, kann einen

Besucher überzeugen und ihn zum Kauf bewegen.

Beschränken Sie sich nicht nur auf eine einzige Landingpage. Vielleicht funktioniert

genau diese Seite nicht mit Ihrem Produkt. Testen Sie unterschiedliche Varianten.

Finden Sie heraus, welche Ansprache, welches Design und welche Inhalte die besten

Ergebnisse bringen. Kombiniert mit einem Trackingsystem können Sie genau

herausfinden, welche Landingpage die besten Ergebnisse bringt.

Lenken Sie den Kunden nicht von der eigentlichen Zielsetzung ab. Halten Sie sich

mit dem Layout zurück und verzichten Sie auf Links, die den Interessenten von

Ihrem Angebot wegführen.

Beginnen Sie stets mit den wichtigsten Argumenten auf Ihrer Seite. Die ersten

Sekunden entscheiden, ob der Interessent weiterliest oder einfach nur zur nächsten

Seite klickt. Ihre Landingpage funktioniert wie ein normaler Zeitungsartikel. Auch

hier entscheiden die Headline und die kurze Einleitung über die nächste Aktion des

Lesers.

Unterstreichen Sie wichtige Argumente mit Eyecatchern. Stellen Sie komplizierte

Zusammenhänge einfach in Form einer aussagefähigen Grafik dar. Formulieren Sie

den Text in kurzen und einfachen Sätzen. Vermeiden Sie Fremdwörter.

Geben Sie der Landingpage eine Struktur. Präsentieren Sie dem Leser keine unübersichtliche

Textlawine. Setzen Sie Zwischenüberschriften und Absätze ein. Nutzen Sie

nur so viel Text, wie unbedingt nötig. Schreiben Sie nicht um den heißen Brei

herum. Kommen Sie sofort auf den Punkt. Niemand verbleibt heute mehrere

Minuten auf einer Internetseite, um mehrere Kapitel eines Textes zu lesen.

Formulieren Sie am Ende der Seite klar und deutlich, welche Aktion nun folgen soll.

Erklären Sie dem Besucher unmissverständlich, dass er nun eine Bestellung anstoßen

oder sich für einen Newsletter anmelden soll.

Wählen Sie ein gleiches bzw. ähnliches Layout wie die Zielseite. Für einen Wiedererkennungswert

sollten grafische Elemente Ihres Shops auch auf der Landingpage

verwendet werden. Der Besucher soll sichergehen, nach Verlassen der Landingpage

auf der richtigen Seite gelandet zu sein.


7.6 Anbindung an Produktdatenbanken 217

Setzen Sie ein Instrument der Webanalyse ein. Besonders wenn Sie unterschiedliche

Werbemittel und verschiedene Landingpages verwenden, müssen Sie unbedingt

herausfinden, welche Seite den größten Erfolg einfährt. So können Sie beachtliche

Kosten einsparen. Bei einer Landingpage sollten Sie immer auf die erfolgreichste

Seite setzen.

Setzen Sie unbedingt unterschiedliche Werbemaßnahmen ein, um neue Interessenten

über die Landingpage direkt zum Kauf zu animieren. Sie werden sich wundern, welche

Steigerungsraten mithilfe von Landingpages zu erreichen sind.

7.6 Anbindung an Produktdatenbanken

Bild 7.10: Preisportale oder Preissuchmaschinen stellen für den Shop-Betreiber als auch für

den Käufer ein wichtiges Instrument dar.


218 7 Optimierung des Shops

Im ersten Schritt meldet sich der Shop-Betreiber bei einer gewünschten Preissuchmaschine

an. Größtenteils sind die Angebote für den Betreiber kostenpflichtig. Meist

muss er für jeden getätigten Klick einen vereinbarten Betrag an das Portal

entrichten. Nach der Anmeldung erfolgt die Datenübertragung. Dazu stellt der

Shop-Betreiber seine Produktdaten in einem vom Portal vorgegebenen Format ein.

Hier haben sich bereits erste Standards gebildet. Meist jedoch genügt zum

Datenausgleich ein einfaches Textformat (.csv). Abhängig von dem gewählten

System, werden dann die Produktdaten in regelmäßigen Abständen überführt.

Die geschilderte Vorgehensweise nehmen im Regelfall viele unterschiedliche

Webshops vor und überführen mithilfe von Schnittstellen ihre Daten in das Portal.

Hier werden dann alle Daten in einer eigenen Datenbank vorgehalten und können

so anhand von Suchkriterien selektiv ausgegeben werden.

Nun kommen die Besucher des Preisportals ins Spiel. Bei der Suche nach einem

bestimmten Produkt stoßen sie auf das Angebot des Portals. Anhand von bestimmten

Kriterien rufen die Besucher die eventuell für den Kauf infrage

kommenden Produkte auf. Dabei steht bei vielen Anfragen eindeutig der Preis im

Mittelpunkt.

Anhand der vorgegebenen Suchkriterien gibt nun das Preisportal bestimmte

Produkte als Ergebnis aus.

Nun entscheidet der Besucher des Preisportals, welches Produkt für ihn infrage

kommt.

Das Preisportal bietet meist nur wenige Grundinformationen (Name, Preis, kurze

Produktbeschreibung, Bild) zu dem gesuchten Produkt an. Weiterführende Informationen

finden sich dann im Shop.


Stichwortverzeichnis

2

24-Stunden-Betrieb 128

A

Abbildung 81

Farbe 81

Format 83

GIF 81

Hintergrund 81

JPG 81

Abbuchungsauftragsverfahren 100

Abonnent 212

Absatz 73

Absprungrate 269

AB-Vergleich 284

Account 293

Acquirer 121, 293

AdClick 294

AdClick-Rate 294

Administration 220

Administrationsebene 12

Adressverwaltung 52

AdServer 294

AIDA-Modell 82

Akquisitionsstufe 257

Akquisitionszustand 272

Akzeptanzpartner 121

Allgemeine Geschäftsbedingungen 39

American Express 120

Analyse 272

Anbieterkennzeichnung 291

Animation 58

Anleitung 129

Anonymous FTP 297

Anreiz 211

Anzeigenmarkt 148

API-Schnittstelle 237

Application Programming Interface 237

Artikelverzeichnis 145, 192

Exklusivität 146

Audio 59

Auftragsabwicklung 238, 243

Auftragsbearbeitung 246

Aufzählung 73

Auktionsplattform 240

Auslieferungszeitpunkt 232

Autoresponder 192

B

Backlink 145, 147, 224

Banküberweisung 238

Banner 50, 294

Bannertausch-Dienst 189

Bannerwerbung 189

Barcode-Funktion 52

Baumstruktur 196

Begleittext 197

Begriffskombination 197

Beispieldatei 222

Beschaffung 250

Bestandskunde 143

Bestellabwicklung 231

Bestellmenge 272

Bestellvorgang 85, 278

Bestellwert 272

Besucher 257

Herkunft 260

Besucherströme 253

Besucherzahl 269

Besuchszeit 269

Bezahlfunktion 12

Bezahlung 14

S


306 Stichwortverzeichnis

Bezahlvorgang 279

Bildformat 81

Bookmark 54, 158, 192

Bookmarking 159

Bookmark-Verzeichnis 158

Branchenbuch 142

Briefpapier 140

Broschüre 141

Buchhaltung 54

Büroorganisation 249

C

Call-Center 129

Chat 191

Click through rate 295

ClickandBuy 106, 112

ClickBank 114

Client 295

CMS 53

Code 265

Comma-Separated Values 224

Confirmed-Opt-In 295

connect 295

Content 295

Content Managementsystem 53

Conversion rate 298

Conversion-Rate 222

Cookies 295

Corporate Design 290

Crawler 302

CRM-System 247

Cross-Selling 52, 140, 154, 238, 277

Bundle 156

CSV-Schnittstelle 54

Customer Relationship Management 247

D

Dashboard 268

Datenaustausch 290

Datenbank 262

Datenbank-Struktur 135

Datenbankunterstützung 51

Datenexport 52

Datenformat 302

Datenhaltung 51, 136

Datenimport 52

Datenschutz 85

Datenschutzerklärung 39

Datensicherung 51, 133, 134

Datenverlust 133

Deeplink 53, 213, 275, 296

Denksportaufgabe 191

Deutsche Post 103

Directpaid 296

Domain 64, 264

Domainname 201

Downloadfunktion 54

Dropshipping 231

E

eBay 106, 110

Echtbetrieb 50, 126

Echtzeit 110

E-Commerce 296

Effektivitätssteigerung 281

Eingangskorb 296

Einrichtung, Webshop 91

Eintragsdienst 193

Einzugsermächtigungsverfahren 100

Electronic Cash 296

E-Mail 41, 297

Empfangsbestätigung 111

Empfehlung 152

Empfehlungsmarketing 152

Empfehlungssystem 54

Endbetrag 87

ePages 33

CSV-Format 137

Datensicherung 137, 138

Impressum 38

Kategorien 47, 65

Kontaktmöglichkeiten 41

Ländereinstellungen 45

Layout 61

Navigation 65

Persönliche Angaben 39

Produkte 48

Produkttext 77


Stichwortverzeichnis 307

Templates 48, 61

Versandform 43

Zahlungsmethoden 42, 116

Erfolgskontrolle 262

Erotik 111

ERP-System 249

Eye-Catcher 50

F

Fachzeitschrift 193

Fakturierung 246

Farbe 60

Fax-Software 140

Fehlfunktion 131

File Transfer Protocol 18, 297

Flash 58

Flyer 189

Footer 264

Formulierung 75

Frontend 12

FTP 297 Siehe File Transfer Protocol

Funktionalität

Warenkorb 19

G

Garantie 292

Gästebuch 191

Gastkonto 54

Gebrauchstauglichkeit 58

Geschäftsbedingungen 291

Geschäftsprozess 249

Girokonto 121

Glossar 189

GNU General Public License 27

Google 195, 198, 215, 283

AdWords 175, 198

Analytics 258, 266

Duplicate Content 202

Grafik 58

Gütesiegel 163

Gutschein 164, 212

Code 166

Gültigkeit 166, 169

Mindestbestellwert 166

Newsletter 173

Verwaltung 53

Wertgutschein 167

H

Handbuch 35

Helpdesk 87, 129

Herkunftsland 274

Host 297

Host Europe 33

HTML 201, 297

fett 201

Grafik 202

kursiv 201

Titel 201

Titelbezeichnung 201

unterstrichen 201

HTTP Fehlercodes 260

Hypertext 298

I

Iclear 114

Impressum 38, 85, 126

Inbound 298

Inhouse-Lösung 30

Inkasso 98

Installation 51, 126

osCommerce 35

Internet-Foren 191

Internet-Protocol 298

Interstitial 298

IP-Adresse 257

iTunes 150

J

Jingle 151

K

Kabel 151

Kalkulation 287

Bestellhöhe 289

Bestellung 289

Shop-System 288

Kampagne 262


308 Stichwortverzeichnis

Kampagnenverwaltung 176

Karten-Overlay 270

Kategorie 64, 197

Kategoriedaten 134

Kaufabbruch 87

Kaufsignal 232

Kaufverhalten 255

Kennzahl 273

Key Performance Indicator 273

Keyword 178, 198, 299

Keyword-Datenbanken 199

Keyword-Listen 178

Keyword-Optimierung 197

Kleinanzeige 142

Kommunikation 41, 212

Komplettsicherung 133

Kongress 142

Kontaktdaten 89

Kontaktverwaltung 52

Kontextorientierte Werbung 175

Kontoführung 109

Konversionsrate 272, 298

Konzernweite Anbindung 27

Korrespondenz 250

KPI 273

Kreditkarte 109, 120, 121

Kundenansprache 227

Kundendienst 292

Kundeninformation 58, 84

Kundenmanagement 247

Kundenpflege 30

Kurzbeschreibung 74

L

Laden-Geschäft 141

Lagerbestand 231

Lagerstandsverwaltung 51

Lagerverwaltung 236, 241, 246

Landingpage 160, 177, 212, 258, 260,

283, 299

Lastschrift 120

Lastschriftverfahren 99

Layout 58, 59, 290

Lieferant 130

Lieferschein 245

Lieferschwierigkeiten 231

Lieferverzögerung 232

Link 220

Liveshopping 24

Live-Support 129

Lizensierung, Webshop 26

Lizenzgebühren 291

Logfiles 198, 258

Interpreter 259

Login 299

Logo, Grafikformat 221

Logout 299

Lokalisierungsdienst 204

M

Magento 33

Mahnstufe 239

Mahnwesen 103, 235, 239

Mailing 52

Mängelansprüche 292

Marketing

Bewertungssystem 160

Bookmarking 159

Gütesiegel 163

Mehrwert 188

Newsletter 152

Video 150

Webshop 139

Marketingaktivität 280

Marketinginstrument 139

MasterCard 120

Mediaplan 290

Mehrsprachigkeit 51

Merchant 299

Messe 142

Meßgröße 255

Messwert 272

Micropayment 112, 299

Mietshop 115, 131

Webshop 26

Mindestbestand 246

Mindestbestellmenge 52


Stichwortverzeichnis 309

Mindestbestellwert 166

Moneybookers 106, 108, 238

MP3 154

Multishop 51

MyVideo 150

N

Nachnahme 42, 104, 120

Nachricht 299

Navigation 58, 64, 202, 275, 283

Navigationselement 213

Netzzugang 300

News 300

Newsgroup 300

Newsletter 51, 170, 212, 241

Nofollow-Attribut 159

Nummernkreis 53

Nutzerfreundlichkeit 58, 292

O

Offline 300

Offline-Desktop 17

Online 301

Online-Auktion 191

Online-Frankierung 230

Online-Hilfe 35

Online-Zahlungssystem 108

Open Source 28, 33, 300

Open-Source-Software 271

Organisation 248

osCommerce 27, 33

Administrationsbereich 40

Contributions 117

Eingaben 40

Kategorien 66

Knowledge Base 36

Ländereinstellungen 46

Layout 49

Navigation 66

Produktinformation 78

Zahlungsmöglichkeiten 43

Zahlungssystem 117

Outbound 300

Overlay-Funktion 283

P

Pagerank 145, 300

Pages, Suchfunktion 69

Paketaufkleber 239

Paketdienst 103

Partnerprogramm 179, 294

Partnervertrag 187

Pay-per-Click 182

Provisionierung 186

Verkaufsstatistik 186

Passwort 293

Pay-Later-System 106

PayNova 114

Pay-Now-System 106

Paypal 106

PayPal 238

Pay-per-click 181

Pay-per-load 181

Paysafecard 114

Pixel-Tag 257

Plattformunabhängig 17

Platzierung 190

Podcasting 150

Postpaid 301

Preisangabe 291

Preisausschreiben 189

Preisnachlass 130, 213

Preisstaffelung 53

Preissuchmaschine 221

Preisvariante 52

Preisvergleichs-System 221

Prepaid 301

Pre-Paid-System 106

Pressemeldung 191, 209

Privatsphäre 281

Produktabbildung 52, 58, 59

Produktangebot 12

Produktbeschreibung 71, 202, 234

Überarbeitung 202

Produktdaten 134, 218, 223

Übernahme 224

Produktfoto 48

Produktname 197

Produktsortiment 222


310 Stichwortverzeichnis

Produktsuchmaschine 54, 219

Produktüberschrift 73

Protokoll 301

Provider 16, 59, 274, 301

Provision 182

Q

Quellcode 54

R

Rabatt 52

Radiosender 151

Ranking 198

Rechnung 42, 120

Rechnungsstellung 235

Referenz-Installation 31

Registrierung 282

Reiseanbieter 111

Reklamation 234

Return on Investment 283

RSS 302

RSS-Feeds 54

Rückbelastung 120

Rückgaberecht 85

Rückläufer 235

Rücktrittsrecht 229

S

SAP-Integration 27

Satellit 151

Schlagwörter 178

Schlüsselwort 197

Schrift 60

Helvetica 71

Verdana 71

Schriftgröße 71

Script 22

Secure Sockets Layer 302

Serienbrieffunktion 52

Serverzeit 260

Service 86

Rufnummer 89, 129

ShareIt 114

Shop 188

Entscheidung 30

Support 31

Shop-In-Shop-Prinzip 21

Shop-Modul 19, 22

Shopping-Mall 19, 21

Signatur 190, 302

Sofortüberweisung 106, 111

Spam 302

Spider 295

Sponsor 190

Sprache 204, 206

SSL 54

Staffelpreis 52

Stammdatenverwaltung 246

Strato 33

Submitter 147

Suchabfrage 262

Suchalgorithmus 71

Suchbegriff 176, 197, 257

Relevanz 199

Suche

Anfrage 68

Ergebnis 69

Schreibweise 68

Synonym 68

Suchfunktion 58, 67

Suchkriterien 218

Suchmaschine 144, 145, 190, 201, 222,

260

Suchmaschinenoptimierung 195, 271

Sudomain 201

Support-Center 129

T

Tabelle 73

Tageszeitung 142

TCP 303

Technik, Webshop 15

Teillieferung 232

Teilsicherung 134

Telemediengesetz 267

Template 48, 59, 303


Stichwortverzeichnis 311

Testphase 118, 126

Text

Aktualisierung 206

csv 218

Fremdwort 205

Produktbezeichnung 206

Redewendung 205

Übersetzung 207

Textbaustein 250

Textwerbung 176, 189

Themen-Portal 192

Top-Level Domain 203

T-Pay 106, 114

Tracking Bug 257, 295

Tracking-Code 239, 264

Tracking-Pixel 257, 295

Trackingsystem 53, 272

Traffic 303

Transfer Control Protocol 303

Treuhänder 303

Treuhandservice 21

Treuhandverfahren 303

Trichter 282

Trusted Shops 163

U

Überschrift 200

Übersetzungsagentur 204

Überweisung 98, 101, 110

Ungenauigkeit 262

Unternehmensphilosophie 30

Upload 303

Uploadfunktion 52

URL 64, 303

Usability 58

Username 293

V

Verpackung 230

Verpackungsverordnung 85

Versand

Auslandlieferung 230

Bestellabwicklung 231

Express-Sendung 230

gewichtsunabhängiger Tarif 230

Verpackungseinheit 230

Versandart 44

Versandform 43

Versandhandel 111

Versandkosten 87, 88, 230, 234

versandkostenfrei 88

Versandunterlagen 235, 239

Versandverfolgung 235, 239

Vertriebskanal 246

Verweildauer 275

Video 59, 150, 193

Präsentation 83

VISA 120

Visit 304

Visitenkarte 139

Volltextsuche 54, 197

Vorgangshistorie 53

Vorkasse 42, 102

Vorschaufunktion 53

W

Warenkorb 12, 277, 278

Produktanzahl 14

Warenverwaltung 245

Warenwirtschaftssystem 28, 245

Web Beacon 257

Web Bug 257, 295

Webadresse 190

Webanalyse 253, 272, 281

Parameter 256

Webcrawler 295

Webkatalog 147

Weblog 54, 143, 145, 188, 304

Webradio 192

Webring 192

Webshop 180, 211, 212, 221, 254, 282

Administrationsebene 14

Auftragsabwicklung 235

Bezahlfunktion 14

Bookmarking 162

Dokumentation 127

Footer 200

Front-End 204


312 Stichwortverzeichnis

Funktionalität 12, 199

Gutschein 164

Handhabung 29

Inbetriebnahme 126

Informationsseite 202

Kalkulation 28

Kategorie 197

Kategorien 12

Konfiguration 126

Kontrolle 253

Kopfbereich 196

Lizenz 28

Mehrsprachigkeit 204

Online-Lösung 16

Signatur 141

Software 11

Sonderform 24

Startphase 126

Struktur 202

Suchmaschine 195

Text 197

Überschrift 197

Übersetzung 204

Verbrauchsmaterialien 126

Verlinkung 202

Warenkorb 13, 157

Werbung 175

Web-Voting 191

Weiterleitung 283

Werbebotschaft 177

Werbeeinblendung 213

Werbe-Jingle 151

Werbemaßnahmen 274, 290

Werbemittel 189

Werbespot 142, 189

Werbetext 176

Werbeträger 190

Werbewirksamkeit 298

Wertgutschein 167

Widerrufsquote 234

Wiedervorlage 249

Workshop, Gutschein 168

Wortgruppe 198

Wortkombination 73

Wortpaar 199

WYSIWYG 53, 304

X

xt:Commerce 33

Y

Yahoo! Search Marketing 189

Youtube 150

Z

Zählpixel 257

Zahlungsabgleich 235, 238

Zahlungsart 53

Zahlungsausfall 97

Zahlungsmittel 120

Zahlungsmöglichkeiten 58, 87

Zahlungssystem 86, 102, 110, 279, 292

Zielgruppe 74, 152, 207, 211

Zielsetzung 282

Zugriffe 253

Zugriffsrate 221

Zusatzfunktion, Webshop 14

Zusatznutzen 211

Zuwachssicherung 134

Zwischenablage 264


Wilfred Lindo

Online-Shop

auswählen,einrichten & betreiben

Das Praxisbuch

In zahlreichen praxiserprobten Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigt

Autor Wilfred Lindo, selbst Betreiber mehrerer erfolgreicher Webshops,

wie Sie die richtige Software finden, Ihren Webshop optimal

einrichten und ihn an Ihre speziellen Bedürfnisse anpassen. Außerdem

gibt er jede Menge Tipps zu Themen wie Verkaufsoptimierung,

Marketing, Auftragsbearbeitung und Webanalyse. Und am Ende jedes

Kapitels finden Sie umfangreiche Checklisten zum Thema.

� So finden Sie Ihren passenden Online-Shop

Welche Arten von Online-Shops gibt es? Miet- oder Kaufshop?

Entscheidungskriterien, Tipps, die Sie unabhängig vom Anbieter

berücksichtigen sollten, Checklisten für die Auswahl u. v. m.

� Einrichten eines Webshops

In elf Schritten zum kundenfreundlichen Shop. Geschwindigkeitsoptimierung,

Webdesign und Layout, besser navigieren und

suchen, Intensiv-Workshop: in 14 Schritten zum optimalen

Produkttext, Checkliste zum Einrichten eines Webshops u. v. m.

� Zahlungsabwicklung und ePayment

Klassische Zahlungssysteme wie Rechnung, Lastschrift oder

Überweisung, neue Anbieter, wie PayPal oder ClickandBuy,

Kreditkarten im Shop u. v. m.

� Auftragsbearbeitung und -abwicklung

Systeme zur Auftragsabwicklung auswählen, Versandverfolgung,

Mahnwesen, Warenwirtschaftssysteme, Kundenmanagement,

Büroorganisation, Controlling u. v. m.

� Optimierung Ihres Shops

Suchmaschinenoptimierung, Landing Pages, Anbindung

an Produktdatenbanken, Preissuchmaschinen u. v. m.

� Webanalyse, Google Analytics & mehr

Die wichtigsten Messgrößen, Logfiles zur Webanalyse,

Google Analytics u. v. m.

25,– EUR [D]

ISBN 978-3-7723-7818-8

Studienausgabe

Aus dem Inhalt:

In 11 Schritten zum

kundenfreundlichen Shop

Einbinden von Zahlungssystemen

Der Ablauf einer

Gutschein-Aktion

In 14 Schritten zum

perfekten Produkttext

50 Werbetipps für Ihren Webshop

Schritt für Schritt zur Keyword-

Optimierung

In 10 Schritten zur effektiven

Landing Page

Über den Autor:

Wilfred Lindo arbeitet seit vielen

Jahren in der Computerbranche,

unter anderem als Marketingleiter

in einem international agierenden

Softwarehaus. Seit über zehn Jahren

ist er als freier Berater und Fachautor

in den Bereichen Marketing,

Kommunikation und Entertainment

tätig und betreibt ein eigenes Internetgeschäft.

Auf www.buch.cd:

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