udh - Union Deutscher Heilpraktiker (UDH-BaWü)

udh.bw.de

udh - Union Deutscher Heilpraktiker (UDH-BaWü)

28. Süddeutsche Tage

der Naturheilkunde

6. - 7. März 2010

2010

udh-sdt

Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg e.V.

mit max.

Stunden


udh-sdt 2010

Impressum

Herausgeber: Union Deutscher Heilpraktiker, Landesverband

Baden-Württemberg e.V., Danneckerstr. 4, 70182 Stuttgart

Redaktion: Doris Haydl

Vortragsvergabe: Angelika Berse

Anzeigen: Gabriele Seitz

Grafik: Petra Buhl Grafik & Media-Agentur · www.pitbuhl.de

Druck: Stork Druckerei GmbH · www.storkdruck.de


udh-sdt 2010

28. Süddeutsche Tage der Naturheilkunde

6. - 7. März 2010

Schwabenlandhalle Fellbach

Vorträge, Seminare, Workshops

Industrieausstellung

Festlicher Gesellschaftsabend

Union Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Danneckerstraße 4 · 70182 Stuttgart

Ab sofort neue Tel.-Nr!

Tel.: 07 11 / 23 84 95 - 0

Fax: 07 11 / 2 36 03 26

www.udh-bw.de · info@udh-bw.de

Die Geschäftsstelle ist Montag, Mittwoch, Donnerstag

und Freitag von 9.00 bis 14.00 Uhr besetzt.

Während der Ferien ist die Geschäftsstelle telefonisch

nicht erreichbar.

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udh-sdt 2010

Inhaltsverzeichnis

Einladung zum Kongress . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Grußworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Teilnahmebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Informationen für Tagungsteilnehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

So kommen Sie mit dem PKW nach Fellbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

NEU!

Einladung zum öffentlichen Vortrag am Freitag, 5. März 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Programmübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Einladung zum Gesellschaftsabend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

Seminarbeschreibungen am Samstag, 6. März 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Seminarbeschreibungen am Sonntag, 7. März 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54

Übersichtsplan Schwabenlandhalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

Plan der Industrieausstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67

Ausstellerverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

Dank an unsere Sponsoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73

Vorschau Fachfortbildungen 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74

Vorschau Kongresse 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85

In eigener Sache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87


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Teilnahme an den Süddeutschen Tagen

der Naturheilkunde eingelöst werden.

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Mail:info@blmr.de

Der Gesamtvorstand der UDH LV BW e.V.

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Einladung zur Kongressteilnahme

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor Ihnen liegt nun das Programm der 28. Süddeutschen Tage der

Naturheilkunde, welches Ihnen die Union Deutscher Heilpraktiker,

Landesverband Baden-Württemberg 2010 anbietet.

Ein Wochenende gefüllt mit Weiterbildung, Workshops und Informationen

für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Wir freuen uns,

wenn Sie wieder dabei sind.

Auch dieses Jahr konnten wir wieder renommierte Kollegen und

Persönlichkeiten für die Vorträge und Seminare gewinnen. Themen

wie z. B. Schmerztherapie, Arteriosklerose, neueste Konzepte länger

zu leben, Erkenntnisse eines Iridologen, Strategien für das

Immunsystem, Traditionelle Chinesische Medizin. Das ist noch

längst nicht alles. Werfen Sie einen Blick in das Programm, um

für sich die interessantesten Bereiche zu entdecken.

Ein Kongress wie die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde kann

nur dann erfolgreich sein, wenn sich alle Beteiligten mit vollem Engagement

für das Gelingen einsetzen. Dafür auch ein Dank an alle

an der Organisation, Durchführung und Betreuung beteiligten Helfer.

Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei den Firmen, die unserer

Tagung mit der umfangreichen Ausstellung eine weitere interessante

Facette beisteuern und seit Jahren wesentlich zum Erfolg

der Süddeutschen Tage der Naturheilkunde beitragen. Nutzen Sie

die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde auch, um sich über

neue Produkte zu informieren.

Der Gesellschaftsabend, zu dem Sie am Samstagabend wie immer

herzlich eingeladen sind, bildet den Abschluss des ersten Tages.

Hier dürfen Sie den anstrengenden Tag ausklingen lassen, tanzen,

sich mit bekannten Kolleginnen und Kollegen unterhalten und

neue kennen lernen.


Neben den fachlichen Informationen sollen die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde als

Diskussionsforum dienen und eine Austauschplattform bieten.

Wir wünschen Ihnen anregende Gespräche und hoffen, dass Sie gute Ideen mit nach Hause

nehmen werden.

UNION DEUTSCHER HEILPRAKTIKER

LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG e.V.

Thomas Patzelt Evelin Pretzsch

1. Vorsitzender 2. Vorsitzende

Grußworte

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Grußworte

Monika Gerhardus

Präsidentin Union Deutscher Heilpraktiker, Bundesverband

Die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde in Fellbach sind ein

Erfolgsmodell, wie es nur wenige in der Entwicklung des

Berufsstandes der Heilpraktiker und der Naturheilkunde gibt.

Zum 28. Mal können wir unser Wissen und Können bereichern,

Wissen, mit dem wir durch die Kraft der wunderbaren Naturheilmittel

und –methoden kranken Menschen segensreich weiterhelfen können.

Die Mittel der Natur sind so vielfältig wie die Natur selbst. Die Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten

scheint – wie die Natur - chaotisch und unüberschaubar zu sein. Ob Anfänger

oder „alter Hase“ – diese gesamte Weite von Möglichkeiten an Mitteln oder Techniken kennt

niemand. Trotz langer Berufserfahrung erkennt jeder Kollege irgendwann, dass er immer

noch nicht viel weiß. Daher finden beide - Anfänger und „alte Hasen“ - gleichermaßen bei

den Süddeutschen Tagen in Fellbach Ideen, wie sie das naturgegebene Chaos der Natur im

Menschen sichten und ordnen können, um dann ein weitestgehendes Gleichgewicht zwischen

Ordnung und Chaos anzustreben.

Der Landesverband Baden-Württemberg bietet hier an, das Wissen der Heilpraktiker für eine

strukturierte und planvolle Arbeit am Patienten zu vertiefen. Er zeigt, dass Kontinuität und

Tradition wichtige Eckpfeiler in der Naturheilkunde sind. Der Heilpraktiker zeichnet sich einerseits

durch seine Anlehnung an die Erfahrungen alter Heilkundiger aus. Auf der anderen

Seite ist der Heilpraktiker aber auch neuen Methoden gegenüber aufgeschlossen, die er

sinnvoll aufgreift, um traditionelle Heilmethoden mit neuem Bewusstsein zu bereichern.

Somit hat die alte Pflanzenheilkunde ihren Platz neben neuen Methoden wie z. B. der

Elektroakupunktur.

Der Heilpraktiker lebt in dem Bewusstsein, dass der Mensch ein Genotyp ist, nämlich das

Ergebnis seiner Vorfahren mit genetischen Veranlagungen. Er ist aber auch Phänotyp, d. h.

das Ergebnis seiner Umwelt, seiner einzelnen Lebensphasen und des herrschenden Zeitgeistes.

Werden – Sein - und Vergehen sind ein ewiger Zustand der Natur. Daraus folgt das

Gesetz des ewigen Wandels. Das alles zu bedenken und zu berücksichtigen fordert unsere

Heil-Kunst täglich heraus. Das große Angebot des vorliegenden Programms mit den unterschiedlichen

Therapierichtungen zeugt vom Geist dieser Tradition, vielschichtig und aus

verschiedenen Blickrichtungen heraus zu denken und zu therapieren.


Der Beruf des Heilpraktikers wurde in einer wirtschaftlich schweren Zeit von den Vätern der

Demokratie gesichert. Kein anders Land hat ein dem Heilpraktikergesetz vergleichbares Gesetz

geschaffen. Wir Heilpraktiker sind darüber dankbar, wir haben unseren Beruf und die Erwartung

der politischen Entscheidungsträger an uns durch gute Leistung mehr als bestätigt.

Unsere gute Arbeit hat uns Anerkennung gebracht. Sie ist das Ergebnis von Fleiß auch der

Generationen von Heilpraktikern vor uns, weil wir uns immer schon freiwillig und kontinuierlich

– auch ohne moderne Qualitätsgedanken – fortgebildet haben. Der Wandel des Zeitgeistes

fordert jedoch von uns Gedanken über Qualitätsansprüche, des Patientenschutzes

zu formulieren. Das tut die Union Deutscher Heilpraktiker durch ein gemeinsames Qualitätsmanagement,

um modernen Ansprüchen gerecht zu werden. Wir werden unseren Beruf

weiter stärken und befähigen, in der Zukunft in neuen Anforderungen zu bestehen, so wie

wir das schon in der Vergangenheit bewiesen haben. Andere Berufsgruppen drängen in den

Stand des Heilpraktikers, weil sie partizipieren möchten an unserem Erfolg.

Ob die Teilbereiche, die zukünftig als „heilpraktische“ Tätigkeit gelten sollen, der ganzheitlichen

Schau des Heilpraktikers gerecht werden können, wage ich hier zu bezweifeln. Seit Jahren

gibt es den Heilpraktiker mit der Einschränkung auf den Bereich der Psychotherapie. Seit

September 2009 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden, dass es auch den

Heilpraktiker mit der Einschränkung auf den Bereich der Physiotherapie gibt.

Der Mensch besteht aber nicht nur aus Psyche oder aus Knochen. Er ist und bleibt weit mehr

als die Summe seiner Teile. Die Gesamt-Betrachtung des Heilpraktikers in unserer alten

Tradition bleibt unerlässlich. Rückenschmerzen sind nicht nur statische Probleme, können

seelisch sein, ausstrahlend von einem kranken Organ sein, durch Krankheitserreger verursacht

oder durch belastende Lebensführung bedingt sein. Es ist zu befürchten, dass sich

die Entwicklung der Schulmedizin, den Menschen lediglich ausschnittsweise zu betrachten,

in unserem Beruf fortsetzt. Dem wollen wir entgegen steuern. Die ganzheitliche Schau ist

und bleibt zum Wohle unserer Patienten unerlässlich! Die Naturheilkunde hat das Ziel, die

Lebenskraft des Menschen zu stärken. Die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde haben das

Ziel, die Heilkraft der Kollegen zu stärken.

Wir wünschen allen Besuchern erfolgreiche neue Erkenntnisse, den Ausstellern viele gute

Gespräche, den Referenten ein interessiertes Publikum sowie dem Landesverband Baden-

Württemberg weiterhin eine gute Hand.

Monika Gerhardus, Präsidentin UNION DEUTSCHER HEILPRAKTIKER, Bundesverband

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Grußworte

Christoph Palm, Oberbürgermeister der Stadt Fellbach

Sie sind eine der traditionsreichsten Veranstaltungen in der Schwabenlandhalle

– die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde. Vor

über 25 Jahren erlebten sie hier ihre Premiere und waren seither

regelmäßig hier zu Gast. Zum nunmehr 28. Heilpraktiker-Kongress

für den süddeutschen Raum heiße ich alle Teilnehmerinnen und

Teilnehmer herzlich willkommen in Fellbach und seiner Schwabenlandhalle.

Nicht nur wegen dieses Kongresses verbindet den Lan–

desverband Baden-Württemberg der Union Deutscher Heilpraktiker und Fellbach eine enge

Beziehung. Auch mit einer Reihe anderer Veranstaltungen – Mitgliederversammlungen, Fortbildungsveranstaltungen

oder Jahresabschlussfeiern – bereichert die UDH-BW den Veranstaltungskalender

der Schwabenlandhalle. Fellbachs Event- und Congress-Centrum bietet für

Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art den passenden Rahmen und ihr erfahrenes

Team trägt im Hintergrund stets das Seine zum Gelingen bei.

„Medicus curat, natura sanat“ – der Arzt behandelt, die Natur heilt: Im antiken, hippokratischen

Verständnis wurde die Natur als Lebens- und Heilkraft aufgefasst. Die Gesundung

eines Patienten wurde nach dieser Auffassung durch die Natur bewirkt, der Arzt war nur

Behandler. Und noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Naturheilkunde von der

damaligen wissenschaftlichen Medizin nicht zu trennen. Erst dann wurden die alternativen

Heilmethoden zu Außenseitermethoden, teilweise misstrauisch, teilweise skeptisch betrachtet

von der sog. „Schulmedizin“.

Längst finden die „sanften“ und natürlichen Heilverfahren neben den Behandlungsmethoden

der Schulmedizin wieder zunehmend Beachtung. Sie werden von den Patienten angenommen.

Ihre medizinischen Erfolge sind nicht zu leugnen. Gerade dank der ganzheitlichen Betrachtung

des Patienten werden oft auch in Fällen Erfolge erreicht, in denen die Schulmedizin an ihre

Grenzen stößt. Und einige der alternativen Heilmethoden kommen heute auch in der Schulmedizin

zum Einsatz. Die Erkenntnis „Heilen hat viele Gesichter“ hat sich durchgesetzt. Dies

ist eine Entwicklung, zu der die Aktivitäten der Union Deutscher Heilpraktiker und der Süddeutsche

Kongress für Naturheilkunde mit seiner großen Außenwirkung ohne Zweifel beigetragen

haben.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am bevorstehenden Kongress einen

interessanten Wissens- und Erfahrungsaustausch, der für die eigene tägliche Arbeit neue

Impulse gibt und der Veranstaltung insgesamt ein gutes Gelingen.

Christoph Palm, MdL, Oberbürgermeister der Stadt Fellbach


Willy Hauser, Heilpraktiker

Präsident des Deutschen Naturheilbundes

Für den Süddeutschen Raum sind „die Tage der Naturheilkunde“

nicht nur „das herausragende Ereignis“, sondern haben auch eine

lange erfolgreiche Tradition.

Als Heilpraktiker und Mitinitiator der „Fellbacher Tage“ bin ich

ganz besonders stolz darauf, von Anfang an dabei sein zu dürfen.

Unendlich viele Erkenntnisse und Praxiserfahrungen wurden in diesen vergangenen Jahren

in die Hände der Therapeuten gelegt. Ein echter Reichtum für die Volksgesundheit!

Viele Kolleginnen und Kollegen bringen immer wieder dieses neue Wissen in die Laienbewegung

hinein. Dort wirken sie in leitenden Funktionen sowie als Referenten und Seminarleiter

im Deutschen Naturheilbund (DNB), der mit über 10.000 Mitgliedern in 60 regionalen Naturheilvereinen

organisiert ist und so einen wichtigen Faktor für die Volksgesundheit darstellt.

Der DNB feiert dieses Jahr sein 120-jähriges Jubiläum. 1889 wurde er als Prießnitz-Bund

gegründet. Die dort eingeleiteten Maßnahmen führten zur Gründung unseres Berufsstandes

der Heilpraktiker. Die enge Zusammenarbeit von beiden Organisationen, das enge Zusammenwirken

von Therapeuten, Patienten bzw. Bürgern und Mitgliedern, ist für die weitere Entwicklung

und den Erhalt der Naturheilkunde immens wichtig. Die seit 3 Jahren bundesweit

durchgeführten „Tage der Naturheilkunde des DNB“ stellen dafür ein besonderes Forum dar.

Unsere gemeinsamen Ziele müssen auch weiterhin sein:

• Einfluss und Mitwirkung in der Gesundheitspolitik sowie der Gesundheitsbildung im

naturheilkundlichen Bereich.

• Das Erarbeiten einer größeren Transparenz in der Naturheilkunde, damit Gesundheit

bezahlbar bleibt und eine noch größere Verbreitung und Erforschung erfährt.

In diesem Sinne begrüßt der Deutsche Naturheilbund alle Teilnehmer sehr herzlich und

wünscht den vielfachen Seminaren, Referenten und Gesprächen mit den Pharmafirmen

und Ausstellern Glück und eine gute Lernfähigkeit in einem harmonischen Miteinander.

Herzlich

Willy Hauser

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Grußworte

Staatssekretär Dieter Hillebrand, MdL

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der „28. Süddeutschen

Tage der Naturheilkunde“ des Landesverbandes Baden-Württemberg

e.V. der Union Deutscher Heilpraktiker übermittle ich meine

herzlichen Grüße.

Die Naturheilkunde hat einen festen Platz in unserem Gesundheitswesen.

Viele Menschen vertrauen althergebrachten Heilmethoden

und fühlen sich vom ganzheitlichen Ansatz der alternativen Heilverfahren angezogen.

Dabei stehen die diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Heilpraktiker

keineswegs in Konkurrenz zur sogenannten Schulmedizin, sondern sie können eine sinnvolle

und auch wohltuende Ergänzung zur Gesundung und Gesunderhaltung darstellen, die

auch von Schulmedizinern zunehmend geschätzt wird. Auch wenn sich die Naturheilkunde

gerne auf traditionelles und bewährtes Heilwissen beruft, so bleibt doch auch hier die Zeit

nicht stehen. Neue Heilverfahren werden erforscht, neue Methoden entwickelt und neue

Wirkstoffe gefunden, die vom Heilpraktiker therapeutisch eingesetzt werden können. Neben

einer guten Ausbildung ist es für den Heilpraktiker daher unerlässlich, seinen Wissensstand

regelmäßig zu vertiefen und zu erweitern, will er seinen Beruf erfolgreich ausüben und dem

ihm entgegen gebrachten Vertrauen gerecht werden. Die im Rahmen der "Süddeutschen

Tage der Naturheilkunde" angebotenen zahlreichen und vielseitigen Vorträge und Workshops

bieten wieder eine gute Gelegenheit zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch.

Nutzen Sie die Chance, Bekanntes zu vertiefen, Neues kennen zu lernen und interessante

Kontakte zu knüpfen und damit das hohe Niveau der Naturheilkunde in unserem Land

weiter zu pflegen und zu erhalten.

Ich wünsche dem Kongress einen guten und erfolgreichen Verlauf und Ihnen allen einen

bereichernden und angenehmen Aufenthalt in Fellbach.

Dieter Hillebrand MdL

Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales


Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, MdL

Der Landesregierung von Baden-Württemberg ist es ein besonderes

Anliegen, frühzeitig auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung

hinzuweisen, damit bereits Kinder und Jugendliche Verantwortung

für ihre Gesundheit, ihr Körpergewicht und ganz konkret ihr Essen

übernehmen können. Wir wollen unsere Kindern über Genuss und

Freude am Essen, über Spaß am praktischen Tun und nicht über

Krankheiten mit dem erhobenen Zeigefinger erreichen. Lassen Sie

uns bei der Ernährungserziehung zusammen arbeiten. Für die Gesundheit von Kindern und

Erwachsenen sind viele Mitwirkende nötig. Die Landesregierung hat dazu den Aktionsplan

„Komm in Form 2018“ für die nächsten Jahre aufgelegt. Damit lassen sich längerfristig

wirkende Strukturen zum Wohle aller Kinder und Jugendlichen aufbauen und fördern.

Wichtig ist uns, dass Jugendliche auch Kenntnisse über Gesunderhaltung im Laufe der

Bildungsphasen vermittelt bekommen. Salutogenese heißt der wieder entdeckte Lebensstil,

den schon die Pionierin Hildegard von Bingen aufgezeigt hat.

Naturheilkunde hat in Baden-Württemberg eine lange Tradition. Ich freue mich deshalb, den

Teilnehmerinnen und Teilnehmern der „Süddeutschen Tage der Naturheilkunde“ des Landesverbandes

Baden-Württemberg e.V. der Union Deutscher Heilpraktiker in Fellbach meine

herzlichen Grüße übermitteln zu dürfen.

Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker erweitern unser Angebot im Gesundheitswesen und

sind für viele Menschen eine vertrauensvolle Anlaufstelle. Bundesweit leisten rund 20.000

Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker ihren wertvollen Beitrag für das Gesundheitswesen.

Gesundheit ist ein besonders kostbares Gut und nicht nur das Fehlen von Krankheit, sondern

umfasst physisches und psychisches Wohlergehen. Ein gesunder Lebensstil mit guter Ernährung

und viel Bewegung ist dafür Voraussetzung. Dieses ganzheitliche Denken zeichnet

auch Sie in Ihrer Arbeit aus.

Die „Süddeutschen Tage der Naturheilkunde“ bieten vielseitige Möglichkeiten zum Gedankenaustausch,

zur Aufnahme neuen Wissens und zum Erkennen neuer Handlungsansätze. Ich

wünsche dem Kongress einen erfolgreichen Verlauf, Ihnen einen angenehmen Aufenthalt

und reichhaltige Verwendung des neuen Wissens in Ihrem Tätigkeitsfeld.

Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

Grußworte

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Grußworte

Dr. Hans-Ulrich Rülke, MdL

Vorsitzender der Fraktion der FDP/DVP im Landtag von

Baden-Württemberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihren Süddeutschen Tagen der Naturheilkunde übersende ich

Ihnen die herzlichen Grüße der Fraktion der FDP/DVP im Landtag

von Baden-Württemberg.

Mit Ihrer nunmehr 28. Veranstaltung stellen Sie unter Beweis, wie wichtig Ihnen die Qualitätssicherung

und -entwicklung ist. Wissensintensive Dienstleistungen, zu denen ich die

Arbeit der Heilpraktiker zähle, leben von Qualifizierungen. Ihr Kongress greift in den zwei

Tagen viele hochinteressante Themen auf. Seminare und Workshops sind das Eine, ebenso

wertvoll sind auch die persönlichen Kontakte und Vernetzungen, die sich ergeben und den

fachlichen Austausch weiter optimieren.

Im Gesundheitsmarkt stellen Sie, die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, eine wichtige

Ergänzung dar, die von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern nachgefragt wird. Naturheilkundliche

Verfahren erfreuen sich einer immer besseren Akzeptanz. Wir Liberale stehen

für Wettbewerb. Deshalb freuen wir uns über Ihre wichtigen Impulse, Ihre Konkurrenz zur

so genannten Schulmedizin, aber auch über Ihre Zusammenarbeit mit derselben.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tagungsverlauf und zwei eindrucksvolle Tage in

Fellbach.

Es grüßt Sie herzlich

Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL

Vorsitzender der Fraktion der FDP/DVP im Landtag von Baden-Württemberg


Ute Vogt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte

das deutsche Gesundheitswesen steht zunehmend in der öffentlichen

Kritik wegen zu seltener Kostenübernahme und wenig Zeit

für die Bedürfnisse der Patienten.

Die Heilkunde ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel dafür, dass diese Zustände nicht

überall herrschen. Der Patient steht in der Naturheilkunde in seiner ganzheitlichen Persönlichkeit

im Mittelpunkt. Daraus ergibt sich zwischen dem Patienten und dem Heilpraktiker

ein Verhältnis, das von gegenseitiger Achtung und Respekt geprägt ist. Ein Heilpraktiker

öffnet sich dem Patienten, nimmt ihn an, hört ihm zu. Ein solches Verhältnis ist für jeden

Bereich der Medizin wünschens- und erstrebenswert.

Viele Menschen suchen bei naturheilkundlichen Verfahren Hilfe, da sie sich hier als Mensch

mit Persönlichkeit, Stärken und Schwächen beachtet fühlen und nicht nur einzelner Krankheitssymptome

wegen. Zudem leistet die Naturheilkunde einen beträchtlichen Beitrag für

die Lebensqualität unserer Bevölkerung durch das Angebot eines großen Spektrums in der

Prävention und Therapie von Krankheiten. Ein weiterer Beitrag gilt ebenso der Volksgesundheit,

da die Naturheilkunde ihre Patienten grundsätzlich zu einer gesunden Lebensweise,

speziell im Bereich Ernährung, anhält.

All die oben aufgeführten Aspekte machen sehr deutlich, wie wichtig die Naturheilkunde in

der heutigen Zeit ist und immer mehr als gutes Beispiel die Schulmedizin begleitet.

Für die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde wünsche ich Ihnen und allen Gästen eine

gelungene Veranstaltung mit vielen guten Gesprächen bei toller Stimmung!

Herzliche Grüße

Ihre Ute Vogt

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Grußworte

Bärbl Mielich, MdL

Gesundheitspolitische Sprecherin Grüne

Ganz herzlich begrüße ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

und die Referentinnen und Referenten zu den Süddeutschen

Tagen der Naturheilkunde 2010.

Ihre jährlich stattfindende Veranstaltung ist sowohl für Sie alle als

auch für uns Politikerinnen und Politiker ein wichtiges Datum, um

sich in Fachvorträgen, Workshops und persönlichen Gesprächen

über die Zukunft der Homöopathie auszutauschen.

Eine qualifizierte und kompetente Naturheilkunde ist vielen Menschen ein Bedürfnis. Auch

für die Grünen ist die Naturheilkunde mit all ihren unterschiedlichen Ausrichtungen ein

unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlichen medizinischen Vorsorge und Versorgung.

Es muss auch in Zukunft durch die Gesundheitspolitik in Deutschland gesichert sein, dass

Komplementärmedizin für alle Patientinnen und Patienten verfügbar ist. Immer mehr Krankenkassen

sind mittlerweile bereit, Teile der Komplementärmedizin in ihren Erstattungskatalog

aufzunehmen. Für viele dieser Leistungen müssen Patientinnen und Patienten aber

privat aufkommen. Damit bleiben wirksame und sinnvolle Therapieverfahren für viele unerreichbar.

Die Wahlmöglichkeit zwischen unterschiedlichen Behandlungsarten und die Einbeziehung

anerkannter alternativer Behandlungskonzepte muss künftig flächendeckend für

alle Versicherten sichergestellt werden. Wir fordern deshalb nach wie vor eine Positivliste,

die auch homöopathische und anthroposophische Arzneimittel enthält.

Auf EU-Ebene setzen wir Grünen uns dafür ein, dass im Zuge der geplanten Harmonisierung

der Arzneimittelzulassung und den damit verbundenen Qualitätskriterien und -anforderungen

homöopathische Produkte beim Marktzugang nicht behindert werden.

Wir müssen, davon bin ich überzeugt, politisch weitere Impulse setzen, um die Naturmedizin

zu stärken: Die Grünen wollen z. B. die Forschung in der Naturmedizin stärken, indem Forschungsmittel

durch den Bund aufgebracht werden. Das sichert die Vielfalt der Forschung.

Und es bedeutet auch eine Öffnung für die verschiedenen medizinischen Ansätze und

Therapien in den Universitäten. Bisher gibt es lediglich einen Lehrstuhl für Naturmedizin in

NRW. Es ist in unseren Augen durchaus wünschenswert, auch an einer baden-württembergischen

Universität einen Lehrstuhl einzurichten, der sich ausschließlich mit naturmedizinischen

Therapien beschäftigt und damit auch eine Multiplikatorenrolle im Land einnimmt.

Unser Ziel ist es, Strukturen zu schaffen und zu unterstützen, die vor allem zur Gesunderhaltung

der Bevölkerung beitragen. Die Naturmedizin spielt dabei eine ganz entscheidende

Rolle.

Ich wünsche Ihnen für Ihren Kongress anregende Diskussionen und ein gutes Gelingen.

Bärbl Mielich, MdL, Gesundheitspolitische Sprecherin Grüne


Biggi Bender, MdB

Die Süddeutschen Tage der Naturheilkunde haben einen festen

Platz im gesundheitspolitischen Terminkalender.

Naturheilkundliche Methoden erfreuen sich einer zunehmenden

Beliebtheit. Viele Menschen suchen nach sanften Heilmethoden,

die sie ergänzend oder ausschließlich in Anspruch nehmen möchten.

Die besonderen Therapierichtungen liegen mir seit jeher am

Herzen und ich unterstütze das Anliegen, einen Methodenpluralismus im deutschen Gesundheitswesen

zu etablieren. Ich setze mich dafür ein, dass die Vielzahl der Arzneimittel aus

Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie erhalten bleibt.

Mit der letzten Arzneimittelnovelle konnten wir erreichen, dass die Vorschläge der grünen

Bundestagsfraktion zu pflanzlichen und homöopathischen Arzneimitteln übernommen worden

sind. Dies kommt auch Ihnen als HeilpraktikerInnen zugute.

Eine weitere politische Aufgabe wird sein, die Versorgungsforschung im Bereich der

Komplementärmedizin zu fördern.

Es gibt weiterhin eine Menge zu tun, um der Naturheilkunde zu einer noch größeren

Anerkennung zu verhelfen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um für die Naturheilkunde

zu werben und sie auf die gesundheitspolitische Agenda zu setzen. Dabei wünsche ich

Ihnen viel Erfolg.

Biggi Bender, MdB

Grußworte

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Teilnahmebedingungen

Ein Anmeldeformular finden Sie auf Seite 73

Teilnahmeberechtigt

sind alle Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker unabhängig von der Verbandszugehörigkeit

und alle in Ausbildung befindlichen Berufsanwärter gegen Vorlage einer Schulbescheinigung

oder eines Schülerausweises

Gebühr für den Gesamtkongress Samstag + Sonntag

Bei Anmeldung/Vorauszahlung bis 19. Februar 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 50,-

Bei Zahlung an der Tageskasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 55,-

Schüler gegen Vorlage von Schülerausweis

oder Schulbescheinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 40,-

Die Kongressgebühr schließt ein:

1. Teilnahme an 8 Seminaren/Workshop Ihrer Wahl

2. Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen am Samstag

3. Teilnahme am Tanzkurs am Samstag

4. Besuch des Gesellschaftsabends inkl. Abendimbiss

5. Besuch der Industrieausstellung

Gebühr für Samstag

Bei Anmeldung/Vorauszahlung bis 19. Februar 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 40,-

Bei Zahlung an der Tageskasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 45,-

Die Kongressgebühr schließt ein:

1. Teilnahme an 5 Seminaren/Workshop Ihrer Wahl

2. Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen

3. Teilnahme am Tanzkurs

4. Besuch des GeselIschaftsabends inkl. Abendimbiss

5. Besuch der Industrieausstellung

Gebühr für Sonntag

Bei Anmeldung/Vorauszahlung bis 19. Februar 2010 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 20,-

Bei Zahlung an der Tageskasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 25,-

Die Kongressgebühr schließt ein:

1. Teilnahme an 3 Seminaren Ihrer Wahl

2. Besuch der Industrieausstellung

Der Zugang zu allen Räumen der Schwabenlandhalle (auch der Industrieausstellung) ist ohne Eintrittsband nicht möglich.

Anmeldunqen haben nur Gültigkeit, wenn die Teilnahmegebühr in Form eines Verrechnungsschecks beiliegt oder bis spätestens

19.02.2010 ausschließlich auf unser Konto 2 487 023 bei der BW-Bank Stuttgart (BLZ 600 501 01) überwiesen wird.

Später eingehende Verrechnungsschecks werden vernichtet, Überweisungen werden zurücküberwiesen. Die Anmeldungen

werden von uns bestätigt. Die vorausbezahlten Eintrittsunterlagen können an der Tageskasse abgeholt werden. Bei

Verhinderung an der Teilnahme wird der vorausbezahlte Betrag unter Abzug einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 20,auf

Antrag zurückerstattet. Die Reservierung von Teilnehmerplätzen für Workshop und Seminare erfolgt in der Reihenfolge

der Scheck-/Zahlungseingänge. Noch vorhandene Teilnehmerplätze werden am INFO-Stand vergeben.


Selen?

Wirkstoff: Natriumselenit 5 H2O

Cefak KG . PF 1360 . D-87403 Kempten . Fon 0831/57401-0

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udh-sdt 2010

Informationen für Kongressteilnehmer/innen

Anmeldung: Eine Anmeldung zum Kongress ist nur erforderlich, wenn Sie sichergehen

wollen, dass in dem von Ihnen gewünschten Seminar/Workshop ein Teilnahmeplatz

reserviert wird. Nutzen Sie für diesen Zweck das Anmeldeformular auf Seite 73.

Anreise: mit dem Auto: siehe Plan auf Seite 22. Mit der Bahn: Zwischen Stuttgart-Hbf

und Fellbach besteht eine rege S-Bahn- und Straßenbahnverbindung.

Ausstellung: Auf 2 Ebenen der Schwabenlandhalle stellen die pharmazeutische und

die medizinisch-/technische Industrie aus. In den Pausen ist reichlich Gelegenheit zur

Information und Kontaktaufnahme geboten.

Eintrittspreise: siehe Seite 18.

Essen: Beim Mittagessen am Samstag sind alle Tagungsteilnehmer Gäste des

Veranstalters. Am Gesellschaftsabend wird ein kostenloser Abendimbiss gereicht.

Essensgutscheine erhalten Sie bis 11 Uhr, Karten für den Gesellschaftsabend bis 14 Uhr,

jeweils an der Kasse oder am Info-Stand.

Qualitätssicherung: Für die Teilnahme an Seminaren/Workshops werden Ihnen Stunden

anerkannt, die wie folgt gestaffelt sind: Für einen Tag (Samstag) werden Ihnen 6 Stunden

anerkannt, für einen halben Tag (Sonntag) 3 Stunden und für den Gesamtkongress

9 Stunden.

Gesellschaftsabend: In festlich-gepflegtem Rahmen findet am Abend des ersten

Kongresstages unser großer Gesellschaftsabend statt. Geboten werden Musik, Tanz,

Künstlerprogramm und ein Abendimbiss. Abendkleidung ist erwünscht. Karten für den

Gesellschaftsabend erhalten Sie bis 14 Uhr an der Kasse oder am Info-Stand.

Hotels, Übernachtungen: Übernachtungsmöglichkeiten der verschiedenen Preiskategorien

können vermittelt werden durch: Schwabenlandhalle Fellbach GmbH,

Postfach 1963, 70709 Fellbach, Tel.: 07 11 / 57 56 10.

Informationen: Unsere Mitarbeiterinnen am Infostand geben Ihnen gerne Auskunft.

Öffnungszeiten: Samstag, 8.00 -18.00 Uhr und Sonntag, 8.30 -13.00 Uhr.

Parkplätze: Tiefgarage 3,- € pro Tag. Ticket bei Einfahrt in die Tiefgarage ziehen und in

der Garderobe für 3,- € das Ausfahrticket kaufen – sonst normale Parkgebühr fällig!

Kostenlose Parkplätze sind im Umfeld der Schwabenlandhalle in ausreichender Menge

vorhanden, siehe Lageplan Seite 66.


Programmänderungen: Der Veranstalter behält sich Programmänderungen vor.

Prospektverteilung: Die Verteilung von Prospekten, Drucksachen und Werbematerialien

jeglicher Art ist in allen Räumen der Schwabenlandhalle verboten.

Rauchen: Im gesamten Gebäude nicht gestattet.

Seminare/Workshops: Im Interesse einer intensiven Arbeit müssen die Teilnehmerzahlen

begrenzt werden. Vorherige Anmeldung gewährleistet eine Reservierung.

Bitte benutzen Sie das Anmeldeformular auf Seite 73.

Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind alle Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker

unabhängig von der Verbandszugehörigkeit und alle in Ausbildung befindlichen

Heilpraktikeranwärterinnen und Heilpraktikeranwärter gegen Vorlage einer Schulbescheinigung

oder eines Schülerausweises.

Teilnahmebescheinigungen: Teilnahmebescheinigungen/Fortbildungsbestätigungen

erhalten Sie bei der Kartenausgabe/Tageskasse.

Tonbandaufnahmen: Tonbandaufnahmen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung

der Referenten und der Veranstaltungsleitung erlaubt.

Veranstalter: Union Deutscher Heilpraktiker, Landesverband Baden-Württemberg e.V.,

Danneckerstraße 4, 70182 Stuttgart.

Veranstaltungsort: Schwabenlandhalle, Tainer Straße 7, 70734 Fellbach

Wenn Sie sichergehen wollen, dass Sie das/den von Ihnen gewünschte Seminar/Workshop

besuchen können, melden Sie sich bitte termingerecht an.

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udh-sdt 2010

So kommen Sie mit dem PKW nach Fellbach


EINLADUNG

Öffentliche Vorträge

(Eintritt frei)

Freitag, 5. März 2010

Rathaus Fellbach, Großer Sitzungssaal

Vortrag 1 · 16.30 Uhr

Die großen Leiden unserer Zeit:

Herz – Kreislauf – Gefäße

Referent: Willy Hauser, Heilpraktiker, Präsident DNB

Vortrag 2 · 17.45 Uhr

Die Salze des Lebens - Schüßlersalze

Referent: Peter Emmrich, Arzt und Diplom-Biologe

Vortrag 3 · 19.00 Uhr

Moderne Blutegeltherapie

Referent: Hartmut Lockenvitz, Heilpraktiker

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(Änderungen vorbehalten)

udh-sdt 2010

Programmübersicht, Samstag, 6. März 2010

Uhrzeit Nr. Thema/Referent Seite

9.00-9.45 Er- Begrüßung, Referenten-Vorstellung

öff- Thomas Patzelt, 1. Vorsitzender UDH LV BW e.V.

nung Vortrag ANME - Association of Natural Medicine in

Europe · Karl Rainhard Schübel, Stellv.. Vorsitzender ANME

1 Länger leben, später altern. Neueste biologische Konzepte

bestätigen die Erfahrungen aus 40 Jahren

Esogetischer Medizin · Peter Mandel, HP

30

2 Was tun, wenn das Phlegma stockt? - Lymphatische

Hyperplasie beim Kind · Friedemann Garvelmann, HP

31

10.00-11.30 3 Burnout-Syndrom - ganzheitlich betrachtet

Dr. med. Harald Banzhaf

32

4 Schmerztherapie

Reinhard W. Kupich, HP

33

5 Therapie der Migräne durch Ohrakupunktur und

Homöopathie · Klaus-Rüdiger Goebel, HP

34

6 Praktische Regulationsmedizin am Beispiel der Borreliose

Dr. med. Rudolf Inderst

35

7 Neue Aspekte der Biologischen Krebstherapie 36

11.45-12.30 Dr. Thomas Rau, Chefarzt der Paracelsus-Klinik,

Lustmühlen/Schweiz

8 Antihomotoxische Behandlung chronischer Schmerzen

Angelika Wagner-Bertram, HP

37

9 Wenn die Seele schmerzt – was leistet die

Naturheilkunde? Udo Lamek, HP

38

12.00-14.00 Gemeinsames Mittagessen

10 Ganzheitliche Schmerz- und Konstitutionstherapie - Fallbeispiele:

Rheuma, chronische Borreliose und Fibromyalgie

39

13.00-14.30 Dr. med. Harald Herget, HP

11 Wenn Darmbakterien dick machen!

Dr. rer. nat. Reinhard Hauss

40

12 Evidence based medicine statt Heilung als Erlebnis -

Bericht aus und von 30-jähriger Heilpraxis

41

13.30-14.15 Franz X. Kohl, HP

13 Biowetter, Wetterfühligkeit - nicht unterschätzen

Dr. rer. nat. Norbert Lagoni, HP

42

WORKSHOP


(Änderungen vorbehalten)

Uhrzeit Nr. Thema/Referent Seite

14 Nicht erkannte Lebensängste, ihre Ursachen und krankmachende

Auswirkungen auf den Menschen -

43

14.45-16.15 Erkenntnisse und Heilungswege eines Iridologen

Willy Hauser, HP

15 Transformation - das Geheimnis dieser Welt

Dr. med. Werner Ch. Nawrocki

44

16 Prophylaxe und Behandlung der metabolischen Azidose 45

15.15-16.00 Karl-Heinz Rudat, HP

17 Spagyrische Blutkristallisation - Diagnose und Therapie

Günther H. Heepen, HP

46

18 Reaktivierung des Zellmembranpotenzials zur Prävention

von Stoffwechselerkrankungen

Ronald Fischer

47

16.30-17.15 19 Schmerzen/chronische Schmerzen - Geisel der Menschheit

- was man naturheilkundlich tun kann

Wolfgang Redmann, HP

48

20 Reizdarm-Syndrom - eine Herausforderung?

Michael Steger, HP

49

21 Piper methysticum: unschuldig gerichtet? zu Recht

gebrandmarkt? ... und dennoch wundersam im

50

16.30-18.00 homöopathischen Ornat auferstanden?

Karl Rainhard Schübel, HP

22 Die tiefenpsychologische Methodik der ADI/TIP - Heilung

von der Wurzel her. Gesundmachende Prozesse einleiten

Pfarrer Christoph M. Schmitz, HP

51

17.00-18.30 Tanz- Erste Hilfe für Ballbanausen - Tanzen für den

kurs Gesellschaftsabend

Markus Wolff, Tanzlehrer

18.00 Ausstellungsschluss

20.15 Gesell- Tanz, Musik, Unterhaltung und Abendimbiss

schaftsabend

Sonntag, 07.03.2010

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(Änderungen vorbehalten)

udh-sdt 2010

Programmübersicht, Sonntag, 7. März 2010

Uhrzeit Nr. Thema/Referent Seite

9.00-9.30 Begrüßung, Referenten-Vorstellung, Verlosung

Thomas Patzelt, 1. Vorsitzender UDH LV BW e.V.

9.30-11.00 23 Die vielen Seiten des Lyssinum

Ravi Roy

54

24 Allergien erfolgreich behandeln mit der Heilkraft von

Wachteleiern

Dr. med. Albin Beck, Allgemeinmediziner

55

9.45-10.30 25 Hildegard von Bingen - Geniale Erkenntnisse der

Bitterkräuter

Sebastian Gutsmiedl

56

26 Urindiagnostik nach Prof. Dr. Neunhoeffer und Dr. Gutschmidt

- Früherkennung von Stoffwechselstörungen

und Tumorerkrankungen wie z. B. Blasenkrebs

Sylvia Knorr, HP

57

27 Das Leaky-Gut-Syndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

Hintergründe, kausale Zusammenhänge

sowie praxisorientierte Therapieansätze

Karin V. Bak, HP

58

28 Strategien zum Aufbau eines intakten Immunsystems 59

11.00-11.45 in einem gesunden Körper

Gabriele Halsband, HP

29 Arteriosklerose? Höchste Zeit zum Handeln!

Prof. Dr. rer. nat. Horst Robenek

60

30 Frauenkrankheit Herzinfarkt - eine unterschätzte Gefahr

Prof. Dr. med. dent. Werner Becker, HP

61

31 Krankheiten aus psychologischer und reinkarnativer

Sicht - die Krankheitsanalyse

Ingrid Vallières, HP

62

12.00-12.45 32 Die homöopathische Prophylaxe von Infektionskrankheiten

Carola Lage-Roy, HP

63

33 Die Traditionelle Chinesische Medizin - ganzheitliche

Erfahrungsheilkunde mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

in der Naturheilpraxis

Hans-Joachim Schneider, HP

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13.00 Kongress-Ende


EINLADUNG

Achtung Frühaufsteher!

Lose erhalten Sie

nur vor 9.00 Uhr

im Kassenbereich!

UDH-Verlosung

im Hölderlinsaal

am Sonntag

Verlosung unter allen Besuchern (ausgenommen Aussteller

und Mitarbeiter der Kongress-Organisation), die

in der Zeit von 9.00 - 9.30 Uhr im Hölderlinsaal anwesend

sind.

Sie haben die Chance tolle Buchpreise zu

gewinnen!

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Einladung zum Kongressball

und Gesellschaftsabend

Sie sind herzlich eingeladen, sich schon

in unserem speziellen „Ballseminar" am

Samstag, von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

für den Ballabend tanzfit zu machen:

Unser Tanzlehrer Markus Wolff

erteilt "EErste HHiillfe fürr Baalllbbaanaausseen""..

Wir laden alle Tagungsteilnehmer mit ihren Angehörigen und

alle Damen und Herren der Ausstellerfirmen herzlich ein.

Samstag, 6. März 2010, Hölderlinsaal

Einlass: 19.45 Uhr, Beginn: 20.15 Uhr

mit Tanz, Musik, Unterhaltung und Abendimbiss

Die Teilnahme am Gesellschaftsabend ist in den Tagungsgebühren enthalten.

Karten für den Gesellschaftsabend sind bis spätestens 14.00 Uhr an der Kasse

oder am Info-Stand abzuholen. Abendkleidung ist erwünscht!


Unser Highlight des Abends:

Christoph Sonntag

Kabarett und Comedy, Scharfsinn und Schwachsinn,

spontan, witzig, intelligent und unterhaltsam. Schwäbisch

als reiner Dialekt - bei regionalen wie globalen Inhalten!

Die Band für Ihr Event!

Wir wünschen gute Unterhaltung!

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udh-sdt 2010

Seminar 1 · Samstag, 6. März 2010 · 10.00 - 11.30 Uhr

Peter Mandel, Heilpraktiker

Länger leben, später altern. Neueste biologische Konzepte

bestätigen die Erfahrungen aus 40 Jahren Esogetischer

Medizin

Der Titel dieses Vortrages ist zweifellos provokant, impliziert er

doch, dass man „den Stein der Weisen“ bezüglich eines langen

und gesunden Lebens gefunden hätte.

Wenn man jedoch die neuesten biologischen Erkenntnisse, z. B.

der Epigenetik zugrunde legt, so scheint der Weg dorthin nicht

mehr so weit zu sein. Alte Denkweisen der Biologie müssen einer

neuen Sicht des Lebendigen weichen.

Die Vorstellung einer vibrierenden Zellmembran lässt sich auf die

Haut übertragen. Hier hat die Esogetische Medizin neue Reflexfelder

gefunden, welche in der Lage sind, die Gemeinschaft der

50 Billionen Zellen des Menschen in Reaktion zu bringen. Dabei

zeigt sich, dass degenerative Erkrankungen wenig Vibration der

Zellverbände aufweisen.

Ganz neue Überlegungen der Farbpunktur und der Kristalltherapie

wirken über holografische Felder auf die Stase der Zellen ein und

bringen uns zu neuen Erkenntnissen auf dem Weg zur Heilung.

Besonderer Schwerpunkt ist bei diesem Vortrag auf die praktische

Umsetzung gelegt.

Referent: Peter Mandel, Heilpraktiker

Geboren 1941. Gründer der Esogetischen Medizin, deren wichtige

Teilbereiche die Energetische Terminalpunkt-Diagnose, die Farbpunktur,

die Induktionstherapie, die Ophthalmatrope Genetische

Therapie und die Kristalltherapie und Kristallpunktur sind.

Auf der Grundlage des Esogetischen Modells entwickelte er seine

Esogetische Medizin, die sowohl in diagnostischer als auch in

therapeutischer Hinsicht völlig neue Perspektiven für die holistische

Medizin eröffnete.


10.00 - 11.30 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 2

Friedemann Garvelmann, Heilpraktiker

Was tun, wenn das Phlegma stockt? –

Lymphatische Hyperplasie beim Kind

Vergrößerte Rachen- und Gaumenmandeln, Mundatmung mit

nächtlichem Schnarchen und Schwerhörigkeit wegen Erguss im

Mittelohr sind nur einige der Symptome, die viele Eltern mit ihren

Kindern in eine Naturheilpraxis führt. Gemeinsame humoralpathologische

Grundlage solcher Zustände sind Störungen in der

Phlegma-Verarbeitung, die auch als Lymphatismus bzw. Skrofulose

bezeichnet werden.

Das Seminar erklärt die pathophysiologischen Zusammenhänge

der lymphatischen Hyperplasie aus traditionell naturheilkundlicher

und „moderner“ Sicht, zeigt ihre typischen Manifestationen und

vermittelt praxisbewährte Therapiekonzepte, die viele der rein

symptomatischen „Polypen“-OP‘s und Trommelfellröhrchen überflüssig

machen

Referent: Friedemann Garvelmann, Heilpraktiker

Geb. 1956. Ausbildung zum Heilpraktiker an der Josef–Angerer–

Schule München 1981–1984. Hauptberufliche Naturheilpraxis in

Küssaberg - Kadelburg seit 1985 mit den Arbeitsschwerpunkten:

Augendiagnostik, Humoralmedizin, Konstitutionsmedizin, Pflanzenheilkunde,

Akupunktur/Meridiantherapie, Ausleitungsverfahren

und Kinderheilkunde. Seit 1988 Referent und Kursleiter in der Ausund

Weiterbildung von HP bei verschiedenen Institutionen in

Deutschland und der Schweiz. Fachvorstand und Dozent für TEN

an der Akademie für Naturheilkunde Basel. Mitinitiator und Referent

der RHIZOMA-Seminare für naturheilkundliche Fortbildung.

Autor des Fachbuches „Pflanzenheilkunde in der Humoralpathologie“

(ISBN 3-7905-0835-7) und Coautor des Buches „Naturheilkunde

für Kinder“, AT-Verlag (ISBN 978-3-03800-479-0).

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Seminar 3 | Samstag, 6. März 2010 | 10.00 - 11.30 Uhr

Dr. med. Harald Banzhaf

Burnout-Syndrom - ganzheitlich betrachtet

Das Burnout-Syndrom ist ein sowohl multikausales als auch

multifaktorielles Geschehen, das aufgrund der stetig steigenden

Zahl von Betroffenen immer mehr in den Focus der Allgemeinheit

und der Therapeuten gerät.

Der Vortrag will einen theoretischen Hintergrund zum Thema

Stress und Folgeerkrankungen geben, um dann die notwendigen

und richtigen diagnostischen und vor allem therapeutischen

Schritte einzuleiten. Es sollen die verschiedenen Aspekte der physischen,

biochemischen, psychisch-seelischen als auch geistigspirituellen

Ursachen und Auslöser des Burnout-Syndroms

beleuchtet werden.

Anschließend werden die wichtigsten diagnostischen Schritte

besprochen, um zu einer möglichst umfassenden Einschätzung

der Gesamtsituation zu gelangen.

Die Einbeziehung verschiedener therapeutischer Verfahren und

Strategien im Sinne eines integrativen Konzeptes verspricht

einen größeren Nutzen und nachhaltigeren Erfolg als ein konventionelles

Vorgehen.

Referent: Dr. med. Harald Banzhaf

Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur,

Umweltmedizin, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Sozialmedizin,

Betriebsmedizin, Notfallmedizin. Zertifizierter MBSR-Lehrer (Mind/

Body-Instruktor). Seit 12 Jahren in eigener Praxis niedergelassen

mit den Schwerpunkten Naturheilverfahren, Umweltmedizin und

Stressmanagement.


10.00 - 11.30 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 4

WORKSHOP

Die häufigsten Befunde am Bewegungsapparat sind Tonusänderungen

der Muskulatur (H. Frisch: In: Programmierte Therapie am

Bewegungsapparat), deren Feststellung und Bewertung überwiegend

palpatorisch erfolgt. Triggerpunke (TP) gelten heute als häufigste

Ursache muskulo-skelettaler Schmerzzustände. Unerkannte

und chronifizierte myofasziale Schmerzzustände führen zu erheblichen

Krankheitskosten (Bonica JJ: In: Advances in Neurology,

Raven Press, New York). Schmerzmittel sind teuer und eine wesentliche

Ursache für Nierenerkrankungen mit teuren Folgekosten.

Ein beträchtlicher Anteil der chronischen Schmerzen bei myofaszialen

Triggerpunkten wäre durch eine sofortige Diagnose und

angemessene Therapie vermeidbar (Travel & Simons: In: Handbuch

der Muskeltriggerpunkte). Es wird ein praxiserprobtes Konzept in

Diagnose und Therapie vorgestellt. Effektive manuelle und medikamentöse

(Injektionen) Behandlungen über TP, Akupunkturpunkte

und BGM-Zonen führen zur

• Verhinderung der Schmerzchronifizierung,

• Aktivierung der endogenen Schmerzkontrolle,

• Verbesserung der Funktion des Bewegungssystems.

Referent: Reinhard W. Kupich, Heilpraktiker

Jahrgang 1949. Abitur. 1970–1972: Ausbildung zum Masseur und

Med. Bademeister, Kneipp-Bademeister, Kneipp-Gesundheitsschule

Boppard. 1972–1976: Tätigkeit in verschiedenen Kurkliniken und

Sanatorien. 1975: Weiterbildung zum Sportphysiotherapeuten

(DFB) u. a. bei Erich Deuser. 1976 –1977: Heilpraktikerausbildung

mit Abschluss. Seit April 1978 als Heilpraktiker in eigener Praxis

tätig mit Praxisschwerpunkten: EAV, Schmerztherapie, Akupunktur,

Ozontherapie, Ausleitungsverfahren, Pneumatische Schmerzzonen-

und Bindegewebsmassage.

Reinhard W. Kupich, Heilpraktiker

Schmerztherapie

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Seminar 5 | Samstag, 6. März 2010 | 10.00 - 11.30 Uhr

Klaus-Rüdiger Goebel, Heilpraktiker

Therapie der Migräne durch Ohrakupunktur und Homöopathie

Sehr viele Menschen leiden unter den Folgen ihrer Migräne.

Mit Homöopathie und Ohrakupunktur kann den meisten geholfen

werden. Ein sehr guter Therapieansatz wird durch die Ohrakupunktur

nach Nogier und Bahr geboten, die als eines der Hauptkriterien

ihrer Therapie den „RAC“, auch als „Nogier-Reflex“

bekannt, einführten, einem Pulsreflex, der recht leicht erlernbar

ist. Bahr hat das System Ohrakupunktur durch recht schnell

durchzuführende Testverfahren ergänzt, um Hindernisse des

Therapieerfolgs wie Störherde u. a. zu eliminieren und dann

durch seine Forschungen aufgezeigt, dass im Ohrgebiet

Reflexpunkte für homöopathische Medikamente aufzufinden

sind. Diese können Diagnose und Therapie in einem sein.

Insbesondere die „persönliche“ Nosode oder das „persönliche“

Medikament gilt als äußerst wichtig.

Der Vortrag zeigt die Grundlagen einer sehr erfolgreichen Therapiemöglichkeit

auf und soll das Interesse wecken, diese Grundlagen

hier bei der UDH in Stuttgart zu erlernen bzw. das eigene

Können zu erweitern.

Referent: Klaus-Rüdiger Goebel, Heilpraktiker

• Jahrgang 1953. Dreijährige Ausbildung an der Heilpraktiker

Fachschule Saarbrücken, Heilpraktiker seit 1979.

• Ausbildung in Aurikulomedizin bei Dr. Paul Nogier u. a.

• TCM Ausbildung bei Prof. C. C. Schnorrenberger u. a.

• Vorträge und Leitung von Kursen seit 1981, Fachlehrer und

Dozent an verschiedenen Heilpraktiker Fachschulen im In- und

Ausland. Kursleiter der Zertifikationskurse DDH „Ohrakupunktur“

und „Praxisorientierte Akupunktur“.

• Mitglied verschiedenster Fachverbände.


11.45 - 12.30 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 6

Dr. med. Rudolf Inderst

Praktische Regulationsmedizin am Beispiel der Borreliose

Beim „Post-Lyme-Disease“ geht es nicht um die Zecke, sondern um

Koinfektionen, Endo-und Exotoxin Produktion, veränderte Umweltbedingungen,

fehlerhafte Ernährung und chronische Stressreaktionen.

Alles Ereignisse, die unser Grundgewebe belasten und seine

Regulationsfähigkeit in hohem Maße einschränken.

Hier kommt Matricell eine bedeutende Rolle zu. Neben Entsäuerung

und Reinigung des Grundgewebes wird auch eine vegetative Umstellung

erreicht. Nach Prof. Heine unterstützt es die Bildung von

regulierenden TH3 Zellen und damit kann der Organismus die

typische Autoaggression selbständig herunter regeln. Im Präparat

enthaltene essentielle Aminosäuren und Spurenelemente (Zink,

Kupfer, Mangan!) verbessern körpereigene Detoxifizierungsprozesse.

Müdigkeit und die sich ständig wiederholenden Infekte werden

nachhaltig beeinflusst. Ergänzende Maßnahmen wie Enzymtherapie,

Hyperthermie und Insulin-potenzierende Therapie werden

vorgestellt.

Referent: Dr. med. Rudolf Inderst

• Berufserfahrung als Arzt in Kliniken und Praxen. Erwerb der

Zusatzbezeichnungen Naturheilverfahren und Akupunktur.

• Aufbau und Leitung von MedWiss Abteilungen naturheilkundlich

ausgerichteter Pharmazeutischer Unternehmen.

• Vorträge und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der oralen

Proteasentherapie, der Orthomolekularen Medizin sowie der

Matrixmedizin.

• Member of the New York Academy of Sciencies.

• Seit 1. März 2008 Leiter MedWiss der Fa. St. Johanser

Naturmittelvertrieb in Gauting bei München.

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Seminar 7 | Samstag, 6. März 2010 | 11.45 - 12.30 Uhr

Dr. med. Thomas Rau

Neue Aspekte der Biologischen Krebstherapie

Die Biologische Krebstherapie verbessert die Lebensqualität, vermindert

Rückfälle und Nebenwirkungen der schulmedizinischen

Therapien.

Die Wirksamkeit der breiten Biologischen Krebstherapien ist v. a.

hoch bei: Prostata-Krebs, Hauttumoren, Mamma-Carcinomen,

Lymphomen, metastasierten Tumoren.

Die Biologische Krebstherapie umfasst immer viele Methoden:

intensive Milieu- und Sanumtherapie, orthomolekulare Therapien,

Vitamininfusionen, Ozon, Hyperthermie lokal und Ganzkörper,

Magnetfeld und v. a. strikte Diät.

Dr. Rau erklärt diese Therapieformen inkl. der Sanumtherapie mit

Haptenen und Immunbiologie, die Orthomolekulare Therapie und

die Krebs-Stoffwechsel-Lehre nach Dr. Coy, mit TKTL 1 und

dessen Konsequenzen für die Therapie und Diät.

Referent: Dr. med. Thomas Rau

Dr. Rau ist Chefarzt der Paracelsus Klinik Lustmühle/Schweiz,

welche alle diese Therapieformen, inkl. der TKTL-Diät bei ihren

Patienten anwendet.


11.45 - 12.30 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 8

Angelika Wagner-Bertram, Heilpraktikerin

Antihomotoxische Behandlung chronischer Schmerzen

Chronische Schmerzpatienten suchen häufig Hilfe in der naturheilkundlichen

Praxis. Schulmedizinisch werden diese Patienten

oft auf Analgetika mit teils starken Nebenwirkungen eingestellt.

Die Diagnostik gestaltet sich schwierig, da oft keine eindeutigen

pathologischen Befunde vorliegen. Unter anderem können immunologische,

infektionsabhängige oder hormonelle Störungen

ursächlich sein. Bei der sogenannten Fibromyalgie z. B. geht man

von einer gestörten Schmerzverarbeitung aus.

In dem Vortrag wird eine ganzheitliche Diagnostik dargelegt, die

jeweils eine individuelle Therapie ermöglicht. Therapeutisch hat

sich bei chronischen Schmerzpatienten die auf den Arbeiten Dr.

Hans-Heinrich Reckewegs beruhende antihomotoxische Therapie

mit Ausleitung, Immunmodulation und Organunterstützung

bewährt. Spezielle Therapieverfahren wie die Homöosiniatrie,

Auriculotherapie und die Auto-Sanguis-Stufentherapie werden in

dem Vortrag praxisnah dargestellt.

Referentin: Angelika Wagner-Bertram, Heilpraktikerin

Arbeitet nach langjähriger Tätigkeit in einer internistisch-hausärztlichen

Praxis seit 1997 als Heilpraktikerin in eigener Praxis in

Wolfsburg. Im Jahr 2000 folgte eine komplementäronkologische

Weiterbildung beim AKODH (Arbeitskreis Komplementäre Onkologie

Deutscher Heilpraktiker e.V.). Praxisschwerpunkte sind die

komplementäre Onkologie und naturheilkundliche Allergietherapie.

Seit 2003 ist sie als Referentin in der Weiterbildung für Heilpraktikerinnen

und Heilpraktiker tätig.

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udh-sdt 2010

Seminar 9 | Samstag, 6. März 2010 | 11.45 - 12.30 Uhr

Udo Lamek, Heilpraktiker

Wenn die Seele schmerzt – was leistet die Naturheilkunde?

Nach Schätzungen leben derzeit 5 Mio. Menschen in Deutschland

mit der Seelenqual. Jeder 7. macht im Laufe seines Lebens mindestens

eine seelische, depressive Episode durch. Die Krankheitstage

sind aus dem Jahre 2000 bis zum Jahre 2004 um über 40 %

gestiegen. Bei Seelenqual sind Menschen nicht nur schlecht

drauf, sondern sie haben eine schwere Erkrankung. Man weiß

heute, dass die Probleme der Hirnchemie nicht mit den schärfsten

Waffen angegangen werden können, sondern dass man andere

Psychotherapien und naturheilkundliche Verfahren zur Anwendung

oder zur Unterstützung anbieten muss. Es ist möglich, über eine

neue Diagnostik eine etwas umfassendere Analyse zu erstellen,

um damit auch Weichen der medikamentösen Behandlung zu

erkennen.

In dem Vortrag werden die Psychopharmaka den Präparaten der

naturheilkundlichen Therapieformen gegenüber gestellt und neue

Diagnoseverfahren erläutert.

Referent: Udo Lamek, Heilpraktiker

Nach naturwissenschaftlicher Ausbildung in Karlsruhe einige

Jahre tätig im Forschungsbereich der Isotopenmedizin sowie der

Radio- und klinischen Chemie. 1970 im Forschungsbereich der

Phyto-Pharmaindustrie und in leitender Position im Vertrieb und

Marketing tätig. Seit 1990 in eigener Naturheilpraxis in Landau

tätig. Schwerpunktthema: Alle gängigen Naturheilverfahren.

Seit 2008 gemeinsam mit Dr. med. Wang in der Praxis für trad.

chin. und westl. Naturmedizin mit gleichzeitiger, wissenschaftlicher

Kooperation der Universitätsklinik Heidelberg, Abteilung

Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Prof. Dr. Dr. P. Plinkert, ärztl. Direktor,

tätig. 3. Vorsitzender der Deutschen Heilpraktiker-Stiftung.


13.00 - 14.30 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 10

Dr. med. Harald Herget, Heilpraktiker

Ganzheitliche Schmerz- und Konstitutionstherapie

Fallbeispiele: Rheuma, chronische Borreliose und Fibromyalgie

Die Schmerztherapie hat in den letzten Jahren in der Medizin

deutlich mehr an Bedeutung gewonnen. Die moderne Art der

Schmerzbehandlung ist sehr symptomatisch orientiert. Gerade bei

chronischen Schmerzzuständen muss neben einer symptomatischen

Schmerztherapie eine der Konstitution bzw. der Disposition

entsprechende Basistherapie eingeleitet werden.

Hier spielen Begriffe wie Übersäuerung, Matrixregulation und

Exsudation eine wichtige Rolle. Besonders die Iris gibt wertvolle

Hinweise zur Konstitution und Disposition und damit zur individuellen

Gewebereaktion.

An Hand von Fallbeispielen bei Erkrankungen des rheumatischen

Formenkreises, Fibromyalgie und Borreliose werden individuelle auf

die Konstitution abgestimmte Behandlungskonzepte vorgestellt.

Referent: Dr. med. Harald Herget, Heilpraktiker

Heilpraktiker mit anschließendem Studium der Humanmedizin an

der Justus-Liebig-Universität in Giessen, Assistenzarzttätigkeit im

Funktionsbereich der Schmerztherapie JLU Giessen, im Hospice

Care Service Adelaide South Australia und in Gemeinschaftspraxis

niedergelassener praktischer Ärzte. Seit 1991 in eigener komplementärmedizinisch

orientierter Praxis tätig. Seit vielen Jahren Referent

mit Schwerpunkt Naturheilverfahren, Konstitutionsmedizin

und Schmerztherapie.

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Seminar 11 | Samstag, 6. März 2010 | 13.00 - 14.30 Uhr

Dr. rer. nat. Reinhard Hauss, Heilpraktiker

Wenn Darmbakterien dick machen!

Die Adipositas gehört in den Industriestaaten, so auch in Deutschland,

mit einer Häufigkeit von ungefähr 38 % zu den Gesundheitskillern

Nr. 1. In der Vergangenheit wurden und werden verschiedenste

Diätformen entwickelt (von unsinnig bis sinnvoll), Stoffwechselprofile

erstellt und vielerlei Therapieoptionen angeboten,

oft sehr teuer und ohne jeglichen nachhaltigen Effekt.

Vor zwei Jahren gelang amerikanischen Mikrobiologen der Nachweis,

dass eine im Darm neu entdeckte anaerobe Bakteriengruppe,

die Firmicuten, aus allen Nahrungsbestandteilen Fettsäure und

Zucker produzieren, die dann zu Fett umgebaut werden und dann

zur Adipositas führen. Gerade die besonders gesunden, ballasthaltigen

Ernährungsformen führen dadurch direkt in die Fettsucht.

Im Tierversuch wurde dünnen Mäusen ein Extrakt von Firmicuten

gegeben. Innerhalb von 14 Tagen waren die Mäuse so

dick wie ein „fetter Goldhamster“.

Im Vortrag werden sowohl die Diagnostik als auch die bei positivem

Nachweis von Firmicuten notwendigen Therapiemaßnahmen

erstmals vorgestellt.

Referent: Dr. rer. nat. Reinhard Hauss, Heilpraktiker

• Geb. 1945 in Bad Harzburg

• 1974 Promotion in den Fächern Biochemie, Physiologie

und Mikrobiologie

• Seit 1979 Kommissionsmitglied am BGA in Berlin

• Seit 1979 bis heute: Naturheilkundliche Praxis in Eckernförde

• Seit 1985 Biologischer und technischer Leiter eines medizinischmikrobiologischen

Labors in Eckernförde.

• Seither zahlreiche Fachbeiträge (über 100 Veröffentl.),

zahlreiche Vorträge im In- und Ausland, Buchbeiträge,

Veranstalter des jährlich stattfindenden Fachkongresses:

Eckernförder Therapietage


13.30 - 14.15 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 12

Franz X. Kohl, Heilpraktiker

Evidence based medicine statt Heilung als Erlebnis –

Bericht aus und von 30-jähriger Heilpraxis

Seit zehn Jahren wird von Politikern, Krankenkassen und Ärztefunktionären

versucht, die Evidenz basierte Medizin (EbM) in

Deutschland mittels eines Netzwerks zu installieren. Jetzt müssen

Ärzte in Kursen lernen, wie sie die durch Studien gestützten

Informationen (Therapie und Diagnostik) erhalten. Viele Fachleute

zweifeln an der Verlässlichkeit von Studienergebnissen und an

den Parametern, die mit der Praxiswirklichkeit wenig zu tun

haben. Sie bedauern, dass die Therapiefreiheit des Arztes eingeengt

und sogar der Patient durch Leitlinien verunsichert wird.

Es ist Zeit, dass der naturheilkundliche Therapeut seine individuelle

Diagnostik und die nur für diesen Menschen bewährte „Be-Handlung“

durchführt. Meine Erfahrung aus 30-jähriger Heilpraxis zeigt,

dass Heilung nicht eines Schemas, sondern eines geduldigen und

begeisterungsfähigen Therapeuten bedarf, der wie J. Angerer

Heilung als Erlebnis vermittelt.

Referent: Franz X. Kohl, Heilpraktiker

• Jahrgang 1951

Heilpraktikerausbildung an der Josef-Angerer-Schule, München

• Assistenztätigkeit bei N. Seidl, Th. Rest, J. Karl und J. Angerer

• HP in eigener Praxis seit 1978 in München

• Gründung des AK für Augendiagnose und Phänomenologie

(J. Angerer) 1985

• Gründungsmitglied des Josef-Angerer-Instituts 1987 und des

ADCA, Präsident seit 1992

• Veröffentlichungen zur Augendiagnose und Pflanzenheilkunde

sowie Co-Autor mehrerer Bücher

• Geschäftsführer der Fa. St. Johanser und Kalcopharm Arzneimittel

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Seminar 13 | Samstag, 6. März 2010 | 13.30 - 14.15 Uhr

Dr. rer. nat. Norbert Lagoni, Heilpraktiker

Biowetter, Wetterfühligkeit - nicht unterschätzen

Unter den Folgen sehr unterschiedlicher meteorologischer Einflüsse

leiden eine Vielzahl von Personen. Sie bilden Krankheitssymptome

in Form von Befindlichkeitsstörungen aus.

Vorhandene Grunderkrankungen wie Migräne und Herz-Kreislaufstörungen

werden ausgelöst und verstärkt. Häufigkeit, Form

und Ausprägung der Wetterfühligkeit werden aufgezeigt und

symptomatisch wirkende Therapievorschläge vorgetragen.

Kreislauflabilität und Wettereinfluss wie Föhn werden naturwissenschaftlich

erläutert.

Referent: Dr. rer. nat. Norbert Lagoni, Heilpraktiker

Dipl.-Betrw., Heilpraktiker. Jahrgang 1945. Studium in HH und

Berlin, mehrjährige humanpharmakologische Tätigkeit im ehemaligen

Bundesgesundheitsamt (BGA), Heilpraktikerausbildung 1986,

wissenschaftliche und beratende Tätigkeit in pharmazeutischen

Unternehmen der Komplementärmedizin; Medizinjournalist mit

Schwerpunkt „Besondere Therapierichtungen“.


14.45 - 16.15 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 14

Willy Hauser, Heilpraktiker

Nicht erkannte Lebensängste, ihre Ursachen und

krankmachende Auswirkungen auf den Menschen.

Erkenntnisse und Heilungswege eines Iridologen

Die Psychogenetik nimmt in der weltweiten Forschung einen

immer größeren Raum ein. Die Aussagen über Erkennungsmerkmale

aus dem Auge sind in einigen Ländern ganz erstaunlich umfangreich

geworden. Zu lernen, welche Konstitutionsfaktoren Psyche

und Nervensystem vermehrt beeinflussen, sind Ziel des Referates.

Darüberhinaus werden Heilungswege an vielen Fallbeispielen

dargestellt. Auch die ganz neuen Erkenntnisse der noch jungen

Forschungsrichtung Epigenetik werden mit in das Geschehen

einbezogen.

Referent: Willy Hauser, Heilpraktiker

Jahrgang 1937. 1965 eröffnete er in Stuttgart eine eigene Praxis.

Als Gründer des Felke Instituts ist er Mitleitender des jährlichen

internationalen Lehrkongresses in Ettlingen und unterrichtet und

referiert Iridologie seit mehr als 35 Jahren. 1978 errichtete Willy

Hauser eine Tagesklinik für Naturheilkunde und biologischer

Medizin in Heimsheim und therapiert und betreut zusammen mit

10 Mitarbeitern täglich eine größere Zahl Patienten.

Mit Freuden begleitet er das Amt des Präsidenten des Deutschen

Naturheilbundes.

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Seminar 15 | Samstag, 6. März 2010 | 14.45 - 16.15 Uhr

Dr. med. Werner Ch. Nawrocki

Transformation - das Geheimnis dieser Welt

Das Weltbild der modernen Wissenschaft und der Hermetik –

Quantenphysik und Metaphysik - Diagnostik und Therapie von

Körper, Seele, Geist, theoretisch und praktisch – Tiefere Ursachen

von Kranksein und Schicksal - Alchemie, im Alltag – Zukunft

Referent: Dr. med. Werner Ch. Nawrocki

• Geboren am 3. April 1946 in Immenstadt

• Studium der Medizin, Psychologie, Philosophie in Bonn u. Wien

• Allgemeinarztpraxis mit Naturheilverfahren, Homöopathie seit

1974 in Frankfurt/Main

• 1974 Studienreise nach China – Akupunktur

• 1974 für einige Jahre Lehrarzt an der Deutschen Akademie für

Akupunktur

• 10 Jahre Lehrarzt für Allgemeinmedizin an der Universität

Frankfurt/Main

• Privates Forschungslabor seit 1984

(Erforschung spagyrischer Heilmittel, z. B. für Arteriosklerose)

• Veranstalter des 1.-8. World Meditation Events in Frankfurt/Main

• Ergebnis der Privat-Forschung: Internationales Patent in 37

Staaten der Welt – Charismon®

• Vorträge und Seminare seit 1984 in Australien, USA, Kanada,

Deutschland, Italien, Schweiz, Spanien, Namibia, Kreta und

Österreich für Ärzte, Zahnärzte

• Leiter der Ärztetagung in Baden-Baden für Spirituelle Medizin

• zahlreiche Rundfunk- und Fernsehinterviews (3 nach 9,

NDR 3, HR 3, HR 4, Service Trends, Maintower, FFH, Schweizer

Fernsehen, 3sat, Sat.1)

• Publikationen in Büchern wie „Vision 2000“ über „Medizin 2000“

sowie „Alchemie“, „Heilmeditation,“ in „Dokumentation d. bes.

Therapierichtungen u. natürl. Heilweisen in Europa“

• Buchautor: „Transformation - Das Geheimnis dieser Welt“

(deutsche, russische u. spanische Ausgabe)

• Verfasser, Sprecher und Produzent von Meditations-Musik-

und Text-CDs (12 CDs)


15.15 - 16.00 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 16

Karl-Heinz Rudat, Heilpraktiker

Prophylaxe und Behandlung der metabolischen Azidose

Natürliche Basensubstitution durch dünndarmlöslichen

Wirkungsprozess

Fast alle Patientengruppen sind gegenwärtig durch Ernährungsfehler

und eine disponierte Lebensweise von einer Blutübersäuerung

und latenten Azidose bedroht. Insbesondere bei älteren

Menschen sowie Patienten mit einer Funktionseinschränkung der

Nieren kommt sie besonders häufig vor. Eine rechtzeitige Basensubstitution

zur Verhinderung oder Behandlung einer latenten

oder bereits chronischen metabolischen Azidose wird daher

immer wichtiger.

Leider versorgt sich ein großer Teil der Patienten immer noch

selbstständig mit magenlöslichen Basenprodukten aus Drogerien

und Reformhäusern. Erst wenn die Nebenwirkungen und

Beschwerden weiter zu nehmen, wird therapeutische Hilfe und

Beratung in der Praxis gesucht.

Die Einnahme herkömmlicher, magenwirksamer Bikarbonate oder

Zitrate führt jedoch zu erheblichen Nebenwirkungen und Folgebeschwerden.

Nur durch eine magensaftresistente Galenik kann

ein Basen-Präparat die optimale Wirkstofffreisetzung im Dünndarm

garantieren und einen effektiven Basenausgleich ermöglichen.

In dem Vortrag werden die genauen pathophysiologischen Abläufe

der Azidose und Folgeerkrankungen erläutert sowie ein geeignetes

magensaftresistentes Basentherapeutikum vorgestellt.

Referent: Karl-Heinz Rudat, Heilpraktiker

Heilpraktiker

• Fachautor für Naturmedizin

• Referent für medizinische Fachfortbildungen

• Konzept und Fachberater für Medizin-Verlage

• Buchautor

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Seminar 17 | Samstag, 6. März 2010 | 15.15 - 16.00 Uhr

Günther H. Heepen, Heilpraktiker

Spagyrische Blutkristallisation - Diagnose und Therapie

Die spagyrische Blutkristallisation ist ein über drei Jahrzehnte

angewandtes Verfahren und in der Praxis des Referenten ein

wesentlicher Pfeiler in Diagnostik und Therapie. Aus Blut/Urin

des Patienten werden nach der spagyrischen Methode über 40

Organe und Gewebe kristalloptisch untersucht und ihr Zustand

beurteilt. Die daraus abgeleiteten Hinweise auf Kausalitäten und

Verbindungen zwischen belastenden Organen sind für die

Therapie äußerst hilfreich. Ebenso die Analogien zu spagyrisch

aufbereiteten Dilutionen aus Pflanzen, Mineralstoffen und

Nahrungsmitteln. Ähnlich der Analyse werden Blut und Urin zu

Medikamenten aufbereitet. Diese Autotherapie ermöglicht nach

und nach die Herstellung der physiologischen Ordnung.

Im Vortrag werden Erkrankungen des Rheumatischen

Formenkreises, Allergien und Therapieblockaden besprochen.

Referent: Günther H. Heepen, Heilpraktiker

Günther H. Heepen ist seit 1989 Heilpraktiker, Kognitiver

Verhaltenstherapeut und Buchautor. Bis 2007 führte er seine

Praxis in Tuttlingen, seit 2008 in Bamberg - dort führte er von

2003 bis 2006 bereits eine Zweitpraxis. Schwerpunkte in seiner

Praxis sind Spagyrik, Biochemie nach Dr. Schüßler, Psychotherapie

nach Prof. A. Ellis, Hochfrequenztherapie und Bioinformative

Therapie nach Dr. Ludwig.


16.30 - 17.15 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 18

Krankheiten entstehen ursächlich durch die Verschiebung des

pH-Wertes im intrazellulären Raum in einen säurelastigen Wert.

Schon Prof. Warburg wies auf die Gefahren eines Gärraums im

extrazellulären Bereich hin.

Allerdings hat der Intrazellulärraum eine wesentlich höhere

Bedeutung als der Extrazellulärraum, denn 70 % unseres Wasserhaushaltes

befindet sich innerhalb der Zellen. Wird der Intrazellulärraum

stark protonenlastig, so verändert sich auch das Potenzial

der Zellmembran.

Der Stoffwechsel kommt zum Erliegen, der Ionenaustausch wird

stark eingeschränkt, die Zellteilung schreitet rascher voran.

Es kommt durch Fehlernährung zu einer Apoptose.

Mittels einer intrazellulären pH-Regulation durch Hydroxidionen

wird das Milieu intrazellulär verändert und der Stoffwechsel wieder

angeregt. Dies kann präventiv kurmäßig erfolgen, Therapien

sind erst wirksam, wenn der Stoffwechsel funktioniert.

Dieser Vortrag zeigt den Weg dorthin und Lösungen.

Referent: Ronald Fischer

Nach 20 Jahren in der Informationstechnologie Umorientierung in

das Gesundheitswesen. Entwicklung des langlebigen „Aktivwasser“

und mehrerer erfolgreicher Therapien mit Einsatz sinnvoller Nahrungsergänzungsmitteln

im Bereich intrazellulärer Entsäuerung,

Entgiftung und Zellaktivierung.

Entwicklung der Übertragung homöopathischer Informationen

durch ph-Regulation in der ganzheitlichen Komplementärmedizin.

Seit 2 Jahren Vorträge und Workshops für Therapeuten.

Ronald Fischer

Reaktivierung des Zellmembranpotenzials zur Prävention

von Stoffwechselerkrankungen

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udh-sdt 2010

Seminar 19 | Samstag, 6. März 2010 | 16.30 - 17.15 Uhr

Wolfgang Redmann, Heilpraktiker

Schmerzen/chronische Schmerzen - Geisel der Menschheit

- was man naturheilkundlich tun kann

Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers, der bei lebensbedrohlichen

Zuständen ein wichtiges Signal setzt und uns Menschen

normalerweise dazu veranlasst, sich aus dem Gefahrenbereich zu

bewegen oder etwas Adäquates zu unternehmen.

Wenn wir aber chronische Schmerzen haben, und davon leben in

Deutschland über 6 Mio. Menschen, dann ist Handlungsbedarf,

denn in vielen Fällen werden diese Patienten auf Schmerzmittel

eingestellt.

In dem Vortrag sollen einfache Methoden vorgestellt werden, die

dem Heilpraktiker die Möglichkeit in der Naturheilpraxis geben,

dem Schmerzpatienten im akuten aber auch chronischen

Schmerzzustand zu helfen. Es werden einige einfache Mittel,

Verfahren und Injektionen vorgestellt, die jeder sofort in die

Praxis umsetzen kann.

Referent: Wolfgang Redmann, Heilpraktiker

Geboren am 05.10.1959. Seit 1993 niedergelassener Heilpraktiker

mit den Praxisschwerpunkten manuelle Behandlungen, Schmerztherapien,

Darmdiagnostik und Therapie; als weiterer Praxisschwerpunkt

ist die Psychotherapie zu nennen.


16.30 - 17.15 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 20

Michael Steger, Heilpraktiker

Reizdarmsyndrom - eine Herausforderung?

30 % der erwachsenen Bevölkerung leiden unter einer funktionellen

Erkrankung des Magen-Darm-Traktes. Funktionsstörungen im

oberen Verdauungstrakt werden als funktionelle Dyspepsie (FD),

die im unteren als Reizdarm-Syndrom (RDS) bezeichnet. Trotz

ihrer weiten Verbreitung und des großen Leidensdrucks der

Betroffenen mangelt es an adäquater Behandlung.

Ganzheitsmedizinische Behandlungsstrategien zielen darauf, unter

Berücksichtigung von Disposition, bestehenden Grunderkrankungen

und Lebensumständen die multifaktoriellen Ursachen und vielfältigen

klinischen Symptome in einem Therapiekonzept zu berücksichtigen.

Der Vortrag zeigt, mit phytotherapeutischen und komplexhomöopathischen

Arzneimitteln vielfältige Möglichkeiten, um

ein erfolgreiches Behandlungskonzept in der Naturheilpraxis zu

entwickeln.

Der Vortrag ist praxisorientiert und die vorgestellten Konzepte

können von den Zuhörern/Zuhörerinnen direkt in der täglichen

Praxis umgesetzt werden.

Referent: Michael Steger, Heilpraktiker

Jahrgang 1965. Studium der Humanmedizin an der Universität

Erlangen-Nürnberg. Führt seit1992 eine naturheilkundliche Praxis

auf der Insel Reichenau im Bodensee und seit März 2009 eine

Praxis in Konstanz.

Ausbildungen in Neuraltherapie nach Huneke sowie Akupunktur

und Ohrakupunktur. Übungsleiter für autogenes Training und

medizinischer Hypnose. Ausbildungen in der Dorn-Therapie, als

Fachberater Migräne.

Praxisschwerpunkte sind Schmerztherapie, komplementäre,

adjuvante Krebstherapie.

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udh-sdt 2010

Seminar 21 | Samstag, 6. März 2010 | 16.30 - 18.00 Uhr

Karl Rainhard Schübel, Heilpraktiker

Piper methysticum: unschuldig gerichtet? zu Recht gebrandmarkt?

… und dennoch wundersam im homöopathischen Ornat

auferstanden?

James Cook hat es gepichelt und selbst the Queen herself hat

schon daran genippt … nach dreitausendjähriger Karriere im

Südwestpazifik feierte Pip-m., auch als Kava-Kava bekannt, einen

weltweit beispiellosen Triumphzug, bis BfArM und andere nationale

Arzneimittelbehörden so geschätzten Produkten wie Kavosporal,

Antares und Neuronika ein jähes Ende bereiteten.

Als friedensstiftende Maßnahme hat es traditionell im „Nakamal“

sehr erfolgreich kriegerische Auseinandersetzungen verhindert

und könnte in dieser Rolle auch bei der Bewältigung hiesiger

Kontroversen dienlich sein.

Als homöopathisches Mittel findet es Verwendung in der

Behandlung verschiedener Angstzustände, Antizipationsspannung,

depressiven Verstimmungen, Spannungskopfschmerz und

Schwindelgefühl sowie bei Erkrankungen des Urogenitalsystems

und der Haut.

Referent: Karl Rainhard Schübel, Heilpraktiker

• Jahrgang 1947.

• Projektleiter, Dozent und Autor in Tansania, Bolivien und Chile

sowie an der Katholischen Universität in Villarrica/Paraguay.

Heilpraktiker seit 1979; niedergelassen seit 1987.

• Zertifiziert beim BKHD in Klassischer Homöopathie.

• Teilnahme an nationalen/internationalen Veranstaltungen, u.a.

bei Gawlik, Spinedi, Vithoulkas, Candegabe, Geukens, Scholten,

Krüger und Weis.

• Referent bei FFB, den Süddeutschen Tagen in Fellbach und

dem Deutschen HP-Kongress in Karlsruhe mit Vorträgen über

„Palladium“, „Platinum“, „Arsenicum album“, „Conium maculatum“,

„Schulschwierigkeiten bei Kindern“, „Repertoriumssprache

verständlich gemacht“ u. a.


16.30 - 18.00 Uhr | Samstag, 6. März 2010 | Seminar 22

Pfarrer Christoph M. Schmitz, Heilpraktiker für Psychotherapie

Die tiefenpsychologische Methodik der ADI/TIP - Heilung

von der Wurzel her. Gesundmachende Prozesse einleiten

Im Seminar werden Erfahrungen mit der psychotherapeutischen

Methode ADI/TIP (Dr. Renate Jost de Moraes, seit 1975) vorgestellt.

An Beispielen wird aufgezeigt, wie in frühester Kindheit angelegte

Potentiale zielgenau aktualisiert werden können („Positivierung“),

seelische wie körperliche Gesundungsprozesse einleiten und effizient

unterstützen sowie Versöhnung der Familiengeschichte anstoßen.

Entsprechend thematisiert wird die Lösung („Dekodierung“)

von tiefen Traumen durch Verlust-, Gewalt-, Todes- und Missbrauchserfahrungen,

die in der Symptomatik die ganze Bandbreite

der psychischen, psychosomatischen und schweren körperlichen

Erkrankungen hervorbringen können.

Neben der theoretischen Grundlegung der ADI/TIP, die in sich tiefenpsychologische

Ansätze, Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie

und der humanistischen Psychologie vereinigt, soll die

Selbsterfahrung in einer abschließenden „Gruppenpositivierung“

Lust auf eigene Entdeckungen machen.

Referent: Pfarrer Christoph M. Schmitz, Heilpraktiker für

Psychotherapie

Jahrgang 1959. Abitur: Esslingen (Musik/Physik), Studium kath.

Theologie: Tübingen/Rom, FSJ: Loppiano/Florenz, pastorale Ausbildung:

Rottenburg, 1989 Priesterweihe, Vikar. 1993 Pfarrstelle,

HP-Ausbildung. Ab 1999 psychoptherapeutische ADI/TIP-Ausbildung:

Belo Horizonte/Wien. Fortbildungen: Hypnosetherapie,

Gruppendynamik, Aufstellen. Seit 2003 Geistl. Leiter Sozialverband

Kolping, eigene Praxis in Stuttgart. Kooperationen mit Gemeinschaftspraxis

Marianum u. a. Ärzten.

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udh-sdt 2010

Seminar 23 | Sonntag, 7. März 2010 | 9.30 - 11.00 Uhr

Ravi Roy

Die vielen Seiten des Lyssinum

Die Nosode Lyssinum ist eine der ersten Nosoden, die geprüft

wurden. Als erstes wurden Ambra grisea 1828 und Psorinum

1830 in die Homöopathie eingeführt. 1833 prüfte Hering eingehend

die Tollwutnosode und brachte viele interessante und wichtige

Symptome heraus. Er nannte es Lyssinum und wandte sich

gegen die Bezeichnung Hydrophobinum, da Wasserscheu nicht

unbedingt pathologisch für die Krankheit - Tollwut - ist.

Ich habe dieses Mittel ausführlich studiert. Nach und nach zeigte

sich ein Aspekt nach dem anderen von Lyssinum, so daß ich es

schließlich den Hauptmitteln des Miasma Lyssinus zuordnete.

Der Name zum Miasma, ist von Lyssinum abgeleitet. Bei diesem

Vortrag werde ich über die Themen Liebe/Kummer, Nervenkitzel

und das gleichzeitige Präsent sein auf vielen Ebenen sprechen.

Referent: Ravi Roy

Geboren am 28. April 1950 in Neu Delhi. 1973 Abschluss als

D.H.M.S. – Doctor of Homoeopathy and Surgery (Doktor der

Homöopathie und Chirurgie). Seit 1979 in Deutschland.

Verheiratet mit Carola Lage-Roy, Heilpraktikerin.

1980 Gründung der ersten Homöopathieschule Deutschlands,

das „Ravi Roy Lehr- und Forschungsinstitut für Homöopathie“.

Dozententätigkeit im In- und Ausland sowie Verfassen des dreijährigen

Selbststudiums in Homöopathie. Forschungsaufenthalt

in den USA für mehrere Jahre.

Bücher: Zusammen mit seiner Frau schrieb er 30 Bücher über

Homöopathie, darunter die 22-teilige Reihe „Homöopathischer

Ratgeber“. Letztes Buch – „Praktisches Repertorium“.


9.45 - 10.30 Uhr | Sonntag, 7. März 2010 | Seminar 24

Allergien sind ständig auf dem Vormarsch, insbesondere Kinder

und Jugendliche sind betroffen, aber auch Erwachsene werden

von lästigen allergischen Beschwerden in jeglicher Form belästigt.

In diesem Vortrag wird eine einfache, aber höchst wirksame biologische

Alternativtherapie mit einem Wachtelei-Präparat aufgezeigt,

das in mehr als 80 % der behandelten Fälle hervorragende

Ergebnisse in kurzer Zeit zeigt.

Referent: Dr. med. Albin Beck

Jahrgang 1961, Arzt für Allgemeinmedizin, führt seit 20 Jahren

eine Spezialpraxis für chronische Erkrankungen in Bad Tölz.

Seit 10 Jahren regelmäßige Seminar- und Vortragstätigkeit im

In- und Ausland. In den letzten Jahren hat er sich der Fortbildung

von Heilpraktikern gewidmet. Aufgrund seines Praxisalltages hat

er die Möglichkeit von der Praxis für die Praxis zu berichten. Sein

Schwerpunkt liegt bei der biologisch ganzheitlichen Therapie.

Dr. med. Albin Beck

Allergien erfolgreich behandeln mit der Heilkraft

von Wachteleiern

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udh-sdt 2010

Seminar 25 | Sonntag, 7. März 2010 | 9.45 - 10.30 Uhr

Sebastian Gutsmiedl, Dipl. Sozialpädagoge und Dipl. Betriebswirt

Hildegard von Bingen - Geniale Erkenntnisse der

BitterKräuter

Hildegard von Bingen hat uns einen immensen Erfahrungsschatz

hinterlassen, der richtig angewandt, schnell und langfristig Hilfe

bei Krankheiten und Schmerzen bietet. Was ist „bewiesen“ und

was können wir selbst dafür tun? Was wir alle wissen ist, dass zu

wenig Bitteres krank machen kann.

Völlegefühl, Blähbauch oder Sodbrennen? Jedoch wird Bitter heute

weitgehend weggezüchtet. Fettverdauung, Leber, Galle und unser

Säure-Basenhaushalt benötigen jedoch diese Bitterstoffe.

Seit Jahrtausenden hat es bei unseren Vorfahren als natürlicher

Fatburner gewirkt – wo finden wir das noch? Bitterstoffe können

viel mehr als heute bekannt ist! Die Intensität des bitteren Geschmacks

kann außerdem eine Begrenzung der Esslust und des

Hungers bewirken. Süße und bitter-freie Gerichte machen dagegen

Lust auf immer mehr. Bitterstoffe sind sehr basisch – Thema

Übersäuerung. „Was bitter im Mund, ist nicht nur dem Magen

gesund“.

Der Vortrag erklärt die Zusammenhänge von Bitterstoffen,

Körperfunktionen und Wirkungen sowie Pflanzen, die noch

Bitteres enthalten.

Referent: Sebastian Gutsmiedl, Dipl. Sozialpädagoge und

Dipl. Betriebswirt

8. August 1965 in Passau geboren. Studium Sozialpädagogik und

Betriebswirtschaft, beides mit Abschluss. Nach erfolgreich behandelter

Krebserkrankung beschäftigt er sich mit der Phytotherapie

und altem Kräuterwissen. Dozent an Paracelsusschulen, Referent

auf versch. Heilpraktiker- und Ärztekongressen, Heilpflanzenkundiger

und Dozent am weltweit einzigen Institut für angewandte

Hildeopathie und Hildeogenese. Inhaber einer Firma, die sich ausschließlich

auf Gesundheits- und Naturprodukte nach den Lehren

der Hildegard von Bingen spezialisiert hat.


9.45 - 10.30 Uhr | Sonntag, 7. März 2010 | Seminar 26

Der Urintest dient zur sicheren, schnellen und zuverlässigen

Erkennung von Stoffwechselstörungen im Anfangsstadium sowie

zur Erkennung der Funktionsfähigkeit von Leber und Nieren.

Mögliche Symptome bei Ihrem Patienten:

• Hautreaktionen, Gicht, Rheuma

• Kopf- und Gliederschmerzen

• Schlafstörungen

• Verminderte Konzentrationsfähigkeit

Infolge dieser Symptome können organische Schäden bis hin zu

Tumorgeschehen auftreten. Daher ist vor Beginn der Behandlung

eine klare ganzheitliche Diagnose notwendig. In drei Tests wird das

Fortschreiten einer möglichen Störung der Zellreaktion nachgewiesen:

• Hydroxylamin – Zwischenprodukt im Zellstoffwechsel

• Rhodanase – Eiweißausscheidung im Urin

• CCR-Test (Carzinochromreaktion) - charakteristische

Eiweißspaltprodukte der Präkanzerose / Kanzerose

Referentin: Sylvia Knorr, Heilpraktikerin

Geboren 1960 in Stuttgart. Schulabschluss: Fachhochschulreife.

Sie leitet in Tamm das Naturheilkundliche Zentrum, dieses

umfasst ein klinisch chemisches Labor, eine Heilpraktikerpraxis,

Möglichkeiten für medizinische Fitness und Wellness sowie

Seminarräume.

Sylvia Knorr, Heilpraktikerin

Urindiagnostik nach Prof. Dr. Neunhoeffer und

Dr. Gutschmidt - Früherkennung von Stoffwechselstörungen

und Tumorerkrankungen wie z. B. Blasenkrebs

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Seminar 27 | Sonntag, 7. März 2010 | 11.00 - 11.45 Uhr

Karin V. Bak, Heilpraktikerin

Das Leaky-Gut-Syndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

Hintergründe, kausale Zusammenhänge sowie

praxisorientierte Therapieansätze

Bei Entzündungen, Darmdysbiose, Pilzbefall, Schwermetallbelastungen

(Quecksilber), Schadstoffzufuhr und Fehlernährung kommt

es zur Schädigung der Darmschleimhaut, die dann zu erhöhter

Durchlässigkeit (gesteigerte intestinale Permeabilität) im Darm

führen kann. Es entsteht das sog. Leaky-Gut-Syndrom.

In der Folge können vermehrt unverdaute Nahrungsmittelbestandteile,

Infektionserreger, Schadstoffe und Allergene aus dem

Darm in den Stoffwechsel gelangen. Es kommt zu entzündlichen

Immunreaktionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stoffwechselstörungen,

Allergien und zu Veränderungen des Hormonhaushaltes.

Das Leaky-Gut Syndrom > eine Lifestyleerkrankung mit weitreichenden

Folgen!

Referentin: Karin V. Bak, Heilpraktikerin

Kauffrau, Managerin für Soziales, Physiotherapeutin. Weiterbildung

in ganzheitlicher Labormedizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekular-Medizin.

Qualitätsbeauftragte QM ISO 9001-2000.

Schwerpunkte: Konzeption und Strukturierung med. Einrichtungen

zur Gesunderhaltung, Prävention und Regeneration.


11.00 - 11.45 Uhr | Sonntag, 7. März 2010 | Seminar 28

Gabriele Halsband, Heilpraktikerin

Strategien zum Aufbau eines intakten Immunsystems

in einem gesunden Körper

1. Grobe Übersicht über die Funktion des Immunsystems

am Beispiel von Schnupfen

2. Die Wirkung der Spenglersan-Kolloide

3. Das 6-Phasen-Denkmodell

4. Erklärung und Funktion des Pischingerraums

5. Belastung des Körpers durch Umwelt- und andere Faktoren

6. Entgiftung mit Spenglersan Entoxin-Set

7. Spenglersan-Bluttest: Hinweise auf die Funktion des

Immunsystems

Referentin: Gabriele Halsband, Heilpraktikerin

• Geboren 1951 in Bochum

• Abgeschlossene Ausbildung als Arzthelferin

• Staatsexamen als med. techn. Assistentin

• In leitender Funktion in verschiedenen Krankenhäusern

• Mit Erfolg abgeschlossene Ausbildung zur Heilpraktikerin

• Seit 1990 in eigener Praxis

• Seminarleiterin für ein naturheilkundliches Unternehmen

• Dozentin und Schulleiterin einer Heilpraktikerschule

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udh-sdt 2010

Seminar 29 | Sonntag, 7. März 2010 | 11.00 - 11.45 Uhr

Prof. Dr. rer. nat. Horst Robenek

Arteriosklerose? Höchste Zeit zum Handeln!

Neben der Minimierung von Risikofaktoren wie Bewegungsmangel,

Diabetes mellitus, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen

sollte der Therapeut nach neuesten Erkenntnissen sein Augenmerk

auf zwei weitere Risikofaktoren lenken: Einen Mangel an der Aminosäure

Arginin sowie eine eventuell bestehende Hyperhomocysteinämie.

Alle bekannten Risikofaktoren haben Eines gemein: Sie haben eine

endotheliale Dysfunktion zur Folge – der Ursprung aller arteriosklerotischen

Veränderungen – mit den möglichen Spätfolgen

Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, bis hin zum Herzinfarkt

und Schlaganfall. Umso wichtiger ist eine möglichst frühzeitige

und gut verträgliche Behandlung:

Neben grundlegenden Informationen zum Thema wird Prof. Dr.

Horst Robenek, Direktor des Leibniz-Instituts für Arterioskleroseforschung

der Universität in Münster, über aktuelle Vorsorgeund

Behandlungsmöglichkeiten bei Herz-Kreislauferkrankungen

berichten, die zu einer neuen Sichtweise bei der ganzheitlichen

Behandlung führen.

Referent: Prof. Dr. rer. nat. Horst Robenek

• 1968 – 1976 Studium der Biologie und Dissertation an der

Universität Münster

• Seit 1989 Universitäts-Professor und Direktor des Departments

für Zellbiologie und Ultrastrukturforschung

am Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung

• Referent auf nationalen und internationalen Kongressen

• Autor von mehr als 200 Fachbeiträgen in renommierten

Fachzeitschriften.


11.00 - 11.45 Uhr | Sonntag, 7. März 2010 | Seminar 30

Prof. Dr. med. dent. Werner Becker, Heilpraktiker

Frauenkrankheit Herzinfarkt – eine unterschätzte Gefahr

Der Herzinfarkt ist ein gefürchtetes Phänomen unserer Zeit. Bisher

galt immer, dass Männer auf Grund vermehrten Stresses prädestiniert

seien, eine solche schicksalhafte Erkrankung zu erleiden.

Dem ist nicht so: Frauen (45 %) sind heutzutage beinahe ebenso

häufig betroffen wie Männer (55 %). Die Tendenz bei Frauen ist

steigend. Untersuchungen einzelner Faktoren für diese Tendenzen

liegen im Einzelnen noch nicht vor, doch kann man über Wahrscheinlichkeiten

und Kasuistiken einen Näherungswert zu diesem

Problem erstellen.

Was aber ganz wichtig innerhalb dieser Betrachtung ist, ist die

Tatsache, dass es Möglichkeiten gibt, sich aus wissenschaftlichen

Erkenntnissen über die Wirkung des Strophanthins, Wege zur

Prophylaxe und zur Therapie zu eröffnen. In diesem Vortrag soll

der Versuch gemacht werden, dieses praxisnah zu erläutern.

Referent: Prof. Dr. med. dent. Werner Becker, Heilpraktiker

• Studium der Zahnmedizin, Universität Bonn, Examen 1971,

Promotion 1973, niedergelassen in eigener Praxis seit 1974.

• Lehrauftrag an der Universität Bonn 1976-1978 „Kinder- und

Behindertenzahnheilkunde“.

• Vortrags- und Lehrtätigkeit seit 1984 in Deutschland und

Europa sowie Südamerika.

Heilpraktiker-Überprüfung 1999.

• Professor an der staatlichen Ovidius-Universität in Constanza/

Rumänien seit Mai 2002.

• 5/2004: Prof.h.c., verliehen von der Ovidius Universität in

Constanza/Rumänien,

• Seit 5/2007 Chairman: Department of Complementary Dental

Medicine, Faculty of Dental Medicine and Farmacy, Ovidius-

University, Constanta/Romania

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udh-sdt 2010

Seminar 31 | Sonntag, 7. März 2010 | 12.00 - 12.45 Uhr

Ingrid Vallières, Heilpraktikerin

Krankheiten aus psychologischer und reinkarnativer Sicht

- die Krankheitsanalyse

Äußere Ereignisse haben innere Ursachen.

Glück oder Un-Glück, Gesundheit oder Krankheit hängen vom

inneren Selbst-Bild und von der Lebenseinstellung ab.

In diesem Vortrag werden die Zusammenhänge von Schicksals-

Ereignissen, Unfällen und Krankheiten und den inneren

Persönlichkeitsstrukturen erarbeitet.

• Körpersprache -Organsprache - Botschaften des Körpers

• Die Entwicklung vom Gedanken zum Problem - unbewußte

Sprachinhalte

• Die psychologischen Hintergründe von Krankheit

• Sekundär-Gewinn und Berechnung

• Die Problem-Zuordnung von Unfällen (Auto-, Haushalt-,

Sportunfälle)

• Entsprechungsgesetze und Entschlüsselung von Schicksals-

Hinweisen

• Reinkarnative Ursachen von Krankheiten

Referentin: Ingrid Vallières, Heilpraktikerin

Frau Vallières ist Heilpraktikerin, Buch-Autorin, Fachreferentin

und Ausbilderin. Nach 5-jähriger Ausbildung in Reinkarnationstherapie

in den USA betreibt sie seit 1979 in Stuttgart eine eigene

Praxis für Reinkarnationstherapie und ist bundesweit eine der

erfahrensten Reinkarnationstherapeutinnen. 1999 wurde ihr von

der Russischen Akademie für Wissenschaften die Ehren-Professur

in Philosophie verliehen.


12.00 - 12.45 Uhr | Sonntag, 7. März 2010 | Seminar 32

Carola Lage-Roy, Heilpraktikerin

Die homöopathische Prophylaxe vor Infektionskrankheiten

Eine der wichtigsten Aufgaben des Heilpraktikers besteht darin,

seine Patienten so gut zu betreuen, dass sie gar nicht erst krank

werden. Wenn es um den Schutz vor ganz spezifischen ansteckenden

Krankheiten geht, ist die Homöopathie allen anderen naturheilkundlichen

Therapien überlegen. Vor 200 Jahren entdeckte der

Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, durch puren

Zufall diese Möglichkeit und setzte sie daraufhin systematisch bei

oftmals tödlich verlaufenden Krankheiten ein. Tausende von Kindern

überlebten Dank seiner Entdeckung den Scharlach. Diese

Tatsache wurde auch von seinen ihm kritisch gegenüberstehenden

Kollegen gewürdigt. Bis zum heutigen Tage gibt es außer der Homöopathie

keine Methode und keine Impfung, die den Anspruch

erhebt, vor Scharlach schützen zu können. Ebenso kann die Homöopathie

vor anderen Krankheiten wie Borreliose und Malaria

schützen. Doch über die Jahrhunderte geriet Hahnemanns geniale

Methode immer mehr in Vergessenheit oder wurde durch den

zunehmenden Glauben an die Wissenschaft mit ihren Impfungen

verdrängt. In diesem Vortrag wird der Wirkmechanismus der

homöopathischen Prophylaxe erklärt und der Frage nachgegangen,

ob sie noch zeitgemäß ist.

Referentin: Carola Lage-Roy, Heilpraktikerin

Carola Lage-Roy, Heilpraktikerin und Homöopathin seit fast 30

Jahren, entdeckte vor 11 Jahren die Chakrablüten Essenzen und entwickelte

aus ihnen heraus eine eigenständige Therapie, vor allem

während eines vierjährigen Forschungsaufenthalts in den USA. Mit

ihrem Mann verfasste sie die 20-teilige Reihe „Homöopathischer

Ratgeber“ und fünf Taschenbücher zum Thema Selbstheilung mit

Homöopathie. Sie bringt mit ihm zusammen die Fachzeitschrift

„SURYA - Zeitschrift für Homöopathie, Gesundheit und Heilen“ heraus.

Beide sind Mitbegründer des Vereins Surya zur Verbreitung

der Homöopathie. Sie veröffentlichte 2008 das Buch „Die Welt der

Chakrablüten Essenzen – Die ersten 12 Essenzen“.

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udh-sdt 2010

Seminar 33 | Sonntag, 7. März 2010 | 12.00 - 12.45 Uhr

Hans-Joachim Schneider, Heilpraktiker

Die Traditionelle Chinesische Medizin – ganzheitliche

Erfahrungsheilkunde mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

in der Naturheilpraxis

Kurzer Überblick über die Geschichte der TCM. Vorstellung der

Philosophie des Taoismus mit Yin und Yang und den 5 Elementen.

Die Methoden der TCM Heilkunde. Akupunktur und ihre Anwendungsmöglichkeiten

in der naturheilkundlichen Praxis. Bei welchen

Krankheitsbildern und Symptomen läßt sich die Akupunktur

erfolgreich einsetzen? Die chinesische Pflanzenheilkunde und

ihre Möglichkeiten sowie die Problematik importierter Heilpflanzen.

Massage wie Tuina und Guasha und ihr Einsatz in der Praxis.

Welche Möglichkeiten bietet die chinesische Diätetik dem Praktiker?

Ist das Kochen nach den 5 Elementen eine sinnvolle Therapie?

Qi-Gong als Bewegungstherapie für Erkrankungen des

Bewegungsapparats und zur Vorsorge von Erkrankungen des

Herz-Kreislauf-Systems und des vegetativen Nervensystems.

Kampfsportausbildung als Therapieergänzung. Einfache Kungfuübungen

zur Stärkung des Sehnen- und Bandapparats.

Die Vorteile des großen Therapie-Repertoirs der TCM.

Ausbildungsschwerpunkte in der TCM, sinnvolle Lehrinhalte.

Referent: Hans-Joachim Schneider, Heilpraktiker

Geb. 24.12.1958 in Stuttgart,1983-1985 Studium an HP-

Tagesschule Mannheim. 2 Jahre Studium der Akupunktur bei

Dr. Le Huang. 8 Monate Praktikum der TCM bei Prof. Dr. Kummer

in Kulmbach.1986 Eröffnung Praxis für TCM. 1986-1990 Studium

der TCM in China. Seit 1990 Dozent für TCM und Naturheilverfahren.

2000 Gründung Heilkräutergarten Kloster Adelberg,

2007 Buch „Die kaiserlich-chinesische Apotheke“ Herbig München,

2008 China 5 Wochen Studium Shaolin Kungfu, 2009 Buch „Fit

nach den 5 Elementen“ AV Wien.


Auf einen Blick:

SCHRÖPF-THERAPIE

Eine Entgiftungs- und

Regulationstherapie

Neue Ideen für ein alt

bewährtes Heilverfahren.

Dosiert schröpfen mit aktivem

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D.h.: ● Anregung der Zellaktivität

● Abbau von Blockaden und

Fettzellen

Die Wirkung des klassischen Schröpfens wird durch die pulsierende Schröpftherapie

- Schröpfen mit Massage - sanft und schmerzfrei gesteigert:

● Wirkt direkt auf das Zellzwischengewebe. Die Zelle wird entlastet, der Versorgungsfluss wird aktiviert.

● Wirkt indirekt über die Reflexzonen auf innere Organe. Die Aktivität innerer Organe wird dadurch

gesteigert, der Zellaufbau wird gefördert.

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udh-sdt 2010

Schwabenlandhalle Übersichtsplan


Schwabenlandhalle Haupteingang

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udh-sdt 2010

Schwabenlandhalle Raum Hesse


Schwabenlandhalle Foyer Hölderlinsaal

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udh-sdt 2010

Ausstellerverzeichnis

ANME e.V. Association of Medicine

in Europe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

APISERUM-REVITA, Dr. Nobis

GmbH & Co.KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106

ARDEYPHARM GmbH . . . . . . . . . . . . . . 133

ARDEYPHARM GmbH . . . . . . . . . . . . . . 134

Bauer & Wermke . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76

BDS Biolog. und diätet. Spezialitäten

GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65

BETA-REU-RELLA, Wierich Vertriebs

GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101

Binder-Kühne, Alle Versicherungen

für Heilpraktiker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Bioprodukte Prof. Steinberg Produktions-

und Vertriebs GmbH & Co.KG . 136

Biosun GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81

Biosun GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82

BMT Braun Limited . . . . . . . . . . . . . . . . 93

Bruce Copen Laboratories . . . . . . . . . . 108

Bürger Johannes, Ysatfabrik GmbH . . 19

Buschkühl GmbH, H. . . . . . . . . . . . . . . . 32a

Cassella-med GmbH & Co.KG . . . . . . . 35

Cefak KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137

CS-Pharma GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . 127

Deutscher Naturheilbund e.V. . . . . . . . 99

Deutscher Naturheilbund e.V. . . . . . . . 100

Devesa, Dr. Reingraber GmbH & Co.KG 27

Dr. Loges + Co. GmbH . . . . . . . . . . . . . 16

Dreluso-Pharmazeutika . . . . . . . . . . . .128a

Dyckerhoff Pharma GmbH & Co.KG . . 85

Edel-Naturwaren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91

EICH-COLON . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147

esogetics GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31a

EUMATRON GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Europäische Penzel-Akademie . . . . . . 5

feldhoff & comp., w., Arzneimittel GmbH 84

GLENWOOD GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . 11

GML German Medical Laser GmbH . . 94a

Gothaplast Verbandpflasterfabrik

GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

Gutsmiedl Hildegard-Produkte . . . . . . 97

HANOSAN GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Heck Bio-Pharma GmbH . . . . . . . . . . . 145

HEEL GmbH, Biolog. Heilmittel . . . . . . 117

HEEL GmbH, Biolog. Heilmittel . . . . . . 118

HeVaTech GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143

Hevert Arzneimittel GmbH & Co.KG . 31

Hofmann & Sommer GmbH & Co.KG . 37

Holimed Privatinstitut für holistische

Medizinsysteme GmbH . . . . . . . . . . . . . 83

Homöo-Set . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

HSI Spagyrik Institut GmbH . . . . . . . .109b

i-health Vertriebs GmbH . . . . . . . . . . . 119

INFIRMARIUS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . 125

INTERCELL Pharma GmbH . . . . . . . . . . 105

Internal Balance . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

INUS Natures'owN . . . . . . . . . . . . . . . . .128b

ISO Arzneimittel GmbH . . . . . . . . . . . . 77

Jentschura International GmbH . . . . . 102

Kanne Brottrunk GmbH + Co.KG . . . . 120

Kastner-Praxisbedarf GmbH . . . . . . . . 86

Kattwiga GmbH, Pharm.-Fabrik . . . . . 78

Köhler Pharma GmbH . . . . . . . . . . . . . . 129

Kress GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94c

Lage & Roy-Verlag . . . . . . . . . . . . . . . . . 89

Lansche Versand GmbH . . . . . . . . . . . . 104

LaVita Vertriebs GmbH . . . . . . . . . . . . . 139

Lucien Ortscheit GmbH . . . . . . . . . . . . 6

magnet-activ GmbH . . . . . . . . . . . . . . . 79

MAN-KOSO, M-K Europa

GmbH & Co.KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1

Meckel-Spenglersan GmbH . . . . . . . . . 24


Medi-Line Naturprodukte . . . . . . . . . . 71b

meta Fackler Arzneimittel GmbH . . . . 26

Methatec Gesellschaft für Praxisbedarf

mbH & Co, Handels KG . . . . . . 81

Methatec Gesellschaft für Praxisbedarf

mbH & Co, Handels KG . . . . . . 82

Müller GmbH & Co. KG, Carl . . . . . . . 140

MVS Medizinverlage Stuttgart

GmbH & Co. KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

MVS Medizinverlage Stuttgart

GmbH & Co. KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142

Natura-Werk, Gebr. Hiller

GmbH & Co. KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . .128c

Naturheilkundl. Zentrum,

Dr. Manfred Knorr . . . . . . . . . . . . . . . . . 71a

Nestmann Pharma GmbH . . . . . . . . . . 63

Nordmark Arzneimittel

GmbH & Co.KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110a

Orthim KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74

OrthoTherapia GmbH . . . . . . . . . . . . . . 138

OXYVEN, Dr. med. H.S. Regelsberger .

GmbH & Co. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149

PASCOE pharm. Präparate GmbH . . . . 10

PEKANA-Naturheilmittel GmbH . . . . . 13

Peterstaler Mineralquellen GmbH . . . . 130

Pflaum Verlag GmbH & Co.KG,

Richard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92

Pflüger GmbH & Co. KG, A. . . . . . . . . . 33

Pharma Liebermann GmbH . . . . . . . . . 64

PHARMA SCHWÖRER GmbH . . . . . . . . 148

Phönix Laboratorium GmbH . . . . . . . . 146

Plantatrakt Ges. m. b. H. . . . . . . . . . . . . 7

Pneumed GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62

Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG, G. . . . 116

Polypharm GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . 111

Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin,

Nizar Kassem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69

Quiris Healthcare GmbH & Co.KG . . . 88

Reckeweg & Co. GmbH, Dr. . . . . . . . . . 15

Repha GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121

Retterspitz GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

RINGANA Vitawell-Team . . . . . . . . . . . 72

ROBUGEN GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94b

Rodisma-Med Pharma GmbH . . . . . . . 30

SanaCare Ltd. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .132a

Sanatur GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36

Sanum-Kehlbeck GmbH & Co.KG . . . . 107

Schuck GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75

Schumacher GmbH, Daniel . . . . . . . . . 38

Schumann-Morwinski Vertrieb + . . .

Kommunikation GmbH & Co.KG . . . . . 68

Schwarzwälder, Naturheilmittel . . . . . 89a

Soluna Heilmittel GmbH . . . . . . . . . . .103b

Spagyros GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110b

St. Johanser GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . .103a

Steierl-Pharma GmbH . . . . . . . . . . . . . 18

Steunpunt Apotheek . . . . . . . . . . . . . . . 29

Stump Medizintechnik GmbH . . . . . . . 114

Symbiopharm GmbH . . . . . . . . . . . . . . 126

Syxyl GmbH & Co.KG . . . . . . . . . . . . . . 67

TISSO CELLSYMBIOSISTHERAPIE

nach Dr. Heinrich Kremer . . . . . . . . . . 8

Truw Arzneimittel GmbH . . . . . . . . . . . 25

UDH-Verbandsfachschule Hein-Deeg 60

VITATEC MEDIZINTECHNIK GMBH . . . 150

vitOrgan Arzneimittel GmbH . . . . . . . . 32

Volopharm GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . .109a

Weber & Weber GmbH & Co. . . . . . . . 80

Wiedemann Pharma GmbH . . . . . . . . . 90

Wörwag Pharma GmbH & Co. KG . . . 28

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udh-sdt 2010

Dank an unsere Sponsoren

Wir bedanken uns ganz herzlich

bei unseren Sponsoren,

die durch Ihre Unterstützung

zur Bereicherung unseres

Kongresses und des Vortragsund

Workshopangebotes

beigetragen haben.

CS Pharma GmbH, Homburg

Dreluso Pharmazeutika, Hessisch Oldendorf

Fachingen Heil- und Mineralbrunnen

GmbH, Fachingen/Lahn

Gutsmiedl Naturprodukte, Pfaffenhofen

Heck Bio-Pharma GmbH, Winterbach

Heel GmbH, Biologische Heilmittel,

Baden-Baden

HSI Spagyrik Institut GmbH, Braunschweig

Inus Natures'owN, Furth im Wald

Kattwiga GmbH, Nordhorn

Labor für klinische Chemie und Umweltanalyse,

Tamm

magnet-aktiv GmbH, Wiesloch

Meckel Spenglersan, Bad Neuenahr

MVS Medizinverlage, Stuttgart

Nestmann Pharma GmbH,

Zapfendorf/Bamberg

Pascoe GmbH, Giessen

Phönix Laboratorium GmbH, Bondorf

Quiris Healthcare GmbH & CO. KG,

Gütersloh

Robugen GmbH, Esslingen/N.

Sana Care Ltd. Biebesheim

Sanum-Kehlbeck GmbH & Co. KG, Hoya

Staufen Pharma GmbH & Co. KG,

Göppingen

St. Johanser Naturmittelvertrieb GmbH,

Gauting

Syxyl GmbH & Co. KG, Köln

TRUW Arzneimittel GmbH, Gütersloh

Verlag Lage & Roy, Riegsee


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Status: Heilpraktiker Heilpraktiker in Ausbildung

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Straße PLZ/Ort

Telefon Datum, Unterschrift

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Samstagnachmittag

Seminare

Sonntag

Seminare

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Ersatz-Seminar,

falls die gewünschten

Seminare bereits

belegt sind.

(SA Vormittag)

(SA Nachmittag)

Achtung: Seminare/Workshop überschneiden

sich! Pro Seminarblock (farblich

gekennzeichnet) nur ein Seminar möglich!

Ich nehme am Samstag und Sonntag teil.

Verrechnungsscheck über 50,- € liegt bei wird am überwiesen

Ich nehme nur am Samstag teil.

Verrechnungsscheck über 40,- € liegt bei wird am überwiesen

Ich nehme nur am Sonntag teil.

Verrechnungsscheck über 20,- € liegt bei wird am überwiesen

Die Seminarreservierungen werden in der Reihenfolge der Zahlungseingänge berücksichtigt. Bitte fügen Sie Ihrer Anmeldung

einen Verrechnungsscheck bei oder überweisen Sie die Kongressgebühren bis spätestens 19.02.2010 ausschl. auf unser Konto

Nr. 24 87 023 bei der BW-Bank Stuttgart (BLZ 600 501 01). Später eingehende Verrechnungsschecks werden vernichtet.

Überweisungen werden zurück überwiesen. Bearbeitungsgebühr bei Absagen: 20,00 €. Vorausbestellte Karten können an

der Tageskasse abgeholt werden.

Zurück an: Union Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Danneckerstraße 4, 70182 Stuttgart

Tanzkurs

Ges.-Abend

(SO)

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udh-sdt 2010

Fachfortbildungsprogramm2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf den nachfolgenden Seiten haben wir Ihnen noch

einmal das gesamte Fachfortbildungsprogramm und

eine Übersicht der Kongresse in 2010 aufgelistet.

Wie immer eine bunte Mischung aus Altbewährtem

und ganz Aktuellem, eine möglichst breite Vielfalt

der Naturheilkunde.

Für Heilpraktiker und besonders für Heilpraktiker

Psychotherapie gibt es dieses Jahr viele Fortbildungen.

Informieren Sie sich und vor allem geben Sie es weiter,

damit auch wirklich alle Bescheid wissen, dass

sich speziell in diesem Bereich viel getan hat.

Bitte beachten:

Viele der mehrtägigen Veranstaltungen können

wieder einzeln gebucht werden. Manche Seminare

machen jedoch nur Sinn, wenn man alle Termine

besucht und deshalb werden bestimmte Veranstaltungen

weiterhin nur im Gesamtpaket angeboten,

(siehe FFB-Broschüre 2010).

Neuigkeit:

Wir haben zusätzlich einen neuen Fortbildungsort

in Freiburg.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen

Ihnen schon heute viel Erfolg.

Ihre

Union Deutscher Heilpraktiker

Landesverband Baden-Württemberg. e.V.


FAB 1000 Injektionen und Infusionen

Diana Klötzer

23.01.2010 · 20.03.2010 · 17.04.2010

Fachausbildungen 2010

FAB 1001 Kreative Heilhypnose Teil 2

Reinhold Saldow

23./24.01.2010 · 27./28.02.2010 · 20./21.03.2010 · 15./16.05.2010

10./11.07.2010 · 25./26.09.2010 · 30./31.10.2010 · 20./21.11.2010

FAB 1002 Phytotherapie - 1. Jahr

Stefan Mair und Rainer Michel

12./13.03.2010 · 07./08.05.2010 · 25./26.06.2010

24./25.09.2010 · 26./27.11.2010

FAB 1003 Ohrakupunktur

Klaus-Rüdiger Goebel

07./08.05.2010 · 11./12.06.2010 · 17./18.09.2010

19./20.11.2010 · 10.-12.12.2010

FAB 1004 Traditionelle Chinesische Medizin

Hans-Joachim Schneider

15./16.05.2010 · 26./27.06.2010 · 10./11.07.2010

25./26.09.2010 · 23./24.10.2010 · 20./21.11.2010

11./12.12.2010 · 22./23.01.2011 · 26./27.02.2011

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udh-sdt 2010

Arbeitskreise und Workshops 2010

WS 1010 JUV 110, der Klassiker der Grundregulation

Dr. rer. nat. Klaus Zöltzer

27.01.2010

WS 1011 Einführung in die Lymphdrainage

Brigitte Zöltzer

30.01.2010 · 13.03.2010

WS 1012 Einführung in Yoga und autogenes Training

Roland Draht

05.02.2010

AK 1013 Behandlungskonzepte von der Wirbelsäule bis zu Hand- und Fußgelenken

Ralf Jörgensen

20./21.02.2010 · 03./04.07.2010 · 23./24.10.2010

AK 1014 Kinesiologie

Günter Dobler

20.02.2010 · 19.06.2010 · 16.10.2010

AK 1015 Homöopathie

Ralf Blume

27.02.2010 · 10.07.2010 · 20.11.2010

AK 1016 Irisdiagnose

Claus Jahn

13.03.2010 · 08.05.2010 · 04.12.2010

WS 1017 Narbenentstörung und Narbenpflege

Christoph Meindl

19.03.2010

WS 1018 Einführung in die Fußreflexzonentherapie

Susanne Trinkner

20.03.2010

AK 1019 Applied Kinesiologie

Johannes Michel

16./17.04.2010 · 25./26.06.2010 · 12./13.11.2010

WS 1020 Rund um das Element Erde

Setsuko Pitschmann

21.04.2010


AK 1021 Harndiagnose

Karin Heller-Walter

05.05.2010 · 07.07.2010

WS 1022 Die tibetische Moxabehandlung

Gabriela Machoczek

05.05.2010

WS 1023 Praxistag Injektionen und Infusionen

Diana Klötzer

17.07.2010

WS 1024 Shiatsu

Andreas Kubik

17./18.07.2010

WS 1025 Rund um das Element Wasser

Setsuko Pitschmann

13.10.2010

WS 1026 Refresher Fußreflexzonentherapie

Susanne Trinkner

16.10.2010

WS 1027 Schröpftherapie in allen Variationen

Rüdiger Bielsky

23.10.2010

WS 1028 Das Baunscheidtverfahren, die schnelle und effektive Therapie

Dr. rer. nat. Klaus Zöltzer

27.11.2010

SV 1029 Familienstellen

Dr. phil. Hans-Peter Milling

08./09./10.10.2010

SV 1030 Familienstellen

Prof. Dr. Franz Ruppert

25./26.02.2011

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udh-sdt 2010

Fachfortbildungen 2010

FFB 1040 Einführungsabend TCM-Fachausbildung 2010

Hans-Joachim Schneider

15.01.2010

FFB 1041 Abrechnung für Psychotherapeuten

Brigitte Wimmer

30.01.2010

FFB 1042 Dunkelfeld für Anfänger

Karl-Heinz Wickert

30.01.2010

FFB 1043 Harndiagnose

Karin Heller-Walter

03.02.2010

FFB 1044 Hygiene und Sorgfalt in der Praxis des invasiv tätigen Heilpraktikers

Werner Bernig

06.02.2010

FFB 1045 Freude an der Heilpraxis und davon leben - es geht

Rainer Michel

06.02.2010

FFB 1046 Ausleitungsverfahren mit Micro-Energie-Therapie

Radojka Flöer

13./14.02.2010

FFB 1047 Sanologie - die Lehre von der Gesundheit des Menschen

Roland Draht

26.02.2010 · 26.03.2010 · 18.06.2010 · 22.10.2010

FFB 1048 Ausflug zu Firma Phönix

Jürgen C. Bauer

24.02.2010

FFB 1049 Ich atme - also bin ich!

Lonny Fuhlert

27.02.2010


FFB 1050 Einführung in die Spagyrik und die Therapiekonzepte

Monika Neus und Jürgen C. Bauer

10.03.2010 · 14.04.2010

FFB 1051 ADS / ADHS und CFS-Burnout-Syndrom Erkrankungen unserer Zeit?

Christina Casagrande

13.03.2010

FFB 1052 Biodynamische Massage

Dorothea Mathews

13.03.2010

FFB 1053 Vorlesungen in Klassischer Homöopathie

Carolin Hacker

17.03.2010 · 30.06.2010 · 06.10.2010

FFB 1054 Die gewaltfreie Kommunikation

Barbara D. Ihle

19.03.2010 · 14.05.2010 · 15.10.2010

FFB 1055 Schwangerschaft und Geburt - wie die ersten neun Monate das

Verhalten des Menschen prägen

Ingrid Vallières

20.03.2010

FFB 1056 Abdominelle Störungen in der Naturheilpraxis

Klaus-Dietmar Mock

24.03.2010 · 03.07.2010

FFB 1057 Psychosomatische Energetik nach Dr. Banis

Rüdiger Diel

24.03.2010

FFB 1058 Reinigungskuren als Basisbehandlung

Rainer Michel

26./27.03.2010

FFB 1059 Schüßler Ergänzungs-Salze

Carolin Hacker

27.03.2010

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udh-sdt 2010

Fachfortbildungen 2010

FFB 1060 Einführung in Diagnose und Behandlung von Angststörungen

Patricia Wenske

17.04.2010

FFB 1061 Steuerrecht / Heilmittelwerbegesetz

Jochen H. Nonnast und Matthias Talib

24.04.2010

FFB 1062 Immun mit kolloidalem Silber

Dr. Ralf Hertle

28.04.2010

FFB 1063 Der Körper in der Psychotherapie

Mechthild Münch

07./08.05.2010

FFB 1064 Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen

Radojka Flöer

14./15.05.2010

FFB 1065 Träume verstehen und heilsam nutzen

Dr. Oswin Amadori

15./16.05.2010 · 25./26.09.2010

FFB 1066 Autonosoden

Friedemann Garvelmann

19.05.2010

FFB 1067 Betriebsbesichtigung Fa. Schoenenberger

Dr. Thilo Haßler

09.06.2010

kostenfrei für UDH-Mitglieder

FFB 1068 Hygiene und Sorgfalt in der Praxis des nicht invasiv tätigen Heilpraktikers

Werner Bernig

12.06.2010

FFB 1069 Krebs - Ursachen, Diagnose u. Möglichkeiten einer erfolgreichen Therapie

Kurt Keil

16.06.2010


FFB 1070 Kleine Neuraltherapie

Rainer Michel

18./19.06.2010 · 08./09.10.2010

FFB 1071 Ganzheitliche Wahrnehmung Bedeutung für Diagnose und Heilung

Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt

19.06.2010

FFB 1072 Enterale Mikrobiologie des Kindes

Evelyn Wurster

23.06.2010

FFB 1073 Innerer Mann, Innere Frau

Lonny Fuhlert

26.06.2010 · 17.07.2010

FFB 1074 Mesotherapie

Klaus-Rüdiger Goebel

30.06.2010

FFB 1075 Krankheit als Weg

Radojka Flöer und Ingrid Vallières

03./04.07.2010

FFB 1076 Burn-Out - ganzheitlich gesehen

Dr. med. Harald Banzhaf

10.07.2010

FFB 1077 Praxismanagement

Stefan Mair

23./24.07.2010

FFB 1078 Grundlagen des Ganzheitlich-Energetischen Heilens

Mechthild Münch

08./09.10.2010

FFB 1079 Breema - Körperarbeit

Utz Krause-Sparmann

15./16./17.10.2010

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udh-sdt 2010

Fachfortbildungen 2010

FFB 1080 Spagyrik und Osteopathie

Jürgen Strehl

30.10.2010

FFB 1081 Periostale Akupunktur

Klaus-Rüdiger Goebel

12./13.11.2010

FFB 1082 Heilkraft und Mythologie der Bäume

Anita Kraut

13.11.2010

FFB 1083 Informatives Tagesseminar Grundlagen der Körperpsychotherapie

Dorothea Mathews

27.11.2010

FFB 1084 Dunkelfeld für Fortgeschrittene

Karl-Heinz Wickert

27.11.2010

FFB 1085 Notfalltraining

Günter Dobler

04.12.2010

FFB 1086 GebüH

Stefan Mair

10./11.12.2010

FFB IN FREIBURG

FFB F1 Depression - die Angst vor dem Leben

Josef Lutz

30.01.2010

FFB F2 Idogo - Qigong

Inge Märtens

27.03.2010

FFB F3 Repertoriumssprache verständlich gemacht

Karl-Rainhard Schübel

13.11.2010


Association of Natural Medicine

in Europe e.V.

e-mail: info@anme.info · home: www.anme.info

Eine Stimme

für die

Naturheilkunde

in Brüssel und Europa!

Das europäische Netzwerk für Naturheilkunde, Naturmedizin

und komplementäreHeilverfahren

Waldstr. 14 · D-61137 Schöneck · Tel. +49 (0) 61 87- 99 28 121 · Fax: +49(0) 61 87-99 28 074

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(Änderungen vorbehalten)

udh-sdt 2010

Vorschau Kongresse 2010

17. Heilpraktikertag am Bodensee, Sa. 08.05.2010

Kursaal am See in Überlingen

• 10.00 - 10.45 Diagnosestellung und Therapiekonzepte in der TEN

Sybille Binder, Schulleiterin Schule für angewandte Naturheilkunde,

Zürich

------------------------------------------------------------------------------------------

• 11.15 - 12.00 Geriatrische Therapie: praktische Anwendung augendiagnostischer

Hinweise

Claus Peter Mayer, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 12.00 - 13.00 MITTAGSPAUSE

(gemeinsames Mittagessen - im Tagungspreis enthalten)

------------------------------------------------------------------------------------------

• 13.00 - 13.45 COPD aus ganzheitlicher Sicht

Martin A. Nedok, Naturarzt, Schweiz

------------------------------------------------------------------------------------------

• 14.00 - 14.45 Die effektive Leberentgiftung: Hintergründe, kausale Zusammenhänge

sowie praxisorientierte Therapieansätze

Karin V. Bak, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 14.00 - 16.00 COPD und Asthma wesenhaft-dynamisch behandelt

Workshop Heinrich Schwyter, Dipl. Naturarzt, Schweiz

------------------------------------------------------------------------------------------

• 15.15 - 16.00 Aktion und Reaktion von Schwermetallen in der Ausleitung

Klara Schmidt, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 16.15 - 17.00 Homöopathische Hilfe bei Essstörungen

Ralf Blume, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 18.00 - 21.00 ABEND-PROGRAMM


21. Ludwigsburger Heilpraktikerforum, Sa. 18.09.2010

Forum am Schlosspark in Ludwigsburg

• 9.00 - 9.45 Entgiftungsstrategien der Leber

Dr. Martin Diefenbach

------------------------------------------------------------------------------------------

• 10.00 – 12.00 Das ungeliebte Alter - Individualität und biologische Beschwerdeminimierung

Workshop 1 Gabriele Baier-Jagodzinski, Dipl. oec. throph.

------------------------------------------------------------------------------------------

• 10.00 - 10.45 Wechseljahresbeschwerden - was kann die Phytotherapie?

Dr. rer. nat. Norbert Lagoni, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 11.00 - 11.45 Prophylaxe und Behandlung der metabolischen Azidose

Karl-Heinz Rudat, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 12.00 - 12.45 Spagyrik - die Grundlagen

Jürgen C. Bauer, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 13.00 - 14.00 MITTAGSPAUSE (gemeinsames Mittagessen, im Tagungspreis enthalten)

------------------------------------------------------------------------------------------

• 14.15 - 15.00 Die spagyrische Begleitung bei psychosomatischen Erkrankungen

Anna-Maria Strobel, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 15.00 – 17.00 Chronische Schmerzen - naturheilkundliche Behandlungsmethoden

Workshop 2 Wolfgang Redmann, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 15.15 - 16.00 Neurostress in der Praxis: Depressionen, Schlafstörungen, CFS,

ADS/ADHS, Angstzustände und Burn-Out-Syndrom wirkungsvoll

begegnen · Karin V. Bak, HP

------------------------------------------------------------------------------------------

• 16.15 - 17.00 Depression, Migräne, Fibromyalgie & Co. - Die körpereigene

Synthese des Neurohormons Serotonin braucht die optimale

Verstoffwechselung von nativer Nahrung

Rolf Ehlers

------------------------------------------------------------------------------------------

• 17.15 - 18.00 Ganzheitliche Tumorbehandlung mit medizinisch wirksamen

Pilzen - Mykotherapie

Cathrin Spuck, HP

(Änderungen vorbehalten)

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86

udh-sdt 2010

In eigener Sache

Welche Leistungen kann unser Mitglied für sich

persönlich kostenlos nutzen?

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre konstruktiven Vorschläge und

Wünsche an Ihren Verband (bzgl. Verband, Politik, FFB/FAB etc.) und

deren Umsetzung (sofern möglich).

Darüber hinaus:

• Kostenlose Hilfe/Vermittlung bei Patientenanfragen (Streitigkeiten, Unklarheiten zwischen

Behandler und Patient etc.).

• Kostenlose Beratung in allgemeinen Berufstandsfragen (z. B. GebüH).

• Kostenloser Vermittlungsservice für spezielle Fragen zum Berufstand (z. B. Steuerrecht, Heilmittelwerbegesetz):

Die UDH vermittelt Ihnen kostenlos (sofern ihr bekannt) Spezialisten für

Ihre persönlichen, individuellen Fragen zu Problemen – hier können Sie erwarten, seriös und

gut beraten zu werden; das Beratungshonorar müssen Sie jedoch selbst zahlen.

• Ein preisgünstiges Fortbildungsangebot (Nutzung gegen Gebühr): ortsnah, umfangreich,

breitgefächert und Therapieausbildung.

• Kostenlose Eingliederung in das UDH-Qualitätsmanagement Fortbildung, Speicherung und

Pflege der Daten, Teilnahmebescheinigungen, Zertifikate.

• Kostenlose Teilnahme am Seminar „Steuerrecht und Heilmittelwerbegesetz“ und eventuellen

Sonderveranstaltungen.

• Kostenlose Nutzung von Seminaren und Arbeitskreisen, wenn Sie bereit sind, die Veranstaltung

zu betreuen und an den Betreuer-Schulungen teilzunehmen.


• Kostenlose Bereitstellung der Zeitschrift für Naturheilkunde (ZfN) (wir zahlen auch die

Versandgebühr für Sie)

• Kostenlose Nutzung der UDH-Homepage (Aufnahme in die Therapeutenliste mit Anschrift und

Therapieangebot)

• Kostenlose Bereitstellung und Zusendung von Stempel (einmalig, bzw. zusätzlich bei Namensänderung),

Berufsausweis (einmalig, bzw. zusätzlich bei Namensänderung oder Umzug) sowie

der GebüH (einmalig). Diese Leistung wird nur Mitgliedern gewährt, die eine Erlaubnisurkunde

zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung erworben haben.

• Kostenlose Anzeigen im „blitz“ für Ankäufe, Verkäufe, Praxis-Gesuche, Praxis-Teilhaberschaften

oder sonstige Gesuche. Bitte beachten Sie, dass der „UDH-BW-blitz“ in der ZfN integriert ist.

• Kostenlose Getränke bei Fortbildungsveranstaltungen in den UDH-Räumen (Wasser, Kaffee, Tee)

• Kostenlose Teilnahme an der Weihnachtsfeier (auch für Ihre engsten Familienangehörigen)

inklusive Buffet und Kinderbetreuung.

• Kostenlose Nutzung der UDH Räume für selbstorganisierte Arbeitskreise mit HP-Kollegen der

UDH LV BW e.V.

Und vieles mehr, das uns und Ihnen selbstverständlich ist und hier nicht aufgeführt ist.

Denken Sie daran!

Als ordentliches Verbandsmitglied haben Sie ein Stimmrecht und somit die Möglichkeit,

aktiv an der Gestaltung des Verbandes mitzuwirken, indem Sie die einmal jährlich stattfindende

Mitgliederversammlung besuchen.

Termin jetzt schon

vormerken!

24.04.2010

Der Termin für die nächste Mitgliederversammlung

ist der 24. April 2010 (Samstag).

Die Mitgliederversammlung findet wieder im

Uhlandsaal in der Schwabenlandhalle Fellbach statt.

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*Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher

ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Unsere Biofaktoren

sind

selbstverständlich

auch

injizierbar.

Mehr Infos?

www.vitorgan.de

info@vitorgan.de

Therapieren Sie nach Paracelsus: »Herz heilt Herz, Niere heilt Niere...*«

NeyAthos

Wirkstoff: [Extractum lyophilisatum ex articul.

lysat. bovis fetal. (40%) et cartilago lysat. bovis

fetal. (40%) et synovia lysat. bovis fetal. (20%)]

Dil. Stärke I D10 aquos., Stärke II D7 aquos.,

Stärke III D4 aquos. Registriertes homöopathisches

Arzneimittel. Zusammensetzung: 1 Amp. (2

ml) enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil:

[Extractum lyophilisatum ex articul. lysat. bovis

fetal. (40%) et cartilago lysat. bovis fetal. (40%)

et synovia lysat. bovis fetal. (20%)] Dil. Stärke I

D10 aquos. (HAB, V. 5b) 20 mg, Stärke II D7

aquos. (HAB, V. 5b) 20 mg, Stärke III D4 aquos.

(HAB, V. 5b) 20 mg. Sonstige Bestandteile:

Natriumchlorid 18,10 mg, Wasser für Injektionszwecke

1961,90 mg. Anwendungsgebiete: Registriertes

homöopathisches Arzneimittel, daher

ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Bei während der Anwendung des Arzneimittels

fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer

Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Nicht

anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Eiweißbestandteile

vom Rind. Vorsichtsmaßnahmen für

die Anwendung: Zur Anwendung dieses Arzneimittels

bei Kindern liegen keine ausreichend

dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb

bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet

werden. Da keine ausreichend dokumentierten

Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft

und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel

nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet

werden. Wechselwirkungen: Allgemeiner

Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen

Arzneimittels kann durch allgemein schädigende

Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und

Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen

Sie Ihren Arzt. Dosierungsanleitung, Art und

Dauer der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet,

wird 2-3 mal pro Woche 1 Ampulle NeyAthos

Nr. 43 pro injectione Stärke I-III i.c., s.c., i.m.,

i.artic., i.v. oder als Zusatz zu Infusionen appliziert.

Nach i.v.-Injektion sollte der Patient 30

Minuten unter Beobachtung bleiben. Bei

Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit

der Anwendung zu reduzieren. In der Regel wird

mit den Ampullen der Stärke I begonnen, danach

die der Stärke II und dann die Ampulle der Stärke

III angewandt. Auch homöopathische Arzneimittel

sollten nicht über längere Zeit ohne ärzt-

lichen Rat angewandt werden. Nebenwirkungen:

In Ausnahmefällen kann es bei allergisch disponierten

oder vorsensibilisierten Patienten unter

der vorgeschlagenen Dosierung zu Übelkeit,

Pulsbeschleunigung, Beklemmungsgefühl oder

Exanthem kommen. Diese sind durch Antiallergika

(Antihistaminika), gegebenenfalls Glucocorticoide,

beherrschbar. Bei lokalen Reizerscheinungen

sind entzündungshemmende Externa anzuwenden.

Hinweis: Bei der Anwendung homöopathischer

Arzneimittel können sich die vorhandenen

Beschwerden vorübergehend verschlimmern

(Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten

Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt

befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten,

die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt

sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker

mit. Darreichungsformen und Packungsgrößen:

Flüssige Verdünnung zur Injektion. 5 OPC-Ampullen

zu je 2 ml (2 x Stärke I, 2 x Stärke II,

1 x Stärke III). Auch als Sonderpackungen mit 5

OPC-Ampullen einer Stärke und als Klinikpackung

mit 50 OPC-Ampullen erhältlich. Apothekenpflichtig.

vitOrgan Arzneimittel GmbH

Postfach 42 40

73745 Ostfildern

Telefon (07 11) 4 48 12-0

Telefax (07 11) 4 48 12-41

Nur Namensänderung:

früher NeyArthros ®

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