2015 CUMINAIVEL #10

cuminaivel

Nr. 10 | Freitag, 23. Januar 2015

///CUMINAIVEL

Informationsmagazin für alle eingesetzten Sicherheitskräfte am WEF 2015

/// www.cuminaivel.ch /// Hotline: 081 632 16 75 /// Mail: info@kapo.gr.ch

Geladene Gäste

Einen Blick hinter die Kulissen des

WEF zu werfen ist immer interessant.

Geladene Gäste aus den Kantonen,

dem Bund und dem nahen

Ausland hatten am Besuchstag diese

Möglichkeit. Seiten 2–3

Lieber AdA, wie geht’s dir

Der Blick für den einfachen Soldaten

mag bei all den News rund ums WEF

bisweilen etwas in den Hintergrund

rücken. Der Cuminaivel holt dies

nach und geht mit fünf Männern und

einer Frau auf Tuchfühlung. Seite 4

Nichts bleibt unerkannt

Als autonome Beobachter, ausgestattet

mit einer Wochenration an Nahrung,

scannen Soldaten der Nachrichten Kp

62 die engsten Stellen der Täler ab.

Diese sind auf dem Radar unsichtbar.

Aufmerksamkeit ist gefordert. Seite 6

Pronti in caso di epidemia

Quando molte persone si raggruppano

in luoghi ristretti aumentano

sensibilmente i rischi di un possibile

contagio. Ci viene raccontato come

funziona una stazione sanitaria da

campo. Pagina 7

Meteo

Min / Max

Davos Chur

Freitag 3° / 11°

Samstag 3° / 4°

Freitag -4° / 3°

Samstag -2° / -1°

DIE WELT

ZU BESUCH

Bild: rm.


2 /// FREITAG, 23. JANUAR 2015 CUMINAIVEL

Wir beweisen:

«Wir können es!»

Gegen 80 Entscheidungsträger aus den Kantonen, Bundesbehörden und aus

dem nahen Ausland haben sich am Besuchstag ein Bild über die Tätigkeit

der Sicherheitskräfte gemacht: Es ist ein beeindruckendes Bild.

dok. Wo eine Aufgabe nicht allein bewältigt

werden kann, sind Partner wichtig.

Wer aus den Kantonen, seitens der

Bundesbehörden oder aus dem nahen

Ausland den Entscheid mitträgt, dass

die Sicherheit rund um das WEF auch

mit ihren Leuten gewährleistet wird,

erhält alle zwei Jahre eine Einladung

an den Besuchstag. Dieses Jahr waren

besonders viel Interessierte dabei.

Unterschiedlichste Einsatzorte

Auf einer Rundtour in vier Gruppen zu

verschiedenen Dispositiven erhielten

die Gäste Einblick in Bereiche, die normalen

Zaungästen verwehrt bleiben.

So sehr auch das Thema Sicherheit den

roten Faden bildete, so unterschiedlich

waren die Einsatzorte, zu denen die

Gäste geführt wurden: Der Heliport

Stilli, die Sanitätshilfsstelle bei der Eishalle,

das Hotel Intercontinental und

das Kongresszentrum als Herzstück

des WEF.

Besuch als Wertschätzung

In seinen einleitenden Worten dankte

Regierungsrat Christian Rathgeb den

Gästen dafür, dass sie für ihren Besuch

bei ihren Sicherheitskräften einen ganzen

Tag investieren. «Das ist Ihre Wertschätzung

den Menschen gegenüber,

die irgendwo da draussen stehen», so

Rathgeb. Einen Lacher erntete Divisionär

Jean-Marc Halter: «Ich wünsche

jeweils allen eine ereignislose, langweilige

Woche». Die verschiedenen

Einblicke beweisen es: «Wir können

es!» – und das nicht allein in den theoretischen

Sicherheitsverbundsübungen,

sondern am WEF, dem grössten

praktischen Sicherheitseinsatz in der

Schweiz.

Bilder: rm.


CUMINAIVEL FREITAG, 23. JANUAR 2015

/// 3

Kömend

au amol mi

go bsuacha!

Illustration: han.

Drei Fragen an Regierungsrat Christian Rathgeb

Bild: rm.

dok. Der Kanton Graubünden lädt

alle zwei Jahre zum Besuchstag.

Warum braucht es diesen

Christian Rathgeb: Wir werden in

der Sicherheit unterstützt von verschiedenen

Partnern aus vielen Städten,

allen Kantonen, den Bundesbehörden

und aus dem nahen Ausland.

Den Entscheidungsträgern, die den

Einsatz von Menschen und Material

ermöglichen, soll alle zwei Jahre

die Gelegenheit gegeben werden,

den Einsatz und unsere Sicherheitsdispositive

zu sehen. Das gibt eine

gute Grundlage, um für die nächsten

Jahre auch auf politischer Ebene

wieder die nötige Unterstützung für

die grösste praktische Sicherheits-

Verbunds-Aktivität zu erhalten.

Als Regierungsrat waren Sie den

ganzen Tag mit Ihren Gästen unterwegs.

Was ist Ihnen am Besuchstag

besonders wichtig

Auch für mich persönlich ist der Einblick

in die verschiedenen Bereiche

interessant und wichtig. Andererseits

möchte ich aber auch mit möglichst

allen Vertretern der anderen Kantone,

dem Bund und dem benachbarten

Ausland den Kontakt pflegen. Allfällige

Wünsche, Begehren oder auch

Friktionen können persönlich angesprochen

werden. Das ist für mich

wichtig und hilft der Sache.

Zwei Tage WEF sind vorbei. Gab

es für Sie besondere Glanzpunkte,

die Sie erleben durften

Der persönliche Dank von Professor

Klaus Schwab für den Einsatz der

Sicherheitskräfte am Eröffnungsabend

war für mich ein Highlight. Er

hat sich sehr positiv geäussert über

die geleistete Arbeit. Zuhanden des

Gesamt-Einsatzleiters, Kommandant

Walter Schlegel, und allen Sicherheitskräften

hat er mir ein grosses

Kompliment mitgegeben.


4 /// FREITAG, 23. JANUAR 2015 CUMINAIVEL

Lieber AdA,

wie geht es dir

Hunderte AdA wurden für den WEF-Einsatz aus dem zivilen in den militärischen Alltag

katapultiert. Neben neuen Bettnachbarn bedeutet dies auch einen anderen Tagesrhythmus

und einheitliche Kleidung. Cuminaivel befragte deshalb die AdA: Wie fühlst du dich,

was vermisst du und was wünschst du dir

Sdt Moritz Keinath, Geb S Bat 6.4

Moritz Keinath, Headhunter im WK,

fühlt sich ganz ok. Der neue Kadi

mache es gut, es gebe weniger Leerläufe.

Aber natürlich gebe es Schöneres

als mit 20 anderen AdA in einem

Zimmer zu schlafen. In Thusis sei es

allerdings allemal besser als im Bunker.

Was ihn nerve, sei, dass man am

Samstag erst um 8.30 Uhr abtreten

könne. Ausserdem vermisst er die

Freiheit: «Mal wieder ohne Meldung

aus dem Haus, darauf freue ich mich.»

Sdt Stefan Spaargaren, Geb S Bat 6.4

Zum ersten Mal am WEF, ist der Techniker

für Brandmeldesysteme vor allem

zufrieden mit der Organisation des WK.

«Der WEF-Einsatz ist klar ausbildungslastiger

wegen der EBA in der ersten

Woche», sagt der Aufklärer. In der zweiten

Woche hofft er vor allem auf spannende

Übungen, um das während der

EBA gelernte und aufgefrischte Wissen

praktisch anzuwenden. Ausserdem

wünscht er sich, dass mehr Zeit bleibt,

um Sport zu treiben.

Sdt Bledar Gavazaj, Geb S Bat 6.4

Zurzeit steht Sdt Gavazaj vor allem

an der Barriere oder ist auf Patrouille.

Doch seine Gedanken sind oft bei

seiner Tochter: «Sie ist erst 13 Monate

alt und ich freue mich auf die Pausen,

wenn ich mit ihr über Facetime telefonieren

kann.» Die Splitterschutzweste

sei anstrengend zu tragen, als Gipser

ist er sich körperliche Schwerarbeit

aber gewohnt. Er hofft, dass die letzten

Tage dank den guten Kameraden

schnell vorbei gehen.

Delphine Allemand, Komm Gruppe

Nomen est omen bei Delphin Allemand:

Sie arbeitet als Deutsch-Französisch-Übersetzerin

beim Cuminaivel.

Die Redaktion hat sie bei der Kommunikation

der Luftwaffe «ausgeliehen».

«Es ist eine spezielle Situation, nur mit

grün gekleideten Männern zu arbeiten»,

sagt sie lachend. Dank der guten

Stimmung habe sie sich gut integriert.

Sie wünscht sich, mal nach Davos zu

fahren. «Ich übersetze, was dort oben

passiert, sehe es aber nie.»

Wm Martin Friedli, Log Br

In der Thurgauer Höhenklinik ist der

Emmentaler als Materialchef der Log

Brigade eingeteilt. Was ihm gefalle, sei

die Ruhe und die Verantwortung für

das wertvolle Material, die er bei der

Arbeit im WK habe. «Es ist zwar ein

etwas einsamer Job, aber ich sehe das

eher positiv», sagt er. Er will noch die

Ausbildung zum logistischen Zugführer

machen und insofern fühlt er sich im

WK sehr wohl und sieht einen Sinn in

seiner Arbeit.

Sdt Pascal Stocker, Geb S Stabskp 6

In der Krankenabteilung wurden zu

Beginn viele Grippekranke eingeliefert,

doch zurzeit schaut Sanitäter

Pascal Stocker vor allem «The Sopranos».

Selber fühlt er sich recht gut und

hält sich mit Jasssport fit, allerdings

vermisst der Jusstudent nebst seiner

Freundin vor allem das Tennis spielen

und Reiten. «Ab und zu passiert lange

nichts, das ist hart», sagt der Männedorfer.

Dann bringt der Ausgang willkommene

Abwechslung.

Text: cb. Bilder: rmo/ft.


CUMINAIVEL FREITAG, 23. JANUAR 2015

/// 5

Das Bauchgefühl des

Polizisten ist gefragt

Der Stafettenstab geht weiter an den Chef der Strassenkontrollen. Roberto

Jörger gibt Auskunft, wie seine Leute arbeiten und welches das speziellste

Erlebnis während der Kontrollen war.

WEF – Stafette

dok. Dampfschwaden im Grüenbödeli –

es ist der Atemhauch der Polizisten. Die

Luft ist eiskalt und bis gegen Mittag gibt

es auch bei herrlichem Winterwetter nicht

einen Sonnenstrahl auf die Kontrollstelle

auf der Zufahrtsstrasse nach Davos.

«Wir leisten einen 24-Stunden-Betrieb»,

so der Chef des Détachements der Kontrollposten,

Roberto Jörger, «und das

in 6-Stunden-Schichten, aus Rücksicht

darauf, dass es grimmig kalt ist auf der

Strasse». Seine Leute, allesamt aus dem

Ostpol-Konkordat, stehen auf Holzpaletten

und dicken Gummimatten, die etwas

isolieren. «So schlimm, wie es scheinen

mag, ist es nicht», beschwichtigt Jörger.

Es laufe immer etwas. An diesem Morgen

gibt es kaum einen Unterbruch in der

Autokolonne, die sich auf Davos zubewegt.

Worauf seine Leute vor allem achten,

will Jörger nicht verraten. «Es gilt

das Bauchgefühl des Polizisten.»

Roberto Jörger erlebt auch Lustiges bei seiner Tätigkeit.

Bild: rm.

WEF-Stafette

Im «Cuminaivel»-Staffellauf werden

Akteure von Seiten der Polizei sowie

der Armee in einem Portrait wechselweise

vorgestellt. Wer den Stafettenstab

abgibt, kann seinem Nachfolger

eine Frage mitgeben, die dieser in der

nächsten Folge beantworten muss.

Mehrfache Kontrollen sind möglich

Dieses Jahr sei man besonders sensibilisiert.

Aber am Grundsatz ändere

sich nichts: Wer nach Davos will, kann

kontrolliert werden. Man werde schon

das zweite Mal kontrolliert, bekommen

die Kontrollposten oft zu hören. Dieses

Jahr, aufgrund der erhöhten Sicherheitsbedürfnisse,

werde auch der Kontrollposten

in Fideris häufiger betrieben. Da

auch innerhalb von Davos Kontrollen gemacht

werden, sei es auch möglich, sogar

mehr als bloss zwei Mal angehalten zu

werden. «Jedes Fahrzeug, das entweder

vom Landwassertal oder von Klosters

her nach Davos fährt, wird von Polizisten

angeschaut», so Jörger. Fahrzeuge und

Personen werden kontrolliert. Entweder

nur kurz, oder auch schon mal sehr

gründlich.

Zusammenarbeit der Dienste klappt

Fällt etwas auf, so wird ein Dienst aufgeboten,

der weiterarbeiten kann. Selbst

wenn bei einem Fahrzeug eine eingehendere

Kontrolle angeordnet wird,

geht der Ablauf an der Strasse ununterbrochen

weiter, so dass kein einziges

Fahrzeug durch die Kontrolle fällt. Das

Grenzwachtkorps ist mit seinen Untersuchungs-

und technischen Kontrollmöglichkeiten

vor Ort: Ein Röntgenapparat ist

auf Platz, ebenso alle Geräte, die für den

Abgleich von Fingerprints nötig sind. Jederzeit

können Diensthunde auf den Platz

bestellt werden, wenn es darum geht, ein

Fahrzeug nach Drogen oder Sprengstoffen

zu durchsuchen. Ein besonderer Fund

bleibt Jörger im Gedächtnis: Skitouristen

aus der Region München fielen auf,

weil sie einen Anhänger mit dabei hatten.

Die Kontrolle deckte mehrere Fässer

mit Bier auf. «Es war lustig – auch wenn

ich glaube, dass es für unsere Gäste ein

Nachspiel auf dem Zoll hatte.» Roberto

Jörger interessiert sich dafür, wie in einer

militärischen Werkstatt gearbeitet wird

und welche technischen Mittel dort zur

Anwendung kommen.


6 /// FREITAG, 23. JANUAR 2015 CUMINAIVEL

Mit «RHITA» auf dem

Beobachtungsposten

Im Prättigau und im Engadin überwachen Nachrichtenkompanien an zahlreichen

Standorten die sogenannten «Schatten», die engsten Stellen der Täler, die vom

Radar nicht eingesehen werden können.

Soldaten an einem Beobachtungsposten überwachen den Himmel.

Bild: mw.

su. Mit stoischer Ruhe gleitet der Blick

von Soldat Gygax von der einen Talseite

hinüber zur anderen. Jede Bergkuppe,

jede Strasse, fast schon jeder Baum möchte

man meinen, wird sorgsam mit dem

Feldstecher abgetastet. Am Wochenende

hat der Winter Einzug gehalten und die

ganze Talschaft mit einer 20 Zentimeter

dicken Schneeschicht überzogen, die früh

morgens im Sonnenschein zu glitzern beginnt.

«Heute herrschen ideale Bedingungen,

um Bewegungen am Boden oder am

Himmel zu erkennen», meint der Beobachter

der Nachrichten Kompanie 62 (LW

Na Kp 62). Zusammen mit seinem Kollegen,

der am Meldeeingabegerät MEG-82

sitzt, hat er diese Schicht auf dem Beobachtungsposten

übernommen. «Gestern

noch lagen wir hier draussen im Zelt und

aus ein paar Holzlatten haben wir uns heute

morgen dann diesen improvisierten Unterstand

gebaut», meint dieser.

Vollständige Abdeckung des Raumes

Die LW Na Kp 62 liefert überall dort

zusätzliche Informationen, wo kein Radar

eingesetzt werden kann. Ausgestattet

nur mit einem Feldstecher und einem

wachsamen Auge, übermitteln die

Nachrichtensoldaten per Funk jede auffällige

Boden- oder Luftbewegung. Die

Na Kp 62 betreibt neun Beobachtungsposten,

die alle «Schatten», also die vom

Radar nicht kontrollierbaren Stellen, in

den engen Tälern rund um Davos abdecken.

Jede Einheit verfügt über eine

eigene feldmässige Unterkunft in der

Nähe des Beobachtungsstandortes und

ist mit Verpflegung für die Sicherstellung

der eigenen Autonomie während

72-Stunden ausgestattet. «Wir können

so vollkommen autonom operieren und

unseren Auftrag auch dann erfüllen,

wenn wir wetterbedingt einmal von der

Truppe abgeschnitten würden», meint

Wachtmeister Florian Weiss, der am

WEF seinen letzten WK leistet. Plötzlich

ist das knatternde Rotorengeräusch

eines Helikopters zu hören. «Einer von

den unsrigen», meldet der erfahrene

Gruppenführer sofort und zeigt Richtung

Südosten auf einen kleinen schwarzen

Punkt am strahlend blauen Himmel.

Soldat Gygax steht im Unterstand und

nimmt die Fliegermeldung entgegen. In

Sekundenschnelle tippt er die Buchstaben

R, H, I, T, A gefolgt von ein paar

Ziffern in das vor ihm stehende Übermittlungsgerät

ein. Richtung, Höhe, Typ

und Anzahl des Flugobjektes. Kurze

Zeit später erscheint die Meldung in

der Zentrale im Unterland, welche alle

Meldungen zu einem Gesamtbild zusammenfasst

und so die vollständige

Abdeckung des Raumes rund um Davos

sicherstellt – eine der Kernaufgaben der

Luftwaffe während des WEF.


CUMINAIVEL FREITAG, 23. JANUAR 2015

/// 7

Légère chute de

neige à Dübendorf

A Dübendorf, une cellule météo de milice prépare les données météorologiques

spécifiques pour les pilotes engagés pendant le WEF. En cas de conditions météorologiques

hivernales, ces données constituent une base importante pour la

planification des vols.

dam. / da. L’officier spécialiste de 39

ans, Thomas Jordi, entre en service

spécialement pour le WEF. En civil, il

travaille pour MétéoSuisse comme tous

les prévisionnistes de la centrale météo

de Dübendorf. Auparavant, l’étudiant en

physique et géographie a fait partie, huit

années durant, de l’équipe de présentateurs

météo de Thomas Bucheli. Depuis

les toits de la Télévision Suisse, Jordi

présentait « Meteo am Mittag ». Aujourd’hui,

lors du briefing quotidien de

l’état-major de l’engagement des Forces

aériennes, son public est moins nombreux

mais tout aussi important.

Quatre briefings par jour

L’engagement de Jordi commence à

5h, bien avant le réveil des troupes.

Petites listes

des abréviations

GAFOR

(General Aviation Forecast):

les informations météo pour

l’aviation légère

METAR (METeorological

Aerodrome Report):

données météo actuelles des

différentes bases aériennes (visibilité,

limite inférieur des nuages,

température, vent et pression atmosphérique)

pendant le WEF aussi

pour les places d’atterrissage des

hélicoptères à Coire et Davos.

TAF

(Terminal Aerodrome Forecast):

prévision météo locale pour les

aérodromes sous forme de code.

L’officier spécialiste Thomas Jordi discute, avec l’aide de l’écran, des données de MétéoSuisse. Photo: dam.

Le premier des quatre briefings quotidiens

a lieu à 7h. L’officier spécialiste

présente les conditions météorologiques

dans l’Air Operation Center (AOC).

Ces informations sont surtout importantes

pour le transport en hélicoptère

des Chefs d’Etat invités au WEF. Après

ce rapport, il prépare sa prochaine présentation,

une tasse de café à la main.

Trois soldats météo sont là pour l’aider

puisqu’ à côté, il est encore sollicité pour

répondre à plusieurs demandes météo

des pilotes militaires. A 11 heures débute

le rapport détaillé du matin dans

l’AOC qui est retransmis en live dans les

différents secteurs d’engagement. Jordi

présente de manière claire et précise, les

données météo importantes (GAFOR,

METAR et TAF, voir encadré) pour les

vols. Ces informations incluent la visibilité,

le vent et les précipitations mais

aussi les dangers d’avalanche. En effet,

les jets de combats lors de vol à vitesse

supersonique pourraient déclencher des

avalanches.

Assurer la relève

Le météorologue a reçu des éloges de

la part du chef d’intervention pour ses

informations et ses présentations. Les

prévisions météo seront encore revues

avant d’être transmises au prochain chef

d’équipe. Pour le moment, elles sont

mitigées. Et ceci personne ne peut le

changer, pas même une centrale météo

parfaitement organisée.


8 /// FREITAG, 23. JANUAR 2015 CUMINAIVEL

Côte à côte

Le berger belge malinois est rapide et agile. Il apprend et travail volontiers,

ce qui en fait le compagnon idéal du conducteur de chien ambitieux.

Comment se passe cette collaboration dans la vie civile et militaire

Un hommage au malinois.

Sdt Franziska Brotzer avec le mâle Forman.

sig. / aj. Il n’y a aucune différence, pour

un journaliste du Cuminaivel, entre écrire

un article sur un chien de garde de

l’armée suisse, un chien d’avalanche ou

un chien sanitaire. Dans tous les cas,

on tombe fatalement sous le charme du

malinois. Le berger belge regarde son

vis-à-vis droit dans les yeux et l’examine

d’un regard vigilant, attentif et empreint

de curiosité. Le malinois représente une

variété de bergers belges qui se distingue

par un poil court et une robe fauve charbonnée.

A l’origine utilisé comme chien

de garde ou de chasse, on l’engage souvent

de nos jours comme chien de garde ou

de protection. Il n’est donc pas étonnant

que cette race soit prédominante au sein

de l’armée suisse. Le malinois est connu

pour son courage, son intelligence et sa

santé. Sa corpulence fine et sa légèreté

le rendent très habile et rapide. Un compagnon

idéal selon le sdt Franziska

Brotzer, conductrice de chien en service

pour le WEF. Son mâle Forman, âgé

alors de 4 ans, lui a été confié durant son

école de recrue. Chaque année, ils servent

un mois la patrie et passent le reste

du temps ensemble dans leur maison de

Flums. C’est là que le sdt Brotzer et son

compagnon travaillent pour Securitas

Coire et qu’ils se préparent pour les tests

d’aptitudes du chien de service. On peut

se demander comment ce mâle distingue

ces deux mondes somme tout différents.

D’après le sdt Brotzer : « Le service peut

parfois être assez stressant pour Forman.

Il est vrai que nous travaillons beaucoup

avec le chien et que nous patrouillons

ensemble, mais les contacts directs sont

nettement moins fréquents. Forman et les

autres chiens passent beaucoup de temps

dans leur box d’engagement respectifs, ce

qui laisse peu de place pour les câlins. »

Et justement chez les mâles, qui passent

pour avoir plus de force et de confiance

en soi, cette situation de stress en groupe

peut parfois dégénérer. C’est d’autant

plus frappant au vu des entrainements

intensifs au travers desquels on leur inculque

une obéissance, qu’il serait vain

d’attendre de la part de la plupart des soldats.

Comparé à cela, le temps que passe

la chienne Yunis à la maison de Brigitte

Blumenthal dans le joli village de Cazis

est à peine plus agréable. Celui qui pense

qu’un malinois se garde comme un gentil

toutou se trompe. « Je m’entraine avec

Yunis en moyenne tous les deux jours et

à côté de ça nous nous préparons comme

des sportifs professionnels pour divers

examens d’aptitudes pour chiens », explique

Mme Blumenthal. Les entrainements

intensifs, qui dans leur déroulement sont

comparables aux examens d’aptitudes, se

révèlent payants : depuis que la chienne

issue du chenil de Kistenstein a trois ans,

Brigitte Blumenthal avec sa chienne Yunis.

elle s’est qualifiée chaque année pour les

championnats de Suisse et compte parmi

les 25 meilleurs du pays. De plus, toutes

deux ont remporté la troisième place l’an

dernier, lors du championnat suisse de

chiens d’avalanche. Tout comme le mâle

Forman, Yunis passe aussi beaucoup de

temps dehors, et ce par tout temps. Les

deux conductrices de chien s’accordent

là-dessus : « Il est vrai que le chien se

fatigue plus vite, mais son pelage plus

épais en hiver le protège bien du froid. »

A l’évidence, les deux malinois sont des

chiens très exigeants : ils ont besoin de

mouvement, jouent volontiers et doivent

pouvoir suivre pleinement leur instinct

de chasse. Peu importe que ce cadre leur

soit offert à l’armée ou dans leur vie civile.

Un petit détail symbolise cette complicité

: les biscuits militaires qu’on l’autorise

à croquer de temps en temps, font

partie des péchés mignons de la chienne

Yunis.

Photos: rmo.


CUMINAIVEL FREITAG, 23. JANUAR 2015

/// 9

L’assistenza sanitaria

al WEF è pronta

Laddove vi è un grande assembramento di persone, la disponibilità di adeguate

cure sanitarie diventa un aspetto di cui tener conto. A tal proposito, a Davos, civili

e militari collaborano attivamente.

un camion munito di un rimorchio e si

compone: da una serie di tende, un container

adibito alle operazioni urgenti,

dei generatori diesel e un container per

il trasporto e per la custodia del materiale

sanitario. In aggiunta agli spazi

offerti dalle tende da campo, l’impiego

a Davos permette l’utilizzo dei guardaroba

della pista di ghiaccio, oltre

che la palestra e altri locali della scuola

Bünda. Così organizzato il posto di

soccorso permette di effettuare dei piccoli

interventi di chirurgia, come delle

tracheotomie o dei drenaggi toracici,

indispensabili per poter trasportare la

persona ferita.

Il posto di soccorso permette di eseguire dei piccoli interventi chirurgici.

dok. / lr. Da lunedì, alla Vaillant Arena,

è stato allestito un posto di soccorso.

«Inizia tutto con una pala da neve, dopodiché

vengono consegnati e posati i

container, infine disponiamo la recinzione

tutt’intorno» spiega il maggiore

Thomas Wysseier, capo del servizio

sanitario e ufficiale di professione. Un

secondo posto di soccorso è stato eretto

presso la scuola Bünda. Anche qui,

in caso di bisogno, il personale sanitario

è pronto a ricevere e occuparsi di

un gran numero di pazienti. In questi

posti sanitari dell’esercito collaborano

a stretto contatto sia personale civile

che personale militare. Wysseier tuttavia

precisa «È grazie al secondo posto

sanitario che abbiamo effettivamente

ottimizzato questa sinergia». Il personale

è misto anche sulle ambulanze

provenienti da tutta la Svizzera. Nella

Vaillant Arena sono sempre presenti

Foto: rm.

due medici. Ciò permette alle truppe

impiegate a Davos di disporre in ogni

momento dell’adeguata assistenza sanitaria.

«Quando non siamo impiegati in

favore della truppa operiamo come medici

di famiglia» confida il maggiore

Raphael Stolz, medico capo dell’Unità

medica dell’esercito. In questa unità di

milizia sono raggruppati sia paramedici

che medici d’urgenza che apportano

le competenze sviluppate in civile. Nel

corso della settimana corrente i consulti

sono stati circa una trentina, per lo

più legati a raffreddamenti stagionali

come anche a piccole lesioni dovute

alla manipolazione del reticolato.

Piccoli interventi di chirurgia

Si chiama elemento sanitario modulare

(ESM 2) ed è lo strumento utilizzato

per dispensare le cure sanitarie

sul terreno. Esso viene trasportato da

Prevenzione delle epidemie

Helge Junge, anziano medico del servizio

sanitario del WEF, dirige l’insieme

degli effettivi sanitari dispiegati. Chi

pensa che questi passino la maggior

parte del tempo nell’attesa di un' ipotetica

emergenza medica, si sbaglia:

«Ci teniamo in esercizio perfezionando

la formazione» rivelano entrambi i medici.

D’altro canto il fatto che lo stesso

team sia da tempo impiegato al WEF,

permette di ottimizzare anno dopo

anno il lavoro. «Prepararsi al peggio

sperando per il meglio», recita il detto.

Vero più che mai quando si tratta di allestire

la prevenzione di una potenziale

epidemia. La recente diffusione di Ebola,

ha acuito la consapevolezza riguardo

alla pericolosità di una malattia infettiva,

in particolar modo laddove molte

persone trascorrono del tempo riunite

in uno spazio ristretto. La struttura sanitaria

allestita permette di garantire

che eventuali malati siano isolati. «Anche

se questo è sempre stato il caso»

precisa e conclude Helge Junge.


10 /// FREITAG, 23. JANUAR 2015 CUMINAIVEL

A braccetto

con la milizia

Durante il WEF Eugen Glanzmann non indossa vestiario mimetico, bensì una tuta

blu. Ciononostante riveste una funzione chiave per l’impiego militare: egli dirige le

riparazioni degli aerei stanziati presso l’aeroporto militare di Meiringen e si assicura

che siano disponibili Tiger e Hornets per la protezione dello spazio aereo.

«Fintanto che l'aereo è

armato, non possiamo

eseguire tutti i lavori di

manutenzione.»

Eugen Glanzmann

dam. / lr. Quando Eugen Glanzmann ci

accoglie, un F/A-18 sta accelerando con

un forte boato; in breve il velivolo si stacca

dalla pista e si lancia sopra le Alpi

bernesi. «Si tratta di un volo di prova a

seguito dei lavori di riparazione che ho

personalmente supervisionato» dichiara

Glanzmann. Un pilota dell’officina si

occupa di testare accuratamente il funzionamento

del jet in aria. Se l’esito del

volo di prova è positivo, l’F/A-18 potrà

venir nuovamente destinato all’impiego

sopra i cieli di Davos. Glanzmann e il

suo team sono responsabili della riparazione

dei velivoli. Questo compito è ben

distinto dalle operazioni di volo che comprendono

la sosta degli aerei negli hangar

in attesa di rifornimento e dove spesso

vengono eseguiti dei lavori di manutenzione

minuta e di pulizia. «Quando si

presenta un malfunzionamento nel corso

delle operazioni di volo oppure quando

si rende necessaria la sostituzione di

una componente dell’aereo nel corso del

ciclo di ordinaria manutenzione, allora il

jet viene mandato da me» spiega Glanzmann.

Oltre al team di professionisti il

responsabile dell’officina di riparazione

dei velivoli dispone anche di una sezione

di milizia, chiamata a svolgere il corso

di ripetizione. La competenza e l’efficienza

del team così composto permette

a Glanzmann di occuparsi anche di lavori

complessi come la sostituzione dei propulsori.

Solo in caso di problemi molto

Eugen Glanzmann: responsabile delle riparazioni dei jet.

Foto: dam.

seri vengono coinvolti gli specialisti della

RUAG. Oltre alle intense operazioni

aeree e alla disponibilità 24 ore su 24,

l’armamento degli aerei costituisce un

ulteriore sfida in occasione del WEF:

«Fintanto che l’aereo è armato, possiamo

eseguire unicamente quei lavori che

non richiedono l’accensione del suo sistema

elettrico. In tali condizioni possiamo

dunque a malapena sostituire un carrello»,

spiega Glazmann. Per poter intervenire

i meccanici sono dunque obbligati a

disarmare completamente l’aereo, deporre

gli armamenti al sicuro e rimontarli

dopo la riparazione. Il tutto con un importante

dispendio di tempo: «Può succedere

che un lavoro che normalmente

richiede una mezz’ora per essere eseguito,

ci occupi invece per più di mezza giornata».

Il sovraccarico di lavoro è alleviato

dall’aiuto fornito dalla milizia. Benché il

funzionamento dell’F/A-18 sia comunque

molto complesso, Glanzmann riconosce

che: «Grazie all’intenso lavoro del nostro

team tutto sommato riusciamo a far quadrare

il cerchio. Inoltre va pur detto che

i nostri collaboratori sono selezionati in

base alle specifiche competenze tecniche

di cui dispongono in ambito civile. Alcuni

di loro sono infatti ingegneri o piloti».


CUMINAIVEL FREITAG, 23. JANUAR 2015

/// 11

Fahndung Chur streckt

sich nach der Decke

Wie für alle anderen Dienststellen der Kantonspolizei Graubünden hat das World

Economic Forum (WEF) auch für die Fahndung Hansahof in Chur Konsequenzen.

Cuminaivel liess sich diese vom Chef der Fahndung Chur, Armin Sigron, erklären.

Das Motto lautet: «Wir strecken uns nach der Decke».

dz. «Unser Auftrag ist es unter anderem,

die kriminalpolizeiliche Grundversorgung

auf dem Platz Chur sicherzustellen»,

sagt Armin Sigron. Daran

ändere sich natürlich auch während der

WEF-Woche nichts. Rund die Hälfte des

Personalbestandes der Fahndung Chur

steht derzeit für das WEF im Einsatz. Da

versteht es sich von selbst, dass gewisse

Einschränkungen in Kauf genommen

werden müssen.

Fahndungsaktionen

Der Dienstplan der Fahndung sei ausserhalb

der WEF-Woche so konzipiert, dass

nicht nur die Grundversorgung sichergestellt

werden könne. «Insbesondere

gehören auch lagebedingte Fahndungsaktionen

zu den täglichen Aufgaben»,

so Sigron. Auch Präventionskampagnen

wie beispielsweise «Verdacht – ruf an!»

würden im Alltag Einsätze generieren.

«Doch genau bei den Dienstleistungen,

welche die Grundversorgung eben übersteigen,

müssen wir während des WEF

Lücken in Kauf nehmen», schildert Sigron.

Ferien nicht möglich

«Wenn ich einem der in Chur zurückgebliebenen

Mitarbeitenden in dieser

Zeit Ruhetage oder gar Ferien gewähren

müsste, könnte die Grundversorgung

nicht mehr aufrecht erhalten werden», so

Sigron. Dies bedeute, dass faktisch eine

Sperre bestehe. «Ob die Ruhetage während

des WEF-Wochenendes bezogen

werden können, wird jeweils lagebedingt

kurzfristig entschieden.» Abschliessend

stellt Sigron trotz all dieser Einschränkungen

positiv fest: «Wir sind uns bewusst,

dass die Sicherheit für das WEF

eine der grössten Herausforderungen für

die Kantonspolizei ist. Die Fahndung

Chur trägt nebst der Bewältigung der

Alltagsarbeit auch gerne dazu bei, diesen

Auftrag zu erfüllen.»

Chef der Fahndung Chur, Armin Sigron. Bild: dz.

Frage des Tages: Was vermissen Sie während des Einsatzes am meisten

Bilder: as/rmo.

Alois Marty,

Fliegender Einsatzleiter

Mein Einsatz in Davos ist eine schöne

Abwechslung und ich vermisse hier

nichts. Im Gegenteil – ich freue mich

an der Davoser Sonne, den Bergen

und darüber, die Kameraden wieder

zu treffen. Die Zusammenarbeit mit

der Luftwaffe ist super. Und in der

Nacht bin ich mit der Stirnlampe auf

der Langlaufloipe.

Wm Rick Odermatt,

Geb S Bat 6

Was ich vermisse, ist eine warme Dusche.

Nachdem die ganze Kp geduscht

hat, gibt es hier im Schulhaus Wiesen

nur noch kaltes Wasser. Auch auf mein

grosses Bett von 1.80 x 2 Meter freue

ich mich. Am meisten fehlt mir allerdings

richtig laute Goa Musik! Eine

geile Musikanlage mit brummendem

Bass wär was.

Andrea Bertozzi,

Sprengstoff-Hundeführer

Ich bin jetzt zum sechsten Mal als

Sprengstoff-Hundeführer am WEF

im Einsatz. Ich bin es langsam gewohnt.

Es gefällt mir gut hier in Davos.

Am meisten vermisse ich meine

Familie, meine Frau und die fünf

Mädchen im Alter zwischen vier und

15 Jahren. Die ältesten Töchter sind

Zwillinge.


CUMINAIVEL FREITAG, 23. JANUAR 2015

/// 12

Kopf des Tages: Carmen Waser

Bild: rm.

dok. Es gilt nicht nur für den Besuchstag:

Carmen Waser macht, was man

gar nicht sieht – was aber viele mitbekommen

würden, wenn es nicht erledigt

wäre. Kurzum: Carmen Waser ist

Schaltstelle, Kopf und Herz in der Gesamt-Einsatzleitung

und unterstützt das

Ressort Sipo Davos. 2015 ist für sie das

7. WEF. Von verflixt aber keine Spur.

Ihr gefällt der Einsatz und sie mag es,

mitten in der Hektik und im Kontakt zu

den Leuten zu sein, mit denen sie zum

Teil auch im Polizeialltag, zum Teil nur

am WEF zu tun hat. Wer temporär einen

Zutritt zum KP braucht, eine Kopie,

einen wichtigen Kontakt oder eine

scheinbar nicht auffindbare Information

– Sie ist die richtige Adresse. Carmen

Waser ist auch aus der Vorbereitung

und Durchführung des Besuchstages

nicht mehr wegzudenken. Durch ihre

Hände gingen Einladung, Anmeldungen,

Einteilung der Gruppen und sie

begleitete die Gäste von Lokalität zu

Lokalität. Niemand etwas von der Hintergrund-Organisation

mitbekommen

Eben: weil Carmen Waser für den reibungslosen

Ablauf gesorgt hat. Und das

erst noch mit einem Lachen im Gesicht.

Etwas gesehen – etwas gehört

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081 632 16 75

Impressum

Herausgeber: Gemeinschaftsproduktion der

Kantonspolizei Graubünden und der Schweizer Armee

Redaktion: Kapo GR, EVB, EVL, FUB, LBA

Hotline Cuminaivel: 081 632 16 75

E-Mail: info@kapo.gr.ch

Verantwortliche:

Thomas Hobi, C Kommunikation Kapo GR

Oberst Marco La Bella, C Komm WEF Ter Reg 3

Ausgaben: Erscheint vom 14. 01. – 27. 01. 2015

News im Web täglich auf:

www.cuminaivel.ch

Bild des Tages

Davos, 22.01.2015, 11:08

Bild: rm.

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