Herren Poloshirt Damen Jeans Kinder Regenjacke ... - Tiebelkurier

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An einen Haushalt! Postentgelt bar bezahlt. – Verlagspostamt: 9560 Feldkirchen – ANZBL 91A9560-01 – Redaktion und Anzeigen: Tel. 04276/4673, www.tiebelkurier.at

DER WERBETRÄGER IN KÄRNTENS MITTE

Jahrgang 19 � Nummer 204 � 29. August 2007

TIEBELKURIER

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TIEBELKURIER ���� �������������������

Wertvolle Unterstützung zum Schulbeginn

So ist es auch mit dem Schulstartgeld,

das derzeit bereits über 28.000

Kärntner Familien mit schulpflichtigen

Kindern für den Einkauf von

Landesrat Josef Martinz: „Hilfe zur richtigen Zeit ist doppelte Hilfe.“

Schulartikeln nutzen. Ich habe mich

für die Wiedereinführung dieser

finanziellen Unterstützung zu Schulbeginn

massiv eingesetzt, weil dies

gerade zu Schulbeginn eine effiziente,

direkte und einfache Hilfe für

die Kärntner Familien ist. 74 Euro

gibt es für jedes schulpflichtige Kind

in Form von Gutscheinen.

Kleidung, Schulartikel und andere

Utensilien kosten viel Geld für die

über 57.000 schulpflichtigen Kinder

in Kärnten. Die Politik hat die

Rahmenbedingungen so zu gestalten,

dass die Geburtenzahlen

in Kärnten wieder steigen. Denn

weniger Kinder bedeuten auch, dass

die infrastrukturellen Einrichtungen

kaum mehr zu finanzieren sind.

Kärnten braucht wieder mehr Kinder,

denn sie sind unsere Zukunft.

Das Schulstartgeld ist nur eine

Maßnahme, die zeigen soll, dass uns

die Familien ein wichtiges Anliegen

sind und wir sie, wo wir nur können,

unterstützen wollen.

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Die heuer so genannte Schulbedarfsförderung

ist aber nicht nur

Unterstützung für Familien, sondern

auch Stärkung der heimischen

Wirtschaft.

Ich wünsche von dieser Stelle

allen Familien in Kärnten glückliche

und gesunde Kinder und allen

Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches

und spannendes neues

Schuljahr.

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Thalhammer 1/4

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Bundessieg für Kärnten

Beim Bundesentscheid war das

Kärntner 4er-Cup Team aus Glanegg nicht zu schlagen.

Die oberösterreichische Barockstadt Schärding

war Austragungsort des Bundesredewettbewerbs

und des Teamwettbewerbs 4er-Cup

der Landjugend Österreich. An verschiedenen

Plätzen der Stadt wurden kürzlich die beiden

Wettbewerbe durchgeführt und so die besten

Redner Österreichs und die Bundessieger im

4er-Cup ermittelt.

Im Teamwettbewerb 4er-Cup brillierte die Landjugend

Glanegg aus dem Bezirk Feldkirchen mit

Wissen, Geschick und Ausdauer und holte somit

den Sieg nach Kärnten. Neben dem Stationenbetrieb,

bei dem die Teilnehmer verschiedene

Wissensaufgaben unter anderem zu den Jahresschwerpunktthemen

der Landjugend Österreich,

faireEnergie und faireGesellschaft zu bewältigen

hatten, musste das Team – bestehend aus Brigitte

Matschnig, Rosemarie Finster, Bernd Wernisch

und Ewald Spieß - auch ihre Geschicklichkeit un-

Erfolgreich geredet – Das 4er-Cup-Team der Landjugend Glanegg.

ter Beweis stellen. Mit ihrem Konzept „Schärding

– Die Energie-Vorzeige-Stadt“ konnten die Kärntner

die Jury bei der Kreativaufgabe überzeugen

und verwiesen die Teams aus Oberösterreich

und Tirol auf die Plätze. Ziel der Kreativaufgabe

war die Ausarbeitung eines konkreten Konzepts

zum Thema „faireEnergie“. Nach der Analyse der

IST-Situation sah die Aufgabenstellung vor, detaillierte

Umsetzungsmaßnahmen für den Tourismusverband

auszuarbeiten, die in Schärding

einen sanften Tourismus unter Einbeziehung der

Umwelt bewirken können.

Bei den Redewettbewerben zeigten die Kärntner

Teilnehmer, dass sie mit der Spitze mithalten

können. Bei der vorbereiteten Rede unter 18 Jahren

erreichte Julia Wakonig aus der Landjugend

Ebenthal den ausgezeichneten vierten Platz. Anja

Weißnegger aus der Landjugend Brückl erreichte

bei ihrem ersten Antreten den guten 9. Rang.

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TIEBELKURIER

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Liebe Leserinnen und Leser!

Zum Ende der Ferien sind Sie hoffentlich

mit positiver Energie aufgetankt. Apropos

Stichwort Energie! Diesem Thema und dem

ökologischen und ökonomischen Einsatz von

Energieträgern widmet sich der Tiebelkurier

in dieser Ausgabe. Wir alle benötigen Energie.

Denn, nur Energie, die gar nicht erst gebraucht

wird, ist tatsächlich gesparte Energie. Zusätzlich

zur Umwelt schont der Spargedanke auch

die eigene Brieftasche. Doch scheint es, dass

vielen von uns das Bewusstsein zum sparsamen

Einsatz, im Sinne von Umweltschutz

und Aufteilung der Ressourcen abhanden

gekommen ist. Vielleicht gelingt es auch Ihnen

in der nächsten Zeit den Schalter rechtzeitig

umzulegen oder ein Rädchen zurückzudrehen,

nicht nur zu warten bis es auch der Nachbar

tut. Als gute Initiative ist der neue Pendlerbus

Feldkirchen-Klagenfurt zu sehen. Durch die

Attraktivität von Service und Tarif könnte

dieses Projekt zu einer funktionierenden und

beispielhaften Einrichtung werden.

Aufklärung ist alles. In diesem Sinn bringt

auch der Tiebelkurier monatlich einen

„Energiespartipp“ und will auf diese Weise einen

Beitrag zum effektiven Umgang mit wertvollen

Energieressourcen anregen.

Gehen wir in eine energiereiche Zukunft

Ihr Reinhard Bürger



TIEBELKURIER ����������� �������������������

� Almkirchtag am Techelsberg �

Am Sonntag dem 29. Juli lud die

ÖVP Techelsberg zum Almkirchtag

am Hohen Karl ein. Ein besonderes

Erlebnis war der Kirchtag für

die Kinder, die den Wald durch

Wahrnehmungsparcours, eine

Waldführung und Basteleien

spielerisch kennen lernten. Die

Traktor-Freunde Maltschacher See

nutzten den Almkirchtag für ein

Dabei sein mit ihren Oldtimer-

Traktoren.

Gesehen wurden u. a.: LR Josef

Martinz, Bgm. Josef Koban, VzBgm.

Renate Lauchard, Robert Kandut

mit Gattin.

TIEBEL- IEBEL-

TREFF REFF

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Weitere Beiträge

und Bilder zu sehen

auf www.tiebelkurier.at

� Jubiläumsstimmung bei NiMo � � Sautrogregatta �

Anlässlich der Sommer Einkaufsnacht schaute das MF Team- personifiziert durch Andrea

Pecile und Erhard Blaßnig - mit der Himmelberger Steuerberaterin Dr. Ingrid Taferner beim

Feldkirchner Traditionskaufhaus NiMo, das bereits seit 85 Jahren besteht, vorbei. Hier konnte

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der derzeitigen Geschäftsführerin - Waltraut Promberger, gratulieren. NiMo ist heute ein Synonym

für Mode und guten Geschmack sowie ein Einkaufstipp für Modebewusste jeden Alters.

� Mitarbeiterkino �

Kinobetreiber Erwin Dinnebier lud anlässlich der Weltpremiere

„Die Simpsons – Der Film“ die Mitarbeiter der Bodensdorfer Betriebe

zu einer Sonder-Spätvorstellung ein. Um den Kinoabend noch

zu versüßen, gab es gratis Donuts der Bäckerei Schieder.

v.l. Erwin Dinnebier, Janine Faleschini, Sandra Wassertheurer, Andreas

Leeb, Manuel Valentincic.

Trotz trübem Wetters gingen viele Teilnehmer

der 1. Faschingsgilden-Sautrogregatta

sprichwörtlich „baden“.

Der Präsident des Feldkirchner Faschingsklubs,

Werner Robinig, konnte sich über

viele Besucher und TeilnehmerInnen

freuen. Aufgefallen: Die Faschingsgilde

St. Veit machte aus der Sautrogregatta

gleich einen Sautrog-Marathon indem

sie zum anderen Ufer ruderten und den

Sautrog per Fußweg zurückbrachten.

� Tickende Kirchturmuhr �

Einen Teil des Erlöses des Umweltflohmarktes der Frauenbewegung

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Luxbacher für die Renovierung der Kirchturmuhr in Empfang

nehmen. Brigitte Bock und ihre emsigen Helferinnen unterstützen

mit dem Erlös aus dem Flohmarkt jedes Jahr soziale Projekte.


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100 Musiker der Internationalen

Musikakademie und Tänzer der

Tanzschule Adler-Wiegele sorgten

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In Kärntens Mitte

Die Gemeinde Arriach – hier liegt die geografische Mitte Kärntens – feiert heuer ihr 800 Jahr

Jubiläum. Vom 15. bis 23. September wird ein interessantes Programm geboten.

Gemeinde

Arriach

Zahlen & Fakten

Seehöhe: 911 m

Gesamtfläche: 70,77 km2

Einwohner: 1550 Einwohner

Bürgermeister: Karl-Gerfried Müller (SPÖ)

Ortschaften:

* Arriach * Berg ob Arriach

* Dreihofen * Haslerweg

* Hinterbuchholz * Hinterwinkl

* Hundsdorf * Innerteuchen

* Laastadt * Oberwöllan

* Sauboden * Sauerwald

* Stadt * Unterwöllan

* Vorderwinkl * Waldweg

Landwirtschaftliche Betriebe:

76 (davon 25 Voll- und 51 Nebenerwerbsbetriebe)

Gewerbliche Betriebe:

21 (davon 10 Fremdenverkehr)

Nächtigungszahlen: rd. 25.000

Partnergemeinde:

Wain in Baden-Württemberg.

www.arriach.at

www.wain.de

Als „Mittelpunktgemeinde“ ist Arriach in ganz

Kärnten bekannt. Das Gemeindegebiet liegt in einem

Bett, das südlich von der Gerlitzen und nördlich

vom Wöllaner Nock eingegrenzt wird. Durch

die Mittelgebirgslage und die Entfernung zu Autobahnen

und Durchzugsstraßen verfügt Arriach

über eine ausgezeichnete Luftgüte und ist daher

auch ein beliebter Urlaubsort.

Beeindruckendes

Vergangenheitsbild

Das wechselvolle Schicksal von Arriach

und seinen Bewohnern ist in

Geschichtsbüchern nachzulesen.

Viel historisch

bedeutsames Kulturgut

und viele Naturdenkmäler

sind auf romantischen

Plätzchen in der Gemeinde

verstreut. Hier ging

man in den letzten Jahren

dazu über diese einzigartigen

baulichen Anlagen und Natur-

denkmäler zu erhalten und die

Vermächtnisse durch sanften

Tourismus wirtschaftlich zu

nutzen. Anlässlich der Jubiläumsfeier „800 Jahre

Arriach“ erscheint eine Festbroschüre, die sich an

historischen Eckdaten orientiert. „Geschichtliche

Dokumentation, alte Fotografien, historische Urkunden,

alte Verträge und vieles mehr sollen Einblick

in die Vergangenheit unseres Lebensraumes

geben“, meint das Arriacher Gemeindeoberhaupt

Bgm. Karl Gerfried Müller. „Besonders

erfreulich ist, dass

die Originalurkunde von

der ersten Erwähnung Arriachs

am Sonntag, dem

16. September bei der Aus-

Bürgermeister Karl Gerfried Müller mit der Urkunde, die

im Stift Admont aufbewahrt wird. Zu den Feierlichkeiten

wird das Original in Arriach zu bewundern sein.


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stellung zu sehen sein wird.“ Müller ist stolz, dass

sich die Bevölkerung so aktiv am Jubiläum beteiligt.

Wertgegenstände und teils in Vergessenheit

geratene Originale wurden ausgegraben und ergeben

mosaikartig ein Gesamtbild Arriachs. „Das

Schicksal der Protestanten – vor allem in der Gegenreformation

standen unsere Vorfahren unter

großem Druck – ist untrennbar mit der Gemeinde

Arriach verbunden. Viele mussten damals zwischen

Glaube und Heimat wählen und zogen nach

Wain (Baden Württemberg in Deutschland). Dort

leben noch heute viele Nachkommen, mit denen

wir durch eine lebendige Gemeindepartnerschaft

verbunden sind.“

Aus „Ovriach“ wurde Arriach

Erstmals wurde Arriach 1207 als „Ovriach“ urkundlich

erwähnt. 1465 wurde mit „Auriach“ auf

die deutsche Wurzel des Namens Arriach hingewiesen.

Unter den „Arren“ sind viele Auen in dieser

Gegend zu verstehen.

Besiedelt wurde das Arriachtal durch bayrische

Einwanderer, wie aus den Hofnamen Winkler,

Weger, Bader usw. deutlich hervorgeht. Wann

das sonnige Arriach-Becken erstmals vom Menschen

betreten wurde ist nicht bekannt. Es wird

angenommen, dass um die vorletzte Jahrtausend-

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wende die ersten Siedler vorgetastet haben. Von

Himmelberg aus setzten die Rodungsarbeiten gegen

die Teuchen ein, die wilde Klamm im Westen

wurde vorerst gemieden.

Erst im 11. Jahrhundert schwoll der Siedlerstrom

aus Bayern und Franken an und die Grundherren,

die ihren ausgedehnten Besitz in den oft unzugänglichen

Seitentälern nicht kannten, schickten

junge tüchtige Männer um neuen Heimatboden

für Familien zu schaffen. Es wuchs ein neues Dorf,

welches als Keimzelle zu weiteren Rodungsarbei-

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ten auf den Hängen der Sonnseite führte.

Mittels Urkunde vom Jahre 1308 hat das tüchtige

Adelsgeschlecht der Ortenburger den Grundstein

für die Besitzungen im Gegend- und Arriacher Tal

gelegt. Die Salamanca-Ortenburger Grafschaftsnachfolge

Graf Widmann verkaufte die Herrschaft

am 30. April 1662 an Johann Ferdinand Fürst von

Porcia. Das Gegendtal und Arriach blieben nun

auf Gedeih und Verderb verbunden, bis durch die

große Tat von Hans Kudlich 1848 die Bauern von

Arriach freie Männer auf freier Scholle wurden.

Historische Aufnahme aus Arriach. Links im Bild befindet sich die evangelische, rechts die

katholische Kirche. Sie sind Zeugen einer vom Glaubenskrieg gezeichneten Zeit.



TIEBELKURIER ����������������� �������������������

Viele alte Holzbauten geben Zeugnis

von der Baukunst vergangener

Tage. In einem Vortrag beschäftigt

sich der Volkskunde-Experte Dr. Johann

Schwertner mit den typischen

Merkmalen des Barockzeitalters.

Bei ländlichen Bauten spiegelt sich

das Gedankengut dieser Zeit in

den Eckverbindungen und charakteristischen

Auszierformen an der

Außenfassade wider. In dieser offenbarte

sich das Gemütsleben der

ländlichen Bevölkerung und deren

Glaubensvorstellungen. Gerade um

diesen Glauben geht es in einem

Vortrag, den der designierte Bischof

Michael Bünker zum Thema

Ein Dorf in Feierstimmung

Mit Ausstellungen, Vorträgen und einem traditionellen Heimatabend läuft das

Jubliäumsfest in der Mittelpunktgemeinde Arriach ganz standesgemäß eine Woche lang.

Dr. Michael

Bünker, designierterBischof

der

evang. Kirche

„Protestantismus in Arriach“ im

Rahmen des Jubiläums halten wird.

Hier wird erklärt warum der reformierte

Glaube (Thesenanschlag am

31. Oktober 1517 an der Schlosskirche

zu Wittenberg durch Martin

Luther) die Herzen der Bevölkerung

erreichen konnte.

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Neugartenalm/Gerlitzen

Das Jubiläumsprogramm wird

durch die Mitwirkung aller ortsansässigen

Vereine aktiv unterstützt.

Musikkapellen, die Feuerwehr, die

Kunsthandwerker, Jugendverbände,

u. a. – einfach jeder Arriacher und

jede Arriacherin leisten einen Beitrag

und dürfen stolz darauf sein in

so einer lebens- und liebenswerten

Gemeinde zu leben.

800 Jahre Arriach

Sa., 15.9. – 35 Jahre Partnerschaft

mit der Gemeinde Wain um 19.30 Uhr,

Holzarena

So., 16.9. – Festveranstaltung mit anschließender

Eröffnung d. Ausstellung

„800 Jahre Arriach“, 11 Uhr, Dorfplatz

Mi.,19.9. – Vortrag „Zimmermannskunst“

– Dr. Johann Schwertner, Vorsitzender

der Projektgruppe „Historische Zentren“,

19.30 Uhr, Aula der VS

Do.,20.9. – Vortrag „Bedeutung des Protestantismus“

mit Dr. Michael

Bünker, designierter Bischof der

evang. Kirche, 19.30 Uhr Aula der VS

Fr., 21.9. – Disco Jugendveranstaltung

ab 21 Uhr, Bauerwirt

Sa., 22.9. – Heimatabend in der Holzarena

ab 19.30 Uhr, anschließend Tanz mit

den Giechburg-Musikanten im Bauerwirtsaal

So., 23.9. – Feuerwehrabschnittsübung

ab 9 Uhr in der Laastadt

Während allen Veranstaltungen ist die

Ausstellung (Handwerkskunst „Einst und

Jetzt”) in der Arriacher Werkstube geöffnet.

Die Laastädter Florianijünger messen sich jährlich bei den Leistungsbewerben

mit ihren Kollegen des Gegendtales.

Wir stehen für Almerlebnis 2007

• Wasserspielplatz – Kinderaktivbereich

• Kraftquellen des Neugarten

• Wasserwanderungen-Wassererlebnisweg-Kraftbrunnen

• Wasserrutsche

• Almsee, Almstrand

• Tauchen im Alm - bzw. Bergsee

• Erste lebende Speisekarte der Welt

• Produkte aus eigener Landwirtschaft

• Sonnenterasse mit freundlicher Bedienung

Veranstaltungen:

Sonntag, 23. 09. 2007

„ Almseefest mit Almfünfkampf für Viererteams”

Erreichbar mit dem Auto über die Gerlitzengipfelstrasse/Arriach,

ab der Mittelstation/Kanzelbahn, oder

den Gipfel über gut markierte Wanderwege.

Auf Euer kommen freut sich das Neugartenteam/Gerlitzen


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Neuer Dorfplatz

Mit viel Liebe und Gefühl fürs Detail

wurde der Arriacher Dorfplatz neu gestaltet.

Bgm. Karl Gerfried Müller mit Vzbgm. Ing. Heinz Potenes.

Rechtzeitig zum 800 Jahr Jubiläum

präsentiert sich der Arriacher Dorfplatz,

der das Zentrum der Mittelpunktgemeinde

bildet, von einer

besonders schönen Seite. Der Platz

wurde neu asphaltiert. 700 m² erhielten

eine attraktive Pflasterung.

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Als Hingucker kann die 22 Meter

lange Steinkorbmauer bezeichnet

werden. Diese passt harmonisch in

die ländliche Umgebung. Insgesamt

wurden 400.000 Euro für die Neugestaltung,

inklusive der Entwässerungskanäle,

aufgewendet.

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Hochrindl/St.Urban

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Der 2. Teil der L65 Hochrindl Straße, die Alpl

– Abzweigung St. Lorenzen, wurde fertig gestellt.

Eingeweiht wurde der Straßenabschnitt am 2.

August 2007 von Pfarrer Johann Wedenig. Für

Bgm. Karl Lessiak (Reichenau) ist die Verbindung

des Gurktals mit dem Nockgebiet ein wichtiger

Faktor. Zusätzlich werden dadurch Arbeitsplätze

gesichert und auch in touristischer Hinsicht ist

die L65 Hochrindl Straße interessant. Anwesende

Personen bei dieser Feierlichkeit waren: LHStv.

Gerhard Dörfler, BM Ing. Heinz Kogler (TEERAG-

ASDAG AG), Bgm. Alois Mödritscher (Albeck),

Bgm. Johann Prodinger (Deutsch-Griffen), LPO

VzBgm. Archill Rumpold; Die Straße wurde im gesamten

9,2 km langen Bereich (Abschnitt 1 und 2)

als Vollausbau errichtet. Neben den notwendigen

Entwässerungsanlagen zur Ableitung der anfallenden

Oberflächenwässer mussten aufwändige

Stützmaßnahmen zur Sicherung der Böschung

sowie fünf zusätzliche Brücken errichtet werden.

Baukosten 2,4 Mio Euro

Bewegte Massen im Bauabschnitt 2:

Abtragsmaterial ca. 3.800 LKW Transporte

Bruchsteine für Böschungssicherung

ca. 400 LKW Transporte

Schüttungsmaterial ca. 1.600 LKW Transporte

Asphaltmischgut ca. 480 LKW Transporte

Stahlleitschienen ca. 2.400 lfm

St. Urban - Simonhöhe

Straßen freigegeben

Auch die Liemberger Straße, L 68, und die Simonhöhe

Straße, L 68a, wurden kürzlich offiziell zum

Verkehr freigegeben. Der Festakt, bei dem neben

LHStv. Gerhard Dörfler auch der Bürgermeister

der Gemeinde St. Urban Dr. Hermann Huber und

Pfarrer Josef Suntinger anwesend waren, wurde

gemeinsam mit der ortsansässigen Bevölkerung

beim „Brendl Kreuz“ begangen. Die Baukosten für

die Straßenstücke betrugen 9,2 Millionen Euro.

Ihr Partner für alle Baubereiche.

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GEMEINDE

NEWS

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Feldkirchen/Radweg

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Groß war die Freude gestern bei den Kameraden

der Feuerwehr Radweg, denn es wurde das neue

Rüstfahrzeug von der Fa. Nusser in Empfang genommen.

Die offizielle Fahrzeugsegnung wird

am 30. September im Rahmen einer Feier stattfinden.

Damit ist die FF Radweg nun auch insbesondere

für technische Einsätze, die immer mehr

zunehmen, bestens ausgerüstet. Finanziert wurde

diese 150.000,– Euro-Investition in die Sicherheit

der Bevölkerung vom Land Kärnten, Stadtgemeinde

Feldkirchen und Kameradschaftskassen

der Feuerwehren. Umgebaut und entsprechend

adaptiert wurde das Auto vom Feldkirchner Karosseriebauunternehmen

Nusser, das für den

Aufbau von Rüstfahrzeugen österreichweiten Ruf

erlangt hat. Nachdem der Prototyp vorerst nur für

die Wehren St. Ulrich und Radweg gedacht war,

gibt es zwischenzeitig bereits 20 „Aufträge“.

Bürgermeister Robert Strießnig, Kommandat

der FF Radweg/Klein St. Veit Walter

Freithofnig, Rauchfangkehrermeister Walter

Schlagbauer

Foto: Schusser


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Ab kommenden Schuljahr gibt es für die Kärntner

Lehrlinge ein neues Ausbildungsangebot.

An allen Berufsschulstandorten können die zukünftigen

Facharbeiter, einzigartig in unserem

Bundesland, die „Lehre mit Matura“ absolvieren.

Von Landeshauptmann Jörg Haider initiiert, können

ab diesem Herbst alle Lehrlinge, neben ihrer

Lehrausbildung die notwendigen Kurse für die

Berufsreifeprüfung besuchen.

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„Lehre mit Matura“

Kärnten bietet als erstes und einziges Bundesland an allen

Berufsschulstandorten die „Lehre mit Matura“ an.

Bei dieser Ausbildung wird die Lehre um ein

Jahr verlängert und den Lehrlingen die Möglichkeit

geboten, sich zusätzlich zu qualifizieren. „In

Kooperation mit den heimischen Betrieben steigern

wir so die Berufschancen der jungen Leute

enorm und stellen die Lehrlinge den Maturanten

anderer Schulen gleich“, so Landeshauptmann

Jörg Haider und Bildungslandesrat Uwe Scheuch

unisono.

Förderung für Betriebe

Für jene Tage, an denen die Lehrlinge

aufgrund von zusätzlichen Unterrichtseinheiten

dem Betrieb fern bleiben, bekommen

die Betriebe eine Förderung

des Landes Kärnten. Vom 1. bis zum 3.

Lehrjahr bekommt das Unternehmen

eine finanzielle Abgeltung von

jährlich Euro 500,– (ca. 30 zusätzliche

Schulungstage). Im 4. Lehrjahr

sind zirka 35 Schulungstage

TIEBELKURIER

notwendig und die finanzielle Abgeltung beträgt

Euro 1.000,– pro Lehrling. Der Schulbesuch ist für

die Lehrlinge kostenlos. Der Lehrstoff ist sehr umfangreich

und beinhaltet Deutsch, Mathematik,

Englisch sowie einen Fachbereich.

„Mit dieser Maßnahmen forcieren wir die Facharbeiterausbildung,

fördern die heimische

Wirtschaft und bieten der Jugend neue Ausbildungschancen“,

erklärt Scheuch und betont, dass

er überzeugt sei, dass mit dieser neuen Ausbildungsschiene

verstärkt junge Menschen für eine

Lehre motiviert werden können.

Info: Interessenten können sich in allen

Kärntner Berufsschulen oder bei der

Lehrlingskoordinationsstelle

Tel. 050536 30000 des Landes über alle

Fragen zu diesem Projekt informieren.

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TIEBELKURIER ������������ �������������������

Seit 23 Jahren veranstaltet der Verein

zur Förderung zeitgenössischer

Kunst (VFZK) mit Sitz in Moosburg

die international anerkannte und bei

Insidern überaus geschätzte Sommerakademie.

Obmann des VFZK

und Leiter der Sommerakademie,

Ing. Peter Raunig, verweist mit berechtigtem

Stolz darauf, auch heuer

wieder zahlreiche Künstler nationalen

und internationalen Formats

für die Leitung von unterschied-

Moosburg

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lichsten Workshops verpflichtet zu

haben. Ein besonderes Highlight

verkörperte diesmal Mag. Young Hee

Park, eine Südkoreanerin, die unter

dem Thema „Variationen in Keramik“

den Kursteilnehmerinnen mittels

verschiedener Materialien ihre

eigene, ganz persönliche Position

zu vermitteln versucht. Paperclay z.

B. ermöglicht das Modellieren von

massiven und stabilen Figuren und

Objekten. Und das Marmorieren ver-

Simon

Simon Scheiflinger und Mitarbeiter Heinz Steger

freuen sich für Sie tätig zu sein.

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Effekte. Prof. Hans Hiesberger, begleitet

die Sommerakademie bereits

seit 1997. Vielen Teilnehmern vermittelte

er mit viel Engagement und

Temperament gegenständliche und

abstrakte Kompositionen, Mischtechniken

und Nass-in-Nassmalerei,

Kohle, Gouache und Öl, in wunderbaren

Farbgebungen. Sein Entschluss,

zum letzten Mal im Einsatz

gewesen zu sein, schmerzt den Veranstalter.

Bei der Schlusspräsentation

im Rathaus der Marktgemeinde

Moosburg konnten sich die vielen

Gäste von den Ergebnissen der neun

Workshops überzeugen und waren

von den ausgestellten Objekten darstellender

Kunst tief beeindruckt.

Bürgermeister Herbert Gaggl, der

die Finissage eröffnete, zeigte sich

ebenfall begeistert von der Vielfalt

und hohen künstlerischen Qualität

der Ausstellungsobjekte.

Die Nachfrage an Genossenschaftswohnungen

in der Bezirksstadt

Feldkirchen hält schon seit Jahren

an und ist weiterhin ungebrochen.

Um diesem Boom Rechnung zu

tragen, werden im Gemeindegebiet

und in Stadtnähe laufend Mehrfamilienhäuser

errichtet. Sozial- und

Einwohnerreferent Stadtrat Martin

Feldkirchen

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Nach monatelanger Bauzeit ist es

endlich soweit. Die Straßen nach

Dellach und Debar werden nun mit

einer Asphaltdecke versehen und

können wieder problemlos benutzt

werden. Auch die Wasser- und Kanalbauarbeiten

in diesen Ortsteilen

Feldkirchens sind nun zur

Freude der Anrainer abgeschlossen.

Insgesamt 3 Mio. Euro werden für

diesen Bauabschnitt „Glanhofen

- Ossiacher Tauern“ „vergraben“.

Der zufriedenen Bevölkerung steht

nun eine zeitgemäße Infrastruktur

zur Verfügung.

Feldkirchen

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Treffner: „Bis zum Jahresende sind

in Bösenlacken 35 Wohneinheiten

beim Kärntnerland-Wohnbau (siehe

Bild) bezugsfertig“.

Im Frühjahr/Sommer 2008 sollen

die zwei Wohnhäuser in Waiern vom

Landeswohnbau Kärnten fertig sein.

18 Familien werden dort ihre neue

Heimat finden.


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Feuerbrand wütet in Kärnten

TIEBELKURIER

Kärntens Obstkulturen sind durch Feuerbrand gefährdet. Früherkennung und Vernichtung haben

oberste Priorität. Feuerbrand kann schon durch die richtige Anpflanzung verhindert werden.

„Feuerbrand ist eine der gefährlichsten Krankheiten

für unser Kernobst aber auch für anfällige

Ziergehölze in den Gärten. Bedroht sind

daher der Erwerbsobstbau in Kärnten genau so

wie der Streuobstbau, unsere Baumschulen, die

Hausgärten und öffentliche Grünanlagen“, informiert

Agrarreferent LR Josef Martinz. Wie von

Experten angekündigt, erstrecken sich die Feuerbrandfälle

nun bereits über ganz Kärnten. Über

1.000 Meldungen seien laut Martinz in den letzten

Wochen eingegangen. Nach den eingeleiteten

Sofortmaßnahmen habe Martinz nun auch das

Personal im amtlichen Pflanzenschutzdienst um

weitere vier Personen aufgestockt. „Wir müssen

den Meldungen sofort nachgehen, um gegen die

Ausbreitung anzukämpfen. Unsere Fachabteilung

hat auch mit entsprechenden Firmen Vereinbarungen

getroffen, die das Ausschneiden, Fällen

und Roden sofort nach Bestätigung eines Feuerbrand-Falles

vornehmen“, berichtet Martinz. Die

Beseitigung von Feuerbrand habe mit höchster

Sorgfalt zu erfolgen. Sägespäne müssen desinfiziert

und Schutzkleidung getragen werden, um

die Übertragung zu verhindern. „Sind Gehölze

einmal befallen, müssen sie sofort gerodet und an

Ort und Stelle verbrannt werden, da der Erreger

auch im gerodeten Holz monatelang am Leben

bleiben kann“, so Martinz. Da die Ausbreitung leider

ansteigt und der Einsatz von Antibiotika zur

Bekämpfung der Krankheit im Obstbau verboten

ist, seien Maßnahmen zu setzen, die heimisches

Obst gesund halten. „Bei Neuanpflanzungen, Anlegen

von Gärten oder Böschungsbegrünungen

ist daher darauf zu achten, Alternativpflanzen zu

feuerbrandgefährdeten Ziergehölzen zu setzen“,

erläutert Martinz. Besonders gefährdete Hauptwirtspflanzen

sollen von Beginn der Blüte bis

zum Ende der Vegetationsperiode auf Symptome

hin beobachtet werden, damit im Krankheitsfall

sofort Maßnahmen gesetzt werden können.

Bestimmte Apfelsorten, wie Malus, James Grieve,

Idared, Granny Smith oder Jonathan, sind besonders

anfällig für den Feuerbrandbefall, ebenso

Birne und Quitte und bei den Ziergehölzen die

Zwergmispel, die Eberesche, der Feuerdorn, die

Mispel sowie der Weißdorn oder die Zierquitte.

Die Blätter werden braun oder schwarz, Triebe

vertrocknen und unter der Rinde findet man den

klebrigen Bakterienschleim. Feuerbrand verbreitet

sich über größere Entfernungen auch durch

Zugvögel, sonst durch Wind, Regen, Insekten oder

Schnittwerkzeuge. „Daher ist es auch unerlässlich

zur Verhinderung einer Einschleppung der Krankheit

durch verseuchtes Pflanzenmaterial zu wissen,

aus welchem Gebiet die Pflanzen kommen“, rät

Martinz. Der Obstbauverband fordere sogar das

Verbot der Auspflanzung der Hauptwirtspflanzen.

Informationen und Hilfe bietet der amtliche

Pflanzenschutzdienst der Kärntner Landesregierung

(Tel.Nr.: 05 0536 31 108) oder die von

LR Martinz eingerichtete Hotline beim Amt der

Kärntner Landesregierung 050 536 53 010.

Obstbau in Kärnten:

• In Kärnten stehen eine Million Obstbäume

• Pro Jahr werden in unserem Land 20 Mio.

Kilo Äpfel geerntet

• Alleine 493.000 Apfelbäume gibt es in

Kärnten

• 41 Kärntner Landwirte betreiben

intensiven Obstbau auf 102 Hektar

• Kärntens Obstbau zeichnet sich durch

besonders hochwertiges Obst und eine

große Sortenvielfalt aus

• 10.000 Betriebe produzieren in Kärnten

Obst (Streuobstwiesen)

• Würde man alle Obstbäume auf einer

Fläche zusammenstellen, würde das eine

Fläche von 3.800 Hektar ergeben

Beispiele für Alternativen von

Feuerbrand-Wirtspflanzen:

Vor allem in Hausgärten sind zahlreiche

Wirtspflanzen für den Feuerbrand gepflanzt.

Es gibt aber viele Alternativen, um dieser

gefährlichen Pflanzenkrankheit und ihrer Ausbreitung

entgegen zu treten.

Alternative zu Cotoneaster-

Bodendecker:

Spieren, Heiden, Erika, Forsythie, Johanniskraut,

Taubnessel, Lavendel, Rosen, Schneebeere,

Immergrün, Eibe, Schafgarbe, Frauenmantel,

Aster, Bleiwurz, Wolfsmilch, Wacholder,

Katzenminze, Salbei, Mauerpfeffer, Beinwell,

Lungenkraut, Taubnessel, Efeu, Funkie

Alternative zu Cotoneaster-

Sträucher.

Kirschlorbeer, Schneeball

Alternative zu Zierquitte und

Feuerdorn:

Berberitze, Sauerdorn, Sanddorn, Buchs, Blumenhartriegel,

Korkenzieher-Hasel, Forsythie,

Heckenkirsche, Weinrose, Zwergflieder,

Duftschneeball, Schönfrucht, Dirndlstrauch

Alternative zu Weiß,- Rotdorn,

Vogel-,Mehlbeere, Zierapfel:

Blutpflaume, Schlehe, Traubenkirsche,

Schwarzer Holunder, Schneeball, Feldahorn,

Hainbuche,

Alternativen zu Felsenbirne:

Prachtspiere, Maiblumenstrauch, Blasenspiere,

Strauchkastanie, Pfaffenhütchen, Flieder,

Sanddorn, Perückenstrauch

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TIEBELKURIER ������������ �������������������

Beim Preisplatteln in Göriach am 8.

Juli 2007 haben die Tiebelbuam aus

Himmelberg ihr ganzes Können ausgespielt

und dementsprechend viele

Reichenau

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Punkte von den Schiedsrichtern erhalten.

Nikole, Martina, Kerstin und

Christian sowie Sandra, Christina,

Fabian, Daniel und Manuel der Musikant

sind erst seit acht Monaten

in einem Team zusammen. Nun

haben sie eindrucksvoll demonstriert

was man in kürzester Zeit

erreichen kann. Obmann Neidhart

Friedemann ist sehr stolz auf den

Nachwuchs.

Kontakt: 0664/4408208

Jugend 1: 344 Punkte, 1. Platz

Jugend 2: 328 Punkte, 2. Platz

Feldkirchen

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Die Hortgruppen der HS 1 und HS 3

in Feldkirchen konnten im Rahmen

ihres Sommerprogrammes in verschiedenste

Sportarten schnuppern.

Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn

Andreas Kröll von der Volksbank.

Sozial- und

Gesundheitssprengel FELDKIRCHEN

Sitz: Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen

Milesistraße 10 • A-9560 Feldkirchen

Telefon 05 0536 67247 • Telefax 05 0536 67200

Familienzuschuss -

Information

Der Familienzuschuss wird, unter gewissen Voraussetzungen,

für Kinder bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres gewährt.

Wo wird der Antrag gestellt?

Der Familienzuschuss wird nur auf Antrag zuerkannt und ist bei

der Gemeinde des Hauptwohnsitzes für jedes Kind

gesondert einzubringen.

Wer kann den Antrag stellen?

Der Antrag kann nur gestellt werden,

a) von Personen, die in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft

zusammenleben und ein eigenes Kind im

gemeinsamen Haushalt versorgen, bzw.

b) von alleinerziehenden Personen, die ein im gemeinsamen

Haushalt lebendes eigenes Kind versorgen, für

das sie Anspruch auf Familienbeihilfe haben.

Zuerkennung?

Eine Zuerkennung des Familienzuschusses kann nur erfolgen,

wenn

a) das im gemeinsamen Haushalt lebende Kind die

österr. Staatsbürgerschaft bzw. die Staatsbürgerschaft

eines EU-Staates besitzt und das 10. Lebensjahr noch

nicht vollendet hat,

b) der/die Förderungswerber/-in und das mit ihm im

gemeinsamen Haushalt lebende Kind seinen

Hauptwohnsitz in Kärnten hat,

c) das gewichtete monatliche Pro-Kopf-Einkommen

weniger als � 558,00 beträgt,

d) der/die Förderungswerber/-in für das im gemeinsamen

Haushalt lebende Kind Anspruch auf

Familienbeihilfe nach dem Familienlastenausgleichsgesetz

hat,

e) für das im gemeinsamen Haushalt lebende Kind kein

Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld besteht

Einkommensgrenze 2007

In das Familiennettoeinkommen sind allfällige Leistungen des

AMS oder eines Sozialversicherungsträgers, die Unterhaltszahlungen

(Alimente), das Kinderbetreuungsgeld, sowie Einkünfte

aus geringfügiger Beschäftigung einzubeziehen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Servicebüro des

Sozial- und Gesundheitssprengel:

Ansprechpartner sind

Franz Kogler und Karin Lauhart

Telefon: 050 536 67247

Fax 05 0536 67200 • E-Mail: sgsfe@ktn.gv.at


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Frank

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TIEBELKURIER

Feldkirchen

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Im Juli 1957 wurde eine Schlosserei in der Gurktalerstraße

in eine Autowerkstätte umgebaut und

damit der Grundstein für das heutige Autohaus

Retzer gelegt. In den vergangenen Jahrzehnten

hat sich das Familienunternehmen

zu einem

etablierten Autohaus mit

angeschlossener Werkstatt

entwickelt. Heute teilen

die beiden Söhne des

Hauses Ing. Helmut und

Ing. Gernot Retzer sich die

Geschäftsführung.

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TIEBELKURIER ������������ �������������������

Moosburg

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Das traditionelle Fest der SPÖ–Moosburg musste

erstmals auf die große Dorfwiese mitten in

St.Peter verlegt werden, weil der örtliche Gastwirt

Simitsch seinen Betrieb geschlossen hat.

Wer Jochen Siutz, SPÖ-Obmann von Moosburg,

kennt, weiß, dass zwingende Gründe die Chance

einer positiven Veränderung in sich tragen.

Dasselbe gilt für ihn auch hinsichtlich einer effizienten

Gemeindepolitik. Ansprechende Alternativen

für die Moosbürger Bürger will er daher

anbieten und auch durchsetzen.

So war auch das Fest im Grünen ein voller Erfolg,

denn viele Moosburger, speziell junge Leute,

folgten der Einladung und unterhielten sich

prächtig bei Musik, Grillspezialitäten und kühlen

Getränken bis in die späten Abendstunden.

Die Naturfreunde Kärnten lieferten einen Kletterturm

und veranschaulichten deutlich, dass der

Weg zur Spitze mühsam, aber unter tatkräftiger

Mithilfe durchaus erreichbar ist. Vizebürgermeisterin

Irene Szep führte das unter Mitwirkung von

Gemeinderäten und Funktionären praktisch vor,

wobei Hermann Gaggl, Obmann der Feldkirchner

Naturfreunde, mit dem Sicherungsseil für starken

Halt sorgte.

Reichenau

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Kürzlich wurde an den Hüttenwirt der Glockenhütte

an der Nockalmstraße, Rene Seitner, ein

Defibrillator übergeben. Während der Öffnungszeiten

der Nockalmstraße wird der „Defi“ bei

der Glockenhütte stationiert werden, der genaue

Standort während des Winters wird derzeit noch

gesucht.

Dadurch ist es möglich, die Erstversorgung von

Notfallpatienten in diesem doch eher abgelegenen

Bereich wesentlich zu verbessern. Die Handhabung

ist auch für Laien problemlos möglich! Den

Mitarbeitern der Glockenhütte wurde seitens der

Johanniter Unfallhilfe in Wiedweg ein kostenloser

Erste Hilfe Kurs angeboten. Es ist dies bereits der

Feldkirchen

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In der Nähe des Feldkirchner Bahnhofs wird in

Kürze die 1. Park & Ride Anlage Kärntens, speziell

für Pendler die nach Klagenfurt müssen, errichtet.

Dazu werden in den nächsten Monaten rund

200.000 Euro investiert um eine schnellere, komfortablere

Verbindung in die Landeshauptstadt

zu schaffen. Profitieren werden durch diese neue

Anlage vor allem die Bus- und Bahnkunden, die

künftig ihren PKW stehen lassen und auf den

öffentlichen Verkehr umsteigen können. Mit nur

einem Zwischenstopp (in Moosburg), haben die

neuen „Mans-Loins Regio“ Postbusse eine Fahrzeit

von weniger als 40 Minuten. „Durch diesen

Pendler-Schnell-Bus haben wir die Chance, 70

Tonnen CO² im Jahr einzusparen“, so LHStv. und

Verkehrsreferent Gerhard Dörfler. In den nächsten

Monaten werden Befragungen zur Arbeitszeit der

Pendler durchgeführt, aus diesen wird dann der

endgültige Fahrplan resultieren.

23. „Defi“, der im Bereich der Johanniter Unfallhilfe,

die die Gemeinden Ebene Reichenau, Gnesau

und Bad Kleinkirchheim umfasst, in Betrieb ist.

Feldkirchen

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So wie in anderen Ortsteilen Feldkirchens bereits

erledigt, wurden kürzlich auch in Hart die Kanal-

und Wasserleitungsbauarbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Zur Freude der Dorfbewohner wurden

im Zuge dieser Arbeiten ebenso die Straßen neu

asphaltiert bzw. saniert; mit einer gesamten Investitionssumme

von 1,2 Mio. Euro.

Aus diesem Anlass luden die beteiligten Baufirmen

sowie die Stadtgemeinde Feldkirchen die Bewohner

dieser Ortschaft zu einem Abschlussfest

bzw. Nachkirchtag beim Anwesen Malle in Hart

ein. Diese Veranstaltung wurde von der örtlichen

Dorfgemeinschaft bestens organisiert, so dass bei

guter Stimmung auch auf die gute Nachbarschaft

angestoßen werden konnte.

Über den erfolgreichen Abschluss der

Bauarbeiten freuten sich mit den Anrainern

(v.li.) Geschf. DI Norbert Schwarz

(Wasserverband Ossiachersee), Reinhard

Krainer, Fam. Herbert, Hildegard und Thomas

Malle, Bgm. Robert Strießnig, Gerda

Pack, StR. Karl Lang, Egon Pack sowie

Straßenreferent Vbgm. Herwig Seiser.

Foto. Schusser


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Foto: Oliver Pichler

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TIEBELKURIER ������������ �������������������

„Nocky Flitzer“ mit Schwung in Betrieb

Fritz Gambs, Geschäftsführer der Bergbahnen Turracher

Höhe, auf einer Rodel des Nocky Flitzers - der

neuen Ganzjahres- & Allwetter-Rodelbahn auf der

Turracher Höhe.

Seit 15. August 2007 ist der „Nocky Flitzer“ - die neue, spektakuläre

Turracher Sommerrodelbahn - offiziell in Betrieb.

Feldkirchen

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Besonderen Grund zur Freude haben die Anrainer

der Bahnhofstraße im Bereich Feuerwehrzentrum/

Bahnhof. Der stark frequentierte Gehweg

wurde kürzlich in seiner ganzen Breite asphaltiert

und bietet nun genug Platz für Fußgänger, Radfahrer

und Skater sowie andere Sportler. Auch die

Baumreihe wurde einer „kosmetischen Behandlung“

unterzogen. Durch das Ausästen der Kastanienbäume

gestaltet sich das Gesamtbild der

Bahnhofstraße nun wesentlich heller und freundlicher

und erstrahlt dieser Straßenzug aus seinem

langen „Schattendasein“ endlich wieder in neuem

Glanz.

Die Turracher Höhe ist um eine weitere Attraktion

reicher: Die „Nocky Flitzer“ genannte neue Sommerrodelbahn

verspricht ganzjährig modernste

Rodelgaudi. Auf 1,6 km Länge geht es bei spektakulärer

wie idyllischer Streckenführung durch

den Zirbenwald mit schnittigen Kurven, Kreiseln,

Wellenbahnen und Sprüngen hinunter ins Tal.

Modernste Technik, die es ermöglicht die Rodelbahn

ganzjährig - also auch im Winter - in Betrieb

zu haben und volle Fahrtauglichkeit auch bei

Regen zeichnen den „Nocky Flitzer“ als Allwetter-

Rodelbahn aus. Und höchste Sicherheitsstandards

sind selbstverständlich.

Sommerrodelspaß

Der Start befindet sich auf einer Seehöhe von

2.000 m und bis ins Ziel legt man 237 Höhenmeter

zurück.

Der „Nocky Flitzer“ startet bei der Bergstation

der Panoramabahn. 1,6 km lang ist die spektakuläre

Strecke auf der es in sicheren und bequemen

Zweisitzer-Komfortschlitten durch die wunder-

Himmelberg

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Der 47-jährige Himmelberger Bruno Zwatz folgt

den Blut-Spendenaufrufen des Roten Kreuzes

gerne. Bereits 50 Mal hat der ambitionierte Gemeinderat,

der Fotografie und Nordic-Walking zu

seinen Hobbys zählt, Blut gespendet. „Meine erste

Spende war im Jahr 1980 beim Bundesheer“, erinnert

sich Zwatz. Er sieht es als Pflicht am Nächsten

an. „Leider nimmt die Zahl der Blutspender

ab. Und Engpässe in der Blutversorgung sind die

Folge“, weiß der Himmelberger. „Ich möchte mit

gutem Beispiel vorangehen und die Bevölkerung

zum Spenden aufrufen. Schließlich weiß man nie,

wann man selbst eine Spende brauchen könnte.“

schöne Turracher Landschaft und idyllische Zirbenwälder

bis zur Talstation auf 1.763 m geht.

Der „Nocky Flitzer“ ersetzt eine „historische“

Sommerrodelbahn bei der bereits seit Winter

2006/07 neuen Panoramabahn, einer Kombi-

Bahn aus 6-er Sessel und 8-er Kabinen. Die neue

Sommerrodelbahn ist eine Allwetter-Rodelbahn,

die für den Betrieb im Sommer aber auch im Winter

gebaut ist.

Die Rodelsaison dauert bis zum 26. Oktober 2007.

Kosten: � 5,50,– für Kinder bzw. � 8,– für Erwachsene

(Bergfahrt mit Panoramabahn, Talfahrt

mit Rodelbahn).

Feldkirchen

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Nach nur dreimonatiger Bauzeit konnten die Straßenasphaltierungsarbeiten

sowie die Errichtung

eines Gehweges in den Ortschaften Markstein und

Bösenlacken, abgeschlossen werden. Es wurden

drei Verkehrsinseln sowie Straßenbeleuchtungen

installiert. Kostenpunkt ca. � 150.000,–.

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Überlieferte, praktische Bewegungsübungen

aus der Tradition der Shaolin-Mönche zur

Erhaltung und Wiederherstellung der

Gesundheit.

Wirkt ideal gegen Stress, Verspannungen,

Körperschmerzen, Schlafproblemen, Burn

Out, Angst- und Panikgefühlen, durch

Regulierung des Nervensystems, des

Energiekreislaufes und des Yin-Yang

Systems im Körper.

Semester-Kursbeginn:

Donnerstag, 13. Sept. 2007, 17.30 Uhr

Feldkirchen, Hauptplatz 15

Anmeldung:

Isabella Schober, 04276 / 48557


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Immer mehr Hausbesitzer setzen auf die Wärmepumpe als moderne und bewährte

Alternative um ihre Heizkosten zu senken und die Umwelt zu schonen.

Vor allem die bis 50% niedrigeren

Betriebskosten, die Unabhängigkeit

von jeglichem Brennstoff und das

Energiesparen sind hier unübersehbare

Argumente, so

Michael Rauter, Inhaber

des Heizungs- und

Sanitärfachbetriebes

in Feldkirchen.

Die Firma

Rauter

Heizkosten

halbieren –

Andreas

Rauter mit

Wärmepumpenanlage

von

Ochsner.

Heimisches Energiepotential

ist schon seit mehr als 50 Jahren

im Heizungsgeschäft und geht mit

Andreas Rauter in die dritte

Generation. „Wir haben das

Potential der Wärmepumpe

schon zu Beginn erkannt

und konnten uns auf diesem

Gebiet viel Erfahrung

aufbauen.“ Die Firma setzt

bei den Wärmepumpen

auf den Wärmepumpen-

Spezialisten Ochsner, den größten

österreichischen Hersteller, der eine

TIEBELKURIER

Die Rohölpreise gleichen seit Monaten einem Himmelfahrtskommando, allerdings einem,

bei dem es laut Experten zu keinem Absturz mehr kommen wird.

Allein im vergangenen halben Jahr

haben sich die weltweiten Preise um

48 Prozent erhöht. Parallel dazu sei

bei heimischer Biomasse – Stückholz,

Hackschnitzel und Pellets

– eine entgegengesetzte Entwicklung

zu bemerken: sinkende Holzpreise

und ausreichend Heizmaterial. Der

daraus resultierende Preisvorteil

von Biomasse liegt nicht nur auf der

Hand, sondern gegenüber Heizöl

extraleicht aktuell bei mehr als 40

Prozent. Als Hauptgrund für den

rasanten Ölpreis-Anstieg nennt die

IEA die beständig sinkenden Fördermengen.

Gleichzeitig wächst die

globale Nachfrage, die zu Engpässen

führt, die nicht durch ein paar zielführende,

konsequent umgesetzte

Maßnahmen zu beheben sind. Bei

Pellets ist es gelungen, die Produktion

innerhalb kürzester Zeit so sehr zu

erhöhen, dass aktuell etwa das Doppelte

an Heizmaterial erzeugt wird,

als in Österreich nachgefragt – und

dies, obwohl hierzulande nach wie

vor nur zwei Drittel der nachwachsenden

Holzmenge genutzt werden.

Bei der Förderung von Rohöl ist

dies angesichts der Begrenztheit

der Ressource schlicht unmöglich.

Auch der Traum vom „billigen Erdgas“

ist, so Kopetz, längst Vergangenheit,

innerhalb der vergangenen

drei Jahre sind die Preise dafür um

knapp 100 % angestiegen. Bis 2020

prognostiziert sie einen Rückgang

der europäischen Erdgasförderung

um 40 %. „Nicht nur aus Gründen

des Klimaschutzes, sondern auch

aus rein monetären ist ein Umstieg

auf Heizen mit Biomasse derzeit so

etwas wie ein Gebot der Stunde. Insgesamt

stehen bei heutiger Nutzung

rund 26 Millionen Festmeter an

forstlichen Potenzialen für die energetische

Nutzung zur Verfügung.

Tatsächlich werden nach bisherigen

Erhebungen rund 18 Millionen Festmeter

bereits energetisch genutzt. Es

können also noch zusätzlich rund

acht Millionen Festmeter entweder

direkt oder bei Folgenutzung im Energiebereich

verwendet werden. Die

Wertschöpfungspotenziale, die sich

durch Bioenergienutzung für die

heimische Wirtschaft ergeben, belaufen

sich auf 5,24 Milliarden Euro.

Legt man dies auf Arbeitsplätze

in Industrie, Anlagenbau und der

Land- und Forstwirtschaft um, ergibt

dies 105.000 Dauerarbeitsplätze

in Österreich.

Quelle:

Österreichischer Biomasse-Verband

www.biomasseverband.at

Innovatives Heizen schont die Geldbörse

neue Wärmepumpengeneration auf

den Markt gebracht hat, die bis zu

65°C Vorlauftemperatur erreicht.

„Damit können wir den Markt bei

Heizungssanierungen verstärkt bedienen“,

so Michael Rauter.

Aber nicht nur Wärmepumpen zählen

zu den Schwerpunkten der Firma

Rauter. Auch Solartechnik ist seit

Anfang an ein wichtiger Bestandteil

der Firma, die von den erneuerbaren

Energien zutiefst überzeugt ist und

ihre Kompetenz bei vielen Häusern

umgesetzt hat.

michael.rauter@rauter-installationen.at

Feldkirchen - Gurktaler Str. 4, 04276/2040

Bodensdorf 04243/8436

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TIEBELKURIER ������� �������������������

Stromkosten zu hoch?

Der Verbrauch und die Abrechnung

elektrischer Energie ist nicht immer

Transparent und Verständlich

gestaltet. Hier setzt Energie-Plan +

Management GmbH an um Licht in

die Sache zu bringen.

Es werden Energieverhandlungen

und „Tarifchecks“ durchgeführt

um Transparenz zu schaffen und

Kosten zu sparen. Der Tarifcheck

wird für Gewerbe, Industrie und private

Haushalte angeboten, wodurch

einiges an Klarheit geschaffen und

Kosten gesenkt werden. Auch wird

es immer interessanter wo unser

Strom eigentlich erzeugt wird.

Österreich ist ein Atomgegner.

Dem zum Trotz wird aber ein großer

Anteil unserer benötigten Energie in

Atomkraftwerken erzeugt und viele

Konsumenten bezahlen, mehr oder

weniger, unwissentlich für Kernenergie.

Energie-Plan + Management

GmbH tritt für Ihre Fragen und

Ansprüche ein und stellt einen Anlaufpunkt

für Österreichs Elektrizi-

Kamine und Öfen als perfekte Symbiose

Die Qualitätslösung mit Servicegarantie

tätskunden dar. Für Industrie- und

Gewerbebetriebe werden verschiedene

Systeme zur Reduktion der

Stromkosten angeboten. Dies wird

durch intelligente Energiemanagementsysteme,Blindstromkompensationen,

Netzqualitätsmessungen und

nicht zuletzt durch die Wahl eines

passenden Tarifsystems erreicht.

Angesichts der ständig empfindlicher

werdenden Eletronik erlangt

auch die Netzqualität einen immer

höheren Stellenwert.

Oft sind unerklärliche Probleme

auf Netzrückwirkungen zurückzuführen.

Durch Messungen und den

daraus ersichtlichen Fehlern können

Lösungen erörtert werden wodurch

diese Probleme gelöst und eventuell

weitere Schwachstellen, oder Fehler

aufgezeigt werden.

Infos unter 04276 / 38 8 37

www.energie-plan.at

Energiespartipps

Duschen statt baden

Eine volle Badewanne braucht

leicht 100 Liter Wasser. Beim Duschen

braucht man cirka 25 Liter

Warmwasser. Bei alten Zweiventilmischern

ist es sinnvoll zwischen

Mischer und Duschschlauch ein

Absperrventil einzubauen, damit

das langwierige Mischen reduziert

wird. (Günstig bei Ihrem

Installateur zu bekommen.)

Wassermanagement

Kleinwasserspeicher, Zirkulationspumpen

und tagstrombeheizte

Boiler über Zeitschaltuhren

oder Handschalter an den

persönlichen Warmwasserbedarf

anpassen.

Warmwasser

Bei Kaltwasserentnahme sollten

Sie den Hebel immer bis zum

Anschlag drehen. Sonst fließt

auch Warmwasser mit, das gar

nicht benötigt wird. Grundsätzlich

sind Einhebelmischer empfehlenswert,

da die Anmischzeit

(Zeit die vergeht, bis das Wasser

die gewünschte Temperatur hat)

kurz gehalten werden kann.

Defekte Dichtungen

Ein tropfender Wasserhahn verliert

bis zu 100 Liter Wasser pro

Tag. Bei Warmwasser ist nicht

nur die Wasserverschwendung,

sonder auch die Energieverschwendung

leicht vermeidbar.

Wassertemperatur im Boiler prüfen

Es ist keinesfalls nötig, dass Sie Warmwassertemperatur über 60°C

liegt. Bei höherer Temperatur sind die Speicherverluste größer und

es kommt zu verstärkter Verkalkung.

Gegründet 1960 vereint der Betrieb heute sowohl einen

Rauchfangkehrer-, einen Kaminsanierungsbetrieb wie

auch einen Ofenhandel in sich und bearbeitet auch Aufträge

im Ausland. Kein Kaminproblem ist zu klein und

kaum eines zu groß! Vom "Kamintürl" bis zur Müllverbrennungsanlage...

Die Feuerstätte im Zentrum des Hauses. Als Lebensader

und Emotionsträger hat sich die Faszination und das

Wohlgefühl der Flamme, der Wärme des Knisterns bis

heute in unseren Seelen erhalten. Wir kehren mit modernster

Technik wieder zurück zu Backöfen und Holzherden,

die mit schönstem Design Oma´s Schweinsbraten

und Brot wieder auferstehen lassen und das Flair aus

Jäger- und Sammlertagen in uns erwecken, wenn wir die

brutzelnden Rippchen aus dem Feuer ziehen. Energiesparend,

warm, behaglich. Feuer im eigenen Haus spricht die

tiefsten archaischen Gefühle an. Heizen ist mehr als "nicht

frieren". Mit seinem eigenen Ofen, Herd oder Backofen hat

man die Chance mit der Natur zu leben.

Der nächste Winter kommt bestimmt. Lassen Sie Ihre

Feuerstätte noch rechtzeitig von unseren Rauchfangkehrern

überprüfen.


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TIEBELKURIER

Heizkosten gesenkt - Umwelt geschont

Was können Häuslbauer zum Klimaschutz beitragen? Können wir uns künftige Heizkosten überhaupt

noch leisten? Dazu ein Interview mit dem Experten für Heizungstechnik, Alois Spitzer.

Wie sehen Sie die künftige

Energiepreisentwicklung?

Weltweit sind die Energiepreise

weiterhin im Steigen. Neuestes

Beispiel ist die geplante Strompreiserhöhung

in Kärnten. Oder

die geplante Verteuerung des

Trinkwassers durch Verknappung

in weiten Teilen Europas.

Der Ölpreis betrug 1995 � 0,26

und liegt derzeit bereits bei � 0,67.

Dies entspricht einer Teuerung von

über 250% in nur 12 Jahren!!! Sie

können sich selbst ausrechnen was

ein Haushalt in zehn Jahren alleine

für Heizung ausgeben wird wenn

wir nicht rechtzeitig gegensteuern.

Sie sind sehr engagiert zum

Thema Klimaschutz. Was

kann ein Häuslbauer dazu beitragen?

Würden alle 6,6 Milliarden Menschen

auf der Erde soviel CO² ver-

ursachen wie dies wir Österreicher

derzeit tun, bräuchten wir drei Planeten

vom Typ Erde. Und dies sollte

uns doch ein wenig zum Nachdenken

anregen!

Künftig ist es wichtig weniger Energie

bei gleich bleibendem Wohlstand

zu verbrauchen.

Mögliche bauliche Maßnahmen

dazu sind:

•Standort eines Neubaues mit

Südlage und direkter Sonnennutzung

wählen.

•Vor allem die Gemeinden sollten

ihre Grundstückwidmungen dazu

überprüfen.

•Wegerschließungen kurz halten.

Täglich ersparte Kilometer bedeutet

Energiesparen.

•Neubauten grundsätzlich als

Niedrigenergiehaus planen. Bestehende

Förderungen dazu nutzen.

•Bei Sanierung Gebäude gut dämmen.

Hier sind derzeit hohe Landesförderungen

möglich.

•Solaranlagen wo immer möglich.

Sonnenenergie ist auf jedem

Grundstück vorhanden. Wenn wir

nur ca 5 % jener Energie die auf

ein übliches Baugrundstück fällt

nutzen würden, hätten wir bereits

alle Energie die dieses Haus benötigt.

Und zwar kostenlos!

Mit welcher Energie heizen

wir Zukunftsorientiert?

•Künftig sollten wir keine Heizung

bauen ohne vorherige Analyse und

Energiesparberatung. Hier kann

wirklich jeder Hausbesitzer seinen

persönlichen Beitrag zum aktiven

Umweltschutz leisten und entscheidet

auch über seine zukünftigen

Betriebskosten. Auch sind

persönliche Bedürfnisse genauso

zu hinterfragen wie bauliche Möglichkeiten.

Es sind zu erwartende

Betriebskosten zu analysieren, und

auch Umwelt- und weltpolitische

Szenarien zu beachten. Die Lösung

wird wohl bei jedem Projekt anders

aussehen und erfordert gerade deshalb

besonders hohe Fachkompetenz.

•Als mögliche Lösung steht die

Solaranlage hier natürlich an erster

Stelle. Denn Sonnenenergie ist

kostenlose und saubere Energie,

benötigt keine Transportwege, und

Investitionen zahlen sich von selbst

wieder zurück. Nur die fehlende

Energie sollte mit anderen Heizsystemen

abgedeckt werden.

•Als weitere Energiequellen kommen

vor allem heimische Brennstoffe

in Frage. Und dies sind vor

allem Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzel.

Holz ist „umweltneutral“,

wächst in kurzer Zeit nach, ist

kostengünstig und sichert Arbeitsplätze

vor Ort.

•Die Wärmepumpe ist eine weitere

Möglichkeit um die am eigenen

Grundstück vorhandene Wärme

aus der Erde, Wasser oder Luft zu

nutzen. Hier ist besonders ein guter

Fachmann gefragt um nach genauer

Analyse die beste Entscheidung

zu treffen.

•Mit modernen Heizungsregelungen

sind zusätzliche Ersparnisse

möglich. In Kombination mit einer

Fernwartung zählen solche Anlagen

natürlich zu den sparsamsten

Heizsystemen.

Ihr Slogan lautet „Wir halbieren

Ihre Heizkosten“. Ist dies

umsetzbar?

Als „Holz die Sonne ins Haus“

Installateur haben wir in der Vergangenheit

immer eine Vorreiter-

rolle eingenommen und dies auch

an unzähligen Beispielen gezeigt.

Unsere Auszeichnungen und Zertifizierungen

der letzten Jahre

bestätigen dies. Wir bieten jedem

Bauherrn kostenlose Beratung,

ausgewählte Produkte, qualifizierte

Montage und Kundendienst

an sieben Tagen in der Woche.

9560 Feldkirchen, Bahnhofstraße 14

042 76 / 23 38, www.spitzer-installationen.at

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TIEBELKURIER ��������� �������������������

Flugakrobatik am Himmel

Seit mittlerweile 30 Jahren erfüllt die besondere Faszination des Modellflugs

samt Planung und Konstruktion den Feldkirchner Josef Rosenwirth.

Schon mit 16 Jahren begann sich der 1961 geborene

Vater zweier erwachsener Söhne mit dem

Modellfliegen aktiv auseinander zu setzen. Er

träumte davon, mit seinen selbst konstruierten

Modellflugzeugen später erfolgreiche Flüge zu

tätigen. „Die Besonderheit bei meinem Hobby

liegt darin, das man es nicht von heute auf morgen

erlernt. Um seine Interessen auf diesem

Gebiet umzusetzen, bedarf es an technischem

Wissen, Erfahrung, Konsequenz und vor allem

Geduld,“ so Josef Rosenwirth. An einem einzigen

Projekt arbeitet er ungefähr zwei bis drei Jahre,

um allen Anforderungen für einen perfekten

Pilotflug gerecht zu werden.

„Für mich war es nie Thema, ein fertiges Modellflugzeug

im Handel zu Kaufen, in der Eigenproduktion

steckt die ganze Begeisterung für

mein Hobby“, weiß Josef Rosenwirth. „Als erstes

beschaffe ich mir Unterlagen, um meinen Ideen

freien Lauf zu lassen, daraufhin beginne ich

behutsam, einen maßgetreuen Plan anzufertigen,“

erzählt Rosenwirth. Im Vorjahr konnte er den LS 8,

einen Segler mit 8 m Spannweite, der im Maßstab

1:2,3 nachgebaut wird, fertig stellen.

Materialauswahl entscheidend

Sind diese ersten Schritte erfolgreich beendet,

so werden die Materialen für die Modell-Entwicklung

beschafft. Zu den wichtigsten darunter

zählen Holz, Kunststoff, Metall und High-Tech-

Materialien wie Kevlar und Carbon. Danach wird

ein sogenanntes „Urmodell“ erstellt, welches der

Formkonstruktion des späteren Flugzeuges dient.

Damit das neue Modell auch seine „Außenhaut“

bekommt, werden Rumpf und Flügel mit speziell

dafür vorgesehenen Materialien laminiert.

„Die Tragflächen werden mittels Sandwich-Bauweise

durch konstruiert, das bedeutet, zwischen

Styropor und Holz befindet sich das hochwertige

Carbon, welches qualitativ mit Stahl vergleichbar

ist, jedoch bedeutend weniger wiegt“, so

der erfahrene Flugzeugkonstrukteur. Einer der

wichtigsten Schritte für einen gelungenen Modellflug

ist die Vermessung an speziellen Punkten

sowie eine Glasfaserbeschichtung zur Maximierung

der Aerodynamik. Dieser Grundriss der

wichtigsten Aufgaben zeigt schon deutlich auf,

dass hierfür die verschiedensten Verfahren kombiniert

werden. Ein gewissenhafter „Modellflieger“

muss demnach Kenntnisse in Tischlerei, Elektro-,

Metall- und Kunststofftechnik besitzen.

Vorbild – Segelflugzeuge

„In den letzten Jahren habe ich mich jedoch weniger

mit dem Bau von Motor- oder Kunstflugzeugen

beschäftigt, sondern mein Interesse nahezu

gänzlich dem Modellbau von Segelflugzeugen zugewandt“,

so Josef Rosenwirth. Diese Veränderung

in seinen Interessensschwerpunkten liegt vor

allem darin, dass heute mit Hilfe neuester elektronischer

Technik ein Elektromotor mehr Leistung

bringt als ein Verbrennungsmotor. Als Mitglied

der Feldkirchner Modellbaugruppe startet Rosenwirth

einen Großteil seiner Flüge auf dem Modellflugplatz

im Bleistätter Moor. Einmal jährlich

wird ein Kinder- und Jugendtag veranstaltet, wo

sich Interessierte kostenlos informieren können.

Eleganz am Himmel: Der LS 8-Segler, ist mit einem Klapp-Triebwerk von 2 kW Leistung ausgestattet.

Mit einer Spannweite von 8 Metern ist er zweifellos eine imposante Erscheinung.

Inh. Torsten Stach

Bahnhofstraße 5

9560 Feldkirchen

Flugzeuge • Helis • Autos • Boote

Tel.: +43 (0) 4276 / 48 941

Mobil: +43 (0) 676 / 62 77 013

E-Mail: info@modellbau-stach.at

Mo. - Fr. 16 – 19.30 Uhr • Sa 9 – 15 Uhr

www.modellbau-stach.at


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TIEBELKURIER

Nach dem überaus erfolgreichen und positiv

aufgenommenen Einstand im Vorjahr

findet heuer zum zweiten Mal das

„Mountain Race Simonhöhe“ statt. Das

Rennen ist das einzige Bergrennen in

Kärnten und wird, durch eine Streckenverlängerung,

heuer noch attraktiver.

Waren es im Vorjahr rund 80 Teilnehmer, die die Bergstrecke

bezwangen, so dürfen die Veranstalter heuer bereits mit einem

Starterfeld von 160 Fahrzeugen rechnen. Das Rennen zählt nicht

nur als drittletzter Lauf zur „Österreichischen Automobil-Bergmeisterschaft“

und zur „Automobil-Bergmeisterschaft für Historische

Automobile“, sondern erstmals auch zur „Slowenischen

Automobil-Bergmeisterschaft“ und zur „Zentraleuropa-Berg-

Trophäe“. Starter aus vielen europäischen Ländern geben auf

der 2.850 Meter langen Strecke, diese ist um 350 Meter länger

als im Vorjahr, ihr Bestes. Das Fahrerlager wird direkt am Parkplatz

beim Urbansee installiert.

„Im zweiten Jahr müssen wir den hohen Standard, den wir bei

der Premiere gelegt haben, erweitern“, erklärt Organisationschef

KR Hugo Rom. Er möchte die Popularität des Rennens

noch ausbauen. „ Die Veranstaltung kann auch touristisch gut

vermarktet werden, da das Publikumsinteresse sehr hoch ist.“

Schon im Vorjahr fanden viele Zuschauer den Weg nach St. Urban.

Heuer soll es noch mehr Frequenz geben.

Am Samstag, dem 1. September findet von 13 bis 18 Uhr das

TIEBELKURIER

Veranstaltungs- & Gastronomiekalender 29. 08. – 26. 09. 2007

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Der Obmann des Carteam Ferlach KR Hugo Rom ist als international geprüfter Sportkommissär Organisator

des „Mountain Race Simonhöhe“. Er war selbst von 1969 bis 1981 aktiv im Ralleysport und ist

damit hautnah mit dem Renngeschehen verbunden. „Ein Name ist untrennbar mit dem Rennen verbunden.

Hermann Waldy – ohne ihn würde es diese Veranstaltung nicht geben“, betont Rom. „Waldy

war es, der die Idee hatte und die wichtige Vorarbeit für die Umsetzung geleistet hat. Gemeinsam haben

wir dann das Projekt zu Ende geführt.“ Rom weiß, dass solche Veranstaltungen nur mit einem hohen

Maß an Sicherheit und nötiger Kompetenz dauerhaft erfolgreich durchgeführt werden können.

info@schinegger-erik.com

www.schinegger-erik.com

Mobil 0664/4244044

Hermann

Waldy ist der

Lokalmatador.

Ohne seine

Bemühungen

wäre das

Simonhöhe

Bergrennen

nicht möglich.

offizielle Training statt. Um 19 Uhr gibt es dann im Seestüberl

Schinegger am Urbansee die Fahrerpräsentation.

Das eigentliche Rennen startet am Sonntag, dem 2. September,

um 11 Uhr. Zuvor läuft ab 9 Uhr das sogenannte „Warm up“.

Siegerehrung: Sonntag, 2. September 19 Uhr.

2. Mountain Race Simonhöhe

1. und 2. September 2007

Samstag, 1. September 2007

2. Mountain-Race Party

im Seestadel „Urbansee“ mit „EDI“, Beginn: 20.30 Uhr - EINTRITT FREI

Sonntag, 2. September 2007

Konzert der Trachtenkapelle St. Urban

Beginn: 18.30 Uhr - anschließend Siegerehrung des Mountain-Race

Sonntag, 9. September 2007

Saisonabschlusskonzert d. Trachtenkap. St. Urban

Beginn: 11 Uhr - Für Speisen und Getränke ist gesorgt!

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TIEBELKURIER ��������� �������������������

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Sa. 1. 9.

Vernissage zur Ausstellung

„Trilogie – Erinnerungen an die Zukunft“

Zeichnungen, Lichtskulpturen und

Objektschmuck, Schloss Albeck

Vernissage Mo. 10. 9.

„Denkattacken“ von Piero Lercher,

Feldkirchen, Amthof 19.30 Uhr

Fr. 21. – So. 23. 9.

Perchtenausstellung

VA: Perchtengruppe Hardegg, Kulturhaus

Liebenfels, ganztägig

Fr. 31. 8. – So. 2. 9.

Ossiacher Jahreskirchtag

im Kölbl Stadl mit Tanz Fr. u. Sa. 19.30 Uhr

So. feierlicher Gottesdienst 10 Uhr,

anschließend Frühschoppen mit der EMV

Stadtkapelle Villach im Stiftsgarten

9. Großer Nudeltag Sa. 1. 9.

mit bäuerlichen Köstlichkeiten im Amthof;

Infos: Bäuerinnen- Trachtengruppe

Feldkirchen, Anna Köstenberger

Tel. 04276 29 447

40 Jahre SV Glanegg Sa. 1. 9.

Freizeitzentrum Glanegg

Sa. 1. u. So. 2. 9.

Handwerkerkirchtag

auf der Hochrindl

Seefels Kirchtag So. 2. 9.

mit den „Wernberger Buam“ – Hotel Schloss

Seefels

Sängerfest So. 2. 9.

vom MGV Bärndorf am Bauernhof der Fam.

Schwarzfurtner vlg. Komp ab 10 Uhr

Fr. 7., Sa. 8. u. So. 9. 9.

8. Kärntner Gulaschfest

Feldkirchen, Amthof-Parkplatz, VA: Ktn.

Wirtshauskultur – Wirte von Feldkirchen

So. 9. – Mo. 10. 9.

Bodensdorfer u. Tschöraner Kirchtag

Almfest mit Weisenblasen So. 9. 9.

VA: TV Falkertsee am Falkert

Nik P. und Band Fr. 14. 9.

„Ein Stern …. Goldtour 2007“, Feldkirchen,

Stadtsaal 20 Uhr

Oktoberfest Sa. 15. u. So. 16. 9.

Live Musik mit „BigBand Melody Makers“, GH

Kasermandl, Steindorf, Sa. 19 Uhr, So. 15 Uhr

Nockalmstraßenfest So. 16. 9.

entlang der Nockalmstraße

So. 16. – So. 23. 9.

800 Jahre Arriach

versch. Festveranstaltungen

Fe’ Modeherbst Fr. 21. 9.

Stadtsaal 19.30 Uhr

„Tschuatschn Fest“ Sa. 22. 9.

GH Schiller in Moosburg 17 Uhr

Sängerfest Sa. 22. 9.

VA: Singgemeinschaft Sörg, Hart 20 Uhr

So. 23. 9.

3. Techelsberger „Bio-Hoffest“

GH Wanker in Hadenig ab 11.30 Uhr

Erntedankfest So. 23. 9.

am Dorfplatz in St. Urban mit anschl. Konzert

der TK St. Urban ab 10 Uhr

Erntedankfest in Friedlach So. 23. 9.

Erntedank in Außerteuchen So. 23. 9.

2. Kärntner Reindlingfest So. 23. 9.

mit Gelber Suppe, VA: Bänderhuttrachtengruppe

Gnesau, Kulturplatz ab 10 Uhr

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Abschlusskonzert Fr. 31. 8.

der Wiener Hobbystreicher, Feldkirchen,

Amthof 19.30 Uhr

Chanson d’Amour Sa. 1. 9.

Kino Bodensdorf 21 Uhr

Violinmatinee So. 2. 9.

mit Henriette Hofmann begleitet von

Elisabeth Fister (Klavier), Schloss Albeck

11 Uhr

„Klassik auf Albeck“ So. 2. 9.

Ein ungewöhnliches Chansonkonzert mit

Nataša Trobentar (Gesang) und Karlheinz

Donauer (Klavier), Schloss Albeck 15 Uhr

Salontanzkapelle Imperial So. 9. 9.

www.tanzkapelle.at , Schloss Albeck 11 Uhr

Eröffnung der Kulturtage So. 16. 9.

in der Pfarrkirche Tiffen 10 Uhr

So. 16. 9.

Lieder- u.

Arienmatinee

Hiromi Moeno

(Sopran), Aya Suzuki

(Klavier), Schloss

Albeck 11 Uhr

„2 CV-Rallye“ So. 16. 9.

Paris – Kabul – Paris 1970 – Diavortrag von

DI Arch. Klaus Mayr, Schloss Albeck 15 Uhr

Chorkonzert Sa. 22. 9.

„Ob Kärnten oder Franken, Musik kennt

keine Schranken“ Volksliedchor Feldkirchen

gemeinsam mit dem Gastchor MGV

Liederkranz Langenprozelten und der

Spielgruppe der Musikschule Feldkirchen

gestalten diesen Chorabend in Feldkirchen,

Amthof 20 Uhr

Kärntner Doppelsextett So. 23. 9.

www.kaerntnerdoppelsextett.com,

Schloss Albeck 11 Uhr

„Zauberhafte Flöte“ So. 23. 9.

Blockflötenensemble Trio Tirata,

www.triotirata.com, Schloss Albeck 15 Uhr

Literatur pur So. 23. 9.

Expressionistische Texte für Liebhaber,

Lesung und Diskussion, KFA Feldkirchen,

Amthof 16 Uhr

jeweils von Mi. – So. im September

Kürbis – Lamm und Almochse

Gasthaus Urbani Wirt in Bodensdorf

jeden Montag im September

Stelzen & Ripperl Schlemmerabend

Seewirt am Maltschacher See,

Tel. 04277 / 2637

jeden Freitag im September

Knoblauchfestival

(ausgenommen Fr. 7. 9.),

Seewirt am Maltschacher See,

Tel. 04277 / 2637

Backhendlschmaus Sa. 8. – So. 9. 9.

Glaneggerhof

So. 9. – Mo. 17. 9.

Nudel- und Sturmwoche

GH Zaucher

Fr. 14. – So 16. 9.

Backhendlschmaus

GH Planer, Unterberg bei Feldkirchen,

Tel. 04276/8318

Sa. 22. 9.

Buschenschank-Wiedereröffnung

beim Hanebauer

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Voltigiertreffen Sa. 1. 9.

Gruppen aus Kärnten und Osttirol im

spannenden Wettkampf. Himmelberg beim

Hofbauer

Sa. 1. u. So. 2. 9.

Mountain Race

Bergrennen, Sa. Trainingsläufe von 13 – 18

Uhr; So. Rennläufe von 11 – 18 Uhr

Trad. Preisringen So. 2. 9.

in Wachsenberg, VA: DG Wachsenberg

So.2.–So.9.9.

EM EAA 3-D Bogenschießen

VA: Ed Archery Club Moosburg, Schlosswiese

Moosburg

23. Gnesauer Tennisturnier So. 2. 9.

Camping Hobitsch

Motocrossveranstaltung Sa. 8. 9.

GH Kollmann in Trabenig

Downhill-Golf-Charity Sa. 8. 9.

auf der Turracher Höhe, VA: TV Turracher

Höhe

Österr. Kanumeisterschaft Sa. 15. 9.

Glanegg, Mauthbruckner Teich

Tanzturnier Sa. 15. 9.

VA: Tanzsportclub Herzogstadt, Kulturhaus

Liebenfels 16 Uhr

Techelsberg läuft Sa. 22. 9.

VA: SPÖ-Techelsberg a. WS, Treffpunkt:

Sportplatz St. Martin a.T.

Sa. 22. 9.

50. Intern. Österr. Alpenfahrt

Classic Rallye; Empfang der Teilnehmer in

Feldkirchen; Info: www.alpenfahrt.com

jeden Sa. im Monat

Fe’ Wochenmarkt

Hauptplatz Feldkirchen von 8 – 12.30 Uhr

jeden Montag im September

Bauernmarkt

Bodensdorf, Parkplatz „Cafe Katharina“

17 Uhr

jeden Freitag im Monat

Bauernmarkt

Andreas & Monika Zitterer vlg. Goggauwirt

in Steuerberg

Jahrmarkt So. 2. 9.

FF Ebene Reichenau in Ebene Reichenau

Himmelberger Bauernmarkt Fr. 7. 9.

gegenüber Cafe Heidi ab 15 Uhr

Fr.7.9.–Fr.5.10.

Zeichen- und Malkurs

mit Künstlerin Petra Treffner für Anfänger

und Fortgeschrittene,

Anmeldung im kfa-Büro Tel.: 0676-719 22 50

oder office@kultur-forum-amthof.at

Mo. 17. – Fr. 21. 9.

Akt-Intensiv-Kurs

mit Susanne

Axmann,

Feldkirchen,

Amthof

Vereinsraum

tägl. 18 – 21 Uhr

Verlässliche

Anmeldung bis Mo. 10. 9.,

im kfa-Büro Tel.: 0676-719 22 50 oder

office@kultur-forum-amthof.at

Fr. 21. 9.

„Suchtvorbeugung im Jugendalter“

Gesunde Gemeinde Gnesau,

GH Wunder 19 Uhr

Krippenbaukurse ab 22. 9.

in der Krippenbauschule Feldkirchen;

Info: Obmann Heinz Eichler

Tel. 0699 12 13 27 65

Schnitzkurs ab Mitte Sept.

und Arbeiten mit Ton in der

Krippenbauschule Feldkirchen; Info: Obmann

Heinz Eichler, Tel. 0699 12 13 27 65


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EINLADUNG

So. 9. und Mo. 10. September

Tschöraner Jahreskirchtag

Mi. 12. Sept. bis Fr. 19. Oktober

Kürbis, Lamm und Almochse

URBANI-WIRT

Hans Nindler

Bodensdorf · Bundesstraße 50 · Tel. 04243/45627-35

Handy: 0676/7083265 · office@urbaniwirt.at

Bezirksmusikschule Feldkirchen

Schülereinschreibung 2007/08

10. und 11. September

von 10 bis16 Uhr

Kulturzentrum Amthof

Angeboten werden folgende Instrumental-

und Nebenfächer:

Instrumentalfächer: Blockflöte, Querflöte,

Oboe, Klarinette, Saxophon, Trompete,

Flügelhorn, Horn, Posaune, Tenorhorn, Tuba,

Schlagwerk, Klavier, Gitarre, Violine, Violoncello,

Harfe, Zither, Hackbrett, Akkordeon,

Steirische Harmonika, Stimmbildung/Gesang,

Keyboard, E-Gitarre, E-Bass.

Musikalische Früherziehung:

KLM & Musik Mobil

musik.entdecken (1 - 4 Jahre),

musik.erforschen (4 - 6 Jahre),

musik.erlebnis (6 - 7 Jahre)

musik.experimente (7 - 8 Jahre)

Nebenfächer: Musikkunde, Ensemblespiel,

Vorbereitungslehrgang für Chor- und Blasorchesterleiter

(ab 5 Teilnehmer),

Blasorchestervorschule,

Schülerstreichorchester, Big Band, Schulchor.

Neu ab dem Schuljahr 2007/08:

• Kontrabass für Kinder

• Tanz & Bewegung als Haupt-

und Ergänzungsfach

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Am Samstag, dem 1. September findet zum 9. Mal

der „Große Nudeltag“ der Bäuerinnen Trachtengruppe

Feldkirchen im Amthof Feldkirchen statt.

Dabei kann man den

Bäuerinnen beim Krendeln

der traditionellen

Sa. 1. 9.

Kärntner Kasnudel – aber auch Kletzen-, Fleisch-

und Schwammerlnudel – zusehen. Daneben gibt

es auch Köstlichkeiten aus der bäuerlichen Speisekammer

– Geselchtes, Bauernkrapfen, Reindling,

Sesambrot, Natur-Tees, Marmelade, … .

9. Großer Nudeltag mit Bauernmarkt: Samstag,

1. Sept. 2007, ab 10 Uhr, Amthof Feldkirchen

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Die hunderte Jahre alten chinesischen Methoden,

mit Lebensenergie zu arbeiten, werden auch bei

uns in Europa immer beliebter. Die vier klassischen

Anwendungsgebiete Lebenspflege, Selbstheilung,

Meditation und Kampfkunst beinhalten

eine große Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten.

QIGONG und TAIJI sind nicht isolierte Übungen,

sondern Möglichkeiten, das tägliche Leben entspannter,

konzentrierter, leistungsfähiger und

freudiger zu gestalten.

Maria Trsek-Dörfler praktiziert seit 1982 Taiji und

Qigong. Ausbildung bei den Meistern Xiufeng und

Lin Ping Bei, Wang Dong

Feng, Zhang Xiao Ping,

Studienaufenthalt an der

Uni für TCM in Fuzhou,

China. Gründungsmitglied

des IQTÖ – Interessengemeinschaft

der Taiji

und Qigonglehrer Österreichs.

Neue Anfängerkurse

in Feldkirchen – Klagenfurt - Villach

Anmeldungen und Informationen:

Maria Trsek-Dörfler,

Tel. 04276 4156, 0664 790 37 36

doerfler.taijiqigong@trsek.at

www.taijiqigong.at

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Seit 2004 findet die Kammermusikwoche der

„Wiener Hobbystreicher“ in der Musikschule

Feldkirchen statt. Heuer ist es vom 25. bis 31.

August der Fall. Unter

der Leitung und Betreuung

von Absolventen

der Wiener Musikuni-

Fr. 31. 8.

versität und des Wiener Konservatoriums wird

von ambitionierten AmateurInnen eine Woche

lang Kammermusik für Streicher und Musik für

Streichorchester einstudiert.

Schlusskonzert: Freitag, 31. August 2007,

Beginn um 19.30 Uhr - Eintritt frei

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Piero Lercher greift in

Mo. 10. 9. seinen Zeichnungen

ernste Themen wie den

menschlichen Körper, Gesundheit

und Krankheit auf. Mit dem Kennerblick

eines Arztes erfasst er das

Wesentliche.

Vernissage: Mo., 10. September,

19.30 Uhr, Amthof Feldkirchen.

Ausstellung bis 29. Sept.

Geöffnet: 10.00 - 20.00 Uhr

Moda Wir Mia geben der Kunst eine Chance

Friseur

Moda Mia

9560 Feldkirchen, Kirchgasse 21

präsentiert

in Feldkirchen in der oberen Kirchgasse

vom 22.09.2007 bis 13.10.2007

junge Kärntner Künstler

Eröffnung: 22.09.2007, 18 Uhr

mit musikalischer Untermalung

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sie wollen IHRE Kunstwerke auch ausstellen?

Dann rufen Sie bitte 0650 4300709

Wir freuen uns auf IHRE Werke

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„Bei uns wird immer gekocht“, weist „Zedlacher“-Wirt

Harald Schager auf eine Besonderheit

seines Hauses hin. Nicht nur Mittags oder

Abends auch am Nachmittag können die Gäste

von der Karte wählen und ein frisch zubereitetes

warmes Menü genießen. Dabei legt der Wirt

ganz besonderen Wert auf die unterschiedlichen

Angebote. Während sich auf der Speisekarte Gerichte

finden, die der gut bürgerlichen Küche zuzuordnen

sind, dominieren saisonal angepasste

Köstlichkeiten die Empfehlungskarte. Hier zeigt

der Koch was sich aus heimischem Wild, Gemüse

der Saison, Pilzen, Fischen aus regionalen

Gewässern und vielem mehr für Leckereien

kreieren lassen. Diese mit viel Liebe gekochten

Speisen sind dann nicht nur ein Gaumengenuss,

sondern erfreuen auch das Auge des Feinspitzes.

Regionale Produkte

„Da wir mitten in der Nockberge-Region liegen,

beziehe ich Fleisch ausschließlich von den

heimischen Anbietern „Nockfleisch“. Auch das

Die Wirtsleute Harald und Yvonne Schager.

Wild stammt aus unseren

Wäldern, ebenso wie die Fische in

den umliegenden Gewässern gefangen werden“,

erklärt Harald Schager. Gemeinsam mit seiner

Gattin Yvonne, die ebenfalls gelernte Köchin ist,

führt er das Traditionshaus in Patergassen seit

April 2006. „Tradition gehört zu unserem Haus.

Deshalb gibt es auch Anfang Oktober – 6. und

7. Oktober – den „Zedlacher Kirchtag“. Bei

typisch Kärntnerischen Schmankerln wird in

gemütlichen Runden gefeiert.“ Am Samstag,

6. Oktober, wird zur Unterhaltung und zum

Tanz zünftig aufgespielt. Am Sonntag, 7.

Oktober, wird der Tag mit einem Frühschoppen

eingeleitet.

Beliebt ist auch das Gansl-Essen beim „Zedlacher“

um Martini. „Bei uns steht vier Wochen

lang Gansl auf der Speisekarte“, verrät der Wirt.

Im Gasthaus „Zedlacher“ in Patergassen

gibt es den ganzen Tag

warme Küche.

Er weiß aus

Erfahrung, dass das

beliebte Martinigansl den

Gästen nicht nur am 11. November schmeckt,

sondern auch schon einige Wochen vorher und

einige Wochen danach. Wer dennoch auf Nummer

sicher gehen möchte, sollte vorher einen

Tisch reservieren lassen.

Gut geeignet ist das Traditionsgasthaus auch für

Feiern aller Arten. Bis zu 80 Personen finden im

Saal Platz und auch für Nichtraucher steht ein

eigener Raum zur Verfügung.

9564 Patergassen 3,

Tel. 04275/29129 oder 0650/2913330

Öffnungszeiten: 9.30 bis 24 Uhr

Montag Ruhetag (ausgenommen Feiertage)


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Clubregatta

Alljährlich, wenn der Sommer seinen Höhepunkt

erreicht, veranstaltet der Marinaclub Krumpendorf,

seine traditionelle und sehr anspruchsvolle

Clubregatta. Auch diesmal waren wieder an die 50

Boote im Rennen, um die begehrte Trophäe, die

„Blaue Schüssel“ mit ins Boot zu nehmen.

Clubobmann Georg Ferlitsch zeigte sich hocherfreut

über die vielen Gäste, die zur Siegerehrung

im Rahmen eines Karibikfestes nahe der Marina

gekommen waren. Edgar und Andreas Stingl

konnten auf einer Sunway 21 mit dem klingenden

Namen „Flunder“ die heiß begehrte Siegestrophäe,

übrigens eine toll gestaltete Schale, gespendet von

Dr. Wolfdietrich Drobesch, erobern. Bürgermeisterin

Hilde Gaggl, die bei dieser Veranstaltung den

Ehrenschutz übernommen hatte, freute sich sichtlich,

dass ein altbewährter Skipper diesen Pokal

nun schon zum 3. Mal gewinnen konnte und diese

wahrscheinlich auf Dauer in seine heimische

Werft entführen wird wollen.

In den letzten Jahren hat sich der Karateclub Feldkirchen

zu einem österreichweiten Spitzverein

entwickelt. Neben unzähligen Staatsmeistertiteln

und internationalen Erfolgen konnte die Feldkirchner

Sportlerin Sabrina Wrann kürzlich zwei

Weltmeistertitel gewinnen.

Aufgrund dieser sportlichen Erfolge sind immer

mehr Feldkirchner Unternehmen bereit, die heimischen

Sportler - insbesondere die Nachwuchsarbeit

- zu unterstützen. So konnte als neuer

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Familiäre Clubmeisterschaften

Der Höhepunkt eines Sportvereinslebens – so

auch den Tennisclub Feldkirchen - ist natürlich

die jährliche Clubmeisterschaft, die heuer vom

15. bis 19. August auf der Anlage des Tennisclubs

Feldkirchen stattfand.

Dass insgesamt neun Bewerbe zur Austragung kamen,

stellt einen neuen Rekord in der Vereinsgeschichte

dar. So konnten heuer nach etlichen Jahren

wieder Damen zum Wettkampf „überredet“

werden und zeigten in einem sehr ausgeglichenen

TIEBELKURIER

Feld neben sportlichen Ergeiz auch eine gute

Grundkondition. Die im Rahmen des Clubsommerfestes

ausgetragenen Bewerbe „Familiendoppel“

und „Flutlicht-Speedtennis-Open“ brachten

durchwegs die erwarteten Favoritensiege. Der TCF

bedankte sich herzlich bei seinen Sponsoren Cafe

Walten, Hervis Feldkirchen, Tennisschule Kresnik,

Tennisstüberl Sabrina Kogler sowie Wilson und

im speziellen bei Martin Treffner/Schöller für die

gewonnene Eisparty.

Sportlicher Höhenflug bringt neue Unterstützung

der Gurktaler Straße gewonnen werden. Der Mitinhaber

Ing. Gernot Retzer ist selbst begeisterter

aktiver Karatesportler und weiß daher, dass diese

Investition in die Zukunft der Jugendlichen auf

jeden Fall sinnvoll angelegt ist.

Die Feldkirchner Karatesportler m. Präsident

RRat. Blasius Prisslan freuten sich mit Gerhard

Schreilechner (Sparkasse Feldkirchen),

Johannes Platzer (Remax), Ing. Gernot Retzer,

Andreas Kröll (Volksbank Feldkirchen) im

Beisein von StR. Karl Lang, StR. Ing. Jürgen

Schusser

Sponsor u.a. das Feldkirchner Autohaus Retzer in Mainhard und Bgm. Robert Strießnig.

Foto.

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Nicht ohne meinen

Wendestein

Der Wendestein ist ein Naturstein, der nicht nur

durch sein Aussehen, sondern auch durch seine

Geschichte fasziniert. Der baltische Naturbernstein

ist bis zu 65 Millionen Jahre alt und entstand

aus gehärtetem Harz der Bernsteinkiefer. Er ist

ein Zeugnis des Lebens dieser erdgeschichtlichen

Epoche, ein unverändertes Stück Natur, das seit

Millionen von Jahren die Urkräfte der Erde in sich

trägt. Bereits seit Jahrtausenden spricht man dem

Naturbernstein schützende und heilende Wirkung

zu. Er soll negative Befindlichkeiten in positive

wenden und körperliches und seelisches Wohlbefinden

bringen. Seine warmen und heiteren

Energien heben die Stimmung und sorgen für

positives Lebensgefühl. Auch die mentale Ebene

soll durch den Stein unterstützt werden. Ein Ersatz

für die Schulmedizin ist der Wendestein allerdings

nicht. Der natürliche Bernstein-Nugget

ist schonend von Verwitterungsschichten befreit,

poliert, mit Naturperlen-Besatz (unter Einsatz

von energetisch gereinigtem Klebstoff) oder mit

gelasertem „W“ versehen. So kann die Energie

ungehindert fließen.

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Historisches in Wort und Bild

Seit Jahren beschäftigt sich der Techelsberger Hubert Fankhauser

mit dem 1. Weltkrieg, drei Bücher sind bisher erschienen.

Als begeisterter Alpinist war und ist Hubert Fankhauser

seit Jahren in den Julischen und Karnischen

Alpen unterwegs. Auf seinen Touren stieß

er auf Reste von Befestigungen, Kavernen etc., die

sein historisches Interesse weckten. Bei näherer

Erforschung der Schauplätze entschloss er sich

die Zeit des Gebirgskrieges 1915 – 1917 intensiver

zu erforschen und darüber zu schreiben. Recherchen

waren nicht nur vor Ort, sondern auch in

verschiedenen Archiven – wie dem Kriegsarchiv

in Wien oder dem Landesarchiv in Klagenfurt –

notwendig. Kontakte zu Museen im benachbarten

Italien und Slowenien wurden aufgebaut und so

Liebe Andrea,

zu Deiner

erfolgreich absolvierten Diplomprüfung

zum Mag. (FH) für Tourism and Leisure

Management

gratulieren Dir von ganzem Herzen

Familie Mandl, Lebenspartner Dietmar

sowie alle Deine Freunde und Bekannten.

Weiterhin wünschen wir Dir viel Erfolg!

entstand ein intensiver Wissensaustausch. „Mein

Bestreben ist es, dem interessierten Leser Wissen

über die militärhistorische Vergangenheit an

der Kärntner Grenze und dem ehemaligen k.u.k.

Grenzgebiet zu vermitteln“, versucht Fankhauser,

der neben seinem Beruf als Bundesheerangehöriger

auch Landesobmannstellvertreter und

Kustos der Kameradschaft der Kärntner Freiwilligen

Schützen, Alpinist und Hobbyhistoriker ist,

seine Intentionen zu verdeutlichen. „Es liegt mir

fern diesen Krieg sowie jegliche Art von Gewalt zu

verherrlichen. Auch möchte ich keine kriegspolitischen

Analysen machen, sondern nur Tatsachen,

Fakten und Leistungen für sich sprechen lassen.“

Bisherige Veröffentlichungen:

„Österreichs Thermophylen 1809 – 1918“,

Die vergessene Front im Kanaltal von

Napoleon bis zum Kriegsende 1918

„Unbesiegt und doch geschlagen“,

Der Gebirgskrieg an Kärntens Grenze

1915-1917, mit Mitautor Dipl.Kfm. Wilfried

Gallin

„Regimentsgeschichte des k.u.k. Infanterieregimentes

Graf von Khevenhüller Nr. 7“

1914-1918

Die Bücher sind im guten Buchhandel oder

bei Hubert Fankhauser Tel.: 0664/5041102

oder hubert.fankhauser@aon.at erhältlich

bzw. zu bestellen.

Ihren Traum

vom gemeinsamen Leben haben sich

Melanie E. Bader &

Alexander W. Pernig

am 14. Juli 2007 erfüllt.

Viel Glück für die Zukunft wünschen

Fam. Bader und Pernig


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TiebelKuriers – 22.500 Haushalte

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Titelfoto: Gemeinde Arriach – Mittelpunktverein

Herausgeber, Medieninhaber und Verkaufsleitung: Reinhard Bürger

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Auflage: 22.500 Exemplare

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