Pfarrbrief - St. Rupert

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Pfarrbrief - St. Rupert

Pfarrbrief

für die Pfarreien

Gerolfing

Mühlhausen-Dünzlau

Herbst 2011

Herbst 2011


2 Inhaltsverzeichnis/Impressum

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis/Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

Grußwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

Pastoralassistent Jürgen Engeler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Herbstgeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Die Heiligen in unseren Kirchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Ministranten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Pfarrgemeinderat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Pfarrleben in Hülle und Fülle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Ein Brief aus Tansania. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Aus den Pfarreien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Termine im Advent. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Pfarrfahrt 2012. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Caritas-Altenheim St. Josef. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Allerheiligen – Allerseelen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Ehrenamtliche Dienste in unserer Pfarrei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Kinderbibeltag & Kinderaktionstage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Kinderseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Impressum

Herausgeber:

Katholisches Pfarramt St. Rupert Gerolfing

Eichenwaldstraße 64, 85049 Ingolstadt

Telefon 08 41 / 8 25 15, Telefax 08 41 / 4 69 98

gerolfing@bistum-eichstaett.de, www.st-rupert-gerolfing.de

Pfarrer Wolfgang Hörl

Öffentliche Bürozeiten: Dienstag und Freitag, 8.00 – 12.00 Uhr

Redaktionsteam:

Gemeindereferent Udo Jung, Gaimersheim, Telefon 0 84 58 / 3 46 28 87

Stefan Winkelmeyr, Eichenwaldstraße 118, Gerolfing, Telefon 08 41 / 8 24 48

Markus Enzinger, Ritterspornstraße 4, Gerolfing, Telefon 08 41 / 9 51 09 55

Robin Estenfelder, Am Gwendt 26, Gerolfing, Telefon 08 41 / 8 86 97 37

Sieglinde Meth, Hofmarkstraße 6, Dünzlau, Telefon 0 84 58 / 42 77

Layout: Maria Herler, Am Pfarrgraben 3, Gerolfing, Telefon 08 41 / 9 53 55 60

Erscheinungsdatum: 30. Oktober 2011


Grußwort

3

Liebe Mitchristen,

die Zeit des goldenen Oktobers ist fast vorbei und es beginnt der November. In

unseren Donauauen hält sich nun der Nebel oft Tage lang.

Die kommende Zeit gibt Vielen Gelegenheiten zum Nachdenken. Rückschau

wird gehalten, auf die zurückliegenden sonnigen Monate. Sehnsüchte werden

wach, auf die vergangenen wärmenden Sonnenstrahlen, die Unbeschwertheit

des Sommers und auch die schönen Spätsommertage dieses Jahres. Vergessen

ist dabei die brütende Hitze, über die man so klagte, genauso wie über die Plage

mit Mücken, Wespen und die Schwüle der Nacht, in der man keinen Schlaf fand.

Gerne hätte man etwas von diesen Sonnentagen bewahrt. Jetzt, wo alles so trist,

grau und kalt daliegt. Kaum eine Spur von Leben ist noch zu erkennen.

In dieser Zeit kreisen unsere Gedanken

auch um den Tod. Wir gedenken der

lieben Menschen, die von uns gegangen

sind, in diesem Jahr oder bereits

vor längerer Zeit. Ihre Gräber werden

um Allerheiligen schön hergerichtet,

als Zeichen der Verbundenheit über

das irdische Leben hinaus und wohl

auch im Bewusstsein, dass unser eigenes

Schicksal unausweichlich in diese

Rich tung führt. Beklommenheit und Angst überkommt manch einen bei solchen

Gedanken.

Doch als Christen dürfen wir diese Beklommenheit und Angst getrost bei Seite

schieben. Denn so wie die Natur nach einer kurzen Phase der Ruhe wieder

zu neuem Leben erwachen wird, dürfen auch wir in der Hoffnung leben, dass

uns nach dem Tod die Herrlichkeit Gottes erwartet. Wer einmal am Abend des

Allerheiligentages über den Friedhof gegangen ist und die vielen Kerzen gesehen

hat, konnte darin vielleicht auch eine gewisse festliche Stimmung erkennen.

Schöne Gestecke, brennende Kerzen, fast wie in einem riesigen Festsaal – ein

kleiner Vorgeschmack vielleicht auf den Himmel und das große Fest des ewigen

Lebens bei Gott.

Gedenken wir unserer Toten, erinnern wir uns an die schönen Stunden, die wir

mit ihnen erleben durften. Lassen wir sie weiterleben in unseren Gedanken und

freuen wir uns auf ein Wiedersehen bei Gott.

Ihr Gemeindereferent


4 Pastoralassistent Jürgen Engeler

Liebe Mitchristen!

Am 1. September habe ich für die nächsten 3 Jahre

meinen Dienst als Pasto ralassistent der Pfarreien

Gerolfing, Mühlhausen-Dünzlau und Pettenhofen

-Irgertsheim begonnen.

Mein Name ist Jürgen Engeler, ich bin 36 Jahre alt,

ledig und wohne (ab ca. Mitte Oktober) in Gerolfing.

Ich bin in Eichstätt geboren und mein Heimatort ist die

Gemeinde Solnhofen im Altmühltal. Dort war ich viele

Jahre in verschiedenen Bereichen der Kirche (u.a. 17

Jahre Pfarrgemeinderat, davon 11 Jahre Vorsitzender

des PGR, 18 Jahre im BDKJ, Lektor, Kantor, Ministrant und Organist etc.) ehrenamtlich

tätig. An der Katholischen Universität Eichstätt habe ich zunächst den Studiengang

Lehramt fürs Gymnasium begonnen, ehe ich mich mehr und mehr für die Theologie

begeistern konnte und deshalb auf den Diplomstudiengang Katholische Theologie

wechselte, welchen ich 2004 erfolgreich abschließen konnte. Nahezu zeitgleich

hat die damalige Bistumsleitung einen Ausbildungsstop für Pastoralassistenten/-

referenten beschlossen, so dass ich in den vergangenen Jahren im wissenschaftlichen

Bereich und in verschiedenen anderen Berufsfeldern (u.a. als Reiseleiter) tätig

war. Dabei habe ich aber nie meinen eigentlichen Wunschberuf aus dem Blick verloren

und war nun umso erfreuter, dass die Ausbildung nach langer Pause wieder möglich

ist. Zuletzt war ich 16 Monate in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Treuchtlingen

zunächst als Praktikant und dann als pastoraler Mitarbeiter tätig.

Meine Hobbies sind Krimi lesen, Musik hören, Keyboard und Orgel spielen, singen,

reisen und der FC Bayern München. Außerdem engagiere ich mich ehrenamtlich als

Gemeinderat der Gemeinde Solnhofen, sowie als Sänger beim Chor De Lumina aus

Monheim.

Hier in der Seelsorgeeinheit Communio West Ingolstadt bin ich an der Grund- und

Mittelschule in Friedrichshofen tätig. Als meine Aufgaben in den Pfarreien haben sich

bereits die Firmvorbereitung sowie die Jugendarbeit herauskristallisiert, ich werde

aber auch in vielen anderen Bereichen mit Freude und Begeisterung tätig sein.

Ich freue mich auf zahlreiche Begegnungen mit Ihnen/Euch (danke hierbei für die

herzliche Aufnahme und die offene und liebenswürdige Art und Weise in den ersten

Begegnungen), auf gute Gespräche und auf ein kreatives und engagiertes

Zusammenarbeiten.

Ich wünsche uns allen, dass wir, im Vertrauen auf Jesu Zusage „Ich bin bei euch

alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20), unser Leben mit Glauben und unseren

Glauben mit Leben anfüllen. Dabei möge uns stets Gottes guter Segen begleiten.

Es grüßt Sie/Euch sehr herzlich

Jürgen Engeler, Pastoralassistent

bis Mitte/Ende Oktober 0 91 45 / 15 65 oder Juergen.Engeler@t-online.de


Herbstgeschichte

5

Ja, ist denn schon Weihnachten

(von Stefan Winkelmeyr)

Es war so um den 15. Oktober rum. Da bin ich zu einem Gartencenter gefahren. Ein

Gesteck fürs Grab auf Allerheiligen wollt ich kaufen. Vielleicht noch nicht kaufen,

aber doch schaun, was es alles so gibt, damit ich auch noch woanders hinfahren

könnt, wenn mir nicht gleich im ersten Geschäft was gefällt.

Aber ich glaub, ich hör nicht recht! Ich geh auf die Eingangstür zu, die zwei Scheiben

gehen auseinander und . . . „Süßer die Glocken nie klingen als zu der Weihnachtszeit“

klingt’s mir entgegen. Erstaunt bleib ich stehen. Hab ich jetzt einen Zeitensprung gemacht

Ob die andern Leut auch hörn, was ich hör Ich schau in ihre Gesichter. Die

scheinen nichts zu hören. Die reden und ratschen und schieben ihre Wägen durchs

Geschäft. Aber halt, die hören es auch, zumindest die Frau, die mir mit ihrem Wagerl

entgegenkommt. Die singt tatsächlich vor sich hin „Süßer die Glocken nie klingen . .

.“ und, ja gibt’s denn das auch, die hat tatsächlich Christbaumkugeln im Wagen! Ich

such ein Gesteckt für Allerheiligen, und die kauft Christbaumkugeln!

Und schon glitzert und flimmert es vor meinen Augen. Ich steh vor einem Durchgang,

mit Tannenzweigen – natürlich künstlich – geschmückt und tausend Lichter, gelb,

grün, rot, blau laufen um die Wette: links nauf, oben drüber, rechts runter und wieder

zurück.

Und schon bin ich drin im Weihnachtswunderland. Fünf Christbäume, einer schöner

wie der andere: der eine ganz in Rot, der zweite in Silber und Violett, der dritte

ganz in Gold. Ich hab so einen flügellosen Engel – im normalen Geschäft heißt das

„Verkäuferin“. Ich hab also so einen flügellosen Engel gefragt: „Sie, sagen Sie mir

doch, sind die Bäume echt oder künstlich Sie darauf: „Natürlich künstlich!“ Ich kenn

mich nicht aus und frag deshalb wieder: „Ja, was jetzt Natürlich oder künstlich“

Und sie: „Künstlich natürlich!“ Aha, jetzt weiß ich es. Sie auch

Dann bin ich weitergewandert. Auf einem Tisch – ich glaub, dass ich nicht übertreib,

tausend Engel: Engel groß, Engel klein, stehend, liegend, aus Holz, aus Plastik, aus

Ton und Porzellan, bei manchen bloß noch Kopf und Flügel. Da hinten in der Ecke

haben sie Krippen ausgestellt. Ein dutzend Mal liegt das Christkind in der Krippe,

kniet die Maria davor und schaut der Josef ganz erstaunt, was da passiert ist. Die

Hirten sind da mit Schafen und Hunden. Die drei Könige kommen auch schon Die

können auch nicht mehr warten bis zum Dreikönigstag. Und erst die Hirtenfeuer, die

leuchten nicht bloß mehr, die blinken und flackern, und als letzte Raffinesse, aus

dem Topf, der drüber hängt, qualmt es.

Ein paar Schritte weiter, ein Seufzer der Erleichterung entschlüpft meinen Lippen.

Da liegen Adventskränze und Gestecke. Also gibt‘s die Adventszeit auch noch. Aber,

ob die Kränz noch Nadeln haben, wenn es so weit ist

Schluss mit Weihnachten am 15. Oktober! Ich kauf jetzt mein Gesteck für

Allerheiligen, und erst in vier Wochen bind ich einen Adventskranz und am 24.

Dezember wird Weihnachten gefeiert. Aber ich möcht nicht ausschließen, dass die

Heiligen Dreikönig am 6. Januar dem Osterhasen begegnen!


6 Die Heiligen in unseren Kirchen

Die Heiligen in unseren Kirchen

St. Andreas in Dünzlau

Die Filialkirche von Dünzlau ist dem heiligen Andreas geweiht und feiert das

Patrozinium am 30. November. Der Kirchenpatron Andreas ist im Altarbild des

Hochalters dargestellt. Es ist ein Ölgemälde auf Leinwand und zeigt den Heiligen

vor einer naturgetreuen Ansicht von Dünzlau um 1901 am unteren Bildrand.

Es ist ein realistisch gestaltetes, qualitätsvolles Gemälde mit starkem nazarenischen

Einschlag.

Das Fest des heiligen Apostels Andreas am 30. November kennt die Kirche seit

dem 4. Jahrhundert. Dargestellt wird er, wie es auch auf dem Dünzlauer Altarbild

der Fall ist, mit dem schrägen Kreuz, dem sogenannten Andreaskreuz. Es wurde

als Abkürzung des Namens Christi (X) hoch verehrt. Der Heilige ist Patron von

Russland, Griechenland und Schottland. Der Name Andreas kommt aus dem

Griechischen und bedeutet „der Mutige, der Männliche“.

Geboren ist Andreas in Bethsaida. Sein Vater hieß Jonas und sein Bruder war

Simon Petrus. Sie waren Fischer und gläubige Juden. Man weiß nicht, ob Andreas

arm war oder reich, ob verheiratet oder Junggeselle, ob er älter war als Petrus

oder jünger. Die beiden Brüder lernten Jesus durch Johannes den Täufer kennen.

Aber erst als Jesus die beiden später einmal beim Netzeauswerfen am See

Genezareth traf, erfolgte ihre Berufung: „Folget mir nach, denn ich will euch zu

Menschenfischern machen!“


Die Heiligen in unseren Kirchen

7

Die Evangelien führen Andreas in

drei verschiedenen Situationen

auf, dann herrscht Schweigen

über sein weiteres Schicksal.

Er soll nach dem Apostelkonzil

nach Skythien, Trakien und

Griechenland gegangen sein und

dort gepredigt haben. Als alter

Mann ließ er sich in Patras als

Bischof nieder. Dort wurde ihm im

Jahre 60 unter der Regierung des

Kaisers Nero durch den Prokonsul

Ageas der Prozess gemacht. Das

Urteil lautete auf Geißelung und

Tod am schrägen Kreuz.

Die Reliquien des Apostels

Andreas wurden im Jahre 357 in

einem großen Triumphzug von

Patras nach Byzanz gebracht und

dort in der Apostelkirche beigesetzt.

Seine Verehrung breitete

sich über die ganze Ostkirche aus.

Wie groß sie war zeigt sich daran, dass man in der Ostkirche dem Kreuz Christi

unterhalb des Querbalkens einen zweiten, schräg stehenden Kreuzbalken hinzufügte.


8 Ministranten

Miniausflug 2011

Treffpunkt Samstagmorgen 8.00 Uhr Bahnhof Gaimersheim. Noch etwas müde

standen 29 Ministranten aus Gerolfing und 12 aus Dünzlau zusammen mit den

neun Begleitern am Bahnsteig und erwarteten den Zug nach München. Am zweiten

Oktoberfestwochenende sollte es aber nicht, wie bei anderen Reisenden zur Wiesn

gehen. Das Ziel des Miniausflugs waren die Bavariafilmstudios.

8.15 Uhr – erste Klappe – der Zug fährt los, alle Mitwirkenden sind an Bord. Erste

Neugierde auf das, was der Tag bringen wird. Zweite Klappe: Mit Verspätung kommt

der Zug in München an. Jetzt schnell zur U-Bahn. Dank der ortskundigen Führung

von Monika Meth kein Problem. Die große Gruppe bleibt super zusammen. Dritte

Klappe: Umsteigen in die Tramm – hier müssen wir leider 20 Minuten auf die nächste

Bahn warten. Vierte Klappe: endlich, nach einem kurzen Fußmarsch, ist das Ziel

erreicht. Jetzt gibt es die Eintrittskarten, Strichcodebänder und die 3D-Brille. Fünfte

Klappe: Wir erkunden in der Zeit, die uns bis zum 4D-Kino und der Führung bleibt,

das neue Bullyversum. Hier gibt es jede Menge zu den Filmen von Bully Herbig zu

entdecken. Leider ist die Zeit etwas kurz und wir werden an den Spielekonsolen

schon auf die bald beginnende Vorstellung im 4D Kino hingewiesen. Sechste Klappe:

4D Kino. In Bully Herbigs Lissi und die wilde Kaiserfahrt, fahren wir virtuell in 4D mit

einem Pferdeschlitten die Berghänge hinab mit allerei Überaschungen, Flugeinlagen,

Vollbremsung und Wasserfall – hier wird man dank 4D wirklich etwas nass. Leider ist

für einige die Fahrt viel zu schnell vorbei, andere freuen sich, dass sie das Ganze gut

überstanden haben. Siebte Klappe: Nun geht’s zur Filmstadtführung. Zunächst mit

einer kleinen Bahn zu verschiedenen Filmkulissen z.B. Rosenheim Cops und vorbei

an den großen Studiohallen. Weiter geht’s zu Fuß in einige Hallen hinein. Wir erfahren

wie Filme gemacht werden, insbesondere sehen wir wie klein manches ist, das im

Film ganz groß wirkt und wie viel im Film getrickst wird. Einige Teilnehmer dürfen eine

Szene nachstellen. Auf dem weiteren Weg sehen wir Kulissen u.a. von „Der Alte“, „Die

wilden Kerle“, „Asterix und Obelix“.

Wir dürfen durch das „Boot“ gehen

und auf „Fuchur“ aus der unendlichen

Geschichte reiten. Zum

Schluss führt uns ein Abstecher

ins Wikingerdorf Flake. Hier knurrt

bereits einigen der Magen und die

Zeit für’s Essen bei Mc Donald’s

ist gekommen. Gut gestärkt wollen

wir noch mal ins Bullyversum,

müssen aber feststellen, dass die

Zeit dafür leider zu knapp ist – der

Zug wartet nicht. Also zurück zum Hauptbahnhof und von dort wieder nach Hause.

Schlussklappe gegen 18.00 Uhr am Bahnhof Gaimersheim. Alle sind wohlbehalten

von einem interessanten und spannenden Ausflug zurück.


Pfarrgemeinderat

9

PGR-Klausur 2011

Am Freitag, 9. Oktober begab sich der Pfarrgemeinderat auf seine traditionelle

Klausurtagung. Diesmal war der Tagungsort das Kolpinghaus in Eichstätt.

Die Arbeit der Klausurtagung begann mit dem Rückblick auf das, was sich seit der

Klausur 2010 getan bzw. weiterentwickelt hat. Bei den Ministranten ist z.B. die Riege

der Oberministranten mit einer Oberministrantin (Maria Enzinger) ergänzt worden.

Das Fest des Ehrenamtes wurde im Mai diesen Jahres durchgeführt und stieß bei

den Ehrenamtlichen unserer Pfarrei auf große Resonanz.

Nach der intensiven Rückschau wurde der Blick geweitet. Während die deutsche

Fußballnationalmannschaft ihr EM-Qualifikationsspiel in der Türkei bestritt, erfuhren

die Pfarrgemeinderäte, dass es unter Profifußballern auch heute noch bekennende

Katholiken gibt. In einem Film wurde diese Seite des Fußballprofis Christoph

Metzelder gezeigt. Daran schloss sich eine lebhafte Diskussion über das Christsein

in unserer heutigen Zeit und die entsprechenden Vorbilder, nicht nur für unsere

Jugend an. Abgeschlossen wurde der Tag durch einige gesellige Stunden im Stüberl.

Der nächste Tag begann mit einer Morgenandacht, die unser neuer Pastoralassistent

Jürgen Engeler vorbereitet hatte. Nach dem Frühstück wurden Themen gesammelt,

die im weiteren Verlauf der Klausur besprochen werden sollten. Als

Hauptschwerpunkte kristallisierte sich zum einen das Thema „Homepage“ und zum

anderen „Menschen in unserer Pfarrei“ heraus.

Die Homepage-Gruppe befasste sich damit, in welcher Art und Weise sich die

Homepage der Pfarrei und das darauf enthaltene Angebot weiterentwickelt und ständig

aktualisiert werden soll. Die Gruppe „Menschen in unserer Pfarrei“ deckte ein

recht weites Feld ab. Zum einen wurde überlegt, welche Personengruppen noch nicht

mit einem eigenen Angebot angesprochen werden. Es stellte sich heraus, dass wir

viele Angebote haben, es hier und da jedoch noch mal eines „Aufmerksammachens“

bedarf. Um alle Neuzuzüge zu erreichen und die „Alteingesessenen“ erneut zu informieren,

wird eine Neuauflage des Vorstellheft „Wir über uns“ an alle Haushalte in

Gerolfing verteilt. Zum anderen überlegte diese Arbeitsgruppe, ob es neue Angebote

geben könnte, die wir bisher noch nicht haben.

Ein weiterer Punkt, der uns zum Nachdenken brachte, war die Präsenz der

Erstkommunionkinder und Firmbewerber in den Gottesdiensten, insbesondere in

der Zeit der Sakramentenvorbereitung. Hier wünschen sich der Pfarrer und das

Pastoralteam, der Pfarrgemeinderat und nicht zuletzt die gesamte Pfarrgemeinde

eine größere Zahl an Kinder und Jugendlichen in den Gottesdiensten. Es soll bei

den Vorbereitungstreffen den Kindern und den Eltern vermittelt werden, dass sich

der Sakramentenempfang nicht nur auf den „Festtag“ begrenzt, sondern das Jesus

auch vor und nach dem eigentlichen Sakrament einlädt am Gemeindeleben und den

Gottesdiensten teilzunehmen.

Viel gab es insgesamt zu bereden und die Zeit verging sehr schnell. Am Ende der

Klausur stand schließlich der gemeinsame Abschlussgottesdienst.


10 Pfarrleben in Hülle und Fülle

Pfarrleben in Hülle und Fülle

Jubiläumswallfahrt Frauenbund

Unter dem Motto: „Da schaut´s her – 100

Jahre Frauenbund Bayern“ lud der Bay eri sche

Landesverband des Katholischen Frauenbun

des e.V. zu einer Jubiläumswallfahrt nach

Altötting ein.

Da durften die Gerolfinger Frauen natürlich

nicht fehlen!

Mit über 8000 Frauenbund-Frauen aus ganz

Bayern pilgerten wir zum Festgottesdienst

in die Basilika St. Anna, beteten gemeinsam

das Mittagsgebet auf dem Kapellplatz

mit der Übergabe einer Votivtafel für die

Gnadenkapelle der schwarzen Madonna und

feierten eine Agapefeier bei Brot und Wein vor

der Basilika.

Überraschungsbesuch zum

Familiengottesdienst

Pater Hubert Leeb kam überraschend zum

Sonntagsgottesdienst und zelebrierte zusammen

mit Pfarrer Wolfgang Hörl.

Familiengottesdienst

Im Mittelpunkt des Familiengottesdienstes

am 3. Juli stand unser Bistumsgründer, der

heilige Willibald. Maria Mayer erzählte die

Lebensgeschichte des ersten Bischofs von

Eichstätt und die Kinder und Jugendlichen

spielten die vielen Reisen nach.


Pfarrleben in Hülle und Fülle

11

Mariä Himmelfahrt

Mariä Aufnahme in den Himmel – im Volksmund

besser bekannt als Mariä Himmelfahrt –

ist eines der Hochfeste der katholischen

Kirche und wird auch von den orthodoxen

Kirchen gefeiert. Pfarrer Josef Wittmann erläuterte

ausführlich Herkunft und Bedeutung

dieses Feiertages, an dem auch seit vielen

Jahrhunderten eine Kräuterweihe vorgenommen

wird. Wer keinen eigenen Kräuterbuschen

mitgebracht hatte, konnte kunstvolle, vom

Frauenbund gebundene Exemplare kaufen.

Maria-Himmelfahrt in Dünzlau

An Maria-Himmelfahrt hielt Herr Pfarrer

Witt mann eine feierliche Andacht an der

Marienkappelle am Anger. Viele Besucher

aus Dünzlau und Umgebung nahmen an der

Andacht mit Prozession teil.

Anschließend lud Familie Kiermeier zu einem

gemütlichen Beisammensein ein.

Die Spenden für die Speisen und Getränke in

Höhe von 300 Euro kommen der Afrika-Hilfe

zugute. Vielen Dank dafür.

Patrozinium

Am Sonntag nach Ruperti feiert Gerolfing

Patrozinium. Der ehemalige Domprobst Klaus

Schimöller war zu diesem Anlass schon öfter

als Festprediger in Gerolfing – nun erstmals

als frischgebackener „Ruheständler“. Allzu

ruhig wird die Zeit für ihn wahrscheinlich nicht

werden. In seiner neuen Heimat Gerolfing und

auch in Ingolstadt werden wir ihn nun öfter in

den Gottesdiensten erleben dürfen. Herzlich

willkommen!

Erntedank

Im Gottesdienst zum Erntedank brachten die

kleineren Kinder Früchte der Felder zum Altar.

Verbunden damit waren der Dank für alle guten

Gaben, die Gott uns schenkt. Die Fürbitten

wurden von Kindern vorgetragen, die verschiedene

Brotsorten auf die Altarstufen legten. Der

Familienchor umrahmte den Gottesdienst mit

geistlichen Kinderliedern. Nach dem Segen

durften alle Kinder noch ein kleines Brot mit

nach Hause nehmen, wobei viele schon unterwegs

das Essen anfingen.


12 Pfarrleben in Hülle und Fülle

Erntedank in Dünzlau

Herr Pfarrer Hörl feierte am Sonntag, den

2. Oktober 2011 einen feierlichen Erntedankgottesdienst.

Wie in den vergangenen Jahren wurde von den

Damen ein farbenfroher Ernte dankaltar aufgebaut

sowie eine schöne Erntedankkrone aus

Getreideähren gebunden.

Fahrzeugsegnung

Gottes Schutz und Segen für alle Fahrzeuge

und ihre Nutzer im Straßenverkehr erbaten

Pfarrer Hörl und die Gottesdienstbesucher im

Gebet. Danach wurden die vorbefahrenden

Fahrzeuge aller Art – Kinderwagen, Rollator,

Fahrrad, Auto – mit Weihwasser besprengt.

Einführung von Jürgen Engeler

Am 9. Oktober wurde Jürgen Engeler „offiziell“

in sein Amt als Pastoralassistent eingeführt.

Jürgen Engeler war bis Juli 2011 in

der Pfarrei Treuchtlingen eingesetzt. Einige

Pfarreimitglieder aus Treuchtlingen haben

es sich nicht nehmen lassen, den Weg nach

Gerolfing zu suchen um bei der Amtseinführung

im Gottesdienst anwesend zu sein.

Jürgen Engeler dankte für die herzliche Aufnahme

und die gute Zusammenarbeit mit

Pfarrer Hörl und Gemeindereferent Udo Jung.

Lichterprozession zur Marienkapelle

Am Rosenkranzfest wird traditionell in einer

Lichterprozession zur Marienkapelle gezogen.

Viele Kommunionkinder des kommenden

Jahres sind der Einladung gefolgt und durften

die Prozession hinter dem Kreuz anführen. Vor

der Kirche begrüßte Pfr. Hörl die Gläubigen

und gemeinsam wurde zur Ehre Mariens zur

Kapelle gepilgert.

An der Kapelle wurde im Schein der mitgebrachten

Kerzen eine Marienandacht gefeiert.


Ein Brief aus Tansania

13

Ein Brief aus Tansania

Am Missereor Sonntag haben unsere Firmbewerber mehrere Aktionen durchgeführt,

worüber schon im Pfarrbrief berichtet wurde. Bei diesen Aktionen ist

ein Betrag von 412,72 € eingegangen, der über das Referat „Weltkirche“ des

Bistums Eichstätt an Pfarrer Frederick Olekarori in Arusha/Tansania weitergeleitet

wurde. Pfarrer Karori war im Sommer nochmals in Deutschland und konnte in

Eichstätt das Geld im Empfang nehmen. Inzwischen hat er sich mit diesem Brief

und den Fotos bedankt.

Lieber Herr Jung,

Grüß dich. Ich danke dir und den Firmlingen von Gerolfing für euere Spende in der

Summe von 412,72 Euro. Ich habe das Geld dabei und werde ich bei meinem Rückkehr den

Internatskinder von St. Angelico Lipani zur Verfügung stellen.

Mit besten Grüßen Frederick.

Ich schicke euch auch Bilder , die ich vor

paar Monate mit den Kinder aufgenommen

habe.

Rechts sind einige der Internatskinder von

Grundschule der Klasse IV bis VII. Sie

sind unsere Ministranten/innen. Wir nahmen

an der Fronleichnamsprozession teil. Ein

Zusammenfoto vor der Prozession.

Bei einem Ausflug in einen Tierpark.

Internatskinder von St. Angelico Lipani der

Kindergarten bis Grundschule Klasse III. Ein

Zusammenfoto.

Im gleichen Ausflug. Nachdem Essen haben

wir Getränke gehabt. Ich Sitze am Ende des

langen Tisches.


14 Aus den Pfarreien

Aus den Pfarreien – Statistik

Vier Kinder und eine Erwachsene wurden

durch die Taufe in die Gemeinschaft Christi

aufgenommen:

* Sophia Katharina Schiechl

* Alexander Ziegler

* Jeanette Weiße (Erwachsenentaufe)

* Maximilian Benedikt Fuchs

* Johannes Beutl (Mü)

Zwei Paare schlossen den Bund für‘s Leben:

– Gabriele Patrizia Eder – Steffen Teppich

– Christine Mögn – Tim Hofmeier

Vier Pfarrangehörige gaben ihr Leben

in die Hand des Schöpfers zurück:

= Walburga Dietlein 80 Jahre

= Gustav Bügel 85 Jahre

= Josefa Ledl 78 Jahre

= Hans-Peter Hacker 56 Jahre

Aus den Pfarreien – Termine

Fasten für Leib und Seele

Einführung in das Heilfasten am Montag, 7. November um 18.00 Uhr im Pfarrheim

am Pfarrgraben. Anmeldungen werden erbeten bei Lotte Winkelmeyr,

Telefon 08 41 / 8 24 48.

Martinsumzug in Dünzlau

Treffpunkt am Sonntag, den 13. November 2011 um 17.00 Uhr bei Fam. Meth

(Hofmarkstr. 6).


Aus den Pfarreien

15


16 Termine im Advent

Gerolfing im Advent

Besondere Gottesdienste

Jugendgottesdienst:

Samstag, 26. November – 18.30 Uhr – Pfarrkirche St. Rupert

Kleinkindergottesdienst:

Sonntag, 27. November – 10.00 Uhr – Pfarrkirche St. Rupert

Familiengottesdienst:

Sonntag, 11. Dezember – 9.30 Uhr – Pfarrkirche St. Rupert

Adventskränze binden

Am 15. November um 9.00 Uhr und am 16. November um 9.00 Uhr und

um 19.30 Uhr, Binden von Adventskränzen und -gestecken im Pfarrheim

Gerolfing.

Weihnachtsmarkt

Der Katholische Frauenbund veranstaltet am Sonntag, 20. November

im Pfarrheim Gerolfing von 9.00 bis 17.00 Uhr seinen kulinarischen

Weihnachtsmarkt mit Weißwurstfrühstück, Kaffee und Kuchen.

Marientragen

Aussendungsgottesdienst für das Marientragen ist am 1. Adventssonntag,

27. November, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Rupert in Gerolfing.

Frühschicht

Jeden Mittwoch im Advent (30. November, 7., 14. und 21. Dezember)

findet wieder eine Frühschicht statt. Beginn ist um 6.15 Uhr im Pfarrheim

Gerolfing.

Wandernder Adventskalender

Der wandernde Adventskalender 2011 beginnt am 1. Dezember um

17.00 Uhr mit dem ersten Fenster bei Winkelmeyr, Eichenwaldstraße

118. Wer auch ein Fenster gestalten will, melde sich bitte bei Frau Sigrid

Achhammer, Tel. 4 78 63.

Die Fenster werden im Schaukasten der Pfarrei bekannt gegeben.

Krippenausstellung

Ausgestellt werden Privatkrippen aus Gerolfing und der Umgebung. Auch

neue Krippenställe in alpenländischem und orientalischem Stil können

erworben werden. Die Ausstellung findet statt am Samstag, 3. und

Sonntag, 4. Dezember 2011 im Pfarrheim Gerolfing, Am Pfarrgraben.


Termine im Advent

17

Adventsfeier des Frauenbundes

Die diesjährige Adventsfeier des Kath. Frauenbundes findet am

Donnerstag, 8. Dezember, um 20.00 Uhr im Pfarrheim statt. Eingeladen

sind auch Nichtmitglieder.

Friedenslicht von Bethlehem

Am Donnerstag, 13. Dezember um 18.30 Uhr können Sie im Rahmen

eines ökumenischen Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Rupert wieder

das Friedenslicht von Bethlehem in Empfang nehmen. Das Licht brennt

bis zum Ende der Weihnachtszeit in unserer Pfarrkirche in Gerolfing – Sie

können es jederzeit in einer Laterne mit nach Hause nehmen.

Bußgottesdienst

Am Donnerstag, 15. Dezember feiern wir um 18.30 Uhr einen

Bußgottesdienst in der Pfarrkirche St. Rupert.

Waldweihnacht

Am Samstag, 17. Dezember sind wieder alle ganz herzlich zu unserer

Waldweihnacht eingeladen. Weggang ist um 16.30 Uhr an der Pfarrkirche

St. Rupert zum Waldfestplatz. Nach einem kurzen besinnlichen Teil können

sich Groß und Klein wieder an heißem Tee und Glühwein aufwärmen.

Adventssingen

Das diesjährige Adventssingen unter dem Motto „Krippe und Kreuz“ findet

statt am 18. Dezember um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Rupert in

Gerolfing.

Dünzlau und Mühlhausen im Advent

Senioren-Adventfeier in Dünzlau

Am Sonntag, 4. Dezember um 14.30 Uhr Adventsandacht mit anschließender

Senioren-Adventsfeier im Vereinsheim in Dünzlau.

Adventandacht in Mühlhausen

Am Sonntag, 11. Dezember um 18.00 Uhr Adventsandacht mit anschließendem

Glühweinverkauf.

Adventandacht in Dünzlau

Am Samstag, 17. Dezember um 16.30 Uhr Adventsandacht, anschließend

Weihnachtsmarkt am Dorfplatz mit Glühweinverkauf, Imbiss und

weihnachtlichen Weisen.


18 Pfarrfahrt 2012

Pfarrfahrt 2012 –

Vorankündigung

Liebe Pfarrmitglieder,

kennen Sie das Saarland, das kleine

Bundesland im Südwesten, das eine

wechselvolle Geschichte hinter sich hat

Nein oder nur ein klein wenig Ich möchte

Sie einladen, mit mir das Land meiner

Geburt, meiner Kinder- und Jugendzeit

ein Stück weit kennenzulernen.

In der Zeit vom Donnerstag, 7. Juni

(Fronleichnam) bis Sonntag, 10. Juni

führt uns die Pfarrfahrt 2012 u.a nach

Saarlouis, der heimlichen Landeshauptstadt

des Saarlandes, zum

UNESCO Weltkulturerbe „Völklinger

Hütte“ und zu „Villeroy & Boch“, dem

Porzellanhersteller in Europa. Ebenso

ist eine Begegnung mit dem Gerolfinger

Pater Ettinger, der in St. Wendel/Saar

lebt, geplant.

Weitere Infos zur Fahrt, das Programm

und der Reisepreis werden im Weihnachtspfarrbrief

2011 zu finden sein.

Ich würde mich über viele interessierte

Mitreisende freuen.

Ihr/Euer Gemeindereferent Udo Jung


Caritas-Altenheim St. Josef

19

Neues aus dem Caritas-Altenheim St. Josef

Bewohnerausflug in den Biergarten Birkenheide

Wie schon letztes Jahr fuhren wir

in die Birkenheide.

Bei einer lustigen Floßfahrt wurden

Lieder gesungen, die unser

Musikant Herr Andris mit der

Ziehharmonika begleitete.

Bei herrlichem Sonnenschein,

guter Brotzeit und beschwingter

Musik war dies ein wunderschöner

Tag.

Dank unserer ehrenamtlichen

Mitarbeiter war es auch möglich, Rollstuhlfahrer mit auf das Floß zu nehmen.

Als wir abends müde nach Hause fuhren, schickte uns Petrus einen kräftigen

Regenschauer mit auf die Reise.

Die „Daheimgebliebenen“ verbrachten einen gemütlichen Nachmittag im Garten

des Altenheimes bei Kaffee, Kuchen und Eis.

Auch hier stimmten Bewohner und Angehörige das eine oder andere Lied an.

Musikalisch begleitet wurden sie von Frau Fleischer.

Sommerfest im Caritas Altenheim St. Josef

Bei herrlichem Sommerwetter

genossen unsere Bewohner

und Gäste das diesjährige

Sommerfest.

Mit Attraktionen wie dem

Clown Bobby, der mit lustigen

Luftballonfiguren die Leute zum

Lachen brachte amüsanten

Sketchen und schwungvoller

Musik verging die Zeit im Flug.

Nach Kaffee, Kuchen und Eis

freuten sich unsere Bewohner und Gäste gegen Abend über frisch vor Ort gegrillte

Hähnchen und kühles Bier vom Fass.

Petra Mann

Heimleiterin


20 Allerheiligen – Allerseelen

Allerheiligen –Allerseelen

Kurz san de Tog,

d ‘Sunn kaum mehr scheina mog.

Allerheiligen und Allerseelen auf‘m Kalender steht,

as Johr mit Riesenschritten seim End zuageht.

Nebelverhangen san Wald und Flur,

am Gras hänga d ‘Wassertropfen

wia Perlen an da Schnur.

Da Kirschbaum hinterm Haus

schaut wia a Gerippe aus.

Aa da Apfebaum is liacht scho worn,

a letzter Apfe hot se hinterm Laub verborgn.

Auf de Felder und Wies‘n gibt’s nix mehr zum toa,

staad is drauß, d ‘Natur is alloa.

Grod recht, um an de Tot‘n zum denka

Und de Gedanken auf d ‘Ewigkeit z‘lenka.

Solang da Friedhof um Kircha is g‘leng,

warn de Toten vom dörflichen Leb‘n umgeb‘n.

De Grobstoa hom g‘schaut über d ‘Friedhofmauer,

vom Kloahäusler wia vom großen Bauer.

Nach jedara Kircha is ma ans Grab,

a Gebet, an Spritza Weihwasser als Gottesgab,

für die eigenen Toten, auf ‘s Nachbargrab mit,

aa für eahm und für alle galt de Bitt:

„Herr, gib eahm de ewige Ruah

und s‘ewige Leb‘n dazua!“

(Stefan Winkelmeyr)


Ehrenamtliche Dienste in unserer Pfarrei

21

Ehrenamtliche Dienste in unserer Pfarrei

Früher einmal war das Sterben und der Tod ein Teil des Lebens im Dorf. Die ganze

Familie stand dem Sterbenden in seiner letzten Stunde bei. Der Tote lag drei Tage

aufgebahrt in seinem Bett. Am Abend kamen die Verwandten und Nachbarn,

beteten um ihn herum den Schmerzhaften Rosenkranz und hielten Nachtwache.

Aus jedem Haus ist jemand auf d‘Leich (Beerdigung) gegangen.

Bestimmte Personen haben sich in besonderer Weise des Toten angenommen.

Da war die Leichenfrau. Es war meist die Frau des Totengräbers. Sie half beim

Waschen und Ankleiden des Verstorbenen, faltete seine Hände über der Brust,

umwand sie mit einem Rosenkranz und steckte das Sterbekreuzchen in die gefalteten

Hände. Der Totengräber schaufelte das Grab aus, kümmerte sich um die

Sargträger und bestellte den Sarg, nachdem er am Toten Maß genommen hatte.

Beide waren Angestellte der Gemeinde und wurden dafür bezahlt.

Auch heute gibt es in unserer

Pfarrei Personen, die tätig werden,

wenn es um einen Todesfall

geht. Sie üben ihre Tätigkeiten

jedoch ehrenamtlich aus für ein

Dankeschön oder ein Vergeltsgott.

Da sind vier Pfarrangehörige, die die

Totenrosenkränze vorbeten: Frau

Gertrud Lindler, Frau Ria Mogl, Herr

Andreas Heindl und Frau Lieselotte

Schneider. Frau Amalia Herler

kümmert sich um die Gräber des

Altenheims St. Josef. Sie jätet Unkraut,

gießt und entfernt das Verblühte.

Zwei andere Frauen, die Mühlbauer

Rosi und die Nißl Walli bepflanzen

das Blumenbeet am Friedhofskreuz

und pflegen die Anlage das ganze

Jahr über. Frau Mühlbauer hat außerdem

die „Schlüsselgewalt“ über das

Leichenhaus.. Wenn ein Verstorbener

dort aufgebahrt ist, sperrt sie in der

Früh auf und am Abend zu, damit der Tote besucht werden kann.

Ihnen allen sei im Namen der Pfarrei für ihre ehrenamtliche Tätigkeit ein herzliches

Vergelt‘s Gott gesagt.


22 Kinderbibeltag & Kinderaktionstage

Kinderbibeltag

Am Mittwoch, 16.11.2011 (Bußund

Bettag) findet von 8.30 Uhr bis

12.30 Uhr im Pfarrheim Gerolfing

ein Kinderbibeltag für Kinder der

1. bis 4. Klasse statt.

Thema: „Noah und die Arche“

Die Kinder können ab 7.45 Uhr

ins Pfarrheim gebracht und ab

12.30 Uhr wieder abgeholt werden.

Nähere Infos auf den Handzetteln

in der Kirche und den Plakaten.

Herzliche Einladung an alle Kinder der 2. bis 4. Klasse zu unseren

Kinderaktionstagen.

Folgende Aktivitäten sind geplant:

Samstag, 26. 11. 2011

„Wir binden Adventskränze“

14.00 Uhr bis 16.30 Uhr Pfarrheim Gerolfing

Samstag, 14. 01. 2012

Treffpunkt 16.00 Uhr

mitzubringen sind:

Kerzen und adventliche Deko

Unkostenbeitrag: 3 Euro

„Spuck im Eichenwald“

Pfarrheim Gerolfing

Rosenmontag, 20. 02. 2012 „Rosenmontagsparty“

14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Pfarrheim Gerolfing

Samstag, 31.03.2012

„Palmbüschlbinden“

14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Pfarrheim Gerolfing


Kinderseite

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Kinderseite

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Quelle: http://www.raetsel-fuer-kinder.de/buchstabensalat/


Craniosacrale Behandlung

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Beate Holzhey

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