Saisonbroschüre Neue Namen 2012/2013 als PDF - Worte über Musik

worteuebermusik.de

Saisonbroschüre Neue Namen 2012/2013 als PDF - Worte über Musik

informationen und preise

Abonnementsvorteile

schoneberg konzerte

2012/13 - Berlin

• Sie sparen bei einem Abonnement gegenüber den

Einzelpreisen und zusätzlich die Vorverkaufsgebühr.

• Sie sparen Zeit und haben mit dem Kartenkauf keine Mühe.

• Sie haben immer den von Ihnen ausgewählten Platz.

• Sie kennen kein ausverkauftes Konzert.

Abonnementsbedingungen

• Ihr Abonnement verlängert sich automatisch, falls Sie es

nicht bis zum 30. Juni des laufenden Jahres kündigen.

• Alle Zahlungen erbitten wir mit dem Namen des Abonnementinhabers

und der Kundennummer auf das Konto 147 960 45

bei der Hypo Vereinsbank (BLZ 302 201 90).

• Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen sind nicht

beabsichtigt, können aber durch höhere Gewalt notwendig werden.

Abonnementsbestellungen

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Konzertbüro Schoneberg:

Tel.: 030 / 22 44 599 13

oder neuenamen@schoneberg.de.

Einzelkarten

Erhalten Sie unter www.eventim.de, bei den bekannten Vorverkaufsstellen

und den Tickethotline: 030-479 974 66

.

056_Schoneberg_99x60_E_01km.indd 1 11.07.12 11:10

Wir laden Sie ein zum chill-out in den Konzertsaal!

Warum nach der Arbeit gleich nach Hause gehen Nach Dienstschluss

geht das Leben weiter bei einem unserer Konzerte der

Neuen Namen“. Wir stellen junge Solisten vor, die nach ersten

Konzert- und Wettbewerbserfolgen gerade am Beginn ihrer internationalen

Karriere stehen. Entdecken Sie bei uns schon heute die

Weltstars von morgen!

Konzertbeginn ist jeweils bereits um 18.30 Uhr.

Berlin, Konzerthaus Kleiner Saal - Hamburg, Laeiszhalle - Münster,

Rathausfestsaal - Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle (in Zusammenarbeit

mit dem Kulturamt Bielefeld) - Düsseldorf, Tonhalle

Preisgruppe Einzelkarten *

21,10 €

Summer der

Einzelkarten *

Reduzierter

Abo-Preis

84,40 € 60,00 €

Ermäßigter Preis an der Abendkasse: 10,- € für Schüler/Studenten!

* Die Preise gelten inklusive der Vorverkaufsgebühren. Nicht enthalten sind etwaige

Internet- und Versandgebühren.

Di - 02.10.2012, Sa - 01.12., Mi - 06.02.2013, So - 14.04., So - 02.06.

cello case/ Radialsystem

So - 28.10.2012 avi avital / Konzerthaus Kl. Saal

Mo - 29.10.2012 anna gourari / Kammermusiksaal

Di - 30.10.2012 igor levit / Konzerthaus Kl. Saal

Do - 08.11.2012 orpheus chamber orchestra

brad mehldau / Kammermusiksaal

Mo - 19.11.2012 francesco tristano / Kammermusiksaal

Mo - 26.11.2012 tai murray / Konzerthaus Kl. Saal

Sa - 01.12.2012 david orlowsky trio / Passionskirche

Sa - 22.12.2012 agnes obel / Kammermusiksaal

Sa - 26.01.2013 david fray / Kammermusiksaal

Di - 29.01.2013 hilary hahn / Kammermusiksaal

Do - 07.02.2013 behzod abduraimov / Konzerthaus Kl. Saal

Do - 28.02.2013 valentina lisitsa / Philharmonie

So - 03.03.2013 ingolf wunder / Kammermusiksaal

Di - 30.04.2013 alexander krichel / Konzerthaus Kl. Saal

Di - 14.05.2013 alice sara ott / Kammermusiksaal

Mi - 15.05.2013 jan lisiecki / Kammermusiksaal

www.schoneberg.de

2012/13

Berlin, Hamburg, Münster, Bielefeld, Düsseldorf

Foto: M. Borggreve


Foto: G. Hecht

Foto: M. Borggreve

Foto: B. Ealovega

Foto: S. Haberland

avi avital Mandoline

kammerakademie potsdam

tai murray Violine

angel sanzo Klavier

behzod abduraimov Klavier

alexander krichel Klavier

Ausgerechnet die Mandoline hat sich Avi Avital ausgesucht, dieses

sonderbare Instrument, das schnell mit „Zupfmusik“ und italienischer

Folklore assoziiert wird. Doch bei dem jungen, schwarzhaarigen Mann

vergisst man sofort jedes Vorurteil. Der 1978 geborene Israeli bearbeitet

die acht Saiten seines Instruments nach allen Regeln der Kunst. Das

hat ihm vor Kurzem sogar eine Grammy-Nominierung eingebracht –

die erste überhaupt für Mandoline. Wer Avital beim Spielen zuhört,

wird sich denn auch hüten vor dem Klischee, dass die Mandoline nur

die Gitarre des Kleinen Mannes sei. Sein Interesse an verschiedensten

musikalischen Stilrichtungen – von Experimenteller zu Alter Musik,

von Weltmusik zu klassischer Musik – machen ihn zu einem der facettenreichsten

Künstler unserer Zeit.

Umjubelt als „fantastische Spielerin, schön wie eine Statue und stark,

die Linienführung makellos beherrschend“ (The Daily Telegraph, UK),

erweist sich die Geigerin Tai Murray als kommender Star ihrer Generation.

Sie erhält laufend neue Einladungen zu Soloauftritten und Orchesterengagements

und stand bereits auf den Podien vieler großer

Konzertsäle, darunter der New Yorker Carnegie Hall. Auf ihrer von

Giovanni Tononi um 1690 in Bologna gebauten historischen Violine

musiziert sie mit einer betörenden Klangschönheit, deren Facettenreichtum

fasziniert. Sie stellt aber ihre Bravour nicht eitel aus, sondern

in den Dienst einer spezifischen Gestaltungskunst. Ihren Namen

wird man sich merken müssen!

Langsam, aber stetig vollzieht sich ein Generationswechsel. Junge,

sensationelle Pianisten, oft kaum mehr als 20 Jahre alt, machen auf

sich aufmerksam und dokumentieren, dass sich nicht nur der internationale

Standard der Ausbildung, sondern auch die Szene an sich

verändert hat. Denn es müssen nicht mehr die Zentren der Hochkultur

sein, die große Talente hervorbringen. Der Pianist Behzod

Abduraimov zum Beispiel stammt aus Usbekistan, studiert zurzeit

in Kansas City und hat im italienischen Como ebenso brilliert wie in

Kissingen oder beim „London International Piano Competition“.

Er beeindruckt durch seine faszinierende Kombination aus ungezügeltem

Spielvergnügen und einer bewundernswert kontrollierten

Technik.

Bei jungen Pianisten lieben wir besonders das Ungestüme, die Leidenschaft,

die oft größer ist als die Analyse. Uns begeistert das

Bauchgefühl, das oft stärker ist als der Kopf. Bei Alexander Krichel

verhält sich das etwas anders. Der junge Hamburger spielt mit

der Emotionalität eines Nachwuchsstars, gleichzeitig durchdringt

er aber die Tücken und Tiefen der Partituren. Ein Klavierspieler,

der die Vorteile von Jugend und Weisheit miteinander verbindet

– und dafür vom Publikum schon jetzt gefeiert wird. Und das alles

ohne Wettbewerbe. Seit 2007 studiert der mehrfach ausgezeichnete

Pianist, der auch bereits in renommierten Konzerthäusern und

bei namhaften Festivals auftritt, bei Prof. Vladimir Krainev an der

Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Programm: A. Vivaldi Concerto (für Laute) in D-Dur RV 93 - J.S. Bach

Concerto (für Cembalo) in g-Moll BWV 1056 R, Chaconne aus Partita

Nr. 2 BWV 1004 in d-Moll, Concerto (für Cembalo) in d-Moll BWV 1052

Béla Bartók Rumänische Volkstänze - Manuel De Falla Danse Espagnole

aus „La Vida Breve”

Programm: Eugéne Ysaÿe Solo Sonate Nr. 6 (à Manuel Quiroga)

Claude Debussy Sonate für Violine und Klavier - Antonín

Dvořák Romantische Stücke - Franz Waxman Carmen Fantasy

Franz Schubert Grand Duo

Programm: F. Schubert Sonate in A-Dur D 664 - L.v. Beethoven

Klaviersonate in f-Moll op. 57 „Appassionata“ - F. Liszt Scherzo und

Marsch, S.177 / Benediction de Dieu dans la solitude, S.173/3 / Mephisto

Walzer Nr. 1

Programm: F. Schubert Sonate A-Dur D 664 / Ständchen

Die Forelle / Erlkönig / Auf dem Wasser zu singen / Widmung

Frühlingsnacht - C. Schumann Romanze - R. Schumann Symphonische

Etüden op. 13

Münster, 20.10.2012 - Düsseldorf, 21.10.2012 - Hamburg, 22.10.2012 -

Bielefeld, 23.10.2012 - Berlin, 28.10.2012

Berlin, 26.11.2012 - Bielefeld, 29.11.2012 - Hamburg, 03.12.2012

Münster, 06.12.2012 - Düsseldorf, 08.12.2012

Bielefeld, 01.02.2013 - Düsseldorf, 02.02.2013 - Münster, 04.02.2013

Hamburg, 05.02.2013 - Berlin, 07.02.2013

Düsseldorf, 26.04.2013 - Münster, 27.04.2013 - Bielefeld, 29.04.2013

Berlin, 30.04.2013 - Hamburg, 05.05.2013

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine