VITA UND AUSZEICHNUNGEN VON HANS-JOCHEN WAGNER ...

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VITA UND AUSZEICHNUNGEN VON HANS-JOCHEN WAGNER

Bekanntheit erlangte der 1968 geborene Schwabe mit seinen Rollen im Film und

Fernsehen, wo er in vielschichtigen (Rollen besetzt wird.

Eine erste kleine Nebenrolle spielte er 2001 in Christoph Starks gelungenem

Familiendrama "Die Rückkehr" an der Seite von Harald Schrott und Lisa Martinek,

bevor ihm Stefan Krohmer mit der männlichen Hauptrolle in der Tragikomödie "Sie

haben Knut" (2003) zu seinem Kinodebüt verhalf. Wagner verkörpert im

Achtzigerjahre-Optik mit Strickpulli den Freund von Valerie Koch. Krohmer war es

auch, der Wagner noch im gleichen Jahr für sein TV-Psychodrama

" Familienkreise" v e r p f l i c h t e t e , i n d e m e r d e n j ü n g e r e n S o h n e i n e s

zurückgekehrten Auslandskorrespondenten (Götz George) gibt.

Zu dieser Zeit war Hans-Jochen Wagner, Absolvent der Hochschule für

Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin, längst ein gefeierter Theaterdarsteller. So

war er etwa von 1997 bis 1999 festes Ensemblemitglied des berühmten

Burgtheaters Wien, wechselte später an das Deutsche Theater nach Berlin und

stand ebenso im Maxim Gorki Theater auf der Bühne. Man sah ihn auch im

Theater Freiburg im Breisgau,am Düsseldorfer Schauspielhaus und dem

Schauspielhaus Zürich.

Inzwischen war man auf sein nuanciertes Spiel aufmerksam geworden. Nikolaus

Leytner verpflichtete ihn etwa für sein Krimidrama "Stärker als der Tod" (2003), in

dem er neben Veronica Ferres und August Zirner vor der Kamera stand. Doch

auch für kleine Rollen war sich Wagner nie zu schade, und wenn es - wie etwa

2004 - nur ein Imbissverkäufer in der Krimiserie "Der letzte Zeuge" mit Ulrich

Mühe war. Einem Adelsschlag gleich kam dagegen Wagners erste Rolle in einem

"Tatort", der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Krimiserie überhaupt, in

der 2004 in der Episode "Todesbande" seinen ersten Auftritt hatte.

Nach einer Rolle als Arzt in dem Dieter Pfaff-Krimi "Bloch - Ein krankes

Herz" (2004) und einem Part in der Liebeskomödie "Bettgeflüster und

Babyglück" (2005) überzeugte Wagner ebenfalls 2005 in Marcus O. Rosenmüllers

spannenden Psychothriller "Die Mandantin", der ihn auch in seinem Psychokrimi

"Kunstfehler" verpflichtete.

Ein Beweis für die Rollenvielfalt Wagners zeigt auch sein Part als Pastor in Tim

Tragesers Komödie "Tollpension" (2006). Nach erneuten "Tatort"-Folgen

("Sternenkinder", "Das zweite Gesicht") folgten weitere Krimi-Auftritte, etwa in "K3

- Kripo Hamburg - Menschenraub" und "Kommissar Stolberg, Tod im Wald" (2007),

bevor Hans-Jochen Wagner in dem Drama "Woche für Woche" (2009) einen von

seiner Frau getrennt lebenden Mann gab, der sich mit ihr die Erziehung des

einzigen Sohnes teilt. Klasse ist auch Wagners Auftritt in Tim Tragesers

Gesellschaftsdrama "Wohin mit Vater“ (2009) oder seine Rolle als überraschter

Ehemann und Vater in dem Familiendrama "Das Haus ihres Vaters" (2010), der

von seiner Frau erfährt, dass diese vor der gemeinsamen Zeit ein Kind zur

Adoption freigegeben hat.

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Ebenso überzeugt er als raffinierter Mörder in dem spannenden "Tatort-Hitchcock

und Frau Wernicke", sowie in „Das Ende einer Maus ist der Anfang einer

Katze" (2011), "Spreewaldkrimi - Eine tödliche Legende" (2012).

Neben seinen zahlreichen Fernsehprojekten liegt Hans-Jochen Wagners

Leidenschaft vor allen Dingen in ambitionierten Kinoprojekten, besonders im

Arthouse-Bereich. Zu den interessantesten seiner Kinoprojekte zählen neben

Stefan Kromers Tragikomödie „Sie haben Knut“ (2003), Ulrich Köhlers „Montag

kommen die Fenster“(2006), welcher mit dem Hessischen Filmpreis als „Bester

Spielfilm“ ausgezeichnet wurde, sowie Maren Ades intensives Beziehungsdrama

„Alle anderen“, 2010 ein grandioser Publikumserfolg, welcher den Silbernen Bär

der Berlinale erhielt.

Auch 2012 war ein erfolgreiches Jahr für den Schauspieler. Für Sören Voigts

berührendes Flüchtlingsdrama “Implosion“ erhielt der Cast u.a. den

Ensemblepreis in Ludwigshafen. Zuletzt sah man Hans-Jochen Wagner in Cate

Shortlands Nachkriegsdrama „Lore“, welches u.a. mit dem Publikumspreis des

Filmfest Locarno ausgezeichnet wurde.

Im Februar 2013 erlebte der Zuschauer Hans-Jochen Wagner als sadistisch

veranlagten Justizsenator in dem 2. Teil von „Im Alleingang – Elemente des

Zweifels“ sowie in einer Hauptrolle im Kinofilm „Ende der Schonzeit“, einem

eindrucksvolles Kinodebüt um Moral und Schuld. Der Film wurde bereits bei

etlichen Filmfestivals gezeigt und gewann auch den begehrten Publikumspreis des

23. Kinofest Lünen, die LÜDIA.

Es folgte ein spannender Polizeiruf im Sommer 2013 mit dem Titel „Der Tod macht

Engel aus uns allen“. Im Oktober wird Hans-Jochen Wagner in 2 Kinofilmen zu

sehen sein. Zum einem in dem Independent Movie „Stiller Sommer“, in welchem

er eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat. Zum anderen als

Bankangestellter in Hannes Stöhrs schwäbischer Mundart-Komödie „Global

Players“.

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