GRUNE ..

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GRUNE ..

Grüne Liste

für den Kreistag Deggendorf

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Josef Rosner

Dipl.-Ing.-Architekt VDA · Osterhofen

Dr. Anita Birnberger

Ärztin · Schaufling

Renate Franzel

Feinmechanikerin · Deggendorf

Manfred Robert

Regierungsamtmann · Osterhofen

Waltraud Thoma

Hausfrau · Deggendorf

Hubert Hildebrandt

Dipl.-Soz.-päd. (FH) · Deggendorf

Hanne Summer

Landw. techn. Assistentin · Plattling

Wolf-Günther Bergs

M.A. · Politikwissenschaftler · Deggendorf

Brigitte Reinhardt

Keramikmeisterin · Offenberg

Stefan Fischerländer

Dipl.-Phys. · Unternehmer · Osterhofen

Dr. Cornelia Lippmann

Ärztin · Schaufling

Florian Geiß

Student · Deggendorf

Sabine Rosner

freischaffende Künstlerin · Osterhofen

Alexander Hildebrandt

Dipl.-Betriebsw. (FH) · Vermögensberater · Winzer

Christina Seipolt

Lehrerin · Metten

Günther Skibbe

Dipl.-Soz.-päd. (FH) · Deggendorf

Brigitte Plank

Rechtspflegerin · Deggendorf

Michael Kutscherauer

selbständiger Schreiner · Osterhofen-Galgweis

Cornelia Obermaier

Apothekerin · Deggendorf

Michael Hess

Biobauer · Hengersberg

Rita Kopp

Wirtschaftsinformatikerin · Deggendorf

Erich Lippmann

Dipl.-Geophys. · Geophysiker · Schaufling

Angelika Hildebrandt

Heilerziehungspflegerin · Deggendorf

Axel Kraus

Künstler · Deggendorf

Ingrid Jahn

Mediengestalterin · Deggendorf

Thomas Brandel

Ergotherapeut · Schaufling

Claudia Tautscher

staatl. anerk. Erzieherin · Deggendorf

Franz Haberl

Dipl.-Soz.-päd. (FH) · Moos

Karola Aichinger

Justizbeamtin · Schaufling

Dr.Ing. Rudolf Dick

Beratender Ingenieur · Edenstetten

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Nutzen Sie bitte

auch die Möglichkeit der Briefwahl

Laura Lippmann

Schülerin · Schaufling

Dr. Gerhard Hirning

Betriebsarzt a.D. · Deggendorf

Patricia Fink

Hausfrau · Deggendorf

Karl Fink

Kaufmann · Deggendorf

Liste

Nr.

3

Jutta Römmelt-Doll

Dr. rer. nat. · Dipl.-Geologin · selbständig · Deggendorf

Franz Hundshammer

Dipl.-Ing. - Architekt · Bernried

Agnes Hasreiter

Arzthelferin · Osterhofen

Magdalena Stolz

Wirtschaftsinformatikerin · staatl. gepr. · Deggendorf

Bianca Cicciarella-Vella

EDV-Sachbearbeiterin · Deggendorf

Walter Franzel

Papiermachermeister · Deggendorf

Marion Frammersberger

Hausfrau · Osterhofen-Göttersdorf

Hubert Roth

Landwirt · Grafling

Jeanette Garnhartner

Dipl.-Ing. · Landschaftsarchitektin · Deggendorf

Hubert Stelzl

Oberstudienrat · Deggendorf

Christine Bachmeier

Fachoberlehrerin a.D. · Deggendorf

Peter Zimmermann

Lehrer · Plattling

Susanne Hammerl

Verwaltungsangestellte · Grafling

Monika Eckert

Geschäftsführerin · Deggendorf

Monika Heller

Dipl.-Soz.-päd. (FH) · Deggendorf

Franz Killinger

Lehrer · Deggendorf

Marianne Amann

Künstlerin · Deggendorf

Christian Tautscher

Gebietsverkaufsleiter · Deggendorf

Dr. Johanna Fink

Zahnärztin · Deggendorf

Reinhard Kopp

Techn. Angestellter · Deggendorf

Edeltraud Stöckl

Arzthelferin · Deggendorf

Oliver Fix

Rechtsanwalt · Metten

Markus Müller

Fachkraft für Lagerwirtschaft · Deggendorf

Birgit Slesiona-Muhr

Lehrerin · Deggendorf

Arpad Farago

Versicherungsfachmann(BWV) · Hengersberg

Regina Seipelt

Krankenschwester · Deggendorf

ZUKUNFTSORIENTIERT · KOMPETENT

v.i.S.d.P.

für eine

freifließende Donau

JETZT

FÜR MORGEN

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GRUNE

Josef Rosner · Römerstr. 7 · Osterhofen

www.Josef-Rosner.de

KV Deggendorf

an Haushalte mit Tagespost

Kontakt · Adressen der Grünen

im Landkreis Deggendorf

Renate Franzel

Rörerstr. 24

94469 Deggendorf

Tel. 0991 · 26725

eMail: RenateFranzel-GrueneDeggendorf@gmx.de

http://www.Gruene-Deggendorf.de

Ortsverband Osterhofen

Josef Rosner

Römerstr. 7

94486 Osterhofen

Tel. 08547 · 913055

eMail: JR@Josef-Rosner.de

http://www.Gruene-Osterhofen.de

mit Josef Rosner

als Landratskandidat

NICHT VERGESSEN !

Kommunalwahl

am 2. März 2008

JETZT

FÜR MORGEN

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GRUNE

FÜR DEGGENDORF


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Josef Rosner

52, Dipl.-Ing.(TU) Architekt

selbstständig · Osterhofen

Meine Ziele und Beweggründe für a(tra)ktive Politik

Wirksamer Klimaschutz und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Hauptziel muss sein: Soviel Energie einsparen wie möglich. Nicht mehr zeitgemäße und

veraltete Bausubstanz, sogenannte Energieschleudern mit Einfachverglasungen und nicht

gedämmter Aussenhaut auf einen besseren, dh. höheren Energiestandard bringen.

Dafür brauchen wir Hilfestellungen, Anschubförderungen und weiter reichende Aktionen wie

Musterlösungen und Energieberater. Nicht nur private Hausbesitzer, auch deren Mieter und

vor allem Kommunen mit sämtlichen Einrichtungen müssen zum Umdenken bewogen werden.

Für den Kreistag bedeutet das: eine Vorreiterrolle - die Energieeffizienz bei öffentlichen

Gebäuden auf den höchsten derzeit möglichen technischen Standard bringen - Kraftwärmekopplungen

und Solare Energiegewinnung fördern!

Sowohl Windkraft, Wasserkraft, Biogasanlagen, solare Wärme und Photovoltaik müssen sich

dabei sinnvoll ergänzen !

Verkehr

Verkehrsstrukturen müssen überdacht und zeitnah erneuert werden. Schon 2020 werden die Erdölvorräte den weltweit

immer weiter steigenden Bedarf nicht mehr decken können. Nicht nur deswegen sondern auch aus Gründen der

CO2-Einsparung müssen wir sofort handeln. Ein klimagerechter Ausbau der Infrastruktur ist dafür notwendig, dem ÖPNV

kommt hierbei eine herausragende Bedeutung zu. Jetzt noch in überdimensionierte Straßenbaumaßnahmen zu investieren

- siehe A 94 - ist nicht nur eine Fehlentscheidung sondern auch kurzsichtig. Der Transrapid ist als reines Prestigeobjekt

zu betrachten, völlig überteuert und zudem noch verkehrspolitisch vollkommen sinnlos. Er ist eine ökologische Sünde und

darüberhinaus eine Verschwendung von Steuergeldern, die wir dringender für eine unbedingt erforderliche Verkehrswende

brauchen.

Tradition

Tradition ist unser größtes kulturelles Erbe – die Überlieferung von Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Sitten und

Gebräuchen. Wenn Tradition richtig verstanden wird, dann findet diese als eine Art Überlieferung von einer

Generation auf die nächste statt.

Wir wissen seit Langem, dass die zur Verfügung stehenden fossilen Energien im Jahr 2020 knapp werden. Wir wissen

auch, dass Klimaveränderungen bereits Realität sind: wie stark sich das Klima noch weiter verändern wird, hängt von

unserem entschlossenem Handeln ab. Wir wissen, dass täglich viele Pflanzen- und Tierarten aussterben und wir wissen

auch, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird und damit die Bildungschancen nicht für alle Mitbürger

gleich sind.

Viele unserer Mitbürger im Landkreis Deggendorf arbeiten unmittelbar in der Automobilindustrie und in zahlreichen Zulieferbetrieben,

deren Leitbilder Wachstum, zentrale Erreichbarkeit durch Autobahnen und Flughäfen und wirtschaftlicher

Wettbewerb sind. Diese Ziele sind meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Ein ausschließlich auf Wachstum und

Gewinn orientiertes Handeln und Wirtschaften ist grundlegend verkehrt, da das „Knapperwerden“ von Ressourcen in allen

Bereichen schlichtweg ignoriert wird und man so tut, als würde alles für immer und ewig so weitergehen!

Es sind neue Ideen gefragt - Weniger ist Mehr !

Schutz von Landschaft, Leben und Natur

Dauerhaften Schutz kann die Landschaft nur durch Ausweisung von Schutzgebieten erfahren. Wir müssen dafür Sorge

tragen, dass diese auch unangetastet bleiben! Die Donau muss weiterhin frei fließen dürfen, alle angrenzenden

Biotope, Schutzgebiete und andere Flächen müssen so, wie sie sind, erhalten bleiben: eingebunden in das Netzwerk Natur!

Schulbildung

Die Schulpolitik des Freistaates hat uns relativ viele Neuerungen gebracht, die viele unserer Schülerinnen und

Schüler vor eine viel zu frühe Auslese (bereits in der 4.Klasse der Grundschule) stellen und sehr hohe Anforderungen

in frühester Kindheit mit sich bringt: G8, R6, Lehrermangel, viel zu große Klassenstärken und die drohende Schließung

von Hauptschulen, wenn Klassenstärken unterschritten werden (lesen Sie bitte dazu auch meine Realsatire). Gebundene

Ganztagsschulen für jede Schulart - zeitnah mit dem ÖPNV erreichbar - führen im gesamten Niederbayerischen Raum zu

mehr Chancengleichheit.

Menschenfreundliche Sozialpolitik

Auf neue gesellschaftliche Herausforderungen ist eine unmittelbare Reaktion erforderlich: besonders in der

Jugendhilfe und der Hilfe für Senioren. Größter Einsatz ist erforderlich, den Kindern ein Leben ohne Armut zu ermöglichen.

Präventionsmaßnahmen, Förderungen und Schaffung von Ausbildungsplätzen helfen Jugendlichen herunter vom

Abstellgleis der Perspektivlosigkeit und schützen sie vor allem vor der sich immer mehr unter Jugendlichen verbreitenden

Resignation, sowie vor der Flucht in Alkohol- und Drogenmissbrauch.

Kinderarmut ist ein Armutszeugnis für die Politik. Einerseits gibt der von der CSU dominierte Staat in Bayern viel, viel Geld

für neue Straßenbauprojekte aus, auch für den Transrapid usw., andererseits spart er viel zu sehr in sozialen Bereichen.

Vor allem der seit langem bekannte demographische Wandel in der Bevölkerung erfordert den Aufbau von neuen Strukturen

für Senioren: Hilfestellung, ambulante Pflege und stationäre Pflegemöglichkeiten in jeder einzelnen Gemeinde !

Für mich gilt insbesonders: Im Wissen um den bestehenden Veränderungsdruck - Verantwortung zu übernehmen und

SOFORT mit neuen Ideen zu beginnen - dafür bin ich gerne bereit und setze mich mit aller Kraft ein!

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Dr. Anita Birnberger

Ärztin · Schaufling

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Hubert Hildebrandt

Sozialpädagoge ·

Deggendorf

Mehr Grün im Landkreis Deggendorf

„für MEHR Lebensqualität und eine nachhaltige Entwicklung“

Die Heimat bewahren - die Donau retten

Natur und Landschaft in der Stadt Deggendorf sind das Grundkapital für eine nachhaltige Entwicklung der

Region. Die Natur zu schützen, die Landschaft zu pflegen und die Donau als freien Fluss zu erhalten, sind die

wichtigsten Aufgaben, um die Region lebenswert und als Ferienziel und Wirtschaftsstandort attraktiv zu erhalten.

»»

Beachtung der regionalplanerischen Vorgaben, flächendeckende Umsetzung der Landschaftsplanung -

keine Eingriffe in das Landschaftsschutzgebiet Bayerischer Wald

»»

Umkehr bei der Ausweisung von neuen Bau- und Gewerbegebieten zugunsten von Flächenrecycling,

verdichten und mehrstöckigem Bauen im Wohn- und Gewerbebereich

»» keine Neuerschließung „auf der grünen Wiese“ - Aufstellung eines Flächenrecyclingkatasters

»» Vermeidung von umfangreichen Straßenausbau- und Straßenneubauprojekten

»» die Donau als frei fließenden Fluss erhalten, völlig ohne Staustufe(n) und überall zugänglich !

Lebensqualität in Stadt und Landkreis Deggendorf verbessern

Familien und ältere Menschen werden zunehmend umworben - doch ehrliche Politik muss auf

ihre Bedürfnisse und Probleme wirklich eingehen.

»» Mittagstisch und Ganztagsbetreuung in Schulen, Kindergärten und Krippen

»» Schulpsychologen für alle Schulen im Landkreis, dezentrale Jugendtreffs

»»

Ausweitung der Kinderkrippenbetreuung, vertraglich festgelegte Regelfinanzierung für den

Frauennotruf

»»

aufstellen und Pflege eines Mietspiegels für Plattling, Osterhofen, Hengersberg und Deggendorf

als wichtige Berechnungsgrundlage für das Wohngeld

»» Baulückenkataster, erst die freien Flächen bebauen

Mobilität sichern, Verkehrsbelastung mindern

Auch im ländlichen Raum muss mit einem attraktiven Angebot öffentlicher Verkehrsmittel die zeitgemäße Mobilität

aller - auch älterer und jüngerer Menschen - sichergestellt werden.

» ÖPNV angepasst an die Ladenschlusszeiten, Busverbindungen wochentags mindestens bis 20.15 Uhr

Ihr Josef Rosner

Landratskandidat für B‘90/Die Grünen

»

und Samstags bis 19.15 Uhr

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Renate Franzel

Stadt-, Kreis - und

Bezirksrätin · Deggendorf

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Wolf-Günther Bergs

M.A. · Politikwissenschaftler ·

Deggendorf

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Manfred Robert

Regierungsamtmann ·

Osterhofen

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Stefan Fischerländer

Unternehmer · Osterhofen

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Waltraud Thoma

Hausfrau · Deggendorf

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Florian Geiß

Student · Deggendorf

Energisch Energie sparen - erneuerbare Energien fördern

Der Einstieg in eine ökologische Energieversorgung, der Ausstieg aus der Atomkraft und sofort

wirksame Klimaschutzmaßnahmen beginnen vor Ort.

»» kostenlosen Energie- und Bauberatung für private Gebäude

»» kommunales Energiekonzept, Förderung der direkten und indirekten Sonnenenergienutzung

»» bereitstellen von öffentlichen Dachflächen für Photovoltaikanlagen

»» Vorbildliches Handeln in kommunalen Einrichtungen wie Rathäusern und Schulen

»»

CO2-Einsparung: Programm zur Förderung des regionalen Handwerks

»» Energiemanagement für alle kommunale Bauten, auch der Stadt- und Landkreiseigenen GmbH‘s und Kliniken

Ressourcen schonen - Umwelt schützen

Eine lebenswerte Zukunft fordert den schonenden Umgang mit Ressourcen - z.B. ein Recyclingsystem,

das vor der Haustür anfängt. Die Müllentsorgung muss erleichtert werden.

»» Wiederbelebung der Sperrmüllabfuhr im ganzen Landkreis

»» bedarfsgerechte Abholung der Restmülltonne (Punktesystem)

»»

Bezuschussung von Regenwassersammelanlagen, Trennsysteme zur Entlastung der Kläranlagen,

generelle Festlegungen dazu in (neue) Bebauungspläne einarbeiten

»» Nahwärmeversorgungskonzepte in Verbindung mit landwirtschaftlichen Biogasanlagen

»»

Kraft-Wärme-Koppelung bei allen neuen kommunalen Bauten festschreiben sowie bei der

Erneuerung veralteter Heizsyteme

Agrarwende und ökologische Landwirtschaft voranbringen

Förderung der regionalen Vermarktung durch Bauernmärkte, Lieferdienste sowie Öko- und

Regionaltheken im Einzelhandel

»» Einkauf von ökologisch hergestellten Lebensmitteln und Regionalprodukten für städtische Einrichtungen

»» Erhaltung regionaler Trinkwasserressourcen, Förderung des Ökolandbaus nicht nur in Wasserschutzgebieten

»» baurechtliche Verhinderung von Massentierhaltungen und Agrarfabriken

»» gentechnikfreier Landkreis

Agenda 21 mit Leben füllen

Wir fordern eine ehrliche Bürgerbeteiligung in der Stadt und

im Kreis Deggendorf.

»»

Vereinbarung quantitativer und qualitativer Indikatoren

wie Begrenzung der bebauten Fläche, CO2-Ausstoß,

Anteil lärmbelasteter Wohnungen, Stromverbrauch

mit engagierten Zielgrößen zur Verringerung

der Ressourcenbelastung

»»

Agenda-Aktionsprogramme mit Zeitplänen

und Verantwortlichkeiten

»» jährlicher Bericht über Agenda-Fortschritte

»»

Erhaltung der kommunalen Selbstbestimmung in den

Bereichen der Ver- und Entsorgung gegenüber

Privatisierungsbestrebungen

Sorgen der Bürger ernst nehmen

ernst zu nehmende Gefahren für uns Bürgerinnen und

Bürger müssen auch von der Politik vor Ort wahr- und ernst

genommen werden.

»» sofortiger bedingungsloser Atomausstieg

»» keinesfalls Verlängerung der Laufzeiten!

»»

keine Mobilfunkstationen in Wohngebieten und in der

Nähe von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern

für den Kreisvorstand und alle Kandidaten

Renate Franzel

STOPPT DEN KANAL!

RETTET DIE DONAU!

Mit einem Monsterbauwerk will man

unsere Landschaft und damit

unsere Lebensader zerstören.

Wir wollen das mit Ihrer Hilfe

und Ihrer Stimme

weiterhin nachhaltig

verhindern !

Liste

Nr.

3

»» AnrufSammelTaxi - Deggendorf ausweiten auf das gesamte Oberzentrum Deggendorf - Plattling

»» Discobusse für unsere Jugend im gesamten Landkreis

»» Das Fahrrad auch als Verkehrsmittel fördern - Ausbau der Radwegenetze - Sicherung von Kreuzungen

Manfred Robert

Kartenausschnitt aus öffentl. Auslegung PFV

Bürgerinnen und Bürger Bayerns

©

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