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LPO 2003_Grundsätze [pdf-Datei: 137 kByte] - Das ...

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L A N D E S P R Ü F U N G S A M T F Ü R E R S T E S T A A T S P R Ü F U N G E N F Ü R L E H R Ä M T E R A N S C H U L E N Geschäftsstelle Paderborn Betr.: Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Berufskollegs hier: Fachpraktische Tätigkeit Bezug: § 37 Abs. 9 der Ordnung der Ersten Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen (LPO - BASS 20-02 Nr. 21) und RdErl. d. MSW vom 17.2.2006 Grundsätze Die fachpraktische Tätigkeit der künftigen Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs erfüllt die Aufgabe, sie mit der Arbeitswelt der Schülerinnen und Schüler vertraut zu machen, auf die der Unterricht des Berufskollegs vorbereiten soll. Sie erfüllt damit die Funktion der zu früheren Zeiten geforderten eigenen Berufsausbildung (nach Bundesberufsbildungsgesetz oder nach Landesrecht), die deshalb auch weiterhin als fachpraktische Tätigkeit anerkannt werden kann. Ziel: Das Ziel der fachpraktischen Ausbildung ist die Vermittlung praktischer Erfahrungen in den Berufsbereichen, in denen die zukünftigen Schülerinnen und Schüler ausgebildet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf der Aneignung spezieller Arbeitstechniken, sondern im Kennenlernen von Arbeitsprozessen und des jeweiligen sozialen Umfeldes. Wahl der fachpraktischen Tätigkeit § 37 Absatz 9 der Lehramtsprüfungsordnung schränkt die Wahl der fachpraktischen Tätigkeiten ein („einschlägige Tätigkeiten"). Dies bedeutet: Bei der Kombination einer beruflichen Fachrichtung und eines allgemein bildenden Faches bestimmt die berufliche Fachrichtung die Wahl der fachpraktischen Tätigkeit („einschlägige fachpraktische Tätigkeit"). Bei der Kombination zweier beruflicher Fachrichtungen kann die einschlägige fachpraktische Ausbildung entweder ganz in einer der beiden oder in einer Kombination der beiden beruflichen Fachrichtungen erbracht werden. In der Kombination zweier allgemein bildender Fächer ist eine eindeutige Zuordnung nicht möglich. Hier ist §37 Abs. 9 Satz 1 sinngemäß anzuwenden. Für bestimmte allgemein bildende Fächer wie Sprachen liegt eine fachpraktische Tätigkeit im kaufmännischverwaltungstechnischen Bereich nahe, für naturwissenschaftliche Fächer eine solche im gewerblich-technischen Bereich. Allerdings ist dies kein Ausschließungskriterium. Gerade hier muss aber eine Zerstückelung der fachpraktischen Tätigkeit vermieden werden.

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