thema - Villach

villach.at

thema - Villach

021Februar2012

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

Villach

KÄMPFT...

... gegen die massiven Verschlechterungen, die das land Kärnten durch

Gesetzesbeschluss überfallsartig herbeigeführt hat. Mehr auf den Seiten 4 und 5!

:stadtzeitung

KulTurMaGazin

Februar 2012

iM blaTTinnern!

Foto: Adrian Hipp


02 :thema

Die Erfolgreichsten im Süden

StadttankStelle

Villach war die erste und bricht die Spritpreise.

Villach erfolgreich gegen die Multis.

autofahrer sparen sich Millionen.

:stadtzeitung 02/12


03 :thema

:inhalt

:thema

06 - 07 Smart City: In unserer Stadt

wird das energiewende-Szenario

eingeleitet

12 Bergwacht wird jetzt auch zur

Stadtwacht!

15 Strom tanken jetzt auch im atrio

24 Beste narrenstimmung in

landskron und Maria Gail

14 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben

unserer Stadt.

:service

32 Standesamt, termine,

ehrungen, kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. redaktion: Andreas

Kuchler, Erika Pfleger, Chris tian Kohlmayer, Gerhard

Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …, Durchwahl 1710, 1712,

1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig,

Tele fon 0 42 42 / 205­1700, Fax 0 42 42 / 205­1799,

E­Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und

herstellungsort: Villach/Klagenfurt. hersteller: layout &

Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Sieghard Steurer,

Telefon 0 42 42 / 205­1718. Druck: a­Print Bogen­

und Rollenoffsetdruck GmbH, 9020 Klagenfurt, Industriering

7. Auflage: 34.500 Stück. anzeigen: Werbeagentur

TopTeam, Mag.a Veronika Mörtl, Ottilie Langer, 9500 Villach,

Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 244 54, E­Mail villach@

topteam.at.

Sehr geehrter Herr M.,

Sie haben mich kürzlich beim Sprechtag darauf angesprochen,

was es mit dem vieldiskutierten Mindestsicherungsgesetz

auf sich und welche Folgen dieses neue

Gesetz für unsere Stadt tatsächlich hat.

Nun, ich kann Ihnen ohne Übertreibung sagen, dass

dieses neue Gesetz ein glatter Raubzug gegen die Villacherinnen

und Villacher ist! Die Bestimmungen für den

neuen Aufteilungsschlüssel wurden vom Land Kärnten,

das ja bekanntlich große finanzielle Schwierigkeiten hat,

überfallsartig beschlossen – ohne mit den Städten des

Landes vorher überhaupt zu sprechen oder mögliche

Auswirkungen zu diskutieren!

Stellen Sie sich vor, das Land holt sich per Gesetzesbeschluss

hinkünftig und mit einem Steigerungspotenzial

von vier Prozent jährlich rund 2,25 Millionen Euro aus

den Taschen der Villacherinnen und Villacher! Diese

unverschämte Form der Veränderung des Finanzausgleichs

steht in der Geschichte Kärntens einzigartig da.

Dazu kommen noch die zuvor massiv gekürzte Kindergartenförderung

und das neue, jedoch nicht aufkommensneutrale

Landes-Tourismusgesetz, wodurch dem

Budget unserer Stadt einfach drei Millionen Euro entzogen

werden!

Das alles kommt für mich einer Bestrafung der Tüchtigen

gleich! Die Wegnahme der enormen Mittel und

damit die Benachteiligung der Bürgerinnen und Bürger

engen jetzt unseren Entwicklungsspielraum – unsere

Stadt hat sich bis jetzt äußerst gut entwickelt – massiv

und folgenschwer ein! Lesen Sie bitte auf den Seiten 4

und 5 weiter!

Ihr Bürgermeister

Foto: Gerhard Maurer

Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 02/12


04 :thema

Städtebund- Vorsitzender Bürgermeister Helmut Manzenreiter fordert: Doppelbelastung der Städte beenden! Nirgendwo in Österreich sind die Städte so schlecht gestellt

wie in Kärnten. Zum Vergleich: Die Städte in anderen Bundesländern bekommen über den Finanzausgleich zwischen 40 und 60 Prozent von dem, was sie an das Land abgeliefert

haben, wieder zurück. Unsere Stadt liegt bei schwachen zehn Prozent Rückfluss! Am Bild links Klagenfurts Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, rechts

Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

doppelbelastung beenden! Bürgermeister

Manzenreiter fordert 40 bis 60 Prozent des

Vorabzugs über Bedarfszuweisungen zurück!

Dramatische Einschnitte, fatale Belastungen für die Kärntner Städte, ganz besonders für Klagenfurt

und unsere Stadt: Das neue Mindestsicherungsgesetz – es regelt die Ansprüche Betroffener zur

Sicherung der Mindest­Lebensverhältnisse –, das in der Landesregierung beschlossen wurde, bringt

für die Städte dramatische Finanzeinbußen. Es droht enormer Wettbewerbsnachteil!

Ganz konkret müssen unsere Stadt beispielsweise jährlich mehr als

zwei Millionen Euro, die Landeshauptstadt 3,2 Millionen Euro oder

die Stadt Wolfsberg rund 370.000 Euro zusätzlich ans Land abliefern.

Tendenz stark steigend! Städtebund­Vorsitzender Bürgermeister

Helmut Manzenreiter: „Wir in Kärnten werden im Wettbewerb

der Städte in Hinkunft nicht mehr mitspielen können. Das Land hat

sich mit der Schwächung des Zentralraumes einen Bärendienst erwiesen

und wird sich somit selbst massiv schaden!“

nur in KÄrnTen: STÄDTe werDen DoPPelT belaSTeT!

Manzenreiter: „Durch eine Umverteilung von den stärkeren zu den

schwächeren Gemeinden hat man den Städten bereits seit dem

Jahre 1973 massiv Mittel entzogen, viel stärker als in anderen Bundesländern.

Insbesondere Klagenfurt und Villach haben bereits

seit Jahren über Bedarfszuweisungsmittel einen Solidarbeitrag an

schwächere Gemeinden geleistet. Jetzt werden wir mit dem neuen

Mindestsicherungsgesetz doppelt belastet. Nirgendwo in Österreich

sind die Städte so schlecht gestellt! Zum Vergleich: Die Städte in

anderen Bundesländern bekommen über den Finanzausgleich zwischen

40 und 60 Prozent von dem, was sie an das Land abgeliefert

haben, wieder zurück. Unsere Stadt liegt beispielsweise bei schwachen

zehn Prozent Rückfluss!“

ForDerunG: 40 biS 60 ProzenT DeS VorabzuGS über

beDarFSzuweiSunGen zurücK!

Deshalb fordert Bürgermeister Helmut Manzenreiter: Doppel­

belastung beenden, die Kärntner Städte müssen 40 bis 60 Prozent

des Vorabzugs über Bedarfszuweisungen wieder zurückbekommen!

Manzenreiter: „Das neue Mindestsicherungsgesetz ist ein direkter

Eingriff in den horizontalen Finanzausgleich, und zwar überfallsartig,

ohne vorherige Verhandlungen mit dem Städtebund, als Vertreter

Foto: Adrian Hipp


80,00

70,00

60,00

50,00

40,00

30,00

20,00

10,00

0,00

Bedarfszuweisungen - im Vergleich:

16,41

13,58

Klagenfurt Villach Innsbruck Graz Salzburg Wels Linz Steyr Bregenz

Kronen zeitung

75,08

51,85

Wir werden im Wettbewerb der Städte in

Hinkunft nicht mehr mitspielen können. Das

Land hat sich mit der Schwächung des Zentralraumes

einen Bärendienst erwiesen und

wird sich somit selbst massiv schaden!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

der Hauptbetroffenen geführt zu haben! Wir werden im Wettbewerb

der Städte in Hinkunft nicht mehr mitspielen können. Das Land hat

sich mit der Schwächung des Zentralraumes einen Bärendienst erwiesen

und wird sich somit selbst massiv schaden!“

zuerST allen GeMeinDen weGGenoMMen, jeTzT Sollen

STÄDTe DaS auSGleichen

Erst im März 2011 wurde vom Land die Kindergarten­ und Hortförderung

für die Gemeinden um 7,2 Millionen Euro massiv gekürzt.

Manzenreiter: „Zuerst wurde den Gemeinden Geld weggenommen,

jetzt, da diese in Schwierigkeiten geraten sind, werden die Städte

voll zur Kasse gebeten, um dies abzugelten. Die Kürzung der Kindergartenmittel

soll jetzt durch die Städte aufgefangen werden. Millionen

fließen nicht in die Gemeinden, sondern stopfen indirekt Löcher

im Landesbudget.“

61,83

63,48

36,10 36,14

49,32

Bedarfszuweisungen im Vergleich: Kärnten

behandelt die Städte im Bundesvergleich

deutlich am schlechtesten.

Auch die Kärntner Medien berichteten in großer Aufmachung über die Doppelbelastung der Städte.

Durch den massiven Raubzug des Landes drohen unserer Stadt enorme Wettbewerbsnachteile.

05 :thema

Kärntner Tageszeitung

ScheinreForM berücKSichTiGT nichT Die zenTralörTlichen

auFGaben!

Außerdem berücksichtige – so Manzenreiter – diese Scheinreform

auch in keiner Weise die zentralörtlichen Aufgaben, die von den

Städten mit großem finanziellen Aufwand wahrgenommen werden,

wie beispielsweise in unserer Stadt bei der Fachhochschule, Forschungszentren,

Technologiepark, überregionale Kultur­ und Freizeiteinrichtungen.

:zentralörtliche aufgaben

Unsere Stadt nimmt mit enormen finanziellen Aufwand zentralörtliche

aufgaben wahr:

• Fachhochschule: 2,6 Millionen Euro

• Studentenheim: 170.000 Euro

• Technologiepark: 284.000 Euro (jährlich)

• Stadthalle: 397.000 Euro

• Naturpark Dobratsch: 269.000 Euro

• Abo-Kulturprogramm

(auch von vielen Nicht-

Villachern besucht): 1,05 Millionen Euro

• Kletterhalle: 155.000 Euro (jährlich)

• KärntenTherme

Warmbad Villach: 2,3 Millionen Euro (jährlich)

• Carinthian Tech Research (CTR) 270.000 Euro

:stadtzeitung 02/12

Kleine zeitung


06 :thema

In unserer Stadt wird das Szenario zur Energiewende eingeleitet: Am Bild von links Dipl.-Ing. Hermann Brugger (Siemens), Initiator Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Dr.in Doris

Wilhelmer, verantwortlich für den Stakeholder-Prozess, und Projektkoordinator Dipl.-Ing. Richard Obernosterer während der Präsentation der Entwicklungsergebnisse.

Smart City Villach: In unserer Stadt wird

jetzt das energiewende-Szenario eingeleitet

Villach auf dem Weg zur Smart City – Vision 2050“: Die erste Entwicklungsrunde mit einer Reihe

konkreter, umsetzbarer Projekte ist abgeschlossen. Nächster Schritt: Im Februar bewirbt sich das

Konsortium mit dem Erarbeiteten fürs nächste Förderprogramm „Fit4Set“ des Klima­ und Energiefonds

der Bundesregierung.

Nachdem unsere Stadt als Konsortialführer mit einer Reihe namhafter

Wirtschaftspartner realistische und damit bereits in naher

Zukunft umsetzbare Projekte entwickelt sowie wichtige Grundlagen

geschaffen hat, wurden kürzlich während der Abschlussveranstaltung

des Stakeholder­Prozesses die Chancen für die nächste Fördertranche

als sehr hoch eingestuft.

„nachhalTiGe enerGiewenDe herbeiFühren“. „Wir haben

das ehrgeizige Ziel, gemeinsam mit renommierten Partnern aus

Hightech­Wirtschaft, Energieversorgern und Forschungszentren

eine ,Smart City‘ zu werden und in unserem Bereich eine nachhaltige

Energiewende herbeizuführen. Wir wollen uns mit diesem

Vorhaben in Österreich als Pionierstadt etablieren. Eine Stadt, die

sich intelligent mit der Zukunft auseinandersetzt, ist auf dem richtigen

Weg“, freute sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter über die

engagierte Beteiligung der Unternehmen und die hervorragenden

Arbeitsergebnisse im Sinne der gemeinsamen „Smart City Vision“.

KonKreTeS DeMo-ProjeKT. Auf Basis der vorliegenden Entwicklungsergebnisse

wird derzeit bereits ein konkretes Demonstrationsprojekt

entwickelt, das bereits im Zeitraum zwischen 2012 und

2015 umgesetzt werden könnte. Unter der Federführung der Kelag

ist geplant, in einem Stadtviertel das Stromnetz so aufzurüsten,

dass neue Technologien getestet werden können, die dann in der

Folge den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen sollen. Im

Blickpunkt ist dabei zur CO2­Reduktion bei größtmöglicher Bürgerbeteiligung

die Installation einer größeren Anzahl von Photovoltaik­

:stadtzeitung 02/12

Anlagen oder auch Geothermie für die Stromversorgung von bis 60

Häusern.

Smart City Villach: Derzeit wird bereits ein konkretes Demonstrationsprojekt

entwickelt. Unter Federführung der Kelag wird in einem Viertel im Süden unserer

Stadt im Zusammenspiel mit der Bevölkerung das Stromnetz so aufgerüstet, dass

neue Technologien getestet werden können.

Infineon

Foto: Stadt Villach/Kusstatscher


75 Millionen euro KauFKraFTabFluSS. Projektkoordinator

Dipl.­Ing. Richard Obernosterer wies darauf hin, dass im Bereich

Villach allein bei Öl und Gas der jährliche Kaufkraftabfluss rund 75

Millionen Euro ausmacht. „Durch intelligente Technologien können

die lokalen Ressourcen wesentlich besser genützt und damit auch

Wertschöpfung und Kaufkraft gewonnen werden.“

Villach TeSTGebieT. Unsere Stadt sieht sich in ihrer Vorreiterrolle

im Rahmen des Projekts insbesondere auch als Testgebiet für

neue Technologien. Dies sei jedoch nur – so Manzenreiter – mit

starken Partnern möglich. Neben den Konsortiumsunternehmen,

der Fachhochschule sind auch alle Bürgerinnen und Bürger dazu

eingeladen, neue Ideen einzubringen und mitzuwirken. „Nur eine

starke Einbindung der Bevölkerung kann schlussendlich zum Erfolg

führen“, lädt Manzenreiter zu aktivem Mitmachen ein.

waSSer-aPP – erSTer SchriTT. Als ein erster Schritt zu konkreter

Effizienzsteigerung kann bereits die Einführung des Wasser­

Apps betrachtet werden. Das heißt, der Wasserzählerstand kann

direkt übers Smartphone und über die mobile Website übermittelt

werden. Villach ist weltweit die erste Stadt, die diese Form der Zählerablesung

in ihr System integriert hat. Im Rahmen der aktuellen

Ableseperiode haben bereits über 400 Bürgerinnen und Bürger ihre

Zählerdaten per Handy ins Wasserwerk übermittelt.

Die Kernpunkte der Vision

(Verteilung des Transportaufkommens

auf verschiedene Verkehrmittel)

:unsere partner

„Smart Grid“ – intelligentes

Stromnetz: Heute ist ein

Haus mitsamt seiner Geräte

wie zum Beispiel Heizungspumpe,

Kühlschrank oder

Unterhaltungselektronik in

der Regel ein reiner Stromverbraucher.

Mit „Smart

Grids“ soll es möglich

werden, den Stromfluss

umzukehren. Künftig könnte

auch das Gebäude oder

das Auto zum Energielieferanten

werden.

07 :thema

Villach auf dem Weg zur Smart City“ – die Partner unserer Stadt:

Österreichisches Forschungs- und Prüfzentrum arsenal Ges.m.b.H.,

AIT- Foresight & Policy Department, CTR Carinthian Tech Research

AG, Ressourcen Management Agentur (RMA), Infineon Technologies

austria aG, kelaG netz GmbH, PwC Corporate Finance Beratung

GmbH, Siemens AG Österreich, Symvaro GmbH, Österreichisches

Forschungs- und Prüfzentrum arsenal Ges.m.b.H.

:smart city...

... steht für eine komplexere Betrachtungsweise, so dass mehrere

Bereiche städtischer Entwicklung berücksichtigt werden:

• Wissensintensive und wettbewerbsfähige wirtschaftliche Aktivitäten

• Ressourcenschonende und umweltverträgliche Mobilitätsformen

• Gesunde Umweltbedingungen bei möglichst geringen

Umweltbelastungen

• Bildungsorientierte und offene städtische Bevölkerung

• Sozial ausgewogene und attraktive Lebensqualität

• Transparente und partizipative Steuerungsansätze

:stadtzeitung 02/12


Foto: Willi Zore

08 :thema

Modern, erfolgreich, größstädtisch: Mit dem Congress Hotel sowie dem modernen Congress Center bietet unsere Stadt das beste Kongressangebot im Süden Österreichs.

„es gibt derzeit nichts Vergleichbares

in dieser Qualität und Konstellation!“

Neuer Direktor für das Holiday Inn: René Sulzberger lenkt seit Jahresbeginn die Geschicke im

Villacher Kongresskomplex. Kürzlich stellte er sich unserem Bürgermeister im Rathaus vor.

Tourismusprofi René Sulzberger erlernte das touristische Basiswissen

an der Hotelfachschule in Bad Gleichenberg und kann auf eine

spannende 30­jährige Erfahrung in der Tourismusbranche verweisen:

Nach Stationen in verschiedensten Hotelpositionen in Velden,

Seefeld, Straßburg oder St. Moritz sowie auf Schiffen der Köln­Düsseldorfer

Rheinschifffahrt AG arbeitete er unter anderem im Fünf­

Sterne­Hotel Schloss Pichlarn in Irdning in der Steiermark oder im

Wellness­Hotel Steirerhof in Bad Waltersdorf.

Antrittsbesuch im Rathaus: Bürgermeister Helmut Manzenreiter und der neue

Direktor des Holiday Inn, René Sulzberger.

:stadtzeitung 02/12

Zuletzt war Sulzberger in der Falkensteiner Hotelgruppe tätig, hat

das Falkensteiner Hotel & Spa Bleibergerhof erfolgreich geleitet.

Wir sprachen mit ihm über seine ersten Eindrücke, Ziele und Zukunftsstrategien.

Sie sind seit wenigen Wochen der neue Direktor des Holiday Inn in

Villach. Wie sind ihre ersten Eindrücke?

Sulzberger: „Einfach toll! Nachdem ich das Haus ja schon oft

als Gast genießen konnte, haben sich meine Eindrücke bestätigt.

Wir haben ein hervorragendes Produkt und sehr kompetente und

freundliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Villach ist die Kongressstadt im Süden Österreichs. Congress Center

und Congress Hotel sind eine optimale, kluge Ergänzung. Wo sehen

Sie weiteres Entwicklungspotenzial?

Sulzberger: „Wir wollen zum einen noch mehr Veranstaltungen

für die Villacherinnen und Villacher anbieten und zum anderen natürlich

noch mehr internationale Veranstalter von diesem qualitativ

hochwertigen und schönen Angebot gewinnen. Villach ist DIE

Kongressstadt, und es gibt derzeit nichts Vergleichbares in dieser

Kombination und Qualität.“

Welche Großkongresse konnten für heuer bereits fixiert werden?

Sulzberger: „Bereits fixiert werden konnten unter anderem folgende

Großkongresse: 1st European Mind Change Conference mit

200 Teilnehmern, Jahrestagung der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft

für Zöliakie mit 500 Teilnehmern, Tagung der Österreichisch

Ophtalmologischen Gesellschaft mit 400 Teilnehmern, Internationaler

Bibliothekskongress mit 500 Teilnehmern, Bundestagung

der Hafner mit 300 Teilnehmern, Dance World Cup, ICL Conference

mit 300 Teilnehmern, ÖVGW Werkleitertagung mit 250 Teilnehmern,

Internationale Tagung der Hygiene mit 500 Teilnehmern, Innovationskongress

2012 mit 1000 Teilnehmern.“


Unsere Stadt ist Vorreiter bei den

Millenium-entwicklungszielen

Die Millenium­Erklärung wurde auf dem Millenium­Gipfel der Vereinten

Nationen im Jahr 2000 von 189 UNO­Mitgliedsstaaten unterzeichnet.

Acht Ziele für das Jahr 2015 wurden als Millenium­

Entwicklungsziele genannt (siehe Kasten rechts). Damit soll ein

Ausgleich zwischen Arm und Reich herbeigeführt und der klimarelevante

Ausstoß der Treibhausgase reduziert werden.

ProjeKT. Um diese Ziele zu erreichen, wurden im Projekt „Networking

in Europe“ weitere Vorschläge erarbeitet, die bereits bis zum

Jahr 2013 umgesetzt sein sollten. Darin ist unter anderem vorgesehen,

den nichtmotorisierten Verkehr zu verdoppeln, für alle freie

Gesundheitsvorsorge einzuführen, Steuern für Reiche zu erhöhen,

maßvollen Fleischgenuss zu propagieren, Luxusgüter progressiv zu

besteuern, Gebäudesanierungen voranzutreiben und die Fettleibigkeitsrate

bis 2020 zu halbieren.

„MuSTerSTaDT“. Für dieses Projekt wurden im Jahr 2010 europaweit

„Musterstädte“ gesucht, und unsere Stadt – sie hat sich 2011

als Klimabündnisstadt in München erfolgreich präsentiert – ist als

einzige Österreichs mit dabei. „Wir sind seit Jahren aktives Klimabündnismitglied

und haben bereits viele der Millenium­Entwicklungsziele

umgesetzt“, sagt Gesundheits­ und Umweltreferentin Vizebürgermeisterin

Wally Rettl, die sich freut, dass unsere Stadt als

eine der größten e5­Städte Österreichs ausgewählt wurde.

bio unD innoVaTiV. Schon seit 6 Jahren erhalten die Kinder unserer

Kindergärten und Horte gesundes Bio­Essen. Wöchentlich findet

ein Bio­Markt statt, und im Rathaus werden vermehrt Produkte

von „Fair Trade“ verwendet. Seit 1989 besteht eine enge Entwicklungszusammenarbeit

mit der Stadt Canchungo in Guinea­Bissau

(Afrika). Unsere Stadt arbeitet außerdem permanent daran, durch

zeitgemäße und innovative Maßnahmen den Treibhausgas­ beziehungsweise

den CO²­Auststoß zu verringern und damit die Luft­ und

Umweltqualität zu verbessern.

09 :thema

Unsere Stadt ist vorbildlich auf dem Weg zur Erreichung der Millenium-Entwicklungsziele. Dazu gehört unter

anderem der wöchentliche Bio-Markt, der auch von Vizebürgermeisterin Wally Rettl gerne genutzt wird.

Was haben unsere Stadt, Oxford, Bonn und Potsdam gemeinsam? Sie sind Teilnehmer am internationalen

Projekt „Networking in Europe“, das umsetzbare Modelle für die Millenium­Entwicklungsziele

ausarbeitet.

MoDelle. Ziel von „Networking in Europe“ ist es, dass die Beteiligten

Maßnahmen zur Erreichung der Millenium­Entwicklungsziele

umsetzen, einen Informations­ und Wissensaustausch über bereits

laufende Programme zum Thema vornehmen und Modelle zur Zieleinreichung

entwickeln. Unsere Stadt macht es vor.

:millenium-ziele 2015

• Bekämpfung von extremer Armut und Hunger

•Grundschulausbildung für alle

• Gleichstellung der Geschlechter/Stärkung der Rolle als Frau

•Senkung der Kindersterblichkeit

• Verbesserung der Gesundheitsversversorgung der Mütter

• Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und anderen

schweren krankheiten

•Ökologische Nachhaltigkeit

• Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung

:networking in europe

Teilnehmer: Klimabündnisse Europa, Österreich, Kärnten und Ungarn

sowie die Städte Bonn, Potsdam, Oxford, Villach und Nagykanisza.

:e5

Ein seit 1998 laufendes Programm, das Kommunen ermuntert und

unterstützt, ihre energiepolitik zu modernisieren.

:stadtzeitung 02/12

Foto: Willi Zore


10 :thema

keine City-Streife, Sicherheit bleibt bei Polizei!

Neu: Ordnungskräfte im Anlassfall eingesetzt

Mitarbeiter eines privaten Unternehmens, das auch die Parkraum­Überwachung durchführen wird,

werden bei Bedarf als Ordnungskräfte eingesetzt. Gemeinderat Gernot Schick: „Keine City­Streife,

sondern eine intelligente Lösung, die auch leistbar ist!“ Rechnungshof sieht in Landes­

förderung für City­Streife sogar Verfassungsbruch!

Eines gleich vorweg: Es steht außer Diskussion, dass die Polizei für

die Sicherheit zuständig und verantwortlich ist. Und: Der Landes­

Rechnungshof lässt laut einem Medienbericht kein gutes Haar an

der City­Streife­Aktion, die ja auch im Gemeinderat, unserer Stadt

gleich sieben Mal! abgelehnt wurde. „Unser Gemeinderat sprach

sich mit überwältigender Mehrheit gegen die Privatisierung der Sicherheit

aus. Die Prüfer des Rechnungshofes bezeichnen das City­

Streife­Projekt sogar als ,unnötig, bei dem nur Steuergeld verbrannt

wurde´“, betont Gemeinderat Gernot Schick.

rechnunGShoF SiehT in ciTy-STreiFe-FörDerunG SoGar

VerFaSSunGSbruch

Für den Landesrechnungshof ist es völlig unverständlich, dass dafür

von Seiten des Landes, nämlich durch den ehemaligen Gemeindereferenten,

entsprechende Mittel zur Verfügung gestellt wurden. Für

die Sicherheit sei ausschließlich die Polizei zuständig. Streng genommen

stelle – so die Rechnungshof­Prüfer – die Überweisung der

Förderung für die City­Streife sogar einen Verfassungsbruch dar.

neueS KonzePT: KluGe löSunG, Die leiSTbar iST!

Das neue, erweiterte Konzept der Parkraumüberwachung – die Ausschreibung

ist derzeit im Gange – sieht in unserer Stadt vor, dass

zusätzliche Mitarbeiter jener Firma, die den Zuschlag erhält, neben

der Parkraum­Überwachung auch – im Anlassfall – für spezielle Aufgaben

und Dienstleistungen herangezogen werden können.

KurzFriSTiG anForDern

Gemeinderat Schick: „Das bedeutet in der Praxis, wenn es irgendwo

zu einem Problem kommt, beispielsweise bezüglich Überwachung

des neuen Bettelverbots in der Innenstadt, Lärmerregung, Hunde­

Leinenzwang oder Vandalismus, dass wir kurzfristig Ordnungskräfte

anfordern und einsetzen können. Das ist eine kluge Lösung, die wir

uns auch leisten können. Die Parkraum­Kontrollorgane selbst haben

jedoch nichts mit diesem zusätzlichen Aufgabenbereich zu tun.“

:stadtzeitung 02/12

Die Überwachung des neuen Bettelverbots,

Vandalismus, Lärmerregung sowie Anstandsverletzungen

oder Kontrolle des Hunde-Leinenzwangs

werden jetzt von Ordnungskräften

im Anlassfall durchgeführt, aber für die

Sicherheit ist und bleibt die Polizei

verantwortlich.

auFGaben

Zu den Aufgaben der Ordnungskräfte zählen, so Gemeinderat

Schick, die Anhaltung von Personen, Feststellung der Identität und

Ausstellung von Organstrafverfügungen, wenn diese bei einer Verwaltungsübertretung

(beispielsweise Anstandsverletzungen, Lärmerregung

oder Nichteinhaltung des Hunde­Leinenzwangs) ertappt

werden genauso wie die Überwachung des neuen Bettelverbotes.

Das neue, intelligente Konzept startet mit 1. April!

Foto: Willi Zore

Gemeinderat Gernot Schick

Unser Gemeinderat sprach

sich mit überwältigender

Mehrheit gegen die Privatisierung

der Sicherheit aus,

der Landesrechnungshof

bezeichnet laut einem

Bericht in der Kronen

Zeitung die City-Streife-

Aktion als „unnötig“ und

die Förderung dessen

durch das Land sogar als

einen Verfassungsbruch.


:wirtschaft

Die Firma T.I.P.S. mit Standort im tpv hat von

unserer Stadt ein Grundstück zur Standorterweiterung

gekauft.

t.I.P.S. weitet

Standort aus

Mehr als 65 Firmen mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

sind im Technologiepark Vilach (tpv) ansässig. Eine davon, die

Firma T.I.P.S. ist nun das erste Unternehmen, das sich nicht weiter

einmietet, sondern selbst baut.

iMPulS

Vizebürgermeister Richard Pfeiler gratulierte den beiden Geschäftsführern

– Dipl.­Ing. Dr. Rainer Gaggl und Dipl.­Ing. Dr. Martin Eberhart

– zur Entscheidung, am Standort den Betrieb zu vergrößern.

„Sie setzen damit einen weiteren Impuls zur positiven Entwicklung

in unserem Technologiepark“, sagte er anlässlich des Spatenstiches.

MaSSGeSchneiDerT

T.I.P.S. stellt elektronische Vorrichtungen, zum Beispiel Messplatten,

her und hat ein Ingenieurbüro angeschlossen. Durch die Kombination

von angewandter Physik mit Elektronik, Feinmechanik und

Simulation sowie die Kooperation mit Forschungseinrichtungen

bietet das Unternehmen den Kunden ein maßgeschneidertes Konzept.

Aktuell sind 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei T.I.P.S.

beschäftigt, der Frauenanteil beträgt 50 Prozent.

Spatenstich im tpv: Von links Otto Graf (Produktionsleiter Infineon), Ing. Karl Engl

und Ing. Robert Welisch (Planungsgemeinschaft), Vizebürgermeister Richard

Pfeiler sowie T.I.P.S.-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dr. Martin Eberhart und Dipl.-Ing.

Dr. Rainer Gaggl.

Foto: Willi Zore

Foto: Augstein

11 :thema

Von rechts Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser mit Ewald Tschebull, Josef Peterka

und Tochter Ursula.

Wenigen ist es vergönnt, das 100. Wiegenfest

bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit

zu feiern. Josef Peterka ist einer von ihnen.

„legrand“-Mitbegründer feierte

100. Wiegenfest!

Josef Peterka bewegt sich unbeschwert selbstständig in seinem

Haus, erledigt vieles noch selbst, und wenn sich hoher Besuch ankündigt,

begrüßt er seine Gäste persönlich mit Anzug und Krawatte

an der Haustüre.

auFreGenDeS leben

Der rüstige 100­Jährige wurde am 7. Jänner 1912 in Strassburg,

Gurktal, geboren, verbrachte dort seine Schul­ und Jugendzeit und

entschied sich für eine Ausbildung im Bereich Maschinenbau/

Elektrotechnik. Er war Mitbegründer der Firma „Peterka und Erlacher“

in Villach, die später als „Legrand“ internationale Bekanntheit

erlangte. Noch während des Zweiten Weltkrieges, im Jahre 1942,

heiratete er seine Theresia. Die letzten Kriegsjahre verbrachte er

dann in Köln als Arbeiter, bevor er nach Kärnten zurückkehrte und

schließlich 1955 nach Villach siedelte. Theresia und Josef zogen gemeinsam

die drei Kinder Ursula, Seppi und Hermann groß.

beSTe beTreuunG

„Zeit meines Lebens bin ich sportlich sehr aktiv gewesen und ein

begeisterter Bergsteiger. Aber auch der Hausbau und die Arbeiten

auf dem eigenen Grundstück haben sehr viel Zeit in Anspruch genommen.

So habe ich mich immer fit gehalten. Die gute Gesundheit

verdanke ich aber vor allem auch meiner Tochter Ursula, die mich

hier in den eigenen vier Wänden bestens betreut“, erklärt der Rüstige.

Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser besuchte den Jubilar und

überbrachte im Namen des Bürgermeisters Helmut Manzenreiter

herzliche Glückwünsche.

:stadtzeitung 02/12


12 :thema

Bergwacht wird jetzt auch zur Stadtwacht:

Gemeinsam für ein blitzsauberes Villach!

In Zukunft werden Mitglieder der Bergwacht auch

im Stadtbereich unterwegs sein und intensiv

Informations- und Präventionsmaßnahmen für

eine saubere Umwelt setzen. Wiederholungstäter

müssen aber auch mit Strafen rechnen! Am

Bild von links Dr. Alfred Winker (Rathaus, Leiter

des Behördenbereiches), Bürgermeister Helmut

Zore Willi

Manzenreiter und der Landesleiter der Kärntner

Bergwacht, Mag. Johannes Leitner. Foto:

Jausensackerln, Getränkedosen, Zigarettenkippen, Plastikflaschen und anderes mehr – vieles landet

heute in zunehmendem Maße einfach auf Straßen, Plätzen, Parks, Böschungen, Wald und Flur. Jetzt

starten unsere Stadt und die Kärntner Bergwacht die Aktion „Sauberes Villach“.

Mit dieser Kooperation soll das Bewusstsein für einen sauberen Lebensraum

und eine saubere Natur geschärft werden. Nach einer

Zeit des Aufklärens und Abmahnens können für Wiederholungstäter

aber auch entsprechende Strafen ausgesprochen werden!

„leichTFerTiGeS VerhalTen einer MinDerheiT“

Das achtlose Wegwerfen von Gegenständen wird im Fachjargon

„Littering“ bezeichnet. Die Gründe für die Verschmutzung liegen

vor allem im leichtfertigen Verhalten einer Minderheit – Bequemlichkeit,

Gleichgültigkeit, mangelndes Verantwortungsbewusstsein,

Provokation oder einfach Unwissen. „Villach ist eine schöne Stadt.

Dazu trägt die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger mit viel

Engagement und Sinn für harmonische Gestaltungsmaßnahmen

bei. Leider gibt es fahrlässige und auch rücksichtslose Menschen,

die immer wieder städtische Bereiche verschmutzen oder ihren

Müll einfach in die Natur entsorgen“, bedauert Bürgermeister Helmut

Manzenreiter.

inForMaTion unD PrÄVenTion

„Unsere Stadt wird jetzt – unterstützt von der Bergwacht – verstärkt

auf Informations­ und Präventionsmaßnahmen setzen, um die nötige

Bewusstseinsänderung herbeizuführen, den Sinn für eine saubere

Umwelt zu schärfen und insbesondere auch mit Nachdruck auf

unsere hervorragend funktionierende Mülltrennung hinzuweisen“,

betont Manzenreiter.

:stadtzeitung 02/12

„liTTerinG“ iST Kein KaValierSDeliKT

Die Hemmschwelle, Abfall einfach auch aus dem Autofenster zu

werfen, sinkt immer weiter. Die Wegwerfgesellschaft kommt hier

besonders krass zum Ausdruck. Die Abfälle verunstalten die Landschaft,

können nicht verwertet werden und gefährden mitunter

Mensch und Tier. Zudem muss unsere Stadt viel Geld ausgeben, um

den Schmutz, den unüberlegte Zeitgenossen im Stadtbereich hinterlassen,

wieder zu entfernen. So muss Villach allein für die Beseitigung

illegaler Ablagerungen und die jährliche Flurreinigungsaktion

bis zu 23.000 Euro aufwenden. „Littering“ ist kein Kavaliersdelikt.

bewuSSTSeinSbilDunG Für eine Saubere uMwelT

Meist gibt es „hot spots“, an denen Verunreinigungen gehäuft festzustellen

sind. Dazu zählen als Problemzonen nicht nur einzelne,

viel frequentierte Straßenzüge oder Fußgängerbereiche, sondern

zunehmend auch Grünflächen und Parkanlagen. „Es geht uns natürlich

nicht darum, die Vergehen in jedem Fall zu ahnden, sondern im

Rahmen der gesetzlichen Vorgaben vor allem ein Bewusstsein für

Sauberkeit und eine saubere Umwelt zu schaffen“, betont Mag. Johannes

Leitner, Landesleiter der Kärntner Bergwacht. Übrigens: Die

Bergwacht hat laut Leitner die gleichen Rechte wie die Exekutive:

„Diese reichen vom Anhalten bis zur Festnahme oder dem Einheben

von Sicherheitsleistungen.“ In den Bezirken Villach­Stadt und

­Land halten derzeit rund 40 Bergwächterinnen und Bergwächter

verstärkt die Stadtbereiche und freie Landschaft im Auge.


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14 stadt :lichter auch auf www.villach.at

:stadtzeitung 02/12

Foto: Augstein

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Foto: Willi Zore

stadt :lichter

NEU!

01 Lions-Kochfest. Der neue Präsident Peter Gabautz hat mit dem

Lions Club Villach viel vor. Unter anderem wurde die Gruppe „Broadlahn“

mit ihrer Weltmusik nach Ossiach geholt, am 12. Mai 2012 laden die

„Löwen“ zum großen Kochfest auf den Rathausplatz, wo Haubenköche

ihre Schmankerln kreieren werden. Gabautz (er folgt auf Gerhard Satran

jun.) stellte sich bei Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rathaus vor.

Die Lions unterstützen in erster Linie soziale und humanitäre Projekte.

02 Evangelische Kirche. Vor 110 Jahren wurde die evangelische

Kirche im Stadtpark errichtet. Anlässlich des Neujahrsempfangs

hob Superintendent Mag. Manfred Sauer das Engagement der ehrenamtlichen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die gute Kooperation mit

unserer Stadt hervor. Am Bild von links Vizebürgermeister Richard Pfeiler,

Kurator Dr. Eberhard Kohlmayr, Pfarrer Rudolf Waron, Pfarrer Karlheinz

Böhmer und Superintendent Mag. Manfred Sauer.

03 Coellina-Shop. Vor einigen Wochen verwirklichte Ina Mayr­

Kröll am Hauptplatz mit dem Geschäft und der eigenen Marke „Coellina“

für hochwertige Bettwäsche und Handtücher einen Traum. Optimal

ergänzt wird der Shop durch Raumausstattungs­Profi Peter Sandriesser,

der die passenden Matratzen der Eigenmarke „Jauchza“ dazu hat. Am

Bild im Rahmen der Geschäftseröffnung von links Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Ina Mayr­Kröll und Peter Sandriesser.

04 VSV-Fans im Rathaus. Eine Abordnung der beiden Fanklubs

des EC VSV, Villacher Adler und Absolut Villach, besuchten kürzlich VSV­

Fan Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rathaus. Die Fanklubs fordern

alle VSV­Fans auf, unsere „Adler“ stimmgewaltig zu unterstützen.

Näheres zu den Aktivitäten der blau­weißen Fangemeinde, Fangesänge,

Choreographien unter https://www.facebook.com/#!/Villacher.Adler.


Foto: Willi Zore

Strom tanken,

jetzt auch im atrio

15 :thema

Die Kelag eröffnete kürzlich in der Tiefgarage

des Atrio Shopping Centers zwei hochmoderne

Elektro­Ladesäulen.

Elektro­Autos werden maßgeblich zum Klimaschutz beitragen.

Fürs Jahr 2020 wird geschätzt, dass 200.000 elektrobetriebene

Fahrzeuge auf Österreichs Straßen unterwegs sein werden. Bei

jährlichen 15.000 gefahrenen Kilometern spart ein Elektro­Auto gegenüber

einem Mittelklasse­PKW rund 2,4 Tonnen CO2. Die Reichweiten

betragen bei serienmäßigen E­Fahrzeugen bereits bis zu 200

Kilometer.

„SMarT boxen“: einSTecKen, laDen unD loSFahren

„Die zwei im Atrio installierten ‚Smart­Boxen‘ bieten maximale

Funktionalität und Sicherheit im Bereich der Elektromobilität. Mit

der Funktion ‚Plug & Charge‘ erkennt die Ladesäule das Fahrzeug,

die Stecker werden verriegelt und der Ladevorgang beginnt automatisch.

Ein unerwünschtes Abstecken durch andere Personen ist

somit ausgeschlossen“, erklärte Kelag­Vorstandsmitglied Dipl.­Ing.

Harald Kogler.

in einer STunDe Voll auFGelaDen!

Neue, serienmäßige Elektrofahrzeuge können an den E­Ladesäulen

vollautomatisch aufgeladen werden. Ein integriertes roamingfähiges

Abrechnungssystem ermöglicht bargeldloses Laden in ganz Europa.

Die E­Ladesäulen sind bereits mit den neuen Mennekes­Steckern

ausgestattet, die für E­Autos in Europa vorgesehen sind. Mit 22 Kilowatt

Ladeleistung sind die Batterien eines Mittelklasseautos in

rund einer Stunde wieder voll aufgeladen.

Testeten die neuen Elektro-Ladestationen in der Atrio-Tiefgarage: Von links Kelag-

Vorstand Dipl.-Ing. Harald Kogler, Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Wally

Rettl und Atrio-Center-Manager Mag. Richard Oswald.

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Eisenhammerweg 62, Tel. 552 02, Fax 58 23 85

Markthalle Villach; www.fl eischerei-hartl.at

Das Mobil-Taxi ist

eine Sozialaktion der

Stadt Villach und des

Österr. Zivilinvalidenverbandes.

Wer ist benützungsberechtigt?

Villacher BürgerInnen, denen die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel

wegen einer Gesundheitsschädigung unzumutbar

ist (Behindertenpasseintragung, amtsärztliche Bestätigung

oder §29b-Inhaber).

Wann fährt das Mobil-Taxi?

Auf Bestellung rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen.

Wie kann das Mobil-Taxi bestellt werden?

Unter der Telefonnummer: 04242 - 90 300

SMS-Dienst für Gehörlose: 0676 - 84 88 00 100

E-Mail: office@euro-taxi-villach.at

www.euro-taxi-villach.at

Wie erfolgt die Bezahlung?

Durch Mobil-Taxi-Bons. Erhältlich sind die Bons beim Österr.

Zivilinvalidenverband in Villach, Gerbergasse 32 – Eingang

Khevenhüllergasse, Telefon: 04242 - 23 294. In Ausnahmefällen

kann auch direkt beim Fahrer in bar bezahlt werden.

Wieviel kosten die Bons?

Zone I � 4,50 Zone II � 6,50 Zone III � 9,50

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:stadtzeitung 02/12

16 :thema

natur war ein zentrales

thema ihrer kunst

Gabriele Schurian (83), Malerin und Umweltschützerin

– Bruder Baum und Schwester Uhu

waren feste Bestandteile ihres Lebens –, ist

kürzlich verstorben.

Kraft schöpfte Gabriele Schurian, 1929 in Klagenfurt geboren, vor

allem aus der Natur Kärntens. Sie verband ihre Naturliebe stets mit

der Malerei, skizzierte alte Bäume nicht nur, sie engagierte sich

auch für deren Erhaltung. Durch diese Arbeit hat die „Baumfrau“

viele Menschen für die Besonderheit mächtiger Baumriesen sensibilisiert.

„Druidenbaum“ oder „Tutnfichtn“ stehen stellvertretend für

Schurians Naturengagement.

„MuTTerTier“. Natur war das eine zentrale Thema ihrer künstlerischen

Arbeit. Das zweite Thema war das Urweibliche, das weibliche

Wesen als „Muttertier“, das gebärt, versorgt, gibt und schützt.

Ihre Acryl­ und Ölarbeiten sind von kraftvollem Pinselstrich, vitaler

Ursprünglichkeit und Farbenkraft und durchkomponiertem Bildgefüge

gekennzeichnet. Die Aquarelle bestechen durch die Transparenz

der Farben.

lebenSKoSMoS. „Bruder Baum und Schwester Uhu sind ganz feste

Bestandteile in meinem Leben“, sagte Schurian, die sich 2007

mit einer großen Ausstellung im Schloss Rondeau in Ferlach aus der

Öffentlichkeit zurückzog. Für sie waren Leben und Malerei im Einklang

mit Natur ein geschlossener Lebenskosmos: „Wir vergessen,

dass unsere Wurzeln bereits einige Meter abseits der Straßen zu

finden sind, im Waldwunderland Kärnten. Ich streife durch die Natur

mit der Behutsamkeit eines keltischen Waldläufers. Die Kelten, das

Volk, das aus den Wäldern kam, sind unsere Vorfahren.“

GeehrT. Für ihr Werk wurde Gabriele Schurian im Jahr 2000 mit

dem Kulturehrenzeichen unserer Stadt ausgezeichnet. Im Jahr

2004 erhielt sie das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten.

Im Zentralfriedhof fand Gabriele Schurian ihre letzte Ruhestätte.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter würdigte in seiner Abschiedsrede

das Werk der Künstlerin und Umweltschützerin.

Für Gabriele Schurian waren Leben und Malerei im Einklang mit Natur ein geschlossener

Lebenskosmos.

Foto:Archiv


02

KULTUR

Matinee aM Sonntag ateRBaLLetto - FonDaZione naZionaLe DeLLa DanZa

Pavel Kohout in Villach

Filmvorführung: „Die lange Welle hinterm Kiel“

anschließend Bertram Karl Steiner im Gespräch mit

Pavel Kohout

Sonntag, 12. Februar 2012

10 .00 Uhr, Warmbaderhof, Parksalon

Vom Kommunisten über einen Regimegegner bis zum Vermittler zwischen

der tschechischen, deutschen und österreichischen Kultur. Mit diesen

Worten kann man den Werdegang des Schriftstellers Pavel Kohout zusammenfassen.

Schuld und Sühne, Liebe und späte Vergebung: Das sind die Themen des

Dramas „Die lange Welle hinterm Kiel“. In einer Kulisse, die überhaupt

nicht passt, führen zwei alte Menschen den Zweiten Weltkrieg zu Ende.

Das „Traumschiff“ wird um Albtraumschiff.

Das hochkarätige Schauspielerensemble mit Christiane Hörbiger, Veronica

Ferres und Mario Adorf spielen die fesselnde Geschichte vor dem Hintergrund

der deutsch-tschechischen Historie des Sudetenlandes, die Verbrechen

der Nazis und die Rache der tschechischen Bevölkerung. Christiane

Hörbiger und Mario Adorf standen erstmals gemeinsam vor der Kamera.

50 Jahre lang, sagt Kohout, habe er sich daran nicht herangewagt. Auslöser

sei Anfang der Neunzigerjahre die Terrorwelle auf dem Balkan gewesen.

„Da wurde ich gedanklich in die Jahre meiner Jugend zurückversetzt,

und ich habe plötzlich das Gefühl gehabt, das gehört geschrieben.“ Wie

lange die am meisten betroffenen Generationen immer noch an den Folgen

des Krieges leiden und manchmal auch versuchen, ihn auch weiterzuführen,

wollte er in seinem Roman festhalten.

Nach der Vorführung des Films wird Bertram Karl Steiner mit dem Autor

ein Gespräch über dessen Werk, über die politische Funktion von Literatur

sowie über aktuelle politische Entwicklungen unserer östlichen Nachbarn

sprechen.

Kartenvorverkauf:

Kulturabteilung der Stadt Villach, Telefon 0 42 42 / 205-3414

Erwachsene: 6 Euro, Jugendliche: 3,50 Euro

Foto: c O. Skacha, Prag

Februar 2012 ■ Kulturmagazin der Stadt Villach ■ Nr. 19 ■ www.villach.at/kultur

COME UN RESPIRO

G. F. Händel

LE SACRE DU PRINTEMPS

I. Strawinsky

Mittwoch, 15. Februar 2012

19.30 Uhr, Congress Center Villach, Josef-Resch-Saal

ateRBaLLetto

Im Rahmen des italienischen Tanzpanoramas zählt ATERBALLETTO zu den

wenigen Ensembles, die Tanz sowohl produzieren als auch fördern. ATER-

BALLETTO ist Italiens erste fest etablierte Tanzkompanie, der es gelungen

ist, sich außerhalb der Opernhäuser zu behaupten.

Von 1997 bis 2007 hatte Mauro Bigonzetti die künstlerische Leitung von

Aterballetto inne. Nach enger Zusammenarbeit mit den führenden internationalen

Compagnien (darunter English National Ballet London, Deutsche

Oper Berlin, New York City Ballett) entwickelt sich der Hauschoreograf des

Ensembles vom Geheimtipp zum Gipfelstürmer der Ballettwelt, der die

Herzen des Tanzpublikums in Stuttgart, Berlin, London, Montreal und New

York im Sturm erobert.

CoMe Un ReSPiRo

Choreografie Mauro Bigonzetti – Musik Georg Friedrich Händel – Kostüme

Lucia Socci nach einer Idee von Mauro Bigonzetti – Lichtdesign

Carlo Cerri – In Kooperation mit Movimentos - Festwochen der Autostadt

in Wolfsburg (D)

Ein Atem erfüllt und durchströmt diese Musik Händels. Ihre evokative

Kraft ergreift uns und reißt uns hinein in einen Wirbel der Klänge, der uns

vorkommt wie ein Echo unendlicher Räume. Verdichtete Materie in kristalliner

Reinheit – Materie aus Spannung und Bewegung, in der der Atem des

Universums eingefangen scheint.

Le SaCRe DU PRinteMPS

Choreografie Mauro Bigonzetti – Musik Igor Strawinsky - Uraufführung

am 8. April 2011 im Festspielhaus Baden-Baden

In einer Koproduktion mit dem Festspielhaus in Baden-Baden wagte sich

Mauro Bigonzetti und seine Kompanie Aterballetto an eine Neuinterpretation

von „Le sacre de printemps“, fast hundert Jahre nach der Uraufführung

dieses skandalumtosten Werks des damals jungen Russen Strawinsky.

18.30 Uhr, Congress Center Villach, Galerie Draublick: Einführungsgespräch

zum Ballettabend


ATERBALLETTO - FONDAZIONE

NAZIONALE DELLA DANZA

Theater „ohne titel“ (Salzburg)

COME UN RESPIRO

G. F. Händel

LE SACRE DU PRINTEMPS

I. Strawinsky

Mittwoch, 15. Februar 2012

19.30 Uhr, Congress Center Villach, Josef-Resch-Saal


TERMINE Kartenvorverkauf: Kartenbüro Knapp, Telefon 0 42 42 / 273 41 neuebuehnevillach

www.neuebuehnevillach.at

SPIELORTE

Congress Center Villach, Europaplatz 1

Kremlhoftheater, Kartenbureau-Telefon: 0680 / 246 11 52

Kulturhofkeller, Lederergasse 15

neuebuehnevillach, Rathausplatz 7

FEBRUAR 2012

01.02.MITTWOCH

��� Radowan III

10.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� SONA Booking presents My Autumn

& Support (Metal)

18.00 Uhr, Kulturhofkeller

02.02. DONNERSTAG

��� Vernissage und Buchpräsentation

„Colours of Carinthia“

19.00 Uhr, Galerie Freihausgasse

��� Vernissage: Anna Rettl „Shift“

19.00 Uhr, Café Lücke,Freihausgasse

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

03.02.FREITAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Gebrüder Moped - Kabarett aus

Wien und Überzeugung

20.00 Uhr, Kulturhofkeller

04.02. SAMSTAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Karaoke Night - As schlecht as

it gets...

20.00 Uhr, Kulturhofkeller

06.02. MONTAG

��� Vernissage “hundert%- 4 HLA

19.00 Uhr, Galerie D.U. Offenes Atelier

,Postgassse

07.02. DIENSTAG

��� Kindertheater kids - ab 4 Jahren

TRAG‘ MICH!

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

08.02. MITTWOCH

��� Kindertheater minis - ab 2 Jahren

KOKON

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach

��� Radowan III

10.00 Uhr, neuebuehnevillach

Schulvorstellung

09.02. DONNERSTAG

��� 10 Jahre Villacher

Faschingspost: Post von und an Till

Eulenspiegel und andere humorvolle Briefe.

Gelesen von Johann Funk

19.00 Uhr, Kulturhofkeller

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

10.02. FREITAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Reggae - Dancehall Night.

hosted by Fisherman

21.00 Uhr, Kulturhofkeller

11.02. SAMSTAG

��� Offene Kunstwerkstatt zur Ausstellung

„COLOURS of CARINTHIA

10.00 Uhr, Galerie Freihausgasse

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

12.02. SONNTAG

��� Matinee am Sonntag

Pavel Kohout in Villach: Film „Die

lange Welle hinterm Kiel“, danach Gespräch

mit dem Autor

10.00 Uhr, Warmbaderhof

14.02. DIENSTAG

��� Vernissage Karen Kuttner Jandl

und Marcel Ambrusch-

Inspiration Aterballetto

19.00 Uhr, Galerie D.U.Offenes Atelier,

Postgasse

15.02. MITTWOCH

��� 10 Jahre Villacher

Faschingspost: Humorvolle Brief - und

Markenschau mit Sonderpostamt BSV

Donau Villach

14.00 Uhr, Kulturhofkeller

ABO MUSIKTHEATER

��� Aterballetto: Come un respiro/Le

Sacre du Printemps

19.30 Uhr, Congress Center Villach

18.30 Uhr, Einführung zum Ballettabend

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

16.02. DONNERSTAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Sprechblase - Open Stage:

Literatur, präsentiert von Special Symbiosis

19.00 Uhr, Kulturhofkeller

17.02. FREITAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� STRAIT feat. Vollkontakt

(Drum n Bass)

21.00 Uhr, Kulturhofkeller

18.02. SAMSTAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Southbeat presents...

2floors: House, Techno, Minimal, Dubstep,

D&B, Reggae

21.00 Uhr, Kulturhofkeller

20.02 MONTAG

��� Rosenmontagskonzert der

Neuen Sinfonie Villach Dirigent: Stefan

Kühne. Werke von Johann Strauß, Franz Lehar,

Antonin Dvorak, Edward Elgar u.a.

19.30 Uhr, Congress Center Villach

21.02. DIENSTAG

��� CIC – Carinthian International

Club : GET TOGETHER

18.00 Uhr, Galerie Freihausgasse

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20.00 Uhr, neuebuehnevillach

22.02. MITTWOCH

��� Radowan III

10.00 Uhr, neuebuehnevillach

Schulvorstellung

23.02. DONNERSTAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Musikerlebnis für Kinder von 5

bis 10

15.00 Uhr, Alpen-Adria Mediathek, Kaiser-

Josef-Platz 1

24.02. FREITAG

HÖR.SPIEL.BAR

��� Verleihung des Jugend-Hörspielpreises

PLUG IN 2012

(Im Rahmen der Ö1- Hörspiel-Gala)

18.00 Uhr, Dinzlschloss

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Annakin (CH) / Eloui (AUT).

Indie-Pop

20.30 Uhr, Kulturhofkeller

25.02. SAMSTAG

��� Radowan III

20.00 Uhr, neuebuehnevillach

��� Verein GEMMA präsentiert:

Metal Night

19.30 Uhr, Kulturhofkeller

Eurythmie für Erwachsene

Jeden Montag 17.30 – 18.30 Uhr

Anthroposophische Gesellschaft

Trattengasse 18 – 20

9500 Villach

Information: 04248/3167

„Radowan III“

von Dusan Kovacevic

Eine Gegenwartskomödie

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

Regie: Nina C. Gabriel

Schauspiel: Goran David, Georg

Drahosch, Marie-Christine Friedrich,

Wolfgang Kliwana, Corinna Pumm,

Angela Schneider, Marcus Thill.

Nachbarkrieg im Kleinformat! Radowan,

Frühpensionist seit seinem 30. Lebensjahr,

lebt mit der Familie im 12. Stockwerk eines

Wohnsilos fern der Heimat. Seit Jahren

herrscht Krieg mit den Etagen-Nachbarn,

deren Sohn zur Tilgung zugefügter

Schmach als Geisel genommen wird. Nicht

zuletzt, weil Radowans Tochter schwanger

ist, und zwar von einem der Nachbarssöhne.

Was Radowan seit fünf Jahren dazu

veranlasst, ihr zu verbieten, das Kind auf

die Welt zu bringen.

Eine schmerzliche und absurde Komödie

über sinnloses, blutiges Rachegemetzel

und den Streit unter Brüdern.

Vorschau:

Landkarte der Schatten

von Dževad Karahasan

Ein Gastspiel von ARBOS - Gesellschaft für

Musik und Theater

Premiere: 1. März 2012

Der junge Hitler

Eine Therapie

Gegenwartsdrama von Franzobel

Premiere: 31. März 2012

Weitere Infos: Büro der neuebuehnevillach, Hauptplatz 10,

9500 Villach, Telefon +43 (0) 42 42 / 28 71 64 oder

office@neuebuehnevillach.at

Villacher Kartenbüro: +43 (0) 42 42 / 273 41 oder

office@villacherkartenbuero.at

Elektronische Kartenreservierungen:

www.neuebuehnevillach.at

An allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket und über die Kleine

Zeitung Ticket-Hotline +43 (0) 316 / 87 18 71 11

KINO FILMSTUDIO VILLACH

FILMSTUDIO Villach – Saal 3 im Stadtkino

OMU – Originalfassung mit deutschen Untertiteln

DF – Deutsche Fassung

OV – Originalversion

Ohne Angabe – deutschsprachiger Film

Einheitspreis 7,50 Euro. Mitgliedspreis 6,50 Euro.

Kulturcard-Inhaber und Ö1-Clubmitglieder 6,50 Euro.

Mitgliedskarte 15 Euro. 10er-Block 65 Euro.

Auskünfte und Informationen:

Kinokasse: 0 42 42 / 270 00, täglich ab 17.45 Uhr

Kontakt: 0 42 42 / 21 46 06, E-Mail: egrebenicek@aon.at

Februar 2012

Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unserer Website:

http://members.aon.at/filmstudiovillach/programm.htm

oder telefonisch (siehe Auskünfte und Information)

1. – 2. 2.

18.00 Atmen, A/2011

20.00 Nur für Personal, F/2010, OmU

3. – 5. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson und

Findus, S/D/DK 2009

18.00 Nur für Personal, F/2010, OmU

20.00 Gianni und die Frauen, I/2011, OmU

6. – 7. 2.

18.00 Gianni und die Frauen, I/2011, OmU

20.00 Nur für Personal, F/2010, OmU

8. – 9. 2.

18.00 Nur für Personal, F/2010, OmU

20.00 Gianni und die Frauen, I/2011, OmU

10. – 12. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson und

Findus, S/D/DK 2009

18.00 Gianni und die Frauen, I/2011, OmU

20.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

13. – 14. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson und

Findus, S/D/DK 2009

18.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

20.00 Unter Kontrolle, D/2011

15. – 16. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson

und Findus, S/D/DK 2009

18.00 Unter Kontrolle, D/2011

20.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

17. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson

und Findus, S/D/DK 2009

18.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

20.00 Das Hausmädchen, KOR/2010,

OmU

18. 2.

Spielfrei

19. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson

und Findus, S/D/DK 2009

18.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

20.00 Das Hausmädchen,KOR/2010,

OmU

20. – 21. 2.

18.00 Das Hausmädchen,KOR/2010,

OmU

20.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

22. – 23. 2.

18.00 Habemus Papam, I/F 2011, OmU

20.00 Das Hausmädchen,KOR/2010,

OmU

24. – 26. 2.

16.30 Kuddelmuddel bei Pettersson

und Findus, S/D/DK 2009

18.00 Jonas, D/2011

20.15 Halt auf freier Strecke, D/2011

27. – 28. 2.

18.00 Halt auf freier Strecke, D/2011

20.15 Jonas, D/2011

29. 2.

18.00 Jonas, D/2011

20.15 Halt auf freier Strecke, D/2011

HABEMUS PAPAM – Ein Papst

büxt aus

I/Fr 2011 – R/B: Nanni Moretti –Mit: Michel

Piccoli, Nanni Moretti, u. a. – 102 Min. OmU (mehrsprachig)

– Ab 10 Jahren

Nanni Moretti erzählt in seinem neuen

Film die Geschichte vom Papst, der

nicht Papst sein will.

GIANNI UND DIE FRAUEN – Gianni

e le Donne

I 2011 – R: Gianni Di Gregorio - Mit: Gianni Di

Gregorio, Valeria De Franciscis Bendoni, Alfonso

Santagata u. a. – 90 Min. OmU (ita) – Ab 12 Jahren

Der Pensionist Gianni stolpert durch

einen Plot mit komischen und witzigen

Situationen zu seinem zweiten Frühling.

UNTER KONTROLLE

D 2011 – R/B/K: Volker Sattel in Zusammenarbeit

mit Stefan Stefanescu – Dokumentation – 98 Min.

– Ab 14 Jahren

Ein eindringliches Sittengemälde des

Atomzeitalters.

JONAS

D 2011 – R: Robert Wilde – Musik: Helge

Schneider, Die Sterne – Mit: Christian Ulmen und

SchülerInnen und LehrerInnen der Paul-Dessau-

Gesamtschule – 111 Min. – Ab 12 Jahren

Stell dir vor, es ist Schule, und du

musst wieder hin! Christian Ulmen

erlebt noch einmal seinen ganz persönlichen

Albtraum.

DAS HAUSMÄDCHEN - Hanyo

Südkorea 2010 – Regie: Im Sang-soo – Mit: Jeon

Do-youn, Lee Jung-jae, Seo Woo, Ahn Seo-Hyun u.

a. – 107 Min. OmU (koreanisch) – Ab 16 Jahren

Ein virtuos komponierter, mit dem

Sog eines Horrorfilms erzählter Film

über die koreanische Gesellschaft als

Mischung aus Sozialdrama und Psychothriller.

HALT AUF FREIER STRECKE

D 2011 – R: Andreas Dresen – Mit: Milan Peschel,

Steffi Kühnert, Talisa Lilli Lemke, Mika Nilson Seidel,

Ursula Werner u. a. – 110 Min. – Ab 14 Jahren

„Rücksichtslos wie das Leben“: Regisseur

Andreas Dresen hat einen neuen

berührenden Film inszeniert, der sich

ungewöhnlich offen mit dem Tod

auseinandersetzt.


Weitere Informationen unter www.villach.at/kultur

kids – ab 4 Jahren THEaTEr MIT TaNz uND MuSIK

TRAG’ MICH!

Toihaus Theater (Salzburg)

Dienstag, 7. Februar 2012

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach,

Gottfried-von-Einem-Saal

Idee/Tanz/Choreografie: Ceren Oran, Felipe Salazar Musik: Yoko

Yagihara Musikalische Beratung: Gudrun Raber-Plaichinger Bühne/

Kostüme: Sigrid Wurzinger Produktionsbegleitung: Myrto Dimitriadou

Licht/Technik: Annette Dell’Aere, Mike Lugauer

Ein Stück über alles Wesentliche, das man als Kind über an- und

ausziehen erfahren kann …

Was zieh’ ich an? Und ist das Angezogene anziehend? Trage ich es oder

trägt es mich? Lauter Fragen, die sich stellen, sobald Kinder gelernt haben,

sich selbst anzuziehen und die sich stellen, solange der Mensch sich selbst

anziehen kann. Rot oder blau? Kreis oder Blume? Kurz oder lang? Warm oder

luftig? Ist es sauber oder gehört es in die Waschmaschine?

„Trag’ mich!” ist ein buntes, lustiges, clowneskes, sogar akrobatisches Spiel

vom An- und Ausziehen, dem Felipe Salazar und Ceren Oran lautmalerische

und körperliche, springlebendige Beweglichkeit geben. Yoko Yagihara steuert

subtil die Klangkulisse bei. Einzeln oder zu zweit erkundet man komische

Verkleidungen, was zu vergnüglichsten Kombinationen führt.

Nominiert für den österreichischen Kinder- und Jugendtheaterpreis „STEL-

LA11” in den Kategorien „bestes Theater” und „beste Musik”, 2010 ausgezeichnet

mit einer Prämie des BMUKK:

Dauer ca. 40 Min. + 10 Min. ausklang

minis – ab 2 Jahren SCHauSPIEL

KOKON

Theater o.N. (D)

Mittwoch, 8. Februar 2012

10.00 Uhr und 16.00 Uhr Congress Center

Villach, Gottfried-von-Einem-Saal

Spiel: Minouche Petrusch Musik: Karlo Hackenberger regie: Ania Michaelis

Bühne: Tina Schulle Dramaturgie: Dagmar Domrös assistenz: Vera

Strobel Produktion: Eva-Karen Tittmann

Eine sinnliche Performance vom Traum zum Tanz.

Was brauchen wir eigentlich zum Wachsen? Licht und Liebe. Schlaf und

Nahrung. Und vielleicht auch eine Portion Rücksichtslosigkeit, einen unbedingten

Willen zum Leben.

Eine Schauspielerin und ein Musiker nehmen die kleinen Zuschauer auf eine

Reise mit: von den Anfängen über verschiedene Phasen der Verwandlung

zu Entfaltung und Freiheit. Wo wir schutzlos scheinen, kann uns ein Panzer

helfen. Doch er macht uns unbeweglich. Werfen wir ihn ab, sind wir leicht

und frei. Doch wir werden auch verletzlich. Wie kann ich stark sein und

trotzdem weich? Gefäß und Bewegung zugleich? Die Spielerin probiert es

aus. Die Kinder werden zu Komplizen in ihrem Spiel mit den Möglichkeiten

des Hierseins.

Dauer ca. 30 Min. + 15 Min. ausklang

LITEraTur HÖrSPIEL-GaLa 2012

PLUG IN

Verleihung des Villacher

Jugend-Hörspiel-Preises 2012

Freitag, 24. Februar 2012

18.00 Uhr, Dinzlschloss

Moderation: Gernot Stadler

Musik: FOUR SLIDES

Die Stadt Villach beteiligt sich bereits zum fünften Mal mit der Verleihung

des Jugend-Hörspiel-Preises „PLUG IN“ an der „Ö1 Hörspiel Gala“ (bis zum

Vorjahr hieß die Aktion „Die lange Nacht des Hörspiels“). Während in Wien,

Linz und Salzburg das vom Ö1-Publikum gewählte „Hörspiel des Jahres“ im

Mittelpunkt steht, werden in Villach die besten Kurzhörspiele von Jugendlichen

aus ganz Österreich prämiert. Es wird damit ein literarisches Genre in

den Mittelpunkt gestellt, in dem sich Jugendliche zu Themen ihrer Zeit artikulieren

können. Auf Themenvorgaben wird dabei bewusst verzichtet.

Eines haben die Preisträger der letzten Jahre bewiesen: zu hören gibt es

engagierte und abwechslungsreiche Beispiele der Hörspiel-Kunst, spannend,

komisch, zeitgemäß, die nah am Leben sind und oftmals den Produktionen

von „Profis“ um nichts nachstehen.

Eintritt frei

GaLErIE FrEIHauSGaSSE │ GaLErIE DEr STaDT VILLaCH

Freihausgasse, 9500 Villach, t 0 42 42 / 205-3450, www.villach.at

Montag bis Freitag: 10–12.30 uhr, 15–18 uhr, Samstag: 10–12 uhr,

sonn- und feiertags geschlossen

Christian Brandstätter

und Karheinz Fessl

Vernissage:

Donnerstag, 2. Februar 2012, 19.00 uhr

Dauer: bis 25. Februar 2012

COLOurS of CarINTHIa

Die Fotografen Christian Brandstätter und Karlheinz Fessl haben sich über

zwei Jahre lang mit dem Thema Migration am Beispiel Kärnten auseinander

gesetzt. Fernab von Tagespolitik, reißerischen Pressemeldungen oder pauschalen

Aussagen über „die Ausländer“. Sie haben dabei mehr als fünfzig

Menschen aus fünfzig Ländern, die heute aus unterschiedlichsten Gründen

in Kärnten leben und damit für Internationalität und Weltoffenheit stehen,

portraitiert. Zur Ausstellung, die nach Villach in weiteren fünf Städten des

Alpe-Adria Raumes gezeigt wird, erscheint auch ein Bildband, der mit literarischen

Texten von Peter Handke, Peter Turrini, Eva Menasse u.a. erweitert

ist.

Christian Brandstätter

Lebt in Klagenfurt, BWL-Studium, hauptberuflich im Bankmanagement tätig,

Ideengeber und Initiator des Projekts Colours of Carinthia.

Karlheinz Fessl

Lebt in Klagenfurt, Reportagefotograf, Porträtist von Menschen, Städten

und Regionen. Publikationen in Die Zeit, Spiegel, Irish Times, profil, Wiener,

Falter ...

Offene Kunstwerkstatt zur Ausstellung:

Die künstlerisch–kreative altersgerechte Animation will Denkprozesse anregen

und eigene Kreativität der Teilnehmer/innen fördern.

Samstag 11. Februar, 10.00 bis 12.00 Uhr

Kartenvorverkauf: Kartenbüro Knapp, Freihausplatz, Telefon 0 42 42 / 273 41 sowie an der Abendkassa, ausgenommen Lesungen – nähere Informationen, Kulturabteilung, Telefon 0 42 42 / 205-3414.

Redaktionsschluss für Ausgabe März 2012: 6. Februar 2012. Änderungen vorbehalten! Medieninhaber (Verleger): Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach. Herausgeber: Geschäftsgruppe 4, Kulturabteilung, Schloßgasse 11, 9500 Villach.


Foto: ÖA

21 :thema

Vizebürgermeister Richard Pfeiler (zweiter von rechts), Professor Luigi Reitani

(dritter von rechts) und Mitglieder des Finanzchors Villach, die sich dieses Musik-

Highlight nicht entgehen ließen.

kulturaustausch mit unserer

Partnerstadt Udine

Abonnentinnen und Abonnenten unseres Kulturprogrammes

waren kürzlich dabei, als es erstmals

zu einem Konzert ins Teatro Nuovo Giovanni

da Udine ging.

70 Kulturbegeisterte machten sich kürzlich via Bus zu einer Reise in

unsere Partnerstadt Udine auf. Erstmals gab es nämlich in unserem

Abo­Angebot die Möglichkeit, eine Vorstellung im Teatro Nuovo Giovanni

da Udine zu besuchen: Ein Konzert des sechsköpfigen Acappella­Ensembles

„The Kings Singers“ aus Großbritannien.

VielFalT. Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler begleitete

die Gruppe und freute sich über das rege Interesse. Er betonte

in seinen Grußworten, dass es auch in Zukunft einen vermehrten

Kulturaustausch mit Udine geben wird und dass die Städtepartnerschaft

Villach­Udine durch diesen internationalen kulturellen Austausch

nicht nur erweitert werde, sondern in eine neue Dimension

trete. „Wir leben am Schnittpunkt dreier Kulturen und haben die

Möglichkeit, innerhalb von nur einer Stunde Fahrzeit ein unglaubliches

Angebot an kultureller Vielfalt konsumieren zu können. Das

wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern in Udine den Bürgerinnen

und Bürgern vermitteln und auch die entsprechenden Angebote

schaffen.“

zuSaMMenarbeiT. Auch Pfeilers Amtskollege, Assessore alla

Cultura del Comune di Udine, Professor Luigi Reitani, freut sich

über die kulturelle Kooperation zwischen den beiden Partnerstädten.

Beeindruckt zeigten er und sein Team sich unter anderem von

unseren Kindertheaterproduktionen: „Unglaublich, wie viel da in Villach

geboten wird.“ Auch hier ist eine Zusammenarbeit angedacht,

ebenso wie beim Tanztheater und dem Kurzfilmfestival K3, das bereits

im Vorjahr in Udine und Villach stattfand.

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:stadtzeitung 02/12

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22 :thema

Bahnhofplatz-tiefgarage: Günstiges, sicheres und

bequemes Einkaufsparken

Die breiten Parkflächen

in der Bahnhofplatz-

Tiefgarage erlauben

bequemes Aus- und

Einsteigen.

Kundenfreundlich, hell, sicher, günstig – komfortable Einkaufsparkplätze in der

Bahnhofplatz­Tiefgarage direkt unter dem Bahnhofplatz.

Die Bahnhofplatz­Tiefgarage mit 209 Stellplätzen und günstigem

Kundentarif wird von den Autofahrerinnen und Autofahrern seit der

Eröffnung im Juli 2008 hervorragend angenommen. Beim Bau wurde

besonders auf Kundenfreundlichkeit, Sicherheit und Parkqualität

geachtet. Dies spiegelt sich vor allem durch helle Farben wider, und

der sukzessive Ausbau auf LED­Licht wirkt besonders angenehm.

16 Kameras garantieren eine vollständige Videoüberwachung. Außerdem

werfen nächtens die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

„group4“ ein wachsames Auge auf die geparkten Fahrzeuge.

auFwerTunG Für unSere alTSTaDT

Während die Parkflächen in den „alten“ Garagen zwischen 2,20

und 2,30 Meter liegen, weisen diese in der Bahnhofplatz­Tiefgarage

eine Breite von 2,50 Meter auf. Dies ermöglicht auch bei größeren

Fahrzeugen bequemes Aus­ und Einsteigen. Damit sind die Parkmöglichkeiten

auch besonders familienfreundlich, vor allem, wenn

Kinder dabei sind. Durch die neue Tiefgarage erhielt unsere Altstadt

und das gesamte Viertel rund um den Hauptbahnhof qualitativ eine

enorme Aufwertung. Es wurde ein wichtiger Mehrwert geschaffen,

der sowohl für die Wirtschaft als auch die Bevölkerung zum Tragen

kommt. Dies zeigt die hohe Kundenfrequenz und Zufriedenheit.

ParKGebühren ÄuSSerST MoDeraT

Die Tiefgarage verfügt über eine sehr komfortable Anbindung an

die ÖBB­Mall. In diesem Zusammenhang parken Personen im Sinne

von „Kiss & Ride“, damit ist das Bringen und Abholen von Bahnkundinnen

und Bahnkunden gemeint, innerhalb eines Zeitraumes von

15 Minuten kostenfrei. Die Parkgebühren liegen aber auch sonst in

einer sehr günstigen Preisklasse und haben sich seit der Eröffnung

nicht erhöht. Der Stundentarif beträgt von 6 bis 19 Uhr 1,50 Euro.

Pro Tag sind höchstens zwölf Euro zu bezahlen. Der Nachttarif liegt

bei 0,80 Euro je angefangener Stunde, maximal jedoch 3,80 Euro.

Eine 24­Stunden­Dauerparkkarte kostet 50 Euro pro Monat, eine

Wochenkarte 26 Euro. Zusätzlich gibt es noch Rabattiertarife für

:stadtzeitung 02/12

Kunden von Unternehmen. Auch das City­Bonus­System ist hier voll

gültig. Das heißt, dass Kundinnen und Kunden, die in der Altstadt in

den City Shops einkaufen und City­Bonus­Punkte sammeln, diese in

der Tiefgarage einlösen und gratis parken können.

bahnhoFPlaTz-TieFGaraGe GuT erreichbar

Von Westen kommend, ist es möglich, über eine Einfahrt in der Willroiderstraße,

unmittelbar nach der Kreuzung mit dem Kassinsteig,

und von Osten kommend über eine Einfahrt unmittelbar nach der

Kreuzung Zeidler­von­Görz­Straße/Bahnhofstraße einzufahren. Die

Ausfahrt aus der Tiefgarage erfolgt in Richtung Westen.

:fakten zur tiefgarage

•Sukzessive Ausstattung mit angenehmen LED-Licht

•Komplette Videoüberwachung mit 16 Kameras

•Nächtliche Kontrollen durch „group4“

•24-Stunden-Bereitschaftsdienst

•Tiefgarage ist hell und sauber

•Stundentarif 1,50 Euro, maximal 12 Euro

•Nachttarif 0,80 Euro, maximal 3,80 Euro

•24-Stunden-Dauerparkkarte 50 Euro

•Wochenkarte 26 Euro

•Rabattierer für Kunden von folgenden Unternehmen:

Sparda Bank, Frisör Alexia, Optik Fessl, Reisebüro Bahn hof, Hotel

Mosser, Engel Apotheke, Uhren Pirker (Kunde parkt eine halbe

Stunde gratis)

•Kiss & Ride: 15 Minuten kostenfrei

•Breite Parkspuren von 2,50 Meter

•Direktzugang zur ÖBB-Mall

•City-Bonus-System

Ansprechpartner: Mag. Gregor Widmann, 0 42 42/205-5212

Service durch den Garagenwart, 0 42 42/211 201 50

oder 0664/129 122 4

Foto: Adrian Hipp


23 :thema

45 STEINERNE GRABSäULEN FÜR URNEN WERDEN IM FRÜHJAHR AUF DEM ZENTRALFRIEDHOF ER­

RICHTET UND BIETEN EINE NEUE ALTERNATIVE ZUM HERKÖMMLICHEN FAMILIENGRAB.

„lauf des lebens“ – neuer

Stelenweg auf dem Zentralfriedhof

Auf Friedhöfen stehen für die Beisetzung von Urnen üblicherweise

Erdgrabstätten oder Urnenwände zur Verfügung. Unsere Stadt trägt

dem Trend zur Feuerbestattung – 2011 fanden bereits 622 Urnenbestattungen

statt – Rechnung und erweitert das Begräbnisangebot.

Heuer wurden der zweite Teil einer neuen Urnenanlage mit 72

Nischen auf dem Waldfriedhof fertiggestellt auf dem Zentralfriedhof

zwei neue Urnenblöcke errichtet.

„lauF DeS lebenS“

Ab März wird auf dem Zentralfriedhof außerdem der Stelenweg

„Lauf des Lebens“ mit 45 steinernen Grabsäulen zur Verfügung

stehen. Friedhofsreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger:

„Wir haben eine spezielle Form von Stelen entwickelt: Jeweils drei

Stelen stehen in einer Gruppe hintereinander. Durch ihre wechselseitige

Ausrichtung, die jeweils die Form eines Halbkreuzes hat,

erscheinen in der Frontansicht die Stelen insgesamt als Kreuze.“

Auch in unserer Stadt hält der

Trend zur Urnenbestattung an.

Auf dem Waldfriedhof wurde eine

neue Urnenanlage fertiggestellt,

auf dem Zentralfriedhof zwei neue

Urnenblöcke errichtet. Auf dem Foto

Friedhofsreferentin Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger während der

Vorstellung des neuen Stelenweges

auf dem Zentralfriedhof.

Foto: Willi Zore

alTernaTiVe

Das Nutzungsrecht einer Stele für die Dauer von 30 Jahren kostet

2105 Euro. Die Bestattung der Urnen – möglich sind eine bis vier

Urnen pro Stele – erfolgt in der Rasenfläche vor der Stele. Auf dem

Sockel rund um die Stele ist Platz für Kerzen und Blumenschmuck.

Für die Namen der Verstorbenen können einheitliche Edelstahltafeln

angebracht werden – eine neue Alternative zum herkömmlichen

Familiengrab.

GeSchwunGeneS bluMenbeeT

Durch den gesamten Stelenweg wird ein geschwungenes Blumenbeet,

das den Lauf des Lebens symbolisieren soll, führen. Es wird

mit Gräsern und jahreszeitlich wechselnder Bepflanzung von unseren

Friedhofsgärtnern gestaltet und gepflegt. Dafür sind pro Stele

für einen Zeitraum von zehn Jahren 700 Euro zu entrichten.

:friedhöfe

Verwaltung und Betrieb der städtischen Friedhöfe, Evidenthaltung der

Ehren- und Heldengräber; Pflege- und Zustandsüberwachung; Grabpflege:

St. Johanner Straße 20, Telefon 0 42 42 / 205-6500, E-Mail

stadtgarten@villach.at

:stadtzeitung 02/12


Foto: Willi Zore

24 :thema

:fasching

Die Kinderfasching-Regenten Prinz Gaudelius XLVI. (Sidney-Henry Welisch) und

Prinzesschen Nicole I. (Nicole Glanznig) bekamen von Bürgermeister Helmut

Manzenreiter die Stadtschlüssel überreicht.

kleine narren

gaaaaanz groß

Bereits seit 46 Jahren gibt es innerhalb der

Villacher Faschingsgilde eine eigene Jugendgruppe.

Auch heuer treiben es die Kleinen wieder

mindestens so bunt und närrisch wie die großen

Vorbilder.

Prinz Gaudelius XLVI. (Sidney­Henry Welisch) und Prinzesschen Nicole

I. (Nicole Glanznig) haben heuer das Kommando über die kleinen

Närrinnen und Narren unserer Faschingsgilde. Wie die Großen,

luden auch die Kleinen zur eigenen Faschingssitzung, bei der an die

200 Akteure im Alter zwischen vier und zwölf Jahren mitmachten.

KunTerbunT. Kreative Pädagoginnen und Pädagogen unserer

Kindergärten, Schulen, Horte und Tanzschulen schreiben jedes Jahr

humorige Sketches und kreieren eindrucksvolle Choreografien, damit

ein kunterbuntes, abwechslungsreiches Programm präsentiert

werden kann. Die kleinen Faschingsnärrinnen und ­narren geben ihr

Bestes und verstehen es mit viel Begeisterung, das Publikum zum

Lachen zu bringen.

TV-SenDeTerMine. Wer die Sitzung Ende Jänner verpasst hat, der

hat die Möglichkeit, am Faschingsdienstag, 21. Februar, um 14.25

Uhr, in ORF 1 beim „Mini­Lei­lei“ Ausschnitte aus dem Programm zu

sehen. Ausschnitte aus der „großen“ Faschingssitzung liefert dann

am Abend, um 20.15 Uhr, der ORF 2.

:stadtzeitung 02/12

Beste narrenstimmung

auch in Maria Gail

„Lei Lei Ma Gai“: Auch im 31. Jahr des Maria Gailer

Faschings punkten die Akteurinnen und Akteure

mit vielen Pointen und spritzigen Tanzeinlagen.

17 Programmpunkte sorgen auf der Narrenbühne im Kulturhaus

Maria Gail für eine außerordentliche Narrenstimmung im Publikum.

Die Mitglieder der Theatergruppe „Kulturspektrum Maria Gail“ sind

bestens vorbereitet, beherrschen ihre Reden, Gesangs­ und Tanzeinlagen

und haben sich auch heuer zum Ziel gesetzt, lokale und

regionale Geschehnisse in einer besonderen Art und Weise darzubieten.

uMFanGreicheS ProGraMM

Beim „Piratensender Mary Sexy“ werden von Hermann Dolezal und

Heinz Tschare nicht nur extravagante Musikwünsche erfüllt, Petra

Kada­Damith liefert zudem als Übersetzerin die Gebärdensprache

mit. Für Lachszenen sorgt auch Ignatz Posratschnig, der im Stück

„Dr. Ehrlich“ mit einem ungebetenen und äußerst aufdringlichen

Hotelgast, verkörpert von Gudrun Kavalar, für eine Nacht das Bett

teilen muss. „DDr. MedVet“ Willi Wessiak ordiniert wieder mit eigenem

Text. Arnold und Günther Erd begeistern gekonnt und schlagfertig

mit familiären Angelegenheiten in „Wenn der Vater mit dem

Sohne“.

Ignatz Posratschnig, der als „Dr. Ehrlich“ mit einem ungebetenen und äußerst

aufdringlichen Hotelgast, verkörpert von Gudrun Kavalar, für eine Nacht das Bett

teilen muss.

:termine,info

Freitag, 1., Samstag, 2., Freitag, 8., und Montag, 11. Februar, jeweils

20 Uhr, kulturhaus Maria Gail. kartenbestellungen unter:

0676 / 473 68 70 oder ksmg-karten@utanet.at

Foto: Willi Zore


Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

25 :thema

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Schatzmeisterin Brigitte Franc-Niederdorfer,

Burggraf Herbert Franc und die Gemeinderäte Gerhard Kofler und Harald Sobe

bei der Premiere der Faschingssitzungen in Landksron.

Mit „aha“ ins

närrische Vergnügen

Mit 23 Programmpunkten kitzeln die Akteurinnen

und Akteure der Faschingsgilde Landskron

heuer das Zwerchfell des Publikums.

Zwei Sitzungen gibt es noch, am Freitag, dem 3., und Samstag,

4. Februar. Informationen und Restkarten unter Telefon 0 42 42

/ 41 7 58. 35 Mitwirkende gibt es bei der diesjährigen Faschingssitzung

im Volkshaus Landskron. Unter anderem Kreuzritter, Kasper

und Petzi, tanzende Strumpfhosen, ein Babyfotograf begeistern das

närrische Publikum ebenso wie die großartigen Live­Gesangsdarbietungen

von Cynthia Gutjahr („Golden 70´s“) und Florian Hinteregger

(„Mei Rehlein“). Burggraf Herbert Franc zeichnet wie in

den Vorjahren für die Regie verantwortlich; seine Schatzmeisterin

Brigitte Franc­Niederdorfer führt durch das vierstündige Programm.

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:stadtzeitung 02/12


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Fotos: Kärntner Sparkasse, KK

26 :thema

Kärntner Sparkasse Vorstandsdirektorin Gabriele Semmelrock-Werzer ist von der

Fahrradsport-Jugendinitiative in Villach begeistert. Ing. Marcus Adlbrecht und Geschäftsführer

Wolfgang Schreiner präsentieren eines der neuen Sport-Fahrräder,

die speziell für Bergrennen geeignet sind.

Erfolgreiche Sozialarbeit von

„Das Radl“ und Kärntner Sparkasse

Mit dem Projekt „Youth­Point Das Radl“ wurde in Villach ein neues, erfolgreiches Sozialprojekt initiiert.

Ziel ist es, ambitionierten Jugendlichen mit beschränkten Eigenmitteln

neue Möglichkeiten im Fahrradsport zu bieten. Neben Workshops

zum Radservice und zur Radsicherheit kommt auch der

Fahrspaß nicht zu kurz. Die Kärntner Sparkasse unterstützt als Kooperationspartner

sowohl den Ankauf der Sportgeräte als auch die

Schulung und Betreuung. 2011 wurde das Projekt „Youth­Point Das

Radl“ initiiert, Zielgruppe sind ambitionierte Jugendliche zwischen

8 und 15 Jahren mit beschränkten Eigenmitteln. Den Jugendlichen

wird die Möglichkeit geboten, sich nicht nur sportlich am Fahrrad zu

engagieren, sondern auch die technischen Hintergründe des Rennrades

kennen zu lernen. Fahrradservice, ­reparatur und Training stehen

ebenso auf dem Programm wie das Thema Sicherheit.

ProFeSSionelle rahMenbeDinGunGen

Kleine geführte Radtouren und Trainings sowie Coaching für die

Teilnahme an Radrennen (Bergrennen Dobratsch, Afritz, Omya­Rennen)

sind fixer Bestandteil des Projektes. Bei den Rennen selbst

werden die jungen Sportler vom Servicemobil technisch sowie von

Coaches mental und körperlich begleitet. „Wir bieten den Jugendlichen

professionelle Rahmenbedingungen, wollen ihnen den Fahrradsport

näher bringen und sie zu sinnvoller Beschäftigung führen.

Die Jugendlichen werden von Sozialpädagogen beaufsichtigt und

von einem Werkstättenmeister betreut“, erklärt Wolfgang Schreiner,

Geschäftsführer, von „Das Radl“.

Toller ProjeKTParTner

Den Jugendlichen werden kostenlos hochwertige Sporträder zur

Verfügung gestellt, Sozialpädagogen und technische Ausbildungsleiter

stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Unterstützung der Privatstiftung

Kärntner Sparkasse kommt da genau richtig.

:stadtzeitung 02/12

Auch Service- und Reparaturarbeiten gehören zum Programm. Die Jugendlichen

sind mit Spaß und Begeisterung dabei.

Alexander Brunner (Sparkassenleiter

in Villach) freut sich über die Förderung

der Privatstiftung Kärntner Sparkasse

für das Projekt „Youth Point“

Vorstandsdirektorin Gabriele Semmelrock­Werzer: „Es freut mich,

dass wir mit unserer finanziellen Unterstützung einen Beitrag dazu

leisten, Jugendliche bei der sinnvollen Betätigung zu unterstützen.

‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ ist einer unserer Leitsprüche – und wir leben

ihn auch!“, erklärt die Sparkassen­Direktorin.

Kleine KaDerSchMieDe MiT GroSSen zielen

„Wenn es uns gelingt, nur einen Sportler aus unserer kleinen Kaderschmiede

herauszubringen, hat sich die Mühe gelohnt. Es sollte so

für die Jugendlichen ein Leitbild entwickelt werden nach dem Motto:

„Wir schaffen das auch!“ Bei dieser Gelegenheit darf ich mich auch

bei allen Projektpartnern für die Unterstützung bedanken“, sagt Geschäftsführer

Wolfgang Schreiner.


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„Ob alt ob neu“, Sanieren, Bauen, Energiesparen! Das Land Kärnten und

unsere Stadt laden ein zur Informationsveranstaltung im Rahmen der

Sanierungsoffensive Kärnten am Donnerstag, 2. Februar, Volkshaus

Pogöriach, St. Georgener Straße 78. Holen Sie sich die Zusatzförderung

in Höhe von 1000 Euro für Dämmmaßnahmen und erhalten Sie eine kostenlose

Begleitung durch unabhängige Experten: Energiesparen durch

Photovoltaik, kärntengerechter Neubau. Teilnehmen lohnt sich! Weitere

Informationsveranstaltungen: Mittwoch, 22. Februar, Volkshaus Landskron,

Volkshausstraße 8. Beginn jeweils 19 Uhr. Nähere Informationen:

Telefon 0 463 / 418 200-50, www.energieforumkaernten.at.

kultmusical „Grease“

Ein knallbunter Musical-Spaß aus Petticoats, Cadillacs, Rebellion und

natürlich Liebe zum begeisternden Sound von unvergessenen Hits wie

„You´re The One That I Want“, „Summer Nights“ und vielen mehr. Die

Show „Grease“ gastiert am Dienstag, 28., und Mittwoch, 29. Februar, jeweils

um 20 Uhr, in unserer Stadthalle. Kartenvorverkauf unter anderem

im Villacher Kartenbüro (0 42 42 / 27 3 41).

Snowboard-kurse

Der SK ASKÖ Landskron bietet in den Semesterferien (11. bis 14. Feb er,

8.30 bis 12 Uhr) für Vereinsmitglieder Snowboard-Kurse für Anfänger

und Fortgeschrittene an. Die Kurse finden auf der Gerlitzen statt. Anmeldung:

Telefon 0650 / 528 80 11 oder E-Mail sabine.widnig@aon.at

„Radowan III“

„Ein wahres Komödiengemetzel“, „Nachbarkrieg im Kleinformat“ – so

wird „Radowan III“ (von Dušan Kovačevič), neuestes Stück der neuebuehnevillach,

beschrieben. Goran David, Georg Drahosch, Marie-Chris-

tine Friedrich, Wolfgang Klivana, Corinna Pumm, Angela Schneider und

Marcus Thill spielen unter der Regie von Nina C. Gabriel in dieser absurden

Komödie, mit durchaus ernstem Hintergrund, die den Streitereien

und verbissenen Rachegelüsten viele Lacher abringt. Vorstellungen bis

Samstag, 25. Februar, jeweils um 20 Uhr. Informationen unter www.

neuebuehnevillach.at oder Telefon 0 42 42 / 28 71 64.

Pilates, Tanzpädagogik und Nordic Walking

Das neue Frühjahrsprogramm von Gabriele Höhenwarter, diplomierte

Fitlehrwartin für Gesundheit und Allgemeinsport, Tanzpädagogin,

Pilates- und nordic-Walking trainerin, bietet kurse wie „tanzen für die

Seele“, Zumba, Pilates, Aqua-Fitness und Nordic Walking. Anmeldungen

und nähere Informationen unter Telefon 0650 / 963 22 02 oder www.

pitano1.at.

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27 :thema

Von links Mag.a Marlene Foditsch und Franz Tscharnuter (beide Flowserve),

Mag.a Kathrin Lex-Michevc (Geschäftsführerin der ARGE Sozial), Mag.a Nicole

Hölbling und Michaela Buzzi (beide autArK), Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Flowserve-Geschäftsführer Norbert Lauritsch und ARGE-Sozial-Obmann Herbert

Schiller während der Spendenübergabe.

Über einen beträchtlichen Geldbetrag können

sich autArK und ARGE Sozial freuen – die Firma

Flowserve hat im Vorjahr eifrig gesammelt.

Bereits im Sommer des Vorjahres wurde in der Firma Flowserve für

einen karitativen Zweck gesammelt. Anlässlich der Weihnachtsfeier

griffen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nochmals beherzt ins Geldbörserl,

und so kam ein stattlicher Spendenbetrag zustande, der

von den Flowserve­Chefs noch verdoppelt wurde. Die Freude war

groß, als kürzlich im Beisein von Bürgermeister Helmut Manzenreiter

an die Vereine autArK (unterstützt Jugendliche und Erwachsene

mit Behinderung unter anderem bei der Integration ins Arbeitsleben)

und ARGE Sozial (berät und betreut Menschen aus Randgruppen)

7000 Euro übergeben wurden.

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ARGE Sozial: Klagenfurter Straße 38, Telefon 0 42 42 / 22 2 16.

Verein autArK: Trattengasse 32, Telefon 0 42 42 / 21 62 33.

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:stadtzeitung 02/12

Foto: KK


28 :thema

20 :jahre

Februar 1992

In geheimer Abstimmung sprechen sich 82 Prozent der Marktbeschicker

gegen eine Verlegung des Wochenmarktes auf den Kaiser-Josef-

Platz aus. – Am 6. Februar findet im Warmbaderhof in Anwesenheit

zahlreicher Ehrengäste der Jubiläumsfestakt „Villach – 60 Jahre autonome

Stadt“ statt. – Mit 1. Februar tritt der letzte Präsident der Bundesbahndirektion

Villach, Hofrat Dr. Rudolf Reisp in den Ruhestand.

ab diesem Zeitpunkt unterstehen nach erfolgter neuorganisation die

Villacher abteilungen direkt der Generadirektion in Wien.

AuFLöSung von Seite 30

freiZEITpunkt

9 1 4 6 8 2 5 3 7

8 6 5 9 3 7 2 1 4

2 3 7 5 4 1 6 8 9

7 2 3 1 9 6 8 4 5

1 8 6 3 5 4 9 7 2

4 5 9 7 2 8 3 6 1

3 7 2 8 1 9 4 5 6

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:stadtzeitung 02/12

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Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat

mit Impfmöglichkeit: kindergarten landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden

vierten Donnerstag im Monat: Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr.

– Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16

Uhr. – Stillberatung jeden Donnerstag: Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106,

15 bis 17 Uhr.

Frauenberatung

Information, Beratung, Psychotherapie, Weiterbildung. anmeldung

und Infos: Frauenberatung Villach, Peraustraße 23, Telefon 0 42 42 /

246 09, www.frauenberatung-villach.at.

Frauengesundheit

Orientierungshilfe, kostenlose und anonyme Beratungen, Vorträge,

Seminare, Bibliothek Frauengesundheitszentrum Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon 0 42 42 / 530 55, www.fgz-kaernten.at.

Frauenhaus

Das Villacher Frauenhaus ist eine Opferschutzeinrichtung für von

Gewalt bedrohte und betroffene Frauen und deren Kinder. Wir bieten

rasch Hilfe, Unterkunft, Schutz und Betreuung für Frauen und kinder,

die aus Gewaltsituationen flüchten müssen. 24-Stunden-Hotline:

0 42 42 / 310 31, www.frauenhaus-villach.at.

„Äsche“-Unterweisungskurs

Der Fischereiverein „Äsche“ führt wieder einen Unterweisungskurs

durch. die Unterweisung ist die Voraussetzung für die erlangung der

Kärntner Jahresfischerkarte. Wo? Vereinshaus, Reitschulgasse 7.

Wann? Samstag 4. Februar, ab 7.45 Uhr. Näheres und Anmeldungen:

Telefon 0699 / 17 17 20 77, E-Mail fischereiverein@aesche.at.

Seniorenprogramm

Volkshochschule, Volkshilfe und unsere Stadt bieten ein Seniorenprogramm

unter dem Motto „Freude am leben, keine Frage des alters“:

Dienstag, 7. Februar, 9 bis 10.40 Uhr: Minikurs, Italienisch für Anfänger;

Donnerstag, 9. Februar, 14 bis 16.30 Uhr: Geisttraining bei Kartenspiel

in geselliger Runde; Dienstag, 14. Februar, 9 bis 10.40 Uhr: Minikurs,

Italienisch für Anfänger; 14 bis 16.30 Uhr: Brandschutzvortrag, Sicher

in den eigenen vier Wänden. Alle Veranstaltungen finden im Volkshaus

auen statt.

Volksanwältin-Sprechtag

Volksanwältin Dr. in Gertrude Brinek hält am Mittwoch, 8. Februar, in der

Bezirkshauptmannschaft Villach, Meister-Friedrich-Straße 4, zweiter

Stock, Sitzungszimmer, 10 bis 12 Uhr, einen Sprechtag ab. anmeldungen:

Volksanwältin Dr. in Brinek, 1015 Wien, Singerstraße 17, Telefon

(01) 515 05-131, E-Mail vab@volksanw.gv.at.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 3. Februar (Mag. Alexander

Todor-Kostic), und Freitag, 10. Februar (Dr. Paul Wachschütz), von 14

bis 16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Infos:

Rechtsanwaltskammer für Kärnten, Telefon 0463 / 512 425.

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Jeden dritten Dienstag im Monat, 18 bis 19.30 Uhr, Bestattungs-

gebäude, Klagenfurter Straße 68.


BEREITS ZUM DRITTEN MAL WURDE

UNSERE STADT ZUM JAHRESTREFFPUNKT

DER KäRNTNER „BLAURÖCKE“.

landesfeuerwehrtag 2011:

Für Ihre Sicherheit im einsatz!

In unserer Stadt schützen 21 freiwillige Feuerwehren mit über 1000

Frauen und Männern die Bevölkerung vor zahlreichen Gefahren.

Doch nicht nur Brandbekämpfung und technische Einsätze erfordern

fachkundige Hilfestellung, auch bei diversen gesellschaftlichen

Veranstaltungen sind unsere FF­Leute bestimmende Faktoren. „Die

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren setzen sich selbstlos für

ihre Mitmenschen ein und opfern ihre Freizeit, um Hilfe zu leisten

oder größeres Unheil abzuwenden. Nicht umsonst genießen die

Feuerwehrfrauen und ­männer bei uns ein so hohes Ansehen. Neben

ihrer unermüdlichen Einsatzbereitschaft, ausgezeichneter technischer

Ausrüstung und hervorragender Ausbildung steht natürlich

auch Kameradschaft ganz oben“, stellte Feuerwehrreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler in seiner Begrüßungsansprache fest.

zahlen unD FaKTen. Im Rahmen der Veranstaltung im Congress

Center konnte auf eine beeindruckende Leistungsbilanz zurückgeblickt

werden. Der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant

Hugo Irrasch präsentierte den zahlreich erschienenen Feuerwehrmitgliedern

und Gästen eine beeindruckende Leistungsbilanz: So

leisten etwa jährlich rund 22.900 freiwillige Helferinnen und Helfer

mehr als 220.000 Einsatzstunden. Ein interessantes Referat präsentierte

Brigadier Thomas Starlinger, der über Tätigkeiten und Erfahrungen

aus verschiedensten Krisenregionen berichtete.

juGenD iM VorMarSch. Erfreulich auch die Entwicklung beim

Feuerwehrnachwuchs. In Kärnten können sich bereits 129 Wehren

über eigene Jugendgruppen mit insgesamt 1100 Mitgliedern freuen,

wobei der Mädchenanteil mit 190 Mädchen weit über dem österreichischen

Durchschnitt liegt.

Von links Richard Werdenigg (HFW Villach), Harald Geissler (Kommandant HFW

Villach), Kommerzialrat Josef Buchta (Präsident des Bundesfeuerwehrverbandes),

Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Andreas Stroitz (BFK

Villach-Stadt), Anine Sternat (HFW Villach) und Landesfeuerwehrkommandant

Josef Meschik.

Foto: Augstein

Geschützter im einsatz:

eine „zweite Haut“ für

unsere Florianijünger!

29 :thema

Von links Katharina Thomann (Feuerwehr Möltschach), Kommandant Harald

Geissler (Hauptfeuerwache- und Ausbildungsleiter), Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger, Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler und

Richard Wedenig (Hauptfeuerwache) während der Ausgabe der Schutzkleidung.

Unsere Feuerwehren stellen sich rund um die

Uhr in den Dienst der Allgemeinheit. Dabei geraten

die Florianijünger nicht selten in gefährliche

Situationen. Um sie optimal zu schützen, wurden

170 Schutzausrüstungen verteilt.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Feuerwehrreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas

Stroitz freuten sich, im Rahmen einer kleinen Feier auf dem

Rathausplatz 170 Schutzbekleidungen an Mitglieder unserer Feuerwehren

ausgeben zu können.

SelbSTloSer einSaTz. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

dankte in seinen Grußworten für die großartige Arbeit unserer Feuerwehren.

Und auch Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Richard

Pfeiler lobte die Männer und Frauen für ihren selbstlosen Einsatz

im Ernstfall.

auFrüSTunG. Um die Einsatzkräfte bei ihren gefährlichen Feuerwehrtätigkeiten

sowie im Aus­ und Übungsbetrieb bestmöglich

zu schützen, wurde im Jahr 2010 eine Beschaffungsaktion „Textile

Schutzbekleidung mit Schutzjacke und Schutzhose“ gestartet. „Neben

der technischen Aus­ und Aufrüstung der Einsatzfahrzeuge und

deren Geräte hat es in den vergangenen zehn Jahren auch eine permanente

Entwicklung bei der Schutzbekleidung gegeben“, betont

Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz.

SchuTzziele. Modernste Werkstoffe und neuartige Bekleidungsmuster

mit höchsten Schutzzielen sind die „zweite Haut“ der Einsatzkräfte.

Die Hosen und Jacken schützen nicht nur vor Hitze, sondern

auch vor Kälte und Nässe sowie durch die hohe Reißfestigkeit

der verwendeten Materialien auch vor Verletzungen.

:stadtzeitung 02/12

Foto: Augstein


30 :thema :rätsel

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2 3 8

7 1 8 4

5

5 9 8 1

7 5 6

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So funktioniert Sudoku:

Noch nie gespielt? Es ist gar nicht schwer: Alle

leeren Felder müssen so ausgefüllt werden, dass in

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:stadtzeitung 02/12

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3

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Das schönste Villach­Foto wird von einer Redaktionsjury der Stadtzeitung ermittelt,

das kulinarisch überzeugendste Rezept wird von „Kuchlmasta“ Peter Lexe ausgewählt.

Gewinner/in des „Überraschungsdinners für Zwei“ (exklusive Getränke) im Konditorei­

Restaurant Rainer (Ausgabe Nr. 01/2012): Julia Wölcher

Dunst

über

dem

Meer

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Anrede

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4

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Stadtteil

von

Villach

2

persönl.

Fürwort,

3. Person

Singular

Lebensregeln

des

Islam

5

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6

asiatisches

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Stadtbereich

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zum riger eines Unver-

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Partnerstadt

von

Villach

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brit. Premier

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1945-51,

† 1967

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Arbeitsgemeinschaft

österr.

Schauspielerin

(Elfriede)

die

Stadionwelle:

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So funktioniert‘s:

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kulinarisch verwöhnen! Bei

Veröffentlichung erwartet die

Gewinnerin oder den Gewinner

diesmal ein Besuch des Musicals

„Grease“ für zwei Personen

am Dienstag, dem 28. Februar,

20 Uhr, in der Stadthalle. Das

Gewinnerfoto oder ­rezept wird

dann an dieser Stelle veröffentlicht.

zuschriften an rathaus Villach,

Öffentlichkeitsarbeit, Kennwort

„Freizeit“, rathausplatz 1, 9500

Villach, oder an gewinnspiel@

villach.at. Einsendeschluss: 6. Februar 2012

5

9

4

Salzburger

Erzbischof

† 821

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Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

lädt ein zum

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Fellacher Straße 83

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Jahre), Turdanitscher Weg 6

DonnerSTaG, 29. DezeMber

Brigitte thalauer (65 Jahre),

Waldheimstraße 39

Lieselotte Jarnig (81 Jahre),

Schloßgasse 4

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Fritz Schwinger (81 Jahre),

Markus-Pernhart-Straße 9/2

MonTaG. 2. jÄnner

harald Kassin (48 Jahre),

Kärntner Straße 32

DienSTaG, 3. jÄnner

hermann Kaltenbrunner (85

Jahre), Ossiacher Zeile 18

Karl Lueger (93 Jahre), Pestalozzistraße

2

DonnerSTaG, 5. jÄnner

hermine hofer (98 Jahre),

Weißbriachgasse 1

FreiTaG, 6. jÄnner

Pauline Fohn (86 Jahre), Neue

Heimat 6

SaMSTaG, 7. jÄnner

Edith Bernsteiner (69 Jahre),

Gailweg 30a

theresia guntsche (90 Jahre),

St. Martiner Straße 120

Berta Fabian (91 Jahre), Rennsteiner

Straße 55

gerda Sattler (90 Jahre),

Kanaltaler Straße 1

SONNTAG, 8. JÄNNER

Wassily Andronik (89 Jahre),

Franz-Egger-Straße 28

MonTaG, 9. jÄnner

Martha Pölzl (87 Jahre), Millstätter

Straße 10

gertraud Peterka (66 Jahre),

Pogöriacher Straße 10

MiTTwoch, 11. jÄnner

gabriele Schurian (82 Jahre),

St. Martiner Straße 41

DonnerSTaG, 12. jÄnner

Margaretha Florian

(92 Jahre), A.-Clementschitsch-

Straße 55

Dipl.-Ing. Rudolf Aldrian

(88 Jahre), Vorgartenstraße 10

Andreas Zirnig (49 Jahre),

Zehenthofstraße 2

FreiTaG, 13. jÄnner

günter Müller (88 Jahre),

Ossiacher Zeile 62

Siegmund Berger (85 Jahre),

Pogöriacher Straße 27

SaMSTaG, 14. jÄnner

hildegard terbou (70 Jahre),

Badstraße 29

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. GEbuRTSTAG

Anna BRAnDnER

Johann BREntSChun

Oskar PASSERnIg

Else SChLugA

helmut tInDL

Ernestine WILFLIng

Zum 85. GEbuRTSTAG

Christof KuChER

Maria LEPuSChItZ

Ruzica MARKOVIC

Leopoldine MuhR

Johanna WILLEggER

zuM 90. GeburTSTaG

Josefine BAChMAnn

Rosamunde BRAMER

theresia hOhEnBERgER

Otto RASIngER

Josef SChIESSLIng

Sylvia SChWAnDtnER

Ilse StROItZ

zuM 91. GeburTSTaG

Stefanie hARtEL

herta KOROSChItZ

Margareta MACh

Stefanie MOnAIER

Anna StuLIER

zuM 92. GeburTSTaG

Elisabeth KnIEWASSER

Christine KOSI


gustav PERZ

Cäcilia SABLAtnIg

Maria WunSCh

zuM 94. GeburTSTaG

Valerie hERRnStEIn

zuM 96.GeburTSTaG

germania BRunnER

zuM 97. GeburTSTaG

Mag. Robert MARtInZ

Zum 98. GEbuRTSTAG

Erna MIttERER

Kirchliches

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt

Villach: Kirchensteig 2,

Telefon 0 42 42 /56 56 83, E-Mail

dekanat-villach-stadt@kath-pfarrekaernten.at

Alle Stadtpfarren und das Dekanat

unter www.kath-kirche-kaernten.at

Jeden Sonntag: Messen – Heiligenkreuz

und Maria Landskron,

9 Uhr – St. Nikolai, 9, 10, 11

und 19 Uhr – St. Jakob, 9, 10

und 18.30 Uhr – Heiligste

Dreifaltigkeit, St. Martin und St.

Leonhard, 10 Uhr – St. Josef,

10.30 Uhr

Eltern-Kind-treffen jeweils

in den Pfarrzentren: St. Martin,

Dienstag, 15 Uhr und Mittwoch,

9 Uhr; Völkendorf, Mittwoch,10

Uhr und Donnerstag, 9 Uhr;

Maria Landskron, Donnerstag,

9 Uhr; St. Nikolai, Donnerstag,

9.30 und 15.30 Uhr; St. Josef,

Freitag, 9.30 Uhr

öffentliche Bibliothek St.

nikolai, Nikolaiplatz 1; Öffnungszeiten:

Montag, 17 bis

18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis 12

Uhr; Freitag, 14 bis 16 Uhr, Telefon

0 42 42 / 271 27, E-Mail

bibliothek-st.nikolai@aon.at

DonnerSTaG, 2. unD 16. Februar

Seniorenkaffee, Pfarrsaal

Völkendorf, 14.30 Uhr

FreiTaG, 3. Februar

Bildungsnachmittag für Senioren,

Pfarrheim St. Nikolai,

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9500 Villach

Nikolaigasse 27/2

14.30 Uhr

SonnTaG, 5. Februar

Kinderkirche, Pfarrsaal Maria

Landskron, 9 Uhr

MonTaG, 6. Februar

Mitten im Leben, Senioren-

Trainingsprogramm, Clubraum

St. Josef, 15 Uhr

turn- und Spielenachmittag,

Pfarrsaal St. Leonhard,

14 Uhr

DonnerSTaG, 9. Februar

Frauenbibelrunde, Pfarrhof

St. Jakob, 16 Uhr

Bibelrunde, Pfarrzentrum

Maria Landskron, 19 Uhr

SonnTaG, 12. Februar

heilige Messe für kranke

Menschen (mit Krankensalbung),

Kirche St. Nikolai,

10 Uhr

Jugendmesse, Kirche St. Leonhard,

10 Uhr

taize-gottesdienst, Kirche St.

Nikolai, 19 Uhr

DienSTaG, 14. Februar

Mitten im Leben, Senioren-

Trainingsprogramm, Pfarrhaus

Völkendorf, 14.30 Uhr

„gottesdienst für Liebende“

mit den „Sevenhills

Singers“, Kirche St. Nikolai,

19 Uhr

Katholische Jugend, Oberer

Kirchenplatz 9, Veranstaltungsort:

Jugendzentrum St. Jakob, Infos/

Anmeldung, Telefon 0676 / 87 72

24 66, E-Mail kathjugendvillach@

gmx.at, www.kath-jugend-villach.at

öffnungszeiten Jugendzentrum

St. Jakob mit Spiel,

Spaß, Internet, Wii..., jeden

Montag bis Freitag, 12 bis 19

Uhr – Jeden Dienstag: Lernhilfe

für alle Gegenstände, 13 Uhr

Jeden Samstag: Meet friends,

Jugendraum der Pfarre St. Jakob,

16 bis 18 Uhr

DonnerSTaG, 2. Februar

Kerzenbastelworkshop für

Mariä Lichtmess, 12 Uhr

FreiTaG, 10. Februar

Pray&Eat, Marillenknödel, 12

Uhr

MonTaG, 13. Februar

Valentinstagsworkshop,

Grußkarten für den Valentinstag,

12 Uhr

DienSTaG, 14. Februar

Valentinstag-Verteileraktion,

Hauptplatz, 12 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Stadtpark), Telefon 0 42 42 /

236 24, Fax 0 42 42 / 236 24-44,

E-Mail office@villach-evangelisch.

at, www.villach-evangelisch.at

Jeden Sonntag: gottesdienst,

9.30 Uhr – Jeden ersten Sonntag:

heiliges Abendmahl,

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Heidenfeldstraße 75

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Fax: 04242 / 34031

Mobil: 0664 / 221 6846 fl iesen.dermutz@aon.at

9.30 Uhr – Jeden dritten Sonntag:

Gottesdienst, 9.30 Uhr,

anschließend Kaffeestube

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Mittwoch: Seniorentraining

E.u.L.E., 9 bis

10.30 Uhr; Jungschar, 16.30

bis 18 Uhr; Jugendkreis, 19

Uhr – Jeden Freitag: Al-Anon

(Selbsthilfegruppe für Angehörige/Freunde

von Alkoholikern),

20 Uhr

mITTWOCH, 8. FEbRuAR

treffpunkt der Frauen,

15 Uhr

DonnerSTaG, 16. Februar

Seniorennachmittag, 15 Uhr

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FreiTaG, 10. Februar

Evangelischer Ball Kärnten,

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Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21, Telefon 0 42 42 / 237 95,

E-Mail evang@villachnord.at

Jeden Sonntag: gottes- und

Kindergottesdienst, 10

Uhr – Jeden ersten Sonntag:

Kirchenkaffee – Jeden

dritten Sonntag: heiliges

:stadtzeitung 02/12

Abendmahl – Jeden Montag,

Anonyme Alkoholiker,

19.30 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

St. Ruprecht, 9523 Landskron,

St. Ruprechter Platz 6, Telefon

0 42 42 / 417 12, E-Mail

office@struprecht-evangelisch.at,

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Jeden ersten und dritten Sonntag:

gottesdienst, 10 Uhr –

Jeden letzten Sonntag: gottesdienst,

18 Uhr – Jeden

Mittwoch: Kinderzirkus

Regenbogen,

Infos unter 0699 / 12 46 96

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Regenbogenbande

Jungschar, für Kinder von 8

bis 12 Jahren, 17 bis 18.30 Uhr

SaMSTaG, 4. Februar

„fireabend“, Jugendgottesdienst,

Kirche St. Ruprecht,

17 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,

Telefon 0664 / 304 60 20, E-Mail

doellinger@chello.at,

www.alt-katholiken.at

SonnTaG, 5. Februar

heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

Ökumenische Termine

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MonTaG, 13. Februar

Natur- und Umweltschutz

kundmachung

Jagdpachtauszahlung 2011

Gemäß § 35 des Kärntner Jagdgesetzes 2000, LGBl.Nr. 21/2000, ist jeweils

am Schluss eines jeden Jagdjahres (d.i. der 31. Dezember) die Jagdpacht­

Jahresrechnung zu erstellen. Innerhalb von 2 Monaten nach Abschluss des

Jagdjahres ist die Abrechnung und ein Verzeichnis der auf die einzelnen

Grundeigentümer entfallenden beträge durch zwei Wochen zur Einsicht

aufzulegen.

In Entsprechung dieser Gesetzesstelle wird mitgeteilt, dass die Abrechnung

und das Verzeichnis der auf die einzelnen Grundeigentümer entfallenden

Beträge der Gemeindejagden Schütt, Wollanig, Landskron­Gratschach,

Vier­Dörfer­Jagd, Oswaldiberg und Fellach in der Zeit vom 13. Februar bis

27. Februar 2012 im Magistrat Villach, Amt für Natur­ und Umweltschutz,

Rathaus, 3. Stock, Zi. Nr. 331, zur Einsicht aufliegen.

Beschwerden gegen die Abrechnung oder die Feststellung der Anteile sind

schriftlich beim Magistrat Villach, Natur­ und Umweltschutz (E­Mail: naturschutz@villach.at),

innerhalb der angeführten Frist einzubringen.

Die rechtskräftig festgestellten Anteile am Pachtzins werden in gleicher

Weise wie im Vorjahr auf ein bekannt gegebenes Bankkonto oder im Wege

der Postsparkasse zur Anweisung gebracht. änderungen der Bankverbindung

(Bankleitzahl und Kontonummer) mögen der Abteilung Natur­ und

Umweltschutz des Magistrates Villach bekannt gegeben werden. Nicht

angewiesene Beträge können beim Magistrat Villach, Buchhaltung und

Einhebung (Stadtkasse Rathaus­Neubau, 2. Stock), behoben werden.

ökumenische Bibelrunde,

Pfarrheim St. Nikolai,

18.30 Uhr

Jehovas Zeugen, Kontakt 0650 /

554 44 66, E-Mail neru.villach@

gmx.at, www.watchtower.org/x/

Königreichssaal –

Burgenlandstraße 60

Versammlung Villach-

Jugoslawisch: Dienstag,

Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; Sonntag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit,

17 Uhr – Versammlung

Völkendorf: Mittwoch, Versammlungsbibelstudium,

19

Uhr; Samstag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit, 18 Uhr

– Versammlung Perau:

Donnerstag, Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; Sonntag,

Zusammenkunft für die Öffentlichkeit,

9.30 Uhr

Königreichssaal –

Siedlerstraße 27 a

Versammlung Lind: Mittwoch,Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; Samstag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit,

18 Uhr – Versammlung

Magdalen: Donnerstag,

Versammlungsbibelstudium, 19

Uhr; Sonntag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit, 9.30 Uhr

Neuapostolische Kirche, Agnes-

Greibl-Straße 17, www.nak-ktn.at

gottesdienste, Mittwoch,

19.30 Uhr; Sonntag, 9.30 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich,

Peraustraße 15,

Telefon 0664 / 410 66 70

Jeden Dienstag: Einführung

und gemeinsame Meditation,

19 Uhr

Buddhistische Meditationsgruppe

Villach, Drauparkstraße 2,

Telefon 0650 / 452 44 41

Jeden Donnerstag: Meditation

der geistesruhe, 19.30 Uhr

Bahai – jüngste Weltreligion,

Bahai-Informationscenter Villach,

Hauptplatz 14, 2. Stock, E-Mail

bahai-villach@hotmail.com

Jeden Mittwoch: gesprächsrunde,

18.30 Uhr

Veranstaltungen

Jeden Freitag Englisch-

Stammtisch für alle,

Parkhotel, 17 Uhr – Jeden

Samstag „Aufg´spielt beim

Wirt“, Villacher Brauhof, 10

bis 13 Uhr – Jeden ersten und

dritten SonntagStadtflohmarkt,

Parkhotel-Parkplatz,

7 Uhr – Jeden zweiten und


Wasserwerk

Vergabebekanntmachung

Öffentlicher Auftraggeber: Stadt Villach Wasserwerk, Klagenfurter Straße

66, 9500 Villach. ausschreibende Stelle: Stadt Villach, Wasserwerk,

Klagenfurter Straße 66, 9500 Villach, Telefon 04242 / 205­6100, E­Mail:

wasser@villach.at. auftragsart: Offenes Verfahren im Unterschwellenbereich.

Ausschreibungsgegenstand: Zwei getrennte Ausschreibungen:

1.) Lieferung von Rohrmaterialien für die Instandhaltung und Erweiterung

der WVA Villach im Rahmen des Jahresauftrages 2012. 2.) Lieferung von

Trinkwasserinstallationsmaterialien für die Instandhaltung und Erweiterung

der WVA Villach im Rahmen des Jahresauftrages 2012.

leistungsumfang: Jahresauftrag. erfüllungsort: Villach. zeitraum bzw.

zeitpunkt der leistungserbringung: 1. April 2012 bis 31. März 2013.

Frist für die einreichung der angebote: 21. Februar 2012, 7.15 Uhr. Ort

für die Einreichung der Angebote: Baudirektion der Stadt Villach, Rathaus,

II. Stock, Gang B, Zimmer 218.

ausschreibungsunterlagen: Erhältlich bis zum 20. Februar 2012, täglich

zwischen 8 Uhr und 12 Uhr, Rathaus Villach, Telefon 04242 / 205­4000,

E­ Mail: bau@villach.at, Telefax: 04242 / 205­4099, Kostenersatz je Ausschreibung

EUR 15,­­ in bar oder per Nachnahme.

nachweis durch den bieter zu erbringen (§ 46. abs. 3 bVerG 2006):

nach Aufforderung des Auftraggebers nachzureichen. Angebotsöffnung:

Am 21. Februar 2012, 8 Uhr, im Paracelsussaal des Rathauses Villach.

Frist, während der die bieter an ihre angebote gebunden sind: 21. Mai

2012, 24 Uhr. Kriterien für die auftragserteilung: der niedrigste Preis.

Geforderte Sicherstellungen: Deckungsrücklass, Haftrücklass. Teilangebote:

nicht zulässig. alternativangebote: nicht zulässig. ausländische

bewerber oder bieter, die im Gebiet einer anderen Vertragspartei des

ewr-abkommens ansässig sind werden darauf hingewiesen, dass die

anerkennung bzw. Gleichhaltung i. S des § 20 abs. 1 bVerG 2006 zum

zeitpunkt der zuschlagsentscheidung nachgewiesen sein muss.

vierten SonntagStadtflohmarkt,

GIGA-Sport-Parkplatz,

Handwerkstraße, 7 Uhr

DonnerSTaG, 2. Februar

„Sanierungsoffensive“,

Informationsveranstaltung,

Volkshaus Pogöriach,

St. Georgener Straße 78, 19 Uhr

FreiTaG, 3. Februar

Altstadtführung, Tourismusinformation,

Bahnhofstraße 3,

10 Uhr

Landskroner Faschingssitzung,

Volkshaus Landskron,

20 Uhr

Maria gailer Faschingssitzung,

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr

„Entwicklung des Kindes“,

Vortrag, Anthroposophische Gesellschaft,

Trattengasse 18/20,

20 Uhr

SaMSTaG, 4. Februar

Landskroner Faschingssitzung,

Volkshaus Landskron,

20 Uhr

Maria gailer Faschingssitzung,

Kulturhaus Maria Gail,

20 Uhr

65. Polizeiball, Parkhotel,

19 Uhr

turnerball, Turnhalle, Gerbergasse

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FreiTaG, 10. Februar

Altstadtführung, Tourismusinformation,

Bahnhofstraße 3,

10 Uhr

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SonnTaG, 12. Februar

Pavel Kohout, Filmvorführung:

„Die lange Welle hinterm Kiel“,

anschließend Bertram Karl

Steiner im Gespräch mit Pavel

Kohout, Kurhotel Warmbaderhof,

10 Uhr

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