Evangelisch im Parkfeld

eulen15fisch

2013

im Parkfeld

Albert-Schweitzer-Allee 44

Gemeindebrief der Albert-Schweitzer-Gemeinde

In dieser Ausgabe:

Liebe Gemeinde 2

und Leser

Vertraut den neuen 3

Wegen

Fairer Handel 4

5

Gemeindefest 6

Nachrichten aus der 7

Gemeinde

Toleranz üben... 8

Buchtipps 9

Gottesdienste 1 10

Gottesdienste 2 11

Veranstaltungen 12

Termine / Aktuelles 13

Erntedank 14

15

Kinderseite 16

Was ist Evangelisch 17

Martinsfeuer

am 16.11. 18

Gedanken zum

Ewigkeitssonntag 19

Hebr. 13,14

www.albert-schweitzer-gemeinde.de


2

Vertraut den neuen Wegen …

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Sicher kennen Sie dieses

Gesangbuchlied, die Nr.

395. Ein Lied nach einer

bekannten Melodie aus

dem 16. Jahrhundert mit

einem Text aus dem Jahr

1989 von Klaus Peter

Hertzsch. Ich liebe dieses

Lied. Ein Lied voller Vertrauen

in die Begleitung Gottes.

Gott ist an unserer Seite auf allen unseren

Wegen, die wir durchs Leben gehen.

Er begleitet uns, und nicht nur das: er

leitet uns auch, wie es im Lied heißt: Er

will „uns dahin leiten, wo er uns will und

braucht“. Gott hat mit uns einen Plan und

ein Ziel. Wir dürfen uns begleitet und

geleitet fühlen.

Unser Leben als eine Wanderung zu

sehen, dieser Gedanke ist Ihnen, liebe

Leserinnen und Leser, bestimmt nicht

neu. Eine Wanderung ist ja für viele eine

angenehme Vorstellung. Mit dem Wandern

verbinden wir den Gedanken an

Freiheit, Aktivität, Gesundheit, vielleicht

auch Urlaub. Aber das Wandern

auf unserem Lebensweg ist ja nicht nur

angenehm. Es gehört leider zum Leben

des Menschen dazu, dass immer wieder

ganz persönliche schwierige Wegabschnitte

durchquert werden

müssen, Wüstenzeiten,

Durststrecken,

auf denen wir nicht

froh sein können. Da

wandern wir dann

voller Mühe, und

wir fühlen uns vielleicht

verlassen, gottverlassen

am Ende sogar.

Und dennoch ist er da, unser

Gott, er begleitet und er leitet uns, ja

noch mehr: „Er selbst kommt uns entgegen“,

so heißt es in der letzten Strophe

des Liedes. So wie ein Vater, der die

Ankunft des lang herbeigesehnten Sohnes

erwartet und ihm, als er ihn von weitem

kommen sieht, das letzte Stück entgegenläuft,

so kommt Gott uns dann

entgegen.

Unser Leben als eine Wanderung – für

uns alle heißt es mit jedem neuen Tag,

dass wir uns neu auf den Weg machen,

einen weiteren Schritt gehen auf dem

Lebensweg. Und jeder einzelne Tag steht

unter der Verheißung: „Gott selbst

kommt uns entgegen.“

Eine gute und gesegnete Zeit wünscht

Ihnen

Ihre Pfrn.

Karin Meier


3

Vertraut den neuen Wegen,

auf die der Herr uns weist,

weil Leben heißt: sich regen,

weil Leben wandern heißt.

Seit leuchtend Gottes Bogen

am hohen Himmel stand,

sind Menschen ausgezogen

in das gelobte Land.

Vertraut den neuen Wegen

und wandert in die Zeit!

Gott will, dass ihr ein Segen

für seine Erde seid.

Der uns in frühen Zeiten

das Leben eingehaucht,

der wird uns dahin leiten,

wo er uns will und braucht.

Vertraut den neuen Wegen,

auf die uns Gott gesandt!

Er selbst kommt uns

entgegen.

Die Zukunft ist sein Land.

Wer aufbricht, der kann

hoffen

in Zeit und Ewigkeit.

Die Tore stehen offen.

Das Land ist hell und weit.

Text: Klaus Peter Hertzsch 1989

Melodie: Lob Gott getrost mit Singen (Nr. 243)


4

Fairer Handel

Der Eine-Welt-Tisch in der Welt

Erfahrene Gottesdienstbesucher wissen:

seit das Gemeindezentrum der ASG steht

werden durch das Engagement Gisela

Keßlers einmal im Monat sonntags am

sogenannten Eine-Welt-Tisch fair

gehandelte Waren zum Verkauf angeboten.

Der Fachmann staunt und der Laie wundert

sich – hat denn Jesus nicht kritisiert die

Markthalle im Tempel, besteht denn die

Heiligung des Sonntags nicht auch im

Verzicht auf merkantile Transaktionen,

und sind die Sachen, die wir im Supermarkt

erwerben (können) von vornherein unfaire

Dinge Es kommt an auf den Einzelfall, bei

Chiquita, Tchibo oder Nestlé, und darauf,

einen Fuß in die Tür zu stellen. Der Eintritt

in den üblichen Markt und bis hinein in die

Regale von Einzelhandel und Otto

Normalverbraucher – der wäre kaum

denkbar ohne die Initiative gerade

kirchlicher Gruppen, die dem fairen Handel

den Boden bereitet haben.

D i e G r u n d i d e e : d i e F a i r - Tr a d e -

Organisation (z.B. Gepa) zahlt Erzeugern

landwirtschaftlicher Produkte in den Tropen

für eine definierte Menge xy Rohstoff (z.B.

Kaffee oder Kakao) einen festgesetzten

Preis, der über dem Weltmarktpreis liegt

(steigt dieser, erhalten die Bauern einen

Aufschlag). Es werden langfristige

Handelsverträge abgeschlossen, und diese

Partnerschaft ermöglicht kleinbäuerlichen

Betrieben und Unternehmen im Süden,

mindestens ihre Kosten zu decken und ihren

Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug

v e r p f l i c h t e n s i c h d i e s e o f t m a l s

demokratisch organisierten Kooperativen

z u s o z i a l v e r t r ä g l i c h e n , s p r i c h

menschenwürdigen Arbeitsbedingungen

(sowie zur Gleichberechtigung von Frauen,

Investitionen in [Schul-] Bildung, Aufbau

von technischem know-how, Umweltschutz

u.ä.). – Die Entkopplung vom üblichen

Markt gibt Bauern und Gesellschaft die

Möglichkeit zur Entwicklung, solange der

Konsument im Norden bereit ist, den

höheren Preis zu zahlen. Es geht um die

Einsicht, dass alle Menschen das gleiche

Recht auf Wohlstand haben wo immer sie

auf diesem Planeten leben, wobei wir in

Mitteleuropa uns den Luxus leisten, Dinge

zu verzehren, die in hiesigen Breiten wegen

des Klimas nicht wachsen und – die

eigentlich zum Überleben nicht nötig sind.

Kein Mensch im Regenwald kommt

hingegen auf die Idee, Haferflocken oder

Leberwurst aus deutscher Produktion zu

sich zu nehmen: der Warenstrom in eine

Richtung ist ein Erbe des Kolonialzeitalters,

und darum gilt es Buße zu tun. Ob dies den

Bauern im Süden wirklich immer hilft, steht

nicht fest, doch der Versuch nicht unter

Strafe.

Wie alles unter der Sonne (und unter dem

Kreuz, inkl. dieses Textes) muss auch der

faire Handel sich der Kritik (Gottes) stellen:

z.B. kommt der Zuschlag auf fair gehandelte

Produkte nicht immer beim Kaffeebauern

an, sondern bleibt irgendwo in der

Wertschöpfungskette hängen, etwa beim

Einzelhandel (der freilich seine Leute

bezahlen muss und zumindest eine geringe

Marge erwirtschaftet). Dieser Punkt entfällt

bei den Waren, die Sie in der ASG erwerben

können, denn der Reingewinn wird

Hilfsorganisationen gespendet (so an Nueva

N i c a r a g u a i n O c o t a l ) . D i e

Endverbraucherpreise im Supermarkt

decken sich übrigens mit denen in der ASG,

sodass Geiz-ist-geil hier ins Leere läuft.

Bisweilen wird eingewandt, die Strategie

des fairen Handels birgt (im Ansatz) die

Gefahr, dass die so produzierten Güter nicht


5

die Qualität der konventionellen Produkte

aufweisen: der Wettbewerb um die Gunst

der Verbraucher wird auf einem andern

Feld wie z.B. dem des Geschmacks

geführt– der politischen Korrektheit.

Dann zählen Mentalitäten manchmal mehr

als Ergebnisse: Hauptsache ein gutes

Gewissen, und der tropische Landwirt

muss sich nicht sorgen, weil seine Waren

unter Garantie abgenommen werden, mit

Brief und Siegel – dem Fair-Trade-Logo,

für das er freilich eine Gebühr zu zahlen

hat (und sich anschließend nicht mehr groß

kümmert um Verbesserung). Dieses

Phlegma ist nicht programmiert doch

denkbar, zementiert eventuell althergebrachte

Anbaumethoden und verunmöglicht

ein Wirtschaften, das auf lange Frist

Nutzen stiftet für Bauer und Boden. – Ob

das Huhn zuerst da war oder das Ei, die

Teilnahme der Länder des Südens am

Welthandel Fluch oder Segen ist, egal in

welcher Form, fair oder konventionell: die

Geschichte lief so, und mündet in der

Situation: es bleibt etwas gutzumachen

(bzw. besser und anders), damit möglichst

viele zu ihrem Recht kommen. Ob jemand

lieber Nescafé trinkt und so Arbeitsplätze

i m R h e i n - M a i n - G e b i e t ( M a i n z -

Mombach) sichern hilft oder durch Erwerb

und Verbrauch fair gehandelter Produkte

die Produzenten im Süden stützt – da möge

jeder entscheiden, was er oder sie vor Jesus

Christus verantworten kann.

Jost Harzer

In der Albert-Schweitzer-Gemeinde,

werden einmal im Monat sonntags fair

gehandelte Waren zum Verkauf

angeboten und nach dem Gottesdienst

gibt es eine Tasse Kaffee oder Tee.

Besuchen Sie uns!


Wir feiern unser Gemeindefest am 21. und 22. September 2013

Die ganze Gemeinde und alle Interessierten sind herzlich

eingeladen

Samstag von 15 – 20 Uhr

15.00 Uhr Kaffee und Kuchen, dazu ein buntes Programm für Jung und Alt:

der Chor singt, es wird getanzt, Spiel- und Bewegungsangebote für Kinder, sowie

der beliebte Flohmarkt, ab 18.00 Uhr gibt es Gegrilltes und Salate Kuchen- und

Salatspenden für das Gemeindefest sind herzlich willkommen und können ab Samstag

10.00 Uhr im Gemeindezentrum abgegeben werden.

Sonntag von 10 – 13 Uhr

10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Thema «Angsthase bekommt Löwenmut»,

anschließend (ab 11 Uhr) Frühschoppen bei Jazzmusik mit der Gruppe Story4ville.

Story4ville überzeugen durch ihren gefühlvollen New-Orleans-Jazz, mit Posaune,

Klarinette, Banjo, Schlag- und Mundwerk .

Am Sonntag

Musik mit:

Alex Friedrich

Harry Lange

Tom Schilp

Jürgen Holz

Die Band STORYVILLE FOUR hat sich in der Musik des so genannte New-Orleans-

Jazz-Revival der 50er und 60er Jahre verschrieben, also der Musik, die, fast vergessen,

von einigen alten Musikern und Plattensammlern wieder belebt werden konnte

und die bis heute, wenn auch seltener dargeboten, durch ihre Frische und ihren

Improvisationsreichtum begeistert! In der Besetzung Klarinette, Posaune, Banjo und

Schlagwerk widmet sich das Quartett besonders solchen Stücken, die man nicht

mehr so oft hört. Lassen Sie sich vom Klang und der gefühlvollen Improvisation, vom

Spaß am Spiel und der Originalität dieses kleinen Jazzorchesters begeistern!

STORYVILLE FOUR - ein Ohrenschmaus!


7

Wir trauern mit den Angehörigen der Verstorbenen:

24.05. Irmgard Schwarz 85 Jahre

04.06. Helmut Böhringer 84 Jahre

06.06. Simone Wagner 44 Jahre

06.06. Ingeborg Berger 95 Jahre

05.07. Brigitta Stang 76 Jahre

09.07. Margott Binder 83 Jahre

12.07. Erika Pietzonka 88 Jahre

Taufe

12.05. Nadja-Samia Walter

15.06. Dennis Schlund

Krippenspiel 2013

Jetzt schon an Weihnachten denken Ja, klar!

Alle Kinder, die Interesse und Spaß haben unser Krippenspiel an Heilig

Abend mitzugestalten, laden wir herzlich zu einem

1. Treffen

am Mittwoch, 30. Oktober 2013

um 16:15 Uhr

in die Albert-Schweitzer-Kirchengemeinde ein.

Bei Rückfragen bitte Frau Moheit –von Krosigk

0611-603832 ansprechen.


9

Schwalbacher Str. 6

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611- 30 02 09

Vollmers, Doppelleben, btb Tb, 14,99 €

Für mich das beste Buch über den Widerstand gegen das

Nazireich - Stichwort 20. Juli 1944! - ist die von Antje

Vollmer grandios recherchierte und verfasste Geschichte

über Heinrich und Gottliebe von Lehndorff :

Ihr Heimatschloß Steinort in Masuren, seit Jahrhunderten im

Familienbesitz, muss Hitlers widerlichem Außenminister

Ribbentrop Gastfreundschaft gewähren, dem die Unterkunft in

Hitlers kaum 20 Km entfernter «Wolfsschanze» zu unbequem ist.

Hier, quasi unter den Augen des braunen Hauptquartiers, trifft sich

der Kern der Widerständler, fast alle müssen ihren tapferen Kampf

mit ihrem Leben bezahlen. Vollmer erzählt lebendig und kundig und

höchst spannend am Beispiel der Lehndorffs dramatische deutsche

Geschichte, die nicht in Vergessenheit geraten darf.

Hofmann, Lockruf der Freiheit, Patmos, geb., 19,99 €

Eine Familie lebt ihren Traum, steigt aus, verkauft alles in

Deutschland und zieht für ein «Sabbatjahr» nach Kanada, das Land

ihrer Sehnsüchte und Träume. Wer hat diesen Traum nicht schon

geträumt, ist dann aber vor den Konsequenzen zurückgeschreckt!

Beim Lesen dieses Buches wird man gleichermaßen gepackt von der

Schilderung des Lebens in der kanadischen Wildnis, den neuen

Freunden, dem ganz anders strukturierten Tagesablauf und von der

spirituellen Tiefe , die der Familie geschenkt wird – und von der

spannenden Rückkehr nach Deutschland, die wieder große Kraft

und Phantasie erfordert, denn keiner hat auf die Rückkehrer

gewartet!

Am 23.Oktober sind die Hofmanns bei uns in der Buchhandlung- im Kalender vermerken!


10

September

So. 01.09. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Brunner)

So. 08.09. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe, (Pfrn. Meier)

Eine-Welt-Waren-Verkauf siehe Seite 4-5

So. 08.09. 10.00 Uhr Begrüßung der neuen Konfirmanden in der

Hauptkirche (Pfrn. Strunk)

So. 15.09. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Brunner)

So. 22.09. 10.00 Uhr Familien-Gottesdienst zum Gemeindefest

„Angsthase bekommt Löwenmut“, im

Anschluss Frühschoppen mit Jazzmusik,

siehe Seite 6

So. 29.09. 17.00 Uhr Gottesdienst (Pfrn. Meier)

Oktober

So. 06.10. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfrn. Meier)

So. 13.10. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Koch)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So. 20.10. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Brunner)

So. 27.10. 17.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Hauptkirche


11

November

So. 03.11. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Brunner)

So. 10.11. 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikant Moos)

Eine-Welt-Waren-Verkauf

So. 17.11. 10.00 Uhr Gottesdienst

Mi. 20.11. 18.00 Uhr Ök. Friedenweg (Beginn Albert-Schweizer-

Buß- und Bettag

Gemeinde)

So. 24.11. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen

Ewigkeitssonntag (Pfr. Meier) siehe Seite 19

EVIM Alzheimer Tageszentrum, Rheingaustr. 114:

Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl am letzten

Sonntag im Monat, um 12.00 Uhr, anschließend Mittagessen.

So. 29. September

So. 27. Oktober

So. 24. November

(Pfrn. F. Muntanjohl)

(Pfrn. Vetter-Jung)

(Pfrn. K. Mann)

Bitte beachten Sie:

Änderungen der Gottesdienste,

weitere Veranstaltungen

und Termine

werden in den Schaukästen

bekanntgegeben.


12

September

Mo. 02.09. 15.00 Uhr Seniorentanz

Mi. 04.09. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis

Mo. 09.09. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Fr. 13.09. 18.00 Uhr Theologie für alle

Mo. 16.09. 15.00 Uhr Seniorentanz

Do. 19.09. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 20.09. 18.00 Uhr Theologie für alle

Mo. 23.09. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

Mo. 30.09. 19.30 Uhr Skatgruppe

Oktober

Mi. 02.10. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis

Mo. 07.10. 15.00 Uhr Seniorentanz

Fr. 11.10. 18.00 Uhr Theologie für alle

Mo. 14.10. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Do. 17.10. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Fr. 18.10. 18.00 Uhr Theologie für alle

Mo. 21.10. 15.00 Uhr Seniorentanz

Mo. 28.10. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

November

Fr. 01.11. 18.00 Uhr Theologie für alle

Mo. 04.11. 15.00 Uhr Seniorentanz

Mi. 06.11. 19.00 Uhr ökumenischer Bibelkreis

Mo. 11.11. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Fr. 15.11. 18.00 Uhr Theologie für alle

Sa. 16.11. 17.00 Uhr Martinsfeuer

Mo. 18.11. 15.00 Uhr Seniorentanz

Do. 21.11. 19.00 Uhr geselliges Tanzen für Ältere und Jüngere

Mo. 25.11. 14.00 Uhr Angehörigen-Café

19.30 Uhr Skatgruppe

Fr. 29.11. 18.00 Uhr Theologie für alle


13

regelmäßige Veranstaltungen

montags 14.00 – 18.00 Uhr Betreuungsgruppe Demenz

19.30 Uhr Kontemplation, zweimal monatlich;

nähere Informationen und Termine bei

Herrn Bahner, Telefon 0611 - 76 14 42

dienstags 15.00 – 17.00 Uhr Spiele-Nachmittag für Senioren/-innen

16.00 – 17.30 Uhr Konfirmanden-Unterricht

19.30 – 21.00 Uhr Chorprobe bei uns, am letzten

Dienstag im Monat in der Bunsenstr. 25

mittwochs 15.00 – 16.00 Uhr Kindergruppe ( 6 - 10 Jahre)

16.30 – 17.30 Uhr KIJU-Gruppe ( 10 - 13 Jahre)

Vorschau!

„Ehrfurcht vor dem Leben“

Gottesdienst zum Albert-

Schweitzer-Jahr

am 08.12.

10.00 Uhr

Die Spende anlässlich des

Vortrages am 26.05. 2013 für

das Albert-Schweitzer-Spital in

Lambarene erbrachte

366,50 €

Wir danken ganz herzlich

allen Geberinnen und

Gebern, die zu dieser

Summe beigetragen haben.


12 14

Gottesdienst zum Erntedank

am 06.10. 10.00 Uhr


15 13


16

Wir reisen in die Welt der Bibel

Gemeinsamer Evangelischer Kindertag

von Hauptkirche,

Oranier-Gedächtnis-Kirchengemeinde,

Albert-Schweitzer-Kirchengemeinde und des

Dekanats Wiesbaden

Ab geht's auf Entdecker-Tour ins

Bibelhaus Erlebnis-Museum

nach Frankfurt

am Samstag, 28. September 2013

Kinder von 6 bis 11 Jahren sind herzlich eingeladen zu einer

Reise in die Welt der Bibel.

Entdecke die jahrtausende alte Geschichte. Erlebe die Bibel auf

neue Weise, zum Anfassen und voller Überraschungen. Wir

werden Gäste in einem Nomadenzelt sein und eine Menge vom

Leben zur Zeit Abrahams erfahren. Aufregend wird es, wenn es

gilt, die Lebenswelt von Jesus in Israel zu erforschen.

Teilnehmen können alle Kinder im Alter von 6 - 11 Jahren.

Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, zählt der

Eingangstermin der Anmeldung.

Bis spätestens Freitag, 30. August 2013, ist ein ausgefüllter

und von den Erziehungsberechtigten unterschriebener

Anmeldezettel in der Albert-Schweitzer-Kirchengemeinde

abzugeben (Anmeldezettel liegen in der Gemeinde bereit).

Der Teilnehmerbeitrag beträgt € 5,00 pro Kind und ist mit der

Anmeldung zu bezahlen. Darin enthalten ist: Hin- und Rückfahrt

nach Frankfurt (genaue Fahrtzeiten werden noch

bekanntgegeben) und Eintritt in das Bibelhaus.

Ganz wichtig: Für Getränke und Verpflegung muss jeder

selbst sorgen.


18 bei uns am 16.11.

Es wird kein Martinspferd geben,

aber ein Martinsfeuer mit:

Grillen

Singen

Glühwein

Blasmusik

Plaudern

wir laden ganz herzlich ein

am Samstag den 16.11.

um 17.00 Uhr

an der Feuerstelle


Evangelische Albert-Schweitzer-Gemeinde

Albert-Schweitzer-Allee 44, 65203 Wiesbaden

Tel: 0611 - 60 38 32, Fax: 0611 - 6 90 06 81

Email: albert-schweitzer-gemeinde@t-online.de

Internet: www.albert-schweitzer-gemeinde.de

QR-Code mit

Smartphone

scannen und

mehr über unsere

Gemeinde

erfahren!

Sprechstunde Frau Pfarrerin Karin Meier; Frau Moheit-von Krosigk:

nach Vereinbarung Tel.: 0611 - 60 38 32

Gemeindebüro, Frau Röder: Tel: 0611 - 60 38 32

dienstags von 9.30 – 11.30 Uhr

Ansprechpartnerinnen für Ehrenamtliche:

Frau Hofmann, Tel: 0611 - 6 90 07 00, Frau Sauer, Tel: 0611 - 30 31 65

Bankverbindung / Konto:

Spenden-Konto (auch Diakonie): Nr. 360 080 08

Wiesbadener Volksbank, BLZ: 510 900 00

EVIM Gemeinnützige Altenhilfe GmbH

EVIM Ambulant Wiesbaden/Rheingau,

Am Schlosspark 75, 65203 Wiesbaden, Tel: 0611 - 97 16 13 - 10

bundesweit die gebührenfreie Tel: 0800 - 1 11 01 11

TelefonSeelsorge Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr.

IMPRESSUM

Redaktion:

Jost Harzer, Gabriele Hofmann, Karin Meier, Otto Wenninger

Herausgeber: Kirchenvorstand der Evangelischen Albert-Schweitzer-Gemeinde

V. i. S. d. P.: Pfarrerin Karin Meier

Druck: GmbH, 78333 Stockach Tel: ++49 (0) 77 71-93 96 0

Redaktionsschluss: 1. November 2013 für die nächste Ausgabe

Beiträge an: ottowenninger@online.de

Satz und Layout: Otto Wenninger Tel: 0611-694190

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