Die besten Rezepte für eine leckere Grillsaison. - Thomy

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Die besten Rezepte für eine leckere Grillsaison. - Thomy

Teilnahmebedingungen: Jeder kann teilnehmen, ausgenommen sind die Mitarbeiter der Nestlé

Deutschland AG und deren Angehörige. Alle ausreichend frankierten Karten nehmen an der Verlosung

teil. Teilnahme nur über Original-Teilnahmekarten oder im Internet unter www.thomy.de.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Barauszahlung

des Preises nicht möglich. Die Teilnahme über die Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen,

ist ausgeschlossen. Einsendeschluss: 05. 06. 2009 (Datum des Poststempels).

Teilnahme auch unter www.thomy.de

Heute ist !

An

THOMY

„Grillwetter“

60153 Frankfurt am Main

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36

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Die Die besten Rezepte für eine leckere Grillsaison.


Inhaltsverzeichnis

4 Gegrillte Schweinesteaks in

Kräuter-Marinade

6 Maiskolben mit Knoblauch

und Majoran

8 Rindersteaks in Grill-

Marinade „American-Style“

10 Lachssteaks mit Chili-

Remoulade

12 So oder so grillt man heute …

16 Party-Schichtsalat

18 Bunter Salat mit Rucola-Senf-

Dressing

20 Fruchtiger Curry-Reis-Salat

22 Nudelsalat mit Thunfisch

24 Nudelsalat mit gebratenem

Gemüse

26 Sommerlicher Kartoffelsalat

28 Glutheiße Tipps …

30 Aioli, Dip Diabolo, Mango-

Senf-Dip

34 www.geniesserkalender.de –

einfach immer ein Gewinn.

35 Das THOMY Grillwetter-

Gewinnspiel

Auf eine genussvolle

Grillzeit!

Jetzt, wo die Temperaturen wieder nach

oben klettern, sich die Sonne immer

öfter bestens gelaunt am Himmel zeigt,

da ist auch die nächste Grillsaison

schon wieder zum Greifen nah. Endlich.

Deshalb genießen Sie jetzt die gemütlichen

Momente in geselliger Runde

rund um die knisternde Glut. Am besten

mit THOMY. Denn egal, ob Sie sich mit

Ihren Freunden auf der Terrasse, im

Garten oder einfach in der freien Natur

zum Grillen verabreden: Mit THOMY

wird jede Grillparty zu einem besonde-

ren Ereignis. Ein paar Beispiele gefällig?

Dann blättern Sie einfach weiter: Auf

den folgenden Seiten haben wir einige

besonders leckere Rezept-Ideen und

praktische Grilltipps für Sie zusammengestellt,

mit denen Ihre nächste Open-

Air-Party garantiert zu einem kulinarischen

Genuss ganz ohne Reue wird.

3


Gegrillte Schweinesteaks in Kräuter-Marinade

› Zub. 25 Minuten (ohne Marinierzeit) › 4 Portionen

› 500 g Schweine-

nackensteaks

› 6 EL THOMY

Sonne & Olive

› 2 EL Zitronensaft

› ½ TL Zitronenschale

› 1 Knoblauchzehe

› 4 EL frische gehackte

Kräuter (z. B.

Petersilie, Rosmarin,

Koriander, Kerbel)

› 1 TL Salz

› schwarzer Pfeffer

a. d. Mühle

1. Schweinenackensteaks waschen, trocken tupfen.

2. Für die Marinade: THOMY Sonne & Olive mit Zitro-

nensaft und Zitronenschale verrühren. 3. Knoblauch-

zehe schälen und dazupressen. Kräuter zugeben.

4. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und abschme-

cken. 5. Die Schweinenackensteaks damit bestrei-

chen und ca. 1 – 2 Stunden marinieren. 6. Auf dem

Grill unter mehrmaligem Wenden ca. 10 – 15 Minuten

grillen.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1590 kJ (383 kcal)

N: E 25 g, KH 1 g, F 30 g

Tipp: Die Marinade eignet sich auch sehr gut

für Rindfleisch, Lamm oder Fisch.


6

Maiskolben mit Knoblauch und Majoran

› Zub. 30 Minuten › 4 Portionen

› 4 frische Maiskolben

› 4 Stängel Majoran

› 2 Knoblauchzehen

› 4 EL THOMY Reines

Sonnenblumenöl

› Salz und Pfeffer

1. Maiskolben putzen und waschen. 2. In einem Topf

mit Siebeinsatz Wasser zum Kochen bringen.

Die Maiskolben in den Siebeinsatz geben und

ca. 20 Minuten zugedeckt garen. 3. Für die Marinade:

Majoran waschen, Blättchen von den Stielen zupfen

und klein schneiden. Knoblauchzehen schälen und

durchpressen. 4. Den Knoblauch und den Majoran

mit THOMY Reines Sonnenblumenöl und Salz und

Pfeffer verrühren. 5. Die Maiskolben mit der

Marinade bestreichen und auf dem Grill von allen

Seiten ca. 10 Minuten grillen.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 506 kJ (122 kcal)

N: E 0 g, KH 2 g, F 12 g

Tipp: Statt Majoran können Sie auch Basi-

likum verwenden.


Rindersteaks in Grill-Marinade „American-Style“

› Zub. 15 Minuten (ohne Marinierzeit) › 4 Portionen

› 4 EL Tomaten-Ketchup

› 1 EL THOMY Tomadoro

reines Tomatenmark

› 4 EL THOMY GΩld

Raps & Sonnenblumenöl

› 2 EL Ahornsirup

› 2 EL Worcester-Soße

› 1 EL Sherry-Essig

› 1 Knoblauchzehe

› getrocknete Chili-

schoten a. d. Mühle

› 1 TL Salz

› Pfeffer

1. Tomaten-Ketchup mit THOMY Tomadoro reines

Tomatenmark, THOMY GΩld Raps & Sonnenblumenöl,

Ahornsirup, Worcester-Soße und Sherry-Essig ver-

rühren. 2. Knoblauchzehe schälen und dazupressen.

3. Mit Chilischoten, Salz und Pfeffer kräftig würzen.

4. Rindersteaks waschen, trocken tupfen und in der

Marinade wenden. 1 – 2 Stunden darin marinieren.

5. Auf dem Grill von beiden Seiten grillen.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1402 kJ (336 kcal)

N: E 28 g, KH 14 g, F 17 g

› 500 g Rindersteaks Tipp: Statt Ahornsirup können Sie auch

Honig verwenden.


Lachssteaks mit Chili-Remoulade

› Zub. 20 Minuten › 2 Portionen

› 2 (à 150 g)

Lachssteaks

› Salz und Pfeffer

› 1 unbehandelte

Limette

› 1 EL THOMY GΩld

Raps & Sonnenblumenöl

› 2 TL Honig

› 3 EL THOMY

Gourmet-Remoulade

› getrocknete Chilischoten

a. d. Mühle

› Alufolie

10

1. Lachssteaks waschen, trocken tupfen und mit Salz

und Pfeffer würzen. 2. Limette heiß abwaschen, die

Schale abreiben und den Saft auspressen. Zusammen

mit THOMY GΩld Raps & Sonnenblumenöl und 1 TL

Honig verrühren. Sauce über den Lachssteaks ver-

teilen und ca. 10 Minuten marinieren. 3. Für die

Chili-Remoulade: THOMY Gourmet-Remoulade mit

Chili abschmecken und mit 1 TL Honig verrühren.

4. Die Lachssteaks aus der Marinade nehmen und

auf dem Grill (auf Alufolie) von beiden Seiten jeweils

ca. 4 – 5 Minuten grillen. 5. Lachs mit der Chili-

Remoulade servieren.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 2097 kJ (505 kcal)

N: E 28 g, KH 11 g, F 38 g

Tipp: Anstelle von Chili aus der Mühle können

Sie auch eine in Würfel geschnittene frische

Chilischote, Chilipulver oder Cayennepfeffer

verwenden.

11


So oder so grillt man heute …

Auch wenn sich an der steinzeit-

lichen Grundidee des Grillens –

Grillgut gart über der Glut – bis

heute nichts wirklich Grundlegendes

geändert hat, gibt es mittlerweile

doch feine Unterschiede, mit welcher

Taktik man sein gutes Stück

1

Fleisch schön lecker und zart

bekommt.

› Der ganz direkte Dauerbrenner.

Bei dieser ursprünglichen Form des

Grillens, die wohl schon vor über

790.000 Jahren entdeckt wurde, gart

das Grillgut bei 200

bis 300 Grad klassisch

auf einem Rost direkt

über der glühenden

Kohle. Damit das Grillgut

von beiden Seiten

gar wird, sollten Sie es

nach der Hälfte der

Garzeit genau einmal

wenden. Und das am

besten mit einer „sanften“

Grillzange, mit

der die Poren des Fleisches

nicht verletzt

werden.

Die direkte Grillmethode ist, wegen

ihrer großen Hitze, besonders für weniger

empfindliches Grillgut wie Steaks,

Koteletts und andere Speisen mit kurzer

Garzeit geeignet. Besonders

beliebte Grillmodelle sind – neben

Klassikern wie Rundgrill, Trichtergrill,

Grillfass & Co. – auch der Schwenkgrill,

der eine ganz besondere Lagerfeuer-

Atmosphäre entfacht. Denn bei diesem

Grill sorgt heruntertropfendes Fett

immer wieder für feurige Momente.

Deshalb ist es beim Schwenkgrill auch

besonders wichtig, das Grillgut nicht

zu dicht über die glühende Kohle zu

hängen und den Schwenkgrill – wie

der Name schon sagt – schön

schwenkend in Bewegung zu halten.

› Indirekt und kugelrund.

Der Kugelgrill steht heute für eine

immer beliebtere Grillmethode: das

indirekte Grillen in einem Kugelgrill. In

dem wird das Grillgut nicht direkt auf

der Glut gegart, sondern über einer

Tropfschale, die man zuvor mit etwas

Wasser füllt. Die Kohle wird um die Tropfschale

aufgehäuft und angezündet.

13


Während des Grillens reflektiert der

große runde Deckel des Kugelgrills die

Hitze optimal, so dass das Grillgut von

allen Seiten gleichmäßig gegrillt wird –

teilweise sogar ohne Wenden! Ein weiterer

Vorteil des praktischen Deckels: Er

hält den Rauch, der das Fleisch schön

aromatisch macht, den Nachbarn

jedoch oft nervt, im Innern des Grills.

Und wenn alle satt sind, schließt

man einfach die Lüftungsschlitze des

1

Deckels – schon erlischt die Glut. Kein

Wunder, dass das indirekte Grillen mit

dem Kugelgrill immer beliebter wird –

auch wenn die Garzeit durch niedrigere

Temperaturen um die 160 bis 200

Grad etwas länger ausfällt als beim

klassischen (direkten) Grillen.

› Alles Barbecue?

Eine weitere indirekte Art des

Grillens stellt das typisch amerikanische

Barbecue-Grillen

(abgekürzt: BBQ) dar. Bei dieser

Grillmethode, die ihre

Ursprünge in der Karibik hat,

werden oft ganze Tiere wie zum

Beispiel Spanferkel oder Fisch

bei eher niedrigen Temperaturen

zwischen 100 und 130 Grad

sehr langsam gegart. So kann

es relativ lange dauern, bis das

Grillgut gar ist. Kein Wunder, dass

man diese sehr aufwendige Form des

Grillens hierzulande (bisher) weniger

bei privaten Feiern, sondern vor allem

auf großen Volksfesten entdeckt.

› Für knisterfreie Grill-Atmosphäre


Auch wenn der echte Grillfan nicht

allzu viel vom Grillen mit Gas hält:

Praktisch ist es schon. Denn direkt

nach dem Entfachen der Gasflamme

kann es auch schon losgehen. Die Hitze

lässt sich per Gasregler optimal steuern

und auch die Rauchentwicklung

fällt – was jeden Nachbarn freuen dürfte

– deutlich geringer aus als beim

Holzkohlegrillen. Brikettförmige Lavasteine

steigern bei neueren Modellen

eine authentische(re) Grill-Atmosphäre

und verhindern, dass das tropfende

Fett direkt in den Brenner tropft. Also

gar nicht so schlecht, das Grillen mit

Gas.

› Grillen auf Balkonien.

Wer nur auf einem kleinen Balkon ein

großes Grillfest feiern möchte, für den

ist der Elektrogrill die beste Alternative.

Und auch wenn dabei nicht

wirklich echte Grill-Atmosphäre aufkommt:

Gesund ist das Elektrogrillen.

Denn das Fett tropft, sofern der Grill

mehr oder weniger waagrecht steht,

kontrolliert in eine Wasserschale. So

entsteht keine offene Flamme und

kaum Rauch. Und sollte der Nachbar

dennoch was zu nörgeln haben: Laden

Sie ihn doch einfach ein mitzugrillen.

Und falls der Trick nicht klappt:

Elektrogrillen kann man zur Not sogar

in der guten Stube …


16

Party-Schichtsalat

› Zub. 25 Minuten › 4 Portionen

› 4 Eier

› 1 Glas (320 g)

Selleriesalat

› 1 Dose (300 g) Mais

› 2 rote Äpfel

› 200 g gekochter

Schinken

› 1 Stange Lauch

› 1 Glas (250 ml)

THOMY légère leichter

als Mayonnaise

› 100 ml Milch

› Salz

› schwarzer Pfeffer

a. d. Mühle

1. Eier hart kochen, pellen und in Scheiben schnei-

den. 2. Selleriesalat und Mais abtropfen lassen.

3. Äpfel waschen, in Viertel schneiden, das Kern-

gehäuse entfernen und in dünne Spalten schneiden.

4. Schinken in Streifen schneiden. 5. Lauch putzen,

waschen, in Ringe schneiden und in kochendem

Salzwasser kurz 1 – 2 Minuten blanchieren. Anschließend

gut abtropfen lassen. 6. Für die Sauce: THOMY

légère leichter als Mayonnaise mit Milch verrühren.

Mit Salz würzen und abschmecken. 7. Die Zutaten

abwechselnd mit der Sauce in eine hohe Glasschüssel

schichten. Die letzte Schicht sollte Sauce sein. Mit

Pfeffer bestreuen. Besonders herzhaft schmeckt der

Salat, wenn Sie ihn im Kühlschrank ca. 12 Stunden

durchziehen lassen.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1394 kJ (332 kcal)

N: E 22 g, KH 28 g, F 13 g

Tipp: Sie können den Salat auch in bauchige

Gläser portionieren und im Glas servieren.

1


Bunter Salat mit Rucola-Senf-Dressing

› Zub. 30 Minuten › 4 Portionen

› 1 Eichblattsalat

› 200 g Kirschtomaten

› 1 rote Zwiebel

› 50 g Rucola

› 150 g NESTLÉ

LC1 Pur

› 3 TL THOMY

Delikatess-Senf

› 2 EL THOMY

Delikatess-Mayonnaise

› 2 EL Obstessig

› Salz und Pfeffer

› 1 Prise Zucker

› 50 g Pinienkerne

1. Eichblattsalat putzen, waschen und in mundge-

rechte Stücke zerpflücken. 2. Kirschtomaten waschen

und halbieren. Zwiebel schälen und in dünne Ringe

schneiden. Alles in eine Schüssel geben. 3. Für das

Rucola-Senf-Dressing: Rucola putzen, waschen und

klein hacken. NESTLÉ LC1 Pur mit THOMY Delikatess-Senf,

THOMY Delikatess-Mayonnaise und Obstessig

verrühren. Rucola zugeben. 4. Mit Salz, Pfeffer

und Zucker würzen und abschmecken. 5. In einer

Pfanne ohne Fett Pinienkerne goldbraun rösten. 6. Den

Salat mit dem Rucola-Senf-Dressing anrichten und

mit den Pinienkernen bestreut servieren.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 897 kJ (215 kcal)

N: E 6 g, KH 6 g, F 18 g

Tipp: Statt Pinienkernen können Sie auch Mandelstifte

oder Mandelblättchen verwenden.

1 1


Fruchtiger Curry-Reis-Salat

› Zub. 35 Minuten (ohne Standzeit) › 6 Portionen

0

› 2 TL MAGGI

Klare Brühe

› 1 TL Curry

› 400 g Langkornreis

› 1 rote Paprikaschote

› 1 Banane

› 1 Dose (850 ml)

LIBBY’S Fruchtcocktail

› 1 Glas (250 ml)

THOMY légère leichter

als Mayonnaise

› 3 EL Limettensaft

› 1 EL Curry

› Salz und Pfeffer

1. In einem Topf 800 ml Wasser mit MAGGI Klare

Brühe und Curry zum Kochen bringen. Langkornreis

zugeben und bei geringer Wärmezufuhr zugedeckt

ca. 20 Minuten ausquellen lassen. Anschließend

abkühlen lassen. 2. Paprikaschote waschen, Kerne

und weiße Innenhäute entfernen und in kleine Würfel

schneiden. Banane schälen und in Scheiben schnei-

den. 3. LIBBY’S Fruchtcocktail abtropfen lassen und

den Saft auffangen. 4. Für das Dressing: THOMY légère

leichter als Mayonnaise mit 4 EL Fruchtsaft, Limettensaft

und Curry verrühren. Die Salatzutaten untermischen

und ca. 1 Stunde ziehen lassen. 5. Mit Salz und Pfeffer

würzen und abschmecken.

Der Salat passt sehr gut zu gegrilltem Gefügel-Fleisch.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1564 kJ (372 kcal)

N: E 6 g, KH 78 g, F 2 g

Tipp: Wer’s etwas schärfer mag, gibt eine

kleingeschnittene rote Chilischote zum Salat.

1


Nudelsalat mit Thunfisch

› Zub. 30 Minuten › 6 Portionen

› 250 g BUITONI

Gabelletti

› 1 Dose (210 g)

Thunfisch (naturell)

› 4 Tomaten

› 1 Bund Basilikum

› 1 Glas (250 ml)

THOMY Joghurt

Salat-Creme

› Pfeffer a. d. Mühle

› Salz

› 4 EL frisch gehobelter

Parmesan

1. BUITONI Gabelletti nach Anweisung auf der

Packung zubereiten, abtropfen und abkühlen lassen.

2. Thunfisch abtropfen lassen und mit einer Gabel

grob zerpflücken. 3. Tomaten waschen, den Blüten-

ansatz entfernen und in Würfel schneiden. Basilikum

waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen

zupfen und in Streifen schneiden. 4. Die Salatzutaten

in eine Schüssel geben und mit THOMY

Joghurt Salat-Creme mischen. Mit Pfeffer und Salz

würzen und abschmecken. 5. Mit Parmesan bestreut

servieren.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1517 kJ (361 kcal)

N: E 13 g, KH 36 g, F 18 g

Tipp: Statt Basilikum können Sie auch

Rucola verwenden.

3


Nudelsalat mit gebratenem Gemüse

› Zub. 40 Minuten › 6 Portionen

› 250 g BUITONI

Penne Lisce

› 250 g Zucchini

› 2 rote

Paprikaschoten

› 1 EL THOMY

Sonne & Olive

› 200 g Feta-Käse

› 50 g schwarze

Oliven (entsteint)

› 1 Glas THOMY

légère leichter als

Remoulade

› 50 ml Milch

› Salz und Pfeffer

› 2 TL THOMY

Delikatess-Senf

1. BUITONI Penne Lisce nach Anweisung auf der

Packung zubereiten, abgießen und abkühlen lassen.

2. Zucchini putzen, waschen und in Scheiben schnei-

den. Paprikaschoten waschen, Kerne und weiße Innen-

häute entfernen und in Würfel schneiden. 3. In einer

Pfanne THOMY Sonne & Olive heiß werden lassen

und das Gemüse darin ca. 3 Minuten braten. Anschließend

abkühlen lassen. 4. Feta-Käse in Würfel schneiden.

Oliven klein schneiden. 5. THOMY légère leichter

als Remoulade mit Milch verrühren. Mit Salz, Pfeffer

und THOMY Delikatess-Senf würzen und abschmecken.

6. Die Salatzutaten mit der Sauce mischen und

etwas durchziehen lassen.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1470 kJ (349 kcal)

N: E 12 g, KH 36 g, F 16 g

Tipp: Sehr gut passen auch getrocknete, in

Öl eingelegte Tomaten zu diesem Salat. Diese

einfach in Streifen schneiden und zugeben.


6

Sommerlicher Kartoffelsalat

› Zub. 45 Minuten (ohne Standzeit) › 3 Portionen

› 500 g festkochende

Kartoffeln

› 1 rote Paprikaschote

› 3 Frühlingszwiebeln

› 100 g Cabanossi

› 1 Glas (250 ml)

THOMY Salat-

Mayonnaise

› 3 EL Milch

› Salz und Pfeffer

1. Kartoffeln waschen, ca. 20 Minuten in der Schale

kochen, schälen und in Scheiben schneiden. 2. Paprika-

schote waschen, Kerne und weiße Innenhäute entfer-

nen und in Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln

putzen, waschen und in Ringe schneiden. 3. Caba-

nossi in Scheiben schneiden. 4. THOMY Salat-

Mayonnaise mit Milch verrühren. Die Salatzutaten

mit der Sauce mischen und mit Salz und Pfeffer

würzen und abschmecken. 5. Den Salat ca. ½ Stunde

durchziehen lassen.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 3032 kJ (730 kcal)

N: E 10 g, KH 35 g, F 60 g

Tipp: Statt Cabanossi können Sie auch eine

kräftige Knoblauch- oder Paprika-Salami

verwenden.


Glutheiße Tipps …

Damit schon beim nächsten Grillfest

der guten Laune nichts im Wege

steht, haben wir hier ein paar Profi-

Tipps für Sie. Sie werden sehen:

Mit denen springt der Funke ganz

schnell über – und entfacht nicht

nur die Grillkohle, sondern die

Party-Stimmung gleich mit.

› Was glüht denn da?

Die Nummer 1 für das Befeuern des

Grills ist und bleibt die Holzkohle.

Kein Wunder, denn gute Holzkohle aus

sortenreinem Holz wie zum Beispiel

Buchenholz verleiht dem Grillgut ein-

fach das typische Grillaroma. Billigere

Holzkohle besteht

dagegen oft nur aus

Holzresten, die teil-

weise sogar behan-

delte Althölzer ent-

halten. Es lohnt sich

also, beim Kauf ein

paar Cent mehr zu

investieren und auf

Kohle zu setzen, die

das DIN-Certco-Zeichen

trägt. Das Zei-

chen bürgt für kontrollierte Qualität

und gibt zudem Auskunft über Kohlenstoffgehalt

und Stückgröße.

Für besonders lange Grillabende sind

Briketts die erste Wahl. Denn die aus

kleinen Kohlestückchen und pflanzlicher

Stärke gepressten Briketts glühen

einfach deutlich länger als Holzkohle.

Allerdings brauchen sie auch

etwas länger, bis sie erst einmal Feuer

und Flamme sind.

Eine besonders umweltbewusste Alternative

zu Briketts ist die Kokoskohle.

Sie besteht aus Schalenresten, die bei

der Produktion von Palmöl anfallen. Es

muss also kein Baum für die Herstel-

lung gefällt werden. In der Brenndauer

übertrifft Kokoskohle, die es

in Brikett- und in Stangenform gibt,

sogar die „herkömmlichen“ Briketts

und verglüht dabei auch noch weitestgehend

geruchs- und rauchfrei.

Für mehr Aroma beim indirekten

Grillen (siehe Seite 13) können Sie der

Kohle oder den Briketts so genannte

„Wood Chips“ zugeben. Die Chips gibt

es in unterschiedlichsten Sorten wie

Wildkirsche, Walnuss, Mesquite …

› Bloß nichts anbrennen lassen!

Stellen Sie den Grill so auf, dass er

sicher steht und Funkenflug nicht zur

Gefahr für Markise, Sonnenschirm &

Co. wird. Natürlich gilt das auch fürs

Grillen in der Natur, das Sie am besten

nur auf dafür vorgesehenen Grillplätzen

tun sollten. Und egal wo Sie grillen:

Ein Eimer mit Wasser oder ein

Feuerlöscher sollte möglichst immer

bereitstehen.

› Lieber gleich ein Schippchen

mehr …

… so lautet die einfache Empfehlung

auf die Frage, wie viel Kohle in den Grill

gehört. Falls Sie es genauer wünschen:

mindestens 5 cm gleichmäßig verteilte

Kohle sollten es schon sein sein.

› Feuer frei!

Als Grillanzünder verwenden Sie bitte

keinen Spiritus oder gar Benzin,

sondern nach DIN EN 1860-3 geprüfte

Sicherheitszündwürfel oder ein

Zündgel.

Haben Sie trotz dieser Hilfen ein

wenig Geduld, mit Hilfe eines Blasebalgs

oder Fächers wird die Kohle

nach etwa 25 bis 30 Minuten feuerrot

glühen. Grillgut erst auflegen, wenn

sich auf der Kohle eine hellgraue

Ascheschicht gebildet hat.

Wenn Sie Fleisch und Würstchen direkt

auf dem Rost grillen, bestreichen Sie

dem Rost zuvor dünn mit THOMY

Reines Sonnenblumenöl. Für mariniertes

Grillgut verwenden Sie am

besten Alu-Grillschalen bzw. Alufolie,

damit das Fett nicht in die Glut tropft.

Greifen und wenden Sie Fleisch nur

mit einer Grillzange und salzen Sie es

erst nach dem Grillen. Und noch ein

Tipp zu Schaschlik & Co.: Legen Sie

die Holzspieße vor dem Grillen ins

Wasserbad, damit sie beim Grillen

nicht gänzlich verkohlen.


Dip Diabolo

Mango-Senf-Dip

30 Aioli

31


Aioli

› Zub. 15 Minuten › 4 Portionen

› 1 Glas (250 ml)

THOMY Delikatess-

Mayonnaise

› 1 EL Zitronensaft

› 2 Knoblauchzehen

› schwarzer Pfeffer

a. d. Mühle

Dip Diabolo

› Zub. 15 Minuten › 4 Portionen

› 150 g Crème fraîche

› 2 EL THOMY Delikatess-Mayonnaise

› 1 EL THOMY Meerrettich

› 1 EL THOMY Tomadoro reines Tomatenmark

› 3 TL Sambal oelek

› Salz und Pfeffer

› 1 Prise Zucker

1. THOMY Delikatess-Mayonnaise mit Zitronensaft verrühren.

2. Knoblauchzehen schälen, durchpressen und

unterrühren. 3. Mit Pfeffer würzen und abschmecken.

Servieren Sie dazu gegrilltes Fleisch und Baguette.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 1892 kJ (460 kcal)

N: E 0 g, KH 1 g, F 50 g

Tipp: Wenn Sie eine leichte Variante bevorzugen,

bereiten Sie das Rezept mit THOMY

légère leichter als Mayonnaise zu.

1. Crème fraîche mit THOMY Delikatess-Mayonnaise,

THOMY Meerrettich, THOMY Tomadoro reines

Tomatenmark und Sambal oelek verrühren. 2. Mit Salz

und Pfeffer und Zucker würzen und abschmecken.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 918 kJ (221 kcal)

N: E 1 g, KH 4 g, F 21 g

Mango-Senf-Dip

› Zub. 15 Minuten › 8 Portionen

› 1 Mango

› 4 TL THOMY Grill &

Party Senf Curry

› 250 g Speisequark

20 % F.i.Tr.

› 1 EL fein gehackte

Petersilie

› Salz und Pfeffer

Tipp: Der Dip passt

sehr gut zu gegrilltem

Fleisch und

Gemüse-Sticks.

1. Mango schälen, das Fruchtfleisch vom harten Kern

entfernen und in kleine Würfel schneiden. 2. Mit

THOMY Grill & Party Senf Curry pürieren. Mit Speisequark

und Petersilie verrühren. 3. Mit Salz und Pfeffer

würzen und abschmecken.

THOMY Verbraucher-Service Ernährungsinfo:

Je Portion:

B: 360 kJ (85 kcal)

N: E 4 g, KH 11 g, F 2 g

Tipp: Der Dip passt besonders gut zu gegrilltem

Geflügel-Fleisch.

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