Newsletter 01/2010 - LKJ SH eV

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Newsletter 01/2010 - LKJ SH eV

Newsletter 01/2010

Sozialminister

Dr. Heiner Garg

Jugendkultur im Rahmen

der Politik der Chancen

Eine konsequent präventive Politik, die alle

mitnimmt und die faire Teilhabechancen bietet,

das ist mein Ziel als Sozial- und Jugendminister

für Schleswig-Holstein. Als Bausteine einer

solchen sozialpolitischen Gesamtkonzeption

verstehe ich ausdrücklich auch Politik für Kinder

und Jugendliche in ihren verschiedenen

Facetten. Eine zentrale Verantwortung von

Politik ist die Gewährleistung des Zugangs zu

Bildung. Sie ist der Schlüssel für individuelle

Lebenschancen – aber auch für die Zukunftsfähigkeit

unserer Gesellschaft.

Die internationalen PISA-Vergleichsstudien haben

den Fokus auf zentrale Kompetenzen bzw.

schulische Lernfelder gerückt, aus gutem bzw.

weniger gutem Grund: Deutschland schneidet

dabei teilweise dramatisch ab.

Hier besser zu werden, kann aber mitnichten

bedeuten, das Thema kulturelle Bildung zu vernachlässigen.

Kulturelle Bildung heißt Entwicklung

von Individualität und Kreativität und ist

daher unverzichtbarer Teil von Kompetenz- und

Persönlichkeitsentwicklung. Die Landesregierung

bekennt sich ausdrücklich zur Förderung

der kulturellen Kinder- und Jugendbildung.

Kulturelle Bildung hat viele Gesichter, findet

an verschiedenen Orten statt und wird von

unterschiedlichen Trägern angeboten. In den

vergangenen Jahren ist gerade die Bedeutung

der außerschulischen und auch der nonformalen

Bildung stärker in das allgemeine Bewusstsein

gerückt. Hier werden unterschiedliche

Kompetenzen vermittelt, die im Bildungsalltag

der Schule fehlen, aber ganz wesentlich zum

sozialen Lernen und zur Persönlichkeitsentwicklung

beitragen.

Ein Schwerpunktbereich in dieser Legislaturperiode

wird die Zusammenarbeit von Jugendhilfe

und Schule sein. In diesem Kontext sehe

ich nicht nur die Herausforderung, die Schulsozialarbeit

im Lande voranzubringen. Die Landesregierung

setzt auf eine noch intensivere

Zusammenarbeit von Schule mit den außerschulischen

Partnern, die vermehrt Angebote

der kulturellen Bildung in Schulen hineintragen

können.

Präventive Sozialpolitik hat insbesondere

die Aufgabe, bisher unzureichend integrierte

Gruppen besser zu erreichen – und dafür

gesellschaftliche Allianzen zu initiieren. Eine

zentrale Herausforderung ist es etwa, Kindern

und Jugendlichen mit Migrationshintergrund einen

gleichberechtigten Zugang zu den gesellschaftlichen

Regelangeboten zu erschließen.

Nach meiner Überzeugung können Angebote

der kulturellen Bildung dazu hervorragende

Beiträge leisten. Sie wecken Interesse und

Lernwillen, fördern Talente und können Lust

auf Eigenständigkeit und auf Erfolg machen –

allesamt Voraussetzungen, um den Weg aus

einer Negativspirale gesellschaftlicher Randständigkeit

heraus zu finden.

Für alle gesellschaftlichen Schichten gilt, dass

die Vermittlung von Medienkompetenz eine

Schlüsselaufgabe ist. Jeder weiß heute, dass

Kinder und Jugendliche selbstverständlich mit

Handy, Computer und Internet aufwachsen

und umgehen. Doch die Beherrschung digitaler

Technik ist aber nicht gleichbedeutend mit

der Beherrschung ihrer Folgen. Schutz vor

Gefahren und negativen Folgen des eigenen

Agierens „im Netz“, aber auch die Fähigkeit,

sich ein realistisches Bild von der Wirklichkeit

unter den heutigen medialen Bedingungen zu

machen – all das erfordert, dass wir Medienkompetenz

als „Kulturtechnik auf Höhe der

Zeit“ begreifen und weitergeben.

Diese Aufgabe wird in der Arbeit des Sozialministeriums

deutlich höheres Gewicht bekommen

- sie beinhaltet selbstverständlich auch

die Dimension der Mediengestaltung, also die

Kompetenz, Medien kreativ zu nutzen.

Hier sehe ich die LKJ als ersten Ansprech- und

Kooperationspartner, denn in ihren Mitgliedsorganisationen

mit Fotoprojekten, Videoinstallationen,

Theaterarbeit, aber auch Musik- und

Tanzprojekten wird Mediengestaltungskompetenz

vermittelt wie sonst kaum irgendwo.

In diesem Zusammenhang plädiere ich nachdrücklich

dafür, Kunst und Kultur ohne Abwehrreflexe

als positiven Standortfaktor anzuerkennen.

Es ist nun einmal so: Die (eben nicht

nur wirtschaftliche!) Vitalität einer Gesellschaft

kann sich am besten entfalten, wo nicht der

Staat alles regelt und damit die Freiheitsräume

der Bürgerinnen und Bürger einengt. Umgekehrt

braucht es aber auch Kreativität und Mut,

davon Gebrauch zu machen. Auch darin sehe

ich eine unverzichtbare Komponente kultureller

Bildung. Diese Erkenntnis sollte auch die

Grundlage für ein konstruktives Zusammenspiel

von Schulen mit den freien Anbietern kultureller

Kinder- und Jugendbildungsaktivitäten

bilden.

Für mich ist klar, dass erfolgreiche Politik nicht

nur darauf angewiesen ist, Akteure „mitzunehmen“,

sondern sich klugerweise davon leiten

lässt, was die Menschen im Land denken. Beispielsweise,

wenn es darum geht zu bestimmen,

wie gelungene Arbeitsvorhaben fortgeführt

oder weiterentwickelt werden können, sei

es die Initiative zur Stärkung der Kinder- und

Jugendkultur als ein Leitprojekt des Kinderund

Jugend-Aktionsplanes des Landes, der

Ausbau des FSJ Kultur oder die kostenlose

Museumscard für Kinder.

Die Klammer all dessen, was ich mir vorstelle

ist eine präventiv ausgerichtete Politik der

Chancen. Um sie zu verwirklichen, setze ich

auf Impulse, Initiativen und Kreativität aus der

Gesellschaft heraus, mit ihnen wünsche ich mir

Kooperationen und Austausch - für die Akteure

der LKJ mit ihrem geballten Wissen in Sachen

kultureller Bildung gilt das allemal!


FSJ-Kultur: Bericht vom Kreativseminar

auf dem Scheersberg!

Kreativ sein ist für mich…

Zum dritten Mal schon begaben wir uns aus

allen Teilen Schleswig-Holsteins zum Scheersberg.

Das Hinkommen, ob mit Zug oder im

Auto, wird immer mehr zur Routine. Auch erwachsen

allmählich kleine Traditionen, die die

Fahrt oder das Leben im Seminar bestimmen.

So haben sich Zimmergenossen gefunden, die

gegenseitig Betten reservieren, bis alle da sind.

Und es löst allgemeine Freude aus, wenn die

Idee aufkommt, Werwolf zu spielen.

Die Vorfreude darauf, Marion, unsere Teamerinnen

Linnea und Sina und vor allem alle

insgesamt fast 40 FKJ-Kollegen wiederzusehen,

die angekündigten sehr guten Verhältnisse

zum Schlittenfahren auszuprobieren und in

den Werkstätten zu arbeiten, war riesig.

Plastisches Gestalten, Kurzfilme drehen und

Musik machen standen als Werkstätten zur

Auswahl. Kreativ sein steht vielleicht nicht bei

jedem von uns auf der Tagesordnung und so

wurden die Werkstätten mit Spannung und

Neugier erwartet.

Schon auf den letzten Seminaren gab es viel

zu lernen und kennenzulernen. Doch diesmal

sollte es etwas Kreatives sein, das wir selbst

gestalten durften!

In der Werkstatt Kurzfilm war nach einer kurzen

Einleitung von Ingo Mertins mit dem Schwerpunkt

„Wie zeige ich, wie jemand wahrnimmt,

was jemand wahrnimmt“ unsere Kreativität

gefragt.

In kleinen Gruppen, eingeteilt nach Inhalten

der Filme, wurden wir mit Kameras ausgestattet.

Die Aufgaben innerhalb der Gruppen wurden

nach Interesse in Regie, Kamera, Maske

und Schauspiel unterteilt. Insgesamt hatten wir

einen Tag zum Drehen und einen zum Schneiden

des Films, bei dem wir den Inhalt und die

Umsetzung frei wählen konnten. Hilfestellung

von Ingo gab es auf Anfrage. Die meisten

Probleme, die sich ergaben, waren aber nicht

technischer Natur, sondern zumeist in den

unterschiedlichen Meinungen der einzelnen

Gruppenmitglieder begründet. Dies mag auch

daran gelegen haben, dass es unterschiedliche

Herangehensweisen an den Dreh gab. Die

einen hatten vorm Drehen einen fertigen Plan

dessen, was passiert und wie es gefilmt wird

und andere entwickelten ihre Idee während

des Filmens.

Alles in allem war die Werkstatt aber ein großer

Spaß mit einem großen Erfolgserlebnis bei der

Kulturshow am Donnerstagabend.

Die Musikwerkstatt wurde von Rainer Buschmann

geleitet, der sich stark mit Weltmusik

insbesondere Klezmermusik, beschäftigt. Auf

den ersten Blick nicht gerade Musik, von der

man denkt, dass Jugendliche sie hören oder

machen. Auch ich war zunächst skeptisch,

wurde jedoch bald von Rainers Faszination

angesteckt. Und so ging es, glaube ich, allen.

Oft wurde viel improvisiert. Diese Zeit war stets

durch eine ganz besondere Spannung geprägt,

die man nur nachempfinden kann, wenn man

dabei gewesen ist. Zwischenzeitlich wurden

einige Stücke einstudiert, um sie den anderen

beim Kulturfest vorzutragen. Laufend wurden

neue Rhythmen, Bewegungen und Überleitungen

vorgeschlagen und diskutiert, so dass am

Ende ein breites kreatives Spektrum zusammenkam.

Durch viel Improvisieren und die

starke Beschäftigung mit dem Thema Rhythmus

hat er uns allen ein ganz anderes Gehör

und Gefühl für die Musik mitgegeben.

Eve Wiemer aus Bunsoh in Dithmarschen ist

Objektkünstlerin und Bildhauerin. Sie leitete

die Werkstatt „Plastisches Gestalten“, in der

Skulpturen entstanden, die zunächst aus Draht

vorgearbeitet wurden. Jeder hat selbstständig

gearbeitet und sich ein Objekt ausgedacht. Bei

Fragen stand Eve immer mit Rat und Tat zur

Seite. Durch das Bekleben des Drahtgerüstes

mit Papier und das anschließende Bemalen,

erwachten die Skulpturen mehr und mehr

zum Leben und beeindruckten am Ende alle.

Weil das Papier länger trocknen musste, wurde

zwischenzeitlich „Actionpainting“ gemacht.

Dabei wurde das Blatt komplett mit Kleister

beschmiert und dann bunt bemalt. Durch den

Kleister haben sich die Farben besser vermischt

und es entstanden völlig neue Muster

und Farbkombinationen. Um dem Ganzen einen

rhythmischen Aspekt zu verleihen, wurde

nebenbei Musik gehört.

Die Seminare stellen etwas ganz Besonderes

im Leben eines FSJlers dar. Wenn knapp 40

kreative Köpfe aus ganz Schleswig-Holstein

aufeinandertreffen entsteht eine explosive

Mischung, die irgendwann in einer kreativen

Detonation, dem Kulturfest, endet. Durch die

liebevolle und fantasievolle Leitung ist ungewöhnlich

schnell eine große Gemeinschaft entstanden.

Auf dem Scheersberg hat jeder die

Freiheit, seiner kreativen Ader freien Lauf zu

lassen, und durch die fachkundige Anleitung

der Werkstattleiter werden immer wieder neue

Impulse gegeben.

Kerstin Tietgen, Marlo Notrott, Ann- Katrin Weber

www.lkj-sh.de

50 Jahre Jugendarbeit

in der Mühle

„Die „Mühle“ bedeutet für mich, dass es doch

noch möglich ist, dass Unsichtbares gesehen,

Unhörbares gehört und Undenkbares gedacht

wird.“

Bereits um 1860 entstanden die Kerngebäude

der jetzigen Jugendbildungsstätte. Diese

Mühle war etwas Besonderes, sie war in ihrem

ursprünglichen Zustand ein Fünfflügler. 1958

erwarb der Kreis Segeberg die Gebäude und

nutzte sie nach umfangreichen Umbau- und

Sanierungsarbeiten seit dem 17. Juni 1959 für

die Kinder- und Jugendarbeit. Ab Februar 1986

ist die Jugendbildungsstätte zentrale Bildungseinrichtung

für den Kreis Segeberg mit einer

inzwischen auch regen Ausstrahlung über die

Kreisgrenzen hinweg.

Etwa 140 Jahre nach dem Bau der „Mühle“

übertrug der Kreis Segeberg im Januar 1998

die Betriebsträgerschaft der Jugendbildungsstätte

an den 1997 gegründeten Verein für Ju-

Redaktionelle Beiträge, Ankündigungen oder Hinweise für die Kulturelle Kinder- und Jugendarbeit können gerne aufgenommen wer


gend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg e.V.,

der auch die Kreismusikschule Segeberg, den

Jugendzeltplatz in Wittenborn, das KulturHaus

REMISE und das „Atelier Villa Flath“ ( ab Mai

2010), beide in Bad Segeberg, betreibt. Die

Veränderung der Trägerstruktur für die „Mühle“

hat vieles bewegt, der Auftrag ist geblieben.

Als freier Träger der Jugendhilfe arbeitet die

Einrichtung mit Kindern, Jugendlichen sowie

Multiplikatoren/-innen der Kinder- und Jugendarbeit

aus dem Kreis Segeberg (hier leistet sie

auch gesetzlich vorgeschriebene Auftragsarbeit

für den Kreis Segeberg), aus Schleswig-

Holstein, aber auch dem gesamten Bundesgebiet.

Die „Mühle“ mit ihren Angeboten in der politischen

und kulturellen Bildung sieht ihr Selbstverständnis

in den in ihrem Leitbild festgeschriebenen

Postulaten und leistet damit einen

wichtigen Teil zur Entwicklung der demokratischen

Zivilgesellschaft:

• Menschen in die Lage versetzen, mit

anderen Menschen (zu bestimmten Themen)

zu arbeiten

• Entwicklung zukunftsträchtiger Geschlechterrollen

• Respekt im Umgang mit dem Anderen

• Setzen von Impulsen für die Kinder- und

Jugendarbeit sowie in der Kulturarbeit

• Vermittlung von eigener und fremder Kultur

• Interkulturelles Lernen und Erleben

• Aufzeigen gesellschaftlicher Strukturen

und den Umgang damit

Themenschwerpunkte der Arbeit sind dabei:

Kinder- und Jugendarbeit, Politische Jugendbildung,

Theater und Tanzpädagogik, Medien–

erziehung

Ein weiteres Standbein ist das Haus als Veranstaltungsort

für u.a. Konzerte, Theateraufführungen

für Kinder, Jugendliche und Erwachsene,

Ausstellungen, Fachtagungen usw.

Bei vielen dieser Angebote gibt es Kooperationen

mit Partnern aus dem gesamten Bundesgebiet.

Ausblick:

In den letzten Jahren ist die „Mühle“ sowohl mit

eigenen Angeboten wie auch bei den Nachfragen

für Gastbelegungen absolut ausgelastet.

Eigene Projekte und viele Beleganfragen

können nicht berücksichtigt werden. Deshalb

hat sich der Vorstand um den Erwerb der mehr

als sechs Jahre leer stehenden ehemaligen

Evangelischen Akademie in Bad Segeberg

bemüht. Nach einem langen Diskussions- und

Findungsprozess hat sich der Kreis Segeberg

zum Kauf und zur Verpachtung an den Verein

entschlossen. So werden wohl ab Februar

2011 in diesem dann komplett sanierten Haus

wesentlich mehr Kapazitäten zur Verfügung

stehen und die zahlreichen Pläne und Nachfragen

bedient werden können. Neben der

höheren Bettenzahl (ca. 80 gegenüber 47 in

der „Mühle“) gibt es auch wesentlich mehr

Tagungskapazitäten und -möglichkeiten. Die

ruhige Lage direkt am Segeberger See ist ein

weiterer Qualitätsgewinn.

Sicherlich werden wir alle mit mindestens einem

weinenden Auge aus der „Mühle“ ausziehen,

aber wir freuen uns auf die Jugend-

Akademie Segeberg (so wird das Haus dann

voraussichtlich heißen) und die sich ergebenden

erweiterten Möglichkeiten im Interesse der

Kinder- und Jugendbildungsarbeit.

Dieter Fiesinger

www.vjka.de

Begleitseminar zu den 51. Nordischen

Filmtagen Lübeck

Unterhaltsame, nachdenklich machende, aufwühlende,

spannende Spielfilme für Kinder

und Jugendliche mit neuen Themen zeichneten

das Filmprogramm während der Nordischen

Filmtage in Lübeck aus.

Unter der Leitung von Ulrich Ehlers boten der

Landesverband Jugend und Film Schleswig-

Holstein und die Nordischen Filmtage unter

dem Dach der Bundesvereinigung Jugend und

Film (BJF) das traditionelle Begleitseminar für

das Kinder- und Jugendfilmprogramm an.

Mitglieder der Kinder- und Jugendjury

Wie jedes Jahr bestand für die 60

Seminarteilnehmer/-innen die Aufgabe, einen

Kinderfilm und einen Jugendfilm für den Ankauf

durch den BJF zu empfehlen. Bei den

Kinderfilmen setzte sich relativ eindeutig der

dänische Beitrag „Storm“ von Giacomo Campetto

durch, gegenüber Karla & Katrin (Charlotte

Sachs Bostrup, Dänemark) und Orps (Katja

Eyde Jacobsen, Norwegen). Argumente: Eine

richtig gute Geschichte mit realem Ausgangspunkt

(Mobbing in der Schule), der zwölfjährige

Freddie löst seine Probleme selbst. Es

handelt sich um eine Erzählweise, die einen

stimmigen Spannungsbogen aufbaut und gut

unterhält. Der Film macht Kindern Mut, eignet

sich als Familienfilm. Natürlich gibt es ein gutes

Ende.

Die Kinderjury entschied sich für den norwegischen

Beitrag von Atle Knudsen, „Orps“.

Ihnen gefiel besonders, dass “Kapellenmusik

so ganz anders sein kann“, dass Freundschaft

und Zusammenhalt wichtiger als der Sieg bei

einem Musikwettbewerb ist und fanden ihn

„abwechslungsreich, witzig und gefühlvoll“.

Während der Vorführung gab es mehrmals

Szenenapplaus.

Die Entscheidung für einen Jugendfilm fiel

schwerer. Gleich 3 Filme lagen gleichauf:

1. „Schrei nach Liebe“

2. „Yatzy“

3. „Durch einen Spiegel.

Die Teilnehmenden entschieden sich nach

langer Diskussion mehrheitlich für den zuletzt

genannten Beitrag von Jesper W. Nielsen aus

Norwegen.

(Für Interessierte: Der Termin für das Begleitseminar

in diesem Jahr ist der 5.-7.11.2010)

Die Erwachsenen-Jury zeichnete „Yatzy“ aus:

„Das stumme und zugleich beredte Spiel des

Hauptdarstellers zwischen Verletzlichkeit und

Aggression verleiht „Yatzy“ eine beunruhigende

Intensität.“

Im Hauptprogramm der Nordischen Filmtage

liefen weitere sehenswerte Spielfilme über Jugendliche:

„Vegas“: Die Geschichte dreier Jugendlicher,

die aus unterschiedlichen Gründen verstoßen

sind und in Las Vegas ihren Traum für unerreichbares

Glück sehen. Ein sehr preisverdächtiger

Beitrag aus Norwegen von Gunnar

Vikene.

„Upperdog“: Der Plot verknüpft fehlende Identifikation

eines jugendlichen Migranten mit der

traumatischen Erfahrung eines norwegischen

Soldaten in Afghanistan und thematisiert

gleichzeitig Folgen globalen und politischen

Geschehens.

Zum Schluss sei noch auf zwei interessante

Projekte hingewiesen.

„Junge Filmjournalisten“ der Nordischen Filmden.

Alle Texte und Fotos mit Hinweis auf Autor und Fotografen bitte in digitaler Form an die E-Mail -Adresse newsletter@lkj-sh.de senden. Redaktionelle Kürzungen be


tage Lübeck. Unter der Leitung der Journalistin

Julia Kaiser, veröffentlichten 19 Jugendliche im

Alter von 12 bis 16 Jahren Filmbesprechungen

auf der Homepage der Nordischen Filmtage.

„Kino und Kochen“ eine besondere Veranstaltung

des Kinder- und Jugendkulturhauses „Die

Röhre“. Schon immer bietet die „Röhre“ während

der Nordischen Filmtage einen Ort zum

Treffen, Diskutieren und – sehr wichtig - zum

Speisen und versteht sich als gemütliches

Kommunikationszentrum: Fünf Jugendliche

boten als Gegenleistung für die Seminarteilnahme

ein sehr schmackhaftes, selbst zubereitetes

Buffet mit entsprechendem Rahmen

an. Sie lernen dabei zu „kochen“ und sich mit

dem Film zu beschäftigen.

Ulrich Ehlers

www.filmtage.luebeck.de

Dance for Friends

Ein Tanzevent der besonderen Art erwartete

die rund 500 Zuschauer der Veranstaltung

„Dance for Friends“. 16 Jugendgruppen mit

über 200 Tänzerinnen und Tänzern waren aus

ganz Schleswig-Holstein angereist, um ein abwechslungsreiches,

kreatives und atemberaubendes

Programm zu präsentieren. Dabei ging

es nicht, wie so oft, um Pokale, sondern vielmehr

darum, den Zuschauern die Freude und

Begeisterung für den Tanz nahezubringen.

Schleswigs Bürgermeister Thorsten Dahl eröffnete

die Veranstaltung und lobte den ehrenamtlichen

Einsatz aller Beteiligten. Das gut

2-stündige Programm deckte alle Facetten des

Tanzes in Schleswig-Holstein ab. Ob Hip-Hop,

Jazzdance, Folk- oder Breakdance bis hin zur

ABBA- Performance - für jeden Geschmack

war etwas dabei. „Es ist wirklich klasse, was

die jungen Tänzerinnen und Tänzer auf die

Beine stellen“, meinte Dahl.

Die ganze Bandbreite des Tanzes wurde an

diesem Abend gezeigt. Zu den Höhenpunkten

gehörten die Auftritte der Breakdancegruppe

„Nonstop Soul“ aus Flensburg. Ob als Menschen

des Alltages oder als Verbrecher-Crew

- sie begeisterten mit ihren kreativen Choreografien

und spektakulären Einlagen.

Auch die beiden Moderatoren Mona und Florian

Stelzner eroberten mit ihren lockeren, frischen

und witzigen Ansagen schnell die Herzen

der Zuschauer.

Die „Fit & Dance Company Kropp“, die gleichzeitig

auch Gastgeber war, rundete die Veranstaltung

mit ihrer schwungvollen Finalshow ab.

Mit einer 40-köpfigen Crew präsentierte sie ihr

Motto „Lebensfreude in Bewegung“ in Perfektion.

Dass die Veranstaltung zu den wichtigsten

Tanzereignissen in Schleswig-Holstein gehört,

unterstreicht die erneute Schirmherrschaft des

Jugendministeriums, diesmal kommissarisch

in Person von Minister Dr. Christian von Boetticher.

Die nächste öffentliche Jugendtanzveranstaltung

findet am 13. November 2010 in Kropp

statt, es ist die Ausscheidung für den Bundeswettbewerb

„Jugend tanzt 2011“ in Paderborn.

Die Gruppen können sich in drei unterschiedlichen

Kategorien qualifizieren:

- Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Tanztheater

- Deutscher und internationaler Volkstanz, Historischer

Tanz

- Jazztanz, Stepptanz, Showtanz und Hip-Hop

Die Sieger erhalten die Zulassung zum Bundeswettbewerb.

Auch dort haben sich unsere

Schleswig-Holsteinischen Gruppen bisher gut

behaupten können. Höhepunkt war sicherlich

das Jahr 2009, wo die „Smarteys“ von der

Dancesensation Weddelbrook in der Kategorie

„Jazztanz, Stepptanz, Showtanz und Hip-Hop“

Bundessieger wurden.

Dr. Wolfgang Schlüter

www.lag-tanz-sh.de

Ulrich Ehlers für die LKJ Schleswig

Holstein im Medienrat Hamburg

/Schleswig-Holstein

Ulrich Ehlers, Gründungsmitglied und früherer

langjähriger Vorsitzender, vertritt die Landesvereinigung

Kulturelle Jugendbildung SH seit

November 2009 als Nachrücker im Medienrat

Hamburg/Schleswig-Holstein. Dass Ulrich Ehlers

die LKJ in diesem bedeutenden medienpolitischen

Gremium kompetent repräsentiert,

belegen seine über 30 Jahre als Vorsitzender

des Landesverbandes Jugend und Film

und bundesweite Anerkennung als Kinderund

Jugendfilmexperte. Er vertrat das Land

Schleswig-Holstein als Beauftragter in der

Filmauswahlkommission der Obersten Landesjugendbehörden

und bei der Freiwilligen

Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Hauptamtlich

arbeitete er über 30 Jahre als Studienleiter

in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof

Scheersberg, speziell im Bereich der Filmund

Medienarbeit.

Der Medienrat (14 ehrenamtliche Mitglieder, je

7 aus SH und HH, mit Zweidrittelmehrheit von

den jeweiligen Länderparlamenten gewählt)

überwacht die Einhaltung des 2006 zwischen

halten wir uns vor. Wir freuen uns auf viele Berichte, damit dieser Newsletter zu einem lebendigen und lesenswerten Medium wird.


Hamburg und Schleswig-Holstein abgeschlossenen

Medien-Staatsvertrages.

Dieser Staatsvertrag regelt das Medienrecht in

beiden Bundesländern und die daraus für die

privaten Rundfunkanstalten geltenden Bestimmungen.

Aufgabe des Medienrates ist u.a. die

Zulassung privater Hörfunk- und Fernsehprogramme

und die Zuweisung entsprechender

Übertragungskapazitäten zu genehmigen oder

zu widerrufen. Der Medienrat stellt Verstöße

gegen den Medienstaatsvertrag HSH fest und

entscheidet über Ordnungswidrigkeiten, die

sich zum Beispiel auf das Werbeverbot beziehen.

Für die LKJ ist besonders interessant,

dass der Medienrat HSH sich in der letzten

Zeit auch mit Fragen der Förderung der Medienkompetenz

beschäftigt hat und darin zukünftig

einen seiner Arbeitsschwerpunkte sieht.

Die Medienanstalt HSH fördert für 2010, vom

Medienrat geprüft und beschlossen, Medienkompetenzprojekte

in Hamburg und Schleswig-

Holstein im Gesamtwert von über 200.000,-

Euro. Ausführliche Informationen zum Thema

Medienkompetenz sind auf der Website nachzulesen.

Dort finden sich auch die Kriterien

für eine erfolgreiche Antragstellung und eine

Übersicht der geförderten Projekte.

Klaus Edelmann M.A.

www.ma-hsh.de

3. Schleswig-Holsteinischer

Trommeltag

Der Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein

e.V. veranstaltet in Kooperation

mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der

Kreismusikschule Herzogtum Lauenburg am 4.

Juli 2010 (spielfreier WM-Sonntag) den dritten

schleswig-holsteinischen Trommeltag mit dem

Thema „so nah – ganz fern“. Außerdem wird

der Trommeltag dieses Jahr gleichzeitig auch

die Eröffnungsveranstaltung des „Kultursommer

am Kanal 2010“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg

sein.

Auch dieses Mal werden wieder Trommelgruppen

aus ganz Schleswig-Holstein zum Trommeltag

kommen, um sich auf Schloss Wotersen

einen ganzen Tag lang vorzustellen und miteinander

zu musizieren.

Wie auch in den Jahren davor wird es ein gemeinsames

Abschluss-Spektakel geben. Dazu

hat der Berliner Percussionist und Komponist

Ulrich Moritz das fünfstimmige Stück „Tales from

Grooveadayawayland“ eigens für den Trommeltag

2010 komponiert und mit ca. 200 aktiven

Trommlern uraufgeführt. An einer Teilnahme interessierte

Trommelgruppen können sich noch

bis zum 1. Mai für den Trommeltag anmelden.

Der diesjährige Trommeltag soll besonders den

Dialog zwischen den verschiedenen Kultursparten

herstellen, fordern und fördern. So wird am

4. Juli die Musik u. a. mit Literatur, Tanz und darstellender

Kunst in Verbindung gebracht.

Der Workshop „AfriCuBra“ für Kinder ab 8 Jahren

befasst sich thematisch mit dem Trommeltag

und findet vom 30. April bis 2. Mai in Schleswig

statt.

Martin Hintermayer

www.trommeltag.de oder www.feriennote.de

Spielmobiltagung der

LAG Spielmobile S-H

Zum 19. Mal lädt die LAG Spielmobile Schleswig-Holstein

zu einer Fachtagung ein. An

diesem Wochenende kommt es in der Jugendbildungsstätte

Barmstedt zu einem regen

Erfahrungsaustausch für Interessierte an spielpädagogischen

Themen. Einen Schwerpunkt

bilden wieder einmal die Workshops, in denen

für Einsteiger aber auch für alte Hasen Einiges

geboten wird.

Am Sonnabend, dem 27. März um 9:30 beginnt

die Veranstaltung mit Infos und einem „warming

up“. Von 11:00 bis 18:00 finden in Zelten Handwerker-Workshops

zu den Themen Schmieden-

Drechseln-Metallarbeiten statt, am Nachmittag

ergänzt durch den Workshop Slackline.

Abends lädt die LAG Spielmobile Interessierte

ein, gemeinsam für eine Spielmobilkarawane in

den Herbstferien zu planen. Angedacht ist eine

fünftägige Karawane durch Schleswig-Holstein,

Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. An

ausgewählten Standorten sollen Spielfeste unter

dem Motto „Kinderrechte“ stattfinden. Danach

geht es für alle ins Spielecafe. In gemütlicher

Atmosphäre werden aktuelle Gesellschaftsspiele

vorgestellt.

Am Sonntag heißt das Motto dann: „Wir bauen

unsere Stadt!“ In der Klötzchenwerkstatt wird

mit einigen Tausend Bausteinen eine Keinstadt

im Plenum entstehen. Die Tagung endet um

13:30 mit der öffentlichen LAG-Jahreshauptversammlung.

www.spielmobile-sh.de.

Landesmusikfest

Der Spielmannszug Vfl Bad Schwartau e.V.

richtet vom 3. bis 5. September 2010 das 36.

Landesmusikfest des MVSH e.V. aus.

Ca. 1500 Musiker und Musikerinnen messen

sich in Wertungsspielen für Blasorchester, Big-

Bands, Fanfarenzüge, Schalmeien, Spielleuteorchester,

Show- und Marchingbands in der

Konzert-, Marsch- und Showwertung sowie

dem Kritikspiel. Für die Spielleute soll die Landesmeisterschaft

sowie der offene Wettbewerb

um den Landespokal stattfinden. Die Wertungsspiele

werden gemäß den Richtlinien der BDMV

e.V. sowie der Wettbewerbsordnung für den

Landespokal der Spielleute durchgeführt.

Die feierliche Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung,

Kirchenkonzert, Konzert eines Landesorchesters,

Platzkonzerte, Laternenumzüge,

Sternmärsche und vieles mehr runden das Fest

ab. Der Marktplatz und Innenstadtbereich von

Bad Schwartau wird durch Aktivitäten von Vereinen

und der Aktivgruppe Handel und Gewerbe

belebt werden. Für alle Musiker, die an keiner

Wertung teilnehmen, besteht damit ebenso die

Gelegenheit, sich musikalisch zu präsentieren

und das Fest aktiv mitzugestalten. Einer der

großen Höhepunkte verspricht außerdem die

geplante Musikshow am Samstagabend (mit

und ohne Wertung) und die im Anschluss folgende

große Musiker-Party zu werden.

Lars Ekelöf

www.mvsh.de

Mitgliederversammlung der

LKJ Schleswig-Holstein

Am 24. April 2010 findet die reguläre Mitgliederversammlung

der LKJ im Nordkolleg Rendsburg

statt. Neben den Berichten und den Wahlen

wird es an diesem Tag Informationen zu den

Zielvereinbarungen mit dem Land Schleswig-

Holstein geben.

Die Einladung mit Agenda geht in den nächsten

Tagen an die Mitgliedsverbände raus und wird

auf der Website veröffentlicht

www.lkj-sh.de


Zu guter Letzt...

KULTURELLE BILDUNG SICHERN!

Die Finanzkrise in den Kommunen trifft

vor allem Kinder und Jugendliche:

Kulturelle Bildung darf ihr nicht zum

Opfer fallen. Bundesdachverband BKJ

fordert Maßnahmenpaket.

In den schwierigen kommunalen

Haushaltslagen ist die

gemeinschaftliche Verantwortung

für ein gelingendes

Aufwachsen von Kindern und

Jugendlichen verstärkt gefordert.

Bund, Länder und Kommunen

sind gemeinsam in

der Pflicht, den Bestand und

die Handlungsfähigkeit von

Einrichtungen und Angeboten kultureller

Bildung zu gewährleisten. Dies hat die

Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung

Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

(BKJ) am 6. März im Remscheid

gefordert.

Als Spitzenverband von 54 bundesweiten

Organisationen der kulturellen Bildung

fordert die BKJ alle Entscheidungsträger

in Politik und Verwaltung zu einem entschlossenen

und kurzfristig wirksamen

Handeln auf. Vordringlich ist ein abgestimmtes

Maßnahmenpaket, das die Infrastrukturen

kultureller Bildung dauerhaft

sichert und folgende Eckpunkte enthält:

• Absicherung kultureller Bildung als

Schlüsselressource zur Überwindung

der sozialen Folgen der Wirtschaftskrise,

insbesondere unter den Gesichtspunkten

von Identitätsbildung, Integration und

Chancengleichheit im Sinne von Zugangsoffenheit

• Gewährleistung der kommunalen Handlungsfreiheit

von Städten, Kreisen und

Gemeinden zur Erfüllung von Aufgaben

kultureller Bildung. Hierzu gehören die

auskömmliche Gemeindefinanzierung

durch Bund und Länder sowie die Garantie,

dass Aufgabenzuweisungen ausreichende

Mittelzuweisungen gegenüberstehen

(Konnexitätsprinzip)

• Selbstverpflichtung von Bund und Ländern

zu angemessenen ordnungspolitischen

Regelungen für Kommunen im

Nothaushalt. Diese müssen

durch Öffnungsklauseln befähigt

werden, die Finanzierung

freiwilliger Leistungen für

Bildung und Kultur auch zu

Lasten von Pflichtleistungen

sicherzustellen

• Absicherung der Funktionsfähigkeit

von Trägern und Einrichtungen

kultureller Bildung

durch Fördergesetze in den Ländern

• Konzertierte Aktion aller verantwortlichen

Ressorts auf Bundesebene zur Vermeidung

von Struktureinbrüchen in der Finanzkrise

• Angemessene Berücksichtigung der spezifischen

Erfordernisse im städtischen wie

im ländlichen Raum zur Sicherung des

grundgesetzlichen Anspruchs auf gleichwertige

Lebensverhältnisse (u. a. Ausgleich

des Stadt-Land-Gefälles)

• Verfassungsregelung für eine Zusammenarbeit

von Bund und Kommunen nicht nur

in der Arbeitsmarktpolitik, sondern auch in

der Politik für kulturelle Bildung.

Kulturelle Bildung ist von grundlegender

Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung

junger Menschen. Sie ist eine Säule

kommunaler Daseinsvorsorge und zugleich

eine unabdingbare Investition in die

Zukunft des ganzen Landes!

Die durch die BKJ vertretenen Organisationen

erreichen nach eigenen Angaben

in 7.500 Einrichtungen und Initiativen an

15.000 Standorten mit ihren Bildungsangeboten.

Dr. Gerd Taube

www.bkj.de

.

Wir sind die LKJ:

LAG Tanz S-H e.V.

LAG Kunst S-H e.V.

LAG Spiel in S-H e.V.

LAG JugendMusik S-H e.V.

LAG Spieliotheken und Ludotheken S-H

LAG Spielmobile in S-H e.V.

Landesverband Jugend und Film in S-H

Landesverband Rhythmische Erziehung S-H e.V.

Landesverband der Amateurtheater S-H e.V.

Landesverband der Musikschulen in S-H e.V.

Friedrich-Bödecker-Kreis in S-H e.V.

Die Studentischen Arbeitsgemeinschaften im

Studentenwerk SH

Kinderkulturdorf e.V.

AG Zirkuspädagogik Nord

Kieler Kinderkulturbüro

Internationale Bildungsstätte

Jugendhof Scheersberg

Jugendbildungsstätte „Mühle“ - VJKA,

Bad Segeberg

Jugendhof Knivsberg

Kinder- und Jugendkulturhaus „röhre“ in Lübeck

Vorstand der LKJ

Klaus Edelmann M.A. (Vorsitzender)

Dr. Wolfgang Schlüter (Stellv. Vorsitzender)

Helmut Kolzer (Schatzmeister)

Andrea Körtzinger (Beisitzerin)

Martina Wittmaack (Beisitzerin)

Wolfgang Roggatz (Beisitzer)

Jörg Wilcke (Beisitzer)

Geschäftsstelle der LKJ

Geschäftsführender Referent

Alexander Luttmann

Am Gerhardshain 44

24768 Rendsburg

Telefon: 04331 - 439 64 94

Fax: 04331 - 14 38 20

E-Mail: info@lkj-sh.de

Web: www.lkj-sh.de

Projekt FSJ-Kultur

Marion Tempel

Telefon: 04331-439 64 93

Fax: 04331 - 14 38 20

E-Mail: tempel@lkj-sh.de

Fotonachweis:

VJKA, MASG, U. Ehlers, MVSH, DBJR, LKJ SH

Weitere Informationen unter

www.lkj-sh.de

Die Arbeit mit Kindern ist ein wesentlicher und eigenständiger Teil der Jugendarbeit. Sie besteht besonders in Angeboten der

Kinderkulturarbeit und der Spielpädagogik. §9(1) des Jugendförderungsgesetzes des Landes Schleswig-Holstein

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