Prozessebene - Moeller

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Prozessebene - Moeller

Die Smart-Wire-Darwin-Strategie für das Jahr 2010

programmierbares „SmartWire-Darwin“-Master-Modul

eingesetzt werden, das die komplette

Steuerungsaufgabe übernimmt. „Als

absolutes Highlight bieten wir diese Produkte

mit einer Codesys- oder ,easySoft‘-Programmierung

an. Dieses innovative ,Smart-

Wire-Darwin‘-Steuerungskonzept zeichnet

sich im speziellen durch Effizienz, Flexibilität

und Kostenoptimierung sowie durch eine

Auflösung der räumlichen Grenzen – Größe

und Anordnung bei einer klassischen Steuerung

– im Schaltschrank aus“, erklärt er

weiter.

„Auf dem Weg, die „SmartWire-Darwin“-

Technologie ins Gesamtportfolio einzubinden,

hat die Integration der Safety-Technologie

eine hohe Priorität“, informiert Dr. M. U.

Schefter. So sollen zukünftig, basierend auf

dieser Technologie, auch eine Integrated-

Safety-Lösung und entsprechende Safety-

Produkte angeboten werden.

Als Ziel formuliert er: „Auf mittlere Sicht

werden wir für den OEM-Kunden ein durchgängiges

Konzept auf Basis von ,SmartWire-

Darwin‘ anbieten – beginnend mit dem Produktportfolio

von Eaton über ein Partner-

Produktportfolio bis hin zu einer Öffnung der

Technologie im Rahmen einer Partner-Allianz.“

In einem weiteren Schritt, den Zugang

zur Technologie für interessierte Hersteller

zu vereinfachen, wird ab Herbst ein Evaluation

Board auf den Markt gebracht.

One Company

„Der ,SmartWire-Darwin‘-Gedanke verdeutlicht

anschaulich, dass nicht nur der

Automatisierungsbereich, sondern auch

die Schütze, Schaltgeräte, Motorstarter

www.openautomation.de

Prozessebene

usw. weiterhin gemeinschaftlich betrachtet

werden“, so R. Boulter. „Es ist wenig zielführend,

wenn die Industrieautomation und

der Schaltgerätebereich autark arbeiten.

So ergibt sich für den Kunden gerade

durch die Produktkombination aus diesen

beiden Geschäftsbereichen höheres Nutzenpotenzial.

Und dieses kann durch die

weitere Einbeziehung der Produkte aller

Units innerhalb des Eaton Electrical Sectors

noch gesteigert werden“, sagt er weiter.

„Das Ziel heißt: ,One Eaton‘. Und zwar

aus dem Grund, weil der Kunde davon am

meisten profitiert“, ergänzt Dr. M. U.

Schefter.

In diesem Zusammenhang ist eine der

wichtigsten Bestrebungen, die Bekanntheit

des Namens Eaton in EMEA zu erhöhen.

Dazu wurde ein bedeutender Schritt mit der

rechtlichen Namensumstellung der Moeller

GmbH in Eaton Industries GmbH bzw. auf der

Vertriebsseite der Moeller Electric GmbH in

Eaton Electric GmbH gemacht. „Das betrifft

vorerst nicht die Marke Moeller – diese

bleibt zunächst erhalten“, so Dr. M. U. Schefter.

„Mittelfristig soll dann jedoch der Eaton-

Brand im Vordergrund stehen, zu der diese

rechtliche Namensumstellung der erste

Schritt war.“

„Wichtig ist, dass die internen Strukturen

geschaffen sind und damit der Weg zum Ziel

,One Eaton‘ geebnet ist. Wir haben den Weg

schon recht weit beschritten und der Kunde

profitiert bereits heute in hohem Maß davon“,

so Dr. M. U. Schefter.

Inge Hübner

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