Ausgabe 2/12 - Volkssolidarität Bundesverband e.V.

volkssolidaritaet.de

Ausgabe 2/12 - Volkssolidarität Bundesverband e.V.

www.volkssolidaritaet.de/bautzen

April/Mai/Juni

apryl/meja/junij

2012

Die Hauszeitschrift der Volkssolidarität

des Kreisverbandes Bautzen e.V.

domjace nowiny Ludoweje solidarity

neugierige

Kinder

zu Gast

Klausurtagung 2012

Seite 3

Veranstaltung der

Mitgliederarbeit

Nachmittag mit Herrn Trzoß

Seite 4

Frauentagsfahrt des

Reisedienstes

Besuch bei der „Singenden

Wirtin“ in Finsterwalde

Seite 7

Kindereinrichtung

„Zwergenland“ zu Gast

Bericht zum Titelbild

Seite 8

Aus den

Kindertagesstätten

- Umbaumaßnahme

„Zwergenland“

- Fußballpokal „Gückskäfer“

Seite 9

Tipps vom Apotheker

Herr Kliemann gibt Auskunft

Seite 10

Höhepunkte der

nächsten Monate

- Talenteshow 50+

- Familienfest

- Karl-May-Vorstellung

Seite 13


2

Ausgabe 02/12

Aus der Arbeit des Bundesverbandes

„Ein neues Konzept für neue Wege“ war das Thema der Kommunikationstagung der Volkssolidarität

am 22. und 23. März in Berlin. Die mehr als 60 Teilnehmer diskutierten im Berliner Ramada-

Hotel am Alexanderplatz über den Entwurf für ein neues Kommunikationskonzept des Verbandes.

In Workshops bekamen sie von Medien- und PR-Profis fachliches Rüstzeug für ihre Tätigkeit im Bereich

Öffentlichkeitsarbeit vermittelt.

Der erste Tag war dem Entwurf für

ein neues Kommunikationskonzept

gewidmet, welches das seit 2002 gültige

ablösen soll. Mit dem Material

soll die Debatte um die Zukunft der Volkssolidarität auch im

Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit vorangebracht

werden, betonte Bundesgeschäftsführer Horst Riethausen.

Er stellte einige Ergebnisse einer Analyse über

Entwicklung und Zustand der Volkssolidarität vor. Diese

hatte der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt

von der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe

im Auftrag des Bundesvorstandes erarbeitet.

Der Bundesgeschäftsführer beschrieb die Ausgangssituation

im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, seit

der Bundesvorstand im Jahr 2002 das erste Kommunikationskonzept

beschloss. Seitdem sei vieles erreicht und geschaffen

worden, aber manche Aufgabe noch nicht gelöst.

"Es bedarf der geistigen Klarheit bei allen ehren- und hauptamtlichen

Verantwortungsträgern über die Bedeutung und

Notwendigkeit einer offensiven externen Öffentlichkeitsarbeit

und funktionierenden internen Kommunikation." Der

Bundesgeschäftsführer forderte auch, die Informiertheit der

hauptamtlichen Mitarbeiter und der ehrenamtlich Tätigen

über die Volkssolidarität in ihrer Gesamtheit und über den eigenen

Landes-, Kreis-, Stadt- und Regionalverband zu verbessern.

"Hier liegt die große Herausforderung auch für den

Bundesverband, seinen Beitrag dazu zu leisten." Riethausen

rief dazu auf, die Identifikation aller im Verband mit den Zielen,

Aufgaben und Werten des Verbandes als Basis für das

Heute und Morgen dieses Verbandes zu stärken.Nachdem

der Bundesgeschäftsführer die Wegmarken in Richtung Zukunft

der Volkssolidarität beschrieben hatte, erläuterte Tilo

Gräser den Entwurf des neuen Kommunikationskonzeptes.

Mit diesem sollen Orientierungspunkte und Richtlinien für

die neuen Wege gegeben werden, so der Referent für Medien-

und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverbandes. Der

Entwurf wurde vom Arbeitskreis Öffentlichkeits- und Medienarbeit

des Bundesvorstandes erarbeitet und war schon

in mehreren Gremien des Verbandes beraten worden. Nach

der Kommunikationstagung werden es alle Verbandsgliederungen

erhalten, um es in Vorbereitung der Bundesdelegiertenversammlung

2012 diskutieren zu können.

Der Referent sprach sich für das Prinzip der Gemeinsamkeit

in der Kommunikation und der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes

und seiner Gliederungen aus. "Es geht nicht nur um

die Gestaltung der optischen Elemente, die wir in der Öf-

fentlichkeitsarbeit einsetzen. Es geht um mehr: Vom Signet/Logo

über eine prägnante Gestaltung unserer Kommunikationsmittel

und gemeinsame Botschaften bis hin zur

gemeinsamen Kommunikation innerhalb des Verbandes."

Gemeinsamkeit sei einer von drei grundlegenden Orientierungspunkten

für die neuen Wege, die das Kommunikationskonzept

aufzeigt. Dazu gehörten außerdem die

Bekanntheit des Namens und des Verbandes, also die Marke

Volkssolidarität sowie die Aufmerksamkeit für den Inhalt,

also die Arbeit und die Angebote des Verbandes. "Es geht

darum, Gemeinsamkeit und Vielfalt im Interesse der gesamten

Volkssolidarität zu verbinden", betonte Gräser.

In der Diskussion wurde der Entwurf des Kommunikationskonzept

unter anderem als "gelungene Fortschreibung" bezeichnet,

so von Dr. Bernd Niederland, amtierender

Vorsitzender des Landesverbandes Brandenburg e.V. Er

schlug vor, den Aspekt stärker zu betonen, dass die Volkssolidarität

hilft, Lebensqualität zu sichern. Ina Nehls vom

Brandenburger Kreisverband Oberhavel berichtete, wie es

gelingt, mit Veranstaltungen zu sozialpolitischen Themen öffentliche

Aufmerksamkeit zu gewinnen. Im Kreisverband

Gera e.V. wird Öffentlichkeitsarbeit als Hauptaufgabe behandelt,

wusste Ina Wunderlich zu berichten. Sie ist die zuständige

hauptamtliche Mitarbeiterin und zeigte, welche

neuen Wege der Verband in der Thüringer Stadt geht. In der

Diskussion wurde außerdem die Frage nach dem Selbstverständnis

der Volkssolidarität gestellt. Klar wurde, dass der

Verband längst nicht nur Angebote für Ältere macht, aber

sich nicht dafür zu schämen braucht, als "Seniorenverband"

gesehen zu werden.

Reiner Strutz, Geschäftsführer der Agentur TRIALON, stellte

die neuen Gestaltungselemente für den Bundesverband vor,

die helfen sollen, die Marke Volkssolidarität stärker ins öffentliche

Bewusstsein zu bringen und zu verankern.

"Reden ist Gold, Schweigen ist Blech!" Dieses Motto ist der

Neuauflage des "Leitfadens zur Medien- und Öffentlichkeitsarbeit"

der Volkssolidarität vorangestellt, den die Teilnehmer

der Kommunikationstagung erhielten. Weitere

fachliche Anregungen für ihre Arbeit im Bereich Kommunikation

und Öffentlichkeitsarbeit wurden ihnen am zweiten

Tag in Workshops von Medien- und PR-Fachleuten vermittelt.

Den ersten Tag hatte ein Besuch der Studios des Rundfunks

Berlin-Brandenburg (rbb) am Standort Berlin

abgeschlossen. Dabei bekamen die Teilnehmer der Kommunikationstagung

einen Einblick in die Arbeit eines öffentlich-rechtlichen

Hörfunk- und TV-Senders


Ausgabe 02/12

Die Klausurtagung für Vorstandsmitglieder und Bereichsleiter der

Volkssolidarität Kreisverband Bautzen e.V. fand Ende März im

„Waldhotel“ in Weinböhla statt. An zwei Tagen wurde über Rahmenbedingungen

für Mitarbeiterinnen beim Kreisverband diskutiert.

Im Focus standen dabei die Arbeitsvertragsbedingungen und

die Arbeitsordnung, welche seit nunmehr vier Jahren die Grundlagen

der hauptamtlichen Arbeit bilden.

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Lars

Fellenberg erläuterte die Geschäftsführerin Sabine Strauß durch

eine Gegenüberstellung der Arbeitsvertragsbedingungen unseres

Kreisverbandes und der Arbeitsvertragsbedingungen des Paritätischen

Wohlfahrtsverbandes notwendige

und unerlässliche Veränderungen in den Grundsatzdokumenten

für die Arbeitsverhältnisse im Kreisverband.

Unter der kompetenten Moderation von Herrn Eckhart Unger, dem stellvertretenden

Vorsitzenden des Kreisvorstandes, wurde lebhaft diskutiert,

erörtert und Änderungsvorschläge notiert. Diese werden in einer Arbeitsgruppe

weiter auf den Prüfstand gestellt und ein neuer Entwurf der Arbeitsvertragsbedingungen

dem Kreisvorstand noch in diesem Jahr zur

Beschlussfassung vorgelegt.

Der Geschäftsführer der Volkssolidarität Elbtalkreis,

Herr Frank Stritzke referierte am

Nachmittag des ersten Klausurtages sehr anschaulich

über den Prozess eines guten Betriebsklimas in seinem Verband und

erläuterte seine Visionen für die Volkssolidarität als sozialer Dienstleister.

Beim Besuch des Bewegungskindergartens „Weinbergwichtel“ in Weinböhla

konnten sich die Teilnehmer der Klausur von den Rahmenbedingungen im VS-

Elbtalkreis selbst überzeugen. Die Leiterin der Einrichtung Frau Grimmer erläuterte

die Konzeption der Kindereinrichtung und führte durch alle Bereiche.

Nach einem vortrefflichen Abendbuffet gab es hoheitlichen Besuch. „August

der Starke“ gab augenzwinkernd eine geschichtliche Lehrstunde über seine

Stärken und Schwächen und trug damit zu einem angenehmen und gemütlichen

Beisammensein am Abend bei.

Der zweite Tag der Klausurveranstaltung widmete sich dem Thema

„Qualitätshandbuch“. Dieses soll als Leitfaden und Nachschlagewerk

für die Mitarbeiter dienen und kompetentes und professionelles Handeln

sichern. Ein solches Handbuch besteht bereits für die Bereiche

Pflege und Kita und wird kontinuierlich fortgeschrieben, während es für

den Bereich Verwaltung noch in Bearbeitung ist. Viele Fragen wurden

gestellt und unterschiedliche Sichtweisen dargelegt, mit denen sich auch

hier eine Arbeitsgruppe abschließend befassen wird. So wie die neuen

Arbeitsvertragsbedingungen soll auch das Qualitätshandbuch für die

Verwaltung zum Jahr 2013 Gültigkeit erlangen.

Die zweitägige Klausur hat die Bedeutung von Kommunikation und Professionalität

unterstrichen. Nur damit können die Ziele des Verbandes

erfolgreich realisiert werden.

Hildegard Schmitz / Objektleiterin

Klausurtagung 2012

3


Dank an die ehrenamtlichen Tätigen

4

Ausgabe 02/12

Im Februar hat der Bereich Mitgliederarbeit die ehrenamtlich tätigen Vorstände der Mitgliedergruppen und ihre

Helfer zu einem gemütlichen Kaffeenachmittag in die Begegnungsstätte nach Bischofswerda eingeladen.

Das Dankeschön von Kreisvorstand und Kreisgeschäftsstelle in der kurzen Begrüßung überbrachte Petra

Heinke. Bei Kaffee und Kuchen wurden angeregte Gespräche geführt.

Der Chor der Volkssolidarität eröffnete den kulturellen Teil des Nachmittages mit seinem Schlagermedley. Er

leitete damit stimmungsvoll zur kulturellen Umrahmung des Nachmittages über. Siegfried Trzoß, Autor der

„Schlagergeschichten des Ostens“ gestaltete diesen mit Hits und Raritäten aus den Jahren von 1945 bis

1965.

Anschaulich und von Musiktiteln aus dieser Zeit begleitet, berichtete Siggi Trzoß, wie die Entwicklung des

DDR-Schlagers begann. Er erzählte von der Entdeckung und Förderung junger Interpreten und Autoren, von

denen einige in den Westen verschwanden. Siggi Trzoß berichtete von den Bemühungen der Partei und

Staatsführung der DDR, eine ganz eigenständige sozialistische Schlagerkultur zu schaffen.

Er schilderte seine ersten Rundfunkkontakte und Erlebnisse rund um die Schlagerwelt des Ostens, nannte

viele, gerade den älteren Gästen noch gut bekannte Interpreten und Musiktitel und bereitete den Anwesenden

einen unterhaltsamen Nachmittag.

Aber nicht nur das Publikum war begeistert, auch der Autor des Buches war über seine sehr interessierten

Zuhörer hoch erfreut.

Siegfried Trzoß ist der Moderator des Grand Prix „Goldener Herbst 2012“ und wird damit am 20. Mai wieder

in Bischofswerda sein. Der Vorendscheid der „Talentshow der etwas älteren Generation“ findet an diesem Tag

im Kulturhaus statt. Für die Veranstaltung, die 14.00 Uhr beginnt, können bei der Volkssolidarität in Bautzen

und Bischofswerda Karten zum Preis von 6,00 € erworben werden.

Elvira Gnauck / Mitgliederarbeit


Ausgabe 02/12

Keine Angst vor moderner Technik

Seniorentanz

Das Team der Begegnungsstätte „Alberstift“ in Bautzen lädt

einmal im Monat zum Seniorentanz.

Die Plätze sind dann immer gut besetzt und manchmal nicht

ausreichend. Bei Schlager- und Stimmungsmusik schwingen

die Gäste das Tanzbein und zeigen, dass sie noch lange nicht

zum „alten Eisen“ gehören.

Frau Irene Böhme, die Vorsitzende der Mitgliedergruppe Bautzen-Mitte, hat ihr Ehrenamt

im Januar 2012 aus gesundheitlichen Gründen abgegeben.

Frau Böhme ist im Jahr 2004 als Vorsitzende gewählt worden und hat über 8 Jahre

mit großem Engagement diese Gruppe mit 200 Mitgliedern geführt.

Viele kulturelle und sportliche Höhepunkte im Vereinsleben tragen ihre Handschrift

und als Reisebetreuerin war sie mit den Mitgliedern in ganz Deutschland und darüber

hinaus unterwegs. Irene Böhme hat die

Arbeit der Volkssolidarität stets kritisch hinterfragt

und mit neuen Ideen und Vorschlägen zur

Stärkung des Verbandes beigetragen.

Zur Mitgliederversammlung am 02.Februar wurde sie offiziell

verabschiedet. Mit einem Präsent von der Gruppe wurde ihr gedankt

und auch die Geschäftsstelle der Volkssolidarität hat ihre

Anerkennung mit einem Blumenstrauß zum Ausdruck gebracht.

Seit Januar 2012 bietet die Außenstelle Bautzen der Volkssolidarität

Computerkurse für Senioren an.

Einmal in der Woche treffen sich die Teilnehmer und nach den

Wünschen der Senioren werden die zu bearbeitenden Themen zusammengestellt.

Auch email und Internet sind dabei einbezogen.

Bisher hat es allen Teilnehmern großen Spaß gemacht.

In den Kurs kann ständig, auch nur stundenweise, eingestiegen

werden. Anmeldungen nimmt die Volkssolidarität gern unter der

Telefonnummer 03591/ 603601 entgegen.

Auf diesem Wege bedankt sich die Außenstelle der Volkssolidarität beim Team der Maria Montessori-

Schule in Bautzen.

In dieser Schule besteht die Möglichkeit, für unsere Kurse das Computerkabinett zu nutzen.

Grundlage dafür ist ein Kooperationsvertrag zwischen Schule und Volkssolidarität.

Die Mitglieder des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes helfen zum Beispiel seit längerer Zeit bei der

Durchführung des Fastenfrühstücks für die Schüler.

Verabschiedung von Frau Böhme

Wir alle wünschen Frau Böhme für die weitere Genesung alles Gute.

Frau Böhme steht der Wohngruppe Mitte weiterhin als Helfer zur Seite und unterstützt die vorläufig

eingesetzte Vorsitzende Kerstin Bärsch, bei ihrer Arbeit im Ehrenamt.

5


Die Frauentagsfeier der Mitgliedergruppe Bautzen

Neustadt fand am Mittwoch, 14.März 2012 in der

Kantine Böhme statt. Nach einem gemütlichen

Kaffeetrinken und einem Gläschen Wein, warteten

wir auf Gabi Polensky.

Mit stimmungsvoller Musik und humoristischen

Einlagen unterhielt sie uns auf das Beste. Es war

für alle ein sehr schöner, erlebnisreicher Nachmittag

und die Gäste möchten sich bei Gabi und den

Organisatoren recht herzlich bedanken.

Preis: ca. 27€ ( Bus + Eintritt )

Frauentagsfeier

... in der Mitgliedergruppe Bautzen-Neustadt

... in der Wohnanlage Stolpener Straße in Bischofswerda

Mit der Volkssolidarität nach Berlin

Ab sofort die

Plätze sichern

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen

Telefon: 03591 603601 für Bautzen

03594 743632 für Bischofswerda

6

Ausgabe 02/12

Bei Kaffee und Kuchen,

stimmungsvoller Unterhaltung

und tollen Überraschungen

wurde in

der Begegnungsstätte

von der Wohnanlage Bischofswerda,

Stolpener

Straße in großer Runde

der Frauentag gefeiert.

Berlin – Das 71. Internationale Stadionfest

Berlin am Sonntag den 02.09.2012

soll ganz im Zeichen der fünf Ringe stehen.

Die Veranstalter wollen dem Publikum

so viele Olympiasieger von London

wie nur möglich präsentieren – und alle

unsere deutschen Medaillengewinner der

olympischen Kernsportart Leichtathletik.

Wir wollen gemeinsam nach Berlin fahren und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Bei Interesse bitten wir Sie, aus organisatorischen Gründen, um sofortige Anmeldung.


Ausgabe 02/12

Die diesjährige Fahrt der Volkssolidarität zum Internationalen Frauentag führte in das

Land Brandenburg. In Finsterwalde wurden die Teilnehmer von der Wirtin des Gasthauses

„ Waldfrieden“ mit einem zünftigen Trompetensolo begrüßt.

Nach einem gutschmeckenden 3- Gänge- Mittagsmenü stand eine Rundfahrt durch

die Sängerstadt auf dem Plan. Der Juniorchef vom „Waldfrieden“ erklärte dabei seine

Heimatstadt. Seine Art war dabei interessant und unterhaltsam.

Nach der Rückkehr wurden die Reiseteilnehmer von der Wirtin, vor dem Eingang des

Gasthofes, mit einem Ständchen auf dem Akkordeon empfangen. Aber auch der Wirt

zeigte sein musikalisches Talent. Seine lustigen Leierkastenmelodien sorgten für freudige

Gesichter auf den Fotos, die nun in großer Zahl geschossen wurden.

Die Unterhaltung mit Gesang, Geschichten und Witzen nach dem Kaffeetrinken hat allen großen Spaß

gemacht und das Zwerchfell wurde stark beansprucht. Wirt und Wirtin haben ihr ganzes Können aufgeboten

und alle Anwesenden wurden einbezogen.

Wie zum Empfang gab es auch zum Abschied im Bus ein tolles Trompetensolo. Das Abschied nehmen

wurde damit etwas erleichtert. Eine gelungene Frauentagfahrt und ein schöner Tag gingen damit zu

Ende. Den Reiseteilnehmern wird er hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Waltraud Rudolph

Reisedienst

VOLKSSOLIDARITÄT

Verspäteter Einzug der Mitgliedsbeiträge

Sehr geehrte Mitglieder,

Frauentagsfahrt

Information

auf Grund technischer Probleme mit dem Mitgliederverwaltungsprogramm hat sich der Einzug der

Mitgliedsbeiträge in diesem Jahr verzögert.

Die Abbuchung konnte nicht wie gewohnt im Februar erfolgen, sondern wurde in der ersten Aprilwoche

durchgeführt.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Petra Heinke

Mitgliederarbeit

7


Kinderbesuch in den Räumen der Volkssolidarität

8

Ausgabe 02/12

Wenn Kinder lachen, Spaß haben und Erstaunen, dann ist

es für die Organisatoren ein voller Erfolg. Am 19.04.2012

waren die Vorschulkinder der Kindertagesstätte „Zwergenland“

aus Steinigtwolmsdorf mit ihren Erzieherinnen bei

der Volkssolidarität in Bischofswerda zu Besuch. Zunächst

besuchten die Vorschulkinder die Mitarbeiterinnen im Tagestreff

und die Krankenschwestern in der Sozialstation

der Volkssolidarität. Dort war für jede Menge Überraschung

gesorgt. Im Tagestreff wurde toll gebastelt und im

Ruheraum unseres Tagestreffs konnten die „ High – tech

Komfortsessel “, welche unseren Gästen zum Ausspannen

dienen, probiert werden. Jedes Kind nutzte einmal die

Möglichkeit und probierte aus, wie angenehm es sich in

diesen Sesseln sitzen lässt und wie die Aufstehhilfe funktioniert. Da gab es viel Spaß für die Kleinen!

In den Räumlichkeiten der Krankenschwestern, war das Erstaunen der Kinder noch größer. Wie so ein

kleines Kinderherz schlägt? Das war der absolute Renner. Mit einem Stethoskop in der Hand, konnten

die Kids ihr eigenes Herz hören. Des Weiteren wurden Verbände angelegt und kleine Trostpflaster geklebt.

Herzlichst gelacht wurde, als sich freiwillig eine Erzieherin einen Kopfverband anlegen lies. Das

sah vielleicht lustig aus! Alle Kinder waren toll bei der Sache und mutig. Zum Abschluss bekamen alle

einen „Tapferkeitsstempel “. Den Erzieherinnen und vor allem uns, den Mitarbeitern im Tagestreff und

den Krankenschwestern in der Sozialstation hat dieser Vormittag ein unvergessliches Erlebnis gebracht.

Gern sind wir wieder bereit für „ unsere “ Kinder einen solchen wunderschönen Vormittag zu gestalten.

Einen traurigen Erwachsenen erduldet man, aber kein trauriges Kind! Denn wenn Kinder lachen, Spaß

haben und Erstaunen, ist es für alle Beteiligten ein Stück Bestätigung für die gelungene Arbeit.

Sandra Kunze und Katrin Rogge

Anschließend besuchten die Vorschulkinder noch die Geschäftsstelle,

um zu erfahren, was in den Büros alles so

passiert. Die Kinder nutzen die Möglichkeit bei Frau Strauß

ihre kleinen und großen Wünschen für „ihre“ Kindertagesstätte

(Wippe, Hüpfburg, etc.) anzubringen. Mit leuchtenden

Augen berichteten sie auch von ihrer Vorfreude auf die

Schule und erzählten uns, was sie später mal werden wollen.

Von Ballerina

bis hin

zum Chef war

alles dabei.

Ein ganz besonderesErlebnis

war der Blick in die Kasse der Buchhaltung, den laut

den Kindern waren dort „Millionen“ zu sehen.

Auch wir sind gern wieder bereit den Kindern aus „unseren“

Kindertagesstätten einen Einblick in unsere Arbeit zu

gewähren.

Mitarbeiter der Geschäftsstelle


Ausgabe 02/12

Das vergangene Jahr stand für uns im „Zwergenland“ unter dem Zeichen des Umbaus unserer Kindereinrichtung.

Notwendig wurden diese Maßnahmen auf Grund der großen Nachfrage an Krippenplätzen

in Steinigtwolmsdorf und Umgebung. Durch den Umbau wollten wir den Krippenbereich um 14

Plätze erweitern.

Nachdem der Hort zu Beginn des Schuljahres in den neu gestalteten Bereich in die Grundschule im Ort umgezogen

ist, konnte die Umgestaltung der ehemaligen Horträume für die Krippenkinder beginnen. Nach Monaten der Planung

und Vorbereitung legten die Handwerker im Oktober richtig los. Es wurden Wände eingerissen, neue größere

Sanitäranlagen geschaffen, gemalert, neue Fußböden ausgelegt, neue Fenster und Türen eingesetzt und noch vieles

mehr.

Entstanden ist ein schöner geräumiger Bereich für unsere 2-3jährigen mit neuem Sanitärbereich und neuer Garderobe.

Und auch die Allerkleinsten haben durch ein neues Bewegungs- und Eingewöhnungszimmer und einen vergrößerten

Schlaf- und Garderobenbereich mehr Platz gewonnen.

Im Januar wurden die Baumaßnahmen weitgehend abgeschlossen und auch die letzten Kinder konnten in ihr neues

Gruppenzimmer einziehen. Wir sind sehr froh nach den vergangenen auch anstrengenden

Monaten die Umbaumaßnahmen erfolgreich

abschließen zu können.

Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal

bei allen am Umbau Beteiligten für ihre Arbeit und

ihre Unterstützung bedanken. Ein ganz besonderer

Dank gilt den beteiligten Firmen, welche stets

großes Entgegenkommen zeigten und Rücksicht

auf die besondere Situation in einer Kita nahmen.

Aber auch den Eltern unserer Einrichtung, die

immer wieder Verständnis zeigten für zeitweise

Einschränkungen im Kita-Alltag auf Grund der

Baumaßnahmen.

Am 24. März 2012 veranstalteten wir einen „Tag der offenen Tür“. Jeder hatte die Möglichkeit, sich unsere neuen

Räume einmal selber anzuschauen und mehr über unsere pädagogische Arbeit zu erfahren. Viele Interessierte sind

vorbei gekommen und haben unsere tolle Einrichtung und die Bedingungen bestaunt.

Das Team des „Zwergenlandes“

Aus unseren Kindertagesstätten

Abschluss der Baumaßnahmen in der KITA „Zwergenland“ Steinigtwolmsdorf

„Glückskäfer holen Pokal

Jeden Freitag trainiert Herr Stanzel von Budissa

Bautzen, in der Kita, interessierte Kinder im Fußball.

Einige von ihnen konnten nun einen tollen Erfolg für

das fleißige Üben und Trainieren erspielen. Sie nahmen

am Fußballturnier für Kindergartenkinder teil und holten den ausgeschriebenen

Pokal in unsere Einrichtung. Konstantin war an diesem

Tag der beste Spieler und zeigt stolz seine Urkunde.

An diesem, vom FSV Budissa und Post Germania Bautzen angesetzten

Turnier nahmen insgesamt 8 Kindergartenmannschaften

teil.

Marlies Eichler, Erzieherin

9


Tipps vom Fachmann

Wer einmal Falten hat........

glaubt vielleicht, dass er sich vor den Sonnenstrahlen

nicht mehr schützen braucht.

Doch die Sonne ist für ältere Menschen noch

schädlicher als für einen jungen. Denn durch die

altersbedingte geringere Versorgung der Haut

dauert die Pigment- und Melaninausschüttung

länger. Sonnenbrände kommen schneller und vergehen

langsamer. Zudem können Medikamente

die Haut gegenüber der Sonne sensibilisieren. Deshalb

sollen Senioren bevorzugt zu Sonnencremes

mit hohen Lichtschutzfaktor greifen.

Die UVA Strahlung kann tief in die Unterhaut eindringen,

die UVB Strahlung weniger tief.

Die möglichen Folgen im Einzelnen sind:

*

*

„Schutz der Haut vor der Sonne“

Entzündungsreaktionen (Sonnenbrand)

schnellere Hautalterung und Faltenbildung

Pigmentveränderungen

Veränderung der Erbsubstanz

ein erhöhtes Hautkrebsrisiko

Bitte vernachlässigen Sie die Augen nicht.

Die UV-Strahlen sind für jeden fünften Erblindungsfall

verantwortlich. Den besten Schutz bieten

Sonnenbrillen mit einen Breitband UV-400

Schutz sowie dem CE-Zeichen. Wie ein gutes altes

Sprichwort sagt, gibt es bei viel Licht ja auch viel

Schatten und den sollten Sie so gut wie möglich

nutzen. Für die Gartenarbeit bietet sich der späte

Nachmittag oder Abend an. Das gefällt auch den

Pflanzen besser. Also, der Herr Apotheker macht

wohl die Sonne gänzlich schlecht? Auf keinen Fall!

Schöne Tage mit viel Sonnenschein tun uns Menschen

natürlich sehr gut. In Maßen genossen steigert

die Sonne nämlich unser psychisches Wohlbefinden.

Die Bildung von Vitamin D in der Haut

wird angeregt und unser Immunsystem wird gestärkt.

Bitte gehen Sie verantwortungsvoll mit dem

Thema Sonne um.

Ihr Apotheker Riko Kliemann und das Team der

Regenbogen – Apotheke in Bischofswerda

10

Ausgabe 02/12

Hämorrhoidensalbe gegen Augenringe?

Manchmal hört man ja die Meinung, dass Hämorrhoidensalbe

gut gegen Tränensäcke

wäre. Na ja, die Schwellung geht wohl zurück.

Trotzdem empfehlen wir eine solche Anwendung

nicht. In den meisten Präparaten sind

Lokalanesthetika voller Corticoide enthalten.

Diese Inhaltsstoffe machen die Haut mit der

Zeit noch dünner und fördern durch Austrocknung

auf lange Sicht sogar die Faltenbildung.

Abgekühlte Schwarzteebeutel oder frische

Gurkenscheiben kann mann aber immer noch

gut empfehlen.

Regenbogen-Apotheke

Herr Riko Kliemann

Apotheker

Belmsdorfer Str. 26

01877 Bischofswerda

Tel.: 03594 / 707620

Fax: 03594 / 707621

regenbogenA@aol.com

Unsere Öffnungszeiten:

Mo : 08:00-18:30 Uhr

Di : 08:00-18:30 Uhr

Mi : 08:00-18:30 Uhr

Do : 08:00-19:00 Uhr

Fr : 08:00-18:30 Uhr

Sa : 08:00-12:00 Uhr


Ausgabe 02/12

Wohnungsangebote in Ohorn

2-Raumwohnung, 63 m² / mit Balkon, Dusche, Bodenkammer

Einbauküche kann vom Vormieter übernommen werden.

Die Wohnung befindet sich im 1.Obergeschoss.

Warmmiete 470,00 € zuzügl. Betreuungspauschale

----------------------------------------------------------------------------

2-Raumwohnung, 45 m² / mit Balkon, Dusche, Keller

Einbauküche kann vom Vormieter übernommen werden.

Die Wohnung befindet sich im 1.Obergeschoss.

Warmmiete 336,00 € zuzügl. Betreuungspauschale

----------------------------------------------------------------------------

Alle Wohnungen sind barrierefrei und auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

Zu jeder Wohnung gehört ein Hausnotruf.

Im Haus befindet sich ein Fahrstuhl.

Ansprechpartner: Frau Bens

Tel.035955/74309

Ein Fingerdruck auf den Handsender

genügt und Sie erhalten sofort eine

Verbindung zu Ihrem Hausnotrufdienst.

Hausnotruf,

da sind wir

uns sicher!

Volkssolidarität

Kreisverband Bautzen e.V.

Bahnhofstraße 21

01877 Bischofswerda

Tel.: 03594 / 7436-30/50

11

5:23 - Notruf von Frau Windisch.

Sie ist aus dem Bett gefallen und

obwohl sie in ihrem Schlafzimmer

vor dem Bett liegt kann sie

mit der Notrufzentrale sprechen.

Noch während der Notruf beruhigend

mit Frau W. spricht, wird

ein „Zivi“ der Volkssolidarität

mit dem Wohnungsschlüssel losgeschickt.

5:49 - Notruf von Herrn Walter.

Auf die Frage, „wie können wir

Ihnen helfen?“ erfahren wir, er

hat aus Versehen ausgelöst. Der

Notruf wünscht Herrn W. noch

einen schönen Tag und ist froh,

diesmal keine Hilfe schicken zu

müssen.

6:14 – Notruf von Frau Paul.

Trotz aller Bemühungen kommt

kein Sprechkontakt zustande. Da

heisst es für den Notruf sofort zu

handeln. Es wird der Notarzt angefordert

und der Zivi mit Schlüssel

ist auch schon unterwegs.

Frau P. hätte wohl ohne den Notruf

keine Chance gehabt. Eine

Stunde später erfahren wir, es

war ein Infarkt, aber es geht ihr

schon wieder besser.

So geht es den ganzen Tag weiter

mit Stürzen, Bauchschmerzen,

plötzlichen Herzbeschwerden,

einem Wasserrohrbruch, aber

auch einigen versehentlichen

Notrufen. Bei Schichtwechsel um

14:00 geht die Diensthabende

wieder einmal mit dem Gefühl

nach Hause, für viele Menschen

der sprichwörtliche Schutzengel

gewesen zu sein.


Leserbrief

Sehr geehrte Frau Strauß!

Mit sehr großer Freude haben wir Ihren Brief

erhalten.

Über die goßzügige finanzielle Unterstützung

beim Einbau einer behindertengerechten

Rampe in unseren Pkw möchten wir uns

bei Ihnen und beim Vorstand der Volkssolidarität

recht herzlich bedanken.

Damit können wir geldlich doch vieles absichern.

Im Rahmen unserer Möglichkeiten

werden wir in Zukunft an das Spenden denken.

Über diese Hilfe können Sie natürlich in Ihrer

Zeitschrift berichten. Bei Bekannten und

Freunden haben wir über die Hilfe der Volkssolidarität

schon berichtet.

Nochmals recht, recht vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Familie Norbert Jauernig

aus Bischofswerda

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin

Ricarda Kramer zur Geburt

Ihres Sohnes Paulo

Paulo, 23.03.2012

3150 g, 51 cm

Nachwuchs bei der Volkssolidarität

12

Wichtige Kontakte der VOLKSSOLIDARITÄT

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin

Odett Meschke zur Geburt

Ihres Sohnes Hannes

Ausgabe 02/12

Geschäftsstelle

01877 Bischofswerda Bahnhofstraße 21 03594/74 36 30

www.volkssolidaritaet.de/bautzen

bautzen@volkssolidaritaet.de

Außenstelle Bautzen 03591/60 36 01

Mitgliederarbeit 03594/74 36 39

Beratungsstelle 03594/74 36 40

Sozialpädagogische Familienhilfe 03594/74 36 53

Reisedienst Bischofswerda 03594/74 36 32

Sozialstation Bischofswerda 03594/74 36 50

Sozialstation Bautzen 03591/52 91 80

Tagestreff Bischofswerda 03594/74 36 48

Kurzzeitpflege Bischofswerda 03594/78 54 82

Begleitdienst/Essen Bischofswerda 03594/74 36 35

Begleitdienst Bautzen 0162/46 84 816

WA Stolpener Straße Bischofswerda 03594/74 36 38

WA Lutherpark Bischofswerda 03594/71 35 42

WA Ohorn 035955/74 309

WA Abertstift BZ 03591/53 24 87

WA Am Büttnerborn Neugersdorf 03586/40 82 96

Kita “Bummi/Gänseblümchen”

Großharthau/Seeligstadt 035954/53 319

Kita “Märchenland” Bischofswerda 03594/70 38 74

Kita “Spatzennest” Pulsnitz 035955/40 514

Kita “Glückskäfer” Bautzen 03591/49 07 15

Kita “Querx Valentin” Neukirch 035951/32 393

Kita “Zwergenland” Steinigtwolmsdorf 035951/32 475

Kita “Sonnenland” Polenz 03596/60 23 82

Kita “Stolpener Burggeister” Stolpen 035973/63 756

Hannes, 05.03.2012

2435 g, 50 cm


Ausgabe 02/12

Winnetou I

! ! ! ! ! ! Höhepunkte der nächsten Monate ! ! ! ! !

Die Bühnenshow der Älteren

Grand Prix Goldener Herbst 2012

Der Vorentscheid des Landes Sachsen um

den Grand Prix „Goldener Herbst 2012

findet am 20. Mai 2012 im Kulturhaus in

Bischofswerda statt.

Die Volkssolidarität Kreisverband Bautzen e.V. ist Gastgeber und der

Landtagsabgeordnete Stefan Brangs (SPD) hat die Schirmherrschaft

übernommen.

Eintritt: 6,- € / Beginn der Veranstaltung 14.00 Uhr

Die gastronomische Betreung wird durch das Kulturhaus abgesichert.

Familienfest

Am 02. Juni 2012 findet auf dem Gelände Wohnanlage „Stolpener Straße“ in Bischofswerda unser großes

Familienfest statt.

Beginn 14.30 Uhr mit Kaffeetrinken.

Für die musikalischeUnterhaltung sorgt

die Band „simple back“ aus Cottbus.

Weitere Angebote:

Tombola

Luftballonmodellage

Überraschungsgäste auf der Bühne

Kinderprogramm - gestaltet von der Kita Stolpen

Gastronomische Versorgung wird abgesichert.

20 Jahre Spielgemeinschaft

Vorstellung am Montag 09. Juli 2012 / 18.00 Uhr (K)

Stadtwaldbühne, Schmöllner Weg in Bischofswerda

(Sondervorstellung Volkssolidarität)

Kartenbestellung über die Volkssolidarität / Preis 4,- €

Bei wetterbedingtem Ausfall der Veranstaltung, findet

diese am 16. Juli 2012 statt.

13


Glückwünsche - wir gratulieren ...

... zum 80. Geburtstag

Raithel, Edmund (02.04.) aus Bautzen

Gruhl, Elisabeth (25.04.) aus Naundorf

Mucke, Werner (30.04.) aus Bischofswerda

Mucke, Elfriede (01.05.) aus Bischofswerda

Köhler, Annelies (03.05.) aus Goldbach

Steuer, Ursula (09.05.) aus Bischofswerda

Maschinsky, Brunhilde (12.05.) aus Bautzen

Schreier, Gerhard (13.05.) aus Putzkau

Dutschke, Gisela (17.05.) aus Neugersdorf

Pietschmann, Rita (18.05.) aus Bischofswerda

Aust, Irene (20.05.) aus Bautzen

Hentschel, Sonja (20.05.) aus Großharthau

Kipsch, Ilse (22.05.) aus Ohorn

Ulbricht, Annelies (22.05.) aus Steinigtwolmsdorf

Kneschke, Christine (05.06.) aus Bautzen

Pannasch, Annelies (14.06.) aus Bautzen

Gebauer, Sieglinde (17.06.) aus Frankenthal

Schwer, Horst (22.06.) aus Weifa

Springer, Klara (27.06.) aus Bischofswerda

... zum 90. Geburtstag

Lehmann, Kurt (03.04.) aus Bautzen

Schöne, Heinz (16.04.) aus Neukirch

Lidzba, Luzia (20.04.) aus Bautzen

Berthold, Ilse (28.05.) aus Neukirch

... zum 91. Geburtstag

Lange, Theodor (18.04.) aus Bischofswerda

Wählte, Hildegard (04.05.) aus Bischofswerda

Freund, Hildegard (04.05.) aus Burkau

Pallmer, Irmgard (16.05.) aus Neukirch

Berthold, Hans (09.06.) aus Neukirch

Claus, Marga (17.06.) aus Neukirch

... zum 92. Geburtstag

Holz, Irmgard (12.04.) aus Frankenthal

Köhler, Johanna (18.04.) aus Großdrebnitz

Barthel, Elfriede (24.05.) aus Bautzen

Mann, Erika (31.05.) aus Kirschau

Walter, Ilse (16.06.) aus Neugersdorf

Endert, Annemie (23.06.) aus Wilthen

Heber, Margit (26.06.) aus Bischofswerda

Wesely, Margarete (28.06.) aus Kirschau

14

... zum 93. Geburtstag

Mütze, Hilda (12.04.) aus Bischofswerda

Zeißig, Walter (04.05.) aus Bautzen

Paletschek, Helene (07.05.) aus Kottmarsdorf

... zum 94. Geburtstag

Bitterlich, Johanna (10.04.) aus Neugersdorf

Kalich, Elisabeth (28.05.) aus Bautzen

Lißner, Ewald (14.06.) aus Bautzen

... zum 96. Geburtstag

Steinborn, Elisabeth (25.04.) aus Rammenau

... zum 98. Geburtstag

Rößler, Elsa (14.06.) aus Steinigtwolmsdorf

... zum 101. Geburtstag

Hennig, Friedrich (19.05.) aus Bautzen

Wir gratulieren...

...nachträglich zur Goldenen Hochzeit

Renate und Dieter Spenke

aus Bischofswerdas (17.03.2012)

...zur Goldenen Hochzeit

Ingrid und Friedhelm Huld

aus Bischofswerda (03.07.2012)

Ausgabe 02/12


Ausgabe 02/12

Das Finale ist

nur eine Probefahrt entfernt.

Eine echte Traumkombination: Jetzt Probe fahren – zum

Beispiel den FORD FOCUS mit 1,0 l EcoBoost-Motor,

dem sparsamsten Benziner in der Kompaktklasse 1

– und

ab sofort jede Woche Tickets 2

für das UEFA Champions

League Finale München 2012 gewinnen.


7.000,– 3,4

Abbildungen zeigen Wunschausstattung gegen Mehrpreis.

FORD MONDEO

CHAMPIONS EDITION

Sportsitze vorn mit Leder-Stoff-Polsterung, LED-

Tagfahrlicht, 17“-Leichtmetallräder im 5x2-

Speichen-Design, Stoßfängeraufsatz "Style"

vorn und hinten in Kontrastfarbe (Schwarz oder

Silber), Audiosystem 6000CD

FORD FOCUS

CHAMPIONS EDITION

16"-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design,

Audiosystem CD mit USB-Schnittstelle und

Audio-Fernbedienung, Klimaanlage,

Bordcomputer mit Verbrauchs- und

Kilometerangabe sowie

Außentemperaturanzeige, Audiosystem

6000CD

Insgesamt mit einem Kundenvorteil von Insgesamt mit einem Kundenvorteil von


7.000,–

22.790,–

Bei uns für Bei uns für


4,5 €

4.000,– 4,6

7 €

17.490,– 8

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EC) 715/2007): Ford Mondeo Champions Edition: 14,3*/11,3–5,0 (innerorts),

8,0*/6,0–3,9 (außerorts), 10,3*/8,0–4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen: 184–114 g/km (kombiniert); Ford Focus

Champions Edition: 11,3*/8,1–5,1 (innerorts), 6,5*/5,0–3,7 (außerorts), 8,3*/6,0–4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen:

139–109 g/km (kombiniert). *Werte für den Betrieb mit Bio-Ethanol (E85)

Ford, offizieller Sponsor der UEFA Champions League, in Kooperation mit:

Carl-Maria-v.-Weber-Str. 17

01877 Bischofswerda

Tel.: 03594/773939

Fax: 03594/773999

E-Mail: info@autohaus-pischke.de

www.autohaus-pischke.de

1 Am Beispiel des Ford Focus Champions, 1,0 l EcoBoost-Motor, 74 kW (100 PS). 2 Unter allen Probefahrt-Teilnehmern bis zum 05.05.2012 verlost die Ford-

WerkeGmbH, offizieller Sponsor der UEFA Champions League, in Kooperation mit ihren teilnehmenden Ford Partnern, 20x 2 Eintrittskarten für das UEFA

Champions League Finale am 19. Mai 2012 in München. Der Gewinner wird per Los ermittelt und per Post bis zum 09.05.2012 benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind nur Privatkunden mit getätigter Probefahrt bis 05.05.2012. Jeder Probefahrtteilnehmer darf nur 1-mal an der

Verlosung teilnehmen. Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH und der Ford Partner sowie deren Angehörigen sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen. 3Am Beispiel

des Ford Mondeo Champions Edition 1,6 l Ecoboost-Motor 118kW (160 PS). 4 Ergibt sich aus dem Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung

eines vergleichbar ausgestatteten Basismodells und den genannten Leistungen im Einzelpreis. 5Am Beispiel des Ford Mondeo Champions Edition 1,6 l EcoBoost-

Motor 118 kW (160 PS). 6Am Beispiel des Ford Focus Champions Edition 1,0l EcoBoost 74kW (100PS). 7Angebot gilt für einen Ford Mondeo Champions Edition

1,6 l EcoBoost-Motor 118 kW (160 PS). 8Angebot gilt für einen Ford Focus Champions Edition 1,0l EcoBoost 74kW (100PS).

Sehr geehrte Leser, liebe Leserinnen!

Wir würden uns freuen, wenn Sie für unsere Seite “Leserbriefe”

aktiv werden möchten. Bitte senden Sie daher Ihre

Erfahrungen mit der Volkssolidarität an uns. Wir werden

diese in unserer Zeitschrift veröffentlichen.

Auch wenn nicht immer alle Beiträge gedruckt werden

können, so würde dennoch der Redaktionsmitarbeiter des

“Einblicks” aufmerksam werden und Ihre Belange an die

Geschäftsleitung weiterleiten.

Vielen Dank schon mal im Vorraus für ihre Post.

Tino Teuber, Redaktion

15

www.menschenAb50.de

Als Mitglied der Volkssolidarität

genießen Sie besonders günstigen

und speziellen Schutz:

Sterbegeld-Vorsorge Plus

Beitritt bis 80 Jahre ohne Gesundheitsfragen

Keine Wartezeit, lediglich Staffelung der Versicherungs-

summe im 1. Versicherungsjahr

Beitragsbefreiung bei Pflegestufe III

Pflegerenten-Risikoversicherung

Aufnahme bis 80 Jahre

Monatliche Pflegerente von 150 bis 2.000 Euro

Finanzielle Entlastung bereits ab Pflegestufe 0

Bei Pflegebedürftigkeit nach dem 3. Versicherungsjahr

lebenslange Leistung - unabhängig ob die die Pflege

zu Hause, im Heim, von Fachkräften oder Angehörigen

erbracht wird

Unfall-Vorsorge mit Notfall Plus Premium

Beitritt bis 80 Jahre ohne Gesundheitsfragen

Invaliditätsleistung bereits ab 1 % Invalidität

1.500 EUR Sofortleistung bei Krankenhausaufenthalt

vollstationär ab 6 Tagen

Krankenhaustagegeld und lebenslange Unfall-Rente

Bis 2.000 EUR Sofortleistung bei Oberschenkelhals-

bruch, auch wenn die Ursache kein Unfall war

Umfangreiche Hilfe- und Pflegeleistungen wie z.B.

Menüservice, Haushaltsarbeiten, Begleitung bei Arzt-

und Behördengängen, Tag- und Nachtwache

Unfall-Mobilitäts-Service mit praktischen Fahrdiensten

z.B. zur Reha, Krankengymnastik oder Arbeitsstelle

VdK Spezial-Rechtsschutz

Günstiger Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz

Wir informieren Sie gern:

Volkssolidarität, Kreisverband Bautzen e.V., Bahnhofstr. 21,

01877 Bischofswerda, Telefon: 03594/ 74 36 30

Herausgeber:

VOLKSSOLIDARITÄT

Kreisverband Bautzen e.V.

Bahnhofstraße 21, 01877 Bischofswerda

Tel.: 03594 / 74 36 30

Net.: http://www.volkssolidaritaet.de/bautzen

Mail: bautzen@volkssolidaritaet.de

Nachdruck und Kopie ausdrücklich untersagt

Alle Rechte vorbehalten

Bildernachweis:

Fotoarchive der

VOLKSSOLIDARITÄT &

http://de.fotolia.com

Layout: Tino Teuber - 03594 / 743632

Tino.Teuber@volkssolidaritaet.de

Erscheinungsweise: vierteljährig

Auflage: 16 Seiten / 2600 Stück

Einzelpreis: 0,50 €


VOLKSSOLIDARITÄT

Reisedienst

Tagesausflüge Zusatzinformation

Goldener Herbst 2012

Erleben Sie eine bunte Veranstaltung

als Vorentscheid der Talentshow 50+

20.05.2012 Bischofswerda/Bautzen

Eintritt zur Unterhaltungsshow

Preis 6,- €

Cafefahrt zum Schwedenstein

Genießen Sie Kaffee und Kuchen

in einem schönen Ambiente

30.05.2012 Bautzen

31.05.2012 Bischofswerda

Reisebus, Kaffegedeck

Besuch des Werksverkauf in Leppersdorf

Preis 16,- €

Tagesfahrt in den Leipziger Zoo

Besuchen Sie die Heimat von Elefant, Tiger & Co und

erleben Sie 850 Tierarten in 6 aufregenden Themenwelten

12.06.2012 Bischofswerda/Bautzen

Reisebus, Eintritt

Preis 36,00 €

Besuch des Barockgartens in Großsedlitz

Flanieren Sie in einem schönen Barockgarten und

entspannen bei Kaffee & Kuchen im Friedrichschlösschen

27.06.2012 Bautzen

28.06.2012 Bischofswerda

Reisebus, Eintritt, Kaffeegedeck

Preis 25,- €

Cafefahrt ins Blaue

Unternehmen Sie mit uns eine Fahrt ins Blaue

und lassen Sie sich von uns überraschen

12.07.2012 Bischofswerda/Bautzen

Reisebus, Kaffeegedeck

Preis 22,00 €

Begegnungsstätte

Begegnungsstätte

Bautzen

am Dienstag,

17.07.2012 um 14:00 Uhr

03591 / 60 36 01

Reisecafés

Begegnungsstätte

Bischofswerda

am Donnerstag,

19.07.2012 um 14.00 Uhr

03594 / 74 36 32

Sonntag, den 20. Mai 2012,

Kulturhaus Bischofswerda

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine