Das Land Strzelecko – Krajeński

strzelce.pl

Das Land Strzelecko – Krajeński

Wydano na zlecenie Urzędu Miejskiego

w Strzelcach Krajeńskich

Aleja Wolności 48, 66-500 Strzelce Krajeńskie

tel. (095) 763 11 30, e-mail: urzad@strzelce.pl, www.strzelce.pl

Autor opracowania - Grzegorz Graliński, Paweł Gzyl

Tłumaczenia - Marek Kiona, Sebastian Rzepka

Korekta - Danuta Krzyszewska

Zdjęcia - archiwum Urzędu Miejskiego w Strzelcach Krajeńskich

Projekt graficzny - Barbara Rynkiewicz

Skład i druk - SONAR sp. z o.o., ul. Kostrzyńska 89, 66-400 Gorzów Wlkp.

Strzelce Krajeńskie 2009


HERZLICH WILKOMMEN IN STRZELCE KRAJEŃSKIE

Mit großer Freude überreichen wir Ihnen ein Informationsheft über die Stadt und Gemeinde

Strzelce Krajeńskie. Wir hoffen, dass die Broschüre Ihnen helfen wird, die komplizierte

und verworrene Geschichte, aber auch seltene architektonische Sehenswürdigkeiten

und interessantes Kulturleben und Sportereignisse der Stadt kennen zu lernen.

Wir denken, dass diese Publikation auch eine Art Inspiration für potentielle Investoren

sein wird, die ausgerechnet hier ihre Pläne und Vorhaben verwirklichen möchten.

Wir wünschten uns, dass dieses Infoheft noch größeren Menschenkreis erreicht und

ihnen das Kennen Lernen der schönen und naturreichen Gebiete von Ziemia Strzelecka

möglich macht.

Wir laden alle ganz herzlich ein, unsere „Kleine Heimat” zu besuchen und wünschen

gleichzeitig einen angenehmen Aufenthalt und tolle Erlebnisse.

BÜRGERMEISTER DER STADT

Strzelce Krajeńskie

VORSITZENDE

DES STADTRATES


STADT UND GEMEINDE STRZELCE KRAJEŃSKIE

Das Land Strzelecko – Krajeński ist im nördlichen Teil der Woiwodschaft Lubuskie

gelegen (süd-östlicher Teil der Myśliborskie Seenplatte) und gehört zu einem

der interessantesten landschaftlichen Gebieten dieses Teil des Landes. Dank seiner geographischen

Lage am Rande der Pommern Anhöhe und des Urtals der Netze verfügt

die Region über ein sehr vielfaltiges Bodenrelief, das infolge der letzten Eiszeit gestaltet

wurde. Das erklärt die zahlreichen Anhöhen und Hügel mit den an ihren Berghängen

ausgebreitenen Feldern und Wäldern. Unter allen diesen Naturschätzen glitzern mit lazurblauen

Farbe die zahlreichen Seen und Flüsse.

Die Durchschnitshöhe des Gebiets liegt zwischen 26 (Tal des Sarbina Flusses)

bis zu 129 Meter über dem Meeresspiegel (Kawcza Góra).

Zu den natürlichen Bodenschätzen der Region gehören riesige Waldgebiete, darunter

große Fragmente der Drawska und Gorzowska Heide mit den geschützten Gebieten

des Barlinecko – Gorzowski Landschaftsparks und des Drawieński Nationalparks. Es

sind erträumte Gebiete für diejänigen, die Ruhe, und Natur suchen. Jeder Besucher und

Tourist findet hier den Duft der Kiefer und Fichte, vermischt mit dem Duft der Waldbeeren,

Pilzen, Fischen und sauberen Wasser.

Das Gebiet der Gemeinde umfasst die Fläche von 318 km² und wird von fast

18.000 Menschen bewohnt. Das Land Strzelecko – Krajeński ist eine wirtschaftliche

Region mit stark betonter Waldwirtschaft, einem gut entwickelten Handel und Dienstleistungen,

sowie kleiner Industrie, hauptsächlich in der Metall- und Schuhbranche

Die Stadt Strzelce Krajeńskie ist an zwei Seen – Dolne See und Górne See gelegen,

76 Meter über dem Meeresspiegel, an dem ehemaligen Verkehrsweg Nr.1 von

Aachen über Berlin und Danzig bis nach Königsberg. Heute Verkersweg Nr. 22.

Die Stadt ist zugleich das Verwaltungs-, Kultur- und Gerichtszentrum für das ganze

Gebiet des historischen Landes Strzelecko – Krajeński. Wie jede Hauptstadt des Regions,

befinden sich in der Stadt alle wichtigeren Ämter und öffentliche Institutionen. In Strzelce

Krajeńskie haben auch der Landratsamt und der Rat des Strzelecko – Drezdenecki

Landrates. Ihren Sitz. Darüberhinaus gibt es in der Stadt die Landkreispolizeiwache,

die Landkreisfeuerwehrwache, das Landkreisarbeitsamt, die Bezirksstaatsanwaltschaft,

das Bezirksgericht, das Postamt der Polnischen Post und das Forstamt. Ebenfalls

gut ausgebaut ist auch das Netz der Institutionen für Bildungswesen, Kultur und

verschiedener Art außeramtlichen Organisationen. Die Stadt wird von knapp 11.000

Menschen bewohnt.

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Geschichte

Das Territorium der heutigen Stadt und ihre Umgebung besitzt eine reiche und interessante

Geschichte. Sie beginnt in der Steinzeit, wo diese Gebiete primitive Nomadenstämme

durchstreiften. Etwa vier Tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung kamen

hier die Donauanwohner, die sich mit der Landwirtschaft befassten. In den Jahren 1700

– 700 vor unserer Zeitrechnung, d.h. in der Eisenzeit, wurde das Gebiet von den Sorben,

die auch als Urslawen bezeichnet werden bewohnt. Im 7. bis 10. Jh. unserer Zeit

lebten hier die Pommerschen Stämme der Slawen. In dieser Zeit baute man stark befestigte

Bürge (Gardzko bei Strzelce, Brzezdno bei Chomętowo) und gründete Siedlungen.

Eine solcher Siedlungen war sicherlich Strzelcze.

In den Zeiten, als der polnische Staat entstand, wurde diese Region von den brüderlichen

Kämpfen der Pommern und Großpolen dominiert. Davon nutzte eifrig benachbartes

Brandenburg und in der zweiten Hälfte des 13. Jh. besetzte das Gebiet aufgrund

der polnisch – deutschen Stammkoalitionen.

Im Jahre 1260 heiretete der Brandenburgische Markgraf Konrad die Prinzessin

von Großpolen Konstancja, die die Gebiete des Santocka Kastell mit Außnahme von

Sanok, aber samt der bereits erwähnten Siedlung Strzelcze als Mitgift brachte.

Ein paar Jahre nach diesem Ereignis baute der Markgraf in der Nähe der Ansiedlung

„castrum“ – ein Jagdschloss. Im Jahre 1272 wurde der Schloss von dem Priznen

Großpolens Przemysł den Zweiten überfallen und verbrannt. Anstelle des verbrannten

Schlosses lies Markgaf Konrad eine stark befästigte Stadt bauen. Wahrscheinlich von

dem Namen des Gründers gab er der Stadt den Namen „Vredeberg“ – Fiedeberg. Die

erste Information über die Stadt kommt aus dem Jahre 1286 und bezieht sich auf den

in Strzelce ausgestellten Stiftungsakt des Zisterklosters aus dem benachbarten Marienwalde

(heute Bierzwnik). Ein weiteres schriftlliches Dokument stammt aus dem Jahre

1290 und bezieht sich auf die Bauarbeiten des Klosters an der Mauer in der Nähe des

Mühlentores durch den aus Lipiany gekommenen Ordens der Augustiner – Eremiten.

In den Jahren 1402 – 1454 regierten teilweise auf diesen Gebieten die Kreuzritter.

Im Jahre 1433 wurde Ziemia Strzelecka von den bewaffneten Truppen der tschechischen

Husiten überfallen. Die Stadt wurde hinterlistig erobert, die Kirche und der

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Kloster verbrant und die Mönche ermordert. In weiteren Jahrhunderten musste die

Stadt so einiges überstehen. Es waren sowohl zahlreiche Seuchen und Epidemien, als

auch Großbrände und tragische Folgen der Kriege (der 30-jährige Krieg, der schwedische

und der nördliche Krieg)

Die rasche Entwicklung der Stadt erfolgte im 18. und im 19. Jahrhundert, als die

neuen Manufakturen und Fabriken entstanden sind, als sich der Handel und das Bauwesen

entwickelt hat, verbunden mit der schnell steigenden Einwohnerzahl. Friedeberg

aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg hatte ein sehr gut entwickeltes Bildungswesen. Es gab

ein Gymnasium, eine Handelsschule, eine Oberschule für Mädchen sowie ein Königlisches

Lehrerseminar Die Stadt hatte eigene Druckerei und Regionalmuseum.

Hier in Strzelce sind auf die Welt die talentierten und in Deutschland anerkannten

Künstler gekommen. Einer von ihnen war Ludwig Noster, der Hofmaler des letzten

deutschen Kaisers – Wilhelm den Zweiten. Andere bekannte Künstler waren Maler Reinhold

Bresler, Maler und Graphiker Anton Bartz, sowie der Bildhauer Max Dennert.

Die erwähnten Künstler ließen eine große Erbe. Leider haben die Kriegshandlungen

des 2. Weltkrieges und die kurze Nachkriegszeit alles vernichtet. Auch die Stadt musste

leiden. Die Altstadt wurde zu 80 Prozent zerstört.

Sehenswürdigkeiten von Strzelce Krajeńskie - städtische historische

Route

Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehören die bis heute erhaltene mächtige

Stadtmauer aus dem Mittelalter. Diese Verteidigungsanlage mit Fortifikationen

aus dem Mittelalter ist ein wichtiges Objekt der geschichtlichen Route der Stadt. Sie

wurden in den Jahren 1272 – 1290 mit Hilfe von Findlingen und Kalkmischung verbunden

mit Vögeleiern gebaut. Die Verteidigungsmauer von Strzelce Krajeńskie ist 1640

Meter lang. Sie sind ein Meter dick und an den am besten erhaltenen Stellen sogar acht

meter hoch. Die Steinfortifikationen umfassen das Gebiet der Altstadt mit der Fläche

von 24 Hektar.

Zu den Fortifikationen gehörten ursprünglich 38 Basteien (36 sind erhalten geblieben),

zwei Stadttore – der Gorzowska und der Młyńska Tor, sowie eine Bastei der

geschlossenen Art – heute auch Gefängniss- oder Hexenbastei genannt, als ein intergrierter

Teil der Stadtmauer. Die Bastei stammt aus dem 14. Jh. und wurde aus den

Findlingen und Ziegeln gebaut.

Ein interessantes Bauwerk ist das bis heute erhaltene gotische Müllentor (Brama

Młyńska) – genannt auch Drezdenecka und Wschodnia Tor.

Das Tor stammt aus dem 14. Jh. und wurde aus Ziegeln gebaut. Sie hat vier Etagen

und eine Bogenspitzeförmige Durchfahrt. Von der Feldseite wurde das Tor durch die

Erbauer mit einer hohen Nische versehen, die mit einer Führungsleiste zur Herablassen

der sog. Egge ausgestattet wurde. Zu anderen interessanten Ellemene gehören gut erhaltener

Erker und durchbrochene Spitze des Bauwerks.

Interessante Sehenswürdigkeit ist in der zentraller Lage der Altstadt gelegene gotische

Pfarrkirche mit Dreischiffkonstruktion und einem aus Steinen und Ziegeln gebauten

Turm. Den Tempel in Form einer Basilika baute man Ende des 13. Jahrhunderts.

Ein weiteres Umbau der Kirche fand Ende des 19. Jh. statt. Nach dem 2. Weltkrieg erhielt

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die Stadt eine ausgebrannte Ruine des Tempels als Erbe. Die Kirche wurde von den Beiträgen

der Gläubiger und den ehemaligen Einwohnern von Friedeberg im Jahre 1973

aufgebaut. Der innere Teil des Bauwerks wurde ursprünglich mit einer flachen Decke

bedeckt. Erst nachdem die Kirche im Jahre 1433 durch die Husiten verbrand wurde

und in der zweiten Hälfte des 15. Jh. wiederaufgebaut wurde, baute man die Decke um,

versehte sie mit Ziegeln und gab ein Sternförmiges Aussehen. Ein interessantes Bauwerk

ist auch am Altstadtmarkt stehendes neurenaissance Rathaus, das in der zweiten Hälfte

des 19. Jahrhunderts gebaut wurde.

In der Nähe des Mühlentores befindet sich ein altes Speicherhaus. Das Erdegeschossgebäude

aus dem Jahre 1746, bedeckt mit einer Dachfläche der stirnartigen Konstruktion

und einer Riegelkonstruktion der Außenseitenwände erfühlten eine Wirtschaftsfunktion.

Das im Jahre 1929 gebaute Wasserdruckturm ist ebenfalls eine tolle Sehenswürdigkeit,

die an das Neogotische und an das Neurenaissance anknüpft. Sie hat die Form

einer Walze, die nach oben immer enger wird und mit einem Spitzen Helm endet. Das

Bauwerk wurde zur Kulturzwecken umgestaltet und ist heute Sitz und Zentrum der

Lemkenkulturfreundegesellschaft. Das Zentrum funktioniert unter dem Namen Zentrum

der Lemkenkultur „Lemko Tower“.

Kultur und Bildung

Strzelce Krajeńskie von heute ist eine Stadt, die von der hier geborenen jüngsten Generation

angetrieben wird. In der von Trümmern aufgebauten Stadt, funktionieren

zahlreiche Bildungsinstitutionen: Kinderkrippe, Kindergärten, Grundschule, Gymnasium,

Allgemeinbildendes Lyzeum und Fachkochschule, Schulzentrum für Fortbildung,

Spezielles Schul- und Erziehungszentrum, Freiwillige Arbeitsheer, Staatliche

Musikschule der 1. Stufe, Auswärtige Abteilung der Agrarakademie in Stettin – Filiale

in Strzelce Krajeńskie, sowie eine Filiale der Seniorenuniversität aus Gorzów

Wielkopolski.

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Für kulturelles Leben in unserer Stadt und Gemeinde sorgt Stadt- und Gemeinde

Zentrum für Kultur, Sport und Erholung. Unter der Verwaltung des Zentrums

steht auch die Stadtbibliothek, private Kunstgalerie „Zielona“ und Gesellschaften wie

Strzelecko – Krajeńskie Kulturgesellschaft, Chorgesellschaft „Gaudium“ und Lemkenkulturfreundegesellschaft.

Für Kulturveranstaltungen in der Stadt ist schon seit vielen Jahren in erster Linie das

Kulturzentrum in Strzelce Krajeńskie verantwortlich. Es gibt dort viele Abteilungen, wo

jeder Einwohner von Strzelce und der Gemeinde seine Träume und Passionen verwirklichen

kann. Das Kulturzentrum ist außerdem Veranstalter von vielen Kulturveranstalltungen,

wie zum Beispiel Neu Jahr – Konzerte, Jazzworkshops, Rezitationswettbewerbe,

Kindertheater, Chantymusikfestival „Mała Keja“, Freilichtfotografieren, Jugendtreffen

mit Musik und Poesie, Schachtourniere, Rockkonzerte, Foto- und Kunstausstellungen,

sowie andere Veranstaltungen mit dem Gelegenheits- und Jubiläumscharakter.

Ähnliche Formen der Kulturverbreiterung führt Lemkenkulturfreundegesellschaft,

die die Menschen der nationalen Minderheit der Lemken vereinigt. Zu einer der Hauptaufgaben

der Gesellschaft ist die Kulturarbeit mit Kindern und den Jugendlichen. Die

Treffen finden im Lemkenkulturzentrum – „Lemko Tower“. Die Gesellschaft denkt

auch an die Erwachsenen und veranstaltet zyklische „Abende mit der Lemkenkultur“,

sowie musikalische Festmahle beim Lagerfeuer und Integrationskonzerte der polnischen

und orthodoxen Chorgruppen. In der Stadt entwickelt sich seit Jahren eine feste

künstlerische Tätigkeit.

Beim Kulturzentrum funktionieren: Chor „Cantus Decus“, eine Musikkapelle,

Volkstanzgruppe „Krajna“ und jugendliche Rockmusik Bands. Die Künstlerische Tätigkeit

entwickelt auch die Staatliche Musikschule der 1. Stufe. In der Schule finden

regelmäßig Konzerte der Philharmoniker aus Poznań statt. Stolz der Musikschule sind

Schülerchor und schulisches Kameralorchester.

Ihren eigenen Chor besitzt auch die Chorgesellschaft „Gaudium”. In der Stadt und

Gemeinde wohnen und schöpfen talentierte, professionelle und nicht professionelle


Künstler“ Maria Wolak - Paszkiewicz, Maria Rachlewicz, Marzena Wojtysiak, Jan

Prokop, Grzegorz Karkoszka, Henryk Stuchly, Henryk Grudzień, Stefan Szymoniak

und Mirosław Parzych. Die von ihnen angefertigten Arbeiten werden oft bei Individuellen-

und Gruppenausstellungen im Innland und im Ausland ausgestellt.

Zu den führenden Kulturveranstalltungen ist der Chantymusikfestival „Keja“ und

„Jarmark Strzelecki“. Beide finden im Sommer statt. Das Chantyfestival findet immer

am ersten Samstag August auf dem Gelende des Tourismus- und Erholungszentrums

in der Ortschaft Długie statt. Diese zählt zu den schönsten touristischen Ortschaften

der Gemeinde und des Lebuser Woiwodschaftes mit ihrem größten Sandstrand (3 Hektar)

im ganzen Woiwodschaft. Chantymusikvestival „Keja“ ist zur Zeit eine der größten

Veranstaltungen dieser Art in Polen. In Strzelce Krajeńskie findet regelmäßig „Jarmark

Strzelecki“ statt. Diese Veranstaltung knüpft an die alten Wochenmärkte und Jahrmärkte

an. Auf dem Altstadtmarkt finden Vorführungen der alten Handwerkkunst und historischer

Darstellung: Ritterkämpfe, Ausstellungen der alten Handwerkkunst, Musikgruppen.

Sport und Tourismus

Diese beiden Termine sind schon seit Jahren ein wichtiges Element des gesellschaftlichen

Lebens und Promotion der Stadt. Aufgaben und Ziele verbunden mit der

Entwicklung von Sport und Tourismus erfüllen sowohl Sporteinrichtungen, sowie ausgebildetes

Kader. Genau hier in Strzelce Krajeńskie, in der Filiale von LKS „Lubusz“

trainierten auf der Laufbahn talentierte Leichtathleten aus Strzelce, u.a. Paweł Czapiewski

– Olympiateilnehmer, Europameister und Weltmeister im 800 Meter-Lauf. Viel Stolz

brachten der Stadt auch behinderte Sportler, insbesondere Daniel Woźniak (Medaillengewinner

der Europa- und Weltmeisterschaften, dreifacher Paraolympics-Teilnehmer,

Vizemeister der Paraolympics in Sydndey.) Die Sportler aus Strzelce Krajeńskie gehören

zu dem National- und Olympiakader.

Viel Erfolg im Inland hatten auch Fussballspieler, Basketballspieler, Akrobaten, Boxer

und Tischtennisspieler aus Strzelce. Mit Strzelce Krajeńskie assoziert man jedoch

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vor alllem Radsport. Genau hier im Radsportverein LKS „POM“ begannen ihre Radprofikariere

Edward Piech, Europapokalsieger und Gebrüder Dariusz und Mariusz Gil

– Medaillengewinner der Weltmeisterschaften im Querfeldradfahren.

Etwas weniger populär ist in Strzelce Fußball. Diese Sportdisziplin können die Stadtund

Gemeindeeinwohner im Städtischen Sportverein „Łucznik“, sowie im Fußballvereinen

auf den Dörfern, die im LZS-System integriert sind trainieren. Die Sporttätigkeit

mit einem eher Erholungscharakter ermöglicht die Gesellschaft „Ratajada – Jugend gegen

Abhängigkeit“, der Radsportklub „Strzelec“ und der Jugendsegelklub „Szkwał“.

Interessante Sportmöglichkeiten werden auch von den Schulen und schulischen

Sportvereinen angeboten, wo besonders gern Fussball, Baskettball und Leichtathletik

trainiert wird. Die Selbstverwaltung von Strzelce Krajeńskie zusammen mit den Klubs

und außeramtlichen Organisationen organisieren viele Veranstaltungen vom höchsten

Rang. In der Ortschaft Długie fanden mehrmals Polnische Meisterschaften LZS im

Cross Country - Lauf, Polnische Radmeisterschaften - Mountainbike Series und Polnische

Olympiade der Jugendlichen im Cross Country - Lauf. In der Stadt selbst werden

Polnische Meisterschaften im Straßenrennen LZS, sowie andere polnische Straßenrennen

organisiert.

Das Land Strzelce ist ein Traumort für Touristen. Das vielfältige Bodenrelief, interessante

Seen und riesige Waldflächen ziehen in diese Region Naturliebhaber, Wanderer

und Wassersportfreunde an.

Großer Beliebtheit erfreuen sich gekennzeichnete Wander- und Fahrradrouten,

die durch die attraktivsten Regionen der Gemeinde führen, darunter in waren Naturreservaten.

Das Massentourismus entwickelt sich insbesondere in der Ortschaft Długie,

wo an einem wunderschönen See Lipie (182 Hektar) ein Tourismus- und Erholungszentrum

funktioniert. Długie verfügt über eine gut entwickelte Unterkunftsmöglichkeit.

Die Touristen können zwischen einem Zeltplatz, dem Hotel „Wodnik“ oder einem

Sport- und Erziehungzentrum der Gorzowskie Gesellschaft für Mitmenschenhilfe

des Brüder Krystyn wählen. Im Hochsaisson haben zahlreiche Geschäfte und kleine

Restaurants auf. Es gibt auch Möglichkeit Wasser- und Tourismusequipment auszuleihen.

Praktisch direkt am Seeufer befinden sich Zentren des Jugendsegelklubs „Szkwał“,

das Tourismuszentrum „Cadet“ und Taucherschule „Marlin Plus“.

Der Lipie See in der Ortschaft Długie ist ein Paradies für Paddler und Sägler. Hier

beginnt die erste Etappe der Route Lebuser Masuren – Abschnitt Lipie See und Słowa

See „Richtung Bałtyk“. Die Route zählt zig Kilometer und führt durch den Lipie See,

den Słowa See und den Osiek See (630 Hektar) bis an den Fluss Drawa.

Großer Beliebtheit erfreut sich das in den Wälder der Gorzowska Heide gelegene

Dorf Danków. Auf diesen Ort haben sich insbesondere die Pilzesammler, Jäger und

Angler abgesehen. Die Touristen können hier in agrotouristischen Betrieben übernachten.

Die agrotouristischen Betriebe befinden sich ebenfalls in Buszów.

In der Stadt kann man im Hotel „Łucznik“ und im Hotel „Staropolski“ übernachten.

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Zusammenarbeit mit dem Ausland

Die Zusammenarbeit der Gemeinde Strzelce Krajeńskie, sowie anderer Institutionen

und Firmen mit den Partnern aus dem Ausland, findet in vielen Richtungen und

Gebieten statt. Es ist eine systematische Zusammenarbeit, die zur Integration beiträgt.

Die Partnerschaftskontakte basierend auf den offiziellen Vertägen werden mit der dänischen

Gemeinde Jammerbugt und den deutschen Städten Angermünde und Tornesch

geführt. Unsere kleine Heimat Ziemia Strzelecka verbindet die heutigen und die

damaligen Einwohner der Stadt und der Region. Zusammen mit den Mitgliedern der

Gesellschaft der ehemaligen Einwohner des Landkreises Friedeberg und der Gesellschaft

Haus Brandenburg, aber auch anderen Organisationen und Firmen, realisierten

sowohl die Verwaltung aus Strzelce Krajeńskie, als auch in der Gemeinde aktiven Organisationen

viele interessante Projekt aus dem Bereich Sport, Kultur, Tourismus und

Bildung.

Wirtschaft

Eine dynamische und ausgewogene Entwicklung der Gemeinde ist das Hauptziel

der „Strategie der Gemeindeentwicklung“. Zur Hauptaufgabe dieser Entwicklung

soll die Umstrukturierung des Gemeindecharakters vom typisch landwirtschaftlichen

zur landwirtschaftlich-industrielen sein. Die auf dem Gebiet der Gemeinde entstehenden

Industriewerke, gehören hauptsächlich zur Leichtindustrie. Schon seit vielen Jahren

sind Strzelce Krajeńskie eine Stadt, wo es sich lohnt zu investieren. Davon haben sich

bereits die Belgier, Dänen und Deutsche überzeugt, deren Kapital die einheimischen

Unternehmen mit Einnahmen versorgte. In den letzten Jahren entstanden in unserer

Stadt viele Werke der Schuh- und Metallbranche. Die Inhaber oder Mitinhaber dieser

Firmen sind Bürger aus dem Ausland.

Zu solcher Firmen gehören „JACO“ – Schuhbranche, „SPARTHERM“, „ROFIX“

und ae group – Metallbranche. Zu den größten Produktionswerken in der Stadt und in

der Gemeinde – abgesehen von den bereits erwähnten – gehören PPHU „POM“, SPPS

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„ŚWIT“ und Obstgartenbetrieb „Drzymałowo“. Die Selbstverwaltung der Gemeinde

ist offen auf allerlei Angebote und Vorschlęge seitens Potentiellen Investoren und bietet

zahlreiche Vergünstigungen bezüglich ihrer Tätigkeit. Die Gemeinde verfügt über freie

Flächen, sowohl zu Industrie-, als auch zu Tourismuszwecken.

ORTSCHFATEN DER GEMEINDE STRZELCE KRAJEŃSKIE

BRZOZA

Brzoza ist eine alte Ortschaft gelegen an der Grenze der Gorzowska Heide, gegründet

in der Hälfte des 13. Jahrhunderts an Stelle der alten slawischen Siedlung. Es befindet

sich hier eine frühgotische Kirche, gebaut aus Granitsteinen. Den Tempel hat man

im Jahre 1751 umgebaut., indem man die Fensteröffnungen vergrößert hat und an der

westlichen Seite einen Turm mit barocker Helm zugebaut hat. (Heute befindet sich dort

eine Orthodoxe Kirche). Eine wertvolle Sehenswürdigkeit ist auch die Hofeinrichtung

aus dem 18. Jahrhundert, der aus einem gemauerten Speicher aus dem Jahre 1717, dem

Gesindehaus, dem Hinterhaus des Gutshofsverwalters und dem Landschaftsparks aus

dem 19. Jahrhundert besteht. Im Dorf und in der unmittelbaren Nachbarschaft gibt es

zahlreiche Seen aus der Eiszeit.

BOBRÓWKO

Ein großes Dorf gelegen im nord-westlichen Teil der Gemeinde. mit einer mittelalterlichen

Herkunft Das Dorf wurde von den deutschen Ritter Nocolas von Sack und

Henning von Gadov gegründet. Die heutige urbanistische Lage der Ortschaft stammt

aus dem 18. Jh. Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehören ein Schloss aus

dem 19. Jahrhundert und eine Ziegelkirche aus dem 19. Jahrhundert. Im Inneren des

Tempels befindet sich ein Altar mit einem Flachrelief mit „dem letzten Mahls Christi“.

In der Nähe von Bobrówko liegt auf dem Feld der größte Findling in der Region mit

dem Umfang von 22 Meter


DANKÓW

Ein Sommerdorf gelegen an den Seen Wielgie und Kinołęka, gelegen an der Landstraße

Strzelce Krajeńskie – Barlinek.Im Mittelalter war es eine private Stadt. Das alte Stadtzentrum

war verbunden mit dem Schloss der Familie von Kietitz. Das wurde durch die

Familien Papstein und von Brand ausgebaut. In Danków befindet sich eine neogotische

Kirche aus dem 19. Jahrhunderts und die Überreste der Gutshofseinrichtungen aus

dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Am See kann man den Schlossseitenflügel des alten

Herrn des Gut von Danków mit einem vielfältigen Baumbestand sehen. Von der alten

Stadteinrichtung blieben nur Spuren der einzelnen Straßen und die Überreste der Wälle

mit Wachtürmen. Die Sage besagt, dass der am Wielgie See gelegene Hügel mit einer

Jahrhunerte alten Eiche, den vor Hunderten Jahren vergrabenen Schatz der Templer

versteckt.

GARDZKO

Ein Großes Dorf, wo im frühen Mittelaalter eine mächtige slawische Burg gebaut auf

einer Anhöhe existierte, gelegen an der Landkreisstraße Strzelce Krajeńskie – Stare Kurowo.

Das Dorf hat einen interessanten urbanistischen Form, die vom 13. bis zum 20.

Jh. umgestaltet wurde. Im ältesten Teil des Dorfes befindet sich auf dem Hügel eine

neoromanische Kirche aus dem 19. Jahrhundert.. Am Tempel befinden sich zwei Grabmäle

geschmückt mit den Skulpturen aus dem Sandstein und den Gedenktaffeln der

ehemaligen Besitzer von Gardzko. Im Glockenturm hatte man zwei Kirchglocken aufgehängt.

Der größere von den beiden kommt aus dem Jahre 1516. Im Dorf befinden sich

interessante Beispiele der alten bambers Baukunst aus dem 19. Jh. In Gardzko lebt ein

Volksbildhauer Henryk Grudzień. Sein origineller Bauernhof ist mit Holzfiguren und an

den Ästen sitzenden gemalenen Vögeln geschmückt.

LUBICZ

Ein mittelalterliches Dorf gegründet durch den Ritter Blomke. Im 18. und im 19. Jh.

existierte hier ein großes Landgut, von dem leider nur eine Parkanlage mit interessantem

Baumbestand erhalten geblieben ist. Zu den wertvollsten Objekten von Lubicz zählt die

malerische gotische Kirche. Der Tempel besitzt Elemente einer Verteidigungskirche

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(Schusslöcher). Die Fassaden der Kirche wurden mit den Keramikplatten geschmückt.

Diese zeigen die stylisierte Seeroseblume. Im Inneren der Kirche entdeckte man neulich

eine mittelalterliche Wandmalerei aus dem 18. Jahrhundert. Diese wurde renowiert

und teilweise rekonstruiert. In Lubicz befinden sich zahlreiche Beispiele der monumentaler

„Bamber“ Baukunst mit Fassaden aus den gehauenen Steinen.

OGARDY

Ein altes Dorf gegründet an Stelle einer slawischen Siedlung. Im Zentrum des Dorfes auf

einem Hügel, umgeben von einer Steinmauer, steht eine frühgotische Kirche gebaut aus

Granitquadersteinen. Im Erdgeschoss des nördlichen Teils des Tempels befindet sich ein

Bogenförmiges Portal (eingemauert).

Eine interessante Einrichtung ist auch eine Hofanlage, die aus einem Hof, einem Schloss,

den Überresten des alten Guthofs und des Landschaftparks besteht. In der Nähe von

Ogardy befindet sich eine Siedlung Ogardzki Młyn mit einer Riegelbauweise der alten

Wassermühle (heute leben dort Waldarbeiter). In der Umgebung gibt es Waldbeerenund

Pilzenwälder.

SOKÓLSKO

Ein Dorf gelegen an der Straße von Strzelce Krajeńskie nach Choszczno. Im Dorf befindet

sich eine gemauerte Kirche aus dem 18. Jahrhundert mit einer interessanten

denkmälerischen Ausstattung (Kanzelaltar aus dem 18. Jahrhundert, bunte Kirchenfenster

aus dem 19. Jahrhundert), sowie ein Hof aus dem 18. Jahrhundert mit den

verbleibenden Hofeinrichtungen. Neben dem Hof wächst eine riesige Eiche mit dem

Umfang von 6 Meter.


TUCZNO

Ein altes Dorf aus dem 13. Jahrhundert. Im Dorf befindet sich ein Spätbarokepalast mit

dem erhaltenen Spiegelsaal. (wiederaufgebaut nach einem Großbrand in den 60er Jahren

des 20. Jh.) Am Palast steht das Hinterhaus des Verwalters aus dem 19. Jahrhundert,

das heute durch einen Privateigentümer genutzt wird. Die denkmälische Bauweise

des Guthofs und der Park kommen aus dem 19. Jahrhundert.

In Tuczno wohnt ein Volksbilhauer Stefan Szymoniak. Sein gastfreundliches und mit

den Holzfiguren geschmücktes Haus steht in der Mitte der Ortschaft.

Touristische Wander- und Fahrradrouten

Für Besucher, die unsere Region besichtigen wollen, haben wir zahlreiche touristische

Wander- und Fahrradrouten vorbereitet. Sie führen durch die landschaftlich interessantesten

Gebiete des Strzelce Landes.

Route gelb (Wander- und Fahrradroute) zählt 27 km Länge und führt von der Ortschaft

Górki Noteckie zu der abgebrannten Brücke auf dem Engpass am See Ogardzka

Odnoga. Die Route führt durch die Waldgebiete der Gorzowska und Drawska Heide,

überschneidet die malerische Täler der Flüsse Pełcz und Sarbina, führt weiter durch die

Hauptstadt der Region Strzelce Krajeńskie und verläuft weiter Richtung Osten durch

Licheń und erreicht einen Komplex der großen Seen aus der Eiszeit: Brodzisz See und

Słowa See, Osiek See (630 Hektar) und Ogardzka Odnoga See. Dort an der verbrannten

Brücke endet die Route. Die Touristen, die zu Fuß unterwegs sind, können die Route in

zwei Teilen überqueren mit der Übernachtung in Strzelce Krajńskie.

Route blau (Wander- und Fahrradroute) zählt 18 km Länge und wird auch „Route der

Seen von Strzelce“ genannt. Sie beginnt angefangen bei den Überresten der verbrannten

Brücke beim Ogardzka Odnoga See und führt nach Strzelce. Unterwegs können die

Touristen die Wälder der Drawska Heide, sowie die Seen Słowa und Lipie (182 Hektar)

bewundern Nach der Besichtigung der Ortschaft Długie folgen wir der Route Richtung

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Westen. Nach dem wir den Rydzek See passiert haben, wandern wir mit Waldwegen und

dann mit Feldwegen nach Strzelce Krajeńskie. Von der Ortschaft Długie trifft die Route

auf einen Abschnitt des Gemeindefahrradweges.

Route rot (Wanderroute)

Santoczno - Brzoza - Strzelce Krajeńskie - Stare Kurowo zählt 20km Länge und verläuft

durch die Wälder der Gorzowska und Drawska Heide Im ersten Teil überschneidet

sie die reißende Flüsse Pełcz und Przyłęg und im zweiten Teil verläuft sie entlang

des mit Bäumen dicht bewachsenen Tals des Flusses Młynówka und den entlang den

Berhängen steilen Anhöhen der Moräne - 80 bis 100 Meter über dem Meeresspiegel.

Gemeinde Wander- und Fahrradrouten (Orange markiert)

Dankowski Route - Länge 14,5 km

Hat ihren Anfang in Strzelce Krajeńskie und führt durch Piastowo, Wielisławice, durch

die Wälder der Gorzowska Heide und endet in der Ortschaft Danków. Diese Route hat

außergewöhnlich wertvolle natur-landschaftliche Eigenschaften. Unterwegs kann man

wilde Waldtiere treffen u.a. den weißen und den schwarzen Storch, den Seeadler Reh

und Hirsch, aber auch den Fischreiher sowie Kraniche. Unterwegs gibt es auch zahlreiche

Ströme, Teiche und Seen. Zur Erholung gibt es überdachte Ratsplätze

Auf der Spur der Reserwate – Länge 38 km

Die Route beginnt in Strzelce Krajeńskie in Gorzowska Straße und führt weiter durch

Piastowo und Wielisławice bis zu Wilanów. In der Nähe dieser Ortschaft, an der Straße

nach Przyłeg befinden sich zwei Naturreservate. Der erste von den beiden ist Naturreservat

„Wilanów” und zeichnet sich durch einen sehr seltenen Baumbestand in Form

von 160 Jahre alten pommerschen Buchenholz. Das zweite Reserwat „Przyłężek“ bekam

seinen Namen von dem Fluss, der auf dem Gebiet des Reserwats verläuft. Ab dieser


Stelle verläuft die Route Richtung Ortschaft Zdroisk und dann entlang des Waldsees

Wełmino. Eine weitere Etappe führt an der Grenze des Naturreserwates „Buki Zdroiskie“

und durch das Tal des Santoczna Flusses nach Górki Noteckie. Von dort führt die

Route durch Międzymoście mit einem Waldweg zu der Ortschaft Sławno und weiter

nach Strzelce Krajeńskie, wo sie ihr Ende hat. .

Richtung Długie – Länge 28 km

Die Route beginnt am Stadtrand, am Ende der Poznańska Straße. Das ist der kürzeste

und sichere Weg zum Tourismus- und Erholungszentrum in Długie (11 km). Anfangs

verläuft die Route mit einem befästigten Feldweg um dann, nachdem man die Rastplätze

passiert hat, markiert als „Engelteich“ in die Waldgebiete der Drawska Heide einzutauchen.

Nachdem man die Seen Rydzek Głęboki und Rydzek Miałki passiert hat, überschneidet

die Route den Landesverkehrsweg Nr. 22 (gleich neben der Ortschaft Długie)


und führt weiter am Ufer der großen und schönen Seen Słowa und Lipie. Nach der

Besichtigung der Ortschaft Długie wendet die Route in der Nähe des „Alten Guthofs“

nach Strzelce Krajeńskie.

Kajakroute „Richtung Bałtyk” – Abschnitt der Seen Lipie und Słowa

Der Anfang dieser Route ist gleichzeitig der Anfang der Lebuser Masuren. Im Tourismus-

und Erholungszentrum am Lipie See in der Ortschaft Długie, wo die Kajakroute

beginnt, befindet sich eine passende übernachtungsmöglichkeit mit Verpflegung und

Bootsverleih. Die Route führt am Lipie See durch einen Engpass zu dem Słowa See und

führt weiter mit einem Kanal zu dem Osiek See. Danach geht es mit einem kleinen Fluss

Mierzęcka Struga zu dem Wielgie Dobiegniewskie See – Länge 8 km. Vom Wielgie See

geht es mit einem kleinen Fluss Mierzęcka Struga zu der Ortschaft Mierzęcin und dann

weiter zur Drawa und zur Noteć (Netze) – Länge 30km. .

ÄMTER UND INSTITUTIONEN

1. Stadtamt in Strzelce Krajeńskie, Alleja Wolności 48, Tel. +48 (0)95/763 11 30

www.strzelce.pl , E-mail: urzad@strzelce.pl

2. Landkreisamt in Strzelce Krajeńskie ul. Ks. St. Wyszyńskiego 7, Tel. +48 (0)95/763 23 80,

+48 (0) 95/763 11 26, www.fsd.pl , E-mail: starosta@fsd.pl

3. Stadt- und Gemeindezentrum für Kultur, Sport und Erholung, ul. Wojska Polskiego 7

Tel. +48 (0) 95/763 24 39, www.kultura.strzelce.pl , E-mail: kultura.strzelce@neostrada.pl

4. Postamt, ul. Gorzowska 1, Tel. +48 (0)95/763 26 42,

5. Landkreispolizeiwache, ul. Brzozowa 1, Tel. 997 lub tel. +48 (0)95/763 08 00,

6. Landkreisfeuerwehrwache, ul. Wyzwolenia 9, Tel. 998 , 112 oder +48 (0)95/763 96 50,

www.strazstrzelce.pl, E-mail: kppspstrzelce@straz.pl

7. Forstamt in Strzelce Krajeńskie, ul. Gorzowska 17, Tel. +48 (0)95/763 10 60,

www.szczecin.lasy.gov.pl/strzelce, E-mail: strzelce@szczecin.lasy.gov.pl

8. Bezirksgericht in Strzelce Krajeńskie, ul. Rynek 2-3, Tel. +48 (0)95/763 21 55,

www.strzelcesr.emkan.dmkhosting.net, E-mail: sr.strzelce@gorzow-wlkp.so.gov.pl

9. Bezirksstatsanwaltschaft inStrzelce Krajeńskie, ul. Gorzowska 38, Tel. +48 (0)95/763 29 41, 763 11 96

BANKEN

1. Bank Polska Kasa Opieki S.A. I Abteilung in Strzelce Krajeńskie (Pekao S.A.)

ul. Henryka Sienkiewicza 5, Tel. +48 (0)95/763 11 60

2. Powszechna Kasa Oszczędności Bank Polski S.A Abteilung in Strzelce Krajeńskie (PKO BP S.A.)

ul. Katedralna 5, Tel. +48 (0)95/763 10 70

3. Lubusko -Wielkopolski Bank Spółdzielczy Abteilung in Strzelce Krajeńskie

ul. Ks. Jerzego Popiełuszki 1, Tel. +48 (0)95/763 23 79

GELDAUTOMATEN

1. ul. H. Sienkiewicza 5, Geldautomat gehört der Bank Pekao SA, Zugang – 24 Stunden

2. ul. Katedralna 5, Geldautomat gehört der PKO B P SA, Zugang – 24 Stunden

3. ul. J. Słowackiego 18, Geldautomat gehört der PKO B P SA, Zugang – 24 Stunden

4. ul. Ks. J. Popiełuszki 1, Geldautomat gehört der Bankgenossenschaftsgruppe,

Zugang – 24 Stunden

GESUNDHEITSWESEN - AMBULATORIEN, BERATUNGSSTELLEN APOTHEKEN

1. NZOZ Ärztliche Partnergesellschaft, Al. Piastów 17, Tel. +48 (0)95/763 11 81

2. Privatpraxis - Familienarzt, Al. Piastów 17, Tel. +48 (0)95/763 25 57

3. Privatpraxis POZ, Al. Piastów17, Tel. +48 (0)95/763 25 57

4. Gruppenpraxis - Hebamme und Familienkrankenschwester, Al. Piastów17

5. Physikalische Therapie - Dienstleistungen, Al. Piastów17

6. NZOZ Strahlenmedizinanstalt, Al. Piastów17

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7. NZOZ Untersuchungslabor „ANALIZATOR” s.c. , Al. Piastów17

8. Behandlungsraum, Al. Piastów17

9. Notarzt , ul. Wyzwolenia 7, Tel. 999, 112 oder +48 (0)95/763 90 50

10. Ambulanz Gesundheitsfürsorge – Nacht und Feiertage ul. J. Słowackiego 17, Tel. +48 (0)95/763 28 25

11. Apotheke „SAGITTARIUS”, ul. Wyzwolenia 2, Tel. +48 (0)95/763 29 65

12. Apotheke der fertigen Medikamente, ul. J. Słowackiego 17, Tel. +48 (0)95/763 90 27

13. Apotheke „Katedralna”, ul. B. Chrobrego 6, Tel. +48 (0)95/763 44 77

14. Kräutergeschäft „NATURA”, ul. B. Chrobrego 9a, Tel. +48 (0)95/763 49 00

15. Kräutergeschäft „SAGITTARIUS DUO”, ul. Targowa 8

TANKSTELLEN

ul. Wojska Polskiego 5, PKN ORLEN, Tel.+48 (0)95/763 22 09

ul. Gdańska 6 (PKS – Busstation), Tel. +48 (0)95/763 24 52

ul. Wodociągowa 14, „MEZAR”, Tel. +48 (0)95/763 47 34

ul. Wodociągowa 3, „ERTRANS”, Tel. +48 (0)95/763 55 84

ul. Gorzowska 6, „AUTO GAZ”, Tel. +48 (0)95/763 11 01

ul. Gorzowska 16, „TEMPUS”, Tel. +48 (0)95/763 11 17

BUSBAHNHOF

Strzelce Krajeńskie, ul. Ogrodowa, Tel. +48 (0)95/763 21 88

TOURISMUS- UND ERHOLUNGSZENTREN

1. Tourismus- und Erholungszentrum , Długie, 66 - 500 Strzelce Krajeńskie

Tel. +48 (0) 095/761 39 33, Zeltplatz, 100 Plätze im Saisson

2. Sport- und Erziehungzentrum der Gesellschaft für Mitmenschenhilfe des Brüders Krystyn, Długie,

66 - 500 Strzelce Krajeńskie, ul. Turystyczna 14, Tel. +48 (0)95/763 68 88 ,

www.bratkrystyn.pl, e-mail: biuro@bratkrystyn.pl

3. Wassersportzentrum „Cadet”, Długie, 66 -500 Strzelce Krajeńskie,

Tel. +48 (0)603 136 474, Fax. +48 (0)95/735 88 95, e-mail:biuro@emagnum.pl, www.cadet.pl

ÜBERNACHTUNGSMÖGLICHKEITEN

1. Hotel „Staropolski”, 66 - 500 Strzelce Krajeńskie, ul. Bolesława Chrobrego 19,

Tel. +48 (0)95/763 11 10, +48 (0)95/763 11 13, +48 (0)95 763 11 12 Büro,

Fax +48 (0)95/763 10 99, e-mail: staropolski@op.pl, www.staropolski.pl , 45 Plätze

2. Hotel „Łucznik” , 66 - 500 Strzelce Krajeńskie, ul. Sportowa 1,

Tel. +48 (0)95/763 29 95, Fax +48 (0)95/763 29 95, 40 Plätze

3. Hotel „Wodnik”, Długie, ul. Dobiegniewska 30, 66 - 500 Strzelce Krajeńskie,

Tel. +48 (0)95/761 22 88, Fax +48 (0)95/761 22 90, e-mail: hotel-wodnik@freenet.de,

www.hotel-wodnik.de, 60 Plätze

4. Sport- und Erziehungszentrum, Długie, ul. Turystyczna 14,

66 - 500 Strzelce Krajeńskie, Tel. +48 (0)95/722 54 40, +48 (0)95/763 68 88,

Fax +48 (0)95/720 14 75, e-mail: biuro@bratkrystyn.pl, www.bratkrystyn.org, 240 Plätze im Saisson

5. Agrotouristischer Betrieb - Marianowo, Urszula Palczyńska, Danków 44,

66 - 510 Bobrówko, Tel. +48 (0)95/746 44 32, +48 605 513 504, Fax +48 (0)95/746 44 32,

e-mail: marianowo@o2.pl, www.marianowo.dt.pl, 15 Plätze

6. Agrotouristischer Betrieb, Władysława Klimczak, Danków 5,

66 - 510 Bobrówko, Tel. +48 608 600 754, e-mail: dankow@vp.pl, www.dankow.republika.pl , 9 Plätze

7. Agrotouristischer Betrieb, Stefania Górska, Danków 11, 66 - 510 Bobrówko,

Tel. +48 (0)95/763 66 98, 7 Plätze

8. Agrotouristischer Betrieb, Stanisław Andruszkiewicz, Buszów 50,

66 - 510 Bobrówko, Tel.+48 (0)95/763 53 50, 10 Plätze

9. Unterkunftmöglichkeiten „Waldi” Waldemar Wołkowicz, Przyłęg 20 b ,

66 - 500 Strzelce Krajeńskie, Tel. +48 (0)95/763 12 20, 14 Plätze

10. Rastplatz „Wika”, Wełmin 32, 66 - 500 Strzelce Krajeńskie,

Tel. +48 604 552 340, e-mail: zajazdwika@onet.eu, www.zajazdwika.republika.pl, 10 Plätze

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