NEUE MOBILITÄT

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NEUE MOBILITÄT

NEUE MOBILITÄT

Das Magazin vom Bundesverband eMobilität


NEUE MOBILITÄT


















MEDIADATEN 2011

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eBike & eScooter Shop Berlin

NEUE MOBILITÄT

das magazin

NEUE MOBILITÄT

herausgeber

Die «NEUE MOBILITÄT» - das Magazin vom Bundesverband eMobilität

informiert vier mal jährlich über Projekte und Events der emobilen

Branche, die Arbeit seiner Mitglieder und über relevante Neuigkeiten

im Bereich der Elektromobilität.

Experten diskutieren in zahlreichen Fachartikeln und Kommentaren

Fragen zum Status Quo der Elektromobilität. Zudem geben Ihnen Interviews

mit verschiedenen eMobilitätsplayern interessante Einblicke in

die Branche. In wechselnden Themenschwerpunkten informiert das

Fachmagazin außerdem regelmäßig detailliert über konkrete Projekte,

Innovationen und nachhaltige Geschäftsmodelle.

Wir danken unseren Mitgliedern für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement für eine Neue Mobilität.

Die «NEUE MOBILITÄT» soll sowohl informieren als auch animieren.

Denn nur gemeinsam können wir uns den bestehenden Herausforderungen

stellen und Elektromobilität als realistische Mobilitätsalternative

zukunftsfähig auf die Straße bringen.

Unterstützen Sie die «NEUE MOBILITÄT» mit Ihrem Fachbeitrag, einer

Anzeigenschaltung oder einem Eintrag im Firmenverzeichnis und

positionieren Sie Ihr Unternehmen erfolgreich als Innovationsträger

und eMobilitätsplayer.

Zeigen Sie sich und Ihr Engagement für eine Neue Mobilität.

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Bundesverband eMobilität e.V.

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Sandrine Frideres

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Stand Mediadaten

Januar 2011

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ISSN 2191-5636 Neujahrsausgabe 2011

NE UE MOBILITÄT





BEM-Gemeinschaftsstand auf der E-world

Messe Essen // vom 08. bis zum 10.02.2011

A NUA R 2011

Mit dem E-Bike einmal bis zum Mond

500 EnB E-Bikes fahren 430.000 ilometer in 6 Monaten




Neujahrsausgabe 2011








MOBILITÄT 1

Bundesverband eMobilität

Der BEM setzt sich dafür ein, die Neue

Mobilität langfristig mit dem Einsatz

Erneuerbarer Energien auf elektrische

Antriebsarten umzustellen, um so den

Weg in eine postfossile Gesellschaft

aktiv zu begleiten. Es gilt grundlegende

Fragestellungen und Herausforderungen

zu bearbeiten, die im Sinne einer nachhaltigen,

auf heimischer Wertschöpfung

basierenden Neuen Mobilität geklärt

werden müssen.

Das hat sich der BEM als aktives Sprachrohr

der Branche gemeinsam mit seinen

Mitgliedern zur Aufgabe gemacht. Vor

diesem Hintergrund arbeitet er permanent

an neuen Ideen und Projekten, um

die Faszination und Begeisterung für die

Elektromobilität im Alltag der Menschen

zu verankern.

Wir bewegen..

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1/4

U2 / U3 / U4

1/1

1/2

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210 x 280 mm

Beschnittzugabe 3mm

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Um alle wichtigen Informationen so unterzubringen, dass sie nicht zu nah an

den Schnittkanten oder dem Klebebund sind, bitten wir Sie den Satzspiegel bei

der Anzeigengestaltung zu berücksichtigen.

Veröffentlichungen 2011

Ausgabe Anzeigenschluss Erscheinung

April Mi. 09.03.2011 Mo. 04.04.2011 zur Hannover-Messe

Juli Mi. 01.06.2011 Mo. 27.06.2011 Sommer-Ausgabe

Oktober Mi. 21.09.2011 Mo. 17.10.2011 zur eCarTec 2011

1/24

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1/4 Seite 183 x 55 mm / 695,- €

1/6 Seite 55 x 121 mm / 465,- €

1/8 Seite 55 x 90 mm / 350,- €

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ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN

1/4


BEM-Präsident Kurt Sigl

d

Die baerische Automobilindustrie ist für den irtschaftsstandort

Baern von überragender Bedeutung. Nicht minder

wichtig ist der Zukunftstrend Elektromobilität für die

Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie. Es liegt daher

im vitalen Interesse des Freistaats, die Themen eMobilität

und intelligente Energiessteme in Baern mittels geeigneter

Leuchtturmprojekte auszurollen, die internationale

Relevanz haben und sich an der industriellen Sinnhaftigkeit

orientieren müssen.

Bayern als Heimat zweier Premium-Fahrzeughersteller und

unzähliger mittelständischer Zuliefererrmen nimmt diese

Herausforderung an und investiert kräftig: Im Rahmen des

Zukunftsprogramms »Aufbruch Bayern«, das im Doppelhaushalt

2011/2012 verankert ist, soll Elektromobilität mit

einem Volumen von 64 Millionen Euro ein Eckpunkt bayerischer

Innovationspolitik werden. Der »Aufbruch Bayern«

schreibt damit die bereits 2009 gestartete Zukunftsoffensive

Elektromobilität der Bayerischen Staatsregierung konseuent

fort. Um die noch notwendigen Forschungsarbeiten

voranzutreiben, werden 34 Millionen in die einschlägigen

Forschungs- und Entwicklungszentren in Würzburg und

Garching investiert. Gemeinsam mit dem E-Drive-Center

in Nürnberg, dem Fraunhofer Institut IISB in Erlangen und

Nürnberg als eine der führenden Forschungseinrichtungen

auf dem Gebiet der Leistungselektronik und Antriebstechnik


BEM eMobile Ticker

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PHOTO: PETER KNEFFEL, DPA

und den FuE-Zentren der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie

bilden sie das Rückgrat bayerischer Elektromobilitätsforschung.

Weitere 30 Millionen Euro sollen für konkrete

Projekte in die Modellregionen Neustadt an der Saale,

Garmisch-Partenkirchen und den Bayerischen Wald fließen.

Damit setzt die Staatsregierung zugleich ein Signal für den

ländlichen Raum.

In der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten liegt der

Schlüssel für die Zukunft. Deshalb wurde im November 2010

auch die »Initiative Elektromobilität Bayern« ins Leben gerufen,

die einen Schulterschluss von Arbeitgebern, Gewerkschaften,

Wissenschaft und Politik markiert und Bayerns

elektrische Zukunft entscheidend mitgestalten wird. Das

Motto »Wer rastet, der rostet« gilt aber natürlich auch für

Elektroautos. Deshalb tun wir gut daran, die Anstrengungen

im Rahmen eines Gesamtkonzepts künftig noch zu intensivieren.

Die Kopplung mit intelligenten Energiesystemen und

die Intensivierung der Speichertechnologieforschung sind

logische nächste Schritte. Zu denken ist auch an einen Landeswettbewerb,

in dessen Rahmen Bayerns »Energiedorf«

oder »Elektromobilitätsstadt des Jahres« gekürt werden

könnte - anhand von Kriterien, mit denen man die Entwicklung

in die gewünschte Richtung lenken kann. Bayern ist

jedenfalls auf gutem Weg zu seinem Ziel, Elektromobilitätsland

Nr. 1 in Europa zu werden.

MOBILITÄT


WENN ELEKTROMOBILITÄT AUCH IM MASSENMARKT ZUVERLÄSSIG FUNKTIONIEREN SOLL, IST EINE UMFASSENDE NETZINTEGRATION ERFORDERLICH.

Elektromobilität ist Chance und Herausforderung - für alle bei Ladetechnik, Schnittstellen und Abrechnung. Als vor-

Beteiligten. Nur wenn die Integration der Elektrofahrzeuge dringlich erachtet werden einheitliche Stecker - die NPE

in die Netze gelingt, kann Elektromobilität auch bei zunehmender

Marktdurchdringung zuverlässig funktionieren und 3 als bevorzugte Ladevariante sowie die Kommunikation mit

favorisiert den Typ 2 nach IEC 62196-2, das Laden im Mode

sich zum Vorteil für Nutzer und Netzbetreiber entwickeln. dem Smart Grid.

Die Netzintegration erfolgt beispielsweise durch Anbindung

Für die Integration der Fahrzeuge in die Netze gibt es gute an ein Energiemanagement-System über eine IT-Schnittstelle.

Die Kompaktsteuerung der Ladestation greift über ein

Gründe. Der Netzbetreiber muss sein Netz stabil halten.

Durch gesteuertes Laden, zum Beispiel durch Tarifanreize, TCP/IP-Protokoll direkt auf eine SQL-Datenbank zu. Hat sich

kann er die Ladezyklen auf Zeiten mit geringer Netzbelastung ein Nutzer identiziert, werden seine Daten mit der Datenbank

abgeglichen. Eine Steuerung überwacht die Ladepara-

oder hohem Wind- oder Solarstrom-Aufkommen verlagern.

Der Verantwortliche für den Energiebezug im Unternehmen meter vor Ort. Erkennt ein überlagertes Energiemanagementmöchte

Lastspitzen vermeiden, die etwa durch elektromobile

Pendler oder Flotten entstehen. Denn bei unkontrollierter angepasst.

System eine Änderung im Netz, werden die Ladeparameter

Aufladung steigt das jeweilige Tagesmaximum, und damit ber die gleiche Schnittstelle kann der Betreiber Diagnosedaten

erfassen, die Auslastung abfragen und eine Wartung

der Leistungspreis, überproportional zur benötigten Fahrstrommenge,

und damit zum Arbeitspreis. Der Betreiber einer

PV-Anlage möchte - auch aufgrund der Neuregelung des der Ferne gewartet und modiziert. Die durchgängige Kom-

veranlassen. Programm- oder Prozessparameter werden aus

EEG 2010 - möglichst viel von seinem Solarstrom selbst verbrauchen.

Denn bei einem Eigenverbrauch von über 30 oder sierungs-Standards ermöglicht dann eine umfassende Integmunikation

in die Feldebene mit gängigen IT- und Automati-

gar 50 Prozent winken zusätzliche Erlöse.

ration der Ladeinfrastruktur in die Leitebene.

Die Integration erfordert einheitliche Standards. Im Auftrag

der Nationalen Plattform Elektromobilität wurde in einer Dipl.-Ing. Thorsten Temme

branchenübergreifenden Zusammenarbeit die »Deutsche Technology Management / Corporate Technology

Normungsroadmap Elektromobilität« erstellt. Sie setzt auf Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Interoperabilität durch eine einheitliche Ladeinfrastruktur www.phoenixcontact.de/vorausschauend

78 MOBILITÄT MOBILITÄT 79

23

14 E-WOrLD ENErg & WATEr

18 EMh METErINg & scOOTEr

sILLz

21 prOTEAN ELEcTrIc

INITIATIvE »grEEN-cLUB 1.000

8 rcBLIc ecTe 2010

11 EAT & chArgE

12 BEM 2.0 - WIr BEWEgEN..

13 BEM 2.0 - cLEAN ENErg

108 vOrschAU

10 ABO NEUE MOBILITÄT

112 FIrMENvErzEIchNIs

114 IMprEssUM

BERLINELEKTROMOBIL

Elektroautos pro Million Einwohner

Die Karte gibt einen berblick über die aktuelle Verbreitung von

Elektroautos in Europa (Stand 2009/2010) und zeigt beispielhaft

die staatliche Unterstützung und die Elektromobilitätsziele verschiedener

Länder. Man sieht, dass sowohl die aktuelle Nutzung

als auch die Förderung der Implementierung der Elektromobilität

sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.

Eins fällt auf: die Kleinstaaten Zypern, Malta und Liechtenstein

verfügen über die größte Elektroauto-Dichte in ganz Europa. Aber

auch in Norwegen, der Schweiz, Dänemark und Frankreich sind

bereits jetzt viele Elektrofahrzeuge im täglichen Einsatz. Im Osten

Europas ist die Nutzung von Elektroautos dagegen deutlich geringer,

oft gibt es hier gar keine verfügbaren Datenerhebungen.

Auch was die staatliche Unterstützung zur Frderung der Elektromobilität

angeht, ergibt sich ein differenziertes Bild: So haben einige

Staaten, wie beispielsweise Portugal, Spanien, Frankreich,

Dänemark und Irland, sehr ambitionierte langfristige Frderprogramme

im Bereich der Elektromobilität initiiert. Dort wird

es schon in den nächsten ahren zu einer deutlich verstärkten

Nutzung von Elektromobilität kommen. Andere Länder wie etwa

Deutschland haben hingegen nur mittelfristige Ziele und frdern

vor allem Forschung und Entwicklung und weniger die praktische

Anwendung.

Lesen Sie auf den nächsten Seiten mehr zu den unterschiedlichen

Förderprogrammen, Projekten und Initiativen in Europa.

2011

88 MOBILITÄ T

24 eAUTOs IN

DEUTschLAND

2 EBW FLOTTE zIEhT

BILANz

36 eMOBILITÄT sIchTBAr &

gEsELLschAFT

40 erOADshOW

42 LOvE grEEN

46 eMOBILITÄT-NIchT

47 sOLArENErgIE Fr DEN

AUDI E-TrON

48 NUTzUNgsMögLIchEITEN

1 IDEALE eMOBILITÄTs-

3 eMOBILITÄT MIT

6 ssTEME IM hINTEr-

V.L.N.R. DER CHINESISCHE WISSENSCHAFTSMINISTER PROF. DR. WAN GANG, STAATSSEKRE TÄ R RAINER BOMBA (BMVBS) UND PROF. DR. ANDREAS

KNIE (INNOZ) MIT DEM TOYOTA PRIUS PLUG-IN

Eine von insgesamt acht Modellregionen des Bundesministeriums

für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist die Re-

Die technologische und sozialwissenschaftliche Begleitforspezialist

HaCon sorgen für passende Betriebsbedingungen.

gion Berlin-Potsdam, in der 2009 mehrere Einzelvorhaben schung wird durch das DAI-Labor an der Technischen Universität

Berlin sowie das Innovationszentrum für Mobilität und

initiiert wurden. Darunter das Projekt BeMobility - Berlin

elektroMobil, welches sich mit der Integration von Elektroautos

und Elektrofahrrädern befasst, die als Bestandteil des Flottenbetrieb erfolgt innerhalb der bestehenden Angebote

gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) besorgt. Der eigentliche

öffentlichen Verkehrssystem in Berlin als Mietangebot betrieben

werden.

der Deutschen Bahn: Flinkster und DB Call a Bike.

Die neue Variante, e-Flinkster genannt, kann seit Sommer

Die Bandbreite der Projektbeteiligten umfasst beinahe die 2010 in Berlin von allen Flinkster-Kunden genutzt werden.

gesamte Kette von der Stromerzeugung bis zum Carsharing- Dazu wurden bereits an neun Standorten zentrale Entleihstationen

elektriziert, die sich gemäß dem Integrationsan-

und Mietrad-Anbieter. Die Versorger DB Energie, RWE und

Vattenfall sorgen für zertizierten Strom aus erneuerbaren satz auch an Knotenpunkten des ffentlichen Verkehrs be-

Quellen und richten die Ladeinfrastruktur ein. Der Zulieferer nden. Stationen mit e-Flinkster-Fahrzeugen benden sich

Bosch, der Parkhausbetreiber Contipark und der Auskunfts-

beispielsweise im Parkhaus des Berliner Hauptbahnhofes





6





Ich freue mich, Ihnen die 2. Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT Zahlreiche Interviews liefern zudem vertiefende Einblicke in

präsentieren zu dürfen. Neben unserem tagesaktuellen BEM die Elektromobilitäts-Branche. Auch unsere europäischen

eMobile Ticker, der Webseite, der interaktiven XING-Gruppe Nachbarn setzen verstärkt auf eMobilität. Von Skandinavien

und dem alle zwei Wochen erscheinenden eNewsletter, informiert

Sie unser Fachmagazin im Drei-Monats-Rhythmus bilität erfolgreich im Alltag zu etablieren. In einem großen

bis Zypern gibt es Projekte und Initiativen, um die Neue Mo-

über aktuelle Fragestellungen, Entwicklungen und vielversprechende

Projekte der eMobilitätsbranche.

breitung von Elektroautos in Europa und die verschiedenen

Ländervergleich erfahren Sie mehr über die aktuelle Ver-

Elektromobilitäts-Strategien der einzelnen Regierungen.

Die Elektromobilität kommt. Darin sind sich Medien und Politik

inzwischen einig. Uneinig ist man sich jedoch noch bei Die NEUE MOBILITÄT soll informieren und animieren. Unterstützen

Sie uns mit Ihren Kommentaren und Anregungen,

der Frage, wann es soweit ist. Wird 2011 das Jahr der Elektromobilität

Wie sehen die ersten Elektroflotten in Kommunen Fachbeiträgen, Anzeigenschaltungen und gern mit einem

und kommunalnahen Unternehmen aus Ist eMobilität sowohl

in ländlichen Regionen als auch in Großstädten sinn-

Phase zunehmend sichtbar in der Gesellschaft zu verankern.

Abonnement, um 2011 den Systemwandel in die postfossile

voll einsetzbar Diesen und anderen Themen widmen sich

Experten in verschiedenen Fachartikeln und Kommentaren. uliane Girke, Redaktionsleitung









76 NÄchsTE ABWrAc-

7 eMOBILITÄT AM NETz

80 e-MONDA

sowie am Ostbahnhof, Südkreuz und Potsdamer Platz. Erklärzentrale

und Erprobungsstelle ist die vom InnoZ betrieben

Plattform Elektromobilität auf dem EUREF-Campus am

Gasometer Schöneberg. Dort können der Smart ed, der C1

Citröen (Umbau) sowie der Prius-Plug-In-Hybrid von Toyota

getestet und entliehen werden. Etwa 20 Stationen mit bis

zu 40 Elektro- und Hybridautos sollen 2011 folgen und zur

öffentlichen Nutzung bereit stehen.

Das Ziel ist vernetzte Mobilität mit elektrischen Mietfahrzeugen

als Teil des ffentlichen Verkehrs. eMobilität soll also keine

Konkurrenz zum klassischen ffentlichen Verkehr darstellen,

sondern als Bestandteil die Erschließung in Großstädten

komplettieren. Eine Integration von BeMobility und Berliner

Nahverkehr mittels gemeinsamen Auskunfts- und Tarifsystem

ist beabsichtigt. Da sich heutige Elektrofahrzeuge aufgrund

ihrer begrenzten Reichweite sowieso primär für kleinere

Einsatzradien eignen, bilden insbesondere die Bahnverbindungen

die perfekte Ergänzung zum Elektro-Carsharing der

Deutschen Bahn. Im Nahbereich stellen zudem die Pedelecs

8








88 EUrOpAArTE

0

2 INTErNATIONALE

4

6 ösTErrEIch

100 NOrWEgEN

101 pOrTUgAL

102 NIEDErLANDE

103 sLOWENIEN

104 DEUTschLAND &

FrANrEIch

10 schWEIz

BERLINELEKTROMOBIL

als Fahrräder mit elektrischer Trethilfe ein interessantes

Zusatzangebot zum bestehenden Mietradsystem DB Call a

Bike dar. 2011 sollen erste Mietradstationen errichtet werden,

an denen die Pedelecs geladen und entliehen werden.

Neukunden von e-Flinkster gewährt die Deutsche Bahn

attraktive Aufnahmebedingungen:

Die einmalige Startgebühr von sonst 99 Euro wird auf 50

Euro reduziert, die vollständig als Fahrtguthaben nutzbar

sind. Noch einmal 50 Euro Fahrtguthaben erhalten Kunden,

nachdem sie an der freiwilligen Befragung im Rahmen der

Begleitforschung teilgenommen haben. Damit werden Nutzererfahrungen

gesammelt, die für die Früherkennung von

Problemen und Kundenbedürfnissen von großem Nutzen

sind. Erste Auswertungen zeigen, dass die hohen Anschaffungskosten

und das noch geringe Angebot von vollwertigen

Elektroautos viele Kunden von einem Privatkauf abschrecken.

Die generelle Bereitschaft zum Ausprobieren alternativer

Angebote ist aber nichtsdestotrotz vorhanden.

eitere Informationen unter www.bemobilit.de

26 MOBILITÄT MOBILITÄT 27



Die Reise beginnt vor 211 Jahren als Alessandro Volta im Jahr Seit einigen Jahren bemühen wir uns nun um eine Renaissance

der Elektromobilität und versuchen die verschlafenen

1800 die elektrische Batterie erndet und Joseph Henry 30

Jahre später den Gleichstrommotor. Damit ng das Elektromobilitätszeitalter

u.a. mit den Konstruktionen von Thomas on einer Neuen Mobilität scheint zunehmend im Bewußtsein

Jahrzehnte verpasster Chancen wieder aufzuholen. Die Visi-

Davidson an, der 1855 das erste batteriebetriebene Fahrzeug der Bevölkerung anzukommen. Dabei bemühen wir uns in

baute. 1881 präsentierte der Ingenieur Gustave Trouv auf der Deutschland um eine Leitmarktposition - so will es jedenfalls

die Politik. Das proklamierte Ziel wird seit geraumer Zeit

Internationalen Elektrizitätsausstellung in Paris sein elektrisches

Drei-Räder-Fahrzeug mit 12 km/h Höchstgeschwindig- auch intensiv in einer Nationalen Plattform vorangetrieben.

keit und schon 1899 stellte der Belgier Camille Jenatzy den Da freue ich mich, dass es jetzt endlich so richtig losgeht.

damaligen Geschwindigkeits-Weltrekord von über 105 km/h Auf die Politik in Deutschland ist Verlass..

mit einem Elektroauto auf. Zur gleichen Zeit waren in New

York über 90% aller Taxen elektrisch und in London gab es as passiert also im Erfinderland Deutschland in dem neuen

sogar welche mit Wechselakku.

achstumsmarkt Elektromobilität Und was passiert im Vergleich

dazu bereits heute bei unseren Nachbarstaaten..

1912 kam dann mit der Einführung des elektrischen Starters,

der das lästige Ankurbeln ersetzte und durch die höhere Analog zu unserer natürlichen Verbundenheit mit Erneuer-

Reichweite der Verbrennungsmotoren das vorläuge Aus für baren Energien hat nun ja auch die deutsche Politik erkannt,

die Elektromobilität.

dass eMobilität eine sinnvolle und nachhaltige Antwort auf

CO -Reduktionsziele, Klima- und Umweltschutz, Ressourcen-

Vielleicht kann man auch sagen, dass Thomas Edison mit seinem

Alkali-Nickel-Akkumulator einfach 5 bis 10 Jahre zu spät leise Städte sein kann. Aber mit einer Laufzeitverlängerung,

schonung, heimische Wertschöpfung, sowie saubere und

in Erscheinung trat. Jedenfalls konnte damals ein Elektro- deren Rücknahme oder zumindest massive Korrektur doch

fahrzeug nicht mehr mit Geschwindigkeit, Leistung, Preis in der nächsten Legislaturperiode für eine Regierungsbildung

essentiell sein und Reichweite des Verbrennungsmotors mithalten.

wird..

6 MOBILITÄT MOBILITÄT 7

Herausgeber

Bundesverband eMobilität e.V.

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Mitarbeit

Sven Kirrmann

Klaus Bergerfurth

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Laout, Satz, DTP, Grafik

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Titelbild / Cover

EnBW AG - Die Elektronauten

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Druckerei

primeline.print Berlin

Auflage

10.000 Stück

NEUE MOBILITÄT 02

Erscheinung Januar 2011

ISSN 2191-5636

BEM-Vorstand

Kurt Sigl, Präsident

Frank Müller, Geschäftsführer

Michael Hofmann, Finanzen

Christian Heep, Marketing

BEM-Beirat

Dr. Jan Traenckner, Vorsitzender

Dr. Dr. Reinhard Löser

Dr. Jan Peter Korthals

Prof. Dr. Frank Behrendt

Dipl. Ing. M.S. Tim Baack

Matthias Groher

Markus Emmert

Prof. Dr.-Ing. Christian Vo y

Josef Maier

Dipl. Ing. und Dipl. Wirtsch. Ing.

Johann Georg Friedrich

Prof. Dr. habil. Wolfgang Seiler

Dipl. Ing. Eckhard Fahlbusch

Dr. Gregor Matthies

2010-2011 Bundesverband eMobilität e.V. / BEM. Alle veröffentlichten

Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise,

nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung vom BEM.

Alle Angaben ohne Gewähr. Honorare nur nach Vereinbarung. Das Fachmagazin

NEUE MOBILITÄT erscheint alle 3 Monate.

Die Sozietät Becker Büttner Held ist einer der führenden deutschen Berater in den Bereichen

Energie- und Infrastrukturrecht mit europaweiter Verflechtung. Als integrierte Sozietät ist BBH

mit über 150 Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern sowie Ingenieuren und insgesamt

über 320 Mitarbeitern an den Standorten Berlin, Köln, München und Stuttgart vertreten.

Becker Büttner Held versteht den interdisziplinären Beratungsansatz sowie die technische und

wirtschaftliche Analyse von Sachverhalten als ein Markenzeichen der Kanzlei:

Unser Ziel ist es nicht, isoliert Rechtsfragen zu bearbeiten. Wir möchten die dahinter liegenden

wirtschaftlichen Zusammenhänge aufklären und langfristige Lösungen für die Praxis anbieten.

Eine langjährige Verwurzelung und umfassende Kenntnis der Branche sichern eine herausragende

Qualität unserer Tätigkeit, von der unsere Mandanten profitieren.

BBH Berlin

BBH Köln

Beratungsschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen Energie, Verkehr und Infrastruktur, Finanzierungen,

Fördermittelberatung, Unternehmensgründung, steuerliche Gestaltung, Zivil- und Arbeits-

BBH München

recht sowie Wettbewerbs- und Kartellrecht.

BBH Stuttgart

Den Kern der Mandantschaft bilden zahlreiche Energie-, Verkehrs- und Versorgungsunternehmen,

vor allem Stadtwerke, Kommunen, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen der Privatwirtschaft

und internationale Konzerne. Diese berät BBH sowohl in allen Rechts- und Steuerfragen

als auch betriebswirtschaftlich und strategisch bei ihrem wirtschaftlichen Engagement.

Gerne stehen wir auch Ihnen mit Rat und Tat erfolgreich zur Seite.

inVra treuhand ag

Ist etwa auf die politische Unabhängigkeit und Durchsetzung Dabei sind es doch gerade unsere Unternehmen, die hier gefragt

sind und über Jahrzehnte Innovationen hervorgebracht

bürgernaher und gesellschaftskonformer Gesetzgebung im

Sinne nachhaltiger, strukturpolitischer Entscheidungen und haben. Ich freue mich auf unser erstes Mitglied im Bundesverband

eMobilität, das aus den Reihen von VW, Audi, BMW,

wirtschaftspolitischer Einflussnahmen doch kein Verlass..

Und ist letztlich doch auch die Politik schuld daran, dass unsere

international agierenden Automobilkonzerne bei uns bis führen wir Gespräche, Türen öffnen sich und werden dann

Daimler, Opel oder Ford kommt. Mit jedem dieser Konzerne

dato fossiler denn je erscheinen.. Kommen sie doch fast von anderer Stelle wieder verschlossen. Warum nur.. Angst

alle seit 2 Jahren »nächstes« Jahr ganz groß mit den Elektroserien

auf den Markt.

können die doch nicht haben. Oder doch..

er jetzt die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat, der

2011 wird nun zeigen, ob die Konzerne die Herausforderungen bleibt unweigerlich zurück, denn es gibt bereits viele neue

der Zukunft, den Umbruch in ein postfossiles Zeitalter wirklich

verstanden haben und sich mit eigenen Entwicklungen und elektromobile Fahrt aufnehmen. Dazu gehren Zuliefe-

Plaer auf dem Markt, die zunehmend an Boden gewinnen

in Richtung Leitmarkt und insbesondere in Richtung Serien- rer, kleinere Automobilhersteller und natürlich ein gigantischer

ausländischer Markt, der in den nächsten zwei ahren

produktion bewegen können.

wohl eine unübersehbare Marktpräsenz erreichen wird.

Ich denke, dass wir dieser Herausforderung nur mit dem persönlichen

Einsatz wirklich verantwortungsbewusster und im Mit diesen Gedanken wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen

unserer zweiten Ausgabe und freue mich über Feedback,

Sinne nachfolgender Generationen handelnder Persönlichkeiten

und dem Engagement der innovativsten Unternehmen Kritik und Anregungen. Seitens der Politik freue ich mich

Deutschlands und Europas begegnen können. Es wird Zeit, über die Umsetzung unseres innovativen Fördermodells.

eMobilität jetzt zeitnah in den Köpfen der Menschen zu verankern

und den Anschluss an eine Entwicklung nicht zu verpassen,

die unsere ganze Welt grundlegend verändern wird.

Christian Heep

christian.heep@bem-ev.de

Gut aufgestellt für den Strom an Anforderungen – mit dem Know-how von DEKRA.

Wer auch in Zukunft weiter im Wettbewerb vorne mitfahren will, muss den neuen Herausforderungen der Elektro mobilität

kompetent begegnen. Gut, wenn man dabei einen Partner wie DEKRA an seiner Seite hat. Bereits seit über 80 Jahren

leisten wir mit unserem Expertenwissen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Wirtschaftlichkeit

im Straßenverkehr. Damit das auch zukünftig so bleibt, arbeiten wir mit Hochdruck an einer sicheren

Zukunft des Elektrofahrzeugs und seiner Insassen. Was auch kommen mag: Mit DEKRA, Ihrem

kompetenten Partner in Sachen Mobilität, fahren Sie auch in Zukunft sicher.

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Farbmodus

CMYK, keine RGB- oder Sonderfarben.

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hinzuzufügen.

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»Neue Mobilität

Die Mobilität der Zukunft verbindet Freiheit,

Leidenschaft, Nachhaltigkeit und

Umweltbewusstsein natürlich miteinander.

Die Zukunft der Fortbewegung ist

leise und sauber. Elektromobilität auf

Basis Erneuerbarer Energien leistet einen

wertvollen Beitrag zur Emissionsreduktion

und zum Klima- und Umweltschutz.

Im Hinblick auf eine sich verändernde

Gesellschaft, die ihre soziale und ökologische

Verantwortung erkennt, will der

BEM die Faszination für Elektromobilität

im Alltag der Menschen verankern und

durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen.

Unterstützen Sie uns mit Ihren Ideen,

Projekten und Ihrer Begeisterung.

»Deutschland muss aufhören zu analysieren und zu

diskutieren und jetzt anfangen zu handeln.«

ErsTE

ELETrO

FLOTTEN

Bundesverband eMobilität

Wir setzen uns dafür ein, die Mobilität langfristig mit dem Einsatz

Erneuerbarer Energien auf elektrische Antriebsarten umzustellen,

um so den Weg in eine postfossile Gesellschaft aktiv zu begleiten.

ELETrOAUTOs 2011. FUhrp A rs. ErFAhrUNgsBErIchTE.

www.bem-ev.de

Baern wird elektromobil Elektromobilität am Netz

Aufbruch in eine elektrische Zukunft

Integriertes Energiemanagement

Markus Blume, MdL

Sprecher der ungen Gruppe der CSU-Landtagsfraktion

INhALTs-

ANgABE

E-WOrLD

EssEN

16 BOsch

INTErvIEW MArTIN BIrNEr

17 LEAsErAD

eMOBILITÄT AUF zWEI rÄDErN

20 ENErgIE pArEN

eMOBILIT

BEM

3 grUssWOrT

UrT sIgL, BEM-prÄsIDENT

6 Oh EUrOpA. UO vADIs..

EDITOrIAL, chrIsTIAN hEEp

110 MITgLIEDschAFT

IM BUNDEsvErBAND eMOBILITÄT

ErsTE

FLOTTEN

26 BeM

DEUTschE BAhN prOET

28 OpEL AMpErA

gEWINNT AUTO TrOph 2010

2 ABgEFAhrEN

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30 sTADTWErE & eMOBILITÄT

TIM BAAc

32 zUUNFT hAT BEgONNEN

sTEFANIE DArgEL

34 rEvOLUTION AUTOMArT

MArTIN MöschEID

3 INTErvIEW

sEBAsTIAN BAchMANN

ErLEBBAr

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38 INTErvIEW

DAvID MOLA

3 INTErvIEW

AThArINATOMOFF

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sT A D T WErE DssELDOrF

44 prATIsch ErFAhrEN

ULIA hÄUsLEr

BeMobility

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LUDWIg Arg

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chrIsTIAN hANE

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Dr. przEMsLAW OMArNIcI

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ELETrOMOBILITÄT

IN EUrOpA







NEUE MOBILITÄT »

DAs MAgAzIN vOM BUNDEsvErBAND eMOBILITÄT

AUsgABE ANUAr 2011

sTATUs UO

eMOBILITÄT

62 eAUTO IsT sErIENrEIF

Dr. AN TrAENcNEr

64 sTATUsBErIchT

prOF. Dr. chrIsTIAN vO

66 FINANzIErUNgsONzEpT

Dr. cArOLIN BOc

68 Ahr DEr eAUTOs

Dr. grEgOr MATThIEs

INTErvIEW

Dr. rONALD grOssE

70 LEgAL cOrNEr

ULIA WIrgEs

72 OMMENTAr

ThOMIc rUschMEEr

74 ATUELLE TrENDs

ANDrEAs vArEsI

vIEL vErgNgEN BEIM LEsEN DEr »NEUEN MOBILITÄT.










prÄMIE

EchArD FAhLBUsch

78 BAErN eMOBIL

MArUs BLUME

82 BATTErIE ALs schLssEL

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OMMENTAr

FrAN MLLEr








eMOBILITÄT

IN EUrOpA

FörDErUNgEN IN EUrOpA

Dr. BAchMANN & MAEr

FörDErUNgEN

ANDrEAs schröDEr

MOBILITÄTsrEvOLUTION

Dr. pEDEr ENsEN

»Das Ziel ist vernetzte Mobilität mit elektrischen Mietfahrzeugen

als Teil des ffentlichen Verkehrs.«


Oh Europa. uo vadis..

Editorial von Christian Heep, Vorstand Marketing im

Bundesverband eMobilität und Chefredakteur der NEUEN MOBILITÄT

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