Chancen für Schüler - Gymnasium Lindlar

gymnasium.lindlar.de

Chancen für Schüler - Gymnasium Lindlar

Weiterführende

Schulen in Lindlar

SekundarstuFe 1 2011-12

Gymnasium Janusz-Korczak-Schule

Realschule Hauptschule


Guten Tag!

Liebe Eltern,

in Lindlar hat die Schulbildung unserer

Kinder seit jeher einen hohen

Stellenwert. Durch den ständigen

Auf- und Ausbau der Gebäude,

Sportstätten und sonstigen Einrichtungen

befinden sich unsere Schulen

in einem ausgezeichneten Zustand.

Mit der Hauptschule, der Realschule,

der Förderschule und dem Gymnasium haben wir hier

in Lindlar ein eng miteinander verknüpftes, dreigliedriges

Schulsystem, das den Schülerinnen und Schülern wohnortnah

alle Schulabschlüsse ermöglicht. Engagierte Lehrer,

Eltern und Schüler gestalten eine dynamische Bildungslandschaft,

in der sich die jeweiligen Schulen unterschiedliche

Schwerpunkte für ihre pädagogische Arbeit setzen und

zugleich in vorbildlicher Art und Weise kooperieren. Viele

gemeinsame Projekte und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit

der Schulen garantieren ein attraktives, transparentes

und durchlässiges Schulangebot, das über Gemeindegrenzen

hinweg große Anerkennung erfährt.

Die vorliegende Broschüre soll zeigen, was Lindlarer Schulen

zu bieten haben und dass unsere Schulen nebeneinander

und miteinander für alle Schülerinnen und Schüler da sind.

Liebe Eltern, Ich kann Ihnen versichern: Egal für welche

Schulform zunächst die Entscheidung fällt, in jeder unserer

Schulen ist ihr Kind gut aufgehoben – beste Voraussetzungen

für einen guten Start in das spätere Berufsleben oder

auch die Aufnahme eines anschließenden Studiums.

Für den weiteren Schulweg wünsche ich Ihnen und ihren

Kindern alles Gute!

Ihr

Dr. Hermann-Josef Tebroke, Bürgermeister

Liebe Leserinnen und Leser,

unser 1998 gegründetes Gymnasium

hat sich inzwischen zu einem festen

Bestandteil in der Schullandschaft

Lindlars entwickelt. Schülerinnen

und Schüler werden entsprechend

ihren Voraussetzungen individuell

gefördert. Neben der fachlichen

Ausbildung legen wir großen Wert

auf die Stärkung der sozialen Kompetenz. Darüber hinaus

ist die Kooperation mit den übrigen Schulen in der Gemeinde

Lindlar ein großes Anliegen. Wir laden Sie und euch

herzlich zum Besuch unserer Schule ein.

Ulrich Güth,

Gymnasium Lindlar

Liebe Eltern,

der Übergang in die weiterführenden

Schulen bereitet Eltern oft mehr

Bauchschmerzen als den betroffenen

Kindern. Das eigene Kind nicht

zu überfordern, ihm eine möglichst

gute schulische Grundlage zu geben,

eine Schule zu finden, der man das

eigene Kind anvertrauen kann, ist

offensichtlich gar nicht so einfach. Wir helfen Ihnen durch

die außerordentliche Zusammenarbeit unserer Schulen und

durch das Angebot zur individuellen Beratung. Wir freuen

uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Lüder Ruschmeyer,

Realschule Lindlar

Liebe Leserinnen und Leser,

die Janusz-Korczak-Schule arbeitet

als sonderpädagogisches Kompetenzzentrum

mit Schüler / innen, die

zeitweise oder dauerhaft besonderer

sonderpädagogischer Förderung in

den Schwerpunkten Sprache, Lernen

oder emotionaler und sozialer Entwicklung

bedürfen. Darüber hinaus

unterstützen wir alle Lindlarer Schulen durch Beratung und

Förderung im Unterricht.

Birgitt Sprafke-Zucker,

Janusz-Korczak-Schule

Liebe Eltern,

ein großzügiger Schulträger, der

seine Schulen aufs Beste ausstattet,

Schulleiterkollegen, die sich

wöchentlich treffen, um die Zusammenarbeit

der Schulen noch

enger und effizienter zu gestalten,

Bürger, Vereine, Institutionen, die

den Schulen wohl gesonnen sind –

das alles trägt zum Erfolg der Lindlarer Schulen bei und

führt dazu, dass die Anmeldungen an der Gemeinschaftshauptschule

in diesem Jahr sogar gestiegen sind. Darüber

freuen wir uns.

Robert Wagner,

Gemeinschaftshauptschule Lindlar


Kooperation: Lindlarer Schulen


Durchlässig

Mehr Chancen für Schüler

Der Wechsel zwischen weiterführenden Schulen

ist einfacher geworden

Von SABINE LUDWIG

LINDLAR. Asiye Yigit hat dank guter Noten einen

Durchmarsch hinter sich: Erst ging die Frielingsdorferin

zur Hauptschule, dann zur Realschule und besucht

jetzt das Gymnasium – überaus erfolgreich übrigens.

Auch Vanessa Walter hat nach der Realschule aufs

Gymnasium gewechselt, Mandy Stein besucht derzeit

die 5. Klasse der Realschule auf „Probe“, nachdem

sie zuvor auf der Hauptschule war. Und Fünftklässlerin

Annkatrin Scheider hat zusammen mit drei Klassenkameradinnen

gerade den Wechsel von Realschule

zum Gymnasium erfolgreich hinter sich gebracht.

„Die Durchlässigkeit der Schulen ist mehr als früher

gegeben“, unterstreicht Lüder Ruschmeyer, Rektor

der Realschule Lindlar.

Kind nicht dauerhaft überfordern

Anders als früher, wo mit dem Abschluss der 4. Klasse

und der Entscheidung für eine Schulform fast schon

die Schullaufbahn endgültig vorgezeichnet war, ist

heute ein Wechsel leichter möglich. „Das muss auch

den Eltern bewusster werden“, so Ruschmeyer zusammen

mit seinen Kollegen von der Hauptschule und

vom Gymnasium, Robert Wagner und Ulrich Güth.

„Wenn Kinder zwischen zwei Schulformen stehen,

wählen die Eltern meistens die, die höher ist“, so die

Erfahrung der Lehrer. „Dabei müssen Eltern Acht geben.

Denn ein Kind, das dauerhaft überfordert ist, hat

irgendwann Wut auf Schule und keinen Spaß mehr an

Dieser Artikel aus der

Bergischen Landeszeitung

zeigt: Die Lindlarer

Schulen der Sekundarstufen

sind durchlässig!

Vorzüge wie in einer

Gesamtschule im gegliederten

und profilierten

Lindlarer Schulsystem!

Lernen und Leistung.“ Und so haben Belinda Brochhaus

und Simona Polito ganz bewusst auf Anraten ihrer

Lehrer die Schule gewechselt. „Ich bin ganz gut

am Gymnasium gestartet“, erklärt Belinda. „In der

8. Klasse hatte ich jedoch einen Durchhänger und bin

dann auf die Realschule gegangen.“ Die richtige Entscheidung.

Hier hat sie gute Noten und bekam wieder

Lust auf Schule. „Nach der zehnten Klasse wechsele

ich wieder zurück aufs Gymnasium“, so die Schülerin.

„Ich möchte unbedingt mein Abi machen.“ Auch

Simona Polito ist im Nachhinein froh über den Wechsel

von der Realschule zur Hauptschule – obwohl sie

zuerst zutiefst unglücklich war. „Ich wollte nicht auf

die Hauptschule“, so Simona. Zurzeit ist sie dabei, in

der zehnten Klasse der Hauptschule den Realschulabschluss

zu machen.

Die Rektoren sind sich einig: Auch das G 8, die verkürzte

Gymnasialzeit, habe keinen Einfluss auf die

Durchlässigkeit der Schulformen. „Wir müssen nur

noch genauer hinsehen“, betont Ruschmeyer. „Wir

gucken uns an der Realschule die Fünftklässler genau

an, damit diejenigen, die gut sind, noch im Verlauf des

5. Schuljahres aufs Gymnasium gehen können – dann

Gymnasium

haben sie vor Einführung der zweiten Fremdsprache

den Wechsel geschafft.“ Außerdem können diejenigen,

die die zehnte Klasse der Realschule mit guten

Noten absolviert haben, im Anschluss in die 10. Klasse

des Gymnasiums wechseln. „Dort wiederholen sie

den Stoff und können beruhigt die Oberstufe in Angriff

nehmen“, so Ruschmeyer weiter. Im Sinne eines

jeden Schülers, der wechselt, wird jedes Mal eine Probezeit

vereinbart. „Das waren fünf Wochen“, berichtet

Annkatrin Scheider.„Da wurde genau geguckt, ob

ich auch zurecht komme.“ Bei Bedarf wird die Probezeit

auch schon mal verlängert – wie bei Mandy

Stein. „Drei Lehrer sind sehr zufrieden mit mir, eine

Lehrerin ist sich noch unsicher“, so die Realschülerin.

„Deshalb ist meine Probezeit bis zu den Sommerferien

verlängert worden.“ Der Vorteil der Probezeit: „Wenn

es nicht klappt, können die Schüler direkt wieder in

ihre alte Klasse zurück“, erklärt Robert Wagner das

Verfahren. „Wir sind bemüht, die Übergänge so sanft

wie möglich zu gestalten.“ Das bestätigt auch Gerhard

Scheider, der Vater von Annkatrin: „Der Wechsel hat

wunderbar funktioniert. Wir standen ständig im Kontakt

mit allen Lehrern.“


Janusz-

Korczak-

Schule

(Kompetenzzentrum

für

sonderpäd.

Förderung)

Kooperation

mit allen

Schulen

Schulen in Lindlar – und danach ...

Haupt- und Realschüler nach Klasse 10 mit Qualifikation

GHS

Hauptschule

(Ganztag)

Realschule

Grundschulen

Abitur

Sekundarstufe 2

Gymnasium

(G 8)

Sekundarstufe 1 Sekundarstufe 1 Sekundarstufe 1


Gemeinsame Fahrten

Schüleraustausch im 7. Schuljahr Gedenkstättenfahrt im 10. Schuljahr

In jedem Jahr nutzen Lindlarer Schülerinnen und Schüler aller Sekundarschulen

die Gelegenheit zum Schüleraustausch mit Lindlars Partnerstadt Kastela bei

Split an der Adria (Kroatien). Der Aufenthalt in den Gastfamilien fördert nicht

nur die sprachliche Kommunikationsfähigkeit, sie lässt die Teilnehmer auch

„größer werden“ und gibt ihnen zudem die Chance, ihr eigenes Land einmal

„von Außen“ zu betrachten. Darüber hinaus fördert der gemeinsame Schüleraustausch

das gute und unverkrampfte Verhältnis zwischen den Jugendlichen

der verschiedenen Schulformen. Für manche Teilnehmer bedeuteten die Kontakte

den Beginn privater Besuche zwischen Adria und Sülz.

Die polnische Stadt Krakau und das nahe gelegene ehemalige Konzentrationslager

Auschwitz besuchen Lindlarer Zehntklässler aus den Sekundarschulen

Lindlars jedes Jahr im Frühling. Auch diese gemeinsame Fahrt fördert in besonderer

Weise dei Zusammengehörigkeit der Jugendlichen aus den verschiedenen

Schulen, setzten sie sich doch gemeinsam mit einem unrühmlichen Teil unserer

historischen Vergangenheit auseinander. Die Erlebnisse in Auschwitz, das gemeinsame

Gedenken und der Gedankenaustausch mit Holocaustopfern bedeuten

gleichzeitig den Beginn einer Kultur des Nachdenkens und Diskutierens, die

weit über die Fahrt hinausgeht.


Sport und mehr Gemeinsame Projekte

gemeinsame Sponsorenläufe und Sportveranstaltungen

Sponsorenläufe werden auch von den Schulen gemeinsam

durchgeführt. 2009 liefen über 1500 Schülerinnen

und Schüler für den neuen Sportplatz.

26.000 €

Schülervertreter aus Gemeinschaftshauptschule,

Re al schule, Gymnasium und Janusz­Korzcak­Schule

informieren den Bürgermeister Lindlar über die Ge­

samtleistung von 13.000 gelaufenen Kilometern und

überreichten die Sponsorenbeträge von insgesamt

26.000 € dem Förderverein Sportanlagen.

Sportfeste

Turniere und Sportfeste, auch schon einmal für einzelne

Stufen, haben nicht nur Wettkampf, sondern

auch Rücksichtsnahme und Fairness im Visier.


Musisches, Kunst und Gesellschaft Gemeinsame Projekte

kONZERTE

Ein gemeinsames Konzert von jungen Musikern der

drei Schulen zum 25jährigen Bestehen des Kulturzentrums

war der Anfang der Kooperation.

Kunstausstellungen

Malwettbewerbe und Kunstaustellungen führen junge

Künstler aus den Schulen zusammen und präsentieren

die Arbeit in der Öffentlichkeit.

Europatage

Politiker life zu erleben ist einfacher, wenn die Schulen

gemeinsam einladen, so wie beim Europatag mit

Politikern aus Land, Bund und Europa.

Verkehrssicherheit

Bisher ein gemeinsamer Platz und gemeinsame

Fahrzeuge, 2011 ein gemeinsamer Mofa­Kurs mit

Lehrern und Schülern von Haupt­ und Realschule.

Schüler arbeiten für Schüler

Alyssa, Schülerin der Klasse 11 des Gymnasiums,

leitet eine Arbeitsgemeinschaft in der GHS Lindlar,

das Beispiel könnte Schule machen.


Beruf und Leben Gemeinsame Projekte

Berufsbildungsmesse „LoB“ „NACHT DER AUSBILDUNG“

projekt „Komm auf Tour“

Große Events wie die Ausstellung der Bundeszentrale

für gesundheitliche Aufklärung machen die

Schüler aller weiterführenden Schulen fit fürs Leben.

Alle zwei Jahre gibt es im

Schul­ und Kulturzentrum

eine Ausbildungsmesse, organisiert

von einem Lehrerteam

zusammen mit dem

Schulträger.

Bei der „Ausbildungsnacht“

werden Betriebe angesteuert

und erkundet.

Berufsberatung

Regelmäßige Workshops, Sprechstunden und Beratungen

ergänzen das dichte Konzept der Berufswahl

vorbereitung an allen weiterführende Schulen.


In unserer Nachbarschaft...

Freilichtmuseum

Hochseilgarten

Hallenbad

Minispielfeld

Sporthallen

Sportplätze

Kletterwand


Jugendarbeit und SchulsozialArbeit

In der Jugendarbeit setzt Lindlar auf die

Zusammenarbeit der Schulen mit Schulträger

(also der Gemeinde Lindlar) sowie mit

Verbänden und Vereinen.

Das Jugendzentrum Horizont wichtiger

Partner, das auch außerhalb der Räume in

der Pollerhofstraße mit allen Schulen Projekte

durchführt, vor allem im Bereich der Erlebnispädagogik,

„outdoor“ versteht sich.

Der „Runde Tisch für Jugendarbeit“, dem

auch die Sekundarstufenschulen angehören,

koordiniert Veranstaltrungen wie zum Beispiel

die traditionelle alkoholfreie Party zu Weiberfastnacht.

In enger Zusammenarbeit mit dem Schulträger,

der Gemeinde Lindlar, erreichen die Lindlarer

Schulen eine optimale Ausstattung, vom

Mobiliar über die Fachräume bis hin zu Computerlabors

und Netzwerken.

In zunehmendem Maße stehen den Schulen

im Bereich der Sekundarstufe 1 auch Schulsozialarbeiterinnen

und auch Schulpsychologen

zur Verfügung.

Die Kooperation aller Lindlar Schulen und die

Entwicklung des Lindlarer Schulsystems

werden sowohl von der Gemeindeverwaltung

als auch von den im Gemeinderat vertretenen

Parteien tatkräftig unterstützt.


Sicher und kostenlos zur Schule

Projekt: Schulbus-Begleiter Schülerticket kostenlos

Durch das freiwillige Engagement der Busbegleiter wird der tägliche Weg zur

Schule für alle – Schüler, Busfahrer und andere Verkehrsteilnehmer – so sicher

und angenehm wie möglich. Busbegleiter fungieren als Vermittler zwischen den

Schülern, dem Fahrpersonal der Verkehrsunternehmen sowie den Schulen.

Unterstützt wird das Projekt dabei von Gymnasium, Realschule, Janusz­Korczak­

Schule und Gemeinschaftshauptschule.

... aus der Hompage der OVAG:

Pilotprojekt in Lindlar

Im Juni 2003 wurde an den drei weiterführenden Schulen in Lindlar das Projekt

Busbegleiter gestartet. Es hatte für den Oberbergischen Kreis Pilotcharakter und

entwickelte sich dank der tatkräftigen Mitarbeit der Busbegleiter der ersten Stunde,

des zuständigen Mitarbeiters der Polizei sowie der Unterstützung der OVAG

sehr erfolgreich. Inzwischen sind Busbegleiter an vielen Schulen nicht mehr aus

dem Alltag wegzudenken und tragen zur Sicherheit aller bei.

Soziale Kompetenz

Den Busbegleitern wird ihr Engagement mittels einer Urkunde bestätigt. Dabei

wird auch die erworbene soziale Kompetenz der Busbegleiter besonders gewürdigt,

die bei der Bewerbung um Ausbildungsplätze Eindruck macht.

Ab dem Schuljahr 2011-12 erhalten alle(!) Schülerinnen und Schüler der

weiterführenden Schulen in Lindlar das kostenlose Schülerticket!

Das Schülerticket

ist ein Ticket für

Schule und Freizeit

und gilt rund um

die Uhr im gesamten

Gebiet des VRS

(Verkehrsverbund

RheinSieg),

365 Tage im Jahr.


Kooperation ist in den Lindlarer Schulen kein Lippenbekenntnis,

sondern tägliche Realität. Sie hat

begonnen mit der Vervollständigung des Lindlarer

Schulsystems durch die Gründung des Gymna siums

und hat sich im Laufe der Zeit stetig verdichtet.

Weitere Perspektiven der Kooperation werden ständig

entwickelt.

Beispiel 1: Die Schulleiterrunde

Alle zwei Wochen treffen sich die Schulleiter zu einer

gemeinsamen Sitzung. Gemeinsame Aktionen,

Terminplanung, Übergänge von Schülern, Fragen

an den Schulträger, Verhandlungen mit außerschulischen

Organisationen und Erfahrungsaustausch –

die Themen gehen nicht aus. Selbstverständlich

halten die Schulleitungen auch die Lindlarer Schullandschaft

im Auge, beraten, wie man sie weiter

entwickeln kann, mit noch stärkerer Kooperation,

ohne das Profil der einzelnen Schulen aufgeben zu

müssen. Dabei sind gemeinsame Unterrichtsveranstaltungen

auch außerhalb der Projekte im Ge­

spräch.

Beispiel 2: Die Englisch-Fachkonferenzen

Besonderen Beratungsbedarf gibt es im Fach Englisch,

wobei die Voraussetzung von fünf Grundschulen

berücksichtigt werden. Deshalb gibt es

regelmäßige Konferenzen, bei denen nicht nur die

Fachkonferenzvorsitzenden der weiterführenden

Schulen beteiligt sind, sondern vor allem auch die

Fachlehrer aus Stufe 5 und aus den Grundschulen.

K0operation will geplant sein

Schulleiterrunde (von links): Frau Sprafke-Zucker, Herr Wagner, Herr Ruschmeyer, Frau Ranacher, Frau Kirste, Herr Güth, Herr Seidel

Beispiel 3: Projekt-Teams

Alle gemeinsamen Projekte werden stets von einem

Lehrerteam geplant und durchgeführt, das sich aus

Kolleginnen und Kollegen aller vier Schulen zusammensetzt.

Bisweilen sind auch weitere Experten

daran beteiligt wie zum Beipsiel bei der Berufswahlmesse

Lindlar organisiert Bildung“, bei der

die Fachbereichsleiterin des Schulträgers mit ihm

Boot ist. So können Aufgaben reibungsfrei aufgeteilt

und Synergieeffekte erreicht werden.

Beispiel 4: Schülergenossenschaft

Ein neues Projekt wird in diesem Schuljahr starten:

Eine Schülergenossenschaft, angeregt von der

Volksbank, bei der Schüler recht eigenständig Be­

triebsabläufe „wie im Leben“ erfahren und selbstverantwortlich

steuern. Hierbei werden vorrangig

Schüler im Leitungsgremium sitzen, beraten durch

Lehrer der einzelnen Schulen.

Beispiel 5; Der „Lindlarer Schulpreis“

Jüngste Idee der Kooperation der weiterführenden

Schulen ist der „Lindlarer Schulpreis“: Zusammen

mit dem Schulträger und Lindlarer Sponsoren soll

ab 2012 in jedem Jahr ein Preis an Abschlussschülerinnen

und ­schüler jeder Schulform in einer gemeinsamen

Veranstaltung verliehen werde, die sich

mit ihren schulischen oder technischen Leistungen

oder in ihrem sozialen Engagement besonders hervorgetan

haben.


Info-Abend

Montag, 7.11. 2011

19:30 Uhr

Kulturzentrum

Schnuppertage

Hauptschule /

Gymnasium:

Samstag, 26.11. 2011

8:20 –12:45 Uhr

Realschule:

Samstag, 10.12. 2011

8:30 –11:30 Uhr

Informationsabend

Gemeinde Lindlar

– Der Bürgermeister –

Gemeinde Lindlar – Der Bürgermeister – Borromäusstraße 1, 51789 Lindlar

An die

Erziehungsberechtigten

der Schülerinnen und Schüler

der 4. Schuljahre

Informationsabend im Schulzentrum Lindlar

Sehr geehrte Damen und Herren,

Auskunft erteilt: Frau Neumann

Büroadresse: Borromäusstraße 1

51789 Lindlar

Zimmer: 224

Aktenzeichen: 40-200-00

Telefon: (02266) 96- 404

Telefax: (02266) 96-7 404

E-Mail: ingrid.neumann@-lindlar.de

Internet: www.lindlar.de

Lindlar, 04.10.2011

die vorliegende Broschüre informiert Sie über die weiterführenden Schulen in Lindlar.

Weitere Einzelheiten möchten wir Ihnen gerne mündlich erläutern.

Deshalb darf ich Sie auch im Namen der Leiter der Gemeinschaftshauptschule, der Realschule

und des Gymnasium zu einer Informationsveranstaltung für

Montag, den 07. November 2011, 19.30 Uhr,

in das Kulturzentrum im Schulzentrum Wilhelm-Breidenbach-Weg 6 einladen.

Hier stehen Ihnen die Schulleiter und Vertreter der Gemeindeverwaltung für weitere Erläuterungen

und Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hermann-Josef Tebroke

Bürgermeister


Schnuppertage

GHS Lindlar - Realschule Lindlar - Gymnasium Lindlar

Sehr geehrte Eltern Lindlar, 15. 10. 2011

der Grundschulabgängerinnen und ­abgänger,

auch in diesem Jahr finden an den weiterführenden Schulen der Gemeinde Lindlar wieder Schnuppertage statt.

An diesen Tagen haben Sie und Ihr Kind die Möglichkeit, innerhalb eines Schulvormittages die Schulen kennen

zu lernen und am Unterricht teilzunehmen. Die Schulleitungen der jeweiligen Schulform stehen zur Beantwortung

Ihrer Fragen zur Verfügung. Wir haben uns in diesem Jahr wieder für einen Samstag als Schnuppertag

entschieden, um auch berufstätigen Elternteilen den Besuch zu ermöglichen.

Das Gymnasium und die Gemeinschaftshauptschule laden Sie und Ihr Kind herzlich zu

sich ein am Samstag, 26.11.2011 in der Zeit von 8.20 – 12.45 Uhr.

Beginn der Veranstaltung für alle Besucher: 8.20 Uhr (Gymnasium: Forum / GHS: Mensa)

Die Realschule Lindlar lädt Sie und Ihr Kind herzlich zu

sich ein am Samstag, 10.12.2011 in der Zeit von 8.30 – ca.11.30 Uhr.

Beginn der Veranstaltung für alle Besucher: 8.30 Uhr (Kulturzentrum)

Mit dieser schulformbezogenen Aufteilung auf die Schnuppertage am 26.11. bzw. 10.12.2011 möchten wir

den noch unentschiedenen Eltern und Grundschulabgängern und ­abgängerinnen die Möglichkeit anbieten,

die Lern atmosphäre der in Frage kommenden Schulen näher kennen zu lernen.

Bitte melden Sie sich mit den Anmeldeformularen schriftlich (auch per Fax möglich) direkt an der/den von Ihnen

gewünschten Schule/n bis spätestens 21.11.2011 an. Sollten Sie noch Fragen haben, so rufen Sie bitte an unter:

Gemeinschaftshauptschule Lindlar: Tel. 02266­901790 Fax: 02266­9017919

Realschule Lindlar: Tel. 02266­6097 Fax: 02266­45312

Gymnasium Lindlar: Tel. 02266­901230 Fax: 02266­9012322

Bitte nutzen Sie dieses Angebot, das von den Grundschulen unterstützt wird.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit freundlichem Gruß

U. Güth R. Wagner L. Ruschmeyer

Schulleiter Gymnasium Schulleiter GHS Schulleiter Realschule

Anmeldungen

zum Schuljahr 2012 – 13

22. 2. bis 2. 3. 2012

Gemeinschaftshauptschule

MO – FR 7.00 –15.30

und nach Vereinbarung

Realschule

MO – FR 7.00 – 15.30

und nach Vereinbarung

Gymnasium

MO – FR 8.00 –12.00

und nach Vereinbarung

24. und 27.2 zusätzlich

14.00–18.00 Uhr

Janusz-Korczack-Schule

MO – FR 7.00 –16.00

und nach Vereinbarung


Unsere Schule

Durch die 1998 erfolgte Gründung des

Gymnasiums ist die Schullandschaft der

Gemeinde Lindlar vervollständigt worden.

Der Schulkomplex ist architektonisch

ansprechend in die umgebende Grünlandschaft

und in die Häuserstruktur der

Nachbarschaft eingebettet. Pausenhöfe,

eine Freiluftklasse und ein Bolzplatz bieten

viel Bewegungsfreiraum für unsere

Schüler. Das Gymnasium verfügt über

eine moderne, allen Ansprüchen gerecht

werdende Infrastruktur. Dies zeigt sich in

komplett ausgestatteten Fachräumen in

den Naturwissenschaften und der Informatik,

einer Lernbibliothek, einer Dreifachturnhalle

mit Fitnessraum, einem großzügig

ausgestatteten Musikbereich mit einer

umfangreichen Keyboardausstattung sowie

einem Forum für kleine und große Veranstaltungen.Die

Sportanlagen in der Gemeinde

Lindlar genießen einen sehr guten

Ruf. Hier werden ein Kunstrasensportplatz

mit Tartanbahn und ein modernes Hallenbad

für den Sportunterricht von unseren

Schülern genutzt.

Gymnasium Lindlar

Voßbrucherstraße 1 · 51789 Lindlar

Tel.: 0 22 66 / 9 01 23-0

Fax: 0 22 66 / 9 01 23 22

Mail: schule@gymnasium-lindlar.de

Net: www.gymnasium-lindlar.de

Unser Angebot

Unsere Schule legt großen Wert auf die

Vermittlung von Fremdsprachen und

mathe matisch / -naturwissenschaftlichen

Erkenntnissen. Daher gehören Englisch ab

Klasse 5 sowie Latein oder Französisch

ab Klasse 6 zum Standard. Für besonders

sprachbegabte Schüler bietet sich

bereits ab der Stufe 5 die Möglichkeit, in

einer Dualen Klasse Englisch und Französisch

gleichzeitig zu erlernen. Hierdurch ist

unsere Schule in der Lage, die in unserer

globalisierten Welt erforderlichen Fremdsprachenkenntnisse

durch eine gezielte

Förderung zu stärken. Im Wahlpflichtbereich

der Mittelstufe setzen wir weitere

fachliche und methodische Schwerpunkte.

Den persönlichen Interessen unserer Schüler

entsprechend werden Informatik (Phy-

sik / Mathematik), Biologie / Chemie, bilin-

gu aler englischsprachiger Geschichts-

unter richt, Latein und Französisch als

neu einsetzende Fremdsprache angeboten.

In der Oberstufe setzt Italienisch als

neue Fremdsprache ein. Leistungskurse

in Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik,

Biologie, Physik, Geschichte und

Sozialwissenschaften zeigen die Vielfalt

an Wahlmöglichkeiten auf. Ein solch vielseitiges

Angebot bietet beste Voraussetzungen,

um den späteren beruflichen Anforderungen

gerecht zu werden.

Unsere Ziele

Wir vermitteln unseren Schülern mit dem

Erreichen der Allgemeinen Hochschulreife

eine fundierte Allgemeinbildung und die

Fähigkeit zu analytischem Denken. Bereits

in den Eingangsklassen ist unser Gymnasium

bemüht, soziale Verantwortung bei

den Schülern zu fördern. Unsere Umwelt

wird als schützenswertes Gut geschätzt.

Methodentraining

Mithilfe eines gezielten Methodentrainings

wollen wir unseren Schülern während ihrer

gesamten Schullaufbahn Hilfestellungen

beim Erwerb von Lerntechniken und

Lernstrategien geben. Hierzu bieten wir

Kurse für ein eigenverantwortliches Lernen

in der Erprobungsstufe, sowie gezielte

Methodentage in der Oberstufe an. In der

Mittelstufe ist die Übernahme eines fachgebundenen

Referates für jeden Schüler

verpflichtend.

Die Arbeitsgemeinschaften

Stärker als im Unterricht wird hier die individuelle

Förderung unserer Schüler umgesetzt.

Das vielseitige Angebot gehört

zu unserem Profil, die Beteiligung unserer

Schüler an Kernarbeitsgemeinschaften

bzw. wechselnd angebotenen Arbeitsgemeinschaften

ist sehr groß. Zu den bereits

über die Schule hinaus bekannten

Einrichtungen gehören die BigBand, das

Schulorchester, oder die Chöre aus der

Erprobungsstufe. Alle verfügen über Auftrittserfahrung

und sind unser Aushängeschild

im musischen Bereich. Diverse

Tanz-, Theater- und AGs im Sport oder im

naturwissenschaftlichen Bereich bieten

unseren Schülern zahlreiche und vielseitige

Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

In den Fächern Französisch

(DELF und DALF) und Englisch (FCE)

können interessierte Schüler ihre Sprachkompetenz

individuell erweitern und zertifizieren

lassen. Eine Arbeitsgemeinschaft

Spanisch ergänzt das Sprachangebot an

unserer Schule. Nicht zuletzt berichtet unsere

prämierte Schülerzeitung regelmäßig

über den Schulalltag.


Individuelle Förderung

Das Gymnasium Lindlar betrachtet individuelle

Förderung als Prinzip des gesamten

Unterrichts und sieht sich einer entsprechenden

Unterrichtsentwicklung verpflichtet.

Darüber hinaus wurden differenzierte

Angebote zur individuellen Förderung aus-

gearbeitet. Individuelle Förderung zeigt

sich sowohl als Schulleistungsförderung

bei drohendem Leistungsversagen als

auch als Begabtenförderung. Ferner orga -

nisiert unsere Oberstufe zusammen mit

der SV und den Fachpädagogen gezielte

Nachhilfetutorien. Schüler, die von einer

anderen Schule zu uns wechseln, erfahren

eine intensive individuelle Begleitung

während ihres ersten Schuljahres auf

unserer Schule. Hierdurch wird u. a. der

Übergang aus der Klasse 10 der Realschule

deutlich erleichtert.

Betriebspraktika

Ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in

der Klasse 10 gestattet den Schülern einen

ersten Einblick in die Berufswelt. Zusammen

mit unserem Kooperationspartner,

der ortsansässigen Firma Schmidt &

Clemens, bieten wir weitere Praktika in

der Produktion und der Verwaltung eines

großen Industrieunternehmens an.

Weiterer Kooperationspartner ist die Kreis -

sparkasse Köln.

Prävention

Der beste Schutz gegen Gewalt, Mobbing

oder gegen Suchtmittel aller Art ist die

Fähigkeit zur Selbstbehauptung und zur

Persönlichkeitsentwicklung. Daher mes-

sen wir der Zusammenarbeit mit der Polizei

und den örtlichen Fachstellen einen

besonderen Wert bei. Die Kommunikationstage

in den Stufen 6 und 7 unterstützen

diese Bemühungen durch gezielte

Übungen und Trainings. Ein „Anti-Suchttag“

klärt die Schüler über die Folgen und

Gefahren des Suchtmittelkonsums auf.

Diesbezüglich freuen wir uns über eine

kontinuierliche Unterstützung verschiedener

Einrichtungen der Gemeinde Lindlar.

EFS (Eltern fördern Schüler)

Unser Förderprogramm wird von Eltern

in Zusammenarbeit mit Pädagogen und

Schülern additiv zum Schulunterricht angeboten.

Über Exkursionen, Vorträge und

praktische Erfahrungen führen die Eltern

unsere Schüler frühzeitig an die Berufswelt

heran, vermitteln Einblicke in soziale,

wirtschaftliche und politische Fragestellungen

oder leisten Schülern in Seminaren

bei der persönlichen Berufswahl Hilfestellung.

Erfolgreich greifen Schüler auch

Erlerntes auf und führen selbstständig

Seminare durch.

Fahrtenkonzept

Klassen- und Studienfahrten ergänzen

unser Unterrichtsangebot zur Stärkung

der Klassengemeinschaften. Aus diesem

Grund unternehmen wir regelmäßig mit

den fünften Klassen einen erlebnispädagogischen

Wandertag. In der Klasse 7 finden

unsere turnusmäßigen Klassenfahrten mit

sportlichem Schwerpunkt statt. Aufenthalte

in unseren Partnerstädten Kastela

(Kroatien), Brionne (F) und Shaftesbury

(GB) bieten unseren Schülern intensive

interkulturelle Kontakte. Darüber hinaus

zählen eine einwöchige Studienfahrt nach

England in der Klasse 9 sowie eine Abschlussfahrt

in der Stufe 12 zu unserem

Fahrtenprogramm. Selbstverständlich sind

Wandertage in der Sekundarstufe I und

fachspezifische Exkursionen in der Sekun

darstufe II.

Leitgedanken

Wir stellen unser tägliches Handeln unter

die Leitgedanken des Gymnasiums:

• Wir bieten guten Unterricht mit engagierten

Lehrkräften und sichern so das

gymnasiale Niveau.

• Wir fördern und fordern und wollen so

vielfältige Begabungen wecken und ausbauen.

• Wir schaffen Respekt, Ehrlichkeit,

Selbstverantwortung und Toleranz als

Voraussetzung für ein angenehmes

Schulklima.

• Wir erreichen Handlungsstärke durch

Kooperation und Kommunikation mit allen

am Schulleben Beteiligten.

• Wir streben einen berufsorientierten Bildungsweg

an, der unsere Schüler und

Schülerinnen auf das Studium und den

Beruf vorbereitet.

Schüler gestalten mit

Die Schülervertretung bietet unsern

Schülern die Möglichkeit, ihre Interessen,

Ziele und Vorstellungen im Schulalltag in

unterschiedlichen Gremien vorzutragen

und zuberaten. Der damit einhergehende

Lerneffekt befähigt diese Schüler frühzeitig,

verantwortungsvoll und zielgerichtet

mit Interessenskonflikten umzugehen. Die

Schülervertretung übernimmt die Planung

und Durchführung von Schulfesten und

Veranstaltungen. Zudem engagiert sie

sich als Streitschlichter, übernimmt Schülerpatenschaften

für die Eingangsklassen

und ist insgesamt maßgeblich an der Entwicklung

der Schulkultur beteiligt.


Realschule Lindlar

Wilhelm-Breidenbach-Weg · 51789 Lindlar

Tel.: 0 22 66 / 60 97

Fax: 0 22 66 / 4 53 12

Mail: info@realschule-lindlar.de

Net: www.realschule-lindlar.de


• ganztägig

lebensnah lernen

• praxis- und technik-

orientiert arbeiten

• Förderung in kleinen

Klassen und Gruppen

• direkter Weg zur

Berufsausbildung

GHS Lindlar

Gemeinschaftshauptschule im Ganztag

Unterrichtsprogramm:

Klassen 5/6

Fachunterricht: 27 Wochen­Stunden

Lernen am PC: 2 Wochenstunden

„Lernen lernen“: 2 Wochenstunden

Arbeitsgemeinschaften: 2 Wochenstunden

Arbeitsstunden (Hausaufgabenbetreuung)

Mo–Do: 60 Min., Fr: 45 Min

Klassen 7/8

Fachunterricht: 29 Wochenstunden

Selbstlernzentrum: 2 Wochenstunden

Wahlpflichtunterricht: 2 Wochenstunden

Arbeitsstunden: 4 Wochenstunden

Schüleraustausch in Klasse 7

Berufswahlpass und Erkunden von Berufsfeldern

in überbetriebl. Ausbildungsstätten in Klasse 8

Lernstandserhebung Deutsch, Englisch, Mathematik

in Klasse 8

Klassen 9/10

Fachunterricht: 31 Wochenstunden

Wahlpflichtunterricht: 2 Wochenstunden (9)

(Schwerpunkt Arbeitslehre / 202,349

mm(Naturwissenschaft)

incl. Arbeitslehre 8 Wochenstunden (10)

Arbeitsstunden: 4 Wochenstunden

Betriebspraktikum: Klasse 9 und 10

Bewerbungstrainings: Klasse 9 und 10

Zentr. Prüfung: Deutsch, Englisch, Mathematik (10)

Alle Abschlüsse erreichbar:

Sekundarabschluss I

nach Klasse 10 A

Berufsausbildung (empfohlen)

weitere Schulen möglich (Beruskollegs)

Mittlerer Schulabschluss

(= Fachoberschulreife) nach Klasse 10 B

Berusfsausbildung (oft empfohlen)

weitere Schulen möglich (Beruskollegs,

Höhere Handelschule o.ä.

Mittlerer Schulabschluss mit Qualifikation

nach Klasse 10 B

Übergang in Klasse 10 der gymnasialen

Oberstufe möglich mit Abschluss Abitur

GHS Lindlar

Wilhelm-Breidenbach-Weg 6

51789 Lindlar

Tel.: 02266-90179-0

Fax: 02266-90179-19

Mail: info@ghs-lindlar.de,

Net: www.ghs-lindlar.de


Pause sinnvoll gestaltet

Projekt „Start-Klar“: Praxis im Betrieb ...

Gemeinschaftshauptschule

im Ganztag

Stationen-Lernen in der Klasse Im Selbstlernzentrum

Im Mittelpunkt der Schule: der Unterricht!

... und im Schulgarten Projekt „Snack 96“: Mensateam Trommelgruppe in Aktion

Löten – auch Mädchensache

Spielfelder selbst gemacht: Beton-AG

„Schock Deine Eltern, lies ein Buch!“

– in der Schülerbücherei


Umwelterziehung

Bildungspartnerschaft

mit dem Freilichtmuseum

Die Janusz-Korczak-Schule

... arbeitet als weiterführende Schule im

Bereich der sonderpädagogischen Förderung

mit Schülerinnen und Schülern

mit den Förderschwerpunkten Lernen,

Emotionale und soziale Entwicklung und

Sprache. Die Schule ist in einem Neubau

am Carola­Lob­Weg untergebracht.

Wir fühlen uns dem Menschenbild unseres

Namensgebers Janusz Korczak verpflichtet:

„Kinder werden nicht erst Menschen,

sie sind es bereits“. Ziel ist die

Entwicklung der eigenen Person unserer

Schülerinnen und Schüler und ihre größtmögliche

Integration in Familie, Beruf

und Gesellschaft.

Als Kompetenzzentrum für sonderpädagogische

Förderung arbeiten wir mit

allen Schulen der Gemeinde zusammen.

Wir verstehen uns als Unterstützungssystem

für Schülerinnen und Schüler und

ihre Familien. Das geschieht multifunktional

durch Unterricht und Therapie und

flexibel an verschiedenen Lernorten für

unterschiedliche Zeit mit unterschiedlichen

Schwerpunkten.

Engagiert nehmen wir am kulturellen Leben

der Gemeinde teil und wirken aktiv bei

Runden Tischen, Festen und Feiern mit.

Janusz-Korczak-Schule

Carola­Lob­Weg 2 · 51789 Lindlar

Tel.: 0 22 66 / 20 44

Fax: 0 22 66 / 45 97 59

Mail: jks­foerderschule@t­online.de

Vielfältige Ganztagsangebote

Maßnahmen zur Berufsvorbereitung

Praxis im Arbeitslehreunterricht

Individuelle Förderung

Aktives Schulleben

Soziales Lernen in der Schule

Erlebnispädagogische Angebote


Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung

(KSF)

steht für Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung und bedeutet:

Wir arbeiten mit allen Lindlarer Schulen im Bereich individueller Förderung zusammen.

Die vier Säulen unserer Arbeit sind:

Prävention Diagnostik Beratung Unterricht

Prävention: Verhindern, dass sich Lern- und Entwicklungsschwierigkeiten zu sonderpädagogischem

Förderbedarf verfestigen

Diagnostik: Feststellung der Stärken und Schwächen von Schülern an unterschiedlichen Lernorten

Beratung von Eltern, Schülern und Lehrkräften der Regelschulen

Unterricht: Individuelle Unterstützung durch Methodenvielfalt


Lindlar liegt mitten im Herzen des Naturparks

Bergisches Land in reizvoller Mittelgebirgslandschaft

und ist verkehrsgünstig z. B. aus Köln und

Bergisch Gladbach zu erreichen. Mit seinen über

900 Jahren ist Lindlar einer der ältesten Orte des

Bergischen Landes.

Lindlar und seine Kirchdörfer Frielingsdorf, Hohkeppel,

Kapellensüng, Linde und Schmitzhöhe haben

viel zu bieten: Burgen, Schlösser, historische

Fachwerkhäuser, Museen und schöne Aussichten

über des Bergische Land gilt es u.a. auf dem 200 km

langen Rundwanderwegenetz zu entdecken.

LindlarTouristik und Jugendherberge Lindlar bieten

eine GPS­Wanderrallye an. Spielerisch lernen die

Kinder die Lindlarer Landschaft mit all ihren Besonderheiten

kennen. Die GPS­Geräte und weitere

Infos erhält man bei LindlarTouristik.

Lindlar ist zudem eine „steinreiche“ Gemeinde. Die

Hausfassaden, Treppen, Straßenpflaster und Brunnen

zeugen von der hiesigen Steinindustrie. Die

„Bergische Grauwacke“, ein 380 Millionen Jahre

altes Sedimentgestein, wird hier bereits seit Jahrhunderten

abgebaut. Alles über die Geschichte, den

Abbau und die Verwendung der Grauwacke können

Schulklassen und private Gruppen bei einer Führung

durch den Steinbruch erfahren.

In den Ferien bieten LindlarTouristik, Lindlar Soziales

und das LVR­Freilichtmuseum ein spannendes

Ferienprogramm für Kinder an. Unter anderem

bietet LindlarTouristik im Rahmen des Programms

die beliebte Fossiliensuche im Steinbruch an. Mit

Hammer und Meißel gehen die Kinder auf die Suche

nach Fossilien. Die Fundstücke dürfen am Ende

des Tages natürlich mitgenommen werden.

Des Weiteren ist Lindlar stolz auf sein von der

UNESCO ausgezeichnetes LVR­Freilichtmuseum

für Ökologie und bäuerlich­handwerkliche Kultur.

mit seinen zahlreichen Veranstaltungen – Gartenmarkt,

Treckertreffen, Bauernmarkt, Obstwiesen­

tag etc. Lohnenswert sind die Gruppenprogramme,

die wechselnden Ausstellungen, die ökologischen

Seminare sowie die Museumswanderwege. Ganz

Mutige finden auf dem Museumsgelände auch einen

Hochseilgarten mit Parcours für Kinder, Erwachsene

und Gruppen.

Der Lindlarer Freizeitpark mit Minigolfanlage,

Abenteuerspielplatz, Skaterbahn, Tischtennisplatten

sowie Spiel­ und Picknickwiese bietet Erholung und

Spaß. Auch das Sport­ und Freizeitbad Lindlar mit

Wasserrutsche, Sprungbrettern und Liegewiese mit

Beachvol­leyballfeld lohnt für einen Besuch.

Weitere Informationen gibt es bei:

LindlarTouristik

Am Marktplatz 1, 51789 Lindlar

Tel.: 02266 96 407, Fax 02266 96 7 407

lindlartouristik@lindlar.de , www.lindlar.de

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