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Formvorschriften - Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb ...

Lehrstuhl für BWL, insb. Versicherungsmarketing

Prof. Dr. Martina Steul-Fischer

Formvorschriften

für

Seminar-, Diplom-, Master- und

Bachelorarbeiten

Stand: September 2013


Formvorschriften 1

1. Formale Bedingungen

Umfang einer Seminararbeit: 25 Seiten

Umfang einer Diplomarbeit: 60-70 Seiten

Umfang einer Masterarbeit: 60-70 Seiten

Umfang einer Bachelorarbeit: 30-40 Seiten

Die Seitenzahl bezieht sich auf den reinen Text, d.h. ohne Abbildungen,

Tabellen und Verzeichnisse.

Seitenränder: links: 6 cm

rechts: 1,5 cm

oben/unten: 2,5 cm

Zeilenabstand: 1,5-zeilig

Ausnahme: bei Fußnoten oder in Abbildungen und Tabellen: 1-zeilig

Schriftart und Schriftgröße:

- Fließtext: Times New Roman, 12 pt

- Fußnoten: Times New Roman, 10 pt

- in Abbildungen und Tabellen: Times New Roman, mindestens 10 pt

Textausrichtung: Blocksatz

Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten sind zu binden. Seminararbeiten

können auch geheftet werden.

2. Anzahl der einzureichenden Exemplare

Ein Exemplar der Seminararbeit ist in schriftlicher Ausfertigung im Sekretariat

oder bei dem jeweiligen Betreuer abzugeben. Zusätzlich sind die Arbeit (Word

und pdf) und der Datensatz (bei empirischen Arbeiten) auf CD einzureichen.

Zwei Exemplare der Diplomarbeit / Masterarbeit / Bachelorarbeit sind in

schriftlicher Ausfertigung im Prüfungsamt einzureichen. Die Master- und

Bachelorarbeit ist zusätzlich einmal in elektronischer Form im Prüfungsamt

abzugeben. Die Diplomarbeit / Masterarbeit / Bachelorarbeit (Word und pdf)

und der Datensatz (bei empirischen Arbeiten) sind zusätzlich auf CD im

Sekretariat oder bei dem jeweiligen Betreuer abzugeben.


Formvorschriften 2

3. Ordnungsschema

Bei den einzelnen Teilen der Arbeit ist folgende Reihenfolge einzuhalten:

Titelblatt

Inhaltsverzeichnis

evtl. Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Anhangverzeichnis

Text

evtl. Anhang

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

4. Titelblatt

Das Titelblatt sollte wie folgt gestaltet sein:


Formvorschriften 3

Titelblatt einer Seminararbeit

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Lehrstuhl für Versicherungsmarketing

Prof. Dr. Martina Steul-Fischer

[Seminartitel]

[Wintersemester/Sommersemester 20…]

[Titel der Seminararbeit]

Betreuer/in: [Name des betreuenden Assistenten]

Verfasser/in: [Name, Vorname]

[Adresse]

[E-Mail-Adresse]

[Matrikelnummer]

[Studienrichtung]

[Studiensemester]


Formvorschriften 4

Titelblatt einer Diplomarbeit / Masterarbeit / Bachelorarbeit

[Titel der Arbeit]

Diplomarbeit / Masterarbeit / Bachelorarbeit

zur Erlangung des akademischen Grades

[Bezeichnung des Diplomabschlusses / Masterabschlusses /

Bachelorabschlusses]

an der

Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Betreuerin: Prof. Dr. Martina Steul-Fischer

[Name des betreuenden Assistenten]

Bearbeiter: [Name]

[Adresse]

Nürnberg, [Datum der Abgabe]


Formvorschriften 5

5. Zitationsstil APA-Style

APA-Style ist der Zitationsstil der American Psychological Association (APA).

Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGP) hat APA-Style auf den

deutschen Sprachraum angepasst und in den „Richtlinien zur

Manuskriptgestaltung“ 1 veröffentlicht. APA-Style in der deutschen Anpassung

durch die DGP soll für alle Arbeiten, die am Lehrstuhl für

Versicherungsmarketing geschrieben werden, verwendet werden. Die

„Richtlinien zur Manuskriptgestaltung“ der DGP sind in der

Universitätsbibliothek vorhanden.

In den folgenden Kapiteln werden Beispiele in APA-Style für Zitate,

Literaturverzeichnis, Abbildungen und Tabellen sowie für die Zitation von

Interviews gegeben.

6. Zitate

Die Verwendung fremden Gedankenguts ist zu kennzeichnen. Die Quelle wird

dabei mit dem Zitationsstil APA-Style direkt im Text angegeben. Auch die

genauen Seitenangaben sind soweit vorhanden anzugeben.

Beispiele:

Ein Autor:

Behrens (1991, S. 158) unterscheidet zwei grundsätzliche, aber sich

nicht ausschließende Verständnisse des Denkens.

Es können zwei grundsätzliche, aber sich nicht ausschließende

Verständnisse des Denkens unterschieden werden (Behrens, 1991, S.

158).

Mehrere Autoren:

Manhartsberger und Musil (2002, S. 48) beschreiben die wesentlichen

Faktoren zum Erzeugen von Vertrauen bei der Nutzung von Web-Sites.

Informationsprobleme im Dienstleistungsmarketing können

grundsätzlich in die zwei Bereiche der leistungsbezogenen und der

transaktionsbezogenen Informationsprobleme unterteilt werden

(Meffert & Bruhn, 2009, S. 55).

1

Deutsche Gesellschaft für Psychologie. (2007). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3.

Aufl.). Göttingen etc.: Hogrefe.


Formvorschriften 6

Die potenzialorientierte Dienstleistungsdefinition beinhaltet die

Auffassung, dass Dienstleistungen als die durch Menschen oder

Maschinen geschaffenen Potenziale bzw. Fähigkeiten eines

Dienstleistungsanbieters angesehen werden können, spezifische

Dienstleistungen zu erbringen, wie z.B. das Hotelgebäude (Hentschel,

1992, S. 19; Meyer & Mattmüller, 1987, S. 187).

Bei mehreren Quellen in einer Klammer, werden diese nach dem

Familiennamen des Erstautoren sortiert und NICHT nach dem

Erscheinungsjahr.

Umfasst das Zitat zwei Seiten oder mehr sollen die konkreten Seitenzahlen

verwendet werden – z.B. (Müller, Meier & Schmidt, 2008, S. 8-11).

Hat ein Werk mehr als zwei aber weniger als sechs Autoren, werden beim

ersten Auftreten alle Namen genannt. Bei weiteren Nennungen (und sechs oder

mehr Autoren) wird nur der erste Autor mit Namen genannt, die anderen

Verfasser werden durch „et al.“ ersetzt – Beispiele: Erste Nennung mehr als

zwei und weniger als sechs Autoren: (Huber, Müller, Meier & Schmidt, 2010,

S. 687) weitere Nennungen: (Huber et al., 2010, S. 687); erste Nennung

sechs oder mehr Autoren: (Schmidt et al., 2011, S. 30) weitere Nennungen:

(Schmidt et al., 2011, S. 30).

Wird ein Verfasser mit mehr als einem Werk aus demselben Erscheinungsjahr

aufgeführt, sind die verschiedenen Quellen durch Kleinbuchstaben hinter der

Jahresangabe zu differenzieren – z.B. (Müller, 2010a, S. 155) und (Müller,

2010b, S. 11).

7. Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis muss alle in der Arbeit zitierten Quellen beinhalten.

Weitere Quellen dürfen nicht aufgenommen werden. Die Quellen sind

alphabetisch nach Autoren zu ordnen. Bei mehreren Verfassern sind alle

Autoren aufzuführen. Werden mehrere Werke eines Autors aufgeführt, sind

diese chronologisch – beginnend mit der ältesten Quelle – zu sortieren.

Für die Erstellung des Literaturverzeichnisses soll die deutsche Anpassung des

APA-Style durch die DGP verwendet werden.


Formvorschriften 7

Grundsätzliche Hinweise:

Der oder die Herausgeber wird/werden mit „(Hrsg.)“ gekennzeichnet.

Seitenzahlen werden mit „S.“ angegeben.

Die Auflage wird als „(x. Aufl.)“ angegeben – z. B. „(5. Aufl.)“.

Besonderheiten:

Die erste Auflage eines Buches oder Sammelbandes wird nicht

angegeben.

Die Abkürzung „S.“ für „Seite“ entfällt für Fachzeitschriften.

Beispiele:

Buch:

Meffert, H. & Bruhn, M. (2006). Dienstleistungsmarketing (5. Aufl.).

Wiesbaden: Gabler.

Kuß, A. (2009). Marketing-Theorie – Eine Einführung. Wiesbaden: Gabler.

Artikel in einer Fachzeitschrift:

Schindler, R., Maureen, M. & Bechwati, N. (2005). Shipping Charges and

Shipping-Charge Skepticism: Implications for Direct Marketers’ Pricing

Formats. Journal of Interactive Marketing, 19(1), 41-53.

Beitrag in einem Sammelband:

Sichtmann, C., Griese, I. & Klein, M. (2008). Internationalisierung von

Dienstleistungen – Erfolgsfaktoren in Abhängigkeit von unterschiedlichen

Dienstleistungstypen. In M. Benkenstein (Hrsg.), Neue Herausforderungen

an das Dienstleistungsmarketing (S. 267-286). Wiesbaden: Gabler.

Kieras, D. E. (1988). Towards a practical GOMS model methodology for

user interface design. In M. Helander (Hrsg.), Handbook of Human-

Computer Interaction (S. 135-157). North-Holland: Elsevier.

Stauss, B. (2000). Internes Marketing als personalorientierte

Qualitätspolitik. In M. Bruhn & B. Stauss (Hrsg.), Dienstleistungsqualität.

Konzepte, Methoden, Erfahrungen (3. Aufl., S. 203-222). Wiesbaden:

Gabler.

Diplomarbeiten, Dissertationen und Habilitationsschriften:

Soweit Dissertationen etc. nicht als Buch oder Artikel veröffentlicht wurden,

werden sie wie folgt angegeben:


Formvorschriften 8

8. Abbildungen und Tabellen

Darstellungen sind durchzunummerieren, dabei sind Abbildungen und Tabellen

getrennt voneinander zu nummerieren („Abbildung 1“ und „Tabelle 1“). Die

Bezeichnung der Darstellungen ist als Überschrift anzuordnen. Unterhalb der

Darstellung steht die Quelle als Kurzbeleg.

Abbildung 1: Beispielhafte Hypothesen in der Erfolgskette

Joho, C. (1996). Ein Ansatz zum Kundenbindungs-Management für

Versicherer. Unveröffentlichte Dissertation, Universität Zürich.

Wurden Dissertationen etc. veröffentlicht, sind sie entsprechend zu

kennzeichnen:

Hujber, T. (2005). Werbung von Versicherungsunternehmen. Eine Analyse

der versicherungsspezifischen Besonderheiten. Dissertation, Ludwig-

Maximilian- Universität München, München.

Elektronische Veröffentlichungen:

Beuerlein, I. (2005). Neuer Preisindex für die Internetnutzung. Statistisches

Bundesamt Deutschland. Zugriff am 07.11.2008 unter

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Conte

nt/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/Preis

e/IndexInternetnutzung,property=file.pdf.

Werden Texte aus dem Internet verwendet, besteht die Verpflichtung, eine

Kopie in ausgedruckter oder elektronischer Form aufzubewahren.

Qualitätswahrnehmung

(+) Kundenzufriedenheit

(+)

Kundenbindung

Wenn der Kunde eine

hohe Qualität wahrnimmt,

dann wird er zufrieden sein.

Quelle: Meffert & Bruhn (2006, S. 100).

Wenn der Kunde

zufrieden ist,

dann wird er bei dem

Unternehmen bleiben.


Formvorschriften 9

9. Interviews und Gesprächspartner

Beziehen sich zitierte Informationen auf ein Interview, eine Email oder eine

andere persönliche Mitteilung, so wird diese wie folgt im Text zitiert:

Aufgrund des prognostizierten Wachstums wird sich die Mayer GmbH

in diesem Markt engagieren (M. Müller, persönliche Mitteilung,

01.05.2011).

Herr Müller (persönliche Mitteilung, 01.05.2011) äußerte sich positiv

zum prognostizierten Wachstum des Marktes.

Werden in einer Arbeit, die am Lehrstuhl für Versicherungsmarketing

geschrieben wird, Gesprächspartner, Emails, Telefongespräche oder ähnliches

als Quellen verwendet, dann ist ein Verzeichnis der Gesprächspartner mit

folgenden Angaben zu erstellen:

Müller, H. (2008). Geschäftsführer, Mayer GmbH, persönliche

Mitteilung: Interview am 01.10.2008 in Nürnberg.

10. Eidesstattliche Erklärung

Am Ende der Diplom- oder Bachelorarbeit ist eine eidesstattliche Erklärung

mit folgendem Inhalt anzufügen:

„Ich versichere, dass ich meine Diplomarbeit / Bachelorarbeit /

Masterarbeit ohne Hilfe Dritter und ohne Benutzung anderer als der

angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt und die den benutzten

Quellen wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich

gemacht habe. Diese Arbeit hat in gleicher oder ähnlicher Form noch

keiner Prüfungsbehörde vorgelegen.“

Ort, Datum

Unterschrift

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