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Sehr geehrte Leserinnen,

sehr geehrte Leser,

Willkommen zur Septemberausgabe

und Hallo zu 56 Seiten Wissenswertem aus und

rund um Aumühle, Wohltorf und Dassendorf.

Nach der Ferienzeit sind wir alle wieder daheim;

warum also nicht gemeinsam ein Fest feiern?

Zum zweiten Mal waren die Straßen Aumühles

von Ständen mit Krimskrams gefüllt, trafen sich die

Nachbarn zum Spätsommertratsch, spielte man auf,

drehten sich Sachsenwälder Würstchen auf dem

Aumühler

Flohmarkt

Grill. Das Ganze war August-like gewürzt mit

Sonnenschein und ein paar Gewitterduschen.

Eine gelungene Feier zum Sommerausklang.

Natürlich wollten wir die Stimmung ebenfalls

miterleben und waren mittendrin im Trubel. Ab Seite 18 haben wir für Sie

Impressionen und Schnappschüsse zusammengestellt. Lassen Sie uns

gemeinsam noch einmal das Fest Revue passieren.

Der Septtember

ist ein besonderer Monat, und das schon seit langer Zeit,

zumindest

seitdem er diesen Namen trägt. Warum, fragen Sie? Eine gute Frage.

Nun, diee

bei uns verwendeten Monatsnamen leiten sich ja bekanntlich vom römischen

Kalender Kalende ab. Der Januar klingt nach dem doppelgesichtigen Gott JANUS, Symbol für

die verbindende Trennlinie von Vergangenem und Zukünftigem (weswegen er in beide

Richtungen blickt). Und die nachfolgenden Monatsnamen haben allesamt eine

besondere Bedeutung: Februar stammt von FEBRU R A, der rituellen Reinigung. Freund

März erinnert nicht nur an MARS, den Kriegsgott, dieser war bekanntlich auch für das

r

sprungs, der Mai lässt sich unterschiedlich erklären.

Freund Juni bekam wieder eine Göttin als

menspatronin und Juli (jawoll, Asterixianer)

wurde nach Julius Cäsar benamst. Abschließend

August: Kaiser Augustus bekam die Ehre.

Diese Monate sind also allesamt privilegiert. Und was ist mit dem

September, fragen Sie? Na, Sie erraten es schon: kein Namenspate.

Nichts, niente, nada, none, noscht, nixe, nic. Der kommt nämlich

nur von SEPTEM, also der Zahl SIEBEN.

»Moment«, höre ich Sie rufen, »das ist doch der neunte Monat im

Jahr.« Ja, das ist wahr. Also: warum heißt der neunte Monat des

ahres ausgerechnet sieben?

a, Sie ahnen es: Schuld hatte wieder Julius. Die Altrömer

(vor Cäsar) begannen das Jahr (sinnloserweise, wie er wohl fand)

mit dem März. Doch Julius (seine Büste ziert heute das

Vatikan-Museum) beschloss eines Tages, das Jahr etwas früher

beginnen zu lassen: eben im Januar.

Wenn doch mehr Entscheidungen so klar und einfach wären…

Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat.

Florian Harms

Erblühen nach dem Winter verantwortlich. Der Name April ist wohl etruskischem Ur-

Editorial


Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

12.09. bis 09.10.2006

Wohltorf

Freitag 15. Sep. LÜBECKER KNABENKANTOREI

19.30 Uhr AN ST. MARIEN

Kirche Aumühle Werke von Schütz, Mendelssohn, Miskinis,

Eintritt: € 10,00 Dawson u.a. Leitung: Michael D. Müller

Samstag 16. Sep. TAG DER OFFENEN TÜR DER

14.00 bis 17.00 Uhr FREIWILLIGEN FEUERWEHR WOHLTORF

Feuerwehrgerätehaus Wohltorf

Sonntag 17. Sep. PLATTDEUTSCHE FÜHRUNGEN IM

Treffpunkt um 11.00 Uhr und um EISENBAHNMUSEUM LOKSCHUPPEN

14.00 Uhr am Bahnhof Aumühle

Eintritt: frei

AUMÜHLE

Montag 18. Sep. ZWISCHEN DEN MEEREN - AUSTRALIEN

17.00 Uhr VON INNEN

Theatersaal Augustinum Eine außergewöhnliche Multimedia-Reise mit

Eintritt: € 7,00 Rainer Thielmann

Freitag um 18.00 Uhr 22. Sep. JOSEPH

Samstag um 16.00 Uhr 23. Sep. Ein Kindermusical von Andreas Müksch

Kirche Wohltorf Wohltorfer Kinder- und Jugendkantorei mit Band

Eintritt frei - Spenden erbeten Leitung: Andrea Wiese

Montag 25. Sep. SPIELUHRMUSIK UND ANDERE

19.30 Uhr FREIZEITVERGNÜGEN

Augustinum Aumühle »Spielwaren« der damaligen Zeit. »Was war

Eintritt: € 4,00 damals neu«, Vortrag von Dr. Horst Otto Müller

Freitag 29. Sep. SONGS AND PLACES OF IRELAND. LIEDER

19.30 Uhr UND LANDSCHAFTEN VON DER GRÜNEN

Theatersaal Augustinum INSEL Live Musik mit Lichtbildern vom Duo

Eintritt: € 10,00 Fairing, Irland

Sonntag 01. Okt. CHORMUSIK IM ERNTEDANKFEST –

10.00 Uhr GOTTESDIENST Wohltorfer Kinderkantorei

Kiche Wohltorf Leitung: Jutta Jähner und Andrea Wiese

Sonntag 01. Okt. »DANKE, GOTT, FÜR DEINE GABEN«

10.00 Uhr Kinderchöre und Kantorei Aumühle im

Kirche Aumühle Familiengottesdienst

Montag 02. Okt. VERNISSAGE »THEODORS FONTÄNE«

17.00 Uhr Eine Ausstellung mit bekritzelten Reclam-

Foyer des Augustinums

Eintritt frei

Heftchen, zusammengestellt vom Augustinum

Dienstag 03. Okt. VERKEHRSKNOTEN LANDUNGSBRÜCKEN

11.00 bis 17.00 Uhr Fotoausstellung - Einblicke in das Verkehrsim

Eisenbahnmuseum

Lokschuppen Aumühle

geschehen an den Landungsbrücken

Eintritt: Erw. 1 €, Kinder 50 Cent

Mittwoch 04. Okt. VORLESEN FÜR KINDER

15.00 Uhr im Bismarckturm

Donnerstag 05. Okt. EINWOHNERVERSAMMLUNG

20.00 Uhr

Sport- und Jugendheim

der Gemeinde Aumühle

Samstag

14.30 - 17.30/19-21 Uhr

07. Okt. WOHLTORFER GOSPELWOCHENENDE

Sonntag

9-11 Uhr

08. Okt. Ein Wochenende lang ins 'gospelfeeling'

Kirche und Gemeindesaal eintauchen ... Anmeldungen bei Andrea Wiese

Wohltorf bis 04.10. Unter Tel.: 80 88 1

Teilnahme kostenlos Spenden erbeten

Sonntag 08.10. »DAS LEBEN DER ANDEREN«

19.30 Uhr Kino im Augustinum

Theatersaal Augustinum Deutschland 2005, Regie: Florian Henckel

Eintritt: € 4,00 mit Marina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch

und Ulrich Tukur u.a.

Montag 09.10. DRESDEN - EIN RÜCKBLICK

19.30 Uhr Diavortrag von Friedrich Nehlsen, Aumühle

Theatersaal Augustinum Eine Veranstaltung der Volkshochschule

Eintritt: € 3,00 Aumühle-Wohltorf

Dienstag 10.10. AMTSAUSSCHUSS

19.30 Uhr in Wohltorf

Thies'sches Haus, Alte Allee 1

Donnerstag 12.10. LATERNENUMZUG in der Gemeinde

19.30 Uhr Wohltorf

Treffpunkt Grundschule Wohltorf

Alle Vereine und Verbände aus Aumühle und Wohltorf werden gebeten,

ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

Wir holen und bringen

DIE QUALITÄT

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Wir übertreffen Ihre

Erwartungen gerne!

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Einladung zum

Vortrag

Die DRK-Ortsvereine Aumühle

und Wohltorf laden Sie, meine

Damen und Herren, sehr herzlich

zu einem Vortrag ein.

Wann: Am 28.09.2006, Beginn

16.30 Uhr

Wo: »Thies’sches Haus“ in 21521

Wohltorf, Alte Allee: 1

Thema: »Patientenverfügung,

Betreuungsvollmacht sowie Vorsorgevollmacht«.

Sachverhalte,

die für ältere Menschen (aber

auch für junge Menschen!) ausgesprochen

wichtig sind.

Referentin: Frau Gerti Drouven,

Leiterin der Sozialarbeit des DRK-

Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg.

Eintritt: frei. Über eine

rege Beteiligung würden wir uns

sehr freuen.

Ihre DRK-Ortsvereine Aumühle und

Wohltorf

Gut

DRK Aumühle

Helferkreis

Unsere nächste Ausfahrt findet

ausnahmsweise am Donnerstag,

den 21. September 2006 statt.

Wir wollen das »Pfarrdorf-Café«

in Ziethen bei Ratzeburg besuchen.

Dort soll es sehr leckeren

Kuchen geben in einem alten

Pfarrhaus.

Kosten ca. € 6,- zuzüglich Benzingeld.

Wir holen Sie, liebe Senioren und

Seniorinnen um 14.30 Uhr zu

Hause ab.

Anmeldung bitte bei Frau Ehrhardt,

Tel. 2727 oder Frau Warnholtz,

Tel. 5618.

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schon wieder

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Montag-Freitag 9.30 - 12.30 Uhr

14.30 - 18.00 Uhr

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Reinbek, Bergstraße 1-9

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Fax 040 / 72 73 03 83

Öffnungszeiten:

Montag-Freitag 9.30 - 18.00 Uhr

Samstag 10.00 - 12.00 Uhr

Lesen und

Schreiben lernen

Reinbek (zrml) - Das Lehrinstitut für

Orthografie und Schreibtechnik (LOS)

in Reinbek, Bahnhofstraße 15, bietet

am Dienstag, 19. September, ein Seminar

zum Thema »Lesen und Schreiben

lernen - eine schwierige Sache?!«

Interessierte Eltern und Lehrer können

sich bis zum 18. September unter Telefon

040 - 70 29 37 66 anmelden.

Die Teilnahme ist kostenlos.

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Zwei Frauen

an der Spitze

Der Wechsel an der Spitze vollzog

sich still und leise. Jetzt werden

die Geschicke der Aumühler Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-

Schule von zwei Frauen geleitet.

Nach dem für viele überraschenden

Weggang des vorherigen Realschulleiters

Dr. Volker Schmidt

zum Schuljahreswechsel wird die

Schule nun von der bisherigen

Konrektorin Carmen Giesen als

»Konrektorin in Schulleitung« geführt.

Ihr zur Seite steht Claudia

Rößler als stellvertretende Schulleiterin.

Beide üben ihre Ämter

kommissarisch auf unbestimmte

Zeit aus. Für Carmen Giesen ist

die kommissarische Schulleitung

nichts Neues. Bevor Dr. Volker

Schmidt nach Aumühle kam, war

sie bereits einmal 18 Monate lang

in ihrer heutigen Position. Für

Claudia Rößler, die seit fünf Jahren

an der Aumühler Realschule

Mathematik, Geschichte, Wirtschaft,

Politik und Erdkunde unterrichtet,

ist diese neue Aufgabe

eine Herausforderung. Sie hat in

ihrer 22-jährigen Dienstzeit als

Lehrerin viele Erfahrungen ge-

Bridge-Club Sachsenwald,

Aumühle e. V.

Sind Sie auf der Suche nach einem

spannenden Freizeitvergnügen? Dann

machen Sie Bekanntschaft mit Bridge,

einem spannenden, logischen und

faszinierenden Kartenspiel.

Frau Inge Frank nimmt Anmeldungen für

Anfänger und auch »zart« Fortgeschrittene entgegen und

beantwortet gerne Ihre Fragen.Tel. 04104 / 37 88

Am Mühlenteich 2

21521 Aumühle

Tel. 0 41 04- 69 53-0

sammelt. Die Schulleiterstelle in

Aumühle ist wieder ausgeschrieben.

Als großen Vorteil der Schule

sehen beide Lehrerinnen vor allem

das gute soziale Miteinander

der Schüler. »Hier herrscht eine

sehr persönliche Atmosphäre«, erklärt

Claudia Rößler. Die Kombination

von Grundschule und

Realschule sieht sie als Vorteil für

alle Schüler. »Die älteren Schüler

arbeiten bei Projekten mit den

Grundschülern, übernehmen auf

dem Schulhof Verantwortung und

helfen, manch kleines Problem zu

lösen«, freut sie sich. Und auf die

Mitarbeit der Eltern kann das Kollegium

in Aumühle immer zählen.

In diesem Schuljahr sind allein

sechs Arbeitsgemeinschaften

dank der Mithilfe von Eltern zustande

gekommen.

»Für unsere Schüler bedeutet der

Übergang von der Grundschule

zur Realschule Kontinuität«, erklärt

Carmen Giesen. Schüler und

Lehrer lernen sich über die Jahre

kennen und arbeiten gemeinsam.

Und auch die Zusammenarbeit

der Gremien innerhalb der Schule

funktioniert gut: Schulverein, Elternbeirat

und der Verein Feste

Grundschulzeiten kooperieren.

Nachdem der Start ins neue Schuljahr

geschafft ist, planen Carmen

Giesen und Claudia Rößler bereits

die nächsten großen Aktivitäten.

Dazu gehören ein Schulfest, das

im April 2007 gefeiert werden soll

und die Aktualisierung der Schul-

Homepage.

Carmen Giesen (li.) und Claudia Rößler leiten jetzt kommissarisch die Aumühler

Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule. Text und Foto: Stephanie Rutke

Aktion : Sekt gegen e-mail

Reservieren Sie Ihren Tisch per e-mail

und wir laden Sie dann bei Ihrem Besuch

zu einem Glas Jahrgangssekt ein.

(Diese Aktion gilt für 1 Monat

bis zum Erscheinen der nächsten Ausgabe

von Aumühle Aktuell)


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mit den jungen Pferden

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Als Pferdenärrin Claudia Clausnitzer ihren

ersten Welsh-Cob-Hengst kaufte, waren

beide noch blutjung.

Das Pony war ein echter Wildfang mit

seinen 1½ Jahren und seine neue Besitzerin

steckte mit Anfang 20 gerade in der

Ausbildung zur Versicherungskauffrau.

Heute, 17 Jahre später, ist Thor Baffle das

beste Pferd im Stall und darf als erfolgreichster

Zuchthengst seines Jahrgangs

aufgrund seiner hervorragenden Nachzucht

den Titel Elitehengst führen. Er

ist mehrfacher Klassen-, Sektions- und

Gesamtschausieger und Seriensieger in

Dressur- und Springprüfungen bis Klas-


se L. Seine erfolgreichen Nachkommen

springen allesamt in seine Hufspuren.

Claudia Clausnitzer erhielt für ihre Erfolge

in der Zucht die goldene Plakette der FN

(Federation National), vergleichbar mit einer

Olympia-Medaille für Sportreiter. Sie

besitzt das silberne Reitabzeichen in allen

Disziplinen, ist FN-Zuchtrichterin und internationale

Richterin für die Welsh-Pony-

Society Germany.

Seit über 20 Jahren bildet sie Ponys für den

Zucht- und Sportbereich aus. Das Geheimnis

ihres Erfolges beschreibt sie so: »Man

muss die Sprache des Pferdes verstehen

und wissen, wie es tickt.« Vertrauen schaff fen und dem Tier sein Selbstvertrauen zurückzugeben

ist das

A und O bei der Ausbildungempfindsamer,

hochblutiger

Ponys. »Man muss

das Pferd auf sich

prägen, es braucht

eine führende Hand.

Ein Hengst will zum

Beispiel eine Führungspersönlichkeit

haben«, erklärt sie

ihren Ausbildungsstil,

den sie auch

mit »Zuckerbrot und

Peitsche« beschreibt.

Die Ausbildung für

den Turniersport oder die Vorbereitung auf

Zuchtschauen ist für die Pferde, die Claudia

Clausnitzer betreut, kein Zuckerschlecken.

Tägliche Trainingseinheiten und immer

wiederkehrende Gehorsamsprüfungen

bilden den Alltag auf dem kleinen Gestüt

in der Alten Allee in Wohltorf. Disziplin err wartet die Ausbilderin nicht nur von ihren

Tieren, sondern auch von sich selbst. Jeden

Morgen, bevor sie ins Versicherungsbüro

fährt, ist sie schon im Stall, füttert, mistet

aus und macht erste Longiereinheiten.

Nach Feierabend steht die Reitausbildung

und die individuelle Arbeit mit dem Pferd

bis in den späten Abend im Vordergrund.

Da bleibt kaum eine freie Minute. Dennoch

will sie die Pferdezucht und die Reiterei

nicht professionell betreiben: »Ich möchte

etwas Besonderes. Wenn ich die Pferde

zum Beruf mache, dann geht das Individuelle

und das Ehrliche verloren.«

Über die Jahre hat sich Claudia Clausnitzer

durch ihre unzähligen Erfolge einen guten

Namen im Reitsport gemacht. »Die Besitzer

wissen, dass ein Pferd, das bei uns ausgebildet

wurde, jeder bedienen kann.« Oft

kommen »Problemfälle« zu ihr, die über einen

gewissen Zeitraum auf der Wohltorfer

Koppel den nötigen Schliff erhalten. Gern

nimmt die Pferdekennerin diese Herausforr derungen an, auch wenn sie manchmal für

den Erfolg erstmal »das Pferd von hinten

aufzäumen muss.«

Claudia Clausnitzer liebt aber auch speziell

die Arbeit von klein auf mit den ganz jungen

Fohlen, denen sie schon als Geburtshelferin

mit auf die Welt hilft und dann

behutsam auf ihre erste Prüfung beim Fohlenbrennen

vorbereitet. Hier werden die

Tiere zum ersten Mal vorgestellt, müssen

mit der Mutter laufen können und erhalten

dann ihren Kennzeichnungsbrand auf den

Hinterschenkel. In den sich dann anschließenden

Jahren stärkt Claudia Clausnitzer

die Persönlichkeit der Tiere und sorgt mit

abgestimmten Trainings für einen gesunden

Körperbau und eine sportliche Fitness.

Ihre Erfolge geben ihr dann recht, dass sie

mal wieder auf das richtige Pferd gesetzt

hat.

Imke Keil interviewte Claudia Clausnitzer,

Günther Spillner, www.nwl-photo.de, fotografierte.


Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

der Um- und Ausbau des Montessori-Kinderhauses konnte bis auf einige wenige Restarbeiten rechtzeitig abgeschlossen

werden, so dass der Betrieb voll aufgenommen werden konnte. Am 9. September 2006 erfolgt um

17.00 Uhr die offizielle Einweihung und Übergabe. Seitens der Verwaltung und Gemeindevertretung herrscht

Zufriedenheit darüber, dass für alle Kinder im betreffenden Alter Plätze zur Betreuung geschaffen werden

konnten.

Am 11.09.2006 um 19.30 Uhr findet in unserem Sport- und Jugendheim eine Veranstaltung statt, an der auch

Vertreter der Gemeinden Kröppelshagen-Fahrendorf sowie aus Kuddewörde, dem Ministerium für Wissenschaft,

Wirtschaft und Verkehr und dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Sch.-H. teilnehmen werden.

Eingeladen hat die Gemeinde Aumühle. Thema der Veranstaltung wird sein:

Radweg an der L 208 zwischen Kröppelshagen und Kuddewörde

Die betroffenen Gemeinden sind sehr stark an einer Realisierung interessiert. Und zwar nicht nur, um die

Verkehrssicherheit an der Landesstraße zu erhöhen, sondern natürlich auch, um die touristische Erschließung

unserer Region zu erhöhen, zumal Radtouren und z.B. – Urlaub mit dem Fahrrad – voll im Trend liegen.

Die Veranstaltung ist öffentlich, so dass jedermann daran teilnehmen kann.

Die Sanierung des Turnhallendaches nimmt ebenfalls langsam Gestalt an. Die Ergebnisse der Ausschreibung

liegen vor. Sie werden nun geprüft und danach der Auftrag erteilt. Einzelheiten werden von mir in den nächsten

Ausgaben von Aktuell mitgeteilt.

Am 5. Oktober 2006 werden wir die diesjährige Einwohnerversammlung ebenfalls im Sport- und Jugendheim

durchführen. Die von mir vorgetragenen Themen können Sie der untenstehenden Einladung entnehmen.

Nachdem der zurückliegende Monat genügend Feuchtigkeit gebracht hat, wäre es begrüßenswert, wenn uns

der Spätsommer wieder etwas stärker mit Sonnenschein und angemessener Wärme verwöhnen würde.

Die wasserreichen letzten Wochen haben jedoch dazu beigetragen, dass sich die Natur von der langen

ungewöhnlichen Trockenperiode sehr gut erholen konnte.

Mit freundlichen Grüßen

Einladung zur

EINWOHNERVERSAMMLUNG

gem. § 16 b Gemeindeordnung (GO)

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Aumühle

werden hiermit gem. § 16 b GO in Verbindung mit § 8 der

Hauptsatzung zu einer Einwohnerversammlung am

Donnerstag, 05. Oktober 2006, 20:00 Uhr, in das

»Sport- und Jugendheim Aumühle«, Sachsenwaldstr. 18

eingeladen.

Tagesordnung:

1. Geplante Errichtung eines Ruheforstes/Friedwaldes

im Sachsenwald

2. Situation in den Kindertagesstätten in Aumühle

3. Sanierungsmaßnahmen

a) Dach der alten Sporthalle

b) Straßen

4. Radweg an der L 208

5. Geplante Änderung des Schulgesetzes

hier: mögliche Auswirkungen auf die Schule in Aumühle

6. Verwaltungsstrukturreform

hier: Sachstandsbericht zum Zusammengehen

mit dem Amt Hohe Elbgeest zum 01.01.2008

Aumühle, 05. September 2006 Gemeinde Aumühle

Der Bürgermeister

Dieter Giese

Telefonliste

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 , Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

E-ON HANSE

Bei Störungen:

Strom, Wasser und Gas

Telefon 0180 – 140 44 44

max. 4,6 ct./Min.

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluss:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 18.30 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Tel. (04104) 8 03 60

Öffnungszeiten: Mi. 16 – 18 Uhr

Do. 09 – 11 Uhr

Gemeinde- und Amtsverwaltung

Rathaus, Bismarckallee 21

Telefon: 04104-97 80-0

Telefax: 97 80-13

Internet: www.aumuehle.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo., Do., Fr. von 8.30 – 12.00

dienstags von 15.00 – 18.00

Gleichstellungsbeauftragte

Frau Irmtraud Edler 68 36

Schiedsamt:

Rita Funke Tel.-Nr.: 51 25

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-

Tönnies Tel.-Nr.: 15 64

Bürgermeister giese@aumuehle.de

Vorzimmer toennies@aumuehle.de 97 80-10

krueger@aumuehle.de 97 80-11

Büroleitung schumacher@aumuehle.de 97 80-12

Hauptamt kreutzfeld@aumuehle.de 97 80-15

Bauamt bortz@aumuehle.de 97 80-14

Gewerbeamt kelling@aumuehle.de 97 80-16

Ordnungsamt chors@aumuehle.de 97 80-17

Standesamt severin@aumuehle.de 97 80-18

Sozialamt severin@aumuehle.de 97 80-19

Kämmerei heimsoth@aumuehle.de 97 80-21

Kasse stueben@aumuehle.de 97 80-22

Steueramt mueller@aumuehle.de 97 80-23

Meldeamt severin@aumuehle.de 97 80-18


Müllabfuhr

M = Hausmüll S = Sperrmüll

BT=Blaue Altpapiertonne

Bio=Biotonne G = Gelber Sack

Müllcont.: RP = Roter Punkt = Di.ger.KW

BP = Blauer Punkt = Di.ung.KW

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

1

2

3

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So 1

September

4

RP

M

7

8

9

10

2

3

RP

M

6

7

8

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BP

Bio + G

14

BT

16

17

Oktober

9

BP

Bio + G

12

13

14

15

18

RP

M

21

22

23

24

16

RP

M

19

BT

21

22

25

BP

Bio + G

28

29

30

23

BP

Bio + G

26

27

28

29

30

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– Behandlungspflege (wird mit der

Krankenkasse abgerechnet)

– Einkaufs- u. Arztfahrten durch

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Bürozeiten: Mo.-Fr. von 11.00

bis 13.00 Uhr

Sprechstunde des Versichertenberaters

der Bundesversicherungsanstalt Berlin

Im September findet keine Rentenberatung statt.

Die nächste Rentenberatung findet am Dienstag, 17.10.2006,

in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr, durch den Versichertenberater

der BfA Berlin, Herrn Steffens, im Rathaus Aumühle statt.

Melden Sie sich bitte bei Frau Severin

Unter Tel.-Nr.: 04104/978018 an.

Bitte bringen Sie zu diesem Sprechtag Ihre Versicherungsunterlagen

mit, damit eine ausreichende Beratung erfolgen kann.

Für die nächsten Monate wird bei entsprechendem Bedarf

eine erneute Sprechstunde stattfinden.

Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Amt Aumühle-Wohltorf sucht

Schiedspersonen

Das Amt Aumühle-Wohltorf sucht

aufgrund des Auslaufens der

Wahlzeit der jetzigen Amtsinhaberin

und deren Stellvertreterin

eine Schiedsperson sowie eine

Stellvertreterin/einen Stellvertreter.

Das Ehrenamt der Schiedsfrau /

des Schiedsmannes kann im allgemeinen

von Bürgerinnen oder

Bürgern übernommen werden,

die zwischen 30 und 70 Jahren alt

sind, die die Fähigkeit zur Bekleidung

öffentlicher Ämter haben,

nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt

stehen und im

Schiedsamtsbezirk Amt Aumühle-

Wohltorf wohnen.

Die Aufgabe der Schiedspersonen

besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher

Auseinandersetzungen

festgefahrene Konfliktsituationen

und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick

aufzubrechen

und dadurch kleinere Meinungsverschiedenheiten

und Streitigkeiten

– zivilrechtlicher und strafrechtlicher

Art – zu schlichten und

durch Abschluss eines entsprechend

zu protokollierenden Ver-

Schadstoffsammlung

Am Dienstag, 19. September

2006, steht das Schadstoffmobil

in der Zeit von 14:30 – 15:00 Uhr

in der Sachsenwaldstraße 18 in

Aumühle, auf dem Parkplatz am

Sport- und Jugendheim, für Ihre

Sonderabfallentsorgung zur Verfügung.

gleichs zu beenden. Die Schiedsfrau/der

Schiedsmann wird in

vielfältigen Bereichen tätig, wie

z.B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten,

bei der Beachtung der Hausordnung,

bei Schmerzensgeld

und sonstigen Schadensersatzansprüchen,

aber auch in Fällen

leichter Körperverletzung, des

Hausfriedensbruchs, der Beleidigung

oder der Sachbeschädigung.

Interessenten für diese Tätigkeit

sollten eine ausgeprägte Bereitschaft

zum Zuhören sowie Freude

und Geschick an und in der Verhandlungsführung

mitbringen

und im schriftlichem Ausdruck

gewandt sein. Durch die Möglichkeit

der Teilnahme an regionalen

Fortbildungsveranstaltungen des

Bundes Deutscher Schiedsmänner

und Schiedsfrauen e. V. ist eine

hinreichende Ausbildung gewährleistet.

Die Amtszeit beträgt 5 Jahre.

Die Wahl der Schiedsfrau / des

Schiedsmannes sowie der Stellvertreterin

/ des Stellvertreters erfolgt

jeweils durch den Amtsausschuss

des Amtes Aumühle-Wohltorf.

Die Bestätigung der / des Gewählten

sowie die Ernennung erfolgt

durch den Direktor des Amtsgerichts

Schwarzenbek.

Interessenten an dieser vielseitigen,

ehrenamtlichen Tätigkeit

können sich schriftlich bis zum

22. September 2006 beim Amt

Aumühle-Wohltorf, Bismarckallee

21, 21521 Aumühle bewerben.

Termine und Informationen bezüglich

Abholung der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter

Tel. 04541/88 08 28

Sondermüll – Die Öffnungs-

zeiten der Recyclinghöfe sind für

Grambek und Wiershop

einheitlich geregelt:

Vom 1. April – 31. Oktober:

Montag - Freitag

von 7.00 – 17.30 Uhr

Jeden Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Vom 1. November – 31. März:

Montag - Freitag

von 7.00 – 16.00 Uhr

Jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Es können Problemstoffe sowie

auch sperrige Abfälle und

Gartenabfälle mit PKW an-

geliefert werden.

Die Kühlschrankentsorgung erfolgt

auf Abruf. Anforderungskarten

finden Sie in der Abfallfibel

oder erhalten Sie bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Altbatterien-Sammelbox

für Flach- u. Rundbatterien von

Knopfzellen und Fotobatterien befindet

sich im Rathaus.

Container für Altglas

stehen in Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie

in Friedrichsruh

auf dem Parkplatz am

Museum und in Wohltorf,

Gutenbergstr.

Container für Altpapier

Parkplatz Sport- und

Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der Abfallwirtschaft

Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Str. 23 - 25,

23909 Ratzeburg.

Service-Telefon: 01805/8808–99

Fax: 01805/8808–30

Gewerbeberatung 04541/8808–17

Ärztliche Notdienstversorgung

Am Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie an Wochenend- und

Feiertagen ist der ärztliche Notdienst dann über die Notdienstzentrale

unter der

Telefonnummer 0 40 / 66 28 30

zu erreichen.

In dringenden Notfällen unter der Woche außerhalb der Sprechzeiten

wenden Sie sich bitte an die Einzelpraxen.

Dr. med. Bruno Lamersdorf, Internist, Hämatologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel. 04104/96 01 43 oder 25 30

Dr. med. Jörg Piechnick, Arzt, Diabetologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel. 04104/96 01 43 oder 25 30

Herr Werner Gompf, praktischer Arzt,

Auf der Hude 1, Wohltorf – Tel. 04104/56 65

Frau Angelika Dreier, Ärztin,

Eichenallee 18, Wohltorf – Tel. 04104/23 34

9 | 06 | AKTUELL 9


Rückblick auf den Seniorenausflug

nach Dömitz

10 AKTUELL | 9 | 06

Beratungstage zum

Thema Zahngesundheit

vom 11.9. bis 22.9.2006

Eine Gesundheitsaktion der UKV und der Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg mit Informationen zu den Themen

Zahngesundheit, Zahnpflege und Zahnzusatzversicherung.

Es ist gar nicht so schwer, gesunde Zähne zu haben.

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin.

In allen ServiceFilialen,

unter www.ksk-ratzeburg.de

oder www.ukv.de

Am Mittwoch, dem 23.08.2006

hat in diesem Jahr unser Seniorenausflug

stattgefunden. Viele Senioren,

die mitgefahren sind, haben

sich am Ende der Veranstaltung

sehr herzlich und mit Dank

von uns verabschiedet. Für uns ist

es der beste Beweis dafür, dass der

Ausflug, trotz des durchwachsenen

Wetters, ein voller Erfolg war.

Leider haben wir für die Festung

in Dömitz zu wenig Zeit eingeplant.

Es war aber vielleicht für

den einen oder anderen ein Anreiz,

noch einmal nach Dömitz zu

fahren, um sich die Festung ge-

nauer anzusehen. Nachdem wir

im Vielanker Brauhaus für unser

leibliches Wohl gesorgt hatten,

ging es nach Bleckede, um dort

mit dem Schiff nach Lauenburg zu

schippern. Von Lauenburg ging es

dann mit dem Doppeldecker wieder

zurück nach Aumühle. Der

Bürgermeister, die Mitarbeiter der

Gemeinde Aumühle und stellvertretenden

Bürgermeister möchten

sich recht herzlich bei allen teilnehmenden

Senioren für den harmonischen

Tag bedanken und

freuen sich schon auf den Ausflug

im nächsten Jahr, an dem Sie hoffentlich

wieder teilnehmen werden.


SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

AKTUELL

AUMÜHLE-WOHLTORF VON 1910 e.V.

Nachrichten und Informationen

Sachsenwaldstraße 18, 21521 Aumühle

Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier

donnerstags 10-12 u. 18-19 Uhr, Tel. 04104-16 23

Sport- und Jugendheim: Tel. 04104-91 96 97

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

16. Mai 1996

Rückblick auf eine erfolgreiche Tennis-Sommersaison 2006

Die Tennisabteilung des TuS Aumühle-Wohltorf

kann auf eine

sehr erfolgreiche Sommersaison

Tennis

Gerald Dürlich

Wohltorf, Gutenbergstr. 27

Tel. 04104 - 36 40

www.aw-sport.de

zurückblicken, denn von 16 gestarteten

Mannschaften haben

sechs den Aufstieg geschafft.

Nur unsere 1. Damen 40, die zum

ersten Mal als 4er-Mannschaft gemeldet

hatte, konnte das Klassenziel

leider nicht erreichen und

muss aus der Landesliga absteigen.

Auch ein 4. Platz reichte nicht zum

Klassenerhalt, da es in einer Staffel

von fünf Mannschaften zwei Absteiger

gab. Unter diesen Voraussetzungen

war es nicht einfach, die

Landesliga zu halten.

Die 3. Damen 40 und die 4. Damen

40 haben auf Anhieb den

Aufstieg in die 1.Bezirksklasse geschafft.

In der letzten Sommersaison

spielten diese beiden Damenmannschaften

noch 2. und 3. Damen

30.

Sehr erfolgreich spielten auch unsere

3. Herren 40. Sie schafften

ebenfalls den Aufstieg.

Herzlichen Glückwunsch an die

Mannschaften.

Wegen der großen Personalprobleme

lautete das Motto der 1.

Herren 60: Nicht absteigen! Sie

spielten trotzdem eine hervorragende

Saison, der Lohn war das

Aufstiegsspiel zur Verbandsliga,

das mit 4:2 gewonnen wurde.

Herzlich willkommen in der Verbandsliga.

Den 1. Herren 50 sowie den 1.

Herren 55 gelang allerdings ein

Coup der besonderen Art, der direkte

Aufstieg als Verbandsliga-

Neulinge in die Landesliga.

Die 1. Herren 50 wurden wie erwartet

mit 10:0 Punkten Staffelsieger.

Völlig unerwartet, aber nicht unverdient,

ist der Erfolg unserer 1.

Herren 55, die ebenfalls mit 10:0

Punkten Staffelsieger wurden und

somit auch den direkten Aufstieg

schafften.

Zu dieser Meisterleistung, herzlichen

Glückwunsch

Die 2. Herren 40 erreichten einen

hervorragenden 2. Platz. Auch unsere

1. Herren 30 konnten in einer

starken Verbandsligastaffel den 2.

Platz erreichen.

Die guten Leistungen der 1. Damen

(nachdem sie im letzten Jahr

in die Bezirksliga aufgestiegen

sind) konnten in diesem Jahr

durch den Klassenerhalt bestätigt

Einladung zurJugendversammlung 2006

am 26. September um 19.00 Uhr

Ort: Sport-und Jugendheim,

Sachsenwaldstraße 27,21521 Aumühle

Hiermit möchte ich alle Jugendlichen ab 14 Jahre und alle Jugendleiter

der einzelnen Abteilungen recht herzlich zu unserer diesjährigen

Jugendversammlung einladen.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Bericht der Vereinsjugendwartin

3. Bericht der Jugendleiter der einzelnen Abteilungen

4. geplante Veranstaltungen

5. Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung bitte bis zum 19. September 2006

schriftlich einreichen.

Viele Grüße

Marion Greggersen-Wenck

werden.

Jahrelang schon spielen unsere

Damen 30 in der Bezirksliga und

sind dort immer im oberen Drittel

zu finden. Auch in diesem Jahr haben

sie sich wieder einen guten 3.

Platz erkämpft.

Durch überzeugende Leistungen

konnten sich unsere 1. Herren 4er

für das Aufstiegsspiel zur Landesliga

qualifizieren.

41 neue Spieler haben sich in diesem

Sommer für den TuS AW entschieden.

Fußball ist voll im

Fußball

Carsten Scheel

Tel. 0163 /639 78 79

www.aw-sport.de

Trend und die WM motivierte viele

Kinder, zusätzlich im Verein

Sport zu treiben.

Was den gesamten Verein freut,

bringt aber auch neue Anforderungen

und Kosten. Betreuer, Trainer

und Ausrüstung müssen finanziert

und beschafft werden.

Hierfür wünschen wir uns in erster

Linie die Eltern der Kinder als

Trainer, Betreuer oder Sponsor.

Die Zeiten, in denen die Kinder

im Verein »abgegeben« wurden

sind vorbei. Jedes Mitglied, ob

groß oder klein ist ein Teil des Vereins

und gefordert, sich einzubringen.

Nur wenn alle mit-

Geld schießt Tore

Leider wurde dieses entscheidende

Spiel verloren.

Die 1. Herren 6er brauchen sicherlich

noch 1 bis 2 Jahre, um den

Aufstieg in die Bezirksliga zu realisieren.

Bemerkenswert die Leistung der 1.

Herren 40. Trotz Abgänge starker

Spieler (Wechsel in die 1. Herren

50) konnte die Verbandsliga gehalten

werden.

Den Mannschaften wünschen wir

weiterhin viel Erfolg. W. Horst

arbeiten, können wir unsere erfolgreiche

Arbeit weiter fortsetzen.

Dieses Konzept haben wir in

den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt.

Nun stoßen wir vor allem

finanziell an unsere Grenzen. Die

Entschädigungen für unsere meist

jungen Trainer sind derzeit so gering,

dass nicht einmal die Fahrtkosten

übernommen werden können.

Unter dem Motto: »Geld

schießt Tore«, die Aktion für den

Jugendfußball in Aumühle und

Wohltorf, wird die Fußballabteilung

in den nächsten Wochen eine

Reihe von Aktionen durchführen.

Wir hoffen damit unseren Etat

weiter verbessern zu können.

Unterstützen Sie die Ausbildung

der jüngsten Fußballer mit einer

Spende. TuS Aumühle – Wohltorf

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg,

Konto-Nummer 109100765

Bankleitzahl 23052750 Stichwort:

»Geld schießt Tore«.

An alle Lauffreunde

Achtung!!!

Der Lauftreff Aumühle trifft sich ab Oktober 2006

immer sonntags um 9.30 Uhr!!

Dann können Sie auch bei uns Ihr persönliches

Laufabzeichen machen. Wir freuen uns auf Sie.

Zurzeit treffen sich Laufbegeisterte sonntags

um 9.00 Uhr am Parkplatz am Aumühler Sportplatz.

Wenn Sie Interesse haben,

dann kommen Sie doch einfach mal vorbei..

Natürlich können Sie sich vorab informieren unter der

Telefonnummer 04104–699266 bei Marion Greggersen-Wenck


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seit 25 Jahren

Profi für die Haare

Die Friseurin Martina Jens ist

Profi und Fachfrau durch und

durch. Seit ihrer Ausbildungszeit

ist die 41-jährige Friseurgesellin

dem Salon Steinebrunner-Haarmoden

in Dassendorf

treu geblieben. Jetzt feierte sie

gemeinsam mit der Inhaberin

Edith Steinebrunner am 1. August

ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum.

»Martina Jens ist seit

25 Jahren durchgängig im

Team«, freut sich Edith Steinebrunner.

Seit 1993 gehört die

Friseurgesellin außerdem zum

Prüfungsausschuss der Friseur-

Berufsfachschule in Mölln und

kümmert sich um den Nachwuchs.

Seit fünf Jahren ist Martina

Jens Prüfungsvorsitzende.

Das Spezialgebiet von Martina

Jens sind Schnitt- und Strähnentechnik.

Sie nimmt regelmäßig

an Fach-Seminaren und

Landeswettbewerben teil. Im

Salon ist sie längst die rechte

Die erste

Herbstware

ist eingetroffen

Hand von Edith Steinebrunner

und kümmert sich gemeinsam

mit den Kolleginnen um die

Frisuren ihrer Kunden.

Der Friseursalon Steinebrunner-Haarmoden

in Dassendorf,

Bornweg 1, ist telefonisch

zu erreichen unter der Nummer:

04104–41 12.

Martina Jens und Edith Steinebrunner.

Text und Foto: Stephanie Rutke

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»Kaffee und Kuchen

für einen guten Zweck«,

war das Motto von Annedore

Rödiger auf dem zweiten Flohmarkt-Sonntag. Über eine Spende in

Höhe von € 151,- darf sich der Montessori-Kindergarten freuen.

»Dank an dieser Stelle einigen meiner Kundinnen,

die so fleißig gebacken haben«.

Rettung

naht

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Margit Gebers • Reinbek

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Text und Foto: Stephanie Rutke

Meike und Marla freuen sich schon auf den Kinderkochkurs.

Kinder an die

Kochtöpfe ...

Das Herbstsemester beginnt und die VHS hat

viele tolle Angebote im Programm: Die Palette

reicht von Vorträgen über Kreativkurse, Sprachkurse,

Sportangebote bis hin zu speziellen Angeboten

für Kinder.

Für alle diejenigen, die durch Rückenschmerzen

geplagt werden, kommen die Angebote der

Sportphysiotherapeutin Birgit Utermöhl und

der Physiotherapeutin und Rückenschullehrerin

Helga Wille gerade richtig: Rückengymnastik,

Osteoporose-Gymnastik und Pilates schaffen

Abhilfe.

Wer sich intensiv mit der Finanzbuchhaltung

auseinandersetzen möchte, findet gleich zwei

Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene

unter der Leitung von Gerfred Baller. Unter der

Leitung von Margrit Thiel können sich alle Interessierten

im plastischen Gestalten und Töpfern

versuchen.

Und auch die Jüngsten kommen nicht zu kurz:

Die Ökotrophologin Alke Küsel bietet einen

Kinderkochkurs an. Der »Kochspaß mit Kindern«

beginnt am 19. September. Kinder ab sieben

Jahren lernen gemeinsam in der Aumühler

Schulküche die Grundgartechniken kennen:

Wie werden Nudeln, Reis und Kartoffeln zubereitet?

Wie funktioniert der Herd? Und auch Ernährungspädagogik

steht auf dem Programm.

Was gekocht wird, entscheiden die Kinder mit

Alke Küsel gemeinsam. Und hinterher wird das

selbstgekochte Menü gemeinsam gegessen.

Informationen zu allen Kursangeboten gibt es

im VHS-Büro, Bergstr. 9, in Aumühle, Telefon:

04104–80 360 oder im Internet unter www.vhsaumuehle-wohltorf.de.

Öffnungszeiten des Büros:

Mittwoch: 16 bis 18 Uhr und Donnerstag:

9 bis 11 Uhr.

Aumühles Historie –

von 1350 bis heute

Otto Prueß/Aumühle

Dieses Buch gibt einen Einblick

in die wechselvolle Geschichte

der Gemeinde, von den Anfängen

menschlicher Besiedlung

bis in die Gegenwart.

Ein Heimatbuch für die

Bürger, Freunde und Gäste

Aumühles und diejenigen,

die es werden wollen.

272 Seiten, über 450 Abb.,

gebunden. € 29,80

Erhältlich im lokalen

Buchhandel und den

Geschäftsstellen des

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»Piano Parlando« -

Meisterkonzert

Heiner Costabél.

Für Sie geöffnet:

Mo., Di., Do. u. Fr. 10.00 - 12.00 Uhr u. 14.30 - 18.00 Uhr

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Heiner Costabél hat sich als einer

der führenden deutschen Pianisten

seiner Generation etabliert

und ist als Solist sowie als Kammermusikpartner

im In- und Ausland

gefragt. Am Mittwoch, 13

September, 20 Uhr, wird er auf

Schloss Reinbek zu Gast sein. Auf

dem Programm stehen ausgewählte

Meisterwerke von Mozart

(Fantasie c-Moll), Reger, Schubert

und Chopin.

Heiner Costabél wird sein meisterhaft

sensibles Klavierspiel mit informativen,

sehr unterhaltsamen

Geschichten aus dem Leben und

Umfeld großer Musiker verbinden.

Karten gibt es im Schloss, Telefon

040 - 72 73 47 11.

Starten Sie mit uns

in den Modeherbst!

Gönnen Sie sich bei uns

den besonderen Modebummel

und entdecken Sie

die neuesten Kreationen!

Wir freuen uns auf Sie!

Plätze frei

für die Kunstfahrt

Seit sieben Jahren organisiert Brigitte

Löffler-Türck erfolgreich die

Kunstfahrten für den Förderkreis

Kultur Aumühle-Wohltorf. In diesem

Jahr hat Brigitte Löffler-Türck

eine ganz besondere Ausstellung

ausgesucht: Das Sprengel-Museum

in Hannover zeigt die Sonderausstellung:

»Merzgebiete –

Kurt Schwitters und seine Freunde«.

Die Schau zeigt die Entstehung

und Entwicklung seines

Werkes in Zusammenhang mit

den künstlerischen Strömungen

seiner Zeit.

Die Fahrt ins Sprengel-Museum

startet am Sonntag, 22. Oktober,

um 8 Uhr am Sport- und Jugendheim

in Aumühle, Sachsenwaldstraße

18. Von dort geht es im Luxusbus

nach Hannover. Am Nachmittag

wird außerdem die »Niki

de Saint Phalle-Grotte« in den

Herrenhäuser Gärten besucht. Die

Rückkehr erfolgt gegen 20.30 Uhr.

Weitere Informationen und ver-

bindliche Anmeldung bei Brigitte

Löffler-Türck, Börnsener Straße

12, 21521 Aumühle, Telefon

04104–37 76.

Brigitte Löffler-Türck hat für die diesjährige

Kunstfahrt die Ausstellung

»Merzgebiete – Kurt Schwitters und

seine Freunde« im Sprengel-Museum

in Hannover ausgesucht.

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Text : Stephanie Rutke


Der Herbst kann kommen: In der

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mehr Beratungskompetenz. Denn

Erika Jux ist nach ihrer OP wieder

vital und fit, kann sich in die Arbeit

»hineinknien«.

Die Fachkosmetikerin verwöhnt

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mit ihren Spezial- und Wellnessanwendungen

sowie Maniküre

und Pediküre.

Erika Jux zeigt Ihnen gern die neuen

Beautytrends und Herbstfarben

- schauen Sie doch mal in der

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Sie eine wohltuende entspannende

Zeit in der Schönheitskabine.

Bei Erika Jux ist Ihre Haut

in den besten Händen. Auf

Wunsch kommt sie übrigens auch

ins Haus.

Sie erreichen die Parfümerie eggert

unter Telefon 04104 - 22 90.

Parfümerie eggert: Erika Jux ist wieder da

Neue

Beautytrends,

frische Herbstfarben

Der Inhaber der Parfümerie eggert, Björn Martens, freut sich, dass Erika Jux

wieder im Einsatz ist. Die Kosmetikerin dankt den Kunden für ihr Verständnis

und die Fürsorge. Foto: aktuell

Stiftung Aumühle hilft

Vereinen und Verbänden

Seit 23 Jahren gibt es die »Stiftung Aumühle«. Gegründet

wurde sie als gemeinnützige, rechtsfähige, kommunale

Stiftung im Jahr 1983. Das Stiftungsvermögen, das sich

zur Zeit auf rund 767.000 Euro beläuft, setzt sich unter

anderem aus dem Verkaufserlös der Gemeindewerke Aumühle

im Jahr 1980 zusammen. Außerdem fließen

Spendengelder ein. Die Stiftung besteht aus einem Kuratorium

und einem Beirat. Der Beirat setzt sich aus Gemeindevertretern

zusammen. Im Kuratorium engagieren

sich die Mitglieder des Personal- und Koordinierungsausschusses

der Gemeinde Aumühle.

Geschäftsführer ist Bürgermeister Dieter Giese, das Amt

des Aufsichtsrates bekleidet Torsten Gräper. »Wir unterstützen

in der Hauptsache karitative Aktionen«, erklärt

er. Der Beirat bereitet die Entscheidungen vor, die dann

bei einem der mehrmals jährlich stattfindenden Treffen

beschlossen werden. Die einzelnen Vereine und Verbände

beantragen ihre jeweiligen Zuschüsse und müssen dazu

auch eine Begründung liefern.

Das Vermögen der Stiftung darf laut Satzung nicht angetastet

werden. Mit dem Zinserlös, der sich nach Auskunft

Gräpers auf rund 50.000 Euro im Jahr beläuft, wird die

Arbeit der Vereine und Verbände in der Gemeinde unterstützt.

Die Schwesternstation, die Freiwillige Feuerwehr,

der DRK-Ortsverein und der Jugendring freuen sich über

die Zuwendungen genauso wie die Schützen oder die

Kirchenmusik.

Ein weiteres Ziel der Stiftung ist die Unterhaltung des Bismarckturmes,

der in den vergangenen zwanzig Jahren

mehrfach und sehr kostenintensiv saniert werden musste.

Der ehemalige Wasserturm der Gemeinde steht seit

1999 unter Denkmalschutz und beherbergt heute die

Gemeindebücherei und das Gemeindearchiv.

Text: Stephanie Rutke

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Claus-Jürgen Wincke informiert über die Arbeit des

»Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e.V.

Text und Fotos: Stephanie Rutke und Viebranz Verlag.

Michael Itzerott und Peter Elsasser unterhalten sich

über alte Glaskugeln.

Das Highlight überhaupt: »Strangers in a strange land«

sorgten für Superstimmung.

Echte Flohmarkt-Kuriositäten.

Rollerladen.

Riesenspaß auf der Hüpfburg.

Ein tolles Fest für

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr war auch der

diesjährige »floh-MARKT-Sonntag« am 20. August in Aumühle ein

voller Erfolg - wenngleich er wegen eines Unwetters abrupt zu Ende

ging. In der Großen Straße und den angrenzenden Straßen boten

mehr als 100 private Händler von Trödel über Kindersachen bis zu

echten Kuriositäten alles an.

Die beiden Organisatorinnen Susanne Itzerott vom Gewerbebund

Aumühle-Wohltorf und Irmtraut Edler, Vorsitzende des Aumühler

Schulvereins, zeigten sich begeistert. »Wir hatten 28 Stände mehr als

im Vorjahr, die Gewerbetreibenden waren sehr zufrieden und der

Flohmarkt ist wunderbar gelaufen«, zog Susanne Itzerott Bilanz.

Und auch Irmtraut Edler freute sich: »Der Flohmarkt war wieder ein

geselliges Ereignis, man trifft viele Bekannte. Ich bin sehr zufrieden,

das war ein tolles Fest für Aumühle.« Die Gewerbetreibenden hatten

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Aumühle, Große Straße 24, Telefon 2210

ihre Geschäfte geöffnet und boten leckere Snacks und Getränke an.

Verschiedene Vereine und Verbände nutzten den Flohmarkt, um sich

zu präsentieren und über ihre Arbeit zu informieren. Das absolute

Highlight in diesem Jahr war aber die Live-Band »Strangers in a strange

land«, die mit Coverversionen verschiedener Rockbands für Superstimmung

sorgte. Manch einer überlegte, ob Sänger Rodger

Brandt, der hauptberuflich als Malermeister tätig ist, eine zweite Karriere

anstreben sollte. Nach zweieinhalb Stunden endete der Straßenflohmarkt

abrupt: Ein Unwetter mit wolkenbruchartigen Regenfällen

zog auf und vertrieb die Besucher in Minutenschnelle. Den vier

Musikern von »Strangers in a strange land« war das völlig egal. Sie

spielten gegen den Regen an und ernteten dafür begeisterten Applaus

von ihrem tropfnassen Publikum. Der Erlös des Flohmarktes kommt

unter anderem der Aumühler Schule zugute. Die Schülerinnen und

Schüler der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule können sich

über eine Summe in Höhe von rund 600 Euro für den Schulverein

freuen. »Wofür das Geld verwendet wird, entscheiden die Mitglieder

auf der nächsten Versammlung«, so Irmtraut Edler. Ihr besonderer

Dank gilt auch den Männern vom Bauhof, die den ganzen Sonntag

lang in Bereitschaft standen. Und auch die Kinder im Montessori-

Kinderhaus wurden bedacht: Annedore Rödiger hat die 151 Euro, die

sie mit Kaffee- und Kuchenverkauf eingenommen hat, gespendet.

Bürgermeister Dieter Giese zog ebenfalls eine positive Bilanz. »Auch

wenn zum Schluss alles schwamm, das Fest war eine tolle Sache.« Er

betonte, dass seitens der Gemeinde nichts gegen eine Wiederholung

im kommenden Jahr spricht.


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Graf und Yves-Jerome Hessel.

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Schulstart

für die ABC-Schützen

Nele Kross (6) freut sich , dass sie

jetzt ein Schulkind ist, weil sie in der

Aumühler Schule alle ihre Freundinnen

aus dem Kindergarten wieder getroffen

hat. »Die sind nämlich alle im

letzten Jahr eingeschult worden«, erzählt

Nele. »Mein Ranzen ist blau

mit Pferden drauf.« Dazu gehören eine

Federtasche und ein Turnbeutel.

Nele hat besonders viel Freude am

Sportunterricht, denn sie turnt gerne.

»Und ich finde es toll, dass ich jetzt

lesen und schreiben lerne.« Mit ihrem

großen Bruder Linus hat Nele schon

vor dem Schulstart ein bisschen

geübt. Und zur Einschulung gab es

dann noch eine Überraschung: Die

große Schultüte von Mama und Papa.

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Maximilian Krass (6) wird von allen

nur Maxi gerufen. »Ich finde Sport

und Musik am besten«, erzählt er.

Gemeinsam mit seinen Freunden

Paul und Florian und seiner Cousine

Lene lernt er in der Aumühler Schule

in der Klasse von Peter Barczynski.

Maxi ist ein Ritterfan: Auf seinem

neuen Schulranzen, der Federtasche

und dem Turnbeutel, die er von seinen

Großeltern bekommen hat, sind

lauter Rittern drauf . Und wenn Maxi

bei den Schulaufgaben mal eine

Frage hat, kann er seine große

Schwester Carlotta fragen – die geht

jetzt nämlich schon in die zweite

Klasse.

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Schulstart für die ABC-Schützen in Aumühle und Wohltorf

Die Kindergartenzeit ist vorbei, seit drei Wochen gehen die neuen Erstklässler

in Aumühle und Wohltorf zur Schule. Was erwarten die Kinder?

Wie haben sie sich die Schule vorgestellt? Was wünschen sich die neuen

ABC-Schützen und wie gefällt es ihnen nach den ersten Tagen auf der

Schulbank? Wir haben einige Kinder gefragt:

Samantha Schlüter hat sich schon

lange auf die Schule gefreut. Sie geht

gemeinsam mit ihrer Freundin Susi

in die Klasse 1 b in Wohltorf. »Mein

Ranzen ist blau mit Teddys drauf«,

erzählt Samantha, die von allen

»Sammy« gerufen wird. »Ich finde

Mathe toll und schreiben und lesen

finde ich auch gut«, erzählt sie ganz

begeistert. »Und meinen neuen

Schreibtisch bauen Papa und Mama

selbst.« Wie es in der Schule zugeht,

weiß sie schon lange, denn Sammy

hat sieben ältere Geschwister, die ihr

viel erzählen und helfen können.

Johnathan Wille (5) kennen alle nur

als »Johnny«. »Ich freue mich, weil

ich in der Schule lesen und schreiben

lerne«, erzählt er. Johnathan besucht

die erste Klasse in Aumühle und hat

mit seiner großen Schwester Lara

auch vor dem Schulstart bereits ein

bisschen geübt. Seine Freunde Florian,

Maxi und Jakob gehen mit ihm in

die erste Klasse. Johnny ist ganz stolz

auf seinen knallroten Feuerwehr-

Ranzen mit passender Federtasche.

Text und Foto: Stephanie Rutke

Historischer Roman. 400 Seiten,

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weshalb eigentlich ???

Ob in der freien Wirtschaft, in Behörden, Sozial- oder Sportverbänden

und -vereinen, in Parteien oder Kirchengemeinden, überall

ist das menschliche Klima kälter geworden. Frust und innerliche

Kündigungen sind an der Tagesordnung. Doch wenn wir

nicht endlich aus unserem wehklagenden Jammertal herauskommen,

werden wir in der globalisierten Welt an Wert verlieren und

bald gar nichts mehr zu melden haben.

Ob im Beruf oder ehrenamtlich tätig – dieses Land braucht engagierte

Menschen. Sie dürfen nicht resignieren und sich aus ihren

Aktivitäten zurückziehen, weil vermeintlich materiell orientierte

Egoisten dieses Engagement belächeln, stören oder nicht anerkennen.

Die Gesellschaft darf diese wertvollen Kräfte nicht verlieren.

Deshalb will Klaus Köpke mit einfachen Kernsätzen und Theorien

in teilweise humorvoller Art Probleme ansprechen, nach Ursachen

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Seine Devise: Durch eigenes Verhalten und Denken Situationen

positiv verändern.

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17 Uhr, und Sonntag, 12. November, 9 bis 13 Uhr, findet im Vereinsheim

des SC Wentorf Am Sportplatz 10 (Südring) statt. Anmeldung

ist erforderlich bis 5. November bei Klaus Köpke, Tel.

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Holger Mielke ist seit 1982 als Meditationslehrer und seit 2004

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Beschwerdebildern, bei denen die bislang bekannten Therapien nicht

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Die erste Klasse mit ihrem Lehrer Peter Barczynski.

Wenn es in der Schule immer so

fröhlich, bunt und musikalisch

zuginge wie am Einschulungstag,

wäre Schule sicher das Tollste

überhaupt für alle Kinder. Die Aumühler

ABC-Schützen und ihre

Eltern erlebten einen sehr fröhlichen

Einschulungstag mit vielen

Liedern und einem tollen Märchenmusical.

Die Kinder aus der

vierten Klasse führten »Des Kaisers

neue Kleider« auf. Unter der

Regie von Hannelore Zeh hatten

sie das Stück einstudiert und ernteten

für die tolle Aufführung

donnernden Applaus.

»Ich habe wieder eine Frau mit der

GItarre«, stellte Hannelore Zeh eine

ihrer Helferinnen vor. Magdalena

Günther gehört mit ihrer

Gitarre zu den Müttern, die die

Aufführungen unterstützen und

so erst möglich machen. Die großen

Kulissen haben Ariane Fin-

26 AKTUELL | 9 | 06

kenstedt, None von Bülow und

Katie Wittenburg gebaut. »Ich

danke den Eltern für die tolle Zusammenarbeit«,

freut sich Hannelore

Zeh, die immer auf die Mithilfe

der Eltern setzen kann.

Und dann ging es musikalisch

weiter. Die Großen ließen die

ABC-Schützen wissen, dass sie

sich keine Sorgen machen müssen,

denn eines ist gewiss: »Alle

Kinder lernen lesen, Indianer und

Chinesen...« Mit diesem Lied endete

die kleine Feier und dann

ging es zum ersten Mal ins neue

Klassenzimmer, das die »Großen«

aus der zweiten Klasse mit bunten

Schultüten geschmückt hatten.

Auf Eltern und Großeltern wartete

unterdessen ein großes Büfett mit

frisch gebackenen Kuchen und

heißem Kaffee, organisiert von

den Eltern der zweiten Klasse.

Musikalischer Start in den »Ernst des Lebens«

Jakob (2.v.re.) geht jetzt zur Schule, seine Freunde Alexander, Alexander und Nils freuen sich mit ihm.

Text und Foto: Stephanie Rutke


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20 Jahre in Aumühle

Praxisgemeinschaft für

Osteopathie und Physiotherapie

Als Friederike Wyvekens und Jürgen

Lambrecht vor 20 Jahren gemeinsam

mit ihren Kollegen Marc

Wyvekens und Uwe Harste ihre

Praxis für Physiotherapie eröffneten,

hatten sie alle bereits mit

ihrer Ausbildung zum Osteopathen

begonnen. »Wir waren damals

mit die ersten in Deutschland,

die sich für diese Fachrichtung

entschieden haben«, erinnern

sich Friederike Wyvekens

und Jürgen Lambrecht, die jetzt

am 15. September mit ihrem Praxisteam

das 20-jährige Bestehen

in Aumühle feiern.

Osteopathie ist eine manuelle Medizin,

mittels derer der Therapeut

Bewegungsdefizite im Körper aufspürt

und beseitigt. Der Körper

wird so in die Lage versetzt, sich

selbst wieder ins Lot zu bringen.

Mit dieser Behandlungsform werden

gute Erfolge bei den Patienten

erzielt, die mit unterschiedlichsten

Beschwerden kommen.

Heute arbeiten in der Praxis zwei

Osteopathen und fünf Physiotherapeutinnen.

Gemeinsam kümmern

sie sich um die Gesundheit

ihrer Patienten. Die Praxis in der

Bleicherstraße ist damit eine der

ersten und ältesten Osteopathiepraxen

in Deutschland. Von Anfang

an wurde hier ganzheitlich

gearbeitet, das heißt, Körper, Geist

und Seele werden als Einheit betrachtet.

Die Osteopathie wird

auch in der Behandlung von Säuglingen

und Kindern eingesetzt. Bei

Neugeborenen sind es oft Haltungs-Asymmetrien,

auch Schreikindern

oder Babys mit Stillproblemen

oder Blähungen kann geholfen

werden. Bei älteren Kindern

sind es häufige Kopfschmerzen

oder Mittelohrentzündungen

oder das sogenannte KISS-Syndrom.

Und auch die Zusammenarbeit

mit den Zahnärzten hat sich

in den letzten Jahren positiv entwickelt.

Wer die hellen, freundlichen Räume

betritt, merkt schnell, dass hier

eine ganz besondere Atmosphäre

herrscht, denn das Team arbeitet

schon sehr lange zusammen. Neben

Friederike Wyvekens und Jürgen

Lambrecht (Osteopathen) gehören

dazu die Physiotherapeutinnen

Cristina Schlichting, Gisela

Flathmann, Helge Gunzelmann,

Heike Wilstermann und

Silke Melchers.

Sie alle sind langjährige Mitarbeiter,

nehmen regelmäßig an Fortbildungen

teil und sind offen für

neue Entwicklungen in der Physiotherapie.

Therapieformen, die

in der Praxis zum Einsatz kommen,

sind zum Beispiel die Craniosacrale

Therapie, Fascialbalancing,

Tuina, manuelle Therapie,

Mc Kenzie, Lymphdrainage, Medi-

Taping und Bobath. Auch gesundheitliche

Probleme, die durch

Sportarten wie Golf und Reiten

bedingt sind, werden gezielt behandelt.

Um die Terminabsprachen und

das Büro kümmert sich Grit Weidemann,

die Ingrid Schiering

nach 17-jähriger Tätigkeit für die

Text und Foto: Stephanie Rutke

Das Team der Praxis: v.l.: Grit Weidemann, Gisela Flathmann, Heike Wilstermann,

Cristina Schlichting, Friederike Wyvekens, Helge Gunzelmann und

Jürgen Lambrecht. Auf dem Foto fehlt Silke Melchers.

Praxis vor zwei Jahren ablöste.

»Wir möchten uns bei unseren Patienten

und auch bei den Ärzten

für die gute, langjährige Zusammenarbeit

bedanken«, erklären

Friederike Wyvekens und Jürgen

Lambrecht im Namen des gesamten

Praxisteams.

Die Praxis in der Bleicherstraße 13

ist montags, dienstags und donnerstags

vormittags telefonisch

besetzt und zu erreichen unter folgenden

Nummern: 04104–55 51

oder 04104–69 48 88 (Osteopathie).

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Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Wie wichtig eine funktionierende Freiwillige Feuerwehr ist, konnten wir alle in den vergangenen Wochen sehen:

Die Feuerwehrkameraden mussten mehrfach ausrücken, um Straßen und Plätze (aber auch Keller in Wohngebäuden)

auszupumpen. Sogenannte »Starkregen« sorgten für erhebliche Überschwemmungen.

Wie arbeitet unsere Freiwillige Feuerwehr, die in Notfällen 24 Stunden am Tag einsatzbereit ist?

Die Feuerwehrkameraden möchten uns dies am

Sonnabend, 16. September 2006, zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr

beim Feuerwehrgerätehaus Am Brink zeigen.

Es besteht die Möglichkeit, die Feuerwache und die Fahrzeuge zu besichtigen. Die Jugendfeuerwehr plant die

Durchführung einer Übung.

Weiter sind Vorführungen an einem Rauchhaus und eine Fettbrandsimulation vorgesehen.

Schautafeln informieren über die Aufgaben und Tätigkeiten unserer Feuerwehr.

Auch ein »Oldtimer« ist zu besichtigen.

Zusätzlich werden kostenfrei Kaffee und Kuchen sowie Bier und alkoholfreie Getränke gereicht.

Die Kameraden und Wehrführer Peter Ahrens würden sich freuen, wenn viele unserer Bürgerinnen und Bürger

von dieser Möglichkeit zur Information über eine gemeindliche Einrichtung Gebrauch machen.

Ausbau

Kleine Koppel

Der Zustand der Straße ist insgesamt

unbefriedigend. Die Problematik

wurde den Grundstückseigentümern

im Sommer diesen

Jahres anlässlich eines Bürgergespräches

erläutert. Die von einem

Ing.-Büro erarbeiteten Lösungsmöglichkeiten

wurden im

Wegeausschuss und in der Gemeindevertretung

vorgestellt.

Die Gemeindevertretung hat auf

ihrer August-Sitzung einstimmig

beschlossen, dass die Straße im

nächsten Jahr ausgebaut werden

soll.

Der Ausbau soll in einer Breite

von 3,5 m in Verbundsteinpflaster

erfolgen. Das Oberflächenwasser

soll mittels einer Pumpstation in

den vorhandenen Graben am

Börnsener Weg abgeführt werden.

Den betroffenen Grundstückseigentümern,

die sich auch an den

Ausbaukosten beteiligen müssen,

wird die vorgesehene Ausführung

anlässlich eines für den 26. September

2006 geplanten Bürgergespräches

erläutert.

28 AKTUELL | 9 | 06

Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Nächste Gemeindevertretung

In diesem Monat findet keine Sitzung

der Gemeindevertretung

statt.

Die nächste öffentliche Sitzung

der Gemeindevertretung ist für

Dienstag, 24. Oktober 2006,

19.30 Uhr, Thies´sches Haus, Alte

Allee 1, vorgesehen.

Sperrmüllumstellung

Noch 2 x (am 12.10. und am

14.12.2006) erfolgt die Sperrmüllabfuhr

in der gewohnten Art

und Weise.

Die Tagesordnung können Sie ab

Anfang kommenden Monats den

Bekanntmachungskästen in unserer

Gemeinde entnehmen, die

sich am Bahnhof (Ostseite), am

Querkamp (beim Kindergarten)

und bei der Gemeindeverwaltung

in der Eichenallee befinden.

Ab Anfang kommenden Jahres beabsichtigt

die Abfallwirtschaftsgesellschaft

eine Umstellung auf

»Abruf« durchzuführen.

Am 29. August 2006 verstarb im Alter von 75 Jahren

Walter Thierling

Er war in den Jahren 1972 bis 1992 als Gemeindearbeiter tätig.

Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem die Reinigung und

Unterhaltung der gemeindlichen Straßen und Wege.

Wir werden ihn nicht vergessen.

Gemeinde Wohltorf

Der Bürgermeister

Rolf Birkner

Wohltorf, im September 2006

Telefonliste

Gemeindeverwaltung

Eichenallee 33, 21521 Wohltorf

Sprechzeiten:

Montags, donnerstags

und freitags 8.30 bis 12.00 Uhr,

dienstags 15.00 bis 18.00 Uhr

Telefon:

97 98–0 (Gemeideverwaltung)

31 26 (Bürgermeister Birkner)

Fax: 97 98 99

Internet: www.wohltorf.de

E-Mail: info@wohltorf.de

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 43 57

Gerätehaus: 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Abfallbeseitigung

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den geraden Wochen:

18.09. und 02.10.2006

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

25.09. und 09.10.2006

Sperrmüll: 12.10.2006

Altpapier: Die Entleerung der Tonne

erfolgt an jedem 3. Donnerstag im

Monat: 21.09.2006

Kühlschrankentsorgung: Anforderungskarten

entnehmen Sie bitte der

Abfallfibel. Der Abholtermin wird Ihnen

von der Städtereinigung West in

Ahrensburg mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in

der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für

Flach- und Rundbatterien befinden

sich in der Gemeindeverwaltung sowie

im Penny-Markt, Große Straße

und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll):

19.09.2006, Bauhof, Perlbergweg,

zwischen 15.30 – 16.00 Uhr

Schreddern (Beseitigung) von Ästen

und Zweigen: 23. Oktober 2006

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke):

Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

25.09. und 09.10.2006

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im

Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung

und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaftsgesellschaft

Herzogtum Lauenburg mbH,

Heinrich-Hertz-Straße 23–25, 23909

Ratzeburg, Servicetelefon: 01805 / 88

08 99, Fax: 01805 / 88 08 30 (12 Cent/

Min.). Kurzfristige Änderungen im Internet:

www.awl-online.de.


Einfriedigungen

Ein Spaziergang durch unsere Gemeinde

zeigt, dass die Einfriedigungen

sich bei vielen Grundstücken

»verselbständigt« haben.

Sie sind zum Teil so weit in den

Gehweg hineingewachsen, dass

ein Zurückschneiden dringend erforderlich

ist. Auch sollte jeder

Grundstückseigentümer einmal

kritisch schauen, inwieweit das

Laub von Ästen und Zweigen die

ordnungsgemäße Funktion unserer

Straßenbeleuchtung behin-

Der Bürgersteig und die Hälfte der

Fahrbahnen sind von den anliegenden

Grundstückseigentümern

auf der Grundlage der gemeindlichen

Satzung zu reinigen. Diese

Reinigung soll wöchentlich erfolgen.

Wie wichtig diese Reinigung

ist, hat sich auch bei den vergangenen

starken Regenfällen gezeigt:

Dort, wo die Fahrbahnen gereinigt

waren, wurde nicht so viel

Schlamm in die Trummen geführt,

so dass diese hier weiterhin

für einen guten Abfluss sorgen

konnten. An Regenfälle in der

Heftigkeit, wie wir sie in den ver-

Ein fröhliches Wiedersehen mit

Freunden aus Ungarn, den »Donauschwaben«

aus Taksony, gab

es am 17. August im Augustinum

auf Einladung der Europa-Union

Aumühle-Wohltorf. Sechzig Mädels

und Jungen musizierten und

tanzten nach Herzenslust. Bei uns

nur noch selten geübt, gehört

Volkstanz in einigen Teilen Ungarns

noch zum Alltag.

Die Bühne des Theatersaales bebte

beim Auftritt der gestiefelten

Burschen und konnte die

schwungvollen Tänzerinnen

kaum fassen, während die Musikanten

im Parkett Platz gefunden

hatten. Die Vielfalt der Tanzformen,

die Hingabe der Tänzer/innen

und die farbenfrohen Trachten

begeisterten die rund hundert

Zuschauer. Viele von ihnen erinnerten

sich mit Freude an die Tänze,

die sie schon bei früheren Gelegenheiten

in Taksony und Aumühle

erlebt hatten. Bereits seit

1985 pflegt die Europa-Union

Kontakte mit Taksony. Gruß- und

Dankesworte sowie der Austausch

dert. Nicht zuletzt

verdecken überhängende

Hecken

bisweilen auch die

Hausnummernschilder,

so dass

Rettungsfahrzeuge

und Ärzte länger

als notwendig

suchen müssen,

um zum Einsatzort

zu gelangen.

gangenenMonaten erlebt haben,

konnten sich auch

unsere älteren

Mitbürger kaum

erinnern. Mitte

August musste anlässlich eines

Gewitterregens die Gutenbergstraße

mehrere Stunden für den

Fahrzeugverkehr gesperrt werden,

da sich ausgehend von den umliegenden

Feldern in der Nähe der

Altglascontainer ein »Schlammsee«

bildete, der von unserer Freiwilligen

Feuerwehr dann beseitigt

werden musste.

Ungarisch / deutsche Volkstänze

im Augustinum Aumühle

von Geschenken umrahmten die

Darbietungen. Frau Agnes Karika,

Leiterin der Volkstanzschule, erläuterte

die Ausbildung der Tänzer

mit ihren großen Erfolgen in

nationalen Wettbewerben. Auch

Bürgermeister Laszlo Varjú aus

Taksony zeigte sich erfreut über

diesen Besuch als ein Zeichen für

die kulturelle Vielfalt in einem zusammenwachsenden

Europa.

Ein herzlicher Dank sei an dieser

Stelle noch einmal an die Leitung

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des Augustinum gerichtet für die

hilfreiche Unterstützung und die

großzügige Bewirtung der ungarischen

Gäste und Begleiter.

Dankbar und erfüllt von einer Hafenrundfahrt

in Hamburg und ihrem

Besuch in Aumühle fuhren

die ungarischen Freunde wieder

nach Nordfriesland, wo sie sich einige

Tage aufhalten und bei einer

Jubiläumsfeier mit vielen Spielmannszügen

auftreten.

Uwe Diezmann

Zum Gluck

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Unsere Post, die sich im Senioren-Wohnheim

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befindet, hat seit einiger Zeit

neue Öffnungszeiten. Sie ist

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rund ums Kind

Am Sonnabend, 23. September,

lädt der Kindergarten

Wohltorf von 14 bis 17 Uhr

zum Flohmarkt rund ums

Kind ein. Hier können Sie

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Rolf Birkner, Gerd Burmester, Nils Braun und Dieter Giese bei der Übergabe

der Urkunde und eines Buchgeschenks.

Gerd Burmester 10 Jahre Amtsvorsteher der Gemeinde Aumühle/Wohltorf.

Projektförderer: Lions-Club HH-Sachsenwald | Kurt Viebranz Verlag

Gerd Burmester

10 Jahre Amtsvorsteher

Sein Hobby wurde für Gerd Burmester

zur Berufung: Die Politik.

Vor dem Ruhestand im Außendienst

der Unterhaltungs-Elektronik

tätig, widmet er sich seit 1994

der Kommunalpolitik in der Gemeindevertretung

Wohltorf und

ab 1996 als Amtsvorsteher der Gemeinde

Aumühle/Wohltorf.

»Ich möchte für Aumühle/Wohltorf

das Optimale erreichen und

die Gemeinden so erhalten, wie

sie sind. Die Zusammenarbeit mit

den Bürgermeistern aus Aumühle

und Wohltorf auf freundschaftlicher

Basis führte zu kurzen

Dienstwegen.«

Gerd Burmester hat hervorragende

Arbeit geleistet, war stets ein

Ansprechpartner und auf seinen

Helfer

brauchen

Ihre Hilfe

Text und Foto: Herbert Kröger

Rat und seine Meinung konnte

man nicht verzichten, sind sich

Aumühles Bürgermeister Dieter

Giese, Wohltorfs Bürgermeister

Rolf Birkner sowie der stellvertretende

Amtsvorsteher Nils Braun

bei der Übergabe der Ehrenurkunde

und eines Buchgeschenkes bei

der gemeinsamen Kaffeetafel im

Aumühler Rathaus einig.

Die Amtszeit von Gerd Burmester

endet am 31. Dezember 2007 –

aber bis dahin wird er - auch nach

der Vereinigung mit dem Amt Hohe

Elbgeest - ein streitbarer Volksvertreter

bleiben. »Mit mir sind

keine Schulden zu machen«,

schließt er seine Ausführungen

über die zukünftige gemeinsame

Arbeit.

Die Schwesternstation ist für jeden da.

Unsere Pflege zu Hause sichert

Ihre gewohnte Lebensqualität.

Ihre Mitgliedschaft oder Spende

hilft uns zu helfen.

Lebendige Verschwisterung

Aumühle (zrml) - Seit April 1963 bestehen

Kontakte zwischen den Gemeinden

Sleen in den Niederlanden

und Aumühle. Es ist zur Tradition geworden,

dass sich am letzten Wochenende

im August Bürger aus beiden

Gemeinden treffen. In diesem

Jahr kamen die Sleener nach Aumühle.

Beiden Gemeinden wurde vor Jahren

für ihre europäischen Bemühungen

die Ehrenfahne des Europarates

verliehen. Bis 1968 gab es viele Treffen

zwischen Bürgern aus beiden Gemeinden,

doch die offizielle Verschwisterung

erfolgte erst am 11. Mai

1968.

Als die Gemeinde Sleen im Rahmen

einer kommunalen Reform ihre

Selbstständigkeit verlor und in die

Gemeinde Coevorden eingemeindet

wurde, setzte ein Freundeskreis die

Verbindung fort.

Auf Wunsch der niederländischen

Freunde stand bei diesem Treffen

Hamburg im Mittelpunkt: Eine Rathausführung,

ein ausgiebiger Spaziergang

durch die Hansestadt und ein

Besuch im Miniatur-Wunderland sowie

die Rückfahrt mit der Barkasse

»Lütt Elv« vom Hamburger Hafen

nach Bergedorf standen auf dem Programm.

Am Sonntag führten Rolf Birkner und

seine Frau die Gäste durch Wohltorf

und berichteten aus der Geschichte

und dem aktuellen Leben in der Gemeinde.

Zum Abschluss trafen sich alle

fünfzig Teilnehmer im Saal der Kirchengemeinde

Wohltorf. Hier betonten

die beiden Sprecher des Freundeskreises

Sleen-Aumühle/Wohltorf,

Harry Veenstra (Sleen) und Barbara

Neinass (Aumühle), dass das Treffen

erneut gezeigt habe, wie intensiv die

Verbindungen zwischen den Bürgern

beider Gemeinden noch immer sind.

Am Tonteich informiert Bürgermeister Rolf Birkner die Gäste über die

Geschichte der Gemeinde. Foto: Eva Birkner

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Aumühle-Wohltorf e.V.


Der Zement ist angemischt, die Kinder warten gespannt, dass es losgeht.

Ein Haus

für alle Kinder

Wo noch vor wenigen Monaten ein

kleines Wäldchen stand, ist Am Alten

Knick in Rekordzeit der neue

Wohltorfer Kindergarten gebaut

worden. »Was mir erst unmöglich

schien, ist jetzt Realität geworden«,

freut sich Wohltorfs Bürgermeister

Rolf Birkner, der gemeinsam mit

seinem Amtskollegen Detlef Palm

aus Reinbek zur Grundsteinlegung

gekommen war.

»Dies ist ein grenzüberschreitendes

Projekt zwischen der Gemeinde

Wohltorf im Kreis Herzogtum Lauenburg

und der Stadt Reinbek im

Kreis Stormarn«, erklärte Detlef

Palm, der die interkommunale Zusammenarbeit

lobte. Rund 50 Kin-

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der aus dem angrenzenden Krabbenkamp

und aus Reinbek besuchen

inzwischen den Wohltorfer

Kindergarten. Deshalb beteiligt

sich die Stadt auch an der Finanzierung

und an den Betriebskosten

der Einrichtung.

Brunhilde Schreblowski, Vorsitzende

des Kirchenvorstandes, erinnerte

an die ersten Pläne. Als klar war,

dass die Sanierung der alten Kindergartengebäude

im Querkamp

große Summen verschlingen würde,

gab es vor vier Jahren erste

Überlegungen, ganz neu zu bauen.

Dass das Projekt jetzt – trotz mancher

Widrigkeiten – innerhalb relativ

kurzer Zeit erfolgreich umge-

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setzt werden konnte, ist der Beharrlichkeit

und der guten Zusammenarbeit

aller Beteiligten zu verdanken.

»Es ist ein echtes Gemeinschaftswerk«,

betonte Brunhilde

Schreblowski. Sie dankte der Gemeinde

Wohltorf und der Stadt

Reinbek, der Kirchengemeinde,

dem Kindergartenteam und den Eltern,

die sich alle gemeinsam für

das Projekt stark gemacht haben.

»Endlich haben wir alle Kinder unter

einem Dach«, so Schreblowski.

Es war eine große, bunte Feier mit

viel Musik und rund 150 Gästen.

Alle fünf Kindergartengruppen waren

dabei und sangen fröhliche Lieder.

Das Wohltorfer Pastorenehepaar

Kirsten und Jörg Rasmussen

gestaltete diese ungewöhnliche Feier.

Denn entgegen der sonst bei

Neubauten üblichen Zeremonien

wurden in Wohltorf die Grundsteinlegung

und das Richtfest zusammen

gefeiert. Nachdem die

Rolle mit Erinnerungsstücken verschlossen

und einbetoniert war,

stiegen der Polier und seine Kollegen

aufs neue Dach, um dort ihren

Segen für das Haus auszusprechen,

das Anfang 2007 von den Kindern

bezogen werden soll.

Brunhilde Schreblowski und Marion Kock.

Pastorin Kirsten Rasmussen, Bürgermeister Rolf Birkner, Brunhilde Schreblowski,

Bürgermeister Detlef Palm und Kindergartenleiterin Marion Kock

singen gemeinsam. Text und Foto: Stephanie Rutke

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Burgfest rund ums

Holzhaus Krabbenkamp

Die gut funktionierende Zugbrücke.

Jedes Jahr im Sommer findet am

Holzhaus Krabbenkamp ein großes

Ferienereignis statt. Die Veranstalter

Manfred Fischer und Hiltrud

Sokollek hatten auch diesmal

wieder eine Kinder begeisternde

Idee verwirklicht: Das Holzhaus

wurde kurzerhand in eine Burg

umgewandelt, die Kinder wurden

zu edlen Rittern und holden Maiden,

es gab einen Burggraben mit

Zugbrücke, eine Kerzengießerei

und sogar einen mittelalterlichen

Pranger, an den der jeweilige Bösewicht

gebunden und verhöhnt

wurde.

Petrus war offensichtlich von diesem

Spektakel, das über drei Tage

ging, begeistert, die Sonne schien

ununterbrochen bei hochsommerlichen

Temperaturen. Doch

trotzdem sicherlich in den edlen

Gewändern so manch ein Gesell

fürchterlich geschwitzt haben

muss, waren Begeisterung und Tatendrang

der Kinder enorm. So

konnten die Kinder eine funktionierende

Zugbrücke und auch die

für die Belagerung so wichtige

Wurfmaschine mit Hilfe fleißiger

Gesellen bauen. Für eine Theateraufführung

wurde in selbst gefertigten

Kostümen stundenlang geübt.

Die Kinder erfuhren, dass es

zu der Zeit keine anderen Unterhaltungsmöglichkeiten

als Auf-

Lesung im Schloss

Aus Platzgründen findet die Autorenlesung mit Klaus Thiele-

Dohrmann am Sonntag, 17. September, 11 Uhr, im Schloss

Reinbek statt. Der 1936 in Hamburg geborene Autor und Journalist

liest aus seinem 2004 erschienenen Buch Venedig und

die Dichter – Eine Liebesgeschichte. Seit Jahrhunderten zieht

die Lagunenstadt Dichter und Schriftsteller aus aller Welt in

ihren Bann. Ob als Sinnbild irdischer Vergänglichkeit oder als

Szenario schönheitstrunkener Todessehnsucht, die scheinbar

vom Verfall bedrohte Adriametropole galt und gilt als ein bevorzugter

Gegenstand literarischer Reflexion und poetischer

Stilisierung. Die Reihe der Autoren, die den Niedergang der

»Serenissima« – der »Erlauchtigsten« beklagten oder die morbide

Atmosphäre der Stadt auskosteten, reicht von Lord Byron

und August Graf von Platen-Hallermünde und Goethe über

Edgar Allan Poe und Richard Wagner bis hin zu Rainer Maria

Rilke, Franz Werfel, Hermann Hesse, Joseph Brodsky und

Donna Leon. Ihnen und vielen anderen hat Klaus Thiele-

Dohrmann nachgespürt. Mit feinem Gefühl für Details, informativ

und anekdotenreich folgt der Autor den Spuren der Literaten

durch Venedig und lädt ein zum Entdecken oder Wiederentdecken

des Mythos Venedig. Karten gibt es an der Tageskasse

im Schloss Reinbek.

Theatergruppe mit selbst gefertigten Kostümen.

führungen mit Schaustellern und

Narren gab. Kaum ein Ritter, geschweige

denn ein anderer Burgbewohner,

konnte lesen oder

schreiben, Bücher kosteten ein

Vermögen. So wurde allabendlich

mit Theater, Erzählungen, Musik

oder weben am großen Webrahmen

dem höfischen Leben gefrönt.

Außerdem konnten die Kinder

kleine Burgen »anno 2006«

bauen, Ritterhelme basteln oder

Tim hat im Diktat eine Fünf.

Wenn er groß ist,

will er Informatiker werden.

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Fotos: Dagmar Koschek

Wurfmaschine mit den kleinen Erbauern und Manfred Fischer als Hilfe.

den feinen Kopfschmuck der holden

Burgfräuleins nähen. Nebenbei

erfuhren sie spielerisch, wie

sich ein Leben auf einer Burg abgespielt

haben mag.

Am letzten Tag schließlich wurde

MSHD

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für alle Teilnehmer und deren Eltern

ein Ritterturnier ausgerichtet,

bei dem auch schwere Streitrösser

nicht fehlten. Dabei wurde dann

auch das lang einstudierte Theaterstück

vorgeführt.

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Krabbenkamp

mit eigener Website

Krabbenkamp (zr/cks) - Unter

dem Motto »Wir sind Krabbenkamp«

gibt es jetzt eine eigene

Krabbenkamper Website: www.

reinbek-krabbenkamp.de.

Als Ziel hat sich diese die Pflege

gutnachbarschaftlicher Beziehungen,

Nachbarschaftshilfe und Infos

zu den Veranstaltungen im

Krabbenkamp auf die Fahne geschrieben.

Und da gibt es einiges: Zum Beispiel

das mittelalterliche Burgfest

für Kinder, Bastel- und Ferienangebote

im Holzhaus, Fahrrad-

Touren, das Krabbenkampfest im

September und mehr. Aber, typisch

für den Krabbenkamp: morgens

mit dem Auto raus, und

abends rein. Hier erfährt man, was

läuft? Zur besseren Kommunikation

untereinander gibt es den

Krabbenkamper eMail-Rund-Ruf.

Hiermit erreicht man alle teilnehmenden

Krabbenkamper mit nur

einem Mausklick. Und Gründe,

eine Mail an alle zu schreiben, gibt

es genug: Beispielsweise, wenn

man eine Empfehlung für einen

guten PC Doktor braucht, einen

Baby-Sitter, Gartenhilfe oder Partner

für eine Walking-Gruppe. Ergänzt

wird dieses Angebot durch

einen Kleinanzeigenmarkt, sozusagen

als elektronische Alternative

zum schwarzen Brett an der Buskehre.

Sogar ein Forum für Meinungen

und Kommentare ist vorhanden.

Von Gartentipps bis zu

kritischen Themen reicht das

Spektrum. Meinungen und Lösungsansätze

zum Beispiel zu

Hundepups und Amphitheater

können hier einfließen und zu

kreativen Lösungen beitragen.

Nun sind die Krabbenkamper

dran, dies mit Leben zu füllen.

»Die Website ist das«, so Stefani

Guttstadt, »was die Krabbenkamper

jetzt für sich daraus machen.«

Reinbek

ganz nah...

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Aktionstag im Eisenbahnmuseum

Aumühle (zrsn) – Am Dienstag, 3.

Oktober, kommen Bahnfans im

Eisenbahnmuseum Lokschuppen

Aumühle wieder auf ihre Kosten.

Der gemeinnützige Verein bietet

von 11 bis 17 Uhr:

- eine große Fahrzeugschau und

Führungen - Dia- und Filmvorführungen

mit historischen Straßen-,

U- und S-Bahnen - Draisinen- und

Feldbahnfahrten - Modellstraßenbahnen

zum Selbstfahren - Bahn-

Antiquariat - Vorführungen im

Lehrstellwerk - eine umfangreiche

Fotoausstellung zum Thema »Verkehrsknoten

Landungsbrücken«.

Die Fotoausstellung vermittelt

mit über 180 Fotos einen interessanten

Einblick in das Verkehrsgeschehen

an den Landungsbrücken.

Bereits die erste elektrische

Hamburger Straßenbahn hatte

1894 eine Haltestelle an den Landungsbrücken.

Dass die Straßenbahnlinie

14 ab 1. April 1954

durch den Elbtunnel zum Freihafen

fahren würde, war im Jahre

1954 ein Aprilscherz einer Hamburger

Tageszeitung.

Manfred Kossin

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Eindrucksvolle Fotos mit den Hafenfähren

an den Landungsbrücken

erinnern an gute und

schlechte Zeiten. Am 29. Juni

1912 wurde die Hochbahnstation

Landungsbrücken eröffnet. Am 1.

Juni 1975 folgte dann die Eröffnung

der S-Bahnstation Landungsbrücken.

Stadtpläne, Zeitungsberichte,

Fahrpläne und andere

Dokumente ergänzen das

umfangreiche Fotomaterial. Begleitend

zu dem Ausstellungsthema

»Verkehrsknoten Landungsbrücken«

erscheint ein neues Heft

der verkehrshistorischen Schriftenreihe.

Der Buffetwagen aus

dem Jahre 1914 lädt zu einer

preiswerten Einkehr in stilvoller

Atmosphäre ein. Die Ausstellung

wird in einem alten Hamburger

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September, bis Sonntag, 17. September,

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Freiherr von Ruffin zur Landmesse

auf Gut Basthorst ein. »Leben

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Michael Tackenburg vom Hamburger Schleppjagdverein, Andrea von Zitzewitz, Trakehnerverband,

Corinna Tackenburg, Schleppjagd, Enno Freiherr von Ruffin sowie die Schleppjäger Ulli Deus,

Dieter Backasch und Telse Schwarz. Foto: Gisela Sievers

herbstlicher Erlebnistage, »an denen

wir in einzigartiger Weise edle

Traditionen der Trakehner-Pferdezucht,

des Gespannfahrens, der

Schleppjagd (mit dem ältesten,

Meute führenden Schleppjäger-

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verein Deutschlands, Anm. d. Red.), Falknerei, Jagd

und des Fischens präsentieren wollen«, sagt der

Gutsherr. Der Agility-Hundesport-Verein Schwarzenbek

gibt Einblick in die Hundeausbildung. Helikopterrundflüge

gehören auch zum Programm.

Am Sonntag, 17. September, 11 Uhr, halten Helge

Adolphsen, Pastor im Ruhestand, und Pastorin

Kirsten Sattler die Hubertusmesse.

In der historischen Hofanlage öffnen Restaurateure,

Vergolder, Maßschuhmacher und Möbeldesigner

ihre Werkstätten. Neu dabei ist unter anderem

die Bildgießerei Wittkamp aus Elmenhorst. Des

Weiteren erwarten Sie mehr als 150 Aussteller mit

Mode und Schmuck – erlesen, klassisch oder modern,

seltenen Pflanzen, geschmackvollen Wohn-

und Gartenaccessoires sowie neuen Ideen für die

Haus- und Garteneinrichtung und vielem mehr.

Mit dabei ist auch das Porsche Zentrum Lüneburg.

Besonders für Kinder interessant und lehrreich sind

die Berichte der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg,

die eindrucksvolle Einblicke in die Hege und

Pflege des Wildes und der Wälder geben. Die Imker

verraten ihre Bienengeheimnisse, und die Kürbisfee

übernimmt mit ihrem Gefolge die Betreuung

der Kinder. Der Bildhauer Carl Constantin Weber zeigt seine Werke.

Für die kulinarische Verpflegung sorgen am ganzen Wochenende Stände

mit Wild- und Pilzspezialitäten, Antipasti, Grillwaren, Oliven und

Käse, Eis, Waffeln, Gebäck und Wein. Besonderes Highlight: Das Basthorster

Erntebier, gebraut von der Gröninger Privatbrauerei.

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Günstige Baugrundstück sind

in Aumühle Mangelware.

Größere Flächen, die als Bauland

für junge Familien ausgewiesen

werden könnten,

gibt es ebenfalls nicht. Ein

Areal, das seit vielen Jahren

als mögliches Bauland wieder

im Gespräch ist, ist das Gelände

des ehemaligen Sägewerkes

in Friedrichsruh. Seit

das Sägewerk 1992 komplett

abgebrannt ist, liegt das Gelände

brach. Aber auch hier

wird es in den kommenden

Jahren keine neuen Häuser

geben, denn »ein solches Bauprojekt

wird von den zustän-

digen Landesbehörden in Kiel

nicht befürwortet«, so Bürgermeister

Dieter Giese.

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GEHEIMTIPP

Rasenmäher-

treckertreck

Am Dienstag, 3. Oktober, findet

zum dritten Mal in Dassendorf

der Rasenmähertreckertreck statt,

und zwar genau am Dassendorfer

Kreuz. Treckertreck- oder auf Neudeutsch

Traktor Pulling ist eine

Sportart aus Amerika. Die dortigen

Landwirte dachten sich einen

Wettbewerb aus, um herauszufinden,

welcher Schlepper der Stärkste

ist. Ab 8 Uhr können die Teilnehmer

ihre Traktoren wiegen lassen,

so dass sich das Starterfeld in

faire, vergleichbare Gruppen einteilen

lässt. Gegen 11 Uhr beginnen

dann die Wettbewerbe, um

herauszufinden, wer in Dassendorf

und Umgebung den stärksten

Rasenmäher hat beziehungsweise

am besten damit umgehen kann.

Neu dabei sind in diesem Jahr alte

Traktoren und Landmaschinen,

die separat geparkt zum Bestaunen

und Fachsimpeln einladen.

Zur weiteren Abrundung der Wettbewerbe

stellen sich regionale Betriebe

aus dem gärtnerischen Umfeld

vor und halten noch den einen

oder anderen Tipp zum Winter

bereit.

Für die Kleineren, die mit dem

motorisierten Mäher noch nicht

fahren dürfen, gibt es den Kindertreckertreck

mit Trettreckern.

Selbstverständlich ist für Ihr leibliches

Wohl gesorgt. Das Parken

ist ebenso kostenfrei wie der Eintritt.

Kommen Sie gerne vorbei und

schauen sich an, wie man bei uns

auf dem Land Sport treibt. Noch

spannender ist es natürlich, wenn

Sie dabei gleich zeigen, wie gut Sie

selber mit Ihrem Mäher umgehen

Da haben auch die Lütten ihren Spaß.

können, Sie brauchen sich vorab

nicht anmelden, packen Sie den

Rasentraktor ein, zusätzliche Gewichte

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9 | 06 | AKTUELL 37


Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

mit Großzügigkeiten und Geschenken ist es leicht, sich positiv in Szene zu setzen. So wurde der TuS in früheren

Jahren eine neue Sporthalle und ein Vereinsheim versprochen. Nach der Wahl wurden die Versprechungen

mangels Geld einkassiert. Enttäuschung und jahrelanger Streit waren die Folge. Besser ist es, wenn

Bürgergeist und Gemeinsinn gefördert und aktiviert werden. Ein gutes Beispiel dafür ist der Umbau der

Tennishalle. »Fast fertig«, konnte der TuS-Vorsitzende, Utz Seifert, in diesen Tagen berichten. Aus seinen

Schilderungen war zu entnehmen, dass er seit Monaten seine gesamte freie Zeit für dieses Projekt verwendet

haben muss. Mit ihm sind zahlreiche andere TuS-Mitglieder ehrenamtlich aktiv gewesen, die ein beeindruckendes

Bauwerk erstellt haben. Zahlreiche Räume sind entstanden, die die Nachbarschaft zur verbliebenen

Hallenhälfte gut nutzen. Alles ist unter Inkaufnahme von zusätzlichen Aufwand so gebaut, dass es

auch seinen Wert behält, wenn die Hallenkonstruktion eines Tages abgängig ist. Dazu hat die TuS zusätzliche

Mittel beim Land und beim Sportbund beschafft und am Ende auch noch einen Kredit zur Restfinanzierung

aufgenommen. Die Gemeinde hat die TuS nach Kräften unterstützt. Aus dem gemeindlichen Zuschuss

ist dann ein Mehrfaches an Wert entstanden. Der Dank dafür gilt der TuS und ihrem Vorsitzenden

Utz Seifert.

38 AKTUELL | 9 | 06

GEMEINDE DASSENDORF

Mit freundlichen Grüßen Ihr

DR. JAZZ-COMPANIE

Die Veranstaltungen des Kulturkreises

der Gemeinde werden immer

mehr zu einem »Event«. Wer

nicht dabei war, hat was verpasst.

So auch am Sonntag, den 27. August

2006, der traditionelle August-Jazz

am Gemeindesaal. Diesmal

mit der DR.JAZZ-COMPANIE

aus Lübeck. Weil die Band am frühen

Morgen schon aus Bad-Oeynhausen

angereist war, hatten die

Mitglieder des Kulturkreises mit

einem guten Kaffee für die richtige

Carsten Hesse, Trompete

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Monika Berodt · Tel. 04104/96 00 20

eMail: jmbaberodt@aol.com

Spiellaune der Musiker gesorgt.

Das konnte man schon nach den

ersten Klarinetten-Klängen hören,

und als ob es die Besucher geahnt

hätten: Der Saal war randvoll und

im Eingang standen noch mal 100

Zuhörer und Zuschauer. Schlechtes

Wetter hatte den Kulturkreis

leider veranlasst, die Veranstaltung

in den Saal zu verlegen. Wer

dennoch gekommen war, wurde

mit perfektem Jazz, Skiffle und

Soul belohnt. Besonders beein-

Sportliche Begeisterung,

Anke Heindl

druckte der erst 23 Jahre alte

Drummer Nils Conrad. Alle waren

sich einig: der wird noch Musikerkarriere

machen. Der Auftritt

war von launigen Erläuterungen

des Bandleaders Jürgen Vieregge

und Musikerspäßen begleitet.

Dem kundigen Publikum gefiel es

bestens. Es wippten die Füße und

die Finger tippten im Takt. Manches

Hosenbein verwandelte sich

in eine »drum« und die Begeisterung

hatte teils sportliche Züge.

Verdienter Applaus spornte die

Musiker an und schaffte Stimmung

und Begeisterung. Da war

es nur schwer möglich, pünktlich

aufzuhören. »Wir haben schon

verstanden«, meinte der Bandleader

als sich die Zuhörer noch Zugaben

erklatschten. »Hoffentlich

im nächsten Jahr wieder«, das werden

die meisten gedacht haben,

als die letzten Takte verklungen

waren.

Was vielen verborgen bleibt, sind

die umfangreichen Vor- und

Nacharbeiten einer solchen Veranstaltung.

Diese werden von den

Mitgliedern des Kulturkreises erledigt.

Der Kulturkreis wird ehrenamtlich

von engagierten Dassendorfern

geführt. Der Berichterstatter

bedankt sich deshalb für alle

Zuhörer und als Bürgermeister

herzlich bei den Kulturkreismitgliedern

für einen gelungenen

Sonntagvormittag. (rü)

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit:

jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

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Winter-

schäden

Der letzte Winter hat allerhand

Straßenschäden angerichtet. Das

förderte die Konjunktur für die

Betriebe, die sich mit der Reparatur

befassen. Deshalb hatte die

Gemeinde zunächst mit einfachen

Mitteln die Löcher gefüllt,

um bessere Angebote abzuwarten.

Jetzt stellt sich heraus,

dass eine Reparatur mit der üblichen

Verfahrensweise auch nach

Abwarten auf Abkühlung der

Konjunktur immer noch ca.

30.000 € kosten würde. Deshalb

wurde geprüft, ob es nicht einfachere

und dennoch vergleichbare

Verfahren gibt. Ergebnis:

die gibt es. Die Gemeinde hatte

mit einem ähnlichen Verfahren

bei der Erneuerung einer Straße

bereits gute Erfahrungen gemacht.

Die Beseitigung aller

Schäden soll jetzt nur ca. 6000 €

kosten. Das könnte Mittel frei

machen für die Erneuerung einer

Straße. Ins Auge gefasst ist dazu

die Straße »Am Wendel«, die in

einem sehr schlechten Zustand

ist. (rü)


Umorganisation der Schulen

Die Landesregierung befasst sich

angesichts der Pisa-Ergebnisse mit

einer Verbesserung des Schulwesens.

Mehr Wirtschaftlichkeit und

bessere Lernerfolge sollen das Ziel

sein. Dabei ist ins Visier der Planer

auch die Organisation der Schulträger

gekommen. Derzeit gibt es

viele kleinere Schulträger, was

nach Auffassung der Landesregierung

zur Diskussion gestellt werden

müsse. Darunter fallen auch

die Schulträger der hiesigen

Grundschulen, somit auch der

Schulverband Dassendorf, Brunstorf,

Hohenhorn. Um Klarheit zu

bekommen, wie die Zukunft dieser

Schulträgerschaft aussieht,

wurde auf Initiative von Frau Magdalene

Nienhoff (CDU-Amtsverband)

der zuständige Referatsleiter

des Ministeriums, Winfried

Zylka, vom Amt Hohe Elbgeest

am 24. August zu einem Vortrag

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

eingeladen. Da an diesem Thema

alle benachbarten Gemeinden

und Städte sehr interessiert sind,

war im Dassendorfer Multifunktionssaal

ein respektabler Zuhörerkreis

zusammengekommen.

Bürgermeister, Schulleiter, Schulrat,

Gemeindevertreter und Lehrer

waren in großer Zahl unter den

Zuhörern zu finden, um den neuesten

Stand der ministeriellen

Überlegungen zu erfahren. Auch

wenn diese noch etwas unklar waren,

so schälte sich folgende Absicht

heraus: Jeder Schulträger soll

alle Schulformen anbieten. Das

heißt, dass Gemeinden mit einer

Grundschule oder einer Realschule

die Schulträgerschaft verlieren

würden. Im hiesigen Raum würde

ein gemeinsamer Schulträger zum

Beispiel unter Einschluss von

Wentorf entstehen, da auch die

Trägerschaft über ein Gymnasium

dabei sein soll. Dass dies nicht

den Beifall der Gemeinden finden

konnte, die sich seit langem und

erfolgreich um ihre Schule bemühen,

konnte Herr Zylka zahlreichen

Wortmeldungen entnehmen.

In dem so konstruierten

Großverband hätten die kleinen

Gemeinden keinen Einfluss mehr

auf die Entwicklung der ortsansässigen

Schule, aber dafür wären sie

dann stärker in die Kostendeckung

der weiterführenden

Schulen eingebunden. Herr Zylka:

»Die Gastschulgebühren sind

nicht ausreichend und müssen

deutlich erhöht werden.« Ob und

in welchem Umfang im Gegenzuge

die Mittel verringert werden,

Team

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

die den zentralen Orten aus dem

kommunalen Finanzausgleich zufließen,

das blieb auch auf Rückfrage

offen. Für die Gemeinde

Dassendorf würde dies bedeuten,

dass die in der letzten Ausgabe beschrieben

Ausgaben für die Gastschulgebühren

sich um 20% erhöhen

würden. Das neue Gesetz soll

im Herbst im Landtag behandelt

werden.

Die eigentlichen Probleme unserer

Schulen sollten bei diesen Organisationsdiskussion

nicht unter

die Räder geraten. Denn wichtiger

als die Frage, »Wer hat wo welchen

Einfluss?« ist: »Wie können die zukünftigen

PISA-Ergebnisse verbessert

werden?« (rü)

Anhörung,

zu was?

Die Gemeinde beabsichtigt die 17.

Änderung des Flächennutzungsplanes.

Mit dieser Änderung soll

die Nutzung des Gebietes »Im

Wald« geordnet werden. Dort stehen

in einem Waldstück ca. 8 Wochenendhäuser,

teilweise in baufälligen

Zustand, die aber Bestandsschutz

genießen. Einige

Wochenendhäuser dienen auch

dem dauernden Aufenthalt. Die

Wohnnutzung und der Waldcharakter

widersprechen sich, so dass

auch das Forstamt hier eine gemeindliche

Neuplanung vorschlägt.

Für die Durchführung von

Bauleitplanungen (Bebauungspläne

und Flächennutzungspläne)

hat der Gesetzgeber ein umfangreiches

Regelwerk vorgeschrieben.

Dieses dient dazu, dass bei der Planung

Zug um Zug die Betroffenen

angehört werden und deren Anregungen

einfließen können. Die

technische Machbarkeit ist zu prüfen

und für die Belange des Naturschutzes

ist eine gesonderte Begleitplanung

erforderlich. Wenn

eine Gemeinde beschließt, eine

Planung zu beginnen, müssen die

Ergebnisse dieser Schritte noch erarbeitet

werden. Deshalb ist es

voreilig, zu unterstellen, dass die

Planung so bleibt, wie sie bei den

ersten Gedanken hierüber skizziert

wurde. Die Gemeinde kann

ein Verfahren erst betreiben, wenn

darüber ein Beschluss gefasst ist.

Gelegentlich wird gefordert, dass

bereits eine Anhörung durchgeführt

werden soll, bevor die

Durchführung der Planung beschlossen

ist. Das macht aber keinen

Sinn. Dann müsste sich der

Bürgermeister nämlich den Vorwurf

gefallen lassen, dass er die

Bürger zu etwas anhört, wozu sich

die Gemeindevertretung noch

nicht erklärt hat. Deshalb muss

zunächst von der Gemeindevertretung

ein Beschluss gefasst werden,

bevor dazu die Anhörung der Bürger

durchgeführt wird. Richtigerweise

bezeichnet das Baugesetzbuch

deshalb die erste mögliche

Anhörung der Bürger »als frühzeitige

Bürgeranhörung«. Diese wurde

bezüglich der Planung zur 17.

Änderung des Flächennutzungsplanes

der Gemeinde am 15

August durchgeführt. Die nächsten

Schritte werden nun folgen.

Die gesetzlich vorgegebene Reihenfolge

der Schritte bei der Bauleitplanung

ist zwingend und

auch vernünftig. (rü)

Bei Störungen:

Strom und Wasser

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Tel. 0180/ 140 44 44

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Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder 3835

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Termine:

Hausmüll: Mo 25.9., Mo 9.10.

Biomüll und Gelbe Säcke:

Mo 18.9., Mo 2.10.

Altpapier: Mi 11.10.

Sperrmüll: Mi 6.12.

mobile Spieliothek:

Mo. 6.11., 15 bis 17h

Jugendraum der Kirche, Bornweg,

kostenlose Ausleihe des Kreisjugendrings

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Offenes Haus: Mo bis Do 15h bis 22h, Fr,

Sa 15 bis 23h

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30h bis 21.30h

Kirche für Kids im Grundschulalter:

jeden Di in der ungeraden KW,

15-17h, Kirchenräume

Ev. Gottesdienste (jew. 10 Uhr)

Pastor Jan-Eric Soltmann,

04151/ 3326

eMail: kirchenbuero@kirchebrunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Versöhnungskirche

Dassendorf:

8. Oktober, Pastor Süchting

Predigtgottesdienst

Elisabeth-Kirche Brunstorf:

24. September, 18.00 Uhr,

Probst Godzik, Pastor Soltmann,

Pator Knauer

Abschlussgottesdienst der

Regionalvisitation des Probstes

1. Oktober, 9.30 Uhr,

»Erntedank«

(mit Kindergottesdienst im Pastorat)

St.-Marien-Kirche Worth:

11. Oktober, Pastor Soltmann,

Predigtgottesdienst

»Erntedank« mit Abendmahl (Wein)

Freie evangelische

Gemeinde, Tannenweg 7

Gottesdienste: Sonntags 10 Uhr;

Bibelgespräch:

Jeweils 1. + 3. Mi, 15.30 Uhr

AWO: Seniorentreff:

Mi 14.30–17h Altentagesstätte

Bornweg/Schule

Seniorentanz: Do, 14.30–16.30h,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Seniorenfrühstück: Do 21.9.,

10 Uhr, Gemeindesaal, Amtsgebäude

Das nächste A-W-D aktuell

erscheint am 11. Oktober 2006

Redaktionsschluss: 29. September 2006

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Kinderflohmarkt im »Spatzennest«

In etwa vier Wochen gibt es bereits

die nächsten Ferien und im »Spatzennest«

startet – ganz traditionell

– am ersten Montag in den

Herbstferien der Flohmarkt für

Kinder. Dieser Flohmarkt wird

von Kindern für Kinder gemacht,

und zwar dürfen Schulkinder ihre

aussortierten Spielsachen verkaufen,

unsere Kindergartenkinder

bummeln über den Flohmarkt.

Verkäufer und Käufer profitieren

gleichermaßen, während die einen

ihr Taschengeld aufbessern,

lernen die Kleinen den richtigen

Grünschnabel-Mitmach-

Konzert für Kinder

Für Kinder von etwa 3–10 Jahren

präsentiert der Kulturkreis Dassendorf

eine fetzige, mal ruhige,

mal poetische und witzige, auf jeden

Fall mitreißende Musikshow

für die ganze Familie. Der ehemalige

Musiklehrer Burghardt Wegener,

als »Grünschnabel«, ist ein

Künstler zum Anfassen. Er ist bekannt

aus vielen eigenen Veranstaltungen

in Grundschulen,

Kindergärten, Sonderschulen,

Sommerfesten und Konzerthallen

sowie aus Kindersendungen im

Radio und TV, vor allem durch

den »Kinderkanal«.

Seine Mitmach-Aktionen und witzigen

Texte reizen zum Mitsingen,

Klatschen, Quieken und Tanzen.

Ein Grundkurs der manuellen

Buchhaltung beginnt am Montag

den 11.09.06 um 17.30 Uhr und

findet in der Woche täglich bis

einschließlich Donnerstag den

14.09.06 statt. Der Kurs endet jeweils

um 20.30 Uhr und kostet 64

Euro.

Unsere Sprachkurse »Englisch mit

Vorkenntnissen« und »Italienisch

ohne Vorkenntnisse« beginnen

am Dienstag, den 05.09.06 ab 18

Uhr.

Im Bereich der Gesundheitsförderung

beginnen am Donnerstag,

den 14.09.06 ab 8.30 Uhr die Kurse

»Big-Gym« – Gymnastik für

korpulente Frauen und »Fit von

Kopf bis Fuß« Gymnastik für jedermann.

Am 20.09.06 ab 18.30 Uhr beginnt

der Kurs »Bauch-Beine-Rücken«.

Umgang mit Geld.

Für einen Flohmarktstand am 16.

Oktober 2006 von 10.00 Uhr bis

11.30 Uhr (Aufbau ab 9.30 Uhr)

können sich Schulkinder unter

der Telefonnummer 04104/5862

in der Kita »Spatzennest« anmelden.

Eine Standgebühr gibt es nicht, allerdings

bitten wir die Preise an

das Taschengeld von Kindergartenkindern

anzupassen.

Deshalb dürfen die Artikel für maximal

1,00 Euro verkauft werden.

(Kita »Spatzennest«, K. Zager)

Seine Laune machenden Lieder

sind einfach unwiderstehlich und

absolut hinreißend. Die Presse

sagt: »Wer soviel Kinder in seinen

Bann ziehen und mit ihnen spielen,

singen und tanzen kann, der

muss schon etwas Magisches haben.«

Die Kinderveranstaltung findet im

Saal des Amtsgebäudes Dassendorf

am Dienstag, den 12. September

um 16.00 Uhr statt. Bitte

Sitzkissen mitbringen. Eintrittskarten

für Erwachsene und Kinder

3,50 € (Tageskasse 4,00 €) bei

Benthack und im Blumengeschäft

im REWE-Markt.

(Kulturkreis Dassendorf,

H. Schulzen)

Kursangebote im September

Für alle Teilnehmer des kreativen

Bereichs beginnt am Freitag, den

08.09.06, ab 19 Uhr, ein neuer

Kurs »Zeichnen-Malen-Gestalten«.

Für Kinder ab 8 Jahre gibt es den

Kurs »Blumen stecken« am Montag,

den 11.09.06 von 16–18 Uhr

und für Senioren am Mittwoch,

den 13.09.06.

Auch Tischdekorationen selbst Erstellen

unter fachkundiger Anleitung

kann man am Montag,

11.09.06 und Mittwoch 13.09.06

jeweils von 18.30–20.30 Uhr.

Weitere Informationen erhalten

Sie auf unserer Homepage www.

vhs-dassendorf.de oder per Telefon

04104/ 699 146 bei der Volkshochschule.

Anmelden können Sie sich per

Telefon oder E-Mail unter service@vhs-dassendorf.de.


Theaterfahrt des Deutschen

Roten Kreuzes

Für Sonntag, den 5. November

2006 um 16.00 Uhr, plant der

DRK-Ortsverein Dassendorf einen

Theaterbesuch in Linau / Herzogtum

Lauenburg. Die Laienspielgruppe

des DRK-Linau zeigt in

diesem Jahr das plattdeutsche

Stück »Lögen – nix as Lögen!«.

Vor der Aufführung gibt es die

Möglichkeit zum Kaffeetrinken

mit selbstgebackenen Torten und

Kuchen. Wir fahren mit Privatwagen

und haben genügend Mitfahrgelegenheiten.

Die Eintrittskarten

Am 11.09.06 beginnt um 16 Uhr

ein neuer Kurs der musikalischen

Früherziehung im Multifunktionssaal

im Amtsgebäude in Dassendorf.

Diesen Kurs leitet Herr

Andreas Martens.

Die Gebühr beträgt 27 Euro für 9

kosten 5,00 Euro, müssen verbindlich

bestellt und bei der Aushändigung

bezahlt werden. Telefonische

Anmeldungen nehmen

gerne entgegen:

Ursel Sell: Tel. 4049,

Ingrid Peters: Tel. 5421,

Hannelore Singelmann: Tel. 4852,

Hans Harms: Tel. 3938

Wer sich einen vergnügten Nachmittag

mit uns machen möchte,

ist herzlich willkommen.

(DRK Dassendorf, der Vorstand)

Musikalische Früherziehung

für Kinder ab 4 Jahre

Der Monat August bescherte der

Polizei nicht viel Arbeit. Neben

zwei Verkehrsunfällen, einer davon

mit Flucht, mussten überwiegend

Diebstähle bearbeitet werden.

Es wurden mehrere Fahrräder

gestohlen, einige davon

standen unangeschlossen auf den

Grundstücken und wurden ohne

große Mühe gestohlen. Auf dem

Sportplatz kam es zu einem Diebstahl

eines Handys aus der Umkleidekabine.

Die Sperrmüllabholung

nutzten wieder Unbekannte

zum illegalen Entsorgen von Abfällen,

die von der Müllabfuhr

nicht mitgenommen wurden und

durch die Gemeinde entsorgt wer-

Polizeibericht

Termine. Weitere Informationen

erhalten Sie auf unserer Home-

page www.vhs-dassendorf.de.

Anmelden können Sie sich per Telefon

04104/ 699 146 bei der

Volkshochschule oder per E-Mail

unter service@vhs-dassendorf.de.

den mussten. In den letzten Wochen

kommt es vermehrt zu Diebstählen

von Baustoffen, hier besonders

von Metallgegenständen

(Dachrinnen, Kabel etc.). Ein Fall

wurde auch hier angezeigt. In der

Nacht vom 29./30. August ließen

Unbekannte ihre Kräfte wahllos

walten. Es wurden mehrere Gegenstände

gestohlen bzw. beschädigt.

Einige der gestohlenen Gegenstände

wurden demoliert wieder

aufgefunden.

Wer hat in dieser Nacht verdächtige

Personen im Bereich Falkenring

/ Bornweg (Sportplatz) gesehen?

(Polizeistation Dassendorf, J.

Naundorf)

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Der Umbau der Tennishalle ist am

18.09.2006 fertig gestellt.

Wir freuen uns, Ihnen endlich ein

besseres und umfangreicheres

Sportangebot anbieten zu können.

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sucht nach Zufriedenheit und

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für Zufriedenheit ist eine

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anlagung, der eigenen Einstellung

zum Leben, sozialer Einbindung,

Arbeitsbedingungen, seelischen

Belastungen, um nur einige Beispiele

zu nennen. In unserer heutigen,

durch Technologie und Zivilisationseinflüssen

belasteten

Lebensweise, leiden viele Menschen

unter Stress, Burn Out oder

allgemeinem Unwohlsein. Sie

sind nur selten imstande, sich

wirklich zu entspannen bzw. sich

voll zu konzentrieren. Doch kaum

jemand ist sich bewusst, dass die

körperliche und seelische Gesundheit

von einer guten Entspannungsfähigkeit

abhängt. Gerade

in der heutigen Zeit kommt

daher Methoden und Techniken

zur Erlangung und Verbesserung

der Gesundheit sowie körperlicher,

geistiger und seelischer

Harmonie besonders große Bedeutung

zu, und in dieser Hinsicht

bietet »QIGONG« eine umfassende

Hilfe zur Selbsthilfe an.

»Gesundheit ist nicht alles, aber

ohne Gesundheit ist alles nichts«,

sagt ein altes Sprichwort. Daher ist

das erste im Qigong die Gesunderhaltung

des Körpers. Qigong-

Übungen sind weder mit Gymnastik

noch mit Bodybuilding zu

vergleichen; sie sind geistig-körperliche

Übungen, die das Chi

(unsere Lebensenergie) zum Fließen

bringen und somit vielfältige

wohltuende Wirkungen im Körper

und in der Seele auslösen.

Neue Teilnehmer sind herzlich

willkommen. Es sind Energie-

und Atemübungen für eine verbesserte

Regenerationsfähigkeit,

Entwicklung eines inneren Ruhepols

zur Bewahrung der Lebenskräfte,

eine hervorragende Qigong-Übungsform

für Wirbelsäule

und Rücken geplant.

Stets montags, erstmals am

04.09.2006 in der Zeit von 20.15

bis 21.15 Uhr

Übungsleiter: Hans-Joachim

Drews

Pilates-Gymnastik – Gymnastik

nach Pilates für Einsteiger jeden

Alters

Die Schwerpunkte der Gymnastik

liegen auf Technik und Atmung,

sowie korrekte Körperhaltung.

Wir trainieren für ein gesundes

Körperempfinden.

Stets dienstags, erstmals am

19.09.2006 in der Zeit von 09.00

bis 10.00 Uhr

Übungsleiterin: Gesa Melsbach

Aerobic

Mit entsprechender Musik werden

wir nach einer Erwärmung im Bereich

Aerobic/Steppaerobic

powern. Hier wollen wir die Ausdauer

trainieren und die Fettverbrennung

ankurbeln. Geeignet für

alle, die sich fit machen möchten.

Stets dienstags, erstmals am

19.09.2006 in der Zeit von 10.00

bis 11.00 Uhr

Übungsleiterin: Gesa Melsbach

Body-Workout –

Konditions-Powertraining

·Aufwärmphase

·Konditionsschulung

·Aufbau und Stärkung der Oberarm-

(Bizeps – Trizeps), Brustmuskulatur

·Aufbau und Stärkung der

Rumpfmuskulatur (Bauch, Po,

Beine)

·Rückentraining

·Stretching

·Entspannung

Nach einer flotten Aufwärmphase

mit Musik werden wir unsere Koordination

trainieren. Anschließend

bauen wir die Oberarm- und

Brustmuskulatur mit Kurzhanteln

(1000 g) auf. Bauch, Po und Beine

kurz BPB stehen bei der Bodenarbeit

(Floorwork) im Mittelpunkt.

Der Rücken kommt auf gar

keinen Fall zu kurz. Die Stunde

runden wir mit Stretching und einer

kurzen Entspannung ab. Bei

all dem Power soll der Spaß auf jeden

Fall im Vordergrund stehen.

Wir möchten mit Frauen zwischen

30 und 60 Jahren zusammen

einen schwungvollen Vormittag

verbringen. Jetzt nach den

Sommerferien ist die beste Zeit für

ein schon lange geplantes Vorhaben.

Stets montags, erstmals

am 18.09.2006 in der Zeit von

11.00 bis 12.00 Uhr

Übungsleiterin: Gunda Hamer

Fitness am Nachmittag

·Aufwärmphase

·Koordinationsschulung einfache

Schrittkombination (Choreographien)

·Einführung und Basisübungen

auf dem Steppbrett (Ausbaufähig)

·Ganzkörpertraining

·Stretching

Während sich Ihre Töchter rhythmisch

bewegen, wird Ihnen die

einmalige Chance geboten, in der

Zwischenzeit auch Ihren Körper

zu trainieren. Anschließend kommen

Sie ausgeglichen und mit einem

positiveren Lebensgefühl

wieder nach Hause. Sie brauchen

sich keine Sorgen mehr um einen

Babysitter zu machen. Der Abend

gehört wieder voll und ganz Ihrer

Familie. Wir möchten den Nachmittag

mit Müttern verbringen,

die Spaß an der Bewegung haben

oder bekommen wollen. Das Trai-


ning ist keine vorgeplante

Angelegenheit. Wir

sind immer wieder gut

für neue Überraschungen

(manchmal auch während

des Unterrichts!!). Lieben

Sie Überraschungen? Dann lassen

Sie sich auf dieses Experiment ein.

Wir freuen uns auf sie!! Stets mittwochs,

erstmals am 20.09.2006 in

der Zeit von 14.15 bis 15.15 Uhr

und

von 15.15 – 16.15 Uhr

Übungsleiterin: Gunda Hamer

Fit & Fun – Ob dick oder dünn,

jung oder alt – Spaß an der Bewegung

·Aufwärmphase

·Koordinationsschulung

·Herz- und Kreislauftraining

·Problemzonengymnastik

(Bauch, Po, Beine)

·Rückentraining

·Stretching

·Entspannung

Zuerst wollen wir uns mit Musik

erwärmen.

Es folgt eine kleine Koordinationsschulung

(rechts ist rechts und

links bleibt links). Nun bringen

wir unseren Kreislauf so richtig in

Schwung, bevor wir uns dann unseren

Problemzonen widmen. Für

das Leid mit dem lieben Rückgrad

habe ich viele schöne, wirkungsvoll

Übungen. Und zuletzt wollen

wir nicht verspannt nach Hause

gehen, und so dehnen wir unseren

gesamten Körper noch einmal

ausgiebig. Wenn noch ein bisschen

Zeit bleibt, machen wir auch

noch eine schöne Entspannung.

Wir möchten mit Frauen ohne Altersbegrenzung

den Abend gemeinsam

verbringen, nur sollten

Sie keine ernsthaften Erkrankungen

haben, dann brauche ich ein

ärztliches Attest. Wir hoffen, Sie

nehmen die Chance wahr und wir

sehen uns demnächst. Stets montags,

erstmals am 18.09.2006 in

der Zeit von 18.30 – 20.00 Uhr

Übungsleiterin: Gunda Hamer

Yoga für Kinder

Kinder üben nicht Yoga, sie sind –

sie erleben Yoga.

Kinder beobachten sehr genau ihre

Umwelt und ahmen sie nach.

Wahrnehmung fordert Kinder heraus,

fördert sie und regt sie an. Im

Mittelpunkt des Übens stehen

Wahrnehmung und Erfahrung,

durch sanfte Übungen das Körper-

und Raumgefühl zu entwickeln

und zu erleben. Mit Einführungen

in die Stille und durch Atemübungen

ergänzen wird, das bewegte

Tun. Yoga ist für Kinder ein wunderbares

Angebot, dass auf vielfäl-

tige Weise ihnen helfen kann, mit

den schulischen und häuslichen

Anforderungen besser umgehen

zu können. Wir bauen die Yoga -

stunde stets so auf, dass anfangs

Bewegungs- und Tobespiele angeboten

werden. Danach folgen die

eigentlichen Yogahaltungen (Asanas),

die spielerisch in kleine Geschichten

eingebettet sind. Das

Ende der Yogastunde bildet eine

kurze Meditation, Stilleübung,

ein Märchen oder eine Phantasiereise.

Kleine Rituale, Entspannungsmassagen,

Atem- und Konzentrationsübungen

ergänzen die

Yogaeinheit. Stets freitags, erstmal

am 22.09.2006

Für 4- bis 6-Jährige in der Zeit von

15.15 – 16.15 Uhr

Für 7- bis 11-Jährige in der Zeit

von 16.15 – 17.15 Uhr

Übungsleiterin: Silke Laskowski

Yoga für Rücken, Schultern und

Nacken

Yoga ist ein seit Jahrtausenden erprobter

Übungsweg, der Körper,

Geist und Seele zugleich anspricht.

Er zeigt uns, wie wir wieder

in die eigene Mitte kommen

können. Bei Rückenproblemen ist

diese Mitte die Körperachse. Die

Wirbelsäule kann vieles aus dem

Gleichgewicht bringen. In der Yogastunde

erfahren Sie, was sie tun

können, um diese und sich selber

wieder mühelos aufzurichten. Wir

üben in Anlehnung an das Hatha-

Yoga, welches körperorientiert ist

und meist statische Körperhaltungen

beinhaltet. Atemübungen

und Entspannungstechniken runden

die Stunde ab. Männer sind

Willkommen! Stets mittwochs,

erstmals am 20.09.2006 in der

Zeit von 20.00 bis 21.30 Uhr

Übungsleiterin: Silke Laskowski

Hatha-Yoga

»Gleichgültig, ob man jung, im

mittleren oder fortgeschrittenen

Alter ist, …., jeder kann mit der

Praxis des Yoga beginnen«. (Hatha-Yoga-Pradipika).

Habe Vertrauen

in den Weg und zeige Interesse,

welches aus dem Inneren erwächst

und getragen wird. Hatha-

Yoga zählt zu den bekanntesten

Yoga-Arten. Es ist körperorientiert

und beinhaltet meist statische

Körperhaltungen, Pranayama

(kontrollierte Atemführung),

Atemübungen und Entspannungstechniken.

Yoga bedeutet Verbindung, die

Einheit von Körper, Geist und Seele.

Eine Einheit, die im Alltag häufig

durch äußere Einflüsse gestört

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wird. Yoga zählt zu den besten

Techniken, körperliche und seelische

Verspannungen zu lösen

und dadurch Ruhe und Gelassenheit

zu erfahren. Der Kurs richtet

sich an alle Interessierten mit und

Tanzsaal in der umgebauten Tennishalle

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Edith Steinebrunner

Ev. Kindertagesstätte

61.000 € ist der Zuschuss zum

kommunalen Kindergarten im

Jahre 2005. Ca. 100.000 € ist der

Zuschuss zum evgl. Kindergarten.

Die Kindergärten sind etwa gleich

groß. Wenn die Gemeindevertretung

und der Bürgermeister dieser

Differenz nicht nachgeht, dann

machen sie was falsch. Deshalb

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im September für

60,- Euro

inkl. Schnitt u. Frisur

ohne yogische Erfahrungen und

Übungspraxis. Männer sind willkommen

! Stets donnerstags, erstmals

am 21.09.2006 in der Zeit

von 20.00 bis 21.00 Uhr

Übungsleiterin Silke Laskowski

Montag 11.00 – 12.00 Uhr Body-Workout

18.30 – 20.00 Uhr Fit & Fun

20.15 – 21.15 Uhr Qigong

Dienstag 09.00 – 10.00 Uhr Pilatesgymnastik

10.00 – 11.00 Uhr Aerobic

17.00 – 18.00 Uhr Kinderturnen (6–8 Jahre)

19.00 – 20.00 Uhr Körperbewusste Gymnastik

20.00 – 21.00 Uhr Fitness-Gymnastik

Mittwoch 14.20 – 20.00 Uhr Kindertanz/HipHop etc.

(4–15 Jahre) Einteilung erfolgt durch die Übungsleiterin

20.00 – 21.30 Uhr Yoga für Rücken, Schulter und Nacken

Donnerstag 10.00 – 11.00 Uhr Seniorinnen-Gymnastik

17.00 – 19.00 Uhr

ab 22.03.07 Kung-Fu

20.00 – 21.30 Uhr Hatha-Yoga

Freitag 15.15 – 16.15 Uhr Yoga für 4- bis 6-Jährige

16.15 – 17.15 Uhr Yoga für 7- bis 11-Jährige

Deutsche Meisterschaften der Jugendfeuerwehren

Am ersten Septemberwochenende

fanden die Deutschen Meisterschaften

der Jugendfeuerwehren

in Worbis / Thüringen statt, für die

sich Dassendorf als Landesmeister

des vergangenen Jahres qualifiziert

hat. Die Jungen und Mädchen

um Jugendwart Matthias Rau

und Betreuer Nils Lüdtke belegten

von 24 teilnehmenden Mannschaften

den 8. Platz. Neben spannenden

Wettkämpfen prägte dieses

Wochenende ein nettes Miteinander

von Jung und Alt. Für

diese schönen Tage bedanken sich

die Fans der Dassendorfer Feuerwehr

bei der Mannschaft und den

Betreuern. Wir freuen uns auf das

nächste Jahr.

wurde im Juni 2005 zunächst der

Defizitübernahmevertrag mit der

ev. Kirche gekündigt. Die ev. Kirche

meinte, die Kündigung sei

»schwebend unwirksam«. Gespräche,

die trotzdem geführt wurden,

brachten kein Ergebnis. Die Kirchengemeinde

wollte keine substantiellen

Veränderungen und

Turnhalle

Montag 15.00 – 16.00 Uhr Fitness für Ältere

17.00 – 18.00 Uhr Stepptanz für Erwachsene

Dienstag 15.00 – 16.00 Uhr Eltern-Kind-Turnen

16.00 – 17.00 Uhr Kinderturnen (4–6 Jahre)

17.00 – 18.15 Uhr Basketball ab 10 Jahre

18.15 – 19.15 Uhr Unihockey

Mittwoch 14.15 – 15.15 Uhr Fitness am Nachmittag

15.15 – 16.15 Uhr Fitness am Nachmittag

20.00 – 21.00 Uhr Damen-Fitness

Donnerstag 15.00 – 16.00 Uhr Leichtathletik/Turnen (7–10 Jahre)

16.00 – 17.00 Uhr Tennis für Kinder

19.00 – 20.30 Uhr Fitness-Gymnastik für Sie und Ihn

20.30 – 22.00 Uhr Mixed-Volleyball

Freitag 12.30 – 14.00 Uhr Basketball (4.Schulklasse)

Tennishalle

Montag 19.00 – 22.00 Uhr Tischtennis

Dienstag 14.30 – 16.30 Uhr Tennis für Kinder

Donnerstag 19.00 – 23.00 Uhr Tischtennis

Eine Mitgliedschaft in der TuS Dassendorf lohnt sich. Sie können alle

angeführten Angebote bei gleichem Grundbeitrag plus des jeweils

angegebenen Spartenbeitrags nutzen.

Hintere Reihe: Matthias Rau, Nathalie Orlet, Moritz Wittmer, Bastian

Berodt, Lukas Buhk

Mittlere Reihe: Jan-Philipp Ziel, Ailyn Berodt, Mario Chmielewski

Vordere Reihe: Benjamin Möller, Tristan Koops, Maximilian Buhk

verlangt auch für die Zukunft eine

Sonderstellung. Die Gemeinde

hat ihr angeboten, dass es unter

diesen Umständen wenigstens bei

den Kosten aus dem Jahre 2005

bleiben müsse. Sogar das wurde

abgelehnt. Unabhängig vom

Streit ums Geld, hat die Kirchengemeinde

aber verbindlich er-

klärt, dass sie den Kindergarten

auch in Zukunft weiterführen

will. Jetzt hat sie einen Rechtsanwalt

mit der weiteren Vertretung

ihrer Interessen beauftragt,

der »gerichtliche Hilfe« in Anspruch

nehmen will. Vielleicht

wird dadurch die Diskussion

sachlicher. Leider erhöhte die Kir


chengemeinde zugleich mit dieser

Beauftragung ihre Forderung an

die Gemeinden um 10.000 € jährlich.

Der Rechtsanwalt verlangte

mit Fristsetzung 14. August 2006

dazu die Zustimmung der Gemeinde

Dassendorf.

Aus dem Antwortschreiben der

Gemeinde ergibt sich für die interessierten

Leser der aktuelle Sachstand

der Angelegenheit.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt

Dr. .... ,

über einen Fortsetzungsvertrag

nach § 25 KitaG Sch.-H. wird mit

der evangelischen Kirchengemeinde

bereits seit Januar 2005

verhandelt. Es konnte Übereinstimmung

erzielt werden, dass die

Gemeinde zukünftig einen Zuschuss

auf der Basis eines festen

Betrages zahlt. Mitspracherechte

der Gemeinde bei den Entscheidungen

des Trägers zur Aufgabenentwicklung

waren nicht vorgesehen.

Zur Höhe der Zuschüsse, zu

Art und Umfang der Leistungen

sowie zu den Eigenanteilen des

Trägers konnte keine Übereinstimmung

erzielt werden. Deshalb

hat die Gemeinde das Vertragsangebot

der Kirchengemeinde

vom 04.05.2006 abgelehnt

und die Kirchengemeinde mit

Schreiben vom 23.6.2006 aufgefordert,

ein Angebot auf der Basis

des Rechnungsergebnisses

2005 vorzulegen. Das entspricht

Zuschüssen in Höhe von 1,01 €

pro Stunde. Mit Schreiben vom

21.07.2006 legen Sie nun einen

Vertrag vor, der über die Forderung

der Kirchengemeinde vom

04.05.2006 hinausgeht. Sie verlangen

von der Gemeinde, dass sie

einem Budget von 145.000 € zustimmt.

Dieses Budget liegt

10.000 € höher, als es die Kirchengemeinde

nach eigenem Bekunden

(Schreiben vom 04.05.2006)

selbst für erforderlich gehalten

hat. Sicher ist Ihnen die Lage der

kommunalen Finanzen bekannt.

Mit der erweiterten Forderung verstärkt

sich der Eindruck, dass Ihrem

Klienten an einer kooperativen

Zusammenarbeit mit der Gemeinde

Dassendorf nicht gelegen

ist. Die Gemeinde hat bereits mit

großen Bedenken den erwähnten

Zuschuss in Höhe von 1,01 € pro

Stunde angeboten. Mit diesem

Angebot liegt die Gemeinde ca.

20% über den Zuschüssen, die der

kommunalen Kindertagesstätte

(Kita) zufließen. Die Gleichbehandlung

von Eltern und Kindern

in den Kindertagesstätten der Gemeinde

verbietet höhere Zuschüsse

an andere Kita-Träger. Leider ist

die Kirchengemeinde bisher nicht

bereit gewesen, die Zuschusszahlungen

an den tatsächlich geleisteten

Betreuungsstunden auszurichten.

Außerdem verlangt die Kirchengemeinde

Zuschüsse zu solchen

Betreuungsleistungen, zu denen

die Gemeinde gesetzlich

nicht verpflichtet ist. Die Kirchengemeinde

versucht seit Beginn der

Gespräche, die Gemeindevertretung

zu sachwidrigen Entscheidungen

zu drängen. Mitarbeiter,

Eltern und Kinder werden auf Demonstrationeninstrumentalisiert,

um wirtschaftliche Vorteile

zu bewahren. Das geht soweit,

dass Beratungen der Gemeindevertretung

des Schutzes eines

Wachdienstes bedurften, um ordnungsgemäß

durchgeführt zu

werden. Mitglieder des Kirchen-

vorstandes beleidigten Gemeindevertreter.

Zuletzt behauptete

Herr Soltmann in einem in der

Gemeinde verteilten Pfarrbrief

(Juni 2006, Sonderausgabe)

wahrheitswidrig, die Gemeinde

Dassendorf wolle ab 2007 für ihre

Kinder nicht mehr bezahlen. Ihr

Schreiben vom 21.07.2006 vermittelt

den Eindruck, dass Ihr

Klient Ihnen zu diesem Geschehen

eventuell nicht alle Unterlagen

zur Verfügung gestellt hat. Der

Kreis ist öffentlicher Träger der Jugendhilfe.

Die Gemeinde unterstützt

den Kreis in eigener Verantwortung

bei der Planung und Gewährleistung

des Betreuungsangebotes.

Gemäß SGB VIII, § 4, Abs.1,

Satz 1 und KitaG Schl.-H., § 31,

Abs.1 sind die privaten Träger zu

einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit

mit den öffentlichen

Trägern verpflichtet. Angesichts

des Verhaltens stellt sich zunehmend

die Frage, ob die Kirchengemeinde

diese Verpflichtung erfüllt

und ob der Gemeinde die Zu-

sammenarbeit mit diesem Träger

weiterhin billigerweise zugemutet

werden kann. Mit Ihrem Schreiben

vom 21.07.2006 fordern Sie

die Gemeinde auf, die von Ihnen

erwünschten Verträge über Zuschusszahlungen

an die evangelische

Kirchengemeinde zu akzeptieren.

Sie würden ansonsten Klage

gegen die Gemeinde beim Verwaltungsgericht

anstreben. Für

die Gemeinde ist nicht erkennbar,

in welchen Rechten die Kirchengemeinde

derzeit verletzt ist.

Freundlicherweise sollten Sie uns

dies erläutern, um darauf eingehen

zu können.

Sie können davon ausgehen, dass

die Gemeinde zeitgerecht entscheiden

wird, welche Zuschüsse

für die evangelische Kindertagesstätte

angemessen sind. Wir werden

Sie darüber in Kenntnis setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Helmut Rüberg,

Bürgermeister

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Beilagenhinweis

In einem Teil unserer heutigen Ausgabe

liegen Prospekte folgender Firmen bei:

VHS-Programmzeitung,

Kreis Herzogtum Lauenburg.

Wir bitten unsere Leser um

freundliche Beachtung.

Impressum

Herausgeber und Verlag: Kurt Viebranz

Verlag (GmbH & Co. KG), Schefestraße 11,

21493 Schwarzenbek, Telefon 04151 - 88 90-0,

Fax 04151 - 88 90-33.

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

www.gelbesblatt.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender. Geschäftsführender

Gesellschafter (ViSP): Ricardo Viebranz

Verantwortlich für die Redaktion: Christa

Möller, Stephanie Rutke, Imke Keil.

Anzeigen: Gisela Sievers. Verantwortlich

für die Mitteilungen der Gemeinde

Aumühle: Bürgermeister Dieter Giese.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf Birkner.

Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg. Verantwortlich für den

Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Pastor Dr. Martin Rößler. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Pastorin Kirsten Rasmussen.

Nachrichten und Informationen vom

TuS Aumühle-Wohltorf: Ottmar Schümann,

Torsten Doll.

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Auflage: 5.380. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

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Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Titelfoto: Günther Spillner,

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Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 – 19.00 Uhr und Samstag 8.00 – 18.00 Uhr

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eigenen Stube Pflegeteam

Trittau (zrml) - 150 Kunsthandwerker

präsentieren am Sonnabend,

30. September, und Sonntag,

1. Oktober, 10 bis 18 Uhr,

rund um die alte Trittauer Wassermühle

poetische Fotografien,

Skulpturen und Objekte aus Holz,

Stein, Terracottagefäße, Hüte nach

eigenen Entwürfen, Kupferobjekte

und Metallarbeiten, Zinnfiguren,

Tiffany-Arbeiten, Charakterpuppen

und vieles mehr.

Selten gewordene Handwerke

werden auf dem Trittauer Kunsthandwerkermarkt

vorgeführt.

Schreibgeräte aus Edelhölzern

werden gedrechselt und der Besucher

kann seinen Kugelschreiber

aus verschiedenen edlen Hölzern

wählen und vor Ort drechseln lassen.

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informieren Sie gern unter Tel. 04154 - 39 89

Rund um die Trittauer Wassermühle

letzter Zeit findet – vielleicht auch

im Zusammenhang mit der Wahl

Gutenbergs zum »Mann des Jahrtausends«

– eine Renaissance des

Buchdrucks mit der Vorführung

von Druck und Satz in alter Technik

und Manier statt. Weiteres

Highlight ist die Ausstellung alter

Bibeln und Bibelseiten.

Fürs leibliche Wohl ist gut gesorgt,

und ländliche Leckereien werden

die Sinne anregen. Und für musikalische

Unterhaltung sorgt am

Sonntag ab 15 Uhr Blues-Sänger

Scott Williams.

Geparkt wird auf dem Schützenplatz

hinter dem Kaufhaus Mohr

(Ortsmitte). Besuchern sei wegen

des enormen Besucheransturms

geraten, möglichst früh zu kommen

und Geduld mitzubringen.

Parken und Eintritt sind frei.


Einladung zum Infotag

Energiekosten runter!

am 23.September 2006 • 10:00 bis 16:00 Uhr

Nikolaus-Otto-Straße 15 • 22946 Trittau

Mit dabei sind unsere

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HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und Krabbenkamp!

Liebe Leserinnen und Leser!

Im Buch der Weisheit steht der Monatsspruch für den Monat September: »Du aber, unser Gott, bist gütig, wahrhaftig

und langmütig; voll Erbarmen durchwaltest du das All.«

Gottes Güte mag uns in den Sinn kommen in diesen Wochen vor dem Erntedankfest, wenn wir bedenken, wie sich

rundet, was wir in diesem Jahr begonnen haben oder was auch ganz ohne unser Zutun sich vollendet – die Äpfel in

unserem Pfarrgarten etwa: Wir haben den Baum nicht gepflanzt, wir haben wenig zu seiner Pflege getan. Es ist ein

alter, knorriger Baum, schön anzusehen jetzt im Herbstlicht.

Gottes herbstliche Güte, sein »Durchwaltens des Alls« finde ich in dem Gedicht Goldene Welt von Georg Britting:

Im September ist alles aus Gold:

Die Sonne, die durch das Blau hinrollt,

das Stoppelfeld,

die Sonnenblume, schläfrig am Zaun,

das Kreuz auf der Kirche,

der Apfel im Baum.

Ob er hält,

ob er fällt?

Da wirft ihn geschwind

der Wind

in die goldene Welt.

Ich grüße Sie herzlich und

wünsche einen solchen goldenen Herbst,

Ihre

Gesprächsabend

Der erste Gesprächsabend zum Enneagramm

findet am Mittwoch,

dem 13. September, um 19.30 Uhr

im Korkzimmer des Gemeindehauses

statt. Wenn Sie Fragen dazu haben,

rufen Sie gerne P. Rasmussen

an, Tel. 04104 / 96 29 893.

Kontak-Tee

Die offene Gesprächsrunde,

Donnerstag 05. Oktober, 9.30 –

11.00 Uhr. Über rege Teilnahme

freuen sich G. Kriese und B.

Schreblowski

Sie erreichen uns

Hannelore Kwak, Tel 2283,

Mo + Do 10–12 Uhr,

Fax: 80 976

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kirchenvorstand: Brunhilde

Schreblowski (Vorsitzende),

Tel. 69 09 48

Kindergarten Alter Knick:

Marion Kock (Leitung), Tel. 25 94

Kindergarten Querkamp, Tel. 24 12

Pastorin Kirsten Rasmussen und

Pastor Jörg Rasmussen,

Tel. 96 29 893

Internet: www.kirche-wohltorf.de

52 AKTUELL | 9 | 06

Freunde und Förderer der

Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e.V.

auf dem Flohmarkt in Aumühle

Die Mitglieder des Vereines hatten

am 20. August 2006 zwei imposante

Schatzkisten mit vielen begehrten

Flohmarktartikeln für große

und kleine Leute gefüllt, aus denen

sich jeder Interessent gegen eine

Spende sein Wunschteil heraussuchen

konnte. Gleichzeitig wurde

durch Plakate und Gespräche immer

wieder für die Ziele des Fördervereins

der Heilig-Geist-Kirche geworben.

Häufig erfolgten auch

großzügige »Aufrundungen« der

Spenden nach dem Motto: jeder

Euro hilft die gewohnte kirchliche

Arbeit in Wohltorf zu erhalten!

Und ein mitgenommener Flyer mit

Informationen führt vielleicht auch

zu einer größeren Unterstützung

des Vereines. Der Stand der Kirche

Wohltorf mit seinem blauen Zeltdach

erwies sich am Nachmittag als

begehrter Schutz gegen die Gewittersintflut,

denn unsere Kirche

lässt, so gut es geht, niemanden im

Regen stehen!! Foto: S. Thimm

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

17. September, 10 Uhr,

14. So. nach Trinitatis

»Ihr seid ein Vorbild geworden.«

– 1. Thess. 1, 2–10

P. Rasmussen

24. September, 10 Uhr,

15. So. nach Trinitatis,

»Ach, das müsste schön sein...«,

Gal 5,25–26; 6,1–3.7–10,

mit Abendmahl

Pn. Rasmussen

1. Oktober, 10 Uhr,

Erntedank

»Die ganze Welt hast du uns

überlassen.«

1. Tim 4, 4–5, Festgottesdienst

mit den Vorstufen der Kinderkantorei,

Ltg. Frau Jähner

P. Rasmussen

8. Oktober, 10 Uhr,

17. So. nach Trinitatis

»Ein Licht zu erleuchten die

Völker« – Jes 49, 1–6,

Pn. Rasmussen

15. Oktober, 18 Uhr!

18. So. nach Trinitatis

»Messen mit anderem Maß« –

Jak 2, 1–13, mit Abendmahl,

Gottesdienst in anderer Form,

P. Rasmussen

22. Oktober, 10 Uhr,

19. So. nach Trinitatis

»Füreinander beten« –

Jak 5, 13–16

Pn. Rasmussen

KINDERGOTTESDIENST

fängt mit den »Großen« um 10

Uhr in der Kirche an und wird

dann im Gemeindehaus fortgesetzt.

Wir feiern Kindergottesdienst

am 10. und 24. September

und am 8. Oktober.

KRABBELGOTTESDIENST

findet am Freitag, dem 13. Oktober

um 10.00 Uhr statt. Motto:

»In meinem kleinen Apfel«.

KINDERGARTENGOTTES-

DIENST wird am 29. September

um 11.30 Uhr gefeiert

CHRONIK

Getauft wurden

Helen Eberhardt und

Robin Martin.

Unter Gottes Wort zur letzten

Ruhe geleitet wurde

Walter Thierling, 75 J.


MUSIK IN DER WOHLTORFER KIRCHE

Freitag, 22. September 2006 ,

18.00 Uhr und

Samstag, 23. September 2006, 16.00 Uhr

trifft sich wieder am Mittwoch, dem 20. September,

von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Am Mittwoch, dem 11. Oktober,

feiern wir mit Ingrid Tetzlaff unser Herbstfest

bei Kaffee, Wein, Musik und Spielen,

ebenfalls von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Herr Waszik holt Sie gerne ab (Tel. 50 79).

Visitation

Vom 18. bis 24. September visitiert

Propst Godzik die Region Süd unseres

Kirchenkreises. Dabei wird er

am Donnerstag, dem 21. September,

vormittags ab 10.00 Uhr auch

in unserer Gemeinde zu Gast sein.

Im Gespräch mit ehrenamtlichen

und verantwortlichen Kirchenvorsteherinnen

und Kirchenvorstehern

aus der Region geht es dann

um das Thema »Senioren und Seniorinnen

in den Gemeinden«. Der

Vormittag endet um 12.00 Uhr mit

einer gemeinsamen Andacht in der

Kirche.

JOSEPH

Ein Kindermusical von Andreas Müksch

Wohltorfer Kinder- und Jugendkantorei mit Band

Leitung: Andrea Wiese

Eintritt frei – Spenden erbeten

Wohltorfer

Gospelwochenende

Samstag, 7. Oktober 2006 ,

14.30 bis 17.30 / 19.00 bis 21.00 Uhr

Sonntag, 8. Oktober 2006 ,

9.00 bis 11.00 Uhr

In der Kirche und im Gemeindesaal

Ein Wochenende lang ins »gospelfeeling«

eintauchen ... Wer dazu Lust hat, ist herzlich

eingeladen in einer immer neuen Gruppe Gospels

zu proben und Sonntag mit »piano und drums«

im Gottesdienst aufzuführen.

Weitere Infos und Anmeldungen —

bitte bis zum 4. Oktober —

bei Andrea Wiese, Tel. 04104 / 8 08 81.

Teilnahme kostenlos – Spenden erbeten

Der Seniorenkreis

www.elektro-riedner.de

Fotowettbewerb

»Rund um den Kirchberg«

Durch das Objektiv der Kamera

betrachtet sehen die Dinge meist

ein wenig anders aus als in natura.

Wer fotografiert, hat die Möglichkeit,

seinen ganz persönlichen

Blick auf eine Sache darzustellen:

Groß oder klein, im Detail oder

als Komplettansicht, scharf oder

verschwommen – jeder entscheidet

selbst, was ihm wichtig ist und

was er zeigen möchte.

Deshalb darf man jetzt schon gespannt

sein, wie die Wohltorfer ihre

(Kirchen)-Gemeinde sehen. Eine

Möglichkeit, ihren ganz persönlichen

Blickpunkt darzustellen,

haben alle Hobbyfotografen –

und natürlich auch die Profis – mit

der Teilnahme am Fotowettbewerb

»Rund um den Kirchberg«.

Initiatorin des Wettbewerbes ist

Sybille Thimm. »Meine Idee war

es, die Schaukästen der Kirche

schöner zu gestalten«, erklärt sie.

Die Wahl der Motive ist frei: Das

gesamte Gemeindeleben mit Veranstaltungen,

Gottesdiensten und

Ausflügen, die Kirche und die Kirchengemeinde

könnten auf den

Bildern erscheinen. »Bisher haben

viele Wohltorfer erklärt, dass sie

sich beteiligen werden«, freut sich

Sybille Thimm.

Mit dem Wettbewerb soll auch auf

die Arbeit des Vereines der Freunde

und Förderer der Heilig-Geist-

Kirche aufmerksam gemacht werden.

Der Verein hat es sich zum

Ziel gesetzt, auch in Zukunft die

volle Pfarrstelle in Wohltorf zu sichern.

Für die Kirchenmusik und

die Kinder- und Jugendarbeit ist

ebenfalls Unterstützung notwendig.

Und nicht zuletzt werden immer

wieder Mittel für Bauerhaltungsmaßnahmen

benötigt.

Auf die Teilnehmer am Foto-Wettbewerb

warten tolle Preise: Der

Sieger erhält eine Eintrittskarte für

die »Matthäus-Passion« im März

2007, der zweite Preis ist ein Mitschnitt

des Konzertes »Die Schöpfung«

aus dem vergangenen Jahr

(zwei CD’s), außerdem gibt es Bücher

und Weihnachtskarten zu gewinnen.

Sybille Thimm, engagiertes Mitglied

im Verein der Freunde und Förderer

der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf,

hat den Fotowettbewerb ins Leben

gerufen. Text und Foto: Stephanie Rutke

Einsendeschluss für die Fotos ist

der 30. November 2006. Die Bilder

sollen im Format 18 mal 24

Zentimeter eingereicht werden,

versehen mit Name und Adresse

des Fotografen. Die Teilnehmer

erklären sich mit der Veröffentlichung

der eingereichten Fotos

einverstanden, der Rechtsweg ist

ausgeschlossen. Die Bilder können

entweder im Kirchenbüro

Wohltorf oder bei der Initiatorin

Sybille Thimm, Silker Weiche 41,

21465 Reinbek, eingereicht werden.

Telefon 04104 / 21 18

Fax 04104 / 73 78

Mobil 0170 / 414 26 62

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Bergstraße 11 • 21521 Aumühle

9 | 06 | AKTUELL 53


Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich beim Abschied von

meinem lieben Mann, unserem lieben Vater und Schwiegervater

und unserem lieben Opa

Walter Thierling

in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme

auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Pastor Rasmussen für seine

tröstenden Worte, dem Bestattungsinstitut Hüttmann für die Hilfe

und würdevolle Ausstattung der Trauerfeier und auch ein

Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr Wohltorf.

Im Trauerfall für Sie da ...

Große Straße 17

21521 Aumühle

Fax: (04104) 77 05

Familienanzeigen

können Sie persönlich

aufgeben bei der

Firma

Angelika Rohrbach

in Aumühle oder unter

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54 AKTUELL | 9 | 06

Im Namen der Familie

Regina Thierling

Wohltorf, im September 2006

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Jetzt braucht das Grab ganz

besondere Aufmerksamkeit

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Danke für die Blumen, Karten und Beiträge zur Grabpflege

Danke für die Trost spendenden Worte

Danke dass so viele liebe Menschen

Herrn Johann Albrecht

die letzte Ehre erwiesen haben.

Danke auch dem Diakon Stefan Mannheimer und der Firma

Gerhard Leverenz für die würdevolle Beerdigung.

Familie Albrecht

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KIRCHE IN AUMÜHLE

Neuigkeiten aus dem

Ev. Kindergarten

Familiengruppe am Nachmittag

Ab 1. August hat unsere neue Familiengruppe

begonnen. Kinder im Alter von 2½ Jahren und

6 Jahren tummeln sich jetzt von 14 bis 18 Uhr im

Kindergarten. Sie werden von Frau Doris Graumann

und Frau Carmen Christen liebevoll betreut.

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau

Lotter Tel.: 04104 – 5174. Wir freuen uns über

unsere neuen Kolleginnen.

Eine Begegnung der besonderen Art ...

…erlebten die Kinder und Erzieherinnen des Ev.

Kindergartens auf einem Waldspaziergang vor

den Ferien. Sie begegneten einem netten älteren

Herren, der sich sehr über die »lustige und

pfiffige Truppe« freute und den Kindern spontan

20.- Euro für ein Eis spendete.

Das Eis war sehr lecker, und wir möchten uns

auf diesem Wege noch einmal herzlich bei dem

Spender bedanken!

Einen weiteren Dank möchten wir an Herrn

Claus Reimann aussprechen, der uns in den Ferien

zwei Pflanzen spendete und uns diese vor

dem Kindergartenbeginn einpflanzte!

Bismarck begrüßt

Sicherung der Hospize

Friedrichsruh (zr/cks) – Der

Standort Geesthacht sowie Elmshorn

der Fontiva bleiben erhalten!

Carl-Eduard von Bismarck, MdB,

begrüße den Gesprächsverlauf

zwischen Ministerin Trauernicht,

Bürgermeistern, Betreiber, Krankenkassen

und medizinischem

Dienst über die Hospize in Geesthacht

und Elmshorn. »Nun kann

ein tragfähiges Konzept für die Zukunft

erarbeitet werden«, sagt Bismarck,

der als CDU-Bundestagsabgeordneter

ausdrücklich den

Einsatz der SPD-Landesministerin

hervorhebt.

»Politik muss den Rahmen für Lösungen

bieten.«

Bismarck hofft nun auf ein palliativmedizinisches

Konzept, das eine

ambulante Betreuung, den

Pflegedienst und das Hospiz in

Geesthacht wie auch das in Elmshorn

umfasst.

»Diese Woche wird in Aachen das

25-jährige Bestehen des ersten

Hospizes in Deutschland gefeiert.

Ich bin froh, dass die Meldung

‚nichts davon in Schleswig-Hol-

Hinweise

Chöre

Kantorei mittwochs 19.55 Uhr

Jugendchor donnerstags 16.15 Uhr

Kinderchor II (ab 2. Klasse)

freitags 15.00 – 15.45 Uhr

Kinderchor I (1. Klasse)

mittwochs 16.15 – 17.00 Uhr

Glöckchengruppe: (5 – 6 Jahre)

freitags 16.00 – 16.30 Uhr

Zimbelgruppe: (3 – 4 Jahre)

freitags 16.45 – 17.15 Uhr

Seniorenkreis

Seniorenkreis

Am 19. September und am 10. Oktober

dienstags um 15 Uhr im Gemeindesaal

Gesprächskreis

»Über Gott und die Welt«

zum Buch von Klaus Eulenberger

Am 28. September, am 5. und 12. Oktober,

jeweils donnerstags um 20.15 Uhr

im Gemeindesaal

stein’ vom Tisch ist«, sagt Bismarck.

Carl-Eduard von Bismarck informiert

sich laufend über die

Schmerztherapie und mischt sich

in politische Diskussionen darüber

ein. Seit einiger Zeit verfolgt er

die Palliativmedizin, die auch von

Schmerztherapeuten getragen

wird.

Andrej Hoteev spielt in Hamburg

»Musik sehen, Farben hören«

Die Hamburger Symphoniker

und der Wohltorfer Pianist Andrej

Hoteev wollen den großen Saal

der Laeiszhalle am Sonntag, 24.

September, um 19 Uhr in ein

Licht- und Farbenmeer verwandeln.

Auf dem Programm stehen

Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung«

und Skrjabins sinfonische

Dichtung »Prometheus« sowie die

»sieben Studien über Themen von

Paul Klee« von Gunther Schuller.

Hoteev und Dirigent Andrej Boreyko

beschlossen, nicht nur die

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dr. Martin Rößler 3059

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10–12 Uhr 3059

Kindergarten (Luise Lotter) 5174

Kirchenmusik

(Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Dr. Peter Koch) 2848

Küster (Gerhard Riedner) 2676

Friedhofsgärtner (Thorsten Wettern)

0170 - 230 26 77

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten:

Konto 116 998, BLZ 230 527 50

»Kirchengemeinde Aumühle«

Konto 109 105 643 BLZ 230 527 50

»Förderkreis Aumühler Kirchenmusik«

»Wenn du glaubst, du glaubst,

glaubst du nur, dass du glaubst«?

Auch das müssen wir uns von der

modernen Hirnforschung sagen

lassen, denn sie sagt uns: »Der

Mensch denkt, das Hirn lenkt«. Also

das Gehirn ist auch an unserem

Glauben beteiligt? In Wirklichkeit

also glaubt uns das Hirn und nicht

wir glauben an Gott? So radikal

müssen wir heute alles bedenken.

Wir sind Leib, Seele und Geist, also

meistgespielte Fassung von Ravel,

sondern Teile der Suite auch in

den Bearbeitungen von Leopold

Stokowski, Sergej Gortschakow

und Lawrence Leonard erklingen

zu lassen. Außer dem anderen

liegt die Lichtregie in Hoteevs

Händen. In der Laeiszhalle wird

zu diesem Zweck eine Leinwand

über dem Orchester aufgespannt,

auf der Kandinskys Bilder zu sehen

sein werden, dazu soll der gesamte

Bühnenraum in farbiges

Licht getaucht werden.

nicht nur, was wir im Kopf haben

und mit dem Gehirn können. Wir

denken auch mit Seele und Geist,

und daran ist auch der Leib beteiligt

und auch das Gehirn, jedoch

noch anders, als wir dachten. Wie

haben wir uns in diesem Zusammenhang

zu verhalten mit allem,

was wir denken und ebenfalls, was

wir glauben? Unsere Zeit fordert

von uns eine Antwort, auf die wir

uns glaubend und denkend einlassen

können.

Aber gerade die Hirnforschung

macht uns bewusst, dass wir Menschen

ein geheimnisvoller, alles

umfassender Zusammenhang

sind. Wir dürfen uns darum unter

keinen Umständen auseinander

dividieren lassen, weder von einer

Philosophie oder Religion und

auch nicht von der Hirnforschung

unserer Tage. Darum geht es bei

uns gegenwärtig besonders dringend

in »Weiterbildung«: Wissen?

Mehr, als Wissen? Mehr, als wir

wissen können und unbedingt

wissen müssen!«

Hans-Joachim Arp

9 | 06 | AKTUELL 55


Gottesdienste

14. S. n. Trinitatis, 17. September

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

18 Uhr Abendgottesdienst

Pastor Rößler

15. S. n. Trinitatis, 24. September

10 Uhr Gottesdienst mit Taufe

Pastor Rößler

1. Oktober 2006

10 Uhr »Danke, Gott, für deine Gaben«

Erntedank-Familiengottesdienst

Kantorei und Kinderchöre unter der

Leitung von Susanne Bornholdt

Pastor Rößler

Erntedankgaben für den Altar können am

Samstagvormittag abgegeben

oder am Sonntag zur Kirche

mitgebracht werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst

laden wir zu Kaffee und Kuchen im

Gemeindehaus ein.

17. S. n. Trinitatis, 8. Oktober

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Rößler

Kindergottesdienst

1. und 3. Sonntag im Monat, 10 Uhr

17. September und 15. Oktober

1. Oktober Familiengottesdienst

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

Tägliches Gebet im Ansverus-Haus

Mo-Fr 8.00 und 18.00, Do. Morgengebet mit

Abendmahlsfeier und Frühstück

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

Am 1. Freitag im Monat Eucharistie

Wir laden wieder herzlich ein zum

Abendgottesdienst,

den wir jeweils am 3. Sonntag im Monat

feiern, am 17. September um 18 Uhr.

Mit Psalmgebet und Abendliedern feiern

wir das Ende des Tages und den Beginn der

neuen Woche in einer stimmungsvoll erleuchteten

Kirche!

56 AKTUELL | 8 | 06

unser Gesprächskreis geht in seine nächste

Runde! Im Frühjahr haben wir angefangen,

uns mit dem Buch von Klaus Eulenberger

zu beschäftigen, das aus seinen

Radiobeiträgen hervorgegangen ist: »Totentanz

auf dem Spielbudenplatz. Versuche

über Gott und die Welt«, erschienen

2003 zum Preis von 17,50 €.

Inzwischen konnten wir den Autor durch

seinen Gastvortrag, den er im Juni bei

uns gehalten hat, persönlich kennen lernen,

und auch den vier Abenden im

Herbst sollen Beiträge aus diesem anregenden

Buch zugrunde liegen. Es behandelt

in einer großen thematischen Vielfalt

biblische Grundlagen und gegenwärtige

Fragestellungen des christlichen

Glaubens, also etwa

»Biblische Geschichten

von Abschied und

Trennung«, »Woher

kommt das Böse?«

oder »Wie man heilige

Schriften macht:

Was durfte ins Neue

Testament?«.

Die pointiert geschriebenen

und oft

überraschenden Betrachtungen regen

zum eigenen Nach- und Weiterdenken

an, und gerade deswegen finde ich sie als

Denkanstöße für unsere eigenen Gespräche

sehr geeignet.

Der Gesprächskreis soll wieder an vier

Abenden stattfinden: am 28. September,

am 5. und 12. Oktober und am 2. November;

wir treffen uns jeweils donnerstags

um 20.15 Uhr im Gemeindehaus,

Börnsener Str. 25. Wichtig ist dabei, finde

ich, dass die Gespräche zwar aneinander

anknüpfen und einen Zusammenhang

haben, dass aber auch jeder Abend

für sich ein Ganzes bildet und deswegen

auch einzeln besucht werden kann.

Und natürlich sind neben den bisherigen

Teilnehmern auch alle diejenigen herzlich

willkommen, die an den ersten vier

Abenden nicht mit dabei waren!

Wer Lust hat, sich an diesen »Versuchen

über Gott und die Welt« zu beteiligen, ist

herzlich eingeladen!

Aumühler

Kirchenmusik

Freitag, 15. September

19.30 Uhr in der Kirche

LÜBECKER KNABENKANTOREI

AN ST. MARIEN

Werke von Schütz, Mendelssohn,

Miškinis, Dawson u.a.

Leitung: Michael D. Müller

Eintritt: € 10,-

Kinder und Jugendliche frei

das kleine konzert

Eine Konzertreihe der Lübecker

Knabenkantorei

Kurz vor der diesjährigen Konzertreise nach

Belgien und in die Niederlande singt die Lübecker

Knabenkantorei am Freitag, 15. September,

um 19.30 Uhr in der Aumühler Kirche. Für

»das kleine konzert« hat Chorleiter Michael D.

Müller mit seinen sechzig Sängern ab neun Jahren

ein vielfältiges Programm mit Werken u.a.

von Buxtehude, Mozart, Bruckner einstudiert.

In Lübeck ist der Chor regelmäßig im Gottesdienst

in St. Marien zu hören, wo er mit der Johannespassion

von J.S. Bach am Karfreitag und

den Weihnachtssingen auch mehrere große

Konzerte im Jahr singt.

Karten für das Konzert in Aumühle kosten 10

Euro und sind an der Abendkasse erhältlich,

können aber auch im Internet unter www.kna

benkantorei.de vorbestellt werden. Kinder und

Jugendliche haben freien Eintritt.

Chronik

Getauft wurden

Lelia Dienstbir

Julie Flora Marie Vogler

Carla-Sophie Amanda Remmele

Joel Robert Günter Abraham

Getraut wurden

Sonja Bauer geb. Vetter und Dirk Bauer

Ina Vogler geb. Jürgensen und Fabian Vogler

Nicole O´Swald geb. Oelke und

Nicolai O´Swald

Lena Leddin geb. Müller und Justus Leddin

Melanie Pahl geb. Küchenhoff und

Gaston René Pahl

Heide Bley geb. von Waldow und

Nicolaus Bley

Kirchlich bestattet wurden

Lisa Kardoes geb. Humpke, 83 Jahre

Johann Albrecht, 90 Jahre

Weitere Informationen finden Sie auf Seite 55

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