Gastronomie in der Sternschanze BARRIEREN

steg.hamburg.de

Gastronomie in der Sternschanze BARRIEREN

RUND UM DEN STADTTEIL STERNSCHANZE

Quartiersnachrichten

Sternschanze Altona

FERTIG: Schöner Spielplatz Schanzenpark

REGELN: Gastronomie in der Sternschanze

BARRIEREN: Gegen erschwerte Zugänge

Nummer 11_Dezember 2011


unter uns

Liebe Leserinnen und Leser,

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Sie halten die 11. Ausgabe der Quartiersnachrichten Sternschanze in Händen. Wie gewohnt möchten wir Sie

über Projekte in den Sanierungsgebieten und darüber hinaus informieren.

Wir stellen Ihnen die beiden Bauprojekte Neuer Pferdemarkt 23, das gerade fertiggestellt wurde, und Neuer

Kamp 3-5 vor. Zudem informieren wir Sie über die geplante Zwischennutzung der Alten Rindermarkthalle,

durch die insbesondere die Nahversorgung im Stadtteil wieder verbessert wird.

Bereits im August wurde die Umgestaltung des Großen Spielplatzes im Schanzenpark abgeschlossen. Welche

Maßnahmen im Einzelnen durchgeführt wurden, erfahren Sie in der Mitte dieser Ausgabe.

Der vertieften Information dient ein Artikel „Gastronomie in der Sternschanze – Grundsätzliche rechtliche Anforderungen

und Regelungen“, in dem der rechtliche Rahmen für (außen)gastronomische Betriebe im Stadtteil

aufgezeigt wird.

Mit einem Ausblick auf die im nächsten Jahr endende aktive Phase der Sanierungsverfahren schließt diese

Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen ein positives Jahr 2012 mit vielen schönen Erlebnissen,

viel Spaß beim Lesen,

Barbara Kayser Matthias Müller

inhalt

04 Die Zwischennutzung

Edeka, Budni und Aldi gehen in die Alte Rindermarkthalle

05 Der Neubau

Das Projekt Neuer Kamp 3-5

10 Die Gremien

Sanierungsbeirat und Verfügungsfonds laufen aus

Titelfoto: Der Spielplatz Schanzenpark wurde umgestaltet.

impressum

Informationen für den Stadtteil Sternschanze

© Herausgegeben von der steg Hamburg mbH,

Schulterblatt 26 – 36

20357 Hamburg

Telefon: 040-43 13 93-0,

Fax: 040-43 13 93-13,

Internet: www.steg-hamburg.de

Redaktion: Dr. Rüdiger Dohrendorf, Telefon: 040-43 13 93 33

in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Altona,

Heinz Evers, Telefon: 040-42811-2437

Fotos: Rüdiger Dohrendorf, Edeka, Barbara Kayser, Yasmin Manderbach,

Matthias Müller, Privat

Druck: Druckerei Siepmann GmbH, Hamburg Altona


Neuer Pferde-

markt 23: Neue

Gewerbegebäu-

de im Hinterhof

2009 begann die Planung für das

Grundstück Neuer Pferdemarkt 23. Der

Eigentümer beabsichtigte, mit Teilen

seines Betriebes nach Hamburg, in einem

gewerblichen Neubau im Innenhof des

Grundstücks, umzuziehen. Um die benötigten

Flächen für einen Büroneubau

zu schaffen, mussten die leer stehenden

Garagen bzw. Stall- und Lagergebäuden

im südlichen Teil des Hinterhofes abgebrochen

werden. Das viergeschossige

Vorderhaus, ein Wohn- und Geschäftshaus,

sollte erhalten und modernisiert

werden.

Im März 2010 wurde mit den Abbrucharbeiten

der Hinterhofgebäude

begonnen. Abgebrochen wurde das eingeschossige

Gebäude im nördlichen Teil

des Hinterhofes sowie die gegenüberliegenden

z.T. schon seit langer Zeit leer

stehenden ein- und zweigeschossigen

Gebäude, Schuppen und Garagen.

Das Kopfsteinpflaster wurde aufgenommen,

um es nach der Fertigstellung

der Neubauten wieder zu verwenden.

Im Juni 2010 wurde mit dem Neubau

eines zwei- bis fünfgeschossigen Gewerbeneubaus

im Blockinneren begonnen.

Der Mittelbau im Hinterhof orientiert

sich an der Höhe des südlich angrenzenden

Gewerbegebäudes auf dem Nachbargrundstück.

Rechts und links schließen

jeweils zweigeschossige Neubauten an.

Durch diese terrassenartige Gebäudeanordnung

wurde die vorhandene

Baustruktur im Innenhof aufgegriffen.

Die erforderlichen Stellplätze wurden

mit Ausnahme eines oberirdischen Be-

hindertenstellplatzes in einer Tiefgarage

untergebracht.

Einige Gebäude im Hinterhof des

Neuen Pferdemarkt 23 stehen unter

Denkmalschutz: die ehemalige Pferdeapotheke,

die ehemalige Pferdeklinik

und der ehemalige Pferdestall. Diese

Gebäudeteile wurden erhalten und in

Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt

erneuert. Auch das angrenzende

zweigeschossige Gewerbegebäude blieb

erhalten.

Angrenzend an den nördlich liegenden

Wohnterrassen in der Sternstraße

wurde eine kleine private Grünfläche

geschaffen, die zum einen die angrenzenden

Wohngebäude vom benachbarten

Gewerbe abschirmt und zum anderen

eine Grünfläche in dem sehr verdichtet

bebauten Block schafft. Dies war

eine Vorgabe des Bezirksamtes Altona,

welches sich dafür aussprach, neben

Gebäude auch begrünte Freiflächen zu

schaffen.

Zum Herbst 2011 wurden die Neubauten

fertiggestellt und konnten bezogen

werden. Auch das Vorderhaus wurde in

den letzten Monaten modernisiert und

instandgesetzt. Hier wird seitdem wieder

gewohnt und gearbeitet.

Barbara Kayser

_FERTIGGESTELLT_____

3 ______


____DAS PROJEKT_

_____ 4

Die Animationen stammen von

Edeka.

Neue (Zwi-

schen-) Nutzung

der alten Rinder-

markthalle

Vor rund drei Jahren fiel aus wirtschaftlichen

Gründen die Entscheidung,

den REAL-Markt in der ehemaligen

Rindermarkthalle neben dem Heiligengeistfeld

2010 zu schließen. Im Rahmen

eines kooperativen Gutachterverfahrens

wurde Anfang 2011 von der Bezirkspolitik

und dem Bezirksamt Hamburg-Mitte

eine Machbarkeitsstudie für das Areal in

Auftrag gegeben. Zielsetzung der Studie

war die Entwicklung von Nachnutzungskonzepten

mit unterschiedlichen Nutzungsbausteinen:

Musikhalle, Nahversorgung,

St. Pauli-Markthalle, kleinteiliger

Einzelhandel, Gastronomie, Büroflächen

für Kultur- und Kreativwirtschaft, gemeinnützige

und kulturelle Nutzungen,

Sport- und Freizeitnutzungen, spezielle

Wohnformen und Handwerks- und

Dienstleistungsbetriebe. Anwohner/innen

äußerten insbesondere mit Blick auf

die publikumsintensive Nutzung durch

eine Musikhalle ihre Bedenken und wiesen

darauf hin, dass zusätzlicher Lärm

und ein höheres Verkehrsaufkommen

verursacht würden. Gefordert wurde,

eine Nahversorgung der umliegenden

Stadtquartiere sicher zu stellen.

Daher verständigten sich das Bezirksamt

Hamburg-Mitte, die Eigentümerin,

die Finanzbehörde, die Verwalterin und

die Sprinkenhof AG auf eine Zwischenlösung.

In einer Ausschreibung konnte

die Firma Holst als Hauptmieter für die

Flächen der Alten Rindermarkthalle

gewonnen werden. Das Familienunternehmen

führt seit 40 Jahren einen

Edeka-Vollsortimenter in der Paul-

Roosen-Straße.

In dem Zwischennutzungskonzept,

das auf eine Laufzeit von zehn Jahren

angelegt ist, ist auf einer Nutzfläche von

ca. 5.900 Quadratmetern ein Edeka-

Frischemarkt, ein Aldi Discounter mit ca.

900 Quadratmetern und ein Bundikowsky

Drogeriemarkt mit der Fläche von

ca. 800 Quadratmetern vorgesehen. Im

nördlichen Teil der Halle soll mit einer

Nutzfläche von ca. 4000 Quadratmetern

eine Markthalle, ein Wochenmarkt,

entstehen. Er besteht aus mehreren

Ständen, die z.T. dauerhaft an Anbieter

aus der Region vermietet werden, z.T.

aber auch variabel und befristet genutzt

werden können. Für den zu erwartenden

Parkverkehr werden auf dem Parkdeck

ca. 300 und ebenerdig ca. 190 Parkplätze

bereitgestellt. Im Obergeschoss bietet

das Gebäude weitere Flächen von ca. 600

m², für die aktuell noch keine Nutzung

geplant ist. Die Firma Holst hat angeboten,

diese Flächen temporär Nutzern

aus den umliegenden Stadtteilen und

für soziale wie kulturelle Zwecke zum

Selbstkostenpreis zur Verfügung stellen.

Die bestehenden sonstigen Nutzungen im

Obergeschoss (Arztpraxis, Moschee, etc.)

bleiben erhalten.

Geplant ist, die historische Fassade

der Halle wiederherzustellen und zum

Neuen Kamp eine neue Eingangssituation

mit Vorplatz zu schaffen, der sich als

„urbaner Marktplatz“ mit Außengastronomie

etablieren soll.

Mit einer Fertigstellung des Projektes

ist voraussichtlich im Jahr 2013 zu

rechnen.

Yasmin Manderbach


Geplant: Neubau

Neuer Kamp 3-5

Vor Jahren wies das Erneuerungskonzept

den Erhalt des Wohn- und

Geschäftshauses Neuer Kamp 3-5 mit

gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss

und Wohnen in den Obergeschossen

sowie die Bebauung der Baulücke mit

einem viergeschossigen Gewerbeneubau

und den Erhalt des eingeschossigen

gewerblichen Hinterhofgebäudes aus.

Das ursprüngliche Erneuerungsziel an

dieser Stelle war der Erhalt, die Instandsetzung

und die Modernisierung der

Bestandsgebäude und der Neubau eines

gewerblichen Gebäudes zur Schließung

des Blockrandes.

2005 wurde das Erneuerungskonzept

für das Grundstück Neuer Kamp 3-5

fortgeschrieben.

Anlass hierfür waren Bausubstanzgutachten,

die belegten, dass die Kosten für

die Instandsetzung und Modernisierung

der Bestandsgebäude und des gewerblichen

Neubaus zur Baulückenschließung

in keinem angemessenen Verhältnis zu

einer Neubebauung stehen. Um es anders

auszudrücken: Modernisierung und

Instandsetzung waren verhältnismäßig

zu teuer.

Aus diesem Grunde erfolgte im Jahr

2005 eine Teilfortschreibung des Erneuerungskonzeptes.

Das Sanierungsziel für

den Neuen Kamp 3-5, welches ursprünglich

den Erhalt und eine Modernisierung

vorsah, umfasst nun den Abbruch und

den Neubau eines sechsgeschossigen

Wohn- und Geschäftshauses mit Gewerbe

im Erdgeschoss.

Der Eigentümer reichte einen Antrag

auf Bauvorbescheid ein, der 2006 vom

damals noch zuständigen Bezirksamt

Hamburg-Mitte genehmigt wurde. Ein

Antrag auf Bauvorbescheid oder auch

Bauvoranfrage genannt, bietet Bauherren

die Möglichkeit, offenen Fragen zu

einem Bauvorhaben vorab, d.h. vor dem

Einstieg in die detaillierte Planung, zu

stellen. Das kann dann sinnvoll sein,

wenn die geplante Baumaßnahme vom

Planungsrecht abweicht. Der Bauvorbescheid

sah den Abbruch der Bestandsgebäude

und die Neuerrichtung eines

sechsgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses

vor.

2010 reichte der Eigentümer einen

Bauantrag ein, der sich weitgehend an

der genehmigten Bauvoranfrage orientierte

und durch das Bezirksamt Altona

genehmigt wurde.

Geplant ist der Neubau eines Wohn-

und Geschäftshauses, mit Verkaufsflächen

im Erdgeschoss, Büro- und

Praxisflächen im 1. Obergeschoss und

insgesamt 14 Wohnungen im 2.-5. Obergeschoss

sowie im Dachgeschoss. Die

Wohnungen sind als 2, 3 und 3,5 sowie

4-Zimmer-Wohnungen geplant. Im Untergeschoss

befindet sich eine Tiefgarage,

im hinteren Teil des Grundstücks wird

ein Kleinkinderspielplatz entstehen.

Im Sommer 2011 wurde mit dem

Abbruch der Bestandsgebäude und im

Herbst 2011 mit dem Neubau begonnen.

Barbara Kayser

_IN ARBEIT_____

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____ALLES FERTIG_

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Spielplatz

Schanzenpark

fertiggestellt

Seit Anfang August 2011 erstrahlt

der Spielplatz im Schanzenpark im

neuen Glanz und wird seitdem - dem

relativ nassen Sommerwetter und dem

kühlen Herbst zum Trotz - intensiv genutzt.

Kinder und Jugendliche aus dem

Schanzenviertel und Umgebung haben

nun die Möglichkeit, neue Spielgeräte

zu erkunden.

Der Spielplatz wurde zuletzt im Jahr

2000 grunderneuert. Durch die intensive

Nutzung waren insbesondere die

Holzspielgeräte sehr stark abgenutzt

und reparaturbedürftig. Somit waren

Erneuerungsmaßnahmen notwendig,

die die Chance boten, den Spielplatz den

heutigen Anforderungen anzupassen und

neue attraktive Spielgeräte aufzustellen.

Die Finanzierung der umfangreichen

Maßnahmen konnte über Städtebaufördermittel

erfolgen.

An der Grundkonzeption des Spielplatzes

wurde nichts geändert. Noch

immer gibt es einen Kleinspielbereich

im östlichen Teil und einen Abschnitt

für ältere Kinder und Jugendliche im

Nordwesten. Erhalten blieb auch die

hügelige Gestaltung, die den Spielplatz

zu einer besonderen Spiel-, Rutsch- und

Verstecklandschaft werden lässt. Die

Beibehaltung der Grundeinteilung

des Spielplatzes war ein wesentliches

Ergebnis des öffentlichen Beteiligungs-

und Planungsverfahrens, das durch das

Bezirksamt Altona durchgeführt wurde.

Der umfangreiche Planungs- und Beteiligungsprozess,

der durch die steg im

Auftrag des Bezirksamtes durchgeführt

wurde, startete im April 2010. In zwei

öffentlichen Veranstaltungen wurden mit

Hilfe von Schüler/innen unterschiedlichen

Alters wesentliche Ideen und Anregungen

zur Neugestaltung des Spielplatzes

gesammelt. Im Gestaltungsentwurf

des Landschaftsplanungsbüro Munder

und Erzepky konnten die meisten die-


ser Vorschläge, insbesondere die der

Schüler/innen, berücksichtigt werden. So

entstand die Basis für eine ausgewogene

Neugestaltung des großen Spielplatzes,

der aufgrund seiner Größe und Lage

einen wichtigen Anziehungspunkt im

Freizeitalltag der Kinder und Familien im

Viertel und Umgebung darstellt.

Wie sieht der neue Spielplatz

nun im Detail aus?

Auf dem Spielplatz bleibt weiterhin

die Freifallschaukel erhalten, sie wurde

auf Wunsch der Kinder und Jugendlichen

sogar noch ein bisschen steiler angelegt

und durch einen neuen Spielturm

ergänzt.

Die vorhandene Seilbrücke wurde

wieder funktionsfähig gemacht und wie

auch die Hangrutsche in den nördlichen

Teil des Spielplatzes versetzt. Hier befinden

sich nun auch eine Maxi-Doppelschaukel

sowie ein Bergsteigerseil, um

die Steigung der Hügel zu bewältigen.

Für Kinder wie Erwachsene und die

Mitarbeiter/innen der Kitas gibt es eine

Vielzahl von Sitzmöglichkeiten, u.a.

an drei Picknicktischen. Die Grillstelle

wurde nach außerhalb des Spielplatzes

verlagert. Auch hier wurden zwei Picknicktische

mit Bänken aufgestellt.

Der beliebte Bolzplatz bleibt erhalten

und wird um einen Duchgang in

den Schanzenpark und zum Spielplatz

ergänzt. Zudem gibt es Unterstände und

eine Jugendbank.

Die Fläche zwischen dem Spielplatz

und dem Kleinkinder-Spielplatz wird

weitgehend frei gehalten. Neu aufgestellt

wird lediglich eine Fünferschaukel.

Der Kleinkinder-Spielplatz erhält

neue Schaukeln, Korbschaukeln, Wipptiere,

Wippschaukeln, Holzschafe, einen

Schafstall, ein Karussell, Spielhäuser,

Sandspieltische, kleine Pfahlhäuser und

ein Spieldorf.

Auch der betreute Spielplatz konnte

verbessert und etwas vergrößert werden.

Hier wurden einzelne Spielgeräte vom

großen Spielplatz aufgestellt, um das

Spielangebot zu optimieren.

Die evangelisch-methodistische Kirche

wird weiterhin an zwei Nachmittagen

den Spielplatz betreuen, der Koop

Sternschanze ist weiterhin am Montagnachmittag

vor Ort. Das JesusCenter hat

sich bereit erklärt, die Projektleitung

des betreuten Spielplatzes zu übernehmen,

sodass auch künftig ein breites

Betreuungsangebot auf dem Spielplatz

gewährleistet ist.

Matthias Müller

_ALLES FERTIG_____

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____NICHT OHNE REGELN_

_____ 8

Gastronomie in

der Sternschanze

Grundsätzliche rechtliche Regelungen und Anforderungen

Ob auf dem Schulterblatt, in der

Susannenstraße oder der Schanzenstraße:

Im gesamten Stadtteil Sternschanze

sind viele gastronomische Betriebe, die

für die Besucher den Charme und die

Attraktivität des Stadtteils erhöhen,

jedoch von den Anwohner/innen häufig

als belästigend wahrgenommen werden.

Dies gilt insbesondere für die Außengastronomie

und die allgemeine Nutzung

des öffentlichen Raumes. Nicht selten

entstehen Konflikte zwischen Betreibern

und Nutzern der Gastronomien und den

Anwohner/innen. Um diese Konflikte ein

Stück zu entschärfen oder zumindest

auf eine fachliche Grundlage zu stellen,

sollen im Folgenden einige rechtliche Regelungen

dargestellt werden, an die sich

Gewerbetreibende, Bewohner/innen

und Eigentümer /innen halten müssen.

Bereits an dieser Stelle soll betont

werden, dass jedes Vorhaben, für das

eine Genehmigung notwendig ist, in

verbindlicher Form nur von den jeweils

zuständigen Stellen geprüft werden

kann und eine Genehmigung stets nach

einzelfallbezogener Beurteilung erfolgt.

Der folgende Artikel stellt somit nur den

(bau-)planungs- und gewerberechtlichen

Rahmen für (Außen-)Gastronomie dar.

Rechtliche Ansprüche können hieraus

nicht abgeleitet werden.

Für neue und bestehende gastronomische

Betriebe gelten insbesondere die

Anforderungen des Gewerberechts, des

Gaststättenrechts und des Bauplanungs-

und Bauordnungsrechts. Betreibt ein

Gastronom zudem Außengastronomie

durch Stühle und Tische im öffentlichen

Straßenraum müssen weitere Auflagen

erfüllt werden (Hamburger Wegegesetz).

Verkauft ein Betrieb Speisen und

Getränke, so unterliegt er dem Gewerberecht

und muss sein Gewerbe anzeigen.

Diese Anzeige ist für einen Imbiss genau-

so notwendig wie für ein Restaurant oder

einen Kiosk. Insbesondere Kioske und

Imbisse sind im Gesetz nicht näher definiert,

d.h. sie gelten als Einzelhandelsbetriebe/Kleingewerbebetriebe,

sofern

die Speisen und Getränke nicht vor Ort

verzehrt werden. Als Einzelhandel unterliegen

Kioske dem Ladenöffnungsgesetz.

Der Verkauf an Sonn- und Feiertagen ist

somit nicht gestattet. Eine Ausnahme

bildet der Verkauf von Zeitungen, Zeitschriften

und Brötchen.

Werden Speisen und Getränke angeboten,

die vor Ort im gastronomischen

Betrieb gegessen bzw. getrunken werden

können, so muss der Gewerbetreibende

den Betrieb als Gastronomie ebenfalls

nach dem Gewerberecht anzeigen.

Gaststätten ohne Alkoholausschank

sind somit lediglich anzeigepflichtig und

bedürfen keiner gaststättenrechtlichen

Erlaubnis. Der Ausschank von Alkohol

erfordert dagegen eine Erlaubnis (Konzession)

gemäß §2 Gaststättengesetz. Im

Genehmigungsverfahren wird geprüft,

ob der Betreiber persönlich und gewerberechtlich

zuverlässig ist (z.B. keine

Vorstrafen und keine Steuerschulden

hat) und ob die Räume geeignet sind..

Die Konzession wird nur erteilt, wenn

auch eine baurechtliche Genehmigung

vorliegt.

Baurechtlich wird unterschieden zwischen

Gewerbe- und Wohneinheiten. Ob

eine Gaststätte genehmigungsfähig ist,

hängt zum einen vom Planungsrecht und

zum anderen vom Bauordnungsrecht ab.

In einem allgemeinen Wohngebiet, dem

Gebietstypen, der im Schanzenviertel

am häufigsten vorkommt, sind gastronomische

Betriebe zulässig, sofern sie

der Versorgung der lokalen Bevölkerung

dienen. Im Bereich des Planungsrechtes

wurde durch die Bezirksversammlung

Altona reagiert, indem zurzeit das Ver-


fahren zur Aufstellung eines Textplanes

läuft, der die Genehmigung von zusätzlichen

(neuen) gastronomischen Betrieben

im zentralen Bereich des Stadtteils

reguliert, einschränkt bzw. untersagt.

Anträge, die für eine neue Gastronomie

gestellt werden, werden z.Zt. im Bereich

zwischen Stresemannstraße, Eifflerstraße,

Bahngleisen, Schanzenstraße und

Neuer Pferdemarkt zurückgestellt und

nicht genehmigt. Dies betrifft neue

Gastronomien/ Nutzungsänderung, die

Erweiterung von vorhandenen Gastronomien,

Imbisse, die ihren Betrieb in

eine Gastronomie mit Sitzgelegenheiten

ändern wollen sowie Läden, die in den

Räumen einen Kaffee und Getränkeausschank

einrichten möchten.

Bauordnungsrechtliche Anforderungen

sind z.B. die Bereitstellung und ggfs.

finanzielle Ablösung von Stellplätzen,

die Herstellung der Barrierefreiheit, die

Beschränkung der Lärmemissionen, eine

ausreichende Anzahl an Toiletten, Brandschutzmaßnahmen

oder die Bereitstellung

eines zweiten Rettungsweges. Jeder

Antrag auf Nutzungsänderung, Neubau

oder Erweiterung wird vom zuständigen

Fachamt Bauprüfung des Bezirksamtes

Altona als Einzelfall betrachtet und auf

die bauordnungsrechtliche Zulässigkeit

geprüft.

Zum Aufstellen von Tischen und

Stühlen als Außengastronomie auf öffentlichem

oder öffentlich genutztem

Privatgrund ist eine Sondernutzungserlaubnis

erforderlich. Hierfür ist das

Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe

und Umwelt zuständig. Das Fachamt

berücksichtigt bei der Erteilung derErlaubnis

die folgenden Kriterien:

Es wird maximal eine solche Fläche

im Straßenraum genehmigt, wie sie auch

innen als Schankraumfläche vorhanden

ist.

Es muss eine Mindestgehwegbreite

von 1,50m freigehalten werden.

Es werden i.d.R. keine Flächen vor angrenzenden

Gewerbeflächen genehmigt.

Es gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung,

d.h. der Stadtteil Sternschanze

wird wie jeder andere Stadtteil

behandelt.

Die erteilten Sondernutzungserlaub-

nisse gelten für jeweils eine Saison, d.h.

höchstens für ein Jahr. Gemäß Senatsbeschluss

ist es in Hamburg gestattet,

täglich bis 23 Uhr und an Abenden

vor Sonn- und Feiertagen bis 24 Uhr

Außengastronomie zu betreiben (sog.

Hamburger Senatsmodell). Aufgrund

eines Gerichtsurteils werden zukünftige

Sondernutzungsgenehmigungen für die

Susannenstraße täglich nur bis 22 Uhr

und an Abenden vor Sonn- und Feiertagen

bis 23 Uhrerteilt.

Sollte es Grund zur Beschwerde infolge

der Nichteinhaltung der genannten

Regelungen und Auflagen geben, kann

man sich an die entsprechenden Stellen

wenden, möglichst mit genauer Angabe

des Verursachers, des Zeitraumes und

des Verstoßes. Bei Gaststättenangelegenheiten

ist dies das Fachamt Verbraucherschutz,

Gewerbe und Umwelt des

Bezirksamtes Altona (Tel. 42811 – 6054),

bei nächtlichen Lärmbelästigungen und

anderen Anliegen rund um Sicherheit

und Gefahren das Polizeikommissariat

16 (Tel. 42865 – 1610 oder 42865 –

1641). Diese Telefonnummern finden

Sie auch in der heraustrennbaren Liste

mit Servicenummern der letzten Ausgabe

der Quartiersnachrichten Sternschanze

(Nr. 10, Seite 12). Falls Sie kein Exemplar

mehr haben, können Sie die Ausgabe

jederzeit im Internet herunterladen

unter http://www.steg-hamburg.de/

docs/stadterneuerung-stadtentwicklung/

publikationen-sternschanze-altona.php.

Matthias Müller

_NICHT OHNE REGELN_____

9 ______


____DIE BILANZ_

____ 10

Sanierungsbeirat

und Verfügungs-

fonds: Beendigung

im Jahr 2012

Im nächsten Jahr endet die aktive

Phase des Sanierungsverfahrens im

Stadtteil Sternschanze. Während das

Sanierungsrecht bis zur förmlichen

Aufhebung durch den Hamburger Senat

weiterhin gilt, endet die aktive Tätigkeit

der steg als Sanierungsträgerin zum

zweiten Halbjahr 2012.

Wegen des nahenden Abschlusses der

noch bestehenden Sanierungsverfahren,

werden auch die Zahl der Sitzungen des

Sanierungsbeirates sowie das Volumen

des Verfügungsfonds gemindert, um in

die Phase nach dem Sanierungsverfahren

überzuleiten. Daher wird der Sanierungsbeirat

im ersten Halbjahr 2012 nur

noch alle zwei Monate tagen.

Seit 2008 diskutierten Mitglieder

und Gäste des Sanierungsbeirates

Sternschanze in 36 Sitzungen über aktuelle

Themen, Probleme und Projekte

im Stadtteil. In den Teilgebieten, die als

Sanierungsgebiete ausgewiesen sind,

findet der Sanierungsbeirat bereits seit

Jahren statt. Im Sanierungsgebiet Karolinenviertel

z.B., dessen westlicher Teil

zum Stadtteil Sternschanze gehört, fand

der erste Sanierungsbeirat unter Beteiligung

der steg am 19. April 1990 statt.

Auch in den verbleibenden Sitzungsterminen

im Jahr 2012 wird der

Sanierungsbeirat wieder intensiv und

engagiert über laufende Projekte im

Stadtteil diskutieren. Vertreterinnen und

Vertreter des Bezirksamtes Altona und

der steg informieren über Planungen

sowie den aktuellen Stand der Projekte.

Ziel des Sanierungsbeirates ist es, die

Meinungen aus dem Stadtteil frühzeitig

in die Planungen einfließen zu lassen

und die Politik bei ihrer Entscheidungs-

findung zu beraten. Dies geschieht, indem

das Votum des Sanierungsbeirates,

in Form von Empfehlungen in die politischen

Gremien der Bezirksversammlung

Altona, über den Regionalausschuss I

eingebracht werden.

Die Sitzungen des Sanierungsbeirates

sind grundsätzlich öffentlich. Alle

Interessierte können an den Treffen

teilnehmen, um sich zu informieren, mitzudiskutieren

und Themen oder eigene

Vorstellungen und Ideen einzubringen.

Neben dem Sanierungsbeirat ist der

Verfügungsfonds ein wichtiges Element

des städtebaulichen Sanierungsverfahrens.

Da die Sanierungsverfahren

auslaufen, stehen im kommenden Jahr

letztmalig Gelder für den Verfügungsfonds

in Höhe von voraussichtlich 10.000

Euro für kleinere Stadtteilprojekte zur

Verfügung. die in der aktiven Phase,

d.h. im ersten Halbjahr 2012, beantragt

werden können.

Um Ihnen einen Eindruck von der

Vielfalt der geförderten Projekte zu

vermitteln, haben wir die Projekte des

letzten Jahres für Sie in der Tabelle

aufgelistet. Gefördert wurden insgesamt

siebzehn Projekte mit sehr unterschiedlichen

Schwerpunkten: Bildung, Sport,

Musik, Theater sowie Kunst im öffentlichen

Raum.

Mit einer maximalen Fördersumme

von 2.500 Euro können auch im

kommenden ersten Halbjahr 2012 Einzelpersonen,

Initiativen, Vereine und

Institutionen gefördert werden, die im

Schanzenviertel wohnen oder dort ein

Projekt im Stadtteil für den Stadtteil

Sternschanze durchführen wollen, das

sich an Bewohner/innen des Stadtteils


Sternschanze richtet. Förderfähig sind

geringe Honorare, Kosten für Öffentlichkeitsarbeit,

kleine Investitionen

und Materialien zur Durchführung des

Projektes.

Über die Bewilligung der Anträge

entscheidet eine Arbeitsgruppe des Sanierungsbeirates,

der Verfügungsfonds

Sternschanze, in der neun Mitglieder

des Sanierungsbeirates Sternschanze

mitarbeiten: Bewohner/innen, Gewerbetreibende,

Eigentümer/innen, ehrenamtlich

Tätige und Vertreter lokaler

Institutionen.

Damit sich die Mitglieder des Verfügungsfonds

eine Meinung zu den Anträgen

bilden können, werden die Anträge

den Mitgliedern der Arbeitsgruppe vorab

zugeschickt. Daher müssen die Anträge

zehn Tage vor der nächsten Sitzung bei

der steg eingehen, die die Anträge als

Geschäftführung auf ihre Förderungswürdigkeit

hin überprüft.

Die Arbeitsgruppe trifft sich in der

Regel alle zwei Monate jeweils am ersten

Mittwoch um 19.30 Uhr im JesusCenter,

Projektname AntragstellerIn

Schulterblatt 63. Auf den Sitzungen

stellen die Antragssteller/innen ihre Projekte

persönlich vor und erfahren noch

in der Sitzung, ob der Antrag gefördert

wird oder nicht.

Falls Sie auch eine Idee für ein Projekt

haben, mit dem Sie sich im oder

für den Stadtteil engagieren möchten,

stellen Sie einen Antrag an den Verfügungsfond.

Das Antragsformular können

Sie unter www.steg-hamburg.de

herunterladen oder sich ein Exemplar

persönlich im Büro der steg, Schulterblatt

26-36 abholen.

Wichtig ist, dass Sie ihr Projekt im

Jahr 2012 durchführen und die Abrechnung,

d.h. die Vorlage der Rechnungsbelege

bei der steg noch im Jahr 2012

erfolgt.

Bei Fragen zur Antragsstellung wenden

Sie sich bitte telefonisch oder per

E-Mail an Herrn Matthias Müller (Telefon:

43 13 93 37, Email: matthias.mueller@

steg-hamburg.de).

Matthias Müller

Fördersumme

in

Schanzenzirkus 2011 Kai Teschner 2.500,00

Deutschkurs

Gedenkveranstaltung für den

Propheten Muhammed

Familienfest Schanzenspiele

2011

Ton-Brennofen

Honorarkosten Schauspieler,

Autoren, Musiker

Lärmgutachten

Außengastronomie

Susannenstraße

Container f. Bollerwagen

Karola e.V.

Christine Solano

Adem Bora 1.750,00

SME

Sybille Schubert

Kinderladen Tüdelband e.V.

Jörg Freitag

S.T.I.L. e.V.

Erika Werner

Anwohnerinitiative

Susannenstraße

Wolf Buchaly

Kindervereinigung Hamburg

Kinderkonzert

e.V.

Benjamin Stueck

Straße der Poesie Viola Livera

Burkinische Sport- und

Kulturtage

Projekterläuterung

Materialkosten,

Containerbemalung,

Honorar Helfer

1.311,00 Honorar f. Kursleitung

2.000,00

Saalmiete, Miete

Lautsprecheranlage,

Honorar Gesangsgruppe

Kosten f. Zelte, Bühne,

Tische

1.200,00 Anschaffungskosten

1.700,00

2.500,00

Honorare für Literaten und

Raummiete, Flyer

Kosten für Erstellung der

Studie

JesusCenter

Holger Mütze 854,00 Erwerb von Regalen

Sorgho Yacouba

1.500,00

Saalmiete, Miete Tonanlage,

Öffentlichkeitsarbeit

1.500,00 Materialkosten, Honorare

500,00 Pokale, Trikots, Flyer

Kurdische Filmtage im 3001 Nujiyan e.V. 1.000,00 Filmmiete, Flyer

Lehmbauaktion

Buntekuh e.V.

Nepomuk Derksen 1.500,00 Honorar Künstlerin

„Tomte und der Fuchs“ Judith Mauch 1.500,00 Werbungskosten, Honorare

Yilmaz Güney-Filmfestival Hasim Özgür 150,00 Kosten f. Flyer

Restaurierung Graffiti-

Konzeptbild

"Zabibi und Muzalifa" –

Mädchentheaterprojekt

Kilimanschanzo e.V.

Helge Pfingsten-Wismer

Tuncay Akcay 1.830,00

250,00 Materialkosten

Honorare Helfer, Requisiten,

Kostüme, Bühnenbild

_DIE BILANZ_____

11 _____


„Barrierefreie

Schanze“ –

gegen erschwerte

Zugänge

Betroffene Menschen kennen sicherlich die Schwierigkeit mit

einem Rollstuhl, einem Kinderwagen oder unter anderen Er-

schwernissen Bus oder Bahn zu fahren.

Mit der Problematik von Barrieren

im Stadtteil Schanzenviertel setzt sich

die Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie

Schanze“ auseinander. Sie stellt eine

Interessensgemeinschaft dar, die sich

aktiv für barrierefreies Bewegen im

Schanzenviertel einsetzt.

Entstanden aus dem Projekt „Teilhabe

im Stadtteil“ vor ca. 2 Jahren, decken

die Teilnehmer in regelmäßigen Treffen

Missstände im Stadtteil auf und sorgen

Selbst kleinste Stufen können für Betroffene

unüberwindbare Barrrieren sein.

dafür, dass die zuständigen Behörden

aktiv werden.

Da bisher überwiegend Rollstuhlfahrer

beteiligt sind, bringen vor

allem diese ihre Alltagsprobleme, wie

Gefahrenstellen auf Gehwegen oder

Straßenübergängen, erschwerte Einstiegsmöglichkeiten

in Busse und an

Bushaltestellen und nicht rollstuhlgerechte

U- und S- Bahn-Zugänge als

Themenschwerpunkte mit ein.

Dabei hat die „Barrierefreie Schanze“

schon viel erreicht. Sie haben positive Erfahrungen

mit der Gesprächsbereitschaft

der Menschen gemacht und pflegen

einen intensiven Kontakt zum Wegewart

der Schanze. Durch ihre Initiative wurden

so bereits der Übergang Susannenstraße/Bartelsstraße

behindertengerecht

umgebaut und im Kreuzungsbereich

Stresemannstraße/Max-Brauer-Allee die

Radwege und Überwege nachmarkiert.

Aktuell beschäftigt sie die Arbeitsgemeinschaft

„Barrierefreie Schanze“ mit den

Bushaltestellen rund um die Schanze

und verfolgen das Vorhaben, die Brammerfläche

zu bebauen.

Um diese Erfolge weiterhin zu erzielen

und auszubauen, würden sich die aktiven

Mitglieder des Treffs „Barrierefreie

Schanze“, über noch mehr Beteiligung

und Interesse seitens der Schanzen-

Anwohner freuen. Willkommen sind

alle Mitbürger, egal ob Radfahrer, ältere

Menschen, Mütter mit Kinderwagen oder

Menschen mit Seh-, Geh- oder geistiger

Behinderung, die sich auf ihren alltäglichen

Wegen durch ihren Stadtteil in ihrer

Bewegungsfreiheit eingeschränkt fühlen.

Die Treffen finden alle zwei Monate

am ersten Freitag des Monats von 14:30

Uhr bis 16.00 Uhr im Besprechungsraum

der Hausgemeinschaft Max B., Max-Brauer-Allee

239, statt. Das nächste Treffen

findet am 06.01.2012 statt.

Kontakt: Doris Doll 040/334 240 249.

Annabelle Rittich,

Charlott Schnabel, Julia Kausch

adressen

Bezirksamt Altona

Platz der Republik 1

22765 Hamburg

Dezernat Soziales, Jugend

und Gesundheit

Fachamt Sozialraummanagement

Abteilungsleitung: Ulrike Alsen

Telefon: 040-42811-3669

Städtebauliche Sanierung

Heinz Evers

Telefon: 040-42811-2437

Sanierungsrechtliche Genehmigungen

Meike Böttcher

Telefon: 040-42811-3051

Fachamt Grundsicherung und Soziales

Wohnungsabteilung

Herr Raasch

Telefon: 040-42811-1476

Wohngeld

Frau Heidrich

Telefon: 040-42811-1415

Zentrum für Wirtschaftsförderung,

Bauen und Umwelt (WBZ)

- ehemals Bauprüfabteilung -

Frau Heil,

Telefon: 040-42811-6338

Fachamt Verbraucherschutz

Wohnraumschutz

Frau Mohr, Telefon: 040-42811-6142

Finanzbehörde

Immobilienmanagement,

Dammtorstraße 7,

20354 Hamburg

Grundstücksgeschäfte:

Geschäftsstelle (vermittelt weiter),

Telefon 42823 -4006

Betriebsverlagerung: Herr Mühl,

Telefon 42823 -4069

E-Mail: Immobilienmanagement@

fb.hamburg.de

steg Hamburg mbH

Sanierungsträger

Schulterblatt 26-36,

20357 Hamburg

Barbara Kayer, Telefon 43 13 93 26

Mail: Barbara.Kayser@

steg-hamburg.de

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