Oster-Pfarrbrief 2013 - Stmarien-fallersleben.de

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Oster-Pfarrbrief 2013 - Stmarien-fallersleben.de

Sankt Marien

Pfarrbrief

Ostern 2013

Katholische Kirchengemeinde St. Marien, Fallersleben

Schwäche zeigen dürfen


Inhaltsübersicht / Adressen

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Inhaltsübersicht

Geistlicher Impuls 3

Chrisammesse 4

Neues Gotteslob, Dekanatstag Liturgie 5

Marientreff, Senioren 6

Bericht aus China 7

Erstkommunion 9

Freud & Leid, Kirchenkaffee 10

Sinus-Studie, Misereor 11

Gottesdienste 12

Gottesdienste: Karwoche, Ostern 13

Für Sie erreichbar:

Inhaltsübersicht / Adressen

Katholische Kirchengemeinde St. Marien

Herzogin-Clara-Straße 16

38442 Wolfsburg Fallersleben

Tel.: 0 53 62 / 33 46

Fax: 0 53 62 / 6 20 52

E-Mail: st.marien.fallersleben@web.de

Internet: www.stmarien-fallersleben.de

● Pfarrer Oliver Lellek

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Kindergarten 14

Kinderbibeltag, Kinderseite 15

Mai 17

Impressum 18

Juni 19

Sommer 21

Gottesdienstfahrten; Gruppen 22

60 Jahre St. Marien 23

Berufung 24

Titelbild: Kreuzwegstation in St. Marien

● Pfarrbüro: Renate Cichon

Montag bis Freitag, 8.30 – 11.30 Uhr;

Donnerstag geschlossen

Bankverbindung: Konto-Nr. 015 201 122,

BLZ 269 513 11, Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Zur St.-Marien-Gemeinde gehören rund 4.100 katholische Christen in den Ortschaften

Fallersleben, Sülfeld, Ehmen, Mörse, Hattorf, Heiligendorf, Essenrode,

Jelpke, Wettmershagen, Osloß und Weyhausen.

St.-Marien-Kindertagesstätte Sülfeld

Großer Winkel 19

38442 Wolfsburg-Sülfeld

Tel.: 0 53 62 / 66 67 85

Fax: 0 53 62 / 66 87 76

E-Mail: st.marienkita.suelfeld@gmx.de

Internet: www.kita-suelfeld.de

Leiterin: Gabi Wohlers, z.Z. kommissarisch Anja Sommer

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Geistlicher Impuls

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Liebe Gemeinde!

Geistlicher Impuls

Schwäche zeigen dürfen, sich nicht hinter

einer Fassade verkriechen, nicht so tun, als

ob. In unserer Welt, in der alles funktionieren

muß, in der jeder stark, schön,

jung, cool und erfolgreich sein zu müssen

meint, ist das eher ungewöhnlich.

„Jesus fällt zum 3. Mal unter dem

Kreuz“, steht auf dem Titelbild, auf einer

der 14 Kreuzwegstationen in unserer

Kirche, die aus Oberammergau stammen.

Der Kreuzweg zeigt den Menschensohn in

seiner Gebrechlichkeit und Schwäche; da

wird nichts versteckt oder beschönt.

Schwach sein – heil werden

Wer zu seiner Schwäche, auch zu seinen

Fehlern steht, tut den ersten Schritt hin zur

Heilung. Christ sein bedeutet nicht: ohne

Fehler sein, sondern um die menschliche

Schwäche und Erlösungsbedürftigkeit

wissen. „Wenn ich schwach bin, bin ich

stark“, kann der Apostel Paulus daher

schreiben, denn „in der menschlichen

Schwachheit bringst du deine göttliche Kraft

zur Vollendung“ (Zitat aus einer Präfation =

Einleitung zum Hochgebet).

„O glückliche Schuld, …

… welch großen Erlöser hast du gefunden“,

heißt es im Exsultet, dem Lobgesang in der

Osternacht: nicht so tun, als ob es keine

Schuld, keine Fehler, keine Schwäche gäbe,

sondern all das anerkennen

und dadurch

erlöst und erhobenen

Hauptes in

die Zukunft gehen.

Dem Apostel Petrus

traut Jesus zu – im

Wissen um seine Verleugnung –, die

anderen Gläubigen zu stärken, gerade weil

er um seine Schwäche weiß: „Wenn du dich

wieder bekehrt hast, dann stärke deine

Brüder“ (Lk 22,32). Auch der erste der

Apostel darf Schwächen zeigen – und

ebenso seine Nachfolger.

Der Papst – stark in seiner Schwäche

Papst Benedikt hat durch seinen Rücktritt

dem Papstamt seine menschliche Dimension

zurückgegeben: Auch ein Papst darf

schwach sein und ist kein Übermensch. Wir

dürfen es auch sein, selbst Jesus war es.

Und gerade in unserer Schwäche sind wir

eingeladen, lebendige Steine im Haus

Gottes zu sein. Welch eine wohltuende und

erlösende Botschaft!

Gesegnete Kar- und Ostertage

wünscht Ihnen Ihr Pfarrer

Oliver Lellek

Die Nacht aller Nächte – Ostern

Dies ist die Nacht, die unsere Vorfahren, die Kinder Israels, aus Ägypten befreit

und auf trockenem Pfad durch die Fluten des Roten Meeres geführt hat.

Dies ist die Nacht, in der die leuchtende Säule das Dunkel der Sünde vertrieben hat.

Dies ist die Nacht, die auf der ganzen Erde alle, die an Christus glauben, …

ins Reich der Gnade heimführt und einfügt in die heilige Kirche.

Dies ist die Nacht, in der Christus die Ketten des Todes zerbrach

und aus der Tiefe als Sieger emporstieg.

(Aus dem Exsultet)

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Karwoche

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Karwoche

Das Jugend-Event

mit dem Bischof:

Chrisam-Messe

Am Vorabend von Gründonnerstag weiht

der Bischof in einer Jugendmesse in Hildesheim,

bei der jedes Jahr rund 2.000 Jugendliche

teilnehmen, die Öle für die Spendung

der Sakramente (Taufe, Firmung, Priesterweihe,

Krankensalbung). Eine Jugendband

sorgt für moderne Musik.

Ein Bus fährt ab Fallersleben: Mittwoch, 27.3., 15.15 Uhr ab Schützenplatz,

Rückkehr gegen 22 Uhr.

Fahrtkosten: Erwachsene 10,- €, Jugendliche 5,- €, Messdiener 2,- €.

Bitte anmelden im Pfarrbüro bis 16.3.!

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Sternsinger:

neues Rekordergebnis

Auch in diesem Jahr waren wieder Sternsingerinnen

und Sternsinger in unserer

Gemeinde unterwegs. Sie stellten einen

neuen Sammelrekord auf: Spenden in

Höhe von 6.135,90 € für Kinder in Not

kamen zusammen!

Ein herzliches Dankeschön an unsere

Sternsinger, Begleiter und alle Spender.

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Neues Gotteslob

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Neues Gotteslob

Zum 1. Advent:

Das neue Gotteslob kommt

Am ersten Advent wird für Deutschland,

Österreich und Südtirol das neue Gotteslob

eingeführt. Das jetzige Gebet- und

Gesangbuch ist fast 40 Jahre alt.

Seitdem hat sich nicht nur das Liedgut

weiterentwickelt, sondern auch Sprache

und Verständnis. Die deutsche Bischofskonferenz

hatte deshalb 2001 den

Beschluss gefasst, das Gotteslob zu überarbeiten.

Die neue Fassung ist jetzt fertig

und kann ab Herbst zum Preis von 19,95 €

erworben werden. Auch eine Großdruckausgabe

für ca. 29,- € und eine Schmuckausgabe mit Goldschnitt für ca. 39,- € wird es geben.

Das neue Gotteslob besteht wie bisher aus

einem Stammteil und einem Anhang. Es

hat rund 200 Seiten mehr als unser jetziges

Gotteslob. Den Anhang geben diesmal die

Bistümer Hildesheim, Osnabrück und das

Erzbistum Hamburg gemeinsam heraus.

Das neue Gotteslob enthält etliche Kirchenlieder

aus heutiger Zeit. Zahlreiche Taizé-

Lieder sind aufgenommen worden, aber

auch altbekannte Lieder wie „Der Mond ist

aufgegangen“ oder „Geh aus mein Herz

und suche Freud“ oder die Schubert-Messe.

Im Gebetsteil findet sich ein großer Schatz

an Gebeten für alle Lebenslagen, sowohl

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Dekanats-Tag für Liturgische Dienste

Alle, die in den Gemeinden einen liturgischen Dienst ausüben (als

Kommunionhelfer, Lektoren, Kantoren, Wortgottesdienstleiter,

Messdiener, Kindergottesdienstgestalter u.a.), sind herzlich eingeladen

zum

für das persönliche Beten wie das gemeinschaftliche,

etwa in Wort-Gottes-Feiern.

Als Vorgeschmack auf die Einführung wird

in den kommenden Monaten jeweils ein

„Lied des Monats“ vorgestellt und in den

Gottesdiensten gesungen.

Geschenk zur Erstkommunion

Als Geschenk zur Erstkommunion eignet

sich ein Gutschein für das neue Gotteslob.

Solche Gutscheine gibt es in der

Cristophorus-Bücherstube (geöffnet Di +

Do, 9 – 12 + 15 – 18 Uhr, Mi 9 – 12 Uhr)

und im SCM-Shop in Fallersleben.

Dekanats-Tag für Liturgische Dienste

am Samstag, dem 27. April, von 10 bis 16 Uhr

in Wolfsburg St. Christophorus.

Es soll ein Tag der Besinnung und der Praxis-Reflexion werden.

Für Messdiener wird es spezielle Programmpunkte geben.

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Marientreff / Senioren

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Marientreff / Senioren

St.-Marien-Treff: Programm

Donnerstag, 28. März, 22.00 Uhr:

Gründonnerstag-Anbetung

Montag, 15. April, 19.30 Uhr:

Bäuerliches Leben in Heßlingen, Rothenfelde und Sandkamp

bis zur Gründung der neuen Stadt des KdF-Wagens.

Referentin: Gundula Zahr (angefragt)

Montag, 06. Mai

18.45 Uhr: Maiandacht

19.30 Uhr: Wasserthron und Donnerbalken.

Referentin: Dr. Marlis Oehme (angefragt)

Samstag, 08. Juni

10.30 Uhr: Radwanderung

12.00 Uhr: Spargelessen

Seniorenkreis

Fröhlich starteten die Senioren von St. Marien mit ihrer Faschingsfeier in das 1. Halbjahr

2013. Nichts fehlte, was einen schönen Nachmittag ausmacht: Luftschlangen und Luftballons

– flotte Musik und Gesang – witzige Geschichten und ein Sketch – sowohl Tanz als

auch der Ententanz und natürlich Gäste! Es war ein guter Start im Programm der Senioren.

Jeden 1. Donnerstag im Monat treffen sie sich, zuerst zur Hl. Messe in der Kirche und dann

zum gemütlichen Teil – mal mit oder auch ohne Thema – im Pfarrheim.

Eingeladen wird auf dem Wochenzettel und in den Tageszeitungen. Dem Helferteam von

fünf Frauen und den Bullifahrerinnen und –fehrern an dieser Stelle vielen Dank! Ohne

deren ehrenamtlichen Einsatz würde am 1. Donnerstag im Monat in unserer Gemeinde

etwas fehlen!

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Weltkirche

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Weltkirche

Leben und Glauben in Shanghai

Familie Zahn aus unserer Gemeinde

hat berufsbedingt in China gelebt und

dort am kirchlichen Gemeindeleben

teilgenommen. Hier ist ihr Bericht:

Nun sind wir wieder da, nach drei

aufregenden Jahren in Shanghai, der „Stadt

der Zukunft“, wie unser Shanghaier Pfarrer

Michael Bauer immer zu sagen pflegt.

Shanghai, 11.000 km von Wolfsburg

entfernt, ist neben der Hauptstadt Beijing

die wichtigste Stadt in China und das

Finanz- und Handelszentrum des Landes.

Wobei der Begriff Stadt eigentlich nicht

ausreicht. „Metropole“, „Mega-City“ oder

上 海 市

Winter bibbern die Menschen bei 5 Grad –

durch die Luftfeuchtigkeit kriecht die Kälte

durch die kleinsten Ritzen.

Aber „mei wenti“ (kein Problem), die

Chinesen zeigen eine erstaunliche Gelassenheit,

und wir haben einiges von ihnen

gelernt.

Wenig Religion, gespaltene Kirche

Im Großen und Ganzen leben die Chinesen

atheistisch, nur etwa 10% bekennen sich

zu einer Religion. Den größten Anteil

stellen die Buddhisten, dazu gibt es etwa

1% Christen (Tendenz steigend) und 1%

Moslems.

ein anderer Superlativ wäre angebrachter.

In Shanghai ist alles überdimensional und

riesig: 23 Millionen Einwohner – viermal so

viele wie Berlin, Hamburg und München

zusammen, die Innenstadt mit der Wolkenkratzer-Skyline

des Bezirks Pudong, der

gewaltige Flughafen, der größte Containerhafen

der Welt oder ein supermoderner

Groß-Bahnhof mit 50 Gleisen nebeneinander.

Die Stadt pulsiert Tag und Nacht,

und es gibt praktisch keine Ruhezeiten.

Klimatisch ist Ostchina eine Herausforderung

für Mitteleuropäer. Im Sommer

sind 35 oder 40 Grad keine Seltenheit. Wir

haben auch einzelne Tage mit über 50

Grad erlebt. Der Asphalt schmilzt. Hinzu

kommt eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Im

Grundsätzlich muss man in China unterscheiden

zwischen der von der Regierung

anerkannten katholischen Kirche (in ihr

werden die Bischöfe von der Regierung

ernannt) und der katholischen Untergrundkirche

(romtreu), die allerdings nur

geduldet ist. Shanghai ist Bischofssitz und

verfügt über ein großes Priesterseminar.

Sie mögen sich fragen, wie wir in Shanghai

gelebt haben und wie wir unseren Glauben

ausgeübt haben: Zuerst suchten wir uns

ein Haus etwas außerhalb, direkt an der

deutschen Schule, so dass die Kinder mit

dem Fahrrad zur Schule fahren konnten.

Religionsunterricht an der Schule ist auf

dem Hoheitsgebiet der Volksrepublik China

verboten. Trotzdem brauchten wir einen

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Weltkirche

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Ruhepol, einen Ort, an dem wir unseren

Glauben leben konnten.

Ökumenisch geprägte Gemeinde

So waren wir sehr froh, dass es in Shanghai

die deutschsprachige christliche Gemeinde

gibt, die stark ökumenisch geprägt

ist. Gegründet wurde sie vor elf Jahren von

evangelischen und katholischen Christen

gemeinsam. Inzwischen gibt es einen

deutschen katholischen Priester und einen

evangelischen Pastor. Der Pfarrgemeinderat

setzt sich zu gleichen Teilen aus beiden

Konfessionen zusammen. Viele Feste und

Ereignisse werden gemeinsam gefeiert, z.B.

der Neujahrsgottesdienst. Auch finden

immer wieder Gottesdienste und Feierstunden

im deutschen Konsulat unter

Beteiligung des deutschen Konsuls statt.

Die Gottesdienste sind abwechselnd

katholisch und evangelisch. Aber sehr viele

Gläubige besuchen gegenseitig die Gottesdienste.

Die Unterteilung in Konfessionen

tritt in den Hintergrund. Alle 14 Tage wurde

also ein katholischer Gottesdienst in

deutscher Sprache in der St. Peter‘s Church

in der Innenstadt Shanghais gefeiert. Für

viele bedeutete dies einen Anfahrtsweg von

über einer Stunde.

Staatliche Einmischung

Aber wir waren sehr froh, dass wir überhaupt

einen Kirchenraum mieten durften.

Das ist keinesfalls selbstverständlich und

kann von heute auf morgen zu Ende sein.

So war uns auch klar, dass wir zu jeder Zeit

innerhalb der Kirche beobachtet werden

konnten. Besonders betroffen war unser

Pfarrer, als ihm auf einer Wallfahrt ein

Gottesdienst zur Gabenbereitung einfach

abgebrochen wurde. Er muss auch jedes

Jahr neu beantragen, dass die Erstkommunion

in der ältesten noch intakten katholischen

Kirche gefeiert werden darf oder die

Firmung in einer Seitenkirche der St.-Igna-

tius-Kathedrale, die von Jesuiten gebaut

wurde. Der Zusammenhalt der Christen

unter diesen Bedingungen ist daher enorm.

Unsere Palmsonntagsprozession führte uns

jedes Jahr in die wichtigste Kirche Chinas

auf den Berg Sheshan.

Persönlicher Einsatz

Die Gemeinde finanziert sich mehr oder

weniger selbst. Jeder ’muss’ etwas zum

Gemeindeleben beitragen, sonst existiert es

nicht, da der Pfarrer für alle katholischen

Christen in China zuständig ist.

Auch wir haben versucht, uns nach Kräften

einzubringen. So sind wir in Shanghai mit

den Sternsingern unterwegs gewesen, sehr

zum Erstaunen der Chinesen. Auch dabei

hatten wir oft genug Fahrtwege von bis zu

einer Stunde. Alle 14 Tage traf sich der

Chor bei uns im Wohnzimmer. Weiterhin

habe ich dreimal Kinder auf die erste Hl.

Kommunion vorbereitet. Und nicht selten

haben wir im Gottesdienst die Lieder

angestimmt.

So ist unser Fazit aus drei Jahren Shanghai:

Eigentlich ist es nicht wichtig, wo auf der

Welt man lebt, man braucht überall

Freunde, denen man vertraut, mit denen

man im Glauben verbunden ist und mit

denen man das Leben meistern kann. Für

unsere Familie war die Zeit in Shanghai

eine große Bereicherung. Brigitta Zahn

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Erstkommunion

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Erstkommunion

Erstkommunion 2013

Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einem kostbaren Schatz, den jemand findet und

wofür er alles gibt. Als Zeichen dafür steht in der Kirche eine Schatztruhe mit den Bildern

unserer Kommunionkinder. Seit Oktober bereiten sie sich in drei Gruppen darauf vor, Jesus

in der Gestalt des Brotes zu empfangen und von ihm zu leben. Sie hören Geschichten aus

der Bibel, basteln, singen, beten, erkunden die Kirche und lernen etwas über Gott und das

eigene Leben. An einem gemeinsamen Wochenende ging es um Fehler und Versagen –

und um Versöhnung, die im Beichtsakrament zugesprochen wird.

Folgende Kinder empfangen am 28. April erstmals die Kommunion:

Sebastian Abelmann Paula Arreche Noale Büttner

Fabio Carrasco Danilo Cesario Michelle Chlebowitz

Paul Dobosch Maximilian Fromme Emma Sophie Furchner

Mika Hinkfoth Jonah Hintz Kiana Katzenberger

Daria Kienscherf Rosalie Kirzinger Paula Künzel

Alina Leitloff Nina Lorek Lena Schubert

Joenna Sciavilla Nina Seppelt Luisa Steinbach

Jannik Wietschel Maik Wilgos Tim Zeitke

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Freud und Leid / Kirchenkaffee

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Freud und Leid

Freud und Leid / Kirchenkaffee

Das Sakrament der Taufe empfingen:

27.12.2012 Marco Cavallo, Wolfsburg

27.12.2012 Jon Johannes Baumert, Changchun/China

26.01.2013 Lia Carlotta Sabatino, Ehmen

27.01.2013 Paul Dobosch, Wolfsburg

Ehejubiläum feierten:

23.02.2013 50 Klaus und Ursula Albrecht, Barnstorf

In die Ewigkeit wurden abberufen:

24.11.2012 Barbara Hübner (86), Heiligendorf

07.12.2012 Dorothea Schiklenk (88), Lehre

22.12.2012 Gustav Helms (81), Fallersleben

27.12.2012 Hans Peter Vogt (45), Fallersleben

14.12.2012 Alfred Heider (87), Mörse

07.01.2013 Franz Karg (85), Heiligendorf

10.01.2013 Viktor Zöller (60), Osloß

25.01.2013 Irene Wolfram (94), Lehre

12.02.2013 Richard Kelsch (87), Weyhausen

Kirchenkaffee – jeden Sonntag

Schon zur guten Tradition geworden ist der Kirchenkaffee,

der am Ostermontag nach der hl. Messe wieder beginnt

– und dann jeden Sonntag nach dem Gottesdienst stattfindet.

Bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch kommen, neue Menschen kennenlernen,

diskutieren über Gott und die Welt,

ein freundliches Wort verschenken – all das wünschen wir uns dabei.

Bei schönem Wetter treffen wir uns auf dem Kirchplatz, ansonsten im Gemeindesaal

gegenüber, Sie sind herzlich eingeladen!

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Kirche

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Kirche

Neue Sinus-Studie über Vertrauensverlust der Kirche:

Institution geschwächt – Glaube gestärkt

„Der Verlust der katholischen Kirche an

Vertrauen, Relevanz und Lebensnähe

schlägt in Deutschland jetzt auch massiv

auf den harten Kern ihrer Mitgliedschaft

durch. Das ist das Ergebnis der jüngsten

Milieu-Studie, die das Sinus-Institut in

kirchlichem Auftrag erstellt hat.“

Soweit die Schlagzeile aus der Frankfurter

Rundschau vom 25. Januar 2013. Es heißt

dann weiter: Nach den Ereignissen der

letzten Jahre hat die Glaubwürdigkeit der

Institution Kirche stark gelitten. Das

Ansehen der Kirche ist stark beschädigt, ihr

Modernisierungsdefizit erwiesen.

Fragen:

Hat das etwas mit meinem persönlichen

Verhältnis zu Jesus Christus, mit meinem

persönlichen Glauben zu tun

Hat das etwas zu tun mit meiner lokalen

Pfarrgemeinde, mit der Gemeinschaft, mit

der ich mich regelmäßig treffe, um

Gottesdienst zu feiern

Meine persönliche Erfahrung:

Das mehr und mehr sich verschlechternde

Ansehen der katholischen Kirche hat

meinen persönlichen Glauben an Jesus

Christus überhaupt nicht berührt. Wie sollte

es auch

Auch mein Mittun in unserer Pfarrgemeinde

ist davon unbeeindruckt geblieben. Ich

kenne aber auch Gemeindemitglieder, die

unter dem Modernisierungsdefizit der

Kirche sehr wohl leiden, weil sie persönlich

betroffen sind.

Ich kann der „desolaten Lage“ (Zitat), in

der sich die katholische Kirche z. Z.

befindet, auch eine positive Sicht

abgewinnen:

Die Kirche muss sich auf sich selbst

besinnen. Die Kirche wird demütig. Nur aus

dieser Einstellung heraus wird sich etwas

bewegen.

Petrus ist einige Male gegenüber Jesus

großspurig und völlig daneben aufgetreten.

Aus der Einsicht seiner Schwächen ist er

zum Fels geworden, auf den die Kirche

gebaut ist.

Klaus Reyelt

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Gottesdienste

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Gottesdienste

Gottesdienste und Andachten

Regelmäßige Gottesdienste

Samstag 18.00 Uhr Messfeier zum Sonntagsbeginn (Vorabendmesse)

Sonntag 10.00 Uhr Messfeier zum Sonntag

Montag 8.30 Uhr Rosenkranz

Dienstag 18.00 Uhr Messfeier

Mittwoch 8.30 Uhr Messfeier

Donnerstag 18.00 Uhr Messfeier

Freitag 8.00 Uhr Rosenkranz

8.30 Uhr Messfeier (außer am 1. Freitag im Monat)

15.00 Uhr Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes

1. Freitag/Monat: 18.00 Uhr Anbetung, 18.30 Uhr Messfeier

Kinderkirche (für Kinder bis ca. 7 Jahre, im Pfarrheim, parallel zur Messfeier)

Sonntag, 10 Uhr: 14. April, 12./26. Mai, 09. Juni,

11./25. August, 08./22. September

Bußgottesdienst – Meine Schwächen – und Gottes liebevoller Blick:

Sonntag, 17. März

17.00 Uhr, anschließend Beichtgelegenheit

Sakrament der Versöhnung / Beichte

jeden 1. Samstag im Monat ab 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung

zusätzlich:

Sa, 23. März, 17.00 – 17.45 Uhr (Pfr. Lellek)

Di, 26. März, 18.45 – 19.30 Uhr (Pfr. Rehder)

in St. Christophorus in der Karwoche: Mo bis Mi: 9.30 – 11 Uhr und 17 – 19 Uhr,

Karfreitag 9 – 11 Uhr, Karsamstag 16 – 18 Uhr.

Krankenkommunion

Gemeindemitglieder, die nicht zum Sonntagsgottesdienst kommen können, dürfen sich

gerne im Pfarrbüro melden, wenn sie zu Hause die Kommunion empfangen möchten.

Mai-Andachten

Im Mai finden jeden Dienstag und Donnerstag um 17.30 Uhr

und am Sonntag um 17.00 Uhr Maiandachten statt.

Montag, 6. Mai, um 18.45 Uhr (St.- Marien-Treff).

Sonntag, 26. Mai, um 17.00 Uhr (St.-Marien-Chor)

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Karwoche / Ostern

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Karwoche / Ostern

Gottesdienste: Karwoche und Ostern

Palmsonntag, 24. März

10.00 Uhr Messfeier mit Palmweihe und –prozession

Gründonnerstag, 28. März

Einzug Jesu in Jerusalem

Jesus feiert das Letzte Abendmahl

18.00 Uhr Messe vom Letzten Abendmahl

mit Fußwaschung und Kommunion unter beiden Gestalten

Nachtwache und Anbetung:

19.00 Uhr stille Anbetung

20.00 Uhr Taizé-Andacht

21.00 Uhr gestaltet vom Gebetskreis

22.00 Uhr gestaltet vom St.- Marien-Treff

23.00 Uhr gestaltet von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat

Karfreitag, 29. März

Jesus stirbt am Kreuz / Fast- und Abstinenztag

15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben unseres Herrn

mit Kreuzverehrung und Kommunionfeier

Karsamstag, 30. März

Tag der Grabesruhe

in der Nacht begehen wir den Höhepunkt des Kirchenjahres:

21.00 Uhr Feier der Osternacht:

Messfeier mit Segnung des Osterfeuers und Tauf-

Erneuerung, anschließend Begegnung im Pfarrheim

(Agape) mit Mitbringbüffet

Ostersonntag, 31. März

10.00 Uhr Festliche Messfeier (mit Kirchenchor)

Ostermontag, 1. April

Auferstehung Jesu

Der Auferstandene ist mit uns auf dem Weg

10.00 Uhr Messfeier, anschließend Osterüberraschung für Kinder und

Kirchenkaffee für alle

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Kindertagesstätte

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Kindertagesstätte

Kita:

lebendige Märchen,

neue Krippe

Liebe Familien der Gemeinde,

Mit einer wunderschönen Weihnachtszeit ist

das Jahr 2012 bei uns in der Kita zu Ende

gegangen. Unsere Kinder hatten große

Freude daran, die Besucher auf dem

Adventsmarkt unserer Gemeinde, des

Sülfelder Weihnachtsmarktes und beim

Schloss Fallersleben mit stimmungsvollen

Weihnachtsliedern zu erfreuen und zu

unterhalten. Ein ganz besonderes Erlebnis

für die Kinder war auch der Besuch von

Frau Thomas und Frau Pier aus unserer

Gemeinde. Mit einer Tischtheatervorstellung,

Musik und den liebevoll gestalteten

Figuren erzählten sie uns – passend

zu unserem Jahresthema „Märchen und

Legenden" – die Geschichte von „Frau

Holle“. Mit vielen Kreativangeboten, Musik,

Geschichten, Bewegungsspielen und

unserer traditionellen weihnachtlichen

Familienandacht ging das alte Jahr

stimmungsvoll zu Ende.

Das Thema Märchen ist Inspiration für Jung

und Alt. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen

setzten sich die Kinder in Projekten

mit Märchen auseinander. Pünktlich zum

Gemeindefest wird es sicherlich das Eine

und das Andere zu hören und zu sehen

geben. Mit viel Freude beteiligen sich die

Kinder an den Aktionen, und manchmal

werden sie dann ganz allein zu Märchenerzählern!

Nach dem ruhigen Ausklang des alten

Jahres steht uns nun ein spannendes und

aufregendes neues Jahr mit viel Trubel und

großen Veränderungen bevor:

Denn schon bald rollen bei uns die Bagger!

Unsere Kindertagesstätte kann durch die

Unterstützung der Stadt Wolfsburg den

Familien zum Sommer 2013 endlich ein

Krippenangebot machen. Die ersten

Krippenkinder werden bereits zum neuen

Kindergartenjahr einziehen und bis zur

Baufertigstellung einen unserer Gruppenräume

nutzen können.

Um unsere pädagogische Arbeit mit den

Kindern zu bereichern, bekommen wir

außerdem zusätzliche Funktionsräume für

unseren Kindergarten.

Schon jetzt möchten wir auf unseren Tag

der offenen Tür am Freitag, 30.

August, hinweisen und Sie einladen,

einmal wieder bei uns hereinzuschauen und

sich von unserem Neubau ein eigenes Bild

zu machen.

Herzlich grüßt

Ihr Mitarbeiter-Team der Kita St. Marien

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Kinderseite

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Kinderseite

Kinder-Bibel-Tag

am Dienstag, 26. März, 14.00-17.00 Uhr

Wir bereiten uns gemeinsam auf das Osterfest vor.

Wir werden gemeinsam essen, spielen, beten, singen, basteln, Geschichten hören und uns

auf eine Zeitreise begeben...

Wir freuen uns schon auf Euch!

Anmeldung - bitte bis zum 24. März abgeben.

Name/Vorname:

Adresse :

Telefon:

Datum: ________

( 1,- € Kostenbeitrag)

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Unterschrift:________________________

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Mai

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Mai

Pfingsten: Geburtstag der Kirche

50 Tage nach Ostern wurden die Jünger

vom Heiligen Geist erfüllt, d.h. die Geisteshaltung

Jesu hat sie erfaßt und begeistert,

so daß sie in die Öffentlichkeit hinausgingen

und von ihrem Glauben erzählten.

Pfingsten ist daher die Geburtsstunde der

Kirche.

Am Pfingstmontag

(20. Mai) feiern wir

wieder einen ökumenischen

Gottesdienst,

dieses Jahr in

der ev. Michaelis-Kirche um 10 Uhr.

Fronleichnam: Jesus– Brot des Lebens

Am Donnerstag,

dem 30. Mai,

feiern wir um 17

Uhr die Messe und

ziehen anschließend

in einer Prozession

mit der Monstranz in den Schloßpark. Damit

zeigen wir: Auch der Alltag außerhalb

der Kirche soll vom Geist Jesu Christi geprägt

sein.

Anschließend wird auf dem Kirchplatz gegrillt.

Akkordeon-

Orchester

Schwarz-Weiß

Fallersleben

Zu unserem Jubiläumskonzert

am Samstag, 11.05.2013, um 15 Uhr

laden wir Sie recht herzlich ein

in das Pfarrheim der St.-Marien-Kirche.

Eintritt frei.

Impressum

Herausgeber: Kath. Kirchengemeinde St. Marien, Wolfsburg-Fallersleben

Redaktion: R. Cichon, K. Reyelt, Pfarrer O. Lellek (verantw.)

Auflage: 3.200; Druck: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß-Oesingen

Unser Pfarrbrief kommt zu Ostern und Weihnachten in Ihren Briefkasten; im Herbst liegt er in der

Kirche aus. Aktuelles steht im Wochenzettel und im Internet unter www.stmarien-fallersleben.de.

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Juni

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Juni

Radtour zu den Kirchen in Sülfeld, Wettmershagen, Essenrode

Am Sonntag, 2. Juni, nachmittags. Details folgen.

Schützenfest

Am Sonntag, dem 9. Juni, findet aus Anlaß des Fallersleber Volksund

Schützenfestes um 10 Uhr wieder ein ökumenischer Gottesdienst

statt.

Abitur-Gottesdienst

Mit den Abiturienten des Gymnasiums Fallersleben

wird ein ökumenischer Gottesdienst in St. Marien gefeiert: Freitag,

21. Juni, 10.30 Uhr. Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt!

23. Juni: Pfarrfest

Das Pfarrfest am 23. Juni beginnt mit dem Familiengottesdienst

um 11 Uhr. Anschließend gibt es rund um den Kirchturm

Programm mit Attraktionen für jung und alt, Vorführungen,

Musik, Kreativ-Angebote und natürlich reichlich zu essen

und zu trinken. Feiern Sie mit!

Günther geht – Hoffmann kommt

Prälat Heinrich Günther (70), Pfarrer von St. Christophorus

und Dechant des Dekanates Wolfsburg-

Helmstedt, wird am 23. Juni um 16 Uhr in einer Vesper

in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolger als

Pfarrer von St. Christophorus wird Ende September

Thomas Hoffmann (53), der derzeit in Hannover den

ka-Punkt leitet, eine Einrichtung mit Begegnungs- und Beratungsangeboten in der City.

Änderungen der Gottesdienst-Zeiten in St. Marien während der Vakanz und darüber hinaus

sind möglich!


75 Jahre Wolfsburg

Der Stadtgeburtstag wird mit einem ökumenischen Gottesdienst

auf dem Rathausplatz gefeiert: am Sonntag dem 30. Juni, um 10

Uhr unter dem Motto „Gesegnet leben“. Predigt: Pastor Wagner

und Pfarrer Lellek.

Zunächst als „Stadt ohne Kirchen“ geplant, erinnern in Wolfsburg

die Kirchen daran, daß Wohlergehen nicht allein auf eigener Anstrengung

beruht und es vieles gibt, wofür wir danken dürfen.

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Sommer

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Sommer

Nationaler Eucharistischer Kongress: Köln, 5.–9. Juni 2013

Der Eucharistische Kongress findet auf Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz

für die gesamte katholische Kirche in Deutschland

statt. Unter dem Motto „Herr, zu wem sollen wir gehen“ (Joh 6,68)

dient die Veranstaltung mit Gottesdiensten, Gesprächen, theologischen

Vorträgen sowie einem Kulturprogramm dem Austausch, der

Glaubensvertiefung und Begegnung. Die Versammlung richtet sich

vornehmlich an katholische Gläubige aus allen deutschen Diözesen.

Jugendbegegnung in Litauen

in den Sommerferien

für Jugendliche ab 16 Jahren

Mit Jugendlichen aus anderen Ländern Gutes tun

und das Land an der Ostsee erleben.

21.7. – 4.8.2013,

Leitung: Kaplan Martin Marahrens

Kosten: 299,- €

Anmelden bis 1.7.

Infos unter: www.jugend.bistum-hildesheim.de

Weltjugendtag in Rio

Vom 15. – 30. Juli fliegt eine Gruppe Jugendlicher aus

dem Bistum Hildesheim zum Weltjugendtag nach Rio

de Janeiro (Brasilien). Teilnehmen kann, wer zwischen

18 und 35 Jahren alt ist. Komplettpreis: 2.100,- €.

Anmelden bis 4.4.

Der neue Papst ist auch dabei!

St.-Marien-Walfahrt nach Etzelsbach: 14.9.

Ziel der diesjährigen Wallfahrt ist Etzelsbach im thüringischen Eichsfeld.

Dort waren wir schon beim Papstbesuch 2011, allerdings haben wir

wegen des großen Andrangs vom eigentlichen Wallfahrtsort wenig mitbekommen.

Das holen wir nun nach!

Termin ist Samstag, der 14. September. Morgens hin, abends zurück.

Anmeldelisten für die Mitfahrt im Bus liegen nach den Sommerferien aus.

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Gottesdienst-Fahrten / Gruppen

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Gottesdienst-Fahrten / Gruppen

Gottesdienstfahrten

Sülfeld–Ehmen–Mörse und Fallersleben

03./24. März 07./ 21. April 05./19. Mai

09./23. Juni 07./21. Juli 04./25. August

08./22. September 07., 21. Oktober

Abfahrt Sülfeld-Ehmen-Mörse um 9.20 Uhr

Sülfeld: Bushaltestelle Gasthaus Wehmann

Parkbucht am Kalkberg

Ehmen: Gothaer Straße (Ecke Fleischerei Krause)

Mörse: Bushaltestelle Heinrich-Deumeland-Straße

Abfahrt Fallersleben um 9.40 Uhr ab Mozartstraße

Osloß–Weyhausen

01./14./20. April 04./11./19. Mai 02./15./30. Juni

06./14./20. Juli 03./18./31. August 15./21./29. September

05./19./27. Oktober

Abfahrt sonntags um 9.20 Uhr und samstags um 17.20 Uhr.

Osloß: Taubengasse

Weyhausen: Bushaltestelle Elsterweg bei der Sparkasse

auf der Brückenstraße am neuen Seniorenheim

Gruppentreffen

St.-Marien-Treff (monatlich) montags 19.30 Uhr

Cursillo-Treff (monatlich) montags 19.30 Uhr

Ministranten (14täglich) montags 16.00 Uhr

Kommuniongruppen dienstags 15.30 Uhr

Kinderchor dienstags 17.00 Uhr

Bibelkreis (14täglich) dienstags 18.45 Uhr

Handarbeitsgruppe (14täglich) mittwochs 9.00 Uhr

Instrumentalkreis mittwochs 17.45 Uhr

Chorproben mittwochs 19.00 Uhr

Seniorengruppe (monatlich) donnerstags 15.00 Uhr

Frauengruppe (monatlich) donnerstags 19.00 Uhr

Gebetskreis freitags 15.00 Uhr

Spielkreis dienstags 10.00 Uhr

Familienkreis II (monatlich) sonntags 15.30 Uhr

Bei Interesse: Kommen Sie einfach einmal zu einem Treffen unverbindlich dazu!

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Rückblick

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Rückblick

60 Jahre St. Marien – Der erste Spatenstich

Am 30. August 1953 erfolgte der erste

Spatenstich für den Neubau unserer Kirche,

die damals noch „St. Michael“ hieß (die

Umbenennung erfolgte erst kurz vor der

Kirchweihe, um Verwechslungen mit der

evangelischen Kirche auszuschließen).

Unser Foto zeigt Pastor Josef Starostzik beim

ersten Spatenstich. Ihm folgten Pastor

Antonius Holling aus Wolfsburg, Kreismaurermeister

Karl Klapproth aus Vorsfelde und VW-

Personaldirektor Josef Goransch.

Bereits knapp einen Monat später, am

20.9.1953, wurde der Grundstein gelegt, und

am 7. Juni 1954 (Pfingstmontag) wurde die

neue Kirche geweiht.

Der Grundsteinlegung gedenken wir in der

Vorabendmesse am 21. September. Das 60-

Jahr-Jubiläum unserer Kirche wird mit einer

Festwoche begangen, deren Höhepunkt der

Festgottesdienst am Pfingstsamstag, 7. Juni

2014, sein wird.

Was ist Kirche

Gedanken aus dem Hirtenwort unseres Bischofs Norbert Trelle

zur österlichen Bußzeit 2013

Bischof Trelle nimmt Bezug auf das Zweite Vatikanische Konzil, in dem

vor 50 Jahren viele Beschlüsse zur Erneuerung der Kirche gefasst

wurden. Die Erneuerung der Kirche ist ein ständiger Prozess,

insbesondere auch heute.

Hier die wichtigsten Aussagen des Hirtenwortes:

Die Kirche ist – das Volk Gottes. Wir sind nicht als einzelne berufen, sondern als Volk

Gottes, und sollen die Liebe Christi spürbar machen. Dann wird die Welt auch christlicher.

Die Kirche ist – Leib Christi. Alle gehören zusammen. Der Mitmensch ist Bruder,

Schwester und gehört zu mir. Ich soll in ihm zuerst das Positive sehen und so der

egoistischen Versuchung widerstehen.

Die Kirche ist – Tempel des Heiligen Geistes. Aufmerksam werden für sein Wirken in

meinem Leben und seine Gegenwart in der Hl. Schrift, die mir Orientierung geben kann.

Wir haben in unserer Gemeinde einen Bibelkreis, der sich zweimal im Monat trifft…

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www.stmarien-fallersleben.de

Rückblick

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Trotzdem!

Noah hatte ein Alkoholproblem.

Abraham war zu alt.

Jakob war ein Betrüger.

Lea war hässlich.

Josef wurde verschleppt.

Moses war ein Mörder.

Gideon hatte Angst.

Rahab war eine Prostituierte.

Jeremia fand sich zu jung.

David war ein Ehebrecher.

Elija hatte Selbstmordgedanken.

Jona ist vor Gott weggelaufen.

Hiob hatte alles verloren.

Johannes der Täufer aß Heuschrecken.

Die Apostel schliefen beim Gebet ein.

Martha machte sich um alles Sorgen.

Maria Magdalena war besessen.

Die samaritische Frau hatte viele Männer.

Zachäus war zu klein.

Petrus hat Jesus verleugnet.

Paulus hat Christen verfolgt.

Timotheus hatte ein Magenproblem.

Und Lazarus war sogar tot!

Und du meinst,

Gott kann dich nicht gebrauchen

Vergleiche in der Bibel: Gen 9,21; Gen 17,17; Gen 27; Gen 29,17; Gen 37,28; Ex 2,12; Ri 6,15; Jos 2,1;

Jer 2,1; 2 Sam 11,3f.; 1 Kön 19,4; Jona 1,3; Ijob 1; Mk 1,6; Mt 26,40; Lk 10,38; Lk 8,2; Joh 4,18; Lk

19,3; Joh 18,17; Gal 1,13; 1 Tim 5,23; Joh 11,17.

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