Im Einsatz - Arbö

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Im Einsatz - Arbö

Im Test:

Volle Geländetauglichkeit

bei hohem Straßenkomfort,

günstigem

Verbrauch und einem

ebensolchen Preis – mit

dem Grand Vitara der

dritten Generation hat sich

Suzuki an diese schwierige

Aufgabe gewagt und sie

bravourös gemeistert.

von Karl Künstner

MODERNE SCHEINWER-

FER, WEIT AUSGESTELLTE

RADKÄSTEN und eine wuchtige

Motorhaube – der neue Grand

Vitara präsentiert sich groß,

muskulös und dynamisch. Der

SUV von Suzuki ist fürs Gelände

bestens gerüstet: Grundlage

ist einmal ein robustes Chassis

mit eingepasstem Leiterrahmen.

Seine hohe Verwindungssteifheit

und der relativ niedrige

Aufbau verleihen ihm

im Gelände zusätzliche

Stabilität.

Permanenter Allrad-Antrieb

Suzuki setzt im Grand Vitara erstmals

einen permanenten Allradantrieb

ein. Mit einem einfachen Drehschalter

an der Mittelkonsole lässt sich der Antrieb

auf jede Fahrsituation einstellen.

Der 4H Modus für den normalen Fahrbetrieb

verteilt die Kraftübertragung im Verhältnis

47:53 (vorne:hinten). Für mehr Traktion im

tiefen Schnee oder Schlamm reicht ein Dreh

auf 4H Look. Das Mittel-Differenzial wird

elektronisch gesperrt. Das bedeu-

DAS COCKPIT wird geprägt von den großen,

mit Alu eingefassten Rundinstrumenten und

der übersichtlich gestalteten Mittelkonsole.

Alle Fotos: Suzuki

SCHARF geschnitten

und in

Klarglas-Optik,

die Scheinwerfer

verleihen

dem Suzuki

Vitara ein

„grimmiges“

Gesicht.

SUZUKI

Grand

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