Presse-Kit Download

amaddio.de

Presse-Kit Download

Das kleine Berlin Lexikon

Berliner Schnauze mit Herz.


Wer sich in seine Kunden

hineinversetzt, berät besser.

Keine Bank ist näher – heute und in Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser,

Kanzleramt am Spreeufer

Die Berliner Sparkasse gehört zu den bedeutendsten

Geldinstituten in der Hauptstadt – und das seit fast 200

Jahren.

Tag für Tag setzen wir alles daran, Ihnen, liebe Kundinnen und

Kunden, eine hohe Beratungs- und Servicequalität zu bieten.

Das geht dann am besten, wenn man eine Sprache spricht.

Gemeinsam mit dem Berliner Sprachwissenschaftler Peter

Schlobinski sind wir auf die Suche nach dem Ursprung

typischer Berliner Begriffe gegangen.

Das Ergebnis halten Sie nun in Händen. Wir wünschen Ihnen

viel Spaß beim Lesen und Schmunzeln.

Ihre Berliner Sparkasse

Blick Blick auf auf den den Fernsehturm

Fernsehturm


Berlin Lexikon | Seite 2 Berlin Lexikon | Seite 3

MUCKEFUCK

Wegen des hohen Kaffeezolls unter Friedrich dem

Zweiten bauten französische Gärtner Zichorie an. Die

Wurzeln wurden geröstet und gemahlen und gaben

als Zusatz dem dünnen Kaffeeaufguss wenigstens

eine tiefschwarze Farbe. Dieser so genannte Kaffee

wurde von den Franzosen „café prussien“ oder auch

als „mocca faux“ bezeichnet. Aus diesem gefälschten,

nachgemachten Kaffee, dem mocca faux, wurde bei den

Berlinern Muckefuck. Die Sprachwissenschaft hält eine

Zusammensetzung aus dem Wort „Mucke“ – also brauner

Holzmulm – und „fuck“ (faul) für plausibel.

Berliner Philharmonie

Gendarmenmarkt in Mitte

KINKERLITZCHEN

Kinkerlitzchen ist im Volksmund die Bezeichnung für ein

wertloses Schmuckstück. In Berlin wird Kinkerlitzchen

allgemein auch als albern, nichtig oder unsinnig benutzt.

Dabei muss nicht das ganze Produkt ein Kinkerlitzchen

sein, ein Einzelteil z. B. an einem Auto genügt. Das Wort

wird aber auch im Zusammenhang mit Albernheiten

oder verrückten Gedanken gebraucht, die jemand im

Kopf hat. Das Wort aus dem Französischen geht auf die

Ansiedlung der Hugenotten zurück. Aus der „quincaille“

– dem Eisenwaren- und Werkzeughandel – wurde durch

Anhängung von litz und der Verkleinerungsform chen

im Volksmund Kinkerlitzchen.

FISIMATENTEN

Das Wort Fisimatenten kommt aus dem Französischen.

Wenn der Soldat zu spät zu seinem Quartier zurückkehrte

und von der Wache angehalten wurde, gab er

als Ausrede „J’ai visité ma tante“ – also einen Besuch

bei der Tante – an, was natürlich als fadenscheinige

Entschuldigung erkannt wurde. „Machen Se keene

Fisimatenten, keine faulen Geschichten.“ Eine andere

Deutung sagt aber auch, dass die napoleonischen

Soldaten willige Mädchen einluden, sie in ihrem Zelt

– „Visitez ma tente!“ – zu besuchen. Wenn die jungen

Töchter dann ausgingen, warnten die Mütter beim

Abschied: „Mach mir keine Fisimatenten!“


Berlin Lexikon | Seite 4

DIE SCHRIPPE

Diese besondere berlinische Bezeichnung des Brötchens

von der Form des bayerischen Kipferls hat die Form

einer „aufgerissenen Rinde“. Die genaue Herkunft des

Begriffes ist ungeklärt. Der ebenfalls benutzte Ausdruck

„Bemme“ hingegen kennzeichnet eine „geschmierte

Brotschnitte“ (Berliner Stulle). Der Begriff Bemme wird

aber sehr selten verwendet und ist somit keine ernsthafte

Konkurrenz für den Begriff Schrippe. Als „olle

Schrippe“ bezeichnen Berliner mitunter Frauen, die nicht

mehr so aussehen wie das ersehnte Frühstücksgebäck:

also zum Anbeißen. Der Begriff Schrippe ist seit dem

späten 18. Jahrhundert eine beliebte Berlin-Vokabel.

KNORKE

Der genaue Ursprung des Wortes knorke ist unklar.

Entweder stammt das Berliner Wort für prima oder

großartig von dem Wort knorrig – also kraftvoll – ab, mit

der niederdeutschen Verkleinerungssilbe -ke, oder es

war ein Reimwort zu dem Berliner Wort Lorke – wobei

Lorke so viel wie dünner Kaffee bedeutet. Möglich ist

aber auch, dass das Wort knorke eine Ableitung aus der

Posse „Die Familie Knorke“ des Varieteekomikers Rudolf

Melzer ist. Fest steht jedenfalls, dass das Wort etwa seit

dem Jahr 1920 in Berlin sehr populär war. Kurt Tucholsky

schrieb schon im Jahr 1924, das Wort sei veraltet, seitdem

erfreute es sich aber phasenweise immer wieder

Spreeufer im Regierungsviertel

BOLLE

Berlin Lexikon | Seite 5

Kanzleramt

größter Beliebtheit. Das Wort knorke ist heute in gleicher

Bedeutung übrigens auch in der Ruhrgebietssprache zu

finden.

Mit Bolle meint der Berliner einen Supermarkt. Seinen

Namen verdankt der Supermarkt dabei Carl Bolle. Er

hatte 1881 seine „Provinzial-Meierei“ eröffnet und damit

den Berliner Sprachschatz vehement belebt und erweitert.

„Bimmelbolle“ nannten ihn die Zeitgenossen, weil

Bimmeljungs mit der Glocke die Milchwagen ankündigten.

Bolle gibt es heute in zahlreichen Verbindungen.

So meint etwa die „varrückte Bolle, die nüscht anbren-


Berlin Lexikon | Seite 6

nen lässt“ eine resolute Berlinerin, die keinen Scherz

auslässt. Und auch der Ausdruck „Preise wie bei Bolle“

verdankt seinen Ursprung Carl Bolle. Das Wort steht aber

auch für Armbanduhr, Kartoffel und Loch im Strumpf. Der

Begriff „sich wie Bolle amüsieren“ fußt hingegen auf dem

Berliner Lied mit dem Kehrreim „Aber dennoch hat sich

Bolle janz köstlich amüsiert“.

SCHEESE

Wenn ein Berliner von einer Kutsche oder einem Auto als

von einer Scheese spricht, so wird in den Wörterbüchern

oft auf das englische „chase“ hingewiesen. Das Englische

hatte aber, als sich das typische Berlinerische im 18. und

19. Jahrhundert entwickelte, keine Bedeutung. Anders

verhält es sich beim französischen Wort „la chaise“, der

Stuhl – wobei im übertragenen Sinne die Kutsche sozusagen

als fahrbarer Stuhl gemeint ist. Wahrscheinlicher

ist aber die Variante, nach welcher der in Berlin ansässige

Hugenotte Philippe de Chieze, ein Techniker, einen

abgefederten Reisewagen konstruierte, die damals sehr

geschätzte „Berline“. Diese Kutsche nannten die Berliner

nach ihrem Konstrukteur Chieze in ihrer Aussprache

Scheese.

Volksbühne

Strassenfest in Kreuzberg

ALLE

PIEFKE

Berlin Lexikon | Seite 7

Im Sinne von „aufgebraucht“ oder „verbraucht“ spricht

man im Berlinischen von alle. „Äpfel sind alle, kaufen Se

Pflaumen.“ Es wird anekdotisch von zwei hugenottischen

Schwestern berichtet, die am Zugang Jungfernbrücke

ihre handgearbeiteten Stickereien und Klöppelarbeiten

feilboten. Wenn ein bestimmtes Muster ausverkauft war

und gerade dieses verlangt wurde, war die Antwort: „C’est

allé“ – es ist ausgegangen, aufgebraucht. Aus dem französischen

„allé“ wurde für die Berliner alle. „Meine Moneten

sind ejal alle“- das Geld ist ohnehin ausgegangen.

Dieser Begriff für einen kleinen Jungen verdankt seine

Existenz dem „Sieg des deutschen Bundes und der

Österreicher über die Preußen“. Denn im Jahr 1864, in

der Nacht nach der Erstürmung der Düppeler Schanzen,

komponierte der preußische Musiker Piefke den

Düppeler Sturmmarsch. Seither ist der Ausdruck Piefke

ein Schimpfwort der Österreicher auf die preußischen

Soldaten. Ebenso geläufig für den kleinen Jungen sind in

Berlin die Ausdrücke Knirps oder Rotznase. Ursprünglich

ist Piefke die norddeutsche Form von „Pfeifchen“, was hier

so viel wie kleiner Penis meint.

Mauerpark im Prenzlauer Berg


Berlin Lexikon | Seite 8 Berlin Lexikon | Seite 9

PINTE

Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain

Die Pinte bezeichnet seit einigen Jahrzehnten ein

Trinklokal, auch Kneipe genannt. Der Begriff wurde von

Studenten geprägt und ist vor allem bei jüngeren Leuten

geläufig. Der Begriff Kneipe wird meist für Eckkneipen

benutzt, besonders verbreitet ist er in Arbeitervierteln.

Das ebenfalls für Trinklokal stehende Berliner Wort

Budike wird hingegen heute fast gar nicht mehr benutzt.

Es leitet sich vom französischen Wort „boutique“ ab.

Pinte war ursprünglich übrigens ein Flüssigkeitsmaß, das

dann später zum Wirtshauszeichen wurde.

GÖRE

Der Begriff Göre (gesprochen Jöre) als Synonym für ein

freches Kind ist inzwischen deutschlandweit bekannt.

Häufig wird behauptet, das Wort gehe auf das englische

Wort „girl“ zurück. Wahrscheinlicher ist aber eine

Ableitung aus dem mitteldeutschen Wort „gurre“ – das

bedeutet so viel wie „schlecht“. Früher wurde z. B. von

einer „gurren Stute“ gesprochen, später wurde das Wort

möglicherweise auch auf den Menschen bezogen. Das

Wort ist schon seit dem 16. Jahrhundert geläufig.

KEULE

Das Wort Keule steht für Bruder. Ebenso häufig verwen- verwenden

die Berliner für Bruder auch das Wort Atze. Atze

heißt so viel wie speisen, füttern oder nähren. Eine ge-

naue Ableitung für das Wort Keule ist aber nicht bekannt.

Auffällig ist, dass in einigen Berliner Bezirken eher das

Wort Atze, in anderen das Wort Keule geläufig ist. Keule

war dabei besonders beliebt im Stadtteil Wedding, in

Zehlendorf wurde hingegen meist von Atze gesprochen.

DUFTE

Wenn der Berliner etwas dufte findet, dann meint er, dass

er etwas auch schnieke findet. Anderswo in Deutschland

würde man wohl von chic sprechen. Das Wort dufte leitet

sich von „tow“ – also „gut“ – ab und ist in Berlin gegen

1900 aufgekommen. Schnieke geht auf das Wort „snicker“

zurück, das heißt so viel wie gestriegelt. Auffällig

ist, dass Männer überdurchschnittlich häufig das Wort

dufte benutzen, Frauen hingegen etwas eher schnieke

finden.

BULETTE

Das Wort Bulette ist in Berlin sehr weit verbreitet. Kaum

jemand spricht in der Hauptstadt von einer Frikadelle.

Witzig sind die Begriffe, die in Berlin weiterhin für

Frikadelle genannt werden: etwa Bäckerbraten, verzauberte

Schrippe oder Kampfbrötchen. Die genaue

Entstehung des Wortes ist unbekannt – vermutlich wurde

Wasserturm am Kollwitzplatz


Berlin Lexikon | Seite 10 Berlin Lexikon | Seite 11

Greenwichpromenade

es aus dem französischen „boulette“ (Fleischklößchen)

übernommen. Es kam im 19. Jahrhundert bei der

Besetzung Berlins durch die Franzosen auf.

STULLE

Die Berliner Variante für die Scheibe Brot kommt wohl

aus dem Niederdeutschen. Stulle heißt dort „Stück,

Brocken“. Das Wort entwickelte sich im 17. Jahrhundert

zur Bedeutung „kleiner Brotleib“ und wird seither in

Berlin als Begriff für die „bestrichene Brotschnitte“ benutzt.

Das Wort Stulle ist vor allem auch in der Prignitz

und im Ruppiner Land verbreitet.

MITTENMANG

In der berlinischen Variante für mittendrin schwingt das

Wort „mang“ aus dem Französischen mit. Es heißt so viel

wie „drin“.

DER SECHSA

Der Sechser bezeichnete zunächst eine Münze im Wert

von sechs Pfennigen, im 19. Jahrhundert dann einen

halben Groschen. Sechser ist ebenso wie „Groschen“ fest

im Sprachschatz der Berliner verankert. Bis vor einigen

Jahren wurde der Begriff für das 5-Pfennig-Stück benutzt.

Heute bezeichnet er auch das 5-Cent-Stück.

PULLE

Wer einen Schluck aus der Pulle nimmt, trinkt aus einer

Flasche. Das Wort stammt aus dem lateinischen „ampulla“.

Im Niederdeutschen wurde daraus dann erstmals das

Wort Pulle. Selten wird in Berlin für die Flasche auch das

Wort „Buddel“ benutzt – es stammt vom französischen

Wort „bouteille“.

BEKLOPPT

Das Wort bekloppt ist eines der beliebtesten Berliner

Wörter. Es stammt aus dem Niederdeutschen und heißt

übersetzt so viel wie „taub“. Jedoch gibt es für bekloppt

in Berlin zahlreiche andere Begriffe, die ebenso häufig

benutzt werden. So etwa meschugge, malle oder dusselig.

Das Wort dusselig leitet sich übrigens vom Wort

„dus“, also Tor, ab.

PINKEL

Der feine Herr, der übertrieben vornehm tut, wird im

Berlinischen abfällig als feiner Pinkel bezeichnet. Hier

ist unklar, ob das Wort sich vom englischen Wort „pink“,

also „schön“, ableitet oder seinen Ursprung im heb-

räischen „pinka“ – also Geldbüchse – hat. Das im 18.

Müggelsee

Hackesche Höfe


Berlin Lexikon | Seite 12

Jahrhundert in Berlin aufgekommene Wort Fatzke hingegen

stammt eindeutig von dem mittelhochdeutschen

Verb „fatzen“ – also sich possenhaft aufführen – ab.

BERLINER MOLLE

Die Berliner Molle ist für ein Bier in Berlin ebenso geläufig

wie etwa in Bayern die Maß. Das Wort stammt von

dem norddeutschen Wort „Mulde“ ab. Neben der Berliner

Molle gibt es noch den Ausdruck „eine Blonde“ – gemeint

ist dann ein Berliner Weißbier.

AUFPUCKELN

Im Hochdeutschen würde man sagen: „Mir hat jemand

Arbeit aufgeladen.“ Der Berliner sagt: „Die Mistarbeit

krieg immer ick uffjepuckelt.“ Das Wort leitet sich vom

Wort buckeln – also einen Buckel machen – ab.

ETEPETETE

„Mann, der is etepetete“, hört man von vielen Berlinern.

Das Wort stammt vermutlich aus dem Niederdeutschen

und leitet sich vom Wort „öt(e)“ ab, was so viel wie zärtlich

oder überfein heißt. Unwahrscheinlich ist hingegen

die Ableitung aus dem französischen „être peut-être“

– also: im Zweifel sein.

JEGEND

Strausberger Platz

Rotes Rathaus

Berlin Lexikon | Seite 13

„Ne schöne Jegend is dit hier“, sagt der Berliner. Jegend

bezeichnet in diesem Falle unwirkliche Orte oder Plätze

sowie Gegenden außerhalb von Berlin. Die Redensart

geht zurück auf die Glasbrenner: „Weit und breit nüscht

wie Jegend“ – also: überall nur reine Landschaft.

GRIEBEN

Das Wort Grieben stammt aus dem Mittelhochdeutschen

und bedeutet dort so viel wie ausgelassene Fettwürfel.

Gemeint sind aber nicht nur die gebräunten Fettrück-


Berlin Lexikon | Seite 14 Berlin Lexikon | Seite 15

stände beim Auslassen von Gänseschmalz, sondern auch

ein Ausschlag am Mund – also Herpes. Denn Herpes wird

häufig durch zu fettes Essen hervorgerufen.

KANONE

„Dit Stück is unter aller Kanone.“ Wenn ein Berliner

das sagt, meint er: Das ist unter aller Kritik. Das Wort

stammt aus dem lateinischen „sub omni canone“ – wobei

die Kanone eigentlich die Richtschnur, also den

Bewertungsmaßstab von Schülern bezeichnet. Der

Kanonenstöpsel hingegen bezeichnet eine dicke Person.

RAFFKE

Als Raffke oder auch Raffzahn bezeichnet der Berliner

jemanden, der in kurzer Zeit viel Geld zusammengerafft

hat. Es ist eine Ableitung aus dem Mittelhochdeutschen

„raffen“ – also zupfen oder eilig an sich reißen.

Museumsinsel

Pergamonmuseum

Grunewaldturm

Skyline der Treptowers

Schleichhändler, Emporkömmling, Kriegsgewinnler,

Wucherer, ungebildeter Neureicher. Gehört zu „raffen =

gierig an sich reißen“, „Raffer = Habgieriger“. Umgeformt

in Berlin mit der für dort typischen Endung -ke. Aufgekommen

bereits im späten 19. Jahrhundert, vermutlich

in der Gründerzeit. Allerdings wurde die Vokabel vor

allem seit 1918/19 sehr gebräuchlich.

FATZKE

Als Fatzke bezeichnet der Berliner einen aufgeblasenen

Menschen. „Sie oller Fatzke“ – auch Appelfatzke oder

Hannefatzke genannt. Das Wort leitet sich vermutlich aus

dem polnischen Vornamen Wacek ab – der Name wiederum

geht auf den tschechischen Vaclav zurück. Möglich

ist auch die Ableitung vom frühniederdeutschen „fazen“

– was so viel wie spotten heißt.


Berlin Lexikon | Seite 16

Weitere Wörter in alphabetischer

Reihenfolge:

Arbeiterbrause Sekt

ausbaldowern auskundschaften

Birne Kopf

Blümchenkaffee dünner Kaffee

Döskopp Dummkopf

Droschkenkutscher Bier mit Korn

Gold-Else Siegessäule

Hoppelpoppel Rollmops, Bauernfrühstück

jwd ganz weit draußen

Jebrüder Beeneken Beine

Klammerbeutel jepudert jemand spinnt

Lulatsch langer Mensch, Funkturm

meschugge verrückt

Nasenfahrrad Brille

Nasenkneifer Sarg

Obermimer Chef

Palazzo Prozzo Palast der Republik

Pfannkuchen mit Beene kleiner, dicker Mensch

Pinkepinke Geld

Plautze Bauch

Quadratlatschen große Füße

Remmidemmi Vergnügen

urst dufte

Wonneproppen strahlendes Baby


Impressum:

Privatkunden Marketing der Berliner Sparkasse

Larissa Schulz, Badensche Straße 23, 10715 Berlin

In Zusammenarbeit mit dem Sprachwissenschaftler

Peter Schlobinski und Radio Berlin 88,8

Ausgabe: 06/2007

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine