Ausgabe 5, Juli 2013 - Quartier-Anzeiger Archiv

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Ausgabe 5, Juli 2013 - Quartier-Anzeiger Archiv

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 40. Jahrgang Nr. 5 Juli 2013

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48

www.quartieranzeiger.ch


Die Volksabstimmung über das neue Fussballstadion

im Hardturm wird zur Nagelprobe.

Fast alle wollen es, sagen sie.

Selbst erklärte Fussballmuffel. Doch die

Kosten für den Bau und den Betrieb, die

auf den Steuerzahler zukommen, sind

happig. Da stellt sich die Frage: Geht es

nicht doch billiger Dafür später

Wer jedoch heute laut über GC, FCZ, Fifa

und Privatwirtschaft lamentiert, die

nichts zahlen wollen, insgeheim aber auf

ein drittes Stadionprojekt mit dannzumal

willigeren privaten Geldgebern spekuliert,

lügt sich in die eigene Tasche.

Gefahr droht der Vorlage vor allem von

den Bürgerlichen. Ob mit oder ohne Parteibuch

ist egal. Kann man deren Worten

noch glauben Oder muss man eher befürchten,

dass irgendein Werber vor der

Abstimmung mit einer Retourkutsche

Stimmung macht Etwa nach dem Motto:

Nehmt ihr uns die Parkplätze, nehmen wir

euch das Stadion!

Den Anpfiff dazu gaben die freisinnigen

Jungtürken mit ihrer Nein-Parole. Ausgerechnet

der schicke Nachwuchs aus jenen

Kreisen, die sich bei der Stadionfinanzierung

vornehm zurückhalten.

Aber auch Linke werden heimlich rechnen,

wie viele Kinderkrippen mit dem Stadionkredit

gebaut werden könnten. Allerdings

müssen sie sich dabei ziemlich verbiegen.

Denn wer ehrlich ist wird zugeben,

dass die Stadt auch auf diesem Gebiet

schon heute viel tut.

Das Fussballstadion ist eine teure Investition.

Eine zu teure, sagen die Gegner. Wobei

sie etwas völlig ausblenden: Wer hier

finanzpolitische Fallstricke spannt und

damit Erfolg hat, fällt ebenfalls auf die

Nase. Zusammen mit der Stadt.

Erik Eitle

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon 044 381 29 34

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E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Fineprint AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 30. August 2013

Nächste Ausgabe: 20. September 2013

Zum Titelbild

«Le Silence» hiess das ihr zu Ehren komponierte

Trompetensolo, und das auf die Langmatt

zurückgekehrte monumentale Kunstwerk

schien still zu lauschen.

Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo

Juli

Sa 6., 16.00 Sommerfest Kulturschüür

Di 16., 14.30 Film Vulkane Seniorenresidenz

Di 23., 16.00 Vernissage Popov Seniorenresidenz

Di 30., 14.30 «Hausboot» Seniorenresidenz

August

Do 1., ab 18.00 Bundesfeier Langmattschule

Di 6., 15.00 Vortrag Bundeshaus Seniorenresidenz

So 18., 17.00 Orgelkonzert Kath. Kirche

Do 22., 16.00 Vernissage Senioren Paulus-Akademie

September

Fr 6., 15.00 Klass. Konzert Seniorenresidenz

Sa 7.-Mo 9. Knabenschiessen Albisgüetli

Sa 14., 11-11.30 Buchvernissage Alte Kirche

Sa 14., 9-17 Dorfmärt Verkauf Alter Dorfkern

Sa 14., 14.00 Konzert Musikverein Alter Dorfkern

Di 17., ab 8.00 30 Jahre-Jubiläum GZ Witikon

Sa 21. Heuen in der Chelle Wehrenbachtobel

So 22., 10.30 Moschtete Kulturschüür

Sa 28. Herbstmarkt Zentrum Witikon

Sa 28., 10.00 Konzert Schützenspiel Seniorenresidenz

Sa 28., 19.30 «All we need is love» Kath. KGH

Liebe Leserinnen und Leser

Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich

der Quartier-Anzeiger in die Sommerpause

und wünscht Ihnen schöne Ferien

oder sonst eine gute und erholsame Zeit.

Redaktion und Verlag

Zum Inhalt

Seite

Ersetzen Schnellbusse zum

Hauptbahnhof die geforderte

Busverlängerung des 34er 5

An der Drusbergstrasse

entsteht eine Überbauung

mit voll betreuter Alters-WG 7

Am Dorfmärt ist Vernissage

von Band II des Bestsellers

«Witiker Geschichten» 8

In der Kulturschüür zeigten

Autisten aus dem Wohnheim

Burenweg erstmals ihre Werke 18

«Le Silence» wurde bei der

Rückkehr auf die Langmatt

gebührend geehrt und gefeiert 19

Der TV Witikon zeigte sich

am Eidgenössischen Turnfest

von seiner allerbesten Seite 21

3


Züriblitz» statt Busverlängerung

Der Gemeinderat will während

der Stosszeiten Schnellbusse für

die Aussenquartiere. Dies wäre

eine Konkurrenz für die mögliche

Verlängerung der Buslinie 34.

Der epische Kampf der Witiker um

eine Verlängerung der Buslinie 34 zum

Hauptbahnhof hat im Gemeinderat zu

einem unerwarteten Nachspiel geführt.

Unerwartet deshalb, weil für die Volkspartei

beim Thema Umsteigen auf den

öffentlichen Verkehr bisher das Wohl

der Automobilisten auf weniger verstopften

Hauptstrassen im Vordergrund

zu stehen schien.

Der Gemeinderat hatte seinerzeit den

jahrzehntealten Wunsch Witikons trotz

anders lautender Lippenbekenntnisse

im Wahlkampf zuerst abgeschlagen.

Um das Geschäft aber nicht selber definitiv

beerdigen zu müssen, reichte er

es mit einer Behördeninitiative an den

Kantonsrat weiter. Dennoch durfte er

sich – wenn auch nur indirekt –

nochmals mit der Busverlängerung befassen.

«Sagenhafte Umweltbilanz»

Ermöglicht hatte dies eine SVP-Motion

von Martin Bürlimann und Kurt Hüssy.

Diese verlangten die Einführung von

Schnellbussen zwischen den Aussenquartieren

und dem Hauptbahnhof

während der Stosszeiten. Zum Einsatz

kommen sollten Diesel-Gelenkbusse.

Diese würden die langsameren Trolley-

Linienbusse jeweils an den Haltestellen

überholen und hätten eine «sagenhafte

Umweltbilanz», wie Bürlimann sagte.

In der Begründung wurde als Beispiel

auch Witikon erwähnt, doch die Motionäre

wollten das Thema grundsätzlich

angehen und kein Quartier «bevorzugen».

Auch einen Namensvorschlag

hatten sie bereits parat: «Züriblitz».

Der Vorstoss dürfte direkt mit der Abfuhr

der Witiker Busverlängerung zusammenhängen,

war er doch nur wenig

Auch im Linienkonzept 2030

kein Thema für die VBZ

Die Verkehrsbetriebe wollen nichts von einer

Busverlängerung wissen. Auch im überarbeiteten

Leitbild «Züri-Linie 2030» steht: «Die

mit vergleichsweise hohen Kosten verbundenen

Direktbusvarianten mit parallelen Angeboten

via Tramkorridor der Linie 3 oder via

Stadelhofen – Limmatquai sind nach wie vor

nicht zweckmässig.» Heute würden 40 Prozent

der Passagiere von der Fahrt zum HB

und 35 Prozent zum Bellevue profitieren. Bis

2030 dürfte die Zahl der Fahrgäste um

25 Prozent steigen. Beim 34er wird die Zunahme

auf 15 Prozent geschätzt. Der Trolleybus

wäre damit in Stosszeiten zu 90 Prozent

voll. Bei den drei Überlandlinien gehen die

VBZ von einer doppelt so grossen Zunahme

aus. Es braucht also grössere Busse. (ee)

später eingereicht worden. Möglicherweise

liesse sich damit auch allfälliger

politischer Flurschaden vermeiden. Details

wie etwa die Frage, welche Passagiere

in den Genuss einer Expressfahrt

kommen dürften und an welchen Haltestellen

sie dem «Züriblitz» hinterher

schauen müssten, blieben dabei den

VBZ überlassen.

Fremdkörper im VBZ-System

Der Stadtrat wollte die Motion bloss

als unverbindliches Postulat zur Prüfung

entgegennehmen. Andres Türler,

der Vorsteher der Industriellen Betriebe,

unterstellte der SVP zwar «nur hehre

Absichten», machte aber deutlich,

dass Schnellbusse im System der VBZ

ein Fremdkörper seien. Zumindest bisher,

denn im neuen Züri-Linienkonzept

2030 der Verkehrsbetriebe, das nur

eine Woche nach der Ratsdebatte vorgestellt

wurde, ist die Prüfung eines

Eilkurses auf der Buslinie 46 nach

Höngg vorgesehen.

Allerdings würde dieser vom Verkehrsverbund

finanziert. Werde jedoch die

Motion angenommen, machte Türler

klar, müsste die Stadt an Stelle des

ZVV das zusätzliche Angebot bezahlen

– oder anders gesagt: «Mit einem Ja

schiessen wir uns in den eigenen

Fuss.»

Grüne legten sich quer

Während SP, Grünliberale und CVP

das Postulat so akzeptieren wollten,

wie es vorlag, schlug der Freisinnige

Marc Bourgeois zwei Textänderungen

vor. Zwar passe ihm die Stossrichtung

aus liberaler Sicht. Doch der Hauptbahnhof

müsse entlastet werden, denn

heute stünden sich dort nicht mehr die

Autos, sondern die Fussgänger auf

den Füssen. Schnellbusse aus Aussenquartieren

sollten daher tangential zu

Quartierzentren mit S-Bahn-Anschlüssen

fahren. Es mache keinen Sinn,

wenn sich «80 Prozent der Bevölkerung

am HB trifft». Welchen S-Bahnhof

ein allfälliger Witiker Schnellbus

ansteuern sollte, behielt der FDP-Gemeinderat

aus dem Kreis 7 allerdings

für sich.

Einzig die Grünen konnten sich mit dem

Postulat nicht anfreunden. «Die Originalität

der SVP-Vorstösse zum ÖV ist

umgekehrt proportional zu den Realisierungschancen»,

zog Markus Knauss

pointiert Bilanz. Obwohl der angepeilte

Umsteigeeffekt «Gold wert» sei, sprach

er von einem Flickwerk, dessen konzeptionelle

Mängel auch mit Textänderungen

nicht korrigiert werden könnten.

Doch mit 107 zu 14 Stimmen beschloss

das Parlament, der Stadtrat solle sich

überlegen, ob der «Züriblitz» die Idee

einer Witiker Busverlängerung quasi

beerben könnte. (ee)

Projekt für Zentrumsausbau

auf Kurs

Mitte 2013, so hatte die Migros Anfang

des Jahres verlauten lassen, werde man

Pläne für die Sanierung und Erweiterung

des Zentrum Witikon präsentieren

können. Die Machbarkeitsstudie mit allen

Ausbauvarianten ist zwar abgeschlossen,

doch die Gespräche mit der

Stadt dauern noch an. Dabei geht es um

die bereits bekannten Themen von der

Denkmalpflege und der geplanten Aufnahme

des Zentrums als architektonischen

Zeitzeugen ins Inventar der schützenswerten

Bauten. Zudem braucht es

weitere Abklärungen, um neben dem

breiten Dienstleistungsangebot auch das

für Witikon zukünftig wichtige Thema

Wohnraum realisieren zu können.

Die Migros bestätigt noch einmal, dass

beim wirtschaftlich notwendigen Ausbau

des Zentrums weiterhin der heutige

Mietermix bis hin zu den Marktständen

respektiert wird. Zum heutigen Zeitpunkt

plane man das neue Zentrum Witikon

mit den bestehenden Mietern. (ee)

Urs Rechsteiner geht

Seit zehn Jahren arbeitet

er als engagierter Primarlehrer

im Schulhaus Looren

A. Auf Ende des

Schuljahres wechselt der

35jährige Urs Rechsteiner

als Schulleiter ins Schulhaus Fluntern.

Damit verliert das Looren-Team einen

unermüdlichen Motor, der sich immer

wieder auch für das Quartier einsetzte,

etwa für den traditionellen Weihnachtsmarkt.

Vor seinem Umzug nach Ebmatingen

politisierte der zweifache Vater

2007-2011 unüberhörbar für die CVP

und sein Quartier im Gemeinderat. Zudem

ist er Mitglied in der Schulkommission

des Realgymnasium Rämibühl.

Danke, Urs, und alles Gute! (ee)

Grundsteinlegung

nach Drama abgesagt

Nach Arbeitsschluss wollte die Mobimo

im Brächli mit den Arbeitern der

Wohnüberbauung «Collina» und Gästen

die Grundsteinlegung feiern. Am gleichen

Tag, kurz nach Arbeitsbeginn, geschah

das Drama. Ein 52jähriger Lastwagenfahrer

wurde oberhalb der Einmündung

in die Witikonerstrasse zwischen

seinem ins Rollen geratenen

Fahrzeug und einem Sattelschlepper

eingeklemmt und tödlich verletzt. Die

Feier wurde abgesagt.

«Collina» der Zürcher Architekten Ernst

und Humbel besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern

mit 15 Eigentumswohnungen

auf vier Etagen (3,5-5,5 Zimmer,

92-151 Quadratmeter) und erfüllt

den Minergie-Standard. (ee)

5


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6


Startfreigabe für die Überbauung Drusbergstrasse

Bis 2015 entstehen unmittelbar

vor der grossen Kurve 20 Wohnungen

mit einer Alters-WG.

Das Projekt des Zürcher Büros Felix

Partner Architektur AG umfasst vier

Gebäude: In Richtung stadtauswärts zuerst

ein etwas grösseres Mehrfamilienhaus

mit 8 Eigentumswohnungen zwischen

2,5 und 6,5 Zimmern, bzw. 80 bis

264 Quadratmetern. Dann folgen zwei

Mehrfamilienhäuser mit total 12 Mietwohnungen

zwischen 2,5 und 5,5 Zimmern,

bzw. 88 bis 170 Quadratmeter.

Zuoberst kommt das neue Einfamilienhaus

der Familie Speiser zu stehen, das

die heutige Liegenschaft ersetzen wird

(siehe auch QA 7/2010).

11 465 Quartierbewohner...

Der Baubeginn hatte sich verzögert,

weil aus der Nachbarschaft eine Einzelsowie

eine Sammeleinsprache von sieben

Anwohnern mit zahlreichen Begehren

eingegangen waren. Verlangt wurde

auch eine Aufhebung der Baubewilligung.

Doch das Baurekursgericht wie

auch das Verwaltungsgericht wiesen die

Begehren grösstenteils ab. Auf einen

Weiterzug der Einsprachen an das Bundesgericht

wurde verzichtet.

Die Unterschiede zwischen dem ursprünglichen

und dem heutigen Projekt

seien marginal, sagt Architekt Peter

Felix. Zwei Besucherparkplätze mussten

von der Strasse in die Tiefgarage

verlegt werden. Zudem beanstandete

das Verwaltungsgericht wegen einer

Praxisänderung zwei Erker. Das Volumen

und die Höhe der Überbauung blieben

unverändert. Die Mehrfamilienhäuser

sind inklusiv Attika viergeschossig.

Von der Strasse aus sind jedoch nur drei

Geschosse sichtbar. Das abfallende Terrain

ermöglicht ein Gartengeschoss.

Das Ehepaar Christian und Iris Speiser

konnte seinen Wunsch nach generationen-durchmischtem

Wohnen mit einer

Pflegewohngruppe für fünf Senioren in

einer Gartenwohnung realisieren. Diese

verfügt über fünf Zimmer, zum Teil mit

Gartenausgang, sowie einen gemeinsamen

Wohn-, Ess- und Kochbereich. Die

Alterswohngemeinschaft wird vom nahegelegenen

Altersheim Drusberg rund

um die Uhr betreut. (ee)

...genau so viele Personen könnten

gemäss dem jüngsten Bevölkerungsszenario

von Statistik Stadt Zürich

2025 in Witikon leben. Dies wären

11,9 Prozent mehr als die 10 246 Einwohner

Ende 2012. Die mittlere und

kleinere Schätzung rechnen mit einem

Bevölkerungswachstum von 8,8 bzw.

6,0 Prozent innert zwölf Jahren. Auch

bei den höchsten Prognosen für 2020

(+8,3) und 2015 (+3,7) liegt Witikon

an der Spitze aller vier Quartiere im

Kreis 7. (ee)

Das unüberbaut gebliebene Land vermittelt immer noch einen Eindruck von Weite.

(Foto zvg)

30 Jahre GZ Witikon – eine Institution feiert ihr Jubiläum

Das GZ Witikon – schon vor 30 Jahren...

...und noch heute ein Haus für alle. (Foto GZ)

Am 17. September feiert das Gemeinschaftszentrum

seinen dritten

runden Geburtstag und lädt

ein zum «Tag der offenen Tür».

Wir haben viel zu feiern: die engagierten

Leute aus dem Quartier und aus der

nahen Region, die Projekte, die wir gemeinsam

auf die Beine gestellt haben,

auch das Haus, das so viel Farbe ins

Quartier bringt. Deshalb wird der «Tag

der offenen Tür» auch zu einem bunten

Querschnitt aus all den Dingen, die das

GZ so beliebt machen: Veranstaltungen,

kreative Mitmachangebote für kleine

und grosse Leute, kulinarische Highlights

aus aller Welt.

Zu seinem Jubiläum möchte das Gemeinschaftszentrum

nicht nur mit allen Engagierten,

Freunden und Aktiven aus früheren

Zeiten anstossen. Es will sich mit dem

«Tag der offenen Tür» auch jenen präsentieren,

die entweder neu im Quartier sind

oder die das Angebot bisher zwar neugierig

verfolgten, aber noch nie durch die

charakteristische Holztür in das gemütliche

und einen willkommen heissende

Haus eintraten. «Ihnen allen widmen wir

unser Fest», sagt das GZ-Team.

Auch die Geschichte des Gemeinschaftszentrums

soll nicht zu kurz kommen. Mitfinanziert

vom Sozialdepartment der Stadt

Zürich und getragen von der Stiftung Zürcher

Gemeinschaftszentren blickt das Witiker-Huus

auf einen interessanten Entstehungsprozess

zurück. Ab August gibt es

daher im beliebten Kafi Witiker-Huus historische

Bilder und Fotografien zu sehen.

Eine umfangreiche Audio-Dokumentation

aus der Sicht von Leuten aus den Gründerjahren

erzählt uns die Geschichte des

Gemeinschaftszentrums von 1983 bis

heute.

Für das GZ Witikon

Anna Bleich

Programm «Tag der offenen Tür»

Am Dienstag, 17. September ab 8 Uhr

bis sich der letzte Gast verabschiedet hat.

8.30 Uhr Auftakt mit Musik zum Zmorge

8.30-10.00 Uhr Frühstück mit Holzofenbrot

11.30-13.30 Uhr Mittagstisch für alle

18.00 Uhr Geburtstagsständchen, Apéro und

Ansprache von QV-Präsident Balz Bürgisser

18.30 Uhr Crèpes, Wein & Chansons

Den ganze Tag viele kleine Gratis-GZ-Mitmachangebote

für Gross und Klein. Speisen

und Getränke zu den gleichen GZ-Preisen

wie im Gründungsjahr. Gratis-Kaffee und

GZ-Willkommens-Mappe für neue Gäste.

Wettbewerb mit vielen gluschtigen Preisen.

Das genaue Programm wird am 1. September

auf der GZ-Homepage www.gz-zh.ch/gzwitikon

oder auf der Witikon-Homepage

www.zuerich-witikon.ch aufgeschaltet. Die

Programme liegen dann auch im GZ auf.

7


Plakatreservationen & Schaukastenaushang:

Therese Näf, Tel. 044 422 77 85

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich

Festbankreservationen: Tarcisi Jacomet,

Tel. 079 676 37 11 (Lagerraum im Zentrum)

Endspurt für die Unterschriftensammlung

Noch bis zum 15. Juli können Sie

die Petition des Quartiervereins

gegen eine Verschlechterung der

Verbindung von Witikon ins

Stadtzentrum unterschreiben.

Wird der Römerhof zum casus belli(Foto QV)

Tauschmarkt im Winter

Der Austauschmarkt ist eine Witiker

Attraktion. Trotz eisigen Temperaturen

liessen sich die Bewohner

nicht abhalten, Waren zu

bringen und zu holen. Gratis.

Wenigstens regnete es nicht. Dieses Fazit

konnten die Organisatoren des Quartiervereins

Witikon nach einem belebten,

aber sehr kalten Samstag im Mai

anlässlich des Austauschmarktes ziehen.

Wie jedes Jahr bewegten sich auch 2013

viele Menschen zum Schulhaus Langmatt

um Waren zu bringen oder zu holen.

Auffallend war dieses Jahr gemäss

Organisatorin Silvia Steiner vom Quartierverein

die Qualität der Waren: «Aus

meiner Sicht hatte es viele qualitativ

hochwertige Sachen, und die Leute waren

zufrieden.» Einmal mehr ein Beispiel

dafür, dass die Witikerinnen und

Witiker den Gedanken des Tauschmarktes

internalisiert haben.

Der Markt ist für Privatpersonen gedacht,

Händler sind nicht erwünscht, und

die Waren sollen intakt und in gutem Zustand

sein. Für die Entsorgung von altem,

defektem Material ist der Austauschmarkt

definitiv der falsche Ort.

Die Idee des Marktes hat auch eine philosophische

Komponente, denn der Gedanke

des Marktes setzt in unserer Wegwerf-Gesellschaft

ein Gegengewicht:

Die Stadt plant eine Tramlinie am Klusplatz

aufzuheben und auf der Asylstrasse

stadteinwärts zwischen Hölderlinstrasse

und Römerhof eine Fahrspur abzubauen.

Beides verschlechtert sowohl

für den privaten als auch für den öffentlichen

Verkehr die Verbindung von Witikon

ins Stadtzentrum. Daher setzt sich

der Quartierverein gegen diese Planung

zur Wehr – mit einer Petition. Bereits

sind über 2500 Unterschriften zusammen

gekommen.

Wer den Quartierverein unterstützen

will, ist herzlich eingeladen, die Petition

zu unterzeichnen und zusätzliche Unterschriften

bei Freunden und Bekannten

zu sammeln. Die Petition können alle

unterschreiben – unabhängig von Wohnort,

Nationalität und Alter. Das Petitionsblatt

ist erhältlich auf dem Sekretariat

des Quartiervereins: Therese Näf,

Zweiackerstrasse 63, Tel. 044 422 77

85, quartierverein@zuerich-witikon.ch.

Der Unterschriftenbogen kann auch unter

www.zuerich-witikon.ch heruntergeladen

werden. Besten Dank für Ihre Unterstützung.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Über viele Waren, die im einen Haushalt

nicht mehr gebraucht werden, freut sich

eine andere Familie. Dementsprechend

lautet das Motto des Tauschmarktes:

Gratis bringen, gratis holen.

Nicht zu vernachlässigen ist der soziale

Aspekt – die Begegnungen und Gespräche

machen den Tag beim Schulhaus

Langmatt zu einem besonderen

Bücher, so weit das Auge reicht. (Foto QV)

Event. Vom Quartierverein organisierter

Kaffee, Kuchen und Würste tragen zur

Gemütlichkeit bei. Alles in allem trotz

der damals in unseren Breitengraden

herrschenden frostigen Temperaturen

eine sehr gelungene Veranstaltung, die

sich viele Besucher mit dem Kauf einer

beliebten Witiker Schokolade zusätzlich

versüssten. Wettertechnischer Trost:

Nächstes Jahr wird’s sicher besser. Und

kalt war’s Ende Mai fast überall.

Andreas Bonifazi

Einladung zur Buchvernissage

der «Witiker

Geschichten» Band II

Der Quartierverein gibt einen

zweiten Band mit Geschichten

aus dem Quartier heraus. Die

Buchvernissage findet auch diesmal

am Witiker Dorfmärt statt.

Das Büchlein mit Geschichten aus Witikon,

das der Quartierverein im September

2011 veröffentlichte, entwickelte

sich zu einem wahren Bestseller. Die erste

Auflage von 300 Exemplaren war

nach nur gerade zwei Monaten bereits

vergriffen. Der Quartierverein war freudig

überrascht von diesem Run auf die

«Witiker Geschichten» und liess 200

Büchlein nachdrucken; doch auch diese

werden schon bald ausverkauft sein.

Wichtige Zeitdokumente

Unterdessen schrieben ein paar Witikerinnen

und Witiker nach einem entsprechenden

Aufruf weitere Geschichten

von früher auf und stellten sie dem

Quartierverein zur Verfügung. Karl

Ochsner beispielsweise berichtet aus

seinem Leben und erzählt von der Entstehung

des Witiker Einkaufszentrums,

oder Gerhard Traxel schildert Episoden

aus seinem früheren Beruf als reformierter

Witiker Pfarrer.

In dieser Situation beschloss der Vorstand

des Quartiervereins, einen zweiten

Band der «Witiker Geschichten» zu veröffentlichen.

Auch dieses Büchlein enthält

einen bunten Strauss von Geschichten:

heitere und traurige, besinnliche

und aufregende. Ihr gemeinsamer Nenner

ist der Bezug zu Witikon. Solche

Geschichten von Zeitzeugen – ob sie

nun von diesen persönlich zu Papier gebracht

oder einem Chronisten zur Niederschrift

erzählt wurden – sind wichtige

Zeitdokumente und zeigen auf, wie

stark sich Witikon seit der Eingemeindung

1934 verändert hat.

Lesung unter der Linde

Der Band II der «Witiker Geschichten»

wird anlässlich des Witiker Dorfmärts

am Samstag, den 14. September, der

Bevölkerung präsentiert. Von 11 bis

11.30 Uhr finden auf dem Kirchenhügel

unter der Linde Lesungen verschiedener

Autoren statt. Direkt vor Ort oder auch

am Stand des Quartiervereins kann das

Buch für 22 Franken gekauft werden.

Die ganze Bevölkerung ist zur Buchvernissage

herzlich eingeladen.

Balz Bürgisser

8


Nummer 722

Das Schulhaus Langmatt ist auch

2013 Schauplatz der Witiker

Bundesfeier mit dem Höhenfeuer.

Den Geburtstag der Schweiz

würdigt dieses Jahr die Witiker

Kantonsrätin Esther Guyer.

Es gibt Ereignisse, die gedanklich automatisch

mit einem beliebten Anlass verknüpft

werden. Eine Tradition, die wohl

schon mancher Bewohner von Witikon

erlebt hat, ist die Bundesfeier auf dem

Areal des Schulhauses Langmatt. Wer

kennt nicht die Höhenfeuer, die seit 722

Jahren an 1291 erinnern und dessen

Schein vom besten Aussichtspunkt von

Witikon aus weit über die Stadt und den

See strahlt Wer kennt nicht die Kapelle

Alder aus dem Appenzellischen, die seit

vielen Jahren den musikalischen Rahmen

für ein gemütliches Zusammensein

liefert Und wer freut sich nicht auf die

Würste vom Grill mit einem Bürli, die

der Bundesfeier zusätzlich diesen währschaften

Touch verleihen So soll es

sein: Nicht hip und cool, sondern

gemütlich, urchig, einfach. Viele helfende

Hände wie die Männerriege oder die

Holzkorporation Witikon sorgen dafür,

dass das Feuer unter den Würsten und

auf dem Holzstoss brennt.

Einheimische 1. August-Rednerin

Der Präsident des organisierenden

Quartiervereins Witikon, Balz Bürgisser,

wird die Feier

eröffnen. Wie

immer konnte

auch heuer eine

hochkarätige

Rednerin gewonnen

werden:

Esther Guyer, ihres

Zeichens Witiker

Kantons-

Esther Guyer

rätin, erweist dem

höchst gelegenen Zürcher Quartier die

Referenz. Die zweifache Mutter politisiert

bereits seit 15 Jahren im Kantonsrat.

Sie liebt Stadtspaziergänge und

Bergwanderungen – ideale Voraussetzungen

für Witikon, kann sie doch hier

beides kombinieren. Ihre Rede setzt den

offiziellen Startpunkt der Bundesfeier

um 20.15 Uhr, doch die Festwirtschaft

bedient bereits ab 18 Uhr.

Immer ein Highlight: Die Wiese unterhalb

des Schulhauses Langmatt dient als

Startrampe für unzählige Feuerwerkskörper.

Trotz teilweise spektakulären

und herrlich anzusehenden Explosionen

sollte man nicht vergessen, auf die Gefahren

der Feuerwerke hinzuweisen. Ein

sorgfältiger Umgang ist unerlässlich.

Der Quartierverein Witikon lädt alle

Einwohnerinnen und Einwohner der

Gemeinde herzlich ein, den Nationalfeiertag

beim Schulhaus Langmatt zu begehen.

Andreas Bonifazi

Quartierverein Witikon

Programm der Witiker Bundesfeier

18.00 Beginn Festwirtschaft

19.00 Beginn Musik

20.15 Ansprache von Esther Guyer

21.30 Höhenfeuer

23.59 Ende Musik und Festwirtschaft

Mit dem Naturgartenprofi unterwegs

Am 8. Juni fand der dritte Rundgang

im Rahmen des Projektes

Naturnahe Witiker Gärten der

Quartierentwicklungskommission

des Quartiervereins statt.

Diesmal liessen sich gut 20 Personen

von drei Profis durch einen Garten in

Witikon und zu fünf Naturgartenbijous

in Gockhausen führen. Der hiesige

Garten wird von Eugen Ofner bewirtschaftet,

Mitarbeiter von Grün Stadt

Zürich. In seinem privaten Reich am

Elefantenweg in der Eierbrecht pflegt

er eine Niederstamm obstkultur mit vielen

alten Apfelsorten. Am Rand des

Gartens hat er Stein- und Asthaufen,

Trockensteinmauern und eine Kiesfläche

angelegt. Daran grenzen eine

Magerwiese und besonnte, ungedüngte

Böschungsflächen.

Auf der Kiesfläche gedeihen Königskerze

und Kartäusernelke, auf der Wiese

und an den Böschungen Bocksbart,

Wiesensalbei, Pippau, Wegwarte,

Esparsette sowie einige andere auf

nährstoffarme Standorte angewiesene

Pflanzenarten. In den Stein- und Asthaufen

hausen Ringelnatter, Eidechse,

Blindschleiche und Erdkröte. In den

Ritzen der Trockensteinmauern leben

Heuen in der Chelle

Nicht vergessen: Am Samstag, 21. September,

werden die Hangriede im Naturschutzgebiet

Wehrenbachtobel gemäht. Infos und

Anmeldung bei Max Ruckstuhl, Grün Stadt

Zürich, Tel. 044 412 46 25. (QA)

Spinnen, Ameisen, Käfer und legen

Blattschneiderbienen ihre aus Blattstücken

gefertigten Brutkammern an.

Ofner hat ein scharfes Auge für alles,

was hier kreucht und fleucht, und er

weiss, dass viele davon Nützlinge sind,

die ihm helfen, seinen Obstgarten möglichst

giftfrei und biologisch zu bewirtschaften.

An solchen Orten finden auch Wildbienen

alles, was sie zum Leben brauchen:

Ein Garten fast ohne Grenzen.

(Foto QV)

die Strukturen für ihre Nester, das Material

für den Bau der Brutkammern

und die Pflanzenarten zum Sammeln

von Pollen und Nektar als Nahrung für

sich und den Nachwuchs. Laut der

Wildbienenspezialistin Christine Dobler

gibt es rund 600 Wildbienenarten

in der Schweiz. Einige Arten legen ihre

Brutkammern nur in hohlen Pflanzenstengeln,

Mauerritzen, totem Holz oder

leeren Schneckenhäuschen an. Andere

ernähren ihren Nachwuchs ausschliesslich

mit Pollen von Schmetterlingsblütlern

oder Natternkopf. Kommen die

geeigneten Strukturen oder die betreffenden

Pflanzenarten nicht vor, fehlen

auch die darauf spezialisierten Wildbienenarten.

Dies verdeutlicht, was es

zur Vielfalt braucht und wie Vielfalt

wiederum Vielfalt schafft. Im eigenen

Garten können Wildbienen mit offenen

Bodenstellen, dem Ansäen oder Wachsen

lassen von einheimischen Pflanzenarten

und dem Aufstellen von

Nisthilfen (wie sie zum Beispiel der

WWF verkauft) sehr gut gefördert werden.

«Jäten gibt es nicht»

In Gockhausen gab der Naturgartenprofi

Kuno Holdener Einblick in fünf

von ihm gestaltete private Gärten, in

welchen sich die verwinkelte Architektur

des heute über 90jährigen Eduard

Neuenschwander und die vielfältig

strukturierten Aussenräume zu einem

grossartigen Ganzen zusammenfügen.

Holdener zeigte, wie sich die nicht immer

naturnahen Ansprüche der Gartenbesitzer

sowie die Biodiversität mit einigen

wenigen Freiräumen für einheimischen

Wildwuchs vereinbaren lassen

und so einen für alle Beteiligten attraktiven

Lebensraum ergeben.

Dabei machte er eines klar: Der Naturgarten

braucht kaum weniger Pflege als

andere Gärten. Wer Vielfalt will, muss

immer wieder eingreifen und Pflanzen

eindämmen, die andere Arten verdrängen

würden. Aber gejätet werde nicht,

meinte Neuenschwander dezidiert,

denn gejätet werde nur Unkraut, und

solches gebe es im Naturgarten nicht.

Annemarie Sandor

9


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10


Wo der Kreuzfahrerkönig einer Zürcherin ins Gewissen redete

«Götschli-Paradies»: in der Eierbrecht.

Bei strömendem Regen führte der

Quartierrundgang des Quartiervereins

zu den Brunnen Witikons.

Eines muss man Petrus zugestehen: Das

Wetter am diesjährigen Quartierrundgang

passte nur zu gut zum Thema Wasser.

Bei nasskaltem Wetter trafen sich am

letzten Samstagnachmittag 25 Witikerinnen

und Witiker sowie einzelne Gäste,

um Geschichten über Quellen und Brunnen

in Witikon zu erfahren. Quartiervereinspräsident

Balz Bürgisser begrüsste

die Schar der Unentwegten und stellte

die beiden Referenten vor: Max Schultheiss,

promovierter Historiker und Archivar

des Quartiervereins, und Hans

Gonella, ein erfahrener Fachmann der

Wasserversorgung Zürich.

Beide wussten auf dem Rundgang über

jeden Brunnen Spannendes zu erzählen –

beispielsweise über den Viermaskenbrunnen

bei der Bushaltestelle Loorenstrasse

oder den Marmorbrunnen an der Berghalde.

Der Findlingsbrunnen «Die Nixe,

die aus dem Walde kommt» beim Alterswohnheim

Oekas am Wiesliacher war

1987 vom Witiker Bildhauer Romano

Romantik pur: auf dem Kirchenhügel.

Fenaroli aus einem Findling

gehauen worden, den

der Linthgletscher nach

Witikon verfrachtet hatte.

Ins Gebet genommen

Am meisten zu erzählen

gab es beim Luckenbrünneli

ausserhalb des Siedlungsgebiets

bergseits der

Witikonerstrasse. Hier soll

1184 der Kreuzfahrerkönig

Balduin die lebenslustige

Gemahlin eines Zürcher

Junkers zu einem tugendhaften

Leben überredet

haben. Nicht ganz ohne Erfolg. Gespiesen

wird der Brunnen von der Mösliquelle

am Oeschbrig.

Die Herkunft des Wassers in den Witiker

Brunnen ist unterschiedlich: Teilweise ist

es Quellwasser vom Oetlisberg, teilweise

Wasser aus dem Zürichsee, das im Seewasserwerk

Lengg gereinigt und dann

hochgepumpt wird. Interessant war auch

ein Blick in einen der bronzenen Notwasserbrunnen

sowie ins Innere des

Quellwasserfilters Oetlisberg. Nach

zweieinhalb Stunden erreichten die tüchtigen

Quartierwanderer das Gemeinschaftszentrum,

wo ein stärkender Aperitif

bereitstand.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Findlingsbrunnen mit Brunnengängern.

(Fotos QVW)

Ein Dorfmärt für alle

Am Samstag, den 14. September, ist im

Oberdorf, dem historischen Ortskern,

wieder Marktbetrieb. Wer noch nie am

Witiker Dorfmärt war, muss ihn gesehen

haben. Wer ihn kennt, kommt immer

wieder. Der Mix an Ständen mit

ihrem kunterbunten Angebot von Hiesigem

und Exotischem, das Sammelsurium

auf dem Kinderflohmarkt, die Geschicklichkeitsspiele

der Sportvereine,

die Drehorgelklänge der «Rössli-Riiti»,

die Stimmung in den Festbeizen drinnen

und draussen, die verschiedenen Platzund

Wanderkonzerte, die dörfliche Ambiance

– all das hat seinen eigenen Reiz.

Eine besondere Attraktion ist dieses

Jahr die Buchvernissage des zweiten

Bands der «Witiker Geschichten», herausgegeben

vom Quartierverein. (ee)

PS: Freiwillige Helfer sind willkommen.

Witiker Dorfmärt Programm

9-17 Uhr Marktbetrieb

9-24 Uhr Festwirtschaften

Jordi-Schüür / Holzerstübli

11 Uhr Vernissage Witiker Buch II

12 Uhr Alphorn-Solo René Gallizzi

13 Uhr Innerschweizer Drehorgelgruppe

14 Uhr Konzert Musikverein Witikon

16 Uhr Sixpack Stompers Dixieland

Ich mache am Witiker Dorfmarkt vom 14. September mit.

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Mein Angebot ■ Hobby-Aussteller ■ Gewerbetreibender

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Einsenden bis spätestens 16. August 2013 an:

Quartierverein Witikon, c/o Walter Kühnis,

Kienastenwiesweg 34, Postfach 664, 8053 Zürich, Tel. 044 380 36 00

Mail: allgemein@ kuehnis-versicherungen.ch, Fax 044 380 36 01


11


Zufriedene Patienten und schwarze Zahlen

Gut 40 000 Patientinnen und Patienten

wurden 2012 im Spital Zollikerberg ambulant

oder stationär behandelt. Dies

entspricht einem Zuwachs von 3 Prozent

gegenüber 2011. Erfreulich entwickelte

sich der Anteil der Zusatzversicherten.

Er stieg von 29,1 auf 31 Prozent,

was zum Teil auf den Anfangs

2012 eröffneten neuen Westflügel mit

separater Privatabteilung zurückzuführen

ist. Den Anteil an zusatzversicherten

Patientinnen und Patienten steigern

konnten auch die Geburtsklinik

und die Klinik für Innere Medizin.

Die Patientenzufriedenheit nahm leicht

zu: Die Durchschnittsnote über 15 Bereiche,

die alle zwei Jahre abgefragt

werden, stieg auf einer Skala von 1 bis

6 von 5,37 auf 5.40. Die Zufriedenheit

mit den ärztlichen Leistungen lag bei

5,5 Punkten (2010: 5,45).

Rund 3 Millionen Franken der zusätzlichen

Einnahmen aus den Zusatzversicherungen

mussten aufgewendet werden,

um die Unterdeckung im Bereich

der Allgemeinversicherten auszugleichen.

Denn auch das Spital Zollikerberg

kann seine Kosten mit den neuen Spitaltarifen

nicht decken und hat pro Fall ein

durchschnittliches Defizit von 500 Franken

aufzufangen.

Unter dem Strich verbleibt ein Plus von

5 Millionen Franken als nötiges Eigenkapital

für kommende Bauvorhaben wie

die Renovation des Ostflügels und Erneuerung

von Operationssälen. (QA)

Grundsteinlegung für

Eventlocation flow60

Die stillgelegte Sägerei Heer in der Trichtenhausermühle

wird zu einem multifunktionalen

und integrativen Zentrum

für Tanz, Fitness und Events (siehe QA

3/2013). Einen leisen Vorgeschmack

brachte der symbolische Spatenstich mit

viel Bewegung auf der Bühne von Anfang

Juni. Wie die Initianten Patrick R.

und Flora Ekmann-Forte (Bild) bekannt

gaben, dauert der

Umbau bis etwa

Ende Jahr. Der

Betrieb beginnt

in Etappen, die

offizielle Eröffnung

ist Anfang

2014. (ee)

Die Mutschlis der Lions

Der Lionsclub Zürich-Witikon unterstützt

die Aktivitäten der Stiftung züriwerk

für behinderte Mitmenschen. Bereits

zum dritten Mal war unser Club

mit einem Stand im Zentrum Witikon

am Samstag, 1. Juni, präsent. Trotz nassem

Wetter verkauften unsere Mitglieder

Selbstgebackenes und Produkte aus

der Weinactivity.

Einmalig und exklusiv waren die «Elefantenmutschlis»

und Bricelets, die wir

am Freitagabend in der Auftragsbäckerei

des züriwerks in Wallisellen mit der

letztes Jahr angeschafften Brezel-Maschine

hergestellt hatten. In unserem

Clubjahr unterstützten wir auch das

Theater HORA sowie mit drei Fahrerteams

den Gentleman Grand Prix in Dübendorf.

Lions sind Frauen und Männer, die in ihrer

Freizeit humanitären Dienst leisten.

Die Freiwilligenorganisation wurde

1917 gegründet, ist die weltweit größte

Hilfsdienstorganisation und handelt nach

dem Grundsatz: «Wir dienen». Für Fragen

steht Ihnen jederzeit der Mitgliederbetreuer

Hans Ruedi Weber (Tel. 044

825 05 15 oder E-Mail: hansruediweber@gmx.ch)

Red und Antwort. (QA)

Wegzeichen am Dorfmärt

Einmal mehr werden am Samstag, 14.

September, die katholische und die reformierte

Kirche am Witiker Dorfmärt

präsent sein. Wir möchten unseren

Stand unter dem Motto «Wegzeichen»

zusammen mit Ihnen gestalten. Wegzeichen

gehören zu unserem Leben wie das

Amen in der Kirche. Es können Übergänge,

Kursänderungen, Erinnerungen,

Entscheidungen oder Hinweise sein.

Wo haben Sie in Ihrem Leben Wegzeichen

erlebt, erfahren oder gesehen Gibt

es vielleicht sogar in unserem Quartier

Wegzeichen für Sie Senden Sie uns ein

Foto, ein Bild, ein Wort, einen Text –

was immer Ihnen dazu einfällt. Alle

Wegzeichen werden an unserer traditionellen

ökumenischen Dorfmärt-Chile

präsentiert. Das beliebte Farbenfass für

Jung und Alt wird ebenfalls wieder bereitstehen.

Bitte senden Sie Ihren Beitrag bis Ende

August per Mail im PDF- bzw. JPG-

Format an sekretariat@ref-witikon.ch

oder per Post an das Sekretariat der Reformierten

Kirchgemeinde, Witikonerstrasse

286, 8053 Zürich.

Anny Gut, Claudia Kriesi,

Bernd Siemes

Chrippe am Hügeli

feiert Geburtstag

1989 wurde die Ganztageskrippe als

Verein gegründet. Sie entstand aus einer

Eigeninitiative von Eltern, die etwas gegen

den Mangel an Betreuungsmöglichkeiten

im Quartier tun wollten. Politisch

und konfessionell neutral wurde sie als

eine der ersten Witiker Krippen bald bekannt.

Die Mitsprache der Eltern und

der offene Dialog mit dem Team sind

auch heute noch wichtige Faktoren.

An ihrem jetzigen Domizil am Heilighüsli

(das «Hügeli» war früher) im Gebäude

des reformierten Kirchgemeindehauses

verfügt sie über einen 1100 Quadratmeter

grossen Garten mit einem eigenen

Piratenschiff, wo sich bei trockenem

Wetter und ruhigem Seegang herrlich

spielen lässt. Die von Monika Corti

geleitete Krippe betreut 22 Kinder ab

sechs Monaten bis zum Schuleintritt.

Sie ist professionell organisiert, was einem

als Besucher schon beim Eintreten

auffällt, und verfügt über ein gut ausgebildetes

Team mit Erfahrung.

Am 23. August feiert die Chrippe am

Hügeli ihren 15. Geburtstag. Wie schon

beim 10. mit einem Picknick und einem

Kinderkonzert von Bruno Hächler. (ee)

Per 2015 entsteht an einmaliger Lage ein

Wohn-Ensemble mit

8 Eigentumswohnungen.

Ein Projekt von FELIX PARTNER.

DRUSBERG-WITIKON.CH

Kubus Real Estate AG,

Tel.

044 252 71 80, Info@KubusRE.ch

13


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14


Ist das Openair Langmatt am Ende

Der schon fast zur Tradition gewordene

Familienanlass auf dem Areal des Langmattschulhauses

findet dieses Jahr nicht

statt. Das Organisationskomitee des

Openair hat sich aufgelöst. Die jugendlichen

OK-Mitglieder haben entweder

keine Zeit mehr oder sind aus Witikon

weggezogen.

Der Jugendarbeiter Simon Weis vom Gemeinschaftszentrum,

der die Organisatoren

begleitete und beriet, weiss nicht, ob

die Veranstaltung überhaupt noch eine

Zukunft hat. Die meisten Jugendlichen

im Quartier hätten offenbar noch nicht

recht realisiert, dass es dieses Jahr kein

Openair gebe. «Dass von nichts auch

nichts kommt und nicht gewährleistet ist,

dass es immer andere gibt, die etwas machen,

wird in diesem Fall zu ihrer Lern -

erfahrung. An diesem Punkt der Irritation

kann ich ansetzen und herausfinden,

wofür sie sich begeistern.»

Das Openair Langmatt, sagt Weis, sei

noch von einer anderen Jugendgeneration

aufgebaut worden. Seither hätten

sich die Interessen der Jugendlichen jedoch

gewandelt. «Sie können sich nicht

mehr stark mit dem Openair identifizieren.

Manchmal muss etwas abgeschlossen

werden, damit etwas Neues entstehen

kann. Was dieses Neue sein könnte,

das bestimmen die Jugendlichen.» (ee)

Es spült neue Schüler

ins Hofi

Fröhliches Geplapper erfüllt meine ehrwürdigen

Gemäuer. Heute ist Wellentag,

und die zukünftigen Schüler lernen

ihren neuen Klassenlehrer kennen – und

natürlich mich... Auch die älteren

Schüler äugen um die Ecken, denn das

eine oder andere jüngere Geschwister

ist natürlich auch dabei. Jaja... nach

den Sommerferien müssen die sich

schon ein bisschen zusammenreissen,

denn dann gehören sie zu den Älteren

oder sogar zu den Ältesten im Schulhaus

und sollten gute Vorbilder sein. Ich

bin aber sicher, das werden sie, denn sie

werden mich nicht enttäuschen wollen...

Witiker Chöre am Zürifäscht

Tiere ums Segetenhaus

Mitte Juni organisierten der Verein

Segetenhaus und das GZ Witikon einen

Familiensonntag zum Thema

«Tiere rund um das Segetenhaus». Ein

idyllischer Ort, wo sich Fuchs und

Hase gute Nacht sagen. Aber wussten

Sie, dass auch Dachs, Rehe und sogar

Feuersalamander dort anzutreffen

sind Die Kinder konnten bei herrlichem

Wetter versteckte Tiere im Tobel

suchen und selber ein Tiermemory basteln.

Ihre Eltern unterstützten sie dabei

oder genossen die Ruhe der Natur,

während der Verein Kaffee und Kuchen

servierte. Es war ein gelungener

Anlass mit vielen strahlenden und

staunenden Kinderaugen. (QA)

Am 7. Juli 2013 sind es exakt 50 Jahre

her, dass die Zürcher Stimmberechtigten

die Römisch-katholische Körperschaft

des Kantons Zürich und 75 Kirchgemeinden

öffentlich-rechtlich anerkannt

haben. Mit verschiedenen Projekten

und Anlässen möchte die Katholische

Kirche im Kanton Zürich der Bevölkerung

für die Anerkennung danken.

Im Sinn einer «Geh hin-Kirche» ist die

Kirche am Zürifäscht aktiv. Am General

Guisan-Quai sind ein Restaurant und

eine Bühne aufgebaut. Der Jugendchor

STAM unseres Seelsorgeraums St. Anton-Maria

Krönung tritt am Freitag, den

5. Juli, von 18 bis 18.30 Uhr auf und

präsentiert einen Auszug aus seinem aktuellen

Programm «All we need is love

– eine musikalische Liebesaffäre».

Der Kinderchor & die Chilemüüsli des

Seelsorgeraums St. Anton-Maria Krönung

präsentieren einen Ausschnitt aus

dem diesjährigen Familienkonzert «Zirkusträume

– Manege frei». Dieser Auftritt

findet am Sonntag, den 7. Juli, von

13.30 bis 14 Uhr statt. Über zahlreiche

Fans aus Witikon würden wir uns bei

diesen zwei «Auswärtsspielen» sehr

freuen. (QA)

Aufführungen von «All we need is love»:

Samstag, 24. August, 19.30 Uhr,

kath. KGH Hottingen

Samstag, 28. September, 19.30 Uhr,

kath. KGH Witikon

Auch sonst ist so einiges los bei mir:

Sporttag und Sommerfest der Mittelstufe

und eine allgemeine Aufbruchstimmung,

wie immer vor den Sommerferien. Meine

Mauern haben unterdessen die Winterstarre

langsam verloren; die wenigen

heissen Tage haben meine Mauern doch

etwas erwärmen können. Und trotzdem

bot ich den Kindern etwas Kühlung,

denn statt sich wie sonst nach draussen

zu stürzen, verkrochen sie sich dankbar

in meinem kühlen Treppenhaus um zu

arbeiten.

Nun denn... ich werde also dieses Treiben

noch geniessen, bevor die Sommerferien

beginnen und für mich eine lange

Zeit der Ruhe anbricht. Seufz... vermissen

werde ich sie aber trotzdem, meine

Kinder, die Hofianer.

Das Hofacker, die «Witiker Sek», teilt sich

diese Kolumne über den Schulalltag im Lauf

der Jahreszeiten mit dem Neumünster, dem

neuen «Kompetenzzentrum» für die 3. Sek.

Das Langmatt und das Looren fanden bisher

noch keine Zeit, um abwechselnd ebenfalls

über ihren Primarschulhausalltag zu berichten.

(QA)

15


Eine Welt – so nah und manchmal doch so fremd

In der Kulturschüür Eierbrecht

zeigten Menschen mit Autismus

aus dem Wohnheim Burenweg

erstmals öffentlich ihre Werke. Es

wurde eine Begegnung, die ebenso

überraschte wie beeindruckte.

Steinmannli, Holztürme, flache Steine

auf dünnem Bambus im labilen Gleichgewicht,

geschichtete Holzscheiter in

kunstvollen Schräglagen – die im grossen

und kleinen Tenn gezeigten Objekte

strahlten eine in sich selber ruhende Gelassenheit

aus. Eine Geborgenheit, die

einem flüchtigen Betrachter verwehrt

bliebe, ihn nicht berührte, hätte er Andreas

Madel und Nadine Motschmann

nicht gesehen. Etwa auf den vielen

Schwarz-Weiss-Bildern des Fotografen

Fredi Hüberli auf der Heubühne, der in

diese fremde Welt eingestiegen war und

beide behutsam begleitet hatte. Oder auf

dem Video im Schafstall, das sie still

bei der Arbeit beobachtete.

«Flüchtig – wie mein Gleichgewicht»

nannte der Sozialpädagoge Rolf Stuber

schliesslich diese beeindruckende Möglichkeit,

Menschen mit autistischer

Wahrnehmungsstörung in Momenten

der Befreiung wahrzunehmen, wenn sie

geduldig Schicht um Schicht eine Art

innere und äussere Ruhe aufbauen.

Dass es auch anders, zornig, wütend

und sehr laut zu- und hergehen kann,

wissen die Nachbarn des Wohnheims,

weiss Stuber schon lange. Nicht umsonst

schien man an der Vernissage seinen

Herzschlag zu hören. Wie würde

Nadine, die Scheue, auf die vielen Besucher

reagieren Und dann sass sie da,

strahlte und freute sich. Über die Leute,

die sie und Andi besuchen kamen Über

die gelöste Stimmung, in der sich alle

bewegten Wer kann das wissen.

Stuber hat monatelang intensiv hingehört,

hat Zeichen gedeutet, und den

beiden in zwei faszinierenden Texten

jene Fähigkeit sich auszudrücken gegeben,

die ihnen genommen ist. «Kleinste

Details bringen mich zur Verzweiflung»,

sagt Andi, aber auch «mit den

Jahren lernte ich das Scheitern akzeptieren.»

Über unsere Welt sagt Nadine:

«Von allem zu viel», denn «ich muss

mich verlassen können.» Stuber übersetzt:

«Sie fordern Echtheit, Ehrlichkeit

und Präzision.» Wir doch auch. (ee)

Der Sozialpädagoge Rolf Stuber erzählt von seinen Begegnungen mit Nadine und Andreas.

Andreas ist an der Arbeit. (Fotos Fredi Hüberli)

Witiker Kulturagenda

Kunst

Ausstellung Viktor Popov

*1952 in Kasachstan, lebte und arbeitete bis

1991 in St. Petersburg, übersiedelte dann

nach Deutschland. Zu sehen sind konstruktivistische

Malerei, Holzplastiken und Reliefs

von 2002 bis heute. Popovs Werk ist das eines

künstlerischen Dissidenten mit einem eigenen,

von subversivem Humor getragenen

Stil. Er synthetisiert Malerei und Plastik zu

spannungsgeladenen Skulpturen und Objektcollagen.

Dabei reflektiert er die sowjetische

Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts und

transferiert sie in die Gegenwart – mal spielerisch

experimentell, mal mit großer Ernsthaftigkeit.

Vernissage: Dienstag, 23. Juli, 16 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

Ausstellung «Kreativität im Alter»

Vernissage: Donnerstag, 22. August, 16 Uhr

Paulus-Akademie (siehe Artikel rechts)

Ausstellung «Out of line»

Julia Sheppard und Nina Staehli

Vernissage: Do 29. August, 18.30 Uhr,

Ausstellung bis 22. September

Casa del arte, Wolfbachstrasse 11,

(beim Pfauen)

18

Musik

Orgelkonzert mit Benjamin Guélat

Benefizkonzert

Sonntag, 18. August, 17 Uhr

Katholische Kirche Witikon

«All we need is love»

Eine musikalische Liebesaffäre

mit dem Jugendchor STAM der katholischen

Kirchgemeinde Witikon

Samstag, 24. August, 19.30 Uhr

Kath. Kirchgemeindehaus Hottingen

Samstag, 28. September, 19.30 Uhr

Kath. Kirchgemeindehaus Witikon

Klassisches Konzert

Brigitta Greeff-von Greyerz, Violine

Erwin Möckli, Klavier

Freitag, 6. September, 15 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

Sommerkonzert

Musikverein Witikon

Samstag, 14. September, 14 Uhr

Alter Dorfkern

Konzert Schützenspiel UOG Zürich

Samstag, 28. September, 10 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

Film

«Das Geheimnis der Vulkane»

Dokumentarfilm mit Bildern aus aller Welt

Dienstag, 16. Juli, 14.30 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

«Hausboot»

Romantische Komödie (1958) von Melville

Shavelson mit Cary Grant und Sophia Loren

über einen allein erziehenden dreifachen Vater

und ein italienisches Hausmädchen.

Dienstag, 30. Juli, 14.30 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

Weitere Filmnachmittage:

Dienstag, 13. August, 3. und 17. September

Vortrag

«Virtueller Spaziergang durch das Bundeshaus:

Architektur, Kunst und Anekdoten»

Referentin: Barbara Wernli

Dienstag, 6. August, 15 Uhr

Seniorenresidenz Segeten

«Albert Schweitzer im Elsass»

Dia-Vortrag aus Anlass der Gründung seines

ersten Urwaldspitals in Lambarene vor genau

100 Jahren.

Mittwoch, 18. September, 15 Uhr

Seniorenresidenz Segeten (QA)


Willkommen auf der Langmatt, «Le silence»!

Das Kunstwerk von Ödön Koch

ist wieder in Witikon und wurde

mit einer Feier empfangen.

Nach Jahrzehnten im Verborgenen vor

dem Atelier im Oberdorf steht der

mächtige Block aus gelblichem Jurakalk

heute mitten auf der Langmattwiese

oberhalb des Spazierwegs. Leise

streicht der Wind durch das hohe Gras.

Aus der Ferne grüssen still die Glarner

Alpen. Ab und zu reisst die Wolkendecke

auf, gleissen Schneefelder für einige

Momente in der Sonne.

Etwa sechzig Personen sind gekommen

und erinnern sich mit Quartiervereinspräsident

Balz Bürgisser an den erfolglosen

Kampf der Witiker um die völlige

Freihaltung der Langmatt. «Ein schweigendes

Kunstwerk aber wollen wir sehr

wohl.» Eigentlich müsste die Plastik auf

einem öffentlichen Platz im Quartier

stehen, meint Bürgisser, nur gingen die

Plätze im Bauboom zwischen 1950 und

1980 offenbar vergessen. Deshalb gebe

es in Witikon wenig Kunst im öffentlichen

Raum. Dafür sei das Quartier

punkto Gewicht heute führend.

Stadträtin Ruth Genner kennt den steinigen

Weg, den die Arbeitsgruppe Kunst

im öffentlichen Raum gehen musste, bis

«Le silence» einen ihr gebührenden

Platz fand. «Im Vergleich dazu sind die

Diskussionen um den Hafenkran schon

fast Peanuts.» Für die Vorsteherin des

Tiefbau- und Entsorgungsdepartements

zeigt sich die Skulptur hier wie ein

Findling und kommt so zur Geltung,

wie es der Künstler wollte: «Still wie

der Tod und doch so voller Leben.»

Bildhauer Romano Fenaroli erzählt, wie

er und ein älterer Bildhauer sich beim

Hauen der Plastik vor 44 Jahren einen

Wettstreit lieferten, wer mehr Material

wegspitzen könne. «Als der Stein aus

dem Laufenthal kam, wog er 28 Tonnen,

jetzt sind es noch 22 Tonnen.»

Umrahmt werden die Reden vom Trompeter

Patrick Berger, der das eigenwillige

Stück «Le silence» von Theo Wegmann

uraufführt. Allerdings wird in der

zweiten Hälfte der Feier aus dem Solo

ein Duett mit einer Motorsäge von der

nahe gelegenen Baustelle, die Architekt

Bruno Müller-Hiestand, der Organisator

des Anlasses, trotz einer Intervention

nicht zum Verstummen bringt. (ee)

Bildhauer Romano Fenaroli erzählt. QV-Präsident Balz Bürgisser dankt. Stadträtin Ruth Genner hält die Laudatio.

Elfi Koch, die Witwe und Donatorin. Bruno Müller-Hiestand, Initiant der Züglete. Elsie Wyss, Ödön Kochs erste Frau. (Fotos EBS)

Neue Einfälle für die EINFALLS-Achse gesucht

Die Idee war gut: ein Kunstprojekt zum

30jährigen Bestehen des Gemeinschaftszentrums

Witikon, das sich aktuell mit

dem Quartier auseinandersetzt. Gemeinsam

mit dem Kulturverein Eierbrecht

setzte das GZ die Ausschreibung «EIN-

FALLS-Achse Witikon» ambitioniert

um. Man rief Künstlerinnen und Künstler

aus der Region auf, Konzepte für Exponate

entlang der Witikonerstrasse zu

entwerfen, die als Einfallsachse das

Quartier entzwei schneidet. Für den ersten

Platz sollte es ein Preisgeld von

3000 Franken geben. Zusätzlich dachte

man an zehn Unterstützungsbeiträge in

der Höhe von 500 Franken sowie an eine

Dokumentation aller Arbeiten – allein,

es fehlt an Kunstwerken. Nur drei der

neunzehn eingereichten Kunstkonzepte

entsprachen den Kriterien der Ausschreibung

oder hielten dem Blick der Kunst

versierten Jury stand. Das ist schade.

Die EINFALLS-Achse Witikon macht

nun eine «Schlyfi» und sucht nach neuen

Einfällen. Es wäre doch schön, wenn

eines Tages – vielleicht schon im

übernächsten Jahr – das Projekt von

Kunstschaffenden erneut aufgegriffen

würde und das Problem einer verkehrsreichen

Autostrasse mitten durch ein

Wohnquartier mit Einfällen, Ausfällen

und Rückfällen eine neue Gestaltung

fände.

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser,

bei der Organisation des Projekts EIN-

FALLS-Achse Witikon mitmachen

möchten, würden wir uns über Ihre Anmeldung

im GZ Witikon freuen: Tel.

044 422 75 61 oder gz-witikon@gzzh.ch.

(QA)

Kreativität im Alter:

Kunst kennt keinen

Ruhestand

Kreativität hat kein Alter, aber im Alter

hat sie neue Aufgaben. Sie zu entwickeln

ist eine Aufgabe, die uns allen gestellt ist:

In menschlichen Kontakten, Hobbys,

Freiwilligenarbeit, Sammeln, Musizieren,

Forschen oder Kunst – sehr oft dort, wo

wir Fähigkeiten besitzen, die bisher vielleicht

nur ungenügend zum Zuge kamen.

Der Verein Senioren für Senioren Witikon

bietet im Sommer 2013 zwei Veranstaltungen

zu diesem Thema:

• Eine Ausstellung mit Alterswerken

von 18 namhaften Künstlerinnen und

Künstlern im Pensionsalter, die entwe-

Fortsetzung auf Seite 20

19


Ein volles Konzertwochenende Fortsetzung von Seite 19

Am Abend des 23. Juni kamen die Witiker

Turner vom Eidgenössischen Turnfest in

Biel zurück, und traditionsgemäss spielte

der Musikverein Zürich-Witikon zu ihrem

Empfang auf. Doch nicht nur die Turner

hatten viel erlebt, auch für uns war es ein

strenges, aber schönes Wochenende.

Am frühen Samstagmorgen hatte es noch

geregnet, und niemand glaubte, dass das

City-Ständchen an der Bahnhofstrasse

durchgeführt würde. Doch pünktlich um

acht Uhr verkündete die Homepage des

Blasmusikverbands der Stadt Zürich das

Gegenteil. Also zogen wir vor den Juwelier

Kurz und begannen um zehn Uhr mit

unserem ersten Ständchen. Weiter ging es

zum St. Annahof zur zweiten Darbietung.

Bevor wir uns zum dritten Ständchen aufstellten,

wurden wir vom Restaurant

Zeughauskeller beim Paradeplatz mit

Würstchen und Brot sowie Flüssigem gestärkt.

Beim letzten Konzert schien die

Sonne schon ziemlich warm, und es wurde

ein schöner Sommertag.

Die nächste Überraschung wartete am

Sonntagmorgen. Unser Präsident teilte per

Mail mit, der ökumenische Johannisgottes -

dienst finde trotz Nieselregen bei der Alten

Kirche und somit draussen statt. Wir durften

zwar unter einem Zelt spielen, aber

Wind und Kälte machten die musikalische

Gestaltung des Gottesdienstes dennoch

anspruchsvoll.

Danach ging es hinunter zur Jordi-Schüür

zum Apéro und unserem ersten Sommerkonzert.

Allerdings war das Wetter nicht

angenehmer geworden, so dass draussen

Musizieren keine Option war. Also wurde

in der Schüür kurzerhand einiges umgestellt,

damit wir unser Konzert stehend geben

konnten.

Genug Energie zum Jöggele

Gestärkt mit einer Wurst ging es am

Nachmittag mit dem zweiten Sommerkonzert

im Blindenwohnheim Mühlehalde

weiter. Dort standen die Stühle für uns

von Anfang an im Saal, denn inzwischen

war es draussen nicht nur uns, sondern

auch den Bewohnern, die wie jedes Jahr

sehr zahlreich erschienen waren, eindeutig

zu kühl. Bevor der Empfang der Turner

das strenge Wochenende abrundete, konnten

wir uns auch in der Mühlehalde

nochmals stärken. Einige hatten sogar

noch die Energie, eine Runde Tischfuss -

ball zu spielen.

Das nächste Mal spielt der Musikverein

Zürich-Witikon am Dorfmärt vom Samstag,

14. September, um 14 Uhr bei der

Jordi-Schüür und anschliessend bei der

Holzerbeiz. (MVZW)

der in Witikon wohnen oder einen direkten

Bezug zum Quartier haben. Die

Hälfte sind langjährige Mitglieder der

bekannten Witiker Künstlervereinigung

Artistimisti.

Zu sehen sind Werke von Hans à Porta,

Jürg Allgaier, Rosemarie Baumann-Ott,

Ursula Baur, Elisabeth Brühlmann-Sarlo,

Ellen Classen, Phil Dänzer, Pia Franco,

Helmuth Furrer, Emanuel Halpern,

Urs Maltry, Peter Nuss, Heinz Rüedi,

Edith Schindler, Ursula Schmitz, Jean-

Pierre Wartmann, Sturmius Wittschier

und Elsie Wyss.

Vernissage:

Donnerstag, 22. August, 16 Uhr

Paulus-Akademie, Carl Spitteler-Str. 38

Öffnungszeiten:

Montag-Freitag 14-17.30 Uhr

Ausstellung bis 13. September

• Ein Vortrag von Dr. Robert Schneebeli,

der aus seinen Erfahrungen als Vorstandsmitglied

der Stiftung Kreatives Alter berichtet.

Die Stiftung prämiert alle zwei

Jahre Arbeiten von Leuten über 70, die

schreiben, forschen, musizieren oder

komponieren.

Dienstag, 3. September, 14.30 Uhr

Katholisches Kirchgemeindehaus

Carl Spitteler-Strasse 44

Senioren für Senioren

ERZ – Für die saubere Zukunft von Zürich

Beim Bioabfall gilt: Gut sortiert ist halb gewonnen.

Für eine saubere Zukunft: Seit Januar sammelt die Stadt Zürich

Bioabfall, aus dem wertvoller Kompost und Biogas gewonnen wird.

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Gartenabfall, organischer Küchenabfall und Speisereste

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3. Achten Sie darauf, dass der Deckel des Containers

immer gut schliesst.

4. Stellen Sie den Container für jede Abholung bereit.

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20


Das Eidgenössische Turnfest und die Witiker

Während vier Spezialtrainings versuchten

die beiden Dompteure Ernst Höhener

und Kurt Egli den wilden Haufen

namens Männerriege des Turnverein

Witikon fürs Eidgenössische Turnfest

in Biel zu trimmen. Eine herkulische

Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die

Energie von 18 Mannen während

6 x 2 Minuten auf einen koordinierten

Übungsablauf gebündelt

werden sollte. Böse Zungen sprechen

gar von einer Aufgabe des

Augias.

Zweimal am Donnerstag vor dem

vielbesuchten Wochenende brach

ein Unwetter über den Festplatz

herein. Zweimal wurden die Anlagen

verwüstet und mussten in

aller Eile wieder hergerichtet

werden, damit am Wochenende

die zahlreichen Turner aus der

ganzen Schweiz empfangen werden

konnten. Vielleicht war das

auch der Grund für die ausgelassene

Stimmung am letzten Festabend.

Handballer als Premiere

Die 18 Witiker wurden an den

Wettkämpfen vom 22./23. Juni

von drei Handballern unterstützt,

die für Verletzte in die Bresche

sprangen. Eine Verjüngung, die

auf dem Wettkampfplatz ins Auge

stach, in der Tabelle aber weniger

offensichtlich zutage trat.

Schlachtenbummler waren wie

schon oft diverse Damen vom

Damenturnverein sowie altgediente

Männerriegler und Turner.

Zum ersten Mal reiste auch eine

Schar Handballer des Stammvereins

TVW an, um die Männerriege anzutreiben.

Das Nach-dem-Wettkampf ist bei einem

Turnfest, insbesondere einem Eidgenössischen,

genau so wichtig wie der

Wettkampf selbst. Das Resultat zählt

etwas weniger – 91. Rang von 123 Vereinen.

Das Motto war zwar: Warum

nicht den Turnfestsieg heimbringen,

wenn man schon nach Biel reist Doch

für uns blieb es beim: Mitmachen ist

alles!

Das Sonntagsprogramm, nach Wettkampf

und Festbetrieb, teilte sich

in einen sportlichen und einen

gemütlichen Teil. Die Handballer

vergnügten sich, begleitet von einem

jung gebliebenen Männerrielger

und unter Führung von

«Chef Schlachtenbummler» Viktor

Holdener, in einem Seilpark

in den Baumwipfeln des nahen

Juras. Das Gros bevorzugte eine

Schifffahrt mit Spaziergang und

Mittagessen auf der Sankt Peterinsel.

(Fotos zvg)

Ein Viertel Kilo pro Person

Nach alter Väter Sitte wurden die

Witiker von einer Fahnendelegation

des Damenturnvereins und

des Musikverein Zürich-Witikon

empfangen und zum Apéro im

Restaurant Elefant geleitet. Dieses

öffnete eigens an einem

Sonntag seine Tore und servierte

den rund 70 Personen einen Spaghettiplausch.

Die Kohlenhydrate wurden anscheinend

dringend gebraucht:

Wirt Peter Kamberger rechnet pro

Person normalerweise mit 100 bis

maximal 150 Gramm Teigwaren

pro Person, in diesem Fall also

gut 10 Kilogramm. Effektiv vertilgten

die Turner aber 17 Kilogramm

Spaghetti! (TVW/QA)

Erfolgreiches Rasenturnier einer Hallensportart

Am Sonntag, 16. Juni, haben die sechs

Stadtzürcher Handballvereine TV Witikon,

TV Unterstrass, Schwamendingen

HandBall, Handball Züri Birch, Albis

Foxes und GC Amicitia Zürich ihre

U 13-Juniorinnen und -Junioren gegeneinander

antreten lassen. Bei schönstem

Wetter wurde im Schulhaus Stettbach in

Schwamendingen auf vier Rasenplätzen

um den Titel «Stadtzürcher

Vereinsmeister U13» gekämpft.

GC Amicitia Zürich, der amtierende

Schweizermeister der U13

bei den Knaben (vgl. Bericht im

QA Nr. 4 vom Mai) wurde seiner

Favoritenrolle gerecht und gewann

den Titel trotz ungewohntem

Terrain souverän, wenn auch

nicht mühelos. Bei den Mädchen

wusste Schwamendingen Hand-

Ball den Heimvorteil zu nutzen.

Wie immer bei solchen Anlässen

ist Gewinnen zwar wichtig, aber

nicht alles. Den Hallensportlern schien

das Grümpi-Feeling ganz offensichtlich

zu behagen.

Gleichzeitig wurde in Stettbach auch ein

U15-Rasenturnier durchgeführt, bei dem

die Spieler aller Vereine zu durchmischten

Teams zusammengewürfelt wurden.

Ziel war, den sogenannten «Dropouts» –

Torwürfe machen auch auf der Wiese Spass (Foto zvg)

das sind Spieler, die den Sprung in ein

Elite- oder Interteam nicht geschafft haben

und dann oft mit dem Handballsport

aufhören – durch ein lockeres Turnier

die Rückkehr in die Quartiervereine zu

vereinfachen. Die Spieler sollen sich

primär gegenseitig kennen lernen und

sehen, dass die Hauptsache der Handball

ist und weniger, bei welchem Verein der

Sport betrieben wird. Der gemeinsame

Auftritt der sechs Vereine, die auf dem

Feld oft gegenseitig Lieblingsfeinde

sind, konnte das hoffentlich unterstreichen.

Gedankt sei natürlich den Helfern aller

Vereine auf und neben dem Rasen. Besonders

erfreulich war der grosse Einsatz

einiger Jungschiedsrichter, die sich

geradezu vordrängten, um Spiele leiten

zu können. So sind die Chancen doch intakt,

dass auch nächstes Jahr wieder ein

Handball-Grümpi durchgeführt wird.

Jüx Rauser, TV Witikon

21


Am Jugendsporttag in Buchs

Bei kalten Wintertemperaturen ging es

am Samstag, den 25. Mai, für uns schon

früh los. Um 6 Uhr 15 waren alle 22, die

teilnahmen, an der Looren-Bushaltestelle

besammelt. Wir fuhren mit Bus, Tram

und Zug nach Buchs (ZH). Am Sportplatz

angekommen, deponierten wir unsere

Turnsachen im Trockenen und machten

uns auf zu den ersten Disziplinen. Es

waren viele Turnvereine aus anderen Regionen

dabei. Die Themen waren Bodenturnen,

Steinheben, Hochweitsprung,

Weitsprung, 60/80-m-Lauf, Kugelstossen,

Fitness-Parcour, Zielwurf, Seilspringen

und Stufenbarren.

Nach unserem Einsatz war es Zeit für das

Mittagessen. Alle erhielten ein Sandwich,

Farmerriegel, einen Apfel und ein Getränk.

Das gab wieder Kraft, denn die

meisten Disziplinen fanden draussen statt.

Stafette im Hagel

Es folgten verschiedene Ballspiele gegen

andere Teams. Am Schluss kam die Stafette,

an der in Altersgruppen gestartet

wurde. Leider hatte die letzte Gruppe unseres

Vereins Pech, denn kurz bevor sie

startete, hatte der Hagel eingesetzt. Dennoch

sind sie sehr schnell gerannt. Bravo!

Die Rangverkündigung läutete das Ende

der Veranstaltung ein. Sieben Turnerinnen

und Turner erhielten eine Auszeichnung.

Wir hatten untereinander eine gute Stimmung,

denn trotz mancher Niederlage

konnten wir noch immer lachen. An -

schliessend machten wir uns müde, aber

glücklich auf den Heimweg.

Valentina Kunz

4. Klasse Langmatt

Souverän gehaltener Überraschungsball. Der letzte Kick im Kugelstossring. Glückliche Landung im Sand. (Fotos zvg)

Zürcher Kantonales

Nachwuchsschwingfest

Der Sommer naht, und die Schwingsaison

ist in vollem Gange. Eine Woche vor

dem Höhepunkt, dem Eidgenössischen

Schwing- und Älplerfest in Burgdorf,

wird die Sportanlage Looren in Witikon

in eine Schwingarena verwandelt. Rund

400 junge Schwinger werden am Sonntag,

den 25. August, ab 8.30 Uhr in die

Schwinghosen steigen und um den beliebten

Eichenlaubzweig kämpfen. Die

Männerriege des Turnvereins Witikon

und der Vorstand des Schwingklubs

Zürich organisieren diesen grossen Anlass.

Die Knaben sowie die Organisatoren

hoffen auf schönes, warmes Wetter und

würden sich über zahlreiche Zuschauer

am Ring und in der Festwirtschaft sehr

freuen.

Claudia Schweizer

Schwingklub Zürich

Doldertrail eröffnet

Biker scheinen scheue Wesen. Jedenfalls

dann, wenn die Stadt offiziell eine Piste

für sie einweiht, genauer den Adlisbergoder

Doldertrail, der den Benützern allerdings

noch viel Fronarbeit bringt. So blieben

die Fussgänger an den diversen Ständen

beim Waldrestaurant Degenried –

von Grün Stadt Zürich über Quartierverein

und Sanität bis zum Verein Züritrails

– die ersten zwei Stunden am Eröffnungsabend

unter sich. Nur vereinzelt näherten

sich Biker in Vollmontur mit schlammverklebten

Velos, meistens angelockt

vom Verpflegungsstand. Andere sah man

kurz im Hintergrund durch das Unterholz

flitzen, während auf der Restaurantterrasse

eine Gesellschaft beim Apéro lärmte.

Der neue Trail ist bis auf die Schluss -

abfahrt eher flach, kann also schnell und

vor allem sicher befahren werden. Der

Testbericht folgt später. (ee)

Gschnällste Zürihegel

Die Zeit der Witiker auf den Podestplätzen

ist offenbar endgültig vorbei. Bei

den Finalläufen auf dem Sihlhölzli um

den Gschnällste Zürihegel 2013 gab es

erneut keinen Einzeltitel, aber immerhin

zwei vierte Plätze bei den Staffeln für

«Die flinken Mäuse» (3. Klasse Berlinger/Langmatt),

und die «Blue Bulls»

(6. Klasse Würth/Langmatt). Die «Goetschi

Runners» (5. Klasse Goetschi /

Langmatt) wurden Fünfte, die «Beba 1»

(4. Klasse Berger/Langmatt) liefen unter

ferner liefen.

Vor zwei Jahren endete eine beispiellose

Witiker Siegesserie. Ab 2004 hatte Nico

Schmid den Titel abonniert und ihn erst

2008 kampflos Sascha Lutz überlassen.

2009 kam Doppelgewinnerin Julia Neuenschwander,

zuerst mit Sven Widmer,

dann mit Manuel Matondo. Seither sind

die anderen schneller. (ee)

22


Jährlicher Grossaufmarsch der Fussballfamilie

Am letzten Junisonntag wurde auf der Witiker

Sportanlage auf sämtlichen Plätzen

von acht Uhr morgens bis gegen fünf Uhr

Nachmittags fast pausenlos Fussball gespielt.

Das traditionelle Juniorenturnier des

FC Neumünster erlebte dieses Jahr seine

33. Auflage. Hatten 2012 noch 56 Mannschaften

in fünf Kategorien um die begehrten

Preise und vor allem um den Pokal für

das Siegerteam gekämpft, traten diesmal

49 Mannschaften an.

Die Mädchen-Kategorie musste zum Bedauern

der Organisatoren das erste Mal seit

Die Mannschafts-Verpflegung klappte.

Ein Sonntag wie im Bilderbuch. (Fotos zvg)

2005 mangels genügender Anmeldungen

abgesagt werden. Damals hatte man für

das Turnier eine eigene Juniorinnenkategorie

eingeführt. Die U 16-Mädchen der

Grasshoppers, die dieses Jahr neben einem

Mädchenteam des FC Blue Stars als einzige

antraten, spielten bei den jüngeren Knaben

der Junioren C. Für gleichaltrige

Mädchen wären die GC-Kickerinnen zu

stark. Zwei gemeldete Juniorenteams hatten

Forfait erklärt.

Die weit über hundert Spiele boten, gleich

wie bei den Grossen, prickelnde Torszenen,

gelungene Spielzüge, Traum- und

Alptraumpässe, Jubel, Frust, und jede

Menge Dramatik. Wobei die Familien am

Spielfeldrand, wie bei Juniorenturnieren

Das U-16 Grasshoppers-Mädchenteam.

üblich, oft lautstark mitfieberten und den

Nachwuchs bei Aktionen nahe der Seitenlinie

mit gutgemeinten Ratschlägen für seine

nächste Aktion eindeckten.

Weit über 1000 Zuschauer

Das erste Juniorenturnier des FC Neumünster

im Jahr 1980 diente dem Klub vor allem

zur Aufbesserung der Klubkasse. Daran

hat sich im Prinzip bis heute nichts

geändert, nur die Infrastruktur mit dem riesigen

Festzelt auf dem Parkplatz der Sportanlage

verlangt bei der Budgetierung inzwischen

eine andere Optik. Ursprünglich

spielten auch Aktivmannschaften der 3. und

4. Liga mit, doch mit der Zeit wurde der

Anlass zu einem reinen Juniorenturnier.

Die Veranstaltung ist zur wichtigsten Einnahmequelle

geworden und ermöglicht es

dem Klub unter anderem, seine C- und B-

Junioren jeden Sommer an das grösste Juniorenfussball-Turnier

der Welt zu

schicken, den Gothia-Cup in Schweden.

Dank dem Festzelt sind die Organisatoren

auch wetterunabhängig. Die beiden einzigen

Verschiebungen wegen Regen sind

längst Geschichte. Das Turnier lockt jeweils

weit über 1000 Zuschauer an, nicht

zuletzt auch wegen der zahlreichen Stände,

wo man sich vom frühen Morgen an verpflegen

kann – zuerst mit Kaffee, Zopf und

Kuchen, dann mit Grilliertem, Pommes-frites,

Älplermagronen und Salat. Es ist alles

vorhanden, von der grossen Getränketheke

bis zum Glacéstand. Dabei kann der Verein

auf viele Freiwillige unter seinen Mitgliedern

zählen, die ein reibungsloses Funktionieren

der Infrastruktur garantieren.

Bot das Turnier im vergangenen Jahr noch

einen passenden Auftakt zum Final der

Fussball-Europameisterschaft am gleichen

Abend, war es dieses Mal der Final des

Confederations Cup in Brasilien. Nur dürfte

der Nachwuchs wegen der Zeitverschiebung

kaum vor dem Fernseher mitgefiebert

haben, denn noch haben die Schulferien

nicht begonnen. (ee)

Die Resultate der Finalspiele:

Junioren C

Benfica Clube ZH a : FC Witikon-Seefeld

4:3 nach Penaltyschiessen

Rang 3: GCZ U-16 Mädchen

Junioren D

FC Fällanden a : Benfica Clube ZH 5:2

Junioren E

FC Neumünster a : FC Fällanden a 2:0

Junioren F (I)

FC Wettswil-Bonst. a : FC Küsnacht b 4:1

Junioren F (II)

FC Küsnacht a : FC Seefeld a 2:0

nach Penaltyschiessen

Der Trainer des 1. FC Witikon zieht Bilanz

Die vergangene Saison war durch

Hochs und Tiefs geprägt. Die Vorbereitung

in Schwamendingen verlief

aufgrund der stets schneefreien Kunstrasenplätze

gut und machte Lust auf

die Rückrunde. Das Bewusstsein jedoch,

dass wir nur einen Punkt Vorsprung

auf den Abstiegsplatz hatten,

war nicht überall vorhanden – insbesondere

nach dem gelungenen Start

mit dem 6:0-Auswärtssieg gegen Unterstrass.

Wir konnten uns zu lange

nicht aufs Wesentliche fokussieren,

nämlich «weg von den Abstiegsplätzen»,

sondern wollten einfach Fussball

spielen – und das gegen Gegner, die

Abstiegskämpfe, im Gegensatz zu uns,

gewohnt waren.

Dass wir durch Auslandabwesenheiten,

Verletzungssorgen und angehende

Vaterschaften immer wieder zu Um-

stellungen genötigt waren, soll keine

Ausrede sein. Das wichtige Spiel gegen

Zollikon (Zollikon Aufstieg / Witikon

Klassenerhalt) war ein erfreulicher

Höhepunkt – konzentriert und kämpferisch

setzten wir unsere Vorgaben um

und gewannen verdient 6:3. Beim

Spiel gegen Fällanden (das 4. Spiel innert

12 Tagen) war aber die Luft

draussen und die Chance auf einen

besseren als den 8. Platz vertan.

Die Absicht, in der Tabelle wieder vorne

mitzuspielen, ist unverändert vorhanden.

Der durch Abgänge eingeleitete

Umbruch ist auf gutem Weg und

soll durch die Integration weiterer Junioren

und etablierter Spieler fortgesetzt

werden. Ich bin zuversichtlich,

dass die vergangene Saison ein Ausrutscher

war, der uns weiterbringen wird.

Marcel Michel

Harmlose Renegades

Gemessen am Resultat war es eine Saison

zum Vergessen. Das Witiker American

Football Team Zurich Renegades

war angetreten, um sich Platz zwei hinter

den unerreichbaren Calanda Broncos

und damit den Einzug in den Playoff-Final

zu erkämpfen. Daraus wurde nichts.

Zwei klare Niederlagen gegen den in

den letzten Jahren stets besiegten Kantonsrivalen

Winterthur Warriors warfen

den Schweizer Rekordmeister zuletzt

aus dem Rennen. Ein Abstieg war für

den neuen Trainer Fabian La Roche

zwar nie ein Thema, umso mehr muss es

der Neuaufbau des jungen Teams sein.

Zudem bleibt die Verpflichtung von Justin

McKenzie als neuer Quarterback

diskutabel. Dennoch dürfte die 30 Jahr-

Feier der Renegades am 28. September

lang, laut und halt eben etwas nostalgisch

werden. (ee)

23


Handel + Gewerbeverein Witikon

http://hgv-witikon.ch

Das Kleininserat...

...ist auf jeden Fall besser als kein Inserat.

Sonst bleibt alles weiter beim Alten.

Verlag Quartier-Anzeiger

Sorgenfrei, aber nicht sorglos an die Sonne

So sehnlich wir auch auf den Sommer

warten, so vielfältig sind die Herausforderungen,

mit welchen wir bei starker

Sonneneinstrahlung und grosser Hitze

zu kämpfen haben. Mückenstiche, Sonnenbrand

und Sonnenstich sind nur eine

kleine Auswahl der unangenehmen Nebenerscheinungen

eines schönen Sommers.

Nach einem derart nassen und verregneten

Frühling zieht es manche in die südländische

Sonne. Viele von uns träumen

von weissen Sandstränden, gemütlichen

Stunden unter Palmen und schönen

Sonnenuntergängen. Doch nicht alle

können in der Sonne einen ruhigen Urlaub

geniessen. Eine Sonnenallergie,

unter welcher vor allem noch ungebräunte

junge Urlauber oft leiden, kann

einem den Traumurlaub gewaltig verderben.

Entwickeln sich innerhalb weniger

Stunden bis Tage Juckreiz und Bläschen

auf der Haut, spricht man von einer

«Sonnenallergie». Betroffen sind in erster

Linie Hautbereiche, die oft der Sonne

ausgesetzt sind, wie etwa Decollete

und Oberarme. Sonnenallergie, auch

Photo- oder Lichtallergie genannt, ist

eine umgangssprachliche Sammelbezeichnung

für verschiedene durch UV-

Licht provozierte Dermatosen, also

Hauterkrankungen. Im engeren Sinn

handelt es sich dabei um eine Lichtdermatose,

die auf einer Unverträglichkeit

des Sonnenlichts beruht, und nicht um

eine klassische Allergie.

Eine bekannte Form der Sonnenallergie

ist die sogenannte Mallorca-Akne. Bei

dieser Erkrankung bilden sich erhabene,

gerötete Knötchen im Bereich der Haarfollikel.

Sie treten meist an den Schultern,

im Brustausschnitt und am oberen

Rücken auf; eher selten ist ein Befall im

Bereich des Gesichts.

Die genaue Entstehung der Sonnenallergie

ist nicht geklärt. Bekannt ist jedoch,

dass besonders auch UV A-Strahlen an

der Entstehung beteiligt sind. Aus diesem

Grund dient ein optimal gegen UV

A- und UV B-Strahlung schützender,

hypoallergener Sonnenschutz nicht nur

gegen Sonnenbrand, sondern auch als

Vorbeugung gegen Sonnenallergien.

Starker Juckreiz kann mit kühlenden

Gels, kühlen Wickeln und allergiehemmenden

Mitteln (Antihistaminika) gelindert

werden Kurzzeitig können auch

schwache Cortisoncremen aufgetragen

werden. Ist die Neigung zu Sonnenallergien

bekannt, kann man bereits vor den

Ferien mit Calcium (gegen die allergischen

Symptome) und Betacarotin (zum

Aufbau eines «internen Lichtschutzes»)

beginnen. Besonders betroffene Personen

können sogar schon im Herbst mit

einer Lichttherapie beim Hautarzt vorbeugen.

So gerüstet steht einem gelungenen

Sommerurlaub medizinisch nichts mehr

im Weg. Wir wünschen Ihnen schöne

Ferien und stehen auch den Daheimgebliebenen

jederzeit gerne mit Rat und

Tat zur Seite.

Das Witiker TopPharm-Team

24 Möglichkeiten, die Ferien einmal richtig auszusitzen

25


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Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

T. 044 422 75 61, gz-witikon@gz-zh.ch


Öffnungszeiten


Di-Fr 9.0012.15 Uhr, 13.1518.00 Uhr

Sa 9.0012.00 Uhr










ferienwochen


Sommerferien






jeweils 10.0016.00 Uhr









«Das Piratenschiff» !





jeweils 10.0016.00 Uhr





Circuswoche






jeweils 10.0016.00 Uhr, Fr., 15.00- ca.

20.30 Uhr mit Aufführung





26
























unterwegs

im quartier

witikon







15.3017.30 Uhr,


Wiesliacher

Donnerstag, 29. Aug., 15.3017.30 Uhr





Witiker Dorfmarkt






veranstaltungen


Freitag, 30. August, 15.00 Uhr















Thema «Echte» soziale Netzwerke





Kultur im Kleinen mit


egelmässig


Mo, 19.3020.30 Uhr






FranzösischMi, 09.0010.30 Uhr





Yoga, Mo, 16.4517.45Uhr


Uhr









Uhr


Family Lounge, Do, 15.0017.30 Uhr









Freitag, jeweils 14.3017.00 Uhr Uhr










Mo, Di, Mi, Do, Fr, 12.0013.30 Uhr





Uhr



Schach, Mo, 15.0017.00 Uhr




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Erwachsene





















Dienstag, jeweils, 9.0010.00 Uhr



Donnsertag, jeweils, 9.0010.00 Uhr







Montag, jeweils 20.1521.15 Uhr





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jeweils 16.1517.15 Uhr




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8053 Zürich, hans.reiser@bluewin.ch 043 244 91 90

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TopPharm Apotheke Witikon, Verena Hauser

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Renovation, Neubau, Umbau, www.felixjerusalem.ch 079 762 07 74

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www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 242 26 38

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Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Köszegi Béla, Dr. med., Gynäkologie/Geburtshilfe FMH

medicalHELP.ch,Witikonerstrasse 297 (Zentrum), 8053 Zürich 044 422 54 74

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt für Rheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 397, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich 043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Coaching

Klein, Rita-Lena, dipl. Arbeits- und Organisationspsychologin FH 079 626 40 20

Lernberaterin P.P./Evolutionspädagogin ® , Luegete 9, rita-lena.klein@kompetenz-beratung.ch

Künzle Eveline, Dipl. Syst. Coach/Psychologische Beraterin 079 734 26 23

Syst. Paar- und Familienberaterin, Sonneggsteig 7, Zürich, ekuenzle@hispeed.ch

Freitag Thomas, lic. oec., Professional Certified Coach

Sitzungen beim Römerhof oder sportlich bewegt im Raum Witikon

www.mindmove.ch, Klosbachstrasse 75, 8032 Zürich 043 268 53 33

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physio- und Craniosacral-Therap. 044 422 22 60

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Barbara Schellenberg, Waserstrasse 95 044 381 80 52

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Sekretariat: Franziska Graf und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: ALte Kirche, Ursula Gossweiler, Stodolastr, 17 044 383 38 61

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhofstr. 20, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Fusspflege

Vor-Ort Pédicure, speziell Problemfüsse! www.top-fusspflege.ch 044 380 22 04

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser 044 261 68 39

Hebamme

Margrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung

Trauerbegleitung,Rückbildungskurse. www.margritmaurer.ch

Praxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29

Kinderhort

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch, 079 750 08 54

Kinderkrippe

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Monika Oberholzer, 044 383 44 70

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86

Kinderspital - Notfallstation 044 266 71 11

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-16:00 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-10:00 Uhr 044 412 67 50

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich 044 412 04 60

kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23

Mathecoaching

Dr. sc. math. Balz Bürgisser, Unterstützung in Mathematik:

Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung, Begabtenförderung

www.mathecoaching.ch 044 381 35 65

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08

Präsident Hans-Peter Burkhard

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Physiotherapie S. Martin (im Med Ex Training/ZKB))

Sabine Martin, dipl. Physiotherapeutin, Buchzelgstr. 116 079 390 43 40

Polizei Notruf 117

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, Fw mbA Stéphane Vögeli 044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Hämmerli-Christoffel Esther, In der Looren 25 043 499 00 94

lic.phil. Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Psychologische Beratung / Einzel-, Paar- und Familientherapie

eshaemmerli@bluewin.ch, www.estherhaemmerli.ch

Teuwsen Eugen A. Dr., Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22

30


Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Vikar: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 044 381 35 00

Katechetin: Piera Obrist, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht) 044 360 99 99

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Limmat AG

Zentrum Witikon, Witikonerstr. 289, www.spitex-zuerich.ch 058 404 36 36

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo - Fr 8 - 17 Uhr.

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38

Therapie

Brunner-Althaus Christine, dipl. Physiotherapeutin BSc / MPTSc

christine.brunner-althaus@bluewin.ch 079 628 56 13

Burger Theresia, Fussreflexzonen- & Meridianmassage

Buchholzstr. 51, www.fuss-reflex.ch 044 383 27 70

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Ergotherapie Klusplatz, Witikonerstrasse 2 079 103 95 01

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Gonzalez Roos, Monica, Tuina Therapeutin TCM, Fussreflexzonenmassage

Akupressur, Tai Ji und Qi Gong Lehrerin SGQT.

www.tuina-therapie.ch Tel. 079 3469113

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen, Bachblüten, Witikonerstr. 297 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Praxisgemeinschaft Witikon

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Brunner Monica, Atem- und Körpertherapie 079 250 45 01

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Therapie

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physiotherap., Akupunktmassage,Skoliosetherapie, Tai Ji

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

Wahlen Denise, Ernährungs- und Stoffwechselberatung 079 219 94 31

Zentrum für integrative Medizin und Ernährungsheilkunde

Witikonerstrasse 297 (Einkaufszentrum), www.nhk.ch

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Ballerini Lucia, dipl. Bewegungspäd. BGB/SBTG 076 558 20 71

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB, www.Fit-Gymnastik.ch 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Klinger Radu m., MSc ETH neuro & verh.bio 079 401 89 90

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Turnen für jedermann, jeden Montag, 20.15 Uhr, presi@tvwitikon.ch

Unkostenbeitrag Fr. 4.– pro Abend, Turnhalle Looren A 044 242 22 45

Uhrenmacher 044 382 05 07

Hansueli Schmid, Eidg.dipl. Uhrmachemeister, Schäracher 6

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50 079 323 38 84 043 499 94 91

Yoga

Ballerini Lucia, dipl. Bewegungspäd. BGB/SBTG 076 558 20 71

Klinger Radu m., MSc ETH neuro & verh.bio 079 401 89 90

Yoga und Gymnastik,Zentrum Witikon,www.neshayoga.ch

Gabriele Hofstetter 079 235 64 39,Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Yannacopoulos Theodoros, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

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