Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Walddorf

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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Walddorf

auf ein Wort

Gemeindebrief

Evangelische

Kirchengemeinde

Walddorf

Advent /

Weihnachten 2010

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns,

dass Gott seinen Sohn gesandt hat in die Welt,

damit wir durch ihn leben sollen. 1.Johannes 4,9

Liebe Gemeindeglieder,

Es war am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien.

Der Lehrer gab die Klassenarbeiten zurück. Nur Martins

Heft hielt er noch in der Hand. „Komm doch mal vor und

schreib `Weihnacht` an die Tafel.“ Martin schrieb:

Weihnacht. „So stimmt es“, sagte der Lehrer. Dann nahm

er den Schwamm und wischte einen Buchstaben weg. „In

deinem Heft hast du es aber so geschrieben:

`Wehnacht.“ Die Mitschüler kicherten. Martin wurde rot

und sagte leise: „ Nur ein i vergessen. Das kann doch

jedem mal passieren.“

Der Lehrer drehte sich zur Klasse: „Als ich den Fehler


angestrichen habe, habe ich mir überlegt, ob Martin hier

nicht etwas ganz Richtiges geschrieben hat.“ Die Schüler

verstanden ihn nicht.

„Wenn ich in diesen Tagen durch die weihnachtlich

geschmückten Straßen gehe,

sehe ich viel Kummer und Weh

in den Gesichtern

der Menschen. Manche

empfinden ihr ganzes Leben als

eine einzige lange `Weh-

Nacht`. Ich sehe Menschen, die

schwere Sorgenlasten

tragen. Trauernde, die zum

ersten Mal Weihnachten ohne

einen geliebten Menschen

feiern müssen.

Mancher würde Weihnachten

am liebsten ausfallen lassen, weil der Streit in der Familie

am Heiligen Abend besonders weh tut. Und ein Blick in

die Nachrichten trägt mir die `Weh-Nacht` der ganzen

Welt ins Haus. Völker in Armut, Hunger und Krieg.

Heimatlose Menschen im Dunkel und Weh der Angst:

Wehnacht.“

In der Klasse war es still geworden. Das Gelächter war

verstummt.

Schließlich sagte einer: „ Aber war es damals nicht auch

so? Wie war das für Josef, als er wie ein

Bettler um eine Unterkunft für sich und

seine schwangere Frau bitten musste?

Und der schmutzige Stall, in dem Maria

ihr Kind bekommen hat? Wenn das keine

Wehnacht war! Gottes Sohn im

Futtertrog. Der Retter der Welt im

Hinterhof! Warum?“ „Das habe ich mich auch gefragt“,

meinte der Lehrer, „ich habe nur eine Antwort gefunden.“

2


Er griff zur Kreide und malte eine dicke Kerze mitten in

die Wehnacht hinein. „Ich hab´s!“ rief Martin und seine

Augen leuchteten:

„Weihnachten bringt Licht in unsere Wehnacht!“

„Ganz richtig“, sagte der Lehrer. „So war es damals auf

dem Feld bei Bethlehem. Mitten in der Nacht leuchtete

plötzlich ein helles Licht vom Himmel. Die Hirten, arme

und verachtete Leute haben als Erste das Weihnachts-

Evangelium gehört: Fürchtet euch nicht!

Siehe, ich verkündige euch große Freude! Denn euch ist

heute der Heiland geboren! (Lukas 2,10.11)

Diese Geschichte bringt auf

besondere Weise zum Ausdruck,

warum wir Weihnachten feiern:

Jesus, der Sohn Gottes ist in

unsere Welt gekommen, um

Gottes Licht in unser Dunkel zu

bringen. Er versteht unsere

`Wehnacht` der Sorgen, der

Einsamkeit, der Trauer und der

Schuld. Er ist in all dem an

unserer Seite. Er hat ein offenes Ohr und Herz für uns

und unsere Nöte. Und er öffnet uns den Himmel, wo es

keine Wehnacht mehr gibt, wo das Licht seiner Liebe alles

hell macht.

Dass in den Advents- und Weihnachtstagen die Freude

über dieses Licht in uns Raum findet und

dann auch weiterstrahlt im Neuen Jahr

2011 wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Robert Helwig

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Orgelsanierung beginnt

im Februar

Ab Mitte Februar wird die Sanierung der Orgel in unserer

Kirche durch die Orgelbaufirma Scharfe beginnen. Die

Arbeiten werden sich voraussichtlich bis Ende März

hinziehen. Wir hoffen, Anfang April die überholte Orgel

einweihen zu können.

Diese Maßnahme war in unseren Planungen nicht

vorgesehen. Vor wenigen Monaten hat sich ganz

überraschend das

Ausmaß des

Orgelschadens

gezeigt.

Die Orgel wurde

lange Jahre nicht

ausgereinigt und

ist deshalb stark

verschmutzt. Die

Spieltraktur ist

verreguliert, so

dass Töne öfters

hängen bleiben.

Die Klaviaturen

sind z.T. ausgespielt und geräuschvoll.

Klanglich lässt die Gleichmäßigkeit der Intonation zu

wünschen übrig.

Der Schaden ist u.a. auch auf ein Feuchtigkeitsproblem in

unserer Kirche zurückzuführen.

Ein Aufschieben der Sanierungsarbeiten ist nicht ratsam.

Der Zustand der Orgel erfordert ein rasches Handeln.

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So hat der Kirchengemeinderat die baldige Sanierung

beschlossen. Gleichzeitig werden wir auch geeignete

Maßnahmen zur Entfeuchtung unserer Kirche ergreifen.

Die Kosten für die Instandsetzung der Orgel

belaufen sich auf 26.000 Euro. Dazu kommen auch noch

weitere Kosten für Maßnahmen zur Entfeuchtung hinzu.

Wir können einen kleineren Teil der Kosten durch

vorhandene Rücklagen decken. Der weitaus größere Teil

aber fehlt bis jetzt noch. Von der Landeskirche gibt es für

Orgelmaßnahmen keine Zuschüsse. Wir müssen diese

Kosten selber tragen.

Wir sind gerade dabei, verschiedene Aktivitäten wie

Gemeindefest und Benefizkonzerte im kommenden Jahr

in Zusammenarbeit mit allen Vereinen unseres Ortes zu

planen und zu organisieren. Insgesamt fünf Konzerte

wollen wir im Jahr 2011 veranstalten.

Schon jetzt am Freitag, 17. Dezember 2010, 20.00 Uhr

ist als Auftakt ein Benefizkonzert mit der

Christophoruskantorei Altensteig in unserer Kirche.

Ein großes Gemeindefest mit allen Vereinen wird am 26.

Juni 2011 stattfinden.

Wir hoffen, dass wir die Finanzierung der Sanierung mit

Hilfe der Bürgerschaft von Walddorf sichern können.

Die denkmalgeschützte Engelfried-Orgel in unserer

Johanneskirche ist es wert, erhalten zu bleiben. Sie ist

klanglich eine sehr schöne und hörbare Orgel. Sie gehört

zum Grundbestand unseres gottesdienstlichen und

kulturellen Lebens in Walddorf.

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Adventszeit in unserem Kindergarten

Der Bewegungsraum in unserem Kindergarten hat sich in

einen weihnachtlichen Erlebnisraum verwandelt.

Hier erleben die Wiesen- und

Dschungelkinder gemeinsam die

Adventszeit.

Täglich erfahren die Kinder eine

fortlaufende Adventsgeschichte, wobei

verschiedene Tiere eine wichtige Rolle

übernehmen.

Das tägliche Abschneiden eines

Adventssöckchens sorgt für

Spannung und Freude bei den

Kindern.

Immer wieder werden bekannte und

neue Lieder gesungen. Aber auch

Reime und Fingerspiele sind

beliebte Sprachspiele, die die Kinder

inzwischen gut sprechen können.

Auch das Backen ist eine sehr

beliebte Aktion.

Immer freitags (von 11.45 bis

12.00 Uhr) vor den Adventssonntagen sind Großeltern,

Eltern, Geschwister und natürlich auch Gäste in unserem

Erlebnisraum herzlich

willkommen.

Da die Kindergartenkinder und

Schulkinder sich in unserem

Bildungshaus zu vielen

unterschiedlichen Angeboten

täglich begegnen, ist auch am

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6. Dezember eine Gemeinsamkeit wichtig.

Der Nikolaus soll für die Bildungshauskinder eine

Aufgabe erfüllen.

Alle Kinder haben

Geschenke für die Bewohner des

Hauses Tannenburg, die

der Nikolaus mitnehmen soll. Der

Nikolaus beschert aber auch alle

Schul- und Kindergartenkinder

an diesem Tag.

Für die Kindergartenkinder gibt

es am Tag der Weihnachtsfeier

noch eine kleine Überraschung.

Die

Kinder

vom Bildungshausprojekt

„Muse“ wollen zum Abschluss

ein kleines Schattentheater

vorführen.

Auch hier sind Gäste am

Montag, den 20. Dezember von

11.40 bis 12.00 Uhr herzlich

willkommen.

Stephanie Oster

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„Indianern eine Chance geben

– die junge Generation prägen“

Ein Brief des Missionsleiters der DIPM (Deutsche Indianer

Pionier Mission) Pfr. Jürgen Sachs an unsere Gemeinde

Walddorf.

Liebe verantwortliche Mitarbeiter und Mitglieder der

Kirchengemeinde Walddorf,

in diesem Jahr haben Sie das Projekt der Deutschen

lndianer Pionier Mission (DIPM) „lndianern eine Chance

geben - die junge Generation prägen" unterstützt.

Herzlichen Dank dafür. Sie halfen mit lhrem

Missionsopfer, dass junge Guarani-lndianer hoffnungsvoll

in die Zukunft blicken können. Die Guarani-lndianer leben

in Paraguay bis heute an der absoluten Armutsgrenze.

Johannes und Hanna Kunzi, langjährige Missionare der

DIPM in Paraguay, beurteilen die Lebenssituation der

jungen lndianer in Ostparaguay folgendermaßen und

schreiben dazu:

„Verstärkt bekümmern uns die Jugendlichen hier im

Land, sie haben immer mehr Kontakt mit Marihuana. Auf

Marihuanafeldern werden sie angestellt, um ihren

Lebensunterhalt zu verdienen. Leider sind sie dabei in

großer Gefahr, selbst Marihuana zu rauchen. Viele

rutschen schnell ab und werden Gefangene einer

verbotenen Arbeit. Wieder herauszukommen ist sehr

schwer. Noch mehr Sorgen macht uns sogar die

Kombination von

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Marihuana und Alkohol. lmmer mehr Jugendliche und

Kinder sind an den Wochenenden regelmäßig berauscht

oder high. Der Weg, drogenabhängig und Alkoholiker zu

werden, ist kurz. Mit Erschrecken sehen wir diese

Entwicklung und stehen ihr fast machtlos gegenüber."

Johannes und Hanna Kunzi haben in verschiedenen

IndianerSiedlungen Schulen aufgebaut, unterstützen

Lehrer und bezahlen Schulmaterial und tun damit ihr

Möglichstes, dass der jungen Generation der Guaranilndianer

Bildung ermöglicht wird. ln diesen Schulen

werden neben dem Fachwissen auch christliche Werte

vermittelt und nach Möglichkeit im praktischen Leben mit

den Schülern eingeübt…..

Wir freuen uns, wenn Sie mit lhrem Missionsopfer 2011

erneut die Arbeit der DIPM unter lndianern unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Pfr. Jürgen Sachs, Missionsleiter

Wir als Gemeinde Walddorf

sind vor allem mit Missionar

Peter Etringer verbunden. Er

arbeitet unter den Ache`-

Indianern.

Bank: VoBa Metzingen - Bad

Urach, BLZ: 640 912 00,

Konto 49 585 002

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Rückblick auf die Herbsttagung

der Landessynode

vom 22.bis 25. November.

Auf dem Schönblick bei Schwäbisch Gmünd kam die

Landessynode Ende November zu ihrer Herbsttagung

zusammen. Ein Schwerpunkt war, wie jeden Herbst, die

Verabschiedung des Haushalts. Zudem wurden die Bereiche

festgelegt, in denen die Landeskirche in den nächsten zehn

Jahren 10 Mio. Euro einspart. Außerdem beschloss das

Gremium, das Haus Birkach für 16,5 Mio. Euro zu sanieren.

Der Landesbischof hat seinen alljährlichen Bericht gegeben -

diesmal zum Thema "Auf den Weg geschickt - Von den irdenen

Gefäßen unserer Kirche". Darüber hinaus beriet die Synode

über Leitlinien zur Abgabe kirchlicher Gebäude, Änderungen

der Konfirmationsordnung, die Schulseelsorge, verfolgte

Christen und vieles mehr.

Schulseelsorge wichtiges

Signal der

Bildungsverantwortung

Über das Thema Schulseelsorge

berichtete Oberkirchenrat

Werner Baur. Bundesweit sei ein

erhöhter Bedarf an

Schulseelsorge zu verzeichnen. Seelsorge sei auch oder gerade

in einer postmodernen Gesellschaft aktuell und gefragt. Sie

werde als eine Kernkompetenz der Kirche wahrgenommen und

auch in der Lebenswelt staatlicher Schulen in Form der

Schulseelsorge anerkannt. Diese sei aber – noch – nicht

wirklich institutionalisiert. Dennoch habe die Kirche mit dem

Projekt Schulseelsorge ein politisches Signal der Bildungsverantwortung

gesetzt.

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Hilfe für Brüder international

Neuanfang für Flüchtlinge

Vor über einem Jahr ist der

jahrzehntelange Bürgerkrieg im Norden Sri

Lankas zu Ende gegangen. Die

Kampfhandlungen wurden beendet. Das

ganze Ausmaß der Zerstörung wurde aber

erst danach offensichtlich. Viele Familien

haben ihr Zuhause verloren. Ihre Felder

lagen jahrelang brach. Auch wenn die meisten die

Flüchtlingslager verlassen durften, sind nicht wenige dennoch

geblieben. Sie sehen außerhalb der Lager derzeit keine

Perspektive für einen Neuanfang. Ihnen sollen durch

landwirtschaftliche und handwerkliche Kurse Fähigkeiten

vermittelt werden, die es ihnen ermöglichen, sich wieder selbst

eine Existenz aufzubauen.

Mutter und Kind sollen leben

Ein Kind auf die Welt zu bringen,

ist für Frauen in Guatemala eine

riskante Angelegenheit. Weil es zu

wenig Krankenhäuser gibt und die

Behandlung für viele

unerschwinglich ist, müssen sie

ohne medizinischen Beistand gebären. Die Folge: Jahr für Jahr

sterben 23 000 Mütter bei der Geburt eines Kindes. Die

Organisation ASECSA bildet Hebammen aus, die den Frauen

beistehen

Das Opfer im Gottesdienst am Heilig Abend ist für „Hilfe

für Brüder“ bestimmt. Das Opfer am 1. Weihnachtstag

für „Brot für die Welt“.

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aktuell

Allianz-Gebets-Abende

Die Allianz-Gebets-Woche ist vom 9. bis 16. Januar 2011.

Folgende Veranstaltungen sind bei uns vorgesehen:

Sonntag, 9. Januar 2011

20 Uhr Allianz-Gebetsabend im Versammlungsraum der

altpietistischen Gemeinschaft

Montag, 10. Januar 2011

20 Uhr Allianz-Gebetsabend im Gemeindehaus

Dienstag, 11. Januar 2011

20 Uhr Allianz-Gebetsabend im Gemeindehaus

Mittwoch, 12. Januar 2011

20 Uhr Allianz-Gebetsabend im Gemeindehaus

in Oberschwandorf

Donnerstag, 13. Januar 2011

20 Uhr Allianz-Gebetsabend im Gemeindehaus

in Oberschwandorf

Lichtmeßkonferenz 2011 in Nagold

Am Sonntag, 6. Februar, von 14-17 Uhr ist die Lichtmeß-

Konferenz 2011 im Zellerstift. Festredner ist Pfr. Dr. Volker

Gäckle von der Liebenzeller Mission.

Es wird fünf Arbeitsgruppen mit langjährig erfahrenen

Missionaren (ÜMG; DIPM; OM; KEB; MaN) in 4 Kontinenten

geben plus eine Arbeitsgruppe eines CVJM-Landesreferenten.

Außerdem gibt es eine Ausstellung mit Infos über die Arbeit

der Missionare, die mit unserem Bezirk Nagold verbunden

sind. Herzliche Einladung schon heute an alle

Gemeindeglieder!

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Begegnungsreise nach

Israel

Die Ludwig-Hofacker-

Vereinigung führt zusammen

mit der Evangelischen

Kirchengemeinde Haiterbach in

der Zeit vom 27. April bis 7.

Mai 2011 eine Israelreise

durch. Die Reise führt an die wesentlichen Stätten der Bibel.

Weiter sind Begegnungen mit israelischen und arabischen

Christen geplant.

Reiseleiter sind neben ortskundigen israelischen Führern der

ehemalige Geschäftsführer der Ludwig-Hofacker-Vereinigung

in Württemberg Erwin Damson und Pfarrer Albrecht Bahret von

Haiterbach.

Der Frühbucherrabatt gilt bis zum 31.Dezember 2010. Nähere

Auskünfte gibt es beim Evangelischen Pfarramt Haiterbach,

Tel. 07456-342, Mail: Pfarramt.Haiterbach@elk-wue.de.

Kirchenpflegerin für 8 Jahre wiedergewählt

Frau Katja Schuster wurde vom Kirchengemeinderat als

Kirchenpflegerin auf acht weitere Jahre wiedergewählt.

Wir danken Frau Schuster für ihre kompetente und

zuverlässige Führung der Kirchenpflege.

Impressum

Herausgegeben von der Evang. Kirchengemeinde

Walddorf, Schulstr. 15, 72213 Altensteig-Walddorf,

Tel. 07458-332. www.kirchengemeinde-walddorf.de

Der Gemeindebrief ist kostenlos. Für Spenden sind wir

jedoch dankbar. Konto der Kirchenpflege: Nr. 73842001,

Volksbank, Nagoldtal, BLZ 64191030.

Redaktion: Pfr. R.Helwig, Ausgabe Nr. 3/2010.

pfarramt.walddorf@t-online.de

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aus unseren Familien

Getauft wurden:

06. Juni Niklas Binder

Sohn von Melanie und

Helmut Binder

18. Juli Celina und Leon Hubert

Kinder von Marina und Dieter Hubert

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Gottesdienste

Sonntag, 12. Dezember - 3. Advent

10 Uhr Gottesdienst (Pfr. i.R.Müller-Vocke).

Der Chor „Im Takt“ wirkt mit.

Sonntag, 19. Dezember - 4. Advent

10 Uhr Gottesdienst

Freitag, 24. Dezember - Heilig Abend

17 Uhr Gottesdienst für Große und Kleine.

Der Posaunenchor wirkt mit.

Das Opfer ist für HILFE für BRÜDER.

Samstag, 25. Dez. - 1. Weihnachtsfeiertag

10 Uhr Gottesdienst mit eingeschlossenem Abendmahl

(Einzelkelche und alkoholfrei). Der Männerchor wirkt mit.

Das Opfer ist für BROT für die WELT

Sonntag, 26. Dez.

- 2. Weihnachtsfeiertag

10.00 Uhr Gottesdienst

(Pfarrer Günther,

Talheim)

Freitag, 31. Dezember - Altjahrsabend

18.30 Uhr Gottesdienst zum

Jahresschluss. Anschließend

Feier des Hl. Abendmahls.

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Jahreslosung für 2011

„Lass dich nicht vom Bösen

überwinden, sondern überwinde

das Böse mit Gutem.“

Römer 12,21

Samstag, 1. Januar 2011 – Neujahrstag

17 Uhr Gottesdienst zum Jahresanfang

Sonntag, 2. Januar

10 Uhr Gottesdienst (Pfr.i. R. H. Werner)

Donnerstag, 6. Jan. -

Erscheinungsfest

10 Uhr Gottesdienst (Prädikant

G. Rehfuß, Betzweiler-Wälde).

Der Kirchenchor wirkt mit.

Das Opfer ist für die Mission.

Sonntag, 9. Januar, 1. Sonntag n.

Erscheinung

10 Uhr Gottesdienst (Pfr. i.R.

R.Riedel, Wart).

Vorankündigung: Herzliche Einladung schon jetzt zum

Seniorennachmittag in der Festhalle Walddorf am

Sonntag, 6. Februar, 14.00 Uhr !

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Das große Wunder

Weihnachten

ist das große Wunder

der vergebenden Gnade Gottes:

den verlorenen Leuten

bietet er ewiges Leben.

Das ist das Wunder

der Heiligen Nacht,

dass ein hilfloses Kind

unser aller Helfer wird.

Das ist das Wunder

der Heiligen Nacht,

dass in die Dunkelheit der Erde

die helle Sonne scheint.

Das ist das Wunder

der Heiligen Nacht,

dass traurige Leute

ganz fröhlich werden können.

Das ist das Wunder

der Heiligen Nacht:

Das Kind nimmt unser Leben

in seine Hände,

um es niemals wieder loszulassen.

Friedrich von Bodelschwingh

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