aus der Kaverne

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aus der Kaverne

Flugplatzkommando Meiringen auf dem Militärflugplatz Meiringen-Unterbach

Bilderbericht in 5 Teilen von unserem Besuch während der Axalpwoche 2013 vom Montag, 7. Oktober 2013, bis Freitag, 11. Oktober 2013

1. Teil: Unterbach - „unter dem Bach“ - Oltschibach

2. Teil: Start aus der Kaverne

3. Teil: Flugbetrieb

4. Teil: Friedliche Menschen und Tiere

5. Teil: Flugbetrieb und Tierstudien

2. Teil: Start aus der Kaverne

Bilder: Hermann Bigler

www.approach-bigler.ch


Air Base Meiringen

Einsatzbereit an diesem

Montagvormittag stehen die

J-5023

J-5003

J-5019

J-5024

vor der modernen, für uns

Fussgänger unzugänglichen

Kaverne.


Ein ehemaliger, mitverantwortlicher

Flugzeugwart an

den damaligen Hunter-Jets

kann sich hier mit der beruflichen

Bodenmannschaft

sehr gut identifizieren.


Die sechs Augen sind nicht zu

verwechseln mit uns Fliegerfans.

Hier geht es um mehr!


Die Sicherheit geht vor. Dafür

ist der Pilot im Cockpit

zuständig. Er vertraut voll auf

die Arbeiten und Kontrollen

ausserhalb.


Zum Thema Sicherheit, was

hier im Detail für den nächsten

Einsatz gilt, das gilt im

übertragenen Sinn für uns

alle.


So traurig es tönen mag, hier

trainieren die Besten mit dem

Ziel, nie einen Feind effektiv

bekämpfen zu müssen.


Der Einsatz hat begonnen!


Der letzte der hier vier Jets

rollt zur Piste.


Die Bodenmannschaft bereitet

bereits die Ankunft nach der

Landung vor.


Dieser Einblick auf den neu

gestalteten Apron vor der

Kaverne im Berg war vor

Jahren noch undenkbar.

Unsere Sicherheit ist

kein Geheimnis.


Endlich haben wir Gäste das

Zentrum Unterbach erreicht.

Oben im Bild die Brünigstrasse

von Brienz her kommend.

Unten zwei Flugzeugspotter,

die ebenfalls schon in den

ersten Stunden dieser „Axalp-

Woche“ dabei sind.

Am Windsack ist der massive

Ostwind zu erkennen. Der

Start wird auf der Piste 10

erfolgen.


Wir haben die Piste überquert

und blicken zurück. Das geht

nicht ohne Oltschibach!


Immer noch ist es Montagvormittag

und schon stehen

die extremsten Spotter am

Pistenrand.


Was hier so fasziniert und auf

dem Bild friedlich aussieht, das

ist in Realität für unsere Ohren

.......seien wir ehrlich.......

ungesund!


Eine Stunde später beim

Landen, hier erkennbar an der

Landekonfiguration mit der

ausgefahrenen Luftbremse

zwischen den beiden Seitenleitwerken.


Auf dem Hauptapron in einem

der Unterstände wird ein Tiger

aufgetankt.


Im Hinblick auf das öffentliche

Fliegerschiessen vom Mittwoch

und Donnerstag inkl. Airshow,

u.a. mit der Patrouille Suisse,

landet hier der „Felix“, der

Pilatus Porter des Chefs

(Coach) der PS.


Charakteristisch in Meiringen

der Tower, wo Skyguide führt.

Rechts vom Tower stehen die

ersten Flugzeugspotter auf der

Zuschauerterrasse.

(Skyguide, Schweizerische

Aktiengesellschaft für zivile

und militärische Flugsicherung

ist die Flugsicherungsgesellschaft,

die den Schweizer

Luftraum überwacht.)


Am Boden haben wir es mit

primitiveren Mitteln zu tun.

Es ist nur schade, dass das

kein Ross interessiert!

(Siehe Beitrag im 1. Teil)


Der Tiger rollt zum Start auf

der Piste 10.


Hier überquert er die Strasse

nach Unterbach.

(von Unterbach aus gesehen)


Eine Bemerkung zu dieser

Bildqualität:

Für meine Panasonic FZ7 und

mit diesen Lichtverhältnissen

gibt es Grenzen! Im 3. Teil

wird Carlos mit seiner Nikon

D7000 aktiv werden. Gibt es

da einen Unterschied!!


Dieses „Bauvisier“ steht für

den Northrop F-5E Tiger II,

der in absehbarer Zeit durch

den Gripen ersetzt wird.

Die roten Balken zeigen

deutlich die Flugzeugnase

rechts, das Seitenleitwerk links

im Bild und symbolisch die

Flügel.

Übrigens, der Nachbar hat

bereits Einspruch erhoben,

vom Flugzeuggegner zum

Denkmalgegner......


Das Restaurant Fliegertreff mit

der Zuschauerterrasse.


Die Gastfreundschaft und das

Essen im Restaurant, einfach

super. Da verkehren Spotter,

Piloten, unser Luftwaffenchef

und schwedische Offiziere, alle

auf Augenhöhe. Ich nenne das

Freiheit!

St.Gallen, 15. Oktober 2013

Bilder und Text

Hermann Bigler

Fortsetzung siehe 3. Teil

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