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Sprach Rohr - Servicehaus Sonnenhalde

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SprachRohr

Das Magazin des Servicehaus Sonnenhalde für die ganze Familie

ShS AKTIV

hohenTwIeL-FeSTIVAL SInGen

IM LänDLe – KonSTAnz unD SeenAchTFeST

MADe In GeRMAny – BüRGeR MAuLTASchen

IM LänDLe – VILLInGen-SchwennInGen

GRoSSeR VeRAnSTALTunGSKALenDeR

MITTeLALTeRMäRKTe IM SoMMeR

ReISeLuST: MoSeL

unD VIeLeS MehR

GRATIS

Ausgabe 2 / 10


Inhalt / Vorwort / Impressum

InhALTSVeRzeIchnIS

S. 2 IMpReSSuM

S. 3 GeDIchT

S. 4-5 ApoTheKe – ReISeApoTheKe

S. 6 AuSFLuGSTIpp – SeenAchTFeST KonSTAnz

S. 7-9 IM LänDLe – KonSTAnz

S. 10-11 ShS – KunST In Den häuSeRn

S. 12-13 ShS – pFLeGeSTuFen

S. 14 RV-SpIeLeLAnD

S. 15 ARenA GeISInGen

S. 16-17 RäTSeLSeITen

S. 18 nATuRKunDeMuSeuM ReuTLInGen

S. 19 RoSenFeST TüBInGen

S. 20-22 MADe In GeRMAny

– BüRGeR MAuLTASchen

S. 23 wILheLMA

S. 24-25 KInDeRSeITen

S. 26 pAuLIne

S. 27 ShS –TRochTeLFInGen

S. 28 VoR oRT – zoo KARLSRuhe

S. 29 VhS enGSTInGen + SInGen +

hAuShALTSTIppS

S. 30 TheATeR ReuTLInGen

S. 31 ShS – SInGen

S. 32 ShS – BeRnLoch + BAueRnhAuSMuSeuM

ÖDenwALDSTeTTen

S. 33 TIeRheIM RT, DR. SchLAu, wALDoRFSchuLe

S. 34 ShS – TAGeSpFLeGe

S. 35 hohenzoLLeRn – SchLoSS SIGMARInGen

S. 36-37 SeRVIcepLuS MIT TeILnehMenDen

hAnDweRKeRn

S. 38-39 „ReISeLuST“ – MoSeL

S. 40 ShS SozIALSTATIon

S. 41 MITTeLALTeRMäRKTe SoMMeR 2010

S. 42 BuchTIpp + ABo SpRAchRohR

S. 43-44 VeRAnSTALTunGen

unD AuSSTeLLunGen IM LänDLe

S. 45 LAnDeSGARTenSchAu

S. 46-47 hohenTwIeL-FeSTIVAL SInGen

Impressum

Herausgeber: Servicehaus Sonnenhalde,

Keltenstr. 10, 72829 Engstingen,

Tel.: 07129 – 93 79 10, Fax: 07129 – 93 79 30

www.servicehaus-sonnenhalde.de

redaktion & Werbung:

Gaby Arpaci, Email: gaby.arpaci@yahoo.de

Werbung: Annette Yildirim, Tel. 07129 – 93 79 10

Gestaltung: Artefaktum Werbetechnik (Fabian Ritter)

Kirchstrasse 30, 72829 Engstingen,

www.artefaktum-werbetechnik.de

V.i.s.d.p.: Richard Wolfframm. Auflage: 11.000 Stück

Hinweis zum Urheberrecht – sämtliche Texte in dieser SprachRohr-Ausgabe dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion anderweitig verwendet, veröffentlicht

oder abgedruckt werden. Änderungen/Kürzungen von eingesandten Beiträgen behält sich die Redaktion vor. Redaktion SprachRohr

Alle Termine/Veranstaltungen in dieser Ausgabe ohne Gewähr!

Titelbild: ROGA, Reiseredaktion SprachRohr, Porta Nigra in Trier, April 2010

SprachRohr 2

Sommerzeit,

Urlaub, Reisen, Erholung…

Kaum blühen die Blumen, die Rapsfelder erstrahlen

im satten gelb und die Temperaturen steigen, wird

es auch schon höchste Zeit, an den Sommerurlaub zu

denken.

Für alle die nicht verreisen, hoffen wir dass uns das

Wetter für unseren Urlaub auf Balkonien nicht im

Stich lässt.

Nachdem durch sinnflutartige Regenfälle, Überschwemmungen

und dichte Vulkanwolken vielen Ihr

wohlverdienter Urlaub verweigert oder ungewollt verlängert

wurde, hoffen wir auf „bessere Zeiten.“ Wir

suchen nach vergleichbaren Erlebnissen in unserer

Erinnerung und fühlen mit den Betroffenen.

Das Thema Erinnerung nimmt einen festen Platz im

Servicehaus Sonnenhalde. Im Jahr 2010 feiern wir

20 Jähriges Bestehen und erinnern uns gerne an die

vergangenen Jahre zurück.

Denn neben dem Tagesgeschehen sind Erinnerungen

die Überbleibsel aus längst vergangener Zeit.

Für die Zukunft lautet auch weiterhin die Devise im

Servicehaus Sonnenhalde: „Der Sonne hinterher!“ So

wird es Sie nicht verwundern, wenn unsere „Bussle“

in Zukunft an vielen schönen, grünen Flecken landauf,

landab auftauchen und Picknickdecken, Kaffeekannen

und muntere Ausflügler ausspucken. Vielleicht sehen

wir uns auch auf einer unserer Kutschfahrten…wir

lassen und Überraschen.

In diesem Sinne: Wir freuen uns auf den Sommer und

wünschen Ihnen, egal wo sie ihn verbringen, eine gute

Zeit mit viel Sonne am Himmel und im Herzen.

Ihr Richard Wolfframm

In der enge

unseres

heimatlichen Gartens

kann es

mehr Verborgenes geben

als hinter

der chinesischen Mauer

(Antoine de Saint-exupery)


Mit roten Feldmohnblumen

hatt’ ich dein haar geschmückt,

Die roten Blumenblätter

Die sind nun alle zerdrückt.

Du bist zu mir gekommen

Beim Abendsonnenschein,

und als die nacht hereinbrach,

Da ließest du mich allein.

Ich höre die Stille rauschen

und sehe die Dunkelheit sprühn,

Vor meinen träumenden Augen

purpurne Mohnblumen blühn.

Löns, hermann (1866-1914)

GeDIchT

3 SprachRohr


GeSunDheIT

REISEAPOTHEKE

Wenn Sie eine Reiseapotheke zusammenstellen, müssen Sie mit

der Tatsache klarkommen, dass Sie nur über wenig Platz für die

Medikamente verfügen. Andererseits sollten Sie sich natürlich auf

alle möglichen Eventualitäten einstellen können und genügend

Arzneien für den Notfall mitnehmen. Das gilt umso mehr, je

schlechter der medizinische Standard an Ihrem Urlaubsziel ist.

Auch Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, gehören in

ausreichender Menge und griffbereit in Ihre Reiseapotheke. Wenn

Sie eine Flugreise unternehmen, müssen Sie diese Medikamente

übrigens ins Handgepäck stecken. Das hat mehrere Gründe:

Erstens kann es geschehen, dass der Koffer verloren geht

oder verspätet eintrifft, so dass Sie am Urlaubsziel ohne Ihre

Medikamente dastehen. Außerdem ist es nicht ausgeschlossen,

dass die Temperatur im Gepäckraum während des Fluges unter

den Gefrierpunkt sinkt. Die meisten Säfte, Salben, Cremes oder

Tropfen zersetzen sich bei solchen krassen äußeren Bedingungen,

und Präparate zur Injektion, wie Insulin für Diabetiker, büßen ihre

Wirksamkeit ein.

Auf der Reise selbst sollten Sie die Medikamente so trocken und kühl

wie möglich lagern. Dies ist vor allem bei Autoreisen problematisch.

Beispielsweise gehören die Arzneimittel nicht ins Handschuhfach;

denn dort kann es zu einem beträchtlichen Wärmestau kommen.

Auch müssen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Die Rückbank im Fond Ihres Wagens eignet sich also nicht, um

Medikamente aufzubewahren. Der beste Platz ist noch unter dem

Fahrer- oder Beifahrersitz. Aber auch hier kann es unter Umständen

zu warm werden.

SprachRohr 4

Nehmen Sie nur Arzneimittel mit, die Sie kennen, und achten Sie

darauf, dass das Haltbarkeitsdatum noch nicht überschritten ist.

Unsere Liste dient nur als ein Anhaltspunkt. Wenn Ihre Reise in

entfernte Gegenden mit schlechter Arzneiversorgung geht, kann

es nötig sein, sie zu erweitern. Sprechen Sie darüber mit uns, wir

beraten Sie gerne.

Das gehört in die Reiseapotheke:

VERBANDMATERIAL

Wundschnellverband, 6 cm breit

Alternativ: Pflasterstrips

Mullbinden in 2 bis 3 Größen, nicht elastisch und elastisch

Elastische Binden mit Klammern

1 Päckchen sterile Kompressen, 10 x10 cm

1 Rolle Heftpflaster, schmal

Schere

Pinzette

Verbandpäckchen, klein

KRANKENPFLEGEARTIKEL

Fieberthermometer (nach Möglichkeit digital)

ARZNEIMITTEL

Wunddesinfektionsmittel

Brand- und Wundsalbe

Mittel gegen Sonnenbrand und Allergie

Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder

Paracetamol)

Mittel gegen Durchfall (Loperamid, Uzaratinktur, Kohletabletten)

Mittel zum Ausgleich von Salzverlusten bei Durchfall

evtl. Lärmschutz

Beruhigungs- und Schlafmittel

Mittel gegen Reisekrankheit

Sonnenschutzmittel

Insektenschutzmittel

Gel gegen Prellungen und Verstauchungen

Mittel gegen Sodbrennen und Magenübersäuerung

Mittel gegen Lippenherpes (Fieberbläschen)

Mittel gegen Halsschmerzen, Schnupfen und Husten

Denken Sie außerdem an Mittel gegen Beschwerden, die Sie

häufig ereilen, wie an eine Hämorridensalbe, ein Kreislaufmittel,

ein Mittel gegen Fußpilz oder ein Mittel gegen Verstopfung.

Ihre Anette Betz, Alb - Apotheke Sonnenbühl


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5 SprachRohr


AuSFLuGSTIpp

SprachRohr 6

Seefeuerwerk aus Weltmeister-Hand

Konstanzer Seenachtfest am 14. August 2010

Es ist eines der schönsten Seefeuerwerke Europas - beim

Konstanzer Seenachtfest scheint der ganze Bodensee in Flammen

aufzugehen, wenn deutsche und schweizer Pyrotechniker als

Festhöhepunkt ein halbstündiges Musikfeuerwerk inszenieren.

Dann tanzen am Himmel über der Konstanzer Bucht tausende

Sterne im Takt, lassen das Firmament in den schönsten Farben

erleuchten und jagen den Zuschauern eine Gänsehaut über den

Rücken. In diesem Jahr steht das Seenachtfest-Feuerwerk unter

einem populären Motto: „Musical“ heißt die Devise, zu der die

Pyrotechniker ihre feurige Himmelsshow komponieren. Ob Cats,

Phantom der Oper, Miss Saigon oder König der Löwen – die

schönsten Songs aus der glitzernden Welt der Musicals bilden

den musikalischen Rahmen für das prächtige Himmelsschauspiel.

Die Show stammt übrigens auch dieses Jahr aus der Feder des

zweifachen Pyrotechnik-Weltmeisters Joachim Berner und seinem

Team.

Rund geht es beim Konstanzer Seenachtfest am 14. August 2010

allerdings schon lange vor dem Feuerwerk. Ab 15 Uhr spielen auf

sechs verschiedenen Bühnen vierzehn Bands live, gegen später

heizen SWR3 und Radio 7 mit ihren Parties auf Klein Venedig und

im Stadtgarten ein. Über 50 Gastronomiestände in weißen Zelten

reihen sich wie Perlen an einer Schnur um die Konstanzer Bucht,

dazwischen unterhalten Stelzenläufer, Feuerkünstler und Comedy-

Artisten. Übers Wasser flitzen waghalsige Wasserski-Akrobaten.

Ein fantasievolles Familienprogramm mit Musik-Mitmach-

Theater, großem Spielejahrmarkt, der Konstanzer Puppenbühne,

Bastelwerkstatt, Kinderschminken und vielem mehr lockt Eltern und

Kinder in die Seestraße. Auf der Hafenstraße lädt der Jahr für Jahr

wachsende Seenachtfestmarkt die Gäste zu einem abendlichen

Bummel direkt am Wasser ein.

Das Konstanzer Seenachtfest ist nicht nur eines der größten,

sondern auch traditionsreichsten Feste am Bodensee. Seit

inzwischen 62 Jahren lockt es Besucher aus ganz Deutschland,

aus Österreich und der Schweiz nach Konstanz – bis zu 40.000

jährlich.

Feuerzauber in seiner schönsten Form

– hier seine Geschichte

Das Konstanzer Seenachtfest ist keineswegs eine Errungenschaft

unserer Zeit. Die schlauen Bürger der einstigen Reichs- und

Konzilstadt brannten schon im Jahre 1507 ein erstes Feuerwerk

ab. Das ist urkundlich belegt. Sie taten das zu Ehren eines

hohen Herrn, von dem man sich Wohltaten und handfeste

Vorteile erhoffte. Dabei handelte es sich um den äußerlichen

Glanz ganz und gar nicht abgeneigten Kaiser Maximilian, der

als „Letzter Ritter“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist.

Er weilte damals zu einem Reichstag in Konstanz. Wenn die

selbstbewussten Bürger der Stadt zu seinem Spaß mittels

einiger Fässer Schwarzpulver einen Feuerzauber in der

Konstanzer Bucht inszenierten, bewiesen sie damit zumindest

diplomatisches Geschick und bereiteten sich selbst eine Freude.

Die kaiserlichen Gunstbeweise hielten sich freilich in Grenzen.

Fortan wurde das Seefeuerwerk in regelmäßigen Abständen

wiederholt. Als der Tourismus in der zweiten Hälfte des 19.

Jahrhunderts in Konstanz und am ganzen Bodensee aus

den Kinderschuhen herauswuchs, wurden im noch jungen

Verkehrsverein Überlegungen angestellt, wie man den Gästen

den Aufenthalt verschönern könnte. Man hatte viele Ideen, aber

knappe Kassen zwangen zur Bescheidenheit. Was geboten

wurde, nannte sich schlicht und einfach „Beleuchtungsabende“.

Ihr Programm bestand im Wesentlichen aus einem Bootskorso

vor dem gerade neu angelegten Stadtgarten und einer

bengalischen Beleuchtung. Angeblich sollen dabei auch einige

Raketen und Feuerwerkskörper in den Himmel geschossen

worden sein. Die Begeisterung jedenfalls war groß. Auf vergilbten

Zeitungsausschnitten ist nachzulesen, welche bleibenden Eindrücke

diese Abende bei den Gästen in jenen Tagen hinterlassen haben.

Erst 1949 erlebte Konstanz sein erstes Nachkriegs-Seenachtfest.

Auch andere Bodenseeorte lockten damals mit solchen Festen

Gäste an. Innerhalb weniger Jahre ging Ihnen entweder

finanziell die Puste aus oder das Wetterpech zwang sie

zum Aufgeben. Übrig blieb das gemeinsame Seenachtfest

Konstanz - Kreuzlingen. Die Schweizer Nachbarn hatten

übrigens bereits 1948 ihr erstes eigenes Seenachtfest gefeiert.

Ein Jahr später begann die Ära der gemeinsamen Feste.

So ist es bis heute geblieben. Immer noch markiert es den

Höhepunkt der Sommersaison und steigerte seine Anziehungskraft

von Jahr zu Jahr.

Weitere Informationen zum Konstanzer Seenachtsfest gibt’s unter

www.seenachtfest.de

Die Veranstalter des Seenachtfestes

stellen uns freundlicherweise 2 x 2 Eintrittskarten

zur Verfügung! Lösen Sie unser

Wortsuchpreisrätsel und erhalten Sie die Chance

auf 2 Karten. Viel Glück!

Photos: Lili Wagner


Welche Stadt in Deutschland ist so schön gelegen, wie Konstanz?

Von welchen Ufern erschließen sich so vielfältige Blicke und Perspektiven

über das Wasser auf die Alpen, den Säntis, den Hegau,

den Schweizer Seerücken, wie hier? Schon die privilegierte

Lage der Stadt an genaugenommen ja drei Gewässern - dem

Obersee, dem Überlinger See und dem Seerhein

- macht Konstanz zu einem attraktiven

Ferienziel nicht nur für die Gäste der Stadt.

d

Die Stadtgeschichte

Es finden sich Spuren um die Zeit von 3500-

1800 v.Chr.- eine jüngere Steinzeitkultur in

Ufersiedlungen der Konstanzer Bucht (sogenannte

Pfahlbauten). In der Zeit um 1200-800

v.Chr. finden sich Pfahlbauten der Bronzezeit.

200 - 100 Jh.v.Chr. fand die Besiedlung durch

Kelten vom Stamm der Helvetier statt. Auch

den Römern gefiel es am Bodensee - um 300

n.Chr. entstand eine Anlage eines spätantiken

römischen Kastells. Um 350 n. Chr. erhält das

Kastell zu Ehren des römischen Kaisers Constantius

II. den Namen Constantia.

Aus diesem römischen Stützpunkt entwickelte

sich im Frühmittelalter eine städtische Siedlung,

die den römischen Namen “Constantia” beibehielt. Vom 6.

Jh. bis zum Jahre 1827 war Konstanz Bischofssitz des größten

deutschen Bistums.

Ihre Blütezeit erlebte die Stadt vom 10. bis 14. Jh.: Konstanz

lag im Schnittpunkt der Handelsstraßen nach Oberitalien, Frankreich

und Osteuropa und avancierte zu einem wichtigen Handelsplatz

für Pelze, Leinen und Gewürze. Die damalige Bedeutung

KONSTANZ – EINE STADT MIT GESCHICHTE

Es gibt viel zu erzählen…

Im ländle

der Stadt zeigt sich auch darin, daß Konstanz im 15. Jh. als

Austragungsort eines Konzils ausgewählt wurde. Von 1414 bis

1418 tagten Kirchenvertreter aus allen europäischen Ländern in

der Stadt und wählten 1417 Martin V. zum neuen Papst. 1527

schloss sich Konstanz der Reformation an.

1548 Nach der Niederlage in den Reformationskriegen

ergebnislose Verhandlungen

um eine Aussöhnung mit dem siegreichen

Kaiser. Konstanz verliert die Reichsfreiheit

und kommt unter österreichische Herrschaft.

1633 wird die Stadt vergeblich von den

Schweden belagert.

1796/99 besetzen die Franzosen Konstanz

– durch den Frieden zu Preßburg kam Konstanz

1805 zu Baden.

1824 laufen die ersten Bodensee-

Dampfschiffe Konstanz an.

1873 Eröffnung der Schwarzwaldbahn

1848 marschiert Friedrich Hecker von Konstanz

aus mit aufständischen Truppen Richtung

Karlsruhe, um für die Etablierung der

Deutschen Republik zu kämpfen.

1863 Eröffnung der Eisenbahnlinie Konstanz-

Schaffhausen.

Die Zeit des 2. Weltkrieges

Durch die nahegelegene Grenze zur Schweiz blieb die Stadt im

Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont. In der Gegenwart

7 SprachRohr


Im ländle

SprachRohr 8

bildet die historische Altstadt zusammen mit den

gepflegten Anlagen am See die Voraussetzungen

für die touristische Attraktivität und für die Beliebtheit

der Stadt als internationaler Tagungsort.

1982 wird die historische Altstadt unter Denkmalschutz

gestellt.

KONSTANZ HEUTE

Konstanz als Hochzeitsstadt

Konstanz ist eine Stadt für Ja-Sager. Etwa 600

Paare schließen hier jährlich den Bund fürs Leben,

manche kommen von auswärts. In den einschlägigen

Heiratsmagazinen taucht die Bodenseestadt

immer wieder als besonders empfehlenswert für

eine Heirat auf. Ein Grund ist das besondere Flair

des Standesamts im Innenhof des Konstanzer

Rathauses und seiner Außenstelle im Schloss der

Insel Mainau.

Wissenschaft und Technik

1906 wird ein privates Technikum wird gegründet,

die heutige Fachhochschule, 1966 Gründung


der Universität. Mit der Universität, der 2007 der

begehrte Titel einer Exzellenz Universität zuerkannt

wurde - und der Hochschule für Technik, Wirtschaft

und Gestaltung (HTWG) verfügt Konstanz über zwei

hochrangige Bildungseinrichtungen von gutem Ruf

weit über die Grenzen der Region hinaus. Die Fachhochschule

und die Universität bilden heute wichtige

Grundlagen für die Profilierung von Konstanz als Wissenschaftsstadt.

TOURISMUS

Konstanz ist natürlich ein großer Anziehungspunkt

am Bodensee. Die Attraktivität der Stadt, die Nähe

zur Schweiz und zur Insel Mainau locken jährlich die

Touristen an. Nähere Informationen erhalten Sie unter

konstanz.de bzw. dem entsprechenden Link „Tourismus“

– hier erfahren Sie alles Wissenswerte wie Übernachtungsmöglichkeiten

und Tourismusangebote der

Stadt Konstanz.

VERANSTALTUNGEN

14.8.2010 - Seenachtfest Konstanz – siehe unser

Ausflugstipp!

Noch bis 31.08.2010 - Ausstellung Rosgartenmuseum

Konstanz - “Konstanzer Köpfe” - Portrait

aus vier Jahrhunderten

Noch bis 29.08.2010 - Ausstellung der Mainau

GmbH - Entdeckungen / Discoveries

28.08.2010 - Open Air - 25 Jahre Rock am See,

u.a. mit den Toten Hosen (Für das Rock am See

2010 sind weitere Bands bestätigt: Checkout Panama,

Friska Viljor, State Radio, Sunrise Avenue, The

Kooks, Wizo, weitere Bands sind in Vorbereitung...

Präsentiert von KOKO Entertainment GmbH,

weitere Infos unter www.rock-am-see.de,

Tickets 55€

Bilderquelle: Stadt Konstanz

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Garten- und Landschaftsbau

Mültlen 3 l 72793 Pfullingen l 0 71 21-33 86 76

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Im ländle


kunst In den Häusern

Trochtelfingen

Ausstellung vom 25.04. bis 11.07.2010 Florencé Saur

SEITENBLICKE 2

Florence Saur, geb. 1969 in Hechingen, lebt und arbeitet

in Mössingen. Seit 1991 ist sie tätig im Werbebereich und

beschäftigt sich mit Themen wie Gestaltung, Farbe, Ästhetik und

Form.

Vor 13 Jahren machte sie sich selbstständig mit einer

Werbeagentur in Mössingen.

Seit 2001 setzt sie sich intensiv mit der Kunst auseinander und

eignet sich künstlerische Techniken im Selbststudium an.

Studien mit Materialien wie Holz, Stein, Sand, Ton, Kreide und

Acrylfarbe.

Kunst bedeutet für mich die Auseinandersetzung mit mir selbst,

als einem unabhängigen freien Wesen. Frei von Zweck und

Nutzen.

(Florence Saur)

SprachRohr 10

Kunst in den Häusern

Engstingen 18.04.-30.06.2010

…gemeinsam…

mit diesem Titel stellen die zwei Künstlerinnen Andrea Däubler und

Mariella Tülling vom 18.04. bis 30.06.2010 Ihre Bilder in Engstingen

aus.

Andrea Däubler ist geboren und aufgewachsen in Hayingen. Nach

Ihrem Abitur studierte Sie an der PH in Weingarten. Bevor sie sich

in Reutlingen-Tübingen privat und geschäftlich nieder gelassen

hat unterrichtete Sie auf der Münsinger Alb. Sie besuchte mehrere

Kurse bei Karl Striebel und in verschiedenen Akademien und

Malschulen.Frau Däubler stellte ihre Bilder bereits an mehreren

Gruppenausstellungen auf der Münsinger Alb aus.

KSK Münsingen, Schoellhaus Münsingen u.a.)

Mariella Tülling geb. in Gelsenkirchen und auf gewachsen in

Esslingen. Sie studierte in Freiburg, Esslingen und Reutlingen.

Seit 1982 ist Sie wohnhaft auf der schwäbischen Alb und tätig als

Sonderschullehrerin. Seit 1985 Schmuckdesign und Herstellung von

Silberschmuck. Seit 2005 Arcylmalerei. Ausstellungen seit 1988 in

Esslingen, Münsingen, Ostfildern, Beaupreau Frankreich, Dapfen,

Nürtingen.

Westerheim

Natur – Stil – Leben

Mit diesem Titel stellen die drei Künstler Elke Lewandowsky,

Kerstin Weber und Heinz Börner ihre Bilder vom 16.05. bis

25.07.2010 im Servicehaus Sonnenhalde in Westerheim aus.

Der uns bekannte Tier und Landschaftsmaler Heinz Börner

Jahrgang 1929 mit Wohnsitz in Westerheim, zeigt in der aktuellen

Gemeinschaftsausstellung „Natur – Stil – Leben“ dass er neben

seinen Tierportraits längst nicht sein ganzes künstlerisches

Reportoire offenbarte.

Die Landschaftsmalerei- in der hauptsächlichen Umsetzung in

Ölfarbe gehört in ihrer bewährten präzisen und professionellen

Ausführung zu einem großen Anteil seiner meisterhaften Werke.

Naturalistisch- realistisch ist seine Sichtweise auf das zu malende

Sujet, von moderner Kunst hält der vitale 81 jährige Maler nicht all

zu viel.

Elke Lewandowsky, geboren 1963 in Essen. Seit 2006 lebt sie mit

Ihrem Mann in Westerheim auf der Schwäbischen Alb.

Neben der Liebe zu Tieren gehörte bereits als Kind das Malen

zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Diese bewog sie auch dazu,

das Fach Kunst als Leistungskurs zu wählen, wodurch sie gute


Grundkenntnisse im Zeichnen erwerben konnte.

Nach Ihrer Schulzeit hat sie sich jedoch dazu entschlossen

etwas „Bodenständiges“ zu erlernen und arbeitet als

Diplomverwaltungswirtin bis 2006 beim Sozialamt sowie im Kinder-

und Jugendhilfebereich einer Verwaltungsbehörde.

Ende 2005 fing sie als Autodidaktin an, sich wieder intensiv mit der

Malerei auseinanderzusetzen und es entstanden ihre ersten Bilder

mit Pastellkreide.

„Die vielseitigen Möglichkeiten der Pastellkreide für die Gestaltung

von Flächen und Farbverläufen in Verbindung mit den Farbstiften

für detailgetreue Akzente sowie der matte Charakter der

Farbpigmente sind für mich bis heute immer wieder eine besondere

Herausforderung“.

Kurz darauf begann sie auch mit der Ölmalerei, was ein lang

gehegter Wunsch aus ihrer Kindheit war.

„Die intensive Farbbrillanz der Ölfarben macht in meinen Augen ein

Bild in Öl besonders ausdrucksvoll und edel“.

In 2007 kam dann als dritte Technik die Aquarellmalerei hinzu.

„Das Spiel mit zarten Farbtönen, mit den weichen Verläufen oder

harten Akzenten dieser Malerei fasziniert mich immer wieder aufs

Neue“.

„Jeder dieser Maltechniken hat ihren eigenen Reiz, sodass ich

nicht sagen kann, welche mir am liebsten ist“.

Sie bereichert sich immer wieder an unterschiedlichen Motiven

wobei Ihr Motive mit Menschen und Tieren am liebsten sind.

Malerei ist für Sie ein Auftakt der Seele.

kunst In den Häusern

Kerstin Weber

1967 geb. in Dresden. Seit 5 Jahren

wohnhaft in Westerheim. Seit

2002beschäftigt sie sich mit der Malerei.

Absolvierte 2005 ein Studium an der

Akademie Faber Castell.

In der Malerei bevorzugt sie die

Pastellmalerei, die Harmonie der Farbe

stet dabei im Vordergrund. Kerstin Weber

ist Mitglied im Kunstkreis Neuburg an der

Donau.

Alle drei Künstler/innen sind langjährige Mitglieder im Kunst- und

Kulturverein Laichingen.

Singen

°Aquarell querbeet° mit diesem Titel stellt die Künstlerin Uschi

Kalopek Ihre Bilder vom 09.05 bis 18.07.2010 im Servicehaus

Sonnenhalde in Singen aus.

Frau Kalopek geb. 1944 in Worms am Rhein. Seit 1970 hat es

sie und Ihren Mann in den Hegau „verschlagen“. Ihr „malerisches

Leben“ begann mit Ihrem „unruhestand2 2005.

Damals hat sie mit der Aquarell-Malerei begonnen. Schnell

hatte Sie Ekkehard Hofmann als Vorbild für sich entdeckt. Nach

mehreren Atelierkursen bei Ihm in Leutershausen bei Ansbach

hat sie auch an einigen Malreisen, unter anderem nach Venedig,

teilgenommen. Im Malkreis Uhwiesen/Schweiz war sie ein

Jahrelanges Mitglied.

Vor 3 Jahren versuchte sie sich das erste Mal mit Acryl-Techniken.

2009 und 2010 hat sie verschiedene Kurse bei Gerd Almbauer aus

Graz besucht.

Den Umgang mit losen Pigmenten uns selbst hergestellten

Spachtelmassen erlernte sie bei Gabriele Musebrink in Essen.

Das Experimentieren mit verschiedenen Materialien macht ihr

große Freude.


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Bepflanzungen - Pflaster- u.

Natursteinarbeiten – Wasserspiele

72764 Reutlingen, Charlottenstr. 113

72805 Lichtenstein, Burgstr. 20

Tel.: 07129-6668

Mobil: 0170-28 11 059

zum 100. Todestag von Mark Twain

Unsere Taten müssen

vor allem ein Ausdruck der Freiheit sein,

sonst gleichen wir Rädern,

die sich drehen,

weil sie von außen dazu gezwungen werden.

Mark Twain - 1835 - 1910

Pflegestufe,

ein Buch mit sieben Siegeln?

Wenn die Gesundheit nachlässt und die

Pflegebedürftigkeit steigt, wird nach Möglichkeiten

der Absicherung der notwendigen Pflege und

Betreuung gesucht. In dem Zusammenhang kommt

die Pflegeversicherung als mögliche Alternative in

Betracht. Nun, wie kommt man an die Leistungen

der Pflegeversicherung?

Alles beginnt mit dem Antrag…

Für die Antragstellung kann der Betroffene selbst,

seine Angehörigen oder auch evtl. Betreuer ein

formloses Schreiben an die Pflegekasse senden,

oder einen vorgefertigten Antrag telefonisch von der

Kasse beantragen und ausfüllen.

Pflegeversicherung leitet dann den Antrag an einen

MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen)

Gutachter weiter, der die Begutachtung des Versicherten

zur Einschätzung der benötigten Pflegestufe

vornimmt. Der Gutachter meldet sich auf jeden Fall

telefonisch oder schriftlich bei Ihnen und nimmt die

Terminierung der Begutachtung vor.

Wenn Sie dringend Unterstützung brauchen,

bekommen Sie diese natürlich unverzüglich durch

die Pflegedienste oder Pflegeeinrichtungen vor Ort.

Sie müssen allerdings selbst in Vorleistung gehen

und die benötigten Leistungen zunächst selber

finanzieren. Es ist daher ratsam, die finanziellen

Gegebenheiten zu prüfen und ggf. parallel zum

Antrag auf die Pflegestufe, auch die entsprechenden

Anträge bei dem für Sie zuständigen Sozialamt

zu stellen.

Wenn Ihnen eine Pflegestufe später zugeteilt wird,

bekommen Sie entsprechend eine rückwirkende

Vergütung, seit dem Datum der Antragstellung.

Bei der Begutachtung, die in Ihrer gewohnten

Wohnumgebung statt findet, prüft der Gutachter, in

wie weit und in welchen Bereichen des Alltags Sie

auf die fremde Hilfe angewiesen sind.

Ihre Krankengeschichte liegt dem Gutachter in der

Regel schon vor, da er sich diese schon im Vorfeld

von ihrem Arzt besorgt hat. Es ist empfehlenswert,

sich bei der Begutachtung durch die pflegende Angehörige

oder einen kompetenten Mitarbeiter eines

Pflegedienstes oder Pflegeeinrichtung unterstützen

zu lassen.

Prüfpunkte sind Ihre körperlichen (in wie weit sie

bestimmte Körperteile bewegen können) sowie

psychischen Aspekte (Motivation, Gedächtnisleistung,

Orientierung).

Wenn die Pflegestufe abgelehnt werden sollte,

können Sie Widerspruch einlegen. Nach Ablauf

einiger Monate oder einem sich verschlechternden

Allgemeinzustand kann außerdem ein erneuter

Antrag auf eine Pflegestufe gestellt werden.

Nun sollte Sie sich entscheiden, ob Sie im Fall der

Zuteilung einer Pflegestufe die Geldleistung, die

Sachleistung oder eine Kombination aus beiden in

Anspruch nehmen möchten.

Sachleistungen

Mit Sachleistungen sind die Dienste der ambulanten

Pflege bezeichnet. Je nach Pflegestufe, die Ihnen

zugeteilt wurde, können Pflegeeinsätze durch

ambulante Dienste in folgendem Umfang mit der

Sachleistung abgedeckt werden:


Ab 01.01.2010:

- Pflegestufe I: Einsätze für bis zu 440,00 Euro/Monat

- Pflegestufe II: Einsätze für bis zu 1040,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III: Einsätze für bis zu 1.510,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III (mit Härtfallregelung) : Einsätze für bis zu 1.918,00 Euro/Monat

Ab 01.01.2012:

- Pflegestufe I: Einsätze für bis zu 450,00 Euro/Monat

- Pflegestufe II: Einsätze für bis zu 1100,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III: Einsätze für bis zu 1.550,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III (mit Härtfallregelung) : Einsätze für bis zu 1.918,00 Euro/Monat

Voraussetzung für das erbringen von Sachleistungen ist, dass der ambulante

Dienst mit den Pflegekassen Verträge geschlossen hat und von diesen zugelassen

ist.

Pflegegeld

Wenn statt Sachleistungen durch professionelle Dienste die Pflege durch

Angehörige gewählt wird, haben Sie Anspruch auf Pflegegeld, welches Sie als

finanzielle Anerkennung an ihre Angehörigen weitergeben können.

Wie auch bei den Sachleistungen ist das Pflegegeld auch hier nach Pflegestufen

aufgeteilt:

Ab 01.10.2010

- Pflegestufe I: 225,00 Euro/Monat

- Pflegestufe II: 430,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III: 685,00 Euro/Monat

Ab 01.10.2012

- Pflegestufe I: 235,00 Euro/Monat

- Pflegestufe II: 440,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III: 700,00 Euro/Monat

Das Pflegegeld wird nur für die Tage gezahlt, an denen Pflege durchgeführt wird.

Das bedeutet, dass bei einer Unterbrechung der Pflege das Pflegegeld anteilig

gezahlt wird. Ausnahme: Bei vorübergehendem vollstationärem Krankenhausaufenthalt

wird das Pflegegeld bis zu 4 Wochen weitergezahlt.

Voraussetzung für den Leistungsanspruch ist, dass mit dem jeweiligen Betrag

Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung durch Angehörige oder sonstige

ehrenamtlich tätige Pflegepersonen sichergestellt sind. Leistungen der Behandlungspflege

sind nur Pflegefachkräften oder Ärzten vorbehalten und werden

ärztlich verordnet!

Kombination von Geld- und Sachleistungen

Um die Pflege Ihrem Bedarf entsprechend zu gestalten, ist eine Kombination von

Pflege- und Sachleistungen möglich. Das Pflegegeld verringert sich um den Wert

der in Anspruch genommenen Sachleistungen. Das prozentuale Verhältnis von

Geld- und Sachleistungen kann von Ihnen selbst entschieden werden, Sie sind

allerdings für 6 Monate an Ihre Entscheidung gebunden.

Ausgenommen sind die plötzlich auftretende Verschlechterungen und dadurch die

Veränderung der Pflegesituation.

Verhinderungspflege

Bei Verhinderung oder Urlaub der Angehörigen oder der ehrenamtlichen

Pflegeperson, besteht Anspruch auf Verhinderungspflege für bis zu 4 Wochen und

aktuell bis zu 1.510,00 Euro im Jahr (in allen Pflegestufen gleich). Die Verhinderungspflege

kann durch Bekannte, Nachbarn oder auch einen ambulanten

Pflegedienst erbracht werden. Bei der Pflege durch einen Angehörigen, der mit

dem Pflegebedürftigen bis zum zweiten Grad verwandt (Kinder, Enkel, Eltern,

Grosseltern, Geschwister des Pflegebedürftigen) oder verschwägert ist, oder

durch jemanden, der mit dem Pflegebedürftigen in häuslicher Gemeinschaft lebt,

übernimmt die Pflegekasse die Aufwendungen lediglich in Höhe des Pflegegeldes

der jeweiligen Pflegestufe.

Bei der Verhinderungspflege in einer stationären Einrichtung werden ab

01.01.2010 die pflegebedingten Aufwendungen von bis zu 1.510,00 Euro/

Kalenderjahr, ab 01.01.2012 von bis zu 1.550,00 Euro/Kalenderjahr übernommen.

Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind jedoch vom Pflegebedürftigen selbst

zu tragen.

Teilstationäre Tages- und Nachtpflege

Wenn eine Betreuung zuhause nicht mehrmöglich ist, dann besteht die Möglichkeit

einer teilstationären Pflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege. Diese

Leistungen gelten als Sachleistungen und sind ebenfalls mit dem Pflegegeld

kombinierbar.

Je nach Pflegestufe werden die Aufwendungen für Grundpflege, soziale Betreuung

und bei Bedarf auch für die medizinische Behandlungspflege wie folgt

anerkannt:

Ab 01.01.2010:

- bis 440,00 Euro bei Pflegestufe I/Monat

- bis 1040,00 Euro bei Pflegestufe II/Monat

- bis 1.510,00Euro bei Pflegestufe III/Monat

Ab 01.01.2012:

- bis 450,00 Euro bei Pflegestufe I/Monat

- bis 1100,00 Euro bei Pflegestufe II/Monat

- bis 1.550,00Euro bei Pflegestufe III/Monat

Kurzzeitpflege

Wenn vorübergehend weder häusliche noch teilstationäre Pflege möglich ist, gibt

es die Alternative der Kurzzeitpflege. In der Kurzzeitpflege werden sie über einen

begrenzten Zeitraum vollstationär betreut. Die Leistungen der Kurzzeitpflege

können maximal für 4 Wochen und einen Gesamtwert von aktuell 1.510,00 Euro in

Anspruch genommen werden. Ab 01.01.2010 erhöht sich der Betrag auf 1550,00

Euro.

Der Anspruch auf Kurzzeitpflege beeinflusst den Anspruch auf die Ersatzpflege

nicht. Anspruch auf Kurzzeitpflege besteht unabhängig davon, wie lange sie vorhin

betreut wurden.

Langzeitpflege

Wenn dauerhaft weder häusliche noch teilstationäre Pflege möglich ist, gibt es die

Alternative der Lanzeit- oder Dauerpflege. In der Langzeitpflege werden sie über

einen unbegrenzten Zeitraum vollstationär betreut.

Je nach Pflegestufe werden folgende Beträge für die Pflege und Betreuung

anerkannt:

Ab 01.01.2010:

- Pflegestufe I: 1023,00 Euro/Monat

- Pflegestufe II: 1279,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III: 1.510,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III (mit Härtfallregelung) : 1.825,00 Euro/Monat

Ab 01.01.2012:

- Pflegestufe I: 1023,00 Euro/Monat

- Pflegestufe II: 1279,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III: 1.550,00 Euro/Monat

- Pflegestufe III (mit Härtfallregelung) : 1.918,00 Euro/Monat

Maßnahmen zur Verbesserung des

individuellen Umfelds (Wohnungsanpassung)

Mit den Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Umfelds sind Umbaumaßnahmen

in Ihrer Wohnung gemeint. Dafür werden auf Antrag Zuschüsse von

bis zu 2.557,00 Euro je Maßnahme gewährt. Diese Leistung ist unabhängig von

der Pflegestufe.

Für die Eigenbeteiligung werden 10 % der Kosten der Maßnahme, jedoch höchstens

50 % ihrer monatlichen Bruttoeinnahmen berechnet.

Soziale Sicherung der Pflegepersonen

Als Pflegeperson im Sinne der Pflegeversicherung gelten Personen, die sie nicht

erwerbsmäßig mindestens 14 Stunden/Woche in ihrer häuslichen Umgebung

pflegen.

Die Pflegeversicherung zahlt die gesetzlichen Rentenversicherungsbeiträge für

Pflegepersonen, die nicht mehr als 30 Stunden/Woche erwerbstätig sind. Die

Höhe der Beiträge richtet sich nach Pflegestufe und Pflegeaufwand. Berücksichtigt

wird hier die Zeit, die bei der Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit

auf die Hilfestellungen entfallen ist.

Pflegende Angehörige sind bei allen Pflegetätigkeiten und allen mit der Pflege

verbundenen Tätigkeiten und Wegen gesetzlich unfallversichert.

Zu allen Fragen bezüglich der Leistungen

aus der Pflegeversicherung stehen wir Ihnen

an allen unseren Standorten natürlich

jederzeit zur Verfügung.

pfleGestufe

13 SprachRohr


FAMILIe Mit oma und opa ins Ravensburger Spieleland

Das Ravensburger Spieleland

stellt freundlicherweise

für unsere Verlosung

2 x 2 Eintrittskarten

zur Verfügung.

Was Sie tun müssen,

um 2 Karten

gewinnen zu können?

Lösen Sie einfach

unser Wortsuchpreisrätsel!

SprachRohr 14

Viel Glück!

Meckenbeuren/Liebenau. Das Spieleland ist nur was für Kinder? Stimmt nicht!

Immer öfter nehmen kleine Fans von Käpt’n Blaubär und co. nicht nur ihre

eltern, sondern auch ihre Großeltern mit in den Freizeitpark am Bodensee.

oma und opa erleben den nachwuchs hier einmal von einer ganz anderen

Seite – und entdecken selbst wieder, wie viel Spaß Spielen und Toben macht.

Alleine in der Saison 2009 nahm die Zahl der Tagesgäste über 55 Jahre im Ravensburger

Spieleland um rund 30 % zu. Dazu kamen zahlreiche Dauerkartenbesitzer

im Rentenalter, die Käpt’n Blaubär und Co. regelmäßig besuchten. „Interessant

ist, dass die Großeltern bei uns im Park fast alles ausprobieren, was

auch ihre Enkel machen – also auch Alpin Rafting, Raketenblitz und andere

schnelle Attraktionen“, sagt Spieleland-Vorstand Carlo Horn.

Omas und Opas, die es etwas ruhiger mögen, finden ebenfalls das Richtige für

sich und ihre Sprösslinge. Eine Runde in der Traktorfahrt, eine Tretbootfahrt

auf dem Spieleland-See oder ein Besuch in der Zirkus- und Zauberschule machen

garantiert auch ihnen Spaß. „Ein weiterer Pluspunkt für viele Großeltern

ist unsere Parklandschaft. Die naturbelassene Gestaltung und der Ausblick über

Alpen und Bodensee von unserem Aussichtsturm sind für viele alleine schon

den Besuch wert“, so Horn.

Besonders attraktiv für Großeltern ist die Kooperation mit der Insel Mainau,

die auch in der Saison 2010 fortgesetzt wird: Mit dem „Spieleland-Coupon“,

den Mainau-Besucher vor dem Schmetterlingshaus der Blumeninsel erhalten,

gilt für Gäste über 55 Jahre bei ihrem nächsten Besuch im Ravensburger Spieleland

ein ermäßigter Eintrittspreis von 10 Euro. Mit dem „Mainau-Coupon“, der

exklusiv im Spieleland erhältlich ist, gibt es im Gegenzug eine Ermäßigung von

3 Euro auf den regulären Mainau-Eintrittspreis.

Tipp: Das ermäßigte Tagesticket für Spieleland-Fans ab 55 Jahre ohne Coupon

kostet 18,50 €.

neuheiten 2010 im Ravensburger Spieleland - Auf zur ponyreitbahn, ab zum

Rutschenspaß!

Auch in der 13. Saison gibt es im Ravensburger Spieleland wieder Neues zu

entdecken: Mit Rappe, Schimmel oder Fuchs geht es auf der neuen Ponyreitbahn

rund.

Im Mai eröffnet außerdem der „Rutschenspaß“ - eine Rutschanlage mit sieben

Bahnen, auf der es auch „Rutschen zum Fliegen“ gibt.

Auf die Ponys, fertig, los! Auf der Ponyreitbahn im Themenbereich Grüne Oase

findet jeder das richtige Reittier für sich. Detailreich gestaltete, elektronisch

gesteuerte Pferdchen tragen Groß und Klein über die gewundene Bahn – und

bei den Jüngsten dürfen Mama oder Papa mit aufsitzen. Kleiner Tipp: Während

des Ritts lässt sich das Treiben im Park besonders gut beobachten.

Rutschen zum Fliegen

Der Rutschenspaß im Ravensburger Spieleland ist nichts für Angsthasen. In

Kooperation mit der Pfänderbahn entsteht im Themenbereich Entdeckerland

eine Rutschanlage mit sieben Bahnen, die es in sich hat: In den Tunnelrutschen

geht es im Turbotempo durch die Dunkelheit. Auf den Wellenrutschen wird es

ruckelig. Und die Allermutigsten zieht es auf die 35 Meter langen Freifallrutschen

– bei dieser „Schussfahrt“ ist der Neigungswinkel der Rutschröhren so steil,

dass es fast im Sturzflug nach unten geht. Die Eröffnung des Rutschenspaßes findet im

Mai statt.

Verkehrssicherheitsjahr 2010

Erst stehen - dann gehen! Mit dem Verkehrssicherheitsjahr bringen das Ravensburger

Spieleland und die Aktion GIB ACHT IM VERKEHR mit Unfallkasse und Polizei Baden-

Württemberg die Parkbesucher gemeinsam sicher ans Ziel – zum Beispiel mit der täglichen

Verkehrsshow, den Verkehrssicherheits-Pavillons und den Verkehrssicherheitstagen.

Und das Beste: Wer am großen Sicherheitsquiz teilnimmt, kann tolle Preise gewinnen!

Tipp: Käpt’n Blaubär und Crew haben noch weitere tolle Neuheiten auf Lager - zum

Beispiel den Film „Skate Race“ mit galaktisch guten Spezialeffekten im 4D-Action-Kino.

Öffnungszeiten 2010:

01. April bis 24. oktober - täglich ab 10 Uhr - außer an Ruhetagen.

Ruhetage Juni: 07./08./09./14./15./16./21./22./23./28./29./30.

Ruhetage September: 14./15./16./20./21./22./27./28./29.

Zusätzliche Herbst- und Adventsöffnung an einigen Winterwochenenden.

Adresse: Ravensburger Spieleland Liebenau, Am Hangenwald 1, 88074 Meckenbeuren,

Tel.: 07542-400 0

Weitere Informationen zum Ravensburger Spieleland finden Sie unter

www.spieleland.de


Neue Inlineskating-Arena lockt Besucher

Offenes Training für Anfänger und Profis in Geisingen (bei

Tuttlingen) – Inline-Disco startet im Juni

Geisingen – Erst vor kurzer Zeit eröffnet, wird die arena geisingen

bereits bestens von Sportbegeisterten aus ganz Deutschland

angenommen. Als erste überdachte und ganzjährig nutzbare Inlineskating-Arena

der Republik, lockt sie noch mehr Besucher

in die Schwarzwald-Baar Region. Sonderevents wie der Familientag

oder die Inline-Disco ergänzen das sportliche Angebot.

Was in den 90ern als Trendsportart begann, hat sich inzwischen

fest als Freizeitvergnügen, aber auch als rasante Wettkampfsportart

etabliert. Mit der Ende April eröffneten arena geisingen, der

ersten überdachten Inlineskating-Arena der Republik, sind den Inline-Skatern

nun nahezu keine Grenzen mehr gesetzt. Dabei geht

es in Geisingen mehr als nur ums Bahnen ziehen. In unmittelbarer

Nachbarschaft zum Donauradweg und den malerischen Wanderwegen

der Schwäbischen Alb gelegen, ist die arena geisingen ein

besonderer Anlaufpunkt für Aktiv-Urlauber und wird bereits wenige

Wochen nach der Eröffnung bestens angenommen. „Wir haben mit

einer deutlich längeren Anlaufzeit gerechnet“, bestätigt Geschäftsführerin

Sabine Uhrig. Die optimalen sportlichen Bedingungen und

das umfassende Rahmenprogramm überzeugen schon jetzt Besucher

aus Nah und Fern.

Ideal für Breiten- und Profisportler

Die futuristisch anmutende Inlineskating-Arena, ein 7.000 Quadratmeter

großes, überdachtes Oval, verfügt über einen 200-Meter-

Rundkurs und zirka 3.000 Zuschauerplätze. Mit einer Neigung von

15 Grad bietet die asphaltierte und beschichtete Strecke sowohl

Breiten- als auch Profisportlern optimale Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten.

Das große Innenfeld wird für Techniktraining

sowie das schnelle und daher für Zuschauer besonders attraktive

Inline-Hockey genutzt. Wer kurz verschnaufen möchte und Stärkung

braucht, findet im Bistro eine leckere Auswahl an Snacks und

Erfrischungsgetränken. Im gut ausgestatteten Shop können sich

FAMILIe

die Skater mit der neuesten Ausrüstung eindecken – auf Wunsch

auch leihweise – oder beschädigtes Material reparieren lassen. Zur

Inlineskating-Arena gehört zudem ein schön angelegtes Außengelände,

mit einem 480 Meter langen und sechs Meter breiten Straßenkurs

inklusive integrierter Zeitmessung und Flutlichtanlage. Im

Sommer sorgen ein Biergarten und ein Beachvolleyballfeld für zusätzliches

Freiluftvergnügen. Als besonderes Eröffnungsangebot

können Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren bis

einschließlich 26. Mai jeweils mittwochs von 14 bis 17 Uhr kostenlos

unter professioneller Anleitung trainieren. „Die Aktion richtet

sich an alle, vom Anfänger bis zum Experten“, so Uhrig. Je nach

persönlichem Können lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

das richtige Fallen und Bremsen oder erhalten professionelle Tipps

zur optimalen Skate-Technik. Darüber hinaus lädt die Inlineskate-

Abteilung der Fecht- und Turnerschaft Geisingen zum offenen Training

ein. Termine sind Dienstag von 18.30 bis 20 Uhr und Freitag

von 17 bis 18.30 Uhr für Kinder sowie Mittwoch von 18.30 bis 20

Uhr und Freitag von 18.30 bis 20 Uhr für Erwachsene.

Events für Jung und Alt

Regelmäßige Sonderveranstaltungen runden das Angebot

der arena geisingen ab. Als nächstes steht der Schwarzwald-

Baar Familientag am 16. Mai von 11 bis 19 Uhr auf dem Programm.

Unter dem Motto „Gemeinsam Spaß an Sport und

Bewegung“ lädt die arena geisingen zusammen mit der Sparkasse

Schwarzwald-Baar alle Familien zu Inlinedance, Clownerie,

verschiedenen Aktionen und einem großen Gewinnspiel

ein. Der Eintritt ist frei. Ab Juni soll sich die Inline-Disco fest in

den Veranstaltungskalender der Region integrieren. Wer lieber

im kleinen Kreis auf Rädern feiern möchte, kann eine Bahn

auch für private Geburtstagsfeiern oder Betriebsausflüge mieten.

Kontakt und Information: arena geisingen GmbH, Am Espen 16,

78187 Geisingen, Tel.: +49 (0) 7704/ 80643 oder +49 (0)7704/92

33 98-0, info@arena-geisingen.de. www.arena-geisingen.de.

Bilder: arena geisingen

15 SprachRohr


SprachRohr 16

RäTSeL

lÖsunGsWÖrter Zum neBensteHenden

WOrtsuCH-preIsrätsel

thema: „ Viva espania und la dolce Vita “

* FuSSBALLwMSueDAFRIKA * eLFMeTeR * AuS * zuSchAueR * ToR *

ToRJAeGeR * ToRwART * SchwALBe * SchIeDSRIchTeR * STRAFRAuM *

FuSSBALLFeLD * FouL * LInIenRIchTeR * ABSeITS * TRIBuene * neTz *

GeLBe KARTe * eRSATzBAnK * TRAIneR * AnpFIFF * eInwuRF * KABIne *

STRAFSToSS * FAn * KApITAen * ABwehR * TRIcKoT * SToLLen * BALL * ToR-

LInIe * eIGenToR * FuSSBALLSTADIen * RechTSAuSSen * FIFA *

VeRLAenGeRunG * RoTe KARTe * SeITenwAhL * SpIeLeR * hALBzeIT *

AuFSTeLLunG * pASS * LoGe * ecKe * ehRenGAeSTe * eLF *

Lieber Rätselfreund!

Oben stehende Lösungswörter gehen einmal kreuz und quer durch das Thema „Fussball-WM 2010“. Sie finden im

Wortsuchrätsel auf der nächsten Seite die oben genannten Wörter kreuz und quer, senkrecht und waagerecht verteilt,

manche Wörter überschneiden sich auch. Die übrig gebliebenen leeren Felder ergeben – von oben nach unten gelesen

– das Lösungswort. Die richtige Lösung schicken Sie bitte auf einer frankierten Postkarte an: Servicehaus Sonnenhalde,

Redaktion SprachRohr – Preisrätsel, Keltenstr. 10, 72829 Engstingen.

Unter den weiteren richtigen Einsendungen verlosen wir: 2 x 2 Tickets für das Ravensburger Spieleland, 2 x 2

Tickets für das Seenachtsfest Konstanz, 2 x 2 Tickets für den Reutlinger Schwörtag sowie 1 x 2 Karten für das

Hohentwiel- Klassik-Konzert mit Denyce Graves, 2 Eintrittskarten Reutlinger Orgelsommer.

Einsendeschluss: 15. Juli 2010 –

und bitte Ihre deutlich geschriebene Adresse nicht vergessen –

sonst können Sie leider nicht an der Verlosung teilnehmen!

Die Auflösung und die Gewinner geben wir in der Septemberausgabe 2010 des SprachRohr bekannt. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des Servicehauses Sonnenhalde sowie deren Angehörige sind leider

von der Teilnahme ausgeschlossen.

VIEL SPASS BEIM RÄTSELN! Ihr Redaktionsteam Sprachrohr

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mit der Tür”

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I A U L N E A T I P A K R S

L O G E L B E K A R T E T U

F E D L E F L L A B S S U F

© Gaby Arpaci

LÖSUNGSWORT:

lösungswort des märzrätsels 2010: „ OrAnGenBAeume“

GeWInner:

karten swan lake: s. richter, Waldenbuch

tagespässe tripsdrill: p. schmid, Hohenstein

Garden life reutlingen: I. Heinzelmann, Gammertingen, s. lemcke, Gomadingen

Ostereimuseum erpfingen: e. failenschmid, Bad urach, u. noel, reutlingen

Wir gratulieren und wünschen viel freude an den Gewinnen, redaktion sprachrohr

RäTSeL

17 SprachRohr


Naturkundemuseum

Naturkundemuseum Reutlingen

Sonderausstellung - Klassentreffen –

Sonderausstellung zum Internationalen

Jahr der Biodiversität

16. Juli – 24. Oktober 2010

Eröffnung: 15.7.2010, 19 Uhr

Biodiversität ist die Vielfalt von

Ökosystemen, die Vielfalt der in ihnen

lebenden Arten sowie die Vielfalt der

Gene. Sie bildet die Grundlage unseres

Lebens und leistet wesentliche Dienste: als

Produktionsfaktoren für zahlreiche Güter wie

Trinkwasser, Nahrungsmittel, Energieträger,

Kleidungsfasern, Baumaterialien oder

medizinische Wirkstoffe, als genetische

Ressource für die Entwicklung neuer

Nutzpflanzen, Medikamente und industrieller

Rohstoffe, für die Bestäubung und

Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft

sowie fruchtbare Bodenbildung. Natürliche

Lebensgemeinschaften in Ökosystemen

speichern CO2, regulieren das Klima

und schützen vor Erosion, Lawinen und

Hochwasser.

Grundlegende Leistungen der Ökosysteme,

die der Mensch nicht direkt in Anspruch

nimmt, die aber alle anderen Leistungen

überhaupt erst möglich machen, sind

die Sauerstoffproduktion und die

Aufrechterhaltung der Nährstoffkreisläufe.

Auch die Erholungsleistung der Biodiversität

ist beachtlich. Ökosysteme und Arten

tragen zu vielfältigen Landschaften bei und

befriedigen damit ästhetische Ansprüche

des Menschen. Die Entwicklung von Kultur

und Gesellschaften war und ist stark mit der

Biodiversität verknüpft.

Die biologische Vielfalt wird meist als

selbstverständlich angenommen. Doch durch

Eingriffe des Menschen ist sie rückläufig und

in zunehmendem Maße gefährdet. Zwischen

1970 und 2000 ging die Artenzahl um 40

SprachRohr 18

Prozent zurück. Schätzungen zufolge sterben

täglich 130 Arten aus. Diese Verluste sind

unwiederbringlich. Sie gefährden unsere

Lebensgrundlagen und damit uns selbst.

Um auf den akuten und weltweit drohenden

Verlust der biologischen Vielfalt aufmerksam

zu machen, haben die Vereinten Nationen

das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr

der Biodiversität erklärt. Es geht um nichts

Geringeres als den Wert und die Bedeutung

der Vielfalt des Lebens auf der Erde für das

Überleben der Menschheit.

Rahmenprogramm zur Sonderausstellung

Öffentliche Führungen jeweils

donnerstags, 17 Uhr

22.7.2010 - Biodiversität und

Evolutionstheorie - Volker Pott, Diplom-

Biologe

29.7.10 - Biodiversität bei uns zu Haus -

Thomas Klingseis, Diplom-Biologe

5.8.2010 - Hotspots der Biodiversität -

Thomas Klingseis, Diplom-Biologe

19.8.10 - Ein Jegliches nach seiner Art –

Was heißt und was bedeutet Biodiversität? -

Dr. Günter Wahlefeld, Diplom-Geologe

2.9.2010 - Biodiversität in der

Erdgeschichte - Jan Brinkmann, Diplom-

Geologe

16.9.2010 - Elegante Sänger und stumme

Tänzer – Die Vielfalt unserer Heuschrecken

- Thomas Klingseis, Diplom-Biologe

Exkursionen - sonntags 14 Uhr

Anmeldung erforderlich unter Fon 303 2022

oder direkt im Museum

18.7.2010 - Vielfalt der Lebensräume vor

unserer Haustür - Tanja Britt, Diplom-Biologin

Treffpunkt: Parkplatz Ruoffseck zwischen

Genkingen und Reutlingen

25.7.10 - Pflanzenreich Wiesatztal - Tanja

Britt, Diplom-Biologin

Treffpunkt: letzter Wanderparkplatz rechts

zwischen Gönningen und Genkingen

5.9.2010 - Heuschrecken auf der Achalm -

Jan Brinkmann, Diplom-Geologe

Treffpunkt: Parkplatz am Wasserhochbehälter

Kinderprogramm - freitags 15–16.30 Uhr

Unkostenbeitrag 1 €, Anmeldung erforderlich

ab 24. Juni 2010 unter Fon 303 2022 oder

direkt im Museum

16.7.2010 - Der Artenvielfalt auf der Spur:

Lebensraum Baum, für 7-9jährige mit Tanja

Britt

30.7.2010 - Forschen wie die Großen: Wie

viele Käfer gibt es eigentlich? für 7-9jährige

mit Thomas Klingseis

27.8.10 - Vielfalt des Lebens – War das

schon immer so? für 10-12jährige mit Dr.

Matthias Geyer

3.9.2010 - Unser Hotspot der Artenvielfalt:

Lebensraum Streuobstwiese, für 7-9jährige

mit Volker Pott

17.9.2010 - Vielfalt erkennen: Form, Farbe

und Geruch unserer Blütenpflanzen, für

7-9jährige mit Tanja Britt

Naturkundemuseum Reutlingen, Weibermarkt

4, 72764 Reutlingen, Fon 07121/3032022

Fax 07121/3032016, naturkundemuseum@

reutlingen.de, www.reutlingen.de/

naturkundemuseum

Öffnungszeiten

Dienstag-Samstag 11-17 Uhr

Donnerstag 11-19 Uhr

Sonn- und Feiertage 11-18 Uhr


Die Königin der Blumen lädt Sie am Samstag, 19. Juni 2010 in

den Alten Botanischen Garten nach Tübingen ein. 80 Aussteller

präsentieren das Thema Rose in den unterschiedlichsten Facetten:

Edle Rosen und Wildrosen, alte Rosensorten und Rosenneuheiten,

Schnittrosen, Beratung und Werkzeuge zur richtigen Rosenpflege,

Rosenaccessoires, Rosenkosmetik, Rosenschmuck, Rosenstoffe,

Rosendelikatessen und vieles mehr.

Auszug aus dem Programm: ganztägig

Wahl der am besten duftenden Rose für die Prämierung „Tübinger Rose 2010“

Das Umweltzentrum Tübingen lädt zum Erkunden eines Barfußpfades und zum Basteln von Wildbienen-

Nisthilfen ein.

Das Gastronomieteam vom Café Schöne Aussichten bewirtet Sie mit leckeren Köstlichkeiten. Auch für den

großen Durst ist bestens gesorgt.

Stimmungsvolle Musik von klassisch bis süd-amerikanisch lädt Sie in der wunderschönen Parklandschaft

zum Tanzen und Entspannen ein.

Buspendelverkehr vom Alten zum Neuen Botanischen Garten

rOsenfest

11 + 16 Uhr Rosen-Erklär-Lehrgang mit Rosenexperte und Buchautor Alois Leute aus der Schweiz. Er führt durch das

große Rosenpflanzangebot und gibt hilfreiche Informationen und Tipps

13 Uhr Fragestunde „Rund um die Rose“ mit Alois Leute

Vorträge:

12 Uhr „Die richtige Rosenpflege“

12.30 Uhr „Wie sich gutes Feng Shui mit Rosen vereinbaren lässt“

14.30 Uhr „Der richtige Rückschnitt bei Rosen“

15 Uhr „Das Wunder der Veredelung“

Vorführung 13 + 15 Uhr Herstellung von Rosenseife

18 Uhr Prämierung der Tübinger Rose 2010 mit Verlosung von Dr. Hauschka-Rosensets

ab 20 Uhr Lange Einkaufsnacht in der wunderschönen Altstadt von Tübingen unter dem Motto „Tübingen tanzt“ mit 2.

Tübinger Schlagernacht

Sprechen Sie mit uns,

wenn Sie das nächste Mal

eine Mailingaktion planen.

Wir sind für Sie da!

dER fINK

• Personalisieren Ihrer Infopost,

Geschäftspost, Briefhüllen,

Postkarten etc.

• Kuverts befüllen

• postfertigmachen und -ausliefern

Sa 19. Juni 2010

www.rosenfest-tuebingen.de

Lettershop

Digital-Druck

Prospekte, Kataloge, SelfMailer

– a les aus einer Hand!

– ab Auflage 1!

Fink GmbH Druck & Verlag

Sandwiesenstraße 17

72793 Pfullingen

Telefon: +49 (0) 71 21 - 97 93-0

Telefax: +49 (0) 71 21 - 97 93 993

Info@fink-druck.de

www.fink-druck.de

Jetzt schon

vormerken!

Rosentombola Mitmachen heißt hier: Mithelfen! Der Erlös aus dem Losverkauf wird an den Kinderschutzbund Tübingen e.V. gespendet.


MADe In GeRMAny

SprachRohr 20

erstes Firmengebäude Feuerbach

Junior und Senior

Beste Qualität und Produktion „im Ländle“ – das ist, worauf

die Bihlmaiers besonders stolz sind und der Erfolg gibt ihnen

Recht. Das traditionsbewusste Unternehmen feierte 2009 sein

75-jähriges Jubiläum – ein Grund mehr, „BÜRGER“ genauer anzuschauen.

Was macht den Erfolg des „Maultaschen-Giganten“

aus Ditzingen aus?

Die BÜRGER-Geschichte

Fuhrpark

1934 wird die Firma Bürger von Richard Bürger in Feuerbach

gegründet. Er beginnt mit einem Verkaufsfahrer und zwei Mitarbeiterinnen

mit der Herstellung von Mayonnaisen und Salaten.

1946 kommt Richard Bürger aus der Gefangenschaft zurück. In den

Jahren nach Kriegsende sind Rohstoffe Mangelware. Nach dem

Wiederaufbau des Geschäftes ist Richard Bürger Anbieter, Verkäufer

und Inhaber in einem.

1947 tritt Erwin Bihlmaier nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft

ins Unternehmen ein. Das Sortiment wird über die

Jahre kontinuierlich erweitert. Immer mehr Feinkostsalate und andere

Spezialitäten wie Kutteln und Ochsenmaulsalat kommen hinzu.

Zunächst werden nur Metzgereien und Feinkostgeschäfte beliefert.

Das Wachstum in den folgenden Jahren ist überdurchschnittlich.

1960 scheidet Richard Bürger aus gesundheitlichen Gründen aus.

Da er keine Nachkommen hat, übernimmt Erwin Bihlmaier das Unternehmen.

1961 kommt Richard Bihlmaier hinzu. Er hat nach dem Abitur

eine kaufmännische Lehre abgeschlossen und diverse Volontariate

als Koch und Metzger in Deutschland und Amerika absolviert.

Das Unternehmen hat zu diesem Zeitpunkt ca. 28 Mitarbeiter.

1963 Die Maultaschen werden ins Sortiment aufgenommen.

Zunächst erhält man noch Teig vom Bäcker, Mitarbeiterinnen füllten

die Maultaschen von Hand.

1964 kommt die erste, selbst entwickelte Maultaschenmaschine zum

Einsatz.

1976 übernimmt Richard Bihlmaier den Betrieb von seinem Vater.

Erwin Bihlmaier bleibt dem Betrieb dennoch bis ins hohe Alter treu.

Er arbeitet bis zu seinem 85sten Lebensjahr weiter mit und verstirbt

erst 2006 im hohen Alter von 103 Jahren.

1977 wird die Schupfnudel ins Sortiment übernommen und somit

vor dem „Aussterben“ bewahrt. Von Hausfrauen werden Schupfnudeln

kaum noch zubereitet, da die Herstellung von Hand so aufwendig

ist.


1978 wird der Platz in Feuerbach zu eng. Es wird in Ditzingen nahe

der Autobahn ein Neubau errichtet. Die Mitarbeiteranzahl ist auf 76

angewachsen. Das Sortiment sowie der Umsatz wachsen stetig

weiter. Beliefert werden inzwischen auch der Großhandel, Großverbraucher

wie Krankenhäuser und Kantinen und der Einzelhandel.

1982, schon vier Jahre später, wird eine weitere Produktionserweiterung

notwendig. In Ditzingen gibt es aus platztechnischen Gründen

hierzu keine Möglichkeiten. Eine zweite Produktionsstätte wird in

Crailsheim auf einem 1,7 ha großen Gelände erbaut. Fertigstellung

ist 1983. Hier arbeiten weiter 44 Mitarbeiter.

1983: Die Entscheidung für Crailsheim fällt nicht zuletzt aufgrund der

günstigen Flächen und der Zahl der potentiellen Arbeitskräfte, die

durch die derzeit hohe Frauenarbeitslosigkeit zur Verfügung stehen.

1983 beginnt Bürger erste Tiefkühlprodukte zu produzieren.

1986 wird die Produktion in Crailsheim zum ersten Mal erweitert.

1990 wird das Werk in Crailsheim ein zweites Mal vergrößert, diesmal

um weitere 5.000 qm. Im Verlauf der 90er Jahre wächst das Sortiment

auf über 150 Produkte an. Es wird mittlerweile von rund 550

Mitarbeitern in Ditzingen und Crailsheim produziert.

2001 tritt Martin Bihlmaier nach seinem Studium der

Betriebswirtschaftslehre in die Firma ein.

2002 wird in Crailsheim ein hochmodernes Logistik-Zentrum errichtet.

2007 wird die Produktionsstätte in Crailsheim nochmals erweitert.

Das so genannte „Werk 2“ wird gebaut, eine technisch und logistisch

völlig unabhängige zweite Produktionshalle.

Anfang 2008 übernimmt Martin Bihlmaier, der schon vorher mehrere

Bereiche des Unternehmens selbstständig leitete, die Firmenleitung

von seinem Vater Richard Bihlmaier.

2009 feiert Bürger sein 75-jähriges Firmenjubiläum. Das

Unternehmen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Markenzeichen

entwickelt, das aus der Küche nicht mehr wegzudenken ist.

Bürger steht für „Das gewisse Esswas“.

Zahlen und Fakten

1947 beträt der Umsatz umgerechnet 182.000 Euro, 1959 wird erstmals

ein Umsatz von umgerechnet 1 Mio. Euro erzielt. 2006 wird

erstmals die Umsatzgrenze von 100 Mio. Euro überschritten. Die momentan

insgesamt 640 Mitarbeiter – etwa 110 im Hauptwerk in Ditzin-

mAde In GermAny

gen und ca. 530 Mitarbeiter in den Produktionsstätten in Crailsheim

sorgen dafür, dass uns Bürgern die insgesamt ungefähr 45 im Einzelhandel

und ca. hundert für Großverbraucher erhältlichen Produkte

von BÜRGER hervorragend schmecken.

Das Sortiment

Bürger steht für „Das gewisse Esswas“. Die über 130 kühlfrischen und

tiefgekühlten Fertiggerichte und Pasta-Spezialitäten werden in den

Produktionsstätten Crailsheim und Ditzingen in hoher Qualität, ohne

Zusatz von Konservierungsmitteln, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern

hergestellt. Zum Sortiment gehören z.B. Maultaschen in

über 20 Varianten: klassisch, mit Gemüse, in Bio-Qualität, mit Pilz-

und Frischkäsefüllung, des weiteren Eierspätzle, Schupfnudeln und

typisch alpenländische Knödel, italienische Pasta, süße Grießschnitten

und Kaiserschmarrn. Im Jubiläumsjahr gab es bei Bürger

zahlreiche Aktionen im Lebensmitteleinzelhandel Begonnen wurde

mit dem Verkauf hochwertiger Jubiläumsmaultaschen – die auch in

diesem Jahr in den Kühlregalen zu finden sind.

21 SprachRohr


MADe In GeRMAny

Richard Bürger 1934

erwin Bihlmaier 1960

Richard Bihlmaier 2001

SprachRohr 22

Richard Bürger

mit erster Maschine

Richard Bihlmaier 1976

Martin Bihlmaier 2001

Theodor Heuss und die Maultasche

In den Zeiten des deutschen Wirtschaftswunders ging es mit der

Firma Bürger steil bergauf. 1963 nahm der heute unangefochtene

Marktführer auf diesem Gebiet erstmals original schwäbische

Maultaschen ins Sortiment. Für Theodor Heuss war dieses urschwäbische

Leibgericht „eine mühsame, aber gute Sache“ gewe-

sen. Ursprünglich beschränkte sich „die umständliche Kocherei auf

das Gründonnerstags-Essen: der hausgemachte, dünn gewellte

Nudelteig, gefüllt mit Spinat, Ei und Gehacktem, mit allerhand

Kräutern und Gewürzen, fest montiert und dann gesotten, gegessen

in der Brühe, teils aber auch geschmälzt…“ – so schwärmte

unser erster Bundespräsident, dass jedem Schwaben – und bald

auch manch Anderem – das Wasser im Munde zusammenlief.

Das Lieblingsrezept von Richard und Martin Bihlmaier -

Maultaschen in der Brühe mit Kartoffelsalat.

Die klassische Kombination der schwäbischen Küche steht für uns

gleich aus mehreren Gründen auf Platz 1: unser Lieblingsrezept

ist kinderleicht zubereitet, in wenigen Minuten serviert und immer

wieder ein ausgezeichneter Genuss. Maultaschen in die Brühe mit

Kartoffelsalat geben jedem Fest eine feine schwäbische Note –

und mit dem ersten Biss machen Sie aus einem normalen Tag

einen ganz besonderen.

Zubereitung: Bürgermaultaschen in kochender Fleischbrühe ca.

15 – 20 Min bei mittlerer Hitze ziehen lassen. Mit Petersilie und

Schnittlauch in der Brühe servieren. Ihren selbstgemachten schwäbischen

Kartoffelsalat als Beilage – fertig – und guten Appetit!

Erste „Maultaschen-Bar“ in der Stuttgarter Innenstadt

Bürger stellte mit unternehmerischem Weitblick die Weichen

für die Zukunft – und das in vielerlei Hinsicht. So eröffnete

das Unternehmen 2008 den „Bürger-Meister“ in Stuttgart,

einen Maultaschen-Imbiss mit großer Auswahl an frisch

zubereiteten schwäbischen Spezialitäten.

Werkseigener Verkauf: Einen kleinen Fabrikverkauf gibt es in

Ditzingen, in der Nähe des Werkes, in der Zeissstr. 1. Hier kann

(zu den normalen Ladenpreisen) eingekauft werden: Montag/

Donnerstag und Freitag, jeweils von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Hier

gibt es das komplette Sortiment, aber auch Sondereinheiten und

Großverpackungen, die sonst nur für den Großhandel bestimmt

sind.

Auch der Export wird vorangetrieben. Seit einigen Jahren schon

verkauft Bürger seine Produkte auch im schwäbischen „Ausland“

– in Nord- und Ostdeutschland, wo Maultaschen weitgehend unbekannt

waren, aber auch in Polen, Frankreich sowie in Österreich

und in den Niederlanden. Selbst – man höre und staune!

– in Japan kennt und schätzt man inzwischen die schwäbischen

Spezialitäten der Firma Bürger.

Nun hat auch Richard Bihlmaier „sein Haus bestellt“ und die Geschäftsleitung

an seinen Sohn Martin übergeben, der sich bereits

seit 2001 in das Unternehmen einarbeiten konnte. Mit ihm

übernimmt die dritte Generation der Familie Bihlmaier die Verantwortung.

Vielen Dank an Frau Bitter von Bürger für das ausführliche Informations-

und Bildermaterial für diesen Artikel. Bei meinem Besuch

im Hause Bürger konnte ich mir den entsprechenden Appetit holen

– und auch für Sie, liebe Leser, mein persönlicher Tipp: schauen

Sie beim nächsten Einkauf doch einmal genauer in die Regale – in

der Spargelzeit gibt es zum Beispiel eine Sonderproduktion von

Spargelmaultaschen und auch sonst gibt es allerhand Leckeres

aus dem Hause Bürger. Das mundet doch sicher auch Ihnen – in

diesem Sinne: Guten Appetit, Ihre G. Arpaci, Redaktion Sprach-

Rohr

Bürger GmbH, Zeiss-Str. 12, 71254 Ditzingen, Tel: 07156-3002-0

und Fax: 07156-3002-2069, www.buerger.de


Von Mähnenspringern, Dscheladas und Co.

Springlebendiger Nachwuchs in der Felsen-WG

WIlHelmA

Gleich vier Mähnenschäfchen jagen derzeit mit munteren Bocksprüngen

über die Felsenanlage. Und auch ihre Mitbewohner in der „WG“, die

Dscheladas oder Blutbrustpaviane, haben reichlich Nachwuchs. Genauer

gesagt sieben Äffchen im Alter von einer Woche bis zu fünf Monaten.

Gemeinsam bringen die „jungen Wilden“ nun jede Menge Leben in die

Bude.

Eigentlich sind Mähnenschafe, auch Mähnenspringer genannt, gar keine

Schafe, sondern rangieren irgendwo zwischen Schafen und Ziegen.

Ob ihre Jungtiere also Zicklein oder Lämmlein heißen sollten, ist nicht

eindeutig zu beantworten. Sicher aber ist, dass selbst die Kleinsten

unter ihnen bereits meisterhafte Klettermaxen sind, die jeden noch

so kleinen Felsvorsprung trittsicher nutzen. Eine Fähigkeit, die ihnen

in die Wiege gelegt ist, schließlich stammen ihre Vorfahren aus dem

nordafrikanischen Atlasgebirge. Auch die vier Jüngsten auf der Anlage,

die alle zwischen 21. und 27. März auf die Welt kamen, zeigen bereits, wie

gut sie Beinarbeit und Sprungtechniken beherrschen. Ebenfalls in jedem

Gelände sehr behände unterwegs, wenn auch mit anderer Klettertechnik,

sind ihre Wohngenossen auf der Anlage, die Dscheladas. Auch sie sind

ursprünglich Hochgebirgsbewohner, allerdings aus Äthiopien. Da sie

dort sehr bedroht sind, gilt die Nachzucht im Zoo als wichtiger Beitrag zur

Arterhaltung. Seit 2009 sorgen zwei neue Zuchtmänner für Nachwuchs in

der Wilhelma-Gruppe: Francois und Jürgen. Die ersten Früchte trug ihr

Einsatz schon letztes Jahr, als im November und Dezember vier Äffchen

geboren wurden, dieses Jahr kamen seit Ende Februar drei Pavianbabys

hinzu – jede Menge Spielkameraden also für wilde Verfolgungsjagden

und spannende Versteckspiele.

Damit leben jetzt insgesamt 34 Dscheladas und zwölf Mähnenschafe auf

der Anlage, und dank ihrer springlebendigen Sprösslinge ist Action im

Revier garantiert. Als Wohngenossen harmonieren die beiden Tierarten

prächtig, was vermutlich vor allem den genügsamen Mähnenschafen

zu verdanken ist. Gerade die jungen Dscheladas können sich bei den

gutmütigen Hornträgern mit ihren prächtigen Mähnenumhängen so

manches erlauben – und nutzen diese ungeniert als Sessel, Reittier oder

gar Milchbar. Auch was die kulinarischen Vorlieben anbelangt, passen

die beiden Arten gut zusammen. Mähnenschafe wie Blutbrustpaviane

leben vegetarisch und verbringen in der Natur den Großteil des Tages mit

der Nahrungssuche. Deshalb wird auch in der Wilhelma ihr Futter – Gras,

Kräuter, Laub, Wurzeln, Äste, Früchte und Körner – von den Tierpflegern

großflächig über die Felsen verteilt. Die Mähnenlämmer beziehungsweise

-zicklein interessiert das jedoch noch nicht. Sie bleiben bis zum sechsten

Lebensmonat lieber bei der leckeren Frischmilch aus Mutters eigener

Produktion.

Fehlt nur noch der Hinweis auf die dritten im Bunde auf der Felsanlage,

auf die etwa hasengroßen Kap-Klippschliefer. Auch sie hatten erst letzten

Winter Drillinge bekommen. Und mit etwas Glück kann man zwischen

den vielen Mähnenspringer- und Pavianbeinen hin und wieder auch einen

Blick auf diese kleinen eigenartigen Elefantenverwandten aus Südafrika

erhaschen.

Bild rechts: Mit ihren ausgelassen Sprüngen und Kapriolen machen vor

allem die jungen Mähnenspringer ihrem Namen alle Ehre. Bild links:

Immer in Spiellaune: die kleinen Dscheladas (Fotos: Wilhelma)


KInDeR

SprachRohr 24

„Programm im Park“ – Kindertheater

27. Juni, 4. + 11. Juli, 15 Uhr, Volkspark

„Tischlein deck dich“, für Kinder ab 3 Jahren, Puppen- und

Drehorgelspiel

Kauter und Sauter aus Würtingen

Eintritt frei

1. August, 15 Uhr - „Drachenherz“ - für Kinder ab 4 Jahren,

Theater Fritz und Freunde, aus Augsburg, Eintritt frei

Veranstaltungsfläche beim Glashaus, PomologieDer dicke König

Blaukraut will Wildschweine jagen gehen, aber die Prinzessin

Karotte fängt lieber Schmetterlinge. Vater und Tochter beginnen

zu streiten und sie streiten bis der Prinzessin schließlich der Kragen

platzt. Sie verwandelt sich in einen Drachen! So begegnet

sie dem mutigen Ritter Angelo. Der ist nämlich auf Drachenjagd.

Es kommt zum Kampf. Doch dann verliebt sich der Drache in den Ritter. Aber wer will schon einen Drachen zur

Frau?

Ein turbulentes und witziges Mittelalter-Theaterstück, bei dem das Publikum in die Handlung einbezogen wird und

deren Entwicklung beeinflusst – ein großer Spaß für Kinder und Erwachsene. Dauer ca. 40 Minuten.

5. September, 15 Uhr, Veranstaltungsfläche beim Glashaus, Pomologie

“Clown Paul spielt Circus”, für Kinder ab 4 Jahren

Kindertheater Rote Nase aus Dußlingen

Eintritt frei

Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen im Glashaus statt

KINDERPROGRAMM REUTLINGEN „Burzelbach“ – Die

Stadt der Kinder – 2. August bis 10. September 2010

Keine Hausaufgaben, keine Schule und keine Eltern – so

lässt sich´s gut in Burzelbach leben. Dafür arbeiten die

140 Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren in über

20 Berufen wie z.B. bei der Post, im Kunstatelier, im

Gesundheitszentrum, bei der Polizei oder an der Uni.

Natürlich gibt es auch ein Theater, eine Zeitung, ein

Reisebüro und vieles mehr. Alles eben wie in einer richtigen

Stadt. Daher lohnt es sich, möglichst viel Geld zu verdienen,

schließlich möchte sich Kind auch einige der vielen

selbsthergestellten Burzelbach-Produkte kaufen oder an den

verschiedenen Kulturevents und Reisen teilnehmen können.

Natürlich gibt es auch Ämter zu begleiten wie z.B.

Bürgermeister oder Bürgermeisterin – die wiederum

in ihrer Funktion zusammen mit dem von den Kinder

gewählten Stadtrat über Lohn- und Steuererhöhungen

oder Mietsenkungen entscheiden können. Und es gibt ein

Stadtfest zu dem die Oberbürgermeisterin der Partnerstadt

Reutlingen und die GemeinderätInnen herzlich eingeladen

werden. Das sollte man sich auch nicht entgehen lassen,

werden doch hochkarätige kulturelle Beiträge gezeigt und

man kann die Stadt der Kinder mal ausgiebig besuchen und

sich in einem Rundgang alles erklären lassen.

Es ist alles wie im richtigen Leben – nur dass die Kinder die

Geschicke der Spielstadt selbst in die Hand nehmen, und

das tun sie besonders gerne. Originalzitat: „ Wir wollen lieber

sechs Wochen Schule haben und den Rest des Jahres in

Burzelbach sein.“

Das wird der Veranstalter der Spielstadt, das Amt für

Schulen, Jugend und Sport zwar nicht hinbekommen,

dafür aber 3 x 2 Wochen Kinderspielstadt für 420 Kinder.

Geleitet wird das Projekt von Regina Schaller mit tatkräftiger

Unterstützung von 87 HelferInnen. Jeden Tag sind die Kinder

von 8.30 bis 16.00 Uhr in „Burzelbach“ und erfahren den

Alltag der Erwachsenen auf spielerische Art und Weise.

Kontakt:

Amt für Schulen, Jugend und Sport

Abteilung Jugend

Rathausstraße 6

72764 Reutlingen

Ansprechperson für das Ferienprogramm:

Melanie Tiringer , 07121-303-2823, melanie.tiringer@

reutlingen.de

Ansprechperson für „Burzelbach“:

Regina Schaller, 07121-303-2316, regina.schaller@

reutlingen.de


Schatzsuche in der Nebelhöhle

Bären- und Nebelhöhle locken mit spannenden Themenführungen

Drei neue Themenführungen machen den Besuch in Nebel- und

Bärenhöhle auch für Wiederholungstäter spannend. Das Konzept

der Führungen wertet den Erlebnischarakter der Höhlentouren auf.

Interessant und informativ sollen die unterirdischen Erkundungsgänge

bleiben, doch darüber hinaus gibt es Schätze zu entdecken, wird im

Dunkeln gemunkelt oder gleich eine Zeitreise ins frühe 16. Jahrhundert

unternommen. Jeweils am ersten und dritten Freitag im Monat, um

18 Uhr, dringen Kinder auf Schatzsuche in die Nebelhöhle vor. Die

spannende Suche dauert ungefähr eine Stunde und richtet sich an

Sechs- bis Zwölfjährige. Der Eintrittspreis von sechs Euro beinhaltet

einen Anteil am Schatz. Für erwachsene Begleiter werden 4 Euro

berechnet. Für die Führung können sich mindestens sechs bis maximal

15 Personen anmelden. An kleine Höhlenforscher richtet sich auch

die Erlebnistour ins Dunkel der Bärenhöhle. Nur mit Stirnlampen

ausgerüstet steigen Kinder jeweils am zweiten und vierten Mittwoch im

Monat, um 17.30 Uhr, in die Karls- und Bärenhöhle ein. Erwachsene

Begleiter müssen völlig im Dunkeln tappen. Auf der etwa 45-minütigen

Tour wird Spannendes aus der Geschichte der Höhlen erzählt. Kinder

zahlen vier Euro Eintritt (inkl. Stirnlampe leihweise), Erwachsene 6

Euro. Die neue Kostümführung in der Nebelhöhle richtet sich eher

an Jugendliche und Erwachsene. Der Höhlenführer schlüpft für diese

Tour in das Gewand des Pfeifers von Hardt, einer der letzten Getreuen

Herzog Ulrichs von Württemberg. Spannungsgeladen erzählt diese

historische Figur nicht nur die Geschichte der Nebelhöhle, sondern

auch Wilhelm Hauffs romantische Sage „Lichtenstein“. Diese Führung,

die am 25. Juni erstmals und dann jeden letzten Freitag im Monat um 18

Uhr startet, dauert etwa eine Stunde und kostet für Erwachsene 10 und

für Kinder 6 Euro. Alle Führungen werden bis zur Winterpause Ende

Oktober angeboten. Eine telefonische Anmeldung an der jeweiligen

Kasse ist erforderlich: Nebelhöhle (Anrufbeantworter, Nummer für

Rückruf angeben) Tel. 07128/605, Bärenhöhle Tel. 07128/635.

Weitere Informationen gibt es bei der Tourist-Info Sonnenbühl, Telefon

07128/925-18 oder unter www.sonnenbuehl.de.

Bildquelle: Bärenhöhle, RSPS Tübingen

Mama Chamäleon hat kein

Auge auf ihre Kleinen, denn

diese Echsen interessieren

sich nicht für ihren Nachwuchs.

Aber die zahlreichen frisch

geschlüpften Jemenchamäleons

im Terrarium der Wilhelma

haben ein Auge auf die

Geschwister, die nächste

Mahlzeit, den nächsten

Kletterast - auf alles mögliche

eben. „Ein Auge darauf haben“

ist bei Chamäleons im übrigens

wörtlich zu nehmen, denn sie

können ihre beiden Augen

unabhängig voneinander in

verschiedene Richtungen

blicken lassen.

kInder

DAS REUTLINGER FERIENPROGRAMM

Immer zu den Sommerferien startet das Kinderferienprogramm

gleich am ersten Ferientag! Über die

gesamte Ferienzeit gibt es zahlreiche spannende Veranstaltungen.

Diese haben wir mit vielen Reutlinger Vereinen,

Behörden, Firmen und sonstigen Organisationen

zusammengestellt, deren unerschöpflicher Ideenreichtum

und unermüdlicher Einsatz so ein Programm erst

möglich machen.

Mit dem neuem Register für eintägige, mehrtägige und

Wochenangebote findet man auf den ersten Blick das

richtige Angebot. Es gibt viele altbekannte und beliebte,

aber auch einige neue Angebote und Veranstalter/innen

zu entdecken. Auch mehrere tolle Ausflüge, wie

zum Beispiel die Besichtigung des Stuttgarter Flughafens

oder die Ritter-Sport Schokowerkstatt in Waldenbuch

werden angeboten. Also schnell durchlesen und

das aussuchen was am Besten gefällt. Die Zuteilung

der Angebote und die Platzverlosung erfolgt wieder

per Computer, damit niemand lange anstehen muss.

Ihr könnt euch online anmelden, unter: www.sun-andaction.de.

Also dann, viel Spaß in den Ferien! Euer Team vom Amt

für Schulen, Jugend und Sport

25 SprachRohr


pAuLIne

Paulines großes Geschäft

Es hat lange gedauert, doch nun ist es raus! Pauline hat gestern

zum ersten Mal ihr großes Geschäft (im Volksmund auch „Puuuh“

genannt) auf dem Töpfchen und nicht in eine Windel gemacht.

Welch´ eine Aufregung während und nach der Veranstaltung.

Bisher musste immer eine Windel angezogen und die „Puuuh-

Ecke“ (am Tisch in ihrem Kinderzimmer) aufgesucht werden, um

diesen wichtigen Termin wahrnehmen zu können. Meist stand

sie dann mit hochrotem Kopf und sehr angestrengt schauend

an besagtem Tisch und drückte, als gelte es die Zimmerwand

zu verschieben. Gestern aber kam sie auf die Idee, dass man

das Töpfchen auch für andere Sachen, wie Wasser einfüllen,

Puppe draufsetzen, Spielzeuge lagern, etc. benutzen könnte.

Da alles recht schnell gehen musste, platzierte ich das Töpfchen

im Flur vor unserem großen Spiegel, damit sie sich selbst dabei

beobachten konnte. Nach einigem Drücken stand sie auf, ging

ihr Zimmer und wollte doch lieber eine Windel haben. Allerdings

war der Drang wohl ziemlich stark, weil sie plötzlich wieder zum

Töpfchen rannte. Kaum Platz genommen, kam der erlösende

Ausruf: „Puuuh ist raus!“

Wir begutachteten das Resultat, lobten Pauline für die

Meisterleistung und mussten das natürlich gleich Oma erzählen.

Pauline war außer Rand und Band, zumal Oma ihr auch noch

zu diesem phänomenalen Ereignis gratulierte und sich freute.

Nachteil dieser spontanen und ungeplanten Aktion war

allerdings, dass unser Flur (mangels Fenster) den ganzen

Abend duftete. Wir beschlossen, künftige Großgeschäfte lieber

im Bad oder der Toilette abzuwickeln...hoffentlich kann Pauline

dann ohne Spiegelbild konzentriert „arbeiten“.

Eigentlich braucht Pauline überhaupt keine Windel mehr,

da sie auch aus dem Kindergarten mit trockener „Filtertüte“

heimkommt und tagsüber daheim auf die Toilette geht. Außer

zum Mittag- u. Nachtschlaf sind Windeln mehr eine schlechte

Angewohnheit, als notwendig.

Manchmal will sie auch mittags, wenn sie zwei Stunden schläft,

keine Windel. Da ist es uns noch ein wenig mulmig, weil wir nicht

sicher sind, wie gut sie ihre Blase im Schlaf schon im Griff hat.

Meistens geht es prima, aber ab und an sind dann doch Kind

und Bett stark angefeuchtet. Trotz Gummiunterlage schafft es

SprachRohr 26

Pauline in solchen Fällen auch oft, die Nässe bis in die Matratze

zu befördern, was einen großen Aufwand an Reinigung nach

sich zieht. Hinzukommt, dass sie dann frierend aufwacht und erst

Mal mit Gott, der Welt und uns im Speziellen unzufrieden ist. Wir

schimpfen nicht mit ihr, aber irgendjemand muss ja die Schuld

tragen „ und das sind dann wir.

Wozu hat man Erziehungsberechtigte und Lebensverantwortliche

ständig an seiner Seite?

Aber Paulchen bietet so viel faszinierende Momente, dass wir

nie lange böse sein können. Alleine ihr logisches Denken für eine

Dreijährige...zum Beispiel isst sie gerne Eier. In der Osterzeit war

das natürlich ein ganz besonderes Thema, da überall bunte Eier

zu sehen waren. Die Begehrlichkeit danach wuchs von Tag zu

Tag. Wir hatten nur vom Vorjahr ein wenig Sorge, dass ihr der

Verzehr der Hühnerprodukte darmtechnisch nicht so gut tun

könnte. Also schloss meine Frau mit ihr einen Kompromiss. Über

die Osterzeit durfte sie jeden Tag ein Ei Tag essen, wenn der

Puuuh funktioniert. So aß Pauline Freitagabend ein Ei und wollte

Samstagmorgen auch eines haben. Meine Frau versuchte ihr zu

erklären, dass erst mal der Puuuh raus müsste. Pauline konterte

aber: „Ich habe gestern ein Ei gegessen und heute ist ein neuer

Tag, also darf ich wieder ein Ei essen.“ Dies machte meine Frau

sprachlos und sie gab ihr ein Ei. Im Nachhinein haben die Eier

keine Schwierigkeiten bereitet und mittlerweile sind sie auch kein

Thema mehr, da man sie nicht mehr überall sieht.

Ein anderes Beispiel für ihren messerscharfen Verstand? Bitte

schön. Eine Zeit lang hat Pauline sehr gerne ein bestimmtes Eis

geschleckt. Da Oma dies auch gerne mochte, hieß es „Oma-Eis“.

Wir waren gemüßigt, immer genügend Vorrat davon im Haus zu

haben, um größere Konflikte mit dem Kleinkind zu vermeiden.

Doch irgendwann wollten wir diese einseitige Ernährung

einschränken und erklärten ihr, dass kein Eis da sei. Daraus

entwickelte sich folgender kleiner Dialog.

Kind: „Dann kauft Eis.“

Verzweifelte Eltern: „Wir haben kein Bargeld im Haus.“

Kind: „Dann geht zur Bank und holt Geld.“

Noch verzweifeltere Eltern: „Die Bank hat zu!“

Kind: „Dann holt mit der Karte am Automaten Geld.“

Ganz verzweifelte Eltern: „Der Automat ist kaputt.“

Kind: „Dann holen wir bei Oma Eis.“

Ende der Diskussion und Abmarsch einer zum großen Teil

demoralisierten und zum (sehr) kleinen Teil triumphierenden

Truppe gen Nachbarswohnung (wo Oma wohnt). Die Inspektion

des großmütterlichen Gefrierschrankes und der Fund eines

„Oma-Eis“ waren der Abschluss unseres hilflosen Versuches,

Pauline zu entwöhnen. Komischerweise hat sie, wie bei vielen

anderen Sachen, längst von selbst die Lust daran verloren und

in unserer „G´friere“ staut sich „Oma-Eis“. Da müssen wir wohl

demnächst ran und uns opfern...

Ein ebensolches abruptes Ende nach Naschwerk ist Paulines

Oster-Körbchen widerfahren. Am Ostersonntag hatten wir

Angst, dass sie alle Süßigkeiten auf einmal vertilgt und nun

steht das Körbchen verwaist im Süßigkeiten-Schrank. Diverse

Schoko-Osterhasen warten auf die Abholung, um für das

Weihnachtsgeschäft zu schmucken Schoko-Weihnachtsmännern

eingeschmolzen zu werden. Einerseits ist es ja schön, in Pauline

keinen fettleibigen Naschlöwen zu haben. Andererseits brechen

wir jedes Mal in Hektik aus, wenn sie neue Vorlieben entwickelt und

machen einen Riesen Aufwand, um diese Vorlieben zu erfüllen.

Kaum aber haben wir uns an eine gewisse Regelmäßigkeit

gewöhnt, bricht Pauline das „Experiment“ ab und sucht sich/uns

neue Herausforderungen. Welch´ ein Glück, dass Paulchen nicht

verwöhnt wird...

Und wenn doch? Hauptsache sie ist glücklich und lächelt uns

so an, wie nur sie es kann! Dann ist die Welt in Ordnung und wir

wissen, dass Pauline der größte Schatz in unserem Leben ist.

©kpneef, April 2010


Zuwendung nach der

Stoppuhr

Körperpflege

Toilettengang

Medikamentenausgabe

Blutdruck- und Blutzuckermessung

Unterstützung beim Essen

Betreuung der Kranken

Begleitung der Arztbesuche

Gespräche mit Angehörigen

Ordnung in den Zimmern

Versorgung mit Getränken + Obst

Wäschepflege

Dokumentationen

...

Es klingelt schon wieder.

„Schwester, heben Sie mir bitte die Zeitung auf“...

Zuwendung nach der Stoppuhr?

Kosten- und Zeitdruck scheinen dies erforderlich zu

machen.

Zuwendung nach der Stoppuhr schadet nicht nur den

Betreuten,

den Alten, den Behinderten!

Sie macht aus liebevollen, fröhlichen Menschen, die Freude

an ihrem Beruf haben, getriebene Arbeitskräfte, deren

Erschöpfung sich oft in kurzen Pausen und freien Tagen nicht

mehr ausgleichen lässt.

Ihre routinierten Handgriffe und Arbeitsabläufe gehen

irgendwann einher mit wachsender innerer Distanz und oft auch

einem Zynismus, der für branchenüblich gehalten wird. Ein

Burn-out kündigt sich an.

Besonders gefährdet sind kompetente, gewissenhafte

MitarbeiterInnen mit hohen Ansprüchen an sich selbst und

andere. Sie geben ihr Bestes und verzweifeln nach und

nach daran, dass sich die Wirklichkeit so gar nicht mit ihren

Vorstellungen und Idealen in Einklang bringen lässt.

Unser soziales System gibt, trotz mancher

Verlässlichkeiten, besonders im Pflegebereich keine

wirklich günstigen Bedingungen her.

Es stellt sich die große Frage, was zu tun ist, welche

Möglichkeiten Arbeitgeber und KollegInnen, aber auch andere

Kontaktpersonen haben, diese Entwicklung aufzuhalten,

vielleicht sogar in eine andere Richtung zu beeinflussen.

Da mögen Träger und Einrichtungen die Betreuung von ganz

verschiedenen Seiten her konzipieren und unterschiedliche

Strukturen und Abläufe ausprobieren. Die Unterschiede

im Ergebnis sind oft nur gering und für Betreute und

MitarbeiterInnen kaum spürbar.

Also muss es Lösungsansätze unter anderen Gesichtspunkten

geben.

MitarbeiterInnen, die einbezogen werden in die konzeptionelle

Arbeit, die Aufgaben übernehmen, weit über die

Standardverrichtungen hinaus, die sich identifizieren können

mit ihrer Einrichtung, verlieren nicht so leicht den Sinn bei ihrer

Tätigkeit.

sHs - trOCHtelfInGen

Geplante Teamarbeit, die eine Unterstützung durch KollegInnen

zulässt, sogar einplant, verhindert die Angst vor Versagen und

stärkt das Durchhaltevermögen des Einzelnen.

Das Erleben eines guten Miteinanders macht Mut, Schwächen

einzugestehen und Stärken ohne Konkurrenzkampf anzubieten.

Die Leitung aller Einrichtungen von „Haus Sonnenhalde

versucht diese Vorstellungen in die gesamte Planung einfließen

zu lassen.

Ziel ist immer wieder die offene Diskussion über die

Entwicklung, über anfallende Probleme, über Schwierigkeiten

und Möglichkeiten in der Arbeit, dazu aber auch das

gemeinsame Tun in Arbeit und Freizeit. Ohne Schönfärberei

und Lobhudelei ist dieses offene Bemühen schon der Rede

wert!

Doch noch ein Aspekt spielt eine genauso wichtige Rolle:

Die Haltung von uns Angehörigen den MitarbeiterInnen

gegenüber, die all die Aufgaben erfüllen, die wir nicht

übernehmen können oder wollen.

Wie steht es mit unserem Respekt, unserer Fairness und

Wertschätzung für die Frauen und Männer, die ihre körperliche

und seelische Kraft einbringen, um den Menschen mit oft

schweren körperlichen Behinderungen, zunehmender Demenz

und vielen Alterungserscheinungen ihre Lebenssituation so

erträglich wie möglich zu gestalten?

Nehmen wir überhaupt noch wahr, was täglich am Rande

geschieht:

Eine Begrüßung, ein freundliches Wort, wenn ich als

Besucherin ins Haus komme, ein Gespräch über meine

Anliegen, ein kleiner Spaß am Rande.

Es wäre wohl eine Illusion, davon auszugehen, dass in

einer Einrichtung alles ideal läuft, keinerlei Probleme in der

Versorgung entstehen, nicht auch manches Mal Enttäuschung

und Ärger sich breit machen können.

Aber wichtig ist doch die Grundhaltung.

Wie gehe ich auf die MitarbeiterInnen zu, als Partner oder als

Gegner?

Es ist vollkommen richtig, dass in den Medien schlimme

Entgleisungen, schlechte Versorgung, Verwahrlosung und

Demütigungen in manchen Altenheimen angeprangert werden,

damit Öffentlichkeit und politische Verantwortungsträger

aufmerksam werden um diese Missstände zu beseitigen.

Mich fordern Berichte über diese schrecklichen Bedingungen

dazu auf, genau hinzusehen, was in unseren Einrichtungen hier

tatsächlich geschieht.

Und ich bin dankbar für den unermüdlichen Einsatz der oft sehr

jungen, aber auch der erfahrenen und älteren MitarbeiterInnen.

Ich freue mich über das Miteinander, über alle Gespräche, die

uns in unserem gemeinsamen Interesse weiterbringen, über

jedes gemeinsame Lachen und jedes Fest.

Daher halte ich es für wichtig, genauso öffentlich darzustellen,

dass es auch Engagement, Zuverlässigkeit und liebevolle

Betreuung gibt, die Mut machen, den Raum des Älterwerdens

für uns alle zu gestalten.

Die MitarbeiterInnen tun ihren Teil dazu.

Das verdient unseren größten Respekt und unsere

Wertschätzung!

(Jutta Lang, Angehörige im Haus im Grafental,

Trochtelfingen)

27 SprachRohr


VoR oRT

Zoo Karlsruhe

Keine Angst vor großen Tieren hatte ich bei

meinem Besuch bei den Elefantendamen im

Zoo Karlsruhe. Äpfelfutternderweise waren

sie sichtlich gerne bereit, sich streicheln

zu lassen. Vom Tierpfleger Lars Hromniak

bekam ich ausführliche Informationen über

die schwergewichtigen Damen, die 27 Jahre

alte „Chefin“ der Herde Jenny und die beiden

Seniorinnen Rani und Shanti. Die vierte im

Bunde, Ilona, war krank und verbrachte

arthrosegeplagt den Tag im Elefantenhaus.

Die Besuche bei den Elefanten kann man

gegen eine Spende für den Zoo buchen –

dienstags, mittwochs und donnerstags ist

„Besuchszeit“ – und nehmen Sie ein paar

Äpfel mit! Nähere Informationen erhalten

Elefantenbegeisterte beim Zoo Karlsruhe.

Sehr stolz ist der Karlsruher Zoo auf sein

wunderschönes Eisbärengehege, Nachwuchs

gibt’s im Frühjahr natürlich auch reichlich,

die Grünanlagen sind wunderschön – und

er liegt mitten im Zentrum von Karlsruhe –

direkt gegenüber des Bahnhofs – ist somit für

Matrixrhythmustherapie

wIRA

Therapie

Jedermann/frau bestens zu erreichen.

Vielen Dank an den Zoo Karlsruhe für

die Eindrücke, Gaby Arpaci, Redaktion

SprachRohr

Junge China-Leoparden verlassen ihre

Wurfbox Sechs Wochen nach ihrer Geburt

verlassen nun die jungen China-Leoparden

in ihren aktiven Phasen immer wieder

ihre schützende Wurfbox und sind in den

Innengehegen zu beobachten. Deutlich

unterscheidet sich das Geschwister-Paar in

Größe und Gewicht. Für Mutter „Taohua“, die

erst fünf Jahre alt ist, war es die erste Geburt;

sie nahm die Jungen problemlos an und

kümmerte sich rührend um ihren Nachwuchs.

Anfangs hielt sie sich fast ständig direkt

bei den Jungen in der Wurfbox auf, später

unternahm sie immer häufiger „Ausflüge“ nach

draußen, um dann nur noch gelegentlich zum

Säugen zurückzukehren.

Vater ist der 2 1/2-jährige Kater „Dschingis“,

der erst im vergangenen Sommer vom

Tierpark Hagenbeck in Hamburg in Karlsruhe

Pilates

Medizinische

Trainingstherapie

eingetroffen war. Von Anfang an entwickelte

er ein harmonisches Verhältnis zu „Taohua“,

die er dann Ende 2009 im Östrus erfolgreich

deckte.

China-Leoparden sind in der Europäischen

Zoogemeinschaft selten und werden von nur

20 Zoos und Tierparks gehalten. Die rund 40

Leoparden werden in einem Europäischen

Erhaltungszuchtprogramm koordiniert

gezüchtet. Für die Fächerstadt bedeutet diese

Aufzucht eine erfolgreiche Erst-Nachzucht

im Zoo Karlsruhe. In freier Wildbahn, dem

nördlichen China, ist nur wenig über die kurz

vor der Ausrottung stehenden Tierart bekannt.

Sie zählt zu den größeren Leopardenarten,

deren Fell stark ocker-braun gefärbt und mit

großen, dunklen Rosetten besetzt ist, ähnlich

dem südamerikanischen Jaguar.

Zoo Karlsruhe, Ettlinger Straße 6, D - 76137

Karlsruhe, Zoo-Office: E-Mail: office@zoo.

karlsruhe.de / Fon: (+49) 721 133 68 01

Fax: (+49) 721 133 68 09 /

homepage: www. karlsruhe.de/zoo

Trampolintherapie

Nordic

Walking

www.haid-reha.de


HAUSHALTSTIPPS

HAUSHALTSTIPPS

Blumentröge oder Pflanzkübel mit

einem Korken statt Steinen verschließen

– das spart Gewicht und hält

zudem Ungeziefer fern. Und wenn Sie

auf dem Boden Styropor verteilen,

sparen Sie zudem noch Blumenerde.

Eier mit gebrochener Schale einfach

in Alufolie wickeln und dann kochen –

dadurch können sie nicht auslaufen.

Semmelbrösel selbstgemacht: Reste

von Chips oder Salzstangen in einem

Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zermahlen

– damit haben Sie eine würzige

Panade für Schnitzel und Co.

Schneckenplage im Garten? Verteilen

Sie ein paar Tannennadeln oder Reisig

im Garten an den betroffenen Stellen

und Sie sind die Biester los.

Damit Milchreis beim Kochen nicht

anbrennt, den Topf vorher komplett mit

Margarine ausreiben – mit diesem Trick

gelingt er jedem!

Sie haben sich beim Essen oder

Trinken die Zunge verbrannt? Reiben

Sie die Stelle mit Zitronensaft ein – der

Schmerz lässt sofort nach!

Fachterapeutin

für Psychotherapie (HPG)

Maltherapie

Seelenbildertherapie

Coaching und Seminare

Praxis: 72805 Lichtenstein

Stettenstr. 3 (Unterhausen)

Büro: Tel./Fax: 07129 - 66 68

Mobil: 0173 - 316 13 64

info@doris-dahmen.de

www.doris-dahmen.de

Maltherapie & Kreative Konzepte in

� Sinn- und Lebenskrisen

� Gesundheitlichen Krisen

� Konflikten in Beruf, Partnerschaft, Familie

� Zur Stressbewältigung

Für eine Wiederherstellung

des seelischen Gleichgewichts.

Der Basis eines erfüllten Lebensalltags.

Vhs in Engstingen

Wir bieten folgenden Einzelunterricht für

Kinder, Jugendliche und Erwachsene an:

-Akkordeon

-E-Gitarre

-Gesang

-Gitarre f. Anfänger oder Fortgeschrittene

-Klavier

-Keyboard

-Lateinamerikanische Percussion

-Schlagzeug

Tanz

-Orientalischer Tanz, Anfänger mit

Vorkenntnissen

-Orientalischer Tanz, Fortgeschrittene I

-Orientalischer Tanz, Fortgeschrittene II

Sprachenkurse für Erwachsene

-Englisch A1 IV

-Englisch A2 III

-Englisch Refresher Course A2 III

-Business English und Conversation B1/B2

-Spanisch A1 Anfänger

-Ungarisch A1 Anfänger

-Französisch A1 Anfänger

-Italienisch A

-Italiano: corso di conversazione B1

Kinderprogramm:

Entspannung für Kinder

für Kinder von 7-9 Jahren

Kinder sind heutzutage in ihrem Alltag

oftmals vielen aufregenden Situationen

ausgesetzt, die sie oft nur schwer

verarbeiten können. Diesem Druck und

Stress sollten Zeiten der Entspannung

entgegengesetzt werden. Durch dieses

ganzheitliche Entspannungstraining

kann das erlebte verarbeitet und die

Konzentrationsfähigkeit gesteigert werden.

Gearbeitet wird mit verschiedenen

Bewegungs- und Ruheübungen,

Geschichten und Wahrnehmungsübungen

aus dem Yoga, dem Autogenen Training,

dem Focusing und der Progressiven

Muskelentspannung. Bitte mitbringen: Matte

und Decke, kl. Kissen und ein kl. Kuscheltier.

Mit AOK und DAK

Schwimmkurse für Kinder

Lernförderung

Musik und Tanz

Restaurant

Gartenterrasse direkt an der Echaz

Kinderspielplatz

Forellenzucht mit Verkauf

Forellenspezialitäten mit

Honauer Rahmkartoffeln

Partyservice

Cocktailbar Aquamarin

Wellnessbereich auch für

Externe Gäste

VHs

VHS KONSTANZ-SINGEN

Basenkurs im Sommer

Ziel des Kurses in der vhs

Singen ist die Steigerung

Ihres Wohlbefindens und

vielleicht auch der Einstieg in

eine neue Denk-, Lebens- und

Ernährungsweise. Der Kurs

an 4 Terminen wird von der

ausgebildeten und erfahrenen

Basenfasten-Kursleiterin

Barbara Förster begleitet, die

Sie während der gesamten

Zeit persönlich und individuell

betreuen wird. Im Kurspreis

enthalten sind eine basische

Mappe mit viel Informationen

zum Thema Säuren-Basen-

Haushalt, Wissenswertem rund

um das Thema Gesundheit und

Ernährung, einem ausführlichen

Rezeptteil, ein Kräutertee und

ein mineralisches Badesalz.

Barbara Förster, 4 x ab Di,

29.06.10, 18.30-20.00 Uhr *

60,00 €

Es ist nie zu spät! Singen

über 50

Sie wollten schon immer

singen, aber: Sie hatten keine

Zeit, keine Gelegenheit, trauten

sich nicht, fanden keine(n)

Lehrer(in). Oder Sie wollen

einfach einmal ein paar Tipps

für die Verbesserung Ihrer

Stimme erhalten, singen im

Chor und werden älter... In

diesem Workshop in der vhs

Singen mit Darja Godec können

Sie an zwei Terminen intensiv

und mit Spaß an Ihrer Stimme

arbeiten. Ziele: Vertiefung der

Atmung, Korrektur der Haltung

und natürlich die eigene Stimme

erfahren und verbessern und

wieder Spaß am Singen haben.

Darja Godec, 2 x So ab

04.07.10, 10.00-13.00 Uhr, *

48,00 €

VHS Konstanz-Singen - Telefon:

07731 9581-0


TheATeR RT

THEATER REUTLINGEN – DER SOMMER 2010

Mittwoch, 16. Juni 2010, 20 Uhr

musica nova, spendhaus, ensemble andiamo

eintritt 9,00 €

Samstag, 24. Juli 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Friedemann Becker aus Tübingen

Ort: Marienkirche

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €, Abo 40,00 €

Samstag, 31. Juli 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Andreas Dorfner aus Reutlingen - mit Lichtinstallation !

Ort: St. Wolfgang

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €

Mittwoch, 04. August 2010, 20 Uhr

Musica Antiqua, Stephanuskirche, RT-Sondelfingen - Andreas Mildner, Harfe

Solostücke für Saiteninstrumente

Eintritt: 9,- € erm. 5,00 €

Samstag, 07. August 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Erling With Aasgård aus Trondheim, Norwegen

Ort: Marienkirche

Für diese Veranstaltung verlosen wir 2 Eintrittskarten – lösen Sie unser Wortsuchrätsel und Sie können

mit etwas Glück diese 2 Karten bekommen!

Mittwoch, 11. August 2010, 20 Uhr

Musica Antiqua, Stephanuskirche, RT-Sondelfingen

Christoph Urbanetz, Viola da Gamba

Eintritt: 9,- € erm. 5,00 €

Samstag, 14. August 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Walter Gatti aus Pinerolo, Italien

mit Lichtinstallation

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €

Mittwoch, 18. August 2010, 20 Uhr

Musica Antiqua, Stephanuskirche, RT-Sondelfingen

Axel Wolf, Laute und Theorbe

Eintritt: 9,- € erm. 5,00 €

Samstag, 21. August 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Daniel Zaretsky aus St. Petersburg, Russland

mit Lichtinstallation

Ort: Marienkirche

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €

Samstag, 28. August 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Klemens Schnorr aus Freiburg

Ort: St. Wolfgang

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €

Samstag, 04. September 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer- Ingo Bredenbach aus Dusslingen

Ort: Ev. Kirche Gönningen

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €

Samstag, 11. September 2010, 20 Uhr

Reutlinger Orgelsommer - Martin Neu aus Reutlingen

Ort: St. Peter und Paul, Storlach

Eintritt: 8,- € erm. 5,00 €, Familienkarte 15 €

Vorverkaufsstellen:

Konzertbüro am Markt, Tel. 07121/346903, Bürger- und Verkehrsverein Tübingen, Tel. 07071/91360, Henriette´s

Kult-Tour Gomaringen, Tel. 07072 923971, Geschäftsstellen des Reutlinger General-Anzeigers und bei der Stadt

Reutlingen - Kulturamt, Tel. 07121/303-28 34.

SprachRohr 30


Frühlingserwachen in Singen –

Erleben des gemeinsamen

Erlebniswegs

Der GEW (Gemeinsamer Erlebnisweg) stand in der

Woche vom 19.-24.04.2010 ganz im Zeichen von

Frühlingsgefühlen/-erwachen. Und was tut jeder gerne,

wenn die Sonne scheint und es warm ist? Grillen.

Dieses Thema begleitete unsere Kunden in der

Langzeitpflege durch diese Woche. Es wurden

Gedanken und Erinnerungen ausgetauscht zum

Thema Grillen: hat man früher gegrillt? Wie hat man

früher gegrillt? Mit offenem Holzfeuer im Freien, die

Wurst an einem selbst geschnittenen Holzstock.

Vielleicht sogar kunstvoll geschnitzt zum mehrmaligen

Gebrauch vorgesehen.

Gemeinsam wurde Kräuterbutter und Kräuterquark

hergestellt.

Dann war es soweit: am Samstag, den 24.04.10

hatte es Petrus sehr gut mit uns gemeint und

unsere freudigen Erwartungen erfüllt. Es wurde ein

wunderschöner Tag mit strahlend blauem Himmel und

angenehmen Temperaturen.

Da unsere Einrichtung in Singen noch recht neu und

an Ausstattung noch nicht alles vorhanden ist, wurde

uns mit Grills ganz spontan von einem Musikverein

ausgeholfen

Der Garten war mit Tischen, Stühlen und

Sonnenschirmen vorbereitet.

Nun konnte es losgehen:

Alle unsere Bewohner zog es nach draußen.

Unser Koch Andrej heizte an und grillte hervorragende

Putensteaks und Würste. Dazu gab es Kartoffel-

und grüner Salat sowie die bereits erwähnte

selbsthergestellte Kräuterbutter und der Kräuterquark.

Unser altes Radio unterhielt mit fröhlicher Musik und

alle, unsere Kunden sowie unsere Mitarbeiter, waren

bester Laune und freuten sich über den gelungenen

Start in den Frühling.

So könnte ganz lange Frühling sein!

©2003 böttinger·blaubeurenseißen

Sa 19. Juni 2010

www.rosenfest-tuebingen.de

sHs-sInGen

Ein herrlicher Verkaufsmarkt

für alle Sinne - im schönsten

Park Tübingens!

Kinder, Schüler, Studenten,

Arbeitslose und Menschen mit

Behinderung: Eintritt frei.

Ihr Fitness- & Gesundheits- Center in Engstingen

Getränke, Sauna, Solarium und Kinderbetreuung

all inclusive

Eintritt: 5,- ¤

Markt geöffnet

von 10 bis 20 Uhr

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hohenSTeIn

Projekt gemeinschaftliches Wohnen

in Hohenstein

Ein Mensch sollte in seinem Leben, so besagt es ein

altes Sprichwort, drei Dinge vollbringen: Einen Baum

pflanzen, ein Kind in die Welt setzen und ein Haus bauen.

Nun gibt es verschiedenste Gründe, warum das mühsam

ersparte, nicht selten mit eigenen Händen gebaute oder

renovierte, Eigenheim den Ansprüchen im Alter nicht mehr

entspricht oder diese übererfüllt.

Sei dies, weil durch eigene körperliche Defizite die steilen

Treppen nicht mehr zu bewältigen sind, der Schnee im Hof und

auf den Gehwegen nicht mehr beseitigt werden kann, die Kinder,

für die das Haus mit geplant wurde, ihre eigene Familie haben

und ausgezogen sind oder der geliebte Partner verstorben

ist. Die großen Räume verstärken das Gefühl der Einsamkeit

immens und der Mensch sehnt sich nach Geborgenheit und

Gesellschaft.

Was zeichnet das Leben im Alter aus?

Man hat mehr Zeit zu seiner Verfügung und kann diese aktiv und

unabhängig nutzen.

Eine selbständige Lebensführung in den eigenen vier Wänden ist

das eine Bedürfnis. Jedoch lebt kein Mensch alleine aus eigener

Kraft, weshalb wir immer wieder auf Hilfe und Unterstützung

Anderer angewiesen sind.

In Bernloch in der Gemeinde Hohenstein ist im Spätsommer

2009 eine neue Wohnform für ältere Menschen entstanden, die

auch an diesen Aspekt anknüpft.

Die Wohnanlage unterteilt sich in zwei Wohnformen:

Das gemeinschaftliche Wohnen im Erdgeschoss, das 10

Mietappartements für Senioren bietet, und als „Senioren-

Wohngemeinschaft“ funktioniert.

Im ersten Stock stehen acht Eigentumswohnungen (betreutes

SprachRohr 32

Wohnen) zum Verkauf, allesamt barrierefrei und über den Aufzug

ohne Treppensteigen erreichbar.

Die Mieter, die das gemeinschaftliche Wohnen bezogen

haben, konnten mittlerweile eine Art des Zusammenlebens

entdecken, die es ihnen ermöglicht, sowohl Eigenständigkeit

und Individualität zu bewahren als auch sich mit Gleichgesinnten

auszutauschen und sich bei Sorgen und Problemen mit

Ratschlägen zur Seite zu stehen.

Wochentags kommt jeweils 4 Stunden ein Alltagsmanager, der

sich den Anliegen und Wünschen sowohl der Gruppe als auch

der einzelnen Mieter annimmt und diese berät beziehungsweise

Lösungsmöglichkeiten aufzeigen oder zu der passenden Stelle

vermitteln kann.

Im Erdgeschoss der Seniorenwohnanlage befindet sich

der Bürgertreff, der Raum bietet für Aktivitäten wie den

Sonntagskaffee, welcher monatlich vom Bürgerschaftlichen

Engagement veranstaltet wird und sowohl von den Einwohnern

der Gemeinde als auch den Mietern sehr geschätzt wird.

Weitere Aktivitäten wie beispielsweise der Mittagstisch

sind schon geplant, auch diese werden ehrenamtlich vom

Bürgerschaftlichen Engagemen tveranstaltet.

Falls Sie Interesse oder Fragen zum Projekt Hohenstein haben

oder jemanden kennen, für den diese Wohnform interessant

klingt, melden Sie sich einfach.

Telefonisch können Sie uns bei Fragen und Interesse jederzeit

erreichen unter: 07129 – 9379 0

Ansprechpartnerin ist Frau Allmann.

Saisoneröffnung des Bauernhausmuseums Ödenwaldstetten

Die Vorarbeiten zur Saisoneröffnung im Bauernhausmuseum sind

abgeschlossen. Überall blitzt und glänzt es nach der Winterpause

wieder. Die Gerätschaften sind in Stand gesetzt und stehen in

Hofraum bereit, um sich dem neugierigen Publikum zu zeigen.

Seit dem 1. Mai sind wieder die Türen für Besucher aus nah und

fern geöffnet. Unser engagiertes Museumsteam wird auch in dieser

Saison sein Wissen um das Museum durch Führungen an viele

Interessierte weitergeben.

Dieses Jahr präsentiert das Bauerhausmuseum eine neue

Sonderausstellung mit dem Thema „Alles von Hand – …vom

Flachs zum Knopfloch - … vom Schaf zum Mauszahn“.

Am Sonntag, 19. September findet das traditionelle Museumsfest

von 17.30 Uhr bis 17 Uhr statt. Ein Fest mit vielen Aktivitäten,

wie historische Handwerksvorführungen und einem Bauernmarkt,

dazu eine zünftige Dorfhockete mit vielen schwäbischen Spezialitäten.

Außerdem möchten wir auf unsere geänderten Öffnungszeiten

hinweisen: Das Museum ist bis Ende Oktober jeweils am Mittwoch,

Sonntag und an Feiertagen, August und September auch an den

Samstagen, von 14 Uhr bis 17 Uhr für jedermann/-frau geöffnet.

Gruppen werden nach Voranmeldung auch außerhalb dieser

Zeiten geführt.

Anmeldungen nimmt das Bürgerbüro, Tel. 07387 – 98 70 – 0 gerne

entgegen.


Dr. Schlau

1. Welches ist kein Tier?

a) Wasserhahn

b) Wasserbüffel

c) Wasserfloh

2. Ein anderes Wort für Pakt ist?

a) Herkunft

b) Bündnis

c) Vereinbarung

3. Robin Hood lebte im

a) Black Forest

b) Nottingham Forest

c) Sherwood Forest

4. Was ist Bernstein

a) getrocknetes Erdöl

b) verhärtetes Baumharz

c) versteinerte Samen

5. Wer schrieb die Tarzan-Romane?

a) Edgar Rice Burroughs

b) Edgar Allan Poe

c) Edgar Greystoke

6. Was ist der Grand Chaco?

a) Berg in Tibet

b) Großland in Zentralsüdamerika

c) Flusssystem in den Anden

7. Was ist Entomologie?

a) Vogelkunde

b) Spinnenkunde

c) Insektenkunde

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Die Kunst,

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TIeRheIM + DR. SchLAu

Spiky sucht ein Zuhause

Spiky ist bildhübscher

Labrador-Schäferhund-Mix-

Rüde, der mit seinen zwei

Jahren bereits ausgewachsen

ist, sich aber benimmt wie

ein Jungspund. Er ist lustig

und temperamentvoll und

dann wieder sehr anhänglich,

verschmust und vor allem

verspielt. Wir haben Spiky

aus einem anderen Tierheim

übernommen, in dem er

seit dem Welpenalter lebte. Inzwischen hat er sich prächtig entwickelt und eine

Menge gelernt. Er ist verträglich mit allen Hunden und bereits erzogen. Bei

fremden Menschen ist er manchmal ängstlich und versucht, sie durch Bellen zu

beeindrucken. Doch „seinen“ geliebten Zweibeinern zeigt er seine Zuneigung

sehr deutlich und vorbehaltlos. Wir wünschen uns für Spiky verständnisvolle

Menschen, die einen aktiven lebenslustigen Hund suchen und ihm ein Leben

außerhalb des Tierheims ermöglichen. Infos im Tierheim Reutlingen unter Telefon

07121/14480660 und unter www.tierschutzverein-reutlingen.de

Eine Schule ohne Schulwechsel

– Eine Schule ohne Stress

In der Waldorfschule beginnen die Schülerinnen

und Schüler ihre Schulzeit wie überall mit der

ersten Klasse. Eine besondere Vorbildung oder

Voraussetzung ist nicht erforderlich. Die Klasse

wächst rasch während des ersten Schuljahres

zu einer Gemeinschaft zusammen. Von da an

wandern die Kinder im Verlauf ihrer Schulzeit bis

zu ihrem Schulabschluss von Klassenzimmer zu

Klassenzimmer durch das ganze Schulgebäude.

Eine große Ausnahme in der deutschen

Bildungslandschaft stellt an der Waldorfschule der

Übergang von der vierten in die fünfte Klasse dar.

Die Kinder bleiben in ihrer Klassengemeinschaft

und erleben kein Aussortieren. Die Waldorfschule

endet erst mit der Abschlussprüfung in der zwölften

oder dreizehnten Klasse. Realschulabschluss

macht man je nach Schulprofil nach elf oder zwölf

Schuljahren, die Fachhochschulreife nach zwölf

oder dreizehn Schuljahren, das Abitur wird in der

dreizehnten Klasse absolviert – G 8 gibt es nicht;

der Hauptschulabschluss kann ab der 9. Klasse

abgelegt werden.

„Wie ist das möglich?“ fragen sich viele Eltern. Eine

Schule ohne Sitzenbleiben, ohne Schulempfehlung

nach der vierten Klasse und weitgehend ohne

Noten? Ohne genau das, was in vielen Familien

eine Menge Stress und Verdruss produziert?

90 Jahre Waldorfpädagogik und weltweit 1000

Waldorfschulen sprechen für sich. Das Konzept

hat sich bewährt. Das Kind bekommt die Zeit,

die es für eine gesunde Entwicklung braucht. In

jeder Klasse gibt es eine vielfältige Mischung von

Kindern unterschiedlichster Talente.

Diese werden durch einen Lehrplan, der die

Entwicklungsgesetze berücksichtigt, optimal

gefördert. Getreu dem Motto „Jeder lernt von

jedem“ werden in der Waldorfschule neben den

kognitiven Fähigkeiten durch die sogenannten

Kernfächer auch die künstlerischen und praktischen

Befähigungen jedes Kindes gefördert sowie

insbesondere die des sozialen Miteinanders.

Da bleibt kein Raum für tiefe Gräben zwischen

einzelnen Schülerinnen und Schülern, hervorgerufen

durch leistungsbedingte Unterschiede.

Zwischenmenschliche Spannungen werden von

den Lehrerinnen und Lehrern thematisiert und

bearbeitet. Durch die intensive Stoffvermittlung

in Fächern unterschiedlichster Lebensbereiche

können die Schülerinnen und Schüler nicht nur

kognitive, sondern auch soziale, künstlerische und

praktische Fertigkeiten entwickeln, wodurch ein

gesundes Selbstvertrauen entsteht. Wer die eigenen

Fähigkeiten, aber auch Schwächen in Bereichen,

die nicht nur kognitiv sind, kennen und schätzen

gelernt hat, kann auch besser mit denen seiner

Mitschülerinnen und Mitschüler umgehen, diese

wertschätzen und anerkennen.

So kann die langjährige und intensive

Klassengemeinschaft für viele ehemalige

Waldorfschülerinnen und Waldorfschüler eine

wichtige Grundlage für eine gute Menschenkenntnis

sein. Oft erstaunt man als Erwachsener, welche

Fähigkeiten im beruflichen Leben Mitschülerinnen

und Mitschüler entwickelt haben.

In der Waldorfschule wachsen die Kinder an- und

miteinander, intensiv begleitet von Menschen, die

sie sehr gut kennen und alles dazu beitragen, ihr

Potential optimal zu entwickeln.

Wer sich die Waldorfschule in Engstingen gerne von

innen anschauen oder über Einzelheiten informiert

werden möchte, kann sich gerne telefonisch melden

unter der Nummer 07129 937042.

Autorin: Iris Kemmner

33 SprachRohr


ShS - TAGeSpFLeGe

Projekt Spiel - Theaterpädagogik

Im Rahmen meiner 2 jährigen Ausbildung zur Spiel-und

Theaterpädagogin in Weil der Stadt führte ich in der Tagespflege in

Engstingen ein Projekt von 24 Zeitstunden mit theaterpädagogischen

und spielerischem Inhalt durch. Das Projekt wurde als freiwilliges

Freizeitangebot im Rahmen der Seniorengymnastik sowie in unserem

Betreuungsalltag angeboten.

Mit meinem Theaterprojekt wollte ich die Möglichkeit zur Verwirklichung

und vor allem Anerkennung von künstlerisch interessierten Menschen

im Alter geben.

Theaterspielen heißt, sich in fiktiven Situationen mit dem Alltag und

verschiedenen Weltansichten zu konfrontieren und auseinander zu

setzten.

Unser tägliches Leben gibt hierfür genug Basis, um Ideen zu

entwickeln.

Aus dem Bereich Theatersport flossen im Rahmen des Projektes

folgende Elemente ein:

Den Klatschkreis – das Dolmetscherspiel – unser schönstes

gemeinsames Urlaubserlebnis

SprachRohr 34

Aus dem Bereich Körperarbeit: Verschiedene Elemente aus

dem Yoga, Chi Gong und Tai Chi.

Aus dem Bereich Entspannung: Gemeinsames Tanzen

im Raum, Arbeit mit Igelbällen, Atemübungen und

Gruppenmassage im Kreis.

Dann noch viele Kennlernspiele, Wahrnehmungsübungen,

Gruppenspiele, Ballspiele, Spiegelübungen.

In dieser Theatergruppe sollte es nicht primär darum gehen,

mit Szenenarbeit an vorgefertigten Texten zu beginnen,

sondern zunächst mittels verschiedener Übungsteile

Grundlagen zu schaffen.

Dafür habe ich eine Systematik gewählt, die sich an die bisher

gelernte Theaterarbeit anlehnt und orientiert, aber auf den

Kreis ältere Menschen besonders abgestimmt ist.

Folgende Übungsabschnitte habe ich eingesetzt:

� Übungen zur Sensibilisierung

� Übung zur Atmung und zur Stimmbildung

� Übungen zur körperlichen Lockerung

� Übungen zur Darstellung

Mich interessierte vor allem, wie Theater im

Erwachsenenbildungsbereich eingesetzt werden kann;

gerade im Bereich mit älteren Menschen; eben dort, wo durch

Begegnung und Emotionen oft mehr ausgedrückt werden kann

als durch die Sprache.

Denn Begegnung ist Weg und Ziel zugleich. Sich zu

begegnen, birgt zunächst die Aufforderung, den Blickwinkel

und die Möglichkeiten der Beziehungsaufnahme neu zu

erdenken, zu erfühlen und diese dann zu gestalten. Mit dem

Wort Begegnung ist auch das Ziel formuliert: für Menschen mit

Demenz ist in der Begegnung Identität erlebbar – im Innen und

Außen.

In diesem Zusammenhang fallen mir immer wieder die Worte

des Religionsphilosophen Martin Buber ein: „Alles wirkliche

Leben ist Begegnung.“

Wir haben eine spannende, nicht immer einfache, aber

intensive Zeit zusammen verbracht und ich freue mich jetzt

schon auf die bereit angedachte Fortführung des Projektes.

Anke Bringezu


Ein Schloss gibt sich ganz aufgeschlossen

Auf Schloss Sigmaringen gibt es viel zu erleben. Hoch über der

Donau flüstern die alten Gemäuer und plaudern Kammerzofen und

Gespenster aus dem Leben bei Hofe. Die abwechslungsreiche

Geschichte des Stammsitzes der Hohenzollern wird von qualifizierten

Schlossführern bei den täglich stattfindenden Rundgängen und auf

annähernd 50 verschiedenen Themenführungen das ganze Jahr über

spannend präsentiert. Die hervorragend ausgearbeiteten Angebote

richten sich gezielt an Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder an die

ganze Familie. Die Rundgänge sind spannend und altersgerecht

aufbereitet und führen in die Alltagskultur eines Fürstenhauses

ein. So darf auch mal der Inhalt aus sonst verschlossenen Vitrinen

angeschaut und berührt werden. Gezeigt werden sowohl die

umfangreichen Sammlungen der Fürsten von Hohenzollern als auch

Technikräume, Schlossküche oder das hauseigene Archiv.

Der beliebte Rundgang mit Kammerzofe oder Kammerdiener wird

2010 von März bis November einmal pro Monat angeboten. Die

kostümierten „Bediensteten“ plaudern aus dem Nähkästchen des

fürstlichen Alltags zur Zeit der Jahrhundertwende um 1900. So

führt zum Beispiel am 12. Juni die Kammerzofe und am 10. Juli der

Kammerdiener jeweils von 16 – 17.45 Uhr durch die Gemächer. Bei den

kostümierten Kinderführungen „Tatort Schloss“ (z.B. am 18. Juni von

16 – 18 Uhr) und „Schloss-Detektive gesucht!“ (z.B. am 25. Juni vom

16 – 18 Uhr) gilt es, knifflige Fälle und geheimnisvolle Vorkommnisse

im Schloss aufzuklären. Eine Besonderheit auf Schloss Sigmaringen

sind zudem Führungen für Kleinkinder zwischen 3 und 4 Jahren. Mit

Mama, Papa oder Oma an der Hand entdecken die Kleinsten auf

spielerische Art, unter anderem durch Riechen oder Tasten, das

Schlossgemäuer. Die Teilnehmerzahl bei den Themenführungen

ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist empfehlenswert.

Für Gruppen ab 15 Teilnehmer sind viele Themenführungen auch

nach Vereinbarung möglich. Das Programmheft ist kostenlos im

Schloss Sigmaringen erhältlich oder im Internet unter www.schlosssigmaringen.de

abrufbar.

Weitere Termine für Themenführungen im Juni und Juli:

Macht und Zeitgeist, am 11. Juni, 16.30 – 18 Uhr; Höflichkeit und

gutes Benehmen, am 12. Juni von 15 – 16.30 Uhr; Männersache,

am 19. Juni von 16 – 18 Uhr; Mit Brief und Siegel, am 09. Juli von

16 – 17.30 Uhr; Spieglein, Spieglein an der Wand, 16. Juli 18 – 20

Uhr; Ritter von Sigmaringen, am 21. Juli von 10 – 12 Uhr; Ein Schloss

voller Musik, 30. Juli 10 – 11.30 Uhr.

Informationen und Broschüre: Schloss Sigmaringen, Karl-Anton-Platz

8, 72488 Schloss Sigmaringen, Tel. 07571/729-230, Fax: 07571/729-

255, schloss@hohenzollern.com, www.schloss-sigmaringen.de.

Bild Kleider: Christoph Düpper

Bild Krimi: Schloss Sigmaringen

HOHenZOllern

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Dieses Qualitätssiegel wurde vor etwa vier Jahren von der

Kreishandwerkerschaft Reutlingen, dem KreisSe niorenRat und der

Behindertenliga Reutlingen, ins Leben gerufen. Mittlerweile ist es

zu einem „Erfolgsmodell und kleinem Exportschlager“ geworden:

Das Projekt wurde von den Kreishandwerkerschaften Esslingen-

Nürtingen, sowie Rems-Murr, in Zusammenarbeit mit den dortigen

Kreisseniorenräten, übernommen.

Was steckt hinter diesem Zeichen?

Das Zeichen dürfen Betriebe und Personen führen, die sich

durch die Teilnahme an einer 1tägigen Fortbildung mit der

besonderen Themenstellung auseinandergesetzt haben. In dieser

Fortbildungsveranstaltung werden die Teilnehmer zunächst auf das

Thema sensibilisiert und der organisatorische, sowie der rechtliche

Rahmen vorgestellt. Darüber hinaus gibt es Simula tionsübungen, die

beispielhaft zeigen sollen, wie es ist, mit Einschränkungen zu leben.

Hier arbeiten die Initiatoren mit dem Geriatrischen Zentrum am

Universitätsklinikum in Tübingen zusammen. eine weitere praktische

Übung ist ein Rollstuhlfahrer-Parcours, um aus dieser Sicht ein

„echtes Erleben“ zu ermöglichen.

Neben dieser 1tägigen Fortbildung besuchen zertifizierte Betriebe

laufend Fortbildungen. Dazu gehören beispielsweise das Thema

„Licht, Farben und Kontraste“ bzw. Informationen zu den vorhandenen

Hilfen bei einer Anpassung des Wohnumfeldes. Die zertifizierten

Betriebe sollen dadurch in die Lage versetzt werden, betroffenen

Kunden mögliche finanzielle und andere Hilfen aufzuzeigen.

Ein besonderes Anliegen bei diesem Projekt ist die Barrierefreiheit im

Wohnumfeld. Senioren, sowie Personen mit Einschränkungen, sollen

sich möglichst lange im eigenen Wohnumfeld aufhalten können.

Hier erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen.

Die Handwerksbetriebe sind mit ihrem Know-how bestens für die

praktische Umsetzung qualifiziert.


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SprachRohr 38

LIEBLICH – REIZVOLL – ZAUBERHAFT

– Diese Attribute treffen allemal auf die Mosel zu. Nicht umsonst

treffen sich hier scharenweise Urlaubs- und kulturbegeisterte

Touristen aus aller Herren Länder zu einem Stelldichein.

Egal, ob Sie mit dem Auto die berühmten Moselschleifen entlang

fahren oder sich auf einem der vielen Moselschiffchen an

den Weinbergen entlang auf Entdeckungsreise begeben – die

Mosel ist in ihrer Landschaft und den zauberhaften Städtchen

einmalig.

Von Frankreich kommend sind die auf deutschem Gebiet

liegenden Hauptanziehungspunkte Trier – und dann flussaufwärts

– hier nur die größeren Ort wie Piesport - Bernkastel-

Kues -Traben-Trarbach –und Cochem – bis sie dann kurz

vor ihrer Einmündung in den Rhein durch Koblenz fließt. Die

älteste Stadt Deutschlands Trier mit ihrer imposanten Porta

Nigra und vielen weiteren Zeugen römischer Kultur lädt ebenso

zum verweilen ein wie das Städtchen Neumagen-Dhron,

das besonders stolz ist, sich „ältester Weinort Deutschlands“

nennen zu dürfen – das liebevoll rekonstruierte Römerschiff

ist ein Beleg dafür. Jugendstilorte wie Traben-Trarbach und

Bernkastel-Kues mit reizenden Hotels und Pensionen ziehen

die Menschen genauso an wie vielen kleinen Weinorte mit

ihren unzähligen Weingütern – die natürlich hauptsächlich im

September – zur Weinlese – die Menschen und Weinliebhaber

einladen. Viele der kleinen Weinorte haben eine eigene Schiffsanlegestelle

und bei einer Tagestour kann man hier und dort

verweilen und dann einfach das nächste Schiff zum jeweiligen

persönlich Standort zurück nehmen oder sich zum nächsten

Örtchen bringen lassen. Die Moselschifffahrt ist gut organisiert

– die eine oder andere der angebotenen Touren sollte man

sich auf keinen Fall entgehen lassen.

Neben den kleinen Moselschiffen teilen sich auch großen

Reiseschiffe mit den Frachtschiffen die Fahrrinnen die Mosel

– die von Einheimischen nicht als „Fluss“, sondern liebevoll

und stolz als „die Mosel“ bezeichnet wird, wie mir von einer

Moselbewohnerin erzählt wurde.

Ständig entdeckt man Neues – die reizvolle Natur und kulturelle

Angebote bieten zu jeder Jahreszeit ihre eigenen Reize, um

all‘ das Schöne erfassen zu wollen, muss man schon

mehrmals dort gewesen sein – und findet dennoch stets

wieder etwas Außergewöhnliches – die „alten Römer“ wussten

auch schon, wo es schön ist und wo man sich niederlassen

kann. Machen Sie es ihnen doch einfach nach und gehen Sie

auf Entdeckungstour!

Viel Vergnügen an der Mosel, Ihre G. Arpaci, Reiseredaktion

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Bildquellen: ROGA, Reiseredaktion SprachRohr


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Erleben Sie idyllische Tage im Maritim

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schönen Goslar!

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20.09. - 23.09.2010

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SozIALSTATIon

„Im schönsten Wiesengrunde

ist meiner Heimat Haus…“

Wilhelm Ganzhorn, 1851 ( 1808-1880)

Aus der schwäbischen Lieder-Chronik 1876

Wie wichtig ein schönes zu Hause für einen Menschen ist, kann jeder

am eigenen Beispiel erfahren. Nach einem anstrengenden Arbeitstag

heimzukommen in das liebevoll eingerichtete Nest, das man sich

jahrelang individuell gestaltet hat, ist ein Grundbedürfnis, das erfüllt zu

bekommen für uns viel zu selbstverständlich geworden ist. Wir arbeiten

auf die wohlverdiente Rente hin, möchten das Leben dann in vollen

Zügen genießen und uns Zeit nehmen für Hobbies, um Kontakte zu

pflegen oder in Urlaub zu fahren. Und wer freut sich nicht schon während

des Urlaubes wieder auf sein zu Hause?

Die unterschiedlichsten Gründe sorgen leider oft dafür, dass wir im Alter

nicht mehr ohne Unterstützung durch Dritte auskommen können. Meist

sind es körperliche Beschwerden, die nicht selten das Treppensteigen

oder gar das selbständige Aufstehen aus dem Bett erschweren oder gar

unmöglich machen. Seien diese nun andauernder Natur oder nur für

einen gewissen Zeitraum einschränkend, wie beispielsweise nach einem

Sturz, die Hilfe durch Angehörige oder Bekannte erforderlich machen.

Auch die pflegenden Angehörigen sind durch diese Situation oft belastet,

auch wenn niemand dies gerne einräumen mag. Man ist kein schlechterer

Mensch wenn man in solchen Situationen professionelle Hilfe in

Anspruch nimmt.

Die Sozialstation des Servicehaus Sonnenhalde, die seit 1995 aktiv ist,

kommt in genau diesen Situationen zum Einsatz. Angeboten werden

folgende Leistungen:

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Grund- und Behandlungspflege (z.B. Medikamentenservice).

Hauswirtschaftliche Versorgung.

Betreuungsangebote zu Hause.

Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung zur

Pflegestufe.

24 Stunden Rufbereitschaft.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne stehen wir für ein

unverbindliches Beratungsgespräch zu Verfügung.

Telefonnummer 07129 – 9379-0

AnzSeniorenstiftung10_2c120x170_. 03.03.2010 17:35 Seite 1

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

kennen Sie die Stiftung “Dienst am älteren Menschen” der Kreissparkasse

Reutlingen?

Die Stiftung fördert das Engagement von Frauen und Männern, die sich in

beispielhafter Weise der Fürsorge und Pflege älterer Mitbürgerinnen und

Mitbürger im Landkreis Reutlingen widmen, durch finanzielle Zu -

wendungen.

Außerdem unterstützt sie Vorhaben, Maßnahmen und Projekte, die in vorbildlicher

und erfolgversprechender Weise für ältere Menschen angemessene

Lebensumstände schaffen, mit ein maligen finanziellen Zuschüssen

bis zu jeweils 2.500 EUR.

Bitte geben Sie uns entsprechende Hinweise.

Die Einzelheiten finden Sie in einer kleinen Broschüre, die bei allen

Geschäftsstellen der Kreissparkasse erhältlich ist, oder Sie fragen

Frau Ute Geiser, stv. Leiterin unserer Abteilung Kommunikation, Telefon

07121 331-1212.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Kreissparkasse Reutlingen s

Einreichungsschluss:

15. August 2010


MITTELALTERMÄRKTE 2010

14. Maximilian Ritterspiele in 72160 Horb/Neckar

Vom 18. bis 20. Juni 2010 dreht Horb am Neckar (Schwarzwald)

das Rad der Geschichte kurzerhand um rund 500 Jahre zurück:

Bereits zum 14. Mal ist die Stadt mit der prächtigen historischen

Kulisse Schauplatz eines der größten mittelalterlichen Schauspiele

Europas. Bis zu 50.000 Besucher pilgern jedes Jahr zu den Horber

Ritterspielen, um das historische Treiben, das bunte Marktleben,

schnaubende Schlachtrösser, geharnischte Ritter, Gaukler und

prächtig gewandete Edelleute zu erleben. Infos zu Programm &

Tickets unter www.ritterspiele.com

17. 07. bis 18.07. 2010

Reutlinger Schwörtag Bürgerfest mit mittelalterlichem Zunftmarkt

Am 16. bis 18. Juli anno 2010 wird in der Reutlinger Innenstadt

ein Mittelaltermarkt anlässlich des Schwörtages abgehalten-, mit

großem Handwerkermarkt, Lagerleben, Ritter zu Pferde und viel

mittelalterliche Musik-, Gaukeley sowie Akrobatik, und einem umfangreichen

Kinderprogramm, bei dem kleine und große Kinder auf

ihre Kosten kahmen.

Der Schwörtag ist eine reichsstädtische Tradition seit 1374 bis zum

Ende der Reichstadtzeit 1802. „Die Reichsstädte unterstanden

nur dem deutschen Kaiser“. Die Geschicke der Stadt lenkten die

Handwerkszünfte, die in der Woche vor dem Schwörtag den Rat

der Stadt wählten. Das Ergebnis wurde am Schwörtag bekanntgegeben

und durch Treueschwüre `besiegelt und gefestigt`. Diese

Tradition wurde 2005 durch Oberbürgermeisterin Barbara Bosch

mit einem Schwörtagsfest wiederbelebt.

Hier noch ein paar schöne Märkte,

die Ihnen sicherlich gefallen werden!

25.6. bis 27.6.2010 - Staufer Spektakel in 71332 Waiblingen,

Brühlwiesen

3.7. bis 4.7.2010 - Stauferfest in 74206 Bad Wimpfen - Kaiserpfalz

und historische Altstadt

10.7. bis 11.7.2010 - historischer Handwerker-Markt und Lagerleben

in 89597 Munderkingen

31.07. bis 01.08.2010 - Mittelaltermarkt Burg Hohenbeilstein in

71717 Beilstein

7.8. bis 8.8.2010 - 8.Hieronymus-Schloßfestspiele zu Schmieheim

in 77971 Schmieheim

14.8.- 15.8.2010, 1150-Jahrfeier zu Lauchringen in 79787

Lauchringen (bei Waldshut-Tiengen)

21.8. bis 22.8.2010 – Highlandgames Kaltbrunn am Bodensee

in 78476 Kaltbrunn

21.8. bis 22.8.2010 - Mittelalterliches Phantasie-Spectaculum -

das größte reisende Mittelalter Kultur Festival der Welt in Singen/

MITTeLALTeRMäRKTe

Hohentwiel auf dem Gartenschaugelände

21.8. bis 22.8.2010 - Mittelaltermarkt auf der Burg Hohen-

Neuffen in 72639 Neuffen

27.08. bis 29.08.2010 - Mittelaltermarkt im Kloster Bebenhausen,

72074 Tübingen-Bebenhausen

Und dann hätten wir für Sie noch etwas ganz

Außergewöhnliches:

Deutschlands größtes Römerspektakel – vom. 13. bis 15.8.2010

in Trier – nähere Infos unter brotundspiele-trier.de

und die

Nacht der Magie in Freudenstadt am 4. September 2010Diese

Nacht werden Sie nicht so schnell vergessen…

Zauberer, Elfen, Magier, Luftartisten, lebende Bäume, Feuertänzer,

spektakuläre Lichtshows – in der Nacht des 4. September 2010

steht Freudenstadt nun bereits zum dritten Mal im Zeichen der

Magie. Skurrile Gestalten tummeln sich auf Deutschlands größtem

Marktplatz, geheimnisvolle Geräusche erfüllen die Luft und

trickreiche Magier werden das Publikum mit ihrem unglaublichen

Können verblüffen. In den letzten beiden Jahren hat sich die Nacht

der Magie zu einem echten Veranstaltungs-Highlight in der Region

Freudenstadt entwickelt. Allein im vergangenen Jahr ließen sich

10.000 Besucher von diesem magischen Spektakel verzaubern,

das in Baden-Württemberg einzigartig ist!

Auch bei der dritten Nacht der Magie am 4. September 2010 geht

es in Freudenstadt nicht ganz mit rechten Dingen zu. Pünktlich mit

dem Glockenschlag um 19 Uhr beginnt das zauberhafte Schauspiel:

Wundersame Wesen in schillernden Kostümen mischen sich

unter die Zuschauer. Aus dem Zauberwald ertönt ein geheimnisvolles

Raunen und Flüstern. Artisten begeistern mit gewagten

Darbietungen. Lichtkünstler tauchen den Marktplatz in ein schaurigschönes

Licht. Und zur magischen Stunde erwartet die Besucher

eine ganz besondere Überraschung aus Licht, Feuerwerk, Musik

und noch manch anderer prickelnder Zutat – mehr soll an dieser

Stelle nicht verraten werden. Eines jedoch ist sicher: Diese Nacht

werden Sie nicht so schnell vergessen!

Weitere Infos: www.magische-nacht.de

Für das Reutlinger Mittelalterspektakel – den „Schwörtag“ am 17.

und 18. Juli 2010 können Sie wieder Eintrittskarten gewinnen –

lösen Sie einfach unser Wortsuchpreisrätsel und erhalten Sie die

Chance auf 2 Eintrittskarten.

Wir bemühen uns, aktuell zu sein – dennoch gilt: alle Termine ohne

Gewähr, Bildquellen G. Arpaci, Mittelaltermarkt Hohenbeilstein,

Reutlinger Schwörtag, Stauferspektakel und Stadt Reutlingen.

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BuchTIp + ABo

„Allwissend“

- Thriller von Jeffery Deaver

Kurzbeschreibung:

Am Straßenrand steht ein Kreuz mit roten Rosen: zum Gedenken an einen Autounfall.

Das Todesdatum: morgen. Und tatsächlich entdeckt die Polizei am nächsten

Tag eine junge Frau gefangen in einem Kofferraum – nur Sekunden trennen sie vom

Tod. Ihr Peiniger wusste offensichtlich, dass sie unter schwerer Klaustrophobie litt.

Die Verhörexpertin und psychologische Ermittlerin Kathryn Dance erkennt als Erste,

dass der Mörder es darauf abgesehen hat, die schlimmsten Ängste seiner Opfer

wahr werden zu lassen. Und weitere Kreuze kündigen weitere Morde an … Veran-

Faszinierend, mit Gänsehaut-Garantie!

Gebundene Ausgabe: 544 Seiten, Verlag: Blanvalet Verlag, erschienen 15. Februar

2010, ISBN-10: 376450336X

Erhältlich bei Amazon.de oder im örtlichen Buchhandel

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Veranstaltungen

Sommer 2010

PROGRAMMSOMMER HECHINGEN

Sa. 26.6., 20.00 Uhr, Villa Eugenia, Fürstengarten

- Open-Air-Konzert der Stadtkapelle

Hechingen

Sa. 26.6. bis So. 12.7., Fürstengarten - use your

summer - 9. Auflage des Kultursommerspektakels

Sa., 12.6.2010, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Adlertor,

Burg Hohenzollern - Die Festungsanlagen der

Burg Hohenzollern; Sonderführung durch die

Festungsanlagen; Veranstalter: Hohenzollerischer

Geschichtsverein e.V.

„Saitenklänge“ - Kleiner Hechinger Kammermusikzyklus

2010

Musikerlebnisse an schönen Orten; Veranstalter:

Städtisches Kulturbüro

So., 20.6.2010, 11.00 Uhr, Heiligkreuzkapelle,

Hechingen-Stetten mit Jochen Brusch und Salvatore

Seminara: Violine und Gitarre - Werke

von Bach, Veracini, Paganini, Brusch u. a.

So., 27.6.2010, 11.00 Uhr, Wahllfahrtskirche

Maria Zell, Hechingen-Boll; Vladislav Blaha,

Brünn: Gitarre; Werke von Dowland, Morel, de

Falla, Rodrigo u.a.

So., 4.7.2010, 11.00 Uhr, Klosterkirche St. Johannes

d. T., Hechingen-Stetten

Orchester des Tübinger Kammermusikkreises

und Salvatore Seminara

Vivaldi: Gitarrenkonzert D-Dur und „Die vier

Jahreszeiten“, Leitung und Solo: Jochen Brusch,

Gitarre: Salvatore Seminara

Fr., 16.7. bis Mo., 19.7.2010 - 66. Irma-West-

Kinder- und Heimatfest

Traditionsreiches Fest mit Festhandlung (Sa.),

großem Festumzug (So.), Feuerwerk (Mo.) und

Vergnügungspark (alle Tage), Info unter www.

irma-west-kinderfest.de

30.7. bis 9.8.2010 - Open-Air-Kino im Hallen-

Freibad Info unter www.zollernalb-kinos.de

So. 1.8. bis So. 8.8., Anlage des Tennisclubs

Hechingen - 13. Hechingen Ladies Open – Damentennisweltranglistenturnier,

Veranstalter:

Tennisclub Hechingen e. V.

www.tchechingen.de

Sa., 14.8. und So., 15.8.2010, Römisches Freilichtmuseum

Hechingen-Stein

Großes Römerfest - „Das Ende des römischen

Reiches“

Veranstalter: Förderverein Römisches Freilichtmuseum

Hechingen-Stein e.V.

www.villa-rustica.de

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Original-Fabrikpreis in den Testgeschäften

Burladingen Josef-Mayer-Str. 94 - Tel. 07475-88229 - Öffnungszeiten Mo.-Fr. 9-19 Uhr, Sa. 9-16 Uhr

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Altshausen May-Planck-Str. 9 (“Oberer Sender”) - Tel. 07584-2773 - Öffnungszeiten Mo.-Fr. 9-19 Uhr, Sa. 9-16 Uhr

Tuttlingen Gänsäcker 1-3 - Gewerbegebiet (im Gebäude des Fabrikverkaufs der Schuhfabrik “Rieker”)

Tel. 07462-200083 - Öffnungszeiten Mo.-Fr. 9-18.30 Uhr, 9-15 Uhr

Weitere Trigema-Testgeschäfte finden Sie unter: www.trigema.de

WAS IST LOS IN PFULLENDORF?

09. Mai - 25. Juli 2010 - „PopArt Now - Internationale Pop Art Künstler stellen

aus“

Städtische Galerie „Alter Löwen“ in Pfullendorf, Eintritt frei, Di. bis Sa. 14.00 -

18.00 Uhr

Sonn- und Feiertage 10.00 - 18.00 Uhr, Kontakt: Hermine Reiter,Tel.: 07552-

251132

12. September 2010 - „Tag des Denkmals“, 10.00 - 17.00 Uhr, Altstadt Pfullendorf,

Kontakt: R. Start, Tel.: 07552-8420

43 SprachRohr


VerAnstAltunGen

09. / 10. Oktober 2010 - „Oktoberfest im

Seepark Linzgau“

Samstag, 17.00 Uhr Fassanstich,

Samstag, 20.00 Uhr Stimmung mit der „Froschenkapelle

Radolfzell“

Sonntag, ab 10.30 Uhr Weißwurstfrühstück

und Unterhaltung im Bierzelt

Marbach Classics – Tanz der Pferde

mit klassischer Musik – am

1. und 4. Juli 2010 in Marbach

(Schwäbische Alb)

Freiheitsdressur, Bodenarbeit mit Ausschnitten

der Hohen Schule und freilaufende Araberstuten

kombiniert mit klassischer Musik

- Marbach präsentiert am 1. und 4. Juli zwei

Exklusiv-Veranstaltungen, die Gänsehaut-

Feeling garantieren. Schaunummern mit

Pferden des Haupt- und Landgestüts,

untermalt mit der Musik der renommierten

Württembergischen Philharmonie Reutlingen.

Diese Veranstaltung soll Pferdefreunde

und Liebhaber klassischer Musik gleichermaßen

begeistern.

Fotoquelle: Boiselle

Donaueschingen:

26.06.-27.06. 2010 - Stadtfest

29.06.2010 - internationaler Donautag

02.07. - 04.07.2010 - Badisches Landeskinderturnfest

24.07.10 - Kinder- und Jugendfest

29.07.- 01.08.10 - Fest der Pferde (Reitturnier)

jeden Freitag: geführte Segway-Touren

durch die Donaueschinger Innenstadt,

individuelle Touren sind auch möglich. Um

Voranmeldung wird gebeten.

Ab sofort: Geocaching - ein Stadtrundgang

für Abenteurer und Schatzsucher,

weitere Informationen und GPS-Geräte sind

in der Tourist-Information erhältlich

WESTERHEIM

Fr./Sa. 25./26.06.2010 - Kickturnier -

Sportverein, Sportplatz

28.07.-01.08.2010 - 24. Sport-Bauknecht-

Jugendcup - Tennisclub, Tennisplatz

Sa.-So. 07./08.08.2010 - Jungtierschau -

Heim des Kleintierzuchtvereins

Sa. ab 15.00 Uhr, So. ab 10.00 Uhr

SprachRohr 44

Fr.-So. 13.-15.08.2010 - Hofhock Rössle

Samstag; 21.08.2010 - Schluck am Schopf

ab 16.00 Uhr - IGF

8. Internationales Feuerwerksfestival

„Flammende Sterne“ - 20. bis 22. August

2010 Scharnhauser Park Ostfildern

Ostfildern und Feuerwerk gehört inzwischen

zusammen wie der Eifelturm und Paris. Seit

Jahren trifft sich hier vor den Toren Stuttgarts

jeweils im August die Crème de la Crème der

weltweiten Pyrotechniker-Szene, um sich beim

Internationalen Feuerwerksfestival „Flammende

Sterne“ im feurigen Wettkampf zu messen.

Die Teams aus aller Herren Länder – unter

anderem aus Japan, Griechenland, Kanada,

Italien, China, Deutschland, England, Spanien,

Irland, Portugal, den USA, Italien, Schweden,

Taiwan, Frankreich und viele mehr – beeindrucken

die Besucher aber nicht nur jedes

Jahr aufs Neue mit ihren atemberaubenden

Musikfeuerwerken, sie haben das Festival

auch weit über die Grenzen der Region Stuttgart

hinaus bekannt gemacht. Weitere Infos:

www.flammende-sterne.de

AUSSTELLUNGEN „IM LÄNDLE“

Blaubeuren - Sex und Fruchtbarkeit in

der Eiszeit Sonderausstellung mit der

40.000 Jahre alten Venus vom Hohle Fels -

Höhlenwandertag in Blaubeuren

Bis zum 30.Januar 2011 ist die älteste bekannte

Menschdarstellung der Welt, die „Venus

vom Hohle Fels“, im Urgeschichtlichen

Museum in Blaubeuren zu bewundern. Die

fast 40.000 Jahre alte Elfenbeinfigur, die in der

Höhle „Hohle Fels“ im nahe gelegenen Achtal

bei Schelklingen gefunden wurde, bildet den

Höhepunkt der Sonderausstellung „Urmutter

contra Pin-Up-Girl – Sex und Fruchtbarkeit in

der Eiszeit“. Außerdem zeigt das Museum erstmals

altsteinzeitliche Venusfiguren und Frauendarstellungen

sowie eiszeitliche Mannsbilder

und Phalli.

Zudem haben Besucher die einmalige Möglichkeit,

auch die Fundstelle der „Venus“ zu besichtigen.

Der Hohle Fels ist eine der größten

Höhlenhallen der Schwäbischen Alb und von

Mai bis Oktober Sonntag nachmittags geöffnet.

Nach wie vor finden hier archäologische

Ausgrabungen statt. In der eindrucksvollen

Landschaft rund um Blaubeuren, einem Urtal

der Donau, gibt es noch weitere interessante

Höhlen und altsteinzeitliche Fundstellen. Auf

einer Frühlingswanderung zum Geißenklösterle,

Brillenhöhle, Sirgenstein oder zur Großen

Grotte können Besucher den Spuren der Steinzeitmenschen

folgen. Besonders erlebnisreich

dürfte der traditionelle Höhlen-Wandertag am 1.

Mai 2010 ab Blaubeuren werden.

Infos: Alb-Donau-Kreis Tourismus, 89070 Ulm,

Tel. 0731/ 185-1238, wirtschaft@alb-donaukreis.de,

www.tourismus.alb-donau-kreis.de oder

Urgeschichtliches Museum Blaubeuren, Tel. 07344/

9286-0, urmu-blb@web.de, www.urmu.de

Museum Ritter – Ritter-Sport Waldenbuch –

Timm Ulrichs und Camille Graeser – 9. Mai

bis 19. September 2010

Zwei herausragende Künstler stehen im

Mittelpunkt der neuen Ausstellungen im

MUSEUM RITTER ab 9. Mai 2010. Die Werkschau

„Blick zurück nach vorn“ ist dem

genreübergreifenden Schaffen des

„Totalkünstlers“ Timm Ulrichs gewidmet,

der mitseinen Arbeiten die Kunst des

deutschsprachigen Raums nachhaltig

beeinflusst.

Parallel dazu bietet die Ausstellung „Vom

Entwurf zum Bild“ über den Schweizer

Künstler Camille Graeser erstmals in

Deutschland einen umfassenden Einblick

in dessen noch weitgehend unbekanntes

zeichnerisches Gesamtwerk. Beide

Ausstellungen sind bis 19. September

2010 zu sehen.


Russisches Klima in einer Telefonzelle, das größte mobile Aquarium Europas mit

Neckarfischen und die kleinste Kletterschlucht des Landes zählen zu den Attraktionen

der noch bis zum 10. Oktober geöffneten Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen.

Der zurzeit größte Garten des Landes ist ansonsten ein grünes Freizeit-Biotop mit

vielen Tipps für die eigenen grünen Oasen zu Hause. Mitten im Gartenschaugelände

entspringt der Neckar. Das 24 Hektar große Ausstellungsgelände „ ist mit der Quelle des

Neckars als Herzstück ein imposantes und beeindruckendes Gartenschau-Areal“, erklärte

Ministerpräsident Stefan Mappus bei der Eröffnung. Es sei mit seinen vielen tollen Ideen

einfach grandios gelungen, betonte nach einem Rundgang. „Der Besuch hat mir unheimlich

Freude gemacht.“

Für eine üppige Farbenpracht sorgen mehr als 300.000 Frühlings- und Sommerblumen im

Freiland und in elf Blumenschauen im Wechsel von zwei Wochen. Extra für Gartenschau

gezüchtet wurde die „Black Forest Rose“. Sie zeichnet sich durch eine besondere

Robustheit aus.Allein 60 Blumenkästen und 24 Blumenampeln der besonderen Art

erfreuen die Gartenschaubesucher beim Info-Treffpunkt Grün. Für die Musterbepflanzung

der Blumenkästen ist die Staatsschule für Gartenbau und Landwirtschaft in Hohenheim

unter Leitung von Dr. Michael Ernst von der Abteilung Versuchswesen verantwortlich. Die

Studenten haben Blumenkästen mit traditionellen und originellen Bepflanzungen gestaltet.

Zum klassischen Sortiment zählen die Blumenkästen für sonnige Plätze mit Pelargonien

und Petunien und für Schattenplätze mit Fuchsien und fleißigen Lieschen (Impatiens).

In Blumenkästen mit einer zeitgemäßen Farbgestaltung wachsen Balkonpflanzen mit

zweifarbigen Blüten in leuchtend, grellen Farben. Interessant sind die Vorschläge für

pflegeleichte und trockenstressverträgliche Balkonkästen. Es sind Balkonkästen, die

man beispielsweise bei Abwesenheit am Wochenende nicht gießen muss. Und dann

überraschen die Hohenheimer die Gartenschaubesucher noch mit Balkonkästen zum

Naschen. Sie sind mit Pflanzen mit essbaren Teilen bestückt - wie Erdbeeren und Kräuter.

Die Gartenschau ist bereits Schauplatz eines im Piper-Verlages erschienenen Krimis

mit dem Titel „Honigsüßer Tod“. Zu 15 Kunstobjekten auf dem Gelände zählt eine zur

Klimastation umgebaute Telefonzelle, in der mit Daten des deutschen Wetterdienstes

ein Mikroklima geschaffen wird, wie es zeitgleich im russischen Tula (Partnerstadt von

Villingen-Schwenningen) herrscht. Seit „Adam und Eva“ gehören Glauben und Garten

zusammen, weshalb auch die Kirchen mit einem Pavillon präsent sind. Fünf Bischöfe

halten Gottesdienste. Prominentester Gast im Kirchenpavillon ist am 5. September der

Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz.

Einmalig sind ein begehbarer Holzpolter mit Waldinformationen, Deutschlands größte

Murmelbahn, zwei Modelleisenbahnanlagen, ein Barfußpfad mit 17 Bodenbelägen und

einer Fußwaschanlage, ein Weinbrunnen mit Neckarweinen aus elf Weingütern und eine

Riesenkuckucksuhr. Ein Hingucker ist zudem ein 10 Tonnen wiegender Wecker, der neben

der Zeitanzeige auf Knopfdruck über Schwenningen als einst größte Uhrenstadt der Welt

berichtet. Insgesamt führt ein drei Kilometer langer Rundweg an 66 Ausstellungsbereichen

vorbei.

3. 000 Veranstaltungen ergänzen die Blumenpracht. Zu den Veranstaltungshöhepunkten

zählen im Juli ein Landesmusikfestival und ein Landestrachtenfest, im Juli und August

eine Ausstellung mit lebensgroßen Sauriern und im August internationales Treffen von

Drehorgelspielern. Der SWR sorgt an 15 SWR4 Radiotagen mit bekannten Stars für beste

Unterhaltung.

Fotos: LGS

LAnDeSGARTenSchAu

„Schöne Nelken“, freute sich Ministerpräsident

Stefan Mappus bei der Eröffnung der

Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen

über die ausgestellte Blumenpracht.

45 SprachRohr


SInGen

Crosby, Stills & Nash

Culcha Candela

Denyce Graves

Der Hohentwiel ist die Kulisse eines der

traditionsreichsten Festivals in Baden-Württemberg

Vom 15. bis 20. Juli 2010 feiert Singen

mit der ganzen Region das nunmehr 41. Hohentwielfestival.

Fast 500 Jahre lang stand der Hohentwiel unter einer anderen Herrschaft als Singen am Fuße des

Vulkanberges. Bis 1969 wurde der Hohentwiel vom württembergischen Tuttlingen aus verwaltet und

dann per Landesgesetz der Gemarkung des badischen Singen zugeschlagen. Diese Eingemeindung

ihres Hausbergs nahmen die Singener zum Anlass, seither jährlich das Hohentwielfestival zu feiern.

DIE TOP-ACTS DES

HOHENTWIELFESTIVALS

Nicht nur das Burgfest, sondern das gesamte

Programm des Hohentwielfestivals wird allen

Interessens- und Altersgruppen gerecht. Dafür

sorgt auch das Konzertangebot mit Rock, Pop

und Klassik. KOKO & DTK Entertainment aus

Konstanz als Partner der Stadt Singen präsentiert

in diesem Jahr die Woodstock-Legenden

Crosby, Stills & Nash zum Start des Festivals

am 15. Juli, 19 Uhr. Dieses Konzert ist eines

von insgesamt nur dreien, die sie in Deutschland

geben. Mit zeitlosen Songs wie „Judy Blue

Eyes“, „Woodstock“, „Teach Your Children“

oder „Marrakesh Express“ haben die Musiker

das Lebensgefühl einer ganzen Generation

geprägt. Die malerische Kulisse hoch oben auf

dem Hohentwiel bildet den perfekten Rahmen für

dieses außergewöhnliche Konzertereignis.

Eine härtere musikalische Gangart schlägt dann

am Freitag, 16. Juli, 19 Uhr, die neu formierte

Rockformation „Toto“ an. Mit Megahits wie

„Rosanna“, „Hold The Line“, „Africa“ und „I

Won’t Hold You Back” begeistern die

Spitzenmusiker ganze Generationen. Ein Konzert

der Extraklasse im einzigartigen Ambiente auf

dem Hohentwiel. Das Konzert von Toto hat

Benefiz-Charakter: „Toto“ spielen für ihren

erkrankten Ex-Bassisten Mike Porcaro.

Außerdem gibt es am Samstag, 17. Juli ein

Wiedersehen und -hören mit der kultigen

Formation „Culcha Candela“, die ihrem Auftritt

vom März des Jahres in der Singener Stadthalle

ein fulminantes Open-Air-Erlebnis folgen lässt.

Die Berliner Band gehört ohne Zweifel zu den

aktuell angesagtesten Gruppen in Deutschland:

Mit ihrer Mischung aus Dancehall, Salsa, Reggae,

Hip Hop und Ragga kreieren die Musiker die

coolen „Culcha“-Vibes, mit denen sie landauf,

landab die Clubs und Hallen zum Kochen bringen.

Das diesjährige Klassik-Highlight:

Die weltbekannte, äußerst vielseitige

Mezzosopranistin Denyce Graves aus den

USA ist der Stargast beim Klassikabend im

Rahmen des diesjährigen Hohentwiel-Festivals

am Dienstag, 20. Juli, um 20 Uhr auf der

Karlsbastion. Sie präsentiert gemeinsam mit der

Südwestdeutschen Philharmonie und dem

Dirigenten Jean-Louis Forestier voraussichtlich

eine spannende Mischung aus „Carmen“, den

schönsten italienischen Opernarien sowie

bekannten Melodien amerikanischer Musical- und

Broadwaymusik.

Vorverkauf für die Konzerte: Kultur &

Tourismus Singen, Tourist Information,

Marktpassage, August-Ruf-Straße 13 oder

Stadthalle, Hohgarten 4, 78224 Singen, Telefon

07731/85-262 oder -504, E-Mail: ticketing.

stadthalle@singen.de, bei allen ReserviX-

Vorverkaufsstellen, beim Südkurier und beim

Wochenblatt, telefonisch unter der Nummer

07531/ 908844 und im Internet unter

www.koko.de.

Die Stadt Singen stellt freundlicherweise 1 x

2 Eintrittskarten für das Klassik-Konzert mit

Denyce Graves am 20. Juli zur Verfügung.

Lösen Sie unser Wortsuchrätsel und Sie können

die Tickets gewinnen!

Eindrucksvolle Programmfülle beim Burgfest

- Das Burgfest bietet 90 Stunden Kleinkunst

und Musik an nur einem Tag – am Sonntag,

18. Juli 2010, von 10.00 bis 21.00 Uhr auf dem

Hohentwiel

Das Herzstück der Festivalwoche auf dem

Hohentwiel ist und bleibt das Burgfest.

Es spielt sich in der gesamten Hohentwiel-

Festungsruine ab. Artisten, Clowns, Kabarettisten,

Theaterleute, Musiker und Literaten tummeln

sich auf den Plätzen und in den Gewölben der

Festung. Das Burgfest lockt jedes Jahr zwischen

15.000 und 20.000 Besucher an. Trotzdem kann

man das vielfältige Programm aus Kleinkunst,

Theater, Kabarett und Comedy in der riesigen,

weitläufigen Festungsanlage entspannt genießen.

Ein Festbändel für fünf Euro ist zugleich

Eintritts- und Fahrkarte für den Pendelbus. Kinder


is einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.

Für sie gibt es an diesem Tag auch reichlich

Unterhaltung und Angebote zum Mitmachen.

Das Ereignis ist auch ein Fest von Bürgern für

die Bürger. Ohne das Engagement von rund 180

freiwilligen Helfern wäre es gar nicht realisierbar.

Zum ganz besonderen Festcharakter tragen

zahlreiche Vereine bei, insbesondere die

Organisationen der Singener ausländischer

Herkunft. Sie sorgen nicht nur für das

multikulturelle Flair, sondern ganz handfest und

nahrhaft auch für die internationale Bewirtung.

Für das kulinarische wie für das künstlerische

Angebot gilt: Es ist für jeden Geschmack etwas

dabei!

Der Anspruch, dass das Burgfest wirklich ein

Fest für alle ist, schließt auch Gehbehinderte

mit ein. Bei rechtzeitiger Anmeldung unter der

Telefonnummer 07731/85-262 sorgt Kultur

& Tourismus Singen dafür, dass sie bis zur

Karlsbastion gefahren werden, wo auf der

größten Bühne die größten Musikgruppen

auftreten. Rollstuhlgängig ist das Festgelände

aber auch von der Karlsbastion bis zur unteren

Festung.

Mit einem furiosen Programm wartet das

diesjährige Burgfest auf, das einmal mehr auf

die bewährte Mischung aus neuen Akteuren

und schon da gewesenen Musikgruppen- und

Einzelinterpreten setzt.

Zur ersten Kategorie ist die mitreißende Show der

Tina Turner Revivalband zu zählen. „Simply

the Best“ heißt das musikalische Motto, das

das Publikum von den Sitzen reißen wird. Die

im Jahr 2000 gegründete „Bregi House Band“

aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis zählt beim

Burgfest zum Kreis der Wiederholungstäter. Die

Gruppe begeistert schon seit nunmehr 10 Jahren

immer wieder durch ein abwechslungsreiches und

gekonnt dargebotenes Party-Musik-Programm,

das der Atmosphäre auf der Karlsbastion

besonders gut bekommt. Die „Black Forest Jazz

Band“ ist in den vergangenen 20 Jahren zu einer

der begehrtesten Formationen im Schwarzwald

und darüber hinaus geworden. Auch in

diesem Jahr bringt „Southern Railway“,

die Country Band vom See wieder fetzige,

traditionelle Country Music mit hohem

Wiedererkennungswert auf den Hohentwiel.

„Viva voce“ sorgen mit brandneuen Songs und

einer mitreißenden

Bühnenshow für ein großes Open-Air-Erlebnis

- bestes Entertainment und fünf gnadenlos gute

A-cappella-Stimmen.

Etwa 40 Tänzerinnen und Tänzer des

Steptanz-Studios „Tap-Dance“ unter der

Leitung von Sabine Mathes zeigen mit

Begeisterung eine abwechslungsreiche, 40minütige

Tanz und Gesangsshow.

Zu den Importbands aus dem Bereich

Südbaden gesellen sich die weithin bekannten

Lokalmatadoren von „Backstage“ und „Sixty6“,

die es meisterlich verstehen, vergessen geglaubte

Musikären des noch in Reichweite liegenden

vorigen Jahrhunderts mit neuem musikalischen

Leben zu erfüllen. Die weithin bekannten und

beliebten „Hohentwiel-Musikanten“ sorgen auch

dieses Jahr für ein stimmungsvolles Programm.

Der Geschichtenerzähler Frieder Kahlert vom

Theater „Maskara“ erzählt und spielt mit seinen

Masken verschiedene Märchen aus aller Welt.

Der Zauberer und Sänger Schulz bringt mit

seinem Schiffersklavier Verdi die jungen und

älteren Besucher bei seiner „Party im Urwald“

gehörig auf Trab. Bei Addy Axons Bauchredner-

Show bleibt kein Auge trocken. Addy Axon,

Elvis Maier und seine Blödel-Chaoten ziehen

alle Register in ihrer verrückten Bauchredner-

Hitparade. „Charismo – Mr. Magic“ begeistert

immer wieder Kinder und Erwachsene mit

seinen Zaubertricks. Asklepion, Singens Top-

Hypnotiseur mit 30jähriger Erfahrung, bietet

eine atemberaubende Show, die da beginnt, wo

jede Vorstellungskraft endet.

Ein prachtvoll gefiedertes und musikalisches

Geflügeltrio namens „Cock-Tales“ spielt

tierisch- menschliche Szenen zwischen und mit

dem Publikum. Stephan Blinn ist der Meister des

Varieté-Puppenspiels. Daniela & Marcello und

Lilly sind ein kleiner Familienzirkus, der durchs

Land tingelt. Mit viel Humor, Artistik, und Magie

bezaubern Daniela & Marcello Jung und Alt. In

den letzten Jahren verzauberte Heinrich Del

Core das Publikum - als Schwabe und halber

Restitaliener. Heinrich Del Core kann auch

anders. Durchbeißen“ – ein kabarettistischer

Leckerbissen für alle, die das Thema angeht

– also alle, denn Zähne haben die meisten,

wenn es auch nicht immer die eigenen sind.

Heinrich Del Core, baden-württembergischer

Kleinkunstpreisträger, zeigt wie man sich auch

morgen noch kraftvoll durchbeißen kann.

Der 1-Personen Circus „Klarifari“ bietet eine

bunte Mischung aus Artistik und Clownerie. „It’s

Magic“ - die lustige Kinderzaubershow mit dem

zauberhaften Spaßmacher und spaßmachenden

Zauberer, der nicht nur Staunen und Lachen lehrt,

sondern zum Mitmachen anregt. Von Kindern

schon heiß erwartet, kommt auch in diesem Jahr

die Natur- und Wildnisschule „Corvus“ Bodensee

wieder zum Burgfest.

Die mittlerweile 17 Mitglieder zählende

mittelalterliche Schaukampftruppe „Haudrauf“

unterhält das Publikum mit spannenden und

unterhaltsamen Schaukampfvorführungen.

Intuitives Bogenschießen mit „Marian“ lässt

die Besucher auf den Spuren von Robin Hood

wandeln. Bei der Katapultschießbude wird

mit horizontal und vertikal verstellbaren, auf

einem Tisch montierten Holzkatapulten und mit

Sand gefüllten Bällen auf eine Burg geschossen.

Eingebunden in eine furiose Choreographie, zeigt

der Künstler Thomas Endel ein virtuoses Werk

erstklassiger Jonglierkunst.

„Bombax“ heißt ein „mittelalterliches

Brimborium“ von „Opus Furore“ mit

Messer- und Feuerjonglagen, Schwertkämpfen,

Fakirgaukeleien, Publikumsaktionen sowie

Feuerspeien und -schlucken.

Neben einer Programmbühne findet auf dem

Europa-Treff eine Bewirtung durch die in Singen

vertretenen ausländischen Mitbürger statt.

SInGen

Thomas Endel

Viva voce

Tina Turner Revivalband

Maskara

Daniela & Marcello

47 SprachRohr


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