Bäriswiler Nummer 145 (.pdf | 5642 KB)

baeriswil.ch

Bäriswiler Nummer 145 (.pdf | 5642 KB)

Informationsblatt der Einwohnergemeinde Bäriswil

Nr. 145 | 1. März 2013


Redaktion

Eckdaten für Beiträge und Inserate

Gelieferte Beiträge und Inserate

Damit wir im Bäriswiler eine hohe Datenqualität

und einen termingerechten Versand gewährleisten

können, bitten wir Sie, Ihre Beiträge und Inserate

wie folgt einzureichen:

Artikel, welche am Computer erstellt worden sind:

Bitte liefern Sie uns Daten wie folgt:

– Diskette oder CD auf die Gemeindeverwaltung

– per Mail an j.berchtold@baeriswil.ch

Bitte Fotos nicht in ein Word-Dokument einfügen.

Vermerken Sie, wo Sie das Foto platziert haben

möchten und liefern Sie uns die Fotos separat

per Mail oder auf einem Datenträger.

Handgeschriebene Artikel und Vorlagen, welche

nicht auf dem Computer erstellt worden sind:

Bitte liefern Sie uns eine saubere Vorlage auf Pa -

pier, wenn möglich nur schwarz-weiss.

Inserate

Bitte liefern Sie die Dateien, wenn möglich als

Quark XPress-, Illustrator-, CorelDraw-, InDesign-,

Word- oder Pdf-Datei auf einem Datenträger (Dis -

kette, Zip oder CD) oder per Mail mit der Angabe

der gewünschten Grösse. Bilder, Logos oder Illu -

strationen nach Möglichkeit als Tif- oder Eps-Datei

mitliefern.

Redaktionsstatut

1. Das Mitteilungsblatt «bäriswiler» steht ausschliess

lich Behörden, Vereinen, Organisa tio -

nen, Firmen und Personen (ausser gebührenpflichtige

Inserate), die in der Gemeinde Bäris -

wil niedergelassen sind, zur Verfügung. Es

werden nur Beiträge veröffentlicht, die einen

Be zug zu unserer Region haben und im allgemeinen

Interesse sind.

2. Zur Annahme von Beiträgen und Inseraten be -

steht seitens der Redaktion keine Verpflich tung.

Insbesondere müssen Kürzungen und Rück -

stellungen von Artikeln vorbehalten bleiben.

3. Es werden nur mit vollem Namen unterzeichnete

Artikel angenommen. Für deren Inhalt übernimmt

der Unterzeichner die Verantwortung.

Be richte mit anstössigem oder ehrverletzendem

Inhalt werden nicht publiziert.

4. Artikel von Firmen mit kommerziellen Werbe -

aussagen sind kostenpflichtig gemäss Insera -

tionspreisen.

5. Die gültigen Inserationspreise werden im

«bäriswiler» veröffentlicht.

6. Redaktions- und Inseratenschluss sind verbindlich.

Später eintreffende Texte müssen für die

jeweilige Nummer nicht mehr berücksichtigt

werden.

Bilder bzw. Fotos

Papiervorlage:

Fotos schwarz/weiss oder farbig.

Eine gute Qualität ist wichtig!

Digital:

Bitte liefern Sie digitale Fotos mit guter Auflösung,

wenn möglich als JPG-, Tif- oder Eps-Datei.

Vom Inter net heruntergeladene Bilder haben

mei stens eine niedrige Auflösung von 72 dpi und

sind daher nicht zum Druck geeignet.

Der «bäriswiler» wird im Auftrag des Gemeinde -

rates herausgegeben. Die Redaktion wird von

Janine Berchtold ausgeführt.

Die Redaktion nimmt die Beiträge entgegen und

steht bei Fragen und Anregungen gerne zur Ver -

fügung:

Gemeindeverwaltung, Janine Berchtold

Hubelweg 10, 3323 Bäriswil

j.berchtold@baeriswil.ch oder info@baeriswil.ch


Inhalt

Inhalt

Nr. 145 vom 1. März 2013

Vorwort 3

Impressum

Herausgeber

und Redaktion:

Ressortchef:

Annahme

Inserate/Berichte:

Gemeinderat Bäriswil

Alois Eisenring

Gemeindeverwaltung

Bäriswil

Hubelweg 10

3323 Bäriswil

j.berchtold@baeriswil.ch

Tel. 031 85o 33 51

Fax 031 850 33 59

Gestaltung/Layout: Sandra Frischknecht

Druck:

Titelbild:

Auflage:

Druckerei Zürcher AG

Hausmattweg 8

3323 Bäriswil

Winterlandschaft

im Bermoos

Foto: Tim Müller

510 Ex.

Redaktionsschluss

nächster Ausgabe: 25. April 2013

Die Beiträge widerspiegeln die Meinungen der Autoren

und entsprechen nicht notwendigerweise den Auf fas -

sun gen des Gemeinderats Bäriswil.

Die Redaktion be hält sich vor, Texte zu kürzen, Titel ab -

zuändern und Bilder wegzulassen.

Gemeindebehörden

Gemeindeversammlung 4

Aus dem Gemeinderat 4–9

Einwohnerkontrolle 10

Konzertbus 11

Steuerbüro 13

Geburtstage 14

Ärztlicher Notfalldienst 14

Baukommission 14

AHV-Zweigstelle 15

Engagement für die Gemeinde 16–19

Kulturkommission 20–21

Stiftung Röhrenhaus

Werden Sie Gönner 22

Öffentliche Sicherheit

Feuerwehr 23

Schulen

Schule Bäriswil 24

Oberstufenzentrum Hindelbank 25

Vereine

Gemischter Chor 27

Familienverein 27–28

Verein für d’Röhrehütte 28–29

Feldschützen 29–31

Feuerwehrverein 31–33

Gemeinnütziger Frauenverein 33–35

Allerlei

Offene Jugendarbeit 36

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2


Vorwort

Liebe Bäriswilerinnen und Bäriswiler

Die Jahreswende ist bereits Geschichte, und dem

angekündigten Weltuntergang zum Trotz geht das

Leben weiter. Eine der grossen Herausforderun gen

ist jedoch nicht die Jahreswende, sondern die

Energiewende. Können wir Wollen wir – Als Natur -

wissenschaftler stellt sich diese Frage nicht: wir

müssen ganz einfach! Wenn wir weiterfahren wie

bislang, wird die Welt nicht untergehen. Aber wie

wird unsere Landschaft aussehen, wenn die Hälfte

Hollands (und ein Teil Bangladeshs) bei uns Asyl

sucht vor steigenden Wassermassen Wie wird das

Kandertal aussehen, bei vermehrten Nieder schlags-

Extremereignissen und darauffolgenden Berg -

stürzen Wir in Bäriswil sind in dieser Hinsicht in

der goldenen Mitte! Aber auch wir würden be trof -

fen.

Die Schweiz hat die nötigen Finanzen, um die Ener -

gie wende vollbringen zu können. Wir haben auch

das technische Know-how, und wir haben ei ni ge

Energiespeichermöglichkeiten. Wagen wir uns al so

dranhin! Die Gemeinde Bäriswil isoliert nach und

nach ihre Liegenschaften, sie wird diesen Früh ling

Photovoltaikpanels auf das Schulhaus dach montieren

lassen, und sie ermuntert die Be völ kerung,

Energie zu sparen. Die Weiterführung und -ausdehnung

des Portner’schen Wärmever bun des ist

ebenso auf der Agenda wie die Förde rung einer

möglichen Holzschnitzel-Wärmekraftkoppelung,

so dass wir auch im Winter «eigenen» Strom und

zusätzlich Wärme erzeugen können.

Reicht das Nein! Ihr, Bürgerinnen und Bürger von

Bäriswil, Ihr seid ebenso aufgerufen, die Energie -

wende möglich zu machen. Isoliert Eure Häuser!

Macht Euren Strom! Und fast am wichtigsten: Spart

Energie, wo Ihr könnt! In diesem Jahr 2013 ist viel

möglich. Im Juni wird es einen Energieapéro bei mir

zuhause geben, wo Ihr direkt Möglichkeiten (auch

über finanzielle Aufwendungen) erfahren könnt.

Die Fördermassnahmen der Gemeinde werden

nach wie vor weitergeführt, und möglicherweise

kommen neue hinzu. Die Energieberaterin Maja

Stalder wurde im letzten Jahr erfreulich oft be -

sucht. Der gesamte Gemeinderat hofft, dass daraus

neue Erkenntnisse gewonnen wurden und

dass wir tatkräftig hinter neue Sanierungen gehen

können. Wer nicht zu Frau Stalder gehen will, ist

auch eingeladen, das Gespräch mit mir zu suchen.

Machen wir aus dem schönen Flecken Bäriswil ein

Vorzeigedorf Der Weg dazu ist lang, ich lade Euch

aber ein, in diese Richtung zu gehen!

Mit energiegeladenen Grüssen

Philipp Häuselmann

Gemeinderat

Die Firma mit dem grünen Daumen.

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3


Gemeindebehörden

Gemeindeversammlung

Geschäfte der Versammlung vom

Montag, 3. Dezember 2012

An der Gemeindeversammlung teilgenommen ha -

ben 52 stimmberechtigte Gemeindebürgerinnen

und Gemeindebürger.

1. Gesamterneuerungswahlen

a) Gemeindepräsident

b) vier Mitglieder des Gemeinderats

c) vier Mitglieder der Kindergartenund

Primarschulkommission

Alle Wahlen erfolgten in stiller Wahl, da nicht mehr

Wahlvorschläge vorlagen als Sitze zu besetzen

sind. Alle aktuellen Amtsträger sind aus dem

Organverzeichnis in dieser Ausgabe ersichtlich.

2. Rechnungsprüfung, Wahl der Revisionsstelle

Die BDO AG wird einstimmig als Rechnungs prü -

fungs organ für die Amtsperiode 2013–2016 ge -

wählt.

3. Feuerwehrreglement, Änderung

Die Änderung des Feuerwehrreglements wird einstimmig

genehmigt. Die Änderung tritt per 1. Ja -

nuar 2013 in Kraft.

4. Personalreglement, Änderung

a) Änderung von Art. 19

Die Änderung von Art. 19 des Personalreglements

wird mit grossem Mehr und einer Gegenstimme

genehmigt. Die Änderung tritt per 1.1.2013 in Kraft.

b) Änderung von Anhang 1

Die Änderung von Anhang 1 des Personal regle -

ments wird mit grossem Mehr und 12 Gegen stim -

men genehmigt. Die Änderung tritt per 1.1.2013 in

Kraft.

5. Auslagerung Gemeindewerkhof,

Beschluss Übertragungsreglement

Das Reglement zur Übertragung von Gemeinde -

aufgaben im Bereich Werkhof an Dritte wird einstimmig

beschlossen.

6. Voranschlag 2013, Festlegen der Steuer -

anlage, der Liegenschaftssteuer und der

Hundetaxe

Die Gemeindeversammlung beschliesst einstimmig:

1. Der Voranschlag für das Jahr 2013 mit einem

Auf wandüberschuss von Fr. 55’540.– wird ge -

nehmigt.

2. Die Steueranlage wird auf 1.54 Einheiten festgesetzt

(unverändert).

3. Die Liegenschaftssteuer wird auf 1.2‰ des

amt lichen Wertes festgesetzt (unverändert).

4. Die Hundetaxe wird auf Fr. 80.– pro Hund festgesetzt

(unverändert).

Aus dem Gemeinderat…

Photovoltaikanlage Schulhaus

Der Gemeinderat hat am 19.11.2012 beschlossen,

auf dem Turnhallendach eine Photovoltaikanlage

zu realisieren und hat dafür einen Verpflichtungs -

kredit von Fr. 160‘000.– gesprochen. Der Be schluss

wurde im Anzeiger vom 30.11.2012 publiziert. Die

Referendumsfrist ist am 3.1.2013 unbenützt abgelaufen.

Der Gemeinderatsbeschluss hat damit

Rechtskraft erlangt.

Wechsel in der Kulturkommission

Bruno Brülhart, Sekretär der Kulturkommission, hat

per Ende 2012 seine Demission eingereicht. Für

sei ne langjährige Arbeit zu Gunsten der Öf fent lich -

keit bedankt sich der Gemeinderat herzlich. Als neu -

es Kulturkommissions-Mitglied hat der Ge mein -

derat Ines Fiechter vom Gabelacher 2a ge wählt.

Lehrstelle Gemeindeverwaltung

Tim Müller, Lernender der Gemeindeverwaltung,

hat sich für den Abbruch seiner Lehre als Kauf -

mann entschieden. Für seinen Einsatz bedankt

sich der Gemeinderat und wünscht ihm für seine

private und berufliche Zukunft alles Gute.

Gemeindewerkhof

Der Werkhofauftrag für die Vertragsperiode Juni

2013 – Mai 2018 wird an die Lobsiger Gartenbau AG

in Oberburg vergeben. Im öffentlich durchgeführten

Submissionsverfahren hat dieses Unter neh men

das wirtschaftlich günstigste Angebot ein gereicht.

4


Gemeindebehörden

Erhöhung der Jahresgebühr für

Grüngutcontainer

Auf Grund des erweiterten Angebots (jährlich zwei

zusätzliche Abfuhren) wurde die Jahresgebühr für

Grüngutcontainer erhöht:

140-l-Container: Fr. 110.– (bisher 100.–)

240-l-Container: Fr. 176.– (bisher 160.–)

660-l-Container: Fr. 396.– (bisher 360.–)

800-l-Container: Fr. 506.– (bisher 460.–)

Neue Bereitstellungsmöglichkeit von Grüngut

Neu können an den Grüngut-Sammeltagen auch

Bündel bereitgestellt werden. Bisher war nur der

Abtransport in Containern möglich. Die Gebühr

pro Bündel beträgt Fr. 5.–. Marken können auf der

Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Bün -

del müssen mit einer Schnur fest verschnürt sein.

Die Grösse darf max. 60 x 60 x 150 cm und das Ge -

wicht max. 25 kg betragen.

Elektroschrottsammlung Versuchsbetrieb

Im 2013 werden versuchsweise zwei Elektro schrott -

sammlungen durchgeführt.

Daten: Samstag, 23. März 2013

Samstag, 19. Oktober 2013

Zeit: 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Ort: Schulhaus, unter Aufsicht

Der Gemeinderat wird auf Grund der gesammelten

Menge prüfen, ob die Sammlungen auch im

Jahr 2014 durchgeführt werden.

Messergebnisse

Geschwindigkeitskontrollen 2012

Im Oktober 2012 wurde an drei verschiedenen

Stand orten in Bäriswil ein Inforadar aufgestellt.

Die Ergebnisse zeigen, dass keine extreme Tem po -

überschreitung (30 km/h und mehr über der ge -

setz lichen Limite) erfolgte. Bis zu 3,3% überschritten

55 km/h und bis zu 10,2% 50 km/h. Die grossen

Tempoüberschreitungen haben vor allem auf

dem Hausmattweg in Fahrtrichtung Dorf statt ge -

funden.

Einführung Schulsozialarbeit

Nach 2-jähriger Pilotphase wird auf den 1. Mai

2013 die Schulsozialarbeit in den Gemeinden Bä -

ris wil, Hindelbank, Krauchthal und Mötschwil definitiv

eingeführt.

Während dieser zwei Jahre konnten von allen Sei -

ten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Die

Schulsozialarbeiterin, Frau Rosa Schenk, hatte Gelegenheit,

sich in den Schulen (Primarschulen und

Oberstufenzentrum) persönlich vorzustellen, sich

ihr Arbeitsumfeld genau anzuschauen und ihren

Einsatz zu besprechen.

Rosa Schenk ist es gelungen, bei den Schülern

eine gute Akzeptanz und vor allem Vertrauen zu

er langen. Sowohl Lehrer- und Schülerschaft wie

auch Eltern schätzen mittlerweile ihre Arbeit sehr.

Durch ihre Präsenz in den Schulen und ihre Er -

fahrung kann sie Auffälligkeiten direkt begegnen,

viele Situationen klären und beratend zur Seite

stehen, bevor weitergehende Interventionen an -

geordnet werden müssten. (siehe auch «Schul so -

zial arbeit in den Schulen und Kindergärten» von

Rosa Schenk im Bäriswiler Nr. 142, 15. Mai 2012)

Wir sind sehr froh, dass nach der Pilotphase die

Schulsozialarbeit definitiv eingeführt werden kann

und wir wünschen Rosa Schenk viel Be friedigung

und Erfolg bei ihrer Arbeit.

Übersicht der Ergebnisse:

Dorfstrasse Hausmattweg Gabelrütteweg

Richtung Kreuzung Richtung

Hausmattweg Richtung Dorf Dorfeingang

Insgesamt 1613 1078 1307

bis Limite 50 km/h 1604 968 1307

+ 1 bis 5 km/h 8 74 —

+ 6 bis 10 km/h 1 22 —

über 11 km/h — 14 —

Mittlere Geschwindigkeit 35 km/h 39 km/h 25 km/h

5


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6


Gemeindebehörden

Gemeindeversammlungen

Der Gemeinderat hat die Gemeinde versamm -

lungen für das Jahr 2013 wie folgt festgelegt:

Montag, 03. Juni 2013, 20.00 Uhr

Montag, 09. September 2013, 20.00 Uhr (a.o.)

Montag, 02. Dezember 2013, 20.00 Uhr

im Universalraum Schulhaus

Eidgenössische und

kantonale Abstimmungsdaten 2013

Für das Jahr 2013 hat der Bund die Blanko-Ab stim -

mungsdaten für eidgenössische und kantonale

Volksabstimmungen wie folgt festgesetzt:

1. Quartal: 03. März 2013

2. Quartal: 09. Juni 2013

3. Quartal: 22. September 2013

4. Quartal: 24. November 2013

Abfallsammelstelle «brings!»

in Münchenbuchsee

Die Gemeinde Bäriswil ist an die «brings!» Ab fall -

sammelstelle in Münchenbuchsee, Bielstras se 40

angeschlossen. Für alle Privathaushalte aus Bäris -

wil sind die Benützungskosten der «brings!» in der

Kehrichtgrundgebühr inbegriffen. Die ko sten pflichtigen

Abfallsorten, welche angeliefert wer den, sind

vor Ort zu bezahlen. Ihre persönliche «brings!»-

Karte, welche Sie dazu berechtigt ohne Behand -

lungs gebühr anzuliefern, ist bei der ersten Anlie -

fe rung beim Sammelstellenbetreuer zu be ziehen.

Es können alle Abfälle ausser Grüngut entsorgt

werden.

Abfallentsorgung wird zum Einkauf – nur umgekehrt.

Die Ware wird gebracht statt geholt. Der

Rest bleibt sich gleich. Die Abfallsammelstelle ist

wie ein gut geführter Laden. Sauber, sicher, familienfreundlich.

Mit Einkaufswagen, Regalen, einer

Kasse. Mit einem Café zum Verweilen. Und natürlich

mit bestens ausgebildetem Personal.

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag

Samstag

15.30 – 18.30 Uhr

08.30 – 17.00 Uhr

weitere Infos finden Sie auf www.brings.ch

Papier- und Kartonsammlung

Papier und Karton, welches lose oder in Papier -

säcken an den Strassenrand gestellt wird, wird

vom Kehrichtwagen nicht mitgenommen. D.h. es

bleibt liegen. Es ist Sache des Verursachers das

Altpapier bzw. Karton wegzuräumen.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

Karton und Papier müssen gebündelt deponiert

werden. Eine getrennte Bereitstellung ist nicht

notwendig.

In die Papier- und Kartonsammlung gehören:

Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Schreib -

pa pier, reine Kartonabfälle, Wellkarton, Eier -

karton, Früchte- und Gemüsekarton

P Nicht in die Papier- und Kartonsammlung

gehören:

Beschichtetes Papier, Holzwolle, Milchbeutel,

Plastikteile, beschichtete Kartonverpackungen,

Plastik, Styropor, Wachmittelboxen

Tageskarte GA SBB

Den Einwohnerinnen und Einwohnern von Urten en-

Schönbühl, Mattstetten und Bäriswil stehen sieben

Tageskarten zur Verfügung. Reservationen sind

online unter www.urtenen-schoenbuehl.ch oder

bei der Finanzverwaltung Urtenen-Schönbühl

wäh rend den Schalteröffnungszeiten, telefonisch

unter 031 850 60 70 oder persönlich am Schalter

möglich. Die Karten sind auf den jeweiligen Gül tig -

keitstag datiert und können frühestens 8 Wochen

im Voraus reserviert und bezogen werden. Die

Benützungsgebühr beträgt pro Tages karte und

Tag Fr. 38.–. Bei Nichtbenützung kann die Gebühr

nicht zurückerstattet werden.

7


Gemeindebehörden

Legislaturperiode 2013 bis 2016

Die Gemeindeversammlung hat am 3. Dezember

2012 den Gemeinderat für die Legislaturperiode

2013–2016 gewählt.

Ressortverteilung

Gemeindepräsident

Alois Eisenring

Präsidiales, Finanzen, Planung

Vize-Gemeindepräsident

Julian Heldstab

Bildung, Natur

Doris Conrad

Soziales, Gesundheit

Philipp Häuselmann

Bauwesen, Gemeindebetriebe, Liegenschaften

Roman Studer

Sicherheit, öffentlicher Verkehr, Kultur,

Abstimmungen und Wahlen

Organverzeichnis

Gemeindebehörden

Kindergarten- und Primarschulkommission

Fund Eva

(bisher)

Geiser Stettler Sandra

(bisher)

Häberli Stefan

(bisher)

Heldstab Julian

(bisher)

Wenger Marcel

(bisher)

Baukommission

Flückiger Hans Rudolf

Häuselmann Philipp

Schärer Stefan

Burckhardt Karin, Sekretärin

Finanzausschuss

Eisenring Alois

Heldstab Julian

Sutter Stefan, Sekretär

Kulturkommission

Balmer Karin

Berger Marianne

Fiechter Ines

Liechti Erika

Wenger Beatrice

Zaugg Christine

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(neu)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

Feuerwehrkommission

Gerber Andreas

Lang Claudia

Studer Roman

Zürcher Alexander

Berchtold Janine, Sekretärin

Stiftungsrat Röhrenhaus

Balmer Karin

Eisenring Alois

Schär Andreas

Studer Roman

Thurston Patrick

Sutter Stefan, Sekretär und Kassier

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher

Stiftung Röhrenhaus, Rechnungsrevisoren

Studer Gertrud

(bisher)

Zehnder Monika

(bisher)

Gemeindefunktionäre / Delegierte

Fachkommission ZSO Bantiger

Studer Roman

Fachausschuss ZSO Bantiger

Berchtold Janine

Gemeindeverband RKZ Ostermundigen

Studer Roman

Oberstufenschulkommission

Berger Patrizia

Schärer Stefan

Oberstufenschulverband Hindelbank

Heldstab Julian, Delegierter

Leiter Abstimmungsausschuss

Studer Roman

Gemeindeverband

Fernsehgemeinschaftsantenne

Hindelbank und Umgebung

Häuselmann Philipp, Abgeordneter

Kummer Peter, Verwaltungskommission

Wasserverbund Grauholz AG WAGRA

Häuselmann Philipp, Delegierter

Eisenring Alois, Verwaltungsrat

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

Gemeindeverband ARA Moossee-Urtenenbach

Eisenring Alois, Delegierter

(bisher)

Häuselmann Philipp,

Verwaltungskommission

(bisher)

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS

Studer Roman

(bisher)

8


Gemeindebehörden

Regionale Spitex-Kommission

Conrad Doris

Wohn- und Pflegeheim Frienisberg

Conrad Doris

Musikschule Moossee

Heldstab Julian, Vorstandsmitglied

KEBAG Zuchwil

Häuselmann Philipp

Genossenschaft Elektra Jegenstorf

Häuselmann Philipp

Anzeigerverband Fraubrunnen

Eisenring Alois

Regionalkonferenz Bern-Mittelland

Eisenring Alois

Sozialkommission

Conrad Doris

Pfister Kurt

Siegelungsbeamter

Sutter Stefan, Gemeindeverwalter

Berchtold Janine, Stv.

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

(bisher)

• Überhängende Äste dürfen nicht in den über der

Strasse freizuhaltenden Luftraum von 4.50 m

Höhe hineinragen.

• Über Geh- und Radwegen muss die Höhe von

2.50 m freigehalten werden.

• Die Wirkung der Strassenbeleuchtung darf nicht

beeinträchtigt werden.

Bei gefährlichen Stellen, insbesondere bei Ein mündungen,

Kreuzungen und Grundstückszufahrten

ist ein ausreichender Sichtbereich freizuhalten.

• Bepflanzungen inkl. Äste dürfen die Ver kehrs -

übersicht nicht beeinträchtigen.

• Sichtfelder müssen nach dem Strassen bau ge setz

und den Normen der Schweizerischen Stras sen -

fachleute VSS (Norm 640’273) eingehalten werden.

Baum- und Sträucherschnitt bei Kurven, Ein -

mündungen und gefährlichen Strassenstellen

Sträucher und Hecken

zurückschneiden

Fahrbahn

Sichtberme

Aufruf zur Selbstkontrolle

Mangelnde Übersicht im Bereich von Strassenver -

zweigungen, verdeckte Beleuchtungseinrichtungen

und Signale können alle Benutzer des öffentlichen

Raums gefährden.

Die Strassenanstösser werden deshalb ersucht,

die Bepflanzungen an Strassen, Wegen und Grund -

stückszufahrten aus Sicherheits- und Haftungs -

gründen zurück zu schneiden.

Die folgenden Bestimmungen sind zu beachten:

• Hecken, Sträucher, Anpflanzungen usw. müssen

seitlich mindestens 50 cm Abstand vom Fahr -

bahnrand haben.

Lichtraumprofil

Die Strassenanstösser werden ersucht, die Äste

und andere Bepflanzungen auf das vorgeschriebene

Lichtmass zurückzuschneiden.

Der nächste Häckseldienst findet am 13. und 14.

März 2013 statt. Anmeldungen nimmt die Ge -

mein de verwaltung bis spätestens 8. März 2013

entgegen.

Trinkwasserqualität

Die Untersuchungsergebnisse des Kantonalen

Laboratoriums Bern über die Wasserprobe ent nah -

men haben ergeben, dass das Trinkwasser der Ge -

meindeversorgung Bäriswil den gesetzlichen An -

forderungen entspricht.

Untersuchungsergebnisse vom 16.10.2012:

Die Ergebnisse der physikalischen, chemischen

und bakteriologischen Untersuchungen sind alle

einwandfrei.

Gesamthärte in franz. Graden (°f) 30.3

(ziemlich hart)

Nitratgehalt im mg/l 23

(Toleranzwert 40 mg/l)

Calziumgehalt im mg/l 87

Die Werte können je nach Mischerverhältnis des

Wassers schwanken.

9


Gemeindebehörden

Einwohnerkontrolle

Jahr Geburten Total Todesfälle Total Zuzüge Total Wegzüge Total

2012 12 9 68 66

Endbestand per 31.12.12 Total davon Schweizer Ausländer

1026 963 63

Total Einwohner per 31.12.2012 1026

1100

Bevölkerungsentwicklung 1993 - 2012

(Stichtag: 31.Dezember)

Bevölkerungsentwicklung 1993 – 2012 (Stichtag: 31. Dezember)

EinwohnerInnen

1050

1000

950

900

913

906

928

960

978

989

1038 1054 1045 1042 1039

1027

1015 1014 1021 1026

1008 1005

992 997

850

800

1993 1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011

10


Gemeindebehörden

konzert theater bus

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INS KONZERT IM KULTURCASINO

8. SYMPHONIEKONZERT

GRENZGÄNGE(R)

dirigent Heinz Holliger – sopran Anu Komsi – chor Damenchor

Konzert Theater Bern

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY, 1809–1847

Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 «Schottische» (1829–1842) (40’)

HEINZ HOLLIGER, *1939

Sechs Lieder nach Christian Morgenstern für

Sopran und Orchester (1956/57, rev. 2003) (12’)

CLAUDE DEBUSSY, 1862–1918

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von CHF 5,– direkt zum Billett dazu

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Gemeindeverwaltung Bäriswil, Hubelweg 10, 3323 Bäriswil

Öffnungszeiten

Mo, 8:00 – 12:00 | 14:00 – 18:30

Di – Do, 8:00 – 12:00 | 14:00 – 17:00

Fr, 8:00 – 15:00

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11


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Kaminfegergeschäft

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Grubenstr. 7a, 3322 Schönbühl

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– Kaminfegerarbeiten

– Feuerungskontrolle

– Brandschutz

– Energieberatung

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Gemeindebehörden

Steuerbüro

Steuererklärung

Die Steuererklärungen für das Jahr 2012 wurden

verschickt.

Hinweise zum Ausfüllen der Steuererklärung 2012

• TaxMe CD’s 2012 können ab sofort bei der Ge -

meindeverwaltung abgeholt werden.

• Online-Steuererklärungen können im Internet

via www.taxme.ch ausgefüllt werden (Passwort

und User-ID erhalten Sie per Post zugestellt).

• Die unterschriebenen Freigabequittungen (wenn

online ausgefüllt) inkl. allen ausdrücklich geforderten

Unterlagen ist an die Gemeinde verwal -

tung Bäriswil einzusenden.

• Die Frist zur Abgabe der Steuererklärung ist der

15. März 2013.

• Formulare 1–5 müssen von allen Steuer pflichti -

gen eingereicht werden (ausser wenn die

Steuererklärung online ausgefüllt wird).

• Formulare 1 + 3 sind zwingend zu unterschreiben,

bei Ehepaaren in ungetrennter Ehe müssen

beide unterschreiben.

• Barcodeblatt beim Einreichen der Steuer er klä -

rung nicht vergessen!

• Formulare nicht heften, Rückseite nicht beschriften

und bedrucken.

• Nur ausdrücklich verlangte Belege und Bestä ti -

gungen einreichen

• Wegleitungen und Merkblätter können unter

www.taxme.ch oder www.be.ch/steuern bezogen

werden

Wegleitung: Für das Steuerjahr 2010 wurde zum

letzten Mal eine Wegleitung mitgeschickt. Um Ko -

sten zu sparen und um die Umwelt zu schonen,

verzichtet die Steuerverwaltung des Kantons Bern

seit dem Steuerjahr 2011 auf den Versand der Wegleitung.

Über die Neuerungen gegenüber dem

Vorjahr und die aktuelle Höhe der Abzüge wird mit

dem der Steuererklärung beigelegten Schreiben

informiert.

Fristverlängerungen

Gesuche um Fristverlängerungen können bis spätestens

am 31. Mai 2013 eingereicht werden.

• Eine Online-Fristverlängerung via www.taxme.ch

ist bis 15. September 2013 gebührenfrei.

• Eine Online-Fristverlängerung via www.taxme.ch

bis maximal 15. November 2013 ist gebührenpflichtig

(Fr. 10.–)

• Fristverlängerungen per E-Mail oder Papier, die

innerhalb der Einreichungsfrist beantragt werden,

werden maximal bis zum 15. November 2013

gewährt und sind gebührenpflichtig (Fr. 20.–).

Schriftliche Fristverlängerungsgesuche sind an

die Steuerverwaltung des Kantons Bern, Region

Bern-Mittelland, Postfach 8334, 3001 Bern,

region.bemi@fin.be.ch, zu stellen.

• Die Gebühr wird in der Schlussabrechnung fakturiert.

Steuererlassgesuche

Ein Steuererlassgesuch kann erst eingereicht werden,

wenn die Steuern für das entsprechende Jahr

definitiv veranlagt sind. Das Gesuchsformular

kann bei der Gemeindeverwaltung oder online be -

zogen werden.

Ratentermine

Raten Fälligkeit Zahlbar bis

1. Rate 20. Mai 19. Juni

2. Rate 20. August 19. September

3. Rate 20. November 20. Dezember

Vorauszahlungen

Seit 2011 können Vorauszahlungen geleistet werden,

welche mit 0.25% verzinst werden. Als Vor -

aus zahlungen gelten Zahlungen, welche vor der

Fällig keit der Ratenrechnung geleistet werden.

Das Guthaben auf dem Vorauszahlungskonto wird

jeweils zur Deckung der Ratenrechnung verwendet;

die Verzinsung erfolgt bis zu dieser An rechnung.

Wer verzinsliche Vorauszahlungen leisten möchte,

benötigt dafür separate Einzahlungsscheine.

Diese können wie folgt bestellt werden:

• Direkt im TaxMe-Portal (für registrierte Nutzer)

• Schriftlich bei der Steuerverwaltung des Kantons

Bern, Postfach 8334, 3001 Bern

• Telefonisch unter 031 633 60 01

(mit Angabe der ZPV-Nr.)

13


Gemeindebehörden

Geburtstage

Bis zur nächsten Ausgabe des Bäriswilers

(15. Mai 2013) können folgende Jubilare ihren

Geburtstag feiern:

90. Geburtstage

Vögeli-Käppeli Johanna, Dorfstrasse 18

Gasser-Burri Alice, Kirchweg 21

86. Geburtstag

Walther Hans, Hubelweg 24

82. Geburtstag

Moser Hans, Gabelrütteweg 31

Gerber Paul, Hubelweg 28

80. Geburtstage

Blaser-Lüthi Margritli, Hinterer Hubel 6

Hirsbrunner-Schilt Ruth, Gabelrütteweg 15

Ärztlicher Notfalldienst

Der ärztliche Notfalldienst ist unter folgender

Telefonnummer erreichbar:

0900 576 747 (Fr. 0.48 / Min.)

Achtung: Die Nummer ist nicht anwählbar mit Pre -

paid-Mobiltelefonen (z.B. Natel Easy).

Ebenso ist sie nicht anwählbar, falls Sie ihren Fest -

tele fon an schluss für abgehende 090X-Anrufe ge -

sperrt haben.

Baukommission

Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt:

Schlaefli Robert und Anita, Oberer Giebel 8

Projektänderung Neubau Einfamilienhaus:

Verkleinerung des Gebäudegrundrisses,

Fenstereinteilung in Fassaden Nord und West

Hendry Marc und Sabrina, Oberer Giebel 15

Umnutzung Garage zu Wohnraum

Bigler Alfred und Karin, Obere Rütte 16

2 Photovoltaikanlagen Dachseite West

Büünde Immobilien AG

Private Detailerschliessung Büünde Ost

Büünde Immobilien AG

6 Einfamilienhäuser mit Carport,

Büünde 2. Etappe

Varga Janos, Gabelrütteweg 1a

Ersatz der Natursteinmauer durch z.T. gestaffelte

Betonstützmauer, begrünt

Studer Roman und Gertrud, Obere Rütte 30

Schwimmteich

Atelier für Architektur und Planung AG,

Hausmattweg 1

Projektänderung: Grundrisskorrektur und

Umnutzung Strassengeschoss zu Gewerberaum,

Grundrisskorrektur Wohnung Erdgeschoss, 3

Dachflächenfenstern

Häuselmann Philipp, Giebelweg 6

Fassadenisolation und Neuanstrich und

Einbau Glasziegel (Nordwest und Südost)

Bauverwaltung per Internet

Informieren Sie sich auf unserer Homepage

www.baeriswil.ch Rubrik «Wir für Sie» Kapitel Bauwesen.

Baugesuchsformulare können via Inter net

unter der Adresse www.be.ch/bauen heruntergeladen

werden. Alle Baugesuchsformulare können

selbstverständlich auch bei der Gemeinde ver wal -

tung bezogen werden.

14


Gemeindebehörden

AHV-Zweigstelle

AHV-Beitragspflicht für Nichterwerbs -

tätige und Selbständigerwerbende

Nichterwerbstätige

In der Alters- und Hinterlassenenversicherung

(AHV), Invalidenversicherung (IV) und Erwerbs er -

satz ordnung (EO) gelten als Nichterwerbstätige

Per sonen, die kein oder nur ein geringes Ein kom -

men erzielen, namentlich:

• vorzeitig Pensionierte,

• IV-Rentenbezüger/innen,

• Empfängerinnen und Empfänger von

Krankentaggeldern,

• Studierende,

• «Weltenbummler»,

• ausgesteuerte Arbeitslose,

• Geschiedene,

• Verwitwete,

• Ehegatten von Pensionierten,

die nicht im AHV-Rentenalter sind,

• Ehegatten von im Ausland erwerbstätigen

Ehepartnern.

Unter gewissen Voraussetzungen gelten auch Per -

sonen als Nichterwerbstätige, die nicht voll und

auf Dauer erwerbstätig sind (Teilzeit beschäftigte).

Nichterwerbstätige entrichten Beiträge an die

AHV/IV/EO ab dem 1. Januar nach Vollendung des

20. Altersjahrs bis zum Erreichen des ordentlichen

AHV-Alters (Frauen 64, Männer 65). Wer noch

nicht als Nichterwerbstätige(r) erfasst ist, hat sich

bei der AHV-Zweigstelle des Wohnorts zu melden.

Im AHV-Merkblatt 2.03 sind weitere Informationen

zu finden.

Ob eine versicherte Person im Sinn der AHV selb -

stän digerwerbend ist, beurteilt die Ausgleichs kas -

se im Einzelfall für jedes Entgelt separat. Es ist

des halb nicht ausgeschlossen, dass die gleiche

Per son für eine Tätigkeit als unselbständig-, für

eine andere als selbständigerwerbend beurteilt

wird. Massgebend für die Beurteilung der Aus -

gleichskasse sind die effektiven wirtschaftlichen

Ge gebenheiten, nicht die vertraglichen Verhält nis -

se.

Selbständigerwerbende entrichten Beiträge an

die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV),

an die Invalidenversicherung (IV) und an die Er -

werbs ersatzordnung (EO) ab dem 1. Januar nach

Vollendung des 17. Altersjahrs. Sie sind dagegen

nicht versichert gegen Arbeitslosigkeit und Unfall.

Zudem fallen sie nicht unter das Obligatorium der

beruflichen Vorsorge (BVG). Seit 2009 entrichten

sie auch Beiträge an die Familienausgleichskasse,

der sie angeschlossen sind.

Im AHV-Merkblatt 2.02 und 2.09 sind weitere

Informationen zu finden.

Informationen, Formulare, Merkblätter

www.akbern.ch oder bei den AHV-Zweigstellen.

Ausgleichskasse des Kantons Bern

AHV-Zweigstelle Moosseedorf-Bäriswil

Tel. 031 850 13 12

Selbständigerwerbende

In der AHV/IV/EO gelten Frauen und Männer als

selbständigerwerbend, wenn sie

• unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung

arbeiten, indem sie z.B. nach Aussen mit eigenem

Firmennamen auftreten, und

• in unabhängiger Stellung und auf ihr eigenes

wirtschaftliches Risiko tätig sind, indem, sie z.B.

In vestitionen tätigen, Personal beschäftigen, ih -

re Betriebsorganisation frei wählen und für mehrere

Auftraggeber tätig sind.

15


Gemeindebehörden

Engagement für die Gemeinde

Mithilfe in öffentlichen Ämtern Ich

«Sind stille Wahlen keine richtigen Wahlen und ein Armutszeugnis für die Demokratie» war eine aufgewor -

fene Frage in einem Leitartikel im ‚Bund‘ vom 22. Oktober 2012 mit dem Titel: ‚Stil le Wah len gründen tief.‘

In den letzten Jahren ist der Aufwand zur Suche

nach geeigneten Kandidaten/Kandidatinnen für

den Gemeinderat und zum Teil auch für Kom mis -

sionen markant gestiegen. Selber erinnere ich

mich an meine eigene Wahl im Januar 2008, als ich

die Zusage gerade noch rechtzeitig vor der ersten

Gemeinderatssitzung im Januar 2008 machte. An

der Gemeindeversammlung von Ende 2007 war

ein Platz im Gemeinderat offen geblieben; ich

hatte mich nicht selber gemeldet. In den letzten

Jahren – ich weiss nicht einmal, wie lange dies in

Bäriswil schon der Fall ist – mag ich mich nur an

stille Wahlen erinnern.

«Eine stille Wahl braucht kein Armutszeugnis zu

sein, es kann auch bedeuten, dass die Sachpolitik

im Vordergrund steht und nicht Parteibüchlein und

Effekthascherei», meint Politologe Andreas Lad -

ner im oben erwähnten Artikel vom ‚Bund‘. Und

ebenso: «Früher hatten politische Ämter mehr

Prestige, und die Leute fühlten sich auch eher verpflichtet,

eines zu übernehmen.»

Woher kommt diese Schwierigkeit, Personen für

öffentliche Ämter zu finden, oder die Tatsache,

dass sich auf Ausschreibungen für ein öffentliches

Amt keine Personen melden, haben wir uns im

Gemeinderat gefragt.

• Sind es fehlende Parteisektionen in Bäriswil

Die letzte bestehende Ortssektion (SVP Bäris -

wil) wurde schon vor etlichen Jahren Schönbühl

angeschlossen.

• Ist es das schon hohe Engagement im ausgeübten

Beruf

• Ist es der finanzielle Ausfall bei einer Reduktion

im Beruf, der zögern lässt, ein öffentliches Amt

zu übernehmen

Mit der Erhöhung der Entschädigungen im Ge -

meinderat sollte jetzt ein solcher Ausfall leichter

kompensiert werden können. Für die wohlwollende

Geste danke ich im Namen des Gemeinde -

rats an dieser Stelle den Teilnehmern der Ge -

meindeversammlung vom 3. Dezember 2012.

• Ist es der Verlust von Freizeit oder sonst wertvoller

Zeit für die Familie und/oder Hobbys

• Ist es der bestehende Wohlstand, und dass es

uns ja eigentlich gut geht, das Drumherum ja

irgendwie stimmt, die notwendige Infrastruktur

vorhanden ist, die Schule im Dorf steht, das

Trinkwasser aus dem Hahn und der Strom aus

der Steckdose fliesst, der Abfall entfernt und der

Schnee geräumt wird

• Ist es die Selbstverständlichkeit, mit der Dienste

in Anspruch genommen werden, ohne dahinter

zu schauen, was es eigentlich alles braucht, um

diese Dienste sicherzustellen

• Ist es die Angst vor einem zusätzlichen Engage -

ment, und das noch öffentlich

• Ist es schlichtweg die Betrachtung‚ sich in einem

öffentlichen Amt den Verpflichtungen nicht ge -

wachsen zu fühlen

Ist Ihr persönlicher Grund da bei oder ein noch

ganz anderer

Im Verlauf des letzten Jahres wurde in einem Bei -

trag des Schweizer Fernsehens die Situation eines

spanischen Dorfes geschildert, welches finanziell

praktisch bankrott und so schlichtweg nicht

imstande war, die notwendigen Leistungen für die

Bevölkerung zu erbringen. Gezeigt wurde, wie die

Bevölkerung anfing, sich selber zu organisieren

und Leistungen wie‚ Strassenflickarbeiten etc. zu

erbringen. Der Präsident dieser Gemeinde meinte,

etwas Besseres hätte ihm nicht geschehen können.

Er war stolz darauf, dass die Dorfbevölkerung

sich engagierte und sich nach dem Engagement

zu gemeinsamen Essen und Feiern zusammentat

– eigentlich ein fröhliches und schönes Bild. Aber

braucht es dazu zuerst eine Krise Ich denke, dies

ist auch anders möglich.

16


Gemeindebehörden

Liebe Bäriswilerinnen und Bäriswiler, wir möchten Ihnen das öffentliche Amt auf eine etwas andere Art

näherbringen. In den kommenden Ausgaben wird jeweils ein Mitglied in einem öffentlichen Amt, sei es

aus dem Gemeinderat oder aus einer der Kommissionen, zu Wort kommen und jeweils zu den folgenden

Fragen Stellung nehmen:

• Was hat mich dazu bewogen, ein öffentliches Amt zu übernehmen

• Weshalb setze ich mich für die Ge meinschaft/ Ge meinde ein

• Was bringt dieser Einsatz mir persönlich

• Wie erlebe ich diesen Einsatz

• Was kann ich mit diesem Einsatz für die Gemeinschaft/Gemeinde bewirken

• Was wäre, wenn sich keine Leute mehr für den Dienst an der Gemeinschaft finden liessen

• Zukunftsvisionen

Dabei will ich in dieser Ausgabe gleich den Anfang machen. Ich hoffe, Ihnen mit dieser Lektüre Ein blick in

unser Tun und Denken zu gewähren, und wünsche unserem Dorf eine Zukunft mit engagierten Personen,

die sich gerne bereit erklären, Einsitz in öffentlichen Ämtern und Kommissionen zu nehmen.

Alois Eisenring

Gemeindepräsident Bäriswil

Mithilfe in öffentlichen Ämtern Ich

Unter diesem Titel finden Sie hier und in den folgenden Ausgaben des Bäriswilers je einen Bei trag von

einer Person in einem öffentlichen Amt in der Gemeinde, sei es ein Gemeinderats- oder Kom mis sions -

mit glied.

In dieser Ausgabe ein Beitrag von Alois Eisen ring,

Gemeindepräsident

Was hat mich bewogen, ein öffentliches Amt

zu übernehmen

Als ich im Jahre 2007 angefragt wurde, im Ge mein -

de rat mitzumachen, habe ich ohne Zögern bereits

am Telefon eine Absage erteilt. Ich war der An sicht,

mit Kommissionsarbeiten seit den 90er Jahren –

zuerst in der Steuerkommission, dann in der Rech -

nungsprüfungskommission, bis Ende 2007 der Ent -

scheid fiel, diese an eine Revisionsstelle zu ver ge -

ben, und ebenfalls in der Rechnungs prü fungs -

kom mission des Oberstufenschulverbandes Hin -

del bank – meinen Teil an öffentlicher Arbeit im

Dien ste der Gemeinde geleistet zu haben. Zu meiner

schnellen telefonischen Absage meinte meine

Frau nur, dass sie dies schade finde. Als ich der

Ge meindeversammlung Ende 2007 beiwohnte,

wur de ich nach der Versammlung von der Ge -

meindepräsidentin darauf angesprochen, ob ich

es mir nicht nochmals überlegen würde. Wir verblieben

so, dass im Falle, dass bis im Januar 2008

niemand gefunden werde könne, sie mich allenfalls

nochmals anfragen dürfe. Und so kam es,

dass ich mich im Januar 2008 mit dem Thema auseinandersetzte

und gerade noch rechtzeitig meine

Entscheidung treffen konnte, um an der ersten

Gemeinderatssitzung 2008 teilzunehmen.

War es nun das Nachhaken der Gemeinde präsi den -

tin, der Kommentar meiner Frau oder eine gewisse

Zeit, die verstrich, um es mir nochmals durch den

Kopf gehen zu lassen Ich glaube, es war eine

Kombination davon und vielleicht auch der dringen

de Ruf, ich würde gebraucht, was mir nochmals

einen Schub für die Mithilfe bei der Ge -

meindearbeit gab.

Weshalb setze ich mich für die

Gemeinschaft/Gemeinde ein

Ich finde, dass es Leute braucht, die sich für die

Gemeinde und Gemeinschaft einsetzen – nur so

kann eine Gesellschaft funktionieren und auch

wei terkommen. Es bringt irgendwie auch ein gu -

17


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Gemeindebehörden

tes Gefühl mit sich, etwas für die Gemeinschaft

ge tan zu haben; es verbindet. Ich benutze die Ge -

meindestrassen, ging seinerzeit zur Schule (zwar

nicht in Bäriswil), nutze das Naherholungs gebiet,

bin froh, wenn der «Ghüder» weggeschafft wird

und die Strassen vom Schnee geräumt werden, et

cetera. Ich könnte mir ja auch sagen, dafür bezahle

ich Steuern. Das tue ich auch. Aber irgendwie

empfinde ich es anders, wenn ich mich für eine

Gemeinschaft direkt engagiere, als wenn ich einfach

für eine Dienstleistung bezahle.

Was bringt dieser Einsatz mir persönlich

Mir gibt es eine innere Befriedigung, wenn ich se -

he, dass etwas Geplantes und Sinnvolles für die

Ge meinschaft umgesetzt werden konnte.

Wie erlebe ich diesen Einsatz

Den Einsatz erlebe ich sehr sachlich. Wir betreiben

keine Partei-, sondern klare Sachpolitik. Zusam -

men sind wir ein gutes Team und die Besprechun -

gen erlebe ich konstruktiv, so dass wir vorankommen.

Sind wir dann nach den Gemeinderats sitzun -

gen hungrig, sitzen wir gerne noch zusammen, um

gemeinsam zu essen. Bei der Gemeindearbeit gibt

es sicher freudigere und ernstere Einsätze, was ja

in den meisten Berufen/Jobs der Fall ist. Ich konzentriere

mich auf die Freudigeren und erledige

die ernsteren Einsätze dennoch mit einer gewissen

Gelassenheit.

Was kann ich mit diesem Einsatz für die

Gemeinschaft/Gemeinde bewirken

Einiges. Oft sind dies nicht zwingend grosse Er run -

genschaften, sondern kleinere, welche sich summieren:

Eine Informationstafel am Dorfeingang,

welche der Gemeinde und den Vereinen dient, ihre

Anlässe zu veröffentlichen. Ein Projekt zum Ber -

moos mit Schülern der Fachhochschule und ihren

Inputs dazu (konnte leider bis heute nicht umgesetzt

werden). Ein Vernetzungsprogramm für

Land wirtschaft und Natur, wobei die Schule beim

Schaffen von Nistkästen mithalf. Später dann von

einem Bauern zu hören, dass es keine Woche dauerte,

bis seine aufgehängten Nistkästen von verschiedenen

Vögeln besetzt waren, bereitet natürlich

Freude.

Es sind Sitzungen zusammen mit Feuerwehren und

politischen Behörden anderer Gemeinden, um Optimierung

zu erwirken. Mit meinem Input kann ich

bei Prozessen in diversen Projekten mit hoffentlich

gesundem Menschenverstand zum Erfolg bei -

tragen. Und wenn ich die Anliegen der Gesamt be -

völkerung im Auge behalte, so denke ich, lassen

sich Anstösse für zukünftige Lösungen finden, die

dieser Gemeinde und ihren Bewohnern dienen.

Was wäre, wenn sich keine Leute mehr für den

Dienst an der Gemeinschaft finden liessen

Das wäre schlimm. Ich finde, wir leben besser in

einer Gemeinschaft, da wir doch ein Stück weit

auf einander angewiesen sind. Sollten sich aber in

einer Gemeinde wie Bäriswil keine Leute mehr für

öffentliche Ämter finden lassen, dann wäre die

Fol ge davon eine Fusion mit einer oder mehreren

anderen Gemeinden. Das könnte per se auch gut

sein, persönlich halte ich dies aber für eine Ver ar -

mung unserer Kultur, welche uns durch unser En -

gagement weitergebracht hat. Wenn wir dazu Sor -

ge tragen, macht uns dies vielleicht alle ein biss -

chen stolz.

Zukunftsvisionen

– Gerne führe ich hier ein paar Stichworte an, die

jedoch nicht abschliessend sind:

Wahlen in unserer Gemeinde mit mehreren Be -

werbern

– Eine Gemeinde, welche durch Optimierungs -

mass nahmen im Bereich der Energie zur Umwelt

Sorge trägt.

– in Anbetracht der demografischen Heraus forde -

rung: Ein Dorf, dessen Einwohner sich gegenseitig

unterstützen.

19


Gemeindebehörden

Kulturkommission

Adventsfenster 2012

Liebe Bäriswilerinnen

und Bäriswiler

Mit viel Freude und gespannter Neugierde auf tol -

le und gelungene Gestaltungen, habe ich mich an

viele Adventsfenster im Jahr 2012 begeben.

Ich habe neue Einwohner kennengelernt und

«alte» Bekannte in unserem Dorf zum Schwatz bei

einem feinen Glühwein getroffen.

Die Kulturkommission ist jedes Jahr aufs Neue be -

müht, an allen Fenstern mindestens ein Mitglied

vertreten zu haben. Leider gelingt uns das nicht

im mer. Entschuldigung! Nichts desto trotz, möchte

ich mich im Namen der Kulturkommission

Bäriswil recht herzlich bei jenen bedanken, die es

uns ermöglicht haben die Dezember Daten so gut

abzudecken. Merci viel Mal!

Ich denke, dass diejenigen, die an den Advents -

fenstern als Besucher zugegen waren, sich an der

Vielfalt der stimmungsvollen Gestaltungen sehr

erfreuen konnten. Darum möchte ich ein paar der

Adventsfenster ihnen, liebe Bäriswiler-Leser, nicht

vorenthalten.

Für die Kulturkommission

Trice Wenger

20


Gemeindebehörden

Neujahrsapéro 2013

Bei kalten Temperaturen am ersten Tag im Jahr

2013, haben sich doch etliche Bäriswilerinnen und

Bäriswiler in der Röhrehütte eingefunden um aufs

neue Jahr anzustossen. Bei Wein, und Schinken -

gipfeli tauschten sich die Einwohner über das vergangene

Jahr aus. Karin Balmer begrüsste alle Be -

sucher im Namen der Kulturkommission Bäriswil

und wünschte allen fürs neue Jahr alles Gute. Sie

hies unser neues Mitglied, Ines Fiechter in der Kul -

turkommission herzlich willkommen. Bruno Brühl -

hart wurde verabschiedet und für sein Amt als

Sekretär verdankt. Wir suchen jedoch noch ein

wei teres Mitglied in der Kulturkommission.

Inter essierte bitte melden bei Karin Balmer unter:

078 644 68 14. Besten Dank.

An dieser Stelle würde ich gerne noch auf das Jah -

resprogramm 2013 der Kulturkommission Bäris wil

hinweisen. Wir haben uns sehr bemüht allen ge -

recht zu werden. Und würden uns über viele Be -

sucher an unseren Events sehr freuen.

Für die Kulturkommission

Trice Wenger

1. März 2013 BESICHTIGUNG Schnitzelheizung Fam. Portner, Kirchweg 7, 19.00 Uhr

4. Mai 2013 KULTURMÜESLI Gastland Schottland, Schulhaus Universalraum,

Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

7. August 2013 OPEN AIR KINO im Tannhölzli, 19.00 Uhr

7. September 2013 KONZERT DÄNU BRÜGGEMANN Schulhaus Universalraum, 20.00 Uhr

25. Oktober 2013 VORTRAG «HÖHLENFORSCHUNG» Philippe Häuselmann,

Schulhaus Universalraum, 19.30 Uhr

30. November 2013 WEIHNACHTSANLASS «Lassen Sie sich überraschen…!»

Der begehbare Adventskalender pausiert in diesem Jahr. Wir starten wieder im 2014!

21


Stiftung Röhrenhaus

Werden Sie Gönner

Die Stiftung Röhrenhaus ist für den Erhalt der kulturhistorisch

wertvollen «Röhrehütte» verantwort lich.

Als gemeinnützige Stiftung ist sie auf ihre Gön ne -

rin nen und Gönner angewiesen. Ihr Beitrag ist

wich tig, damit wir den Gebäudeunterhalt auch in

Zukunft sicherstellen und das Haus der Öffentlichkeit

zur Benützung zur Verfügung stellen können.

Steuerliche Behandlung von Gönnerbeiträgen

Bitte beachten Sie: Natürliche Personen können

frei willige Leistungen von Geld und übrigen Ver -

mögenswerten an juristische Personen mit Sitz in

der Schweiz, die im Hinblick auf öffentliche oder

ge meinnützige Zwecke von der Steuerpflicht be freit

sind, von ihrem steuerbaren Einkommen abziehen,

soweit sie 20 Prozent des reinen Einkommens nicht

übersteigen (Art. 38a Bst. a StG, Art. 33a DBG).

Bei juristischen Personen gehören freiwillige Lei -

stun gen von Geld und übrigen Vermögenswerten

an juristische Personen, die im Hinblick auf ihre

öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der

Steuerpflicht befreit sind, bis zu 20% des Rein ge -

winns zum geschäftsmässig begründeten Auf wand

(Art. 90 Bst. c StG, Art. 59 Abs. 1 Bst. c DBG).

Die Stiftung Röhrenhaus trägt im kulturellen Be -

reich zur Förderung des Gemeinwohls bei und ist

deshalb steuerbefreit. Gönnerbeiträge an die

Stiftung Röhrenhaus sind gemäss den einleitenden

Bestimmungen abzugsberechtigt.

Ihre Unterstützung als Privatperson, als Firma oder

Institution mit einem beliebigen Geldbetrag – sei

es einfach so oder zu einem speziellen Anlass –

sind der Stiftung Röhrenhaus Bäriswil willkommen.

Postkonto

60-412140-2, Stiftung Röhrenhaus Bäriswil

Hubelweg 10, 3323 Bäriswil

IBAN CH96 0900 0000 6041 2140 2

22


Öffentliche Sicherheit

Feuerwehr

Übungsprogramm 2013

Übung Datum Zeit Wer / wo

gilt als Aufgebot

Einkleiden Do, 05. Februar 2013 19.30 – 21.00 alle Neuzugänge Offiziere, Fourier

AS-Übung Mi, 20. Februar 2013 19.15 – 22.00 alle Atemschutzträger

Kaderübung im Verbund Di, 05. März 2013 19.00 – 22.00 alle Gruppenführer / in Hiba

Kdt. Rapport 1 Fr, 08. März 2013 17.30 – 22.00 Kdt. / Vize Kdt.

Kaderübung Mi, 20. März 2013 19.30 – 22.00 Alle Off. & Gruppenführer

Gesamtübung Di, 26. März 2013 19.30 – 22.00 ganze Feuerwehr

Kaderübung Di, 14. Mai 2013 09.00 – 12.00 alle Offiziere, Gruppenführer

Elektriker-Übung

und Elektriker

AS-Übung im Verbund Mi, 23. Mai 2013 18.00 – 22.00 alle Atemschutzträger

Übung am Feuer

Gesamtübung Mi, 29. Mai 2013 19.30 – 22.00 ganze Feuerwehr

AS-Übung Di, 04. Juni 2013 19.15 – 22.00 alle Atemschutzträger

Of-Rapport Do, 20. Juni 2013 19.30 alle Offiziere, Fourier, GR

Gesamtübung Do, 27. Juni 2013 19.30 – 22.00 ganze Feuerwehr

AS-Übung Di, 02. Juli 2013 19.15 – 22.00 alle Atemschutzträger

Gesamtübung Mi, 14. August 2013 19.30 – 22.00 ganze Feuerwehr

AS-Übung Mi, 21. August 2013 19.15 – 22.00 alle Atemschutzträger

Verkehrsübung Ende August 2013 spez. Aufgebot im Verbund in Bern

Gesamtübung Di, 10. September 2013 19.30 – 22.00 ganze Feuerwehr

Kdt. Rapport 1 Fr, 20. September 2013 19.00 – 22.00 Kdt. / Vize Kdt.

Off-Übung Mi, 16. Oktober 2013 19.30 – 22.00 alle Off.

Schlussübung Fr, 25. Oktober 2013 19.30 – 22.00 ganze Feuerwehr

Elektriker-Übung Fr, 01. November 2013 18.00 – 20.30 Elektriker

Verkehrs-Übung Fr, 01. November 2013 18.00 – 20.30 Verkehr

Maschinistenübung Sa, 02. November 2013 09.00 – 13.00 Maschinisten

Infoabend Mi, 06. November 2013 19.30 – 21.00 ganzer Staab

AS-Übung Fr, 15. November 2013 18.00 – 22.00 alle Atemschutzträger

Of-Rapport Do, 21. November 2013 19.30 alle Offiziere, Fourier, GR

Entschuldigte wie unentschuldigte Absenzen sind dem Feuerwehrkommandanten 1 Tag vor der Übung

schriftlich mitzuteilen. Sofern bis spätestens 3 Tage nach der Übung keine Meldung erfolgt, wird zusätzlich

eine Busse von Fr. 20.– erhoben.

Entschuldigungen am Übungstag werden nur in spez. Fällen akzeptiert

Versäumte Übungen sind grundsätzlich nachzuholen (entschuldigte wie unentschuldigte).

Tenü:

An die 1. Gesamtübung Brandschutzausrüstug kompl. mit Hilfsstrick und Rettungsleine

Alle anderen Gesamtübungen Brandschutzausrüstung kompl. mit Hilfsstrick

23


Schulen

Schule Bäriswil

Adventsfenster Nr. 15

Die Schule gibt ein Weihnachtskonzert

Die goldene 15 prangte auf einem roten Vorhang.

Daneben stand ein riesiger, mit glänzenden

Schmuck stücken dekorierter Tannenbaum. Der Vor -

hang ging auf, wir Schüler machten uns bereit und

alle haben die Lieder vom Konzert «Sing mit uns»

gesungen. Viele Schüler waren ziemlich nervös,

aber die schwierigen Stellen klappten reibungs -

los. Nun kamen die Kindergartenkinder an die

Reihe, als hüpfende Hirten verkleidet umrundeten

sie die Zuschauer. Am Ende bekamen alle Kinder

einen feinen Brötli-Stern zum knabbern und Eistee

zum trinken. Und die Lehrer noch leckere Güetzi

zum Naschen...

Dieses Adventsfenster hat allen sehr viel Spass

gemacht!

Julian, 5. Klasse

Danksagungen der Kulturkommission Bäriswil

Erstmals herzlichen Dank an die Schule für das

tol le Adventskonzert unter der Leitung von Susan -

ne Wetter. Auch ein grosses Merci gebührt den

Schülerinnen und Schülern und den Kindergarten -

kindern. Die sowohl gesungen und getanzt haben,

wie auch den wunderschönen Baumschmuck ge -

staltet haben. Bravo!

Besten Dank an Robert Schneider, der den fünf

Me ter hohen Tannenbaum gespendet und aufgestellt

hat.

Danke Martin Lehmann für deinen Einsatz. Auf

Dich kann mann jederzeit zählen!

Merci Julian für deinen Bericht im aktuellen

Bäriswiler.

Auch in diesem Jahr werden wir wieder einen be -

sonderen Anlass als Auftakt in die Weihnachtszeit

realisieren. Das Datum steht bereits fest. Bitte re -

serviert Euch jetzt schon den 30. November 2013!

Die Details werden Ihnen zu gegebener Zeit als

Fly er in die Haushaltungen gesendet.

Trice Wenger, Kulturkommission

24


Schulen

Oberstufenzentrum Hindelbank

Gospelkonzert der Oberstufenschüler

Heutige Schuljugend sei schwierig zu motivieren,

so ein weit verbreitetes Vorurteil. Beim Gospel -

kon zert in den Kirchen von Krauchthal und Hindel -

bank erlebten die zahlreichen Zuhörer etwas an -

de res. Die achten Klassen des Oberstufen zen trums

hatten zum weihnächtlichen Auftritt eingeladen.

Ein umfangreiches und mit viel Hingabe vorgetragenes

Repertoire an Gospel-Songs erntete viel

Applaus.

Seit den Herbstferien habe man im Singunterricht

intensiv geübt, sagte der musikalische Leiter des

Konzerts, Matthias Rentsch. Immerhin entsprächen

solche Konzerte vor Weihnachten einer Tradition

und die Kirchenräume böten für diese Art Musik

beste Akustik.

Das Liedergut wurde zum grössten Teil dem Sing -

buch für Oberstufen entnommen. Eine für solche

Auftritte zusammengestellte Schülerband begleitete

die Chorbeiträge. Schlagzeug, Keyboards,

Guitarren und Bass gaben wechselweise den Takt

vor. Da war viel Dynamik und Phrasierung drin,

auch Breaks gelangen äusserst präzis. Solisten -

grup pen stellten sich im Wechsel vor den Chor und

führten die Melodien. Der Wille, als ein Gan zes

aufzutreten, war nicht bloss in der einheitli chen

Kleidung – oben weiss, unten dunkel – zu er ken -

nen, sondern man spürte auch, Chor und Orche -

ster waren aufeinander eingespielt. Der musikalische

Leiter hat da viel Vorarbeit geleistet und da -

bei die Schüler motivieren können. Dies ganz im

Sinn der «Guten Nachricht», was «Gospel», aus

dem Altenglischen abgeleitet, bekanntlich bedeutet.

Schmissiges, Swingendes, aber auch ruhig

Getragenes prägten das Programm. Über «Rivers

of Babylon», «Go tell it in the mountain» oder «Go

down, Moses», war durchaus Weihnächtliches,

wie Hoffnung, Freude, Sonnenschein, Gott, Jesus,

aber auch von Freiheit für die Menschen zu hören.

Mit dem bekannten «Stille Nacht», natürlich auf

Englisch vorgetragen, entliessen die Auftretenden

ihr Publikum.

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26


Vereine

Gemischter Chor

Konzert und Theater

Im Schulhaus Bäriswil (Universalraum)

Liedervorträge nach Ansage

Dirigentin Beata Würsten

D’r Huustyrann

Ländliches Lustspiel in drei Akten von Fred Bosch

Regie Gerlinde Huber

Aufführungsdaten:

Mittwoch 6. März 2013, 20.00 Uhr

Freitag 8. März 2013, 20.00 Uhr

Samstag 9. März 2013, 20.00 Uhr

Freitag/Samstag:

Tanz und Unterhaltung mit Mariann’s Musig Plousch

Eintrittspreise:

Mittwoch: Fr. 12.00 Kinder Fr. 6.00

Freitag/Samstag: Fr. 15.00 Kinder Fr. 7.00

Jeden Abend schöne Tombola.

Keine Platzreservation.

Familienverein Bäriswil

kinderfreundlicher und fröhlicher gestaltet werden.

Im Frühjahr 2013 soll auch die Rennovation

der beiden Spielräume in Angriff genommen werden.

Wir freuen uns, das Bärlinäscht schon bald

vollständig in neuem Glanz erscheinen zu lassen

und bedanken uns bei der Gemeinde Bäriswil für

ihre Mithilfe und Unterstützung!

Ein Blick zurück

Der Familienverein Bäriswil darf auf

ein gelungenes und erfolgreiches Jahr

2012 zurückblicken. Mit den vielen

durchgeführten Anlässen konnte der Familien ver -

ein einen wesentlichen Beitrag für ein «lebendiges

und familienfreundliches Bäriswil» leisten.

Die vielen fröhlichen und ausgelassenen Momen -

te, die wir mit den Kindern und Familien unserer

Gemeinde gemeinsam verbringen konnten, zeigen

wie wichtig unser Engagement ist. An dieser Stelle

bedanken wir uns bei allen, die unsere Anlässe

und den Familienverein in irgendeiner Form unterstützt

haben – ohne Euch würde es nicht gehen,

DANKESCHÖN!

Mit den ersten Malerarbeiten konnte im Herbst

der Eingangsbereich der Spielgruppe Bärlinäscht

Nicht zuletzt wurde im 2012 auch der Vorstand des

Familienvereins personell gestärkt. Mit Marc Grüt -

ter und Stefan Rothenbühler konnten zwei neue

Mitglieder gewonnen werden.

27


Vereine

Wir freuen uns auf’s 2013

Das Jahresprogramm für das Jahr 2013 steht. Mit

den ausgewählten Anlässen wollen wir den Kon -

takt unter den Bäriswiler Familien fördern. Wir

sind überzeugt, dass uns das mit unserem vielfältigen

Programm auch im 2013 gelingen wird. Ge -

startet haben wir bereits zum dritten Mal mit dem

beliebten Kindermaskenball Anfang März.

Die wei te ren Daten im Überblick:

08.05.2013 Tag der offenen Tür

in der Spielgruppe Bärlinäscht

22.06.2013 2. Bäretatze-Cup

17.08.2013 Familienbräteln

14.09.2013 Kasperli-Theater

19.10.2013 Kinderschminken am Herbstmärit

01.11.2013 Räbenliechtli

06.12.2013 Samichlous

Die Details zu unseren Anlässen findet Ihr jeweils

frühzeitig auf unserer Homepage

www.familienverein-baeriswil.ch.

Macht mit und schaut vorbei – wir zählen auf Euch!

Auf unserer Homepage findet Ihr zudem mit wenigen

Klicks alles Wissenswerte zum Familienverein.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und über

jede neue Anmeldung für die Spielgruppe Bärli -

näscht.

Und noch eine Meldung aus dem Vorstand

Bea trice Wenger ist per Anfang 2013 aus dem Vor -

stand des Familienvereines ausgetreten. Wir be -

danken uns für ihr äusserst wertvolles und nicht

selbstverständliches Engagement in den letz ten

Jahren: Merci Trice für Deinen grossen Einsatz!

Familienverein Bäriswil

Verein für d’Röhrehütte

Besichtigung neu

auch durch

Gemeindeverwaltung

Im vergangenen Jahr ist

die Zahl der Vermie tun -

gen der Röhrehütte er -

freu lich angestiegen. Wer die Röhrehütte mieten

möchte, kann neu einen Besichtigungstermin auch

28


Vereine

mit der Gemeindeverwaltung vereinbaren, Tele -

fon-Nr. 031 850 33 50. Informationen über das

Raum angebot und Kosten bietet die Vereins-

Website: www.roehrehuette.ch.

Einladung zum Pizzaessen

in der Röhrehütte

Freitag, 15. März 2013, 18 und 20 Uhr

Die Röhrehütte ist mit einem wunderbaren Holz ofen

ausgestattet. Am 15. März wird dort eingeheizt:

für die leckeren Röhrehütte-Pizzas. Der rich tige

Anlass, mit Freunden und noch Unbe kannten aus

dem Dorf einen gemütlichen Abend zu verbrin gen.

Röhrehütte-Pizza und Salat Fr. 10.–

Anmeldung ist erforderlich.

Bitte mit Angabe der Anzahl Personen,

18 oder 20 Uhr an: Andreas Schaer,

vorstand@roehrehuette.ch oder 031 859 52 60.

Anmeldung bis spätestens 10. März.

Der Vorstand der Röhrehütte freut sich auf Ihren

Besuch.

Feldschützen Bäriswil

Mit dem historischen Grauholzschiessen im

Schiess stand Sand wird die Schiesssaison 2013 am

ersten Märzwochenende eröffnet. Das Schies sen

erinnert an die Schlacht vom 5. März im Jahre 1798.

Die bernischen Truppen unter dem Kom man do von

Karl Ludwig von Erlach unterlagen der französischen

Armee zuerst in Fraubrunnen, dann spä ter am

Grau holz. Von Erlach war Herr über Hindelbank,

Bäriswil, Mattstetten und Urtenen. Nachdem die

Franzosen auch Bern eingenommen hatten, machte

sich von Erlach auf den Weg ins Oberland, von

wo er den neuen Widerstand organisieren wollte.

In Wichtrach wurde er von eigenen Soldaten er -

schla gen, die ihn irrtümlicherweise als Verräter

hiel ten. Die Unentschlossenheit des Gros sen Ra tes

war mit ein Grund, dass die Schlacht am Grauholz

verloren ging und Bern durch die Franzosen eingenommen

wurde. An die Schlacht erinnert das

Grauholzdenkmal mit der Innschrift «Seid einig».

Doch jetzt blicken wir nach vorne. 2013 können die

Feldschützen an vielen sportlichen Wett kämpfen

29


Vereine

ihre Treffsicherheit üben. Das Jahres pro gramm ist

auf der Homepage www.fs-baeriswil.ch abrufbar.

Nebst den traditionellen Schiessen werden wir am

28. und 29. Juni das Oberländische Schützen fest

im Haslital besuchen. Zudem messen wir uns am

Kantonalschützenfest in Luzern mit Schützen aus

der ganzen Schweiz.

Im Auftrag der Gemeinde Bäriswil führen wir vier

Bundesübungen durch und bieten den Pflicht schü t -

zen die Gelegenheit ihre Schiesspflicht zu erfüllen.

Betreut werden sie im Schiessstand von kompetenten

Schützenmeistern und in der Schüt zen stu be

von unserer Wirtin. Im Anschluss an die Bun des -

übung vom 9. August servieren wir feine Gril laden

und kühle Getränke. Alle sind herzlich zum gemütlichen

Grillplausch willkommen. Eine gute Ge le genheit

nebst dem sportlichen Schies sen unser Ver -

einsleben und unsere Freund schaf ten zu pflegen.

Am zweiten Wochenende im September werden wir

das zweiundzwanzigste Bärenschiessen durch füh -

ren. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme. Am Schluss

der Schiesssaison stehen wie immer das Schlussund

Herbstschiessen auf dem Pro gramm. In unseren

Trainings besteht die Möglich keit den Schiess -

sport kennenzulernen. Neue Mitglieder sind je -

derzeit herzlich willkommen.

In diesem Jahr werden wir an der oberaargauischen

Manschaftsmeisterschaft mitmachen. Eine gute

Ge legenheit sich auf die verschiedenen Schützen -

feste vorzubereiten.

Unsere Veteranen werden das Jubiläums schies sen

der Schützenveteranen Bern-Oberaargau im Ok to -

ber besuchen und das 75-JahreJubiläum gehörig

feiern.

Die Durchführung und Organisation des Jung -

schüt zenkurses erfolgt gemeinsam mit Hettiswil,

Krauchthal, Hindelbank und Mötschwil. Unser

Jung schützenleiter Matthias Hanhart erteilt gerne

Auskunft und freut sich über viele Anmeldungen.

Die Schützenstube wird wiederum von unserer

Wir tin Elvira geführt. Sie freut sich über Ihren Be -

such und verwöhnt Sie mit vielen Köstlich keiten.

Die Schützenstube kann auch für private Anlässe

gemietet werden. Elvira Schnyder nimmt Ihre

Reservation gerne entgegen.

30


Vereine

Die Schiesssaison 2013 wird geprägt von der Ver -

einsmeisterschaft. Der Wettkampf um den be gehr -

ten Titel des Jahresmeisters ist eröffnet. Der Vor -

stand der Feldschützen Bäriswil wünscht allen für

die Schiesssaison 2013 «guet Schuss».

Feuerwehrverein

Feuerwehrjass 2012 in Bäriswil

Wieder einmal wurde am Samstag 24. November

der Jassmeister oder die Jassmeisterin des Feuer -

wehrvereins Bäriswil ausgejasst.

Das Jassturnier fand zum ersten Mal in der Schüt -

zen stube statt und stand für die Mitglieder des

Feuerwehrvereins sowie deren Partner/Part nerin -

nen offen. Gespielt wurde der Obenabe/Un den ufe

Schieber. Das Jassturnier wurde in 6 Passen ausge

tragen. Die Partner wurden je Passe durch das

Los zugewiesen, was zu wechselnden Jass part nern

führte.

lich waren verschiedenste Fleischpreise und kreativ

zusammengestellte sonstige Warengaben zu

gewinnen.

Mit konstant guten Resultaten ohne einen «Durch -

hänger» holte sich Werner Kläy den Titel des Feuer -

wehrjassmeisters. Zweite wurde die letztjährige

Feuer wehrjasssiegerin Elsbeth Hanhart.

Im Anschluss an das Jassen konnte sich jeder bei

einem Aperitif erholen und anschliessend den

Es traten gesamthaft 24 Teilnehmer an. Das miteinander

von Jung und Alt ergab eine gelungene

Durchmischung und sorgte immer wieder für an -

geregte Gespräche. Die rege Beteiligung mit dem

Jassen im lockeren Rahmen bildete die Grundlage

für diesen gemütlichen Anlass.

Der Gabentisch war aus Gründen des beschränkten

Platzes in den oberen Stock verlegt worden.

So konnten die grosszügigen und vielfältigen Prei -

se erst unmittelbar bei der Rangverkündigung be -

staunt werden. Die Spannung war gross, schliess -

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zu Hause.

Ihre Vorteile

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Vereine

Gemeinnütziger Frauenverein

Der Gemeinnützige Frauenverein Hindelbank

bietet Ihnen folgende Anlässe an:

Donnerstag 7. März 2013, 12.30 Uhr

Seniorennachmittag

im Restaurant Bären, Bäriswil

Diavortrag mit Marianne Kistler über ihre Reise

durch Südamerika, 2. Teil

Hun ger beim sehr schmackhaften Nachtessen und

dem Dessert stillen. Viele Gespräche drehten sich

auch später um das Kartenglück und so manch

einer wird noch davon geträumt haben. Speziell

trug zur guten Stimmung auch die Schützen stube

bei und die aufmerksame Bewirtung durch Elvira

Schnyder liess keine Wünsche offen.

Dass ein solch erfolgreicher Anlass nächstes Jahr

wieder stattfindet ist schon fast klar.

Rangliste

1. Kläy Werner

2. Hanhart Elsbeth

3. Zürcher Niklaus

4. Zenger Hans Jürg

5. Moser Hans

6. Theilkäs Peter

7. Gerber Andreas

8. Bigler Alfred

9. Gerber Kathrin

10. Kläy Roland

11. Gerber Melanie

12. Boss Edith

13. Moser Käthi

14. Kummer Peter

15. Sommer Lorenz

16. Gasser Peter

17. Hanhart Roland

18. Liniger Christian

19. Stäbler Marcel

20. Hämmerli Kurt

21. Gerber Paul

22. Gasser Harry

23. Grimm Stefan

24. Christen Peter

Andreas Rohrbach

Total

4’107

4’052

4’036

4’017

3’988

3’943

3’925

3’918

3’843

3’829

3’808

3’785

3’778

3’707

3’707

3’692

3’688

3’666

3’632

3’526

3’491

3’485

3’456

3’353

Donnerstag 14. März 2013, 12.00 Uhr

Seniorenessen

im Restaurant Krone, Hindelbank

Donnerstag 21. März 2013, 14.00 Uhr

Seniorentreff

im Kirchgemeindehaus Hindelbank, Lotto

Dienstag 2. April 2013

Brötlitag in Hindelbank und Mötschwil

Mittwoch 3. April 2013

Brötlitag in Bäriswil

Donnerstag 18. April 2013, 12.00 Uhr

Seniorenessen

im Restaurant des Seniorenzentrums Jurablick,

Hindelbank

Donnerstag 25. April 2013, 14.00 Uhr

Seniorentreff

im Kirchgemeindehaus Hindelbank,

Berndeutsche Geschichten mit Werner Krebs

Donnerstag 16. Mai 2013, 12.00 Uhr

Seniorenessen

im Café Füürio, Hindelbank

Seniorennachmittag vom 7. März 2013

Bitte beachten Sie den neuen Durchführungsort:

Der Seniorennachmittag vom Donnerstag, 7. März

2013, um 12.30 Uhr, wird im Restaurant Bären

durchgeführt. Anschliessend an das Essen zeigt

Marianne Kistler den zweiten Teil Bilder ihrer Reise

durch Südamerika.

Anmeldungen bitte bis am Montag, 4. März 2013,

an Monika Gasser, Telefon 031 859 04 10.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Der Vorstand des GFV Hindelbank

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Vereine

Jedes Jahr führt der Gemeinnützige

Frauenverein (GFV) einen Brötliverkauf durch.

Keine Gipfeli, keine Mütschli und auch keine

Wegg li, aber frische, leicht gesüsste Spezialbrötli…

…verkaufen die freiwilligen Helferinnen und Vor -

stands mitglieder von Tür zu Tür. Mit dem Gewinn

der verkauften Brötli wird die alljährliche Se nio ren -

reise unterstützt. So können alle Seniorinnen und

Senioren der Kirchgemeinde Hindelbank, die Lust

für einen Ausflug haben, zu einem günstigen Preis

an der Reise teilnehmen und mit anderen Senio rin -

nen und Senioren einen schönen Tag verbringen.

Auf der Reise werden die Teilnehmerinnen und Teil -

nehmer von den Vorstandsmitgliedern des GFV

begleitet.

Möchten Sie uns unterstützen

Dann freuen wir uns sehr, dass Sie am

Mittwoch, 3. April 2013,

zwischen 08.00 und 12.00 Uhr

unseren Brötliverkäuferinnen die Türe öffnen und

Brötli zum Preis von CHF 1.50 fürs Znüni oder

Zvieri abkaufen.

Sind Sie in dieser Zeit nicht zu Hause

Kein Problem, gerne bringen wir Ihnen die Brötli

am Abend nach Hause. Bestellen Sie bis am Mitt -

woch, 27. März 2013, die gewünschte Anzahl Brötli

bei Monika Gasser, Tel. 031 859 04 10.

Für Ihre Unterstützung dankt Ihnen ganz herzlich

Der Vorstand des GFV Hindelbank

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Offene Jugendarbeit

Jugendliche präsentieren ihr Können

in der Aula in Hindelbank

An der zweiten Talentshow am Samstag, 26. Ja nuar

2013, haben 25 Schülerinnen und Schüler der 5.

bis 9. Klasse aus Bäriswil, Hindelbank, Krauchthal

und Mötschwil ihr Können in Tanz, Gesang und

Mu sik zum Besten gegeben. In Gruppen oder al -

leine sind sie mutig auf die Bühne gestanden und

haben die rund 200 Zuschauerinnen und Zu -

schauer begeistert.

Gewonnen hat die 11-jährige Anina Di Maria, welche

zur schönen Stimme auch das Gitarrenspiel

be herrscht. Sie wurde von vielen Fans im Publi kum

unterstützt. Emmanuel Kabengele, welcher be reits

letztes Jahr mitgemacht hat, belegte den zweiten

Platz. Den dritten Platz erreichte eine der beiden

Schülerbands vom OSZ Hindelbank. Die beiden

Schü lerbands werden von Matthias Rentsch un -

ter richtet, welcher die Talentshow mit unterstützt

hat. In den Final haben es auch Alissa Studer, An -

na Stalder und Nadia Rihs mit ihrer tollen Tanz dar -

bietung und Freya Junker aus Krauchthal mit dem

Lied Cello geschafft. Eine besondere Darbietung

wurde durch Svenja Ramseier aus Krauchthal er -

möglicht, welche auf der Harfe ein Lied gespielt hat.

Die dreiköpfige Jury aus jungen Erwachsenen hat

die Jugendlichen beurteilt, ermuntert und Tipps für

Verbesserungen gegeben. Zum Rahmen pro gramm

hat die Tanzgruppe roundabout aus Burgdorf beigetragen.

Abschliessend animierte Mardoché

Kabengele alias Mr.M mit seinen selbst komponierten

Rapliedern das Publikum.

Die Talentshow wurde durch vier Schülerinnen vom

OSZ Hindelbank realisiert. Unterstützt wurden sie

dabei aktiv durch die Offene Jugendarbeit Burg -

dorf und Umgebung sowie die beiden Müttern

Mariella Brullo und Monika Bütikofer aus Hindel -

bank.

Die zweite Talentshow war ein voller Erfolg:

«Ein toller Anlass, der das Potential der Jugend li -

chen aus der Region zeigt.»

«Es macht viel mehr Spass eine Talentshow selber

durchzuführen, als nur im Fernsehen zuzuschauen.»

Weitere Informationen zur Offenen Jugendarbeit

Burgdorf und Umgebung finden Sie unter:

www.burgdorf.ch/jugendarbeit oder 079 224 04 12

und per Mail regula.schwarz@burgdorf.ch

36


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1/1 Seite 180 x 253 mm

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3323 Bäriswil, abzugeben, per Mail an j.berchtold@baeriswil.ch oder per Fax an 031 850 33 59 zu

schicken. Bei allfälligen Fragen stehen wir Ihnen unter Tel. 031 850 33 50 gerne zur Verfügung.


Bäriswiler Veranstaltungskalender 2013

Dorfvereine, Gemeinde und Kommissionen

März

01. Weltgebetstag, 19.30 Uhr Kirche Kirchgemeinde

01. Zu Besuch bei Martin Portner Kirchweg 7, Bäriswil Kulturkommission

(Schnitzelheizung)

02. Maskenball Schulhaus Familienverein

02.–03. Grauholzschiessen Sand Schönbühl Feldschützen

03. Jugendgottesdienst mit moderner Musik, Kirche Kirchgemeinde

19.00 Uhr

06. Konzert und Theater Schulhaus Gemischter Chor

07. Seniorennachmittag, 12.30 Uhr: Rest. Bären, Bäriswil Gemeinn. Frauenverein

Diavortrag Südamerika (2. Teil)

07. Hauptversammlung, 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Landfrauenverein

08. Konzertbus «Grenzgänge(r)» Abfahrt: 18.20 Uhr Konzert Theater Bern

Feuerwehrmagazin

08./09 Konzert und Theater Schulhaus Gemischter Chor

12. Andacht, 14.30 Uhr Röhrehütte Kirchgemeinde

14. Hauptversammlung, 20.00 Uhr Tennisclub

14. Seniorenessen, 12.00 Uhr Rest. Krone, Hindelbank Gemeinn. Frauenverein

15. Überraschungsabend Kirchgemeindehaus Landfrauenverein

15. Pizza-Essen, 18.00/20.00 Uhr Röhrehütte Verein für d’Röhrehütte

16. Guglerschiessen Hettiswil Feldschützen

21. Seniorentreff, 14.00 Uhr Lotto Kirchgemeindehaus Gemeinn. Frauenverein

21. Wirtschaftsapéro Turnhalle Mattstetten Gemeinde Mattstetten

22. Mittagstisch, 12.00 Uhr Röhrehütte Kirchgemeinde

23. Singen bei Trachtengruppe Grauholz Zentrum Schönbühl Gemischter Chor

April

03. Brötlitag Gemeinn. Frauenverein

04. Hauptversammlung Gemischter Chor

13 . 1. Bundesübung, 13.30–15.30 Uhr Bäriswil Feldschützen

16. Vorlesen in Bäriswil Kirchgemeinde

18. Seniorenessen, 12.00 Uhr Rest. des Seniorenzentrums Gemeinn. Frauenverein

Jurablick, Hindelbank

23. Burgerversammlung, 19.30 Uhr Waldhaus Burgergemeinde

25. Seniorentreff, 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Gemeinn. Frauenverein

Berndeutsche Geschichten mit Werner Krebs

26. Mittagstisch, 12.00 Uhr Röhrehütte Kirchgemeinde

26.–27. Einzelwettschiessen Hindelbank Feldschützen

28. Jugend-Gottesdienst mit moderner Musik Kirchgemeinde

Mai

04. Kulturmüesli Kulturkommission

05. Konfirmation 1, 10.00 Uhr Kirche Kirchgemeinde

08. Tag der offenen Tür Spielgruppe Familienverein

12. Konfirmation 2, 10.00 Uhr Kirche Kirchgemeinde

14. Vorlesen in Bäriswil Kirchgemeinde

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