Grenzenlose Bildung - E1NS-Magazin

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Grenzenlose Bildung - E1NS-Magazin

Das grenzenlose Magazin für Konstanz | Kreuzlingen

Nr. 16 | 14. Jan.’10

14-tägig

Auflage: 50 000

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Heizen: So bleibt es innen

schön kuschelig warm

Grenzenlose Bildung

Deutschland oder Schweiz

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Fokus: Kreuzlinger und

Konstanzer Bildungswege

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„Ich bringe das Lachen“

geme nsam

Der Maler Hans Sauerbruch wäre am

6. Januar 100 Jahre alt geworden. Anlässlich

seines Geburtstages eröffnete am

10. Januar im Konstanzer Landratsamt

eine Ausstellung mit seinen Bildern.

Kein Künstler ist im Stadtgebiet von Konstanz

so häufig anzutreffen wie Hans Sauerbruch,

der mit seinen Sgraffitos das Bild der Stadt

geprägt hat. Vom großen Werk mit der aus

dem Mittelalter stammenden Rheinbrücke

in der Unterführung unter dem Sternenplatz

bis zu den Tieren, Symbolen und Szenen, mit

denen er die seit vielen Jahrhunderten gebräuchlichen

Hausnamen an den Fassaden

verbildlichte. Eine Abteilung der Ausstellung

zeigt Fotografien, die durch „seine“ Stadt

Konstanz führen und zu Häusern, an denen

er die mittelalterlichen Hauszeichen wieder

lebendig werden ließ. Ein Fasan, ein Tiger,

ein Rössle, ein Elefant oder ein Mühlstein bezeichnen

die Gebäude, denen wir heute Nummern

geben. Die mittelalterlichen Hausnamen

mit Bildern wieder auferstehen zu lassen und

ins Gedächtnis zurückzurufen, war für Sauerbruch

nicht einfach „nur“ künstlerisches

Schaffen, sondern er wollte damit bewusst

Zeichen setzen und ganz einfach Freude bereiten.

Sauerbruch ist für viele immer noch der

Illustrator der Südkurier-Kolumne „Lachend

in die neue Woche“. Die beliebte Kolumne

wurde von Günter (Luger) Stichling gereimt

und von Hans Sauerbruch gezeichnet.

Fast 40 Jahre lang, lieferte Hans Sauerbruch

jeden Montag seinen Beitrag zur Kolumne

„Mit Lachen in die neue Woche“ im Südkurier.

In der Ausstellungseröffnung hielt auch

der ehemalige „Chef vom Dienst“, Gerd Appenzeller

eine Laudatio. Appenzeller lernte an

seinem ersten Arbeitstag, im Januar 1970 den

Künstler und Maler Sauerbruch kennen. In der

Folgezeit entwickelte sich ein enge Beziehung

mit fast schon „väterlichem“ Charakter, wie

Appenzeller in seiner Laudation sagte. Am

23. Januar findet in Kooperation mit dem

konstanzer Kunstverein eine Stadtführung

statt. Die Ausstellung im Landratsamt dauert

noch bis 5. Februar.

Text und Bilder: Sabine Sykora

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Anschrift Moltkestraße 2-4 · 78467 Konstanz

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Donnerstag


Seite E ns


Liebe Leserin, lieber Leser,

Neues Jahr, neue Vorsätze Nicht in meinem Bekanntenkreis. Es scheint nicht

mehr modern zu sein, Vorsätze zu fassen. Auf meine Frage: „Und, was habt

ihr euch so vorgenommen für das neue Jahr“ schauten mich zwanzig kreisrunde

Augen konsterniert an. Die Frage schien der absolute Stimmungstöter

zu sein. Zögernd der Erste: „Nichts. Warum“ Darauf die Nächste: „Ich

auch nichts. Warum“ Und jemand wollte den Witz wieder in die Runde

zurück bringen und meinte: „Vorsätze 2010 Klar: Keinen Sex mehr!“ Kurz:

Niemand schien irgendwie den Wunsch nach Neuem, Festem oder Anderem

zu haben.

Sabine Sykora

Redaktion Schweiz

Um ehrlich zu sein, auch ich habe keine Vorsätze gefasst. Aufhören mit Rauchen Bügelwäsche sofort wegarbeiten

Gesünder essen Das alles kann ich mir doch an einem x-beliebigen Tag vornehmen! Nur gut, dass

ich eine Tochter habe! Pünktlich zu Silvester präsentierte sie mir feierlich ihre Wünsche – an mich: täglich

ihre Hausaufgaben zu prüfen, jeden Abend ein warmes Essen für sie zu kochen, den Müll nicht mehr ihr zu

überlassen ... Ganz unbeabsichtigt und ohne eigenes Tun hatte ich plötzlich eine Reihe nützlicher Vorsätze

für 2010 gefasst. Und ich will sie einhalten. Ehrlich.

Sinnvolles oder Nützliches kann man sich wirklich jeden Tag von Neuem vornehmen. Also auch zu Jahresbeginn.

Und vielleicht haben ja Familienmitglieder und Freunde recht, wenn sie anregen: „Hör doch mit dem

Rauchen auf!“ Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, wünsche ich auf jeden Fall gutes Gelingen, wenn Sie

Vorsätze fassen oder gefasst haben – und ein gesundes, erfolgreiches und glückliches 2010.

Herzlichst, Ihre

Inhalt

GRENZENLOS INFORMIERT Seite 4

Neue Bestimmungen für 2010

EINS & EINS Seite 8/9

Warum Schule am Wohnort sinnvoll ist

GRENZENLOS INFORMIERT Seite 12

Achtung beim Grenzübertritt: der Hund muss geimpft sein

Impressum

Verlag:

Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG

Rudolf-Roth-Straße 18

88299 Leutkirch

Redaktionsleitung: Joachim Umbach

Verlagsbüro Konstanz

Moltkestraße 2-4

78467 Konstanz

Telefon 0049 (0) 7531/99148-23

Fax-Server 0049 (0) 7561/809783

E-Mail: info@eins-magazin.com

www.eins-magazin.com

E1NS-Das-Magazin

Postfach 1001

8280 Kreuzlingen 1

NOTE E1NS Seite 15

Neue Jazz- und Rockmusikschule

FEINES Seite 21

Gutbürgerliches in den Bürgerstuben

WAS IST (GRENZEN)LOS Seite 22-25

Termine im Januar

EINS NOCH Seite 30

Wie Vorsätze erfolgreich umgesetzt wurden

Gesamtleitung:

Ulrike Liebel (verantwortlich für Anzeigen)

E-Mail: u.liebel@eins-magazin.com

Redaktionsleitung :

Sigrid Wieland

E-Mail: s.wieland@eins-magazin.com

Redaktionsmitarbeiter:

Markus Hotz, Reto Dräger, Katja Edelmann,

Ursula Grüninger, Sabine Sykora

Layout und Satz:

PRINTHOCH3, Konstanz

Druck: DUO; Weingarten

Auflage: 50.000

Zustellreklamation (Weingarten):

Telefon 0049 (0)751 5691-531

Berater des Herausgebers:

Markus Hotz

Anzeigenberatung:

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Die neue Lust am Lesen

Fußball mit den Stars von morgen

Die Ostschweizer Kantone Appenzell Innerrhoden,

Glarus, Graubünden, Schaffhausen,

St. Gallen und Thurgau lancieren

mit dem «Geschichtendock» ein gemeinsames

Leseförderungsprojekt. Wer das

Geschichtendock öffnet, taucht in eine

Bücher- und Geschichtenwelt ein.

Das Geschichtendock ist die optimale Verknüpfung

von traditionellem Leseunterricht

und zeitgemässer Medienbildung. Es bietet

die vielfach gewünschte Individualisierung

des Leseunterrichts. Eine spannungsgeladene

Fortsetzungsgeschichte auf zwei Lesestufen

für unerfahrene und versierte Leserinnen und

Leser, weiterführende Aufgabenstellungen

auf drei unterschiedlichen Denkstufen fördern

vernetztes Denken und die fächerübergreifende

Unterrichtsgestaltung. Für Kinder mit Internetanschluss

zu Hause besteht die Möglichkeit,

sich auch ausserschulisch durch eigene

Schreibaktivitäten daran zu beteiligen.

Die Geschichte entsteht Woche für Woche

vor den Augen der Schülerinnen und Schüler.

Die Kinder sind Zeugen eines kreativen

Prozesses, der sonst im Versteckten abläuft.

Sie sind mitbeteiligt an der Entstehung der

Geschichte, können zum weiteren Verlauf abstimmen,

und so erleben sie zusammen mit

den Protagonisten der Geschichte die gleichen

Abenteuer.

Die Geschichte

Die Benutzerinnen und Benutzer sehen vor

sich zwei Bücher, die ihre Neugier wecken.

Das eine Buch enthält die Geschichte „Kati

und Sven und die glühende Scheibe“, die an

das Internationale Jahr der Astronomie der

UNESCO anknüpft. Die Geschichte wird von

den beiden Kindern Kati und Sven abwechslungsweise

erzählt. So entsteht die gleiche

Geschichte aus zwei Blickwinkeln. Kati und

Sven fahren mit ihren Klassenkameraden in

ein kantonsübergreifendes Winterlager in

die Alpen. Ihre Lehrerin ist eine passionierte

„Sternguckerin“ und möchte, dass sich die

Kinder für die Phänomene des Himmels begeistern.

Am ersten Abend des Lagers entdecken

Kati und Sven eine gelbe Scheibe, die

über den Sternenhimmel huscht. Sie gehen

verschiedenen Spuren nach, stossen auf eine

rätselhafte Sekte, die in einem alten Hotel

haust und lernen einen versponnenen Erfinder

kennen, der eine fliegende Untertasse

konstruiert hat. Natürlich kommt auch der

Lageralltag nicht zu kurz, der Wintersport und

all die zwischenmenschlichen Konflikte, die in

einer solchen Schulwoche in einer multikulturellen

Klasse auftreten können.

In der Unterrichtszeit von Januar bis April

2010 entsteht in dreizehn Folgen wöchentlich

eine Fortsetzungsgeschichte, bei der auch

detektivischer Scharfsinn gefragt ist.

Jeden Montagmittag steht die aktuelle Geschichte

auf www.geschichtendock.ch in zwei

Lesestufen zum Download bereit.

Am 16. Januar veranstaltet der FC Konstanz

zum 18. Mal das Internationale

C-Juniorenturnier, zum neunten Mal als

Heinz-Walther Gedächtnisturnier. Auch

diesmal ist es dem FCK gelungen, zahlreiche

Nachwuchsmannschaften des Profibereichs

an den Bodensee zu locken.

So sind aus der ersten deutschen Bundesliga

der BVB Borussia Dortmund, der FC Köln, der

SC Freiburg, VFB Stuttgart und Hannover 06

dabei, ergänzt durch den Zweitligisten 1860

München, der erstmals in Konstanz antritt.

Die Farben der Schweiz vertritt der FC Schaffhausen,

Österreich wird durch die Länderauswahl

Vorarlberg repräsentiert. Dazu kommen

die Stuttgarter Kickers, die beim 18. Turnier

zum 18. Mal antreten, die Fußballschule von

Weltmeister Kalle Riedle, sowie als regionale

Vertreter die Bodenseeauswahl des südbadischen

Fußballverbandes, der FC Böhringen,

das Team Konstanz, eine Auswahl aus Vereinen

aus Konstanz und dem unmittelbaren

Umland sowie der Gastgeber FC Konstanz.

Viele Spieler, die in den vergangen Jahren in

Konstanz gespielt haben, sind heute bereits

als Profis in der Bundesliga zu finden oder stehen

kurz vor dem großen Durchbruch. Der bekannteste

von Ihnen ist sicher Yuri Sahin, der

beim BVB in Dortmund ein wichtiger Stammspieler

ist und außerdem zum Kader der türkischen

A-Nationalmannschaft gehört.

Aber auch Namen wie Marco Stiepermann,

Uwe Hünemeier, Yasin Öztekin, David Vrzogic

und Julian Koch, die alle als A-Jugendliche

oder Spieler der Amateurmannschaft zum

erweiterten Kader des BVB gehören und in

dieser Saison gelegentlich in der Bundesliga

eingesetzt wurden, waren schon am Bodensee

im Einsatz.

Von 9.30 bis etwa 19 Uhr

Wie immer werden die Spieler der Vereine

aus Dortmund, Köln, Hannover und München

bei Gastfamilien des FC Konstanz und

dessen langjährigem Partner FSV Reichenau-

Waldsiedlung untergebracht. Die Übernachtung

der Trainer wird durch das Hotel Halm

übernommen.

Neben einem ganzen Tag spannender Spiele

gibt es in der Halle auch wieder eine große

Tombola mit attraktiven Preisen.

Jede Eintrittskarte nimmt unmittelbar nach

dem Endspiel an einer Verlosung teil, bei der

es neben einer Woche und einem Wochenende

im Fußballhotel von Kalle Riedle zwei

Flugreisen innerhalb von Deutschland ab

Friedrichshafen, ein Wochenende für zwei

Personen im BVB-Hotel Tullip in Castrop-

Rauxel einschließlich Eintrittskarten zu einem

BVB Heimspiel und einen Einkaufsgutschein

der Firma Karstadt im Wert von Euro 50 zu

gewinnen gibt.

Der FC Konstanz rechnet wieder mit großem

Interesse der kleinen und großen Fußballfreunde

aus der ganzen Region.

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Detlev Görn aus Konstanz und

Richard Beeli aus Kreuzlingen.

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Feuer und Fliese

Wohnliche Kombination mit praktischem Nutzen: Kaminofen mit verfliester Wand, die Wärme speichert, und bündig integriertem Holzlager.

Neue Designs und Materialien rund um

den Kamin (djd/pt). Ob am offenen Kamin

oder im Kaminofen: Flackerndes

Feuer und das Knistern der Holzscheite

schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre,

die sich besonders in der kalten Jahreszeit

nach Herzenslust genießen lässt.

Doch nicht nur die Stimmung, auch die

Strahlungswärme eines Holzfeuers in modernen

Kaminen schafft Wohlbefinden,

denn sie gehört zu den angenehmsten

und gesündesten Wärmequellen.

Das Trendmaterial am heimischen Feuerplatz

ist heute die Fliese. Moderne Fliesen zeigen

sich vielfältig in Farbe, Gestaltung und Oberflächenbeschaffenheit.

Natürliche warme

Stein- oder sogar Holztöne unterstreichen

das Spiel der Flammen, dunkelgraue oder fast

schwarze Flächen geben dem Feuer reizvollen

optischen Kontrast. Haptisch interessante Flächen

verleihen dem Raum einen natürlichen

Look (Infos und Einrichtungsideen unter

www.fliesenverband.de oder www.deutschefliese.de).

Ein offener Kamin etwa integriert sich perfekt

in eine geflieste Wand. Doch auch rund um

die heute beliebten Kaminöfen mit Glastür

macht sich der keramische Werkstoff gut.

Strahlungswärme in Ofennähe und große

Temperaturschwankungen beeindrucken das

keramische Material ebenso wenig wie Glut,

die beim Feuern oder Ausräumen der Asche

schon mal mit dem Boden in Kontakt kommen

kann. Während Asche und Glut auf Holzoder

gar Teppichböden deutliche Spuren hinterlassen

und eine Brandgefahr sind, stellen

sie für Fliesen kein Problem dar: Schließlich

beginnt eine Fliese ihr Leben im Brennofen

bei weit über 1.000 Grad.

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setzt es beim Verrotten die gleiche

Menge Kohlendioxyd (CO2) frei wie bei der

Verbrennung. Heizen mit Holz ist deshalb

CO2-neutral. Hochentwickelte Verbrennungstechnik

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Sie liegen sogar unter den Werten

der strengsten Umweltschutz-Gesetzgebung,

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bis hin zur Feuertaufe und Einweisung

durch das Fachpersonal. Geschäftsführer

und Ofenfachmann Frank Schreiber verfügt

über eine langjährige Erfahrung rund um den

Ofen- und Schornsteinbau, und unterstützt

kompetent bei der Auswahl des passenden

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man das erste Mal das eigene Feuer in den

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KULTUR OHNE GRENZEN

Bunt ist die Welt

Menschen von Welt, die Weltmenschen

machen: wir haben das Konstanzer Künstlerehepaar

Ursula Stragapede-Didra und

Enzo Stragapede getroffen und einen

Blick in das Atelier der wohl bekanntesten

Brillenträger der Stadt geworfen.

Sie haben viel erlebt, die beiden stets dunkel

gekleideten Künstler. Ihr Leben ist eine bewegte

Geschichte voller kleiner Geschichten,

die man gerne hört und die immer wieder ein

vereinendes Motiv haben: die große, weite

Welt. Der Name „Weltmenschen“ für das

Markenzeichen der Stragapedes kommt nämlich

nicht von ungefähr, schließlich haben die

beiden sehr viel von der Welt gesehen.

Seit 42 Jahren leben und arbeiten Ursula und

Enzo nun schon zusammen – kennen gelernt

haben sich die beiden, als Enzo ein sechswöchiges

Praktikum in Konstanz absolvierte.

Früher arbeiteten sie als sehr erfolgreiche Textildesigner;

ihre Kunden waren große Häuser

wie Versace, Kenzo, Roccobarocco und Gaultier.

Die Stragapedes reisten um die Welt, zogen

von Messe zu Messe, um ihre Designs

vorzustellen, waren „ständig nur am Koffer

packen“ und prägten Trends im internationa-

len Modegeschäft. Irgendwann aber setzte

die übermäßige Technologisierung ihrer Zunft

ein – ein Spiel, das die Stragapedes ein paar

Jahre mitspielten. Doch zunehmend sahen

sie Herz und Seele der Arbeit verschwinden,

zogen einen Schlussstrich und sagten: „Wir

hören auf!“

Bunt und vielfältig

Im Atelier von Ursula und Enzo sieht es aus,

wie ein Atelier aussehen sollte: Überall hängen

Bilder und stehen Skulpturen, jeder freie

Fleck ist Platz für Pinsel, Farben und sonstiges

Werkzeug. Es ist bunt, hell und irgendwie heimelig

im Atelier. Wer mit wachem Auge die

Bilder betrachtet, kann hier die künstlerische

Entstehungsgeschichte der Stragapedes nachverfolgen:

dutzende Ordner mit unzähligen

handgemachten Stoffdesigns, gegenständliche

Malerei, Grafiken, Stillleben.

Die Malerei lag Ursula und Enzo schon immer

im Blut: Ihre Textildesigns waren handwerklich

hergestellte Unikate, die selbst heute noch

– in anderen Farben – Verwendung bei Modelabels

finden. Damit sie auf den vielen Messen

auffielen, dekorierten die beiden ihre Stände

mit Kunst, die sie eigentlich zum Ausgleich zur

Arbeit herstellten. Schon bald verkauften sie

nicht nur Designs, sondern auch Bilder und

Skulpturen.

Vor zwölf Jahren dann erschufen die beiden

Künstler ihr absolutes Markenzeichen neben

schwarzer Kleidung und auffälligen Brillen: die

Weltmenschen.

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Menschen von Welt

Die Weltmenschen sind der Inbegriff des Lebens

von Ursula und Enzo Stragapede: In ihnen

vereinen sich all die Geschichten, die den

äußerst sympathischen und offenen Künstlern

widerfahren sind. Auf ihren Reisen haben die

beiden so viele Menschen getroffen und so

viel erlebt, dass ihnen bis heute die Inspiration

für die Weltmenschen noch lange nicht

ausgegangen ist. Jeder Weltmensch erzählt

eine eigene Geschichte, ein jeder ist individuell

gestaltet. Zwei Seiten der Weltmenschen malt

Ursula – leicht zu erkennen, denn ihre Figuren

tragen immer Brillen; die anderen beiden Seiten

gestaltet Enzo. Nationalitäten oder Religionen

kennen die Weltmenschen nicht – und

inzwischen hat es sie in die ganze Welt verschlagen;

sogar ins Weiße Haus in Washington

schafften sie es. Durch die Skulpturen haben

sich auch schon langjährige Freundschaften

gebildet – so lernten die Stragapedes eines

Tages einen Nobel-Hotelier aus Kansas City in

Konstanz kennen. Inzwischen besitzt er drei

große Weltmenschen und kommt jedes Jahr

zu Besuch an den Bodensee.

Nun haben sich die beiden Künstler einen lange

gehegten Traum verwirklicht: Sie haben die

Idee der Weltmenschen – ihre „Kinder“, wie

sie selbst sagen – noch ein paar Schritte weiter

geführt und ihr Haus in der Rauhgasse im

Konstanzer Königsbau zum Weltmenschenhaus

gemacht. In langer Arbeit gestalteten

sie die Fassade um und verzierten sie mit unzähligen

Weltmenschen, unzähligen kleinen

Geschichte. Unterstützt wurden sie von der

Firma Caparol, die über 60 Liter hochwertige

Fassaden- und Volltonfarbe zur Verfügung

stellte. Bernd Schamberger von der Firma

Caparol stand während der Neugestaltung in

technischen Fragen beratend zur Seite. Auch

die Firma Farbtex Kaltenbach & Maier leistete

mit kostenlosen Tönungen einen Beitrag, um

dieses bunte Haus möglich zu machen.

Bei Ursula und Enzo Stragapede ist die Welt

zuhause – vielfältig, fröhlich und bunt.

Weitere

Infos

www.stragapededidra.de

www.caparol.de


0

top e ns

Ein Schweizer Schulsystem gibt es nicht

Im Schweizer Bildungssystem liegt die

Schulungsverantwortung nicht ausschliesslich

beim Bund, sondern ist auf

Grund des Föderalismus vorwiegend Sache

der Kantone. Der Kanton Thurgau hat

94 Schulgemeinden.

Der Kindergarten fördert die Entwicklung der

Kinder und bereitet sie auf den Schuleintritt

vor. Betont wird die Förderung der Selbstständigkeit

der Kinder, sowie Selbst-, Sozial- und

Sachkompetenzen. Dies geschieht ohne systematische

Leistungsbeurteilung und ohne Selektion,

d.h. ohne Einteilung in Leistungsgruppen.

Die Schulfähigkeit der Kinder wird am

Ende des Kindergartens durch die Lehrperson

des Kindergartens beurteilt. Der endgültige

Entscheid für den Schuleintritt bzw. die Rückstellung

liegt bei den Eltern. In anderen Kantonen

entscheiden schließlich die Schulpflegen

bzw. Inspektorate, Schulkommissionen oder

Erziehungsdirektionen. In einigen Kantonen

der Deutschschweiz werden Schulreifetests

durchgeführt.

Lehrplan/Fächer im Kindergarten

In den Kindergartenlehrplänen werden Ziele

für Fachbereiche formuliert (z.B. für die Fachbereiche

Mensch und Umwelt, Bewegung,

Gestalten, Musik, Sprache, Mathematik) und

es werden fächerübergreifende Lernziele formuliert

(z.B. Bewegungsmöglichkeiten, Wahrnehmungsfähigkeit,

Umgang mit Erfolg und

Misserfolg).

Foto: Eva Pilz

Kindergarten ist obligatorisch

Der Besuch des Kindergartens war bis 1999

freiwillig. Seit 1999 haben mehrere Kantone

ein Kindergartenobligatorium eingeführt. Im

Schuljahr 2007/08 war in 14 Kantonen der Besuch

von zumindest einem Kindergartenjahr

obligatorisch. So auch im Kanton Thurgau.

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In der Regel geht ein Kind 1 bis 2 Jahre in den

Kindergarten (Durchschnitt 1,9 Jahre). Die

meisten Kinder beginnen mit dem Besuch des

Kindergartens erst mit 5 oder 6 Jahren. Die

Unterrichtszeit beträgt pro Woche 18 bis 22

Stunden. Der Kanton Thurgau hat in einigen

Gemeinden Blockzeiten (zumindest drei Stunden

vormittags) eingeführt. Im Durchschnitt

sind 18 Kinder in einer Klasse.

Der Besuch der obligatorischen Primarstufe

ist in den öffentlichen Schulen kostenlos. Sie

dauert in den meisten Kantonen sechs Jahre.

Der Übertritt von der Vorschulstufe in die

Primarstufe geschieht ohne Prüfung. Pro Woche

werden (je nach Stufe) 23-32 Lektionen

erteilt.

Das Ziel der Primarschule besteht darin,

dass Schüler ihre intellektuellen und schöpferischen

Fähigkeiten entfalten, ihre körperlichen

und musischen Fähigkeiten entwickeln

und Verantwortungsbewusstsein gegenüber

sich selbst, der Umwelt, ihren Mitmenschen

und der Gesellschaft entwickeln. Die Kantone

legen die Lehrpläne fest. In allen Kantonen

werden auf der Primarstufe die folgenden Fächer

unterrichtet: eine Landessprache (je nach

Region Deutsch, Französisch, Italienisch oder

Romanisch), eine Fremdsprache, Mathematik,

Geschichte und Staatskunde, Geografie, Naturwissenschaften,

Zeichnen und Gestalten,

Handarbeit und Werken, Musik, Sport.

Die schulischen Leistungen werden mittels

Noten oder mittels Lernberichten beurteilt.

Während des ersten Schuljahrs gibt es in der

Mehrzahl der Kantone keine Noten, sondern

Beurteilungsgespräche oder Lernberichte. Noten

werden meist mit einer Notenskala von 1

bis 6 (6 = beste Note) verteilt. Zweimal pro

Jahr erhalten die Schüler ein Zeugnis oder

Lernbericht.

Erst nach der sechsten Klasse

Die Sekundarstufe I vermittelt eine grundlegende

Allgemeinbildung. Sie bereitet auf

eine Berufsbildung oder auf den Übertritt in

weiterführende Schulen wie Maturitätsschulen

oder Fachmittelschulen (FMS) vor. Für die

Lehrpläne der Sekundarschule sind die Kantone

verantwortlich. Unterrichtet werden in

allen Schultypen der Sekundarstufe I folgende

Fächer: eine Landessprache (je nach Region

Deutsch, Französisch, Italienisch oder Romanisch),

grundsätzlich 2 Fremdsprachen, wovon

mindestens eine Fremdsprache eine Landessprache

ist (in einigen Kantonen können die

Schüler des Schultyps mit Grundansprüchen

von einer Fremdsprache dispensiert werden),

Mathematik, Naturwissenschaften,

Geografie, Geschichte und Staatskunde,

Hauswirtschaft, Handarbeiten und Werken,

Zeichnen und Gestalten, Musik, Sport.

Drei Schulen

Auf der Sekundarstufe I gibt es Schulen mit

Grundansprüchen, Schulen mit erweiterten

Ansprüchen und Schulen ohne Selektion.

Der Übertritt von der Primarstufe in die

Sekundarstufe I erfolgt für die Schulen

mit Grundansprüchen ohne Prüfung. Der

Übertritt an Schulen mit erweiterten Ansprüchen

stützt sich auf Empfehlungen der

Lehrkräfte der Primarstufe. Ausschlaggebend

sind gute schulische Leistungen (insbesondere

in der ersten Landessprache, in

Fremdsprachen und in Mathematik), sowie

individuellen Leistungsentwicklung und

des Arbeits- und Lernverhaltens. In einigen

Kantonen wird das Bestehen einer Prüfung

verlangt, insbesondere dann, wenn keine

Empfehlung der Lehrkräfte vorliegt.

Der Besuch der Sekundarstufe ist obligatorisch.

In zwanzig Kantonen dauert die Sekundarstufe

3 Jahre, in den übrigen sechs

Kantonen vier oder fünf Jahre. Die Zahl

der Unterrichtsstunden beträgt 27-37 Lektionen

pro Woche. Die durchschnittliche

Klassengrösse beträgt 19 Schüler.


11

Eine Schultüte ist ein guter Anfang für die Konstanzer

Die Einschulung eines Kindes ist immer

auch der Beginn einer neuen Lebensphase.

Für das Kind selbst und dessen ganze

Familie. Die meisten Kinder freuen sich auf

den ersten Schultag, wo sie mit Schulranzen

und Schultüte gewappnet das erste

Mal in die Schule gehen und nach der Einschulungsfeier

mit Eltern und Verwandten

eine Stunde „Unterricht“ erleben. In

Konstanz gibt es neben den staatlichen

Schulen verschiedene Privatschulen, Förderklassen

und Sonderschulen.

Vor der Einschulung stehen den Eltern verschiedene

Betreuungsangebote für ihre Babys,

Kleinkinder und Vorschulkinder offen. Die

meisten Kinder besuchen bis zum Schuleintritt

den Kindergarten, wenn sie drei Jahre alt sind.

Für Kleinkinder unter drei Jahren gibt es in

Konstanz Krippen- und Spielgruppenplätze.

Gesetzlich geregelte Schulpflicht

Einschulung der ersten Klasse in der Regionalen Waldorfschule Kreuzlingen Konstanz 2009.

Alle Kinder, die bis zum 30. Juni des laufenden

Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet

haben, sind verpflichtet, mit Beginn des

Schuljahres die Grundschule zu besuchen. Dasselbe

gilt auch für die Kinder, die bis zum 30.

September sechs Jahre alt sind und von den

Erziehungsberechtigten in der Grundschule

angemeldet wurden. Auf Antrag vorzeitig eingeschult

werden können Kinder, die nach dem

1. Oktober, also im laufenden Schuljahr, ihren

sechsten Geburtstag feiern. Ein amtsärztliches

und pädagogisch-psychologisches Gutachten

kann in die Entscheidung miteinbezogen werden,

ist jedoch nicht Pflicht. Ob der Antrag angenommen

oder abgelehnt wird, entscheidet

die zuständige Grundschule. Etwa ein halbes

Jahr vor dem Einschulungstag bekommt die

Familie Post mit einem Anmeldeformular von

der Grundschule, die dem Schulbezirk zugehörig

ist, in welchem das schulpflichtige Kind

wohnt. Grundsätzlich muss das Kind diese

Schule besuchen, beziehungsweise es hat in

Baden-Württemberg das Recht auf den Besuch

der nächstgelegenen Grundschule nach dem

Motto: „Kurze Beine, kurze Wege“. Liegen in

diesem Gebiet mehrere Schulen der gleichen

Art, bestimmt der Schulträger die Schulbezirke.

Der Schulbezirk ist das Gebiet des Schulträgers,

üblicherweise der Stadt oder Gemeinde.

In Konstanz und den direkten Vororten ist der

Schulträger das Schulamt der Stadt Konstanz.

Freie Schulen und Privatschulen

Eltern, die ihre Kinder in eine Schule in freier

Trägerschaft oder eine Privatschule, beispielsweise

die Waldorfschule oder Schule für Erziehungshilfe

besuchen lassen möchten, müssen

dies der in ihrem Schulbezirk zuständigen Schule

angeben. Ebenso muss die aufnehmende

Schule dies bestätigen. Zum Schluss muss von

den Eltern eine schriftliche Mitteilung darüber

an das Schulamt gemacht werden.

nauso zählt die Realschule, deren Schulzeit

sechs Jahre beträgt, und das acht Jahre dauernde

Gymnasium mit dem Abiturabschluss

(Matura) zu den Sekundarstufen. Je nach

Abschluss des Schülers besteht eine Vielzahl

von Weiterführenden und Berufsbildenden

Schulen, Studiengängen und Ausbildungsmöglichkeiten.

Text und Bilder: Katja Edelmann

Infos

Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder in einem

anderen Schulbezirk einschulen möchten, müssen

unter Angabe der Gründe einen Antrag bei

der für sie zuständigen Schule stellen. Diese

Schule legt den Antrag, unter Einbeziehung einer

Stellungnahme der aufnehmenden Schule,

der Schulaufsichtsbehörde zur Entscheidung

vor.

Weiterführende Schulen

Weitere Informationen

sind beim

Staatlichen Schulamt

für Konstanz

unter der Telefonnummer

0049

(0)7531/ 80 20 1-0

erhältlich.

In Baden-Württemberg muss der Schüler nach

vier Grundschuljahren in die Sekundarstufe

wechseln. Die Hauptschule dauert fünf Jahre

und endet mit dem Hauptschulabschluss. In

einer Haupt- und Werkrealschule besteht die

Möglichkeit, ein sechstes Jahr dranzuhängen

und den Realschulabschluss zu machen. Ge-

Der erste Schultag in der deutschen Grundschule: traditionell mit Schultüte.

Das von Maria Montessori entwickelte Perlenmaterial zum Rechnen: Einer, Zehner, Hunderter .


12 WIR SIND E NS

Medienberaterin

Dagmar

Schweser-Seemann

Name: Dagmar Schweser-Seemann

Spitzname: Daggi

Geburtsort: Würzburg im schönen

Frankenland

Funktion bei E1NS: Mediaberaterin

Meine V-leben: K-e1ns

Mit wem bin ich E1NS: ganz selten mit

meinem Mann ;-)

In was bin ich die Nr. E1NS:

Chefin aller Notizzettel = Zettelwirtschaft

Meine Eigenschaft minus E1NS:

Technik in jeder Form

Meine Gemeinsamkeiten.... mit Freunden

und/oder Familie ein gutes Essen genießen

ME1NS: Family & Friends,

zusammen Feiern und Essen

KE1NS: Fasnachtshäs

Nie E1NS mit: G‘schichtenerzähler und

Pappnasen

E1NS A in XL: die vielen freundlichen

Schweizer und Zu‘groasten

E1NS A in KN: die vielen netten Badener

und Zu‘groasten

Das Beste an E1NS find ich: dass es zeigt,

dass Konstanz und Kreuzlingen mehr verbindet,

als trennt

Grenzüberschreitung bedeutet für

mich: über den Tellerrand zu schauen

Grenzerfahrung heißt: eine „dekorierte“

Bar in der Schweiz ist nicht immer das, was

man sich darunter vorstellt

Mein grenzenloser Gedanke:

alles fließt

Mein Wunsch Nr. E1NS: Zufriedenheit

und Freude

Da fällt mir noch E1NS ein:

glatt vergessen......, siehe Zettelwirtschaft

Mein Wunsch

Nr. E1NS:

Zufriedenheit

und Freude

Dagmar Schweser-Seemann


see


4

NOTE E NS

Ein etwas anderer Zugang zu Musik

Die 14-jährige Julia spielt seit einem halben

Jahr Klavier und es macht ihr an sich

viel Spaß. Dennoch würde sie gerne einmal

ein paar rockige Lieder spielen und

nicht immer nur Klassik von Beethoven

oder Händel. Doch ihr Lehrer ist ein alter

Opernliebhaber, der die Meinung vertritt,

das Klavier sei ein typisches Klassikinstrument

und solle deshalb auch mit nichts

anderem als klassischer Musik bespielt

werden.

Anders sieht das Kai Kopp, der zusammen

mit dem bekannten Konstanzer Schlagzeuger

Patrick Manzecchi, Saxofonist Klaus Knöpfle,

Gitarrist Ad Schwarz, Trompeter Thomas

Banholzer und Sänger Rainer Schüssler eine

Jazz- & Rockschule in Konstanz gegründet

hat, die seit diesem Monat Kurse anbietet.

Die offizielle Eröffnungsveranstaltung findet

am 14. Mai statt.

Bälle zuspielen

Das Dozententeam der neuen Konstanzer Jazz- & Rockschule will den Schülern moderne und groovige Musik nahebringen.

Mit der Jazz- & Rockschule möchten die sechs

Musiker ihren Schülern einen modernen und

groovenden Zugang zu Musik ermöglichen.

Ziel ist es, das musikalisch-pädagogische Angebot

in Konstanz im Sinne der Popularmusik

zu bereichern und zu ergänzen. Popularmusik

ist ein anderer Begriff für Unterhaltungsmusik

und umfasst sämtliche Stile außer Klassik.

Klassik dagegen ist E-Musik, also ernster

Musik, zugeordnet. Popularmusik darf laut

Kai Kopp aber nicht verwechselt werden mit

„populären“ Sendungen wie „Deutschland

sucht den Superstar“ (DSDS). „Es geht nicht

darum, Rockstars zu finden wie bei DSDS; im

Zentrum steht das, was Schüler lernen wollen.“

Und wer ein Instrument lernen möchte,

der muss nicht nur diszipliniert sein, sondern

dem muss es auch Spaß machen, damit die

Motivation von selbst kommt. Kai Kopp und

seinen Kollegen war es besonders wichtig, vor

der Eröffnung der Jazz- & Rockschule das Ge-

spräch zu anderen Konstanzer Musikschulen

zu suchen, um nicht im Vorfeld böses Blut zu

stiften: „Konkurrenz zu öffentlichen und privaten

Musikschulen ist da, aber wir legen auf

gute Kooperation Wert.“ Konkurrenz hin oder

her: Der Vorteil der neuen Jazz- & Rockschule

liegt nach Ansicht von Kai Kopp in einer

Aufwertung der Konstanzer Musikszene und

davon würden letztlich alle profitieren.

Das Angebot der Jazz- & Rockschule umfasst

neben Einzelunterricht das Zusammenspiel in

der Band, das für Popularmusik unablässig

ist. „In der Popularmusik dreht sich alles um

Groove und der ist vor allem in Bands möglich“,

sagt Kai Kopp. Das Dozententeam der

Jazz- & Rockschule mit Patrick Manzecchi als

Schlagzeuger, Klaus Knöpfle als Saxofonist,

Ad Schwarz als Gitarrist, Thomas Banholzer

als Trompeter, Rainer Schüssler als Sänger und

Kai Kopp als Klavierspieler erfüllt die Anforderungen

an eine kompletten Bandbesetzung.

Offizieller Start am 14. Mai 2010

Im Kinder und Jugendbereich sind den Musikern

die positiven Auswirkungen aktiven

Musizierens auf soziale Kompetenzen ein

wichtiges Anliegen. Im Vordergrund stehe

allerdings der altersunabhängige Spaß an

der Musik. Deshalb richten sich die Kurse

an Musikinteressierte jeden Alters. Darüber

hinaus sollen Konzerte und Bandworkshops

unter der Leitung interner oder renommierter

Gastdozenten das Angebot der Jazz- & Rockschule

abrunden. So findet beispielsweise am

14. Mai 2010 als offizielle Startveranstaltung

der Jazz- & Rockschule und im Rahmen des

Jazz Downtown-Festivals im Münster Unserer

Lieben Frau eine Veranstaltung mit Markus

Stockhausen statt, der auch für zwei Workshops

engagiert werden konnte.

Weitere Informationen über die Jazz- &

Rockschule Konstanz gibt es telefonisch

unter 0049(0)7531 8139009, per E-Mail

unter info@jrsk.de oder im Internet auf

www.jrsk.de.

Text und Bild: Sigrid Wieland


15

Bestens auf den Arbeitsmarkt vorbereitet

18 Teilnehmerinnen der Weiterbildung

„Business Training für Akademikerinnen“

(BTA) haben in der Bildungsakademie

Konstanz ihre Zertifikate erhalten.

Um Frauen mit Hochschulabschluss professionell

bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt

zu unterstützen, hat die Frauen-Akademie der

Handwerkskammer Konstanz in Zusammenarbeit

mit der Agentur für Arbeit in Konstanz ein

Projekt namens „BTA“, Business Training für

Akademikerinnen, entwickelt. Die 18 Teilnehmerinnen,

die im Juni mit dem Kurs begonnen

hatten, konnten nun ihren erfolgreichen Abschluss

feiern.

Alexandra Maigler, gelernte Krankenschwester,

Diplom-Psychologin und Mutter, hat nicht

zuletzt durch BTA ihren Traumjob gefunden.

Sie wird sich in Kürze beim Hospizverein in

Singen festangestellt für die Koordination verantwortlich

zeichnen. „Durch BTA habe ich

gelernt, mich zu präsentieren, was mir sicher

im Vorstellungsgespräch geholfen hat.

Außerdem habe ich sehr vom Computertraining

profitiert,“ fasst Alexandra Maigler

ihre Erfahrungen mit dem Kurs zusammen.

Gute Aussichten auf eine Festanstellung hat

auch die studierte Diplomkauffrau Annette

Merschroth, die kurz vor der zweiten Vorstellungsrunde

in einem Unternehmen als

Assistentin der Geschäftsführung steht. „Ich

war 15 Jahre lang aus dem Beruf raus. Durch

den Kurs weiß ich wieder, was ich eigentlich

alles kann.“

nur reine Forschung betreiben will. Ich mache

nun den Fokus weiter und fasse auch andere

Berufsfelder ins Auge,“ so die Biologin.

Die Weiterbildung erstreckte sich über sechs

Monate, innerhalb derer die Teilnehmerinnen

vor allem Methoden- und Sozialkompetenzen

vermittelt bekamen. Weitere Inhalte von BTA

sind die Vermittlung von Kenntnissen im Bereich

Projektmanagement, ein intensives EDV-

Training, Grundlagen finanzieller Unternehmensführung

und Business English. „BTA ist

durchaus anstrengend. Man muss schon die

Komfortzone verlassen,“ meint Ursula Dachs,

Trainerin und Kursleiterin von BTA. „Dabei ist

für mich immer spannend, wie sich die Teilnehmerinnen

vernetzen und nach dem Kurs

weiterentwickeln.“

Wie erfolgreich BTA tatsächlich ist, wird sich

in zwei bis drei Monaten zeigen, wenn die

Vermittlungsquoten feststehen. Für Susanne

Hillan, Leiterin der Frauenakademie und

Mitinitiatorin des Projekts, steht bereits jetzt

außer Frage, dass sich BTA bewährt hat. „Die

Agentur für Arbeit hat bereits grünes Licht für

die Finanzierung eines Folgekurses im Herbst

2010 gegeben.“

Mehr Informationen zur Weiterbildung BTA

erhalten Sie bei der Frauenakademie Konstanz,

Ursula Kranz 07531-587-286 oder im

Internet unter www.frauen-ga.de.

Für die promovierte Biologin Marie König-Rinko

war vor allem der „Soft-Skill-Teil“ spannend.

„Ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr

„Business Training für Akademikerinnen“ – Ein erfolgreicher Kurs ist in der Bildungsakademie Konstanz zu Ende gegangen.

Jetzt: Neue Schwimmkurse für Kinder

Urban SkillZ

Die DLRG Konstanz bietet ab Januar

wieder verschiedene Schwimmkurse im

Hallenbad am Seerhein an. Das Kursangebot

für Schwimmer die mindestens

das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“

abgelegt haben richtet sich an Kinder

im Alter zwischen etwa sechs und neun

Jahren.

Nach dem Anmeldetermin starten die Jugendschwimmkurse

jeweils montags zur Erlangung

verschiedener Jugendschwimmabzeichen. Zusätzlich

werden Kurse zur Verbesserung der

Schwimmstile und der Schwimmtechnik angeboten.

Nähere Informationen sind unter www.

konstanz.dlrg.de oder bei der Anmeldung am

Donnerstag, den 14. Januar von 17 Uhr bis 19

Uhr in der Geschäftstelle der DLRG, Weiherhofstr.

12, in Konstanz zu erhalten.

Grösste der Welt

Die DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft)

ist mit einer Million Mitgliedern und

vielen ehrenamtlichen Helfern laut eigener

Aussage „die größte freiwillige Wasser-Rettungs-Organisation

der Welt“. Ihre Aufgabe:

„Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren.“

Deswegen nahmen in 2200 örtlichen

Gliederungen der Organisation die Ausbilder

seit 1950 in Deutschland über 21 Millionen

Schwimmprüfungen ab.“

Keine Angst vor dem Wasser: nach dem Schwimmkurs gehts gekonnt in den Sommer.

Tanz- und Talentförderungsprojekt geht

weiter: HipHop für Alle. Nach einem

fulminanten Jahr 2009 in dem über 500

Jugendliche am Projekt Urban SkillZ teilnahmen,

geht es ab dem 12. Januar genauso

dynamisch, emotional und kreativ

weiter. Jeder soll die Möglichkeit haben

sich kulturell und kreativ entwickeln zu

können – das ist das Ziel dieses Projektes!

Unabhängig von Wohlstand, Kulturzugehörigkeit

und schulischen Fähigkeiten.

Jeder, der tanzen lernen will, ist willkommen!

Die Unterrichtszeiten für die jeweiligen Klassen

sind am:

Dienstag, 16.30–17.15 Uhr, HipHop „Kids

A“ von 7 bis 11 Jahre im Neuwerk. Dienstag,

17.30–18.45 Uhr, „Open Class“ im Neuwerk.

Dienstag, 19–20.15 Uhr, „Urban Dance Class“

im Neuwerk. Mittwoch, 18–19.15 „Teens

Class A“ von 12 bis 16 Jahre im Neuwerk.

Donnerstag, 17–19 Uhr Tanzprojekt „Urban

SkillZ“ ab 4. Februar, „Teens A“ 13–18 Jahre

im Jugendzentrum.

Bei Fragen Ansprechpartner: Olivia Maciejowski

www.urbanskillz.de oder Telefon

+49 (0)172 7911772,

Mail: info@urbanskillz.de


6 E ns:E ns

Sportlergala 2010

Programm Samstag,

6. März, im Dreispitz

Kreuzlingen

Der höchste

SEHKOMFORT,

den es je gab

EINE ECHTE WELTNEUHEIT!

Entdecken Sie den höchsten Sehkomfort, den es

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Anstrengung – besonders in der Dämmerung und

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OPTIC GmbH für exzellentes Sehen. Wer regelmäßig joggt,

tut gut daran, einen hochwertigen Laufschuh zu wählen, um bequem,

gelenkschonend und erfolgreich zu laufen. Noch besser

ist es, im Fachhandel den persönlichen Laufstil in Bewegung

mit moderner Technik analysieren zu lassen und so den idealen

Schuh zu finden.

So ist es auch mit Brillengläsern: Je genauer und personalisierter

das Auge in Bewegung gemessen wird, desto exakter kann

das Brillenglas auf das individuelle Auge abgestimmt werden

und umso mehr kann der Brillenträger von seinen Vorzügen

profi tieren. Um seinen Kunden perfekt angepasste Brillengläser

anbietenzu können, hat individuell OPTIC GmbH ab sofort

eine echte Weltneuheit im Programm: die Messung Eyecode

von Essilor. Eyecode liefert hochpräzise Daten über die Augen

des Kunden, die dann in die Berechnung seiner Brillengläser

einbezogen werden. Das ermöglicht eine zuvor unübertroffene

Präzision in der Brillenglasanpassung.

Für den Brillenträger bedeutet das: herausragendes Sehen

ohne Anstrengung – auch nachts und in der Dämmerung –

sowie bestes Kontrastsehen. „Eyecode schafft die optimale

Grundlage für eine individuelle Brillenglasbestimmung. Mit

dieser Innovation können wir unseren Kunden den höchsten

Sehkomfort bieten, den es je gab“, unterstreicht Peter Trunk

von individuell OPTIC GmbH. Der Brillenträger kann Eyecode

bei individuell OPTIC GmbH als Option für hochwertige Brillengläser

wählen. Die Eyecode Messung wird von den Sehexperten

bei individuell OPTIC GmbH mit dem innovativen Messund

Beratungssystem „Visioffice“ von Essilor durchgeführt. Die

dynamische, drei mensionale Messung des Augendrehpunkts

dauert nur 30 Sekunden. Die auf Basis von Eyecode berechneten

Brillengläser überzeugen mit höchster Qualität „Made in

Germany“. Denn die Brillengläser mit Eyecode Option werden

in Deutschland gefertigt. Sie sind erste Wahl für alle, die Wert

auf perfektes und personalisiertes Sehen legen.

Interessenten sind bei individuell OPTIC GmbH recht herzlich zu

einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung eingeladen.

… in Singen

… und Konstanz

Die Sportler-Gala „Kreuzlinger Sportler/In des Jahres“ geht in

die nächste Runde. Auch dieses Jahr wird mit einem festlichen

Galaabend gefeiert. Die Kreuzlinger Sportler-Gala soll aufzeigen,

welches Potential die Stadt Kreuzlingen mit ausserordentlich

engagierten Persönlichkeiten im Leistungssport hat.

Das OK-Team vom Sportnetz und „Kreuzlingen bewegt sich!“

garantiert für eine professionelle Umsetzung des Abends. Mit

der Unterstützung vieler Zuschauer könnte auch die 2. Sportler-Gala

vor vollem Haus gefeiert werden. Ein spannender

Abend mit tollen Sportlern ist garantiert.

Die Nominierten der Sportlergala

Patrik Schwarzenbach – Schwimmclub Kreuzlingen

4x Schweizer Meister im Nachwuchs (100 und 200 M Brust,

100 M Freistil und 200 M Lagen) und weitere 3 Medaillen

(Silber über 100 und 200 M Delphin sowie Bronze über 200

M Rücken)

Das 3-Gang-Menü inkl. Dessert soll wieder einzigartig werden

und auch an diesem Abend darf ausgelassen bis 1.30 Uhr

getanzt werden, so die Veranstalter. Veranstaltungsende ist

um 02 Uhr.

Vorverkauf: NET, Sonnenwiesenstrasse, Foto Lenner AG,

Hauptstrasse 95, Portmann Tabak, Konstanzerstrasse 6

Marco Graber, TTC Neuhausen

3x Schweizer Meister U18 (Team, Doppel und

Mix Doppel), Teilnahme Junioren Europameisterschaften,

Elite Schweizer Cup Sieger 2009,

1/2 Finale Play-off NLA Herren, Schweizer

Meisterschaften Elite Mix Doppel Platz 3

Wasserball Kreuzlingen

Schweizer Meister 2009 und Vize Cup

Sieger

Handball Kreuzlingen

1. Liga – In der laufenden Saison Spitzenposition

in der Meisterschaft

Gymnastikriege Kreuzlingen

3. Rang Schweizer Meisterschaften Gymnastik zu Zweit

(Diane Jermann und Nadine Krügerl)

Turnverein Kreuzlingen Korbball

17.45 Uhr: Türöffnung,

Apéro im Foyer,

19 Uhr: Startschuss des

Abendprogramms,

21.00 Uhr: Hauptgang,

21.30 Uhr: Ehrung:

Einzelsportlerin und

Mannschaft,

22 Uhr: Dessert-Buffet,

ab 22.30 Uhr: Tanzen

mit „3LP“, Finest Pop

– Rock - Disco - Soul &

Latin Tunes, After Party

Elegantes Erscheinen ist

erwünscht.

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Nico Stahlberg, Ruderclub Kreuzlingen

Schweizer Meister Jun A im Skiff, Silbermedaille im Doppelvierer

Schweizer Meisterschaften Elite, 7. Rang an den Junioren

Weltmeisterschaften im Doppelzweier

Elson Kabashi, Karate Kreuzlingen

Schweizer Meister Kumite Elite bis 84 Kilogramm, Sieger am

Swiss Open International, am Swiss League Sursee und am

Asset Cup Austriasportler_4

Jhonatan Caporusso, Karate Kreuzlingen

Schweizer Meister Kumite U18 bis 61 Kilogramm und 2-facher

Wado-Kai Europacup-Sieger (mit Team Kern und als Einzelkämpfer)

3. Rang NLA und U20 Junioren Schweizer Meister

Tennis-Club Seeburg Kreuzlingen

Schweizer Meister NLB und Aufstieg NLA

Yacht –Club Kreuzlingen

Lacustre Schweizer Meister (Stefan Schneider, Felix Somm

und Sepp Tanner)

Ruderclub Kreuzlingen

Schweizer Meister Junioren A im Skiff, 2. Rang Schweizer

Meisterschaften Elite im Doppelvierer, 3. Rang Schweizer

Meisterschaften Elite im Doppelzweier


Eins A Zahngesundheit 17

Schöner Schein – Ästhetische Zahnmedizin

Methoden für weißere Zähne

Pflegetipps:

Wer wünscht sich nicht ein schönes Gebiss mit strahlend weißen Zähnen! Zugegeben,

es kostet schon etwas Mühe, dafür ständig selbst zu sorgen. Manches kann uns

die Medizin abnehmen, Zahnärzte und Kieferorthopäden unterstützen uns mit ihrem

Können. Doch wie immer gilt – es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Airflow

Feinkörnige Partikel schleifen unter Hochdruck

verfärbten Zahnschmelz minimal ab.

Mit einem fluoridhaltigen Mittel wird der

Schmelz danach gehärtet.

Vorteil: Das Verfahren ist relativ preisgünstig

Nachteil: Der Schmelz kann angegriffen werden.

Selbst wenn nur sehr wenig abgetragen

wird, ist das nicht gut. Immerhin handelt es

sich um den einzigen Schutzmantel, den unser

Zahn besitzt, und dieser Schutz wächst nicht

nach. Und das Ergebnis hält nicht lange an.

Bleaching

Bleaching heißt Bleichen, und dafür gibt es

mehrere Varianten. Am besten erfolgt das

Bleichen in der Zahnarztpraxis.

Vorteil: Die Zähne können ein bis zwei Farbnuancen

heller werden und das Ergebnis hält

bis zu zwei Jahre.

Putzen, putzen, putzen

Es bleibt dabei: Regelmäßiges Zähneputzen

ist die Grundlage für lange Freude an

den eigenen Zähnen. Die Zahnputztechnik

haben wir als Kinder und Jugendliche

erlernt, jetzt heißt es, nicht nachzulassen,

sondern sich geduldig Tag für Tag die zweimal

drei Minuten unseren Kauwerkzeugen

zu widmen. Fluoridierte Zahnpasta sollte

verwendet werden, da sie den Schmelz

härtet. Einmal wöchentlich kann zusätzlich

ein fluoridhaltes Gel aufgetragen werden.

Auch im Erwachsenenalter lassen sich so

Karies und Zahnfleischentzündungen zurückdrängen

Nachteil: Teuer. Nur echte Zähne können

aufgehellt werden, wobei kurzzeitig eine

erhöhte Empfindlichkeit auftreten kann.

Veneers

Dünne Keramikschalen werden vor allem im

Frontzahnbereich auf verfärbte oder unansehnliche

Zähne geklebt.

Vorteil: Hält ca. zehn Jahre.

Nachteil: Es ist teuer. Der Zahnschmelz wird

ca. 0,7 Millimeter abgetragen, und das ist

relativ viel.

Die Kosten für ästhetische Zahnmedizin dürfen

nicht von den Krankenkassen übernommen

werden.

Regelmäßig zur Kontrolle

Der regelmäßige Zahnarztbesuch ist ein

Muss. Nur der Experte erkennt sich abzeichnende

Probleme und kann wirksam

gegensteuern. Wurden Zähne zum Beispiel

vor Jahren gefüllt, so kann es notwendig

sein, diese Füllungen zu erneuern, wenn

sie defekt geworden sind oder neue Karies

hinzugekommen ist. Freiliegende

Zahnhälse bei Parodontose führen oft zu

Schmerzen bei der Berührung mit Heißem

oder Kaltem. Auch in diesem Fall kann der

Zahnarzt helfen.

Auf Signale achten

Zahnfleischentzündungen, sich zurückbildendes

Zahnfleisch, Schmerzen von

Zähnen oder im Kiefer sollten immer ernst

genommen werden. Oft lassen Schmerzen

zeitweise wieder nach, obwohl der Ursache

nicht auf den Grund gegangen wurde.

Spätere Schäden erinnern dann an die vor

Monaten oder gar Jahren schon einmal

erlebten Signale.


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E1ns A zahnPflege

Qualität muss nicht teuer sein

Jeder hat sie, jeder braucht sie: Zähne.

Leider können sie im Laufe eines Lebens

auch Probleme bereiten und abbrechen,

ausfallen oder anderweitigen Schaden

nehmen. Das Schweizer Unternehmen

Worldstar Dental bietet Lösungen zu

günstigen Preisen.

Seit vielen Jahren führt Horst Jürgen Stengl

ein etabliertes Dentallabor in Tägerwilen

direkt an der Grenze zu Deutschland. Dort

entstehen in reiner Handarbeit hochwertige

Brücken, Kronen und Zahnersätze. Qualität

hat ihren Preis, worüber sich natürlich auch

Horst Jürgen Stengl bewusst ist: Immer mehr

Menschen in der Schweiz und Deutschland

verzichten wegen steigender Preise und Zuzahlungen

auf Zahnersatz. „Das muss nicht

sein“, sagte sich der Zahntechniker und gründete

die Worldstar Dental GmbH.

Die Idee dahinter ist einfach: Mit günstigen,

aber hochwertigen Importen aus dem Ausland

werden Patienten erreicht, die sich in

der Schweiz oder in Deutschland hergestellten

Zahnersatz gar nicht leisten könnten. Um

dieses Ziel zu erreichen, importieren Horst Jürgen

und Sebastian Stengl (Sohn und Mitgeschaftsführer)

Produkte aus Hongkong. Wer

jetzt an Billigware mit mieser Qualität denkt,

der irrt gewaltig: „Das ist kein Hinterhofbetrieb“,

erklärt Horst Jürgen Stengl.

Professionell und modern

Die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong

hat sich in den letzten Jahren zu einer

Hochburg für die Produktion von Zahnersatz

entwickelt. Die Manufaktur, aus der Worldstar

Dental ihre Kronen und Brücken bezieht, ist

ein Großbetrieb mit über 3 500 Mitarbeitern.

Hier werden Geräte verwendet, die so auch

in schweizerischen und deutschen Dentallabors

stehen; sämtliche Materialien werden

in Deutschland und der Schweiz hergestellt

und sind mit dem CE-Zeichen versehen. Sogar

der TÜV Süd hat den chinesischen Betrieb mit

einem Prüfsiegel bestätigt.

Der Arbeitsablauf sieht dabei folgendermaßen

aus: Der Zahnarzt nimmt den Zahnabdruck

und Worldstar Dental erledigt alle vorbereitenden

Arbeiten, bevor der Abdruck nach

Hongkong geschickt wird. Dort werden die

aufwendigen Brücken und Kronen hergestellt

und zurück nach Tägerwilen versandt. Hier

sorgt das Team von Horst Jürgen Stengl – falls

nötig – für den letzten Schliff. Das garantiert

Schweizer Präzision und die Nähe zum Kunden,

denn Zahnersatz ist keine Arbeit, die eine

Maschine übernehmen kann: Jeder Kiefer, jeder

Zahn ist individuell und der Zahntechniker

muss viele Faktoren mit einbeziehen, für die

es viel Erfahrung braucht. Weil Horst Jürgen

Stengl voll hinter seinen Produkten steht,

bietet er auch auf die Importe aus China die

übliche zweijährige Garantie.

Keine Billigprodukte

Weil es natürlich noch einige falsche Vorurteile

gegenüber den Importen aus China

gibt, bieten Horst Jürgen und Sebastian

Stengl die kostenlose „dental-spar-card“ an:

Sie informiert Patienten über Möglichkeiten

und nimmt ihnen die Angst, bei ihrem Zahnarzt

den preiswerten Zahnersatz anzufordern

– schließlich kann der Patient im Schnitt 70

Prozent bis 90 Prozent Eigenanteil sparen.

Denn die Produkte von Worldstar Dental sind

nicht billig, sondern preiswert. Damit Sie auch

morgen noch strahlend lächeln können.

INFOS

Worldstar

Dental GmbH

High-Tech-Center 1

CH-8274 Tägerwilen

Tel. +41 (0) 716691303

www.

worldstardental.ch


E1ns A zahnPflege

19

Der Preis gesunder Zähne

Warum der Zahnarztbesuch in der Schweiz doppelt weh tut

Wer in der Schweiz zum Zahnarzt geht,

den kommt das meist teuer zu stehen.

Dies liegt zum einen daran, dass die Zahnbehandlung

bis auf wenige Ausnahmen

in der Schweiz nicht in der Krankenversicherung

enthalten ist. Zum anderen ist

die Zahnbehandlung in der Schweiz auch

wesentlich teurer als in Deutschland.

Laut dem Informationsportal ess-europe.

de, welches die europäischen Sozialsysteme

vergleicht, hat die unterschiedliche Gesetzgebung

damit zu tun, dass die Schweizer

aufgrund ihres hohen Zuckerkonsums einmal

die schlechtesten Zähne Europas hatten.

Nachdem wissenschaftlich erwiesen war, dass

Zahnschäden fast ausschließlich durch hohen

Zuckerkonsum und mangelhafte

Mundhygiene entstehen und somit meist

selbst verschuldet sind, gab man in der

Schweiz den Solidargedanken in diesem Gesundheitsbereich

auf und schloss die Zahnbehandlung

aus der Krankenversicherung aus.

Wer sich selber die Zähne ruiniert, sollte auch

selber dafür aufkommen, so die einfache Erklärung.

(Ein Schweizer Gesundheitsökonom

soll dazu gesagt haben: „Verschonen Sie mich

vor einer Solidarität mit Leuten, die ihre Zähne

nicht putzen!“)

Die allermeisten Zahnbehandlungen müssen

also vom Patienten selbst bezahlt werden.

Die Krankenkasse beteiligt sich nur bei jenen

seltenen Zahnbehandlungen, in denen der

Patient die Zahnschäden nicht vermeiden

konnte. Dabei handelt es sich meist um selten

auftretende Erkrankungen. Bei einer solchen

nicht selbst verschuldeten Erkrankung zahlt

die Krankenkasse die Behandlung, abzüglich

der Franchise (mindestens 300 Franken) und

des Selbstbehalts (10% der Kosten). Eine

Zusatzversicherung für Zahnpflegekosten

ist wiederum mit hohen Prämien verbunden

und darum nur bei häufigen

Zahnbehandlungen attraktiv.

Das Schweizer System soll zwar

die Eigenverantwortung für die Zahngesundheit

fördern, doch haben die hohen Behandlungskosten

auch zur Folge, dass der Zahnarztbesuch

für manche Leute zu einem eher

seltenen Luxus wird. Zahnbehandlungen sind

in der Schweiz nämlich allgemein sehr teuer,

da sich die Schweizer Zahnärzte einen nicht

gerade bescheidenen Honorarrahmen gegeben

haben. Trotz strenger Sparmaßnahmen

bei Zahnbehandlungen hat die Schweiz übrigens

wesentlich höhere Gesundheitsausgaben

als Deutschland – es sind sogar die höchsten

Europas.

In Deutschland werden die meisten Zahnbehandlungen

von der Krankenkasse (zumindest

teilweise) übernommen. Bei den wenigen

Zahnbehandlungen, an denen sich der Versicherte

in Deutschland beteiligen muss (z.B.

Zahnersatz), gibt es zudem einen höheren

Zuschuss der Krankenkasse, wenn man anhand

des Bonushefts jährliche Kontrollen

nachweisen kann. Auch sind Zahnbehandlungen

in Deutschland wesentlich günstiger,

da die deutschen Zahnärzte einer staatlich

verordneten „Gebührenordnung für Zahnärzte“

unterstellt sind. So kommt es, dass

die Maximalpreise für Zahnbehandlungen in

Deutschland zwischen vier bis zehn Mal tiefer

sind als in der Schweiz. Da dies auch bei

der Behandlung ausländischer bzw. nicht in

Deutschland wohnhafter Patienten gilt, lassen

sich vor allem im grenznahen Gebiet viele

Schweizer ihre Zähne in Deutschland behandeln.

Es gibt Konstanzer Zahnärzte, die auf

ihrer Homepage sogar eine eigene Infoseite

für Schweizer Patienten haben.

Text: Reto Dräger

Hilfe braucht Helfer.

Foto: Thomas Kettner

Spenden Sie, damit unsere freiwillig und unentgeltlich

arbeitenden Ärzte aus Deutschland

weiterhin täglich mehr als 3.000 kranken

Menschen in der Dritten Welt helfen können.

Werden auch Sie zum Helfer!

Ärzte für die Dritte Welt e.V.

Offenbacher Landstr. 224

60599 Frankfurt am Main

Telefon +49 69.707 997-0

Telefax +49 69.707 997-20

Spendenkonto

488 888 0

BLZ 520 604 10

www.aerzte3welt.de


0 fe nes

kommt Von

… wenn‘s um

gute Küche geht!

anch einen mag es überraschen, aber im gemütlichen Gastraum

eniesst man traditionelle Küche wie zu Omas Zeiten.

Küchenmeister Peter Schweidler führt mit seiner Frau Beate die Bahnhofsgaststätte

schon seit 25 Jahren.

www.dandler.de

Nur zu empfehlen: Gutbürgerliche Küche im Bahnhof

Die Konstanzer Bahnhofgaststätte kann

sich sehen lassen im Vergleich zu anderen

Bahnhofswirtschaften in Deutschland. An

den meisten deutschen Bahnhöfen gibt

es inzwischen nur noch Fast-Food-Imbisse.

Doch in Konstanz ist es anders: die

Gasträume im Bahnhof sind sehr sauber,

die Fenster geputzt, die hellen Landhausmöbel

verbreiten eine gemütliche Atmosphäre

und die Tische sind hübsch dekoriert.

Einen besonderen Charme macht

auch das Zierwerk, darunter eine kleine

elektrische Anlage, zum Thema „Eisenbahnen“

aus. Doch auch in der Küche ist

alles picobello und vom Feinsten - dafür

sorgt der Inhaber höchstpersönlich.

Ein historischer Rückblick zeigt, dass sich bis

1980 im Erdgeschoss das Wirtshaus mit 200

Plätzen, im ersten Stock die Wirtwohnung

und im zweiten Stock die Personalzimmer

befanden. Das Wirthaus erstreckte sich damals

noch weiter in Richtung Bahngleise und

heutigem Bahnhofkiosk. Der Bahnhof selbst

ist um 1863 im Stil der Neugotik entstanden,

mit einem auffallenden schmalen Turm, der

auch heute noch eines der Wahrzeichen der

Stadt ist und an den italienischen Campanile

auf dem Markusplatz erinnert. Das Restaurant

im Bahnhof führt Peter Schweidler seit

25 Jahren, zusammen mit seiner Frau Beate.

Das Motto „Speisen wie bei Muttern“, unter

welchem der Inhaber und sein Team die

Gäste bekochen, hört sich vielleicht etwas

altmodisch an, gemeint ist damit jedoch eine

gutbürgerliche Küche. Für den Küchenmeister

bedeutet das, dass er für die Gerichte wie

beispielsweise verschiedene Eintöpfe, „Kohlroulade

mit Zwiebel-Speck-Sauce und feinem

Kartoffelbrei“, „Zanderknusperle an Remoulade

mit Reichenauer Salaten umlegt“ und

„Gekochtes Schäufele mit hausgemachtem

Kartoffelsalat und Feldsalat“ nur frische - und

möglichst regionale - Zutaten verwendet.

25-jährige Jubiläum

Bei seinem persönlichen Lieblingsessen, „...

einem schön eingelegten Sauerbraten oder

einer gefüllten Kalbsbrust...“, gerät er ins

Schwärmen. Und sie ist gut, die gutbürgerliche

Küche. Die Stammgäste sind sich einig:

„Das Essen ist sehr gut und die Preise günstig.“

Doch die eigentlichen Spezialitäten des

Küchenmeisters sind Innereien schlechthin.

Saure Leberle, Kutteln und Nierle mit Bratkartoffeln

erfreuen sich bei der Kundschaft

großer Beliebtheit. Bei den Innereien-Wochen

stehen Gerichte wie „Gebackener Kalbskopf

mit Remoulade“ oder „Kalbsbries auf Blattspinat“

und „Kalbszunge in Madeira“ auf der

Speisekarte. Das berühmte „Kalbsbeuscherl“,

auch „G‘schtell“ oder „Saueressen“ genannt,

machten

Peter Schweidler ist auf beiden Seiten der

Grenze bekannt. Bei der täglich wechselnden

Speisekarte stehen bald die Innereien

wieder hoch im Kurs, wenn in Konstanz die

fünfte Jahreszeit eingeläutet wird. Dann sind

die Narren bestens mit Nährstoffen versorgt,

wenn die Innereien mit vitaminreichen Salaten

ergänzt werden.

Familienmenü

Zu seiner Geschäftsphilosophie gehört es,

dass er sich für die Familien und Senioren etwas

Besonderes ausgedacht hat. Familien mit

Kindern können das Familienmenü zum Familienpreis

essen und für jedes Kind gibt es ein

Eis gratis. Außerdem sind die Getränke ohne

Alkohol günstig. Die „Seniorenteller“ mit den

kleineren Portionen dürfen auch von jüngeren

Erwachsenen bestellt werden, verrät der Küchenmeister

mit einem Augenzwinkern. Peter

Schweidler ist im Schwarzwald aufgewachsen

und stand schon als Baby im Kinderwagen im

elterlichen Betrieb hinter der Theke. Eigentlich

wäre sein Traumberuf Kraftfahrzeugmechaniker

gewesen, doch er musste ungefragt in

Mutters Fußstapfen treten. Und so machte er

das Beste daraus und begann seine berufliche

Laufbahn mit einer Lehre als Koch im Feldberger

Hof. Erst viel später setzte er noch die

Ausbildung zum Küchenmeister drauf. Dazwischen

waren zwei Stationen das Holiday Inn

in Heidelberg und das Adler Post direkt neben

dem Rokoko-Theater in Schwetzingen, bis er

1975 nach Konstanz kam.

Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnr.:

0049 (0) 7531 / 29870 oder direkt

in der Bahnhofgaststätte, Bahnhofplatz,

78462 Konstanz.

Text und Bilder: Katja Edelmann


pe sekarte 21

Kalbsbeuscherl

Telefon

+ 49 (0)7531 / 942 33 55

Unser Mittags-Buffet

Montag bis Freitag

12.00 bis 14:00 Uhr

18.01. - 22.01.2010 / KW 3 25.01. - 29.01.2010 / KW 4

Montag den 18.01.2010

Eingemachtes Kalbfleisch

mit Gemüsereis

Calamares in Bierteig gebacken

mit Knoblauchcreme und bunte Salate

Dienstag den 19.01.2010

Zwiebelsteak vom Schweinehals

mit Bratkartoffeln

Kabeljaufilet an Dijonsenfsoße,

dazu Salzkartoffeln

Mittwoch den 20.01.2010

Burgunderbraten mit Gemüse

und Kartoffelklöße

Barschknusperli mit Remouladensoße

und Schnittlauchkartoffeln

Donnerstag den 21.01.2010

Saltimbocca vom Schweinerücken

mit Butter- Gnocchi

Seehechtfilet an Weißburgundersoße

mit Tagliatelle

Freitag den 22.01.2010

Hähnchenbrustfilet „Bombay“

mit feinem Safranreis

Fisch- Variation mit verschiedenen Soßen,

dazu Spinatnudeln

€ 8,90

Montag den 25.01.2010

Szegediner Rindergulasch

mit Salzkartoffeln

Seehechtfilet paniert mit Remouladensoße

und hausgemachtem Kartoffelsalat

Dienstag den 26.01.2010

Schweinefilet Medaillons an Champignonrahmsoße,

dazu Kartoffelkroketten

Pangasiusfilet an Kräutersoße

mit Tagliatelle

Mittwoch den 27.01.2010

Krustenbraten an Rahmsoße

mit hausgemachten Spätzle

Victoriaseebarschfilet an Gärtnerinsoße

mit Schnittlauchkartoffeln

Donnerstag den 28.01.2010

Hähnchenkeulen in Rotwein geschmort,

dazu feine Nudeln

Ganze Forelle blau mit brauner Butter

und Salzkartoffeln

Freitag den 29.01.2010

Putenmedaillons „Florida“

mit Herzoginkartoffeln

Fisch- Variation mit verschiedenen Soßen,

dazu Spinatnudeln

Das Restaurant Seerhein bietet Ihnen von Montag bis Freitag, jeweils zwischen 12 und 14 Uhr, ein Mittagsbuffet an.

Zu einem Gesamtpreis von € 8,90 können Sie sich ihr Mittagessen aus mehreren Fleisch- oder Fischgerichten

individuell zusammenstellen. Zusätzlich können Sie sich auch an unserem italienischen Pastabuffet bedienen. Im

Preis enthalten ist ein umfangreiches Salatbuffet mit einer Auswahl von frischen knackigen Blattsalaten, mit

italienischem und französischem Dressing zum Kombinieren ganz nach Ihrem Geschmack, sowie mit frisch

zubereiteten Rohkostsalaten von Gurken, Karotten und Kraut. Nach dem Hauptgang steht Ihnen ein Dessertbuffet

mit verschiedenen Mousses und Cremes, frischer Fruchtsalat zur Abrundung Ihres Mittagessens zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen einen guten Appetit.

IHR „Seerhein“ TEAM!




Zutaten für 4 Personen

500 gr. Kalbslunge

400 gr. Kalbsherz (beides muss vorbestellt werden)

1 Bund Suppengemüse

1 große Zwiebel

frische Petersilie

50 gr. Butterschmalz

200 gr. Saure Sahne

etwas Mehl, Kapern, Rotweinessig, Salz, Zucker, Lorbeer,

Nelke, Pfeffer- und Senfkörner

Zubereitung:

Lunge und Herz gut waschen und in Salzwasser mit Suppengemüse,

Zwiebel, Lorbeer, Nelke, Pfeffer- und Senfkörnern etwa

1 Stunde gut weich kochen.

Die gekochten Innereien abkühlen lassen und in feine Streifen

schneiden. Das Gemüse abseihen und die Kochbrühe für die

Sauce aufbewahren.

Aus Butterschmalz und Mehl eine helle Einbrenne/Mehlschwitze

herstellen und diese mit der Kochbrühe ablöschen. Saure

Sahne zugeben und alles zu einer leicht gebundenen Sauce

rühren.

Anschließend Herz- und Lungenstreifen zugeben, gehackten

Kapern, Salz, Zucker, Rotweinessig abschmecken und nochmals

ein paar Minuten kräftig aufkochen lassen. Zum Schluss

mit gehackter Petersilie bestreuen.

Mit Semmelknödeln servieren.

Einen Guten Appetit wünscht

Küchenmeister Peter Schweidler!


22

WAS ST (GRENZEN)LOS

Januar

Donnerstag 14.

Apropos

Konstanz

Domschule im Kreuzgang des Konstanzer

Münsters 19:30

Wie Sterne entstehen – Astrophysik und/oder Schöpfung.

Vortrag mit Gespräch. www.vhs-konstanz-singen.de

Sea Life Centre 15:00

Tiere der Nacht – Eine Führung durch das Bodensee-Naturmuseum

im Sea Life Centre. Tel. +49 /07531) 900 469

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 20:00

Premiere: Erdora von Philip Polcar. www.zebra-kino.de

Kleinkunst

Kreuzlingen

Theater an der Grenze 20:00

Bloup. Thurgauer Premiere mit Duo Lunatic. Kabarett. www.

theaterandergrenze.ch

Live-Musik

Konstanz

Bardolino Bar im Hotel Barbarossa 20:30

Gitarre Solo mit Manfred Junker. www.manfredjunker.com

Kreuzlingen

Grillrestaurant Piano Bar Blaues Haus

17:00

Live-Musik, täglich außer Sonntag mit einem anderen Internationalen

Pianisten. Außerdem warme Küche bis 00.30

Uhr. www.blaueshaus.com

Eine Nacht mit

Tom Waits

Am Freitag, 15. Januar, geht es im Stadttheater

Konstanz musikalisch zu, wenn Ingo

Biermann, Michael Klubertanz und Alexander

Peutz mit „Shoot the moon – eine

Nacht mit Tom Waits“ auf der Bühne stehen.

Nach den ausverkauften Vorstellungen

während des Sommertheaters in Überlingen

stand das Stück Ende vergangenen

Jahres bereits einige Male im Stadttheater

Konstanz auf dem Spielplan. Aufgrund der

Begeisterung der Zuschauer wird es nun erneut

aufgenommen. Der Abend verspricht

gute Musik und interessante Geschichten.

Denn die Welten in der Musik von Tom

Waits sind ein virtuoser Mix aus Fiktion

und Realität. „Shoot the moon“ beschreibt

diese surrealen Welten, die musikalischen

Geschichten, spielt mit ihnen, erfindet sie

neu und erzählt sie weiter.

Wer Interesse bekommen hat, kann telefonisch

unter 0049 (0)7531 900150 oder

per E-Mail unter theater@stadt.konstanz.de

Karten reservieren. Weitere Aufführungen

von „Shoot the moon“ sind am 17., 21.

und 28. Februar, am 6. und 26. März sowie

am 18. April 2010.

Tanzbödeli 20:00

Tanz und Unterhaltung mit Live-Musik. Täglich außer

Sonntag und Montag geöffnet. www.schweizerland-kreuzlingen.ch

Party

Kreuzlingen

Metropol Bar 08:00

Cocktails und Musik mit verschiedenen DJs. Täglich bis 24

Uhr geöffnet. Samstag und Sonntag ab 10 Uhr. Freitag und

Samstag bis 2 Uhr. www.kreuzlingen.ch

Seezunge

Kreuzlingen

American Blue Bar 08:00

Täglich bis 24 Uhr geöffnet. www.americanbar-blue.ch

Theater

Konstanz

Werkstatt Inselgasse 20:00

Die Geschichte vom Soldaten. Von Igor Strawinsky und

Charles Ferdinand Ramuz. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und

www.theaterkonstanz.de

Freitag 15.

Apropos

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 16:30

Die Freitagserzähler: Ausbruch aus der Enge – Wege und

Umwege ins Erwachsenenleben. Mit Gudrun Fürst-Veith. Tel.

+49 (07531) 900 469

Kreuzlingen

Galerie Rebhüüsli 18:30

Vernissage der Ausstellung Xaver Dahinden: panta rei. Tel.

+41 (0) 79 385 66 11 und www.rebhuesli.ch

Kunstraum 19:30

Doppelvernissage mit Tiefparterre. Bettina Graf: Malerei

und Eva Paulitsch und Uta Weyrich over:life:sized. www.

kunstraum-kreuzlingen.ch

Schützenstube 19:30

Jassabend. www.sv-kreuzlingen.ch

Sternwarte 20:00

Die Logik der Sterne: Astrologie gestern und heute. Tel. +41

(0) 71 677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 19:00

Fokus Amerikanische Nächte: Shotgun stories. www.

zebra-kino.de

Abnehmen · Entschlacken

mit Schoenenberger Pflanzensäften

Zebra-Kino 21:15

La teta asustada. www.zebra-kino.de

Kleinkunst

Konstanz

K9 20:00

Jazz-Kabarett „Endlich pleite“ mit Andy Sauerwein. www.

k9-kulturzentrum.de

Kreuzlingen

Z 88 21:00

Pat Kunze – Mundart-Kabarett und Comedy. www.z88.ch

Literatur

Kreuzlingen

Atelier Zwischenraum 19:00

Rabenblau – Clara Kanerva liest aus ihrem Krimi-Roman.

Tel. +41 (0) 71 672 48 und www.therapie-bild-spiel.ch

Party

Konstanz

Berry’s 22:00

Ladies Night. www.berrys-konstanz.de

Spo(r)tlights

Konstanz

Sportareal Schänzle 20:00

Der HSG Konstanz spielt gegen den SG Köndringen/Teningen.

www.konstanz.de

„Mehr Meer“

Mit der Schweizer Autorin Ilma Rakusa

stellt sich die aktuelle Preisträgerin des

Schweizerischen Buchpreises am Sonntag,

17. Januar, 11 Uhr, bei der ersten diesjährigen

Veranstaltung des Kulturprogramms

der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen

vor. Für ihr jüngstes Buch „Mehr Meer“

hat sie den höchstdotierten Literaturpreis

der Schweiz erhalten. Ilma Rakusa, geboren

1946 in der Slowakei, lebt seit 1977

in Zürich und ist dort Lehrbeauftragte an

der Universität. „Erinnerungspassagen“

lautet der Untertitel von „Mehr Meer“.

Es erzählt in kurzen Kapiteln vom Werdegang

des kleinen, auf die Welt neugierigen

Mädchens zur europäischen Intellektuellen.

Die Diskussionsrunde wird als

Aufzeichnung ausschnittsweise im Radio

SWR2 übertragen. Es wird sich die Gelegenheiten

bieten, Kontakte mit anderen

Literaturinteressierten zu knüpfen oder zu

vertiefen. Die Gesprächsleitung hat Wibke

Gerking, Redakteurin beim SWR.

Das Gespräch findet am Sonntag, 17.

Januar 2010, 11 Uhr (Türöffnung 10.30

Uhr), im Gemeinschaftszentrum der Psychiatrischen

Klinik statt. Vorverkauf: www.

pkm-kultur.ch, Hotline: 0900 101 102

(CHF 1.19/Min.), sowie an allen Schaltern

der Raiffeisenbank Regio Altnau.

Tanz

Konstanz

Cuba Caliente 21:00

Salsa, Bachata, Merengue. Ein öffentlicher Tanzabend.

www.cuba-caliente.de

Moltkestraße 1

KN-Petershausen

Tel. +49 7531 - 65677

Theater

Konstanz

Sozialzentrum am Wessenberg/ Spiegelhalle

Foyer 20:00

Atropa – Die Rache des Friedens. Ein Theaterstück von Tom

Lanoye. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Stadttheater 20:00

Shoot The Moon – Eine Nacht mit Tom Waits. Ein szenischer

Liederabend. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.

theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 20:30

Das ist Esther – Ein mobiles Klassenzimmerstück des

Jungen Theaters. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.

theaterkonstanz.de

Samstag 16.

Apropos

Kreuzlingen

Raumkult, Löwenstraße 4 19:30

Vernissage der Doppelausstellung: Bettina Graf – Malerei.

Und Eva Paulitsch und Uta Weyrich – over:life:sized. Tel.

+41 (0) 71 672 37 17 und www.raumkult.ch

Sternwarte 17:00

Die Reise der Erde und der Weg der Sonne. Der Jahreslauf

aus astronomischer Sicht. Tel. +41 (0) 71 677 38 00 und

www.planetarium-kreuzlingen.ch

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 19:00

La teta asustada. www.zebra-kino.de

Zebra-Kino 21:15

Shotgun stories. www.zebra-kino.de

Literatur

Kreuzlingen

Atelier Zwischenraum 19:00

Rabenblau – Clara Kanerva liest aus ihrem Krimi-Roman.

Tel. +41 (0) 71 672 48 und www.therapie-bild-spiel.ch

Live-Musik

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 16:30

Trio Marcato – Gitarrenmusik aus fünf Jahrhunderten. Tel.

+49 (07531) 900 469

Lutherkirche 17:00

Das kleine Konzert: Callas-Stiftung. Tel. +49 (07531) 25

217

Kreuzlingen

Z 88 21:00

Snipergarden – Rockmusik aus dem Thurgau. www.z88.ch

Party

Konstanz

Berry’s 22:00

Berrys Weekend. www.berrys-konstanz.de

K9 21:00

Kult-Disco „Chamäleon“ ab 30 Jahre. 80er/90er Jahre Party.

www.k9-kulturzentrum.de

Kulturladen 22:00

Kula-Club-Party. Tanzbares aus Indie, Alternative, Rock und

Pop. Tel. +49 (07531) 52 954 und www.kulturladen.de

Spo(r)tlights

Kreuzlingen

Schiessanlage Fohrenhözli 13:00

Winterschießen. www.sv-kreuzlingen.ch

Theater

Konstanz

Sozialzentrum am Wessenberg/ Spiegelhalle

Foyer 20:00

Atropa – Die Rache des Friedens. Ein Theaterstück von Tom

Lanoye. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Stadttheater 20:00

Harold und Maude von Colin Higgins. Tel. +49 (07531) 90

01 50 und www.theaterkonstanz.de

Sonntag 17.

Apropos

Kreuzlingen

Museum Rosenegg 11:00

Literarisch-musikalische Matinée. Marcus Schäfer liest Erich

Kästner. Musikalische Begleitung mit dem Akkordeon. www.

museumrosenegg.ch

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 20:00

Shotgun stories. www.zebra-kino.de

Kids

Kreuzlingen

Sternwarte 15:00

Familienprogramm: Ausflug mit den Astronauten. Ein virtueller

Flug durch unser Sonnensystem. Und um 17 Uhr Logik

der Sterne – Astrologie gestern und heute. Tel. +41 (0) 71

677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Literatur

Kreuzlingen

Sternwarte 17:00

Harfenmusik und Lyrik mit Christine Högl. Tel. +41 (0) 71

677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Live-Musik

Konstanz

K9 20:00

Wortfront. Sandra Kreisler & Roger Stein: Freilandtour. www.

k9-kulturzentrum.de


2

Kreuzlingen

Planetarium 17:00

„Sternenträume“ – Harfenmusik live. www.planetariumkreuzlingen.ch

Theater

Konstanz

Sozialzentrum am Wessenberg/ Spiegelhalle

Foyer 20:00

Atropa – Die Rache des Friedens. Ein Theaterstück von Tom

Lanoye. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 15:00

Frau Meier, die Amsel. Nach einem Bilderbuch von Wolf

Erlbruch. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Montag 18.

Apropos

Konstanz

Wessenberg-Schule 15:30

Kurs: Einstieg in die Bildbearbeitung mit dem PC. Tel. +49

(07531) 17 626

Body & Soul

Konstanz

Bildungszentrum am Münsterplatz 18:00

Yoga und Meditation. Tel. +49 (07531) 17 626

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 19:00

Shotgun stories. www.zebra-kino.de

Zebra-Kino 21:15

La teta asustada. www.zebra-kino.de

„Sternenträume“

Christine Högl lädt am Sonntag, 17. Januar

um 17 Uhr mit stimmungsvoller Harfenmusik

zu einer Klangreise unter dem Sternenhimmel

ein. Die Besucher können eintauchen

in die Anderswelt von Klang und Universum.

Einige ausgewählte Gedichte von

Rainer Maria Rilke runden das Konzert ab.

Högl ist Harfenistin und Komponistin und

hat sich mit Projekten wie die Multimedia-

Live-Konzerte in Planetarien, die Open-air-

Konzerte in Gärten und die Reihe „Musik

der Stille“ in alten Bodenseekirchen einen

Namen gemacht. Für ihre Kompositionen

erhielt sie internationale Auszeichnung.

Högl lebt mit ihrem Mann, dem Harfenbauer

Bernhard Schmidt, am Bodensee.

www.christinehoegl.com

Weitere Informationen sind im Internet unter

www.planetarium-kreuzlingen.ch oder

per Telefon unter +41 (0)71 677 38 00.

Party

Konstanz

Berry’s 22:00

Campus Party. www.berrys-konstanz.de

Dienstag 19.

Apropos

Konstanz

HTWG 17:30

Die Architektur der Antike als Wegbereiter neuen Bauens.

Gewidmet dem Architekten Otto Ernst Schweizer. Ein

Vortrag im Rahmen einer Vorlesungsreihe des Architekturforums

Konstanz/Kreuzlingen. www.architekturforumKK.org

Kreuzlingen

Sternwarte 20:00

Heimatstern Sonne: Alles Wissenswerte über die Sonne,

ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Tel.

+41 (0) 71 677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.

ch

Body & Soul

Kreuzlingen

Dreispitz Sport- und Kulturzentrum 19:00

Weight Watchers-Treffen. www.weightwatchers.ch

Film & Fernseh

Konstanz

Universität, Audimax 18:00

Der Film „Shortcut to Justice“ und Vortrag. Im Rahmen der

Indienreihe der Frauenorganisation „Terre Des Femmes“.

www.frauenrechte.de

Silvester & Neujahr

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 15:00

Neujahrsfest. Tel. +49 (07531) 900 469

Tanz

Konstanz

Bildungszentrum am Münsterplatz 18:00

Tänze aus Israel. Tel. +49 (07531) 17 626

Theater

Konstanz

Werkstatt Inselgasse 19:30

Eurydike, Orpheus und die Unterwelt. Ein Puppentheater. Tel.

+49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Mittwoch 20.

Apropos

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 09:30

Projekttage: Neue Muster mit Hexagons, Rechtecken und

Vierecken. Patchwork-Decken machen. Tel. +49 (07531)

900 469

Porta Negra 20:00

Studentenabend mit günstigen Cocktails und Longdrinks.

Tel. +49 (07531) 36 95 254

Wessenberg-Schule 15:30

Kurs: Einstieg in die Bildbearbeitung mit dem PC. Tel. +49

(07531) 17 626

Kreuzlingen

Sternwarte 15:00

Kinderprogramm: Reise der kleinen Planeten. Um 17 Uhr:

Die Reise der Erde und der Weg der Sonne. Und um 19 Uhr

eine öffentliche Führung durch die Sternwarte. Tel. +41 (0)

71 677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Body & Soul

Konstanz

Bildungszentrum am Münsterplatz 07:30

Mit Yoga neue Kraft tanken am frühen Morgen. Tel. +49

(07531) 17 626

Klassik

Konstanz

Konzil 20:00

Philharmonisches Konzert: Amadeus! Zwei Sinfonien und

ein Klavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart. Abo A.

Tel. +49 (07531) 90 08 10 und www.philharmonie-konstanz.de

Oberer Konzilsaal 09:15

Öffentliche Probe der Philharmonie. Tel. +49 /07531) 900

469

Wortfront

In unseren hektischen Alltag, in dem das

eigentliche Leben oft zur Nebensache kategorisiert

wird, bringt Wortfront Lieder,

die helle Punkte im Meer aus Regen und

Nacht sind. Lieder von Wortfront sind nicht

nur Lieder. Es sind Momentaufnahme, Milieustudie

und Mahnung in einem. Es geht

sarkastisch zur Sache und oft verfinstert

sich ein Song zur ätzenden Satire, doch es

macht stets ein hübsches Geräusch, wenn

bei Wortfront Tabus brechen – weil neben

allem skurrilen und bitterbösen Humor immer

genug Platz für zärtliche Botschaften

bleibt, die direkt ins Herz treffen. Wortfront

ist eine fünfköpfige Band, mit einer

Stimme, einem Kavier, einer Geige, einem

Schlagzeug und einem Cello.

Sonntag, 17. Januar, 20 Uhr, im K9. Karten

unter www.k9-kulturzentrum.de

Kleinkunst

Kreuzlingen

Theater an der Grenze 20:00

Erika Stucky: „Solo“. Jazzig-bluesig-volkstümliche Musik.

www.theaterandergrenze.ch

Live-Musik

Allensbach

ev. Gnadenkirche 20:00

Gianmaria Testa & Piero Ponzo: Liedpoesie aus dem

Piemont. www.allensbach.de

Tanz

Konstanz

K9 18:00

Salsa-Night. Tanzkurs und ab 22 Uhr Salsa-Party. www.

k9-kulturzentrum.de

Theater

Konstanz

Sozialzentrum am Wessenberg/ Spiegelhalle

Foyer 20:00

Atropa – Die Rache des Friedens. Ein Theaterstück von Tom

Lanoye. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 11:00

Frau Meier, die Amsel. Nach einem Bilderbuch von Wolf

Erlbruch. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Donnerstag 21.

Apropos

Konstanz

K9 20:00

Indische Nacht – Kostproben einer fernen Kultur. Benefizveranstaltung.

www.k9-kulturzentrum.de

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 20:00

Junger deutscher Film: Die Besucherin. www.zebra-kino.de

Kleinkunst

Kreuzlingen

Theater an der Grenze 20:00

Indien. Tragikomödie von Josef Hader. www.theaterandergrenze.ch

Live-Musik

Konstanz

Bardolino Bar im Hotel Barbarossa 20:30

Gitarre Solo mit Manfred Junker. www.manfredjunker.com

Theater

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 15:00

Das ist Esther – Ein mobiles Klassenzimmerstück des

Jungen Theaters. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.

theaterkonstanz.de

Sozialzentrum am Wessenberg/ Spiegelhalle

Foyer 20:00

Atropa – Die Rache des Friedens. Ein Theaterstück von Tom

Lanoye. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 20:00

Die Geschichte vom Soldaten. Von Igor Strawinsky und

Charles Ferdinand Ramuz. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und

www.theaterkonstanz.de

Freitag 22.

Apropos

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 16:30

Die Freitagserzähler: Plag dich nicht! – Vom Sorgenkind der

Familie. Mit Dorothee Schmidt. Tel. +49 (07531) 900 469

Kreuzlingen

Sternwarte 20:00

Die Logik der Sterne: Astrologie gestern und heute. Tel. +41

(0) 71 677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Film & Fernseh

Konstanz

Bürgersaal, Rathaus 20:00

Türkei – Brücke zwischen den Welten. Diavortrag Türkei &

Loire. www.konstanz.de

Zebra-Kino 19:00

Fokus Amerikanische Nächte: Day Night Day Night. www.

zebra-kino.de

Zebra-Kino 21:15

Die Besucherin. www.zebra-kino.de

Klassik

Konstanz

Konzil 20:00

Philharmonisches Konzert: Amadeus! Zwei Sinfonien und

ein Klavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart. Abo B.

Tel. +49 (07531) 90 08 10 und www.philharmonie-konstanz.de

Live-Musik

Konstanz

K9 21:00

Hiss „Zeugen des Verfalls“ . Balkan-Blues und Texas-

Tango, Quetschen-Ska, Ethno-Swing und Fast-Fol. www.

k9-kulturzentrum.de

Quartierszentrum 20:00

Die Bückleinkunstalkshow. Zu Gast bei Tobias Bücklein sind

Bettina Breda-Betting und Bernd Konrad. www.buecklein.de

Party

Konstanz

Berry’s 22:00

Ladies Night. www.berrys-konstanz.de


24

WAS ST (GRENZEN)LOS

Seezunge

Kreuzlingen

Raumkult, Löwenstraße 4 18:00

Schnell: Ratzfatz, aber mit Genuss. Ein Workshop für

jedermann. Anmeldung erforderlich. Tel. +41 (0) 71 672 37

17 und www.raumkult.ch

Tanz

Konstanz

Cuba Caliente 21:00

Salsa, Bachata, Merengue. Ein öffentlicher Tanzabend.

www.cuba-caliente.de

Theater

Konstanz

Stadttheater 20:00

Premiere: Die heilige Johanna der Schlachthöfe. Von Bertolt

Brecht. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 19:30

Eurydike, Orpheus und die Unterwelt. Ein Puppentheater. Tel.

+49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Samstag 23.

Apropos

Konstanz

Sozialzentrum am Wessenberg/ Spiegelhalle

Foyer 19:30

Das Leben ist (k)ein Spaziergang… Eine Annäherung

an georg Elsner. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.

theaterkonstanz.de

Kreuzlingen

Sternwarte 17:00

Die Reise der Erde und der Weg der Sonne. Der Jahreslauf

aus astronomischer Sicht. Tel. +41 (0) 71 677 38 00 und

www.planetarium-kreuzlingen.ch

Temple of Music 19:00

2.Qualiturnier: Corona SDR Cup. Tel. +41 (0) 71 672 21 27

und www.templeofmusic.ch

Fastnacht

Konstanz

Wollmatinger Schwaketenhalle 13:00

60 jähriges Bestehen des Fanfarenzugs der Konstanzer

Blätzlebuebezunft. Ein Kinderball mit „Jürgen Waidele und

Felix and Friends“ und um 19.30 Uhr Narrenparty. www.

blaetzlebuebe.de

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 19:00

Die Besucherin. www.zebra-kino.de

„Solo”

Erstmals tritt Erika Stucky mit ihrem neuen

Programm “Solo” im Kanton Thurgau auf.

Die Frau mit dem Akkordeon nimmt das

vermeintlich typisch schweizerische Kulturgut

zum Anlass, sich durch schaurig-schöne

menschliche Abgründe zu singen, die

auf der ganzen Welt zu finden sind. Erika

Stucky verbrachte ihre ersten acht Lebensjahre

im Flower-Power-San-Francisco der

Sechzigerjahre, bevor die Familie zu ihren

Wurzeln ins Walliser Dorf Mörel zurückkehrte.

Die Atmosphären von Weltstadt

und Bergdorf gerannen zum Nährboden

ihrer höchst originellen, jazzig-bluesigvolkstümlichen

Musik. Beim grossen George

Gruntz hat Stucky einst mitgetan, mit

Frank Zappa und Tom Waits wird sie heute

zuweilen verglichen.

20. Januar, 20 Uhr, Theater an der Grenze,

Hauptstrasse 55a, 8280 Kreuzlingen.

Karten bei Kreuzlingen Tourismus, Tel. +41

(0)71 672 38 40 oder im Internet über

www.ticketportal.com

Zebra-Kino 21:15

Day Night Day Night. www.zebra-kino.de

Live-Musik

Konstanz

Kulturladen 20:45

Rock From The Region. Mit dabei Acoustical South und

Amuke & Icon. Tel. +49 (07531) 52 954 und www.

kulturladen.de

Lutherkirche 17:00

Das kleine Konzert: Gesangsklasse Marta Sulyok. Tel. +49

(07531) 25 217

Party

Konstanz

Berry’s 22:00

Berrys Weekend. www.berrys-konstanz.de

K9 21:00

Kult-Disco „Chamäleon“ ab 30 Jahre. DJ Raymiss „Dance

Night“. www.k9-kulturzentrum.de

Spo(r)tlights

Konstanz

Sportareal Schänzle 20:00

Der TSB Heilbronn-Horkheim spielt gegen den HSG Konstanz.

www.konstanz.de

Theater

Konstanz

Stadttheater 20:00

Harold und Maude von Colin Higgins. Tel. +49 (07531) 90

01 50 und www.theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 15:00

Frau Meier, die Amsel. Nach einem Bilderbuch von Wolf

Erlbruch. Und um 20.30 Uhr Das ist Esther. Tel. +49 (07531)

90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Sonntag 24.

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 20:00

Day Night Day Night. www.zebra-kino.de

Kids

Kreuzlingen

Sternwarte 15:00

Familienprogramm: Ausflug mit den Astronauten. Ein virtueller

Flug durch unser Sonnensystem. Und um 17 Uhr Logik

der Sterne – Astrologie gestern und heute. Tel. +41 (0) 71

677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Klassik

Konstanz

Konzil 15:00

Familienkonzert der Philharmonie: Mozart auf Reisen. Tel.

+49 (07531) 90 08 10 und www.philharmonie-konstanz.de

Live-Musik

Konstanz

Steigenberger Inselhotel, Festsaal 20:00

Pippo Pollina & Piccola Orchestra Altamarea. www.k9-

kulturzentrum.de

Theater

Konstanz

Stadttheater 20:00

Die heilige Johanna der Schlachthöfe. Von Bertolt Brecht.

Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Werkstatt Inselgasse 15:00

Frau Meier, die Amsel. Nach einem Bilderbuch von Wolf

Erlbruch. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Montag 25.

Apropos

Konstanz

Wessenberg-Schule 15:30

Kurs: Einstieg in die Bildbearbeitung mit dem PC. Tel. +49

(07531) 17 626

Body & Soul

Konstanz

Bildungszentrum am Münsterplatz 18:00

Yoga und Meditation. Tel. +49 (07531) 17 626

Film & Fernseh

Konstanz

Zebra-Kino 19:00

Die Besucherin. www.zebra-kino.de

Zebra-Kino 21:15

Day Night Day Night. www.zebra-kino.de

Party

Konstanz

Berry’s 22:00

Campus Party. www.berrys-konstanz.de

Dienstag 26.

Apropos

Kreuzlingen

Sternwarte 20:00

Heimatstern Sonne: Alles Wissenswerte über die Sonne,

ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Tel.

+41 (0) 71 677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.

ch

Body & Soul

Konstanz

Konstanzer Seniorenzentrum 15:00

Jeder Mensch ist, was er isst. Sprechstunde: Einführung

in die Verdauung. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.

theaterkonstanz.de

ZEBRA KINO

Kommunales

Kino Konstanz e.V.

das Kino mit bewegten Streifen

Zu Jahresbeginn spielen wir den aktuellen Film The Man from London und im Sprachlabor

Goldene Bär-Gewinner La teta asustada. Ein besonderes Anliegen sind für uns junge

Filmemacher aus der Region, wie beispielsweise Philip Polcar, der am 12.1 und 14.1 die

Premiere seines neuen Filmes Erdora im Zebra Kino feiern wird. Bald darauf gibt’s am

15.1 die Intiation für unseren brandneuen Schwerpunkt Amerikanische Nächte, der das

junge nordamerikanische Independent-Kino vorstellt: zunächst mit Shotgun Stories, dann

ab dem 22.1 mit Day Night Day Night. Der Junge Deutsche Film zeigt ab dem 21.1

Die Besucherin, unsere Theaterkooperation eine Woche später die (Ver)filmung

Klassenverhältnisse von Franz Kafkas Romanfragment Amerika. Und gegen Ende des

Monats schließlich das aktuelle asiatische Kino: Thirst von Ausnahmeregisseur Park

Chan-wook erzählt, was Film für uns bedeutet: Kuss und Biss.

Programm Januar 2010

The Man from London (A londoni férfi) |

07.01 – 11.01

Eine Perle Ewigkeit (La teta asustada) |

08.01 – 18.01

Der kleine Vampir | 10.01

Erdora – Kapitel 1 – Der Todeskreis |

12.01 – 14.01

Shotgun Stories | 15.01 – 18.01

Die Besucherin | 21.01 – 25.01

Day Night Day Night (Zwei Tage Zwei

Nächte) | 22.01 – 25.01

Klassenverhältnisse | 28.01 – 01.02

Am Ende kommen Touristen | 31.01

Thirst (Durst) | 31.01 – 05.02

Preise

Normalpreis: 6 €

Ermäßigter Preis: 5 €

Fördermitglieder: 3 €

Montagspreis: 4 €

Adresse

Joseph-Belli-Weg 5

78467 Konstanz

Programmansage:

+49-(0)7531-60162

Bus: Linien 2, 3 und 12;

Haltestelle Fürstenberg

www.zebra-kino.de


25

Kreuzlingen

Dreispitz Sport- und Kulturzentrum 19:00

Weight Watchers-Treffen. www.weightwatchers.ch

Tanz

Konstanz

Bildungszentrum am Münsterplatz 18:00

Tänze aus Israel. Tel. +49 (07531) 17 626

Theater

Konstanz

Werkstatt Inselgasse 11:00

Frau Meier, die Amsel. Nach einem Bilderbuch von Wolf

Erlbruch. Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

Mittwoch 27.

Apropos

Konstanz

Porta Negra 20:00

Studentenabend mit günstigen Cocktails und Longdrinks.

Tel. +49 (07531) 36 95 254

Wessenberg-Schule 15:30

Kurs: Einstieg in die Bildbearbeitung mit dem PC. Tel. +49

(07531) 17 626

Kreuzlingen

Sternwarte 15:00

Kinderprogramm: Reise der kleinen Planeten. Um 17 Uhr:

Die Reise der Erde und der Weg der Sonne. Und um 19 Uhr

eine öffentliche Führung durch die Sternwarte. Tel. +41 (0)

71 677 38 00 und www.planetarium-kreuzlingen.ch

Body & Soul

Konstanz

Bildungszentrum am Münsterplatz 07:30

Mit Yoga neue Kraft tanken am frühen Morgen. Tel. +49

(07531) 17 626

Live-Musik

Konstanz

Kulturladen 21:00

Solo-Konzert mit Olli Schulz. Indie-Musik. Tel. +49 (07531)

52 954 und www.kulturladen.de

Tanz

Konstanz

K9 18:00

Salsa-Night. Tanzkurs und ab 22 Uhr Salsa-Party. www.

k9-kulturzentrum.de

Theater

Konstanz

Stadttheater 20:00

Die heilige Johanna der Schlachthöfe. Von Bertolt Brecht.

Tel. +49 (07531) 90 01 50 und www.theaterkonstanz.de

„Die Besucherin“

Agnes (Sylvana Krappatsch) ist eine beruflich

wie privat erfolgreiche Frau, die nicht nur

mit dem Kriminalschriftsteller Walter (Samuel

Finzi) verheiratet ist, sondern selbst für

ihr Leben gerne Krimis liest. Eines Morgens

landet während der morgendlichen Hörspiellektüre,

die die Autofahrt zur Arbeit begleitet,

ein Selbstmörder vor ihr auf der Straße,

der aus dem Fenster gesprungen ist. In

Lola Randls Film ist dies der Ausgangspunkt

einer schleichenden, aber unaufhaltsamen

Verwandlung ihrer weiblichen Hauptfigur,

die sich von sich selbst und ihrer Familie

entfremdet hat.

Die Erzählung hält sich dabei nicht unnötig

mit langweiligen Schuldzuweisungen auf

– statt dessen konstatiert sie eine milde,

dem Alltag geschuldete Gleichgültigkeit im

binnenfamiliären Verhältnis zu Kind, Ehemann,

und der neurotischen Schwester (Jule

Böwe). Alles geht geregelt seinen Weg, bis

die Schwester überstürzt verreist und Agnes

den Schlüssel einer fremden Wohnung zum

Blumen gießen hinterlässt. Weil Agnes nicht

schlafen kann, geht sie eines Nachts zu später

Stunde in die ihr anvertraute menschenleere

Wohnung: Voller Neugierde beginnt

sie, die wenigen Spuren im Leben eines

fremden Paares auszukundschaften, um der

eigenen inneren Leere zu entrinnen. Nach

und nach kommt die Protagonistin so einer

Tragödie auf die Spur, die sich vor kurzem im

Leben des Paares abgespielt hat. „Die Besucherin“

wurde bei den 58. Internationalen

Filmfestspielen in Berlin in der Perspektive

Deutsches Kino gezeigt.

Spieltermine: 21. Januar – 25. Januar,

www.zebra-kino.de

ausstellungen

KONSTANZ

Atelier No 3

Siegi Treuter: Malerei, Objekte. Dauerausstellung. Tel. +49

(0177) 82 60 546 und www.bodensee-atelier.de

Galerie Grashey

Jan Peter Thorbecke: Neue Bilder. Bis 26. Januar. Tel. +49

(07531) 16 614 und www.grashey.eu

Galerie Wesner

Retro-Pinup – Fotografien von Peter Odefey. Werbeästhetik

der 1950er Jahre neu interpretiert. Bis 15. Januar. www.

galerie-wesner.de

Klinikum Konstanz, Herz-Zentrum

Bodensee

Forum der besonderen Art: Gleichzeitigkeiten. Die Künstlerin

Carmen Cabert spielt mit Vergangenheit und Gegenwart,

Vergänglichkeit und Gleichzeitigkeit. Bis 7. Februar. Tel. +49

(07731) 26799 und www.herz-zentrum.com

Kunstverein im Kulturzentrum

Schnittstelle – Jahresausstellung der Mitglieder des

Kunstvereins Konstanz. Im Rahmen des Jubiläumsjahres

„Zeitzeichen“. Bis 7. März. www.kunstverein-konstanz.de

Mietverein, Zähringerplatz 15

Zwischenräume – Eine Fotoausstellung von Gisela Pook.

www.konstanz.de

Rathaus Galerie

Ausstellung: Roland Rosenbach. Vom Realismus zum Partikularismus.

Der Konstanzer Maler erfand seinen eigenen

Stil. Bis 15. Januar. www.konstanz.de

Rosgartenmuseum

Konstanzer Köpfe – Charakterköpfe aus vier Jahrhunderten

in Portrait, Scherenschnitt, Grafik und Fotografie. Eine

Zeitreise in Gesichtern einer alten Stadt. Bis 18. April 2010.

www.rosgartenmuseum-konstanz.de

Siemens AG, Bücklestraße 1-5

Ausstellung von Ali Sarikas. Themen sind u.a. Bilder aus

seiner Heimat Anatolien, Tanz der Derwische, Bodensee mit

untergehender Sonne sowie die Konstanzer Bucht. Tel. +49

(07531) 862 260 www.alisarikas.de

Städtische Wessenberg-Galerie

Kasia von Szadurska (1886-1942) – Zwischen Sinnlichkeit

und Abgrund. Ihre erotischen Frauendarstellungen sind

dem Expressionismus zuzuordnen. Bis 7. März . www.

konstanz.de

REICHENAU

Museum

Ständige Ausstellung: Weltkulturerbe Klosterinsel Reichenau.

Tel. +49 (07534) 92 070 und www.reichenau.de

CH-GOTTLIEBEN

Hotel die Krone

Hommage an die Sängerin Lisa Della Casa. Ausstellung mit

Opern-Requisiten, Bildern, Dokumentarfilm und Versteigerung.

Bis 30. Januar 2010. Tel. +41 (0) 71 66 68 060 www.

hoteldiekrone.ch

CH-KREUZLINGEN

Capio Venenklinik Kreuzlingen

Bilderausstellung. Lassen Sie sich von den lebendigen

Farben und Formen der Künstlerin Nicole Hollenstein

inspirieren. www.venenklinik.ch

Dreispitz Sport- und Kulturzentrum

Fotoausstellung: Kreuzlingen im Fokus, des Vereins „Fototreff

Grenzfall Kreuzlingen“. Tel. +41 (0) 71 688 73 30 und

www.dreispitz-kreuzlingen.ch

Galerie Rebhüüsli

Xaver Dahinden: panta rei. Tel. +41 (0) 79 385 66 11 und

www.rebhuesli.ch

Kunstraum

Bettina Graf: Malerei. Bis zum 28. Februar. www.kunstraumkreuzlingen.ch

Museum Rosenegg

Ruedi Wäger. Aquarelle. Öl- und Temperalbilder, Linolschnitte.

Sonderausstellung. Bis zum 31. Januar. www.

museumrosenegg.ch

Musizierende Engel. Die Ausstellung geht bis 30. Januar

2010. www.museumrosenegg.ch

Raumkult, Löwenstraße 4

Doppelausstellung: Bettina Graf – Malerei. Und Eva Paulitsch

und Uta Weyrich – over:life:sized. Bis 28. Februar. Tel.

+41 (0) 71 672 37 17 und www.raumkult.ch

Das Filmkunstkino

Marktstätte 22 (Fußgängerzone)

Reservierungen: www.cinestar.de und

telefonisch während der Kassenöffnungszeiten

unter Tel. 0049 7531 90 340

Programm-Kino

vom 14. Januar bis 27. Januar

Film(e) der Woche

Filmreihe „Besessen“

Dr. Mabuse, der Spieler

Der über hypnotische Fähigkeiten verfügende

Psychopathologe Dr. Mabuse betreibt

eine unterirdische Geldfälscherwerkstatt.

Mit dem dort gedruckten Geld finanziert er

zunächst seine Unternehmungen und baut

eine international operierende Verbrecherorganisation

auf, die die Welt mit Börsenmanipulationen,

Glücksspiel, Entführungen und

ähnlichem unsicher macht. Ihm auf der Spur

ist Staatsanwalt Wenk, dem fast jedes Mittel

recht ist, Mabuse zu überführen. Es gelingt

ihm, Mabuse in die Enge zu treiben, und der

Verbrecher muß in seine Fälscherwerkstatt

flüchten. Dort findet ihn Wenk wahnsinnig

geworden beim Spiel mit Geldscheinen. Fritz

Langs zweiteiliger Stummfilm, technisch

brillant inszeniert.

(D 1922): 127 min, FSK 0, Stummfilm s/w

Spielzeiten: am Mo. 18.01.10

Filmreihe

„Konstanzer Persönlichkeiten

präsentieren ihren Lieblingsfilm

im Kino“

Smoke Signals

Victor Joseph und Thomas Builds-the-Fire

sind zwei junge Coeur-d‘Alene-Indianer

aus Idaho. Als Victors Vater, der der Familie

vor vielen Jahren den Rücken gekehrt hat,

stirbt, machen sich die beiden Freunde auf

den Weg nach Arizona, um die Asche des

Ahnen heimzuholen. Auf ihrer mühevollen

Reise durch die Staaten werden die Männer

ständig mit ihrer Identität zwischen zwei

Kulturen, ihrem Leben zwischen Vorurteilen

und Traditionen und schließlich mit sich

selbst konfrontiert. Originelles und witziges

Roadmovie um zwei Indianer-Jungs präsentiert

von Gunter Lange, der seit vielen Jahren

regelmäßig indianische Reservate in den USA

+ Kanada bereist.

(USA 1997): 89 min, FSK 6

Spielzeiten: am Fr. 22.01.10 um 20 Uhr

Bundesstart

A Serious Man

1967. Es ist nicht das Jahr von Larry Gopnik,

der als Physikprofessor an einer Uni im

Mittleren Westen der USA ein einfaches

Leben führt. Seine Frau verlässt ihn für einen

aufgeblasenen Kollegen, der ihr wahrhaftiger

erscheint. Sein psychisch labiler Bruder

Arthur lebt auf seiner Couch und wird mehr

und mehr zum Problem. Sein Sohn Danny

schwänzt die Schule und hört nicht auf den

Vater. Seine Tochter bestiehlt ihn, um eine

Nasenkorrektur finanzieren zu können. Anonym

wird Larry bedroht und seine Zukunft an

der Uni in Frage gestellt. Ein Student will ihn

bestechen. Larry sucht Hilfe bei drei Rabbis.

Wird einer helfen können Absurde schwarze

Komödie von den Coen-Brüdern.

(USA 2009): 105 min, FSK 6

Spielzeiten: ab Do. 21.01.

Im Lago Shopping-Center Konstanz

Bodanstraße 1, Tel. 0049 7531 36 34 910

www.cinestar.de

vom 14. Januar bis 27. Januar

Bundesstart

Friendship!

Berlin, 1989. Kaum ist die Mauer weg, wollen

die jungen Ossis Tom und Veit nach San Francisco,

wo Veit seinen Vater vermutet. Leider

reicht die Kohle gerade mal bis New York und

mit den Englischkenntnissen hapert es auch

ganz gewaltig. Doch ob Präsentation eines

etwas anderen Heimatfilms, Verkauf von „zertifizierten“

Berliner Mauersteinen oder einem

heißen Strip in Russen-Uniform - ein paar

Dollars gehen immer. Am Ende haben die

zwei ihr Ziel erreicht - nur aus Veits erhoffter

Familienzusammenführung wird leider

nichts. Culture-Clash-Komödie, Buddy- und

Roadmovie mit Matthias Schweighöfer.

(D 2009): 108 min, FSK 6

Spielzeiten: ab Do. 14.01.

Same Same But Different

Ben (David Kross) reist mit seinem Kumpel

nach Kambodscha, um dort als Backpacker

ein bisschen Abenteuer, ein bisschen

Haschisch und auch ein bisschen Gefahr

zu erleben. Ansonsten wollen die beiden

aber vor allem relaxen und machen sich

über das Land, in dem sie sich befinden

nur wenig Gedanken. Dies ändert sich, als

Ben die Prostituierte Sreykeo kennen lernt.

Nach seiner Rückkehr bleiben die beiden

in Kontakt und sie beichtet ihm schließlich

ihre HIV-Infektion. Nach dem ersten Schreck

und einem negativen HIV-Test reist er voller

Sehnsucht zurück nach Kambodscha. Überaus

sehenswertes Drama über einen jungen

Deutschen, der sich in Kambodscha in eine

Prostituierte verliebt.

(D 2009): 100 min, FSK 0

Spielzeiten: ab Do. 21.01.

Vorpremiere

CineLady: Wenn Liebe so

einfach wäre

am Mi. 20.01. um 19.45 Uhr

Jane Adler, Mutter dreier erwachsener

Kinder und Eigentümerin einer erfolgreichen

Bäckerei, pflegt nach rund einem

Jahrzehnt der Trennung mit ihrem Ex-Mann

Jack eine freundschaftliche Beziehung. Er,

erfolgreicher Anwalt, hat inzwischen eine

viel jüngere Frau geheiratet, die ein Kind von

ihm will. Da landen die beiden nach einem

feuchtfröhlichen Abend wieder miteinander

im Bett. Plötzlich ist Jane die „andere Frau“.

Erschwert wird die heikle Situation durch

den liebenswerten Architekten Adam, der

ihr gerade den Hof macht. Intelligente

RomCom für Erwachsene, die vom Spielwitz

des Hauptdarstellertrios Meryl Streep, Alec

Baldwin und Steve Martin lebt. ((USA 2009):

115 min, FSK 16

Spielzeiten: ab Do. 21.01.


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Kostümverleihe in Konstanz und Umgebung

Fasnachtskostüme von Partyform Barthel

Zu Fasnet eine Mähne wie ZZ Top, rauschende

Rokoko-Kleider oder Gruselzähne

wie ein Vampir – Kein Problem für die

Barthels. Das Ehepaar versorgt Fasnet-

Fans rund um Konstanz mit närrischen

Kostümen. Cowboys, Piraten, Indianer, Prinzessinnen,

und Biene Majas tummeln sich auf

engstem Raum. Wer will, kann sich auch für

mehrere hundert Euro einen Esel umschnallen

oder sich in eine knallbunte Riesenblume verwandeln.

„Nichts ist schlimmer als vergleichbar zu sein“,

finden Markus Barthel und seine quirlige Frau

Caroline. „Das Besondere an unserem Laden

ist, dass wir keine Stangenware verkaufen“,

erzählt Caroline Barthel, die es aus den Niederlanden

nach Konstanz verschlagen hat. Wenn

Kunden in ihren Laden kommen, der gefüllt

ist von Kostümen, Partyknallern und Girlanden,

können sie bei einer Tasse Kaffee auch

in dicken Katalogen stöbern und ein Kostüm

bestellen. Und wer nichts Passendes findet,

www.abacus-nachhilfe.de

Note 1,8

bundesw.Elternbefragung

INFRATEST August 2007

Bessere Noten

in der Schule:

Einzelnachhilfe

– zu Hause –

im Bodenseekreis sowie den

Landkreisen Ravensburg,

Lindau und Konstanz

Erfahrene Nachhilfelehrer erteilen

intensiven Einzelunterricht in allen

Fächern (z.B. Mathe, Engl.,Deutsch

Frz., BWL u.a.) für alle Klassenstufen

beim Schüler zu Hause.

Nachhilfeinstitut

FN: 07541/44944

ÜB: 07551/937669

RV: 0751/5576227

Li: 0 83 82/40 98 84

KN: 0 75 31/69 27 55

kann sich Kostüme nach Maß anfertigen lassen.

Doch es geht auch günstiger: Schon mit

wenigen Euro kann man sich in ein neckisches

Bunny-Häschen verwandeln.

Nicht nur an Fasnet

Auf die Idee, ein Kostümgeschäft zu eröffnen,

kamen die Barthels vor dreieinhalb Jahren, als

ihre Kinder sich eine Piratenparty zum Geburtstag

wünschten. Beim Recherchieren im Internet

stießen die bemühten Eltern offenbar auf

eine Marktlücke: Es gab nur wenig Auswahl,

schlechte Qualität und hohe Preise, fanden die

Barthels. Sie nahmen sich vor, für jeden Anlass

und Geldbeutel das passende Kostüm beschaffen

zu können. Drei Jahre später sind sie mit

ihrem Laden im Konstanzer Stadtteil Petershausen

so erfolgreich, dass sie selbst kaum Zeit

zum Fasnet feiern haben. „Natürlich werden

wir zu vielen Fasnetsbällen eingeladen, aber

meistens nicht nur als Besucher, sondern auch

als Ausstatter“, sagt der Konstanzer Markus

Barthel.

Doch nicht nur zur Fasnetszeit ist viel zu tun:

Hochzeiten, Mottopartys sowie Event- und

PR-Veranstaltungen halten die Barthels ganzjährig

auf Trab. Das letzte Event der beiden Partybegeisterten

fand am 21. November in der

Wollmatinger Sporthalle statt. Mehr als 300

Kostüme wurden gezeigt. Die Fasnachtsschau

ist nach eigenen Angaben die größte in ganz

Süddeutschland.

Text: Kristina Pfister und Katja Glaser

Bilder: privat

Marie Antoinette auf modern Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Britta Giffel

Wer auf der Suche nach etwas besonders

Ausgefallenem ist, wird in Singen

fündig. Dort kann man im Atelier Britta

Giffel aus 30 bis 50 selbstgenähten

Kostüamen auswählen. Die gelernte

Schneiderin entwirft alles, was es nicht

von der Stange zu kaufen gibt.

So gehören zum Beispiel Kostüme wie

das der Baumfrau, des Zaubervogels oder

der Roccoccotänzerin zu ihrem Sortiment.

Die Kostüme können für ca. 28 Euro zum

vereinbarten Termin ausgeliehen und sollten

vom Kunden gereinigt zurückgebracht

werden. Für die Kleinen hält die Wahlsingenerin

„Themenkisten“ parat. Eine solche

Kiste kann für 40 Euro ausgeliehen werden

und enthält Kostüme für mehrere Kinder,

die alle zu einem Motto passen.

Wer Britta Giffel in ihrem Atelier besuchen

möchte, sollte vorher unter der Nummer

0049 (0)7731 181913 einen Termin ausmachen,

da die Autodidaktin, wie sie sich auch

gerne selbst bezeichnet, viel unterwegs ist.

In der Zeit vor der Fasnacht ist sie häufig

auf Guggenmusikertreffen zu finden, wo

sie sich inspirieren lässt, natürlich nicht zum

Musizieren. Seit nunmehr fünf Jahren entwirft

sie neue Häs für die Musikergruppen.

Alle Informationen zum Thema Kostüme

und zu den Arbeiten von Britta Giffel gibt

es unter www.kostuemwelten.de.

Britta Giffel, Hadwigstrasse 13, D-78224

Singen, Tel.: 0049 (0)7731 181913

E-Mail: info@kostuemwelten.de

Text: Anne Keil, Nicolai Kapitz

Fasnetmarkt Ideenreich

Auch bei Thorsten Friedrich ist das

ganze Jahr Fasnet. Er betreibt in der

Konstanzer Inselgasse mit seinem

Laden Fasnetsmarkt Ideenreich den

nach eigenen Angaben einzigen Fasnetsmarkt

in Süddeutschland mit tausenden

von Kostümen, Masken und

Perücken. Kunden sind Privatpersonen

und Narrenvereine.

Bei Schweizern längst Kult: Mäggi‘s Verleih

Angefangen hat alles vor 28 Jahren, als

Mäggi Althaus eine Beschäftigung für

den Winter suchte. Von einer alten Dame

kaufte die Fasnachtbegeisterte 60 Kostüme

und gründete ihren Kostümverleih.

Mit den Jahren kamen Stück für Stück

neue Modelle dazu. Viele hat Mäggi Althaus

selbst genäht. Heute nennt sie stolz

4 500 Kostüme ihr eigen.

für Erwachsene kosten zwischen 45 und 70

Franken, die für Kinder zwischen 15 und 40

Franken. Für die Fasnachtstage bietet Mäggi

Althaus für die Kleinen etwas ganz Besonderes:

Für 20 Franken dürfen sie ihr Kostüm

während der gesamten Tage behalten.

Kostümverleih Mäggi Althaus

Stockenstrasse 6

CH-8575 Bürglen, TG

Text: Anne Keil, Nicolai Kapitz

Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag

10 bis 13.30 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr,

Freitag 10 bis 13 Uhr, 1. und 3. Samstag

im Monat 10 bis 13 Uhr

Fasnetmarkt Ideenreich

Thorsten Friedrich

Inselgasse 11

78462 Konstanz

Tel.: 0049 (0)7531/7260238

Text: Anne Keil, Nicolai Kapitz

Hinweis: Die Texte auf dieser Seite

entstanden im Rahmen des Seminares

„Der Text fängt mit dem Absturz an

– Workshop praktischer Journalismus“

bei Seminarleiterin Kerstin Conz an

der Universität Konstanz.

„Von Umhängetieren und Clownsanzügen

über mittelalterliche Gewänder bis hin zu

traditionellen Vereinskostümen ist für Groß

und Klein alles dabei“, sagt die Schweizerin.

Schließlich wisse man nie, welche Verkleidungen

angesagt sein werden. Das ändert

sich nämlich von Jahr zu Jahr. Kinder können

sich in den Größen 80 bis 164 ausstaffieren,

für Erwachsene sind auch Übergrößen im Sortiment.

Für das perfekte Kostüm hält Mäggi

Althaus auch Perücken, Hüte und jede Menge

Assesscoires bereit. Ab der zweiten Januarwoche

bis in die Zeit nach Fasnacht öffnet

sie ihren Kostümverleih montags bis samstags

von 9 bis 11 Uhr sowie von 13.30 Uhr bis 19

Uhr. Wer ein Kostüm braucht, kommt vorbei,

sucht sich etwas aus und reserviert es dann

für den benötigten Termin. Zurückgegeben

wird das Kostüm am nächsten Tag, die Reinigung

ist im Preis mit inbegriffen. Kostüme

Nur das Schaurige soll den Winter endgültig vertreiben – so zumindest die Sage.


E ns a sehenswert 27

Kloster Zoffingen – mehr als ein Kloster

Das Klosterleben hat einen festen, disziplinierten Ablauf. Dabei spielen die täglichen Gebete vor dem historischen Altar eine zentrale Rolle.

Kloster Zoffingen – seit mehr als 750

Jahren gibt es ein Klosterleben in der

Konstanzer Niederburg. Der Gründer des

Dominikanerordens war der heilige Dominikus.

Das Kloster vertraute in seiner Geschichte in

allen Höhen und Tiefen auf Gott, die Wirren

der Reformation hat das Kloster genauso bestanden

wie die Säkularisierung 1806 und

die damit einhergehenden Schwierigkeiten

für die Kirche.

Schweigen beim Essen. Morgengebet. Abendgebet.

Messen. Meditation. Philosophie. Leben,

miteinander und füreinander: Religion

nicht als kleiner Teil des Lebens sondern als

Hauptsache und Mittelpunkt erleben. Lange

Gesprächs- und Spieleabende im kleinen

Stübchen im Dachgebälk des Klosters empfinden

die Schwestern als sehr kostbar.

Die alteingesessenen Konstanzer wissen

vom Kloster, früher traf man auch öfters die

Schwestern in der Stadt. Touristen sind meist

erstaunt wenn sie feststellen, dass das nicht

ein ehemaliges sondern noch immer ein bestehendes

Kloster ist. Irrtümlich werden die

Schwestern hin und wieder mit dem Kloster

Hegne in Verbindung gebracht – das sind jedoch

keine Dominikanerinnen, sondern Franziskanerinnen.

Aus fast jeder Konstanzer Familie waren die

Töchter in die Mädchenschulen des Klosters

gegangen, vertreten waren manchmal ganze

Generationen. Manche waren zuvor auch

schon im Klosterkindergarten Heute sind keine

Dominikanerinnen mehr im Unterricht in

der Mädchenrealschule, zum August 2005

entschlossen sich Schwester Raphaela und

Schwester Martina, das Apostolat in der Schule

zu beenden und sich ganz den neuen Aufgaben

des Klosters zu widmen. Die ehemalige

Volksschule – sie wurde 1775 auf Drängen der

damaligen Regierung als erste Volksschule für

Mädchen in Konstanz eröffnet – ist seit 2003

ein kleines Gästehaus, gerne übernachten

hier vor allem alleinreisende Frauen, geniessen

die Ruhe und Stille des Klosters, haben

Zeit für sich und ihre Gedanken, gewinnen

Abstand vom Alltag. Auf 230 Jahre Zoffinger

Schulen kann das Kloster zurückblicken, 1908

wurde das Haus in der Klostergasse erworben

und als Internat eingerichtet. 1971 wurde das

Internat wegen Schwesternmangel aufgelöst

und eine wichtige Erziehungsarbeit ging zu

Ende. In den Klosterschulen war eines gang

und gäbe: die Schwestern hatten Zeit für die

Schülerinnen, gaben ihnen auch gerne Nachhilfe

bei Bedarf. Wechselte man von einer

anderen Stadt, gar einem anderen Bundesland

nach Konstanz an die Klosterschule, so

konnten die Eltern sicher sein, dass man sich

hier darum kümmerte, das fehlende Wissen

durch die unterschiedlichen Lehrpläne zu bekommen.

Und es sind viele schöne und erfreuliche

Beziehungen entstanden zwischen

den Schwestern, Eltern und Schülerinnen und

werden gerne weitergepflegt.

15 Dominikanerinnen leben noch im Kloster,

beschäftigen sich mit den administrativen

Dingen oder dem Klosterladen – er besteht

seit Ende November 2003. Der Laden ist

inzwischen die beste Adresse für Kreuze,

Rosenkränze, Statuen, Medaillen oder Weihwasserbecken,

Kerzen zur Taufe, Kommunion,

Hochzeit, Ostern oder Weihnachten und

Die Krypta – ein Raum der Stille – ist aus einem ehemaligen Weinkeller entstanden.

anderen Feiertagen, Karten, Bibeln, religiöse

Kinderbücher sowie religiöse Literatur.

Geöffnet ist er dienstags bis samstags von

9.30 bis 12 Uhr, Donnerstag und Freitag von

14.30 bis 17 Uhr. Das Klosterleben hat einen

festen Ablauf: Um 7 Uhr findet das Morgengebet

in der eigenen Klosterkirche statt, anschließend

wird gefrühstückt und man geht

dann seiner Arbeit nach, sei es in der Küche,

im Haus, im Büro oder in der Verwaltung.

12.30 Uhr ist das Mittagsgebet, anschließend

das Mittagessen mit einer Ruhepause bis etwa

14.30 Uhr. Danach ist wieder Arbeiten angesagt

oder man meditiert, gemeinsam oder

alleine. Um 18.45 Uhr dann Abendessen und

Rekreation (Gemeinschaftszusammenkunft),

daran schließt sich das Abendgebet an. Weihnachten

im Kloster findet mit einer kleinen

Weihnachtsfeier statt, es wird eine Krippe in

der Kirche stehen und einige andere Krippen

im Kloster.

Aus dem ehemaligen Weinkeller entstand

eine Krypta, ein Raum der Stille, belebt durch

die wunderschönen ehemaligen Kirchenfenster,

die 1962 aus der Klosterkirche entfernt

worden waren. Fürbitten kann man dort

hinterlegen, die Schwestern beten dann für

diese. Und wenn man sich die Eintragungen

im Gästebuch durchliest, dann stellt man fest,

dass sich viele Menschen darin eingetragen

haben, dankbar sind für diese Raum, an dem

sie ihre innere Ruhe finden, mal abschalten

konnten aus dem Altagsstress. Wenn Sie in

der Altstadt unterwegs sind, dann schauen

Sie doch mal vorbei in der Klosterkirche, dem

Raum oder Stille oder im Klosterladen – an

einem Ort ohne Hektik und Stress.

Text und Bilder: Ursula Grüninger


8

grenzenlos mob l

Top 10 Baustellen und Behinderungen präsentiert von

in Kreuzlingen

1 Bahnhof Bernrain

Platzgestaltung

Bauzeit bis März

2 Helvetiaplatz

Gestaltung Helvetiaplatz

Bauzeit bis März

in Konstanz

3 B33/Reichenaustraße

Ausbau der Bundesstraße und Anschluss

Westtangente

verantwortlich das RP Freiburg,

Neubauleitung Singen

4 Am Briel

Schneckenburgstraße bis Bismarcksteig

Gehwegbereich

Verlegen von Versorgungsleitungen

laufend bis Anfang Januar

5 Moltke-, Hegau-, Eisenbahnstraße

St. Gebhard-Platz, Alter Wall

Gehwegbereiche und Fahrbahn

Verlegen von Versorgungsleitungen

der Stadtwerke laufend bis Februar 2010


Reichenau

Waldsiedlung

Wollmatingen

Reichenaustr.

Tägerwilen

Gottlieben

SCHWEIZ

B33

Fürstenberg

Industriegebiet

Hauptstr.

Fürstenbergstr.

Zollhof

A7

1

Paradies

6

Laube

7

Universität

Königsbau

10

4

9

Petershausen 5

Hauptstr.

2

B33

Altstadt

Schänzlebrücke

Sternenplatz

DEUTSCHLAND

Egg

Mainaustr.

KONSTANZ

8

Staad

KREUZLINGEN

Kurzrickenbach

Horn

Bottighofen

6 Schulstraße, Marienhausgasse

Kanalbau im Fahrbahnbereich

laufend bis Ende Februar 2010

7 Schneckenburgstraße:

Teilabschnitt südlich des Bahnübergangs

Kanal- u. Straßenbau, Versorgungsleitungen

Voll- und Teilsperrungen mit Umleitung

laufend bis Anfang Januar

8 Staader Berg: Hermann von Vicari-

Straße, Lorettosteig, Christoph-Daniel-

Schenck- und Peter-Thumb-Straße

Gehweg- und Randbereiche

Verlegen von Versorgungsleitungen

laufend bis Anfang Januar

9 Steinstraße

Gehwegbereich

Verlegen von Versorgungsleitungen

laufend bis Anfang Januar

10 Wollmatingerstraße

zwischen Taborweg und Schneckenburgstraße

mit Einmündungsbereich

Schneckenburgstraße

Kanalbau und Verlegen von Versorgungsleitungen

laufend bis Ende Januar 2010


E1NSa

29


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E ns A Fitness 29

Mit Spass den Winterspeck vertreiben

Du willst hoch

hinaus

Noch herrscht die kalte Jahreszeit. Wir

tragen warme Stiefelchen statt sommerliche

High Heels, dicke Bärenfellmäntel

statt figurschmeichelnde „Flatterröckchen“

und immer noch keine Bikinis! Kalorien

zählen, ständig Bauch einziehen,

zig Franken in Anti-Cellulite Produkte investieren

– diese Zeit scheint noch immer

in weiter Ferne.

Noch verführt der „innere Schweinehund“

vielleicht zu allabendlicher Kuschel-Couch-

Lümmelei, kombiniert mit sündig süssen Gaumenfreuden.

Das hat bekannte Folgen:

Antriebslosigkeit, andauernde Müdigheit,

Stimmungsschwankungen, Infektanfälligkeit,

Verdauungsprobleme, Gelenkbeschwerden,

Verspannungsschmerzen, Kraflosigkeit und

heftiges schnaufen schon bei den kleinsten

Anstrengungen, fahl und schlecht aussehen,

und nicht zuletzt, Speckröllchen! Ueberall!

Der Frühling 2010 kommt bestimmt.

Aber die Zeiten ändern sich. Spätestens wenn

sich der Frühling zeigt. Dann ist das Gejammer

gross und im „Hauruck-Verfahren“ sollen die

Sünden der vergangenen Monate möglichst

schnell wieder vergessen gemacht werden.

Und dann kommt auch noch der Sommer. Unter

grössten Anstrengungen wird gehungert,

gerannt und das ist noch nicht alles. Leider

sind die Resultate nie mit den vergangenen

Jahre zu vergleichen, aber egal…man wird

halt auch älter.

Sommer. Dank der grenzenlosen Motivation,

dem Spass und der guten Stimmung im aerobic.zone,

dank der Top Ergebnisse binnen

kürzester Zeit wir es ein leichtes den „inneren

Schweinehund“ klein zu kriegen!

Wir bescheren Power für das Immunsystem

und trotzen den Grippeviren mit der wohltuenden

Medizin,, die es auf Erden gibt: Dem

Ausdauertraining, wie z.B. Step Aerobic,

Dance Aerobic, Fatburner, zone Kickpower

die Extraportion Glückshormon gibt’s da noch

obendrauf.

Straff und schön

Ein straffer, schlanker Körper beschert uns das

wundersame Krafttraining in Form von Pilates,

Bauch Beine Po, Bodytoning Pump. Gut

geformte Muskeln halten den Körper straff

und den (Fett-) Stoffewechsel auf Trab. Starke

Muskeln entlasten, schützen und stützen ausserdem

unsere Gelenke und die Wirbelsäule.

Rückenschmerzen müssen also wirklich nichts

sein. Und man fühlt sich in seiner Haut wieder

rundum wohl!

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Egal wie fit, alt, gross, reich oder intelligent

– im aerobic.zone findet jeder sein passendes

Fitnessprogramm und das auch ohne längerfristige

„vertragliche Bindung“. Zudem zahlen

die schweizer Krankenkassen 200-300 Sfr. an

dem Abo, denn das aerobic.zone ist bei vielen

Krankenkassen anerkannt.

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Winterdepressionen einen gehörigen Tritt in

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0

Mit leerem Koffer ins neue Jahr

Ausnahmsweise verlassen wir hier einmal die heimischen Gefilde und berichten „grenzenlos“

über spanische und chilenische Neujahrsbräuche. Der Grund: In Madrid verbrachte

ich mit meiner Familie Neujahr, und da wir dort chilenische Bekannte haben, taten

wir dies zugleich auf chilenische Art.

Schon oft wurde hier über deutsch-schweizerische Unterschiede aller Art erzählt. Beim Feiern des

Silvesters beziehungsweise Neujahrs gibt es da aber kaum wesentliche Unterschiede. Hier wie da

wird im Familien- oder Freundeskreis ordentlich gegessen, vielleicht die Zukunft mittels Bleigießen

vorhergesagt, vielleicht zum hundertsten Mal „Dinner for One“ geschaut. Um Mitternacht wird

dann angestoßen, und Feuerwerke werden angezündet oder zumindest angeschaut. In Spanien

und Chile begnügt man sich aber nicht mit gegenseitigen Glückwünschen. Dort muss man

sich das Glück verdienen oder es mit den richtigen Tricks heraufbeschwören. In Spanien richten

sich um Mitternacht (fast) alle Augen auf die Turmuhr des Madrider Platzes Puerta del Sol. Wer

nicht selber da ist, schaltet den Fernseher ein, um die Glockenschläge zu hören. 36 Sekunden

vor Mitternacht beginnen diese zu schlagen und die Spanier Trauben zu verschlingen. Zu jedem

Glockenschlag muss eine Traube geschluckt werden, zu jeder Traube darf man sich etwas wünschen.

Die zwölf Trauben stehen zugleich für die zwölf Monate des neuen Jahrs. Doch nur wer

es schafft, im Takt des Glockenschlags alle zwölf Trauben zu schlucken, dessen Wünsche gehen

auch in Erfüllung – ansonsten drohe gar Unheil. Dieser Stress mit dem Traubenschlucken hat

schon öfter zum Verschlucken und sogar zu Todesfällen geführt. Um dies zu verhindern und

trotzdem die Zuversicht der Spanier zu gewährleisten, wurden die Glockenschläge des Madrider

Rathauses auf einen 3-Sekunden-Rhythmus verlangsamt. Zudem gibt es inzwischen auch Dosen

mit zwölf geschälten und entkernten Trauben. So können dann alle Spanier beruhigt ins neue

Jahr starten. Als zusätzlicher Glücksgarant dient noch ein goldener Ring im Sektglas, mit dem

man anstößt – wobei ein vorsichtiges Trinken besonders ratsam ist. Um auch das Liebesglück

positiv zu beeinflussen, tragen Spanierinnen an Silvester rote Unterwäsche.

Ähnlich machen es die Chileninnen, welche allerdings eher an die Kraft gelber Unterwäsche

glauben. Wichtig für Glück in der Liebe ist in Chile auch, dass die erste Person, die man nach

Mitternacht umarmt, dem anderen Geschlecht angehört. In Chile (wie übrigens auch in Italien)

isst man um Mitternacht einen Löffel Linsen. Früher ein Symbol für eine gute Ernte und Fruchtbarkeit,

stehen sie heute eher für Wohlstand und Glück. Glück reicht vielen Chilenen jedoch nicht,

auch Geld und Reisen müssen „bestellt“ werden. Münzen in den Schuhen oder viel Geld in den

Hosentaschen sollen dafür sorgen, dass im neuen Jahr genug davon vorhanden ist. Ein weiteres

Ritual, das Geld versprechen soll, ist, die Hände in Zucker zu tauchen und danach mit Champagner

abzuwaschen. Wer im neuen Jahr auf eine Reise gehen will, muss einen Koffer – oder je nach

Vorliebe einen Rucksack – zur Hand haben und diesen vor die Haustür stellen. Noch sicherer soll

ein Gang mit dem Koffer um den Block sein. Die ganz Bequemen stellen sich mit dem Koffer in

der Hand auf einen Stuhl.

Da ich Silvester nun in Spanien unter Chilenen verbrachte, habe ich natürlich auch versucht, das

Glück ein bisschen heraufzubeschwören. Tja, das mit den Trauben hat leider nicht geklappt, da

ich den ersten Glockenschlag verpasst habe und dann beim zwölften Glockenschlag noch drei

Trauben übrig hatte. Statt eines Koffers trug ich einfach eine Umhängetasche – dürfte zumindest

für eine kleine Reise reichen. Aber immerhin hatte ich 50 Euro und meine Bankkarte in der

Hosentasche! Naja, reich werde ich 2010 wohl nicht werden, aber vermutlich schon über die

Runden kommen.

Text und Bilder: Reto Dräger

e1ns fragt nach:

E NS Noch

Was ist aus Ihren Vorsätzen für das Jahr 2009 geworden

Welche Vorsätze haben Sie für 2010

Ein Vorsatz für 2009 war, nach Chile zu

reisen um herauszufinden, ob wir wieder

zurückkehren wollen. Wir haben die Reise

gemacht und uns gegen eine Rückkehr entschieden.

In der Arbeit war mein Vorsatz,

eine Gewerkschaft zu organisieren und diese

zu leiten. Auch dies hat sich erfüllt. Mein

Vorsätze für das neue Jahr sind, eine andere

Arbeit zu finden und eine Ausbildung in Reflexologie

zu machen. Im Sommer möchte

ich nach Konstanz reisen und unseren Cousin

Andrés besuchen.

Luz Molina, Madrid

Für 2009 hatte ich den Wunsch, von der

Kunst zu leben, was jedoch nicht geklappt

hat. Daneben hatte ich den Vorsatz, soviel

Zeit wie möglich mit meiner Tochter zu

verbringen. Das habe ich gemacht, und

das werde ich weiterhin machen. Für 2010

wünsche ich mir, gesund zu sein und eine

sichere Stelle zu haben. Daneben möchte ich

viel reisen und die Welt kennen lernen, ich

wollte immer ein Weltenbummler sein

Christian Rojas, Madrid

Ich mache mir eigentlich keine Vorsätze,

denn ich lebe im Moment. Für 2009 wollte

ich jedoch ein Haus außerhalb von Madrid

suchen, da die Umstände es verlangten.

Daneben wollte ich eine sichere Stelle haben

und einen soliden, gleichberechtigten

Partner finden. Beides habe ich auch gehabt,

doch ist die Beziehung wieder zu Ende

gegangen. Ein Vorsatz war auch, zum Wahlrecht

von Chilenen im Ausland beizutragen.

Zwar haben wir das noch nicht geschafft,

doch haben wir den ersten Kongress Chilenischer

Organisationen in Europa organisiert.

2010 möchte ich Europa kennen lernen.

Schon seit langem möchte ich Italien

und Griechenland bereisen und den Jakobsweg

nach Santiago de Compostela laufen.

Ein Wunsch ist auch, meine beiden Kinder

gleichzeitig zu treffen.

Nelida Molina, Madrid

Für 2009 wünschte ich mir Gesundheit, gut

und ohne Probleme arbeiten zu können, mit

meiner Familie zusammen zu sein und dass

meine Kinder und meine Frau glücklich in

Spanien sind. Diese Wünsche haben sich erfüllt.

Auch mein Wunsch, dass meine Kinder

ein Studium oder eine Ausbildung beginnen

können, ging in Erfüllung. Meine Wünsche

für 2010 sind, dass ich weiterhin eine gute

Arbeit habe, dass meine Familie gesund

bleibt und dass wir weiterhin unsere Ziele

erreichen. Ein großer Wunsch ist auch, dass

meine Familie die Aufenthaltsbewilligung

erhält, damit sie legal in Spanien ist und wir

ruhiger leben können. Meinen Kindern wünsche

ich, dass sie weiter studieren und zu arbeiten

beginnen können, damit sich unsere

Lebensumstände weiter verbessern.

Daniel Allel Mora, Madrid


Rolf Benzmann

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