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ESE 2005 - phpweb.tu-dresden.de

Themen:

Zweitwohnungssteuer

ESE 2005

Russland

Job-Test

zeitschrift des

fsr wiwi an der tu dresden

nr. 4 / 2. jahrgang - nov.´05


Draußen ist vieles anders…!

Eine kompetente Finanzstrategie und Erfolg im

Berufsleben gehen Hand in Hand. Zur Vorbereitung

stehen deshalb Studenten ab dem Hauptstudium in

unserer Geschäftsstelle zahlreiche Career Services

zur Verfügung:

• Wirtschaftliche Grundberatung

(Geldanlage, Versicherung, Studentenförderprogramme)

• Berufsstarter- und Karriereseminar

(das ABC der erfolgreichen Bewerbung)

• Assessmentcentertraining/-Datenbank

• Rhetorik- & Präsentationstraining

• uni-gateway (Jobvermittlung und Stellenforum)

• Umfassende Informationen zu

Einstiegsgehältern

• Beratung Auslandsaufenthalt

(Fördermittel/Stipendien, Krankenversicherung, etc.)

MLP Finanzdienstleistungen AG

Geschäftsstelle Dresden III

Bergstraße 29, 01069 Dresden

Tel: 0351 / 47692-0

Email: Dresden3@mlp-ag.com


Dick eingemummelt, mit einem heißen Tee und einer immer noch kalten

Nase klimpere ich gerade ein paar Worte auf der Tastatur zurecht.

Der Winter nähert sich mit Riesenschritten. Ich unternehme einen jeden

Versuch, damit die schlechte-Wetter-Stimmung sich nicht auf mein

Gemüt legt, aber das alljährliche herbstlich-melancholische Gedankenwirrwarr

lässt sich nur zum Teil erfolgreich bekämpfen.

Nun sind wir wieder mitten im Studienalltag: Gut eingedeckt mit zahlreich

bedruckten Seiten, die es gilt zu verinnerlichen oder wenigstens

mal einen Blick rein zu werfen- auch jene Seite der Uni hat uns wieder.

Und schließlich ergibt sich allbekannter Kampf gegen das schlechte

Gewissen, das doch immer noch am besten durch gemütliche Erzählabende

reduziert werden kann. Damit aber genau jene finanziert werden

können, geht so mancher den verschiedensten Tätigkeiten nach, um

ein bisschen Kleingeld ins doch immer leere Sparschwein zu füllen.

So haben wir eine neue Rubrik kreiert: Der Jobtest - oder “Wie man bei

ältlichen Damen den größten Eindruck schindet”...

So langsam sind meine Nase und durch das Geklimper

auch meine Finger wieder aufgetaut. Wir wünschen

euch aber nun erstmal viel Spaß beim Durchstöbern

unserer bunten Blätter, bedruckt mit allerlei Gedanken

und Geschehnissen - denn schließlich braucht

auch der fleißigste Student mal ein bisschen Pause. In

diesem Sinne: Genießt die kuschlige Jahreszeit...

[AM]

Editorial

Erstlinge

FSR-Intern

Steckbrief

Auslandserfahrung

Herbst

Einblicke

Lee(h)re

Lexikon

Kneipentest

Kino

Job-Test

Moment!

Rätsel

ESE 2005

Essay

Wahl + Nikolausparty

MUFÜ-Lehrstuhl

Russland

Mensa

Reminiszenz...

Kapitel O - R

Planwirtschaft

Der Exorzismus ...

Stadtführer

Zweitwohnungssteuer

4 - 7

8

9

10 - 11

13 - 16

17

18 - 21

22

23

24 - 25

26

27 - 28

29

32

Inhalt

Inhalt & Edit

3


ESE 2005 - Jetzt kommen wir!

Endlich ist es soweit.

Das Chaos an der TU

Dresden für die Erstsemestler

hat begonnen: Wo finde ich

was An wen kann ich mich

wenden Welche Vorlesungen

muss ich besuchen ...

Doch um solche und ähnliche

Fragen zu klären, gab es ja

die Erstsemestereinführungswoche,

zumindest für die

Wiwi-Erstsemestler.

Am Mittwoch, den 05.10.

ging es los. Voller Erwartung

darauf, was die Veranstaltungen

in den nächsten Tagen

einem bringen werden,

machten wir, die Wiwi-Einsteiger,

uns auf die Suche

nach dem Schönfeldhörsaal.

Wer glaubte, eine Viertelstunde

vor Beginn einer der

Ersten zu sein, musste feststellen,

dass nur noch wenige

Plätze frei waren. Nicht uninteressant

bei der Wahl des

Platzes war vor allem der

vom FSR vorgegebene Sitzplan,

dem so mancher keine

Beachtung schenkte. Dabei

hatte er durchaus

seinen

Sinn bei der späteren

Bildung der Tutorien.

Trotz anfänglicher

Verwirrung

brachten

die Einführungsveranstaltungen von Mittwoch

und Donnerstag reichlich nützliche Informationen. So

lernten wir unter anderem den Dekan der Fakultät

Wirtschaftswissenschaften (Prof. Dr. Wolfgang Uhr)

kennen, wurden informiert über Möglichkeiten eines

Auslandsstudiums, bekamen die Mitglieder und Aufgaben

des Fachschaftsrat vorgestellt und vieles, vieles

mehr.

Anschließend wurden wir in Tutorien eingeteilt, was

jedoch nicht ohne erneutes Durcheinander ablief.

Abwechselnd wurde mal eine Reihe aus dem BWL-

Bereich den jeweiligen Tutoren zugeordnet, dann wieder

eine Reihe aus dem VWL- Bereich... und so weiter,

Wer dann seine Tutoren in einem Massengedrängel

von Erstsemestlern erreicht hatte, wurde zunächst

über ein paar (für manch einen jetzt noch) unbekannte

Hinterhofwege zu den Seminarräumen geführt.

Hier wurden wir mit zahlreichen Insider- Informationen

und einer kleinen, mit interessanten Kleinigkeiten

gefüllten Zuckertüte versorgt. Ab diesem Zeitpunkt

schien Anspannung kein Thema mehr zu sein;

jeder stellte sich den anderen aus der Gruppe vor und

erklärte, warum er sich für dieses Studium entschieden

hatte.

Aufgabe der erfahreneren Kommilitonen war es

jetzt, in beiden Tutorien (Mittwoch und Donnerstag)

uns, die “Erstis”,

Die Erstsemestereinführungswoche

4 Erstlinge


zu betreuen. Dazu gehörte es auch,

Tipps zum Studium zu geben oder

bei dem Zusammenbasteln des

eigenen Stundenplans zu helfen.

Neben dem Wissen, was uns die

Tutoren lieferten, boten manche

von ihnen auch einiges an Entertainment,

da sie immer mal wieder

völlig unterschiedliche Auffassungen

zu einem bestimmten Thema

hatten.

Zur Mittagszeit wurde erstmals eine

kleine Pause gemacht. Zuvor

konnten wir noch den Chip für’s Essen

in der Mensa, den so genannten E-meal, „erstehen“.

Etwas durcheinander von den vielen Informationen

und Eindrücken erwies sich das Mittagessen als

gute Möglichkeit, wieder einen klaren Kopf zu bekommen.

Trotz vorangegangener Uneinigkeiten entschieden

wir uns für

die Menüwahl

der Tutoren und

trabten ihnen einfach

hinterher.

Allerdings verließen

schon kurz danach einige

von uns die Gruppe; die

Übrigen entschieden sich,

bei der „Campusralley“

mitzumachen. Die stellte

sich dann als sehr anstrengend

heraus, da wir quer über

den Campus hetzen mussten,

um verschiedene Fragen beantworten

zu können. Die Gewinner

wurden später bei der ESE-Party

gekürt und belohnt. Wer nach dieser Jagd nach Infos

immer noch über Elan verfügte, konnte sich anschließend

durch die Gedenkstätte Münchner Platz oder

durch die Bibliothek führen lassen.

Am Donnerstag konnten wir zusätzlich zu den Einführungsveranstaltungen

einen Englischsprachtest

absolvieren, um herauszufinden, auf welchem

Sprachlevel wir uns befanden. Dabei musste trotz

Aufteilung in zwei alphabetisch geordnete Gruppen

die erste noch einmal neu verteilt werden: Der

Andrang war einfach zu groß.

Um uns eine weitere Möglichkeit zu geben, uns

untereinander kennenzulernen,

fand am Mittwoch ein

Spieleabend im „Campus“

und am Donnerstag eine

Kneipentour durch die Neustadt

statt. Zum Spieleabend

brachten wir nicht nur eigene

Spiele mit, sondern auch

einen Riesenhunger, der an

dem leckeren Nudelbuffet

gestillt werden konnte.

Wer sich der Kneipentour

angeschlossen

hatte, stand vor einer

ziemlich großen Herausforderung:

Den

Alkoholkonsum und

die Wege parallel

zu bewältigen. Uns

wurden zwar die einzelnen

Kneipen

gezeigt, aber trotzdem

stellte sich das

Problem: Wie komme ich

danach eigentlich wieder

nach Hause

Alles in allem war diese

Woche gespickt mit reichlich

Infos und Weisheiten und auf

jeden Fall auch jeder Menge

Spaß. Vor allem aber können

wir jetzt wenigstens einigen

Leuten in der Vorlesung

schon „Hallo!“ sagen. [NS]

Erstlinge 5


Die Geschichte von den Erstis

on Tour

Es waren einmal 35 Erstis, die

sich zusammenschlossen, um

gemeinsam auf große Fahrt

zu gehen…

Der Kalender schrieb Freitag,

den 07.10.05. Punkt um zwei

nachmittags trafen wir uns

am hiesigen Hauptbahnhof,

um nach Sebnitz aufzubrechen.

Ein Bus war nur für uns

gekommen.

Halb verdurstet nach vielen

Gesprächen während der

Fahrt, stürmten wir einen

angesiedelten Supermarkt,

um uns mit Getränken und

anderen süßen Sachen zu

versorgen. So gerüstet machten

wir uns auf, die Grenzbaude

hoch oben auf dem

Berg zu erklimmen. Zum

Glück wurde unser Gepäck

mit einen Automobil abgeholt

und hochgefahren.

Nach dem stärkenden Abendmahl trafen wir uns mit

den Betreuern, wahlweise auch FSR- Mitgliedern, und

wurden über den Ablauf des bevorstehenden Wochenendes

unterrichtet. Im Anschluss daran spielten wir

alle. Es waren interessante Spiele, denn wir konnten

immer neue Dinge über die

Die ESE-Fahrt anderen Teilnehmer, auch über

die Betreuer, erfahren. Letztere

waren hilfsbereite Kommilitonen, die nicht nur ein

Wochenende dafür aufopferten, hilflosen Erstis den

Einstieg ins Studium zu erleichtern. So hatten sie fünf

Workshops vorbereitet, von denen jeder Ersti drei

besuchen konnte: Praktikum, Ausland, Literaturrecherche,

VitaminW und Prüfungsordnung. In kleinen

Grüppchen verzogen wir uns dann und erfuhren viele

Insidertipps – nicht von Marco Polo, sondern von Cordula,

Yardena, Nancy, Sven, Jörn, Henry, Anton oder

Daniel, jene schon erfahrenen Kommilitonen. Um die

Aufnahmefähigkeit von uns Erstis am Samstag zu den

Workshops halbwegs zu

sichern, begnügte man

sich am ersten Abend

mit Fruchtsäften,

schwarzer, gelber

und transparenter

Limonade und

spielte trotzdem vergnügt

weitere Kennenlern-

und Denkspiele. Nur

zum Tanzen danach, waren die meisten wohl zu nüchtern.

Schade eigentlich.

Der nächste Tag brachte wieder viel Sonnenschein und

nach den vielen Informationen in den Workshops

endlich eine körperliche Aktivität: Wir wanderten mit

Müllers Lust zu den neuen EU-Mitgliedern über die

Grenze und kauften so Dieses und Jenes. Mit schweren

Rucksäcken ging es zurück zur Grenzbaude auf

dem Berge, da wo der Wind so stark wehte, dass fast

jeder sich eine Erkältung zuzog. Noch ein Workshop

und nach dem Abendessen wieder ein

Spielchen. Diesmal

nicht

6 Erstlinge


mit Toilettenpapier, sondern mit feuchten Luftballons.

Die Stimmung unter allen Mitgefahrenen (auch den

Betreuern) wurde von Stunde zu Stunde besser, langsam

merkte man sich die Namen und auch die Zuordnungen

zu Felix I., Felix II. und Felix IV. Seltsamer

Weise stieg die Zahl der Tanzfreudigen enorm an

jenem zweiten Abend. Aber auch die Unterhaltungen

rissen nicht ab. Am Sonntagmorgen schien wieder die

Sonne und der kalte Wind wehte immer noch.

Das Frühstück schmeckte wie am

Tag zuvor, nur wir waren viel

ruhiger während des letzten

Workshops. Wir hatten

am letzten Abend

einen Eindruck

davon bekommen,

wie es ist,

wenn die Studienzeit

voll

beginnt. Wir machten noch

eine Feedbackrunde und ein

außerordentlich wohlerzogener

Bub übernahm die Danksagung

an die FSR- Mitglieder,

die an dieser Stelle noch

einmal unterstrichen werden

soll. Sie hatten hervorragende

Arbeit geleistet! Möge der

nächste Jahrgang wieder in

den Genuss einer solchen

ESE-Fahrt kommen...

Nach dem Mittagessen wanderten

wir zum Bus hinunter

in den Ort und auf der fast

zweistündigen Rückfahrt

konnten sich viele einem

zufriedenen Nickerchen

nicht erwehren. [FM]

Die ESE-Party

Lang, lang ist’s her…

Wie, ich bin nicht

immatrikuliert- So ähnlich nahm bei mir alles seinen

Lauf an der hiesigen Uni. Ein ewiges Suchen und Finden,

Fragen, nicht passende, unverständliche Antworten

kriegen, noch mal Fragen- au weija, aber dennoch

eine schöne Zeit, wenngleich es sich so anhört, als

dass nun alle unergründlichen universitären Weiten

schon ergründet wären. Nein, nein, noch immer suche

und frage ich, und noch immer feiere ich meine Immatrikulation

jedes Mal aufs Neue. Just auf der

ESEParty für Wiwis 2005. Vom FSR anlässlich

des neuen Semesters und natürlich

der ESEwoche auf die Beine gestellt,

war es ein ausgelassener Abend. So

sprach es sich durchaus auch bei

Dritt-, Sechst- und Das-wie-vielteauch-immer-Semester

der verschiedensten

Fakultäten herum, dass im

Club Mensa gefeiert wird.

Und so kam es, das wir fröhlich zwischen

Tresen und Tanzfläche hin und her pendelten,

zur späteren Stunden dann viel mehr fröhlich

schwankten. Zwischendurch ergaben sich allerlei

Gespräche mit allerlei erkannten, neuen bekannten

oder auch immer noch unbekannten Leuten. Vor

allem aber wurde das Gewinnerteam

“PrinWin” der diesjährigen

CampusRalley der

ESEwoche bejubelt und bei

der Tombola fleißig abgeräumt.

In gemütlicher Atmosphäre,

insbesondere auch

geschuldet durch den tollen

Studentenclub, ließ es sich

sehr gut aushalten und so

schwangen wir die Hüfte

bis spät in die

Nacht zu gut

gemischter

Musik.

Es war wieder

eine

gelungene

ESEParty um

neue Gesichter

kennen zu lernen,

alte wieder zu

erkennen und in Euphorie

gemeinsam ins neue Semester

zu starten…

[AM]

Erstlinge 7


Man kann doch nicht alles

wissen. Oder muss man etwa

doch Wenn man ein Studium

beginnt, dann normalerweise

als ERSTI im ersten

Semester. Man wird Schritt

für Schritt vorbereitet auf

das, was einen erwartet.

Aber was um Himmelswillen

passiert

mit den

Ausnahmen

Die, die ins Hauptstudium

einsteigen, weil sie vorher

anderswo gebüffelt haben.

Die stehen da! Verheddern

sich stundenlang im

Schumannbau. Können nicht

verstehen, dass 150 Studenten

in einem 90-Sitze-Hörsaal

Platz finden sollen. Und müssen

lernen, einen Laufschritt

zu entwickeln, der sie in 20

Minuten vom MSZ (multimediales

Sprachlernzentrum)

zum SCH A 318 bringt.

Grundlegende Dinge sind da

plötzlich nicht mehr so

grundlegend. Man ist ständig

versucht, jemanden

zu fragen. Aber im Vorfeld

sind wiederum

grundlegende Dinge zu

überlegen:

Was kann eigentlich maximal

passieren

Es könnte ein ERSTI sein, der

den Blick des routinierten

WiWis aufgesetzt hat. Ich

konfrontiere ihn mit meiner

Frage. Er schaut mich mit großen

Augen an, hebt und

senkt langsam die Schultern

und erzählt mir im gleichen

Rhythmus, er kenne sich hier

nicht aus. Aber hätte auch

8

gleich eine Frage zum Mathe-Tutorium Montag in der

Sechsten.

Es könnte auch sein, dass mein Info-Opfer, dieser

junge, gut aussehende Mann, der maximal im 7.

Semester BWL sein kann, der engste wissenschaftliche

Mitarbeiter meines Professors ist. Und ich mich schon

vor der ersten Veranstaltung bei ihm unmöglich

mache. Studenten mit den dümmsten Fragen ernten

den größten Erinnerungswert bei Dozenten. Das war

schon an meiner

alten Hochschule

so. Irgendwer

hat mal behauptet, es gibt keine dummen Fragen.

Wohl wahr, aber peinlich sind sie trotzdem!

Soll ich oder soll ich nicht –

Ich entschließe mich, das ganze Vorhaben wissenschaftlicher

anzugehen; schließlich studiere ich an

einer Universität. Statistisch gesehen ist meine Chance,

einen kompetenten, freundlichen Studenten aus

dem Hauptstudium vor mir zu haben, eins zu drei.

Eins zu drei!!! Millionen Menschen spielen Lotto. Dort

ist die Gewinnchance 1:1 000 000. Schreckt sie das ab

Nein! Also los…

Aber was ist, wenn es hier Gang und Gäbe ist, dass

Studenten im Hauptstudium alles wissen müssen!

Quasi das Überlebenspaket im Grundstudium überreicht

bekommen, mit der Maßgabe, bloß keine Fragen

mehr zu stellen. Ja, was denn dann!

Ich bin hin und her gerissen. Soll ich Oder soll ich

nicht Wenn es

ein ERSTI ist,

nutzt er mir gar

nichts. Wenn es ein Dozent ist, wird’s peinlich. Und

wenn es was noch viel Exotischeres ist, dann hätte ich

vielleicht eventuell gegebenenfalls den Hauch einer

Chance zu erfahren, wo…

das ist hier die Frage!

Ich werde angesprochen. Nein! Just in dem Moment,

als ich all meinen Mut auf eine Karte setzen will. Oh

Gott, lass es kein ERSTI sein...

„Tschuldigung, weißt du, wo hier die Damentoiletten

sind“ Ich bin ertappt. Sie hat sich getraut. Ich nicht.

Aber das darf nie jemand erfahren, und deshalb antworte

ich ganz cool in Uni-Manier: „Nein, noch nicht.

Aber wir können ja einfach mal jemanden fragen, der

sich hier auskennt.“

[KH]

Erstlinge


FSR-Wahlen

Vom 22. bis 24. November finden die Wahlen der

Fachschaftsrats- und Konzilsvertreter statt.

Im letzten Jahr hatten wir eine Wahlbeteiligung von

nur 23,54% - diese gilt es nun zu toppen!

Also kommt alle vorbei und gebt dem oder den Kandidaten

eure Stimme, der/die euch im kommenden

Jahr vertreten soll/en.

Ihr findet uns am Dienstag (22.11.) im Hörsaalzen-

trum, am Mittwoch (23.) und

Donnerstag (24.) könnt ihr

eure Stimme im Foyer des

Schumann-Baus abgeben.

Informationen zu den zur

Wahl stehenden Kandidaten

findet ihr auf unserer Homepage

www.fsrwiwi.de. [YG]

(Zum Glück!) Alle Jahre wieder...

Die Nikolausparty

Einen Tag nach dem eigentlichen Nikolaustag, also am

07.12.2005, findet unsere legendäre Nikolausparty im

Schumann-Bau der TU statt. Dieses Jahr wird sie sich in

einem völlig neuen Gewand präsentieren – lasst euch

einfach überraschen! Und für nur 3,50 Euro Eintritt

bekommt ihr so einiges geboten: Im Foyer wird euch

ein DJ kräftig zu aktuellen Klängen einheizen; im A-

Flügel werden ein Reggae-Live-Act und Rockabilly

dafür sorgen, dass auch hier die Stimmung überkocht.

Natürlich dürfen auch unsere Nikoläuse nicht fehlen,

die mit kleinen Geschenken denen Freude bereiten,

die am Tag zuvor den von Mutti gefüllten Stiefel

schmerzhaft vermissen mussten. Für euer

leibliches Wohl sorgen zahlreiche

Getränkestände im

Durchgang

zum A-Flügel und im

Foyer (Bier für nur 1,50 Euro)

sowie unser inzwischen fest

zur Tradition gehörende Pizzastand.

Karten bekommt ihr während

der Wahlen im Vorverkauf

oder auch (in begrenzter

Anzahl) noch an der

Abendkasse. Frühes Kommen

sichert in jedem Fall noch den

Einlass. Und damit ihr während

der Wartezeit nicht ins

Frösteln kommt, wird dort

ein Glühweinstand für die

nötige Wärmezufuhr sorgen.

Wir freuen uns auf

euch!!! [YG]

FSR-Intern 9


Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,

insbesondere Marktorientierte

Unternehmensführung

Zu Beginn...

Der Lehrstuhl für Marktorientierte

Unternehmensführung zählt zu den

Gründungslehrstühlen der Fakultät

Wirtschaftswissenschaften der TU

Dresden und besteht seit dem Wintersemester

1992/ 1993.

Lehrstuhlinhaber

... ist Prof. Dr. Armin Töpfer,

der den ersten Lehrstuhl

mit dieser Schwerpunktsetzung

in Deutschland

leitet. Er hat die neue

Profillinie "Wertorientiertes

Management" der

Fakultät aufgebaut.

Forschungsschwerpunkte

Studenten

-Business Excellence/ Total Quality Management/ Six Sigma

-Veränderungsmanagement, Internationales Management

-Human-Ressources-Management, Health-Care-Management

-Strategisches Marketing

-Wertorientierte Unternehmensführung

Das Lehrprogramm deckt diese Gebiete

durch Vorlesungen, Seminare (auch

englischsprachige), Fallstudien, Praktikervorträge

und Exkursionen ab. Lehrveranstaltungen

werden im Grundund

Hauptstudium angeboten und

durch Seminare externer Dozenten aus

der Unternehmenspraxis ergänzt. Studierenden

wird theoretisch fundiert

und praxisorientiert vermittelt, wie

Marktorientierte Unternehmensführung

ganzheitlich und strategisch

gestaltet sowie vernetzt umgesetzt

wird. Hieraus resultieren Berufschancen

für Absolventen in allen diesen

Management- und Marketingbereichen

der Wirtschaft.

Die Praxis fragt

die umfassende Qualifizierung

mit guter

Resonanz nach.

10

Dipl.-WIng

Swen Günther

MUFÜ III, Praxisseminare

Annette Etzold

Projektkoordination

Martina Voß

Sekretariat

Steckbrief

Dipl.-Kffr. Nadine-

Madeleine Kracht

MUFÜ I, MUFÜ II,

Projektseminare

Dipl.-Kffr.

Ramona Ullrich

Hauptseminar, Case

Studies Seminar


Schwerpunkte in der Lehre

Was macht ein Unternehmen erfolgreich und wie vermeidet man Misserfolg Marktorientierte

Unternehmensführung erhält in der Wissenschaft und Praxis ihren Stellenwert

durch die steigenden Anforderungen an die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit

des Unternehmens.

Der externe Bedingungsrahmen

wird vor allem durch die Technologiedynamik,

internationale

Wirtschaftsverflechtungen und

die damit verbundene Globalisierung

der Märkte sowie steigende

Anforderungen der Kunden

geprägt.

Intern muss dem Rechnung getragen

werden durch eine in

strategischer und operativer

Sicht durchgängige Umsetzung

von Strategien, professionelle

Kundenbetreuung und -bindung,

Gestaltung von Prozessen,

Entwicklung der Ressourcen sowie Förderung der Mitarbeiter im Unternehmen. Hierzu

gehören neben Anforderungen an die Planung und Steuerung sowie die Organisation

und das Projektmanagement insbesondere auch die Felder Restrukturierung,

Wertorientierung sowie Organisations- und Personalentwicklung.

Im Zentrum steht damit eine nach außen und innen gerichtete Erfolgsfaktorenforschung,

die durch die Fokussierung auf Werttreiber

ergänzt wird. Die Optimierung des Unternehmenserfolges

ist an den Kriterien Qualität, Zeit, Kosten und

Innovation zu orientieren.

Marktorientierte Unternehmensführung ist damit in

ganzheitlicher Sicht zum einen angewandtes strategisches

Marketing und zum anderen Total Quality

Management mit dem Ziel der Business Excellence

und Null-Fehler-Qualität.

Kontakt zur Praxis

Dipl.-WIng Jörn

Großekatthöfer

D&D Seminar,

Hauptseminar, Praxisseminare

-Projektseminare mit Experten aus der Praxis

-Praktika bei lehrstuhlnahen Unternehmen

-Diplomarbeiten in Kooperation mit Unternehmen

-Forschungs- und Praxisprojekte mit Unternehmen

-Wissenschaftliche Gesellschaft für Marktorientierte

Untern.-führung: Regelmäßige

Veranstaltungen zu aktuellen Themenstellungen

auf dem "Forum Unternehmer und

Wissenschaft"

Dipl.-Kfm. Steffen

Silbermann

Einführung in die

BWL

Dipl.-Kfm. Christian

Duchmann

Strategische Internationale

Unternehmensführung

Kontakt

Sekretariat: Frau Martina Voß,

HÜL N520

www.tu-dresden.de/wwbwlmuf

lfmu@rcs.urz.tu-dresden.de

Weitere Informationen im

STUD.IP

Studentische Hilfskräfte

Einsatzgebiete:

-Tutorien zur Unterstützung der Lehre

-Zuarbeit zu Publikationen

-Mitwirken an Forschungs- und Praxisprojekten

-Unterstützung bei der Organisation

und Durchführung von Veranstaltungen

Steckbrief 11


Während einige auf die Frage „Was weißt du über

Russland“ zuerst Wodka, Sibirien und vielleicht den

russischen Laden am Dresdener Hauptbahnhof nennen,

wissen andere

schon, dass

Russland ein

Land mit beeindruckender

Kultur, zahlreichen Museen und Theatern

sowie offenherzigen und gastfreundlichen Menschen

ist. Seit einigen Jahren ist Russland auch ein Land mit

großem wirtschaftlichem Wachstumspotential.

Studium, Sprachkurs oder Praktikum in Russland

Heute schon dort sein, wo morgen alle anderen hin

möchten Einmal selbst das wahre Leben in diesem

einzigartigen Land erleben Na klar! Du wärst nicht

der Erste, der sich mit diesem Gedanken befasst

oder sogar schon die weite Reise unternommen

hat. Die engen deutsch-russischen Beziehungen

spiegeln sich heute in zahlreichen studentischen

und wissenschaftlichen Austauschprogrammen

wider. Diese Programme

werden hauptsächlich

durch den Deutschen Akademischen

Austauschdienst (DAAD)

unterstützt. Auch deutsche

Großunternehmen wie zum

Beispiel Siemens, BOSCH

und Henkel haben sich

längst in Russland angesiedelt

und bieten auch

für Studierende aus

Deutschland interessante

Praktikumsmöglichkeiten.

Beeindruckt von den

deutsch-russischen

Beziehungen bin ich

vor einem halben Jahr

nach Dresden gekommen,

um ein „echtes

europäisches“ Studium

zu absolvieren. Während

meines Studiums

in Russland habe ich

sehr viele Studenten,

Praktikanten, Sprachassistenten,

Schrift-

Abenteuer Russland

steller und einfach deutsche

Touristen kennen gelernt, die

total verliebt in Russland

waren und durch die

ich widerum von

Deutschland fasziniert

wurde. Mir war

nicht klar, was genau sie alle

an Russland so schön finden.

A l s Antwort habe ich

immer die Gastfreundschaft,

die

russische

Seele und

f a s t

unbegrenzte

Vergesst alle Klischees - Russland hat doch soviel mehr

zu bieten als kalte Winter, Wodka und Pelzmützen...

Auslandserfahrung 13


Möglichkeiten gehört. Was

genau damit gemeint ist,

werdet ihr selbst schnell feststellen,

wenn ihr einmal in

dieses schöne Land kommt.

Im europäischen Vergleich ist

die Anzahl der ausländischen

Studierenden in Russland

ziemlich gering. Die Reise

nach Russland wird sehr oft

zum Abenteuer-Trip. Vielleicht

ist das auch der Grund,

warum es mehr männliche als

weibliche Studenten und

Praktikanten nach Russland

zieht. Diejenigen, die sich

überlegen, Erfahrungen in

Russland zu sammeln, wissen

oft nicht, wohin sie sich

zuerst wenden sollen.

Hier möchte i c h

deswegen die

wichtigsten

Information

e n dazu

geben und insbesondere über meine Heimatstadt

Saratow erzählen, die aus meiner Sicht eben

besonders als Praktikums- und Studienort geeignet

ist.

Saratow liegt an der Wolga, etwa 900 km südlich von

Moskau. Na ja, für russische Verhältnisse ist es relativ

nah. Selbst mit fast einer Millionen Einwohnern wirkt

die Stadt eher provinziell, was sie in meinen Augen

besonders schön macht. Was von hier aus auch unvorstellbar

erscheint, ist die 3 km lange Brücke über die

Wolga, die Saratow mit der Nachbarstadt Engels verbindet.

Engels war übrigens die ehemalige Hauptstadt

der Wolgadeutschen Autonomen Republik. Die

deutschen Siedler hatten einen wesentlichen Anteil

an dem wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung

des Saratower Gebietes Anfang des 19. Jahrhunderts.

Die Hauptstraße, in der sich viele, im altdeutschen Stil

erbaute, mehrstöckige Gebäude, Wohnungen,

Geschäfte und Handelshäuser aneinanderreihen, hieß

früher zu Recht „Niemetzkaja” (Deutsche Strasse).

Und auch heute pflegt Saratow viele Kontakte zu

Deutschland. So existiert dort seit mehr als sechs Jahren

ein „Deutscher Lesesaal“ (DLS), wo man immer

aktuelle „Spiegel“-Ausgaben und andere Zeitschriften

und Zeitungen durchblättern kann. Auch DVD’s

mit deutschen Fil- men und Sprachlernliteratur

kann man hier kostenlos ausleihen. Der DLS

ist oft die erste Anlaufstelle für diejenigen,

die nach Sara- tow kommen möchten

oder schon in

Saratow sind. Die netten

Mitar-

beiterinnen stehen euch

immer gerne mit Rat und

Tat zur Seite. 1996 hat

BOSCH die ehemalige

Zündkerzenfabrik

von Engels

übernommen,

saniert und

erweitert.

Heute wird

hier mit

14 Auslandserfahrung


deutscher Technik und russischen Arbeitskräften produziert.

Viele Studenten aus Deutschland absolvieren

hier ihr Praktikum. Auch das Goethe-Institut und das

Deutsche Haus haben in Saratow ihre Vertretungen.

Also, wenn euch die Kenntnisse der russischen Sprache

gänzlich fehlen, kommt ihr in meiner Stadt auch

mit Deutsch zurecht.

Nun noch ein paar Worte zu den Studienmöglichkeiten:

Die ausländischen Studenten müssen in

Russland generell Studiengebühren

bezahlen. Diese unterscheiden

sich je nach Universität und

Studiengang erheblich

und liegen etwa zwischen

1000 und 3500

Euro pro Jahr. Die genauen

Zahlen kann

man an der jeweiligen

Hochschule erfragen.

Nur lasst euch davon

nicht entmutigen, denn es

gibt inzwischen viele Stiftungen,

wie zum Beispiel den DAAD,

die Stipendien für ein Auslandsstudium

ausschreiben. Außerdem sind die Lebenshaltungskosten

in Russland viel niedriger als in Deutschland

(davon ausgenommen sind natürlich Moskau und St.

Petersburg). Das Zimmer in einem russischen Studentenwohnheim

bekommt man schon für 10 bis maximal

40 Euro und auch das Essen ist nur halb so teuer

wie in Deutschland. Da der Zugang zu den russischen

Hochschulen für ausländische Studenten nicht allgemein

verbindlich geregelt ist und es keine zentrale

Informationsstelle gibt, empfiehlt es sich, frühzeitig

Kontakt mit dem Auslandsamt der jeweiligen Hochschule

aufzunehmen. Auf eine formlose Anfrage hin

erhält man den Bewerbungsantrag. Nach der Antragstellung

bekommt ihr die Zulassung mit einer Einladung

für das Studentenvisum, das dann in einer der

konsularischen Vertretungen der Russischen Föderation

in Deutschland beantragt werden muss.

Das Studium sollte man also schon etwa ein Jahr im

Voraus planen, weil selbst der Postweg nach Russland

etwa zwei Wochen dauert. Der Spracherwerb für eure

Reise sollte im Vordergrund stehen. Ihr werdet sehr

schnell feststellen, dass kaum jemand in den Geschäften

und auf den Straßen Englisch spricht. Von daher

solltet Ihr zumindest über

Grundkenntnisse im Russischen

verfügen, so dass ihr

euch im alltäglichen Leben

verständigen könnt. Ansonsten

gewinnt ihr überall in

Russland sehr schnell und

sehr viele neue Freunde, die

euch jederzeit

gern

Die 3 km lange Brücke über die Wolga verbindet

Saratow mit seiner Nachbarstadt Engels.

weiterhelfen

werden.

Als Ausländer wirkt man

insbesondere in Russland

etwas exotisch. Die Einheimischen,

die Deutsch oder Englisch

können, werden euch

selbst als erstes ansprechen

und ihre Hilfe anbieten.

Wenn ihr ein Praktikum in

Russland absolvieren möchtet,

könnt ihr das entweder

selbst per Kontakt mit den

jeweiligen Unternehmen

organisieren oder euch von

internationalen studentischen

Organisationen wie

zum Beispiel AIESEC vermitteln

lassen. In Saratow gibt es

übrigens auch ein lokales

Komitee von AIESEC, das das

größte und aktivste in ganz

Russland ist. Die dritte Möglichkeit

sind die speziellen

Auslandserfahrung 15


Wer weitere Informationen sucht, dem

helfen diese Links sicher weiter:

www.daad.de

Deutscher Akademischer

Austauschdienst

Vermittlungsagenturen, die

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16

Auslandserfahrung


Winterschlaf ist doof...

... Also hoffen wir, dass ihr nicht vorhabt, in selbigen zu verfallen - nun, da der Herbst

schon lange bei uns Einzug gehalten hat und es kälter und immer kälter wird. Für viele

beginnt nun die Zeit, die am liebsten zusammen mit dem Schatz vorm Kamin verbracht

wird (oder zumindest in Gedanken daran). Doch wo bleibt der Spaß bei dieser künstlichen

Romantik Wieso das erzwungene Schmusefeeling,

wo doch unser Dresden soviel mehr

zu bieten hat! Hier nun ein paar Alternativen

zum Winterschlaf:

Schlittschuhlaufen

Sport ist Mord! - Wer sagt

denn so was Wie wär's denn

mal mit Schlittschuhlaufen

Das macht richtig Spaß und

kostet auch nicht viel. Schon

ab 1,50 Euro könnt ihr auf

der Eislaufbahn im Sportpark

Ostragehege 2 Stunden

lang eure Runden drehen.

Öffnungszeiten, Veranstaltungshinweise

und vieles

mehr unter www.dresden.de

Ein wenig Kultur gefällig

Das Verkehrsmuseum Dresden bietet vom

18. November 2005 bis zum 8. Januar 2006 eine

Sonderausstellung zum Thema

"Weihnachten auf See" an.

Eine weitere interessante Ausstellung findet derzeit

auch im Hygienemuseum statt. "Evolution.

Wege des Lebens" Woher kommen wir Wer sind

wir Antwort auf diese Fragen findet ihr dort.

Weihnachtsmärkte

Ja, genau - Weihnachten - ihr habt schon richtig

gehört. Naja, und so lang ist's schließlich auch nicht

mehr hin. Hier die beliebtesten Weihnachtsmärkte:

Strietzelmarkt auf dem Altmarkt

24.11.2005 - 23.12.2005

Stallhöfisches Adventsspektakel

(im Stallhof des Dresdner Schlosses)

24.11.2005 - 22.12.2005

Weihnachtsmarkt Hauptstraße

(zwischen Albertplatz und Goldenem Reiter)

25.11.2005 - 24.12.2005

Weihnachtsmarkt Prager Straße

24.11.2005 - 24.12.2005

Krippenspiel

mal anders

Vom 24.12.2005 bis zum

28.12.2005 könnt ihr in

der Scheune die Geschichte

von Jesus neu erfahren.

Sowas habt ihr noch

nicht erlebt! Scheinbar ist

es aber nichts für streng

Gläubige ;-) Mehr Infos

dazu findet ihr unter

www.krippenspiel.com

Herbst 17


Ja ja, was wäre nur der schöne

Campus ohne unsere

Mensen Wahrscheinlich

würde man an jeder Ecke

einen Magen knurren hören.

Einen kleinen Snack für Zwischendurch

oder ein leckeres

warmes Mittagessen - das

sind doch Dinge, auf die man

lieber nicht verzichten will.

Darum haben wir uns auf den

Weg zu Herrn Lehmann

gemacht, um mal hinter die

Kulissen

der Mensen

zu

schauen.

Herr Lehmann ist Leiter der

Verpflegungsbetriebe des

Studentenwerkes „Ostsachsen“,

also auch derer in Zittau

und Görlitz. Als gelernter

Koch arbeitete er früher

selbst in der Mensa Bergstraße;

später bekam er

den Posten des

Mensaleiters in

der Mommsenstraße

angeboten.

Sein Aufgabenbereich beinhaltet

neben der gesamten

Organisation der Mensen

und Caféterien auch das

Erstellen von Speiseplänen,

den Einkauf, verschiedene

Investitionen und vieles

mehr.

Dabei unterliegen ihm der Lebensmitteleinkauf und

der Bereich Hygiene direkt, was uns auch gleich zu

unserer ersten Frage bringt. Wir wollten nämlich wissen,

was eigentlich mit den Essensresten passiert. Zu

unserer Überraschung werden ca. 90% abgeholt und

verbrannt, da aus

gesetzlichen Gründen

nichts davon verfüttert

werden darf.

Auch an „Die Tafel“ kann man das Übriggebliebene

nicht weitergeben, da die Gefahr zu groß ist, dass die

Kühlkette unterbrochen oder die exakt nötige Temperatur

beim Wieder-Erhitzen nicht eingehalten wird.

Dann könnten gesundheitliche Probleme und damit

ein einigermaßen großer Skandal für das Studentenwerk

entstehen.Die verbleibenden 10% werden

wiederaufbereitet und weiterverwendet (z.B. wird

Braten gekühlt und in der Cafeteria auf Brötchen verkauft).

Wir haben Hungeeeeer!

Die Essenskalkulation ist im Allgemeinen jedoch so

gut,

dass insgesamt nur wenig weggeworfen

werden muss. Dies liegt

unter anderem daran, dass sich

der Speiseplan im Grunde alle

sechs bis sieben Wochen wiederholt

und man dadurch schon

im Voraus in etwa weiß,

mit welchen Restmengen

zu rechnen ist.

Während des Sommersemesters

werden

pro Tag ca.

12000

18 Einblicke


Essensportionen ausgegeben, im Wintersemester sind

es noch einmal 500 mehr. Für den reibungslosen

Ablauf sorgen die 250 Angestellten der Mensen,

davon eine große Anzahl in Teilzeit. Das Studentenwerk

bildet außerdem jährlich 4 Köche aus.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass in den Mensen

Bergstraße, Mommsenstraße (wird derzeit

saniert), Reichenbachstraße, Klinikum,

Siedepunkt und

Zittau selbst gekocht

wird. Dies aber nicht

nur für den Eigenbedarf,

sondern

auch noch für die

Ausgabemensen

wie zum Beispiel

die Esse oder das

Kompott.

Im Januar 07 (zurzeit

aktueller Stand) ist die

Wiedereröffnung der Mensa

Mommsenstraße geplant - mit vielen Neuerungen:

Auf dem Speiseplan werden drei so genannte Fertigessen

stehen; ergänzend Pizza, Desserts, Gemüse-,

Salat- und Nudeltheke sowie Komponentenessen, das

sich jeder nach Belieben selbst zusammenstellen

kann. Außerdem befindet sich der Essensausgabebereich

im dann vollständig überdachten Innenhof.

Eigentlich war nach der Fertigstellung der Alten

Mensa die Sanierung der Mensa Bergstraße geplant.

Das Studentenwerk würde sie gern unter eigener

Regie mit den Mitteln vom Land sanieren; die Verhandlungen

dazu laufen allerdings derzeit noch.

Apropos Geld: Die Mensaessen werden vom Freistaat

gefördert und sind deshalb so preisgünstig für uns

Studenten. Eine Mahlzeit kostet kostendeckend

durchschnittlich rund 4,30 Euro - Studenten zahlen im

Schnitt nur 1,80 Euro, also liegt der Zuschuss immerhin

bei ca. 60%. Leider zieht sich der Freistaat Sachsen

immer mehr aus der Bezuschussung zurück, was

unweigerlich einen Anstieg der Preise nach sich zieht.

Im Jahr 2001 zum Beispiel betrug der Zuschuss 5,16

Mio. Euro; 2006 wird mit nur noch 2,5 Mio. gerechnet.

Preiserhöhungen werden jedoch nur nach Notwendigkeit

und in kleinen Schritten durchgeführt,

denn das Studentenwerk

arbeitet nicht gewinnorientiert,

sondern kostendeckend,

wie Herr Lehmann

betonte.

Bei der Lebensmittelbeschaffung

stehen grundsätzlich

der Kostenfaktor

und die

Qualität im

Vordergrund,

deshalb

werden

die Produkte

auch ausgeschrieben

und beim günstigsten

Anbieter

eingekauft.

Übrigens: Das günstigste

Essen muss bis mindestens 13

Uhr verfügbar sein. Wenn

dies einmal nicht der Fall ist,

muss die nächst teurere

Mahlzeit zum Preis des Vorgängers

angeboten werden.

Großen Anklang finden übrigens

die ausländischen Essensangebote,

obwohl deren

Preise aufgrund des Einkaufs

spezieller Lebensmittel

grundsätzlich etwas höher

ausfallen. Jeder Mensaleiter

hat

Einblicke 19


Instruktionen, in jedem

Semester mindestens eine

solche Aktion durchzuführen.

Der Versuch, Lebensmittel

aus ökologischem Anbau

einzubringen, scheiterte leider

am Kostenfaktor und den Verarbeitungsbestimmungen.

Damit man „Lebensmittel aus ökologischem

Anbau“ offiziell unter diesem Namen verkaufen

kann, muss man sie auch komplett getrennt von

den anderen Nahrungsmitteln lagern und zubereiten.

Zur Qualitätssicherung der eingekauften Lebensmittel

dienen die Wareneingangskontrolle oder

auch das Testen der fertig zubereiteten Speisen.

Diese werden benotet; alles unter „Zwei“

wird gar nicht erst angeboten.

Ihr seht also, dass man ohne jegliche

Bedenken in unseren Mensen

schlemmen kann. Das Studentenwerk

freut sich außerdem immer

über Mails von euch, in denen

ihr Anregungen für Rezepte

oder Verbesserungsvorschläge

anbringen könnt. Es hat sogar

ein Kochbuch (Titel: "Nachschlag"

- gibt's nur in den Mensen

- nicht im Handel) mit leckeren

Rezepten von und für Studenten veröffentlicht

- wir können es euch nur wärmstens empfehlen. Fragt

einfach mal nach. In diesem Sinne: Guten Appetit!

Das Interview führten Yardena, Janine und Julia

Öffnungszeiten Mensen:

Neue Mensa Bergstraße

Caféteria (Bergstraße)

Mensa Reichenbachstraße

Terrassencafé (Reichenbachstr.)

Mensa Siedepunkt

Cafeteria (Siedepunkt)

Caféteria Schummel (SCH-Bau)

Mo - Fr

Sa

Mo - Do

Fr

Mo - Fr

Mo - Fr

Mo - Fr

Mo - Do

Fr

Mo - Do

Fr

10.45

11.00

08.00

08.00

10.45

10.45

10.45

08.30

08.30

08.00

08.00

- 15.00 Uhr

- 14.00 Uhr

- 20.00 Uhr

- 15.00 Uhr

- 14.00 Uhr

- 14.00 Uhr

- 14.00 Uhr

- 18.00 Uhr

- 16.00 Uhr

- 16.30 Uhr

- 14.30 Uhr

Einblicke 21


Da sitze ich nun in Mathe 1,

lasse meinen Blick über den

fast bis zum Bersten gefüllten

Hörsaal schweifen und genieße

mit einem gewissen Anteil

an Schadenfreude das Gefühl,

die Prüfung

längst

bestanden

zu haben – bereits am Ende

dieses, wenigstens dieses

einen Weges zu stehen, den

die vielen Erstsemestler gerade

betreten. Wie gespannt

sie alle zuhören, wie aufmerksam

sie dem Professor

folgen und jedes seiner Worte

in Windeseile

zu

Papier bringen…

Ich denke angestrengt

zurück an die Zeit vor einem

Jahr – wie war das bei uns!

Schon fast völlig entschwunden

sind die Erinnerungen an

die eigene Anfangszeit hier,

an die Verwirrungen, die an

jeder Ecke lauerten, die

Bemühungen, alles richtig zu

machen, den Elan, soviel Wissen

wie möglich aufzusammeln…

Wie viele Tage hatte es

gebraucht, meine Verwirrung

beiseite zu schieben, die

Bemühungen erlahmen zu

lassen und den Elan abzuschütteln

Eine Woche, zwei

Sobald ich auch nur annähernd

wusste, wie ich

zurechtkomme an der Uni, an

meiner Uni ja nun, fiel ich von

Hundert auf Null zurück in

meine alte Schulmentalität.

Ich versah sie mit einem

neuen Namen, den ich in

BWL aufgeschnappt hatte –

22

Reminiszenz

„80-20-Regel“ und lebte von da an recht fröhlich

mein Anfänger-Studentenleben. 20 Prozent Aufmerksamkeit

und 80 Prozent Erfolg -irgendwie so sollte das

klappen. “Irgendwie” traf es ganz gut; das erste

Semester überlebte ich noch relativ unbeschadet, in

das dritte startete ich vor kurzem mit einer nicht

bestandenen Prüfung und sonst einem aussagekräftigen

3,7er Schnitt. Die Tendenz war

deutlich und ich begann meine Einstellung

zu überdenken. Ein bisschen mehr dahinter stehen,

nur ein bisschen vielleicht... Denn nur, um das mal

auf den Punkt zu bringen – mein Interesse an meinem

Studienfach ist im vergangenen Jahr trotz allem stetig

gestiegen; in keinster Weise glaube ich, mich da

verwählt zu haben. Der Ehrgeiz, mein Studium innerhalb

der Regelstudienzeit abzuschließen, ist da – nur

dummerweise stellt er ein recht kleines Monument

dar inmitten

der ansonsten

recht bergigen Landschaft meiner Prioritäten.

Dennoch; in den Ferien hatte ich viel Zeit zum Nachdenken,

und als es langsam langweilig wurde zu

Hause, da nahm ich mir mit aller Inbrunst, zu der ich

fähig war, vor, diesmal mehr zu tun für die Uni. -

an die jüngere Vergangenheit

Mein neu angesammelter Enthusiasmus hat sich in

den ersten Tagen des neuen Semesters so ziemlich

erschöpft; am zweiten Tag der zweiten Woche habe

ich bereits wieder zwei Fehldoppelstunden zu verbuchen.

So ähnlich wird es vielleicht auch einigen von

denen ergehen, die da vor mir sitzen - es wird nicht

lange dauern, bis nur noch ein gutes Viertel der

unlängst dort Anwesenden die Lust findet, sich am

Montag in der ersten Doppelstunde mit Mathematik

zu beschäftigen.

Das ist natürlich nicht bei allen so – es gibt genug

Leute, die noch jetzt, im dritten Semester, nichts anderes

im Kopf haben als Lernen und Studieren und in

die Bibliothek rennen, und das wohl auch durchziehen

werden bis zum bitteren Ende. Ich habe Achtung

vor ihnen und ihrem Durchhaltevermögen, ihrer

Fähigkeit, einer Sache ihre Freizeit fast gänzlich unterzuordnen.

Beneidenswert finde ich es, ehrlich gesagt,

nicht. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden,

hieß es nicht so Na gut, ich werde wohl nie so recht

glücklich werden, wenn ich nicht mein gewisses –

Lee(h)re


zugegebenermaßen wahrscheinlich viel zu hohes –

Pensum an Spaß und Freizeit und Nichtstun habe.

Vielleicht lerne ich noch, das alles in die richtigen

Relationen zu bringen, vielleicht kriege ich es in den

nächsten Jahren ein bisschen besser hin, meine Faulheit

und das Studium irgendwie miteinander zu vereinbaren

– vielleicht aber auch nicht, vielleicht falle

ich auch mit meiner Einstellung demnächst mal so

richtig auf die Schnauze. Bereuen werde ich dann

wohl trotzdem nichts.

Leute, lasst euch nicht von irgendjemandem reinreden

– lasst euch nicht vorschreiben, wie ihr euer Studium

zu machen habt. Macht

es, wie ihr denkt, dass es richtig

wird. Meine Sympathie

wird trotzdem vor allem

denen gelten, die sich ab

jetzt Montag früh im Bett

rumdrehen und dann im

Februar, wenn die Prüfungen

anstehen, grinsend überlegen,

ob sie es eigentlich auf

fünf Vorlesungen gebracht

haben dieses Semester. [JP]

Oekonom, der:

Berufsbezeichnung. Großes, vage umrissenes

Studienziel, das jeder WiWi-Student innerhalb

y=8+x Semestern zu erreichen gedenkt. Gibt

einem die Berechtigung, später hemmungslos

Geld ausgeben zu dürfen unter

dem Vorwand, den gesamtwirtschaftlichen

Güterkreislauf wieder

ankurbeln zu müssen. In der eigenen

Zukunftsplanung nimmt man

dabei auch gern in Kauf, von seinen

Mitmenschen in die Schublade

des realitätsfernen Krawattenträgers

gesteckt zu werden.

q.e.d.:

Quod erat demonstrandum

oder: "Was zu beweisen war".

Stets am Ende von langwierigen

mathematischen Beweisführungen

zu finden -

als deutlicher Hinweis darauf,

dass jene Prozedur

endlich fertig ist. Vermittelt

ein gewisses Gefühl der

Befriedigung, ungeachtet

der Tatsache, dass inzwischen

niemand mehr genau

weiß, was denn eigentlichzu

beweisen war.

Professor,

der/Professorin,

die:

Universitäre Version von Lehrkörper. Dessen Gedanken

sind für den gemeinen Studenten meist unerreichbar

(zumindest bis zum Vordiplom), da er/sie in

weit entfernten, vorzugsweise theoretischen Sphären

zu schweben scheint. Einen infinitesimalen (für

die Unwissenden: verschwindend geringen) Augenblick

lässt er/sie sein/ihr Auditorium zum Beispiel in

den Mathematik-Vorlesungen daran teilhaben.

Uni-ABC

Ressourcen, die:

Verfügbare Menge an bestimmten

Gütern. Ein (->) Oekonom sollte stets

tunlichst darauf achten, dieselbigen

nicht zu verschwenden. Neigen eigenartigerweise

zur Knappheit, gerade

wenn man sie am meisten benötigt

(vgl. exponentieller Verlauf der Benzinpreiskurve).

Lexikon 23


Endlich, endlich ist es wieder

soweit. Die Redaktion nimmt

sich eine Auszeit in dem Wust

von Zetteln, Disketten, Layoutprogrammen

und den

vielen Fragen, ob aus dem

Chaos tatsächlich ein neues

Exemplar dieser Zeitung erwachsen

kann. Und so tippeln

wir an besagtem Freitag

zu viert in die Neustadt,

um in heiterer Runde einander

auf die etwas andere

Art näher kennen zu

lernen…

Der Albertplatz, die

Alaunstraße, rechts abgebogen

in die Louisenstraße

und irgendwann

rechterhand: Die Planwirtschaft.

Verheißungsvoll

schnappe ich

das Wort Kartoffelekken

auf; mein Magen

freut sich - schließlich

wurde er seit dem Frühstück

darauf vorbereitet,

einmal quer durch die

Speisekarte zu schlemmen.

Andere hingegen

wurden an die-

24

sem Abend schon bekocht, aber ehrlich, für eine Kleinigkeit

ist doch immer Platz… Mit einem kräftigen

Knurren reagiert mein Magen allerdings darauf, dass

alle Tische besetzt sind. Ein gutes Zeichen für eine

Kneipe - ein schlechtes für meine innere Leere. Nachdem

unser Häuptling seinen ganzen Charme einsetzt

und zwei "nette Damen" anspricht, ob wir uns nicht

99747... Oder die Story

zu ihnen gesellen könnten, haben wir gleich einen

ganzen Tisch für uns alleine. Wie nett!

In warmer Atmosphäre erkunden wir die Karte. Ein

bunt gemischtes Angebot durchzieht sowohl die Speise-

als auch die Getränkeauswahl. Einige von uns widmen

sich zunächst dem reichlichen Bierangebot und

stellen fest:Tschechisches Bier ist magenfreundlicher -

also…

Mein mittlerweile grummeliges Innenleben und ich

nehmen uns zuerst den Speiseplan vor. Durchzogen

von ein ganz paar Leckereien fällt die Wahl auf den

Auflauf mit Blattspinat und Tomate; eigentlich unter

der Überschrift: "Vorspeise". Einigermaßen friedlich

gestimmt, kann ich mich leider nicht für eine Sorte

aus dem üppigen Teeangebot entscheiden und so

gebe ich stolz meine Entscheidung für einen Rotwein

bekannt. Die nette Bedienung soll also

ein bunt gemischtes, zu Testzwecken

geeignetes Programm aufnehmen: Bier,

Wein, Cocktails, Kaffee, Auflauf und kleine

Salate (nein, nein, nicht alles auf einmal).

"So lange hier die Sonne lacht, werden

feine Kräuter in den Salat gemacht."

(Zitat aus der Karte) ist wohl das ausschlaggebende

Moment für uns. Besonders

unterstreichen sollte ich an dieser

Stelle wohl das Angebot für "arme

Studenten". Studentenfutter, eine Schorle

und ein kleiner Salat schonen das

Portmonee mit einem moderaten

Preis von 5,90 Euro.

Alsbald stellen wir fest, dass wir einen

guten Posten zur Beobachtung gewählt

haben: Im verschlungenen Kellergewölbe

genießen wir die urige

Atmosphäre. Das Bild jener Hungri-

Kneipentest


gen und Durstigen ist bunt gemischt: Vom alten

Stammtisch bis zur jungen Studentenrunde. So lässt

es sich doch gut schnattern im Schein

der zahlreichen Kerzen. Das gleiche tun

dann auch wir, mal wieder einig, dass

sich das Thema Jungs lang und breit

ausdehnen kann und man nie zu alt ist,

um gackernd festzustellen, wer denn

wem so gefällt. Und so wird der

Geräuschpegel das ein oder andere Mal auch durch

uns angehoben, wenngleich im Ganzen man sich

doch gut versteht; was vor allem der dezenten Hintergrundmusik

geschuldet sei. In den Lach- und Luftholpausen

erkunden unsere Blicke weiter die Umgebung.

Neben den großen Tischen, die wohl besonders

geeignet für solche Gespräche sind, sticht vor allem

das Originelle heraus: Nicht jeder würde wohl seine

alten Radios oder Schilder der Deutschen Reichsbahn

an die Wände oder Decken hängen…

Neben dem ganzen Gequassel haben wir unsere Teller

aufgegessen und

die Gläser geleert. Es

stellt sich he-

raus, dass meine

"Vorspeise"

ganz gut das

Löchle im Magen zu

stopfen ver-

mag und der

Salat bis zum letzten

Dressing-

rest geditscht

wurde. Es war lecker,

w e n n - gleich die

Auswahl an Essen nicht

vom Geträn-

keangebot getoppt

werden

konnte.

Schließlich

muss denn auch

Letzteres wieder

weggeschafft werden,

und so führt uns natürlich der Weg in

diese heiligen Hallen. Die Hinweisschilder, die einem

jeden die richtige Tür zuweisen, sind sehr kreativ.

Nicht unbedingt aber das wilde Chaos der Handtücher

(das wohl nicht der freundlichen Kellnerin zugeschrieben

werden kann) - so sollte doch jeder wenigstens

sein Handtuchpapier

in den

Planwirtschaft

Eimer schmeißen

können!

Louisenstr. 20

01099 Dresden

Legende:

Alles in allem war es wieder

ein gemütlicher, für die Lachmuskulatur

anstrengender

Abend.

Zwischen dem

Schild der

Deutschen

Reichsbahn

99747 und den geriffelten

Unterhemden waren unsere

Gesprächsthemen wieder

sehr kreativ und wurden

von den WiWis und der Planwirtschaft

spitzenmäßig,

lebendig ausdiskutiert. Nun

ist die Planwirtschaft Zeuge

der versprochenen Verschwiegenheit,

schließlich

hat jeder so seine Geheimnisse.

Für einen ausgelassenen

Schnatterabend sollte

die Planwirtschaft auf dem

Plan nicht fehlen, so zeichnet

sie sich doch durch das urige

Kellergewölbe aus, wo man

bestimmt auch mal das reichliche

Teeangebot testen sollte.

Und besonders toll, so

haben wir uns sagen lassen,

ist wohl das Frühstücksbuffet,

was bestimmt auch einmal

unseren kritischen Blicken

und Mündern zum Opfer fallen

wird. Na dann…! [AM]

Einzelwertungen:

Essen:

Trinken:

Preise:

Auswahl:

Bedienung:

Wohlfühlfaktor:

WC/Hygiene:

Musik:

Specials:

Kneipentest 25

echt gut, ganz passabel, nur mäßig, fatal


allerdings meist den Schauspielern zu verdanken ist,

da andere Techniken der Umsetzung – wie zum Beispiel

die oben erwähnten, zahlreich verwendeten

Rückblenden - gelegentlich fehl am Platz wirken. Er

kommt ganz ohne blutiges Gemetzel und herumfliegende

Gedärme aus, stattdessen wird versucht, mit

anderen Szenen zu schocken. Das gelingt nicht

immer; manche Szenen wirken sogar, wahrscheinlich

eher ungewollt, komisch, was nicht unbedingt zum

positiven Gesamtbild des Films beiträgt.

Die Geschichte dreht sich um

die junge Studentin Emily

Rose, die nach einem fehlgeschlagenen

Exorzismusversuch

von Pater Moore ums

Leben kommt. Dieser wird

daraufhin wegen fahrlässiger

tung angeklagt. In

Rückblenden erlebt der Zuschauer

die Geschichte von

Emilys Besessenheit, den

schrecklichen Anfällen, die

sie durchmachen muss und

als deren Konsequenz sie

schließlich ums Leben

kommt.

Im Gegensatz zu dem, was

der Titel suggeriert, ist “Der

Exorzismus von Emily Rose“

kein reiner Horrorstreifen,

sondern vielmehr ein Gerichtsthriller

mit einigen Horrorsequenzen.

Er beruht auf

einer wahren deutschen Begebenheit;

davon bekommt

man allerdings wenig mit -

das Prädikat hat nichts mit

der Verfilmung zu tun.

Der Streifen ist streckenweise

gelungen und gut

in Szene gesetzt, was

26

Die Grundidee des Films - die Vorstellung vom Guten

und vom Bösen, das gegeneinander ankämpft, und

diesen Kampf auf dem Rücken der Menschheit

austrägt - ist schon seit Jahrtausenden Bestandteil

vieler Kulturen. Sie ist an sich verheißungsvoll; mit

einer anderen Herangehensweise hätte daraus weit

mehr als nur ein mittelmäßiger Film werden können.

So schneidet er zwar viele Punkte an, ohne aber

zumindest so tief zu

gehen, dass man

als Zuschauer einmal

über den Film

nachdenkt.

Der Exorzismus

von Emily Rose

Kino

Fazit: Ihr steht auf

halbherzigen/lauen

Horror und habt keine

Ahnung, was ihr am

Wochenende macht

Dann ist dieser Film

genau das Richtige für

euch. Die Story ist

trotzdem eher mittelprächtig

und kann mit

Klassikern wie “Der

Exorzist” nicht mithalten.

Also: Man kann

sich den Film ansehen,

wenn man nicht allzu

viel erwartet und vor

allem nicht zu „rational“

oder „theologisch“

eingestellt ist.

[AR,TS]

Kinostart:

24. November 2005


Wo Trinkgeld wirklich

“Trink”geld ist...

de von der endlosen Suche nach gut bezahlten

Studentenjobs Keine Lust mehr auf 4,50 Euro die

Stunde für niveaulose Pampelarbeit Vitamin W legt

sich für euch ins Zeug und testet ab jetzt in jeder Ausgabe

einen Job, damit ihr wisst wo man sich bewerben

sollte und wo man es lieber bleiben lässt.

Unter dem linken Arm eine fette, unsortierte Mappe

voller Bilder und wirren Notizen. In der rechten Hand

einen übermannsgroßen Schirm.Vor dir Dresden. Hinter

dir Rentner.

Sie hängen an deinen Lippen, saugen alles auf, amüsieren

sich über flache Anekdoten, prahlen mit ihren

Enkeln und Geschwüren. Die Sonne brennt dir ins

Gesicht, du lächelst nickend und hast heute zehn weitere

Lebensgeschichten gehört. Dein letztes Wort

erschallt, der Applaus will nicht enden und überall

wird heftig in Taschen und Geldbörsen gekramt. „Hier

Herr Student, für’s Büchergeld!“ - „Ach nicht doch,

das wär aber nicht...“

Herzlichen Glückwunsch, du bist Stadtführer in Dresden.

Du arbeitest dort, wo andere Leute sonst nur Urlaub

machen. Du kriegst Trinkgelder, von denen

barbusige Bedienungen nur träumen können.

Außerdem wirst du auch sonst königlich

entlohnt, was die ganze Geschichte

nur noch schmackhafter

macht.

Dresdens

Stadtführer-Szene

füllt sich langsam mit jungem

Blut, seit dem die IHK Dresden

in jedem Herbst Lehrgänge

für Gästeführer anbietet.

In knapp 5 Monaten lernt

dort der zukünftige Stadtführer

die Inhalte der Landes-

und Stadtgeschichte, des

Rechts und der Kommunikation.

Neben dem Studium ist

es ohne große Probleme

möglich, eine solche Ausbildung

zu machen; jedoch sollte

man sich bewusst sein, dass

am Ende des Lehrgangs eine

zweisprachige mündliche

und schriftliche Prüfung wartet.

Der Arbeits- und Zeitaufwand

von mehr als 170 reinen

Unterrichtsstunden darf

auf keinen Fall unterschätzt

werden, und auch die finanziellen

Aufwendungen sind

am Anfang für einen Studenten

sehr happig. „Nur 685

Euro und du bist dabei“ -

oder für’s gleiche Geld vier

Wochen auf Mallorca. Du

musst dir nun überlegen, wo

die Scheinchen besser angelegt

sind. Okay.

Vergiss die

Überlegung.

Den Kurs-

Preis kann

Job-Test 27


man mit dem recht guten

Stundenlohn eines Stadtführers

(fast 21 Euro/h) nach

einem knappen halben Jahr

wieder in der Tasche haben.

Wenn man sich dazu noch

weiter engagiert, können

Tages- und Bustouren in die

Sächsische Schweiz, nach Pillnitz

oder Meißen noch weiteres

gutes Geld in leere Studententaschen

schwemmen.

Der Jugendbonus darf in diesem

Job auch nicht unterschätzt

werden. Trinkgeld

wird meistens gegeben und

das auch nicht zu knapp.

Tja, aber wie kommt man

nun an einen ganzen Bus voller

Rentner und Touristen Es

würde einem

schon etwas

einfallen,

aber praktischer

und

ohne große

strafrechtliche

Konsequenzen

ist

eine

simple

Bewerbung.

28

In Dresden

sind mehrere

Organisationen

ansässig,

die Aufträge

für Führungen

und Bustouren

von Touristikagenturen annehmen und gegen eine

Provision oder Bearbeitungsgebühr an Gästeführer

abgeben. Um in ihre Datenbank aufgenommen zu

werden, reicht meist eine einfache Bewerbung und

das Lehrgangszertifikat der IHK.

Unser Fazit:

Die Vor- und Nachteile dieses Jobs eröffnen sich für

dich eigentlich erst, wenn es für eine Rückkehr schon

zu spät ist. Der Arbeits- und Zeitaufwand zu Beginn

ist immens. Dafür stellt sich nach den ersten Touren

eine Routine ein und die Vorbereitungszeit vor jeder

Führung schmilzt dahin. Und obwohl du vielleicht

nicht dein ganzes Leben lang bei Wind und Wetter

durch das Altstein laufen willst, kannst du dir sicher

sein, für alle Fälle einen guten Nebenjob zur Hand zu

haben. Stadtführer werden in einer Stadt wie Dresden

immer gesucht. Das vorletzte und wahrscheinlich

größte Pro-Argument ist natürlich das Geld. Kein

anderer (seriöser) „Studenten“-Job wird dir in der

Kürze der Zeit mehr Knaster und Moneten bringen als

der des Gästeführers.

Doch das, was dir im Nachhinein fast wertvoller als

alles Geld erscheinen wird, ist die Erfahrung. Das freie

Sprechen und gezielte Präsentieren vor einer großen

Gruppe, egal ob nun Rentner, Studenten oder Schüler,

kann dir in jedem späteren Beruf eine große

Hilfe sein. Außerdem verlangt dieser Job mehr als

nur Geschichtswissen und stupides Auswendiglernen

von dir. Die Fähigkeit, auf Menschen einzugehen

und auf Situationen intuitiv zu reagieren,

ist manchmal mehr Wert als Baustile

und Lebensdaten.

Wenn du diesen Job erst einmal hast, wirst du

ihn lieben. Einmal Stadtführer, immer Stadtführer.

Und nun auf ins Studenten-Nirwana,

wo Trinkgeld wirklich „Trink“geld ist. [FZ]

Job-Test


Zweitwohnungssteuer

Am 1. Januar 2006

ist es soweit: die

Zweitwohnungssteuer

kommt. Hier

nun die Details:

Die Steuer betrifft alle volljährigen Personen, die in

Dresden im Sinne des sächsischen Melderechts in einer

Nebenwohnung wohnen. Achtung: Nicht jeder

Zweitwohnsitz ist eine Nebenwohnung. Eine Unterkunft

kann nur dann eine Zweitwohnungssteuerpflicht

auslösen, wenn sie in sich abgeschlossen ist,

über eine eigene Küche oder Kochnische verfügt, mit

Bad (Badewanne oder Dusche) und Toilette ausgerüstet

ist und die Räume auch im Übrigen zum dauerhaften

Wohnen geeignet sind. Steuerpflichtig sind damit

z.B. selbst gemietete Wohnungen, Mietanteile an einer

Wohngemeinschaft oder entsprechende Wohneinheiten

im Studentenwohnheim. Ein nicht der Steuerpflicht

unterliegendes “Wohnheim” liegt vor, wenn

entweder die im Gebäude vorhandenen Bäder

und/oder Küchenräume für alle Hausbewohner zugänglich

sind oder wenn einzelne Bäder und Küchen

zwar jeweils der exklusiven Nutzung durch die Bewohner

bestimmter Wohnräume vorbehalten sind,

von diesen jedoch nur über allgemeinzugängliche

Flure erreicht werden können (im Gebäude also keine

abgeschlossenen Wohneinheiten existieren). In Zweifelsfällen

ist eine Einzelfallentscheidung nach Ortsbegehung

zu treffen.

Doch wie viel muss man nun letztendlich bezahlen

Die Steuer beträgt zehn Prozent der Nettokaltmiete.

In WG’s ist die anteilige Nettokaltmiete der selbstgenutzten

Räume plus der anteilig gemeinschaftlich

genutzten Räume ausschlaggebend. Fällig ist die

Steuer vierteljährlich im Februar, Mai, August und

November, jeweils zum 15. des Monats.

Beispiel: Du zahlst 300 Euro Miete pro Monat, davon

sind 200 Euro die Nettokaltmiete. Monatlich entfallen

darauf ab Januar 2006 10% Zweitwohnungssteuer,

macht 20 Euro. Diese sind jedoch vierteljährlich zu

entrichten, also 60 Euro im Februar, 60 Euro im Mai

usw. Im gesamten Jahr kostet dich der Spaß sage und

schreibe 240 Euro zusätzlich!!

Anfang 2006 schickt das

Steueramt die Erklärungsvordrucke

an alle gemeldeten

Zweitwohnungsbesitzer,

eine Anmeldung eurerseits

ist also nicht erforderlich.

Die Behörden werden allerdings

verstärkt prüfen, ob

auch tatsächlich alle Zweitwohnverhältnisse

angemeldet

sind. Dazu sei nur gesagt,

dass auch ihr als Studenten

verpflichtet seid, Euch bis

spätestens zwei Wochen nach

Einzug anzumelden. Missachtung

kann zu Verwarnung

oder Geldbuße führen.

Die Alternative zu dieser

Steuer ist halt ein „echtes”

Studentenwohnheim mit

Gemeinschaftsküche oder –

bad; oder aber ihr meldet

euch einfach bis Ende des

Jahres mit Hauptwohnsitz in

Dresden an. Der Vorteil für

die Stadt - ihr werdet echte

Dresdner und bringt somit

automatisch Geld in die

Stadtkasse!

Der Vorteil für euch: Ihr spart

die Zweitwohnungssteuer

und bekommt zusätzlich eine

Umzugsbeihilfe von 150

Euro. Diese müsst ihr allerdings

in der Zeit vom 2. Januar

bis 31. März extra im Studentenwerk

beantragen. Bei

euren Überlegungen solltet

ihr auch beachten, dass der

Wechsel der Hauptwohnung

keine Auswirkungen auf Kindergeld

und BAföG hat.

Lediglich den Bürgermeister

eurer Heimatstadt könnt ihr

dann nicht mehr wählen.

[SH]

Moment! 29


Termine

Uniweit:

Vorlesungszeit

dauert an

Vorlesungfreie Zeit

Weihnachten/Neujahr

22. Dezember - 03. Januar

Rückmeldung zum

Sommersemester 2006

16. Januar - 26. Februar

Fakultätsintern:

“Vitamin W”

Zeitschrift des FSR

Wirtschaftswissenschaften

an der TU Dresden

Herausgeber:

Fachschaftsrat

Wirtschaftswissenschaften

Schumann-Bau B43

Postanschrift:

TU Dresden

Fachschaftsrat

Wirtschaftswissenschaften

Helmholtzstraße 10

01069 Dresden

Tel./Fax: 0351-46336252

vitaminw@fsrwiwi.de

www.fsrwiwi.de

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FSR- und Konzils-Wahlen

22. - 24. November

Prüfungseinschreibung

21. November - 2. Dezember

Prüfungszeit

6. Februar - 4. März

FSR:

Nikolaus-Party

des FSR Wiwi

- das Original!

am 07.12.2005

20 Uhr

im SCH-Bau

Termine & Impressum

V.i.S.d.P.: Sven Hansen

Layout: Janine Kärgel,

Sven Hansen,

Yardena Gerlach

Redaktion:

Anja [AR], Anne [AK], Eduard

[EI], Felix [FZ], Franzi [FM],

Janine [JK], Julia [JP], Katharina

[KH], Nicole [NS], Ronny,

Sabine, Severine, Sven [SH],

Theresia,Tim [TS],Yardena [YG]

Druck: Druckerei Lißner

Auflage: 800 Exemplare

Dank und Gruß an:

alle Redakteure, unsere Sponsoren,

die Druckerei, Herrn Lehmann,

Frau Schiebold vom Steueramt,

Felix für die Fotos, die zahlreichen

“Neulinge” ... die 5 Brötchen

für einen Euro kurz vor 20

Uhr und natürlich unsere zahlreichen

Fans!


Brückenrätsel

Erweitert die linken und rechten Wörter jeweils durch ein gemeinsames Wort im Mittelblock.

Schickt die richtigen acht Lösungswörter bis zum 02.12.2005 per Mail mit dem Betreff

“Rätsel” an vitaminw@fsrwiwi.de. Dann nehmt ihr automatisch an der Verlosung um

3x2Karten für die original Nikolausparty im Schumann-Bau teil.Viel Spaß beim Knobeln.

STRESS _ _ _ _ _ _ EINSATZMENGE

AUSLANDS _ _ _ _ _ _ _ _ APPARAT

STUDENTEN _ _ _ _ STUDENT

BESCHAFFUNGS _ _ _ _ _ _ _ _ MANAGEMENT

PROJEKT _ _ _ _ _ _ _ ARBEIT

LEHR _ _ _ _ _ GANG

GROSS _ _ _ _ _ FÜHRER

SPEISE _ _ _ _ LOS

Suchrätsel

Hier nun noch ein etwas leichteres Suchrätsel. Die Aufgabe sollte klar sein, damit es ein

bisschen schwieriger wird, sind die Bilder verdreht. Wenn ihr ein Taschenbuch “Weihnachtsgeschichten

aus aller Welt” gewinnen wollt, schickt einfach bis 02.12.2005 eine

Mail mit der Anzahl der Fehler im zweiten Bild an vitaminw@fsrwiwi.de. Vergesst nicht

den Betreff “Weihnachten”. Viel Glück!

32

Rätsel

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