AWA09001 Aum.hle Wohltorf Aktuell 09/0, S. - Kurt Viebranz Verlag

viebranz.de

AWA09001 Aum.hle Wohltorf Aktuell 09/0, S. - Kurt Viebranz Verlag

Tea Time im

Der britische Komiker Don

2 AKTUELL

Clarke lässt sich gern etwas

»durch den Kopf« gehen.

Stiftsleiter Josef Schillhuber

begrüßte Bürgermeistergattin

Eva Birkner.

Ehepaar Dr. Erwin und Ilse Warneke

aus Aumühle ließen es sich nicht

nehmen, mit Hut zu erscheinen.

Aumühle (br) - Die »feine englische

Art« stand im Vordergrund des Gartenfestes

»Aumühle goes Ascot«, eines

der Höhepunkte der englischen

Woche im Wohnstift Augustinum.

Rund 100 Gäste aus dem Wohnstift

und der näheren Umgebung folgten

der Einladung in den hauseigenen

Park. Wie beim berühmtesten

englischen Pferderennen Royal Ascot

ging es um sehen und gesehen

werden – vor allem mit gewagten

Hutkreationen sorgten die Damen

und auch die Herren für Aufsehen.

Wäre der Wind nicht gewesen, hätten

bestimmt noch viel mehr Damen

auffällige Kopfbedeckungen

präsentiert.

Während die Queen – laut dem

britischen Situationskomiker Don

Clarke – noch in Hamburg-Lohbrügge

weilte und sich im Garten

des Wohnstifts einiges entgehen

ließ, erhielten die Gäste durch das

vielseitige Programm Einblick in

die englische Lebensart. Zum festlichen

Miteinander spielte die

Sachsenwald-Combo gekonnt

leichte Swing-Musik. Und »very

british« auch das kulinarische Angebot:

Fish-and-Chips und Baked

Potatoes. Für die Jüngsten stand

die Visagistin Heike Groth vom

Piccolini-Team bereit und verwandelte

die erstaunten Kindergesichter

in Hexen und Zauberer à

la Harry Potter. Sehr stilvoll ließen

sich viele Besucher von wunderschönen

alten Pferdewagen durch

Aumühle kutschieren. Als krönender

Abschluss des Gartenfestes

und gleichzeitig auch der Englischen

Woche wurde das Konzert

des Kammermusikensembles

»Nash Ensemble of London« im

Rahmen des Schleswig-Holstein-

Musik Festivals erwartet.


Auch die beiden

Eisverkäufer vom Augustinum

waren gut behütet.

Augustinum

Greth Ingerl von Tümpling, Dore Weidmann, Lola Quante-Mentzel

und Ingeborg Goethe genießen die Kaffeetafel

beim diesjährigen Gartenfest.

Beschwingt spielte die Reinbeker Sachsenwald Combo

durch den Nachmittag.

Voll besetzt waren die Reihen im »englischen Garten«.

Fotos: Amely Brückner

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15.00 - 18.00 Uhr

Samstag 9.30 - 12.00 Uhr

Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf

Kunstfahrt zu »Niki de Saint Phalle«

Aumühle (zrsn) – Die diesjährige

Kunstfahrt des Förderkreises Kultur

Aumühle-Wohltorf geht nach

Hannover ins Sprengelmuseum

zur Ausstellung der französischen

Künstlerin Niki de Saint Phalle.

Die Teilnehmer starten am Sonntag,

26. Oktober, um 8 Uhr in der

Bewegung

kennt kein Alter

4 AKTUELL

Mod. Kindertanz

Streetdance

Fitness

Fit-Special

(Ausgleichstraining

u.a. für Golf, Tennis)

Gymnastikhalle

Schule Aumühle

Wir haben noch

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für die Herbstferien!

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Öffnungszeiten:

Montag-Freitag 9.30 - 18.30 Uhr

Samstag 10.00 - 12.30 Uhr

Sachsenwaldstraße vor dem

Sport- und Jugendheim, Rückkehr

gegen 20 Uhr. Wer mitfahren

möchte, kann sich bis zum 30.

September verbindlich bei Brigitte

Löffler-Türck unter folgenden

Nummern anmelden: 04104 – 37

76 oder Fax: 04104 – 69 46 12.

Modern-Dance

Jazzdance

Tänzerische

Gymnastik

Informationen:

Tel. 04104 / 48 13

(Sonne Leddin)

Tel. 040 / 723 63 23

(Ute Goslinowski)

36 Jahre Aumühler Tanz- und

Gymnastikwerkstatt

Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf lädt ein

»Offene Werkstatt« auf Gut Basthorst

Aumühle (br) – »Mein Herz hing

immer am Gold«, beschreibt Heike

Dienemann die Liebe zu ihrem

künstlerischen Beruf. Die in Aumühle

lebende Vergolderin und

Restauratorin steht am 28. September

ab 11 Uhr in ihren Räumen

auf Gut Basthorst im Mittelpunkt

der »offenen Werkstatt«, einer

Veranstaltungsreihe des Förderkreises

Kultur Aumühle-Wohltorf.

Dabei wird sie nicht nur über

die lange Geschichte und Tradition

dieses aufwendigen Kunst-

In akribischer Feinarbeit bereitet die Vergolderin Heike Dienemann den Untergrund

des Möbelstücks für die anschließende Vergoldung vor. Foto: Amely Brückner

handwerks aufklären: »Ich werde

auch zeigen, wie Blattgold auf

vorbereitete Untergründe aufgebracht

wird. Einige Vorher-Nachher-Beispiele

werden deutlich

machen, dass viel Zeit und Liebe

zum Detail in diese Arbeit investiert

werden muss.« Das Vergolden

gilt als das älteste Kunsthandwerk

der Welt. Bereits 4.000 v.

Chr. wurde die Technik in Ägypten

perfekt angewandt. In der

heutigen Zeit kennt man diesen

Zwischen Paradies

und Schlaraffenland

„Adam und Eva“ im Schlaraffenland.

eher seltenen Berufszweig als Kirchen-

oder Fassmaler. Heike Dienemann,

die auch auf das Patinieren

von Untergründen spezialisiert

ist, stellt überwiegend individuelle,

hochwertige Möbel und

Repliquen her.

Abfahrt zur »offenen Werkstatt«

ist am 28. September, 10.00 Uhr

vom Rathaus Aumühle. Anmeldung

bitte rechtzeitig bei Brigitte

Löffler-Türck vom Förderkreis

Kultur (Tel. 04104–3776;

Fax: 04104/694612).

Ein Maskenspiel

in der

Wohltorfer

Kirche

am

26. September

2003

um 20.00 Uhr.


Aumühle (zrsn) – Die nächste

Kleidersammlung des DRK Aumühle

findet statt am Samstag,

27. September. Kleidung, die für

unsere Kleiderkammer bestimmt

ist, bitten wir haushaltsrein, zusammengelegt,

gesondert gepackt

und entsprechend gekennzeich-

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Öffnungzeiten: Mi-Fr 10-13 und 15-18 Uhr, Sa 10-15 Uhr

net an die Straße zu stellen. Mit Ihrer

Vorarbeit ersparen Sie uns sehr

viel Zeit, denn es fehlen uns auch

für diese Arbeit die ehrenamtlichen

Hände. Wir möchten Sie

auch ganz herzlich daran erinnern,

die Kleidersäcke erst Samstag

früh – bis 9 Uhr – an die Straße

zu stellen. Wir danken Ihnen für

Ihre Unterstützung.

Die Kleiderkammer in der Bürgerstraße

ist jeden Donnerstag im

Monat von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet.

Meditative

Wahrnehmung

und Bewegung

Friedrichruh (te/zr) - Einklang im

Gleichklang zu erfahren in Leichtigkeit,

und das in einer Umgebung,

die Ruhe ausstrahlt, das

können Interessierte im Garten

der Schmetterlinge in Friedrichsruh

erleben. Meditative Wahrnehmung

und Bewegung als Selbstmanagement-Training

bietet die

Antistress-Trainerin Marita Clausen

im Garten der Schmetterlinge

an. »Teilnehmer finden zurück

zum Einklang, zur inneren Balance

und bewegen sich im Gleichklang

der Natur«, so die psychotherapeutische

Heilpraktikerin

Marita Clausen, die jeweils mittwochs

von 18.30 bis 20 Uhr diesen

Kurs leitet. Für nähere Informationen

erreicht man Marita

Clausen unter Tel. 040/67 87 156

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Öffentliche

Veranstaltungen

Aumühle vom 9. 9. bis 13. 10. 2003 Wohltorf

Dienstag 9. Sept. BRETAGNE-KÜSTE IM WIND

19:30 Uhr

Theatersaal Augustinum

Eintritt: 7,00 Euro

Dia-Vision von Dr. Martin Schulte-Kellinghaus

Donnerstag 11. Sept. GEMEINDEVERTRETUNG AUMÜHLE

20:00 Uhr Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

Sport- und Jugendheim Aumühle

Sonntag 14. Sept. KINO IM AUGUSTINUM

19:30 Uhr Italienisch für Anfänger

Theatersaal Augustinum Eine romantische Komödie, Spieldauer: 108 Minuten

Eintritt: 4,00 Euro Regie: Lone Scherfig

Dienstag 16. Sept. WENN ES BLITZT ...

19:30 Uhr Ton-Bild-Schau von Robin Jähne, Delmenhorst

Theatersaal Augustinum Die Entstehung von Gewittern und die vielfältigen

Eintritt: 3,00 Euro Wetterphänomene, die sie begleiten

Dienstag 16. Sept. EINWOHNERVERSAMMLUNG

20:00 Uhr

Alte Sporthalle

der Gemeinde Aumühle

Dienstag 23. Sept. HERBSTSPAZIERGANG

19:30 Uhr Eine Kollage aus Bildern, Texten und Musik von

Theatersaal Augustinum

Eintritt: 3,00 Euro

Christine Belling, Hamburg

Dienstag 23. Sept. HAMBURG IN DEN 50er JAHREN

17:00 Uhr Ausstellung auf dem Gelände des Lokschuppens

Diese Ausstellung ist auch am 28. und 26.10.03,

von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Sonntag 28. Sept. Offenes Werkstattgespräch bei Heike Dienemann

Gut Basthorst Treffpunkt um 10.00 Uhr am Rathaus Aumühle zwecks

Fahrgemeinschaft

Sonntag 28. Sept. BERGEDORFER LIEDERTAFEL

17:00 Uhr Konzert

Theatersaal Augustinum Freuen Sie sich auf beliebte Melodien und

Eintritt: 8,00 Euro schwungvollen Chorgesang

Dienstag 30. Sept. GEMEINDEVERTRETUNG WOHLTORF

19:30 Uhr Beginn der öffentlichen Sitzung

Thies’sches Haus, Alte Allee 1

Mittwoch

15:00 Uhr

im Bismarckturm

1. Okt. VORLESEN FÜR KINDER

Mittwoch 1. Okt. LATERNENUMZUG in der Gemeinde Wohltorf

ab 19:00 Uhr Schule Wohltorf zum Dorfteich

Mittwoch 8. Okt. Franziskus

19.30 Uhr

Theatersaal Augustinum

Eintritt frei

Vortrag Dr.Theodor Glaser

Donnerstag 9. Okt. Peter- und Paul-Chor, St. Petersburg

19.30 Uhr

Theatersaal Augustinum

Eintritt frei –

Spenden sind willkommen

Chorkonzert

Montag 13. Okt. Nordlichter

19.30 Uhr Eröffnungskonzert Nordische Tage

Theatersaal Augustinum

Eintritt: 10,00 Euro

Ensemble Tityre, Hamburg

Alle Vereine und Verbände von Aumühle und Wohltorf werden gebeten, ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

AKTUELL 5


6 AKTUELL

Mitteilungen der Gemeinde

G EMEINDE A UMÜHLE

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

der diesjährige gemeinsame Seniorenausflug am 21. August hat, soweit ich es beurteilen kann, bei allen

Teilnehmern sehr viel Zustimmung gefunden. Hierüber freuen wir uns natürlich, vor allem die Mitarbeiter

der Verwaltung, die wie immer verantwortlich waren für die Durchführung. Alles lässt sich bekanntlich

planen und beeinflussen, nur das Wetter nicht. In diesem Jahr war es jedoch traumhaft, so dass sowohl

die Busfahrt, die anschließende Kutschfahrt, das gemeinsame Mittagessen, die darauf folgende Besichtigung

des Sperrwerkes bei Uelzen und auch das abschließende Kaffeetrinken von allen genossen werden

konnte. Ich möchte es nicht versäumen, dem Team aus den Reihen der Mitarbeiter der Verwaltung für

ihre erfolgreiche Organisationsarbeit zu danken. Wir alle, dazu gehören auch meine Vertreter, Herr Windels

und Herr Mylius, hoffen natürlich darauf, dass wir Sie im kommenden Jahr wieder zu dem dann

stattfindenden Ausflug begrüßen dürfen.

Meine Damen und Herren, die Hauptsatzung der Gemeinde Aumühle schreibt vor, dass der Bürgermeister

mindestens einmal im Jahr eine Einwohnerversammlung durchzuführen hat. Diese Versammlung

dient dazu, Sie über gegenwärtige, aber vor allem zukünftige Planungen und Vorhaben rechtzeitig zu informieren.

Anregungen und Vorschläge zu den von mir vorgetragenen Themen, aber auch darüber hinausgehende,

wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren. Es ist uns sehr wichtig, Ihre Meinung zu erfahren.

Sie alle haben die Möglichkeit, auf diesem Wege dazu beizutragen, dass notwendige Entscheidungen

durch die Gemeindevertretung leichter getroffen werden können. Deshalb würden wir es sehr

begrüßen, wenn Sie zahlreich erscheinen würden. Den Zeitpunkt, Versammlungsort und die vorgesehen

Themen können Sie den Gemeindeseiten entnehmen. Ab dem 19. September bis zum 6. Oktober wird

mich Herr Windels vertreten. Während dieser Zeit befinde ich mich im Urlaub und werde, hoffentlich gut

erholt, Ihnen danach wieder zur Verfügung stehen.

Die vielen Teilnehmer am diesjährigen

Ausflug waren wieder ein

Beweis für uns, wie gerne derartige

Angebote angenommen werden.

Bei bedecktem Himmel und

angenehm warmen Temperaturen

ging die Fahrt mit zwei gut besetzten

Bussen in die Lüneburger

Mit freundlichen Grüßen

Rückblick auf den Seniorenausflug 2003

Heide. Die Kutschfahrt durch die

Heide mit anschließendem Mittagessen,

die Besichtigung der

Schleuse in Uelzen und zum Abschluss

eine gemeinsame Kaffeetafel

fand die Zustimmung aller

Mitfahrenden. Die für den Ausflug

organisatorisch zuständigen

EINWOHNERVERSAMMLUNG

Die Gemeinde Aumühle lädt alle interessierten Mitbürgerinnen

und Mitbürger zur diesjährigen Einwohnerversammlung ein.

Zeit und Ort:

DIENSTAG, 16. September 2003,

20.00 Uhr, ALTE SPORTHALLE.

Folgende Tagesordnungspunkte werden vorgestellt und stehen

zur Diskussion:

1. Verkehrsplanung in Friedrichsruh im Zuge

der Aufhebung des höhengleichen Bahnüberganges

2. Zukunft der Postagentur in Aumühle

3. Sanierung von Gemeindestraßen

4. Sanierung des Sport- und Jugendheimes

5. Sanierung des Bismarckturmes

6. Sanierung des Mühlenweges und Anlagen

am Mühlenteich

Mitarbeiter der Verwaltung sowie

die begleitenden stellvertretenden

Bürgermeister sind mit dem

Eindruck nach Aumühle zurückgekehrt,

dass wir gemeinsam einen

schönen, abwechslungsreichen

Tag erleben durften.

Gemeinde- und Amtsverwaltung

Rathaus, Bismarckallee 21

Telefon: 04104-97 80-0

Telefax: 97 80-13

Internet: www.aumuehle.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo., Do., Fr. von 8.30 – 12.00

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

Bei Störungen:

Strom und Wasser

SCHLESWAG AG,

Bez. Schwarzenbek, Möllner Str.

42, 21493 Schwarzenbek

Telefon 0180 – 140 44 44

Gas

Telefon (040) 23 66 23 66

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluß:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 18.30 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

Sprechstunde des

Finanzamtes

Das Finanzamt Ratzeburg hat

mitgeteilt, dass die monatlichen

Sprechstunden in der Gemeindeverwaltung

Aumühle nicht mehr

stattfinden. Bei Bedarf wenden

Sie sich bitte direkt an das

Finanzamt Ratzeburg

(Tel.-Nr. 04541-882-01)

dienstags von 15.00 – 18.00

Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Andrea Nigbur 16 89

Schiedsamt:

Rita Funke Tel.-Nr.: 51 25

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-

Tönnies Tel.-Nr.: 15 64

Bürgermeister giese@aumuehle.de

Vorzimmer toennies@aumuehle.de 97 80-10

krueger@aumuehle.de 97 80-11

Büroleitung schumacher@aumuehle.de 97 80-12

Hauptamt kreutzfeld@aumuehle.de 97 80-15

Bauamt bortz@aumuehle.de 97 80-14

Gewerbeamt kelling@aumuehle.de 97 80-16

Ordnungsamt chors@aumuehle.de 97 80-17

Standesamt severin@aumuehle.de 97 80-18

Sozialamt schraven@aumuehle.de 97 80-19

Kämmerei dreichl@aumuehle.de 97 80-21

Kasse langschwager@aumuehle.de 97 80-22

Steueramt bommrowitz@aumuehle.de 97 80-23

Meldeamt severin@aumuehle.de 97 80-24


Treffen des Freundeskreises

Aumühle-Wohltorf – Sleen (NL)

Aumühle-Wohltorf (nei) – Bürgermeister

Bé Jansema aus

dem niederländischen Coevordern

hat in einem Brief am 12.

am Freitagabend stand am

Sonnabend eine Information

über die Veränderung in der

Landwirtschaft in den Nieder-

Auf einem Bauernhof gab es interessante Informationen über moderne

Landwirtschaft. Foto: Lothar Neinass

August 2003 seinem Aumühler

Kollegen Dieter Giese mitgeteilt,

dass die vor vierzig Jahren,

am 27. April 1963 begonnenen

Kontakte zwischen Sleen und

Aumühle auch nach der Eingemeindung

der Gemeinde Sleen

nach Coevorden weiter bestehen

und unterstützt werden sollen.

Dass die am 11. Mai 1968 abgeschlosseneVerschwisterungsurkunden

zwischen den Gemeinden

auch heute nicht nur eine

Absichtserklärung ist, zeigte der

Besuch von 22 Aumühler und

Wohltorfern am letzten Wochenende

in Sleen. Der Freundeskreis

Sleen-Aumühle-Wohltorf

hatte zum Jahres-Treffen nach

Sleen eingeladen.

Den Freundeskreisen in Sleen

und Aumühle gehören zur Zeit

etwa 60 Personen an. Und wie

die beiden Sprecher Harry Veenstra

und Barbara Neinass berichteten

haben mehrere Familien

sowohl aus Aumühle als

auch aus Sleen nachgefragt, ob

die Möglichkeit besteht, sich an

dem Freundeskreis zu beteiligen.

Nun wollen die beiden

Sprecher in den Gemeinden

nach weiteren PartnerFamilien

suchen.

In der niederländischen Gemeinde

erwartete die deutschen

Gäste ein umfangreiches Programm.

Nach der Begrüßung der Gäste

landen auf dem Programm. Um

in Zukunft wirtschaftlich beste-

Vor dem alten Rathaus in Sleen übergibt

Barbara Neinass die Bank an Harry

Veenstra. Foto: Lothar Neinass

hen zu können, müssen auch die

Sleener Landwirte unkonventionelle,

neue Wege beschreiten.

Am Beispiel eines traditionellen

Sleener Bauernhofes wurde gezeigt,

wie man sich auf die neuen

Anforderungen umgestellt

hat und in Zukunft zu bestehen

hofft. Der Betrieb wurde auf drei

Beine gestellt. Es werden Kartoffeln,

Zuckerrüben und Roggen

angebaut.Die Kartoffeln

werden an eine Stärkefabrik in

Sleen verkauft. die Speisekartoffeln

übernimmt die bäuerliche

Agrar-Organisation. und

den Roggen vermarktet der Hof

gemeinsam mit einer kleinen

Bier-Brauerei auf dem eigenen

Hof. Einig waren sich die Sleener

Gastgeber und ihre Freunde

aus Aumühle und Wohltorf,

dass das auf dem Hof ausgeschenkte

Roggenbier-Bier hervorragend

schmeckte.

In Coevorden, dem neuen Zentrum

auch der Gemeinde Sleen,

erwartete Jaap de Koning früher

Feuerwehrchef in Sleen und

heute verantwortlich für den

Brandschutz in der gesamten

Gemeinde Coevorden – die

Gruppe zu einer Führung durch

die Stadt und das ehemalige

Schloss.

Der Sonnabend Abend war Gesprächen

und Diskussionen vorbehalten.

Lag früher der

Schwerpunkt der Begegnungen

bei den Vereinen und Verbänden,

so stehen heute die privaten

Kontakte und Freundschaften

im Mittelpunkt. Gezinus Hilbrands,

der der ersten Delegation

vor vierzig Jahren in Aumühle

angehörte, führte die Gäste

aus Aumühle als offizieller

Fremdenführer auf einem Spaziergang

durch das Dorf Sleen.

Am alten Rathaus hatten die

Gäste aus Aumühle und Wohltorf

für ihre Gastgeber eine

Überraschung bereit.

Zur Erinnerung an das vierzigjährige

Bestehen der Freundschaft

zwischen den Bürgern

beider Gemeinden hatten die

Aumühle und Wohltorfer mit

finanzieller Beteiligung des

Amtes eine Bank geschenkt.

Barbara Neinass übergab die

Bank im Namen des Freundeskreises

sowie der Gemeinde

Aumühle und Wohltorf an Harry

Veenstra.

Müllabfuhr

M = Hausmüll S = Sperrmüll

P = Altpapier Bio = Biotonne

Müllcont.: RP = Roter Punkt = Di.ung.KW

BP = Blauer Punkt = Di.ger.KW

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

1

BP

Bio

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8

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M

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BP

Bio

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Ärztlicher NOTFALLDIENST

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RP

M

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29

BP

Folgende Ärzte führen an den kommenden Wochenenden den ärztlichen

Notfalldienst in Aumühle, Wohltorf und Krabbenkamp durch:

13./14. 09. 03 Herr Dr. Lamersdorf 96 01 43 / 25 30

19./21. 09. 03 Herr Gompf 56 65

26./28. 09. 03 Herr Dr. Piechnick 96 01 43 / 25 30

03. 10. 03 Herr Gompf 56 65

04./06. 10. 03 Herr Dr. Lamersdorf 96 01 43 / 25 30

10./12. 10. 03 Herr Dr. Piechnick 96 01 43 / 25 30

Bio

2

3

4

5

Oktober

6 13 20 27

RP BP RP BP

M Bio M+S

Bio

9 16 23 30

P 17 24 31

11 18 25

12 19 26

Termine und Informationen bezüglich

Abholung der gelben Wertstoffsäcke

erhalten Sie unter Tel.

04542/800831

Sondermüll – Die Abfallwirtschaftsstationen

Wiershop und Grambek

sind wie folgt geöffnet:

montags, mittwochs, freitags

von 10 – 16 Uhr

dienstags und donnerstags

von 10 – 18 Uhr

sonnabends: Grambek 1. und 3. Sonn-

abend im Monat 8.30 – 12 Uhr

Wiershop 2. und 4. Sonnabend im

Monat von 8.30 – 12 Uhr

Es können Problemstoffe sowie auch

sperrige Abfälle und Gartenabfälle mit

Pkw angeliefert werden.

Die Kühlschrankentsorgung erfolgt

auf Abruf. Anforderungskarten finden Sie

in der Abfallfibel oder erhalten Sie bei der

Abfallwirtschaftsgesellschaft.

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Rundbatterien von Knopfzellen und Fotobatterien

befindet sich im Rathaus.

Container für Altglas

stehen in Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie in

Friedrichsruh auf dem Parkplatz am

Museum und in Wohltorf, Gutenbergstraße.

Container für Altpapier

Parkplatz Sport- und Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung:

Abfallwirtschaftsgesellschaft Herzogtum

Lauenburg mbH, im Fährhaus

Ratzeburg, Königsdamm 2,

23909 Ratzeburg.

Service Telefon: 04541–88 08–99

Fax: 04541–88 08–30

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8 AKTUELL

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Bereitschaft

zu helfen war groß

Aumühle (te) – Die Bereitschaft

war beeindruckend. An die 78

Spender, darunter viele Erstspender,

waren der Einladung des

DRK Aumühle zum Blutspenden

Ende August gefolgt. Ehrenamtliche

Helfer hatten ein kaltes

Buffet mit ausgefallenen Spezialitäten

zusammengestellt und den

ganzen Tag emsig Unterstützung

geleistet. »Wir möchten uns im

Namen des DRK und unseres

Ortsvereins ganz herzlich für das

Engagement der freiwilligen Helfer

und die große Bereitschaft zum

Blutspenden bedanken. Das war

beeindruckend«, sagte die Ortsvorsitzende

Renate Spillner.

Neue Krabbelgruppe

Aumühle (zrsn) – Für Kinder von

8 bis 18 Monaten soll eine neue

Eltern-Kind-Gruppe entstehen. Vorerst

trifft sich die Gruppe dienstags

vormittags von 9.30 bis 11 Uhr im

Gemeindehaus der ev. Kirche, Börnsener

Straße 25. Das erste Treffen

findet am 9. September um 9.30

Uhr statt. Wer Lust hat mitzumachen,

kommt einfach oder ruft

vorher an. Christine Jehnichen

(69 95 08) u. Andrea Nigbur (16 89).

Modellbaukirchen

Reinbek (te/zr) – Eine Ausstellung

mit elf Modellbau-Kirchen

des Reinbeker Ehepaares Charlotte

und Rolf Woyde zeigt das St.

Adolf-Stift in Reinbek. Vom 14.

September bis 5. Oktober sind neben

den Reinbeker Arbeiten auch

Modelle aus Hamburg und Halle

(Saale) zu sehen. Ausstellungseröffnung

ist am 14. September um

11 Uhr in der Krankenhaus-Kapelle

in der Hamburger Straße 41 in

Reinbek.

Herbstflohmarkt »Rund um das Kind«

im Kindergarten in Wohltorf

Wohltorf (zr/te) - Am Samstag,

20. September, kann von 14 bis

17 Uhr nach Herzenslust gestöbert

werden. Der Kindergarten

am Knick II lädt zum

Herbstflohmarkt und hat für alle,

die gern klönen, stöbern, verkaufen

oder kaufen viele Stände

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über Kinderspielzeug

bis hin zu Rollern und Fahrrädern.

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im Kindergarten unter

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Neuer Küchenchef in der Mühle

Die Sauce setzt den I-Punkt

Aumühle (te) – »Ich bin ein Soßenspezialist«,

sagt der Franzose

Didier Martin, neuer Küchenchef

der Fürst Bismarck Mühle. Der Soßenspezialist,

im Fachjargon auch

Saucier genannt, ist laut Küchenlexikon

für das Schwierigste verantwortlich,

was es auf dem Gebiet der

Kochkunst gibt. Die Soße ist die

Krönung eines jeden Gerichts, und

so will Didier Martin als Chef de

Cuisine neue kulinarischeImpulse

setzen.

Der 32jährige

hat in Limoge

in der

Mitte

Frankreichs

Didier Martin ist neuer Küchenchef in der Fürst

Bismarck Mühle. Foto: Imke Tegeler

seine Ausbildung zum Koch abgeschlossen

und über zwölf Jahre in

unterschiedlichsten Häusern innerhalb

Europas, darunter in der

Schweiz, in Holland, in Griechen-

Wer tanzt, hat Lebensgefühl

Bewegung kennt kein Alter

Aumühle (te) – »Bewegung kennt

kein Alter«, lautet das Motto der

Aumühler Tanz- und Gymnastikwerkstatt,

und so begleitet Gründerin

Sonne Leddin ihre Schüler

teilweise von Kindesbeinen an bis

ins hohe Alter. Seit nunmehr 36

Jahren arbeitet und trainiert die

studierte Tanzpädagogin mit

Menschen, die Freude haben an

Musik, Tanz und Bewegung. Zusammen

mit ihrer Kollegin Ute

Goslinowski bietet Sonne Leddin

in der Gymnastikhalle der Ann-

Mari-von-Bismarck-Schule in Aumühle

vierzehn verschiedene Kurse

an vom modernen Kindertanz

über tänzerische Gymnastik bis

hin zum sportlichen Fitnesstraining.

Im Vordergrund der tänzerischen

Arbeit steht nicht die Show,

sondern das körpergerechte Training

als Ausgleich zum schulischen

und beruflichen Alltag sowie

das Ergänzungstraining für

andere Sportarten wie Golf, Reiten

oder Tennis. »Bewegung för-

land und in Deutschland seine

Kenntnisse vervollständigt. »Mein

Ziel ist es, so viel wie möglich mit

frischen Produkten zu arbeiten

und schöne Qualität auch fürs Auge

zu kochen«, sagt Martin in fließendem

Deutsch mit französischem

Akzent. Die Speisekarte der

Fürst Bismarck Mühle wird aber

zunächst mit ihren regionalen und

saisonalen Spezialitäten unverändert

bleiben, lediglich bei den Wochenkarten

wird der Küchenchef

Neuerungen mit einfließen lassen.

So zum Beispiel bei der jetzt in der

Fürst Bismarck Mühle beginnenden

Muschelsaison, wo der Gast

täglich frische Miesmuscheln in

unterschiedlichstem Sud genießen

kann. Ab dem 22. September kocht

Didier Martin Variationen rund

um die Ente. Vierzehn Tage dauern

die »Vierländer Entenwochen« und

der Gast findet von der Enten-Consommée

über die Entenleberpastete

bis hin zur kross gebratenen Ente

am Tisch tranchiert eine breite

Vielfalt. Am 19. September wird es

zum vorerst letzten Mal das beliebte

»Flusskrebs-Essen-Satt« geben,

aber der neue Küchenchef denkt

schon über eine Alternative zu diesem

kulinarischen Höhepunkt

nach.

dert Lebensgefühl als beste Vorbereitung

gegen Krankheiten«, sagt

Sonne Leddin, die in ihren Kursen

ein großes Augenmerk auf die gelenkschonende

und sachgerechte

Ausführung der Übungen legt, um

Körperschäden vorzubeugen. Der

Erfolg gibt ihr Recht, denn viele

ihrer Schüler und Schülerinnen

sind schon jahrzehntelang dabei

und genießen neben den Trainingsstunden

das persönliche

Flair der Tanz- und Gymnastikwerkstatt.

Am 7., 8. und 9. November

schnuppern die Nachwuchstänzerinnen

erste Bühnenluft.

Auf der »Kleinen Bühne« im

Schwarzenbeker Rathaus führen

die Kleinen mit Tanzpädagogin

Ute Goslinowski die Geschichte

von Piet Pepper auf. Wer die kleine

Insel der Tanzkultur im Sachsenwald

einmal kennen lernen

möchte, melde sich bei Sonne

Leddin (Tel. 04104/ 4813) oder

bei Ute Goslinowski (040/ 72 36

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Carl-Heinz Heitmüller seit 30 Jahren in der Mühle

Ein Mann der alten Schule

Aumühle (te) – Wie feinste Rohstoffe

zu einer gehobenen Küche,

gehört Restaurantleiter Carl-

Heinz Heitmüller zur Aumühler

Fürst Bismarck Mühle. Beide sind

nicht voneinander wegzudenken

und machen die Qualität eines guten

Essens aus. Seit dreißig Jahren

kennt Heitmüller nicht nur alle

Kniffe im Service, er kennt auch

die geschmacklichen Vorlieben

seiner Gäste: »Ich weiß, was ich

wem empfehlen kann.« Seinen

Beruf und sein gastronomisches

Wissen hat er im Restaurant Ehmke

am Hamburger Gänsemarkt

von der Pike auf gelernt. Er beherrscht

den so genannten Service

der alten Schule, und diesen

Schliff gibt er als Ausbilder auch

an die fünf Auszubildenden der

Bismarck Mühle weiter. Freundlichkeit

mit Distanz, die richtige

Einstellung zur Dienstleistung

und Fachwissen in allen Bereichen

der Gastronomie zeichnen

den 51-Jährigen aus. »Er genießt

eine absolute Vorbildfunktion bei

uns im Haus«, sagt Jochen Dölger,

der zusammen mit Carl-Heinz

und Andrea Szaggars die Fürst Bismarck

hle betreibt und zum

Dienstjubiläum gratulierte. Vor

Jahren hätte ein verkapseltes

Sprunggelenk Carl-Heinz Heitmüller

beinahe zur Aufgabe seines

Berufs gezwungen, aber durch seinen

eisernen Willen und die Freude

an der Arbeit hat er gelernt, mit

der Beeinträchtigung zu leben.

Ruhe und Entspannung von der

Gastronomie findet der Vater

zweier Töchter beim Sportangeln,

seiner Leidenschaft seit der frühen

Schulzeit.

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Heitmüller serviert seit über dreißig Jahren in

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Foto: Imke Tegeler


Puppentheatertage im Schloss Reinbek

Reinbek (te/zr) - Auch in diesem

Jahr ist das Schloss Reinbek vom

11. bis 14. September fest in der

Hand der Puppen. Die 17. Reinbeker

Puppentheatertage bieten ein

buntes Programm ausgewählter

Stücke für Kinder ab 4 Jahren, für

Jugendliche und Erwachsene. Am

Dienstag, 11. September um 16

Uhr wird »Fatima und der Traumdieb«

für Kinder ab 5 Jahren gegeben

und am 12. September um 16

Uhr gibt es »Hans im Glück«. Am

Wohltorf (zrml) - Höhepunkt des

Seeräuberfestes am Holzhaus

Krabbenkamp war die Suche nach

dem vergrabenen Schatz. Eine

Truhe von einem halben Meter

Höhe wurde zuletzt im Goldrausch

mit den bloßen Händen

der Kinder ausgegraben.

Seeräuberfest am Holzhaus Krabbenkamp

58 Kinder im Goldrausch

Im Geländespiel gehörte es zu den schwierigen Aufgaben,

das Floß seetüchtig zu manövrieren. Foto: Viebranz Verlag

Es war schon beeindruckend,

was da unter der Federführung

von Hiltrud Sokollek und Manfred

Fischer im Rahmen der Reinbeker

Sommerferienaktion veranstaltet

wurde: Es gab eine echte

Kanone, die Tennisbälle verschoss,

eine Seilbahn, mit der »ge-

Freitag, 12. September um 20 Uhr

wird für Jugendliche und Erwachsene

aus »Loriot – Szenen einer

Ehe« gespielt. Am 13. September

um 16 Uhr sind Kinder ab 4 Jahren

eingeladen zum Seifenblasentheater

»Bahn frei für Knut«. Den

Abschluss bildet am 14. September

um 11 Uhr »Die Rosen-Ritterin«.

Karten gibt es ab sofort an der

Theater- und Konzertkasse im

Sachsenwaldforum Reinbek. Tel.

040/ 72 73 69 20.

entert« wurde und eine 3 Meter

hohe Takelage mit Mastkorb und

Segel. Außerdem bauten die Kinder

unter Anleitung von Manfred

Fischer ein Floß, das im Geländespiel

zum Einsatz kam. Die Taue

drehten die Kinder mit Peter Petersen

selbst.

Jochen

Mittelberger,

Kung Fu-

Trainer bei

der TSV-

Reinbek,

gab mit seinen

zwei

kunstvoll

verzierten

Schwertern

eine exzellenteKampfvorführung

und trainiertespäter

mit den

Kindern.

Bei Martina

und Andreas

Kwasniok bastelten die Kinder

Schatzkästchen, Fernrohre,

Entermesser und Buddelschiffe.

Angelika Brela bot Piratenspiele

an. Die Eltern wurden mit einem

fingierten Überfall auf ihre Kinder

in das Geschehen mit einbezogen.

Gut geschminkt und

Bärbel

Jonas

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verkleidet stellten die Kinder ihre

Talente bei einem von Hiltrud Sokollek

improvisierten Theaterstück

nach den von ihr zusammengestelltenSeeräubergeschichten

unter Beweis. Mit

Devrim Kovancioglu (Gitarre)

und Volker Sokollek (»Schifferklavier«)

klangen die Abende mit

Piratenliedern am Lagerfeuer aus.

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12 AKTUELL

Investieren Sie

in die Zukunft !

Fleischerei Schwiecker

Jubilare und Azubi beglückwünscht

Sabine und Ralf Schwiecker, hier mit Sohn Nicki, sind stolz auf ihre

Mitarbeiterinnen Rosi Manthey und Victoria Giesbrecht. (Es fehlt Jana

Wischnowski). Foto: Amély Brückner

Aumühle (br) – »Gute Stimmung

intern wirkt sich einfach positiv

auf die Kunden aus«, schwärmt

die erfahrene Fleischerei-Fachverkäuferin

Rosi Manthey, die in diesem

Sommer zusammen mit ihrer

Kollegin Jana Wischnowski das

10-jährige Jubiläum bei der

Schlemmer-Fleischerei Schwiecker

feiert. Rosi Manthey, die neun

Jahre lang die erste Verkäuferin in

Aumühle war und zur Zeit in der

Börnsener Filiale arbeitet, gibt

sich zuversichtlich: »Vielleicht

schaffe ich ja noch das 25ste.

Allerdings nicht«, gibt sie augen-

zwinkernd zu, »wenn ich, so wie

in der Umbauphase vor zwei Jahren,

noch mal länger in einem

Verkaufswagen stehen muss.« Die

Vergrößerung der Verkaufsräume

Ihr Beitrag zum Umweltschutz:

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in Aumühle war sicher das prägnanteste

Erlebnis in den letzten

zehn Arbeitsjahren.

Jubeln kann auch die 19-jährige

Wohltorferin Victoria Giesbrecht,

die ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich

abgeschlossen hat und

nun übernommen wird. »Alle

Auszubildenden, die in der Fleischerei

bleiben wollten, wurden

nach der Lehrzeit übernommen.

Die Hälfte der Mitarbeiter sind bereits

seit mehr als 10 Jahren bei

uns!«, freut sich Inhaberin Sabine

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Otto-von-Bismarck-Stiftung veröffentlicht Dokumente

Chinas Vizekönig besuchte Reichskanzler

Aumühle (br) – Der Modernisierung

auf der Spur schien der damalige

Vizekönig Chinas Li Hung

Chang gewesen zu sein, als er im

Juni 1896 im Rahmen einer Weltreise

den Reichskanzler Otto von

Bismarck in Friedrichsruh aufsuchte.

Beweise für dieses Treffen

befinden sich in Form von Original-Schriftwechseln

und -Fotos

im Archiv der Otto-von-Bismarck-

Stiftung, die diese Dokumente

erstmalig in ihrer Ausstellung präsentiert.

Eher zufällig entdeckte der in

Aumühle lebende Journalist Dr.

Auf dem Balkon des Schlosses in Friedrichsruh

zeigen sich im Juni 1896 Reichskanzler

Otto von Bismarck und sein chinesischer

Gast, der Vizekönig Li Hung Chang

der Öffentlichkeit. Foto: Viebranz Verlag

Thomas Kiefer bei Recherchen für

die China-Wochen erste Hinweise

über den hohen asiatischen Besuch

im Sachsenwald. Weitere

Nachforschungen im Archiv der

Bismarck-Stiftung förderten dann

die historischen Originale zutage.

»Das Thema interessierte mich

sehr, weil China damals wie heute

in einem enormen Reform- und

Modernisierungsprozess stand

bzw. steht,« begründet Kiefer seine

Anstrengungen. Er stellte

schnell einen Kontakt zwischen

der Chinesich-Deutschen-Gesellschaft

(CHDG) und der Bismarck-

Stiftung her und organisierte Ende

August ein Treffen interessierter

Mitglieder in Friedrichsruh.

Hans-Bernd Giesler, Vorsitzender

der CHDG und VietnamesischerHonorargeneralkonsul

erklärt die Begeisterung:

»Es ist erstaunlich, dass schon vor

über 100 Jahren Kontakte zwischen

Deutschland und China

aufgenommen wurden. Unsere

Gesellschaft fördert auch den Dialog

beider Länder. Wir organisieren

regelmäßig Veranstaltungen

im Bereich von Kultur, Wirtschaft,

Wissenschaft und Politik. Wir

freuen uns sehr über die gegenwärtige

Entwicklung in China.«

Professor Hans Stumpfeldt, Sinologe

an der Hamburger Universität,

folgte auch der Einladung

Kiefers. Als Kenner der Materie erläutert

er die möglichen Hintergründe

zum Treffen der beiden

Staatsmänner: »Li Hung Chang

galt Mitte des 19. Jahrhunderts als

der Reformer Chinas. Allerdings

hegte die damals herrschende

Fremddynastie große Widerstände

gegen seine Pläne und befürchtete,

dass China durch eine

mögliche Verwestlichung sein Wesen

verlieren könnte. Im Anschluss

an die von Li Hung Chang

geführten Nachkriegsverhandlungen

mit Japan, bei denen China

verschiedene Provinzen abtreten

musste, entschied sich der

Reformer Li Hung Chang seine

politische Laufbahn zu beenden,

bevor er rausgeschmissen wurde.

Da kam der damalige chinesische

Gesandte in Berlin gerade richtig.

Er bewunderte das preußische Militär

und konnte sich vorstellen,

auch in China so eine Armee

zu installieren. Wahrscheinlich

steckte er hinter dem Treffen.«

Ob sich aus dem ersten Fund

ein Forschungsprojekt entwickeln

wird, ließen sowohl Kiefer als

auch Stumpfeldt offen. Der China-Experte

hofft, dass »im Rahmen

von Magisterarbeiten sowohl

in Deutschland als auch in China

Archive weiter durchforstet und

die Hintergründe des Besuchs gefunden

werden. Es ist durchaus

spannend zu erfahren, wie die

Chinesen damals über das Treffen

der Staatsmänner gedacht haben.«

Die deutschen Medien scholten

Li Hung Chang damals als gescheiterten

Reformer, der zwar

klug war, dem allerdings »die unbeugsame

Energie und der feste

Glaube Bismarcks an seine Sache«

fehlte. »Ferner standen wirtschaftliche

Themen im Zentrum der Gespräche«,

vermutet Dr. Michael

Epkenhans, Geschäftsführer der

Otto-von-Bismarck-Stiftung, anhand

der ersten Auswertung.

Nach Angaben von Professor

Stumpfeldt resümierte Li Hung

Chang die Reise nach Norddeutschland

auf seine Weise:

»Hamburg war schön, aber so

ganz chinesich war es hier noch

nicht!«

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AKTUELL 13


SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

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16. Mai 1996

14 AKTUELL

Guter Start der 1. Damen

Das Vorspiel zur Saison, das eigene

Turnier in der Heinrich-Willers-Sporthalle,

ließ eine Woche

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vor Saisonauftakt noch nicht so

richtige Schlüsse zu. Aber sowohl

die 1. als auch die 2. Damen

wie auch die Red-Blues bei den

Herren und das eigene 1. Team

konnten sich achtbar im illustren

Feld schlagen, das teilweise aus

Mannschaften bestand, die mehr

als Testgegner waren. Dass dieses

Turnier sich im Aumühler Terminkalender

wunschgemäß

etablieren wird, bleibt hoffentlich

nicht nur ein Wunsch...

Nicht nach Wunsch war allerdings

der Auftaktgegner der 1.

Damen am letzten Augusttag:

Die SG Bordesholm/Brügge hatte

sich in der vergangenen Oberligasaison

nicht unbedingt als

Wie das Wetter, so der Fußball:

Ende August/Anfang September

hatten die Aumühler Kicker in

Fußball

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der 1. und 2. Herren Aprilfrische

erreicht – wettermäßig gesehen.

Sehr durchwachsen – oder im

Klartext nach vier Spielen: Die 1.

hat je zwei Mal gewonnen und

verloren, die 2. hat einmal gewonnen.

Um Ärger mit dem Trainer

der 2. vorzubeugen: Die Saison

ist noch jung, die Mannschaft

ebenfalls, das wächst sich

alles zurecht.

In der 1. läuft im Moment alles

Richtung Mittelfeld der Tabelle.

Das wird dem Trainer entgegenkommen.

So wie die Anfangs-

Gemischter Auftakt

williger Punktelieferant der Brodeßer-Truppe

erwiesen. Und der

Trainer wusste genau, die Gegner

hatten sich noch durch mehrere

Spielerinnen des Regionalligaabsteigers

Friedrichsort verstärkt.

Zumal Brodeßer noch so

einiges an Feinabstimmung innerhalb

des TuS' fehlte. Kraftmangel

verzeichnete er nicht.

Zudem stellt sich jedem Trainer

ein Problem, wenn er 18 Spielerinnen

im Kader hat, wobei er

weiß, einige seiner Schützlinge

müssen dann auf die Tribüne. –

Langer Rede kurzer Sinn: Der TuS

gewann die Auftaktpartie mit

29:15. Hatten die Damen bereits

2002/03 einen versöhnungsvollen

Abschluss geliefert, so wecken

sie nunmehr Vorfreude auf

diese Spielzeit. Voreilige

Schlussfolgerungen sind fehl

am Platz, aber die Erwartungshaltung

ihres Trainers kennen alle

diese Damen...

Torsten Doll

partie gegen Düneberg II, die für

ein vernünftiges Torverhältnis

sorgt, das durchaus als Punktepolster

gelten kann. Spielen die

Geesthachter Vorrainer jedoch

so weiter wie bisher, wird so

mancher Aumühler Widersacher

sein Torkonto ebenfalls aufpolstern.

Da helfen dann keine Zinsen

vom ersten Spieltag. Solange

Banken und Kaufleute davon

ausgehen, dass am Ende abgerechnet

wird, ist auch vom TuS

mathematisch keine andere

Quittung zu begleichen. Frei

nach dem Motto: Wenn keiner

mit uns rechnet, addieren wir

zum Schluss selber. Dieses eigenwillige

Motto stammt übrigens

von der Punktebank... bei

der es mitunter am »Grünen

Tisch« landet.

Torsten Doll

Aufstieg in die Landesliga:

Das Double geschafft

Die Tennis Damen 40 des TuS Aumühle-Wohltorf,

schafften den

Sprung in die höchste Spielklas-

Tennis

Gerald Dürlich

Wohltorf, Gutenbergstr. 27

Tel. 04104 - 36 40

se auf Landesebene nach sehr

erfolgreicher Sommer-Medensaison.

Nachdem bereits im Winterhalbjahr,

während der Hallen-

Die Double-Aufsteiger (v. li. n. re.): Elisabeth Rüberg, Martina Harder-Otto,

Renate Mittelberger, Rosi Horst, Helga Klitzke, Cornelia Nagel, Jutta Seeger und

Anne Herwerth.

saison, der Aufstieg in die Landesliga

erreicht wurde, schaffte

die Mannschaft um Spielführerin,

Martina Harder-Otto jetzt, innerhalb

von einem Jahr, das

kaum erwartete, jedoch erhoffte

»Double«. Ein toller Erfolg für

die Mannschaft. Nach dem ersten

Platz in der Verbandsliga war

satzungsgemäß ein Entscheidungsspiel

gegen den TC

Schacht-Audorf, aus der Parallelstaffel,

um den Aufstieg erforderlich.

Von den insgesamt neun Matches

gingen sechs über drei Sätze,

fast alles war denkbar knapp.

Bereits in der ersten Runde gelangen

M. Harder-Otto und Anne

Herwerth drei Satzsiege und damit

eine nicht unbedingt erwartete

2:1-Führung. In Runde 2 erkämpfte

Renate Mittelberger,

ebenfalls über drei Sätze, den

Zwischenstand von 3:3 nach den

Einzeln.

Da die Doppelstärke der Audorfer

bekannt war, mussten die Aumühler

pokern und von der eigentlich

vorgesehenen Doppelbesetzung

abweichen, um das

fast Unmögliche doch noch zu erreichen.

Für Jutta Seeger wurde

an der Seite von Martina Harder-

Otto, jetzt ins 3. Doppel gesetzt,

Rosi Horst aufgestellt, was sich

letztlich als richtig erwies; die

beiden Aktiven spielten wie aus

einem Guss, ergänzten sich

prächtig und gewannen schnell

und sicher mit 6:0 und 6:2. Jetzt

musste aber noch mindestens

ein Punkt zum Gesamtsieg erreicht

werden.

Die beiden anderen Doppel (Mittelberger/Rühberg

sowie Cornelia

Hagel/Herwerth konnten mit

wenigsten einem Sieg alles klarmachen.

Mit großem Kampfeswillen

und auch etwas Glück

holten Hagel/Herwerth mit dem

3. Satz, im Tiebreak, nach 3:0

Rückstand noch den 5. Punkt

zum Gesamtsieg.

Der Aufstieg war jetzt mit 5:4

Punkten, 12:11 Sätzen und

115:110 Spielen perfekt. Da sich

die Unterlegenen freundschaftlich

sehr fair verhielten und den

Sieg ebenfalls verdient hätten,

ergänzte ein Gönner den Siegerpreis

von einem »Lady-Day« in

2004, am Rothenbaum, auch für

die Verlierer.


Über 80 Aktive aus neun Bundesländern

nahmen teil. Was

macht der TuS Aumühle-Wohltorf

besser als andere Vereine?

Es scheint der Turniermodus zu

sein mit mindestens 2 Matches

pro Teilnehmer.

Wir, die Verantwortlichen des Turniers,

danken allen, die uns mit

Rat, Tat und Unterstützung halfen.

Insider wissen, dass unser

Turnier insgesamt circa 8.000

Euro an Kosten verursacht. Auf-

Sachsenwald-Supercup

zum 14. Mal ein Erfolg

grund aufgebauter guter geschäftlicher

Kontakte der Turnierleitung,

ist die nahe Zukunft des

Supercups wohl vorerst fast gesichert.

Deshalb sollen die Sponsoren

auch an erster Stelle genannt

werden, denn ohne deren

Hilfe müssten wir den Sachsenwald-Supercup

leider sterben

lassen.

Wir danken im Namen aller Aktiven

der hiesigen Bismarck-Quelle

für die Getränke an alle Akti-

Leichtathletik-News

Termine im September:

ven, dem Rehazentrum Schwarzenbek

für die medizinische Betreuung

und für Ballspenden,

dem Autohaus-Michael-Bergedorf

für Fahrdienst und Ballspenden,

der Kreissparkasse,

dem Bauunternehmen Riewesell

aus Müssen und der Apotheke

Aumühle, Herrn Klöckner, für

die Ballspenden.

Für die nächsten Turniere hoffen

wir, dass sich unsere Gemeinden

Aumühle und Wohltorf ebenfalls

1. Geesthacht Stadion,

Sonntag, 14. 09. 2003, 10.00 Uhr

Mehrkampf-Kreismeisterschaften 2003

Schüler und Schülerinnen A, B, C und D (Jahrgang 1988 – 1995)

(4-Kampf für S/Si A; 3-Kampf für S/Si B, C und D.)

Klasse Jahrgang Disziplin

Schüler A M 14 / M 15 1989 / 1988 Vierkampf

Schüler B M 12 / M 13 1991 / 1990 Dreikampf

Schüler C M 10 / M 11 1993 / 1992 Dreikampf

Schüler D M 8 / M 9 1995 / 1994 Dreikampf

Schülerinnen A W 14 / W 15 1989 / 1988 Vierkampf

Schülerinnen B W 12 / W 13 1991 / 1990 Dreikampf

Schülerinnen C W 10 / W 11 1993 / 1992 Dreikampf

Schülerinnen D W 8 / W 9 1995 / 1994 Dreikampf

Weitere Informationen unter Telefon 50 08

Anmeldung bis 11. September 2003 an:

Manfred Denker, Billeweg 4 a, 21521 Aumühle, Tel. 0 41 04 - 50 08

2. Büchen Sportplatz,

Sonnabend, 20. 09. 2003, 14.30 Uhr

Kreismeisterschaften Schüler/-innen A Einzel:

(100 m, 4 x 100 m, Weit, Hoch, Kugel, Speer)

Kreismeisterschaften Kurzstaffeln

Schülerklassen A, B, C und D: (4 x 50 m)

und Langstaffeln (M, ml. Jgd., Schüler A, B und C: 3 x 1000 m)

(F und wbl. Jgd., Schülerinnen A, B und C: 3 x 800 m)

Weitere Informationen unter Telefon 50 08

Anmeldung bis 16. September 2003 an:

Manfred Denker, Billeweg 4 a, 21521 Aumühle, Tel. 0 41 04 - 50 08

Zufriedenheit schon für 2004

wieder als Unterstützer erkenntlich

zeigen, denn wir wollen unser

Motto »Jugend und Behindertensport«

nicht sterben lassen.

In diesem Jahr musste leider

eine Streichung vorbezüglich

erfolgen.

Jetzt zum sportlichen Ablauf:

Aus unserem Kreisgebiet nahmen

insgesamt acht Aktive teil,

fünf davon aus unseren Gemeinden.

Mit Maike Hüttmann und

Markus Harder-Otto spielten

zwei Aktive davon in der Endrunde.

Markus Harder-Otto schaffte

unter 60 Aktiven den Sprung unter

die Besten 16 und verlor

knapp gegen den an zwei gesetzten

Soloviev aus Moskau.

Als toll war das Verhalten aller

Aktiven zu bewerten. Jeder gab

sein Bestes, alle kämpften vorbildlich

um wertvolle DTB-Wertungspunkte

und um eine bessere

Ranglistenplatzierung. Die

Ausgeglichenheit des Turniers

zeigte allein schon die Tatsache,

dass lediglich 40 Prozent der Topgesetzten

sich bis ins Halbfinale

durchsetzen konnten. Es gab viele

Überraschungen. Siegerin der

Damenkonkurrenz wurde die

deutsche Spitzenspielerin aus

Abnahmetermine

15., 22. und 29. September

München, Liesl Fichtbauer mit

6:3/6:1 gegen Gitti Ostermann

aus Lüneburg. Sieger der Herrenkonkurrenz

wurde Sascha

Hesse von Bayer-Leverkusen in

überlegener Manier gegen den

Überraschungsfinalisten und

Youngster, Tim Johannssen, Logo-Pak,

mit 6:3/6:3.

Abschließend darf der 14. Sachsenwald-Supercup

abermals als

sehr gelungene Veranstaltung

und als Werbung für unsere Gemeinde

und den Club angesehen

werden.

Toll die Geste der Sieger und

Platzierten nach dem Gemeinschaftsfoto:

Alle verabschiedeten

sich per Handschlag von den

TuS-Verantwortlichen und sagten

die Teilnahme am 15. Supercup

im November 2003 (als Hallenveranstaltung

in Schwarzenbek

und Büchen) zu.

Uns, den Turnierverantwortlichen

hat es trotz großer Anstrengung

Spaß gemacht. Wir wollen

dieses Turnier für die Aktiven aus

ganz Deutschland, für den Club,

für unsere Gemeinde, für den

Verband und für die deutsche

Turnierszene möglichst erhalten.

Sportabzeichentreff TuS Aumühle-Wohltorf

Montags ab 19.00 Uhr auf dem Sportplatz in Aumühle

Holen Sie sich Ihre Fitness zurück, zeigen Sie sich und

den anderen, was in Ihnen steckt.

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Neu: DLV Lauf- und Walkingabzeichenabnahme

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Fit von Schritt zu Schritt

AKTUELL 15


16 AKTUELL

Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer,

einige Aufregungen gab es in den vergangenen Wochen durch eine wohl eher missverständlich formulierte

Presseerklärung der FDP, die auch dazu führte, dass in einem Anzeigenblatt die Straßenbäume der

Eichenallee gezeigt wurden. In Verbindung mit der Überschrift erweckte dies den Eindruck, dass unsere

Gemeindevertretung den Beschluss gefasst hat, 16 Eichen, die das Bild der gleichnamigen Straße prägen,

zu fällen. Was ist tatsächlich der Fall? Die Gemeinde überplant derzeit einen Bereich in der Eichenallee

zwischen Alter Knick und Verwaltung und beabsichtigt bei Erhalt der Straßenbäume aus Gründen

der Schulwegsicherung einen gemeinsamen Fuß- und Radweg anzulegen. Dies ergibt die Notwendigkeit

der Knickverschiebung im nördlichen Fußwegbereich. Die Gemeinde beabsichtigt, mit den Anliegern zu

einer Einigung zu kommen um den Weg entsprechend anlegen zu können. Gelingt dies nicht, so muss sie

aus rechtlichen Gründen Vorsorge treffen, das heißt die Möglichkeit schaffen, dass der Knick versetzt

werden kann. Dies würde dann u. a. auch dazu führen, dass so genannte Knickeichen auf den Stock zu

setzen sind.

Mit freundlichem Gruß Rolf Birkner

Aufstellung von Verkehrsspiegeln

Mit dieser Frage beschäftigte

sich die Gemeindevertretung auf

ihrer August-Sitzung. Mehrheitlich

wurde beschlossen, dass von

der weiteren Aufstellung von Verkehrsspiegeln

Abstand genommen

werden soll. Diese Entscheidung

erfolgte u. a. unter dem

Hintergrund, dass zumal im Einmündungsbereich

östlich und

Für das kommende Jahr ist der

Ausbau der Oberen Lindenstraße

vorgesehen. Ein abschließendes

Gespräch mit den Grundstückseigentümern

in diesem Bereich,

die aufgrund der gemeind-

Unsere Gemeindevertretung

hatte im vergangenen Jahr die

versuchsweise Einrichtung der

»Tempo 30-Zone« im Eschenbruch-Bereich

beschlossen. Die

Auswertung dieses Versuches

konnte nur bedingt erfolgen und

durch Zahlen entsprechend untermauert

werden, da bereits im

Sommer vergangenen Jahres

das Geschwindigkeitsmess- und

Aufzeichnungsgerät entwendet

wurde. Allgemein war unsere

Gemeindevertretung jedoch auf

der August-Sitzung der Ansicht,

dass die versuchsweise Einrichtung

– und hier vor allem auch

»Tempo 30«

westlich des Straßentunnels in

der Eichenallee Radfahrer vom

Spiegel nicht erfasst werden und

dass hierbei auch der »Blick auf

die Fahrbahn« verloren geht. Nebenbei:

Untersuchungen ergeben

immer wieder, dass die

meisten Autofahrer kaum in der

Lage sind, sachgerecht mit Verkehrsspiegeln

umzugehen.

Ausbau Obere Lindenstraße

lichen Beitragssatzung an den

Ausbaukosten zu beteiligen sind,

wird am 16.09.2003, 19.30 Uhr,

Thies´sches Haus, durchgeführt.

Der entsprechende Personenkreis

wurde bereits geladen.

die »Rechts vor Links-Regelung«

– zu einer Reduzierung der Geschwindigkeiten

geführt hat.

Einstimmig wurde daher beschlossen,

die versuchsweise

Einrichtung einer »Tempo 30-Zone«

im Eschenbruch-Bereich zu

einer Dauereinrichtung zu machen.

Gleichzeitig wurde beschlossen,

aus Gründen der

Schulwegsicherung bei der Verkehrsaufsicht

auch den Antrag

zu stellen, dass der Bereich An

den Pappeln / Parkallee / Auf der

Hude / Alter Knick / Waldstraße

zur »Tempo 30-Zone« erklärt werden

kann.

Gemeinde-

vertretung tagt

Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

ist für den

30. September 2003, 19.30

Uhr, Thies´sches Haus, Alte Allee

1, vorgesehen.

Die Tagesordnung entnehmen

Sie bitte ab Mitte dieses Monats

den Bekanntmachungskästen.

Schließung eines

Bahnüberganges

Die wenigsten Bürger unserer

Gemeinde werden wissen,

dass in Verlängerung der Gutenbergstraße

noch ein »privater«

Bahnübergang existiert.

Dieser soll nun aber

»endgültig« geschlossen werden.

Im Rahmen der gemeindlichen

Stellungnahme zu dem

derzeit durchzuführenden

Planfeststellungsverfahren

begrüßt die Gemeinde die Beseitigung

des bisherigen

schienengleichen Bahnüberganges

in der Gutenbergstraße.

Sie regt jedoch unter dem

Gesichtspunkt von Hilfeleistungen

und auch des Brandschutzes

an, den dauerhaften

Verschluss der Schallschutzwand

auf der südöstlichen

Gleisseite nicht zu vollziehen.

Mit einem Planfeststellungsbeschluss

ist Ende dieses Jahres

zu rechnen.

Gemeindeverwaltung

Eichenallee 33

Internet: www.wohltorf.de

Sprechzeiten:

Montags,

donnerstags und freitags

8.30 bis 12.00 Uhr,

dienstags

15.00 bis 18.00 Uhr

Telefon:

97 98–0 (Gemeideverwaltung)

31 26 (Bürgermeister Birkner)

Fax: 97 98 99

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 43 57

Gerätehaus: 24 11

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Notruf: 110

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16 – 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Abfallbeseitigung

Hausmüll: (Restmüll) Die Abfuhr

erfolgt 14-täglich montags in den

ungeraden Wochen: 22.9. und

6.10.03

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt

14-täglich montags in den geraden

Wochen: 15.9., 29.9. und 13.10.2003

Sperrmüll: 9.10.2003

Altpapier und Altkleider: Die Ab-

holung erfolgt am Freitag, dem 12.9.

Kühlschrankentsorgung:

Anforderungskarten finden Sie in ihrer

Abfallfibel. Der Abholtermin wird

Ihnen von der Städtereinigung West

in Ahrensburg mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in

der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter

für Flach- und Rundbatterien befinden

sich in der Gemeindeverwaltung

sowie im Penny-Markt, Große

Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll):

im Frühjahr 2004

Schreddern (Beseitigung) von

Ästen und Zweigen:

22.9., nächster Termin 20.10.2003

Verpackungen (gelbe Wertstoff-

säcke): Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den geraden Wochen:

15.9., 29.09. und 13.10.2003

(für weitere Informationen:

04542 / 800831)

Noch Fragen?

Sämtliche Fragen im Zusammenhang

mit der Abfallbeseitigung und

-verwertung beantwortet Ihnen die

Abfallwirtschaftsgesellschaft Herzogtum

Lauenburg mbH, Königsdamm

2, 23909 Ratzeburg, Tel.

04541/ 880899, Fax: 04541/88 08 30.


Aumühle (br) – »Über 200 Ferienpässe

haben wir ausgegeben und

über 300 Kinder haben unsere Angebote

genutzt«, resümiert Sabine

Bartmann-Hein, Geschäftsführerin

des Jugendrings Sachsenwald e.V.,

zufrieden die 34. Ferienpass-Aktion

des Kreisjugendrings Herzogtum

Lauenburg, die am 16. August mit einer

Abschlussfeier zu Ende ging.

Von Angeln über Fotorallye, Fahrradtour

und Ausflügen zu verschiedenen

Vergnügungsparks bis hin

zum Kajak- und Kanufahren bot die

Ferienpass-Aktion ein buntes Programm

für daheimgebliebene Kinder

und solche, die vor oder nach ihrem

Urlaub nur sporadisch an Aktivitäten

teilnehmen wollten.

Der Jugendring Sachsenwald lud

Mitte August alle Teilnehmer zum

großen Abschlussfest auf den Schulhof

der Aumühler Grund- und Realschule

ein. Diese war auch Zielpunkt

einer Inliner-Fahrt von der

Wohltorfer Feuerwehr aus. 10

Youngster von der Jugendfeuerwehr

hatten im Vorfeld die Straßen gesichert.

Auf dem Schulhof wartete bereits

die Inline-Hockey-Mannschaft

»Red Rockets« von der TSV-

Reinbek mit einem Trainingsspiel.

Leider nahmen an der Abschlussfeier

nur wenige Kinder und Jugendliche

teil. Dabei hatten sich die Vorsitzende

Adelheid Kunde und die

Geschäftsführerein Sabine Bartmann-Hein

so viel Mühe gegeben.

»Es gab reichlich zu essen, eine

Hüpfburg für die Kleinen und Pokale

Ferienspaß mit Ferienpass

A bsc hl ussfe s t mit Inl ine - Hoc key

Die »Red Rockets« von der TSV Reinbek demonstrierten die Finessen beim

Inline-Hockey. Foto: Amely Brückner

für die Besten beim Angeln und beim

Bowling. Für die Tombola haben wir

liebevoll 200 Preise eingepackt –

nicht einmal ein Drittel konnte ausgegeben

werden«, bedauerte Sabine

Bartmann-Hein die schwache Beteiligung.

Schließlich sollte die Tombola

auch etwas Geld für zukünftige

Aktivitäten des Jugendrings einbringen.

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Vortrag über Zukunft der UNO

Reinbek (zr/te) - Am Montag, 29.

September lädt der Verein TRIBÜ-

NE e.V. ein zu einem Vortrag über

die Zukunft der UNO und des

Völkerrechts. Beginn ist um 19.30

Uhr im Sachsenwald-Forum

(Stormarnsaal) in der Hamburger

Straße 8 in Reinbek. Der Genfer

UNO-Korrespondent Andreas Zumach

wird sprechen und diskutieren

zum Thema »Präventivkrieg

als Dauerzustand oder Rückkehr

zum Völkerrecht«. Der Eintritt ist

frei.

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Wichern-Gemeinschaft Reinbek e.V. lud ein

Grillfest im »Haus Billtal«

Wohltorf (br) – Die Altenwohnanlage

»Haus Billtal« bat zu Tisch.

Traditionsgemäß lud die von der

Wichern-Gemeinschaft Reinbek

e.V. geführte Wohnanlage Ende

August zum Grillfest ein. »Dieses

Fest gibt es bereits seit 1980, den

Anfängen der Anlage. Es hat sich

in den Jahren zu einer festen Institution

etabliert«, freut sich die Leiterin

des Hauses, Christine von

Klass, auch in diesem Jahr über

das Erscheinen von rund 220 Gästen.

»Neben den 45 Bewohnern

sind die meisten Teilnehmer Angehörige,

Gäste aus Politik und

Wirtschaft, Mitarbeiter sowie Be-

Christina von Klass (Mitte) ist begeistert,

dass die 81-jährige BewohnerinValentina

Chrislieb mit fester

Sopranstimme die russische Hymne

auf»Stenka Rasin« vorträgt.

Foto: Amely Brückner

wohner der betreuten Wohnanlage

aus Wentorf,« fasst sie das Treiben

um Grill und Bufett zusammen.

In seiner Begrüßungsrede freute

sich Amtsvorsteher Gerd Burmester

darüber, »dass man hier ohne

Etikette zusammen sitzen, reden

und essen kann.« Dies unterstrich

auch der hauptamtliche Vorstand

der Wichern-Gemeinschaft, Joachim

Laußat: »Durch das betreute

Wohnen und ein aktives Miteinander

konnte sich dieses Fest

in die Öffentlichkeit entwickeln.

Wir können in dieser entspannten

Atmosphäre besonders gut unsere

Außenkontakte pflegen. In den

anderen Häusern der Wichern-

Gemeinschaft, die überwiegend

Pflegeeinrichtungen sind, wäre

ein entsprechendes Fest nicht so

leicht möglich.«

Musikalisch begleitet wurde der

Nachmittag von dem russischen

Ensemble Ot Azo sowie von der

Jagdhorn-Bläsergruppe, Kreis Herzogtum

Lauenburg West. Einen

besonderen Leckerbissen bot die

81-jährige Bewohnerin Valentina

Chrislieb, die in ihrer alten russischen

Tracht das Lied »Stenka Rasin«

(eine Art russischer Robin

Hood) vortrug.

Seit vier Jahren verbindet das

»Haus Billtal« das Event mit einem

Spendenaufruf. In diesem

Jahr soll eine kombinierte Einrichtung

der Altenbetreuung in

Vilnius, Litauen, gefördert werden.

Schon am Nachmittag kamen

über 600,- Euro zusammen.

Weitere Spenden sind erbeten auf

das Konto der Wichern-

Gemeinschaft, Stichwort »Vilnius«,

Kto. Nr. 2000 33 99, BLZ 230

516 10 bei der Sparkasse Stormarn.

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bei Helligkeit passierten.

Es konnten dabei von einem Zeugen

zwei junge Männer beobachtet

werden, die mit einem PKW

mit Pritschenaufbau am Fahrradständer

vorfuhren und sich auffällig

an einem Fahrrad zu schaffen

machten. Leider ging der Zeuge

von einem rechtmäßigen »Abholen«

des Fahrrades aus und verständigte

nicht die Polizei, die an

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Wachsamkeit der Bürger bittet.

»Lieber einmal zu viel anrufen, als

zu wenig«, sagt Polizeioberkommissar

Jürgen Rodehorst, Leiter

der Polizeistation Aumühle.

Ein besonderes Augenmerk wirft

die Polizeistation Aumühle auf

die Sicherheit und Überwachung

der Schulwege in Aumühle und

Wohltorf. Falschparker auf Geh-

wegen zwingen die Schüler auf die

Fahrbahn zu treten, um an dem

Fahrzeug vorbei zu kommen. Hier

wird künftig rigoros eingegriffen.

»Kraftfahrzeuge gehören auf die

Fahrbahn, nicht auf den Gehweg«,

so Rodehorst.

Ein dreistes Umweltdelikt konnte

durch aufwendige Ermittlungsarbeit

eines Beamten aufgeklärt werden.

Ein Lkw-Fahrer hatte den Abbruchschutt

eines Hauses in den

Sachsenwald verbracht. Der Fahrer

konnte festgestellt werden und

muss neben den anfallenden

Kosten zur Beseitigung mit einer

empfindlichen Strafe rechnen.

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Tag der offenen Tür in Wentorf

Boxenstop bei

Reifendienst Schmidt

Wentorf (te) – Das Leben auf der

Straße ist voller Überraschungen.

Da sollte man nicht nur auf Fahrvermögen,

sondern auch auf gute

Reifen vertrauen können. Daher

dreht sich bei Reifendienst

Schmidt am Tag der offenen Tür

am 20. September alles rund um

den Reifen. Von 10 bis 15 Uhr

wird auf dem Firmengelände in

Wentorf, Auf dem Ralande 14, eine

große Reifentauschbörse statt-

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erkennen Sie

an diesem

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Feuerwehrbericht Aumühle

Aumühle (zrsn) – Im August ging

es einsatztechnisch so weiter, wie

es im Juli bereits vorhersehbar war:

Durch die große Trockenheit bedingt

gab es mehrere Freiflächenbrände.

Bereits am 1. August mussten wir

zu einem kleinen Brand nach

Friedrichsruh ausrücken. Hinter

dem Bahnhof brannten circa 200

Quadratmeter Bahnböschung, die

aber schnell gelöscht werden

konnten. Ärgerlich eher für Bahnreisende

zwischen Hamburg und

Berlin, denn solche Einsätze erfordern

jedes Mal die Sperrung der

Bahnstrecke. Am 3. August gab es

dann einen eher kuriosen Einsatz:

Über den Funkmelder wurde der

Wehrführer aufgefordert, sich telefonisch

bei der Leitstelle zu melden.

Über Funk war auch nicht

mehr aus der Leitstelle herauszuholen.

Schließlich erfuhren wir

das »Einsatzziel«: Aus einem Neubau

in der Bleicherstraße liefe Wasser

aus dem Treppenhaus. Der

Grund dafür war einfach: Jemand

hatte vergessen, einen Wasserhahn

zu schließen, oder diesen vorsätzlich

aufgedreht. Da das Gebäude

einen ebenerdigen »Keller« hat,

entstand kein weiterer Schaden.

Am 6. August ging es dann wieder

nach Friedrichsruh: Freiflächenbrand

hinter dem Bahnhof, diesmal

auf der südlichen Seite. Zwar

brannten nur circa 50 Quadratmeter,

aber auch hier war eine erneute

Unterbrechung des Bahnbetriebs

erforderlich. Am 11. August kam es

dann ganz dick: Um 12.37 Uhr

heulten die Sirenen, die FF Aumühle

wurde zeitgleich mit der FF

Wohltorf zu einem großen Freiflächenbrand

alarmiert. Neben dem

Flagredder brannten circa 10.000

Quadratmeter Stoppelfeld, zum

Glück war bereits geerntet worden.

Das Feuer drohte auf den Bereich

des Pastorats und des daneben liegenden

Waldstücks überzugreifen.

Mit vereinten Kräften gelang es

uns, den Brand im Großen und

Ganzen auf das Feld zu beschränken.

Die folgende Abkühlung

der Temperaturen und

der Regen brachten dann Entwarnung.

Seitdem ist es ruhig in

Aumühle, und wir hoffen, dass es

so bleibt.

AKTUELL 21


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22 AKTUELL

Wir freuen

uns auf

Ihren

Besuch!

Rund um die alte Trittauer Wassermühle

Kunsthandwerker laden zum

Erntedank

Trittau (te/zr) – Zum 23. Mal lädt

Trittau ein zum kunsthandwerklichen

Highlight des Nordens. 130

Kunsthandwerker bilden vom 3. bis

zum 5. Oktober rund um die alte Trittauer

Wassermühle eine Atmosphäre

mit ländlichem Charme. Historischen

Laternenmachern, nostalgischen

Scherenschleifern und anderen

Kunsthandwerkern kann man bei

ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

Ca. 50.000 Besucher flanieren

alljährlich über dieses kunsthandwerkliche

Volksfest und lassen sich

von der Vielfalt mitreißen. Skulpturen

aus Stein oder Holz, Aquarelle,

Wasserspiele, Schmuck und Keramiken

reihen sich an Naturtextilwerk-

Herbstprogramm

in der

Trittauer

Wassermühle

Trittau (zrsn) – 27. September, 20

Uhr, 19.30 Uhr Einlass, Eintritt 10

Euro: Im Rhythmus des Herzens,

Musik & Dichtung, Karen Friesicke

– Rezitation – Kepler Trio.

1. November, 20 Uhr, 19 Uhr Einlass.

Georg Schroeter, Marc Breitfelder

& Tom Shaka, Blues & Boogie

Woogie.

14. November, 20 Uhr, 19.30 Uhr

Einlass. Ein russischer Abend.

»Die Zauberfeder aber blieb zurück

in meiner Hand«. Porträt des

russischen Schriftstellers Jurij A.

Treguboff von Anita Treguboff.

Musikalischer Rahmen Trio »Balalaika

Nueva« mit seinem Gesangssolisten

Wolf Leichsenring.

Kartenvorverkauf in Trittau:

Optiker Kilpert, Schuhhaus Behsen,

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oder an der Abendkasse.

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und floristische Herbstdekorationen.

Ländliche Leckereien wie frisch

geräucherte Aale und Forellen, Kartoffeln

vom Bauern, Gewürze und

Marzipan und Rosinenstollen aus eigener

Herstellung werden rund um

das Erntedankfest die Besucher erfreuen.

Kinder erwartet neben vielen

Attraktionen ein nostalgisches Kinderkarussell

und ein Marionetten-

Theater am Sonnabend und Sonntag

jeweils ab 13 Uhr. Den musikalischen

Rahmen bildet am 3. Oktober

ab 15 Uhr Flamenco mit der Gitarre.

Am Samstag spielt ab 15 Uhr Abi

Wallenstein Boogie-Woogie und am

Sonntag gibt es Scott Williams mit

Bluesmusik. Der für Kleinkunst prämierte

Frans Custers aus Holland

wird mit seinem poetischen Humor

die Besucher des Kunsthandwerkermarktes

begeistern. Geöffnet ist

der Markt täglich von 11 bis 18 Uhr,

der Eintritt und das Parken sind frei.

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Die Arbeit der Schutzpolizei ist

äußerst vielfältig, gefährlich und oft

mit tragischen menschlichen Schicksalen

verbunden. Jeder Bürger verlangt

im Notfall ein schnelles Eingreifen

und ein professionelles Handeln

der eingesetzten Beamten. Jeder

Polizeibeamte setzt sich dafür ein,

trägt ein hohes Maß an Verantwortung

und immerhin noch die Sicherheit

für sein eigenes Leben. Was

sich so alles abspielen kann in über

27 Jahren Polizeidienst, hat der Polizeioberkommissar

Burkhard Bortz in

dieser Biographie zusammengefasst.

Eindrucksvoll werden hier die Erlebnisse

der Beamten geschildert, die

sich jeden Tag irgendeiner Gefahr

aussetzen müssen.

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Aumühle (zrsn) – So heißt das Ferienheim,

in das auch in diesem

Jahr eine aufgeregte Schar, die

Klasse 4 b mit ihren Lehrerinnen

Frau Kühn und Frau Moll-Meidel,

gereist ist. Das Wetter hat uns natürlich

sehr verwöhnt, denn ein

Baden bei 24 Grad in der Nordsee

erlebt man ja nicht alle Tage. So

wurde ausgelassen geplanscht,

Burgen gebaut und sogar eine

4-Loch Minigolfanlage konstruiert

und anschließend mit Kochlöffelschlägern

und Murmelgolfbällen

bespielt. Natürlich haben

wir uns auch sehr mit der Umwelt

und der Natur beschäftigt. Eine

Wattwanderung, eine Schifffahrt

mit Tierfang und täglicher Besuch

in der hauseigenen, kleinen Wattenschutzstation

zur Taschen-

Aumühle (zr/te) - In der ersten Sitzung

des Umweltausschusses nach

der Sommerpause wurde auf Initiative

der UWG beschlossen, dass ein

öffentlicher Sitzungstermin ausschließlich

zur Diskussion über die

Baumschutzsatzung am 15. September

stattfindet. Der Umweltausschuss

trifft sich schon um 18 Uhr am

Aumühler Rathaus zu einer Ortsbegehung,

um 20 Uhr beginnt dann die

eigentliche Sitzung. Interessierte

Bürger können an beiden Veranstaltungen

teilnehmen.

Wie im Juni-Heft von „Aktuell“ berichtet

wurde, wird die Gemeinde

Dassendorf ihre Baumschutzsatzung

sogar ganz aufheben, da es letzterer

an Akzeptanz bei der Bevölkerung

mangelte.

Die Stadt Reinbek hat Anfang des

Jahres einen Vorentwurf zur Änderung

der bestehenden Baumschutzsatzung

beschlossen, über den

dann im Herbst endgültig abgestimmt

werden soll. An diesem vernünftigen

Vorentwurf hat sich die

UWG teilweise orientiert.

Puan Klent – Sylt

krebsfütterung haben alle Kinder

sehr interessiert mitgemacht.

Auch das »reine Vergnügen« durfte

nicht zu kurz kommen. Der Shoppingbummel

durch Westerland –

»ganz ohne Aufsicht« – war für alle

ein Erlebnis. Ein Tischtennisturnier,

eine tolle Disco, besonders

die Vorbereitungen darauf, und eine

Rallye mit abschließendemGesangswettbewerb

hielten uns alle bei

guter Laune. Aber

das ist ja noch nicht

alles! Die Klasse 4 a

mit Frau Giesen

und Herrn Platte

haben diese tollen

Erlebnisse noch vor

sich und werden

Foto: Viebranz Verlag

Öffentliche Sitzung des Umweltausschusses zur Baumschutzsatzung

UWG zur Aumühler Baumschutzsatzung

Die wesentlichen Änderungsvorschläge

der UWG zur Aumühler

Baumschutzsatzung sind:

1. Aus dem Schutz der Satzung

sollten herausgenommen werden:

Fichten, Douglasien und Birken. Allerdings

sollen ortsbildbestimmende

Solitäre dieser Arten weiterhin geschützt

bleiben.

2. Der Umfangs-Grenzwert, ab

dem ein Baum schutzwürdig ist, sollte

heraufgesetzt werden von zur Zeit

80 cm auf z.B. 100 cm.

3. Eine Ausnahmegenehmigung

zur Fällung eines Baumes sollte auch

bei unzumutbar starker Verschattung

eines Hauses oder Grundstücks erteilt

werden. Zur objektiven Beurteilung

sollte der Grad der Verschattung

mit dem so genannten Horizontoskop

gemessen werden.

4. Ersatzpflanzungen (bzw. Ausgleichszahlungen)

sind nur dann zu

leisten, wenn geschützte Bäume wegen

eines Bauvorhabens entfernt

werden müssen: Für jeden gefällten

Baum soll ein Ersatzbaum einer

standortgerechten Art mit einem

dieser wunderschönen Insel und

dem Ferienheim Puan Klent sicher

die allerfreundlichsten Grüße

aus Aumühle mitbringen und

auch eine tolle Zeit erleben. Besonders

haben sich die Klassen

über einen sehr großzügigen Zuschuss

des Schulvereins gefreut,

der diesen achttägigen Aufenthalt

mit ermöglichte. Dafür einen besonderen

Dank.

Voller Vorfreude auf der Fähre nach Sylt.

Mindestumfang von z.B. 14 cm in

1 m Höhe (statt 20 cm) gepflanzt werden

(Maximalkosten pro Baum: 200

Euro).

5. Die Verpflichtung zur Ersatzpflanzung

(oder zur Ausgleichszahlung)

soll entfallen, wenn ein gefährlicher

oder kranker Baum zur

Fällung freigegeben wurde, wenn eine

Fällgenehmigung zur Auslichtung

(Pflegehieb) erteilt wurde oder wenn

ein Baum wegen unzumutbarer Verschattung

zur Fällung freigegeben

wurde.

6. Die Gebühren müssen klar genannt

sein (das fehlt in der bisherigen

Satzung völlig!), hier könnte man

sich an dem Vorentwurf der Reinbeker

Satzung orientieren. Die Erteilung

einer Fällgenehmigung soll nur

dann gebührenpflichtig sein, wenn a)

Bäume wegen eines Bauvorhabens

weichen müssen und b) wenn der zu

fällende Baum wegen eines unnatürlichen

Umstands oder unfachmännischer

Behandlung krank oder gefährlich

wurde. Bei Ablehnung eines

Antrags wird keine Gebühr erhoben.

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Schleswig-Holstein Musik Festival

Nash Ensemble of London im Augustinum

Aumühle (br) Wenn man der »Times«

Glauben schenken mag,

dass das »Nash Ensemble of London«

Großbritanniens bestes

Kammerorchester ist, erwartet der

gespannte Zuschauer ganz erfahrene,

langjährige, will sagen ältere

Musiker. Aber nichts dergleichen

war der Fall: Im Rahmen des

Schleswig-HolsteinMusik Festivals

unter dem Motto »Great Britain

lässt bitten« war Mitte August eine

junge Formation des nach den bekannten

Londoner Nash Terrassen

benannten Kammerorchesters

im Wohnstift Augustinum zu

Die Virtuosen vom Nash Ensemble

Stefanie Gonley, Ian Brown, David

Adams, Paul Watkins und Lawrence

Power interpretierten Edgar Elgars

Klavierquintett mit feinster

Präzision. Foto: Amely Brückner

Gast. Die überwiegend Anfang 30

Jahre alten englischen Virtuosen

spielten mit viel Herzblut und

Einfühlungsvermögen, mit Präzision

und glänzender musikalischer

Begabung.

Stiftsdirektor Josef Schillhuber

begrüßte die Gäste, darunter auch

Aumühles Bürgermeister Dieter

Giese und die Frau des Wohltorfer

Bürgermeisters, Eva Birkner, sowie

das Ensemble im ausverkauften

Stiftssaal: »Das Kammerorchester

ist regelmäßig auf den großen Musikbühnen

zu Haus, so in der Alten

Oper in Frankfurt, dem Berliner

Konzerthaus, dem Gewandhaus

Leipzig – und im Theatersaal

in Aumühle!« Andreas Eckel, Geschäftsführer

der Sponsorengesellschaft

des Festivals, ergänzte

die Worte Schillhubers: »Aumühle

ist zum vierten Mal Gastgeber für

Konzerte des Schleswig-Holstein

Musik Festivals. Wir danken

dem Wohnstift Augustinum für

die Förderung des Konzerts, einem

ganz besonderen Ohrenschmaus.«

Auf dem Programm standen

zunächst zwei frühe Werke von

Wolfgang Amadeus Mozart

(1756 - 1791) und Benjamin Britten

(1913 - 1976).

Die zweite Hälfte stand ganz

im Zeichen von Edward Elgar –

einem weiteren Nestor der englischen

Musikszene.

»Die Times hat Recht – das

Nash Ensemble of London ist das

beste Kammerorchester Großbritanniens«,

resümierte Stiftsdirektor

Josef Schillhuber die

grandiose Vorstellung der jungen

Künstler. Und diese bekannte

Zeitung urteiltbestimmt

nicht

besser als

das Publikum

im ausverkauften

Stiftssaal

vom Augustinum,

das

mit seinem

langanhaltendenApplaus

noch

eine Zugabe

herausholte.

Was sind Überspannungen,

und wie kommen sie in Ihr

Hausnetz?

Überspannungen sind kurzzeitige

Spannungsimpulse – sogenannte

Transienten – die nur für Sekundenbruchteile

auftreten.Sie erreichen

Spannungswerte von mehreren

10.000 Volt.Ursachen dieser

Überspannungen sind:

■ direkte Blitzeinschläge,

■ indirekte Blitzeinschläge in

bis zu einigen Kilometern

Entfernung,

■ Schalthandlungen im

Energienetz,

■ Störungen durch hausinterne

Schaltvorgänge.

Sowohl energiereiche Impulse aus

atmosphärischen Entladungen als

auch Spannungsspitzen aus Schalthandlungen

sind in der Lage, die

Geräteelektronik zu zerstören.Ob

sie über die Signaladern und Datenleitungen

oder über die Netzversorgung

die angeschlossenen Geräte

stören bzw.zerstören – der Weg der

Überspannungen ist unberechenbar.

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September gastiert einer der weltbesten

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Die königliche Leistung nachgeholt

Aumühle (zr/te) - Neun Jungschützen

der Schützengilde Sachsenwald

Aumühle-Wohltorf gingen

im Vorkampf an den Start, sie

wollten die Jungschützenkönigskette

des Schützenkreises Sachsenwald

erringen. Dabei musste

zunächst eine große Hürde genommen

werden, denn zum Jugendkönig

oder Jugendkönigin

kann nur proklamiert werden, wer

beim Vorkampf zu den 10 Besten

gehört und dann

im Endkampf

beim Kreisschützenfest

den besten

Schuss abgegeben

hat.

Im vergangenen

Jahr wurde Hanne

Ahnen von der Aumühler

Gilde zur

Kreisjugendkönigin

proklamiert.

Nach einem Kö-

nigsjahr – das

schreiben die Regeln

vor – ist der

Schütze für drei

Jahre für die Königswürdegesperrt,

er kann –

auch wenn er den

besten Schuss abgegeben hat –

nur 1. Ritter werden. Das wusste

auch Hanne Ahnen. Sie kämpfte

trotzdem mit vollem Einsatz mit.

Die Hürde des Vorkampfes, an

dem 40 Jungschützen aus 5 Vereinen

des Schützenkreises teilgenommen

hatten, konnten nur

drei Aumühler Jungschützen nehmen,

Hanne Ahnen zusammen

mit ihrer Schwester Mareike Ah-

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nen – die noch einen Platz vor ihr

erreichte – und Daniel Kunde.

Zur Kreisjugendkönigin 2003

konnte Kreisvorsitzender Klaus

Großweischede vor Beginn des

Festumzuges Svenja Lüdtke von

der Geesthachter Schützengesellschaft

proklamieren, die einen

Teiler von 40,0 erzielte. Auf den 2.

Platz folgte als 1. Ritterin Hanne

Ahnen. 2. Ritter wurde Daniel

Kunde (Teiler 44,1). Mareike Ah-

Die neuen Majestäten des Schützenkreises Sachsenwald:

(vorne von links) 2. Ritter Karl Eichberger, Kreiskönig Klaus

Großweischede, 1. Ritter Norbert Suhk. 2. Kreisvorsitzender

Gerd Viereckel nahm die Proklamation vor. Hinten: 2. Ritter

Daniel Kunde, Kreisjugendkönigin Svenja Lüdtke und

1. Ritterin Hanne Ahnen. Foto: Viebranz Verlag

nen belegte den 9. Platz. Für Hanne

Ahnen war der 2. Platz dennoch

der erhoffte Triumph, sie

wollte die beste Schützin des Jugendkönigskampfes

sein und hatte

ihr Ziel erreicht: mit dem Teiler

32,9 hatte sie jetzt für sich die königliche

Leistung nachgeholt, die

ihr im Vorjahr zur Königswürde

gefehlt hatte.

Für die Aumühler Schützen gab

es noch einen weiteren Erfolg. Bereits

im Vorkampf hatte Klaus

Großweischede mit einem Teiler

von 11,3 die Liste der 10 Teilnehmer

(aus 7 Vereinen) für den

Endkampf um die Würde des

Kreiskönigs des Schützenkreises

Sachsenwald angeführt. Mit einem

Teiler von 15,0 konnte sich

der Kreisvorsitzende auch im Endkampf

den 1. Platz sichern und

wurde – nach 1996 – zum zweiten

Mal zum Kreiskönig proklamiert.

Den 2. Platz belegte mit einem

Teiler von 17,6 Norbert Suhk von

der Ochsenwerder Schützengemeinschaft

und wurde damit 1.

Ritter. Den Rang des 2. Ritters erreichte

Karl Eichberger (Geesthachter

Schützengesellschaft) mit

einem Teiler von 32,9.


Bahnhofsaufzug

Wartung wird

verbessert

Aumühle (br) – Jeder kennt ein

Auto aus der »Montagsproduktion«.

Es hat ständig Macken und

muss oft zur Überholung in die

Werkstatt. Bei dem Aufzug am Aumühler

Bahnhof beschleicht einen

das dumpfe Gefühl, ein ebensolches

Montagsprodukt entdeckt zu

haben. Sehr zum Ärger vieler älterer

Bürger, Mütter mit Kinderwagen

oder Fahrradfahrer funktionierte

der Aufzug in den letzten

Monaten nur unregelmäßig. Einmal

sogar blieb ein Mädchen mit

zwei Erwachsenen für 15 Minuten

im Aufzug stecken – ein höchst unangenehmes

Gefühl.

»Dieser Aufzug zeigt auffällig

viele Störungen, im März und im

Mai viermal, im Juni bisher zweimal«,

bestätigte Egbert Mejer-

Loves, Pressesprecher der Deutschen

Bahn, die Zwischenfälle am

Aumühler Bahnhof. »Es hat mit

der Deutschen Bahn und der Wartungsfirma

Thyssen einen Termin

vor Ort gegeben. Dabei hat sich herausgestellt,

dass die Störungen

ausschließlich technische Ursachen

haben und komplett unter

Garantieansprüche fallen. Der Türenantrieb

und der Notruf sind bereits

ausgetauscht worden«, erläutert

Egbert Mejer-Loves die gegenwärtige

Situation. Er selbst ist auch

nicht glücklich über diesen Aufzug,

führt er doch dazu, dass viele Bürger

die Bahn nicht mehr benutzen

und doch lieber in das Auto steigen.

»Unter Berücksichtigung des

Denkmalschutzes und der Notwendigkeit,

einen behindertengerechten

Zugang zu den Bahnen zu

ermöglichen, konnte bei dem Umbau

nur ein Aufzug installiert werden.

Eine Rampe ist auf Grund der

Treppenneigung auch in Zukunft

nicht möglich«! Trotzdem glaubt

der Pressesprecher der Deutschen

Bahn an eine Lösung des Problems.

Die reduzierten Störungen

zeigen, »wir sind auf einem aufsteigenden

Ast,« – pardon, Aufzug.

ADFC Radtour

Reinbek (zr/te)- Am Samstag, 13.

September lädt der Allgemeine

Deutsche Fahrradclub zu einer 70

Kilometer geführten Radtour.

Start ist um 9.50 Uhr am Treffpunkt

S-Bahn Reinbek. Der Weg

führt über Aumühle, durch den

Sachsenwald nach Wotersen, Lütjensee

bis Großhansdorf. Anmeldung

ist nicht nötig.

Fraktionen verweigerten Abstimmung in der Dassendorfer Gemeindevertretung

»Anschlag auf politische Kultur der Gemeinde«

Dassendorf (te) – Sitzungen der

Gemeindevertretung in Dassendorf

werden mehr und mehr zu

Großveranstaltungen. An die 100

interessierten Bürger wollten sich

den Schlagabtausch und die Wortgefechte

nicht entgehen lassen.

Schon in der Einwohnerfragestunde

musste sich Bürgermeister Dr.

Helmut Rüberg erneut der Kritik

der Dassendorfer Feuerwehr stellen,

nachdem der Bürgermeister

öffentlich über eine Amtsfeuerwehr

nachgedacht hatte. Rüberg:

»Ich halte es für richtig

über eine Amtsfeuerwehrnachzudenken,

da wir hier

längs der Bundesstraße

mehrere freiwillige

Feuerwehren

haben, die unter finanziellen

Nöten

leiden. Ich sehe aber

auch die Schwierigkeiten.«

Kontrovers wurde

in der an-

schließendenGemeindevertretersitzung die Neufassung

der Hauptsatzung

diskutiert. Die neue Satzung

sieht unter anderem vor, dass im

Finanz- sowie im Gewerbeförderungsausschuss

kein bürgerliches

Mitglied mehr vertreten sein

darf und für die anderen vier Ausschüsse

jeweils nur noch ein bürgerliches

Mitglied gewählt werden

kann. Bislang waren bis zu zwei

bürgerliche Mitglieder pro Ausschuss

zugelassen. »Das ist ein Anschlag

auf die politische Kultur in

dieser Gemeinde«, machte Olof

Masch von der GUD seinem Unmut

Luft und gab bekannt, dass

seine Fraktion aus Missfallen über

Ihr Tischler

Seit 1899

für Wohltorf

und Umgebung

diesen Beschluss nicht mit abstimmen

würde. »Die CDU

schmeißt die raus, die sich hier

mit Sachverstand engagieren«, so

Masch weiter. »Einem deutschen

Bürgermeister passt es nicht, dass

so viele Bürger aktiv mitarbeiten.

Jetzt weiß ich, wo die Politikverdrossenheit

her kommt. Das ist

Rückschritt, was Sie hier machen,

Herr Dr. Rüberg«, schimpfte Ingo

Claßen (SPD) und stimmte ebenfalls

geschlossen mit seiner Fraktion

nicht mit ab. Dr. Helmut Rü-

berg hielt gegen und erläuterte,

»dass seiner Meinung nach eine

Straffung der Anzahl der Teilnehmer

an den Ausschuss-Sitzungen

zu mehr Effektivität führe«.

»Sie schicken da sonst alle Kandidaten

hin, die bei der Wahl

durchgefallen sind, das führt zu

nichts«, so Rüberg und weiter:

»Wir wollen vorankommen. Hyperaktive

Minderheiten sollen

hier nicht entscheiden, sondern

die, die sich um ein Mandat bemüht

haben. Das ist Basisdemokratie.«

Eine Konsequenz aus der

Änderung der Satzung sei es, »dass

Zum Gluck

in der Gemeindevertreterversammlung

so entschieden würde,

wie es die Mehrzahl der Bürger bei

der letzten Wahl gewollt hat.« Ronald

Schulze von der SPD stellte

die forsche Gegenfrage: »Wollen

Sie etwa behaupten, dass wir in

den letzten Jahren angeblich

nichts beschickt haben, weil lauter

Bürger in den Ausschüssen

rumlungerten? Es ist lächerlich,

dass Sie die Sachkundigen jetzt

verbannen. Sie haben Angst vor

den Bürgern.« Mit den Stimmen

Die Fraktionen der SPD und der GUD stimmten aus Protest über die Änderung der Hauptsatzung

nicht mit ab. Foto: Imke Tegeler

der CDU- Gemeindevertretern

wurde anschließend der vorgelegte

Entwurf der Hauptsatzung beschlossen.

Erstmals Einigkeit herrschte an

dem Abend bei dem Beschlussvorschlag,

zwei Vormittagsgruppen

mit maximal 44 Plätzen

für das Kindergartenjahr 2004/

2005 im Dassendorfer Kindergarten

einzurichten. Die Gemeindevertreter

beschlossen einstimmig,

die erforderlichen Haushaltsmittel

hierfür im ersten

Nachtragshaushalt bereitzu stel -

len.

Fenster und Türen

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AKTUELL 27


28 AKTUELL

GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Susanne Nowacki · Tel. 04104 - 31 27 · Fax 04104 - 69 97 54

eMail: susanne.nowacki@t-online.de

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

in einem Flugblatt konnten Sie lesen, wie die GUD die ersten 100 Tage der Amtsführung von Bürgermeister

Dr. Rüberg wertet. Zu dem Inhalt des Blattes will ich mich nicht äußern, der Stil spricht für sich. Gewisse

Zweifel an der Darstellung haben die Verfasser offenbar selbst, wie der letzten Seite unschwer zu entnehmen

ist („…wobei wir nicht verschweigen wollen, dass er natürlich aus der Ecke der GUD-Opposition

betrachtet wurde.“)

Über die Arbeit der Gemeindevertretung und alle wichtigen Entscheidungen werden Sie seit Mitte April

d.J. in dieser Zeitung informiert, und zwar in erster Linie vom Herausgeber, dem Bürgermeister selbst

und damit aus erster Hand. Wenn Sie die Veröffentlichungen in „aktuell“ mit dem CDU-Wahlprogramm

vergleichen, werden Sie feststellen, dass wir tun, was wir vor der Wahl versprochen haben. Dafür haben

wir den Auftrag der Mehrheit der Dassendorfer Wählerinnen und Wähler. Der GUD-Wahlslogan: „Vor der

Wahl versprochen, nach der Wahl gebrochen“, gilt für uns nicht. Im Übrigen hat in der Sitzung der Gemeindevertretung

am 19.08.03 ein Mitglied der GV bestätigt, „…was Sie tun, ist legitim“... Als ob es daran

berechtigte Zweifel gäbe…

Mit freundlichen Grüßen

Zum 80sten Geburtstag von Werner

Dau hatte die Gemeinde Dassendorf

zu einem Empfang eingeladen.

Trotz sommerlicher Hitze

waren die vielen Weggenossen

des Dassendorfer Kommunalpolitikers

gekommen, der bis vor

kurzem noch in der Gemeinde-

Der Jubilar Werner Dau

inmitten seiner Wegbegleiter

Zwei Vormittagsgruppen mehr,

das ist das Ergebnis der Bedarfserhebung

für den kommunalen

Kindergarten. Die Gemeindevertretung

hat deshalb beschlossen:

Statt bisher 2 Vormittags- und 2

Nachmittagsgruppen sollen zukünftig

5 Vormittags- und 1 Nachmittagsgruppe

angeboten werden.

Diese bedarfsorientierte Anpassung

ist nur mit der baulichen

Erweiterung der Kindertagesstätte

möglich. Dort sollen deshalb

Räume für 2 Gruppen mit 190 qm

angebaut werden. Bei erster

Schätzung wird mit Baukosten

von 240.000 € gerechnet. Vom

Kindergarten

Empfang

vertretung aktiv war. Die Laudatio

hielt Kreispräsident Meinhard

Füllner, der mit dem Jubilar über

20 Jahre in vielen Funktionen verbunden

war. Lob und Anerkennung

des Wirkens von Werner

Dau verband er mit dem

Wunsch, dass sich wieder mehr

Kreis gibt es ggf. einen Zuschuss

von 46.000 € zu den Baukosten.

Die lfd. Kosten des Kindergartens,

soweit die Gemeinde sie

zu tragen hat, werden etwa um

20.000 € steigen. Den anderen

Teil (ca. 2/3) tragen Eltern und

Kreis/Land. Um zu vermeiden,

dass die Planungskosten das Projekt

belasten, bevor der erste

Stein gesetzt ist, soll der gesamte

Auftrag in Generalunter -

nehmerschaft vergeben werden.

Damit der Anbau im Kindergartenjahr

2004/2005 fertig ist,

muss nun schnell gehandelt

werden. (rü)

Otto Sander

1. stellvertretender Bürgermeister

Menschen fürs Ehrenamt finden.

Dies sei gerade in der heutigen

Zeit wichtig, wo Umwälzungen

besonderer Art zu bewältigen seien.

Auch der ehemalige Bürgermeister

Straßburg nahm das

Wort und lobte den Jubilar als fairen

und aufrichtigen Partner im

Dassendorfer Politikgeschehen.

Menschen wie Werner Dau seien

es gewesen, die ihn angesichts

der quälenden Mehrheiten in der

letzten Legislaturperiode davon

abgehalten hätten, sein Amt vorzeitig

niederzulegen. Bürgermeister

Dr. Rüberg: „Werner Dau

hat sich um Dassendorf verdient

gemacht.“ Das fand den einhelligen

Beifall der vielen Gäste. Der

Jubilar zeigte sich wenig gerührt

ob der vielen guten Worte und bedankte

sich schelmisch und ganz

ungerührt: Das Lob freue ihn, er

habe es schließlich auch so verdient.

Mit vielen angeregten Gesprächen

klang die Veranstaltung

am frühen Nachmittag aus. (rü)

Jugendarbeit

Mit der Jugendarbeit in Dassendorf

hatte sich die Gemeindevertretung

am 17.06.03 befasst und

den Bürgermeister beauftragt,

mit der TuS und der ev.lutherischen

Kirche wegen der

Fortsetzung der Jugendarbeit

Gespräche zu führen. Das ist geschehen.

Die Kirche und die TuS

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit: jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach telefonischer

Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

Schiedsmann Heinz-Jürgen

Dähling 040–720 89 25

Dr. Dieter Heesch und

Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin 97970

Bernhard Keding

Zahnarzt 80914

Post

Die Post schließt eine Vielzahl

von Geschäftsstellen. Opfer soll

auch unsere Dassendorfer Geschäftsstelle

werden. Als Alternative

scheint nur zu verbleiben,

dass die Postdienste von Serviceagenturen

erbracht werden,

die in bestehenden Einzelhandelsgeschäftenuntergebracht

werden sollen. Bei uns in

Dassendorf kommen dafür nur

zwei Geschäfte in Frage. Beide

winken wegen der mageren Gewinnmargen

für Postdienste ab.

Gespräche des Bürgermeisters

mit der Post treffen auf freundliche

Stimmen und Ohren, fruchten

aber nur wenig. Die Post will

kleine Geschäftsstellen schließen,

wenn sie sich nicht rechnen.

Jetzt hieß es, dass die Post für

2000 Bürger eine Poststelle bereithalten

will. Deshalb werde

nun die „Schließung der Dassendorfer

Poststelle zunächst gecancelt“,

wie sich der zuständige

Mitarbeiter der Post äußerte. (rü)

haben ihr Konzept am 30.07.03

dem Schul- und Kulturausschuss

vorgestellt. Nun sollen die betroffenen

Jugendlichen die Möglichkeit

haben, ihre Meinung zu den

Konzepten zu äußern. Dazu wird

im Oktober eine Anhörung stattfinden

(Herr Pastor Soltmann ist

im September im Urlaub).

Die Gemeindevertretung wird

sich nach der Anhörung abschließend

mit diesem Thema befassen.

(Sa)


Im Dassendorfer Gewerbegebiet

herrscht seit längerer Zeit Stillstand.

Das ist nicht gut. Allerdings

herrscht im Augenblick

nicht gerade ein Gründerboom.

Zudem haben die Gewerbeansiedlungen

in Reinbek,

Wentorf und Geesthacht den

In Kürze

– Altkleidersammlung des

DRK am 13. September. Kleider,

Bettwäsche, Schuhe zur Abholung

am Straßenrand bis 10

Uhr bereitstellen. Plastiksäcke

erhalten Sie bei Benthack, Obsthof

Spiekermann und im REWE-

Markt.

– Blutspenden am Mi 01.10.,

16 bis 19.30 Uhr: an diesem

Tag sind alle SpenderInnen (gerne

auch zum ersten Mal) herzlich

willkommen zu ihrer guten Tat,

anschließend wird wie immer

ein leckerer Imbiß gereicht.

Gewerbegebiet

Markt abgefischt. Bemühungen

um Gewerbeansiedlung fallen

daher momentan auf wenig

fruchtbaren Boden. Daraus darf

die Gemeinde aber nicht den

Schluss ziehen, dass Bemühungen

nicht sinnvoll wären. Wenn

die Zeiten wieder besser werden,

würden wir erneut dastehen

ohne die Möglichkeit, Gewerbebetriebe

unterzubringen.

Deshalb ist in dieser Legislaturperiode

ein Gewerbeförderungsausschuss

gebildet worden,

der sich mit dieser Thematik

auseinandersetzen soll. Erste

Vorarbeiten zeigen, dass nur auf

wenig zurückgegriffen werden

kann.

Sogar die Ausweisung einer verhältnismäßig

kleinen Fläche

scheitert daran, dass der Gemeinde

die Einleitung des Regenwassers

in die Süsterbek von

der unteren Wasserbehörde

beim Kreis seit 1996 streitig gemacht

wird und seit dem Jahre

2000 verboten ist. Der Kreis fordert,

dass vorher das Regen-

wasserrückhaltebecken am alten

Frachtweg saniert wird. Geschätzte

Kosten: 105.000 €. Damit

die Kasse für die Gewerbeansiedlung

nicht leer ist, bevor

die eigentliche Planung angefangen

hat, soll nun versucht

werden, beim Kreis eine Genehmigung

auch ohne teure Auflagen

zu bekommen.

Der Kreis begründet seine Forderung

damit, dass das Regenwasserrückhaltebecken

bis ins

Grundwasser reiche (3–4m) und

so das Grundwasser verschmutzen

könne. Das gleiche Regenwasser

fließt aber einige 100 Meter

weiter direkt in die Süsterbek,

wo es auch ins Grundwasser gelangt.

Den Kreis zu überzeugen,

dass seine Forderungen unverhältnismäßig

sind, wird nicht

einfach sein. Für die Gemeinde

spricht, dass das Regenwasser

seit Jahren unbeanstandet in die

Süsterbek geleitet wird. Immerhin

geht von der naheliegenden

Bundesstraße eine viel größere

Verschmutzungsgefahr aus. (rü)

Bei Störungen:

Strom und Wasser

SCHLESWAG AG,

Bez. Schwarzenbek

Tel. 0180/ 140 44 44

Fax 04151/ 880417

Termine:

Hausmüll:

Mo, 15.09., Mo, 29.09., Mo, 13.10.

Biomüll und Gelbe Säcke:

Mo 22.09., Mo 22.09., Mo, 6.10.

Altpapier: Mi, 8.10.

Schadstoffmobil: 15. September,

17.30 bis 18 Uhr, Waldwiese

mobile Spieliothek:

Mo, 29.09.; 15 bis 17 Uhr, Jugendraum

der Kirche, Bornweg

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Offenes Haus: Mo/Mi 18.30–22h,

Fr 18.30–23, So 16–22h

Kinderchor:

jeden Mo 15–16h, Multifunktionssaal

(fällt am 15.+22.09. aus; 29.09.

im Gemeinderaum/Kirche)

Ev. Gottesdienste

jeweils 10 Uhr

Pastor Jan-Eric Soltmann,

04151/3326, neue eMail-Adresse:

kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

Versöhnungskirche

Dassendorf:

14.09. Prädikantin Hildebrandt

28.09. P. Süchting

12.10. Meditationsgottesdienst

Elisabeth-Kirche Brunstorf:

21.09. Prädikantin Hildebrandt

05.10., 10.30 h Familiengottesdienst,

anschließend Gemeindefest

Kindergruppe: Di, 17 bis 18.30

Uhr, Gemeinderaum/Kirche

Seniorenfrühstück:

Do, 18.09., 10 Uhr,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Kulturkreis Dassendorf:

Kinderveranstaltung, Mo, 29.09.,

16 Uhr, Amtsgebäude

Kleidersammlung des DRK:

Sa 13.09.03, ab 10 Uhr

Blutspende Grundschule:

01.10., 16-19.30 h

nächste Sitzung

der Gemeindevertretung :

Di, 21. Oktober, 20 Uhr,

Multifunktionssaal

Tagesordnung: s. Aushang

in den amtl. Schaukästen

Das nächste A-W-D aktuell

erscheint am 15. Oktober 2003

Redaktionsschluss:

02. Oktober 2003

AKTUELL 29


Edith Steinebrunner frisiert

im Bornweg 1 21521 Dassendorf Tel. 04104 - 41 12

Die Erbengemeinschaft war über

halb Europa verteilt. Sie hatte zu

Dassendorf seit 20 Jahren keinen

Bezug mehr, außer, dass sie

dort ein Grundstück hatte, das

sie gern loswerden wollte. Nicht

zu jedem Preis, aber immerhin

sehr günstig für den Käufer. Sol-

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30 AKTUELL

Gelegenheit

che Gelegenheiten darf auch eine

finanziell knapp ausgestattete

Gemeinde sich nicht entgehen

lassen. So ist die Gemeinde nun

Besitzer eines fast 4000 qm großen

Grundstücks längs der westlichen

Seite des Wendelweges.

(rü)

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Vor Jahren war es in Dassendorf

üblich, dass der Bürgermeister

einen so genannten Bürgermeisterbrief

veröffentlichte. Dieser

erschien unregelmäßig und war

wegen der Kosten für die Verteilung

ziemlich teuer. Das führte zu

dem Gedanken, dass sich die

Gemeinde bestehender Publikationsorgane

bedient, mit denen

die Bürger kostengünstiger und

zeitnäher informiert werden. Gegen

ein geringes Entgelt wurde

Der August war ein Monat der

Unfälle. Neben drei angefahrenen

Stück Wild an der B 207 kam

es entlang des Mühlenweges zu

zwei Unfällen, nach Vorfahrtsverletzungen,

wobei ein Motorradfahrer

verletzt und mit dem RTW

ins Krankenhaus gebracht wurde.

Anfang des Monats kam es zu

einer Serie von Kfz-Einbrüchen

im Sachsenwald, hierbei wurden

auch drei Fahrzeuge auf dem

Parkplatz des Golfclubs aufgebrochen.

Es wurden verschiedene

elektronische Geräte und Bargeld

entwendet. Die Tatzeiten lagen

alle zwischen 18 und 21 Uhr.

Auch unser Vereinsheim am Wendelweg

und die Grundschule hatten

wieder ungebetenen Besuch.

Wie bei den vorangegangen Taten

wurden Lebensmittel/Alkohol

und in der Schule Flachbildschirme

entwendet. Beide Tatausführungen

lassen darauf schließen,

dass es sich um die gleichen Täter

wie bei den letzten Diebstählen

handelt. Am 16. August kam es in

den Abendstunden zu einer groß

angelegten Suchaktion unter an-

Bürgermeisterbrief

Baumschutzsatzung: Aufhebung

In der Gemeindevertretung am

19. August wurde endgültig die

Aufhebung der Baumschutzsatzung

beschlossen. An alle Bürger

geht die Bitte, sich die Entfernung

eines Baumes gründlich zu über-

Polizeibericht

eine Redakteurin gefunden. Der

neue Bürgermeister hat sich nun

vorgenommen, die Bürger über

die Arbeit der Gemeindevertretung

und seine eigene selbst

zu informieren. Damit sich die

Texte gefällig lesen lassen, sind

sie etwas journalistisch, aber

sachlich aufbereitet. Der Leser

dieser Zeitschrift erkennt die Artikel

am Kürzel („rü“ für Rüberg

oder „sa“ für Sander). (sa)

legen. Übrigens sind landschaftsbestimmende

oder ortsbildprägende

Bäume unverändert

geschützt. Näheres finden Sie dazu

in der Bekanntmachung des

Aufhebungsbeschlusses. (sa)

derem mit mehreren Feuerwehren

und der Hundestaffel des ASB

im Bereich der Waldsiedlung und

daüber hinaus, da eine Person

mit Suizidabsicht abgängig war.

Gegen Mitternacht konnte der

Einsatz beendet werden, da die

Person doch wieder zu Hause

auftauchte und sich anschließend

in ärztliche Behandlung begab.

Im Rahmen der Streife wurde

festgestellt, dass es im Bereich

der Abwasserpumpstation zu einer

Umweltstraftat gekommen

war. Hier wurden neben etwas

Bauschutt diverse Elektroartikel

und mehrere Dosen mit Lacken

entsorgt. Dieses ist kein Kavaliersdelikt

mehr und kann mit bis

zu fünf Jahren Freiheitsentzug

bestraft werden. Neben den vor

Ort befindlichen Müllentsorgungseinrichtungen

(unter anderem

der eigene Mülleimer!) steht

auch das Abfallwirtschaftszentrum

in Wiershop zur Entsorgung

bereit. Lieber einmal nach Wiershop

fahren, als einmal nach Lübeck-Lauerhof

gebracht werden.

Jens Naundorf

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Unsere Kirchen-

gemeinde feiert:

Erntedank

in Brunstorf

Am Sonntag, 5. Oktober, wird

das Erntedankfest erstmals in

unserer Kirchengemeinde mit

einem großen Fest gefeiert, zu

dem alle DassendorferInnen

herzlich eingeladen sind. Geplant

sind nach einem festlichen

Gottesdienst in der

Brunstorfer Kirche um 10.30

Uhr verschiedene Stände und

Aktionen rund um das Thema

Ernte, Dank sagen und Feiern.

Die verschiedensten Gruppen

von den kirchlichen Frauen-

und Jugendgruppen, dem Kindergartenteam

bis zu den Feuerwehren,

dem DRK und der

AWO-Tanzgruppe haben ihre

Unterstützung zugesagt und

werden durch ihren Beitrag

das Fest bereichern. Natürlich

kommt auch das leibliche Wohl

nicht zu kurz und so wird bis

zur Tanzeinlage der AWO um

14 Uhr und dem gemeinsamen

Abschluss mit der Dassendorfer

Chorgemeinschaft und

der Siegerehrung der Kirchenrallye

um 15.45 Uhr allerlei

Kurzweiliges für kleine und für

große Leute geboten. Der Gesamterlös

der Veranstaltung

wird auch in diesem Jahr zwischen

der Patengemeinschaft

Sahms, die sich für indische

Kinder einsetzt, und Projekten

in unserer Kirchengemeinde

aufgeteilt.

Lassen Sie sich von der Vielfalt

überraschen, ein Besuch lohnt

sich! Der Kirchenvorstand

freut sich auf Ihr Kommen.

Erntedankfest 5. Oktober 2003

in und um die Brunstorfer Kirche

Susanne Nowacki,

Kirchenvorsteherin

10.30 Uhr festlicher Gottesdienst zum Erntedank

anschließend Aktionen, Essen, Trinken,Tombola, Bastelarbeiten,

Töpfern, Schminken, Bibelstand, Diakonie, Schauen, Staunen,

Klönen ...

Kinderrallye Start: 12.30 Uhr Kinder bis 6 Jahre; 14 Uhr Kinder 7-12

Jahre; jederzeit Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene

14 Uhr Tanzkreis der AWO

15.45 Uhr gemeinsamer Abschluss mit der Dassendorfer

Chorgemeinschaft und Siegerehrung der Kinderrallye


Bebauungsplan 22

Die Bebauung am Falkenring ist

keine städtebauliche Meisterleistung.

Zu dicht, zu eng. Deshalb

befürchteten die dortigen

Anwohner, dass sich diese Art

von Bebauung nun nach Westen

im geplanten Bebauungsgebiet

fortsetzen würde. Die heutige

Mehrheitsfraktion hatte bereits

vor der Wahl versprochen, den

Aufstellungsbeschluss für die-

– Kulturkreis Dassendorf –

TANDERA-THEATER mit

„Ich will eine Katze“

In der diesjährigen Herbstveranstaltung

für Kinder wünscht

sich die siebenjährige Nicki eine

Katze, aber eine Katze – finden

ihre Eltern – kommt überhaupt

nicht in Frage. Doch dann hat die

kleine Nicki eine Idee, wie sie das

Problem lösen kann.

Dieses als »pädagogisch wertvoll«

eingestufte Stück des Pup-

Für unsere Seniorinnen und Senioren

Auch die zweite Busausfahrt in

2003 war wieder ein voller Erfolg,

50 ältere Menschen verbrachten

gemeinsam einen

wunderschönen Tag in Sternberg

und Güstrow.

Dieser Erfolg ermutigt den Seniorenbeirat,

eine weitere Ausfahrt

zu planen, und zwar soll es

am Do, 23. Oktober 03, in den Serengeti-Park

bei Hodenhagen

gehen. Diese Fahrt kostet 25,- €

inkl. sind die Busfahrt, Eintritt,

Parkrundfahrt mit Bussen und

sen Bebauungsplan aufzuheben.

Das war bereits am 6.

Mai geschehen. Auch der in dieser

Sache anhängige Rechtsstreit

wurde zu Lasten des Käufers

beendet. Die Gemeinde verzichtet

auf ihr Vorkaufsrecht und

der Käufer überlässt der Gemeinde

eine Straßenfläche in

der Größe von 200 qm, um eine

Zufahrt zum Heizkraftwerk zu bekommen.

Im Neubaugebiet wird

diese Fläche sicher gern von den

Kindern angenommen. (rü)

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Erwartungen und die

charmante Macht des kindlichen

Willens wird am Montag, 29.09.

um 16 Uhr im Gemeindesaal des

Amtsgebäudes aufgeführt.

Im Vorverkauf ab 15.09. bei Blume

+ Blatt und bei Benthack kosten

die Karten 2- € Restkarten an

der Tageskasse 3- €

Kaffee und Kuchen.

Anmelden hierzu können Sie

sich auch beim nächsten Seniorenfrühstück

am Donnerstag,

18.09., um 10 Uhr im Multifunktionssaal.

Neue Frühstücksteilnehmer

melden sich bitte telefonisch

an: Edith Bergmann, Tel.

3860; Christa Höppner Tel. 3688;

Ingrid Kornetzke Tel. 6745. Wir

freuen uns bei beiden Terminen

über viele aktive SeniorInnen,

nur Mut.

Edith Bergmann

CLAUSEN

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Eine runde Sache:

10. Flohmarkt "Wackelzahn" im Ev. Kindergarten

Am Samstag, 20. September von 14.00 bis 17.00 Uhr ist es wieder so weit, diesmal mit

einem kleinen Jubiläum: zum 10. Mal findet der beliebte „Wackelzahn „ statt,

Flohmarkt für gebrauchte Kinderkleidung und Spielsachen.

Die Auswahl an den über 50 Ständen wird wieder riesengroß sein für alle Artikel, die

man in einem Kinderhaushalt so braucht!

Im Café (auch Außer-Haus-Verkauf) können sich Groß und Klein stärken, mit diesem

Erlös werden die Organisatorinnen vom Förderverein „Kirchenmäuse „ neue Projekte

im Kindergarten unterstützen.

Alle Plätze, drinnen und draußen, sind bereits vergeben; pünktlich ab 12 Uhr beginnt

der Aufbau. Standgebühr sind 3 Euro und eine Torte.

Weitere Informationen unter Tel. 04104/ 3127 oder 80988.

Alle BesucherInnen werden dringend gebeten, den ausgeschildeten

Parkplatz auf der gegenüberliegenden Festwiese zu nutzen und

beim Parken Rücksicht auf den übrigen Verkehr zu nehmen.

Vielleicht ist ja auch die Polizei auf Schnäppchenjagd?

Die Kirchenmäuse freuen sich auf reges Treiben und wünschen

allen viel Spaß und viel Erfolg.

Kirchenmäuse e.V., Susanne Nowacki

Sie ziehen um – wir ziehen mit ...

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Wir beraten Sie auch individuell

bei Ihnen zu Hause!

AKTUELL 33


HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Wenn der Propst kommt...

Liebe Gemeinde in Wohltorf und am Krabbenkamp!

Wenn der Oberschulrat im Unterricht seiner Lehrer hospitiert, dann werden selbst hart gesottene Pauker wieder

von alten Schulträumen überfallen. Denn man weiß ja genau, dass eine Beurteilung angesagt ist und auch

mit Rügen zu rechnen ist. Wenn sich Tante Lucie wieder mal zu Besuch ankündigt, dann sieht man ihrer Stippvisite

mit durchaus gemischten Gefühlen entgegen. Fühlt man sich doch ständig beobachtet und ihrer unerbittlich

scharfen Zunge ausgeliefert. Und selbst, wenn sie ihre leicht giftigen Kommentare nicht immer gleich äußert,

sprechen doch ihre Blicke Bände und man ist erleichtert und heilfroh, wenn sie endlich wieder abgereist

ist und es ihr nicht wie beim letzten Mal so gut gefällt, dass sie noch eine ganze Woche dranhängt.

Wenn der Arzt zur Visite kommt, sind wir mit Recht beruhigt; dürfen wir doch hoffen, jetzt sachkundige Hilfe

eines Fachmannes zu erhalten, der um unser Wohl besorgt ist und mit dem man seine Sorgen teilen kann.

Wenn der Propst zur Visitation einer Kirchengemeinde kommt, dann löst das auch gewisse Ängste und manche

Aktivitäten aus. Schließlich möchte keine Gemeinde das Armutszeugnis einer mittelmäßigen und langweiligen

Gemeinschaft erhalten. Wenn der Propst zu Besuch kommt, kann das durchaus eine Mischung von Arztvisite,

Tante- Lucie- Besuch und der Hospitation des Oberschulrats sein. Es ist auch schon vorgekommen, dass

Gemeindeglieder die pröpstliche Visitation als „Vivisektion“ erlebt haben.

Wir haben allerdings nichts zu befürchten als möglicherweise Anregungen für ein besseres Gemeindeleben für

die Zukunft. Unser Propst, Peter Godzik, mag uns auch auf Dinge aufmerksam machen, die wir bisher übersehen

und nicht berücksichtigt haben. Wir haben auch die Möglichkeit, einem leitenden Vertreter unserer Kirche

unsere Anfragen und Überlegungen zu sagen und uns über Fragen, die uns an Kirche interessieren, unverständlich

sind oder ärgern, auszutauschen.

Unser Propst kommt jedenfalls vom 22. bis 28. September zur Visitation unserer Gemeinde. Er wird viele

Gruppen besuchen, mit Vertretern von Gemeinde und Vereinen sprechen, um sich ein Bild von unserer sozialen

Wirklichkeit zu machen. Er wird einige Betriebe besuchen. Und er hat auch für Sie ein offenes Ohr. Am

Sonntag, dem 28. September, sind Sie zur Gemeindeversammlung eingeladen und auch für Einzelgespräche

steht Propst Godzik zur Verfügung. Sehen wir diesen Besuch als Chance! Lernen Sie unseren Propsten kennen.

Literatur am

Donnerstag

Mit Margarethe Främcke

Am 25. September, am 2.,

23.!! und 30. Oktober,

jeweils 19.30 Uhr

Jonathan Franzen.

Die Korrekturen

KONTAK–TEE

zum Kennenlernen,

zwanglosen Plaudern und

Gedankenaustausch

an jedem

1. Donnerstag im Monat

von 9.30–11.30 Uhr im

Gemeindehaus auf dem

Kirchberg 5.

Wieder am 2. Oktober.

34 AKTUELL

Herzlich grüßt Sie

Spendenkonto der Kirchengemeinde: Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg, Zweigstelle Wohltorf

(BLZ 230 527 50), Konto-Nr. 109 441 457

Kindergottesdienst und Familiengottesdienste

bieten wir im Wechsel

an. Kindergottesdienst beginnt

um 10 Uhr. Kinder werden in den

Gottesdienst mitgebracht und

beim 2. Lied mit den Helferinnen

in das Gemeindehaus entlassen,

um dort ihre eigene Feier zu haben.

Wir planen ein Kinderangebot

an jedem 2. und 4. Sonntag jedes

Monats außerhalb der Ferien:

14. September

FAMILIENGOTTESDIENST:

TAUFE und das Rad des

Lebens.

Alle getauften Kinder bringen bitte

ihre Taufkerze mit!

Kirche für Kinder

28. September:

Zur Konfirmandenbegrüßung

sind alle Kinder herzlich willkommen,

erleben den „kurzweiligen“

Teil des Gottesdienstes mit und

werden dann im Gemeindehaus

betreut.

26. Oktober:

Kindergottesdienst

9. November:

FAMILIENGOTTESDIENST

23. November:

Kindergottesdienst

7. Dezember (2. Advent):

FAMILIENGOTTESDIENST

NACHRICHTEN

DER EV.-LUTH.

KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

14. September

13. Stg. nach Trinitatis

10 Uhr FAMILIENGOTTES-

DIENST: TAUFE und das RAD

DES LEBENS

Pastor E. Zschau

21. September

14. Stg. nach Trinitatis

10 Uhr Geborgen unterm

REGENBOGEN

Pastor E. Zschau

28. September

15. Stg. nach Trinitatis

10 Uhr Begrüßung der neuen

KonfirmandInnen: !!!! Wir gehören

dazu !!!! Kinder sind

herzlich willkommen!

Pastor E. Zschau

5. Oktober

ERNTEDANKFEST 10 Uhr

Sensibilität für Gottes Schöpfung

mit Abendmahl

Pastor E. Zschau

Sie erreichen uns

Kirchenbüro

montags und donnerstags

von 9–11 2283

Pastor Zschau 9 62 98 93

Fax 80 976

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Kirchenvorstandsvorsitzende:

Frau Schreblowski 69 09 48

Andrea Wiese

(Kirchenmusikerin) 80 881

Kindergarten Alter Knick

(Kindergartenleitung

Marion Kock) 2594

Kindergarten Querkamp 2412

Chronik

Getauft wurden:

Lorenz Hagen Konstantin

Falkenberg, Lennard Gabriel

Winters, Martha Heemann.

Getraut wurden:

Thorsten Kühl und Monika

Behn, Albrecht Schlange und

Kerstin Wywiol, Markus

Ramm und Ute Latuski.

Zur letzten Ruhe geleitet

wurden:

Hildegard Reetz, geb. Wendlandt,

Konrad Hilpert 69 Jahre.


Einladung zur Gemeindeversammlung

im Rahmen der pröpstlichen Visitation am 28. September

nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus auf dem Kirchberg

(ca. 11.15 Uhr).

Tagesordnung:

1. Wahl des Versammlungsleiters/ der Versammlungsleiterin.

2. Die Lage in unserer Kirchengemeinde im gesamtkirchlichen

Zusammenhang.

3. Verschiedenes. (Fragen, Anregungen und Wünsche unserer

Gemeindeglieder an den Kirchenvorstand und an den

Propsten).

anschließend: Gelegenheit zu einem einfachen Mittagessen

und weiteren Gesprächen mit dem Propsten.

MUSIK IN DER WOHLTORFER KIRCHE

SENIORENNACHMITTAG

dieses Mal ausnahmsweise

am Donnerstag,

dem 25. September um 15 Uhr

mit Frau Bussert und ihrer Gymnastikgruppe:

Mit Leib und Seele, mit Köpfchen und Herz:

BEWEGUNG HÄLT FIT.

Ein Nachmittag, der uns in Bewegung versetzt und

beweglich hält – und mit einer Kaffeetafel.

Freitag, 12. September 2003 – 19:30 Uhr

DEUTSCHE GAMBENMUSIK

DES 17./18. JAHRHUNDERTS

Werke von J. Schop, J. Schenk, A. Kühnel,

C. Ph. E. Bach u. a.

Waltraut Gumz, Berlin – Gambe

Niklas Trüstedt, Berlin – Gambe

Andrea Wiese – Cembalo

Eintritt: EUR 6,- (erm. 4,50)

Kinderchor-Kreistreffen

Etwa 200 Kinder aus den Kinderkantoreien Mölln,

Ratzeburg, Büchen und Wohltorf treffen sich zum

gemeinsamen Singen und Spielen am Sonntag, den

21. September 2003 in Ratzeburg.

Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst-Singen im

Dom und endet mit einem abendlichen Offenen Singen

um 17:00 Uhr in St. Petri / Ratzeburg.

Dazu sind Gäste herzlich eingeladen – Eintritt frei,

Spenden willkommen.

Samstag, 25. Oktober 2003 –

14.30-17.30 / 19.00-20.30 Uhr

Sonntag, 26. Oktober 2003 – 9:00-11:15

Let's do the Gospel again

GOSPEL- WOCHENENDE

Ein Wochenende lang ins Gospelfeeling eintauchen...

Wer Lust dazu hat und gerne singt, ist herzlich eingeladen,

in einer sich zu diesem Anlass immer wieder neu

bildenden Gruppe Gospels zu proben und dann am

Sonntag im Gottesdienst mit „piano and drums“ aufzuführen.

Die Leitung hat Andrea Wiese.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Spende zur

Deckung der entstehenden Kosten wird gebeten.

Anmeldung bitte bis zum 22.10.2003 bei Frau Wiese,

Tel. 04104 - 8 08 81

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Visitation – Lernen Sie

unseren Propst Peter Godzik kennen

Unser Propst kommt in der Woche

vom 22. bis zum 28. September

zu Besuch und möchte unsere

Gemeinde kennen lernen. Er wird

bei vielen Gruppen, Aktivitäten

und Akteuren auf dem Kirchberg

zu Gast sein. Im Gottesdienst am

28. September wird er zu uns

sprechen. Am Montag, dem 22.

September, wird er auch eine allgemeine

Sprechstunde (Einzelgespräche)

von 17 bis 18 Uhr abhalten.

Wenn Sie Interesse an einem

Gespräch haben wäre es

gut, wenn Sie sich telefonisch anmelden

würden. Auch außerhalb

dieser Zeit am Montag kann Gelegenheit

zu Einzelgesprächen

eingeplant werden.

mo. – do. 8.30 – 18.00 Uhr

fr. 8.30 – 18.30 Uhr

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AKTUELL 35


Liebe Wohltorferinnen,

liebe Wohltorfer!

Seit nunmehr fast genau sechs Monaten

bin ich als Ihr Gemeindevertreter

im Gemeinderat tätig, und ich

sehe es als meine Aufgabe an, Sie

über das zu informieren, womit ich

mich in dieser Zeit für das Wohlergehen

Wohltorfs habe beschäftigen

können. Als Mitglied von drei Ausschüssen

habe ich mich in die entsprechenden

Sachgebiete eingearbeitet

und habe darüber hinaus versucht,

durch Präsenz bei den anderen

Ausschüssen, bei denen ich als

Gemeindevertreter ein Anwesenheits-

und Diskussionsrecht, leider

aber kein Stimmrecht habe, möglichst

tief in die Belange unserer Gemeinde

Einblick zu gewinnen. Obwohl

ich ein Neumitglied der Gemeindevertretung

bin, glaube ich

sagen zu können, dass ich inzwischen

den Einblick gewonnen habe,

dass ich, trotz aller anfänglichen

Vorbehalte, ein ernstgenommener

Diskussionspartner für alle Gemeindevertreter

geworden bin. Das

ist mir sehr wichtig und dient sicher

sachorientierten, entpolemisierten

Lösungsfindungen. Es sind inzwi-

36 AKTUELL

LESERBRIEF

schen viele Themen besprochen

worden, die langfristige

Auswirkungen auf unsere Gemeinde

haben: die Komplettierung des

Bahnhofsvorplatzes,obwohl ich die

daraus resultierenden Kosten für

völlig überdimensioniert halte.

Auch die notwendige Anschaffung

einer neuen Feuerwehr wurde in

Angriff genommen – mit deutlichen

Kostenkorrekturen durch die

FDP. Auch das Baugebiet Börnsener

Weg / Alte Allee war, ist und wird

bleiben ein Sachthema der Gemeindevertretung

– meine dieses

Projekt ablehnende Haltung kennen

Sie sicher und bisher hat mich

auch noch niemand davon überzeugen

können, warum in unserem

wunderschönen Dorf eine solche

Neubausiedlung sein muss. Ich

werde mich auch künftig dafür einsetzen,

dass unser Dorf klein, aber

fein bleibt. Aus ökologischer Sicht

ist es mir einfach undenkbar, dass

16 prächtige Eichen an der Eichenallee

unnötigerweise wegen der Verbreiterung

eines Radweges gefällt

werden sollen. Ich hoffe, dass es

auch in Ihrem Sinne ist, dass ich

keine Möglichkeit auslassen werde,

um diesen völlig unsinnigen Kahlschlag

vielleicht doch noch verhindern

zu können. Sie sehen, liebe

Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer,

mir liegt die dörfliche Struktur und

die ökologische Unversehrtheit unserer

Gemeinde sehr am Herzen

und ich werde mich auch künftig

dafür einsetzen, dass die Lebensbedingungen

in unserer Gemeinde

nicht durch unverständlichen Kommerz

oder ökologische Kurzsichtigkeit

zu Ihrem Nachteil entwickelt

werden.

Ihr Eberhard Rose

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Herausgeber und Verlag: Kurt Viebranz

Verlag (GmbH & Co.), Schefestraße 11,

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Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender. Verantwortlich für die

Redaktion: Imke Tegeler, Olaf Kührmann,

Christa Möller und Amely Brückner.

Anzeigen: Gisela Sievers. Verantwortlich

für die Mitteilungen der Gemeinde

Aumühle: Bürgermeister Dieter Giese.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Birkner.

Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg. Verantwortlich für

den Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Pastor Dr.

Martin Rößler. Verantwortlich für die Nachrichten

der Kirchengemeinde Wohltorf:

Pastor Erich Zschau. Nachrichten und

Informationen vom TuS Aumühle-Wohltorf:

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Vorstellung von Pastorin Dr. Kirstin Faupel-Drevs,

Spiritualin am Ansverus-Haus

Angekommen

Von der Ostsee an den Sachsenwald,

aus der Gemeindearbeit

ins neue Amt der »Spiritualin«,

angekommen im Ansverus-Haus

in Aumühle.

Seit vier Wochen wohnen meine

Familie und ich in Ihrer Gemeinde

und freuen uns über diesen

Neuanfang. Wir, das sind außer

mir mein Mann Franz-Josef Faupel,

der als katholischer Religionslehrer

bereits in Geesthacht

tätig ist, und unsere beiden Kinder

Till Heinrich (7) und Rosa

Louise (5).

Ein wenig kannten wir Aumühle

schon vorher. Nicht nur aus meiner

(leider nur kurzen) Zeit als

Gemeindepastorin zur Vertretung

in Düneberg/Geesthacht vor

vier Jahren, sondern auch deswegen,

weil ein großer Teil meiner

Familie im »Lauenburgischen«

beheimatet ist. Geboren

bin ich 1963 in Lübeck. Meine Studienjahre

führten mich nach Erlangen,

Heidelberg, Helsinki und

Kiel. In Mainz habe ich mich intensiver

mit den Themen Liturgie

und Kunst im Mittelalter beschäftigt

und meine Doktorarbeit über

den »rechten Gebrauch der Bilder

im liturgischen Raum« abgeschlossen.

Die vergangenen drei

Jahre war ich Gemeindepastorin

in Altenholz bei Kiel. Ich freue

mich sehr auf die Arbeit im Ansverus-Haus.

Es ist ein wunderschöner

und gastfreundlicher Ort

mit Raum für viele Möglichkeiten,

auch und gerade im Zusammenwirken

mit den Kirchengemeinden

vor Ort. Am 14. September

feiern wir mit Ihnen zusammen

das große Fest des 40-jährigen

Bestehens des Ansverus-

Hauses. Es wird zugleich der Tag

meiner Einführung sein.

Zu meinen Aufgaben als »Spiri-

Die Ansverus-Communität lädt zu folgenden Terminen ein:

TAG DER FREUNDE am 14. September

Feiern Sie mit uns 40 Jahre Ansverus-Haus und

die Einführung von Pastorin Faupel-Drevs

Perlen des Glaubens – Einübung in persönliche Spiritualität (Leitung: Pastorin Faupel-Drevs)

am Dienstag, 16. September, von 14.30 - 18 Uhr oder am Mittwoch, 17. September, von 10 - 18 Uhr

VORBEREITUNGSTREFFEN TÀIZE am Donnerstag, 18. September, von 17 - 19 Uhr

ST.MICHAEL – Drachenkampf und Lichterfest im Herbst am Dienstag, 30. September 17 - 19 Uhr

Vor den Hegen 20 - 21521 Aumühle - Tel.: 04104-970620 - Fax: 04104-970630 - www.ansverus-haus.de - service@ansverus-haus.de

tualin« gehört es zunächst, einfach

da zu sein für alle, die kommen

und sie – wenn gewünscht –

auch geistlich zu begleiten. Daneben

gestalte ich im Zusammenwirken

mit der Ansverus-Communität

und anderen auch ein eigenes

Seminar-Angebot. Zu drei

Veranstaltungen möchte ich Sie

besonders herzlich einladen: Zunächst

zum Entdecken der »Perlen

des Glaubens«, einem faszinierenden

Gebetsband aus Skandinavien,

das hilft, über wesentliche

Themen des Lebens und des

Glaubens miteinander ins Gespräch

zu kommen. Ein zweites

Angebot richtet sich besonders

an Familien mit kleinen

Kindern, die die

christlichen Jahresfeste

neu entdecken

möchten. Den Auftakt

bildet das Michaelsfest,»Drachenkampf

und

Lichterfest im

Herbst«. An dritter

Stelle möchte ich

Sie schon jetzt hinweisen

auf das große

»Europäische Jugendtreffen

von Taizé« in Hamburg. Die Gemeinschaft

der Brüder von Taizé

(ein kleiner Ort im französischen

Burgund, wo seit den 70er Jahren

christliche Jugendtreffen

stattfinden) feiert dieses Mal den

Jahreswechsel in Hamburg und

es werden mindestens 50 000 Jugendliche

aus aller Welt erwartet.

Im Ansverus-Haus werden wir

ca. 50 Jugendliche zu Gast haben

und ich freue mich, das Treffen

mit Jugendlichen und Erwachsenen

aus den Gemeinden Aumühle

und Wohltorf zusammen vorzubereiten

und viele von Ihnen

dabei näher kennen zu lernen.


Getauft wurden

Niels Lasse Hannemann

Clara Luna Djawun Roelcke

Jahn und Frederike Wolff

Sascha Ring

Getraut wurden

Kathrain Scheff geb. Beuster und

Helge Scheff

Kirchlich bestattet wurden

Ruth Heymann, 82 Jahre

Karol Stefani, 74 Jahre

Donatus Stöcker

Harald Manthey, 70 Jahre

Dr. Jörg Born, 61 Jahre

Chöre

Die Kantorei mittwochs 19.55 Uhr

Die Kinderchöre:

Der Kinderchor III freitags 14.45 Uhr

Der Kinderchor II freitags 15.15 Uhr

Der Kinderchor I freitags 16.00 Uhr

Jugendgruppen

Der MAK (Mitarbeiterkreis) trifft sich donnerstags

ab 18.45 Uhr in der „Jugendwohnung“.

Sonstige Information: Telefon 5361

Altenkreis

Dienstag, 9. September 2003

Dienstag, 23. September 2003

jeweils um 15 Uhr im Gemeindehaus

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

Pastor Dr. Martin Rößler

Kirchenbüro und

3059

Friedhofsverwaltung (Frau Ziel)

montags bis freitags 10–12 Uhr

3059

Kindergarten (Frau Lotter) 5174

Kirchenvorstand (Dr. Peter Koch) 2848

Kirchenmusik (KMD F. Schiebe) 5387

Ansverus-Haus

Vor den Hegen 20

97060

Unsere Apostel

Die Architektur unserer Aumühler Kirche wird wesentlich mitbestimmt von der Gestaltung

der Fenster, auf denen die 12 Apostel dargestellt sind. Wir bitten für die Sanierung

dieser Fenster seit einiger Zeit um Spenden und möchten dies zum Anlass nehmen in einer

kleinen Folge von Artikeln die dargestellten Apostel zu erläutern. – Überweisungen

werden erbeten auf das Konto 116 998 »Kirchengemeinde Aumühle« bei KSK Aumühle

BLZ 230 527 50 Stichwort »Kirchenfenster Aumühle«.

Simon

der Zelot, d. h.der Eiferer, war Anhänger einer extremen politischen

Gruppierung. Als Verwandter Jesu wurde er auch »Herrenbruder«

genannt. Er soll als Bischof in Jerusalem tätig gewesen

sein. Wurde im Alter von 107 Jahren gekreuzigt, nach anderen

Überlieferungen zersägt, deshalb hier die Darstellung mit

einer Säge.

Fotos: Michael Schumacher,

Dassendorf

Bartholomäus

trägt im Johannes-Evangelium den

Namen Natanael, soll in Mesopotamien,

Indien und Armenien gewirkt

haben. Er starb den Märtyrertod, indem

ihm bei lebendigem Leib die

Haut abgezogen wurde. Er wird daher

meist, wie auch hier, mit einem

Messer abgebildet, gelegentlich auch

mit der abgezogenen Haut in den

Händen (z. B. bei Michelangelo,»Das

Jüngste Gericht« in der Sixtinischen

Kapelle.)

Thomas

der Ungläubige; glaubte die Auferstehung

erst, als er dem auferstandenen

Jesus die Finger in die Seite legen

konnte. Missionierte in Persien

und Indien, dort gibt es noch heute

sog.Thomas-Christen. Er war in Indien

auch als Baumeister tätig, deshalb

die Darstellung mit Winkelmaß.

Wurde um 67 n.Chr.in Indien getötet.

Paulus

hieß ursprünglich Saulus und war ein fanatischer Verfolger der

jungen Christengemeinde. Auf dem Weg nach Damaskus erschien

ihm Jesus. Nach seiner Bekehrung war er ein großer Heidenmissionar

in Zypern, Kleinasien und Griechenland. Während

der Christenverfolgung in Rom unter Nero getötet, als römischer

Bürger nicht gekreuzigt, sondern mit dem Schwert hingerichtet.

Deshalb auch Darstellung mit dem Schwert.

Anke Kothe

AKTUELL 39


13. Sonntag nach Trinitatis

14. September 2003

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,

Festgottesdienst zum 40-jährigen

Bestehen des Ansverushauses

Einführung der Hausleiterin

und Spiritualin

Pastorin Dr. Kirstin Faupel-Drevs

14. Sonntag nach Trinitatis

21. September 2003

10 Uhr Predigtgottesdienst

Pastor Rößler

Erntedankfest

28. September 2003

10 Uhr Familiengottesdienst

Pastor Rößler

Erntedankgaben für den Altar können

am Samstagvormittag abgegeben

oder am Sonntag zur Kirche

mitgebracht werden

im Anschluss an den Gottesdienst

gemeinsames Erntedank-

Festessen

im Gemeindehaus

16. Sonntag nach Trinitatis

5. Oktober 2003

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

17. Sonntag nach Trinitatis

12. Oktober 2003

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Kirche für Kinder

1. und 3. Sonntag im Monat, 10 Uhr

21. September und 5. Oktober

28. September:

Familiengottesdienst zum Erntedank

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

donnerstags 8 Uhr im Ansverushaus

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

am 1. Freitag im Monat Eucharistie

Katholische Gottesdienste

(im Augustinum)

jeden Sonntag um 9.30 Uhr

»Gott sei Dank!«: Bei unzähligen Gelegenheiten

kommt uns dieser Seufzer der

Erleichterung über die Lippen. Jeder hat

(hoffentlich) irgendwann Anlass zu dieser

Äußerung. Aber die wenigsten werden sich

dessen bewusst sein, dass dieser Ausruf eine

unmittelbare Äußerung der Frömmigkeit

darstellt. »Gott sei Dank!« gehört zur

elementaren Sprache der Religion. Denn

fromm sein und dankbar sein ist fast dasselbe:

In der Frömmigkeit ist die Dankbarkeit

zu Ende gedacht.

Was tun wir, wenn wir danken? Zweierlei,

glaube ich: wir erkennen unsere Grenzen;

und wir anerkennen unsere Grenzen.

Wenn wir Anlass haben zur Dankbarkeit,

dann merken wir: das, wofür wir danken,

haben wir nicht selber gemacht. Was immer

es ist, wofür wir dankbar sind: dass

ich den Zahnarzttermin hinter mir habe,

dass es gerade nicht regnet, oder dass ich

heute Geburtstag habe: es ist immer etwas,

wofür wir nichts können, etwas, das wir

nicht selbst hergestellt haben: etwas, das

uns an unsere Grenzen führt.

Aber in dem Gefühl der Dankbarkeit ist

immer auch noch etwas anderes enthalten:

ich akzeptiere meine Grenzen. Ich bin

nicht empört oder verzweifelt darüber, dass

ich dies alles nicht selber gemacht habe,

sondern ich finde mich damit ab und bin

mit meinen Grenzen versöhnt. Dankbarkeit

ist wohl so etwas wie die Annahme

meiner Endlichkeit. Dankbar bin ich,

wenn ich sage: Ich kann nicht alles, und

das ist auch gut so. Und hier berühren

sich Dankbarkeit und Frömmigkeit: dass

ich meine Grenzen akzeptiere und mit

meiner Endlichkeit leben kann, das ist das

Grundgefühl der Religion: dass ich auf

versöhnte Weise die Begrenztheit meines

Lebens erfahre.

Für diesen Berührungspunkt zwischen

Dankbarkeit und Frömmigkeit gibt es bekanntlich

einen besonderen Tag im Jahr:

das Erntedankfest, an dem wir unsere

Dankbarkeit zum Ausdruck bringen für

alles, was über unser Tun und Wollen

hinausgeht. Dass sich der Dank mit der

Ernte verbindet, hat ja seinen guten

Grund: auch bei der Ernte sammeln wir

das ein, was wir nicht selbst gemacht

haben.

Am 28. September, fünf Tage nach dem

kalendarischen Herbstanfang, feiern wir

einen fröhlichen Familiengottesdienst: der

Altar ist mit Erntegaben geschmückt und

wir singen das Erntedank-Lied von Matthias

Claudius, in dem es heißt:

„Was nah ist und was ferne,

von Gott kommt alles her,

der Strohhalm und die Sterne,

der Sperling und das Meer.

Von ihm sind Büsch’ und Blätter

und Korn und Obst von ihm,

das schöne Frühlingswetter

und Schnee und Ungestüm.“

Aumühler

Kirchenmusik

Donnerstag, 11. September

20.15 Uhr im Gemeindesaal

MUSIKSEMINAR XVIII

Musikalische Streifzüge

durch die Schatzkammern unserer

europäischen Kultur

»Wir sind ganz Ohr, gehen auf die Suche

und kommen dem Klang auf die Spur«

Leitung: Friedemann Schiebe

Eintritt frei · Spenden erbeten

Sonntag, 21. September

18 Uhr in der Kirche

EINE ORGELMUSIK

zum 100sten

Zum 100. Geburtstag von

Theophil Laitenberger (1903–1996)

zum 100. Todestag von

Theodor Kirchner (1823–1903)

Mit zwei Gedichten von Anna Schieber

(1868–1945)

Beate Wolf, Sprecherin

Christian Casdorff, Orgel

Eintritt: sechs Euro (ermäßigt vier Euro).

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