VUVVereinigung Unständiger Pfarrerinnen und Pfarrer, Vikarinnen ...

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VUVVereinigung Unständiger Pfarrerinnen und Pfarrer, Vikarinnen ...

VUV

Vereinigung

Unständiger Pfarrerinnen und Pfarrer,

Vikarinnen und Vikare in Württemberg

UV-SITZUNG AM 25.1.07, 14.00 UHR, BIRKACH

Entschuldigt:

Anwesend:

Sitzungsleitung:

Protokoll:

Ingo Bauer, Martina Kugler

Katrin Bosse, Ralf Brennecke, Jörg Conrad, Johannes

Hartmann, Antje Klein, Matthias Rumm, Elisabeth Nitschke,

Johannes Unz, Matthias Wanzeck, Andreas Wündisch, Ingeborg

Ziegler

Irina Ose

Philine Blum

TOP 1: Protokoll vom 21.12.06

Änderung in Top 2 a) S. 1:

Ralf Brennecke berichtet vom Studientag zum Thema Notfallseelsorge. Danach gab

es eine Aussprache zum Thema Ordination.

Änderung in Top 2 e) S. 2

Philine Blum: Konzentration im Pfarramt

Letzter Satz: Irina

TOP 2: Berichte

a) Aus den Regionen

Region Nord

Niemand ist durchs Examen gefallen.

Zeugnisse stehen an.

Es herrscht Aufbruchsstimmung.

Region West:

Lehrproben und Prüfungspredigten sind Thema.

Aufregung: Das Pfarrseminar hat die falschen Bögen für die Schlussauswertung

geschickt. (Anmerkung: Das ist nicht zum ersten Mal passiert und wurde auch früher

schon angemahnt. Darum ist es besonders ärgerlich.)

Das Pfarrseminar korrigierte seinen Fehler, indem es auf Anfrage die richtigen Bögen

nachschickte.

Dieses Thema sollte beim Gespräch mit dem Pfarrseminar angesprochen werden.

Der Termin für die Ordinationsrüste ist festgelegt: 17.-19.September. Teilnehmen

werden neben den Vikaren voraussichtlich die zuständigen Dekane und an einem

Tag der Landesbischof. Ziel ist es, die Ordination zusammen mit den Dekanen zu

planen.

Problemanzeige: Die Ordinationsrüste ist zu kurzfristig vor dem Antritt der neuen

Stelle. Man ist auf diese Weise mehrere Monate im Amt ohne ordiniert zu sein.

Die Ordination ist allerdings noch kein wirklich aktuelles Thema im Kurs.

Region Süd:


Nichts besonderes.

Region Nord Ost

Niemand anwesend.

Region Süd-Ost

Einer aus der Region hat die Ausbildungsgemeinde und gleichzeitig das Dekanat

gewechselt, bleibt aber im Team. Der Wechsel lief relativ problemlos.

Der Kurs macht einen Studientag zum Thema Zeitmanagement.

Als Problem wurde angesprochen, dass Vikare aus der Region in zwei

unterschiedlichen Schulen unterrichten, die nicht beide in der Gemeinde liegen. Das

ist ein organisatorischer Aufwand. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob nicht für die

Auswahl der Ausbildungsgemeinden darauf geachtet werden sollte, dass Schule und

Mentorat in der jeweiligen Gemeinde gewährleistet sind.

b) Aus der Unstandsredaktion

Die Email der Unstandsredaktion an die VUV wurde verlesen.

Kontakt und Absprachen mit dem Unstand sind schwierig.

Es ist zu hoffen, dass sich das in Zukunft ändert, wenn die Besetzung der

Unstandsredaktion geklärt ist.

c) Aus der PO II-Arbeitsgruppe

Irina berichtet: Die PO II-Arbeitsgruppe hat sich am 22.12. getroffen. Das Treffen war

erfreulicher als vermutet. Befürchtet wurde, dass die PO II grundsätzlich bleiben soll

und nur durch Merkblätter modifiziert wird. Lieber sollte sich in Ruhe Zeit genommen

werden, um über eine „PO III“ zu beraten. Die AG korrigiert aber insofern, als sie

zwar die PO II sofort verbessern will, aber einer Beratung über eine neue

Prüfungsordnung im 2. Schritt grundsätzlich offen gegenübersteht.

Bedenken wurden in der Diskussion aufgenommen, Vorschläge aus anderen

Landeskirchen werden besprochen.

Zum Beispiel wurde über verschiedene Vorschläge für mündliche Prüfungen

diskutiert.

1. Die mündliche Prüfung kann durch die Bearbeitung eines Textes direkt vor der

Prüfung zum angegebenen Thema vorbereitet werden.

2. Abgabe von Thesen vor der Prüfung sind möglich.

Diskussion in der VUV:

Anfrage: Machen es solche Methoden wirklich leichter, die Prüfung zu bewältigen

Vorschlag: Es soll freigestellt werden, denn man sollte sich typgemäß vorbereiten

können.

d) Vom Treffen mit dem Pfarrverein

Ingeborg Ziegler berichtet:

Insgesamt war das Gespräch informativ.

Der Pfarrverein befasst sich mit der Ordination im Licht der Velkd Vergleichbarkeit.

Das konkrete Chaos war unbekannt. Der Pfarrverein will ab jetzt unsere Thesen und

Papiere bekommen.

Die Evaluation ist angesprochen worden.


Der Pfarrverein will uns zum Pfarrertag einladen.

Vorschlag von Johannes Unz zur Weitergabe an den Pfarrverein: Gibt es

PfarrerInnen, rüstige Rentner, die uns Steuererklärung und vielleicht auch

Altersvorsorge „beibringen können“

Die Seelsorgetagung des Pfarrverein kann von keinem VUV Mitglied besucht

werden.

e) Aus der Geschäftsführung

Synode:

Irina Ose berichtet: Die Reaktion auf den Meckerbrief an Synode wegen

Terminplanung war nur insofern befriedigend als es eine gab. Die Antwort lautete: In

Zukunft wird in der Einladung deutlicher vermerkt werden, dass sich die

Tagesordnung ändern kann.

AkeV:

Alle haben die AkevInfo bekommen.

VUV ist auf den Bildern vertreten.

Der Artikel über ein Treffen mit dem Landesbischof hat Widerspruch wach gerufen.

AkeV und VUV sollten zum Thema Ordination stärker an einem Strang ziehen.

AkeV beklagte sich, dass sich zu wenige in den Vertretungen organisieren. Das

erschien zu weitgehend, da die VUV sich nicht über ein fehlendes Engagement

beklagen kann.

In der folgenden Diskussion kommt die Frage auf, ob und wenn ja, wer sich beim

AkeV mit dieser Kritik meldet.

Ingeborg Ziegler reagiert: Sie will nicht schon wieder eine genervte Email schreiben.

Pfarrervertretung:

Aus einem Pfarrervertetungsprotokoll: Wo mehrfach Stellen ausgeschrieben sind,

sollte sich Unständige bewerben dürfen. Irina hält das für eine gute Sache, weil auf

diese Weise die Bewerbungsunfähigkeit der Unständigen aufgeweicht würde.

Die Reaktion darauf war, dass sich dadurch eigentlich nichts an der Praxis ändert. Es

gibt nur keine Regel dafür.

Der Pfarrplan wurde besprochen. Man war unterschiedlicher Meinung darüber, ob

bereits in der nächsten Runde weiter gestrichen werden solle. Auf der einen Seite ist

das für die Stimmung schlecht, auf der anderen Seite sollten jetzt bewusst Stellen

gestrichen werden, damit nicht nachher Stellen wegfallen, einfach, weil sie schwer zu

besetzten sind.

Wir wurden zu einem Gesprächsabend zum Thema rund ums Pfarrhaus am 12.2. 07

14.30-17.30 Uhr in Plochingen eingeladen.

Niemand geht mit.

Gesprächstermine:

Gespräch mit PTZ findet statt wie vorgeschlagen.

Gespräch mit Dez. 3 findet statt wie vorgeschlagen. Teilnehmen werden Frau

Junkermann und Frau Hörnich.


Am 14.2. ist HK Team treffen. Wird der Pfarrverein beteiligt Wird der Landesbischof

eingeladen

Diese Info sollte an uns weitergehen, da wir davon unsere Einladung des

Landesbischofs abhängig machen.

f) Konvent und Kuratorium.

Runder Tisch soll am 23.3. stattfinden.

Eingeladen werden sollen die Teilnehmer (Vikare) aus dem Konvent des

Pfarrseminars und nicht die Regionssprecher. (Anders als Frau Hörnich es

vorgeschlagen hatte.)

Wir müssen uns auf das Gespräch vorbereiten. Haben wir noch Vorschläge was

erhoffen wir uns

Eine Liste mit Punkten sollte in die UV eingetragen werden. Am 22.3. wird das hier

besprochen.

TOP 3: AG Ordination

Matze, Andreas, Ingeborg und Ralf haben ein Papier formuliert, dass sie uns in der

Sitzung vorlegten um es zu diskutieren und um über es abzustimmen.

Ziel des Papieres ist es, eine inhaltliche Position zu formulieren, die zur Meinung der

UV werden kann.

Dabei nimmt es Stellung zur Landessynode und verweist auf ein bereits

Existierendes Papier der VUV zum Thema.

Das vorliegende Papier reagiert zum einen auf die Landessynode „I. Zur

Änderungsvorlage des OKR zur Einführungsordnung“ und formuliert die eigene Sicht

der Ding: „II. Vorschläge zur Ä’nderung der Ordinationspraxis.

Vor allem über die Themen des Minidienstauftrag(vorletzter Spiegelstrich), der

Offenlegung der theologischen Mattsituation (Fußnote 7) und die Frage des Tonfalls

(vor allem in der Fußnote 7 und im letzten Spiegelstrich) wurden diskutiert.

Folgendes wurde einstimmig beschlossen:

Änderungen

Die Frage der theologischen Mattsituation wird in den Abschnitt vor I mit einem

Verweis auf das Pfarrerblatt Jan (wenn brauchbar) dem gesamten Papier

vorausgestellt (vorliegend in Fußnote 7.)Die Polemik wird entschärft.

Zusätzlich zu den angesprochenen Problemen mit der Ordinationspraxis soll darauf

hingewiesen werden, dass nichtordinierte sich bei Bewerbungen in andere

Landeskirchlichen oder ins Ausland schwer tun.

Im Abschnitt über die Miniaufträge sollte die Freiwilligkeit betont werden.

Schlussänderung: Die Polemik wird entschärft.

Der Verteiler für dieses Papier ist folgender:

Dez. 3, Buchholz Pfarrervertretung, Theologischer Ausschuss, Rechtsausschuss,

Präsidium der Synode, Pfarrseminar, Landesbischof

Als PDF auf die Website, an Kurssprecher zur Weiterleitung

Verschicken zum Wochenende 3. Februar

Zum Thema Ordination für die Region West:

Wie sehen die Vorbereitungen der Region West aus

West hat sich das Thema für den Nächsten Kurs vorgenommen.

Antrag auf die Vorzeitige Ordination beim Dekanat kommt ins Rennen. Wenn 3 od 4

Dekane mitmachen, wird sich Frau Hörnich vielleicht noch mal was überlegen.

Region Nord berichtet vom eigenen Vorgehen:


Es wurde Per Emailverteiler rumgefragt, ob sie am Ende des Viakariats von Dekan

ordiniert werden wollen.

Wenn alle es wollen, dann sollen Gespräche mit den Dekanen stattfinden.

Wenn die sich durchringen können, mitzumachen, sollten innerhalb einer Woche die

Anträge im OKR eintreffen.

Aufruf für West, sich frühzeitig darum zu kümmern.

Antrag:

Der Antrag von Irina, nur noch Top 4 zu behandeln und die anderen zu vertagen

wurde einstimmig angenommen.

Das heißt: Hausaufgabe:

- Sammeln von Erfahrungswerten mit der FEA.

- Papier zur Rolle des Pfarrers soll gelesen werden. Leute die einen Konflikt in der

Ausbildung hatten, sollen sich dazu äußern, ob das Papier was gebracht hat.

Sollten möglichst auch kommen. Diese Leute sollten möglichst auch kommen.

Pfarrseminar soll das Papier noch einmal an die Kurssprecher weiterleiten.

TOP 4:

Frühjahrskonferenz

Der Antrag von Ralf und Matze, dass die Frühjahrskonferenz zum Thema Ordination

ausfallen soll, da ersten das Ordinationspapier bereits da ist und zweitens die

Energie jetzt darauf gerichtet sein sollte im Gespräch zu bleiben wird einstimmig

angenommen.

Nach der Sitzung wurde an der Rezeption eine Information vorgefunden, dass Vivi

Schenk angerufen habe, um mitzuteilen, dass sie sich an der Organisation der

Frühjahrskonferenz beteiligen würde und H. Lautenschlager als Referenten

vorschlagen würde. Leider wurde diese Nachricht erst nach der VUV Sitzung zur

Kenntnis genommen.

TOP 5:

Vertagt

TOP 6:

Vertagt

TOP 7:

FEA (Fortbildung in den ersten Amtsjahren)

Bestandsaufnahme: Organisatorisches und Inhaltliches

Papier “Rolle des PfS bei Umgang mit Konflikten“

Hat sich das Papier bewährt

Ist eine „Ombudsperson“ noch nötig

Sonstiges

Website soll vervollständigt werden.

Ralf verspricht, das zu tun.

Photos vom Vorstand sollen klein in optimaler Qualität an Ralf gesendet werden.

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