Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Bibersfeld

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Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Bibersfeld

Konfirmation 2012

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Bibersfeld

mit Raibach, Starkholzbach, Wielandsweiler und den Höfen


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Platz haben …

Liebe Leserin, lieber Leser.

Überall um uns herum ist es zu sehen:

Wir Menschenkinder verstehen etwas

davon, es uns schön einzurichten. Häuser

werden gebaut und Gärten gehegt

und gepflegt, Sträucher geschnitten und

Türen gestrichen. Und jemand trägt

einen frischen Blumenstrauß ins Haus,

die Treppe hinauf. Wie er duftet! Nur die

schönste Vase passt dazu. Es macht – wie

immer – Mühe, die passende zu finden;

aber es hat sich gelohnt. Es macht überhaupt

viel Mühe, alles zu pflegen.

Manchmal, wenn kein Sonnenstrahl

durchs Fenster fällt, keine Regenwolke

über die Baumwipfel gejagt wird, das Telefon

schweigt und die Hausklingel auch

schleichen die Gedanken die Treppe

hoch: Jetzt sitze ich hier. Ganz allein.

Was soll ich nun anfangen mit allem,

was mich umgibt. Lohnt die Pflege?

Der große Martin Buber hat einmal gesagt:

»Alles wirkliche Leben ist Begegnung.«

In solchen Momenten wird das

überdeutlich: Wir können unser Glück

nicht allein fassen. Es ist kein wirkliches

Leben, wenn ich mich nicht trauen kann,

beim Nachbarn zu klingeln. Wenn ich in

die kleinkarrierte und so sehr beliebte

Masche verfalle, andere nicht zu grüßen

– dann bin ich erstarrt. Wir leben ja

davon, was uns umgibt. Es sind Orte und

vor allem Menschen, die wir mit unserem

Leben mitprägen.

Im Psalm 36,8 heißt es: Wie köstlich ist

deine Güte, Gott, dass Menschenkinder

unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht

haben! Dieser Ort ist weit. Hier ist

Platz. Es ist ein Überall-Ort. Wichtig ist

die Beziehung zu IHM: Unter dem Schatten

DEINER Flügel habe ich Zuflucht.

Auch wenn das Wort »Zuflucht« an einen

abgelegenen Ort erinnert: Das Leben mit

Gott wird an jedem Weltort gelebt. Auf

meine eigene, menschliche Bewegung

kommt es dabei an. Zu-flucht bedeutet

Hin-wendung: Ich gehe klingeln, ich

lächle zurück, ich bin nicht allein; unter

SEINEN Schatten kann ich als das tun

und denken. Wie befreiend!

In den vergangen Wochen haben die

Konfirmanden alte Stühle neu gestaltet.

»Platz haben in der Kirche« war ihr

Thema. Ihre Gedanken und Gefühle

haben eine bildliche Kraft erhalten:

Habe ich einen Platz in der Kirche? Wo

ist mein Platz? Wie sieht er genau aus?

Wie möchte ich ihn gestalten?

Es sind schöne Kunstwerke dabei entstanden.

Sie zeugen von einer tiefen Gewissheit

(in einer Umgebung, in der

viele Plätze schon belegt sind): Ich habe

Zuflucht unter dem Schatten Deiner Flügel!

Hier ist ein guter Platz!

Es liegt an mir, ob ich Platz nehme.

Ihr Pfarrer

P.S.: Die Kunstwerke zum Thema »Platz

in der Kirche haben«, werden an der

Konfirmation vorgestellt und werden

auch in den Wochen danach in der Kirche

zu sehen sein.


Tut mir auf die schöne Pforte,

führt in Gottes Haus mich ein;

ach wie wird in diesem Orte

meine Seele fröhlich sein!

Hier ist Gottes Angesicht,

hier ist lauter Trost und Licht.

Die Kirchen sind Häuser, in denen unsere

Seelen fröhlich sein sollen, so heißt

es in dem Kirchenlied aus dem 18. Jhd.

Im Kirchenhaus feiern wir Gottesdienste,

hier begegnen wir einander und Gott

begegnet uns. Dieses Haus ist ein besonderes

Haus. Auch die Bibersfelder

Margarethenkirche ist so ein besonderes

Haus.

Und es ist etwas besonderes, nach diesem

Haus zu sehen!

Da gibt es alle Hände voll zu tun. Es muß

geputzt werden und soll einladend aussehen.

Auch der Platz vor der Kirche wird

dabei nicht vergessen. Für die Sonntage

werden Lieder aufgesteckt und Kerzen

angezündet. Die Heizung soll nicht zu

warm und nicht zu kalt sein. Die Mikrofone

übertragen alles tadellos und die

Glocken läuten wann sie sollen. Der Ver-

Herzlichen Dank

kündigung des Evangeliums sind Tür

und Tor geöffnet!

Das alles und noch viel mehr macht den

Beruf des Mesners aus! Das alles und

noch viel mehr haben Monika Immel

und ihr Mann Günther in den letzten 21

Jahren gemacht. Sie haben treu und zuverlässig

Gottesdienste vorbereitet und

begleitet. Die beiden sind als Mesnerehepaar

zu einer Instanz in Bibersfeld

geworden. Auch als sie nicht mehr

neben der Kirche wohnten, sind sie von

Westheim hierher gekommen, um in bewährter

Weise für Ordnung zu sorgen.

Am 25. März wurden Monika und Günther

Immel verabschiedet. Auch an dieser

Stelle wollen wir noch einmal sagen:

Herzlichen Dank für Euren langjährigen

Dienst in unserer Kirchengemeinde!

Wir wünschen Euch Gottes Segen für

Eure neuen Aufgaben und freuen uns,

wenn wir Euch hier weiterhin als treue

Gemeindemitglieder sehen.

Pfarrer Christian und

Pfarrerin Kathrin Schwahn


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Wie war das früher? …

Die Konfirmation ist ein wichtiges Ereignis

im Leben von uns Christen. Erinnern

Sie sich noch an Ihre eigene?

Die Männer und Frauen des Seniorenkreises

haben sich erinnert und viele Erinnerungsstücke

zusammengetragen. An

einem Nachmittag im März begegneten

sich Senioren und Konfirmanden im Gemeindehaus

zu diesem Thema: wie war

das früher?

Ein ganzer Tisch voll mitgebrachter

Dinge erzählte von früheren Konfirmationen.

Da waren Gesangbücher und Bibeln

zu sehen, ebenso eingerahmte

Denksprüche und alte Photographien.

Sogar ein originales Konfirmationskleid

in schwarz, genäht aus drei verschiedenen

Stoffen konnten wir bewundern. Im

Laufe des Nachmittags bewahrheitete es

sich mit Nachdruck: die Konfirmation ist

ein wichtiges Ereignis in unserer christlichen

Biographie. Auch, wenn sich das

Fest im Laufe der Zeit verändert hat.

Im Jahr 2012 werden wir eine ganz andere

Konfirmation feiern, als im Jahr

1945 oder 1962 gefeiert wurde. Heute

wählen die Konfis zum Beispiel Ihre

Sprüche selbst aus. Keiner kommt wahrscheinlich

in einem selbstgenähten

schwarzen Kleid aus alten Stoffen und

Schuhen, die mit Rabattmarken bezahlt

werden mußten. Auch auf der Flucht ist

keiner unserer dreizehn diesjährigen

Konfirmanden und muß sich ohne Unterricht

mit anderen Unbekannten zusammen

in Danzig konfirmieren lassen.

Die Zeiten haben sich geändert.

Und dennoch gibt es heute wie damals

junge Menschen, die sich konfirmieren

lassen. Diese Gemeinsamkeit war an die-

sem Nachmittag zu spüren. Von dieser

Gemeinschaft zeugt auch die Bereitschaft

von einigen Senioren, am Katechismusgottesdienst

am 22.April

mitzuwirken. Sie können Ihre auswendig

gelernten Stücke bis heute auswendig

und werden die Konfis mit Ihrem Können

unterstützen. Von dieser Gemeinschaft

wird auch die Reisiggirlande mit

Papierrosen erzählen, die am 22.4. die

Kirche schmücken wird: denn früher hat

man das auch so gemacht und von Seniorinnen

stammt die Idee, die Papierrosen

von damals wieder aufblühen zu

lassen. Von dieser Gemeinschaft der Getauften

erzählt auch der Nachmittag, der

im Anschluß an unseren Seniorennachmittag

im Hause Heiner stattgefunden

hat. Hier hatten alle Konfirmanden, die

nicht dabei sein konnten noch einmal

die Gelegenheit, zu hören: wie war das

früher? (Davon berichtet Simon Imkampe

in einem Interview)


In unserer Kirchengemeinde werden am

6. Mai 2012 konfirmiert:

Julian Eckert / Julia Götz / Hannah Hankel

/ Alexander Horlacher / Simon Imkampe

/ Miguel Jahn / Lara Londis /

Robin Lutz / Lea Neumann / Louisa Otterbach

/ Manuel Schmunk / Lisa Stutz /

Luam Tsehaye

Im Gottesdienst zur Konfirmation werdet

Ihr 13 Jugendliche Euren Glauben bekräftigen.

Als kleine Kinder seid Ihr getauft

worden. Damals haben Eure Eltern

und Paten für Euch JA gesagt. JA, sie

haben Euch ein Leben im Glauben an

Jesus Christus gewünscht und Gott dafür

um seinen Segen gebeten. Jetzt ist es an

Euch, Euer JA zu sagen.

Ich habe in den vergangenen Monaten

… Dies ist der Tag, den der Herr macht!

mit Euch schon oft so ein JA von Euch

gehört. Auf unserer Freizeit in Sechselberg

war es zu hören, beim Klettern und

beim Singen. Im Unterricht war es zu

hören, als wir uns mit der Frage beschäftigten:

Hört Gott uns, wenn wir

beten? Euer JA habe ich gehört, als wir

mit Euren Eltern zusammen den Adventsgottesdienst

vorbereitet haben (...

denn dein Licht kommt). Auch, als wir

beim Lebendigen Advent das Lichterlabyrinth

gelegt haben. In Gottesdiensten

haben wir oft Euer JA gehört, zum Beispiel

auch beim Jugendgottesdienst zum

Thema »mächtig schwach«. Viele Menschen

haben es gehört, als Ihr für Euer

Praktikum in unserer Kirchengemeinde

unterwegs ward: Senioren und Jungscharkinder,

andere Jugendliche und Gemeindebriefleser...

Ich habe es gehört,

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Grußworte … vom Kirchengemeinderat

als Ihr Eure Denksprüche ausgewählt

habt und Eure Stühle gestaltet habt.

Euer JA war im ganzen Ort, auch in Raibach

zu hören, als Ihr gemeinsam die

Gemeindebriefe ausgetragen habt.

All das, was Ihr in Eurem Konfirmandenjahr

in Eurer Kirchengemeinde erlebt

habt, war schon ein großer Teil von

Eurem JA, das Ihr an Eurer Konfirmation

laut und deutlich sagen werdet. Ihr habt

miteinander erlebt, was es bedeuten

kann, in einer christlichen Gemeinschaft

zu leben und Teil davon zu sein. Der

Glaube an Gott und unseren Herrn Jesus

Christus soll Euch auch in Zukunft

immer wieder ermutigen, diese Gemeinschaft

zu suchen. Denn wir sind es

nicht, die zuerst JA sagen, sondern Euer

Gott hat schon immer JA zu Euch gesagt.

Er liebt Euch so, wie Ihr seid und er will,

daß Ihr zu seiner Kirche dazu gehört, mit

allem, was Ihr könnt und wollt.

Ich wünsche jedem und jeder von Euch,

daß Ihr die Kraft spürt, die Euer Glaube

Euch gibt und daß Ihr darauf am 6. Mai

und Euer ganzes Leben lang gerne laut

und deutlich antwortet mit: JA!

Eure Pfarrerin Kathrin Schwahn

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,

vielleicht denkt ihr: so was altmodisches:

ein Gruß zur Konfirmation im Gemeindebrief!

Das geht im iPad und iPhone

Zeitalter doch per Mail oder SMS.

Ihr lasst euch konfirmieren, sagt ja zu

einem Leben mit Jesus Christus. Er hat

vor mehr als 2000 Jahren in Israel gelebt!

Das ist ja sooo lange her, da gab's

weder Computer, noch Autos oder Telefon.

Voll altmodisch?

Toll, diese Dinger, mit denen man fast

alles machen kann, ohn Zweifel. Doch

mal ehrlich: wie schnell ist euer jetziges

Modell wieder out? Wie schnell hat es

seinen Reiz verloren?

Jesus Christus sagt: Himmel und Erde

werden vergehen, meine Worte werden

nicht vergehen. Wir können uns nicht

vorstellen, dass es die Erde und den

Himmel einmal nicht mehr geben soll!

Aber das, was Jesus sagt bleibt für

immer! Er bleibt!

Wenn ihr euch bei ihm fest macht, werdet

ihr es erfahren: er bleibt bei euch.

Das, was er verspricht, hält er auch, er ist

nicht altmodisch, das, was er in der Bibel

sagt, ist hochaktuell.

Probiert's einfach, nehmt dieses alte

Buch zur Hand und lest darin: Worte für

heute, Worte für euch.

Solltet ihr das nicht entdecken, dürft ihr

gerne zu mir kommen, dann machen wir

uns gemeinsam auf die Suche.

Dort findet ihr das, was ihr sucht: echtes,

ewiges Leben. Lasst euch darauf ein! Ich

habe es vor langer Zeit getan und an

keinem einzigen Tag bereut.

Herzlichen Glückwunsch zur Konfirmation!

Euer Manfred Kircher


Liebe Konfirmanden,

wir Eltern können es manchmal kaum

glauben wie schnell ihr groß geworden

seid. Zur Zeit eurer Großeltern war die

Konfirmation oft auch das Ende der

Schulzeit und somit der Start in die Arbeitswelt.

Mir fällt dazu das Zitat von Johann Wolfgang

von Goethe ein.

»Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern

bekommen: Wurzeln und Flügel.«

2010 war das Lied von Stefanie Heinzmann,

die 2008 Stefan Raabs Songcontest

gewonnen hat, »Roots to grow,

wings to fly« in den Charts. Die junge

Schweizerin macht sich Gedanken über

das Spannungsfeld von festhalten und

losfliegen.

Vielleicht hat sie beim Songschreiben

auch an den Psalm 139 gedacht, darin

schreibt David, wie nahe Gott dem Menschen

ist und wie gut er ihn kennt:

5 Von allen Seiten umgibst du mich und

hältst deine Hand über mir.

9 und nähme ich Flügel der Morgenröte

und bliebe am äußersten Meer, so würde

auch dort deine Hand mich führen und

deine Rechte mich halten.

13 Denn du hast meine Nieren bereitet

und hast mich gebildet im Mutterleibe.

Und jetzt wo ihr bereit zum abheben

seid lasst ihr euch konfirmieren, das

Wort kommt vom Lateinischen »Confirmatio«

und bedeutet Befestigung.

Wie eure Eltern möchte euch auch die

Kirche Wurzeln zum festhalten geben.

Vielleicht erscheint euch auch manches

… von den Eltern

altmodisch oder langweilig,doch

Jesus möchte, dass ihr ihm vertraut und

euren Weg mit ihm geht, er möchte die

Wurzel in eurem leben sein. Schaut mal

in die Bibel rein und ihr werdet immer

neue Schätze entdecken.

Ich wünsche euch Flügel um neues zu

entdecken und gute Wurzeln, damit ihr

weiter wachsen könnt.

Armin Stutz

Stefanie Heinzmann »Roots to grow and Wings to

fly« zu hören und zu sehen auf namhaften Internetvideoportalen

Psalm 139 www.diebibel.de oder als Buch

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Upstairs

Upstairs ist der Jugendkreis in Bibersfeld.

Der Jugerndkreis Upstairs wurde ins

Leben gerufen, als MägX nur noch eine

eingefleischte Jungstruppe war und dessen

Ende auch schon in absehbarer Nähe

war. Also suchte man nach etwas Neuem.

Anfänglich machten wir Upstairsler es

uns in dem kleinen, alten Raum im

Kirchturm, den wir für Upstairs warm

und kuschelig herrichteten, gemütlich.

Da wir dort aus Sicherheitsgründen

schon bald wieder raus mussten, waren

wir übergangsweise im Gartenhäuschen

des Pfarrgarten untergebracht. Schließlich

sind wir im eigentlich für uns vorgesehenen

Jugendraum im Gemeindehaus

gelandet. Dort quartierten wir uns langfristig

ein und richteten ihn zur Jahreswende

frisch und jugendlich für uns ein.

Warum Upstairs? Upstairs heißt übersetzt

»nach oben«. Einerseits war der

Name gut, da wir anfänglich erst die

Treppen »nach oben« in den Kirchturm

mussten. Andererseits aber und was uns

viel wichtiger ist, ist die Verbindung

»nach oben« zu Gott. Hier sind wir auch

schon beim Thema.

Was gibt es in Upstairs? Was macht man

da? Wir feiern Jesus!! Erst mit Liedern,

mit Gebeten und einer Andacht. Später

gibt es viel action. Von Nachtgeländespielen

über professionelle Kochduelle

bis hin zum ruhigen chillen im Gemeindehaus

ist alles mit im Programm.

In unserer Mitte begrüßen wir jeden, der

konfirmiert ist und reichlich Lust auf

Jesus und action mitbringt.

Wir treffen uns jeden Freitag (sogar in

den Ferien) um 20.30 Uhr im Jugendraum

im Gemeindehaus Bibersfeld.

Jakob Jahnle

… So schnell vergeht ein Jahr


Im Rahmen eines Praktikums des Konfirmandenunterrichts,

schreibe ich einen

Bericht über das Thema »Wie war die

Konfirmation vor 50 Jahren«. Um an die

nötigen Informationen zu kommen,

habe ich ein Interview mit zwei Senioren

aus unserer Gemeinde geführt, Elfriede

Heiner und Georg Heiner.

Man hatte vor der Konfirmation als erstes

ein Jahr Zuhörerunterricht, das

heißt, ein Jahr häufig den Gottesdienst

besuchen, danach ein Jahr Konfirmandenunterricht

bis zur Konfirmation, nach

der Konfirmation ging man noch ein

Jahr in die Christenlehre. Der Konfirmationsgottesdienst

ging bis zu zwei Stunden,

das Abendmahl wurde in einem

extra Gottesdienst gefeiert. Die Kirche

war bei einer Konfirmandengruppe von

20 bis zu 25 Leuten entsprechend voll,

da man seine engere Verwandtschaft

und seine Paten einlud. Die Denksprüche,

die sich heutzutage jeder Konfirmand

selbst aussuchen darf, wurden

damals vom Pfarrer zugeteilt

oder ausgelost. Als Festessen gab

es meist einen Braten mit verschiedenen

Beilagen, ein solches

Essen war in der damaligen

Nachkriegszeit etwas Besonderes,

da man nicht viel oder nur

einfache Dinge zu zu Essen

hatte. Als Geschenke bekam man

Dinge wie Uhren, Taschenmesser,

Tischgedecke, welche zierlich bemalt

waren oder ein Fahrrad. Es

wurde auch häufig Geld verschenkt,

welches man einsparte.

Die Jungen trugen einen Anzug,

die Mädchen einen langen Rock

Konfirmation früher…

und dazu einen Blazer. Die Mädchen

waren im Gegensatz zu heute ungeschminkt.

Die Klamotten waren alle

maßgeschneidert, da es in der Umgebung

keine großen Kaufhäuser gab. Bei

dem damaligen geringen Stundenlohn,

konnte man sich einen Schneider leisten.

Vor der Konfirmation wurde mit

den anderen abgesprochen ob man z.B.

eine Fliege oder eine Krawatte etc. trug,

damit sich alle ähnelten. Auch alle Gäste

waren feierlich gekleidet. Die Paten

schrieben einen Brief für den Konfirmanden,

worauf dieser zu antworten

hatte. Ein Tag nach der Konfirmation

bekam man schulfrei und hat einen Ausflug

gemacht. Während der gesamten

Konfirmandenzeit haben dir Konfirmanden

Mesnerdienste erledigt, z.B. das

Schmücken des Altars, das Läuten der

Glocken, das Reinigen der Kirche.

Interview mit Elfriede und Georg Heiner

Bericht Simon Imkampe

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Anmeldung Konfirmation 2013

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Anmeldung zum Konfirmandenunterricht in Bibersfeld

Am 20. Juni um 19.00 im Gemeindehaus Kirchengemeinde.

Alle Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen, die im nächsten Jahr das Fest

der Konfirmation in Bibersfeld feiern wollen, sind mit ihren Eltern zur Anmeldung

eingeladen.

Ich werde Ihnen erste Informationen zum neuen Konfirmandenjahr geben und es

wird Gelegenheit sein, sich auf das Kommende einzustimmen.

An diesem Abend werden wir die Anmeldeformulare miteinander ausfüllen, bitte

bringen Sie Ihr Stammbuch zum Treffen mit.

Hier vorab schon die wichtigsten Daten:

m Gemeindefest der Kirchengemeinde am 15. Juli 2012

m erster Unterricht vor den Sommerferien mittwochs, 18. und 25. Juli 2012, 15.30 -17.00 Uhr

m Konfirmandenfreizeit am 14.-16. September 2012 in Magdalenenkirche Beilstein

m Vorstellungsgottesdienst am 23. September 2012

m Konfirmation am 28. April 2013

Herzliche Einladung

zum Gemeindefest am 15. Juli 2012

Wir sind dabei, für Sie das nächste Gemeindefest der Kirchengemeinde

zu planen. Wir wollen mit einem gemeinsamen Gottesdienst

um 10.00 Uhr bei der Kindergartenwiese – unter freiem

Himmel – starten und stellen den Tag unter das Thema: Alle

unter einem Dach!

Das Fest wird mit Mittagessen und vielen Aktivitäten

in und um die Bibersfelder Turnhalle stattfinden. Wir

haben unter anderem eine außergewöhnliche

musikalische Überraschung

einplant und freuen uns, wenn Sie

mit uns feiern!


Am 4. März feierte der Posaunenchor

sein 60-jähriges Jubiläum. Im Festgottesdienst

wurden ebenso die Jubilare

Fritz Rüger, Georg Mugler und Georg

Heiner (v.l.n.r.) für sechs Jahrzehnte geehrt.

Sie waren gleich nach ihrer Konfirmation

eingestiegen. Das schöne Fest

wurde mit gemeinsamem Essen im

Sonnenhof fortgesetzt. Die aktuellen

Jungbläser hatten dort ihren ersten Auftritt

und es war schön, mit so vielen

Gründungsmitgliedern, die von nah

und fern kamen zu feiern und Erinnerungen

auszutauschen.

Neben den vielen, die zum Gelingen

des Tages beigetragen haben sei hier

ein ganz herzliches Dankeschön an

Friedhelm Mugler gesagt!

Christian Schwahn

Posaunenchorjubiläum

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Kirchenputzete

Viele haben geholfen, die Kirche zu putzen!

Es hat sich sehr gelohnt und es waren unvergeßliche

Stunden!

Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren.

Herzlichen Dank!!


Schauen Sie mal das Photo genauer

an: das soll ein Gruppenphoto

vom Seniorenausflug sein?

Da sind doch so viele junge Leute

und Kinder drauf! Und dennoch:

unser Seniorenausflug führte uns

zum Kloster Neresheim, wo wir

eine eiskalte aber sehr interessante

Führung »kopfüber« erlebten.

Im Kloster aßen wir zu Mittag

und stiegen dann wieder in den

Bus nach Giengen ins Steiff-Museum.

Dort haben Junge und Alte

die Welt der Kuscheltiere entdeckt.

Margarete Steiff als eine

Frau mit körperlicher Behinderung,

die ihr Leben unter Gottes

Gnade gestellt hat, hat viele dabei

besonders beeindruckt.

Auf unserer Rückfahrt machten

wir noch einen kurzen Halt am

Brenztopf, dort entstand unser

Gruppenbild (Robert und Martha Laitenberger

haben währenddessen auf den

Bus aufgepaßt).

Es war ein schöner Tag mit vielen Eindrücken,

es war etwas besonderes, daß

auch Enkelkinder dabei waren. Wir bedanken

uns bei Herrn Alber, der diese

Fahrt mit seinem Einsatz als Busfahrer

erst möglich gemacht hat.

Übrigens: Den Denkspruch, den Margarete

Steiff zu ihrer Konfirmation von

ihrem Pfarrer bekommen hat, kennen

wir in diesem Jahr als Jahreslosung:

»Lass dir an meiner Gnade genügen,

denn meine Kraft ist in den Schwachen

mächtig.«

Kathrin Schwahn

Seniorenausflug

Geh mit Gottes Segen. Er halte schützend

seine Hand über dir, bewahre deine

Gesundheit und dein Leben und öffne

dir Augen und Ohren für die Wunder der

Welt.

Er schenke dir Zeit, zu verweilen, wo es

deiner Seele bekommt.

Er schenke dir Muße, zu schauen, was

deinen Augen wohl tut.

Er schenke dir Brücken, wo der Weg zu

enden scheint und Menschen, die dir in

Frieden Herberge gewähren.

Der Herr segne, die dich begleiten und

dir begegnen. Er halte Streit und Übles

fern von dir. Er mache dein Herz froh,

deinen Blick weit und deine Füße stark.

Der Herr bewahre dich und uns.

(Gerhard Engelsberger)

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Herr, bleibe bei uns …

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… denn es will Abend werden

Am 17. April haben wir im Chorraum unserer Kirche

zum letzten Mal das Vespergebet gefeiert.

Zehn Jahre lang haben wir auf diese Weise regelmäßig am weltumspannenden

ökumenischen Stundengebet teilgenommen und beim Singen von gregorianischen

Psalmen und Lobliedern, beim Beten und Hören auf Gottes Wort

Ruhe und Abstand vom Alltag gefunden.

Wir sind dankbar für alle, die dabei waren

und für die Gemeinschaft, die wir hier jedes Mal fanden

Christine Sanwald


Als ein Ergebnis der Klausurtage des

KGR im vergangenen Jahr wurde beschlossen,

dass einmal im Monat eine

Dienstbesprechung stattfindet. Teilnehmer

sind Pfarrer/in, erster Vorsitzender,

Pfarramtssekretärin, Kirchenpfleger,

Mesnerin und Projektverantwortliche.

Zukünftig finden halbjährlich Gesamtdienstbesprechungen

statt, zu denen jeweils

mindestens ein Vertreter aller

Gruppen und Kreise eingeladen ist. Am

15.2. fand das erste Treffen statt; alle

konnten die kurzen Kommunikationswege

nutzen, Terminabsprachen wurden

getroffen, Verbesserungsvorschläge und

Kritik aufgenommen. Die nächste Besprechung

wird im Herbst sein.

Neben den ständig zu bearbeitenden

Themen Kirchenpflege, Planung von besonderen

Gottesdiensten/Gemeindefest,

allgemeinen organisatorische Aufgaben,

steht derzeit die Kirchensanierung im

Vordergrund. Der Wechsel der Mesnerstelle,

energetischen Sofortmassnahmen

am Pfarrhaus (neues Türelement) und

die neue Geschäftsordnung für das

Pfarramt Bibersfeld waren weitere Themen.

Zukünftig wollen wir - im Austausch und

persönlichem Rückblick - insbesondere

die Wahl des Kirchengemeinderates im

November 2013 vorbereiten. Einige Mitglieder

werden in der nächsten Periode

nicht mehr zur Verfügung stehen. Wir

wollen uns rechtzeitig, überlegt, vorbereitet

und informativ auf die Suche nach

Kandidaten machen.

Aus dem KGR

Wenn Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen

haben, können Sie sich jederzeit

an ein Mitglied des Kirchengemeinderates

wenden. Die Sitzungen sind in der

Regel öffentlich, Sie sind gerne dazu

eingeladen.

Sabine Ketelhut

Beginn der Kirchensanierung

Zum Jahresrechnungsabschluß 2011

konnten 134.760 € für die Kirchensanierung

verzeichnet werden. Wir sind

dem Ziel von z.Zt. geschätzen

192.000 € Eigenbeteiligung der Gemeinde

damit ein ganzen Stück näher

gerückt.

Allen Spendern, die die Arbeit mit

ihren großen und kleinen Beträgen

unterstützen sei herzlich gedankt!

Nun können wir endlich loslegen: Ab

21. Mai sollen die Gerüste gestellt

werden, um zügig mit den Arbeiten zu

beginnen. In den Pfingstferien werden

als erstes die Aspestschindeln vom

Dach entfernt.

Christian Schwahn

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Fundstücke

Tipps zum Schmökern in der Frühlingssonne auf Balkon oder Terrasse:

Dorothy L. Sayer: »Zur fraglichen Stunde«

Ein packender Kriminalroman mit Lord Peter Wimsey und Harriet Vane. Beide müssen

allen Scharfsinn aufbieten und alle kriminologischen Kenntnisse mobilisieren,

um diesen Fall zu lösen.

Oder:

Elisabeth Zöller: »Anton – oder die Zeit des unwerten Lebens«

Einer wie Anton hat in der Schule nichts zu suchen. Einer wie Anton hat eigentlich

überhaupt kein Recht zu leben. Denn Anton ist behindert, und es ist das Jahr 1941.

Für Jugendliche:

Der Geheimtipp:

Siobhan Dowd: »Der Junge der sich in Luft auflöste«

Menschen lösen sich nicht so einfach in Luft auf, oder? Doch genau das scheint mit

Teds Cousin passiert zu sein – Salim ist nämlich in eine Gondel des Londoner Riesenrades

gestiegen und nicht wieder unten angekommen. Was ist geschehen?

Und dazu noch einen kleinen Cocktail »Sunny Beach«. Eine Banane kleinschneiden

und 250 gr. Ananas (aus der Dosen) zusammen pürieren, Chrushed Ice und 300 ml

Milch dazugeben, kurz nochmals durchmischen. Fertig!

Sabine Ketelhut

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Tipp der Kurswechselgruppe:

Genießen Sie Spargel im Mai, Erdbeeren im Juni,

Tomaten im August und Grünkohl im Winter,

denn Saisongemüse ist preisgünstiger und vermeidet

Treibhausgase.

Ein Knopf hat sich auf dem Friedhof angefunden.

Zu wem er wohl gehört? Bitte im Pfarramt melden.


Immer sonntags

10 Uhr

Kinderkirche

Kinderseite

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Einladungen

Am 18. Juli 2012 laden wir zu einem besondern

Abend ins Gemeindehaus ein.

Der Geschäftsführer im Diakonieverband

Schwäbisch Hall,

Wolfgang Engel wird an diesem Abend

mit dem Thema ARM&REICH zu Gast

sein, das nicht nur, wohl aber auch an

die spezielle Schwäbisch Haller Diskussion

der letzten Monate anknüpft.

Gottesdienste

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IMPRESSUM UND KONTAKT

Pfarramt: Pfr.’ Kathrin und Christian Schwahn

Tel.: 0791 / 51766 // Fax: 0791 / 56120

e-mail: pfarramt.bibersfeld@t-online.de

Das Pfarrbüro ist mit unserer Sekretärin Ute

Fritz für Sie geöffnet:

freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Kirchenpfleger Ludwig Hörrmann Tel.: 56042

Unsere Bankverbindung:

Evangelische Kirchenpflege Bibersfeld

Volksbank Schwäbisch Hall eG

Konto Nr.: 370 353 005

BLZ: 622 901 10

Verantwortlich i.S.d.P.

Pfr. Christian Schwahn

Redaktion: Sabine Ketelhut

13.05.12 – Rogate

10 Uhr Gottesdienst mit dem Flötenkreis (Pfr.i.R. Taut)

17.05.12 – Himmelfahrt

10 Uhr Gottesdienst (Pfr.i.R. Bächle)

20.05.12 – Exaudi

10 Uhr Gottesdienst (Pfr.i.R. Kohn)

27.05.12 – Pfingsten

10 Uhr Gottesdienst mit Taufen und Kirchenchor (Christian Schwahn)

28.05.12 – Pfingstmontag

10 Uhr Gottesdienst am Starkholzbacher See zusammen mit Michelfeld/Gnadental/Neunkirchen

und den Posaunenchören (Kathrin Schwahn)

03.06.12 – Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Prädikant Steiner)

10.06.12 – 1. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst (n.n.)


Gottesdienste

17.06.12 - 2. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Erntebittgottesdienst bei Familie Ott in Raibach, an der Biogasanlage Richtung

Hohenholz (Schwahn)

24.06.12 - 3. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Kathrin Schwahn)

01.07.12 - 4. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Christian Schwahn)

08.07.12 - 5. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Christian Schwahn)

15.07.12 - 6. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gemeindefest an der Turnhalle Bibersfeld - Gottesdienst mit Posaunenchor

und Kirchenchor beim Kindergarten (Kathrin Schwahn)

22.07.12 - 7. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Christian Schwahn)

29.07.12 - 8. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Reinhard v. Brandenstein)

05.08.12 - 9. Sonntag nach Trinitatis

9.30 Uhr Gottesdienst »im Löwen« – Luckenbacher Str. 1 (Christian Schwahn)

12.08.12 - 10. Sonntag nach Trinitatis

9.30 Uhr Gottesdienst (Pfr. Tobias Rößler)

19.08.12 - 11. Sonntag nach Trinitatis

9.30 Uhr Gottesdienst (Prädikantinnen Wolfahrt/Bohnhoff)

26.08.12 - 12. Sonntag nach Trinitatis

9.30 Uhr Gottesdienst (Kathrin Schwahn; Predigt: Psalm 137)

02.09.12 - 13. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Peter Kübler)

09.09.12 - 14. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Heinrich Hauerstein)

16.09.12 - 15. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst (n.n.)

23.09.12 - 16. Sonntag nach Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst mit Konfirmandenvorstellung (Kathrin Schwahn)

anschließend Gemeindemittagessen im Gemeindehaus

19


Herzlich willkommen in unseren Kreisen und Gruppen

KIRCHENMUSIK

Kirchenchor: Di. 20.00 Uhr

Chris Sanwald 53956

Flötenkreis: Do. 20.00 Uhr, Schule

Elisabeth Riehle, 54227

Posaunenchor: Do. 20.00 Uhr

Hans-Georg Mugler, 9561708

Klaus Kunz, 54591

Jungbläserschulung: Mittwoch

18.00 Uhr (Kinder) Friedh. Mugler 54348

20.30 Uhr (Erwachsene) H.-G. Mugler

KINDER- und JUGENDARBEIT

Kirchenkäfertreff (Krabbel- und Kleinkinder):

Di, 9.30 Uhr

Steffi Laitenberger 54124

Kleine Strolche (Krabbel- und Kleinkinder)

Do, 10.00 Uhr

»Kleine« Mädchenjungschar (Kl.1 - 4):

Fr. 17.00 Uhr

Carolin Schieber, 55016

»Grosse« Mädchenjungschar (ab Kl. 5):

Fr. 17.00 Uhr

Philine Marchetta, 55361

Bubenjungschar (Kl. 2 - 7)

Do. 17.30 Uhr

Philipp Stutz, 59453

Das Minikirchemitarbeiterteam trifft

sich nach Absprache, Pfr. Christian

Schwahn, 51766

Das Kinderkirchmitarbeiterteam trifft

sich nach Absprache: Di, 19.00 Uhr

Gertraud Stutz, 54509

Jugendgruppe upstairs Fr. 20.30 Uhr

Lukas Egner 54302 / Philine Marchetta

55361

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ERWACHSENENBILDUNG

Kurswechsel nächstes Treffen nach Absprache:

Chr. Leiser, Tel.: 53404

Frauenkreis

Fr. 20.00 Uhr (in der Regel 14tägig)

Ute Fritz, 51656

Männertreff:

Montag 20 Uhr ... (monatl. und nach

Absprache) Manfred Kircher, 9542575

Gymnastikgruppe: Mo. 9.30 Uhr

Heike Marchetta 55361

Aktivtreff

Herrmann Bräuninger, 53671

Seniorenkreis einmal im Monat

Do. 14.30 Uhr und wird rechtzeitig im

Ortsblatt angekündigt.

Pfr. Kathrin Schwahn, 51766

Unser Besuchskreis trifft sich nach Absprache:

Pfr. Christian Schwahn, 51766


Unsere Gemeinde unterstützt beim

Erntedankfest, bei der Konfirmationsgabe

und bei anderen Anlässen

das Projekt M.U.T.(e.V.), (Mitmachen

und Teilen), eine diakonische Arbeit

mit Waisenkindern in Rumänien.

Gerhard Stutz, 51340

Gottesdienst in der Margarethenkirche:

Sonntag, 10.00 Uhr, parallel Mini- und

Kinderkirche im Gemeindehaus

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