Ansehen - Martinskirche Nierstein

martinskirche.nierstein.de

Ansehen - Martinskirche Nierstein

Gemeindebrief

der evangelischen Kirchengemeinde Nierstein

www.martinskirche-nierstein.de

3/2013

Gemeinde der EKHN

1


Inhalt

Impuls .......................................................................................................... 3

Neues aus dem Kirchenvorstand ............................................................ 5

Gottesdienstoffensive ............................................................................... 11

Familiengottesdienst zum Erntedank ...................................................... 15

Konfirmanden-Eltern-Besuche .................................................................. 16

Danke........................................................................................................... 18

Club Konfetti - Demenz Cafe.................................................................... 15

Einladung Reformationsgottesdienst ..................................................... 22

Einladung Proben für Reformationsgottesdienst ................................ 23

Buß- und Bettag ......................................................................................... 24

CVJM Jahresfest ........................................................................................ 25

Termine Ökum. Frauengruppe ................................................................ 27

Jubiläum in der Kita Morgenstern ........................................................... 28

Nachruf ....................................................................................................... 29

Freud und Leid ........................................................................................... 30

Gottesdienstordnung ............................................................................... 31

Die Woche auf einen Blick ....................................................................... 32

Kassettendienst, Fahrdienst, Kirchenvorstand, Johanneshaus ......... 34

Kontakte ..................................................................................................... 35

Impressum .................................................................................................. 36

2


Impuls

Monatsspruch Oktober

Vergesst nicht, Gutes zu tun und

mit anderen zu teilen; denn an

solchen Opfern hat Gott Gefallen.

Hebr 13,16

Was meint ihr aber Es hatte ein

Mann zwei Söhne und ging zu

dem ersten und sprach: Mein

Sohn, geh hin und arbeite heute

im Weinberg. Er antwortete aber

und sprach: Nein, ich will nicht.

Danach reute es ihn und er ging

hin. Und der Vater ging zum zweiten

Sohn und sagte dasselbe.

Der aber antwortete und sprach:

Ja, Herr!, und ging nicht hin. Wer

von den beiden hat des Vaters

Willen getan (Mt 21,28-31a)

Eine Geschichte aus der Bibel

gegen alle, die sich fromm geben,

aber leben, als müsse alles

nach ihrer Vorstellung ablaufen

in der Welt. „Herr Pfarrer, wenn

der in den Himmel kommt, sagt

er dem lieben Gott noch, was

der alles falsch gemacht hat.“,

sagte mir jemand über einen sich

fromm gebenden Mann. Nicht,

was jemand sagt, macht einen

Menschen zu einem Gott gefäl

ligen Menschen, sagt der Monatsspruch

für den Oktober 2013,

sondern was ein Mensch tut.

„Ich bin nicht so fromm, ich geh

nicht so häufig in die Kirche“, sagen

mir immer wieder Menschen

bei meinen Besuchen. Ich meine

nicht, dass es sich daran entscheidet.

Es ist schön und gut für

Christen den Gottesdienst zu besuchen,

Sie haben etwas davon,

versprochen (bitte lesen Sie auch

meinen Artikel Gottesdienstoffensive),

aber daran entscheidet

sich nicht die Frömmigkeit. Gott

sitzt nicht mit der Strichliste im

Himmel und zählt unsre Gottesdienstbesuche.

3


Impuls

Gutes tun und mit den anderen

zu teilen, daran hat Gott gefallen.

Das ist fromm. Ein „frommes

Pferd“, so wurden früher Pferde

genannt, die brav das taten, was

der Bauer wollte. Wir sollen das

tun, was dem Herrn gefällt. Und

was gefällt dem Herrn

Jesus sagt: Du sollst Gott lieben,

d.h. der Mensch ist nicht die

höchste Instanz zu entscheiden,

was richtig oder falsch ist, Gott

sei Dank und deinen Nächsten,

wie dich selbst, vorausgesetzt,

du liebst dich (kein unwichtiger

Gedanke), dann sollst du deinen

Nächsten genauso lieben. Und

wer ist mein Nächster, wird gefragt

und Jesus antwortet, der dir

begegnet, egal welche Hautfarbe,

Religion, Volkszugehörigkeit,

Geschlecht, sexuelle Ausrichtung

oder sonstiges, jede/r. Er erzählt

daraufhin die Geschichte vom

barmherzigen Samariter. Alle gehen

vorbei an dem Notleidenden,

selbst Priester und Tempelangestellter,

aber der ausgestoßene,

der Ausländer, der den keiner

will, der hilft und zwar im übergroßen

Maße.

Nicht die Herr, Herr sagen werden

das Himmelreich erlangen,

sondern die den Willen des

Vaters tun. Danke, Jesus, dass du

uns diese Worte gegeben hast.

Ihr Pfarrer

Richard Dautermann

4


Neues aus dem Kirchenvorstand

Im ersten Gemeindebrief des

Jahres 2013 berichtete ich über

einige Themen, über die ich Sie

in der aktuellen Ausgabe nun

auf den neuesten Stand bringen

möchte.

Hortgruppe

Ein großes Thema war Ende 2012

die Schließung der Hortgruppe

2 der Kita Morgenstern. Eigentlich

war ja die Schließung zum

1.8.2013 beschlossene Sache

gewesen. Für uns überraschend

hatte die Kommune dann aber

den Wunsch geäußert, diese nun

doch weiterzuführen.

Mittlerweile sind wir zu einer tragfähigen

Einigung gekommen – die

Stadt Nierstein hat am 31.7.2013

die Hortgruppe 2 übernommen

und trägt sämtliche Personalund

Sachkosten – also die so

genannte Betriebsträgerschaft.

Die Personalverantwortung und

die konzeptionelle Verantwortung

verbleiben bei der Evangelischen

Kirchengemeinde Nierstein. Der

Vertrag hat eine unbegrenzte

Laufzeit und kann jeweils mit

Jahresfrist zum 31.7. des Folgejahres

gekündigt werden. Zu-

nächst soll der Vertrag bis zum

3.1.2015 laufen. Einmal jährlich

wird ein Vertreter der Kommune

zu einer Kita-Ausschuss-Sitzung

eingeladen, um sich über den

neuesten Informationsstand auszutauschen.

Bufdi

Weiterhin hatten wir im Kirchenvorstand

in den letzten Monaten

Überlegungen zur Einrichtung

einer Bufdi-Stelle (Bundesfreiwilligendienst)

angestellt.

Fachlich wurden wir hier unterstützt

und entsprechend beraten

von der Fachstelle der EKHN für

Gesellschaftliche Verantwortung

und Bildung und vom Diakonischen

Werk.

Nach langen Überlegungen

und einer entsprechenden Abstimmung

hat sich aktuell keine

Mehrheit für die Einrichtung einer

Bufdi-Stelle gefunden. Die Einrichtung

einer solchen Stelle bietet

natürlich große Möglichkeiten,

aber auch Verpflichtungen, denen

wir uns derzeit nicht gewachsen

sahen. Aber aufgeschoben ist

nicht aufgehoben. Die finanziellen

Mittel in Form von Spenden,

5


Neues aus dem Kirchenvorstand

die bereits eingegangen waren,

werden wir nach Abstimmung mit

den Spendern in die allgemeinen

Rücklagen stellen. Sollten wir uns

in Zukunft doch noch für eine

Bufdi-Stelle entscheiden, dann

werden wir diese Gelder wieder

zweckgebunden aktivieren.

Angebote für alle

Für alle Altersklassen etwas

anzubieten und dies auch durchgängig

zu realisieren, ist leider

nicht immer möglich.

So konnte beispielsweise der

Kindergottesdienst aus unterschiedlichen

Gründen für

geraume Zeit nicht mehr stattfinden.

Mittlerweile hat sich ein

Mitarbeiterkreis gefunden, der

diese wichtige Arbeit wieder

aufgenommen hat. Kinder ab

dem Grundschulalter treffen sich

wieder jeden Sonntag um 10:00

Uhr im Johannes-Busch-Haus.

Zusätzlich bieten wir fünf- bis

sechsmal im Jahr einen Familiengottesdienst

für alle an.

Leider hatte sich Ende 2012 der

Seniorenkreis aus Altergründen

aufgelöst. Nun wurde ein Neuanfang

gewagt. Jannette van Lill

hat sich seit kurzem dazu bereiterklärt,

diesen Teil der Seniorenarbeit

verantwortlich zu begleiten.

Ein Teil dieser Seniorenarbeit

könnte auch die Arbeit mit demenzkranken

Menschen sein.

Ausgehend von einer Anfrage

von Frau Rudolf-Siebers brachte

Pfarrer Dautermann im Mai

die Idee eines Demenz-Cafes

für demente Menschen und die

mit ihrer Pflege und Betreuung

befassten Angehörigen in den

Kirchenvorstand ein. In der Juni-

Sitzung präsentierte uns Martina

Seifen als Mitarbeiterin der

Kontakt- und Informationsstelle

Mainz-Bingen Süd – Träger ist

hier die Rheinhessenfachklinik

in Alzey – die Möglichkeiten einer

eventuellen Umsetzung in unserer

Gemeinde.

Schneller als gedacht, konnte

diese Idee nun schon in die

Realität umgesetzt werden. Unter

dem Namen „Club Konfetti“ hat

Frau Rudolf-Siebers diese Arbeit

begonnen.

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Neues aus dem Kirchenvorstand

Baumaßnahmen

Natürlich erscheinen auch regelmäßig

bauliche Dinge auf der

Agenda einer Kirchenvorstandssitzung.

Nachdem in den letzten Jahren

die Kirchenmauer im Bereich

Oberdorfstraße / Fronhof aufwändig

und sehr schön restauriert

wurde, beklagen nun

mehrere Anwohner im Bereich

Tempelhof ein Eindringen von

Feuchtigkeit in das Mauerwerk

ihres Gebäudes. In diesem Bereich

wurde bisher noch keine

Sanierung durchgeführt. Unsere

Architekten haben sich bereits

der Sache angenommen und

werden die Probleme sicherlich

im Laufe des nächsten Jahres im

Sinne der Anwohner angehen.

Ein Dauerthema in den letzten

Sitzungen war und ist die Renovierung

des Johannes-Busch-

Hauses, vorrangig des vorderen

Gebäudeteils mit dem kleinen

Saal, und die grundlegende Diskussion

über die Fläche unseres

Gemeindehauses.

Grundsätzlich muss auch die

Evangelische Kirche sparen und

wird den Gemeinden in Zukunft

weniger Geld für die Unterhaltung

ihrer Immobilien zur Verfügung

stellen. Vereinfacht dargestellt,

steht die für unser Dekanat zuständige

Regionalverwaltung auf

dem Standpunkt, dass Nierstein

mit dem gesamten JoBuHa über

eine zu große Fläche verfüge, diese

in Zukunft mit den zugeteilten

Geldern nicht finanzieren könne

und somit die Fläche reduzieren

müsse.

Nach sehr intensiven Überlegungen

sind wir zu dem Entschluss

gekommen, dass wir

uns trotzdem weder vom ganzen

Johannes-Busch-Haus noch von

einzelnen Teilen trennen werden,

um dann mit reduzierter Fläche

kostspielig neu zu bauen. Wir

glauben, dass unsere sehr vielfältige

Gemeindearbeit, die auch

zu einem nicht unerheblichen Teil

vom CVJM getragen wird, mit der

von der EKHN vorgesehenen Fläche

nicht mehr möglich wäre und

wir das Johannes-Busch-Haus

7


Neues aus dem Kirchenvorstand

brauchen.

Wir haben uns deshalb dazu

entschieden, angesichts knapper

Mittel für Sanierung und Unterhaltung

ein tragfähiges Finanzierungskonzept

zu entwickeln und

sind hier zu guten und, wie wir

meinen, überzeugenden Ergebnissen

gekommen.

Dies bedeutet, dass wir nach

aktuellem Stand keine Verkäufe

vornehmen werden und primär

im vorderen Teil des JoBuHa

eine umfassende Renovierung

bei der Kirchenverwaltung beantragen

werden. Im Zuge der

Renovierungsarbeiten soll auch

die Bausubstanz energetisch

optimiert werden. Angedacht ist

auch ein Innenaufzug, der behinderten

Menschen die Möglichkeit

geben soll, das erste Stockwerk

des Hauses und den dort vorgesehenen

„Raum der Stille“

zu erreichen – bisher ist nur das

Erdgeschoss zum Teil behindertengerecht

erschlossen. Im Zuge

dessen werden wir auch Mittel

von der „Aktion Mensch“ beantragen

– vielleicht erhalten wir auf

diesem Wege einen Zuschuss.

Wie unser Anliegen und unsere

Ideen allerdings von der Kirchenverwaltung

gesehen werden,

können wir derzeit noch nicht

sagen – wir werden Sie auch hier

auf dem Laufenden halten.

Weiteres

Weiterhin möchten wir für Notfälle

für jeden frei zugänglich einen

Defibrillator am JoBuHa installieren,

der auch mobil bei größeren

Veranstaltungen eingesetzt werden

kann, beispielsweise in der

Martinskirche.

Apropos Martinskirche: Mittlerweile

haben wir auch wieder ein

Kreuz im Chorraum – das lag

uns in den letzten Monaten sehr

am Herzen. Der Künstler hat uns

zwar zeitlich etwas auf die Folter

gespannt, nun sind wir aber umso

dankbarer.

Auch bei der Beschallungsanlage

sind wir einen Schritt weitergekommen.

Inzwischen wurde ein

kleines Mischpult angeschafft.

Die angeschlossenen Instrumente,

Laptop, Beamer und auch

Mikrofone können somit direkt

von vorne gesteuert werden.

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Neues aus dem Kirchenvorstand

In den letzten Monaten hat uns

eine Anfrage des Posaunenwerkes

der EKHN erreicht, ob

man Posaunentage für Rheinhessen

und Südnassau am 19. und

20. Juli 2014 in Nierstein ausrichten

könne.

Hier werden ca. 200 Bläser

erwartet. Für die drei geplanten

Workshops würden für diese beiden

Tage die Martinskirche und

das komplette JoBuHa benötigt.

Wir haben selbstverständlich gerne

zugestimmt, da dies nicht nur

eine Bereicherung für unseren

eigenen Posaunenchor, sondern

auch für die gesamte Gemeinde

ist.

In Bezug auf den CVJM-Posaunen-Chor

hat sich auch eine

personelle Veränderung ergeben.

Bernhard Mayer, der den Chor

über Jahrzehnte geleitet hat, hat

seine Tätigkeit als Dirigent aufgegeben

und möchte die Verantwortung

in neue Hände geben.

Bernhard Mayer wird jedoch

auch weiterhin dem Chor angehören

und ebenso auch Jungblä

ser ausbilden.

Nun ist der Posaunenchor auf der

Suche nach einem geeigneten

Nachfolger. Wir dürfen gespannt

sein – und danken Bernhard

Mayer für seine langjährige prägende

Arbeit.

Trotz aller Einschränkungen in

Bezug auf unsere finanziellen

Möglichkeiten sind wir immer

bemüht, für uns wichtige Projekte

zu fördern.

So unterstützen wir seit langer

Zeit regelmäßig den Arbeitskreis

Asyl beim jährlichen Kulturfest,

haben uns bei dem Projekt „Stolpersteine“

des Geschichtsvereins

beteiligt und haben uns dazu

bereit erklärt, uns bei der Stelle

des geplanten Jugendreferenten

des CVJM zu beteiligen.

Auch das Projekt „Stille Not“ liegt

uns sehr am Herzen – hier sind

wir gerade dabei, einen Beirat zu

bilden, der dieses Projekt personell

noch breiter aufstellen soll.

9


Neues aus dem Kirchenvorstand

Zum Schluss noch ein Wort zu

den Geburtstagsgrüßen, die wir

den Gemeindegliedern in Form

einer Grußkarte aussprechen. Die

Rückmeldungen aus der Gemeinde

sind nach einem Jahr Probelauf

durchweg positiv und wir

möchten dies weiterführen.

Übrigens – die Karte wird von

einem jährlich wechselnden Mo

tiv geschmückt sein.

Ihr

Friedolf G. Schütz

10


Gottesdienstoffensive

Der Gottesdienst. Dass er

stattfindet, ist selbstverständlich.

Doch das Selbstverständliche

birgt immer die Gefahr in sich,

übersehen zu werden. Darum

laden wir ein: Besuchen Sie den

Gottesdienst.

Mit dem Glauben ist es so wie

mit der Balkonpflanze - wenn sie

nicht gegossen wird, vertrocknet

sie. Der Besuch des Gottesdienstes

ist eine gute Möglichkeit, den

Glauben zu pflegen, zu nähren,

zu bewässern und ihn so vor

dem Austrocknen zu bewahren

- durch das gemeinsame Singen

und Beten, durch die Musik,

durch die Predigt. Auf neue Gedanken

kommen und Menschen

neu kennen lernen - auch das

kann durch den Gottesdienstbesuch

gelingen. Sie sind herzlich

willkommen.

Aus einem Internetforum:

ich finde es verblüffend, dass

ausgerechnet an einem arbeitsfreien

tag sich so viele menschen

auf den weg machen, um sich

in einer großen halle leiernde

gesänge anzuhören, womöglich

auch noch selbst trübes zeug

singen. und dann einen „herrn“

anbeten, der es nicht geschafft

hat von einer nicht allzu hohen

stangenkonstruktion herunterzusteigen.als

gipfel dieser

seltsamen veranstaltung findet

vormittags(!) ein sog. abendmahl

statt: wörtlich genommen eine

kannibalistischer ritus, bei dem

der kirchenbesucher ein pappiges

weißes ding zum essen

und billigen rotwein zum trinken

erhält. ich finde es seltsam, dass

so viele da hin gehen.

Da sitzt dieser Mensch vor

seiner Tastatur und leiert seine

Boshaftigkeiten ohne Tiefgang.

Was glaubt dieser neuzeitliche

Computerfreak eigentlich wer er

ist, dass er eine jahrtausendalte

Tradition und Heilige Dinge von

Abermillionen Menschen einfach

mit Füßen treten kann… Okay,

die hat es immer gegeben und

wird es immer geben.

Ich brauche keine Gemeinde, um

mein Christsein zu leben

Ein Pastor bekam einmal diese

Antwort von einem seiner Ge-

11


Gottesdienstoffensive

meindeglieder, der schon längere

Zeit nicht mehr zum Gottesdienst

kam. Daraufhin ging der Pastor

zum Kamin. Er schob mit einem

Eisen die glühenden Kohlen auseinander,

so dass jede für sich

alleine lag, ohne eine andere zu

berühren. Bereits nach wenigen

Minuten begann die Glut zu verlöschen.

Der Mann verstand und

war daraufhin regelmäßig in der

Gemeinde. (Emmausgemeinde

Forchheim – Warum…)

„Ich kann ein besserer Christ sein

zuhause oder beim Waldspaziergang

als die, die jeden Sonntag

in die Kirche rennen, um ihre

neusten Kleider vorzuführen.“

Das sagte mein Opa vor 50

Jahren und ich habe den Satz

auch heute in unserer Gemeinde

schon gehört. Manchmal halten

sich solche Sätze über Jahrzehnte,

auch wenn er schon bei

meinem Opa einer Ausrede war.

Warum werden diese Ausreden

gebraucht. Was oder wer macht

das schlechte Gewissen.

Gottesdienst ist ein Dienst an

Gott und Gott dient uns. Beides

ist Gottesdienst. Die Ausreden

gehen m.E. von einem Gottesbild

eines übermächtigen Vaters aus,

der mit erhobenem Zeigefingere

da steht und sagt: „Du musst

in den Gottesdienst kommen.“

Ehrlich – dann würde ich auch

nicht kommen. Aber wer zeichnet

dieses Bild. Mein Gott ist kein

drohender Vater, kein allmächtiger

Außerirdischer, der gefälligst

Assad und andere Tyrannen,

Krieg und Terror, Vernichtung,

Folter und Grausamkeit aus dieser

Welt verbannen soll und das

Paradies um uns errichten soll.

Mein Gott ist in mir, um mich, vor

und hinter mir, er ist unter und

über mir. Er erinnert mich daran,

dass es gut tut, Gutes zu tun,

nicht nur für mich zu leben und

dankbar zu sein für das, was mir

gegeben ist.

Ich möchte mich daran erinnern

lassen. Aus diesem Grund haben

unsere Vormütter und -väter

Häuser gebaut, um Gott darin zu

ehren. Nicht Zwang, auch nicht

religiöser Zwang war der Grund

dafür, sondern einen Ort zu

12


Gottesdienstoffensive

haben, wo Bitte, Dank, Lob und

Preis an diesen Gott gerichtet

wird. Das geht natürlich nicht nur

in der Kirche, aber an diesem Ort

versammeln sich Christen, um

das zu tun. Gemeinschaft gehört

zum christlichen Glauben. „Es

ist nicht gut, dass der Mensch

allein sei“, heißt es in der ersten

Schöpfungsgeschichte und Gott

sucht für den Menschen Gefährten.

Und was der Forumschreiber

so unachtsam abqualifiziert ist

die Form, die sich in Kirchen als

unsere Tradition entwickelt hat.

Die alten Lieder, die Orgel, die

sich wiederholende Liturgie, Predigt

Fürbitten und Segen bilden

das Alleinstellungsmerkmal von

Kirche und christlichen Gemeinschaften.

Wir sollten es nicht

leichtfertig aufgeben.

Liebe Leser/innen,

Ich möchte Sie bitten in den

nächsten Wochen mit ihren

Freunden und Bekannten in

Gesprächen an der Haustür,

beim Einkaufen, beim Brunch

oder Abendessen, beim Bier

oder Wein, in Arbeitspausen

oder wo immer Sie mögen, den

Gottesdienst mal zum Thema zu

machen. „Wie hältst du es eigentlich

mit dem Gottesdienst“

„Bringt das was – Gottesdienst“

„Wer dient da eigentlich wem

und warum“. Eine Gottesdienstoffensive.

Gottesdienst ist jeden

Sonntag um 10.00 Uhr und das

ist gut so, sagen viele Menschen

bei Umfragen, selbst wenn sie

nicht zum Gottesdienst gehen.

Das ist Selbstverständlich. Das

Selbstverständliche birgt immer

die Gefahr in sich, übersehen

zu werden. Helfen Sie uns mal,

den Nebel über dem Selbstverständlichen

weg zu ziehen und

den Gottesdienst zum Thema in

unserer Gemeinde zu machen.

13


Gottesdienstoffensive

Für diejenigen, die alte Formen

eher nicht ansprechen, gibt es

Familiengottesdienste - Gottesdienst

in anderer Form, es

gibt Bibliologgottesdienste – Ein

Gespäch statt Predigt. Auch in

den Taufgottesdiensten werden

oft neue Lieder gesungen. Die

Konfirmandengruppe gestaltet

Gottesdienste, der Kindergottesdienst

freut sich auf Kinder, die

kommen. Es gibt eine Vielfalt.

Wählen Sie aus:

• Jeden Sonntag um 10.00 Uhr

sind wir in der Martinskirche

für Sie da.

• Familiengottesdienste an

Erntedank (27.10.2013) und 2.

Advent (08.12.2013)

• Bibliologgottesdienst (immer

1. Sonntag im dritten Monat

des Quartals – März, Juni,

September, Dezember –

der nächste am 1. Advent

(01.12.2013)

• Kindergottesdienst an jedem

Sonntag (außer Ferien)

um 10.00 Uhr im Johannes-

Busch-Haus

14


Herzliche Einladung zum Erntedankfest.

Gemeinsam wollten wir DANKE sagen

im nächsten Familiengottesdienst

am Sonntag, 27.10.2013

um 10.00 Uhr

in der Martinskirche,

Anschließend bietet das Kirchencafe Zeit zu Gesprächen und

zum Zusammensein.

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Konfirmanden-Eltern-Besuche

„Die gehen doch nur zum Konfi-

Unterricht wegen der Geschenke!

Was der Pfarrer da will, das

interessiert die doch nicht.“

Auch wenn ich diesen Satz noch

öfter höre, er wird nicht richtiger.

NEIN, es stimmt nicht. Die Konfirmandenzeit

ist für die Kinder/

Jugendlichen eine ganz wichtige

Zeit und das empfinden sie auch

so.

Kinder/Jugendliche - genau das

ist ein wichtiger Hinweis. Sie

kommen zum Konfirmandenunterricht

als Kinder und sie gehen

als Jugendliche. Was in diesem

Jahr passiert, wird begleitet

von der Kirchengemeinde. Und

das ist gut so. Die Konfirmand/

innen sollen wahr-nehmen, dass

Religion, christlicher Glaube

und die Kirche für ihr Leben von

Bedeutung sind. Glaube kann

nicht vorgeschrieben werden.

Das „WIE“ des Glaubens lernen

sie im Unterricht nicht. Ich sage

ihnen gerne, wie ich glaube und

was der Glaube für mein Leben

bedeutet. Ich gebe Zeugnis. Das

bedeutet aber nicht, dass sie das

übernehmen müssen.

Mir kommt es darauf an, dass sie

das „DASS“ des Glaubens als

wichtig erkennen. Die Frage des

Glaubens entscheidet sich nicht

in der rationalen Frage der Vernunft:

„Gibt es einen Gott“. Die

Frage entscheidet, ob ich Gott in

mein Leben lasse. Gott ist kein

Bild in Stein gehauen, sondern

ein TUN-Wort (wie es die Erstklässler

nennen).

Oft stehen über den rauchenden

Köpfen der Konfirmand/innen

große Fragezeichen und auch ich

kann nicht alle Fragezeichen auflösen.

Mein Ziel ist es, dass sie

an den Fragezeichen erkennen,

dass Glaube eine Aufgabe ist

und niemand mit dem Glauben

FERTIG wird. „Bleibt dran an den

Fragen der Religion, des christlichen

Glaubens und der Kirche.

Bleibt dran und seht, was es für

euer Leben bringt.“

Diese Fragen habe ich in den

letzten Wochen mit allen Eltern

der Konfirmand/innen besprochen.

In allen Familien bin ich

offen aufgenommen worden und

auf offene Ohren und mehr

16


Konfirmanden-Eltern-Besuche

mehr gestoßen. Es waren meist

sehr tiefgründige Gespräche.

Die Konfirmandenzeit ist auch

für Eltern eine wichtige Zeit. Ihre

Kinder werden groß. „Haben sie

nicht gestern noch in die Windeln

gemacht und jetzt werden sie

schon konfirmiert“ Sie werden

groß und die Eltern müssen jetzt

lernen loszulassen, erst langsam

aber stetig. Die Beziehung zu den

Jugendlichen ist eine andere und

auch da müssen Eltern lernen. Ich

finde es schön, dass sonntags immer

wieder Eltern im Gottesdienst

sind. Auch wenn es nicht zu ihren

sonstigen Gepflogenheiten gehört,

tun sie das ihren Kindern zuliebe.

Selbst wenn die Kinder/Jugendliche

sagen: „Nein kommt nicht, das

ist ja peinlich.“ Glaubt ihnen nicht.

Ich bin mir sicher, dass sie es als

Würdigung empfinden, wenn ihre

Eltern zum Gottesdienst gehen,

weil das zu ihrer (der Kinder) Konfirmandenzeit

gehört. Würdigung,

ein gutes Stichwort: Ich möchte

die Konfirmand/innen würdigen,

denn sie bringen einen großen

Einsatz, um konfirmiert zu werden.

Es bedeutet ihnen sehr viel.

17


„Danket dem

denn er ist fr

und seine Gü

ewiglich.“

Solange die Erde

steht, soll nicht

aufhören Saat und

Ernte, Frost und

Hitze, Sommer und

Winter, Tag und

Nacht.

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Herrn,

eundlich,

te währet

Großer Gott, wir loben dich,

Herr, wir preisen deine Stärke.

Vor dir neigt die Erde sich

und bewundert deine Werke.

Wie du warst vor aller Zeit,

so bleibst du in Ewigkeit.

Auf, stimmet für der Ernte

Segen ein Loblied unserm

Schöpfer an!

Er gibt uns Sonnenschein

und Regen; mit unsrer

Macht ist‘s nicht getan.

Er spricht zur Saat das

mächt‘ge Werde,

Er lässt sie keimen, sprossen,

blühn;

Er schließet auf den Schoß

der Erde, dass nicht umsonst

wir uns bemühn.

19


Klub Konfetti

„Die Kultur der Toleranz beginnt damit, zu akzeptieren,

dass der andere anders ist.“

Professor Dr. Roman Herzog

In Deutschland leben zurzeit etwa

1,4 Millionen Menschen mit Demenz,

höchst wahrscheinlich ist

die Zahl sogar bedeutend höher.

Mit der wachsenden Zahl Älterer

und Hochbetagter steigt in Zukunft

auch die Anzahl von Betroffenen

drastisch an. Für das Jahr

2050 prognostiziert man bereits

3 Millionen Menschen mit Demenz.

Es ist also höchste Zeit,

dass eine breite Öffentlichkeit

sich offen und ohne Scheuklappen

oder Vorurteile mit diesem

wichtigen Thema auseinandersetzt.

Eine bundesweite Aktion unter

der Schirmherrschaft unseres früheren

Bundespräsidenten Roman

Herzog nennt sich Konfetti im

Kopf – Die lebensbejahende Aktivierungskampagne.

„Mitdenken,

Mitfühlen und Mitmachen“ hat

sich die lebensbejahende Aktion

auf die Fahnen geschrieben. Sie

fordert auf, hinter dem Schreckgespenst

der Diagnose Demenz

den Menschen zu entdecken.

Deren Leben ist oft facettenreicher

und bunter, als wir es

vermuten. Nur wenn wir unsere

Berührungsängste ablegen,

können wir tragfähige Lösungen

entwickeln, um Menschen mit

Demenz aus dem gesellschaftlichen

Abseits zurück in unsere

Mitte zu holen.

„Den anderen anzunehmen,

wie er ist, auch wenn er

nicht mehr der zu sein

scheint, den man kannte

und liebte. Ihn trotz allen

Schmerzes und des langsamen

Abschieds des Vertrauten

neu zu entdecken.“

Unbekannter Verfasser

„Ich bin vielleicht vergesslich.

Aber ich bin doch nicht blöd!“

Martha Greger, Hannover

Aus diesem Grund hat die Initiatorin

eines Demenz-Cafés im

Johannes-Busch-Haus, Anette

Rudolf-Siebers den Vorschlag gemacht

den Namen „Klub Konfetti“

zu verwenden.

20


Klub Konfetti

Jeden Mittwoch sollen sich Menschen

mit Demenz im Johannes-

Busch-Haus treffen können, um

dort bei Kuchen und einem Kaffee

oder Tee ein Stück Gemeinschaft

zu erleben. Es gibt schon

einige, die als Ehrenamtliche

Heferinnen bei dem Klub Konfetti

mitmachen. Natürlich freuen wir

uns über weitere Menschen, die

Zeit haben, den Klub zu unterstützen.

Auch ältere Menschen,

die sich über Gemeinschaft freuen

sind an diesem Tag herzlich

eingeladen zu kommen. Es sollen

zukünftig auch Möglichkeiten

gegeben werden zusammen zu

singen, vielleicht einen Film zu

schauen, gemeinsam zu spielen

und was uns sonst noch einfällt.

Also: Herzliche Einladung

zum Klub Konfetti

jeden Mittwoch

von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

im Johannes-Busch-Haus

Mühlgasse 28

Sollten sie nicht wissen, wie sie

dorthin kommen können rufen Sie

uns an:

Gemeindebüro 5687 oder

Pfarrer Dautermann 570465

21


Zu viel Toleranz oder zu wenig

Gestern sprach ich mit einer Frau, die mit ihrem schwarzafrikanischen

Mann in Sachsen lebt. Die beiden ziehen nach Frankreich zurück,

weil es ihr hier zu gefährlich ist: Zu viele „No-go“-Gebiete, in denen

Schwarze Übergriffe fürchten müssen. Wir müssen wohl erst noch

lernen, tolerant zu sein. Aber: Wenn ich abends müde oder erschöpft

durch die Fernsehprogramme zappe, dann bin ich bestürzt darüber

wie viel Verdummung mir da angeboten wird. Und wenn ich durch

eine der vielen Einkaufsschluchten gehe, bin ich überwältigt von so

vielen dort angebotenen Waren, die eigentlich niemand braucht. Wir

nehmen das alles so hin: Ertragen wir zu viel, tolerieren wir den Ruin

unserer Seelen und unseres Lebens Der reiche Jüngling fragt Jesus,

was er tun müsse, um ihm nachzufolgen. Er soll alles weggeben, sich

befreien wird ihm gesagt: Das kann der reiche Jüngling nicht - und

geht traurig von dannen. Am Reformationstag wollen wir nachdenken

über klare Grenzen. Ist es die Aufgabe der Nächstenliebe, alles zu

tolerieren

Predigt:

Dr. theol. und Dr. rer.soc. Reimer Gronemeyer,

Professor em. für Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Liturgie:

Pfarrer Richard Dautermann

Dekan Michael Graebsch

Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator

Musik:

Dekanatschor, Renate Mameli, Dekanatskantorin

Dekanatsposaunenchor, Johannes Kunkel, Landesposaunenwart

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Reformationsgottesdienst

Das Evangelische Dekanat

Oppenheim lädt alle interessierten

Bläser/innen

und Sänger/innen ein, den

Dekanats-Reformationsgottesdienst

mitzugestalten!

Probentermine:

Posaunenchor:

Mo.,21. Oktober, 19:30 Uhr,

Evangelisches Gemeindehaus

Undenheim

Mo., 28. Oktober, 19:30 Uhr,

Evangelisches Gemeindehaus

Undenheim

Do., 31. Oktober, 19:00 Uhr,

St. Katharinen Oppenheim

Chor:

Mi., 23.Oktober, 20:00 Uhr,

Evangelisches Gemeindehaus

Selzen

oder

Di., 17. September, 19:00 Uhr und

Di., 29.Oktober, 19:00 Uhr,

Martin-Luther-Haus, Oppenheim

Do., 31. Oktober, 18:30 Uhr,

Martin Luther-Haus Oppenheim

23


Buß- und Bettag

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

liebe Schwestern und Brüder,

Gern laden wir Sie zu einer besondere Veranstaltung zum Bußtag

2013 ein - dieses Jahr ist es gelungen, Kardinal Lehmann einzuladen

und ihn ins Gespräch mit Kirchenpräsident Dr. Jung zu bringen.

Alle sollen eins sein:

Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin,

sollen auch sie in uns (eins) sein,

damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. (Joh 17,21)

Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017

Ökumenische Gemeinschaft, konfessionelle Grenzen und

Toleranz

Gottesdienst zum Buß- und Bettag in der Christuskirche, Mainz

Mittwoch, 20. November 2013, 19 Uhr

Predigt :

Liturgie:

Moderation:

Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz

Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN

Propst Dr. Klaus-Volker Schütz, Mainz

Dr. Daniela Engelhardt, SWR

Couchgespräch zum Thema -

Ausklang und Begegnung bei Brezeln und Wein

24


CVJM Nierstein

Jahresfest 2013

Zeit – erLEBEN

„Zünfte und Gilden“, so das Thema

des Zeltlagers, „Feiertage“

lautete das Motto der Mädchenfreizeit.

Kurzum: Die Jungs haben

geschafft, die Mädels gefeiert.

Diese beiden Themen wollten wir

beim Jahresfest aufgreifen und

damit auch den Bogen vom Aussendungsgottesdienst

im Juni bis

zur Zeit nach den Sommerferien

spannen. Wie erleben wir Höhepunkte

im Leben, Gemeinschaft,

Begegnungen mit Gott – und wie

können wir das im Alltag bewahren

und davon zehren Darum

ging es in der Predigt von Holger

Noack, Bildungssekretär des

CVJM-Westbundes in Wuppertal,

der uns anhand der Geschichte

von der Verklärung Jesu, als er

gemeinsam mit Petrus, Johannes

und Jakobus auf dem Berg war

und dort mit Mose und Elia redete,

Mut machte, solche Hoch-

Zeiten im Herzen zu behalten und

für das weitere Leben zu nutzen.

Das Team der Mädchenfreizeit

unterstrich dies mit Szenen aus

dem Freizeit-Alltag, die Zeltlager-

Mannschaft hatte ein Anspiel

zum Thema Arbeiten und Ausruhen

einstudiert. Und natürlich

wurden auch die Freizeitlieder

gemeinsam gesungen.

Den Gottesdienst hatte der CVJM

gemeinsam mit dem Team Familiengottesdienst

der evangelischen

Kirchengemeinde vorbereitet –

somit bereicherten neben dem

Posaunenchor die Musiker um

Gunther und Birgit Dilling den

Tag mit mitreißenden Klängen

und Rhythmen. Und auch die

Liturgie, die Dekan Michael Graebsch

übernommen hatte, enthielt

viele gute Ideen aus diesem

Kreis. Ganz herzlichen Dank für

diese Zusammenarbeit!

25


CVJM Nierstein

Jahresfest 2013

Leider spielte das Wetter diesmal

nicht mit, so dass der Posaunenchor

die Zeit bis zum Mittagessen

in der Kirche überbrückte

– mit einer Reihe moderner

Kirchenlieder. Und leider konnten

wir nicht draußen weiterfeiern,

dafür sorgten grauer Himmel und

zeitweiliger Nieselregen für ein

volles JoBuHa. Der riesige Suppentopf

war bis auf den Boden

leergekratzt, der Kuchen am

Ende bis auf den letzten Krümel

verputzt. Auch eine Erfolgsgeschichte!

Der positive Nebeneffekt:

Alle Besucher blieben

beim Nachtreffen der Freizeiten

dabei und bekamen mit, wie viel

Kreativität und Liebe die jungen

Mitarbeiter in ihre Freizeiten

investiert haben. Mich persönlich

hat das schwer beeindruckt –

euch allen vielen Dank für euer

Engagement und für all die tollen

Ideen! An den Reaktionen der

Eltern merkte man, dass sie ihre

Kinder im Sommer gut aufgehoben

wussten. Und dass alle mit

ganzem Herzen und viel Spaß bei

der Sache waren. Es ist schön

zu beobachten, wie die Familien

das Fest von Jahr zu Jahr stärker

nutzen, um mit ihren Kindern

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noch einmal die tollen Sommer-

Abenteuer nachzuerleben. Und

für den CVJM eine gute Gelegenheit,

unsere Arbeit nach außen zu

tragen.

En ganz herzliches Dankeschön

zum Schluss noch an das unermüdliche

Küchenteam um Elke

Püschel und Esther Gerlach – die

wieder einmal kaum etwas vom

Programm mitbekommen haben

und stattdessen die Suppe zum

Fest werden ließen!

Christine Bausch


Termine der

Ökumenischen

Frauengruppe

Einladung der Frauen des ökumenischen

WGT-Teams aus

Mommenheim

„Spätstück“

mit kleinem Imbiss

„Männer sind anders - wir auch“

Samstag, 26.10.13

um 17.00 Uhr

Pfarrer-Helferich-Haus,

Ecke Schulstraße/Hindenburgstr.

Mommenheim

Frauen-Frühstück

»Vom Glück einen Goldesel zu

haben« oder Sterben, Tod und

Jenseits in Märchen und Sagen“.

16. November 2013,

9:00 – 12:00 Uhr,

Martin-Luther-Haus

Am Markt 10, Oppenheim

Werkstatttag zur

Vorbereitung des

Weltgebetstages 2014

30. November 2013,

9:00 - 17.00 Uhr

Gemeindehaus Guntersblum

Kosten: 18,00€ / 15,00€ für Mitglieder

der EFHN

Bitte anmelden - Formular ist im

Internet unter Martinskirche Nierstein

hinterlegt

Kreistänze

jeweils am Montag 19:30 Uhr im

Johannes-Busch-Haus

07. und 21. Oktober

04. und 18. November

09. Dezember Jahresabschlussfeier

Ansprechpartnerin

Almut Jakob, Tel. 60226

27


Jubiläum in der KiTa

Wieder gibt es ein Jubiläum zu

feiern.

Renate Krebs arbeitet seit 25

Jahren für unsere Kirchengemeinde.

Die Kinder in der KiTa

Morgenstern werden nach einem

Offenen Konzept betreut. Sie rennen

häufig kreuz und quer. Es ist

sogar erwünscht, dass die Kinder

so oft es geht nach draußen

gehen. Wenn es draußen nass

ist gibt es ja die Matschhosen.

Für die Erzieherinnen eine wichtige

Lernerfahrung der Kinder

für die, die auf die Sauberkeit im

Haus achten müssen könnte das

ein Graus sein. In der KiTa Morgenstern

ist das anders. Renate

Krebs ist als Reinigungskraft

ebenso froh, dass die Kinder

diesen Freiraum haben. Kinder

machen halt Dreck, aber das dürfen

sie auch. Es ist Renate Krebs

schon immer klar und so erfüllt

sie gerne ihre Aufgabe. Es war

und ist ihr dabei wichtig auch den

direkten Kontakt zu den Kindern

und auch zu den Erzieherinnen

zu haben. Es gibt einen guten

Austausch der für beide Seiten

sehr viel bringt.

Renate Krebs macht eine im

Team sehr anerkannte und

und wichtige Arbeit und trägt

mit ihrem Anteil dazu bei, dass

sich die Kinder in der KiTa

Morgenstern wohlfühlen.

Paulus vergleicht die Gemeinde

Jesu Christi mit einem Leib

mit vielen Gliedern. Jedes

Glied trägt seinen Teil bei und

ohne jedes Einzelne, wäre das

Ganze nichts.

Vielen Dank für die 25 Jahre

28


Nachruf Reinhard Schmitt

Reinhard Schmitt fehlt uns.

Wir mussten Abschied nehmen

von unserem langjährigen Kirchenvorsteher

Reinhard Schmitt.

Nicht nur in den langen Jahren als

aktiver Kirchenvorsteher hat er

unsere Gemeinde, wo er konnte

unterstützt und begleitet. Er war

uns immer ein wichtiger Ratgeber.

Zuletzt lag ihm das Johannes-

Busch-Haus als Zentrum unserer

Gemeindearbeit sehr am Herzen.

Allein der Gedanke, wir könnten

das Haus nicht halten, war ihm

unerträglich. Er hätte sich über

die großzügigen Spenden, die im

Rahmen seiner Beerdigung für

die Renovierung des Johannes-

Busch-Hauses eingegangen sind,

sicher sehr gefreut. Wir verlieren

mit Reinhard Schmitt eine außerordentlich

wichtige Person unserer

Kirchengemeinde. „Mein Platz in

der Kirche sonntags wird nun auch

frei“, sagte er bei meinem Besuch,

als er von seiner Krankheit erfuhr.

Reinhard Schmitt hat gerne von

Jesus oder Gott erzählt. Er machte

das nicht auf der Kanzel, er

machte es im Alltag, in der Familie,

mit seinen Kindern und später

mit den Enkeln, die viel vom Opa

gehört haben, was sich gehört

und was sich nicht gehört und sie

haben viel gehört von seinem Gott.

Er sprach darüber aber auch im

Wingert, bei der Lese oder mit den

Weinkunden, die ihn schätzten und

etwas auf seine Meinung gaben.

Er wäre nie auf den Gedanken

gekommen, sein Christsein unter

einen Scheffel zu stellen. Er sprach

davon und hatte viele Geschichten

zu erzählen.

Ich wünsche Reinhard Schmitt,

dass er jetzt schauen darf, was

er geglaubt hat. Der Glaube war

im Hause Schmitt von jeher eine

wichtige, alltägliche Haltung. Es

wurde gebetet und gesungen. In

früheren Zeiten wurde zum Abschluss

der Weinlese „Großer Gott,

wir loben dich“ im Wingert gesungen.

Und so loben wir auch Gott den

Herrn und nehmen in großer Dankbarkeit

Abschied von Reinhard

Schmitt.

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Freud und Leid in der Gemeinde

Taufen:

Joshua Jungels

Ida Henneberger

Matteo Giuseppe Guttandin, Dexheim

Laura Frank, Schwabsburg

Maja Hoffmann

Hanna Schön

Paulina Müller-Minde, San Francisco/USA

Melina Colleen Lohr, Ludwigsburg

Trauungen

Andreas, geb. Herr und Tanja Langer

Harald Josef und Sabrina Luckas geb. Lohr, Weinolsheim

Alexander Schreiner und Magdalena Schreiner-Benz,

Münster-Sarmsheim

Michael und Jennifer Otschakowski geb. Metz

Benedikt, geb. Gholami und Kerstin Steinfurth, Dienheim

Michael und Caroline Jenkins, geb. Dämgen

Johann und Stefanie Belau geb. Kalker, Mainz

Timo und Isabelle Werner geb. Roth, Dexheim

Alexander, geb. Pollak und Karina Kohl

Bestattungen:

Kevin Abel, 15 Jahre

Gerda Hofmeister, geb. Schmirmund ,73 Jahre

Karl Dieter Georg Scherer, 68 Jahre

Reinhard Wilhelm Schmitt, 78 Jahre

Frieda Christina Reichert, geb. Jost, 89 Jahre

Margarete Hildegard Mayer, geb. Kleefeld, 79 Jahre

Erhard Gehrig, 43 Jahre

Georg Jakob Walther, 79 Jahre

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Gottesdienstordnung von Oktober bis Dezember 2013

06.10.2013 10.00 Uhr Gottesdienst Dautermann

13.10.2013 10.00 Uhr Gottesdienst Dautermann

20.10.2013 10.00 Uhr Gottesdienst Prädikantin Karin Best

27.10.2013 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Dautermann und Graebsch

Abendmahl zum

Erntedankfest

31.10.2013 19:30 Uhr CVJM-Church Night in der CVJM

Martinskirche

20:00 Uhr Dekanatsgottesdienst in der

Katharinenkirche in

Oppenheim

Graebsch, Dautermann und

Rimbach-Sator

03.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Dautermann

10.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Prädikant Henning Krey

17.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Dautermann

20.11.2013 20:00 Uhr Meditativer

Hauskreisgottesdienst zum

Buß- und Bettag

Graebsch

24.11.2013 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Dautermann

zum Ewigkeitssonntag

27.11.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent in St. Kilian

01.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent Dautermann

04.12.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent in der Martinskirche

08.12.2013 10:00 Uhr Familiengottesdienst mit der

Kita Morgenstern zum 2.

Advent

Graebsch

11.12.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent in St. Kilian

15.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent Dautermann

18.12.2013 19:30 Uhr Atempause im Advent in der Martinskirche

22.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 4. Advent Dautermann

24.12.2013 16:00 Uhr Gottesdienst mit

Dautermann

Krippenspiel

18:00 Uhr Gottesdienst zum Heiligen Graebsch

Abend

23:00 Uhr Christmette Graebsch

25.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Dautermann

zum 1. Weihnachtstag

26.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst zum 2. N.N.

Weihnachtstag

29.12.2013 10:00 Uhr Gottesdienst Graebsch

31.12.2013 18:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

zum Jahresende

Graebsch

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Die Woche auf einen Blick

Sonntag

10.00 Uhr Gottesdienst

15.00 Uhr Gemeinschaftsstunde, Langgasse 18 K.H. Wilhelm (5 06 38)

18.30 Uhr Hauskreis IV Son-Day 14-tägig Ehepaar J.&S. Adrian

Montag

14.30-16.30 Uhr Seniorengruppe

19.30 Uhr Meditatives Tanzen – Ökumenische Frauengruppe

an zwei Montagen im Monat Almut Jakob (6 02 26)

18.00-22.00 Uhr CVJM-Sport für alle Altersgruppen Kai Hoffmann (0177-3029081)

in der Rundsporthalle

Dienstag

16.30-18.00Uhr Mädchenjungschar 10-13 Jahre Denise Walter, Marie Deparade

Clara Friedrich, Marie Luise

Friedrich, Jana Hebeiß

16.30-18.00 Uhr Minimädchenjungschar 6-9 Jahre Mareike Hill, Julia Regner,

Tabea Heidrich, Anne

Reichert, Anke Hader

19.30 Uhr Gebets-Bibelstunde, Langgasse 18 K.H. Wilhelm (5 06 38)

20.00 Uhr Hauskreis III Nierstein, 14-tägig Fam. Hill / Trapp

Mittwoch

6.00 Uhr Gebetsfrühstück 14-tägig Fam. Mayer (5 93 90)

Uttrichstraße 4

10.30 Uhr Gottesdienst im Johanneshaus, Gutenbergstraße 13

im Wechsel mit der katholischen Kirche

19.30 Uhr Gemeindebibelstunde Klaus Strub (53 58)

20.00 Uhr Hauskreis I Nierstein, 14-tägig Fam. Seifen

Hauskreis II Schwabsburg, 14-tägig Fam. Störger / Püschel

Donnerstag

10.00-11.30 Uhr Krabbelgruppe Jeannette Dörfl, (49 24 48)

19.00-21.00 Uhr Jugendkreis für Jugendliche Nina Gerlach, Burkhard Mayer,

14-tägig ab 14 Jahren Anne-Katrin Seifen

20.00 Uhr CVJM-Posaunenchor Bernhard Mayer (5 93 90)

Langgasse 18

Jungbläser-Anfänger nach Absprache

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Die Woche auf einen Blick

Freitag

16.30-18.00 Uhr Jungen-Jungschar 9-13 Jahre Andreas Hahn, Lorenz Ripka,

Björn Mayer, Ansgar Schäfer,

Philipp Reichert,

20.00-21.45 Uhr Kirchenchor Katrin Bibiella (12 67)

Hinweis: Der Veranstaltungsort der Gruppen und Kreise ist – wenn nicht anders

angegeben – das Johannes-Busch-Haus, Mühlgasse 28.

Es gibt keinen Friseur

Ein Kunde kommt zum Friseur. Die kommen ins Gespräch und

irgendwann kommt der Punkt wo sie über Gott reden. Der Kunde

sagt: ich glaube an Gott! Was ist mit ihnen Der Friseur antwortet:

Nein ich glaube nicht an ihn. Denn wenn es ihn gäbe, würde

es kein Leid geben. Der Kunde ging traurig raus. Er sah auf der

Straße einen ungepflegten Mann mit zerzausten Haaren. Da ging

er schnell wieder zum Friseur und sagte: Wissen sie, es gibt keinen

Friseur! Der Friseur antwortete wütend: Na klar gibt es einen

Friseur! Hier bin ich doch! Der Kunde antwortete: Wenn es einen

Friseur gäbe, würde auf der Straße kein ungepflegter Mann laufen.

Der Friseur sagt: Was kann ich denn dafür, wenn die Leute nicht

zu mir kommen! Der Kunde sagte: das ist der Punkt! Genau das!

Gott wird nicht bei jeden anklopfen und sagen: hier bin ich! Man

muss zu Gott kommen.

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Kassettendienst

Alle Gottesdienste werden zur Zeit noch auf Kassette aufgenommen.

Wenn Sie am Gottesdienst nicht teilnehmen, können Sie sich im Pfarrbüro

06133-5687 melden und Sie bekommen eine Kopie der Kassette

im Laufe der darauf folgenden Woche zugestellt.

Dieser Service ist kostenlos!

Fahrdienste zum Gottesdienst

Wenn Sie den sonntäglichen Gottesdienst in der Martinskirche besuchen

möchten und es Ihnen aber schwerfällt, weil Sie krank oder

gehbehindert sind – rufen Sie doch einfach einen Kirchenvorsteher/

in in Ihrer Nähe an. Diese/r ist gerne bereit, Ihre Fahrt zur Kirche und

anschließend wieder nach Hause kostenlos zu organisieren. Kontakte

können Sie der Liste Kirchenvorstand entnehmen.

Kirchenvorstand

Jörg Adrian, An der Kaiserlinde 8, Telefon 57 16 80

Dr. Madeleine Busch, Leonorenstraße 7, Telefon 6 13 89

Jessica Collmann, Am Langen Rech 12, Telefon 57 04 45

Jörg Johannson, Im Bacchuswinkel 15, Telefon 5 92 65

Arnd Klein, Saalpförtchen 1, Telefon 6 00 91

Diethard Mayer, Fäulingstraße 36, Telefon 5 95 00 1. Vorsitzender

Irmgard Mayer, Mühlgasse 28, Telefon 5 03 13

Birgit Neubert, Ernst-Wernher-Straße 6, Telefon 5 97 61

Elke Nödling, Am Langen Rech 24a, Telefon 7 02 83

Angelika Schmitt, Müller-Thurgau-Weg 4, Telefon 5 01 25

Jochen Schmitt, Uttrichstraße 1, Telefon 57 16 22

Friedolf Schütz, Wörrstädter Straße 41a, Telefon 5 90 29

Gottesdienst im Johanneshaus

Gutenbergstraße 13

Die Gottesdienste im Johanneshaus finden an jedem Mittwoch, um

10.30 Uhr, im Wechsel zwischen der katholischen und der evangelischen

Konfession im Andachtsraum des Hauses statt.

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Kontakte

Neue Öffnungszeiten im Gemeindebüro:

Montag - Mittwoch - Donnerstag Vormittag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und

Freitag Nachmittag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Manuela Lowak, Mühlgasse 28 Telefon 0 61 33 - 56 87

buero@martinskirche-nierstein.de Fax 0 61 33 - 5 75 39

Vorsitzender des Kirchenvorstandes

Diethard Mayer 0 61 33 - 5 95 00

Fäulingstraße 36

kv@martinskirche-nierstein.de

Pfarrstelle 1

Pfr. Richard Dautermann 0 61 33 - 57 04 65

Ringstraße 69k Mobil 01 70 - 5 61 55 27

rd@martinskirche-nierstein.de

Pfarrstelle 2

Dekan Michael Graebsch 0 61 33 - 570 98 39

Mobil 0173 - 6 69 49 97

mg@martinskirche-nierstein.de

Kichenmusik

Dr. Katrin Bibiella 0 61 33 - 12 67

Zuckerberg 4, 55276 Oppenheim kirchenmusik@martinskirche-nierstein.de

Hausmeisterin Johannes-Busch-Haus

Yvonne Klotzbach 01 51 - 15 83 09 64

buschhaus@martinskirche-nierstein.de

Küsterin

Silke Müller 01 70 - 3 16 28 31

Im Schloss 6a, 55278 Dexheim kuesterdienst@martinskirche-nierstein.de

Ev. Kindertagesstätte Morgenstern

Langasse 20 Tel. + Fax 0 61 33 - 5 01 55

Sabine Bezvald

kita-morgenstern@martinskirche-nierstein.de

www.evangelischer-kindergarten.de

CVJM

Burkhard Hill 0 61 33 - 7 05 80

Ringstraße 67j

familiehill@online.de

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36

Impressum

Redaktion:

Manuela Lowak, Richard Dautermann, Sabine Bachmann-Pilz, Jörg Adrian,

Friedolf Schütz, Christine Bausch Satz Inga Graebsch

Druck www.diedruckerei.de

Bilder: A. Wagner-Dautermann, S. Bachmann-Pilz, R. Duba / pixelio

Hinweis: Die Redaktion braucht Unterstützung. Hat jemand Lust mitzugestalten

Herzliche Einladung. Bitte im Gemeindebüro melden! Danke!

Gemeinde der EKHN (Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) www.ekhn.de

Kirchenverwaltung der EKHN

Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt 0 61 51 - 405-0

Propsteibereich Rheinhessen

Propst Dr. Klaus-Volker Schütz 0 61 31 - 3 10 27

Jakob-Steffan-Straße 1, 55122 Mainz propstei.rheinhessen@t-online.de

www.rheinhessen-evangelisch.de

Dekanat Oppenheim

Dekan Michael Graebsch 0 61 33 - 5 70 20

Am Markt 10, 55276 Oppenheim

ev.dekanat.oppenheim@ekhn-net.de

www.oppenheim-evangelisch.de

Bankverbindung der evangelischen Kirchengemeinde Nierstein

Ev. Kollektenkasse Volksbank Alzey eG, BLZ 550 912 00, Konto-Nr. 50 013 901

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