Aktueller Outdoor Adventure Katalog 2013

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Aktueller Outdoor Adventure Katalog 2013

Wir über uns

Wir sind seit Jahren ortsansässig und kennen Namibia wie unsere eigene Westentasche. Durch unser

Engagement für Umwelt- und Artenschutz können wir es Ihnen ermöglichen auch in Gebiete zu fahren,

die nur aufgrund unserer speziellen Landeskenntnisse und mit unseren Geländefahrzeugen zu bereisen

sind. Ihnen sollen neben den bekannten Reisezielen auch weitere Gebiete gezeigt werden, die Sie nicht

einmal in einem Reiseführer nachlesen können.

Über die Zeit hinweg entstanden Freundschaften mit der einheimischen Bevölkerung; so können wir

Ihnen einen Einblick in das Leben der Menschen in den einzelnen Regionen des Landes geben. Um

Ihnen die Einzigartigkeit der Natur näher zu bringen, sind bei jeder Tour unterschiedliche Aktivitäten

eingeplant.

Uns ist es wichtig hier vor Ort einen effektiven, unbürokratischen und direkten Beitrag für die

einheimische Bevölkerung und für die Tierwelt zu leisten. So unterstützen Sie mit Ihrem Besuch aktiv

die verschiedenen Kulturen und die Natur Namibias.

Outdoor Adventure Safaris wurde 1996 in Namibia als Safariunternehmen gegründet und registriert.

Die Grundidee von damals, Safaris für kleinere, überschaubare Reisegruppen anzubieten, ist nach wie

vor sehr aktuell, weil die Individualität des Gastes dadurch sehr stark im Vordergrund steht.

Die Tatsache, dass im Laufe der Jahre immer weiter expandiert wurde, fast jedes Jahr weitere

Geländefahrzeuge dazu gekauft und von Jahr zu Jahr mehr Reiseleiter beschäftigt werden, ist ein klarer

Hinweis auf den Erfolg unseres Konzeptes.

Viele Grüße aus der Kalahari, wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Alina & Dieter Reisenauer

Über uns

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Safaris

Überblick

Individuelle Safaris: S.10

Gerne stellen wir für Sie nach Ihren Reisewünschen eine geführte, individuelle Safari oder eine

Selbstfahrerrundreise mit Mietwagen zusammen. Gemeinsam mit Ihnen werden wir einen optimalen

Tourenverlauf ausarbeiten, so dass nicht nur gängige Ziele, sondern auch Geheimtips erkundet werden

können. Deutschsprachige, geführte Abenteuer Safaris, Zelt- / Gästefarm Safaris & Lodge Safaris,

Familiensafaris, Trekkingurlaube und spezielle Safaris auf Anfrage.

Abenteuer Zelt Safaris: S. 6

Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack

dem Daunenbett vor Wir nehmen uns viel Zeit, sowohl für Beobachtungen und Fotostopps, als auch

für ausgedehnte Outdoor Wanderungen. Um dies zu ermöglichen, setzen wir für unsere Adventure

Safaris grundsätzlich Geländefahrzeuge ein mit max. 10 Teilnehmer/-innen. Mit einem stets gut

gelaunten, kompetenten und deutschsprachigem Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und

Leute, die Tier- und Pflanzenwelt, sowie die Wüsten und Berge Namibias erkunden.

A-I Discover Namibia - 20 Tage S.12

A-II Buschmannland / Kaudom & Botswana & Caprivi Streifen - 17 Tage S.14

A-III Kaokoveld, Damaraland & Etoscha Nationalpark - 14 Tage S.16

A-IV Spezialtour: Hinteres Damaraland & Kaokoveld - 17 Tage S.18

Familien Safaris: S. 8

Auf diesen Safaris wird speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingegangen. Sie

als Eltern kommen gemeinsam mit Ihren Kindern ebenfalls auf Ihre Kosten. Vor allem aber werden

Sie mit Ihren Kindern einen Urlaub in Namibia erleben, an den Sie sich noch Jahre später erinnern.

Das schafft eine Verbundenheit, wie sie nur durch ein gemeinsames Outdoor Erlebnis zu erreichen

ist. Die interessantesten Highlights werden Ihnen von einem deutschsprachigen, souveränem und

kinderfreundlichen Tourguide gezeigt.

F-I Familien Zelt Abenteuer - 14 Tage S.20

F-II Familien Gästefarm Safari - 14 Tage S.22

Zelt-Lodge & Gästefarm & Lodge Safaris: S. 9

Für all diejenigen, die den gewissen Komfort im Urlaub schätzen.

Sie wollen den familiären Charme einer Gästelodge kennenlernen oder eine Mischung aus

Zeltabenteuer und festen Unterkünften genießen Dabei muss man den Erlebnischarakter mit

moderaten Wanderungen und den Kontakt zur Natur und Kultur nicht missen. Ihre kleine Gruppe wird

von einem bewährten, deutschsprachigen Reiseleiter begleitet und Sie erhalten viele Informationen

über Land und Leute, Natur, Tierwelt und Kultur „aus erster Hand“.

ZL-I Around Namibia - Zelt Lodge - 18 Tage S.24

ZL-II Namibias Süden - Zelt Lodge - 14 Tage S.26

G-I Namibia Highlights - Gästefarmen - 13 Tage S.28

L-I Buschmannland, Caprivi Streifen & Botswana Classic - Lodges - 14 Tage S.30

L-II Kaokoveld & West Etoscha Nationalpark Classic - Lodges - 12 Tage S.32

L-III Etoscha, Caprivi Streifen & Victoria Wasserfälle - Lodges - 12 Tage S.34

L-IV Silvester Lodge Safari - 10 Tage S.36

Termine & Preise: S.38

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Allgemeine Informationen

Geländefahrzeuge:

Pinzgauer 6x6: Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sich

um Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überall

durchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. Die

Sitze sind in Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeug

verfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Die Pinzgauer werden hauptsächlich

für die Touren in das Damaraland, das Kaokoveld, das Buschmannland und in den Caprivi-Zipfel,

sowie nur auf unseren Abenteuersafaris, eingesetzt.

Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Up

mit Ladefläche auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasser

untergebracht sind.

Begleitender Selbstfahrer: Wollen Sie gerne selber einen 6x6 Planenpinzgauer oder einen 4x4 Toyota

Pick Up durch das Gelände steuern Dann wäre einer davon Ihr Wagen.

4x4 Toyota Landcruiser & 4x4 Landrover Defender Spezial: Für die Safaris im zentralen und

südlichen Teil Namibias sind keine Pinzgauer erforderlich. Aber selbst hier wollen wir nicht auf

Allradtechnik verzichten, da wir ab und an die offiziellen Straßen verlassen um unseren Gästen

auch im Outback interessante Reiseziele zu zeigen. Da der größte Teil des Straßennetzes in Namibia

aus Schotterpisten besteht, kann der Zustand dieser Straßen je nach Jahreszeit (Regenzeit/

Trockenzeit) und nach Beanspruchung stark variieren. Darum sind für diese Routen besonders große

Landrover Defender oder spezialangefertigte Toyota Landcruiser mit Dachluken und mit max. 7-10

Sitzplätzen vorgesehen.

Für unsere Lodgetouren setzen wir ebenfalls besonders große Landrover Defender (max. 7 Gäste) oder

Toyota Landcruiser (max. 10 Gäste) ein, so dass es möglich ist auch Reiseziele abseits der befestigten

Straßen kennen zu lernen. Gerne wählen wir bei der Planung der Routen solche Gästefarmen / Lodges

aus, die etwas abseits liegen und von PKW’s oder gar Bussen nicht erreicht werden können.

Das Gepäck der Gäste wird entweder im Gepäckraum der Safarifahrzeuge, auf dem Dachgepäckträger

oder in einem Anhänger transportiert. Die Fahrzeuge sind mit zwei Ersatzreifen, zwei Wagenhebern,

Luftpumpe, Ersatzschläuchen und Flickzeug, Bordwerkzeug und einem Guide, der damit umgehen

kann, ausgestattet.

Akkus können via Zigarettenanzünder (12 V) geladen werden.

Jeder Geländewagen hat eine große, elektrisch betriebene Kühlbox in der die Vorräte für eine Brotzeit

im Busch gelagert werden.

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Geld und Dokumente:

Sie haben nach Ihrer Ankunft in Namibia die Möglichkeit am Flughafen oder bei der Bank Geld zu

wechseln. Euroschecks werden nicht akzeptiert. Kreditkarten sind empfehlenswert, werden jedoch nur

in Städten und auf Lodges akzeptiert. Ihre Reisedokumente sollten Sie sicher verwahren.

Gesundheit:

Für Namibia sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Eine Malariaprophylaxe ist allerdings

für bestimmte Regionen empfehlenswert. Ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen und persönliche

Medikamente sollten Sie in jedem Fall einpacken. Wir haben natürlich immer einen Notfallkoffer

dabei. Bei Touren durch Namibia muss man sich um seine Gesundheit kaum mehr Sorgen machen als

bei Reisen nach Südeuropa.

Kondition:

Unsere Touren sind keine Olympiaden, also brauchen Sie auch keine besondere Kondition. Eine

gute körperliche Verfassung wäre aber empfehlenswert und ein optimaler Gesundheitszustand ist

Voraussetzung. Eine Auslandskrankenversicherung bitte nicht vergessen !

Versicherungen:

Outdoor Adventure Safaris ist ein bei TASA (Tour and Safari Association) und NTB (Namibia Tourism

Board) voll anerkanntes und registriertes Unternehmen und erfüllt daher die vorgeschriebenen

strengen Auflagen zugunsten seiner Gäste. Wir haben für Sie eine Personeninsassenversicherung im

Schadensfall abgeschlossen. Dennoch sollten Sie zu Hause und vor Reisebeginn eine umfassende

Versicherung abschließen. Diese schützt Sie vor Rücktrittskosten und bietet Ihnen während der Reise

Sicherheit im Hinblick auf Unfall, Krankheit, Haftpflicht, Gepäck- und Folgeschäden.

Anmeldung:

Nach Erhalt der Buchungsbestätigung / Rechnung ist innerhalb von 10 Tagen eine Anzahlung von

15 % des gesamten Reisepreises pro Person zu entrichten. Die Restsumme ist spätestens bis 40 Tage

vor Reiseantritt fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen unter 40 Tagen ist nach der Buchungsbestätigung

sofort der gesamte Betrag zu begleichen. Mit Fluginformationen sind wir gerne behilflich.

Tip: Je eher Sie Ihre Flüge buchen, desto günstiger sind die Flugpreise.

Allgemeine Infos

Extras:

Flug, Flughafengebühr, Transfers, mögliche Aktivitäten (Ballonfahrten usw.) die nicht im Tourenverlauf

eingeschlossen sind, weitere Mahlzeiten, Softdrinks, Alkohol, zusätzliche Hotelübernachtungen &

Lunchpakete und Restaurantbesuche, sowie Ausgaben persönlicher Natur zahlen Sie aus eigener

Tasche. Gerne buchen wir für Sie eine Unterkunft vor oder nach der Safari, sowie zusätzliche

zuverlässige Taxitransfers.

Zu guter Letzt:

Lassen Sie die Schönheit des Landes und der Natur auf sich wirken, indem Sie sich Zeit zum Wandern,

Fotografieren und Genießen nehmen. Versuchen Sie nicht, in kürzester Zeit alle Sehenswürdigkeiten

abzuklappern - denn bei den enormen Entfernungen bedeutet dies Stress und schlechte Laune. Wir

wünschen uns aber für Sie Spass, Erholung und echten Urlaub vom Alltag.

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Abenteuer Zelt Safaris

Art des Reisens:

Die Teilnehmerzahl wird den jeweiligen Touren angepasst (mindestens jedoch 6 Abenteurer/-innen).

So ist immer genug Platz für Proviant, Wasser und Benzin, denn Sie sollen ja nicht unfreiwillig zum

Überlebenskünstler werden.

Jeder Reisende ist natürlich auch ein Mitglied der Crew, so dass es selbstverständlich dazu gehört

Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, welche in einem Camp anfallen, wie z.B. Zelte

auf-/abbauen, Fahrzeug be- und entladen, Küchenjobs, Brennholz suchen, Feuer machen, usw.

Unterbringung:

Es ist ein tolles Erlebnis bei Lagerfeuer und unter dem Sternenhimmel im Freien zu schlafen. Auch

diejenigen unserer Gäste, die noch nie zuvor gezeltet haben, waren immer davon begeistert. Wer

möchte, kann sein eigenes Zelt mitbringen oder ein 3-Mann-Zelt (max. zu Zweit) bei uns bestellen.

Nach Möglichkeit werden wir unser Camp in der freien Natur aufschlagen. Da dies jedoch in Namibia

nicht mehr überall erlaubt ist, übernachten wir auch auf großräumig angelegten Campingplätzen mit

sauberen Sanitäranlagen.

Abseits der Zivilisation kann es natürlich passieren, dass keine Duschen in unmittelbarer Nähe

vorhanden sind. Damit Sie jedoch nicht mit einem Iltis verwechselt werden, sind die Touren so gelegt,

dass Übernachtungsplätze ohne Sanitäranlagen nur vereinzelt und über die Tour verteilt vorkommen.

Auf den meisten Campingplätzen können Sie Ihre Wäsche waschen oder eventuell waschen lassen.

Auf Anfrage, gegen Aufpreis und vorbehaltlich Verfügbarkeit buchen wir Ihnen gerne anstatt des

Outdoor Camps eine feste Unterkunft.

Verpflegung:

In Namibia gibt es in allen größeren Ortschaften gute Einkaufsmöglichkeiten. Da diese Orte aber

weit voneinander entfernt liegen, müssen wir unsere Vorräte für mehrere Tage im Voraus einkaufen.

Für die erste Etappe bis zum nächsten größeren Ort ist bei Ihrer Ankunft bereits vorgesorgt. Für die

weiteren Etappen werden wir je nach Bedarf in den Dörfern Nötiges dazu kaufen.

Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Mittags gibt es Sandwiches, Obst oder

ein Lunchpaket. Richtig gekocht und gebrutzelt wird dann abends über dem Lagerfeuer oder mit

einem Gaskocher. Auch einheimische Spezialitäten (z.B. Wildfleisch) stehen auf dem Speiseplan.

Das Kochen übernimmt ein geübter Tourguide mit Unterstützung der Tourenteilnehmer. Wir bieten

alle Hauptmahlzeiten wie im Tourenverlauf ausgeschrieben, außerdem gutes Trinkwasser aus unseren

Wassertanks, Saftkonzentrate, Kaffee, Tee und Kakao an.

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Ausrüstung & Gepäck:

Die gesamte Campingausrüstung (Tische, Stühle, Kühlkisten, Vorratskisten, Kochausrüstung, Zelte,

Essgeschirr, Lampen, Wasserkanister) und das Großgepäck werden auf dem stabilen Dachgepäckträger,

einem Anhänger oder im Begleitfahrzeug mitgeführt. Wir empfehlen strapazierfähiges Gepäck

mitzunehmen, denn kleine Kratzer und Beschädigungen sind nicht ganz auszuschließen.

Bitte bringen Sie nur das Notwendigste mit, Hartschalenkoffer sind ungeeignet.

Schlafsack, Thermarest Isomatte und eventuell Ihr eigenes Zelt nicht vergessen!

Während der Reise können wir keinerlei Haftung für das Gepäck übernehmen, also denken Sie bitte

an eine Reisegepäckversicherung.

Tipps & Trinkgeld:

Gerne können Sie ausrangierte Kleidung, Schuhwerk und Ausrüstung nach der Safari für unsere

Buschleute, die die Tourenausrüstung vor und nach den Safaris säubern, bei uns zurück lassen.

Bei Restaurantbesuchen und auf Lodges sind etwa 10% Trinkgeld üblich.

Auch Ihr Guide freut sich über eine kleine Anerkennung Ihres Ermessens.

Reiseverlauf:

Abenteuerreisen sind nicht mit herkömmlichen Gruppenreisen zu vergleichen. Unerwartete Situationen

wie z.B. Sandstürme, unbefahrbare Strassen, technische Defekte oder andere Umstände ausserhalb

unseres Einflussbereiches erfordern gegebenenfalls Programmänderungen.

Sie sollten daher etwas Flexibilität mitbringen, um auch auf unvorhersehbare Situationen reagieren

zu können.

Abenteuer Zelt Safaris

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Familien Safaris

Eigentlich ist Namibia für den Mitteleuropäer nicht als typisches Familienreiseland bekannt. Diese

Tatsache ist bedauerlich, da Namibia durchaus auch für Kinder interessant sein kann – vorausgesetzt,

die Eltern berücksichtigen bei der Planung das Kinder manchmal andere Interessen haben als

Erwachsene.

Zugunsten der Kinder und Jugendlichen bedeutet dies:

- moderate Fahrdistanzen im „coolen” Geländefahrzeug.

- Lagerfeuerromantik - d.h. gemeinsam wird unter Anleitung des Guides über dem Lagerfeuer gekocht.

(Stockbrot, Semmelschmarrn, Grillfleisch etc.)

- Mittagsrast, unkompliziert und leger, an schönen Outdoor-Plätzen, auf Farmen oder auch lediglich

unterwegs mit einem Lunchpaket.

- auf der Abenteuer Variante: Leichte Zelte, die sehr einfach zum Aufbauen und Handhaben sind.

- auf der Gästefarm Variante: Übernachtungen auf kinderfreundlichen Gästefarmen und in großen,

urigen Hauszelten mit richtigen Betten & ensuite Bad.

- Wanderungen, die nicht zu kurz und nicht zu lang sind und vor allem interessante Ziele bieten,

wie z.B. Wassergumpen die zum Baden einladen, Schutztruppenruinen, Sanddünen, Geparden

Schutzprojekte, traditionelle Dörfer, etc.

- nicht zu kindlich, sondern kindergerecht – d.h. auch für Jugendliche erlebnisreich !

Für die Eltern:

- Sie erleben die „Highlights” Namibias, denn die vielfältige Tierwelt und grandiose Naturlandschaften

kommen nicht zu kurz.

- Sie bereisen mit einem kompetenten, deutschsprachigen und kinderfreundlichen Tourguide das Land.

Dieser kann Ihnen und Ihren Kindern eine Menge über Namibias Tierwelt, die Naturschönheiten und

über Nützliches beim Outdoorleben erzählen.

Familien Safaris

Gesundheit:

Da in Namibia ein trockenes, eher arides Klima vorherrscht, ist mit den viel gefürchteten tropischen

Krankheiten nicht zu rechnen. Selbst die Gefährdung durch Malaria ist nur auf die nördlichen Regionen

des Landes beschränkt und auch dort je nach Jahreszeit und Region unterschiedlich stark ausgeprägt.

Zusätzliche Impfungen gegen obskure Viren und Krankheitserreger sind erfreulicher Weise nicht nötig.

Sollte doch ein Arzt konsultiert werden müssen, findet man in Namibia einen durchaus europäischen

Standard der medizinischen Versorgung.

Essen & Trinken:

Das Grundwasser in Namibia hat eine ausgezeichnete Qualität. Die Mahlzeiten in Restaurants, auf

Lodges und auf Gästefarmen können in vollen Zügen genossen werden, denn sowohl die Zubereitung

als auch die Art der Gerichte entsprechen mitteleuropäischen Normen. Bei Fleischgerichten werden

diese sicherlich weit übertroffen. Gerade solche Aspekte sind von enormer Bedeutung wenn man mit

Kindern verreisen möchte.

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Gästefarm & Lodge Safaris

Für alle, die den Komfort einer Gästefarm oder einer Lodge nicht missen, aber dennoch die

namibianische Natur, Tierwelt und Kultur kennenlernen wollen.

Art des Reisens:

Wir möchten Ihnen die Reise so angenehm und erholsam wie möglich gestalten. Darum werden

Sie in komfortablen 4x4-Geländefahrzeugen und in einer überschaubaren Teilnehmerzahl das Land

bereisen. Wir halten die Fahrstrecken moderat um genug Zeit für kurze Wanderungen, Fotostopps

oder Besichtigungen zu haben. Der erfahrene, deutschsprachige Reiseleiter kann so auf Ihre Fragen

und Ihre individuellen Bedürfnisse in verstärktem Maße eingehen.

Verpflegung & Unterkünfte:

Jeden Abend kehren wir in einer Lodge, in Bungalows oder auf Gästefarmen ein, wo wir nach einem

gemütlichen Abendessen eine geruhsame Nacht in den Gästezimmern verbringen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnt ein erlebnisreicher Safaritag mit Tierbeobachtungen,

Wüstentrips, Besichtigungen und Wanderungen.

Für die Mittagspause stellen wir unsere Safaristühle an einem schönen Schattenplatz inmitten der

freien Natur und einen schön gedeckten Tisch im afrikanischen Busch auf. Die Vorräte für ein rustikales

Outdoor Lunch führen wir in einer elektrisch betriebenen Kühlbox mit, die auch genug Platz bietet

um darin Getränke zu kühlen. Die Lodges bieten ausserdem reichhaltige Lunchpakete an, die Sie auf

Wunsch am Abend vorher durch Ihren Guide bestellen lassen können. Ein Wassertank am Fahrzeug

versorgt uns dort mit Wasser, wo normalerweise kein Wasserhahn zu finden ist.

Wir haben uns bei der Safariplanung Tag für Tag Gedanken gemacht wann es sinnvoll ist die

Mahlzeiten zu inkludieren, denn wir möchten Ihnen auch ab und zu die freie Menüwahl lassen. So

können Sie bei Mahlzeiten, die nicht bereits von uns vorbestellt sind, frei vor Ort entscheiden was

Sie gerne essen möchten.

Nach dieser Safari werden Sie erholt, aber trotzdem reich an Erlebnissen nach Hause zurück kehren.

Gästefarm & Lodge Safaris

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Individuelle Safaris

Wenn die ausgeschriebenen Reisedaten Ihnen nicht zusagen, Sie gerne mit Freunden oder Ihrer

Familie eine eigene Safari starten wollen, spezielle Wünsche in Bezug auf Reiseziele oder Routen

haben, arbeiten wir gerne eine Safari ganz nach Ihren Wünschen aus.

Ihre Vorstellungen, kombiniert mit unserer Landeskenntnis, sind die beste Garantie für eine optimale

Safari.

Wir legen sehr viel Wert auf eine gute Beratung und empfehlen auch gerne weitere mögliche,

interessante Unternehmungen, die im Routenverlauf machbar wären. Das bedeutet, das wir sehr

intensiv gemeinsam mit Ihnen Ihre Safari planen, denn erst wenn diese Ihnen vollkommen zusagt,

geht es los mit der Organisation hier vor Ort in Namibia. Damit wir im Rahmen unserer normalen

Preisgestaltung bleiben können, sollte Ihre Reisegruppe mindestens 4 Teilnehmer begeistern.

Vorteile für Reisegruppen von 4 – 10 Personen:

Da wir besonders große Landrover Defender und spezialangefertigte Toyota Landcruiser für unsere

Safaris einsetzen, haben Sie den Vorteil, dass sich Ihre Freunde / Familie nicht auf mehrere

Fahrzeuge aufteilen müssen – alle sind zusammen, die Kommunikation untereinander und mit dem

Guide wird nicht beeinträchtig. Auch die Koordination der gesamten Reisegruppe ist einfacher. Es

gibt keine „Staubschlucker“ und „Zuspätkommer“ wie das der Fall wäre, wenn mehrere Fahrzeuge

hintereinander fahren.

Selbstfahrerrundreise mit Mietwagen:

In Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern bieten wir Ihnen exklusiv ein GPS-System mit

Navigation für das südliche Afrika an. Mit diesem Gerät ist es möglich im südlichen Afrika auf rund

1,9 Millionen km des öffentlichen Straßennetzes zu navigieren. Das Gerät ist bei Wanderungen ein

idealer Begleiter, da es auch mobil als Handgerät eingesetzt werden kann. Bei einer Selbstfahrertour

ist eine denkbare Reiseroute vorprogrammiert.

Individuelle Safaris

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Unterkünfte in & um Windhoek

Gerne organisieren wir Ihnen vor oder nach der Safari die Übernachtungen in der Hauptstadt

Windhoek. Die Pensionen werden von sehr netten und hilfsbereiten Gastgebern betreut. Die Zimmer

sind geräumig, haben eine freundliche Atmosphäre und laden zum Wohlfühlen ein. Telefon, Fernseher

und Minibar gehören zur Grundausstattung. Das Stadtzentrum erreichen Sie nach ca. 10 Gehminuten

und zum Entspannen stehen Ihnen die Gärten mit ihren lauschigen Schattenplätzen zu Verfügung.

Windhoek hat von einfachen Pensionen über stilvoll - afrikanische Hotel-Pensionen bis hin zum

absoluten Luxushotel eine breite Palette an Angeboten.

Die nette Gästelodge kurz ausserhalb von Windhoek ist vor allem für Familien mit Kindern

empfehlenswert. Sie können auf der Nachbarfarm eine Pirschfahrt mit Leopardenfütterung buchen

oder eine Vogelauffangstation für Raubvögel besuchen.

Gerne empfehlen wir auch weitere Lodges & Gästefarmen zum Ein- oder Ausklang vor und nach

Ihrer Safari.

Taxitransfers:

Die Hauptstadt Windhoek ist ca. 30 km vom Flughafen entfernt. Für Taxifahrten, welche nicht im

Reiseverlauf eingeschlossen sind, buchen wir Ihnen gerne unser zuverlässiges Taxiunternehmen.

Bei Anreise werden Sie in der Ankunftshalle mit Namensschild erwartet und direkt zu Ihrer Pension

in Windhoek gebracht.

Bei Abreise holt Sie das Unternehmen rechtzeitig an Ihrer Pension ab und bringt Sie pünktlich zum

Flughafen.

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Abenteuer Zelt Safari

Discover Namibia

20 volle Tage / 19 Nächte ab / bis Windhoek

A-I:

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen,

zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’

vorbeugt. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend

Zeit für ihr Hobby haben.

Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit

dabei. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten.

Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser

und Spatengang, mal im Auto, mal zu Fuß und ab und an auch in netten Unterkünften.

Sie erleben das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und

Kulturformen.

Highlights:

min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 Geländefahrzeug

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Wüstencamp/ Wanderung – Spreetshoogte Pass/Wanderung

– Sesriem Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Schlucht/Wanderungen – Blutkuppe –

Mondlandschaft – Swakopmund/Pension – Cape Cross Robbenkolonie – Verbrannter Berg –

Orgelpfeifen – Brandberg „Weiße Dame“/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles

Damaradorf – Palmwag Oase/Pirschpfade – West-Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark

(Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Tsumeb Mineralien Museum – Wanderung/Tropfsteinhöhle in den

Otavibergen – Waterberg Plateaupark/Botanikwanderung – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 20x F= Frühstück, 16x M= rustikale Brotzeit, 16x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

Unterkünfte: 16x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek, 2x Ü Pension Swakopmund

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Etoscha NP

Okaukuejo Namutoni

Palmwag

Otaviberge

Twyfelfontein

Waterberg NP

Brandberg

N a m i b

Swakopmund

WINDHOEK

Solitaire

Naukluft NP

Sossusvlei

W ü s t e

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek

(Air Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek

kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf

dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus,

Blessböcken und Strauße zu sehen. Nachmittags lernen

wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir

in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach

sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch

(P) (50 km)

Tag 2: Vormittags brechen wir zu dem auf einem

Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam

Camp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitten

eines Trockenflußbettes. Im Camp angekommen stellen

wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am

Nachmittag können wir dann ungestört die nähere

Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer

erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten

im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden,

stechenden und beißenden Bewohner Namibias. F/M/A

(130 km)

Tag 3: Im Laufe des Vormittages erreichen wir den

Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über

die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen

Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald

Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen

Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem

am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt

für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten

Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag

erforschen wir den Canyon und marschieren dann bald

ins Bett, denn… (S.v.) F/M/A (220 km)

Tag 4: ... sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca.

eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen

und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist.

Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei

und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten

der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen

türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen

immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen.

Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft-

Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert

genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier drei

Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)

Tag 5: Die beeindruckende Landschaft der Naukluft ist

ein Augenschmaus für jeden Naturfreund. Wind und

Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben

eine fantastische Felslandschaft geschaffen. Wir starten

früh zu einer eintägigen Wanderung (reine Wanderzeit

ca. 6-7 Stunden), die uns durch vegetations- und

wasserreiche Schluchten auf das karge Plateau führt. Die

kühlen Pools in den unteren Bereichen der Schlucht laden

zum Baden ein. Hier haben wir auch die besten Chancen

für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser Wanderung

sind Teilstrecken dabei, welche Trittsicherheit und

Schwindelfreiheit erfordern. Es handelt sich nicht um

einen Wanderweg wie man es aus den Alpen gewohnt

ist. Die Strecke ist uneben und steinig. (S.v.) F/M/A

Tag 6: Eine ½-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5

Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht,

deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung

der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist.

Hier ist ebenfalls stellenweise Trittsicherheit und

Schwindelfreiheit erforderlich. Der Nachmittag steht

Ihnen zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/A

Tag 7: Am Vormittag brechen wir das Camp ab und

starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es

weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der

Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx,

Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir

die Blutkuppe, die sich von der untergehenden Sonne

blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird

einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste

bekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A

(250 km)

Tag 8: Wir gelangen in eine Region die als

Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop

im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, labyrinthartige

Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft

Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden.

Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste zu finden, sie

nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben,

wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre

alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen

Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden

wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die

Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem

Lagerfeuer. F (P) (200 km)

Tag 9: Ein freier Tag. Empfehlenswert wäre ein

Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand

in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden

interessante Rundflüge über die Skelettküste, die

Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man

kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten,

Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit

Booten auf das Meer fahren um Delphine und Robben zu

beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt

bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist

Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 10: Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross.

Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht

es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße

in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich

sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen

und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen

suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und

für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.)

F/M/A (240 km)

Tag 11: Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir

noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung

zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen

können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem

Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen

ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt

wird wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt

werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit

Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang

und Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)

Tag 12: Vormittags erreichen wir die Felsmalereien

von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte

Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000

Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer

ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche

dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben

Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und

die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es

über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer

malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.).

Den Nachmittag genießen wir am Pool. F/M/A (130 km)

Tag 13: Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger

Pirschgang die Gelegenheit an Oryx, Springböcke

13

oder Kudus anzuschleichen. Am Nachmittag treffen

wir bei einem Camp ein, welches so nahe am Etoscha

Nationalpark liegt, dass nachts das Konzert der Hyänen,

Schakale und Löwen zu hören ist. (S.v) F/M/A (200 km)

Tag 14: Wir gelangen durch das Otjivasondu Tor in den

Etoscha Nationalpark. Der westliche Teil des Etoscha

Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung

zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total

tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine

traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden

bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche

Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser

Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo,

unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.). Hier wird

die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere

erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich

in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A

(220 km)

Tag 15: Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum

starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, um

die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine

Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends

erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte

für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt

es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km)

Tag 16: Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A

(80 km)

Tag 17: Bei Tsumeb besuchen wir das interessante

Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die

Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen

Gästefarm mit Kolonialflair auf. (S.v.) F/M/A (250 km)

Tag 18: Wir besuchen eine der spektakulärsten Höhlen

Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer

keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf

markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am

Schwimmbad entspannen. Am Nachmittag erreichen

wir den Waterberg Nationalpark (S.v.). Der Waterberg

ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von

knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach

unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden

Gästefarm und haben einen privaten Pool neben unserem

Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer

nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert ! (S.v.) F/M/A

(290 km)

Tag 19: Begleitet durch einen alten Herero, der sein

traditionelles Wissen über Pflanzen und Tierspuren an

uns weitergibt, unternehmen wir eine ca. 3-stündige

Botanikwanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit

gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn

der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht

zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/

Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.) F/M/A

Tag 20: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem

sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Am frühen

Nachmittag erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am

Abend wäre möglich. F (280)


Abenteuer Zelt Safari

Buschmannland & Botswana & Caprivi

17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

A-II:

Der Kaudom Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber

Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum.

Wir nutzen den Grenzübergang im Buschmannland um nach Botswana einzureisen. Entlang des

Okavango können Sie die Flusslandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas bewundern.

Die Vogelwelt ist ein Dorado für alle passionierten Fotografen und die Bootsfahrt auf dem Okavango

wird Sie begeistern. Noch weiter nördlich geht es in den Mahango Nationalpark und in den Caprivi

Streifen (Namibia). Diese sind ein Paradies für Wildbeobachtungen. Gerade die Flussregion des

Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Schwarzafrika zu erkunden. Wir zeigen

Ihnen einige der abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana.

Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi oder 4x4 Toyota Pick

up durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches

„Offroad“ Erlebnis haben !

Highlights:

min. 8 - max. 10 Safarienthusiasten inkl. 1 Selbstfahrer, zwei Geländefahrzeuge

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Outdoor Camp – südliches Buschmannland – Buschmanndörfer

– Affenbrotbaum Baobab – Kaudom Nationalpark (Sikeretti) – Botswana – Tsodilo Hills/Wanderung

– Okavango Bootsfahrt – Popa Falls – Mahango Nationalpark – Kwando Camp – Caprivi Nationalpark

– alte Okavango Route – Okavango Camp – Übernachtung auf der Farm einer befreundeten

Buschmannsippe – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 17x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 13x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

Unterkünfte: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Etoscha NP

Kaudom NP

Popa Falls

Rundu

Shakawe

Sikeretti

Tsumkwe

Waterberg NP

Nokaneng

Maun

BOTSWANA

N a m i b

WINDHOEK

W ü s t e

14


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek

(Air Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek

kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein.

Nachmittags lernen Sie die Hauptstadt näher kennen

und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur

und Bevölkerung des Landes. Am Abend kehren wir in

ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, um danach

in der netten Pension in die Federn zu sinken. Brunch

(P) (50 km)

Tag 2: Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von

da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten

Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die

Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und

ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze.

Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwo

in der freien Natur auf. (o.S. = ohne Sanitäranlagen)

F/M/A (ca. 380 km)

Tag 3: Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der

Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln

sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger

Flusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sind

vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt

jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana

schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich

der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße

führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen

Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und

erreichen das Buschmannland. Buschmannsippen

wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär

errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass

an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen

anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch

zu sehen ist. Am Nachmittag sehen wir immer öfter

riesige Baobab (Affenbrotbäume). Im Buschmannland

sind die größten Exemplare dieser Art zu finden, manche

erreichen einen Durchmesser von bis zu acht Metern. Am

Nachmittag suchen wir uns ein schönes Plätzchen und

verbringen eine weitere Nacht in der freien Natur. (o.S)

F/M/A (280 km)

Tag 4 & 5 & 6: Am Vormittag erreichen wir Tsumkwe,

die größte Siedlung des Buschmannlandes. Der Kaudom

Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde

Gegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamten

Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit

auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Grasund

Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen,

Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen,

Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen

frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten,

grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade

in der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem

Ruf als „Elefantenpark” vollends gerecht. Im Laufe

des Nachmittages erreichen wir das Camp Sikeretti,

ein richtiges Buschcamp, wo wir uns für die nächsten

drei Nächte einrichten. Von Sikeretti aus starten wir zu

Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten

der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes

zu deuten. (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A

(100 km)

Tag 7: Nachdem wir den Kaudom in südlicher Richtung

wieder verlassen haben, erreichen wir schon bald

Tsumkwe und von dort aus sind es nur noch wenige

Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein

kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine

schnelle Abfertigung hoffen lässt. Am späten Nachmittag

gelangen wir zu einem Camp am Ufer des Okavango.

(S.v.) F/M/A (360 km)

Tag 8: Im Laufe des Vormittages erreichen wir die Tsodilo

Hills und unternehmen dort eine ca. zweistündige

Wanderung um die Felszeichnungen zu erkunden.

Manche der Zeichnungen sind nur 100, manche aber

auch bis zu 1300 Jahre alt. Nach dem gestrigen Fahrtag

wird uns die Bewegung gut tun. Am Nachmittag geht es

zum Okavango und am Ufer des Flusses finden wir ein

schönes Camp, wo wir für zwei Nächte bleiben. (S.v.)

F/M (200 km)

Tag 9: Der Tag beginnt vielversprechend - mit einem

Motorboot fahren wir auf dem Okavango dahin, um die

Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen.

Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit

bekannt, außerdem sind auch Hippos und Krokodile im

Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und

Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von

der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt,

wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros

(Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht

zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote

kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen,

dann unternimmt man einen herrlichen „Sundowner

Cruise“. (S.v.) F/M

Tag 10: Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wieder

die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber

feinen Mahango Nationalpark. Nachdem wir am Vortag

den Fluss von der Wasserseite her kennen gelernt haben,

tun wir dies nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten,

Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen

- alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden

diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Wir verbringen

den gesamten Vormittag im Nationalpark. Am frühen

Nachmittag erreichen wir die Popa Fälle. Hier handelt

es sich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle,

aber sie sind nichts desto trotz ein beeindruckendes

Phänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden,

wo wir auf der Strecke zur Okavangobrücke auch endlich

wieder eine Einkaufsmöglichkeit finden. Auf der anderen

Seite des Okavango finden wir ein versteckt liegendes

15

Local-Camp (S.v.). Dies liegt den Popafällen gegenüber

und wird nur selten von Besuchern frequentiert. F/M/A

(150 km)

Tag 11: Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei

Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein

paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt

es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen

des Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und

schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die

Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt ein neu

errichtetes Camp (S.v.) der Kavangos zu erreichen. Am

Ufer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für drei

Nächte. F/M/A (250 km)

Tag 12 & 13: Die Aussicht auf die Flussebenen des

Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen

liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen

der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den

Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres

Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas

gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses

wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen

nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu,

Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! (S.v.)

F/M/A (50 km)

Tag 14: Auf der einzigen Straße durch den Caprivi,

dem “Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango

Fluss. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen wir

die Teerstraße, denn die alte Caprivistraße ist viel

interessanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an

den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe,

Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße.

Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir

ein schönes Camp (S.v.) mit einmaliger Lage am Fluss.

Der Abendspaziergang entlang des Okavango wäre

ein „Muß“. Die untergehende Sonne versinkt im Fluss

und von weit her hört man die Buschtrommeln. F/M/A

(400 km)

Tag 15: Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung

Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen

Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für

Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen.

Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Norden

bekannte Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Nahe

bei Grootfontein wurde der weltweit größte Meteorit

entdeckt. Wir übernachten auf der Farm eines Freundes,

der jahrelang mit den Buschmännern jagte und lebte

und nun mit einer Buschmannfrau verheiratet ist. (S.v.)

F/M/A (300 km)

Tag 16: Wir fahren über eine gute Nebenstrasse in

Richtung Waterberg. Am Nachmittag erreichen wir den

Waterberg Nationalpark. Sie können eine interessante

Wanderung auf dieses einmalige Hochplateau

unternehmen oder einfach am Pool liegen und alle Fünfe

von sich strecken. (S.v.) F/M/A (180 km)

Tag 17: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt für

kleine Souvenireinkäufe und anschließend weiter nach

Windhoek. Bei einem Abflug am Abend bringen wir Sie

gerne zum Flughafen. F (280 km)


Abenteuer Zelt Safari

Kaokoveld & Etoscha Nationalpark

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

A-III:

Wie der Name schon sagt, wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Es

ist ein Gebiet, dass nur mit passender Ausrüstung, einem bzw. zwei geländetauglichen Fahrzeug(en)

und entsprechendem „Know How” befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in

ausreichender Menge mitgeführt werden, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Wir sind

gut organisiert und ausgerüstet. Dadurch haben wir die Möglichkeit einzigartige Naturschauspiele

(Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebenden

Ovahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einmalig schön!

Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere (1-3 stündige) Wanderungen

aufgelockert. So haben auch Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne Aufnahmen. Zu

guter Letzt fahren wir durch den für die Öffentlichkeit gesperrten Westen des Etoscha Nationalparks

und unterstützen mit unserem Besuch ein Leoparden Schutzprojekt.

Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi oder 4x4 Toyota Pick

up durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches

„Offroad“ Erlebnis haben !

Highlights:

min. 6 - max. 10 Gäste inkl. 1 Selbstfahrer, 1-2 Geländefahrzeuge

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Spitzkoppe/Wanderung – Damaraland – Ongongo

Wasserfall – Ganamub – Hoanib – Horausib Flussbett/Wanderung – Off Road/Outdoor – Purros

– Fort Sesfontein – Epupa Fälle/Wanderung – traditionelle Ovahimbadörfer – Otjivasondu Tor –

westliches Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark – Leoparden Schutzprojekt – Okahandja

Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 12x M= rustikale Brotzeit, 12x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Unterkünfte: 12 Ü im Doppelzelt, 1 Ü Pension Windhoek

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Epupa

Purros

Etoscha NP

Okaukuejo

N a m i b

Twyfelfontein

Brandberg

Spitzkoppe

Okonjima

Waterberg NP

WINDHOEK

W ü s t e

16


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek

(Air Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek

kehren wir erst auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf

dem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus,

Blessböcken und Strauße zu sehen. Nachmittags lernen

wir die Hauptstadt näher kennen und am Abend kehren

wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, um

danach in der netten Pension in die Federn zu sinken.

Brunch (P) (50 km)

Tag 2: Unser Tagesziel ist die Spitzkoppe, das

„Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca.

zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauen

und die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnen

etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle

krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden

Bewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo am

Fuße der Spitzkoppe. (o.S. = ohne Sanitäranlagen)

F/M/A (280 km)

Tag 3: Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen

wir in Uis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir

tanken die Fahrzeuge auf und fahren anschließend

am Brandberg vorbei. Die Landschaft ist hügelig und

vorherrschend sind die roten, runden Granitkuppen.

Am Nachmittag erreichen wir ein uriges Camp im Huab

Tal (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden). Von hier aus

kann man Wanderungen entlang des Huab Flussbettes

unternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppen

erklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir auch unsere

ersten Wüstenelefanten. F/M/A (220 km)

Tag 4: Weiter nördlich ist die Landschaft von roten

Tafelbergen geprägt. Wir treffen immer wieder auf frei

umherziehende Herden von Springböcken, Oryx und

Bergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. Am

Nachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeiten

uns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken

des Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden

(Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schön

ist, bleiben wir für die Nacht. (S.v.) F/M/A (230 km)

Tag 5: Wir erreichen schon bald Sesfontein mit der vorerst

letzten Möglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel

zu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was man

hierzulande im allgemeinen als Straße bezeichnet und

für die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken.

Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nach

Südwesten vorstoßen bis wir das Flussbett des Hoanib

gefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich

an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden

der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen,

sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und

die seltenen Wüstenelefanten... es ist eines der letzten

freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das

Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis

(o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufende

Hügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance den

Flusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wild

bemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckung

vor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. F/M/A

(150 km)

Tag 6: Wir folgen noch ein Stück weiter dem Hoanib

Flusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat man

nicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten,

sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führt

durch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittag

erreichen wir den Horausib. Hier gibt es stellenweise

ganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich ist

die Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt ist die

einmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir ein

wildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns für

zwei Nächte einrichten. (S.v.) F/M/A (110 km)

Tag 7: Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrt

durch den Horausib und begeben uns auf die Suche nach

Wüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstunde

sind wir wieder zurück im Camp (S.v.). Der Nachmittag

steht Ihnen zur freien Verfügung. F/M/A (80 km)

Tag 8: Es geht über holprige Allradpisten. Dabei

kommen wir an bewohnten und auch unbewohnten

Eingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaften

Habitat sind immer wieder Oryx-Antilopen oder

Springböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlich

Wettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeit

treffen wir in Sesfontein ein, wo wir unsere Vorräte

auffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein Camp bei

Opuwo. (S.v.) F/M/A (250 km)

Tag 9: In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel der

verschiedenen Völker. Da wir heute noch die Epupa

Fälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter.

Immer öfter kommen wir an den Dörfern des Ovahimba

Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligen

Wasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz

(S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene

50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolken

zaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele.

An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zwei

Nächte. F/M/A (180 km)

Tag 10: Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen.

Wir besuchen wir ein ca. 8 km entferntes Himbadorf und

erhalten interessante Einblicke in die Lebensweise dieses

Nomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine

ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem aus

man die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann.

F/M/A (20 km)

17

Tag 11: Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht ein langer

Tag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe des Etoscha

Nationalparks gelangen. Das schöne Camp liegt so nahe

am Etoscha Nationalpark, daß nachts das Konzert der

Hyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.)

F/M/A (380 km)

Tag 12: Wir gelangen durch das Otjivasondu Tor in

den Nationalpark. Dieser westliche Teil des Etoscha

Nationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigung

zu durchqueren, also normalerweise für Touristen total

tabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten eine

traumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisenden

bei Naturbeobachtungen gestört zu werden. Manche

Tierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieser

Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo,

unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird

die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Den

Tieren scheint das nichts auszumachen, denn sie

erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich

in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A

(200 km)

Tag 13: Die Reise geht wieder nach Süden über Outjo nach

Otjiwarongo, so dass wir zur Mittagszeit bei Okonjima

eintreffen. Hier setzt man sich schon seit vielen Jahren

zum Wohl der Leoparden und Geparden ein. Während

einer Pirschfahrt erfahren wir alles Wissenswerte über

die Lebensweise dieser Großkatzen, aber auch über die

Konflikte zwischen ihnen und den Viehzüchtern. F/M/A

(250 km)

Tag 14: Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie noch

eine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln.

Wir sind am frühen Nachmittag in Windhoek und ein

Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)


Abenteuer Zelt Safari

Hinteres Damaraland & Kaokoveld

17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

A-IV:

„Kaokoland für Fortgeschrittene” – so könnte man die Safari ganz salopp umschreiben. Die

Route ist so geplant, das auch ehemalige Tourenteilnehmer der zweiwöchigen Kaokoveld Tour

(Abenteuertour III) mitmachen können, ohne in Gefahr zu laufen, noch einmal dasselbe zu sehen.

Lediglich in einigen wenigen Etappenabschnitten (z.B. Hoanib – Horausib) gibt es Überschneidungen,

also solche Strecken, die man sowieso als „Filetstücke“ bezeichnen kann.

Bei dieser Tour wollen wir eines der abgelegensten und ursprünglichsten Gebiete Namibias erkunden.

Es ist ein Gebiet das nur mit passender Ausrüstung, zwei geländetauglichen Fahrzeugen und

entsprechendem Wissen befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichender

Menge mitgeführt werden, denn Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Dafür erleben Sie eine sagenhafte

Landschaft mit frei umherziehenden Wildherden - ein „anderes” Afrika fernab unserer Zivilisation.

Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi oder 4x4 Toyota Pick

up durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches

„Offroad“ Erlebnis haben !

Highlights:

min. 8 – max. 10 Unternehmungslustige inkl. 1 Selbstfahrer, zwei 6x6 Pinzgauer

Windhoek – Spitzkoppe/Buschmann Paradies – Kupfermine/Ugabcamp – Doros Krater – Brandberg

– Twyfelfontein Felsmalereien – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – Warmquelle/Ongongo – Hoanib

– Horausib – Purros – Rooidrom – Marienfluß – Kunene – Opuwo – Epupa Falls – traditionelles

Himbadorf – Waterberg Nationalpark - Windhoek

Mahlzeiten: 17x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 15x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

Unterkünfte: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension Windhoek

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Marienfluss

Epupa

Purros

Sesfontein

Etoscha NP

Twyfelfontein

Waterberg NP

N a m i b

Spitzkoppe

WINDHOEK

W ü s t e

18


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek

(Air Berlin/Air Namibia). Nach einem Brunch auf einer

Wildfarm mit ersten Tierbeobachtungen fahren wir weiter

nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt

näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur

Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Am

Abend kehren wir in ein uriges Steakhouse ein und

sinken danach in der schönen Pension in die Federn.

Brunch (50 km)

Tag 2: Die erste Etappe führt uns bis zur Spitzkoppe.

Dieses, schon von weitem sichtbare Granitmassiv, ist

ein landschaftlicher Leckerbissen und ein sehr beliebtes

Ziel für Fotografen. Nachdem wir irgendwo am Fuße

der Spitzkoppe unser Lager aufgeschlagen haben, wäre

noch genug Zeit für eine ca. einstündige Wanderung zu

den unteren Felskuppen. (o.S.= ohne Sanitäranlagen).

F/M/A (280 km)

Tag 3: Nach kurzer Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinen

Minenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge auf und

fahren anschließend auf die Westseite des Brandberges.

Die Fahrt geht durch das Gelände einer verlassenen

Kupfermine. Außer den verfallenen Betriebsgebäuden

und verrosteten Gerätschaften sind hier riesige Krater

in der Landschaft zurückgeblieben, Zeugen einer einst

regen Minentätigkeit. Nachdem wir ein Labyrinth von

zerklüfteten Tälern durchfahren, erreichen wir den Ugab.

Das „Flussbett” ist sehr sandig und verzweigt sich in

viele Nebenarme, die von Bäumen und Sträuchern

gesäumt sind. In diesem Labyrinth von Seitenarmen,

Sandverwehungen und Felskuppen haben wir gute

Chancen auf die Wüstenelefanten zu treffen. Deshalb,

aber auch wegen der Aussicht auf eine Dusche, nächtigen

wir in einem rustikalen, einheimischen Camp im Ugab.

(S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A (200 km)

Tag 4: In den nächsten Tagen erleben wir eine Region

Namibias über deren Existenz sich nicht einmal die

Namibianer so richtig bewusst sind. Auf den gängigen

Landkarten ist hier weder eine Straße, noch eine

Ortschaft, noch irgendein Anhaltspunkt eingetragen, es

ist einfach nur ein „weißer Fleck“. Wir verlassen den

Ugab und eine interessante Allradstrecke führt uns

durch ein Labyrinth von Tälern und Schluchten auf ein

Hochplateau, das einen fantastischen Blick auf die für

das Damaraland so typischen roten Tafelberge freigibt.

Die Strecke führt in die Gegend des Doros Kraters und

dann weiter zum „Verbrannten Berg”, wo wir am späten

Nachmittag wieder auf eine Straße treffen. Übernachtet

wird in der Nähe von Twyfelfontein. (S.v.) F/M/A

(100 km)

Tag 5: Die Route führt durch das landschaftlich

einmalige Huabtal, welches von einer wildromantischen

Tafelberglandschaft flankiert wird. Je weiter wir nach

Norden kommen, desto öfter begegnen wir Springbockund

Oryxherden. Zur Mittagszeit treffen wir bei der

Palmwag Oase ein, dort schlagen wir unsere Zelte für die

Nacht auf. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung

und kann für eine Wanderung oder für einen entspannten

Aufenthalt am Schwimmbad genutzt werden. F/M/A

(120 km)

Tag 6: In den frühen Morgenstunden unternehmen

wir eine ca. zweistündige Wanderung entlang des

Flussbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auch

der Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern.

Wir arbeiten uns, vorbei an der Khowarib Schlucht, bis

zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken des

Ongongo-Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden

(Badehose/-anzug nicht vergessen!). Hier schlagen wir

unser Nachtlager auf. (S.v.) F/M/A (100 km)

Tag 7: Auf unserem Weg nach Norden erreichen wir schon

bald Fort Sesfontein mit der vorerst letzten Möglichkeit

Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen. Hier endet

die Straße und für die nächsten Tage sind wir im „Off Road

Gebiet“ unterwegs. Zunächst führt die Strecke durch den

Trockenfluss Ganamub bis zu einem Felsentor, welches

uns den Eintritt in den Hoanib ermöglicht. Der Hoanib

bietet nicht nur eine einmalige wilde Landschaft, sondern

ist auch reich an Springböcken, Oryx, Straußen, Giraffen,

Wüstenelefanten und den seltenen Wüstenlöwen. Durch

den tiefen Flusssand wühlen wir uns der Skelettküste

entgegen. Irgendwo im Grenzgebiet zur Skelettküste

schlagen wir unsere Zelte auf und verbringen die Nacht

inmitten der Wildnis. (o.S.) F/M/A (150 km)

Tag 8: Wir verlassen den Hoanib und fahren entlang der

Grenze zur Skelettküste nach Norden durch die Wüste.

Selbst in dieser kargen Wüstengegend leben viele Oryx,

Springböcke und Strauße. Weiter nördlich gelangen wir

in den Horausib, welcher ganzjährig Wasser führt. Es

stehen uns unzählige Wasserdurchquerungen bevor.

Da dieses Wasser die Lebensgrundlage für das Wild

in dieser Region ist, können wir uns auf zahlreiche

Wildbegegnungen freuen. Am Nachmittag erreichen wir

ein wildromantisches Buschcamp (Purros), in dem wir

uns für die Nacht einrichten. (S.v.) F/M/A (110 km)

Tag 9: Parallel zur Skelettküste geht die Fahrt weiter

durch flaches Wüstengelände. Selbst in dieser

vegetationslosen, fast lebensfeindlichen Umgebung

trifft man immer wieder auf Springböcke, Oryx und

Strauße. Zur Mittagszeit erreichen wir Orupembe. Das

Bohrloch garantiert eine permanente Wasserversorgung,

was für eine Ovahimba-Sippe ein guter Grund war, sich

hier mit ihren Viehherden für mehrere Monate im Jahr

niederzulassen. Wir dringen weiter in die Wildnis vor,

die Landschaft wird hügeliger und abwechslungsreicher.

Durch bergiges Gelände fahren wir bis nach Rooidrom. In

dieser Region wurden des öfteren Löwen gesichtet. Weiter

nördlich erreichen wir schon bald den Marienfluss, einen

breiten Trockenfluss, der in der Ferne von pittoresken

Bergsilhouetten eingerahmt wird. Von Zeit zu Zeit sind

seltsame, kreisrunde Sandflecken in der Graslandschaft

zu entdecken. Am Ende des Tales treffen wir auf den

Kunene, wo wir für zwei Übernachtungen bleiben. (S.v.)

F/M/A (230 km)

Tag 10: Den heutigen Tag lassen wir gemütlich angehen.

Wer möchte kann den Kunene entlang wandern, dabei

die Landschaft bewundern und die Aussicht auf den Fluss

genießen oder im Camp bleiben um Wäsche zu waschen

oder ein Buch zu lesen. (S.v) F/M/A

19

Tag 11: Der Rückweg führt uns wieder durch das

Marienfluss-Tal, welches im Morgenlicht ein ganz

besonderes Erlebnis ist. Bei der „Red Drum” geht es

mehr durch die Berge, so dass wir eine ganz andere

Landschaft erleben werden. Etwa zur Mittagszeit treffen

wir wieder bei Orupembe ein und finden dort eine Route,

die nach Opuwo führt. Opuwo werden wir aber heute

nicht erreichen, darum suchen wir uns am Nachmittag

ein schönes Plätzchen in der Wildnis, um die Zelte

aufzuschlagen. (o.S.) F/M/A (200 km)

Tag 12: Weiter geht es durch die Berge, vorbei an

diversen Siedlungen der Ovahimba. Es ergeben sich

Gelegenheiten mit den Einheimischen in Kontakt zu

treten. Ab Kaoko Otavi wird die Straße wieder besser

und es ist nicht mehr weit bis Opuwo, wo wir am späten

Nachmittag eintreffen. (S.v.) F/M/A (190 km)

Tag 13: Nach den vielen Tagen in der Wildnis finden

wir endlich wieder einen Supermarkt um unsere

Vorräte aufzufüllen. Opuwo ist ein Sammelbecken der

unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Hier trifft man

Hereros in ihrer traditionellen Tracht, Damaras, Ovambos

und Ovahimbas mit Lendenschurz und rot gefärbt.

Gelegentlich sind sogar Ovasembas zu sehen, die aus

Angola nach Namibia kommen um bei den Ovahimbas

zu arbeiten. Wenn unsere Vorräte ausreichend aufgefüllt

sind und wir die Ortschaft ausgiebig erkundet haben,

fahren wir weiter nach Epupa. Immer öfter kommen wir

an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene

Fluss und seinem einmaligen Wasserfall finden wir einen

sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse

donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die

aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz

fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften

Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. F/M/A (180 km)

Tag 14: Am Vormittag besuchen wir

ein ca. 8 km entferntes Himbadorf.

Hier erhalten wir interessante

Einblicke in die Lebensweise dieses

Nomadenvolkes. Am Nachmittag

unternehmen wir eine ca. einstündige

Wanderung auf einen Berg, von dem

aus man die Wasserfälle in ihrer

ganzen Breite sehen kann. (S.v.)

F/M/A (20 km)

Tag 15: Es wird zeitig aufgestanden,

uns steht ein langer Tag bevor, denn

wir wollen bis auf Höhe des Etoscha

Nationalparks gelangen. Unser Camp

liegt so nahe am Etoscha Nationalpark, dass des

Nachts das Konzert der Hyänen, Schakale und Löwen

unüberhörbar ist. (S.v.) F/M/A (380 km)

Tag 16: Auf der neuen Teerstraße geht es bis zum

Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch

Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900

m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt.

Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm

und haben unseren privaten Swimmingpool genau am

Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer

nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert! (S.v.) F/M/A

(380 km)

Tag 17: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, wo wir

noch einige Souvenirs erstehen können. Am Abend wäre

ein Rückflug möglich. F (280 km)


Familien Safari

Familien Zelt Abenteuer

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

F-I:

Wir haben hier interessante Namibia Highlights zu einer einzigen Safari zusammengefasst, so dass

Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Es wird am Lagerfeuer

gekocht, in Zelten geschlafen und in der Kolonialstadt Swakopmund in einer netten Pension

übernachtet. Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben Ihrem Tourguide die Gelegenheit

über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.

Sie erleben die Tierwelt Namibias und auch die unterschiedlichen Wüstenlandschaften der Namib,

sowie Berge, Canyon, Steppen und Sanddünen.

Ganz besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf und bei einem

Geparden Schutzprojekt !

Diese Tour ist geeignet gemeinsam mit der gesamten Familie Namibia zu entdecken !

Highlights:

min. 6 – max. 10 Eltern mit Kindern im 4x4 Geländewagen

Windhoek/Stadtrundgang/Lodge – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Nationalpark – Geparden

Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo) – Versteinerter Wald – traditionelles

Damaradorf – Twyfelfontein Felsmalereien – Orgelpfeifen – Verbrannter Berg – Brandberg Outdoor

Camp – Cape Cross Robbenkolonie – Kolonialstadt Swakopmund – Blutkuppe – Namib-Naukluft-

Park – Sossusvlei Dünen– Sesriem Canyon – Farmcamp – Spreetshoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 11x M= rustikale Brotzeit, 10x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

Unterkünfte: 9x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Windhoek Lodge, 2x Ü Pension Swakopmund, 1x Ü in großen

Hauszelten mit Betten & ensuite Bad (Tented Camp)

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Etoscha NP

Okaukuejo

Twyfelfontein

Brandberg

Waterberg NP

N a m i b

Swakopmund

Solitaire

WINDHOEK

Naukluft NP

Sossusvlei

W ü s t e

20


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air

Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg zur Stadt kehren wir

zum Brunch auf einer Wildfarm ein. Bereits hier treffen

wir auf die ersten Wildtiere. Fahrt nach Windhoek für

einen kurzen Stadtrundgang. Übernachtet wird auf einer

netten Lodge kurz außerhalb von Windhoek. Brunch (L)

(80 km)

Tag 2: Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie

von Ihrem Guide abgeholt und es geht nach Okahandja,

einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, auf dem

sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische

Kunstgegenstände erstehen lassen. Am Nachmittag

erreichen wir den Waterberg Nationalpark und finden

einen schönen Campingplatz mit Schwimmbad & Kiosk

vor. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes

Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den

Rändern wie eine Burg steil nach unten abfällt. Wir

können eine interessante Wanderung auf dieses

einmalige Hochplateau unternehmen. Dabei werden wir

Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch und

über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und

beißenden Bewohner Namibias erzählen. Außerdem gibt

es hier einen Schutztruppenfriedhof, alte Ruinen und

kurze, interessante Wanderwege. (S.v. = Sanitäranlagen

vorhanden) F/M/A (280 km)

Tag 3: Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und

tragen damit aktiv zum Artenschutz bei. Im Laufe des

Nachmittages treffen wir im Etoscha Nationalpark ein.

Für die nächsten beiden Nächte schlagen wir unsere

Zelte im Camp Okaukuejo auf (Campingplatz mit großem

Schwimmbad). Am Nachmittag starten wir zu unserer

ersten Pirschfahrt durch den Nationalpark. Angrenzend

zum Camp gibt es eine beleuchtete Wasserstelle, an der

sich die Tiere auch am Abend gut beobachten lassen.

(S.v.) F/M/A (350 km)

Tag 4: Nach dem Frühstück Pirschfahrt durch den

Nationalpark. Wir fahren viele Wasserstellen an, denn

hier haben wir gute Chancen die afrikanische Tierwelt

kennen zu lernen. Die Mittagszeit verbringen wir im

Camp und fahren am Nachmittag wieder auf Pirsch.

(S.v.) F/M/A (100 km)

Tag 5: Wir verlassen den Nationalpark und gelangen

schon bald in das Damaraland. Auf unserem Weg

zu den Felsmalereien von Twyfelfontein, haben wir

am „Versteinerten Wald“ die Gelegenheit eine kurze

Wanderung zu unternehmen und dabei prähistorische

Baumversteinerungen zu sehen. In einem traditionellen

Damaradorf wird uns gezeigt wie Felle gegerbt und

Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar

sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der

Besuch endet mit Gesang und Tanz. Übernachtet wird

in einem urigen Camp nahe Twyfelfontein (S.v.) F/M/A

(350 km)

Tag 6: Die zahlreichen Felszeichnungen und Felsgravuren

von Twyfelfontein bewundern wir in der Kühle der

Morgenstunden, sowie den „Verbrannten Berg“ und

die „Orgelpfeifen“. Anschließend geht die Fahrt durch

das Damaraland zum Brandbergmassiv. Am frühen

Nachmittag erreichen wir unser Outdoor Camp im

Ugab Rivier. Hier haben wir gute Chancen den seltenen

Wüstenelefanten zu begegnen. (S.v.) F/M/A (170 km)

Tag 7: Der Brandberg ist für seine vielen Felszeichnungen

bekannt, wovon die „Weiße Dame“ sicher die Populärste

ist. In den Morgenstunden hätten wir die Möglichkeit eine

ca. dreistündige Wanderung zu unternehmen um diese

zu besichtigen. Der Minenort Uis bietet uns eine gute

Gelegenheit preiswert Mineralien von den Verkäufern

am Straßenrand zu erwerben. An der Küste besuchen

wir die große Cape Cross Robbenkolonie und im Laufe

des Nachmittags erreichen wir das Kolonialstädtchen

Swakopmund. Für die nächsten zwei Nächte werden

wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, den

Bungalow dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem

Lagerfeuer. Der so lang verschmähte Pulli findet hier seine

Existenzberechtigung. Schuld daran ist der kalte Atlantik,

der an der gesamten Westküste Namibias ein kühles,

feuchtes Klima erzeugt. Nichts

desto trotz ist ein Strandbesuch

oder das Meeresaquarium für

die jungen Teilnehmer immer ein

großer Spaß. F/M (P) (280 km)

Tag 8: Ein freier Tag. Von

Swakopmund aus werden

interessante Rundflüge über

die Skelettküste oder über das

Damaraland angeboten, ausserdem

Tandem Fallschirmsprünge, Bootsfahrten

zu den Delphinen und zu

einer Robbenkolonie, Quadbike

fahren, eine sehr interessante

Wüstenexkursion zu den „Little

Five“ (Reptilien) etc. Die

Organisation und Bezahlung kann

direkt bei dem Veranstalter vor Ort

erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich.

F (P)

Tag 9: Wir verlassen Swakopmund und fahren weiter in

die Namib Wüste um eine Gegend kennen zu lernen, die

als ’Mondlandschaft’ bezeichnet wird. Hier sehen wir

auch zahlreiche Welwitschia Mirabilis, eine Pflanzenart

die nur in der Namib zu finden ist. Im Laufe des

21

Nachmittages erreichen wir die Blutkuppe. Am Fuße

dieses Granitberges schlagen wir unsere Zelte inmitten

der Wildnis auf. Wir erklimmen die Blutkuppe, die

sich langsam blutrot zu färben scheint. (o.S.) F/M/A

(190 km)

Tag 10: Von hier aus geht die Reise nach Osten durch

die Namibwüste. Dieser Teil der Namib gehört zum

Namib Naukluft Nationalpark und besteht aus einer

flachen Kieswüste, aus der sich ab und an Granitberge

erheben. Erstaunlich das in dieser lebensfeindlichen

Umwelt Springböcke, Oryx und Strauße leben können.

Die Topografie ändert sich erst mit Erreichen des Kuiseb

Canyon, der eine labyrinthähnliche Canyonlandschaft

in den felsigen Boden gefräst hat. Die Route führt uns

zu dem winzigen Wüstennest Solitaire, bekannt wegen

der Tankstelle und dem ausgezeichneten Apfelkuchen.

Von dort aus ist es nur noch ein

Katzensprung in das Naukluft-

Gebiet. Dieses einmalige

Gebirgsmassiv ist es wert

genauer erforscht zu werden.

Deshalb verbringen wir hier zwei

Nächte (S.v.). F/M/A (250 km)

Tag 11: Diese einmalige

Landschaft ist ein Augenschmaus

für jeden Naturfreund,

denn das Gelände ist

sehr abwechslungsreich. Wind

und Sonne, Hitze und Kälte,

Trockenheit und Regen haben

eine fantastische Felslandschaft geschaffen. Eine

Halbtageswanderung (Olivetrail, ca. 5 Stunden) führt

durch eine aufregende Schlucht und bietet sich als

Aktivität für den Vormittag an. Am Nachmittag kann eine

kurze Wanderung vom Camp aus unternommen werden.

Nach ca. 1 Stunde Wanderzeit erreichen Sie wundervolle

Wassergumpen, die einerseits eine reichhaltige Vegetation

ermöglichen, andererseits auch zahlreichem Wild als

Tränke und Futterstelle dienen und uns als Schwimmbad.

(S.v.) F/M/A

Tag 12: Im Laufe des Vormittages erreichen wir das Camp

Sesriem am Rande der Namibwüste. Am Nachmittag

unternehmen wir eine Wanderung durch den nahe

gelegenen Sesriem Canyon (ca. 1 Stunde Wanderzeit).

Wer möchte, kann vom Camp aus eine kleine Wanderung

zu den Dünen unternehmen, um von dort aus den

Sonnenuntergang zu genießen. (S.v.) F/M/A (130 km)

Tag 13: Wir starten frühzeitig um die welthöchsten

Dünen beim Sossusvlei zu erkunden. Uns erwartet eine

beeindruckende Wüstenlandschaft, die Sandmassen

türmen sich hoch wie Gebirge, die Farben ändern sich von

Düne zu Düne - eine Landschaft mit Postkartenqualität.

Wenn wir genug haben von Sand und Wüste fahren wir

zu einer Gästefarm auf deren Gelände wir in urigen,

großen Hauszelten (S.v.) übernachten. Hier lebt ein

Messerschmied, dem man gerne bei seiner Arbeit über

die Schultern schauen kann. Es gibt auch die Möglichkeit

sich in der Kunst des Bogenschießens zu üben. F/M/A

(T) (240 km)

Tag 14: Morgens geht es den Spreetshoogte Pass hoch,

der stellenweise sehr steil ist, aber dafür von oben

aus einen fantastischen Blick in die Tiefebene bietet.

Im hügeligen Khomas Hochland lernen Sie typisches

Farmland kennen. Wir treffen am frühen Nachmittag in

Windhoek ein, so dass ein Rückflug am Abend möglich

wäre. F (230 km)


Familien Safari

Familien Gästefarm Safari

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

F-II:

Bei dieser Tour ist den besonderen Anforderungen einer kindergerechten Safari Rechnung getragen.

Die Reisetermine liegen in Ihren Ferienzeiten und die Fahrstrecken sind moderat. Wir übernachten in

netten Unterkünften und nehmen dort auch unsere Mahlzeiten ein. Damit wir aber nicht ganz auf das

Lagerfeuererlebnis verzichten, wird an passender Stelle auch ein Grillabend eingeplant – Sie werden

überrascht sein, welches leckere Essen der Tourguide über dem Lagerfeuer zubereiten kann!

Wir haben auf dieser Safari gute Möglichkeiten zur Beobachtung der afrikanischen Tierwelt, lernen aber

auch unterschiedliche Wüsten-, Steppen- und Berglandschaften kennen. Wir bereisen Nationalparks,

Stammesgebiete und Farmgegenden, aber auch interessante Ortschaften und Siedlungen.

Besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf und bei einem Geparden

Schutzprojekt !

Diese Safari ist für Kinder, Jugendliche und Eltern gleichermaßen interessant und spannend !

Highlights:

min. 6 – max. 10 Eltern mit Kindern im 4x4 Geländewagen

Windhoek Lodge/Stadtrundgang – Spreetshoogte Pass – Farmstay – Namib Naukluft Park – Sesriem

Canyon – Sossusvlei Dünen – Swakopmund – Cape Cross Robbenkolonie – Damaraland– Brandberg–

Twyfelfontein Felszeichnungen – Orgelpfeifen – Verbrannter Berg – traditionelles Damaradorf –

Versteinerter Wald– Etoscha Nationalpark (Okaukuejo) – Geparden Schutzprojekt – Waterberg

Nationalpark/Lodge– Okahandja Holzmarkt - Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 7x M= rustikale Brotzeit unterwegs, 5x A= Abendessen, ohne

Getränke. Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop. Auf Wunsch bestellt

Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten &

ensuite Bad (T)

Etoscha NP

Okaukuejo

Twyfelfontein

Brandberg

Waterberg NP

N a m i b

Swakopmund

Solitaire

WINDHOEK

Naukluft NP

Sossusvlei

W ü s t e

22


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek

(Air Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek

kehren wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem

Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus,

Blessböcken und Strauße zu sehen. Anschließend fahren

wir weiter via Windhoek und gelangen zu einer schönen

Lodge etwa 10 km außerhalb der Stadt. Brunch (L)

(80 km)

Tag 2: Morgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholt

und brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Route

führt durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte

Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe

Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick

in die Weite der Namib, der sich noch besser genießen

lässt wenn man die Passstraße bergab wandert.

Unterhalb des Spreetshoogte Passes kehren wir schon

bald auf einer urigen Gästefarm ein, wo wir die Nacht

in großen Safarizelten verbringen (Tented Camp). Hier

lebt ein Messerschmied, dem man gerne bei seiner

Arbeit über die Schultern schauen kann. Es gibt auch

die Möglichkeit sich in der Kunst des Bogenschießens zu

üben. F/M/Grillen am Abend (T) (220 km)

Tag 3: Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein

winziges Wüstennest, dessen Dasein einerseits durch

eine Tankstelle und andererseits durch den leckeren,

immer ofenfrischen Apfelkuchen legitimiert wird. Am

Nachmittag fahren wir zum Sesriem Canyon, wo wir

eine Wanderung (1 – 2 Stunden) durch den Canyon

unternehmen. Von hier aus sind es nur noch 30 km zu

einer Lodge am Rande des Namib Naukluft Parks. F (G)

(150 km)

Tag 4: Frühmorgens, noch bei Dunkelheit, werden wir

aus den Federn springen, frühstücken, Sachen packen

und uns auf den Weg in die Namibwüste machen. Zu den

höchsten Dünen im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch

die Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eine

absolute Allradstrecke ist. Wir werden eine der Dünen

erklimmen, denn die Licht- und Schattenspiele zwischen

den Sandbergen sind einmalig. Wenn wir genug von den

Wüstenerlebnissen haben, holen wir den Anhänger mit

unserer Ausrüstung und fahren zu einer Gästefarm in

den Naukluft Bergen wo wir für zwei Nächte bleiben.

Am Nachmittag bleibt noch Zeit für Wanderungen,

Ausritte oder für eine Runde im Schwimmbad. F/M/A (G)

(240 km)

Tag 5: Nach dem Frühstück fahren wir in den nur 15 km

entfernten Naukluft Nationalpark. Die beeindruckende

Landschaft der Naukluft ist ein Augenschmaus für

jeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte,

Trockenheit und Regen haben hier eine fantastische

Felslandschaft geschaffen in der Kudus, Bergzebra,

Klippspringer, Paviane und Leoparden vorkommen.

Hier können wir eine ca. einstündige Wanderung

zu den einmalig schönen Pools am Waterklooftrail

unternehmen. Durch das hier permanent vorkommende

Wasser ist die Vegetation üppig und vielfältig.

Die Wanderung kann nach Lust und Laune auch

weiter ausgedehnt werden. F/A (G) (60 km)

Tag 6: Wir verlassen die Naukluft und fahren

entlang der Namib Wüste nach Norden zum

Kuiseb Canyon. Weiter geht es quer durch

die Namib, die uns im Verlauf des Tages

die unterschiedlichen Wüstenlandschaften

präsentiert. Ab und an sind auch Springböcke,

Oryx, Bergzebra und Strauße zu sehen. Am

Nachmittag erreichen wir die „Mondlandschaft“,

wo wir auch einige Exemplare der Welwitschia Mirabile

antreffen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Küste

und die Kolonialstadt Swakopmund, dort übernachten

wir in einer familiären Pension. F/M (P) (280 km)

Tag 7: Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein

Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne

zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante

Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder

über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit

Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden,

Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das

Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten.

Kinder freuen sich auch immer über das Quadbiken durch

die Sanddünen. Die Organisation und Bezahlung kann

direkt bei den Veranstaltern vor

Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist

Ihnen dabei gerne behilflich.

F (P)

Tag 8: Wir fahren entlang

der Küste nach Norden zur

Robbenkolonie am Cape

Cross. Die Route führt uns

durch das Damaraland. In

der Brandbergregion werden

vielerlei Mineralien, Quarze

und Edelsteine abgebaut, die

in dem winzigen Ort Uis zum

Verkauf angeboten werden. Von

hier aus ist es nur noch eine

kurze Fahrt zu unserer Lodge

in der Nähe vom Brandberg.

Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit für eine kurze

Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas Glück kann man

hier bereits die seltenen Wüstenelefanten beobachten.

F/M (T) (320 km)

Tag 9: In den Morgenstunden ist eine etwa dreistündige

Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am

Brandberg, der „Weißen Dame“ geplant. Anschließend

fahren wir weiter nach Norden und bewundern die roten

Tafelberge, die so typisch für das Damaraland sind.

Entlang unserer Strecke kommen wir immer wieder an

Farmen der Damaras vorbei und bekommen einen Eindruck

von dem Leben der Menschen in den Stammesgebieten.

Am Nachmittag erreichen wir Twyfelfontein, ein Ort der

wegen der Vielzahl prähistorischer Felszeichnungen

und Felsgravuren zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir

diesen Ort erkunden, darauf folgend besichtigen wir die

„Orgelpfeifen“ und den „Verbrannten Berg“. Am Abend

nächtigen wir in einem Wüstencamp (Tented Camp) in

großen Hauszelten mit Betten & ensuite Bad. F/M (T)

(190 km)

Tag 10: Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf und

uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen

23

hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie

Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet

mit Gesang und Tanz. Noch am Vormittag statten wir

dem “Versteinerten Wald” einen Besuch ab. Während

einer kurzen Wanderung schauen wir uns die zahlreichen

versteinerten Baumfragmente an. Das Tagesziel ist

eine schöne Lodge in unmittelbarer Nähe zum Etoscha

Nationalpark, wo wir für zwei Nächte in Bungalows

übernachten. F/M (L) ( 330 km)

Tag 11: Wir starten frühzeitig die Fahrt in den Park

um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Die

Morgenstunden sind ideal für Wildbeobachtungen und

zum Fotografieren. Wenn es im Laufe des Vormittages

immer wärmer wird, sucht das Wild den Schatten

auf und wir den Pool im Camp Okaukuejo. Am

Nachmittag starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt,

werden aber rechtzeitig zum Sonnenuntergang den

Nationalpark verlassen um unsere Lodge zu erreichen.

F (L) (150 km)

Tag 12: Die Fahrt geht auf guter Teerstraße nach

Süden. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und

unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am späten

Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark.

Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes

Hochplateau von knapp 1.900m Höhe, das an den

Rändern steil nach unten abfällt. Für die nächsten

beiden Nächte übernachten wir auf einer sehr schönen

Gästefarm am Rande des Waterberges. (S.v) F/M/A (L)

(390 km)

Tag 13: Dieser Tag kann frei gestaltet werden, die

Aktivitäten sind fakultativ. Es können in Eigenregie

Wanderungen am Waterberg unternommen werden, es

gibt jedoch auch die Möglichkeit am Vormittag an einer

ca. dreistündig geführten Botanikwanderung oder an

einer Pirschwanderung (Spurensuchen) teilzunehmen.

Für den Vormittag könnten Sie unter Leitung eines

einheimischen Führers eine Kultur-Tour zu den Hereros

planen. Am Nachmittag werden Wildbeobachtungsfahrten

angeboten mit der Möglichkeit Breitmaulnashorn,

Giraffe, Zebra, Gnu, Eland u.v.m. zu beobachten. (S.v.)

F/A (L)

Tag 14: Auf geht’s nach Okahandja zum Holzmarkt.

Hier bieten einheimische Handwerker diverse

Holzschnitzereien an. Dies ist eine gute Gelegenheit

einige schöne Mitbringsel einzukaufen. Am frühen

Nachmittag werden wir Windhoek erreichen und ein

Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)


Zelt Lodge Safari

Around Namibia

18 volle Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek

ZL-I:

Wir haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammen gefasst, so

dass Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstrecken

sind moderat, so haben die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten schöne Bilder zu

„schießen“ und die Naturliebhaber die Afrikaromantik zu genießen.

Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, im Owamboland,

außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt. Kleine Wanderungen lockern

die Reise auf und geben Ihrem Tourguide die Gelegenheit über Pflanzen und Tierwelt, aber auch über

die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.

Um den Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten vorgesehen.

Sie werden überrascht sein, welches leckere Essen Ihr Guide über dem Lagerfeuer zubereiten kann.

Damit aber auch der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant.

Highlights:

min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek/Stadtrundgang – Khomas Hochland – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – Sesriem

Canyon – Naukluft Nationalpark/Wanderung – Namib Wüste – Kolonialstadt Swakopmund – Cape

Cross Robbenkolonie – Damaraland – Brandberg Felsmalereien – Twyfelfontein Felsgravuren

– Verbrannter Berg – Orgelpfeifen - traditionelles Damaradorf – Palmwag Oase – Kaokoveld –

traditionelles Himbadorf – Opuwo – Ruacana – Owamboland – Etoscha Nationalpark (Namutoni,

Halali) – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – Windhoek

Mahlzeiten: 18x F= reichhaltiges Frühstück, 14x M= Outdoor Mittagsrast, 10x A= Abendessen,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: 7x Ü im Doppelzelt (Z), 3x Ü Pension (P), 3x Ü Gästefarm (G), 4x Ü in großen Hauszelten

mit Bett & ensuite Bad (T)

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Epupa

Ruacana

Opuwo

Etoscha NP

Namutoni

Palmwag

Twyfelfontein

Brandberg

Waterberg NP

N a m i b

Swakopmund

WINDHOEK

Solitaire

Naukluft NP

Sossusvlei

W ü s t e

24


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air

Namibia/Air Berlin). Auf dem Weg nach Windhoek kehren

wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Nachmittags

lernen wir die Hauptstadt näher kennen und am Abend

besuchen wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse.

Danach sinken wir in der gemütlichen Pension in die

Federn. Brunch (P) (50 km)

Tag 2: Die Route führt uns durch das Khomas Hochland

zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber

auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen

fantastischen Blick in die Weite der Namib, welche sich

noch besser genießen lässt, wenn man die Passstraße

bergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passes

übernachten wir auf einer Gästefarm, wo wir am

Nachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmen

können. Die Nacht verbringen wir in großen, urigen

Safarizelten (Tented Camp) mit Betten, richtiger

Innenausstattung & ensuite Bad. F/M/Grillen (T) (220

km)

Tag 3: Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire,

ein winziges Wüstennest mit immer ofenfrischen

Apfelkuchen. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am

Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für

Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten

Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Nachmittag wandern

wir ca. 2 Stunden durch den Sesriem Canyon. (S.v.=

Sanitäranlangen vorhanden) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 4: Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn

wir springen ca. eine Stunde vor dem Sonnenaufgang

aus den Federn um die Wüste zu erkunden. Zu den

höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei fährt man ca. 60

km durch eine reine Dünenlandschaft, wobei die letzten

10 km eine absolute Allradstrecke ist. Wir werden eine

der Dünen erklimmen um von dieser erhöhten Position

aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres

zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen

den Sandbergen sind einmalig. Nach einem späten

Frühstück, kurze Fahrt zu einer Gästefarm am Rande der

Naukluft, wo wir für zwei Nächte bleiben. Nachdem wir

dort bereits am frühen Nachmittag eintreffen, steht der

restliche Tag zur freien Verfügung. F/A (G) (250 km)

Tag 5: Die beeindruckende Landschaft der Naukluft Berge

ist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne,

Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier eine

sagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten früh

zu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca.

5 Stunden), die uns nach einem kurzen, aber zünftigen

Aufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgt

dann über eine wildromantische Schlucht, die nicht

nur durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auch

durch eine interessante Geologie besticht. Etwa zur

Mittagszeit sind wir wieder zurück beim Fahrzeug und

können eine Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließend

zeigen wir Ihnen eine fantastische Schlucht mit Pools,

in denen man baden kann. Hier haben wir auch die

besten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieser

Wanderung sind Teilstecken dabei, welche Trittsicherheit

und Schwindelfreiheit erfordern. Der Weg ist uneben und

steinig. F/M/A (G) (50 km)

Tag 6: Wir verlassen die Naukluft und fahren entlang

der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der

Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste gefräst.

Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf

des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften

präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und

das Kolonialstädtchen Swakopmund, wo wir in einer

netten Pension übernachten. F/M (P) (320 km)

Tag 7: Dieser Tag steht zur freien Verfügung.

Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein

Museumsbesuch oder sich einfach am Strand in der Sonne

zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante

Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder

über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit

Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden,

Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das

Meer fahren um Delphine und Robben zu beobachten.

Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den

Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen

dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 8: Entlang der Küste fahren wir zur Robbenkolonie

am Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobben

tummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum

geht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. In der

Brandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze und

Edelsteine abgebaut, welche in Uis und am Straßenrand

zum Verkauf angeboten werden. Von dort aus ist es nur

noch eine kurze Fahrt bis zu unserem urigen Tented Camp

(große Hauszelte mit Betten & ensuite Bad) in der Nähe

vom Brandberg. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeit

für eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwas

Glück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefanten

beobachten. F/M (T) (320 km)

Tag 9: In den Morgenstunden ist eine ca. 3-stündige

Wanderung zu der bekanntesten Felsmalerei am

Brandberg, der ’Weißen Dame’, geplant. Anschließend

fahren wir weiter nach Norden und bewundern die

roten Tafelberge, die so typisch für das Damaraland

sind. Entlang unserer Strecke kommen wir immer

wieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommen

einen Eindruck von dem Leben der Menschen in den

Stammesgebieten. Wir besuchen ein traditionelles

Damaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt und

Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar

sind und wie mit Feuerstöcken ein Feuer entfacht wird.

Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Wir übernachten

in einem Wüstencamp mit großen Hauszelten. F/M (T)

(180 km)

Tag 10: Vormittags besuchen wir die Felsmalereien

von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte

Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000

Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca.

zweistündigen Wanderung sehen wir zahlreiche dieser

frühzeitlichen Kunstwerke. In demselben Gebiet finden

wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“

(Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpiste

nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt

am Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool.

(S.v.) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 11: Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca.

2-stündige Pirschwanderung, einerseits wegen der

einmaligen Tafelberglandschaft, andererseits um uns

an Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen.

Nach einem späten Frühstück geht es weiter bis kurz

vor Sesfontein und wir fahren über einen steilen,

serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlang

der Straße kommen wir immer wieder an traditionellen

Hütten der Herero vorbei, die hier im Damaraland ein

Leben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl die

Ovahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überall

Rinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs.

Am Nachmittag erreichen wir Opuwo, die „Hauptstadt”

des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemisch an

25

Herero, Ovahimbas, Damara und Owambos prägen

das Straßenbild. Einige Kilometer außerhalb der Stadt

übernachten wir in einem schönen Tented Camp mit

richtigen Betten & ensuite Bad. F/M (T) (250 km)

Tag 12: Wir kommen an zahlreichen Dörfern des

Ovahimba Volkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem

einmaligen Wasserfall finden wir einen sehr schönen

Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse donnern

die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe. In die

aufstäubenden Nebelwolken zaubert die Sonne ganz

fantastische Regenbogenspiele. An diesem traumhaften

Plätzchen schlagen wir die Zelte für zwei Nächte auf. Der

Nachmittag steht für die Besichtigung der Wasserfälle

und für eine kleine Wanderung auf einen nahe gelegenen

Berg zur Verfügung. F/M/A (Z) (180 km)

Tag 13: Morgens besuchen wir ein traditionelles

Himbadorf, so dass Sie einen guten Eindruck vom

Leben dieses Nomadenvolkes bekommen. Eine kleine

Wanderung den Fluss entlang gibt uns die Möglichkeit

die Landschaft und auch das Leben am Kunene besser

kennen zu lernen. (S.v.) F/M/A (Z)

Tag 14: Zunächst fahren wir bis Epembe und von dort

aus nach Swaartbooisdrift wo wir wieder auf den Kunene

stoßen. Für die nächsten 50 km schlängelt sich die Piste

flussaufwärts den Kunene entlang bis wir im Laufe des

Nachmittages bei den Ruacana Wasserfällen ankommen.

Dort lassen wir uns etwas Zeit für Besichtigungen. (S.v)

F/M/A (Z) (220km)

Tag 15: Auf gut geteerter Straße geht es durch das

Owamboland. Die Route führt durch Outapi und dann

nach Oshakati, der größten Stadt im Owamboland.

Mittags erreichen wir eine Station der Finnischen

und Rheinschen Mission an deren Arbeit und Wirken

heutzutage ein Museum (National Monument) erinnert.

Im Laufe des Nachmittages erreichen wir den Etoscha

Nationalpark. In Fort Namutoni schlagen wir für zwei

Nächte unsere Zelte auf. (S.v.) F/M/A (Z) (380 km)

Tag 16: Diesen Tag wollen wir im Etoscha Nationalpark

voll auskosten. Bei unseren Pirschfahrten geht es von

Wasserstelle zu Wasserstelle. Erfahrungsgemäß sind

die Morgenstunden und die späten Nachmittagstunden

die idealen Zeiten um Wild zu beobachten. Die warmen

Mittagsstunden verbringen wir entweder in Namutoni

oder in Halali am Pool. (S.v.) F/M/A (Z) (150 km)

Tag 17: Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und

unterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittag

erreichen wir den Waterberg Nationalpark und machen es

uns in den Bungalows gemütlich (S.v.). Der Waterberg ist

ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp

1.900m Höhe, das an den Rändern steil nach unten

abfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderung

auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - der

Ausblick ist unbeschreiblich! (S.v) F/M (B) (390 km)

Tag 18: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem

sich diverse einheimische Kunstgegenstände erstehen

lassen. Am frühen Nachmittag erreichen wir Windhoek

und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (280 km)


Zelt Lodge Safari

Namibias Süden

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

ZL-II:W ü s t e

Der Süden Namibias besticht hauptsächlich durch seine Landschaften. Man sagt, der Fishriver Canyon

sei weltweit der Spektakulärste, aber in jedem Fall der Größte nach dem Grand Canyon in den

USA. Die Wüstenregionen der Namib, die höchsten Dünen der Welt, das Sossusvlei – Natur, die

süchtig macht!

Damit der Aspekt der Wildbeobachtungen nicht zu kurz kommt, haben wir einen Abstecher über das

Mata Mata Gate / Namibia in den Kgalagadi Transfrontier Nationalpark / Südafrika eingeplant.

Auch wenn der Süden Namibias nicht so bekannt ist wie der Norden, ist diese Safari wirklich

abwechslungsreich gestaltet und vor allem im ersten Halbjahr empfehlenswert, da sich die Tiere zu

großen Wildherden zusammenschließen, Junge haben, das Raubwild eine reich gedeckte Kalahari

vorfindet und die Wüste blüht !

Highlights:

min. 6 - max. 10 Gäste, ein 4x4 Geländewagen

Windhoeker Pension/Stadtrundgang – Missionskirche Hoachanas – Kalahari Landschaft – Mata-

Mata – Kgalagadi Transfrontier Park/Pirschfahrten – Mesosaurus Fossil Park – Fishriver Canyon

(Hobas) – Klein Aus Vista/Wanderung – Lüderitz Bucht – Geisterstadt Kolmannskoppe – Burg

Duwiseb – Tiras Berge – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon/Wanderung – Naukluft Nationalpark/

Wanderung – Reemhoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= Frühstück, 9x M= rustikale Brotzeit, 9x A= Abendessen. Wo keine Mahlzeiten

angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.

Unterkünfte: 7x Ü im Doppelzelt (Z), 2x Ü Pension (P), 2x Ü Lodges (L), 2x Ü in Gästefarm (G).

Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.

Etoscha NP

N a m i b

WINDHOEK

Solitaire

Naukluft NP

Sossusvlei

Kgalagadi Transfrontier NP

Mata Mata

Lüderitz

Aus

Fish River

Canyon NP

26


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air

Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek halten

wir auf einer Wildfarm zum Brunch. Nachmittags lernen

wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir

in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach

sinken wir in der netten Pension in die Federn. Brunch

(P) (50 km)

Tag 2: Auf guter Asphaltstraße fahren wir bis Kalkrand.

Hier verlassen wir die Teerstraße, die Strecke führt durch

rote Kalaharidünen nach Hoachanas, dem traditionellen

Zentrum der Namas, wo wir die zweitälteste

Missionskirche Namibias finden. Mit etwas Glück

kann man eine Chorprobe der Namas miterleben. Am

Nachmittag erreichen wir die Anib Lodge, wo wir in einer

typischen Kalaharilandschaft unsere Zelte aufschlagen.

(S.v.= Sanitäranlagen vorhanden) F (Z) (330 km)

Tag 3: Eine gut ausgebaute Schotterstraße führt uns

entlang des Auob Reviers. Die Landschaft wechselt

zwischen roten Kalaharidünen und Kalkgestein. Am

Nachmittag errichten wir die Zelte auf einer Gästefarm,

die nur noch wenige Kilometer vom Mata Mata Gate

entfernt ist. Von unserem Camp aus kann man schöne

Wanderungen entlang des Auob Riviers unternehmen.

(S.v.) F/M/A (Z) (280 km)

Tag 4: Nach ca. 40 km Fahrt erreichen wir durch

das Mata Mata Gate den Kgalagadi Transfrontier

Nationalpark. Dieser ist ein Musterbeispiel für eine

typische Kalahari Landschaft: rote, mit Gras bewachsene

Dünen, weite Buschsavannen und in den Flußläufen

hohe Kameldornbäume oder andere Akazienarten. Hier

sind riesige Herden Flächenwild wie Springböcke, Oryx,

Zebras, Gnus und Giraffen anzutreffen. Bei so reich

gedeckter Tafel können auch Raubtiere wie die Kalahari-

Löwen oder Geparden nicht weit sein. Wir schlagen

unsere Zelte für zwei Nächte in dem Camp unmittelbar

bei Mata Mata (S.v) auf. Von hier aus haben wir eine gute

Ausgangsbasis für Pirschfahrten durch den Nationalpark.

F/M/A (Z) (100 km)

Tag 5: In den Morgenstunden und am späten Nachmittag

unternehmen wir Pirschfahrten durch den Nationalpark.

Erfahrungsgemäß hat man zu diesen Tageszeiten die

beste Chance für Wildbeobachtungen und auch das beste

Fotolicht. Die Mittagsstunden verbringen wir im Camp.

(S.v.) F/M/A (Z) (80 km)

Tag 6: Wir verlassen den Kgalagadi Transfrontier

Nationalpark bei Mata Mata und fahren in Richtung

Keetmanshoop. Am frühen Nachmittag treffen wir beim

Mesosaurus Fossilpark ein, wo einige Kilometer vom

Haupthaus entfernt und gut versteckt, unsere rustikalen

Bungalows zu finden sind. Hier können wir zwischen

den zahlreichen Köcherbäumen umherwandern und

eine sagenhafte Sonnenuntergangsstimmung genießen.

F/M/A (G) (220 km)

Tag 7: Nach dem Frühstück führt uns der Farmeigentümer

zu einer Stelle, an der versteinerte Mesosaurier zu finden

sind und erklärt uns die prähistorischen Abläufe zu deren

Entstehung. Anschließend fahren wir nach Keetmanshoop,

wo wir die Vorräte auffüllen. Von dort aus geht die Reise

weiter nach Süden in Richtung Fishriver Canyon. In der

Nähe des Canyons schlagen wir unsere Zelte im Schatten

der Kameldornbäume auf. (S.v.) F/M/A (Z) (200 km)

Tag 8: Am Vormittag fahren wir zum Fishriver Canyon,

dem zweitgrößten Canyon der Welt nach dem Grand

Canyon (USA). Insgesamt ist der Fishriver Canyon

161 km lang, bis zu 27 km breit und 549 m tief. Von

verschiedenen Aussichtspunkten aus werden wir dieses

Naturphänomen in Augenschein nehmen. Danach geht

die Safari weiter nach Klein Aus Vista, wo wir am Fuße

der Ausberge in schönen Bungalows übernachten. F/M

(L) (340 km)

Tag 9: Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir

nach Lüderitz. Mit großer Wahrscheinlichkeit können wir

die hier ansässigen Wildpferde beobachten, die während

der Kolonialzeit entlaufen sind und sich mittlerweile den

Erfordernissen der Wüste ganz ausgezeichnet angepasst

haben. Gegen Mittag erreichen wir die Stadt, so dass am

Nachmittag noch Zeit für einen Abstecher zum Leuchtturm

und zur Diaz Spitze bleibt. Da es an der Küste oftmals

kühl und feucht ist, werden wir für Lüderitz eine feste

Unterkunft wählen und das Lagerfeuer gegen ein gutes

Restaurant eintauschen. F (P) (170 km)

Tag 10: Wenige Kilometer außerhalb von Lüderitz liegt

die Geisterstadt Kolmanskoppe, die ihre Blütezeit in der

Ära des großen Diamantenrausches in dem ehemaligen

Deutsch–Südwest-Afrika erlebt hatte. Heute hat sich

zwar die Namibwüste einen großen Teil der Gebäude

wieder zurückgeholt, aber der Hauch einer kolonialen

Diamantenstadt ist immer noch zu spüren. In den

Tirasbergen finden wir eine einmalige Landschaft und

einen schönen Platz zum campen. (S.v.) F/M/A (Z)

(200 km)

Tag 11: Parallel zu den Dünen der Namib geht die

Fahrt nach Norden. Am Vormittag besichtigen wir das

Wüstenschloss Duwisib. Etwa zur Mittagszeit treffen wir

beim Camp Sesriem ein. Am Nachmittag unternehmen

wir eine ca. einstündige Wanderung durch den Sesriem

Canyon. (S.v.) F/M/A (Z) (330 km)

Tag 12: Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca.

eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen

und hinein in die Wüste fahren, solange es noch kühl ist.

Wir fahren 60 km in die Namibwüste zum Sossusvlei und

bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten

der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen

türmen sich bis zu 300m Höhe und der Wind gibt ihnen

immer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen.

Anschließend fahren wir in die Naukluftberge, wo wir für

zwei Nächte auf einer familiären Gästefarm beherbergt

werden. F/A (G) (240 km)

Tag 13: Dieses einmalige Naukluft Gebirgsmassiv ist es

wert näher erforscht zu werden! Am Vormittag planen

wir eine Halbtageswanderung. Diese führt uns erst

auf das Plateau, danach folgt der Abstieg durch eine

wildromantische Schlucht (ca. 5 Std. Wanderzeit).

Sie sollten trittsicher und schwindelfrei sein, aber es

lohnt sich! Am Nachmittag spazieren wir in eine nahe

gelegene Schlucht, wo uns die Wassergumpen zum

Baden einladen. F/M/A (G) (60 km)

Tag 14: Die heutige Etappe führt uns über den

kurvenreichen Reemhoogte Pass zurück nach Windhoek.

Dort kommen wir am frühen Nachmittag an und ein

Rückflug am Abend wäre möglich. F (220 km)

27


Gästefarm Safari

Namibia Highlights

13 volle Tage / 12 Nächte ab / bis Windhoek

G-I:

Diese Safari ist empfehlenswert wenn man erstmalig Namibia besucht. Erst geht die Fahrt nach

Norden zum Waterberg, wo wir schöne, leichte Wanderungen unternehmen können. Danach geht es in

den weltbekannten Etoscha Nationalpark. Hier haben Sie zahlreiche Gelegenheiten die afrikanische

Tierwelt kennen zu lernen. Außerdem bereisen wir das West Etoscha Sperrgebiet und unterstützen ein

Geparden Schutzprojekt.

Die Tafelberge und Felszeichnungen des Damaralandes besuchen wir auf unserem Weg nach

Swakopmund. Die Wüstenlandschaften der Namib und die hohen Dünen beim Sossusvlei zeigen

Ihnen wie abwechslungsreich die Wüste sein kann.

Diese Safari zeigt die schönsten Highlights im zentralen Namibia. Sie übernachten in geschmackvollen

Unterkünften und bekommen einen wirklich wunderbaren Eindruck von dem was unser Land zu

bieten hat.

Highlights:

min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Plateaupark/Wanderungen –

– Etoscha Nationalpark – westliches Etoscha Sperrgebiet – Geparden Schutzprojekt – Twyfelfontein

Felsmalereien – Versteinerter Wald – traditionelles Damaradorf – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen

– Brandberg „White Lady“ – Spitzkoppe/Buschmann Paradies – Swakopmund – Welwitschiadrive/

Mondlandschaft – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon – Spreetshoogte Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 13x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 3x A= Abendessen,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten &

ensuite Bad (T)

Etoscha NP

Okaukuejo

Twyfelfontein

Brandberg

Waterberg NP

N a m i b

Swakopmund

Spitzkoppe

WINDHOEK

Solitaire

Naukluft NP

Sossusvlei

W ü s t e

28


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia), Brunch auf einer Wildfarm und Transfer

zu Ihrer Unterkunft. Nachdem Sie sich frisch gemacht

haben, lernen wir bei einem kleinen Stadtrundgang

Windhoek näher kennen. Abends kehren wir in einem

urigen Restaurant ein. Brunch (P) (50 km)

Tag 2: Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja

besuchen wir einen Holzmarkt auf dem einheimische

Handwerker Holzschnitzereien anbieten. Am frühen

Nachmittag erreichen wir eine Lodge unterhalb des

Waterberg Nationalparks und ein wunderschöner

Spaziergang oder eine Pirschfahrt auf das Waterberg

Plateau (fakultativ) wären möglich. F/A (L) (320 km)

Tag 3: Nach einem gemütlichen Frühstück können wir

noch eine kleine Wanderung, sowie eine der angebotenen

Lodge Aktivitäten (nicht inklusive) unternehmen. Am

späten Vormittag geht die Fahrt weiter nach Norden in

Richtung Etoscha Nationalpark und nachmittags treffen

wir bei einer sehr schönen Lodge in der unmittelbaren

Nähe zum Eingang des Nationalparks ein. F/M (L)

(340 km )

Tag 4: In den Morgenstunden starten wir zu einem

Ausflug in den Etoscha Nationalpark. Vormittags und

nachmittags beobachten wir bei Pirschfahrten die

afrikanische Tierwelt. Die Mittagsstunden verbringen wir

in Okaukuejo. Dort gibt es auch eine große Wasserstelle,

an der sich die Tiere ungestört beobachten lassen. Zum

Sonnenuntergang verlassen wir den Park und kehren zu

unserer Lodge zurück. F (L) (150 km)

Tag 5: Besuch des Etoscha Nationalparks. Heute

begeben wir uns in das westliche Sperrgebiet, welches

nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden kann.

Sie lernen also den Teil von Etoscha kennen, der den

allermeisten Namibiabesuchern verwehrt bleibt. Wir

verlassen das Sperrgebiet nach Westen und treffen am

späten Nachmittag auf einer Lodge nahe Kamanjab ein,

um dort ein Gepardenprojekt zu unterstützen. F/M/A (G)

(330 km)

Tag 6: Nachdem wir zahme und wilde Geparden

bewundert haben, führt uns unsere Route durch das

Land der Damaras. Die Landschaft sehr gebirgig und

abwechslungsreich, rote Tafelberge sind vorherrschend.

Immer wieder kommen wir an Siedlungen der

Damaras vorbei und bekommen so einen Eindruck

der Lebensbedingungen in diesen Stammesgebieten.

Bei einem ca. einstündigen Spaziergang finden wir

zahlreiche versteinerte Baumfragmente (Versteinerter

Wald). Am Nachmittag kehren wir in einem Wüstencamp

nahe Twyfelfontein ein. Hier stehen große Safarizelte

bereit, die mit Betten, Tischen, Stühlen und ensuite

Bad ein richtiges Hemingway-Ambiente bieten. F/M (T)

(250 km)

Tag 7: In den kühlen Morgenstunden werden die

Felsmalereien bei Twyfelfontein besichtigt. Hier befindet

sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit

über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe).

Bei einer ca. zweistündigen Wanderung werden wir

zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In

demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten

Berg” und die „Orgelpfeifen” (Basaltsäulen). Wir

besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird

gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt

werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit

Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang

und Tanz. Wir fahren anschließend zum Brandberg und

übernachten in Hauszelten mit ensuite Bad in schöner

Lage. Hier können Sie einen tollen Spaziergang

unternehmen und es bestehen gute Chancen die seltenen

Wüstenelefanten anzutreffen. F/M (T) (220 km)

Tag 8: Im Laufe des Vormittages erreichen wir die

Spitzkoppe, auch das „Matterhorn Namibias“ genannt.

Eine einstündige Wanderung führt uns zu einem

bezaubernden Hochtal, dem „Buschmann Paradies”,

einem Felsüberhang mit unzähligen Felszeichnungen.

Weiter geht es bis zum Kolonialstädtchen Swakopmund

und wir übernachteten in einer gastfreundlichen Pension.

F/M (P) (280 km)

Tag 9: Ein freier Tag... !! Wer gerne aktiv sein möchte

könnte einen Rundflug über die Skelettküste oder eine

Bootstour zu den Delphinen und Robben unternehmen.

Die Organisation und Bezahlung kann vor Ort abgewickelt

werden. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich.

Außerdem ist es interessant sich die Stadt anzuschauen

oder im Museum über die Geschichte des ehemaligen

Deutsch-Südwest-Afrika zu informieren. F (P)

Tag 10: Wir durchqueren die Namib Wüste und lernen

die unterschiedlichen Landschaftsformen der Namib

kennen, wovon die Mondlandschaft sicherlich zu den

Skurrilsten zählt. Hier treffen wir auch auf die seltene

Welwitschia Pflanze. Nach Überquerung des Kuiseb geht

die Reise zu der urigen Wüstentankstelle Solitaire, wo

wir den guten Apfelkuchen probieren. Wir haben schon

bald unsere Wüstenunterkunft erreicht, welche uns für

die nächsten beiden Nächte beherbergen wird. F/M (G)

(320 km)

Tag 11: Frühmorgens machen wir uns auf den Weg zum

Sossusvlei. Zum Eingang des Namib Naukluft Parks

haben wir etwa 40 km zu fahren und von dort aus

29

weitere ca. 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei die

letzten 10 km eine absolute Allradstrecke ist. Die Lichtund

Schattenspiele sind einmalig. Nach der Rückkehr

vom Sossusvlei unternehmen wir eine ca. einstündige

Wanderung durch den Sesriem Canyon. F (G) (220 km)

Tag 12: Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir

entlang der Naukluftberge. Die beeindruckende Landschaft

der Naukluft ist ein Schmaus für jeden Naturfreund.

Wind und Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen

haben hier eine fantastische Felslandschaft geschaffen,

in der Kudus, Bergzebras, Klippspringer, Paviane

und Leoparden vorkommen. Hier können wir eine ca.

einstündige Wanderung zu den einmalig schönen Pools

am Waterklooftrail unternehmen. Von dort aus sind es

nur noch wenige Kilometer zu einem Tented Camp am

Fuße des Spreetshoogte Passes. Es ist ein wunderschönes

Plätzchen inmitten der Steppenlanschaft und so bietet

sich ein Spaziergang an. Wir übernachten in großen

Hauszelten mit Betten & ensuite Bad. Abends grillen wir

am Lagerfeuer und Sie werden überrascht sein, welches

leckere Essen Ihr Tourguide für Sie zubereiten wird. F/M/

Grillen am Lagerfeuer (T) (220 km)

Tag 13: Morgens geht es den Spreetshoogte Pass hoch,

der stellenweise sehr steil ist, aber dafür von der oberen

Kante aus einen fantastischen Blick in die Tiefebene

bietet. Es besteht die Möglichkeit die Passstraße hoch

zu wandern. Im hügeligen Khomas Hochland lernen Sie

typisches Farmland kennen und erreichen wir Windhoek

am frühen Nachmittag. Ein Rückflug am Abend wäre

möglich. F (220 km)


Lodge Safari

Buschmannland, Caprivi Streifen

& Botswana Classic

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

L-I:

Um unseren Lodgegästen die Einmaligkeit einer Region zugänglich zu machen, welche bisher nur

unseren Abenteuergästen vorbehalten war, bieten wir diese Safari nun mit festen Unterkünften an.

Die erste Etappe der Reise führt uns in das entlegene Buschmannland und wir lernen die Lebensweise

der Kalahari Buschleute kennen. Ein Tagesauflug führt uns in den Kaudom Nationalpark, welcher der

wildeste und der am wenigsten erschlossene Nationalpark Namibias ist. Dafür sind die Tiererlebnisse

einmalig. So gibt es hier die größten Elefantenherden oder auch die letzten intakten Rudel an

Hyänenhunden (Wildhunde). Anschließend fahren wir weiter nach Botswana und unternehmen

eine Bootstour auf dem Okavango, bei der wir die vielfältige Vogelwelt, Krokodile, Flusspferde und

Elefanten aus unmittelbarer Nähe betrachten.

Weiter im Norden gelangen wir wieder nach Namibia, in den Caprivi Streifen. Dies ist eine Region

Namibias in der die traditionellen Dorfgemeinschaften immer noch eine wichtige Rolle spielen.

Der Caprivi, insbesondere die Uferregion des Kwandos, ist ein Paradies für Wildbeobachtungen.

Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Büffel, Wasserböcke, Letschwe und Impalas tummeln sich am

Uferbereich. Auch der Okavango Fluss ist bekannt für seine einmalige Tierwelt, welche wir im

Mahango Nationalpark beobachten.

Anschließend geht es weiter in den Etoscha Nationalpark. Dort bewundern wir die Artenvielfalt und

den Tierreichtum dieses international bekannten Nationalparks. Der Waterberg Nationalpark ist ein

schöner Zwischenstopp auf unserem Rückweg nach Windhoek.

Highlights:

(min. 6 - max.10 Personen, ein 4x4 Geländewagen)

Windhoek – Grootfontein – Buschmannland – traditionelles Buschmanndorf – Tsumkwe – Kaudom

Nationalpark/Pirschfahrten – Botswana – Okavango Bootstour – Mahango Nationalpark – Popa

Fälle – Caprivi Streifen – Kwando Pirschfahrten – Kavango Region – Rundu – Etoscha Nationalpark

(Namutoni, Halali, Okaukuejo) – Pirschfahrten – Waterberg Nationalpark – Windhoek

Mahlzeiten: 14x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 4x A= Lodge Dinner,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G)

Etoscha NP

Okaukuejo

Kaudom NP

Popa Falls

Rundu

Kongola

Shakawe

Namutoni Sikeretti

Tsodilo Hills

Tsumkwe

Waterberg NP

Maun

BOTSWANA

N a m i b

WINDHOEK

W ü s t e

30


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia). Auf halber Strecke in die Hauptstadt

kehren wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf

dem Gelände sind große Herden an Springböcken,

Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Nachdem Sie

sich in Ihrer gepflegten Pension frisch gemacht haben,

lernen wir Windhoek bei einem kleinen Stadtrundgang

näher kennen. Abends kehren wir in einem bekannten

Restaurant ein. Brunch (P) (50 km)

Tag 2: Auf gut ausgebauter Teerstraße fahren wir nach

Norden. Ziel ist es so weit wie möglich in die Nähe des

Buschmannlandes zu gelangen. Nachmittags kehren wir

bei einer Gästefarm nördlich von Grootfontein ein. F/M/A

(L) (460 km)

Tag 3: Mit Überqueren des Veterinärzaunes erreichen

wir das Buschmannland. Vormittags besuchen wir ein

traditionelles Buschmanndorf, wo uns gezeigt wird wie

Buschleute ihre Schmuckstücke aus Straußeneierschalen

herstellen, wie sie Pfeile und Bögen anfertigen und wie

sie ihre Fallen aufbauen. Bei Tsumkwe, der größten

Ortschaft des Buschmannlandes, finden wir eine schlichte

Lodge, in der wir für zwei Nächte bleiben. F/M/A (L)

(300 km)

Tag 4: Wir unternehmen einen Tagesausflug in den

Kaudom Nationalpark. Dieser Park im Buschmannland

ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand

reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige

Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und

Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen,

Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen,

Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen

frei umher. Außerdem findet man hier auch intakte

Rudel von Hyänenhunden (Wildhund). Gerade in der

zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als

„Elefantenpark“ voll gerecht. Nach dem erlebnisreichen

Tag sind wir am Abend wieder zurück in unserer Lodge.

F/M/A (L) (200 km)

Tag 5: Nachdem wir Tsumkwe in östliche Richtung

verlassen, erreichen wir schon bald die Landesgrenze

nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter

Grenzübergang und ein reibungsloser Grenzübertritt ist

zu erwarten. Auf einer Schotterstraße geht es vorbei

an vereinzelt liegenden Siedlungen der Buschleute und

später der Twanas. Bei Nokaneng stoßen wir wieder auf

eine gute Teerstraße, welche parallel zum Okavango

nach Norden führt. Außerhalb von Shakawe kehren wir

für zwei Nächte in einer Lodge ein, die direkt am Ufer

des Okavangos liegt. F/M (L) (370 km)

Tag 6: Nach dem Frühstück starten wir zu einer ca. dreistündigen

Bootstour auf dem Okavango. Die Vogelwelt

im Uferbereich ist von einer überwältigenden Vielfalt,

außerdem sind Flusspferde, Krokodile und Elefanten vom

Boot aus zum Greifen nah. Wir treiben an Siedlungen und

Dörfern vorbei und bekommen so einen Eindruck von der

Lebensweise der Menschen am Okavango. Der restliche

Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der

Boote kann die Bootstour auf den Nachmittag

fallen, dann unternimmt man einen herrlichen

„Sundowner Cruise“. F (L)

Tag 7: Nach nur kurzer Fahrt überqueren

wir wieder die Grenze zu Namibia und

betreten den kleinen, aber feinen Mahango

Nationalpark. Wir wählen die Route entlang

des Flusses, da wir hier die beste Chance für

Wildbeobachtungen haben. Impala,

Kudu, Büffel, Rappenantilopen,

Grünmeerkatzen und vieles mehr

tummelt sich in Ufernähe. In den

Sümpfen finden diverse Wasservögel

ein ideales Habitat. Zur Mittagszeit

erreichen wir die Popa Fälle. Es handelt sich hier

mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber

sie sind trotzdem ein beeindruckendes Phänomen.

Anschließend geht es weiter nach Norden, wo wir

auf der Strecke zur Okavangobrücke wieder eine

Einkaufsmöglichkeit finden. Mit der Überquerung

des Okavango Flusses bei Bagani betreten

wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar

verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt

es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen

des Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und

schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die

Büsche um am Ufer des Kwando Flusses eine idyllische

Lodge zu erreichen. Wir bleiben hier für zwei Nächte.

F/M (T) (300 km)

Tag 8&9: Die Aussicht auf die Flussebenen des

Kwandos ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt

ein Nebelschleier über den Flußauen, das Grunzen

der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den

Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres

Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas

gibt es sonst wohl kaum. Entlang des Kwando Flusses

wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen

nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu,

Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! Diese

Region ist mit dem Chobe Nationalpark in Botswana zu

vergleichen. F (T) (50 km)

31

Tag 10: Auf der einzigen Straße durch den Caprivi,

dem “Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango

Fluss. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen wir

die Teerstraße, denn die alte Caprivistraße ist viel

interessanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar

an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen,

Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser

Straße. Am späten Nachmittag erreichen wir eine Lodge

mit einmaliger Lage am Fluss. Der Abendspaziergang

entlang des Okavango wäre ein „Muß“. F/M (L)

(430 km)

Tag 11: Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung

Grootfontein. Vor der „roten Grenzlinie“, der damaligen

Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für

Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen.

Sie haben Zeit am Straßenrand Holzschitzereien als

Mitbringsel zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir

eine Gästefarm nahe dem Etoscha Nationalpark. Hier

bleiben wir für zwei Nächte. F/M (G) (390 km)

Tag 12: Das Frühstück wird so früh wie möglich

eingenommen, denn wir wollen den Tag ausgiebig für den

Etoscha Nationalpark nutzten. Dieser ca. 22.000 qkm

große Nationalpark ist wegen seiner großen Wildherden

bekannt. Die Morgen- und die Nachmittagstunden sind

für Wildbeobachtungen am besten geeignet, da an den

Wasserstellen eine Vielzahl von Wild zu erwarten sind.

Die Mittagsstunden verbringen wir am Pool vom Camp

Namutoni, es gibt aber auch die Möglichkeit an der

angrenzenden Wasserstelle Tiere zu beobachten. Vor

Sonnenuntergang verlassen wir den Etoscha Park und

kehren zu unserer Unterkunft zurück. F (G) (100 km)

Tag 13: Am frühen Nachmittag erreichen wir eine Lodge

unterhalb des Waterberg Nationalparks und können

wunderschöne Spaziergänge oder eine Pirschfahrt auf

das Waterberg Plateau (fakultativ) unternehmen. F/A

(L) (350 km)

Tag 14: Nach unserem letzten, gemeinsamen Frühstück

geht es via dem Okahandja Holzmarkt, auf dem Sie

noch weitere Mitbringsel erstehen können, zurück

nach Windhoek. Ein Rückflug am Abend wäre möglich.

F (300 km)


Lodge Safari

Kaokoveld & West Etoscha Classic

12 volle Tage / 11 Nächte ab / bis Windhoek

L-II:

Das Kaokoland und das Damaraland gehören zu den am wenigsten erschlossenen Regionen Namibias. Die

fehlende Infrastruktur und die spärliche Besiedlung gewährleisten viel Raum für eine intakte Tier- und

Pflanzenwelt, unter anderem auch für die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. In diesen

Gebieten leben die Halbnomaden der Ovahimbas ein weitgehend traditionelles Leben. Da das Kaokoland in

den letzten 100 Jahren kaum äußeren Einflüssen ausgesetzt war, konnten sie ihre altgewohnte Lebensart

bis in die heutige Zeit bewahren.

Teile dieses interessanten Gebietes können auch ohne Komfortverzicht bereist werden.

An geeigneten Stellen wird die Reise immer wieder durch ein- bis zweistündige Wanderungen aufgelockert,

denn wer die Natur erleben will, sollte sich auch in ihr bewegen. Die Unterkünfte dieser Safari sind

sorgfältig ausgewählt und unterstreichen den Erlebnischarakter einer afrikanischen Safari. Unsere 4x4

Geländefahrzeuge sind gut ausgestattet mit Kühlboxen, extra Wasser- und Benzintanks, sowie Tische &

Stühle für eine reichhaltige Brotzeit in der freien Natur.

Highlights:

min.6 - max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen

Windhoek Stadtrundgang – Erongo Gebirge – Versteinerter Wald – Twyfelfontein Felsmalereien –

Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – traditionelles Damaradorf – Ongongo Fälle – Fort Sesfontein –

Hoanib Wüstenelefanten & Nashörner/Wanderung – Epupa Wasserfälle/Wanderung – traditionelles

Ovahimbadorf – Löwenlodge – westliches Etoscha Sperrgebiet/Otjivasondu Tor – Etoscha Nationalpark

(Okaukuejo) – Waterberg Nationalpark/Botanikwanderung – Windhoek

Mahlzeiten: 12x F= reichhaltiges Frühstück, 8x M= Outdoor Mittagsrast, 3x A= Abendessen,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit ordentlichen

Betten & ensuite Bad (T)

Epupa

Opuwo

Sesfontein

Hoanib

Palmwag

Twyfelfontein

Brandberg

Etoscha NP

Okaukuejo

Waterberg NP

N a m i b

WINDHOEK

W ü s t e

32


Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia), Brunch auf einer Wildfarm und Transfer

zu Ihrer Unterkunft. Nachdem Sie sich frisch gemacht

haben, werden wir bei einem kleinen Stadtrundgang

Windhoek näher kennen lernen. Abends kehren wir in

einem urigen Restaurant ein. Brunch (P) (50 km)

Tag 2: Die erste Etappe führt nach Norden. In Okahandja

besuchen wir einen Holzmarkt auf dem einheimische

Handwerker Holzschnitzereien anbieten. In der Nähe

von Omaruru suchen wir eine ausgezeichnete Gästefarm

in den Erongobergen auf. Hier können Sie sagenhafte

Spaziergänge unternehmen. F/M (G) (250 km)

Tag 3: Auf unserem Weg nach Nordwesten gelangen wir

in das Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungen

und Gravuren bei Twyfelfontein sind bei einem ein- bis

zweistündigen Rundgang zu besichtigen. Hier befindet

sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit

über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). In

demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten

Berg” und die „Orgelpfeifen” (Basaltsäulen). Wir

besuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wird

gezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt

werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer

mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit

Gesang und Tanz. Die Nacht verbringen wir in der Nähe

von Twyfelfontein in einem Wüstencamp. Die Chalets

bestehen aus großen Safarizelten, die mit Betten,

Tischen und Stühlen und ensuite Bad ausgestattet sind.

F/M (T) (220 km)

Tag 4: Bei einem morgendlichen, ca. ½ stündigen

Pirschgang können wir die Landschaft genießen und

das Wild beobachten. Etwa zur Mittagszeit schwenken

wir auf eine Nebenstrecke ein und arbeiten uns bis

zum Ongongo Wasserfall vor, der ein romantisch

gelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Dieser

natürliche Pool ist ein ideales Plätzchen zum Baden

(Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unserem

Weg weiter nach Norden erreichen wir schon bald Fort

Sesfontein. Früher war das Fort der letzte Posten der

Schutztruppe an der Nordgrenze zum Kaokoland. Vor

einigen Jahren wurde auf den alten Fundamenten und

nach den damaligen Plänen die Befestigungsanlage

wieder aufgebaut und dient uns nun als vorzügliche

Lodge und Unterkunft für die nächsten zwei Nächte.

Von hier aus werden wir am folgenden Tag unseren

Ausflug zu den Wüstenelefanten unternehmen. F/M (L)

(200 km)

Tag 5: Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweise

hierzulande als „Straße” bezeichnet und ab jetzt

beginnen die Allradstrecken. Wir werden im Flussbett

des Ganamub so lange nach Südwesten fahren bis wir

auf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrivier ist nicht nur

reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große

Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier

anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, die seltenen

Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten - es ist eines

der letzten freien Tierparadiese. Wir werden den ganzen

Tag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wieder

nach Sesfontein zurück kehren. F/M (L) (200 km)

Tag 6: Wir verlassen Sesfontein und steuern das weiter

nördlich gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehr

bergig und Tafelberge und Kegelberge wechseln sich

ab, wobei auch die Farben der Gesteine variieren. Die

Ortschaft Opuwo ist ein Schmelztiegel der Kulturen.

Herero, Owambo, Damara, Himba… hier sind sie

alle zu finden, darum werden wir uns Zeit für einen

Stadtrundgang nehmen. Am Kunene Fluss finden

wir nahe der Wasserfälle ein sehr schön gelegenes,

komfortables Camp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten

des Kunene 50m in die Tiefe. An diesem traumhaften

Plätzchen bleiben wir für zwei Nächte. Genächtigt wird

in großen Safarizelten mit ensuite Bad. F/M/A (T)

(330 km)

Tag 7: Vormittags statten wir einem Himbadorf einen

Besuch ab. Es ist interessant einen Eindruck von der

Lebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachten

Volksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittag

erklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel, von dem

man einen unglaublichen Ausblick auf die gesamte

Breite der Wasserfälle hat. F/A (T)

Tag 8: Es fällt uns immer wieder schwer diesen

paradiesisch schönen Platz zu verlassen. Ab Opuwo

haben wir eine gute Piste, die uns zügig bis auf die Höhe

des Etoscha Nationalparks bringt. An der Westgrenze des

Nationalparks liegt unsere Lodge, welche sich aktiv für

ein Löwenprojekt engagiert. F/M (L) (390 km)

Tag 9: Wir gelangen durch das Otjivasondu Tor

in die Etoscha Pfanne. Dieser westliche Teil

des Etoscha Nationalparks ist nur mit einer

Sondergenehmigung zu passieren und somit für die

meisten Etoschabesucher tabu. Es ist angenehm,

dass man an den Wasserstellen viel Wild, aber

keine anderen Fahrzeuge mit Besuchern antrifft.

So kann man in Ruhe das Wild beobachten. Am

Nachmittag erreichen wir das Camp Okaukuejo,

auf welche wir die Mittagspause verbringen und

den Pool aufsuchen. Danach geht es wieder auf

Pirschfahrt. Am späten Nachmittag verlassen

wir den Nationalpark um in einer Lodge knapp

außerhalb der Parkgrenze zu übernachten. F/M

(L) (280 km)

Tag 10: Für heute ist ein weiterer Ausflug in

den Etoscha Nationalpark geplant. Der Morgen

und die Nachmittagsstunden sind die besten

Zeiten für Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist

das Wild aktiv. In den Mittagstunden ruhen die

Tiere im Schatten und sind darum nur schwer

zu sehen. Deshalb werden wir um diese Zeit

33

ebenfalls Siesta im Schatten am Schwimmbad von

Okaukuejo halten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang

sind wir wieder zurück auf unserer Lodge. F (L)

(150 km)

Tag 11: Die heutige Route führt uns weiter nach Süden

über Outjo und Otjiwarongo zum Waterberg Nationalpark.

Zur Mittagszeit erreichen wir eine Gästefarm unterhalb

des Plateaus. Hier können Sie sagenhafte Spaziergänge

unternehmen und der weitere Nachmittag steht Ihnen

zur freien Verfügung. F/A (L) (340 km)

Tag 12: Begleitet durch einen alten Herero, der sein

traditionelles Wissen über Pflanzen und Tierspuren an

uns weiter gibt, unternehmen wir eine ca. 3-stündige

Botanikwanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit

gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn

der Ausblick ist unbeschreiblich. Wir erreichen Windhoek

am Nachmittag und ein Rückflug am Abend wäre

möglich. F/M (280 km)


Lodge Safari

Etoscha, Caprivi & Victoria Wasserfälle

12 volle Tage / 11 Nächte ab Windhoek bis Katima Mulilo

L-III:

Einige der wildreichsten Reiseziele in Namibia werden auf dieser Safari erkundet !

Zunächst besuchen wir Okonjima, wo man sich im besonderen Maße für die Erhaltung der Leoparden

einsetzt. Der Etoscha Nationalpark im Norden des Landes besticht durch seinen Wildreichtum.

Dieser wird nur noch durch die Tierwelt im Caprivistreifen übertroffen, in welchem wir spannende

Pirschfahrten entlang des Okavangos und des Kwandos unternehmen. Wir erleben hier eine

paradiesische Artenvielfalt.

Am Ufer des Okavangos sind zahlreiche Dörfer der Kavangos zu finden, so bekommen wir einen

Eindruck von der Lebensweise der hier einheimischen Bevölkerung. Wir unternehmen eine Sundowner

Bootsfahrt auf dem Zambezi und lernen das tropische Gebiet von der Flussseite her kennen.

Ein Highlight dieser Safari ist der Besuch bei den spektakulären Victoria Wasserfällen !

Highlights:

min. 6 – max. 10 Gäste im 4x4 Geländewagen

Windhoek – Okonjima/Leoparden Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo, Halali,

Namutoni) – Rundu – Okavango Region – Popa Fälle – Caprivi Streifen/Pirschfahrten – Zambezi

Bootsfahrt – Kasane – Victoria Wasserfälle – Katima Mulilo

Mahlzeiten: 12x F= reichhaltiges Frühstück, 5x M= Outdoor Mittagsrast, 2x A= Lodge Dinner,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten &

ensuite Bad (T)

Etoscha NP

Okaukuejo

Rundu

Namutoni

Katima Mulilo

Popa Falls

Caprivi NP Victoria Falls

N a m i b

Waterberg NP

Okonjima

WINDHOEK

W ü s t e

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Abholung am Flughafen Windhoek (Air Berlin/

Air Namibia), Brunch auf einer Wildfarm und Transfer zu

Ihrer Unterkunft. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben,

werden wir bei einem kleinen Stadtrundgang Windhoek

näher kennen lernen. Abends kehren wir in einem urigen

Restaurant ein. Brunch (P) (50 km)

Tag 2: Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie

von Ihrem Guide abgeholt und es geht nach Okahandja,

verlassen wir den Etoscha Nationalpark und kehren bei

einer Gästefarm ein. F/M (G) (200km)

Tag 6: Am Vormittag sind wir noch in Farmgebieten

unterwegs, werden dann aber nach dem Überqueren

des Veterinärzaunes zwischen Grootfontein und Rundu

das Stammesgebiet der Kavangos betreten. Entlang der

Straße sind unzählige traditionelle Kavangosiedlungen

zu sehen. Rinder, Esel, Ziegen, Hühner und Hunde - alles

Elefanten... einfach grandios! F (T) (50 km)

Tag 9: Wir setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort,

wo wir am Ufer des Zambezis eine nette Lodge erreichen.

Am Nachmittag unternehmen wir eine „Sundowner“

Bootstour auf dem Zambezi, auf welchem Sie Flusspferde,

Krokodile und die artenreiche Vogelwelt von der Flussmitte

aus beobachten können. F/M (L) (120 km)

einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, auf dem

sich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimische

Kunstgegenstände erstehen lassen. Zur Mittagszeit

treffen wir bei der bekannten Lodge Okonjima ein. Hier

setzt man sich schon seit vielen Jahren zum Wohle der

Leoparden und Geparden ein. Während einer Pirschfahrt

erfahren wir alles Wissenswerte über die Lebensweise

dieser wunderbaren Tiere, aber auch Interessantes über

die Konflikte zwischen ihnen und den Viehzüchtern. F/A

(L) (230 km)

Tag 3: Die Morgenstunden können für eine Pirschfahrt

(nicht inklusive) oder eine Wanderung genutzt werden.

Am späten Vormittag geht die Fahrt weiter nach Norden

in Richtung Etoscha Nationalpark. Am Nachmittag treffen

wir bei einer sehr schönen Lodge in der unmittelbaren

Nähe zum Eingang des Nationalparks (Okaukuejo) ein.

F (L) (240 km)

Tag 4: Wir starten frühzeitig die Fahrt in den Park um

die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Die

Morgenstunden sind ideal für Wildbeobachtungen und

wegen des guten Lichtes auch zum Fotografieren optimal

geeignet. Wenn es im Laufe des Vormittages immer

wärmer wird, sucht das Wild den Schatten auf und wir

den Pool im Camp Okaukuejo. Am Nachmittag starten

wir zu einer weiteren Pirschfahrt, werden aber rechtzeitig

zum Sonnenuntergang den Nationalpark wieder verlassen

um pünktlich zum Abendessen auf unserer Lodge zu

erscheinen. F (L) (150 km)

Tag 5: Heute lernen wir noch weitere Gebiete im Etoscha

Nationalpark kennen. Wir fahren von Wasserstelle

zu Wasserstelle um die Vielfalt der Tierwelt voll

auszukosten. Zur Mittagszeit rasten wir im Camp Halali

und am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt durch den

Nationalpark in Richtung Fort Namutoni fort. Dort

tummelt sich auf und entlang der Straße. Die einzelnen

Dorfgemeinschaften leben von Ackerbau, Viehzucht und

Holzarbeiten. Gerade die kunstvollen Holzschnitzereien

sind bei den jeweiligen Dorfständen gut und günstig

zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir Rundu und

werden etwas außerhalb der Stadt in einer Lodge am Ufer

des Okavango übernachten. F/M/A (L) (400 km)

Tag 7: Die Route führt parallel zum Okavango nach

Osten. Einige Teilstrecken fahren wir gerne auch entlang

der alten Okavangostraße, denn das Leben spielt sich

hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Auch hier

herrscht buntes Treiben auf den Straßen. Am späten

Nachmittag erreichen wir die Stromschnellen der Popa

Fälle. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei

Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein

paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt

es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des

Kwando Flusses verlassen wir die Teerstraße und schlagen

uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um

nach wenigen Kilometern Fahrt eine Lodge am Ufer des

Kwando Flusses zu erreichen. Wir bleiben

für zwei Nächte an diesem traumhaften

Plätzchen. F/M (T) (400 km)

Tag 8: Die Aussicht auf die Flussebenen

des Kwandos ist überwältigend. Im

Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über

den Flußauen, das Grunzen der Flusspferde

schallt zu uns herüber und in den

Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen.

Ein schöneres Frühstück inmitten eines so

paradiesischen Panoramas gibt es wohl

sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses

wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand.

Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde,

Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe,

35

Tag 10: Bei Ngoma gelangen wir nach Botswana und

über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark zu

unserer Lodge bei Kasane, wo wir uns für zwei Nächte

einrichten. F (L) (140 km)

Tag 11: Heute ist ein Tagesausflug zu den gigantischen

Victoria Wasserfällen geplant. Da die Kosten für

den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die

Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca.

60 U$). F (L)

Tag 12: Früh treten wir die Rückfahrt nach Katima

Mulilo an, wo wir im Laufe des Vormittages eintreffen.

Am Flughafen von Katima Mulilo verabschiedet sich Ihr

Guide von Ihnen um die lange Rückfahrt nach Windhoek

anzutreten. Ab Katima Mulilo gibt es täglich günstige

Inlandsflüge/„Scenic Flights“ zurück nach Windhoek.

Diese können Sie bereits in Kombination mit Ihrem

Langstreckenflug bei Air Namibia buchen. Ein Rückflug

ab Windhoek wäre damit noch am Abend möglich. F/M

(140 km)


Lodge Safari

Silvester Lodge Safari

10 Tage / 9 Nächte ab / bis Windhoek

L-IV:

Falls Sie zur Jahreswende Abstand vom Alltag suchen und dem neuen Jahr mit etwas mehr Ruhe

und Gelassenheit entgegen sehen möchten, dann wäre unsere Silvester Safari genau das Richtige

für Sie!

Am Waterberg unternehmen wir eine Botanikwanderung, bei der uns ein alter Herero sein

fundiertes Wissen weitergibt. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und gelangen danach in

den weltbekannten Etoscha Nationalpark. Bei ausgedehnten Pirschfahrten lernen Sie die vielfältige

Tierwelt kennen und wir feiern gemeinsam in das neue Jahr.

Im Damaraland bekommen Sie einen Eindruck von der Lebensweise traditioneller Völker. Bei einem

Spaziergang durch den „Versteinerten Wald“ besichtigen wir die fossilen Holzfragmente, die durch

eine Laune der Natur zu Stein geworden sind. Beeindruckend sind auch die vielen Felszeichnungen

und die Felsgravuren von Twyfelfontein, die mittlerweile als Weltkulturerbe geschützt sind. An der

Küste besuchen wir die Kolonialstadt Swakopmund und lernen die „Mondlandschaft“ und Dünen der

Namibwüste kennen.

Es ist eine herrliche Jahreszeit für eine Reise nach Namibia!

Highlights:

min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Plateaupark/

Botanikwanderung – Geparden Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark (Namutoni, Halali, Okaukuejo)

– Twyfelfontein Felsmalereien – Versteinerter Wald – traditionelles Damaradorf – Verbrannter

Berg – Orgelpfeifen - Brandberg „White Lady“ – Cape Cross Robbenkolonie – Swakopmund –

Welwitschiadrive/Mondlandschaft – Gamsberg Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 10x F= reichhaltiges Frühstück, 5x M= Outdoor Mittagsrast, 1x A= Abendessen,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten &

ensuite Bad (T)

Etoscha NP

Okaukuejo

N a m i b

Twyfelfontein

Brandberg

Cape Cross

Waterberg NP

Swakopmund

WINDHOEK

W ü s t e

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek (Air

Berlin/Air Namibia). Auf dem Weg nach Windhoek kehren

wir auf einer Wildfarm zum Brunch ein. Auf dem Gelände

sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken

und Strauße zu sehen. Anschließend fahren wir weiter

in die Hauptstadt zu einem kurzen Stadtrundgang

und gelangen dann zu einer netten Lodge etwa 10 km

außerhalb der Stadt, wo Sie entspannen können. Ihr

Guide kehrt wieder nach Windhoek zurück. Brunch (60

km) (L)

Tag 2: Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide

abgeholt und die erste Etappe führt nach Norden. In

Okahandja besuchen wir einen Holzmarkt, auf welchem

sich Souvenirs erstehen lassen. Es ist auch interessant

zu sehen wie die Holzskulpturen angefertigt werden. Wir

übernachten auf einer schönen Lodge am Waterberg, wo

es interessante Wanderwege gibt und auch Pirschfahrten

angeboten werden (fakultativ). F/A (L) (320 km)

Tag 3: Am Morgen empfehlen wir die geführte

Botanikwanderung auf den

Waterberg. Begleiten wird

Sie ein alter Herero, welcher

sein fundiertes Wissen gerne

mit Ihnen teilt. Anschließend

besuchen wir ein interessantes

Geparden Schutzprojekt.

Weiter geht es in Richtung

Etoscha Nationalpark und

eventuell haben wir noch

Zeit für einen Besuch bei

dem größten Meteoriten der

Welt, dem Hoba Meteoriten.

Am späten Nachmittag erreichen wir eine nette Lodge

inmitten eines Mopane Waldes, nahe dem Eingang zum

Etoscha Nationalpark. F/M (L) (280 km)

Tag 4: Nach dem Frühstück fahren wir in den Etoscha

Nationalpark und besuchen zahlreiche Wasserstellen,

so das wir ideale Gelegenheiten für Wildbeobachtungen

haben. Während der Mittagspause können wir im

Camp Okaukuejo an der Wasserstelle Tiere beobachten

oder am großen Schwimmbad entspannen. Kurz vor

Sonnenuntergang kehren wir auf einer sehr schönen

Lodge, etwas außerhalb des Nationalparks, ein. F (L)

(200 km)

Tag 5: Wir besuchen einen weiteren Tag den Etoscha

Nationalpark. Vormittags und nachmittags unternehmen

wir Pirschfahrten, die Mittagsstunden verbringen wir

am Schwimmbad von Okaukuejo. Dort gibt es auch

eine Wasserstelle, an der sich das Wild zum Trinken

versammelt. Auf unserer Lodge feiern wir Silvester und

stoßen auf das neue Jahr an. F (L) (100 km)

Tag 6: Das Land der Damaras liegt weiter im Westen.

Die Route durch dieses Gebiet ist sehr gebirgig und

abwechslungsreich, rote Tafelberge sind vorherrschend.

Immer wieder kommen wir an Siedlungen der

Damaras vorbei und bekommen so einen Eindruck der

Lebensbedingungen in diesem Stammesgebiet. An einer

Stelle findet man zahlreiche versteinerte Holzfragmente,

welche als „Versteinerter Wald“ bekannt sind und die wir bei

einem einstündigen Spaziergang besichtigen. Wenn noch

Zeit ist, besuchen wir ein traditionelles Eingeborenendorf.

Am Nachmittag kehren wir in einem urigen Wüstencamp

in der Nähe von Twyfelfontein ein. Hier stehen große

Safarizelte bereit, die mit Betten, Tischen, Stühlen und

ensuite Bad ein richtiges Hemingway-Ambiente bieten.

F/M (T) (320 km)

Tag 7: In den kühlen Morgenstunden bewundern wir

die Felsmalereien bei Twyfelfontein. Hier befindet

sich Afrikas größte Ansammlung

von Felsgravuren mit über 2000

Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe).

Bei einer ein-bis zweistündigen

Wanderung werden wir zahlreiche

dieser frühzeitlichen Kunstwerke

sehen. In demselben Gebiet finden

wir auch den „Verbrannten Berg“ und

die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen).

Anschließend geht die Fahrt durch das

Damaraland weiter nach Süden. Am

Nachmittag gelangen wir in die Nähe

des Brandberg Massives, wo wir im Ugab

Revier ein Tented Camp (große Hauszelte mit ensuite

Bad und richtigen Betten) vorfinden. Wir können schöne

Wanderungen entlang des Ugabs unternehmen und mit

etwas Glück die seltenen Wüstenelefanten beobachten.

F/M (T) (180 km)

Tag 8: Die Route führt via Cape Cross nach

Swakopmund. Bei Cape Cross besuchen wir die größte

Robbenkolonie Namibias! Im Laufe des Tages erreichen

wir das Kolonialstädtchen Swakopmund. Übernachtet wird

in einer netten, zentral gelegenen Pension. Da gerade

Dezember/Januar die schönste Zeit für einen Aufenthalt

in Swakopmund ist, verbringen wir hier zwei

Übernachtungen. F/M (280 km) (P)

Tag 9: Der nächste Tag kann individuell gestaltet werden.

Empfehlenswert ist ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch

(empfehlenswert: Meeresaquarium) oder sich am Strand

in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden

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interessante Rundflüge über die Skelettküste und zu

den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei angeboten.

Diese Rundflüge sind sehr empfehlenswert, da man die

einmalige Landschaft der Namib aus einer ganz neuen

Perspektive kennen lernt. Man kann auch mit Pferden

in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem

Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren,

um Delphine und Robben zu beobachten. Während einer

Halbtagessafari in die Namib lernt man die ‚“Little Five

der Wüste“ (Reptilien) kennen und bekommt einen

Eindruck von der besonderen Pflanzenwelt der Namib.

Bei der Organisation vor Ort ist Ihnen Ihr Guide gerne

behilflich. F (P)

Tag 10: Nach einem gemütlichen Frühstück treten wir die

Rückreise nach Windhoek an. Zunächst geht die Fahrt in

die Namib Wüste, wo der Swakop Fluss ein urtümliches

Labyrinth in den Boden gefräst hat, welches als die

„Mondlandschaft“ bekannt ist. Hier finden wir diverse

Flechtenarten, die von der Feuchtigkeit des Seenebels

leben. Dasselbe gilt auch für die Welwitschia Mirabiles,

eine Pflanzenart die sehr alt werden kann und optimal

für das Leben in der Wüste adaptiert ist. Nach dem

Abstecher zur „Mondlandschaft” geht die Fahrt via dem

landschaftlich sehr reizvollen Gamsberg Pass zurück nach

Windhoek. Am Nachmittag erreichen wir die Hauptstadt

Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F/M

(390 km)


Reisepreise & Termine

Abenteuer Zelt Safaris

A I - Discover Namibia EUR 2.449,--

20 volle Tage / 19 Nächte ab / bis Windhoek

A-I/ 3.13 19.März (Di) – 07.April (So) 2013

A-I/ 5.13 14.Mai (Di) – 02.Juni (So) 2013

A-I/ 7.13 02.Juli (Di) – 21.Juli (So) 2013

A-I/ 8.13 06.August (Di) – 25.August (So) 2013

A-I/ 9.13 03.September (Di) – 22.September (So) 2013

A-I/10.13 08.Oktober (Di) – 27.Oktober (So) 2013

A-I/11.13 05.November (Di) – 24.November (So) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 3 Nächte: EUR 60,--

Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

A II – Buschmannland/Kaudom & Botswana & Caprivi Streifen EUR 2.349,--

17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

A-II/ 6.13 20.Juni (Do) – 06.Juli (Sa) 2013

A-II/ 8.13 01.August (Do) – 17.August (Sa) 2013

A-II/ 2-8.13 29.August (Do) – 14.September (Sa) 2013

A-II/ 9.13 26.September (Do) – 12.Oktober (Sa) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 1 Nacht: EUR 20,--

Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

A III – Kaokoveld & Damaraland & West-Etoscha Nationalpark EUR 2.199,--

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

A-III/ 3.13 23.März (Sa) – 05.April (Fr) 2013

A-III/ 5.13 04.Mai (Sa) – 17.Mai (Fr) 2013

A-III/ 7.13 13.Juli (Sa) – 26.Juli (Fr) 2013

A-III/ 9.13 28.September (Sa) – 11.Oktober (Fr) 2013

A-III/11.13 09.November (Sa) – 22.November (Fr) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 1 Nacht: EUR 20,--

Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

A IV – Spezialtour: Hinteres Damaraland & Kaokoveld EUR 2.349,--

17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis Windhoek

A-IV/ 5.13 30.Mai (Do) – 15.Jun (Sa) 2013

A-IV/ 8.13 01.August (Do) – 17.August (Sa) 2013

A-IV/ 2- 8.13 29.August (Do) – 14.September (Sa) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 1 Nacht: EUR 20,--

Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

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Reisepreise & Termine

Familien Safaris

(Für Familien mit Jugendlichen & Kindern ab ca. 7 Jahren)

F I – Familien Abenteuer Safari ab EUR 1.799,--

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

F-I/ 3.13 23.März (Sa) – 05.April (Fr) 2013

F-I/ 5.13 18.Mai (Sa) – 31.Mai (Fr) 2013

F-I/ 6.13 27.Juni (Do) – 10.Juli (Mi) 2013

F-I/ 7.13 16.Juli (Di) – 29.Juli (Mo) 2013

F-I/ 8.13 04.August (So) – 17.August (Sa) 2013

F-I/ 2-8.13 24.August (Sa) – 06.September (Fr) 2013

F-I/10.13 03.Oktober (Do) – 16.Oktober (Mi) 2013

F-I/ 2-10.13 19.Oktober (Sa) – 01.November (Fr) 2013

p. Kind bis 11 Jahre EUR 1.799.--

p. Jugendlichen 12-15 Jahre EUR 1.999,--

p. Erwachsene EUR 2.099,--

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 4 Nächte: EUR 80,--, ansonsten Ü in Familienzimmern

Extra Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

F II – Familien Gästefarm Safari ab EUR 2.099,--

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

F-II/ 3.13 23.März (Sa) – 05.April (Fr) 2013

F-II/ 5.13 18.Mai (Sa) – 31.Mai (Fr) 2013

F-II/ 6.13 27.Juni (Do) – 10.Juli (Mi) 2013

F-II/ 7.13 16.Juli (Di) – 29.Juli (Mo) 2013

F-II/ 8.13 04.August (So) – 17.August (Sa) 2013

F-II/ 2-8.13 24.August (Sa) – 06.September (Fr) 2013

F-II/10.13 03.Oktober (Do) – 16.Oktober (Mi) 2013

F-II/ 2-10.13 19.Oktober (Sa) – 01.November (Fr) 2013

p. Kind bis 11 Jahre EUR 2.099.--

p. Jugendlichen 12-15 Jahre EUR 2.399,--

p. Erwachsene EUR 2.499,--

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 13 Nächte: EUR 260,-- ansonsten Ü in Familienzimmern

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Reisepreise & Termine

Zelt Lodge Safaris

ZL I – Around Namibia EUR 2.699,--

18 volle Tage / 17 Nächte ab / bis Windhoek

ZL-I/ 3.13 05.März (Di) – 22.März (Fr) 2013

ZL-I/ 5.13 07.Mai (Di) – 24.Mai (Fr) 2013

ZL-I/ 9.13 03.September (Di) – 20.September (Fr) 2013

ZL-I/11.13 05.November (Di) – 22.November (Fr) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 10 Nächte: EUR 200,--

Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

ZL II - Namibias Süden EUR 2.399,--

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

ZL-II/ 4.13 13.April (Sa) – 26.April (Fr) 2013

ZL-II/ 7.13 13.Juli (Sa) – 26.Juli (Fr) 2013

ZL-II/10.13 03.Oktober (Do) – 16.Oktober (Mi) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 6 Nächte: EUR 120,--

Einzelzeltanmietung p.P. pro Tour: EUR 50,--

Gästefarm & Lodge Safaris

G I - Namibia Highlights - Gästefarmen EUR 2.499,--

13 volle Tage / 12 Nächte ab / bis Windhoek

G-I/ 1.13 13.Januar (So) – 25.Januar (Fr) 2013

G-I/ 2.13 10.Februar (So) – 22.Februar (Fr) 2013

G-I/ 3.13 24.März (So) – 05.April (Fr) 2013

G-I/ 4.13 28.April (So) – 10.Mai (Fr) 2013

G-I/ 8.13 04.August (So) – 16.August (Fr) 2013

G-I/11.13 10.November (So) – 22.November (Fr) 2013

G-I/12.13 01.Dezember (So) – 13.Dezember (Fr) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 12 Nächte: EUR 240,--

L I – Buschmannland & Caprivi Streifen & Botswana - Lodges EUR 3.399,--

14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis Windhoek

L-I/ 6.13 23.Juni (So) – 06.Juli (Sa) 2013

L-I/ 8.13 11.August (So) – 24.August (Sa) 2013

L-I/ 9.13 15.September (So) – 28.September (Sa) 2013

L-I/10.13 20.Oktober (So) – 02.November (Sa) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 13 Nächte: EUR 260,--

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Reisepreise & Termine

Lodge Safaris

L II – Kaokoveld & West Etoscha Nationalpark - Lodges EUR 2.899,--

12 volle Tage / 11 Nächte ab / bis Windhoek

L-II/ 4.13 28.April (So) – 09.Mai (Do) 2013

L-II/ 6.13 02.Juni (So) – 13.Juni (Do) 2013

L-II/ 9.13 15.September (So) – 26.September (Do) 2013

L-II/11.13 10.November (So) – 21.November (Do) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 11 Nächte: EUR 220,--

L III – Etoscha, Caprivi Streifen & Victoria Wasserfälle - Lodges EUR 3.299,--

12 Tage / 11 Nächte ab Windhoek bis Katima Mulilo

L-III/ 6.13 02.Juni (So) – 13.Juni (Do) 2013

L-III/ 2-6.13 23.Juni (So) – 04.Juli (Do) 2013

L-III/ 8.13 11.August (So) – 22.August (Do) 2013

L-III/ 9.13 15.September (So) – 26.September (Do) 2013

L-III/10.13 20.Oktober (So) – 31.Oktober (Do) 2013

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 11 Nächte: EUR 220,--

L IV – Silvester Lodge Safari EUR 2.349,--

10 Tage / 9 Nächte ab / bis Windhoek

L-IV/12.12 27.Dezember (Do) 2012 – 05.Januar (Sa) 2013

L-IV/12.13 26.Dezember (Do) 2013 – 04.Januar (Sa) 2014

Einzelzimmerzuschlag p.P. für 9 Nächte: EUR 180,--

Kinder-/Jugendpreise auf Anfrage

Unterkünfte in/um Windhoek & Taxitransfers

Doppelzimmer mit ensuite Bad & Frühstück p.P. EUR 55,--

Einzelzimmer mit ensuite Bad & Frühstück p.P. EUR 70,--

Familienappartement mit ensuite Bad & Frühstück pro Zimmer EUR 145,--

Internationaler Flughafen – Pension Windhoek oder vice visa, p.P. EUR 38,--

Ihre individuelle, maßgeschneiderte

Outdoor Adventure Safari auf Anfrage

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Ausrüstungsliste

Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern haben wir eine Ausrüstungsliste zusammengestellt.

Was aber nicht bedeuten soll, dass alle aufgelisteten Gegenstände unbedingt nötig bzw. die nicht

aufgeführten unnötig wären. Es gibt keine Ausrüstungsliste die absolut zutreffend ist, da Ausrüstung

immer von persönlichen Bedürfnissen oder der persönlichen Einschätzung einer Situation abhängen

sollte.

Kleidung: (gedeckte Farben für Naturerlebnisse)

• Kopfbedeckung

• lange Hemden, für die Abende und als

Schutz gegen Insekten, Dornen, Sonne

• T-Shirts

• Pulli, für kühle Nächte am Lagerfeuer und

die Küstenregion, am besten Fleece

(Mai bis August sind nächtliche

Temperaturen um die 0 0

Grad möglich)

• leichte Jacke als Windschutz

(Swakopmund!!)

• Regenjacke für Dezember - März

(Regenzeit). In diesen Monaten kann es

gelegentlich zu Niederschlägen kommen.

• Jogginganzug = Allzweckkleidung

• kurze Hose

• lange Hose als Schutz gegen stechende

Plagegeister und Dornenbüsche

• atmungsaktives, stabiles Schuhwerk oder

Safaristiefel für Wanderungen

• zusätzlich bequeme Turnschuhe, Sandalen

oder Segeltuchstiefel

• Aktivkohleeinlagen gegen Muffelfüße

• Unterwäsche je nach Gusto

• Socken

• Badehose

Praktische Gegenstände:

• Sonnenbrille

• Taschenmesser, Multitool - das sollte man

immer mit dabei haben !

• Streichhölzer/Feuerzeug

• Feldflasche/Wassersack (bei ganztägigen

Wanderungen sollten bis zu 3 L Wasser

mitgenommen werden)

• Taschenlampe, ist bei nächtlichen

Spaziergängen unerlässlich - Stirnlampe

empfehlenswert !

• Rettungsfolie/Poncho

• Fernglas

• Nähzeug/Sicherheitsnadeln

• Leine 10 m, z.B. als Wäscheleine

Reiseapotheke:

• Pflaster

• elastische Binden

• Mullkompressen

• Magnesium-/Calcium-/Vitamin-

Brausetabletten

• Mittel gegen Durchfall / Verstopfung

• Desinfektionsmittel

• Schmerzmittel, z.B. Aspirin

• Insektenmittel

• Wundsalbe z.B. Bepanthen

• Augensalbe gegen Bindehautentzündung

• Mittel gegen Malaria (für die meisten

Regionen Namibias nicht erforderlich)

Toilettenartikel:

• Sonnenschutzmittel mit hohem

Schutzfaktor

• Lippenschutzsalbe

• Creme gegen trockene Haut

• Waschzeug/Rasierzeug

• Zahnbürste/Zahncreme

Outdoor Handtücher

• Taschentücher

Sonstiges:

• Rucksack/Seesack /Reisetasche

• evtl. Rucksackschloß

• Schlafsack für die Abenteuersafaris

(Mai bis August sind nächtliche

Temperaturen um die 0 0

Grad möglich)

• Isomatte, Thermarest für die

Abenteuersafaris (mit Flickzeug & einer

Unterlage gegen Dornen)

• evtl. Moskitonetz

• Fotoapparat

• Aufladegeräte (Adapter für

Zigarettenanzünder 12V Kfz)

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