Kaspersky_Artikel_ ONE Komfortabel wie heute sicher wie früher

newsroom.kaspersky.eu

Kaspersky_Artikel_ ONE Komfortabel wie heute sicher wie früher

ARTIKEL

Short Facts:





Kommunikation befindet sich in ständigem Wandel

Doch die vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch das Internet ergeben, bergen

auch Sicherheitsrisiken

Der Artikel zeigt, wie Sicherheit im digitalen Zeitalter auch über mehrere Geräte-

Plattformen trotzdem funktioniert

Zeichen : 6.825 inkl. Leerzeichen

Hat man vor 30 Jahren die wichtigen Dinge noch von Angesicht zu Angesicht

besprochen, Überweisungen direkt in der Bankfiliale erledigt und im Laden um die

Ecke eingekauft, so wird heute vieles im Internet, per Mail, Messenger oder sozialem

Netzwerk erledigt. Dagegen ist nicht viel zu sagen, außer dass man sich bewusst sein

sollte, dass man ohne entsprechende Vorkehrungen keine Sicherheit und

Privatsphäre erwarten kann. Der Artikel zeigt, wie Sicherheit im digitalen Zeitalter

auch über mehrere Geräte hinweg funktioniert.

Komfortabel wie heute, sicher wie früher

Das Internet verändert unser Leben radikal. Selbst wer nicht jeden neuen Web-

Trend mitmacht, führt heute ein komplett anderes Leben als die Menschen vor 30

Jahren. Vieles, was damals noch ganz real im direkten Austausch passiert ist,

wird heute im Internet erledigt: Einkaufen, Geld überweisen, miteinander chatten

oder sich einfach über die neuesten Nachrichten informieren. Dabei kommen

immer mehr Geräte ins Spiel: PCs, Laptops, Macs, Tablets und Smartphones

haben den Bankschalter und die Ladentheke abgelöst. Doch die grenzenlosen

Möglichkeiten des Internets bergen auch Gefahren, wenn man nicht aktiv für

Sicherheit sorgt. Das jedoch geht ganz einfach.

"Früher war alles besser", diesen Satz hört man meist von Menschen, die als

Ewiggestrige abgestempelt werden. Aber ein wahrer Kern steckt drin. Gehen wir

Page 1


eispielsweise in die siebziger Jahre zurück, wie hat man damals kommuniziert,

eingekauft oder Geld Bankgeschäfte erledigt Die wirklich wichtigen Dinge hat man sich

von Angesicht zu Angesicht erzählt und per Handschlag besiegelt. Die Vertraulichkeit

war in den meisten Fällen einfach garantiert. Ganz klar, die Informationsquelle Nummer

1 war die Morgenzeitung, Frühstücksfernsehen gab es nicht. Hintergründe und neue

Entwicklungen lieferte die Nachrichtensendung abends im Fernsehen. Wer etwas auf

der Bank erledigen musste, musste auch in den sauren Apfel beißen und sich den

Öffnungszeiten der Filialen unterwerfen. Und zum Einkaufen fuhr man in die Stadt oder

bestellte telefonisch oder per Postkarte im Katalog.

25 Jahre später

In den 2000er Jahren hatte sich das Alltagsleben beeinflusst durch das Internet schon

sehr stark gewandelt. Ein großer Teil der Kommunikation zwischen Menschen hatte

sich auf PC und Internet verlagert. E-Mails waren Standard, Messenger-Programme

brachten Echtzeitkommunikation. Videokonferenzen waren zwar möglich, wurden aber

nur von einem geringen Teil der Menschen wirklich eingesetzt, aber immer schnellere

Internet-Anbindungen und günstige Tarife lotsten die Menschen ins Web. Doch erst

nach einem zähen Lernprozess war klar, dass diese Art der Kommunikation explizit

geschützt werden muss, sonst bietet sie keine Privatsphäre mehr. Die Notwendigkeit

zum Malware-Schutz am PC hat sich langsam aber sicher etabliert. Und das war auch

dringend nötig, denn auch das Einkaufsverhalten hatte sich verändert, große Händler

wie Amazon konnten schon mit schnellen Diensten punkten, etwa Buchbestellungen in

kürzester Zeit zu den Kunden liefern. Öffnungszeiten waren in einigen Bereichen kein

Thema mehr, auch bei den Banken. Im Jahr 2000 konnten viele Nutzer per

Homebanking-Software die wichtigsten Transaktionen bequem vom Computer zuhause

erledigen.

Ein Jahrzehnt danach

Heute, wieder ein Jahrzehnt später, hat sich die Kommunikation noch einmal stark

verändert. Der PC ist nur noch ein Mittel unter vielen, um über das Internet zu

kommunizieren. Zwar gab es auch schon im Jahr 2000 viele Mobilgeräte, die

Funktionen damals beschränkten sich aber in den meisten Fällen auf Telefonie und

Kurznachrichten. Die meisten mobilen Geräte bieten mittlerweile einfachen

Internetzugriff und werden fleißig für die Kommunikation eingesetzt, etwa Notebooks,

Netbooks, Tablets oder Smartphones. Im Vergleich zu früher holt man sich die

Page 2


Nachrichten nicht etwa zu einem festen Zeitpunkt ab, sondern abonniert die wichtigsten

Themen per RSS-Feed. So wird man ständig mit den aktuellsten Beiträgen versorgt.

Kommunikation mit Freunden heißt in vielen Fällen die Facebook-Seite checken. Viele

junge Nutzer bewegen sich den Großteil ihrer Freizeit in Facebook, der Rest des

Internets findet für diese Nutzer kaum noch statt. Wichtig: Die Kommunikation ist nicht

mehr nur auf Online-Zeiten am PC beschränkt, denn das Internet ist dank

leistungsfähiger mobiler Geräte überall. Auch die Bankgeschäfte laufen nicht mehr nur

über den PC; viele Nutzer prüfen unterwegs ihren Kontostand oder überweisen per

Smartphone, während sie auf den Bus warten. Auch Einkäufe verlagern sich immer

stärker auf internet-fähige Geräte neben dem PC, etwa in schicke Apps, die auf Tablet

oder Smartphone die neuesten Klamotten zeigen oder Schnäppchen anpreisen. Die

vielfältigen Möglichkeiten bringen hohen Komfort für die Nutzer, denn diese können

viele Dinge unabhängig vom Aufenthaltsort erledigen. Doch Vorsicht: Die Sicherheit

dieser Kommunikation ist keinesfalls selbstverständlich, auch hier müssen sich die

Nutzer explizit schützen. Denn auch die Cyberkriminellen sind im Jahr 2012

angekommen und entwickeln fiese Schädlinge, die auch neben Windows wildern und

die vor allem auch soziale Netzwerke als Ziel haben. Rund 70.000 neue Schädlinge

registriert man bei Kaspersky Lab pro Tag. Für den Normalnutzer kann die Absicherung

mehrerer Geräte schnell im Technik-Wirrwarr enden; doch das muss es nicht.

Schutz kann manchmal kompliziert sein

Für einen PC ist es noch überschaubar, wenn man sich zur Absicherung eine

Sicherheits-Software besorgt. Doch bei den heutigen Nutzern sind wesentlich mehr

Geräte mit dem Internet verbunden, meist zusätzlich noch Notebooks, Smartphones

und Tablets. Wer sich jetzt für jedes Gerät eine eigene Sicherheitslösung besorgen

muss, zahlt nicht nur mehrfach, sondern jongliert auch mit mehreren Herstellern,

Lizenzen und Funktionen. Außerdem dürfte schon der Auswahlprozess alleine sehr viel

Zeit kosten. Viele Nutzer wollen diese Zeit auch nicht aufbringen und so wünschen sich

3 von 4 Besitzern mehrerer internet-fähiger Geräte in einer Umfrage von Kaspersky Lab

einen Schutz für alle Plattformen. 1

Ein Schutz für alles

Die gute Nachricht: Kaspersky Lab vereinfacht den Schutz mehrerer Geräte drastisch.

Mit ONE Universal Security gibt es ein Schutzpaket, das neben Windows-Computer

und Notebook auch Macs, Tablets und Smartphones absichert. Nutzer können mit

Page 3


einem Paket also ihre komplette Technikausstattung absichern. Die Vorteile: Sicherheit

wird auch bei mehreren internet-fähigen Geräten nicht komplizierter, man kriegt den

kompletten Schutz aus einer Hand und kann trotzdem sicher sein, dass sämtliche

Geräte optimal geschützt sind. Der Grund: Kaspersky liefert maßgeschneiderte

Lösungen für alle Plattformen, die in dem Komplettpaket stecken. So kriegen

Smartphones, Tablets, Notebooks und PCs genau den Schutz, den sie brauchen und

Nutzer sind auch für zukünftige Entwicklungen sicher.

1

Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab

vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt. Insgesamt wurden

2.478 Nutzer aus Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und

Großbritannien befragt, davon 401 Deutsche. Alle Befragten sind über 18 Jahre alt und

per Vorauswahl Besitzer eines mobilen Devices (Smartphone oder Tablet) und eines

konventionellen Rechners (PC, Laptop oder Mac).

-//-

Der Artikel und Zitate daraus dürfen unter Nennung des Unternehmens Kaspersky Lab

sowie des Autors frei veröffentlicht werden.

© 2012 Kaspersky Lab. The information contained herein is subject to change without notice. The only warranties for

Kaspersky Lab products and services are set forth in the express warranty statements accompanying such products and

services. Nothing herein should be construed as constituting an additional warranty. Kaspersky Lab shall not be liable for

technical or editorial errors or omissions contained herein.

Page 4

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine