Download als pdf - Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

sternschnuppe.ch

Download als pdf - Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

2/2013 Zeitschrift der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

bulletin

Herzenswünsche:

Pferdestärken und

andere Motoren

20-Jahre-Jubiläum:

«Das verwunschene

Geschenk»

Freizeitsterne:

Raus ins

Vergnügen!


2 |

EDITORIAL

Freude an Kleinigkeiten

Liebe Leserin, lieber Leser

Herzenswünsche von Kindern zu erfüllen

ist wunderbar. Gelingt es uns,

einem Kind durch die Realisierung

eines langgehegten Traums eine Freude

zu machen, geht auch für uns ein

Wunsch in Erfüllung.

Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

Wir bringen Freude und Abwechslung

in das Leben von Kindern

und Jugendlichen bis 18

Jahre, die mit einer Krankheit,

Behinderung oder den Folgen einer

schweren Verletzung leben.

Unser Stiftungszweck

Seit 1993 erfüllen wir Herzenswünsche

von Kindern und finanzieren

Sternenprojekte für Institutionen.

Zudem offerieren wir Freizeitsterne

– Freizeitangebote für Familien

mit betroffenen Kindern und für Organisationen, welche

diese betreuen oder sich für deren Wohl einsetzen.

Wer wir sind

Wir sind eine schweizweit tätige und national anerkannte

Non-Profit-Organisation. Unsere Teams in den

Geschäftsstellen Zürich und Lausanne arbeiten unter

der Aufsicht des ehrenamtlich tätigen Stiftungsrats.

Dabei werden wir von zahlreichen freiwilligen Wunschbegleitenden

unterstützt.

Zur Erfüllung unseres Stiftungszwecks sind wir auf Spenden

angewiesen: Postkonto 80-20400-1.

Jonas ist eines dieser Kinder, dessen

Wunsch wir vor Kurzem verwirklichen

durften. Was für andere unspektakulär

klingen mag, ist für ihn das Grösste: Rasenmähen.

Es ist diese Freude an scheinbaren

Kleinigkeiten, die auch uns bei der

Umsetzung eines Kindertraums fasziniert.

Lassen Sie sich davon anstecken

und lesen Sie die Geschichte von Jonas’

Herzenswunsch auf Seite 4.

Dass wir dieser grossartigen Arbeit

schon seit 20 Jahren nachgehen dürfen,

erfüllt uns mit Freude und Stolz. Wir

haben das vergangene Jahr darum auf

vielfältige Art und Weise genutzt, um zu

feiern: mit unseren Sternschnuppe-

Familien, mit Partnern und Freunden.

Doch beim Feiern allein soll es nicht

bleiben. Wir freuen uns schon jetzt

auf alle neuen Herzenswünsche, die

wir erfüllen, Sternenprojekte, die wir

unterstützen, und Freizeitsterne, die

wir verschenken dürfen. Denn eines

steht fest: 20 Jahre Sternschnuppe

– das war erst der Anfang! Bleiben

auch Sie mit uns auf dem Weg.

Verfolgen Sie unsere Arbeit in diesem

Bulletin. Es widerspiegelt unser

Tun so farbig wie ein Regenbogen.

Ihre Sternschnuppe

Sandra Colombo und Nicole Sami

Geschäftsleiterinnen

IMPRESSUM UND KONTAKT

Sternschnuppe-Bulletin

Ausgabe 2/2013, Zeitschrift der Stiftung

Kinderhilfe Sternschnuppe

Impressum Sternschnuppe-Bulletin

Redaktion, Realisation und Texte:

Sandra Colombo, Sarah Hangartner, Rita

Marty, Nicole Sami, Lucia Wohlgemuth

Korrektorat: Helen Gysin, Uster

Gestaltung: Gestalterei, Zürich

Druck: DE Druck, Effretikon

Auf FSC-Papier gedruckt

ISSN 2296-5882

Geschäftsleitung/Geschäftsstelle

Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe

Weinbergstrasse 131, 8006 Zürich

Telefon 044 368 30 40, Fax 044 368 30 49

stern@sternschnuppe.ch, www.sternschnuppe.ch

Postkonto 80-20400-1

Geschäftsstelle Suisse romande

Fondation Etoile filante

Ch. de Montétan 14, Case postale 153, 1000 Lausanne 7

Tél. 021 314 88 15, Fax 021 314 91 66

etoile@etoilefilante.ch, www.etoilefilante.ch

Compte postal 87-743773-9

Stiftungsrat

Prof. Dr. med. Felix Niggli, Zollikon, Präsident;

Marta Fanconi, Lausanne; PD Dr. med. Andreas Meyer, Stäfa;

Felix Rübel, Zumikon; RA Dr. Natalie Peter, Zürich


| 3

Larissa Geduld ist die Kunst, zu hoffen

HERZENSWÜNSCHE

Herzenswünsche

Wir erfüllen Wünsche und lassen Träume wahr

werden. Für Kinder mit einer Krankheit, Behinderung

oder einer schweren Verletzung holen wir einen

Stern vom Himmel.

Jeder Wunsch ist einzigartig

Eine Wunscherfüllung hilft mit, Kraft zu tanken, Zuversicht

zu gewinnen und ist ein Erlebnis, das noch

lange in die Zukunft hinein leuchtet. Selber in einem

professionellen Orchester mitspielen, eine

rassige Hundeschlittenfahrt in tiefverschneiter Kulisse

erleben, eine Privataudienz bei seinem Lieblingssportler

haben oder ein Überraschungsfest mit

allen Freunden feiern – Herzenswünsche sind so individuell

und unterschiedlich wie die Kinder selber.

Herzenswünsche anmelden

Ein Kind selbst oder eine Person aus seinem Umfeld –

Familienangehörige, Freunde, Ärzte, Pflegepersonal –

darf uns einen Herzenswunsch melden. Unser Team

nimmt sich dann sorgfältig und einfühlsam der Organisation

jedes Wunsches an.

Von diesem Moment hat Larissa (r.) lange geträumt.

Vor längerer Zeit schon erreichte Larissas

Wunsch, Robbie Williams zu

treffen, die Sternschnuppe. Seither

hat die junge Frau geduldig auf ihre

Wunscherfüllung gewartet und kaum

zu glauben gehofft, dass ihr grosser

Herzenswunsch einmal Wirklichkeit

werden könnte.

Als dem Sternschnuppe-Team zu Ohren

kam, dass Robbie Williams im

August 2013 in Zürich auftreten würde,

setzte es erneut alle nur erdenklichen

Hebel in Bewegung, um für

Larissa ein Treffen mit dem berühmten

Sänger zu organisieren. Dank der

spontanen Hilfe des Konzert-Sponsors

Samsung wurde das scheinbar

Unmögliche möglich; Larissas unendliche

Geduld und unerschütterliche

Treue gegenüber ihrem Idol wurde

belohnt.

Als der grosse Tag da war, reiste Larissa

mit ihrer Cousine aus dem Bündnerland

nach Zürich, wo sie von den

Sternschnuppe-Wunschbegleitern empfangen

wurden. Nervös und voller

Vorfreude warteten die Damen im

Backstage-Bereich des Letzigrund-

Stadions. Der Musiker kam schliesslich

sportlich bekleidet in Shorts

und T-Shirt daher, war gut gelaunt

und posierte gerne für Erinnerungsfotos.

Zum Abschied bekam Larissa sogar

drei Küsschen vom Superstar mit

dem Stoppelbart. Die Jugendliche

konnte ihr Glück kaum fassen! Doch

einen glattrasierten Robbie, so meinte

sie später trocken, hätte sie vorgezogen.

Im Anschluss an dieses

einmalige, langersehnte Erlebnis

genoss Larissa gemeinsam mit

ihren Begleitern das überwältigende

Konzert im ausverkauften Openair-

Stadion bei hochsommerlichen Temperaturen

– das Sahnehäubchen dieses

an sich schon perfekten Tages.


4 |

HERZENSWÜNSCHE

Jonas Traktorfahren für Fortgeschrittene

Traktoren sind die Leidenschaft vieler

Jungen. Der 13-jährige Jonas aber

träumte von einem ganz speziellen

Erlebnis. Er wünschte sich nichts

mehr, als mit einem Rasentraktor

einen grossen Rasen zu mähen. Im

Stadion Brügglifeld in Aarau ging

sein Traum in Erfüllung.

Neben Jonas‘ Schulhaus gibt es einen

Rasenplatz. Mag sein, dass der Bub,

der mit einer geistigen Behinderung

lebt, dem Platzwart manchmal beim

Mähen der Grünfläche zugeschaut

hat. Möglicherweise hat auch sein

Vater zum Entstehen dieses Herzenswunsches

beigetragen: Er bringt als

Trainer einer Juniorenmannschaft

das Kicken bei.

Ekaterina Wind in den Haaren

Möglichst schnell soll es sein und selber steuern wolle

sie es selbstverständlich auch: das Motorboot, mit

dem sich Ekaterina eine Fahrt wünschte. Wasser ist ihr

Element, am liebsten planscht sie stundenlang darin

herum. Für einmal wollte sie jedoch nicht im, sondern

auf dem Wasser in einem PS-starken Schiff über die

Wellen fliegen.

Die Traktorprofis: Jonas und Platzwart Gil Hemmi.

Unsere Anfrage, den Traum von Jonas

im Stadion Brügglifeld zu verwirklichen,

stiess beim FC Aarau sofort auf

offene Ohren. Der Platzchef Werner

Windlin und Gil Hemmi, Platzwart

des FC Aarau, empfingen Jonas und

seine Familie an einem sonnigen

Nachmittag im Brügglifeld. Herr Hemmi,

der einst selbst für den Club gespielt

hatte, liess es sich nicht nehmen,

Jonas persönlich in die Geheimnisse

seines roten Riesentraktors einzuweihen.

Und endlich war der langersehnte Augenblick

da: Jonas durfte an der Seite

von Gil Hemmi auf dem Ungetüm

Platz nehmen. Der Bub strahlte wie

ein Fussballer, der eben das Tor seines Lebens geschossen

hat. Runde um Runde drehte er mit dem Rasentraktor und

ebnete dem FC Aarau somit den Boden für den Match

gegen den FC Luzern, der zwei Tage später stattfinden

sollte. Erst als kein Grashalm mehr den anderen überragte,

war Jonas mit seinem Werk zufrieden. Die Heimmannschaft

gewann dann übrigens 4:2. Wer weiss, vielleicht auch dank

der guten Vorarbeit, die Jonas geleistet hatte!

Aufgrund ihrer aggressiven Krebserkrankung musste das

9-jährige Mädchen viel Zeit im Krankenhaus verbringen.

Umso grösser war die Freude, als sie sich, trotz mässigem

Wetterbericht, mit ihrer Mutter nach Meilen begeben

durfte. Dort wurden sie von einem Wunschbegleiter

der Sternschnuppe empfangen, der selbst ein Motorboot

auf dem Zürichsee besitzt. Vom schnittigen Boot war

Ekaterina sofort begeistert. Nach einer Aufwärmrunde

schnappte sich Ekaterina das Steuerrad und kurvte souverän

über das Wasser. «Schneller, schneller!», rief sie

aufgeregt und genoss den Fahrtwind in ihren Haaren. Eine

gute Stunde machte sie den Zürichsee unsicher und

war sichtlich vergnügt. Schliesslich legte die ganze Truppe

in einem Restaurant am Ufer eine Pause ein. Lange währ-

Ekaterina geniesst die rasante Fahrt.

te die Ruhe allerdings nicht, denn Ekaterina

wollte zurück auf den Wasserflitzer.

Bald darauf zogen dunkle

Wolken auf und das Cabrio-Boot

musste schleunigst den sicheren Ha-

fen ansteuern. Kaum an Land, fielen

auch schon die ersten Regentropfen.

Zum Glück war es nicht weit bis ins

nächste Restaurant, wo es als krönenden

Abschluss Pizza für alle gab.


| 5

Luc Pippi peppt die Party auf

Der fünfjährige Luc liebt Pippi Langstrumpf

über alles. Das wilde Mädchen

mit den roten Zöpfen zu treffen

wäre das Grösste für ihn, meldete

uns die Mutter des Buben, der mit

einer Muskelkrankheit lebt. Das liessen

wir uns nicht zweimal sagen und

organisierten für Luc ein grosses

Pippi-Langstrumpf-Fest.

«Zwei mal drei macht vier, widdewiddewitt

und drei macht neune, ich

mach‘ mir die Welt, widdewidde wie

sie mir gefällt!» So tönte es an einem

sonnigen Julitag vor Lucs Haus. Für

die unverkennbare Melodie waren

Pippi, Annika und Tommy höchstpersönlich

verantwortlich, die hoch

zu Ross auf dem schwarzgepunkteten

«Kleinen Onkel» angeritten kamen.

Eine bunte Gästeschar, die sich

beim Festzelt auf einer Wiese eingefunden

hatte, erwartete sie bereits.

Pippi und ihre Freunde in Partylaune.

Für Luc aber war alles eine Überraschung.

Als er Pippi anmarschieren

sah, war er so schüchtern, dass er

sich erst vor ihr versteckte. Doch

wenig später traute er sich wieder

hervor und wich Pippi für den Rest

des Tages nicht mehr von der Seite.

Zur Erfrischung gab es für alle farbige

Limonade, die – wie bei Pippi zu

Hause – in einem Baum versteckt war.

Doch ein langer Ritt macht hungrig

und Pippi verkündete bald schon

lauthals, es sei höchste Zeit für ihr

Lieblingsessen: Suppe mit Nägeln und

Schrauben und anschliessend Spaghetti.

Als sie ihre Schere aus der

Tasche zog, um die Spaghetti zu kürzen,

machten nicht nur die Kinder

grosse Augen. Luc half seiner Freundin

gekonnt, die langen Teigfäden in

kleine Stücke zu schnippeln.

Pippi zog mit Spielen und Sprüchen

stundenlang alle in ihren Bann. Als es

nach einer wilden Wasserschlacht Zeit

war, sich zu verabschieden, liess Luc

sie nur ungern ziehen. Zum Schluss

schenkte Pippi ihm eine Piratenflagge

ihres Vaters Efraim. Für Luc eine

schöne Erinnerung an einen unvergesslich

verrückten Tag mit dem rothaarigen

Wildfang und ihren Freunden.

HERZENSWÜNSCHE

Offene Wünsche

Viele Wünsche konnte die Sternschnuppe

im Jubiläumsjahr realisieren

und doch warten noch zahlreiche

Kinder auf die Erfüllung ihres

grossen Traums. Hier eine kleine

Auswahl an Herzenswünschen, die

voraussichtlich im kommenden Jahr

erfüllt werden.

Valentin und Fatlind

Fussballfieber

Fussballwünsche stehen immer hoch

im Kurs bei der Sternschnuppe. Es sind

hauptsächlich Jungs, die vom Besuch

eines wichtigen Spiels oder gar einem

Treffen mit der Lieblingsmannschaft

träumen. Valentins und Fatlinds

Wunsch wird in der laufenden Saison

in Erfüllung gehen: Sie dürfen «ihrem»

Club, dem FC Bayern München, beim

Training zuschauen und anschliessend

ihre Idole persönlich treffen.

Lisa

Mit Dickhäutern auf Kuschelkurs

E wie einmalig, eindrücklich oder eben Elefant. Lisa ist fasziniert

von den gutmütigen grauen Tieren und kann sich

nichts Schöneres vorstellen, als einen Tag lang Elefanten-

Pflegerin sein zu dürfen. Ihrem Lieblingstier ganz nahe zu

kommen, das wünscht sie sich. Und mit etwas Glück darf

Lisa nicht nur den ganz grossen Tieren der Herde begegnen,

sondern sogar bei der Taufe eines Baby-Elefanten

dabei sein.

Sabrina

Schlagernacht mit Semino Rossi

Sabrina liebt Schlagermusik über alles. Wo Klänge zum

Schunkeln ertönen, ist die junge Frau in ihrem Element.

Ganz besonders angetan hat es Sabrina der Schlagerstar

Semino Rossi. Bis zur Erfüllung ihres Herzenswunsches

braucht Sabrina noch etwas Geduld: ein Treffen mit dem gebürtigen

Argentinier werden wir Sabrina im Frühjahr 2014

anlässlich eines Konzerts im Hallenstadion ermöglichen

können.


6 |

20-JAHRE-JUBILÄUM

Das verwunschene Geschenk –

unser Sternschnuppe-Jubiläumsbuch

Wir erfüllen täglich die Träume von Sternschnuppe-

Kindern. Zu unserem Geburtstag haben auch wir

uns etwas gewünscht: Geschichten zum Thema Träumen

und Wünschen nämlich.

Zehn bekannte Schweizer Autorinnen und Autoren haben

uns diesen Wunsch erfüllt und uns zum Geburtstag eine

Geschichte geschrieben. Sie erzählen von den Geheimnissen

der Freundschaft und vom Zauber, den Wünsche

manchmal entwickeln. Die Illustratorin Doris Lecher

hat die Geschichtensammlung liebevoll bebildert. Entstanden

ist ein wunderbares Buch mit Geschichten,

die animieren sollen, an die Erfüllung eines Wunsches

zu glauben – an die Magie der Sternschnuppe eben.

Der renommierte NordSüd Verlag hat die Erzählungen

und Bilder in Buchform gebracht. Unsere Freude und

unser Stolz, als wir «Das verwunschene Geschenk und

andere Wunschgeschichten» zum ersten Mal in den Händen

hielten, waren gross!

V.l.n.r.: Autoren Lorenz Pauli, Max Huwyler, Jürg Schubiger, Illustratorin Doris Lecher,

Autorin Angelika Waldis, Autorin und Herausgeberin Katja Alves, Geschäftsleiterin

Sternschnuppe Nicole Sami, Verleger NordSüd Verlag Herwig Bitsche, Buchhändlerinnen

Cornelia Schweizer und Heidi Häusler.

An der Vernissage in der Buchhandlung am Hottingerplatz

in Zürich durften wir das Werk der Öffentlichkeit

präsentieren. Von den Gastgeberinnen Cornelia Schweizer

und Heidi Häusler wurden wir aufs herzlichste empfangen.

Sehr gefreut hat uns die persönliche Anwesenheit

der Autoren Max Huwyler, Lorenz Pauli und Jürg Schubiger

sowie der Autorin Angelika Waldis, die alle ihre

Wunschgeschichte persönlich vortrugen. Auch die Illustratorin

Doris Lecher und die Autorin und Herausgeberin

Katja Alves waren vor Ort und signierten fleissig unzählige

Bücher.

Wir freuen uns sehr über unser zauberhaftes Geburtstagsgeschenk

und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die

mitgeholfen haben, unseren Herzenswunsch zu erfüllen.

Gut besuchte Vernissage in der Buchhandlung am Hottingerplatz, Zürich.

«Das verwunschene Geschenk

und andere Wunschgeschichten»

ist im Buchhandel erhältlich.

Mit Geschichten

von: Katja Alves,

Jürg Amann, Max

Huwyler, Hanna

Johansen, Boni

Koller, Charles

Lewinsky, Milena

Moser, Lorenz Pauli,

Jürg Schubiger und

Angelika Waldis.

ISBN 978-3-314-10189-2

Illustration von Doris Lecher aus «Das verwunschene Geschenk»,© 2013 NordSüd Verlag.


| 7

Abenteuer auf hoher See

Ilgenhaldner Matrosen hart am Wind.

«Schiff ahoi!» hiess es vom 10. bis zum

16. August 2013 für zehn mehrfachbehinderte

Kinder der Stiftung Ilgenhalde

in Fehraltorf. Mit ihren Betreuerinnen

und Betreuern stachen sie in

Enkhuizen in Holland mit der «Lutgerdina»

in See. Das Segelschiff ist speziell

auf die Bedürfnisse von Menschen

mit einer Gehbehinderung ausgerichtet,

so dass sich die jungen Segler problemlos

mit den Rollstühlen auf Deck

und durch die Gänge bewegen konnten.

Schon nach kurzer Zeit waren die Kinder

hilfreiche Matrosen. Sie hissten

Segel, steuerten das Schiff und kurvten

mit ihrer Lutgerdina durch Schleusen

vom Süsswasser ins Salzwasser.

Nicht immer blies der Wind stark genug,

so dass die Seebären all ihre Segelkünste

aufbieten mussten. Ob im Zickzack

oder mit Hilfe des Motors, vorwärts

ging es letztendlich immer. Mitunter

war es aber auch stürmisch.

Wenn die hohen Wellen über die Reling

schlugen und alle von oben bis unten

«pflotschnass» wurden, hatten vor allem

die Buben ihren Spass. Zwischen den

Seegängen ankerte die Lutgerdina jeweils

in einem sicheren Hafen. Dann

blieb Zeit für einen Landgang und eine

kleine «Chrämlitour» durch das jeweilige

Hafenstädtchen. Die Woche auf

dem Ijsselmeer war für die ganze Ilgenhalden-Crew

ein unvergessliches Erlebnis,

von dem sie viele Erinnerungen

und neue Fertigkeiten mit nach Hause

nehmen konnte.

Zirkusduft liegt

in der Luft

Die Heilpädagogische Schule Limmattal ist die regionale

Sonderschule im Bezirk Dietikon für Kinder und Jugendliche,

die mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung

leben. Im Juli 2013 führten sie zusammen mit

dem Schulhaus Wolfsmatt, der Regelschule im Quartier,

eine Zirkuswoche mit dem Circolino Pipistrello durch.

Bereits beim Aufbau des Zeltes wurden alle Kinder miteinbezogen.

Sie packten unter kundiger Anleitung der

Zirkusleute je nach ihren Fähigkeiten an, wo sie konnten.

Beim Gestalten des Zirkusprogramms konnten die Schülerinnen

und Schüler frei wählen, was sie lernen und aufführen

wollten. So ergaben sich automatisch gemischte

Gruppen, die sich beim täglichen Training immer besser

kennen lernten. Die Kinder halfen sich gegenseitig, denn

im Vordergrund stand, was sie alle verband: die Freude

am Zirkusleben. Nach Tagen der intensiven Zusammenarbeit

waren die Kinder bereit für den Höhepunkt dieser

Zirkuswoche: eine Vorstellung für Eltern, Geschwister

und Lehrpersonen. Die Kinder verzauberten die Zuschauer

mit Artisten-, Clown- und sogar Feuernummern.

Alle waren hell begeistert von der Show, die deutlich

zeigte, dass die Kinder nicht nur über sich hinaus-, sondern

einander ans Herz gewachsen sind. Dieses integrative

Projekt war für alle Beteiligten ein wertvolles und

bereicherndes Erlebnis. Mit viel Respekt und Neugierde

haben die Kinder sich in einem kreativen Umfeld kennen

und schätzen gelernt, Berührungsängste abgebaut

und gemeinsam eine unvergessliche Woche erlebt.

STERNENPROJEKTE

Sternenprojekte

Wir unterstützen Projekte, die Lebensfreude und Abwechslung in

den Spital- und Heimalltag oder in das Vereinsleben betroffener

Kinder und Jugendlicher bringen.

Gemeinsame Erlebnisse

Sternenprojekte ermöglichen es, zusammen Freude zu erleben, und bereichern

so den Alltag. Ein gemeinsamer Konzertbesuch, die Anschaffung

von Spielgeräten sowie ein finanzieller Beitrag an ein Sommerfest

oder Ferienlager können Sternenprojekte sein.

Sternenprojekte anmelden

Institutionen wie Spitäler, Heime, Sonderschulen, Vereinigungen oder ähnliche

Organisationen, die mit betroffenen Kindern und Jugendlichen arbeiten

oder sich für deren Interessen einsetzen, können bei uns für erlebnisorientierte

Projekte finanzielle Unterstützung beantragen:

www.sternschnuppe.ch, Rubrik Sternenprojekte

Grosser Publikumsandrang bei der Schlussvorstellung.


8 |

FREIZEITSTERNE

Kindermuseum Creaviva – mehr als ein Museum

Zeit für Kreatives – ein persönliches Bild entsteht.

Die Freizeitsterne – unsere kostenlosen Eintritte für Familien

mit betroffenen Kindern und Gruppen aus Heimen

und heilpädagogischen Schulen – erfreuen sich grosser

Beliebtheit. Mit der Sternschnuppe-Karte können viele

verschiedene Kulturinstitutionen der Schweiz besucht

werden, darunter auch das Kindermuseum Creaviva in

Bern.

Freizeitsterne

Freude für Familien und Gruppen

Im Rahmen der Freizeitsterne offerieren wir Familien

Besuche in verschiedenen Kulturinstitutionen

der Schweiz. Neben dem betroffenen Kind profitieren

auch seine Geschwister und Eltern von diesem

Angebot. Gruppen aus Tages- und Sonderschulen,

Heimen oder Vereinigungen, die betroffene Kinder

betreuen oder sich für deren Wohl einsetzen, können

ebenfalls von den Freizeitsternen profitieren.

Sternschnuppe-Karte bestellen

Wer das Angebot der Freizeitsterne nutzen möchte,

kann die Sternschnuppe-Karte online bestellen. Diese

berechtigt zum Eintritt in unsere Partnerinstitutionen.

Mehr Informationen finden Sie auf:

www.sternschnuppe.ch, Rubrik Freizeitsterne

Seit Anfang 2012 kann das Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee in Bern mit der Sternschnuppe-

Karte kostenfrei besucht werden. Was viele nicht wissen:

Das Museum bietet den Familien mit dem Eintritt in die interaktive

Ausstellung zugleich einen

Besuch im offenen Atelier an. Alle Gäste

ab vier Jahren (bis acht Jahre in

Begleitung eines Erwachsenen) sind

herzlich willkommen. Während einer

Stunde können die Kinder ihrer kreativen

Ader freien Lauf lassen und unter

geübter Leitung mit Farben und Techniken

experimentieren. Die Kunstwerke,

die dabei entstehen, verschönern

so manche weisse Wand zu Hause.

Spezielles Angebot für Gruppen

Gruppen aus Heimen oder heilpädagogischen

Schulen haben mit der Sternschnuppe-Karte

ausserdem die Möglichkeit,

unentgeltlich einen Workshop

Gemeinsam am Werk.

zu buchen. Dabei gehen die Kursleiterinnen

auf die spezifischen Bedürfnisse

der Kinder und Jugendlichen ein, so

dass sie ihre Kreativität in konkrete

Werke umsetzen können. Die Workshops

verbinden Inspiration durch die

Originalwerke von Paul Klee mit Ideensuche

und künstlerischer Gestaltung

im Atelier. So wird der Museumsbesuch

zum ganz besonderen Erlebnis.

Das Kindermuseum Creaviva ist von

Dienstag bis Sonntag geöffnet und ab

dem Hauptbahnhof Bern gut mit dem

Bus erreichbar. Eine telefonische Anmeldung

ist sowohl für Familien als

auch für Gruppen erforderlich:

Telefon 031 359 01 61.


| 9

Stimmen zu den

Freizeitsternen

«Vergangenen Freitag konnten wir unsere Sternschnuppe-Karte

das erste Mal nutzen: Wir fuhren auf

die Rigi, trafen einen Freund und verbrachten trotz

Regen und Nebel einen wunderschönen Tag. Danke!»

Familie Bucher/Sabel, Horw

Unsere Partnerinstitutionen

Folgende Institutionen sind Partner der Sternschnuppe und können mit

der Sternschnuppe-Karte kostenlos besucht werden:

FREIZEITSTERNE

«Unsere Sonderschüler durften den Zoo Zürich besuchen

und eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte

Führung durch den Tiergarten erleben. Die Kinder kamen

strahlend und mit vielen neuen Geschichten zurück.

Für all diese geschenkten freudvollen Momente bedanken

wir uns sehr.»

Maria Venzin, Leiterin Sonderschule,

Casa Depuoz, Trun

© Technorama Winterthur

«Die Sternschnuppe-Karte ist ganz toll. Wir geniessen

es, wenn wir als Familie Ideen haben für Unternehmungen.

Vielen herzlichen Dank.»

Familie Brunner, Zürich

• Abenteuerland Walter Zoo, Gossau, SG

• Alimentarium, Vevey, VD

• Freilichtmuseum Ballenberg, BE

• Handmuseum, Lausanne, VD

• Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern, BE

• Klangweg Toggenburg, SG (Winterpause, ab Frühling 2014 wieder offen)

• Knies Kinderzoo, Rapperswil, SG

• Laténium, Archäologiepark und -museum, Hauterive, NE

• Legionärspfad Vindonissa, Windisch, AG (Winterpause, ab Frühling 2014

wieder offen)

• Maison Cailler, Broc

• Museum Bernhardiner Hunde, Martigny, VS

• Museum für Kommunikation, Bern, BE

• Naturama, Aarau, AG

• Natur- und Tierpark Goldau, SZ

• Olympisches Museum, Lausanne, VD (Wiedereröffnung nach Umbau

im Dezember 2013)

• Papiliorama, Kerzers, FR

• Salzbergwerk, Bex, VD

• Schloss Chillon, Veytaux, VD

• Sensorium im Rüttihubelbad, Walkringen, BE

• Schweizer Spielmuseum, La Tour-de-Peilz, VD

• Swissminiatur, Melide, TI

• Technorama, Winterthur, ZH

• Tropicarium, Servion, VD

• Verkehrshaus der Schweiz, Luzern, LU

• Zoo Basel, BS

• Zoo Servion, VD

• Zoo Zürich, ZH


Mehr zum Jubiläumsfest finden Sie auch auf unserer Website.

10 |

PINNWAND

HOI UND TSCHÜSS

Seit Juli 2013 darf das Wunscherfüllungsteam der Sternschnuppe auf die fachkundige

Mitarbeit von Sarah Hangartner zählen. Wir freuen uns sehr, sie bei uns zu haben.

Auch bei unseren Zivis ist einiges in Bewegung: Mit einem weinenden Auge verabschieden

wir jeden Zivi und erwarten jeweils gespannt den nächsten engagierten

jungen Mann. Ganz besonders freuen wir uns, wenn einer wieder zu uns zurückfindet,

wie zum Beispiel Michel, unser erster Zivi, der uns im Zwischensemester

seiner Ausbildung zur Hand geht. Zusätzliche Hilfe haben wir von unserem aktuellen

Zivi, Daniel Spänni erhalten. Er wird bis Ende Januar 2014 bei uns sein.

FARBIGER TEAMAUSFLUG INS CREAVIVA

An einem schönen Spätsommertag trafen sich alle Mitarbeitenden

der Sternschnuppe zu einem Teamausflug

und Kreativworkshop im Kindermuseum Creaviva im

Zentrum Paul Klee in Bern. Computer und Telefon wurden

für einen Tag gegen Pinsel und Farbe getauscht und

die Angestellten aus Zürich und Lausanne malten um die

Wette. Die Resultate können sich durchaus sehen lassen

und bringen nun noch mehr Farbe in die Sternschnuppe-

Büros. Alle genossen diesen wertvollen Tag und den

fruchtbaren Erfahrungs- und Informationsaustausch untereinander.

D A N K E

Die Sternschnuppe kann ihre wunderbare Tätigkeit nur deshalb ausüben,

weil sie von verschiedensten Seiten nach Kräften unterstützt

wird. Zahlreiche Menschen tragen mit ihrem Engagement dazu bei,

für die Sternschnuppe-Kinder Sterne vom Himmel zu holen. Es liegt

JUBILÄUMSFEST 2013

uns sehr am Herzen, uns bei unseren Spenderinnen und Spendern

für ihre Grosszügigkeit und ihr Vertrauen zu bedanken. Auch unseren

Wunschbegleitenden senden wir auf diesem Weg ein grosses

MERCI für ihren unermüdlichen Einsatz.

Am Samstag, 2. November 2013 fand in Suhr (AG) unser Geburtstagsfest

zum 20-Jahre-Jubiläum statt. Eingeladen waren unsere Sternschnuppe-Kinder

und deren Familien, wie an unserem traditionellen

Familientag, der jährlich stattfindet. Über 700 Personen sind

unserer Einladung gefolgt und genossen einen abwechslungsreichen

Tag mit kreativen Workshops, einem rockigen Konzert von

Adrian Stern, magischen Einlagen des Zaubererduolinos Domenico

und kulinarischen Genüssen. Wir haben uns sehr gefreut, gemeinsam

unser Jubiläumsjahr mit diesem schönen Fest abzuschliessen.

ABSCHIED

Immer wieder müssen wir uns von

DANKE, ZÜRIWERK

Es gibt Arbeiten, die wir allein nicht bewältigen können,

beispielsweise der Versand dieses Bulletins. Das

Züriwerk in Zollikon – eine Stiftung, in der Menschen

mit einer Behinderung arbeiten – hilft uns deshalb

dabei. Tatkräftig und mit viel Freude setzen sich die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Züriwerks für

uns ein und unterstützen uns beim Ausdrucken, Einpacken,

Zukleben, Sortieren, Stapeln und Transportieren.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich

für diese wertvolle Arbeit.

geliebten Menschen verabschieden.

Zurück bleiben die Erinnerungen und

die Liebe. Könnten wir aus ihnen Stufen

bauen, würden wir in den Himmel

steigen und unsere Liebsten

zurückholen. In den Stunden des Abschieds

fühlen wir uns mit den Sternschnuppe-Familien

besonders verbunden

und geben unser Bestes,

wie kleine Sterne in das Dunkel

ihrer Trauer zu leuchten.


| 11

Engagement für die Sternschnuppe

Egal ob im abgelegenen Tal oder mitten in der Stadt – immer

wieder setzen sich Privatpersonen, Vereine oder Firmen für die

Sternschnuppe ein. Wir sind stets aufs Neue begeistert von den

einfallsreichen Ideen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl davon.

STERNSCHNUPPEN ZUM SELBERWERFEN

Wer seinem sehnlichsten Wunsch auf die Sprünge helfen will, der

kann das mit der «Sternschnuppe zum Selberwerfen» tun. Das Sternschnuppen-Wunsch-Kit

der Künstlerin Helen Acosta ist ein Meteorsteingemisch

mit Goldpulver. Herzstück des Kits ist ein echter Suevit,

ein Steingemisch, das beim Aufschlag einer Sternschnuppe entsteht.

Die Anwendung ist ganz einfach: Man nehme die Sternschnuppe auf

die Hand, hole Anlauf, werfe sie, so weit man kann, und denke dabei

fest an seinen grössten Wunsch! www.editionacosta.com

KARTEN MIT MEHRWERT

Die Druckerei Citiprint in Zürich hat neu acht Weihnachts- und Grusskarten

zu unseren Gunsten im Angebot. 1 Franken pro verkaufte Karte

geht an die Sternschnuppe. Fünf der wunderschönen Sujets verdanken

wir den Zeichnungskünsten der Sternschnuppe-Kinder Caroline

Ehrensperger und Lilian Steiner. Weitere Sujets zur Verfügung

gestellt haben uns die Fotografen Mike Flam und Martin Zürcher

sowie Dana Tirelli, Grafikerin in Ausbildung. www.citiprint.ch

PRO STERNSCHNUPPE

TAG DES OFFENEN ALPAKASTALLS

Im ländlichen Bigenthal auf dem Schwendihof leben neben der Familie

Gerber, die den Hof betreut, rund 20 Milchkühe und eine Alpakaherde.

Im Herbst wurde zum Tag des offenen Alpakastalls eingeladen.

Attraktionen wie ein Kinderwettbewerb, ein Alpaka-Parcours und

das Spinnen von Alpakawolle lockten zahlreiche Neugierige auf den

Schwendihof. Organisiert wurde ausserdem eine Tombola zu Gunsten

der Sternschnuppe. Auf den Gewinner des Hauptpreises wartete ein

besonderes Geschenk: Er durfte Pate von Calvary, dem attraktiven

Alpakahengst, werden. www.schwendihof.ch

SÜSSER EINSATZ

60 kg Aprikosen, 60 kg Heidelbeeren, 120 Zitronen, 70 kg Zucker für

die Kochtöpfe und ein paar Gläschen Prosecco für die Seele. Die Frauen

der Zürcher «Moneypenny Society», ein Zusammenschluss von 99

Assistentinnen und Business Professionals im Raum Zürich, kochten

zusammen mit dem Chefkoch Frank Widmer im Hotel Park Hyatt

feine Konfitüren. Verkauft wurden die süssen Brotaufstriche an der

Swiss Office Management Messe in Zürich und der gesamte Erlös kam

der Sternschnuppe zugute.

KIWANIS ROSENKAVALIERE

Einmal im Jahr stehen die Mitglieder des Kiwanis Clubs Zürich-Dolder

einen Samstag lang auf dem Zürcher Weinplatz und verkaufen für einen

guten Zweck Rosen an Passantinnen und Passanten. Dieses Jahr

haben sie mit ihrer Aktion die Sternschnuppe unterstützt. Sie setzten

ihren ganzen Charme ein und verkauften die schönen Blumen nicht

nur an die hiesige Bevölkerung – auch manch ein Tourist gehörte zu

den Käufern und versüsste so seiner Begleitung den wunderschönen

Herbstbummel durch Zürich.

Weitere Aktionen finden Sie auf:

www.sternschnuppe.ch, Rubrik Unterstützung


Merci

Eine Auswahl aus den zahlreichen, herrlich bunten «Dankeschöns» – in den

letzten 20 Jahren hat die Sternschnuppe über 1700 Herzenswünsche erfüllt.

www.sternschnuppe.ch

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine