BTV Jahrbuch 2015

btvnet

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INHALT

Vorwort des Präsidenten............................................................................................................3

JAHRESBERICHTE

Bericht des Vizepräsidenten Leistungssport...............................................................................4

Bericht der BTV-Landestrainer...................................................................................................7

Bericht der Beauftragten für Schulsport..................................................................................12

Bericht der Anti-Doping Beauftragten......................................................................................15

Bericht der Regelbeauftragten.................................................................................................17

Bericht aus dem Lehrwesen.....................................................................................................23

Bericht der Medienbeauftragten..............................................................................................25

BEZIRKSNACHRICHTEN

Unterfranken............................................................................................................................29

Oberfranken.............................................................................................................................30

Oberpfalz..................................................................................................................................32

Mittelfranken............................................................................................................................34

Niederbayern............................................................................................................................44

Schwaben.................................................................................................................................45

ERGEBNISSE

Triathlon-Liga-Bayern...............................................................................................................47

Liga-Teams 2015.......................................................................................................................51

Bayerischer Jugend Cup (BJC)...................................................................................................53

Bayerische Meisterschaften 2014............................................................................................60

TERMINE 2015

Liga-Veranstaltungen 2015.......................................................................................................62

Bayerische Meisterschaften 2015............................................................................................67

Bayerischer Jugend Cup (BJC) 2015..........................................................................................67

Deutsche Meisterschaften 2015...............................................................................................68

RENNSZENE 2014

Immenstadt..............................................................................................................................70

Unterallgäu Triathlon................................................................................................................72

Günzburg..................................................................................................................................73

Allgäu Triathlon........................................................................................................................75

Stadt Triathlon Forchheim........................................................................................................77

Chiemsee Triathlon...................................................................................................................79

Rothsee Triathlon.....................................................................................................................81

Schliersee Triathlon..................................................................................................................82

PERSÖNLICHKEITEN 2014

Andreas Dreitz..........................................................................................................................84

Nicole Bretting..........................................................................................................................86

Gerald Geier.............................................................................................................................88


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VORWORT

Vorwort

von Tobias Heinze

BTV. Und das obwohl gemunkelt wurde,

dass wir mit einem starken Mitgliederschwund

zu rechnen hätten, als wir zu

unserem Amtsantritt, die neue Gebührenordnung

vorgestellt haben.

Liebe Sportsfreundinnen,

liebe Sportsfreunde,

Foto: Ralph Schick

Als wir vor zwei Jahren gewählt wurden,

habe ich mich großmundig vor das

Auditorium gestellt und sagte, dass es

mein Ziel ist, den bayerischen Triathlonverband

wieder dahin zu führen, wo

er hingehört. Nämlich an die Spitze der

Deutschen Triathlon Union.

Ich zählte dazu die Mitgliederstärke und

die Wirtschaftlichkeit. Ein großes Raunen

war zu hören und nicht wenige hatten

ein mitleidiges Schmunzeln auf den

Lippen.

Mitgliederstärkster Landesverband

Keine zwei Jahre später sitze ich hier und

kann euch mit Stolz verkünden, dass wir

meine Ankündigungen wahr gemacht

haben. Die meisten Mitglieder aller deutschen

Triathlonlandesverbände hat der

Bei dieser ging es uns vornehmlich

darum, den BTV auf finanziell gesunde

Beine zu stellen, denn nur so ist es in den

Bezirken möglich, unter dem Dach des

BTV ordentliche Wettkämpfe abzuhalten.

Weiterhin ging es uns dabei darum, die

Abgaben für Veranstalter so zu gestalten,

dass egal welche Größe eine Veranstaltung

annimmt, keine Sonderverträge

geschlossen werden müssen, sondern

es nachvollziehbare Abgaben gibt, die

den Leistungen, die der BTV erbringt,

entsprechen.

Seitdem haben wir keine Probleme

mehr und unsere Veranstalter begrüßen

diese transparente Abgabenregelung in

großem Maße.

Letztendlich hat dies dazu geführt, dass

wir auch ein ausgeglichenen Haushalt

präsentieren können.

Schwerpunktsportart Triathlon

Große Erfolge für den Bayerischen

Triathlon Verband können wir in Sachen

Schwerpunktsportart Triathlon

vermelden. Durch sein unermüdliches

vorangehen, konnte unser Vizepräsident

Leistungssport nun endlich unseren

Landestrainer Roland Knoll ganz für den

BTV gewinnen.

Dies dient als Voraussetzung, dass wir

als Bayern Schwerpunktsportart werden

können. Alle Weichen dafür sind inzwischen

gestellt und an der Partnerschule


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des Leistungssports, Berthold Brecht

Schule in Nürnberg, gibt es inzwischen

das Fach Triathlon, an dem Aussichtsreiche

Kader Athleten/-innen teilnehmen.

Wie immer, wenn viel Licht strahlt - gibt

es auch Schatten. Es gab eine große

Veranstaltung und weitere kleine, welche

nicht vom BTV genehmigt waren. Das bedeutet

jedoch nicht, dass wir willkürlich

diese Veranstalter (Ausrichter) bestrafen

wollten, sondern wir haben, vor allem

in Person von unserem Vizepräsidenten

Dr. Harald Funk und dem Bezirkssprecher

Gerd Rucker, sehr lange Gespräche,

E-Mail-Kontakte, etc. geführt, bei denen

wir als Verband einfach hingehalten

wurden.

Die Konsequenzen sind hinlänglich

bekannt, es wurden eindeutig identifizierbare

Starter der Disziplinarkommission

gemeldet. Dieses Verfahren sorgte

für einen gewaltigen Aufschrei in der

deutschen Triathlonszene - aber zeigte

Wirkung.

Sophia Saller mit herausragender

Saison

Zum guten Schluss möchte ich wie jedes

Jahr, eine besondere Athletin hervorheben,

die unglaubliche Leistungen gezeigt

hat.

Bei der Triathlon Weltmeisterschaft in

Edmonton Canada, krönte Sophia Saller

ihre herausragende Saison mit einer

Goldmedaille. Sophia wurde somit Weltmeisterin!

Dazu die herzlichsten Glückwünsche, der

BTV ist stolz, solch wahnsinnig erfolgreiche

Athleten bei sich zu wissen.

Jetzt bleibt es mir nur noch uns allen ein

gesundes, segensreiches und sportlich

erfolgreiches Jahr 2015 zu wünschen.

Herzlichst,

euer Tobias Heinze

Präsident Bayerischer Triathlon Verband e. V.


6 BERICHT DES VIZEPRÄSIDENTEN LEISTUNGSSPORT

Bericht des Vizepräsidenten Leistungssport

von Christian Ruttor

Trainerstab

Mitglieder des Trainerstabes

waren

2014 der leitende

Landestrainer Roland

Knoll und die

Landestrainerin Ute

Schäfer.

Ein wesentliches

Ziel, auf dem Weg

zur Schwerpunktsportart

Triathlon

Christian Ruttor in Bayern, sowie

der Schaffung noch

besserer Voraussetzungen für unsere

leistungsorientierten jungen Athleten im

Perspektiv- und im D-Kader, ist mit der

Vollzeitbeschäftigung unseres außergewöhnlich

erfolgreichen, leitenden Landestrainers

Roland Knoll erreicht. Beim

Ziel, den Trainerstab zu erweitern, ist mit

der Verpflichtung von Michael Reiwe ein

weiterer Fortschritt erreicht, und wird

nach wie vor weiter verfolgt.

Perspektiven

Ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur

Schwerpunktsportart Triathlon in Bayern

ist uns im Laufe des vergangenen Jahres

gelungen.

Nach zähen und langwierigen Verhandlungen

konnten sich alle Entscheidungsträger

des Olympiastützpunktes Bayern,

des bayerischen Landessportverbandes

und der Deutschen Triathlonunion

entschließen den bayerischen Triathlonverband

auf dem Weg zur Schwerpunktsport

die notwendige Unterstützung

zukommen zu lassen.

Dies hat weitreichende Konsequenzen

mit dem Ziel einen Bundesnachwuchsstützpunkt

Triathlon nach Bayern an die

Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg zu

holen.

Die Vorteile für unsere Kaderathleten

sind umfangreich. Nur einiges: Schulzeitstreckung,

Internatsunterbringung,

Schule und Leistungssport lassen sich

besser vereinbaren.

Damit wird es möglich sein unsere talentiertesten

Sportler in Bayern iren Sport

auszuüben und den Anschluss an die

internationale Spitze herzustellen und zu

halten.

Herausragend darf hierbei der Weltmeistertitel

U23 von Sophia Saller betrachtet

werden.

Einen weiteren deutlichen Fingerzeig auf

die Leistungsfähigkeit unserer jungen

Athleten und die herausragende Leistung

unseres Trainerteams ist der wiederholte

2. Platz in der Länderwertung. Wenn

man berücksichtigt dass die Triathleten

anderer Bundesländer bereits an einen

Bundesnachwuchsstützpunkt trainieren

können, ist dieses Abschneiden umso

beachtlicher!

Allerdings macht dies auch einen deutlich

erhöhten finanziellen Aufwand des

BTV notwendig. Hier stehen die Zuteilung

höherer finanzieller Mittel durch den

BLSV und das bayerische Innenministerium

gegenüber.

Bayerische Meisterschaften

2014 wurden bayerische Meisterschaften

im Duathlon (KD), im Triathlon auf der


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Sprintdistanz (Elitewertung, Windsschattenfreigabe),

auf der Kurzdistanz für die

Altersklassen mit Windschattenverbot

und mit der Elitewertung mit Windschattenfreigabe,

sowie auf der Mitteldistanz

durchgeführt.

Auch für 2015 wird geplant die vorgenannten

Meisterschaften auszurichten.

Abgesehen von der bayerischen Meisterschaft

Mitteldistanz und Duathlon

werden alle Meisterschaften auch

Ligawettkämpfe sein. Bewerbungen um

die bayerischen Meisterschaften 2015

sind bitte an christian.ruttor@gmail.com

zu richten.

Für 2015 sind folgende bayerische

Meisterschaften vorgesehen

· 26.04.2015 - TV Hilpoltstein,

Duathlon Jugend/Junioren

· 03.05.2015 - TV Planegg-Krailling,

Duathlon Kurzdistanz Elite & Ak

· 17.05.2015, TSV 1888 Waging a. See,

Sprintdistanz

· 24.05.2015 - TV Stössendorf

Paratriathlon

· 14.06.2015 - ATS Kulmbach,

Kurzdistanz AK

· 28.06.2015 - Livestyle Würzburg,

Mitteldistanz Elite und AK

· 05.07.2015 - Race Solution Dinkelsbühl,

Teamrelay

· 26.07.2015 - SV Schongau,

Kurzdistanz Elite

Bayerische Meisterschaften der

Jugend und Junioren

Die bayerischen Meister der Jugend A,

Jugend B und Junioren wurden 2014 wieder

im Rahmen des bayerischen Jugendcups

ermittelt. Der für 2014 erstmals

vorgesehene Modus in die Wertung auch

3 Swim & Run, welche in der Gesamtwertung

einen Punkt für den BJC ergeben,

hat sich bewährt. Dies hat sich in

deutlich gestiegenen Teilnehmerzahlen

im Nachwuchsbereich gezeigt. Die Aufnahme

des Duathlons in die Wertung des

BJC hat sich ebenso bewährt und wird

für 2015 beibehalten. Näheres hierzu ist

auf der Homepage des BTV zu finden.


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BERICHT DES VIZEPRÄSIDENTEN LEISTUNGSSPORT

Traineraus- und Weiterbildung

Armin Brauns Ideen, Konzepte und

Lehrgänge fanden einen sehr großen

Zuspruch, was als ein gutes Zeichen für

anerkannte Qualität betrachtet werden

darf. Allerdings sind die Lehrgangsangebote

deshalb auch schon sehr früh

ausgebucht.

Das 2013 neu aufgestellte Lehrteam, in

welchem unter anderem Spezialisten der

Einzeldisziplinen, aber auch erfahrene

Traithlontrainer zusammengefasst sind,

hat sich ebenso bewährt und wird in

dieser Konstellation seine erfolgreiche

Arbeit weiterführen.

Es ist auch in dieser Saison gelungen

mehr engagierten Trainern-C die Ausbildung

zum Trainer-B Leistungssport bei

der DTU zu ermöglichen. Auch hier ist die

Nachfrage größer als das Angebot, dementsprechend

bitte ich um ein frühzeitige

Bewerbung bei mir (christian.ruttor@

gmail.com), noch vor dem Meldeschluß

der DTU. Nur so kann ich bei der DTU

eure Ansprüche anmelden und zu euren

Gunsten durchsetzen.

Auch die durch den BTV angebotene

Fortbildung ist mittlerweile anerkannt.

Die Details und Termine der Aus- und

Weiterbildungen sind auf der Homepage

beim Lehrwesen immer aktuell nachzulesen.

Fotos: Christine Waitz


BERICHT DER BTV-LANDESTRAINER

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Bericht der BTV-Landestrainer zur Saison

2013/2014

von Ute Schäfer und Roland Knoll

Der Landeskader des BTV blickt auf eine

erfolgreiche Saison zurück.

Die lange Vorbereitung hierfür begann

schon im Oktober 2013, als sich der

D-Kader an der TU München zu einer

ausführlichen Gesundheitsuntersuchung

mit Leistungsdiagnostiken in allen drei

Disziplinen traf. Den Abschluß des ersten

von vielen gemeinsamen Wochenenden

bildete ein Kadergespräch, zu dem auch

Eltern und Heimtrainer geladen waren,

denn nur, wenn alle auf der gleichen

Linie sind und an einem Strang ziehen,

können sich die jungen Nachwuchshoffnungen

in die richtige Richtung entwickeln.

Da der Athlet nicht nur bei den

Kader-Lehrgängen geformt wird, sondern

auch zuhause fleißig trainieren sollte,

hängt ein Großteil des Erfolges der Sportler

an der Arbeit der Heimtrainer.

Individualisierte Pläne für das

Heimtraining

Für ihr Training zuhause erstellt Cheftrainer

Roland Knoll individualisierte

Trainingspläne angepasst an die persönlichen

Rahmenbedingungen der D-Kader-

Athleten.

Der Kader setzte sich in

2013/2014 aus folgenden 22

Sportlern zusammen:

Jugend B (Jg. 99/00):

Theresa Neukam, Simon Henseleit, Marchelo

Kunzelmann-Loza

Jugend A (Jg. 97/98):

Michelle Braun, Frederic Funk (D/C- Kader),

Jan Jonscher, Niklas Hirmke, Gabriel

Allgayer und Arthur Gousset

Junioren (Jg. 95/96):

Anabel Knoll (D/C- Kader), Sarah Neukam

(C-Kader), Julia Schübel, Lena Gottwald,

Pirmin Frey (C-Kader), Vincent Zappe,

Mario Lutz, Samuel Grill

U 23 (Jg. 93/94):

Sophia Saller (D/C- Kader), Marlene

Gomez-Islinger (D/C- Kader), Robert

Wimmer, Julian Erhardt, Maximilian Sperl

Viele gemeinsame Trainingsstunden

An insgesamt 49 Trainingstagen kam der

Bayernkader zum Trainieren zusammen.

Leider begrenzte sich das eigentlich ausgezeichnete

Trainingsmittel Skilanglauf

aufgrund des milden Winters auf eine

Trainingseinheit auf einer 1km langen

Kunstschneeloipe in der Oberpfalz. Da

die Faschingsferien in diesem Jahr so

spät lagen, ging es dort auch glücklicherweise

nicht in den nicht vorhandenen

Schnee sondern für 9 Tage in die Sonne

nach Mallorca. Dort absolvierten die

Sportler unter optimalen Bedingungen

ein komplexes Trainingslager mit täglichen

Schwimmeinheiten im hoteleigenen,

gut beheizten 25m-Becken; genauso

wie im 11-tägigen Ostertrainingslager im

April in Italien. Die dortige auf Sportler

spezialisierte Hotelanlage in Piombino

in der Toskana hat sogar einen 50m-

Außenpool.

Swim&Run Serie kommt an

Die vom BTV zur Talentsichtung ins Leben

gerufene Swim&Run-Serie im Winter in

Linz (Aut, 02.02.14), München (29.03.14)


10

und Ingolstadt (01.05.14) wurde vom Kader

als willkommene harte Trainingseinheit

und Formüberprüfung genutzt. Viele

bayerische Nachwuchs-Athleten stellten

sich der Konkurrenz und einige wurden

aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen

auch gleich nachnominiert: Moritz

Gawens (Jg. 98) bzw. im Laufe der Saison

für die nächsten Kaderlehrgänge zur Vorbereitung

auf die Deutsche Meisterschaft

eingeladen: Sophie Rohr (Jg. 00), Fabian

Kraft, Simon Drexl ( beide Jg. 99).

DTU-Triathlon-Jugend-Cups

Für die Kaderathleten sind die 4 Veranstaltungen

des DTU-Triathlon-Jugend-

Cups die Hauptwettkämpfe:

18.05. in Forst (Baden) mit Jugend B-

Ländervergleich,

31.05./01.06. in München mit DM Team

Relay (je 2 Jungs und 2 Mädels eines

Landesverbandes absolvieren als Staffel

jeweils einen Super- Sprint),

6.07. in Düsseldorf,

19./20.07. Finale mit Deutscher Meisterschaft

Jugend + Junioren in Grimma.

Für den BTV war 2014 bezüglich der

Mannschaftserfolge ein Jahr der zweiten

und dritten Plätze.

Einen fulminanten Einstieg in ihr erstes

U23-Jahr hat Sophia Saller vom SC

Delphin Ingolstadt trotz der Doppelbelastung

Studium in Oxford und Training

hingelegt. Zum krönenden Abschluss

wurde sie genau einen Tag nach ihrer

letzten Examensprüfung Ende August

U23-Weltmeisterin über die Olympische

Distanz in Edmonton (CAN).

Ihre und weitere Erfolge der BTV-Athleten

sind hier aufgeführt:

Mannschafts- und Teamerfolge

Bayerischer Triathlon Verband

2014

- 3. Platz Deutsche Meisterschaft Team

Relay Team Bayern in Oberschleißheim

(Anabel Knoll, Maria Lutz, Sarah Neu

kam, Frederik Funk)

- 2. Platz Deutsche Meisterschaften

Mannschaft Triathlon Jugend A m in

Grimma (Frederik Funk, Arthur Gous


BERICHT DER BTV-LANDESTRAINER

11

set, Gabriel Allgayer)

- 3. Platz Deutsche Meisterschaften

Mannschaft Triathlon Jugend B w in

Grimma (Theresa Neukam, Sofia

Warter-Rubio, Samira Schmidt)

- 3. Platz Deutsche Meisterschaften

Mannschaft Triathlon Junioren m in

Grimma (Pirmin Frey, Vincent Zappe,

Samuel Grill)

- 3. Platz Deutsche Meisterschaften

Mannschaft Triathlon Junioren w in

Grimma (Anabel Knoll, Julia Schübel,

Lena Gottwald)

- 2. Platz Ländervergleich Mannschaft

Triathlon Jugend B in Forst (Theresa

Neukam, Fabian Kraft, Sofia Warter-

Rubio, Simon Drexl)

- 2. Platz DTU Jugendcup`14 Mannschaft

Jugend A/Junioren männlich, Team

Bayern

- 2. Platz DTU Jugendcup`14 Mannschaft

Jugend A/Junioren weiblich, Team

Bayern

Einzelerfolge Bayerischer Triathlon

Verband 2014

Sophia Saller, Jg. 1994 (SC Delphin

Ingolstadt)

- Weltmeisterin U23 Triathlon Olympisch

in Edmonton (CAN)

- Vize-Europameisterin Triathlon Olympisch

in Kitzbühel (AUT)

- Vize-Europameisterin Team-Relay in

Kitzbühel (AUT)

- 1.Platz DM Elite Triathlon Sprint in

Hannover

- 1. Platz DM U23 Triathlon Sprint in

Hannover

- 1. Platz Europacup Triathlon Sprint in

Bratislava

- 39. Platz Weltmeisterschaftsserie

Triathlon Sprint in Hamburg

- 9. Platz Weltcup Triathlon Sprint in

Tiszaujvaros (HUN)

- 2. Platz Bundesliga-Rennen in Düsseldorf

(TV Erlangen)

- 2. Platz Bundesliga-Rennen in Buschhütten

(TV Erlangen)

Anabel Knoll, Jg. 1996 (SC Delphin

Ingolstadt)

- 3. Platz Europacup Junioren Triathlon

Sprint in Tiszaujvaros (HUN)

- 4. Platz Deutsche Meisterschaften

Junioren Triathlon Sprint in Grimma

Qualifikation für die Junioren Europameisterschaft

in Kitzbühel (AUT)

- 2. Platz Nationale Leistungsüberprüfung

Junioren in Saarbrücken

- 2. Platz DTU-Jugendcup Junioren in

Forst

- 2. Platz DTU-Jugendcup Junioren in

München

- 3. Platz Gesamtwertung Juniorinnen

DTU-Jugendcup

- 1. Platz Bundesliga-Rennen in Kraichgau

(TV Erlangen)

Frederic Funk, Jg. 1997 (SG Katek Grassau)

- 2. Platz Deutsche Meisterschaften

Jugend A Triathlon Sprint in Grimma

- 1. Platz Deutsche Meisterschaften

Duathlon Jugend A in Cottbus

- 2. Platz Nationale Leistungsüberprüfung

Jugend A in Saarbrücken

- 11. Platz European Youth Olympic

Games Qualifier in Weert (NL)

- 2. Platz European Youth Olympic

Games Qualifier Team-Relay

- 3. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in


12

München

- 1. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in

Düsseldorf

- 1. Platz Gesamtwertung Jugend A

DTU-Jugendcup

Pirmin Frey, Jg. 1996 (SC Delphin Ingolstadt)

- 5. Platz Deutsche Meisterschaft Junioren

Triathlon Sprint in Grimma

- 1. Platz DTU-Jugendcup Junioren in

Düsseldorf

- 4. Platz Gesamtwertung DTU-Jugend

cup

- 1. Platz 2. Bundeliga-Süd-Rennen in

Rothsee (SG Katek Grassau)

- 1. Platz 2. Bundeliga-Süd-Rennen in

Koblenz (SG Katek Grassau)

Michelle Braun, Jg. 1998 (TSV Altenfurt)

- 3. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in

Düsseldorf

- 4. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in

Forst

- 4. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in

München

- 4. Platz Deutsche Meisterschaften

Jugend A in Grimma

- 4. Platz Gesamtwertung DTU-Jugendcup

Jugend A

Arthur Gousset, Jg. 1997 (SC Prinz Eugen

München)

- 2. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in

Forst

- 7. Platz Deutsche Meisterschaften

Jugend A Triathlon Sprint in Grimma

- 6. Platz Gesamtwertung Jugend A

DTU-Jugendcup

Julia Schübel, Jg. 1995 (TSV Altenfurt)

- 7. Platz DTU-Jugendcup Jugend A in

Forst

- 6. Platz Deutsche Meisterschaften

Junioren Triathlon Sprint in Grimma

- 7. Platz Gesamtwertung Jugend A

DTU-Jugendcup

Theresa Neukam, Jg. 2000 (TV 1848

Erlangen)

- 2. Platz DTU-Jugend B Ländervergleich

weiblich in Forst

- 10. Platz Deutsche Meisterschaften

Jugend B Triathlon in Grimma

Fabian Kraft, Jg. 1999 (TV 1848 Erlangen)

- 6. Platz DTU-Jugend B Ländervergleich

in Forst

- 16. Platz Deutsche Meisterschaften

Jugend B Triathlon in Grimma

Nach der langen Saison, in denen die

Athleten im Schnitt 15 Wettkämpfe

(inklusive Laufwettkämpfen) bestritten

haben, durfte der Kader in die wohlverdiente

Saisonpause gehen, die nicht nur

für den Körper sondern auch den Kopf

und die Motivation wichtig ist.

Über die Nominierung in den Bayernkader

2014/2015 freuen sich:

Jugend B (Jg. 00/01):

Theresa Neukam, Sophie Rohr, Stefanie

Walter, Simon Henseleit,

Jugend A (Jg. 98/99):

Michelle Braun (D/C- Kader), Samira

Schmidt, Sofia Warter-Rubio, Jan Jonscher,

Fabian Kraft, Simon Drexl, Marchelo

Kunzelmann-Loza, Moritz Gawens,

Gabriel Allgayer


BERICHT DER BTV-LANDESTRAINER

13

Junioren (Jg. 96/97):

Sarah Neukam (D/C-Kader), Anabel Knoll

(D/C- Kader), Frederic Funk (C-Kader),

Arthur Gousset (D/C- Kader), Pirmin Frey,

Mario Lutz, Niklas Hirmke

U 23 (Jg. 92-95):

Sophia Saller (B- Kader U23), Marlene

Gomez-Islinger, Julia Schübel, Samuel

Grill, Vincent Zappe, Robert Wimmer,

Maximilian Sperl, Julian Erhardt,

Ziele

Wie zu Beginn der verstrichenen Saison

steht am Anfang der neuen für den neu

formierten 28-köpfigen Landeskader wieder

ein umfassender Gesundheits- und

Leistungscheck an der TU München an.

In den Herbstferien findet der erste von

insgesamt acht Lehrgängen statt. Die

insgesamt 52 Lehrgangstage teilen sich

in zwei 3-tägige, drei 4-, sowie je einen

5-, 8-, 10- und 11-tägigen Lehrgang auf.

Dadurch trifft sich der Bayernkader zur

Saisonvorbereitung mindestens ein Mal

im Monat.

Denn auch in 2015 wollen die Kaderathleten

den anderen Landesverbänden

beim DTU JugendCup wieder mächtig

einheizen.

Termine DTU Jugend Cup

Dessen drei Stationen werden voraussichtlich

sein: 16/17.05.15 Forst

(Baden) mit Jugend B-Ländervergleich,

06./07.07.15 Seeburg (bei Leipzig) mit

DM Team Relay, 18./19.07.15 Deutschen

Meisterschaften Jugend + Junioren in

Schluchsee.

Wir Landestrainer bedanken uns bei den

Athleten für ihren sportlichen Einsatz

und bei den Heimtrainern und Eltern für

ihre Unterstützung und wünschen insbesondere

allen bayerischen Nachwuchstriathleten

eine gesunde, verletzungsfreie

Vorbereitung auf eine erfolgreiche Saison

2015!

Roland Knoll und Ute Schäfer

BTV Landestrainer

Fotos: Ute Schäfer


14 BERICHT DER BEAUFTRAGTEN FÜR SCHULSPORT

Bericht der Beauftragten für Schulsport

von Ina Al-Sultan

Ohm-Gymnasium Erlangen wiederholt

Vorjahreserfolg

Beim Landesfinale in Nürnberg wiederholte

das Ohm-Gymnasium aus Erlangen

den Vorjahreserfolg und qualifizierte sich

mit einer überragenden Leistung für das

Bundesfinale in Berlin.

Erstmals gab es eine Vorqualifikation für

das Landesfinale, da über 30 Schulen und

fast 400 Schüler/innen aus ganz Bayern

gemeldet hatten. Nach den Nord- und

Südbayerischen Meisterschaften in

Bamberg und Rosenheim qualifizierten

sich die jeweils ersten drei Teams für das

Landesfinale.

Bei strahlendem Sonnenschein verwiesen

die Erlangener das Gymnasium

Raubling um über vier Minuten auf den

zweiten Rang. Dritter wurde das Gymnasium

München-Moosach.

Und auch in der WK II, die nicht die Berlinreise

antreten dürfen, waren hochklassige

Wettkämpfe zu sehen. Hier siegte

bei den Mädchen die Mannschaft der

ausrichtenden Berthold-Brecht Schule

aus Nürnberg. Bei den Jungen war das

Clavius Gymnasium aus Bamberg nicht zu

schlagen.

Die weiteren Ergebnisse

Mixed Team, WK III:

1. Ohm Gymnasium Erlangen

2. Gymnasium Raubling

3. Gymnasium München-Moosach

WK II, Mädchen:

1. Berthold-Brecht Schule Nürnberg

2. Gymnasium Hilpoltstein

3. Apian Gymnasium Ingolstadt

WK II, Jungen:

1. Clavius Gymnasium Bamberg

2. Apian Gymnasium Ingolstadt

3. Hardenberg Gymnasium


15

Schülerbericht zum Bundesfinale in Berlin

Sarah Neukam, Simone Kraft und Julian Schneider

Berlin – Am 24. September holten sich

die Triathleten des Ohm-Gymnasiums

Erlangen beim Bundesfinale der Schulsportwettbewerbe

„Jugend trainiert für

Olympia“ in Berlin souverän den Sieg!

Mit dem 1. Platz beim Bayernentscheid

Anfang Juli in Nürnberg lösten die acht

Sportler, zum vierten Mal in Folge, das

heißbegehrte Ticket zum Bundesfinale in

der Hauptstadt.

Durch den bestehenden Triathlonstützpunkt

des Ohm-Gymnasiums Erlangen

und die damit verbundene gute Zusammenarbeit

mit dem TV 1848 Erlangen

und der SSG 81 Erlangen konnte sich das

Team optimal auf die bevorstehenden

Wettkämpfe vorbereiten.

Wettbewerbe vor Olympischer

Kulisse

Hochmotiviert und voller Vorfreude

traten Theresa Neukam, Tanja Neubert,

Nele Rudolph, Varinka Albert, Fabian

Kraft, Pablo Warter-Rubio, Peter Kösters

und Simon Jonscher zusammen mit ihrem

Lehrer Herrn Reinhart vergangenen

Sonntag ihre weite Zugreise nach Berlin

an.

Nach dem Training am Montag und

der Streckenbesichtigung starteten am

Dienstagmorgen die Einzelwettbewerbe

vor historischer Kulisse im Olympiapark.

Hier musste jeder Sportler einen kompletten

Triathlon (200 m Schwimmen,

3000 m Radfahren und 1100 m Laufen)

absolvieren. Die jeweils drei schnellsten

Zeiten bei Jungen und Mädchen wurden

addiert und gingen in die Tageswertung

1 ein. Durch die niedrigen Temperaturen

von 13 Grad wurde nach dem

Schwimmen eine Pause eingelegt, die

die Sportler zum Wechseln der nassen

Wettkampfkleidung nützten.

Die starken Einzelleistungen und der

Teamgeist brachten den Athleten am

Ende des Wettkampftages einen überraschendenVorsprung

von über 40

Sekunden auf die Zweitplatzierten vom

Tannenbusch Gymnasium Bonn (NRW)

ein. Dritter war zu diesem Zeitpunkt der

dreimalige JtfO-Sieger das Sportgymnasium

Neubrandenburg aus Mecklenburg-

Vorpommern mit knapp einer Minute

Rückstand.

Die beiden BTV Landeskaderathleten

Theresa Neukam mit der besten Einzelleistung

aller Mädchen und Fabian Kraft

mit Platz 4 bei den Jungen hatten den

Grundstein gelegt. Doch die Anderen

standen dem in Nichts nach und boten

ebenfalls eine grandiose Leistung.

Taktik erfolgreich umgesetzt

Die am Dienstagabend besprochene

Taktik wurde am darauf folgenden Tag

bei dem ABC-Staffelformat erfolgreich

in die Tat umgesetzt. Die beiden Mixed

Teams, bestehend aus jeweils drei Schülern,

absolvierten hierbei im laufenden

Wechsel die drei Einzeldisziplinen. Dies

führte zu einem spannenden Wettkampfverlauf

mit direktem Gegnerbezug und

motivierte die Sportler zusätzlich. Bei

den zwei Staffeldurchgängen holten sich

erst Tanja Neubert, Theresa Neukam und

Simon Jonscher den Sieg, womit sie ihren

Gesamtvorsprung vor dem abschließenden

2. Durchgang nochmals ausbauen

konnten.


16

Das zweite Team mit

Peter Kösters, Nele Rudolph

und Fabian Kraft

als Schlussläufer machte

dann eindrucksvoll

den Sack zu. Ein toller

Abschluss, besonders

für Fabian, der mit der

gesamten Mannschaft

und einem riesigen Vorsprung

ins Ziel einlaufen

konnte. Er hatte altersbedingt

seinen letzten

Start bei JtfO. Schöner

kann ein Abschied nicht

sein!

Auf den 2. Platz lief das eigentlich favorisierte

Sportgymnasium Neubrandenburg

ein, deren Sportler die Mannschaft aus

Bonn noch überholen konnten.

Im Ziel erwartete das Erlanger-Team die

betreuende Lehrkraft Manfred Reinhart.

Bei Bayern-Hymne und Sonnenschein

tanzte und freute sich die gesamte

Mannschaft. Frau Schwitulla als Vertreterin

der LASPO Bayern fieberte beim

Zieleinlauf mit und gratulierte als Erste.

Erst bei der Abschlussveranstaltung

in der Max-Schmeling-Halle vor 3500

Schülern konnten sie ihren grandiosen

Sieg realisieren. Bei der Siegerehrung, zu

der eigentlich nur ein vorher bestimmter

Mannschaftsführer auf das Podest durfte,

stürmte die gesamte Mannschaft das

Podest und ließ sich feiern. Die anschließende

Party wurde von den Sportlern

genutzt, um sich mit Schülern aus

anderen Bundesländern und Sportarten

auszutauschen.

Freizeit muss sein

Bei allem sportlichen Engagement und

Fotos: Sarah Neukam und Simone Kraft

einer tollen Leistung kam der kulturelle

und zwischenmenschliche Bereich nicht

zu kurz. Ein Besuch bei der Unterhaltungsshow

„ Blue Man Group“, eine

sonnige Spreefahrt und der Besuch des

Museums „Check Point Charly“ machten

die gesamte Reise zu einem tollen

Erlebnis. Besonders hervorzuheben ist

der tolle Teamgeist und die Fairness der

Sportler untereinander.

Das Ohm Gymnasium Erlangen hat

Bayern würdig und deutlich erkennbar

in Berlin vertreten. Man hat u.a. sämtliche

Eliteschulen des Sportes aus ganz

Deutschland hinter sich gelassen. Bei

dieser Gelegenheit ein herzliches Dankeschön

an Landestrainer Roland Knoll (

BTV ), die Fahrradecke Erlangen und die

Fa M-NET für ihr Engagement.

Bericht und Ergebnisse zum nachlesen:

-> Jugend trainiert für Olympia.

-> Nachrichten der Triathlonjugend.


BERICHT DER ANTI-DOPING-BEAUFTRAGTEN

17

Unser Kampf gegen die unerlaubte Leistungssteigerung

im Triathlonsport

von Monika Soder

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die

Bereiche Dopingprävention und Dopingkontrolle

nicht nur im Hochleistungssport

einen hohen Stellenwert einnehmen.

Seit den olympischen Winterspielen in

Sotschi weiß fast jeder, dass Nahrungsergänzungsmittel

(NEM) – sei es in flüssiger

Form, als Riegel oder Tabletten – nicht

unüberlegt verzehrt werden sollten!

Auch das Edelgas Xenon – als Inhalativum

– war zur gleichen Zeit in aller

Munde.

Um über Doping zu sprechen möchte

ich zunächst die Begriffsdefinition der

Nationalen Anti Doping Agentur (NADA)

voranstellen.

Was ist Doping

- Das Vorhandensein einer verbotenen

Substanz, seiner Metaboliten

oder Marker.

- Der Gebrauch oder versuchte Gebrauch

verbotener Substanzen oder

Methoden.

- Die grundlose Verweigerung der

Probenahme.

- Die Verletzung der Informations

pflichten im Zusammenhang mit

Trainingskontrollen.

- Beeinträchtigungen oder Manipulation

der Probenahme.

- Der Besitz verbotener Substanzen

oder Methoden.

- Das Inverkehrbringen verbotener

Substanzen oder Methoden.

- Die Verabreichung von verbotenen

Substanzen oder Methoden

an Athleten in und außerhalb von

Wettkämpfen sowie jegliche Beteiligung

bei einem Verstoß gegen

Anti-Doping-Bestimmungen.

Wie sieht nun die Anti-Doping-

Arbeit des BTV aus

- Im Februar 2014 habe ich im Rahmen

des Faschings-Trainingscamp

der BTV-Jugend in Weiden einen

Dopingpräventions-Vortrag mit

abschließender Diskussionsrunde

abgehalten.

- Weiterhin haben wir 2014 an 2

Wettkämpfen (MRRC-Triathlon

in München und BM der Elite in

Schongau Dopingkontrollen

durchgeführt. Hierbei wurden pro

Wettkampf jeweils 3 weibliche

und 3 männliche Athleten getestet.

Erfreulicherweise waren alle 12

Resultate negativ. Hierzu möchte ich anmerken,

dass diese Kontrollen nicht nur

für die Ehrlichkeit unseres Sports wichtig

sind, sondern sie sollten vor allem als

Präventionsmaßnahme gesehen werden.

- Auch die Vertragsabschlüsse (Anti-

Doping-Vereinbarungen) des BTV

mit den Kaderathleten/innen sind

als weitere präventive Maßnahme

zu werten.

Bereits vor meinem Amtsantritt als

Anti-Doping-Beauftragte wurden

diese von meinem Vorgänger eingeführt.

Ich möchte mich an dieser

Stelle bei Georg Welsch bedanken –


18

er hat den Grundstein für die Anti-

Doping-Arbeit im BTV gelegt und

unterstützt mich weiterhin bei mei

ner Arbeit.

- Schließlich halten wir noch engen

Kontakt mit dem Anti-Doping-

Koordinator der DTU Volker Oelze.

So gehören der Besuch des jährlich

Mein Fazit: Die Entwicklung im Dopingbereich

ist fortlaufend, aktuell und

spannend.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein

dopingfreies Jahr 2015

Monika Soder

(Anti-Doping-Beauftragte BTV)

stattfindenden Anti-Doping-Tages

der DTU und das Dopingkontrolzleur-Treffen

zum Pflichtprogramm.

Es ist viel Bewegung in der Doping-Thematik.

Angefangen von den neuen Gesetzes-entwürfen

(diese sehen Gefängnisstrafen

vor), über das regelmäßige Setup

der Verbotsliste bis hin zu der Neuerung

des WADA-Codes, der ab 1. Januar 2015

weltweit Gültigkeit erlangen soll.

Ausführliche Informationen, eine

Medikamentendatenbank, Informationen

zu Nahrungsergänzungsmitteln,

pflanzlichen Arzneimitteln

und Homöopathika sowie weitere

Hinweise zu Dopingfallen finden

sich auf der Website der NADA.


BERICHT DER REGELBEAUFTRAGTEN

19

Bericht der Regelbeauftragten

Georg Welsch und Bernd Stühlein

Beim BTV- Verbandstag 2013 wurde

unter anderem, die neue Abgaben- und

Gebührenordnung einstimmig verabschiedet.

Darin enthalten war auch eine Kampfrichter-

Fehlabgabe, da es in einigen

Bezirken zu wenige ehrenamtliche Wettkampfrichter

gibt.

Ob die Abgabe schlussendlich erhoben

wird oder nicht, entscheiden die Bezirke

selbst. Welche Bezirksvorstände diese

Regelung umsetzen, wird sich bis Ende

2014 zeigen.

Neue Kampfrichter

Wie die nachfolgende Tabelle zeigt, konnten

37 Sportsfreunde für die Aufgaben

als BTV- Kampfrichter neu hinzugewonnen

werden.

Ausgeschieden sind 14 Kampfrichterkolleginnen-

und -kollegen.

Derzeit engagieren sich im Bayerischen

Triathlon Verband 155 (Vorjahr: 132)

ehrenamtliche Lizenzkampfrichter.

Diese setzen sich wie folgt zusammen:

Trotz neu ausgebildeter Kampfrichter

war es auch Jahr 2014 in einigen Bezirken

sehr schwer, die erforderliche

Kampfrichterzahl zu generieren. Bei einigen

Wettkämpfen waren auch zu wenige

KR im Einsatz und / oder es mussten KR

aus anderen Bezirken generiert werden.

Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

2014:

Zu Beginn der Saison 2014 wurden 37

neue Kampfrichter ausgebildet.

Dies erfolgte

- bei den KR-Neuausbildungen in

Schweinfurt und Ingolstadt im

Frühjahr 2014 sowie

- im Rahmen der Übungsleiterausbildung

im November 2013 in Röthenbach.

Von den 27 Teilnehmern

nutzten 7 Teilnehmer auch die

Möglichkeit, die KR-Prüfung erfolgreich

abzulegen.

Bedauerlicherweise konnten im Jahr

2014 aus den Bezirken Niederbayern und

Unterfranken nur lediglich ein KR bzw.

Bezirk

Aktive KR

in 2014

Aktive KR

in 2013

neue KR

in 2014

Anzahl der KR, die in

2015 eine

Weiterbildung

benötigen

Aktive KR:

Vergleich

2014 zu 2013

Oberbayern 45 41 10 16 +4

Niederbayern 3 4 1 0 -1

Oberpfalz 21 16 4 5 +5

Schwaben 24 17 10 6 +7

Oberfranken 13 8 4 6 +5

Mittelfranken 38 34 4 11 +4

Unterfranken 11 12 0 6 -1

Summe 155 132 37 50 +23


20

gar keine neuen KR gewonnen werden.

Wir hoffen und appellieren an alle Vereine

und Triathlon-Abteilungen, dass sich

dies in den nächsten Monaten ändert!

Weiterbildungsmaßnahmen 2014

Um die Kampfrichterlizenz nach 2 Jahren

zu verlängern, nutzen ca. 55 Kampfrichter

die Möglichkeit und besuchten eine

Weiterbildungsmaßnahme in Amberg,

Roth, Forchheim, Schweinfurt, Lauingen

oder in Karlsfeld

Die Schwerpunkte dieser Veranstaltungen

bildeten im Wesentlichen

- der Erfahrungsaustausch

- die Regeländerungen in den DTU-Ord

nungen sowie

- einheitliche Regelinterpretationen und

deren Umsetzungen

Neuausbildung Ingolstadt

v.l.n.r. Maxi Böhme-Kraus, Dieter Seitz, Anna Schneider,

Patricia Hargarten, Miriam Melan, Michael Reuter,

Gerhard Peiß, Rainer Hahn, Johanna Degmayr, Thomas

Schanzer, Daniela Klix, Nicole Wirth, Björn Kombächer,

Christan Walter, Louisa Stanski, Jochen Wehner (es fehlt:

Stephan Becker)

Bei einer Weiterbildungsmaßnahme in

Ingolstadt im April 2014 lag der Schwerpunkt

bei der Einsatzleitung und den

Aufgaben als Technischer Delegierte auf

Landesebene. Acht erfahrene Landeskampfrichter

aus Bezirken Unterfranken,

Oberbayern und Oberpfalz nutzten

dieses Angebot.

Wünschenswert ist es, wenn aus allen

Bezirken, d.h. auch aus Ober- und Mittelfranken,

Schwaben und Niederbayern

Einsatzleiter und Technische Delegierte

für eine vergleichbare Veranstaltung im

Frühjahr 2015 entsandt werden. Interessente

BTV- Kampfrichter sollten sich

an den zuständigen Bezirks-KR-Obmann

wenden oder auch direkt an den zuständigen

BTV- Regelbeauftragten.

BTV- Kampfrichter bei der Neuausbildung Schweinfurt:

v.l.n.r.: Marion Mahn, Gabi Fehre-Stolz, Ragnan Mahn,

Gudrun Kellermann, Reinhold Schmidpeter, Silvia Nicole

Sack

Neuer KR- Obmann in Oberbayern

und Schwaben

Bei den Bezirks-Kampfrichterobleuten

in Oberbayern und Schwaben gab es

Anfang 2014 einen Wechsel:

- Günther Dörr übergab seine Aufgaben

in die Hände von Hans Rehbehn aus

Schongau und

- Stefan Rothmeier setzte die Arbeit von

Konstantin Gruber im Bezirk Schwaben

fort. Bedauerlicherweise steht Stefan

nach nur 1 Jahr als Bezirks-KR-Obmann

ab 2015 nicht mehr zur Verfügung.

Die beiden neuen Obleute nahmen auch

an einer Bundeskampfrichter-Neuausbildung

mit Erfolg teil. Somit sind in Bayern

nahezu in allen Bezirken auch ausgebildete,

z.T. auch international tätige Bun-


BERICHT DER REGELBEAUFTRAGTEN

21

deskampfrichter vorhanden und über die

Landesgrenzen hinweg, ja sogar bei der

ETU- EM in Kitzbühel im Einsatz.

BTV-Kampfrichter beim Bundesfinale

in Berlin

Einen besonderen Einsatz hatte unser (B)

KR-Kollege Hans Rehbehn im September

2014. Für das Bundesfinale „Jugend trainiert

für Olympia“ sollte ein KR-Kollege

aus Südbayern nach Berlin entsandt werden.

Für diesen Einsatz meldeten sich 8

Kandidaten, so dass das Los entscheiden

musste. Das Losglück hatte Hans.

Appell und Ausblick

Im Frühjahr 2015 sind wieder Aus- und

Weiterbildungsmaßnahmen geplant.

Bei entsprechender Nachfrage findet

auch wieder eine Weiterbildung für

Einsatzleiter und Technische Delegierte

auf Landesebene statt. Wünschenswert

ist es, dass willige und erfahrene BTV-

Kampfrichter aus allen Bezirken an dieser

Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen.

Details dazu mit Angaben zu den Ausbildungsorten

und -terminen werden Anfang

2015 auf der BTV- Homepage unter:

www.triathlon-bayern.de/btv/infos-fuerkampfrichter

veröffentlicht.

Über regelmäßige Newsletter werden wir

wie 2014 auch im kommenden Jahr wieder

alle KR über die Bezirks-KR-Obleute

über die Aus- und Fortbildungstermine

sowie über Aktuelles informieren.

Das große Engagement unserer BTV-

Kampfrichter wird bei folgenden Zahlen

deutlich:

Allein in den Bezirken Oberbayern und

der Oberpfalz starteten im Jahr 2014

Kampfrichter bei der Aus- und Weiterbildung für Einsatzleiter und

Technische Delegierte des BTV aus den Bezirken Oberbayern, Oberpfalz

und Unterfranken:

v.l.n.r. Jürgen Frischmann, Stefan Reusch, Harald Uhl, Stephan Pollert,

Wolfgang Klinger, Dr. Kurt Vogel, Gerhard Budy, Wolfgang Ohr

über 15.600 Athleten bei 37 Wettkämpfen.

In diesen beiden Bezirken waren

66 KR insgesamt ca. 230 Mal im Einsatz.

Respekt!

Bedanken möchten wir uns deshalb bei

allen BTV-Kampfrichtern, die sich im Jahr

2014 für faire und qualitativ hochwertige

Triathlonwettkämpfe engagierten!

Appellieren möchten wir aber auch an

alle Vereine und sportlich ambitionierte

Frauen und Männer, sich bis Ende Januar

2014 bei uns für eine KR-Neuausbildung

im Frühjahr 2015 zu melden.

Für Fragen, Anregungen, konstruktive

Kritik und Verbesserungspotenziale haben

wir stets ein offenes Ohr und freuen

uns mit euch auf eine faire, unfallfreie

und spannende Wettkampfsaison 2015!

v.l.n.r. Alexander Baumann, Martin Stemplinger, Klaus

Pfister, Heike Zander, Lunel van der Merwe, Ferdinand

Gruber, Fabian Gruber, Berthold Endler


22 BERICHT DER REGELBEAUFTRAGTEN

Allgäu-Triathlon aus der Sicht der Wettkampfrichter

Stefan Hämmerle mit Sabine Kaspar-Gawens und Wolfgang Gawens, TV Memmingen

Sabine und Wolfgang durften am 24.

August 2014 einmal aus Sicht des Wettkampfrichters

den 32. Allgäu Triathlon

erleben. Normalerweise bereitet man

sich als Triathlet am Vortag mit dem

Zusammensuchen der Wettkampfutensilien

vor.

Als Kampfrichter ist es nicht viel anders.

Hier muss man genauso überlegen

welche Kleidung und Utensilien man mitnimmt.

Eingepackt haben wir: Gummistiefel,

ein paar feste Schuhe, Regenkleidung

(Hose und Jacke), Handschuhe und

Mütze (der Wetterbericht sagte ja Regen

und kühles Wetter voraus), Kampfrichteranorak,

-weste, -kappe, -ausweis, Gelbe

und Rote Karte (die schwarze Karte für

das Radeln fehlt noch – hoffentlich muss

ich nicht aufs Motorrad), Trillerpfeife,

Kugelschreiber, Kampfrichterzettel zum

Notieren der Verstöße, Uhr, Korken

(Ersatz für Stöpsel bei fehlende Lenkerenden),

Schnur, Kabelbinder, Kreide,

Bandmaß, etc…

Viel Arbeit im Vorfeld

Wir reisten schon am späten Samstagnachmittag

in Immenstadt an. Dort

trafen wir uns mit dem Kampfrichterobmann

Stefan Rothmeier, der für Schwaben

zuständig ist. Er erzählte uns, dass

er im Vorfeld für die Veranstaltung schon

dreimal nach Immenstadt gereist ist

um sich die Gegebenheiten wie Wettkampfstrecke

beim Radeln und Laufen,

Wechselzonen, Schwimmstrecke usw. zu

checken, damit die Athleten am Wettkampftag

optimale Bedingungen vorfin-

den. Ich glaube dies wissen die Athleten

oft nicht, wie viel Aufwand dahinter

steckt, um eine solche Veranstaltung zu

organisieren.

Wir radelten von Bühl nach Immenstadt,

um an der Wettkampfbesprechung und

Pastaparty teilzunehmen. Hier trafen

wir auch die restlichen von insgesamt

zehn Wettkampfrichtern und viele

Athleten die wir kannten. Es wurde grob

die Einteilung und der Treffpunkt für

den folgenden Tag besprochen. Hierbei

lernten wir auch Hannes Blaschke, den

Organisator der Veranstaltung, kennen.

Trotz des Stresses, den er hatte, war er

super locker drauf und immer für eine

freundliche Antwort zu haben.

Auch für Wettkampfrichter ungemütlich

Am Sonntagmorgen klingelte dann der

Wecker um 04:30 Uhr. Das erste, was

wir hörten, war das heftige Prasseln des

Regens auf das Dach des Wohnmobiles.

Die Stimmung war nicht gerade optimal,

denn das Thermometer zeigte auch

nur 8 Grad Celsius an. Somit war klar,

dass heute zuerst einmal die Regenkleidung

und Gummistiefel angezogen

werden müssen. Um 05:00 Uhr war dann

Kampfrichterbesprechung. Zum Glück

musste ich nicht auf das Motorrad bei

diesem Wetter. Bine und ich waren zum

Rad-Check-In und in der Wechselzone

1 und zum Schluss auf der Laufstrecke

eingeteilt.

Beim Rad-Check-In ab 05:30 Uhr und


23

strömenden Regen mussten wir darauf

achten, dass die Startnummer am

Rad und Helm geklebt war. Außerdem

achteten wir darauf, ob an den Enden

der Lenker die Stöpsel befestigt sind (hier

hat ziemlich oft der Stöpsel gefehlt und

musste dann mit einem Stück Korken

ersetzt werden, denn die Enden dürfen

wegen der Verletzungsgefahr beim Sturz

nicht offen sein). Ferner mussten wir die

Athleten desöfteren darauf aufmerksam

machen, dass diese ihren Helm geschlos

sen aufzuziehen haben, wenn sie ihr Rad

einchecken. Auch erklärten wir oft, dass

der Wechselbeutel mit den losen Sachen

an den entsprechenden Ständer hinterlegt

werden müssen und das am Rad nur

Helm und Schuhe sein dürfen. Man ist

als Kampfrichter auch Auskunftsbüro.

Uns Kampfrichtern war nicht immer

gleich möglich Auskunft zu geben, doch

es wurde immer versucht die Probleme

der Athleten zu lösen. Hier muss man

den vielen Helfer aus Hannes Team ein

großes Lob aussprechen, denn alle haben

gleich versucht die Probleme aus der

Welt zu schaffen.

Hektig ist Alltag

Um 07:45 Uhr hieß es dann, dass die

Wechselzone geräumt werden muss, da

die Frauen schon unterwegs waren. Immer

wieder hatten einige Athleten etwas

vergessen. Entweder wollten sie noch

ein wärmeres Trikot, Ärmlinge, Startnummern,

Sonnenbrillen und Sonstiges

in den Wechselbeutel hinterlegt haben

oder der Athlet war einfach zu spät angereist

und konnte sein Rad nicht rechtzeitig

in die Wechselzone stellen. Aber

zum Glück gingen wir hier die Sache ein

wenig locker an und konnten hoffentlich

alle Triathleten bei ihrem Ziel den Wettkampftag

zu überstehen, unterstützen.

Gegen 09:50 Uhr war dann die Wechselzone

fast leer und es wurde nur eine gelbe

Karte von mir gezogen, da ein Athlet

seinen Neo beim Rad ausgezogen hatte

und seine Schwimmsachen liegen ließ.

Danach mussten wir zur Wechselzone 2.

Dazwischen noch kurz einen Kaffee und

ein Stück Kuchen in der Verpflegungsstelle

der Helfer im Alpseehaus. Hier muss

man dem netten Verpflegungsteam ein

großes Lob aussprechen für die große

Auswahl an Kuchen, Wurst, Käse und

Getränken.

Dann schnell as Rad geholt und gewartet,

bis die ersten Radler der Olympischen

Distanz zum Laufen ging.

Auf der Laufstrecke verbrachten Sabine

und ich ca. drei Stunden und achteten

darauf, dass kein anderer mit dem Fahrrad

neben einen Läufer fährt, dass nicht

wild gepinkelt wird,

keine leeren Gels außerhalb der Verpflegungsstationen

(100 m vor und nach der

Verpflegung) weggeschmissen werden,

die Laufstrecke richtig kanalisiert ist,

dass keiner abkürzt beim Laufen oder

sich sonst rücksichtlos verhält.


24

Hier haben sich alle Triathleten, die wir

gesehen haben, fair verhalten und es

gab keinen Anlass eine gelbe oder rote

Karte zu ziehen.

Von 14:00 – 15:00 Uhr war dann schon

Kampfrichternachbesprechung. Hier

wurde der Wettkampf nochmals aufgerollt;

wer-wann-wo „Karten“ vergeben

hat, was gut gelaufen ist, wie wir den

Wettkampf empfunden haben, was noch

verbessert werden könnte. Nochmals

kam der Organisator vorbei, bedankte

sich bei allen Kampfrichtern, schenkte

uns ein Wettkampfshirt und so konnten

wir bald danach nach Hause fahren.

Fazit: Es war nett einmal auf der anderen

Seite zu stehen und beitragen zu können,

dass ein solch großes Triathlon-Event,

das zu den zehn größten in Deutschland

zählt, von statten gehen kann. Es war

auch nett, Leute aus anderen schwäbischen

Vereinen, die Wettkampfrichter

sind und sonstige Sportler aus aller Welt,

kennenzulernen. Aber nächstes Jahr,

wenn es die Gesundheit zulässt, möchte

ich doch selber bei diesem Event starten

und dann möchte ich beim 33. Allgäu

Triathlon „Classic“ zu den Athleten gehören,

die dieses Ziel erreicht haben (Hut

ab vor allen, die dieses Jahr bei diesen

Wetterbedingungen gestartet sind).

PS: Vielleicht finden wir ja Triathleten/

Mitglieder aus unserem Verein, die

für mich/uns dann nächstes Jahr die

Vertretung übernehmen, wenn ich/wir

starten. Ich/wir vertreten ihn dann das

folgende Jahr – denn ohne Kampfrichter

ist ein „Triathlon-Event“ nicht möglich.

Ferner spart sich die Abteilung auch

die Fehlabgabe von 100 Euro pro zehn

Startpassinhaber. Dies sind dieses Jahr

300 Euro. Wer Lust hat Wettkampfrichter

zu werden, wende sich einfach an

die Abteilungsleitung. Es sollten zwei

Wettkämpfe pro Jahr als Kampfrichter

absolviert werden.

Fotos: Stefan Hämmerle/Christine Waitz


BERICHT DES LEHRBEAUFTRAGTEN

25

Bericht aus dem Lehrwesen 2014

von Armin Braun

Rückblick auf die Aus- und Fortbildungsmaßnahmen

im Herbst

2013:

• Im Oktober fand ein Ausbildungslehr

gang zum Trainer C Leistungssport mit

27 Teilnehmern statt. Die Ausbildung

erfolgt in zwei Blöcken mit jeweils vier

Tagen in Röthenbach/Pegnitz. Die

Nachfrage nach dem Lehrgang war so

groß, dass zehn Personen auf das

nächste Jahr vertröstet werden muss

ten.

• Vom 11. bis 12.Oktober fand in Zusam

menarbeit mit der TUM München ein

Fortbildungslehrgang zur Lizenzverlän

gerung statt.

Aus- und Fortbildungsmaßnahmen

im Herbst 2014

• Vom 19.-20.9. fand in Zusammenar

beit mit der Universität Erlangen eine

Fortbildung mit 17 Teilnehmerinnen

und Teilnehmern zum Thema Kinderund

Jugendtraining – Abwechslungs

reich und freudvoll gestalten, statt.

• Vom 27.10. bis 2.11. findet der Aus

bildungslehrgang zum Trainer C Leis

tungssport in Röthenbach/Pegnitz mit

27 gemeldeten Teilnehmerinnen und

Teilnehmern statt. Auch in diesem Jahr

war die Nachfrage wieder so groß,

dass der Lehrgang bereits zwei Wochen

nach Erscheinen der Ausschreibung

völlig ausgebucht war.

An den beiden Fortbildungen wird deutlich,

dass das Lehrwesen des BTV seit

letztem Jahr neue Wege in der Traineraus-

und Weiterbildung geht. Neben der

Installation eines Lehrteams wird verstärkt

auf die Kooperation mit Universitäten

gesetzt. Bei der Trainerfortbildung

im Herbst 2013, die in Zusammenarbeit

mit der Uni München im Rahmen der

alljährlichen Leistungsdiagnostik der

Kaderathleten durchgeführt wurde,

standen neben der Hospitation bei den

Untersuchungen Vorlesungen und praktische

Unterrichteinheiten zu den Themen

Ernährung, Lauftraining und Bewegungsanalyse

auf dem Programm.

Kooperation mit Universitäten

bewährt sich

In diesem Jahr standen die Kinder und

Jugendlichen im Mittelpunkt der Weiterbildungsmaßnahme

am Sportzentrum

der Universität Erlangen. Unter der Leitung

von Dr. Heiko Ziemeinz absolvierten

die Teilnehmer ein breit gefächertes Theorie

und Praxisprogramm. Neben einem

sportmedizinischen Fachvortrag von Dr.

Leonhard Frauenberger, einer Einführung

ins Bikefitting in einem der modernsten

Labore weltweit und einer Einheit zum

funktionalen Training, wurden vor allem

praktische Inhalte zum Kinder- und Jugendtraining

vermittelt.

Neue Mitglieder im Lehrteam

Das bereits erwähnte Lehrteam durfte

zwei neue Mitglieder begrüßen. Mit Dr.

Heiko Ziemainz konnte ein hochkarätiger

Sportwissenschaftler gewonnen werden,

der bereits für die DTU tätig war. Christina

Schönfeld (ehemals Wirth) kann ebenfalls

ein abgeschlossenes Sportstudium

mit einer Zusatzqualifikation im Triathlon

vorweisen. Sie ist selbst Triathlon- und

Lauftrainerin und Spezialistin für das


26

Kindertraining.

Trockentraining für Kinder – Fortbildung Sept. 2014; Foto: Armin Braun

Aus finanzieller Sicht konnten alle Veranstaltungen

im Jahr 2013 mit den Teilnahmegebühren

finanziert werden und auch

in diesem Jahr werden mit fast absoluter

Sicherheit keine Mittel des Verbandes

benötigt.

Geplante Maßnahmen 2015

• Ausbildungslehrgang zum Trainer C

Leistungssport in den Herbstferien

2015, d. h. in der letzten Oktoberwo

che

• Fortbildung für Trainer C voraussichtlich

Sept./Okt. 2015

Weitere Infos unter: http://www.

triathlon-bayern.de/btv-lehrwesen/


BERICHT DER MEDIENBEAUFTRAGTEN

27

Bericht der Medienbeauftragten

Christine Waitz

In Zeiten von spärlich fließenden Sponsorengeldern

für Verbände, Vereine und

Veranstaltungen nimmt die Pressearbeit

eine zunehmend wichtige Stellung ein.

Das beginnt im Kleinen im Verein , zieht

sich über Veranstaltungen bis hin in die

Verbände.

Angebot nutzen

Besonders die Pressearbeit im Verband

stellt sich jedoch oft als schwierig heraus.

Ergehen Presseberichte von Erfolgen

im Jugend- und Nachwuchsbereich, im

Breiten- und Leistungssport oder im

Veranstaltungssektor meist noch an die

Lokalpresse, wird die Verbandspresse

häufig vergessen.

Nicht zu unterschätzen ist jedoch die

Reichweite, die Verbandspresse aufweisen

kann. Gerade in Bayern können die

Berichte durch die Zusammenarbeit mit

der Online Plattform triathlon.de in größerem

Rahmen veröffentlicht werden. So

erscheinen die Neuigkeiten nicht nur für

alle zugänglich im Netz, sondern werden

via BTV-Newsletter speziell an die

bayerischen Athleten und Interessierten

verteilt. Ebenso können die Berichte im

Rahmen der Verbandsnachrichten im

Verbandsmagazin, der TriTime veröffentlicht

werden.

Als Ansprechpartnerin für Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit im BTV steht Ihnen

Christine Waitz zur Verfügung.

Die Verteilung von Berichten, Interviews,

Ergebnissen oder Fotos an die verschiedenen

Medien beginnt mit dem Erstellen

eines Artikels.

Ein kleiner Leitfaden dazu: In Überschrift

und im ersten Absatz sollten alle wesentlichen

Informationen bereits kompakt

enthalten sein. Erst dann folgt ein

detaillierter Text, der im Idealfall durch

Zwischenüberschriften gegliedert sein

sollte. Eine Länge von 2.000 Zeichen ist

ein guter Richtwert, soll der Artikel auch

abgedruckt werden. Am Ende des Textes

kann ein Verweis auf eine Internetpräsenz

gegeben werden, die bei Interesse

ausführliche Informationen bereitstellt.

Mit Bildern Interesse wecken

Besonders Fotos ziehen das Interesse der

Leserschaft auf sich. Um eine Veröffentlichung

im Rahmen der Berichterstattung

möglich zu machen, sollten die Bilder

in ausreichender Qualität (mindestens

1.000 Pixel Breite) versendet werden.

Zudem muss stets ein Urheber des Bildes

genannt werden, sowie eine kurze Bildunterschrift

angefügt werden.

Christine Waitz erreichen Sie unter der

E-Mail Adresse christine.waitz@triathlon.

de.

Foto: Christine Waitz


UNTERFRANKEN

29

Bezirk Unterfranken

Im Bezirk Unterfranken tut sich was!

Neuer Vorstand, interessante Veranstaltungen

und vor allem ist für jeden etwas

geboten. Von der Jugend, über Einsteiger

bis hin zu den Amateuren.

Im November 2014 fand unser Bezirkstag

statt. Hier wurde ein neuer Vorstand

mit Dieter Göpfert, ein 2. Vorstand mit

unserem Dr. Kurt Vogel und ein neuer

Kampfrichterobmann mit Stefan Reusch

gewählt.

Ein neues Team an der Spitze in

Unterfranken.

Gemeinsam werden wir die Begeisterung

für Triathlon in Unterfranken

weiterhin etablieren. Stefan Reusch,

selbst begeisterter Triathlet, hat sich der

Ausbildung von Kampfrichtern auf die

Fahne geschrieben. Wir haben leistungsfähige

Vereine und vielleicht findet sich

der eine oder andere neue Kampfrichter.

Denn: Es ist ein interessanter Job mit

neuem Blickwinkel in den Triathlonsport.

Nur mit guten Kampfrichtern ist ein

fairer Wettkampf sicher gestellt.

der Veranstalter und vor allem bei den

vielen Helfern bedanken. Eine beachtliche

Anzahl an Wettkämpfen hat Unterfranken

zu bieten:

Stockheimer Crossduathlon; SÜWAG

Energie Cross Duathlon, Kleinostheim;,

Drei-Flüsse–Triathlon, Gemünden;

LIFESTYLE Würzburg Triathlon; Karlstädter

Swim & Run; Duesmann&Hense

Churfranken Triathlon, Niedernberg; .

Hofheimer Triathlon, Hofheim; Main-

Post Mainfranken-Triathlon, Kitzingen;

Alzenauer Triathlon, Alzenau

Auch merken wir einen Zuwachs bei den

aktiven Sportlern. Alle Veranstaltungen

freuen sich über Neueinsteiger bei den

Wettkämpfen. Ein großes Angebot über

Duathlon, Sprint, Kurz und Mitteldistanzen

bis hin zu Ligawettbewerben, macht

das möglich. Somit zieht es immer mehr

Teilnehmer zu den gut organisierten Veranstaltungen.

Auch im Ligabereich haben

die Teilnehmer stark zugenommen, dies

merken wir vor allem in Kitzingen.

Weiterhin wird es in 2015 die Bayerische

Meisterschaft auf der Mitteldistanz beim

Würzburg-Triathlon geben.

Für das kommende Jahr wünsche ich

uns allen eine erfolgreiche und vor allem

auch unfallfreie Saison.

Euer

Dieter Göpfert

1. Vorstand Bezirk Unterfranken

Wir möchten uns auch für den Einsatz


30

OBERFRANKEN

90

Bezirk Oberfranken

Im Bezirk Oberfranken gab es zum Jahresende

Veränderungen. Nach langjährigem

Engagement legte Wilfried Ullmann

sein Amt als 1. Vorsitzender krankheitsbedingt

nieder. Wir bedanken uns ganz

herzlich für seinen tatkräftigen Einsatz

im Bezirk Oberfranken, nicht nur als

Vorsitzender, sondern auch als Kampfrichter

und Einsatzleiter. Selbst aktiver

Triathlet über viele Jahre, wusste er

recht gut interessante Veranstaltungen

zu verankern und diesen in den Vereinen

einen passenden Rahmen zu geben.

Seine Motivation, Tatkraft und Ausdauer

in dem Ehrenamt sind beispielhaft.

Zum Bezirkstag am 29. November fanden

Neuwahlen unter der Leitung des BTV

Präsidenten Tobias Heinze statt.

Gewählt wurden:

1. Vorsitzender : Stefan Leidenberger

(SSV Forchheim)

Stefan Leidenberger

Kampfrichterobmann : Thomas Wende

(SSV Forchheim)

Jugendwart : Dr. Siegfried Günther (ASV

Kulmbach)

Schatzmeisterin (u. kommissarische

Schriftführerin) : Johanna Degmayr (Teutonia

Gaustadt).

Vorstandschaft

will Veranstalter

unterstützen

Die neue Vorstandschaft hat

sich zur Aufgabe gemacht, zunächst alle

Veranstalter bei den Genehmigungen

nach dem neuen Verfahren zu unterstützen.

Damit die oberfränkischen Veranstaltungen

bekannter werden, soll es erstmalig

einen Flyer geben, der Interessierte über

diese Wettkämpfe informiert. Der Flyer

soll Mitte Februar am nächsten Bezirkstag

an alle Vereine verteilt werden.

Größere Präsenz im Internet

Die Kommunikation im Bezirk soll durch

den Aufbau sowohl einer Internetseite

für Standard Informationen als auch

einer Facebook Seite für aktuelle Neuigkeiten

verbessert werden. Die bereits

installierte Facebook Seite wurde bereits

von vielen Athleten im Bezirk besucht;

bitte empfehlt die Seite weiter, um den

Austausch in Oberfranken zu unterstützen.

Als weitere Punkte will die Vorstandschaft

die Jugendarbeit aufgreifen und

Triathlon z.B. durch eine Jugendcup Wertung

im Bezirk attraktiver gestalten. Dazu

müssen 2016 zunächst einige Veranstaltungen

terminlich koordiniert werden.

Vortragsreihe für Interessierte

Auch wird darüber nachgedacht für die


OBERFRANKEN

31

Das neugewählte Präsidium

nächste Off-Season eine Vortragsreihe im

Bezirk zu organisieren, die Themen rund

um Triathlon für alle Athleten und Interessierte

anbietet. Weitere Ideen werden

ausdrücklich gewünscht, um Unterstützung

ist die Vorstandschaft dankbar.

Bezirkstag am 14. Februar

Der nächste Bezirkstag wird am 14.

Februar stattfinden, weitere Details

über Ort, genaue Zeit und Tagesordnung

findet ihr auf der Facebook Seite, die

übrigens auch ohne Facebook Account zu

erreichen ist, d.h. reinsehen lohnt sich.

https://www.facebook.

com/pages/Bayerischer-

Triathlon-Verband-eV-

Bezirk-Oberfranken/1586

629108234683fref=ts


32

OBERPFALZ

Bezirk Oberpfalz

Gerd Rucker

In der Oberpfalz

wurden 11 Veranstaltungen

durchgeführt.

Der Saisonauftakt

fand am 22.März in

Dietldorf beim

1. Crossduathlon

statt.

Die Triathlonsaison wurde am 25. Mai in

Weiden eingeläutet, mit dabei die BJC

Serie sowie die Landesliga Nord.

Am 7. Juni wurde beim Kallmünzer

Triathlon die Oberfalzmeisterschaft

durchgeführt. Der Triathlon in Nittenau

am 6.Juli fand erstmals als vom BTV

genehmigte Veran- staltung statt.

Der Regensburger Triathlon entwickelt

sich immer stärker zum Magnet der Athleten

mit 1.000 gemeldeten Startern und

erstmals mit der Bayern –und Landesliga

die sich Anfang August in die Fluten des

Schleusenkanals der Donau stürzen.

Der Kirchweihtriathlon in Velburg verzeichnete

ebenfalls steigende Teilnehmerzahlen.

Die Jedermann Klassiker

wurden wie jedes Jahr in Eschenbach

und Pressath veranstaltet.

Der Saisonabschluss fand Ende September

beim Neumarkter Crossduathlon in

Postbauer- Heng statt, hier wurden die

Sieger des Oberpfälzer Kids Cup geehrt

dazu zählten zum Wertungsmodus

die Veranstaltungen in Vohenstrauß

(Swim&Run), Velburg, Amberg mit

dem Piratentriathlon und wie erwähnt

Postbauer-Heng.

Für Schüler und Jugendliche wurden

zudem diverse Nachwuchslehrgänge

angeboten.

Kampfrichter-Ausbildung

Erfreuliches gibt es von den Kampfrichtern

aus dem Bezirk zu berichten.

Drei Kampfrichter belegten erfolgreich

die Ausbildung zum Einsatzleiter. Der

Neu- ausbildung stellten sich sieben

Kampfrichter bei den vom BTV angebotenen

Lehrgängen in Schweinfurt und

Ingolstadt.

Dank gilt den beiden Regelbeauftragten

Georg Welsch und Bernd Stühlein, die

bei der Neuausbildung einen hohen

Wissensstand vermitteln.

Die Oberpfalz verfügt derzeit über 20

sehr gut ausgebildete Kampfrichter.

Ein besonderer Dank gilt unseren Veranstaltern

und den ehrenamtlichen Helfern

für die stets vertrauensvolle und gute

Zusammenarbeit.

Ich möchte mich bei allen Vorstandsmitgliedern

und Kampfrichtern für ihr

Engagement im Jahr 2014 recht herzlich

bedanken.

Für 2015 wünsche ich allen Sportlern,

Veranstaltern und Offiziellen eine erfolgreiche

Saison und unfallfreie, sportlich

faire Wett- kämpfe.

Gerd Rucker

Bezirksvorsitzender


34

MITTELFRANKEN

Bezirk Mittelfranken

Dr. Edgar Michel

Auch in diesem Jahr

gab es wieder einige

Highlight im Bezirk

Mittelfranken.

So konnten wir wieder

einigen Veranstaltern

die Glückwünsche

und den Dank des BTV für ihre

Jubiläumsveranstaltungen übermitteln.

Diese gingen an das Team Challenge

für 30 Jahre Triathlon – begonnen hat

alles in Roth mit dem Frankentriathlon

1984, 25 Jahre Mitteldistanztriathlon in

Erlangen und 25 Jahre Altmühltriathlon

in Leutershausen. Das zeigt, dass

Mittelfranken nicht nur eine Keimzelle

des Triathlonsports in Deutschland war,

sondern dass noch heute viele Traditionsveranstaltungen

mittlerweile einige

Generationswechsel von den Organisatoren

erfolgreich gemeistert haben.

Grund dafür ist sicherlich die doch hohe

Anzahl von Veranstaltungen, die es den

Aktiven ermöglicht ihren Sport auszuüben.

Im Jahr 2014 genehmigten wir insgesamt

23 Veranstaltungen d.h. wir konnten das

Niveau von 2013 halten.

Beim BLSV waren mit Stand September

2014 immerhin 2773 Athleten gemeldet

d.h. ein Plus gegenüber von 2013 von

96! Davon haben immerhin 970 Athleten

d.h. ein Drittel aller gemeldeten Mitglieder

einen Startpass erhalten.

Aber nicht alles ist so erfreulich. Schaut

man sich die Mitgliederzahlen genauer

an, so stellt man

fest, dass es doch

sehr wenige gemeldete

Kinder und

Jugendliche gibt. Nur

ungefähr 10% d.h. genau 322

Kinder und Jugendliche sind gemeldet.

Nur wenige Vereine betreiben leider

aktive Jugendarbeit. Das ist sehr schade.

An dieser Stelle möchte ich daher explizit

bei der TSG 08 Roth bedanken, die immerhin

106 Kinder und Jugendliche trainiert

und bei dem TSV Hilpoltstein, die

56 Jugendliche gemeldet haben; beide

zusammen also die Hälfte der insgesamt

gemeldeten Kinder und Jugendlichen.

25 Jahre Triathlon Triathlon in

Erlangen

Mittlerweile ist es fast ein „Muss“

Anfang August am Erlanger Triathlon

teilzunehmen. Wie bei der Challenge in

Roth wird im Kanal geschwommen. Von

der Wechselzone Rad geht es auf einen

flachen Rundkurs, der zwei mal gefahren

werden muss. Auch die Laufrunde muss

2 mal bewältigt werden, mit dem Ziel auf

dem TV Gelände am Kanal. Diese geht

hauptsächlich durch einen Wald, sodass

bei hohen Sommertemperaturen die

Athleten doch einigermaßen geschützt

sind.

Mit dem Ende der 2014er Veranstaltung

hat die langjährige Organisatorin Ulrike

Rabenstein beschlossen aufzuhören und

den Führungsstab an Sabine Hellwig

zu übergeben. An dieser Stelle unseren

herzlichsten Dank an Ulrike für die


35

geleistete Arbeit. Auf dem Bild sind der

BTV Vorsitzende Tobias Heinze zusammen

mit den beiden Organisatoren des

Erlanger Triathlons Ulrike Rabenstein

und Heinz Rüger bei der Ehrung durch

den BTV zu sehen.

Freizeitrad auf die Radstrecke gehen.

Der Start vom Schwimmen liegt in einem

der wenigen noch existierenden Natur-

Schwimmbäder. Obwohl „nur“ 500m

geschwommen werden müssen empfiehlt

es sich einen Neopren anzuziehen.

25 Jahre Altmühltriathlon in Leutershausen

Der härteste Triathlon nach Hawaii.....

Entweder man erfriert in der Altmühl

(1998) oder man verbrennt beim Laufen

(1999).

So steht es in jedem Jahr auf der

Ausschreibung dieses kleinen aber

feinen Triathlons in West-Mittelfranken.

Eigentlich ist diese Veranstaltung ein

Insider-Tipp. Die Strecke ist mit 500m-

25km-5km ideal geeignet, um seine

persönliche Form zu testen.

Als Termin wird immer ein Samstag

zwischen den großen Veranstaltungen in

Roth - dem Rothsee Triathlon und dem

Challenge Roth – gewählt. Mit maximal

100 Startern hat diese Veranstaltung einen

sehr familiären Charakter. Man sieht

Spitzensportler gemeinsam mit Startern,

die einfach auch einmal an einem Triathlon

teilnehmen möchten und mit ihrem

Das Wasser kann – wie oben beschrieben

– sehr kalt sein. Dem Organisator Hans-

Georg Keitel weiterhin viel Erfolg bei der

Durchführung dieser tollen Veranstaltung

Zur Website des Rennens.

Schultriathlon in Roth - 594

Schülerinnen und Schüler aus 12

Rother Landkreisschulen schnuppern

Triathlon-Atmosphäre

Am Donnerstag, 10. Juli, fand zum 9. Mal

der Landkreisschultriathlon im und um

das Rother Schwimmbad statt. Schülerinnen

und Schüler zwischen 11 und 16

Jahren nahmen als Einzelstarter oder in

der Staffel teil. Dass dieser Wettbewerb

eine gute Möglichkeit ist, in den Triathlon

hinein zu schnuppern, weiß der Triathlet

Daniel König zu berichten, der in der vergangenen

Saison in der 2. Liga startete.

Ganz am Anfang seiner Laufbahn im Jahr

2010 stand auch eine Teilnahme beim


36

MITTELFRANKEN

Schülertriathlon auf dem Programm. Für

ihn war klar, als Einzelstarter ins Rennen

zu gehen, da er auch in diesem Jahr beim

Rothsee-Triathlon startete. Daniel König

findet am Landkreistriathlon sympathisch,

dass jeder Schüler die Möglichkeit

hat, diese Sportart kennen zu lernen, ob

in der Staffel oder als Einzelstarter. Bei

anderen Triathlonveranstaltungen weichen

doch sehr viele Schüler mit Respekt

vor den Distanzen zurück und wagen

nicht den Schritt zum Dreikampf.

Den Schultriathlon von einer anderen

Seite durfte der Auszubildende Christopher

Birkler kennen lernen. Dreimal

nahm er als Schüler mit seinen Klassenkameraden

am Schultriathlon teil und

kämpfte für die Staffel auf dem Rad um

wichtige Sekunden.

Letztes Jahr war Christopher Birkler, der

schon seit Jahren ehrenamtlich beim

BRK aktiv ist, einer der Sanitäter beim

Wettkampf. Er stand bereit, falls Schüler

zu Sturz kämen oder sich doch übernehmen

würden. Er kennt die Anspannung,

die Vorfreude und den Ehrgeiz

der Teilnehmer, das Beste zu geben, aus

eigener Erfahrung und konnte dadurch

als Ersthelfer die Teilnehmenden mit

den richtigen Worten aufbauen, wenn

für den einen der Wettkampf bei ihm im

Sanitätsbereich endete.

Wer weiß, was der Landkreisschultriathlon

bei den teilnehmenden Schülern

für Spuren hinterlassen wird Vielleicht

findet die eine oder der andere den Weg

zum Triathlon, zum Schwimmen, zum

Laufen, zum Radfahren oder als Helfer

bei einer der zahlreichen Veranstaltungen

im Landkreis Damit wäre schon viel

erreicht.

Jugend trainiert für Olympia

Der Schüler-Triathlonmannschaft des

Ohm-Gymnasiums gelang mit einer

souveränen Vorstellung zum vierten

Mal in Folge der Einzug ins Bundesfinale

„Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin.

Wettkampfort des Landesfinales war

dieses Jahr das Stadionbad in Nürnberg.

Hier fanden sich jeweils die drei besten

Mannschaften des Regionalentscheids

aus Nord- und Südbayern ein, um das

begehrte Ticket nach Berlin zu lösen.

Zuerst stürzten sich die männlichen

Starter der Jahrgänge 1999 bis 2002 ins

Becken, um den bayerischen Meister

zu küren. Nach 200m Schwimmen und

einem 5km langen Radkurs stiegen alle

vier Ohm-Starter top motiviert von ihren

Fahrrädern. Auf dem abschließenden

1km-Lauf hieß es nochmals, trotz der

sehr heißen Temperaturen, alle Kräfte

zu mobilisieren und das Letzte aus sich

herauszuholen. Dies meisterten Fabian

Kraft, Simon Jonscher, Pablo Warter-Rubio

und Fabian Bammes mit Bravour und

liefen erschöpft, aber glücklich als Sieger

über die Ziellinie und distanzierten das


37

Gymnasium Raubling auf dem 2. Platz

deutlich.

Eine gute halbe Stunde später war es

dann auch für die Mädels soweit, die das

Ergebnis noch komplettieren mussten,

um das Ticket für das im September

stattfindende Bundesfinale zu ergattern.

Die vier Leistungsschwimmerinnen

Theresa Neukam, Varinka Albert, Tanja

Neubert und Nele Rudolph profitierten

von ihrem Schwimmvorsprung und

stiegen an der Spitze des Feldes auf ihre

Räder. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung

konnten sie sich auch

beim Radfahren und Laufen behaupten.

Letzten Endes bedeutete dies der Mannschaftssieg

vor dem Sportgymnasium

Berthold-Brecht-Schule und dem Gymnasium

Raubling.

Am Ende des Wettkampftages wurden

die Zeiten der jeweils drei schnellsten

Sportler der Mädchen und Jungenmannschaft

zusammen gewertet. Dies

ergab einen ungefährdeten Sieg für das

Ohm-Gymnasium, der bei dieser starken

Konkurrenz so nicht zu erwarten war.

Der Bezirk Mittelfranken unterstützte

diese erfolgreiche Mannschaft mit einer

Sachspende. Auf dem Bild ist Gerhard

Müller, Mitglied des BTV Vorstands in

Mittelfranken mit dem Betreuer Manfred

Reinhart zu sehen.

Somit war das Ohm-Gymnasium Bayern

zum vierten Mal in Folge beim Bundesfinale

im September in Berlin vertreten.

Im Wettkampf der Jahrgänge 1996 bis

1999 holte das Ohm den 5. Platz bei

den Mädchen und bei den Jungen. Für

die Schüler war es ein erfolgreicher Tag,

der durch viel Teamgeist, gegenseitige

Hilfe und Motivation geprägt war. Dies

erfreute auch den betreuenden Lehrer

Manfred Reinhart. Er sei sehr zufrieden

mit den Ergebnissen des Tages.


38

MITTELFRANKEN

TSV Zirndorf – Vorstellung eines

Vereins mit erfolgreicher Jugendarbeit

Zu den Vereinen in Mittelfranken die

intensive Nachwuchsarbeit betreiben

gehört auch der TSV Zirndorf.

Seit etwa 10 Jahren werden für alle drei

Disziplinen und für alle Altersklassen

regelmäßige Trainingseinheiten angeboten.

Die Erfolge der Trikids, wie sich die

Zirndorfer nennen, ließen nicht lange

auf sich warten. Insbesondere bei den

mittelfränkischen Meisterschaften waren

immer wieder zahlreiche Zirndorfer auf

dem Siegertreppchen zu finden. Aber

auch auf bayerischer Ebene mischten

Sie mit und immer wieder gelang es

dem einen oder der anderen auch

bayerische Titel zu gewinnen. Aktuell

am erfolgreichsten ist die bayerische

Juniorenmeisterin Lena Gottwald. Auch

einige jüngere Talente geben Anlass zur

Hoffnung.

Im vielseitigen Training

wird speziell

auf das Schwimmen

wert gelegt. Die

Triathleten trainieren

zusammen mit

den reinen Schwimmern

und bilden

mit ihnen auch eine

gemeinsame Abteilung.

Die Trainingsmöglichkeiten

auch

im Schwimmen

kann man seit einigen

Jahren als ausreichend

bezeichnen.

Jedoch nicht in

dieser Wintersaison. Das Hallenbad wird

zur Zeit saniert und öffnet frühestens im

Juni wieder. So müssen weite Fahrten

in auswärtige Schwimmbäder absolviert

werden.

Radfahren und Lauftraining ist natürlich

auch fester Bestandteil. Bei dem Jüngeren

geht es da eher spielerisch zu. Im

Winter findet das „Training“ auch schon

mal auf dem Rodelhang oder auf der

Zirndorfer Kunsteisbahn statt.

Vor allem außerhalb der Triathlonsaison

nehmen die Trikds auch an Schwimmwettkämpfen,

Läufen und Radrennen

teil. Die Zirndorfer richten auch eine

kleine Veranstaltung aus: Jedes Frühjahr

erfreut sich der Anwandner Duathlon

zunehmender Beliebtheit.

Zur Website des Vereins.


39

TDM-Franken – Vorstellung eines

weiteren erfolgreichen Vereins in

Mittelfranken

Die Jahre in dem man mit 31 (2011) oder

17 Medaillen (2012) von Meisterschaften

(WM-EM-DM) im Triathlon oder Duathlon

nach Hause kam – sind in diesem

Umfang nicht zu wiederholen. Trotzdem

kann man auf eine ungewöhnliche Saison

– wie die Ärmelkanaldurchquerung

- und ein 23. Platz Staffelplatz von 541

Staffeln beim Münchner Marathon - mit

den ältesten Staffel-Athleten - zurückblicken.

Peter Hücker (Jg. 1957)

schaffte als 1.515-ter Athlet (es gab ca.

10.000 Versuche) die Durchquerung des

Ärmelkanals mit einer Schwimmstrecke

von 33 Kilometern. Er ist der erste aus

einem Erlanger Verein und damit unter

den nur 24 Deutschen, die diese Strecke

jemals bewältigten. 23 Stunden non-stop

Schwimmen in 18°C „warmen“ Wasser

bei starken Strömungen und Schiffsverkehr

brachten den 57-Jährigen an das

andere Ufer. Ein Kälteschutz, wie ein

Neoprenanzug, ist dabei verboten. Erlaubt

sind nur Badehose, Badekappe und

Schwimmbrille. Um seinen Körper auf

so extreme (Dauer & Kälte) Belastungen

vorzubereiten – müssen auch der Challenge

in Roth und längeres Schwimmen

im Februar und März in einem Badesee

oder ein bis zwei Stunden in der Badewanne

- natürlich mit kaltem Wasser

gefüllt - herhalten.

Gerhard Müller (Jg. 1946)

stellte 2014 gleich zwei neue Rekorde

auf. Als amtierender deutscher Rekordfinisher

legte er nach und kommt nun auf

336 erfolgreich absolvierte (gefinishte)

Triathlon Wettkämpfe seit 1988. Diese

Anzahl wurde auch von der DTU (Deutsche

Triathlon-Union) bestätigt. Ebenso

toppte er seinen eigenen Rekord von

16 Wettkämpfen innerhalb einer Saison

gleich auf 21 Triathlons. Das bedeutet

an 17 Saisonwochenenden ununterbrochen

je einen Wettkampf und zusätzlich

an vier Wochenenden zwei Wettkämpfe

zu absolvieren. Dabei nahm er an einer

Mitteldistanz, 16 Olympischen und 4

Sprintdistanzen teil, belegte 20-mal

einen der ersten drei Plätze und klet-


40

MITTELFRANKEN

terte sogar 11 mal auf Platz 1 auf dem

Siegerpodest.

Gerhard Müller kann in 27 Jahren

Triathlon auf 456 Wettkampfkilometer

im Schwimmen, 14.574 km im Radfahren

und 3.571 km im Laufen - also über

18.500km – zurückblicken.

Reinhard Joas (Jg. 1948)

Zweimal Deutscher Meister im Duathlon

(Kurz- und Sprintdistanz) und zweimal

Europa-Vizemeister auch im Duathlon

(Kurz- und Langdistanz). Das „TDM-Laufwunder“

startete bei 17 Laufveranstaltungen

(zwischen 6 km und 21 km) und

stand 16 Mal ganz oben auf dem Podest.

Eine 10 km Strecke bewältigt Joas um

die 42 Min. und einen Halbmarathon in

1:33 Stunden. Mit diesen Zeiten gilt der

66jährige schon als Ausnahmeerscheinung.

Peter Sommer (Jg. 1956)

Auch wenn sein Schwimmen noch

verbesserungswürdig ist – kann er sich

auf der Rad- und insbesondere auf der

Laufstrecke oft noch auf‘s Podest „retten“.

Letztes Jahr bei Triathlon, Duathlon,

oder Läufen zwölf Mal am Start und elf

Mal ganz oben und in diesem Jahr von

neun Wettkämpfen acht Mal auf dem

Podest – davon viermal ganz oben. Einen

Marathon finisht er noch unter 3 Std.

Günter Frank (Jg. 1944)

Bis letztes Jahr Weltreisender mit Siegen

und Platzierungen bei Triathlons in

Neuseeland , China, Türkei, England,

Österreich usw., konnte in diesem Jahr,

bedingt durch eine Verletzung, nur

Sprint-Triathlons finishen. Bad Tölz und

am Wörthsee jeweils auf Platz 1.

Marco Hessler (Jg. 1962)

Nach dem 3. Platz bei den bayerischen

Meisterschaften im letzten Jahr auf der

Mitteldistanz langte es bei der „Hitzeschlacht“

in diesem Jahr in Lauingen nur

zu Platz acht. Ein Podestplatz gelang in

Schongau mit dem 2. Platz.

Thomas Voit (Jg. 1969)

Den Marathon in München in 2:59 Std.

(nur 2 Min. über seiner Bestzeit) - dies

war der 31. Platz in der „M 45“.

Platz 3 beim Sport-Scheck-Lauf in Nürnberg

beim „HM“ in 1:20 Std. Besonders

erwähnenswert der 3. Platz in der

Gesamtwertung und 1. Platz in der AK

beim Welt Down-Syndrom Halbmarathon

in Fürth.

Knapp verfehlt wurde das Podest beim

Fürther „HM“ mit Platz 4 (1:26 Std.). Die

Ergebnisliste beim Erlanger Triathlon

weist ihn auf Platz 5 aus.

Dr. Katja Häfner (Jg. 1977)

Bei Ihrer ersten Mitteldistanz (2/80/20)

konnte Katja bei den Bayerischen Meisterschaften

in Lauingen in einer Hitzeschlacht

direkt den 4. Platz belegen. Zum

Saisonschluß überquerte sie bei dem 16

km Lauf im Rahmen des „FS Marathon“

als erste Frau in der „W35“ die Ziellinie.

Dr. Christian Krezdorn (Jg. 1964)

Der mehrfach erfolgreiche Marathonläufer

konzentrierte sich dieses Jahr auf

kürzere Strecken und erreichte beim


41

Halbmarathon in Freiburg mit 1:34 Std.

eine neue persönliche Bestzeit. Die 16

km im Rahmen des „FS-Marathon“ in

1.11 Std. brachten ihn auf Platz 7 in „M

50“.

Gisela Feldberger (Jg. 1953)

Den 1. Platz in der AK 60 beim „HM“

in Hilpoltstein. Ihren ersten Marathon

absolvierte sie in München 2011 mit 4:04

Std.

Zur Website des TDM Franken.

Frauentrainingstag

Am Samstag, den 18.10.2014, fand in

Pleinfeld der Frauentrainingstag des

Bezirk Mittelfranken statt.

Unter der Organisation von Ute Zenker-

Kiehnlein, die schon in den letzten zehn

Jahren diesen Tag vorbereitete, kamen

Triathletinnen zusammen, um gemeinsam

zu trainieren.

Treffpunkt war um 9.30 Uhr in der

Mogetissatherme Weißenburg, zu einem

gemeinsamen Schwimmtraining, das

Stefan Picker leitete. Gleitphase, Körperspannung

und Optimierung der Beinarbeit

waren die Schwerpunkte.

Anschließend fuhren alle nach Pleinfeld

ins FitnessstudioSunny Fitness Point, wo

nach einer kleinen Pause, Gerhard Ellinger

ein zweistündiges Ganzkörpertraining

abhielt. Das Faszientraining, als abschließender

Teil, zeigte allen, wie wichtig es

ist, dem Körper auch in diesem Bereich

genügend Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Besprechung des Schwimmtrainings

folgte im Anschluss. Stefan Picker ging

auf jede Athletin einzeln ein und analysierte

ihren Schwimmstil, um ihr die

Möglichkeit, sich zu verbessern, aufzuzeigen.

Während der Besprechung hatten die

Triathletinnen die Möglichkeit sich zu

verpflegen, um die noch folgende Spinningstunde

mit Stefan Picker absolvieren

zu können. Eine Stunde auf dem Indoor-

Bike heizte allen noch einmal richtig ein.

Durch ein abwechslungsreiches Programm

verging die Zeit wie im Flug.

Nach dem Training, gab Ute Zenker-

Kiehnlein ihren Rücktritt als Frauenwartin

bekannt und stellte Miriam Schall als

ihre Nachfolgerin vor. Ein gemeinsames

Essen rundete den interessanten Tag mit

angeregten und informativen Unterhaltungen

ab.

Aus dem Vorstand

Gerhard Müller wird erster Ehrenamtsbeauftragter

der DTU

Auf dem Verbandstag der Deutschen

Triathlon-Union in Osnabrück wurde

Gerhard Müller (TDM-Franken, Vorstandsmitglied

im BTV Mittelfranken) auf

Vorschlag des Präsidiums als Beauftragter

für das Ehrenamt eingesetzt.

Zuvor erhielt er aus den Händen des

DTU-Präsidenten Dr. M. Engelhardt -

aufgrund seiner Verdienste um den

Triathlonsport - nicht nur für Bayern - die

Goldene Ehrennadel.

Ausschlaggebend für die zweite Ehrung

(2008 die Silberne Ehrennadel), so der

DTU- Präsident Dr. M. Engelhardt, waren


42

MITTELFRANKEN

v.l. Boris Pistorius (Innen & Sportminister

Niedersachsen / Gerhard Müller / German

Altenried / Dr. Martin Engelhardt

die seit 1988 erworbenen Kenntnisse als

aktiver Sportler und seit 1991 als Funktionär

zum Wohle der Athleten.

13 Jahre als Seniorensportwart in Bayern

(Organisator und Referent/Trainer bei 57

Seminaren und Camps mit 1.100 Teilnehmern)

- und den 1.900 Teilnehmern bei

seinen jährlichen Trainingslagern in der

Toscana (in 10 Jahren) - bei denen auch

Athleten aus anderen Bundesländern

teilnehmen durften.

In dieser Form – Ablauf - mit Spitzenreferenten

und bei einem bezahlbaren Preis

- waren die Bayern vorbildlich – zudem

ist G. Müller seit 23 Jahren im Vorstand

des Mittelfränkischen Triathlon Verbandes.

„Ein bisschen“ ist auch hier seine

Handschrift sichtbar. Bei den Sitzungen

der DTU für den Bereich Senioren/Breitensport

- waren seine Ideen - Anregungen

immer umsetzbar. Seine für Bayern

erstellten Unterlagen wurden auch von

den andern Bundesländern gerne aufgenommen.

Als Sportler - so Dr. M. Engelhardt - sind

seine 336 absolvierten Triathlons in

Deutschland - wahrscheinlich auch weltweit

- einsame Spitze. Alle Urkunden und

Ergebnisliste sind archiviert - deshalb ist

die exakte Zahl möglich. .

All die Gründe waren ausschlaggebend

– so der DTU-Präsident – die bisher

nur wenige Male vergebene GOLDENE

Ehrennadel auch an Gerhard Müller zu

verleihen.


43

Mittelfränkische Bezirks-Vorstandschaft

Stand: Dezember 2014

1. Vorstand (kommisarisch):

Michel, Dr. Edgar

Freyjastraße 7

91154 Roth

Tel.: 09171 / 6 21 78

info@triathlon-mittelfranken.de

Schriftführer

Müller, Gerhard

Postfach 26 28

91014 Erlangen

Tel.: 09131 / 4 60 60

gerhard@triathlon-mittelfranken.de

Jugendwart

nicht besetzt

2. Vorstand : (Kasse & Abrechnungsverfahren)

Bleier, Michael

Parasolweg 9

91058 Erlangen-Tennenlohe

Tel.: 09131 / 60 44 42

michael@triathlon-mittelfranken.de

Regelbeauftragter (kommisarisch)

Knoll, Herman

Münchener Straße 66

91154 Roth

Tel.: 09171 / 12 55

hermann@triathlon-mittelfranken.de

Frauenwartin

Schall, Mirjam

Münchener Straße 4

91154 Roth

mirjam@triathlon-mittelfranken.de

Internet: Redaktion & Technik: Michel, Dr. Edgar (kommisarisch)

Kassenprüfer: Kiehnlein, Bernd & Schmidt, Birgit

Vorstand des BTV Mittelfranken: v.li. Gerhard Müller, Hermann Knoll, Ute

Zenker-Kiehnlein, Dr, Edgar Michel, Michael Bleier. Ohne Mirjam Schall


44

NIEDERBAYERN

Bezirk Niederbayern

Eine weitere Premiere erfreute 2014

knapp 70 Teilnehmer einer ganz anderen

Generation von Triathleten. Der TV

Zwiesel richtete den ersten Kinder- und

Jugendtriathlon aus und konnte dafür

zum einen viel Lob von den Eltern ernten,

zum anderen aber viele strahlende

Gesichter der jungen Nachwuchsathleten.

Liebe Triathletinnen und Triathleten,

ein tolles Triathlonjahr liegt hinter uns,

nachdem 2013 aufgrund des Wetters

noch der ein oder andere Wettkampf

buchstäblich ins Wasser gefallen ist.

Erfreulich war dabei für den niederbayerischen

Triathlonbezirk, dass die Bezirksmeisterschaft

in Deggendorf bei bestem

Wetter über die Bühne gegangen ist. Am

Hackerweiher durften sich Anita Weber

vom Schwimmverein Straubing und

Florian Schedlbauer vom Team Arcobräu

alkoholfrei über die Titel auf der olympischen

Distanz freuen.

Freuen konnten sich zudem alle Triathlon-Einsteiger

über die erstmals ausgetragene

Kurzdistanz, deren Premiere im

Jahr 2013 aufgrund des schlechten Wetters

einem Duathlon weichen musste.

Dank an Wolfgang Schlicht

Eine unerfreuliche Nachricht gab es

neben all dem Guten leider auch 2014.

Wolfgang Schlicht, bisheriger Vorstand

des Bezirks, trat wie angekündigt leider

in den verdienten Vorstandsruhestand.

Er hat in den letzten Jahren eine großartige

Arbeit für den Bezirk geleistet -

dafür ein sehr herzliches DANKESCHÖN

und alles Gute für den weiteren Weg!

An dieser Stelle darf ich daher erstmals

als neuer Vorstand des Bezirks Niederbayern

allen Athletinnen und Athleten

ein erfolgreiches neues Triathlonjahr

wünschen. Bei allem Ehrgeiz nie den

Spaß am Sport verlieren und der Gesundheit

den Vorrang geben. Lasst uns

das Jahr 2015 in diesem Sinne zusammen

positiv gestalten.

Christian Teringl

Vorsitzender im Bezirk Niederbayern


SCHWABEN

45 90

Bezirk Schwaben

Liebe Triathlonfreunde,

mein herzlicher Dank geht an alle Funktionäre,

Vereine, Vorstände, Ausrichter,

Athleten und Kampfrichter, die sich dieses

Jahr für den Triathlon-Sport im Bezirk

Schwaben eingesetzt haben.

Im Jahr 2014 wurden 9 Veranstaltungen

vom Bezirk genehmigt, die alle zum größten

Teil reibungslos verliefen.

• 23.02.2014

Oberstaufener Wintertriathlon

• 13.07.2014

Königsbrunner x-Duathlon

• 25.05.2014

Triathlon Lindau

• 22.06.2014

Sparkassen-Triathlon Lauingen

• 28.06.2014

Unterallgäu Triathlon Ottobeuren

• 13.07.2014

Königsbrunner Triathlon

• 13.07.2014

Immenstädter Kinder Triathlon

• 03.08.2014

Oettinger Triathlon

• 24.08.2014

Allgäu Triathlon

Im Kapitel „Rennszene“ finden sie zahlreiche

Berichte der Vereine aus Schwaben.

Mit sportlichen Grüßen

Erich Gruber

Foto: Allgäu Triathlon


TRIATHLONLIGA-BAYERN – ERGEBNISSE 2014

47

Regionalliga Damen

Gesamt Mannschaft München Nürnberg Lauingen Schongau Regensb.

Plz. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif.

1 12 111 MRRC München 2 25 6 52 1 6 2 22 1 6

2 13.5 126 Tri-Team Schongau 3 27 1.5 20 5 42 1 13 3 24

3 21 171 Weltenburger Alkoholfrei CIS Amberg 5 38 7 58 2 15 3 27 4 33

4 21 192 IronTriZone TRISTAR Regensburg 4 36 5 51 4 33 6 57 2 15

5 21 196 SV Würzburg 05 1 18 4 41 3 24 7 62 6 51

6 23.5 203 SV Bayreuth 6 41 1.5 20 6 51 5 49 5 42

7 34 303 La Carrera TriTeam Rothsee 8 73 8 65 7 60 4 45 7 60

8 36.5 362 TSV Altenfurt II 7 60 3 28 8 69 9 85 9.5 120

9 44 387 Gealan Tri-Team IfL Hof 10 91 9 79 9 78 8 70 8 69

10 48.5 536 Team Oberpfalz Weiden 9 87 10 89 10 120 10 120 9.5 120

Regionalliga Herren

Gesamt Mannschaft München Nürnberg Lauingen Schongau Regensb.

Plz. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif.

1 8 221 Fahrrad Dresel Team TV 48 Erlangen 1 52 1 70 2 26 2 47 2 26

2 16 318 Team Icehouse Bayreuth 4 97 3 79 3 42 3 58 3 42

3 17 298 IronTriZone TRISTAR Regensburg 6 109 8 128 1 10 1 41 1 10

4 19 374 RSC Auto Brosch Kempten 2 68 4 88 4 58 4 86 5 74

5 33 566 La Carrera TriTeam Rothsee 7 119 2 75 5 74 9 144 10 154

6 34 588 SV Holzkirchen 5 99 5 103 8 122 5 94 11 170

7 35 653 Tri-Team Triftern 3 69 7 110 14 300 7 116 4 58

8 41 620 Triathlon Karlsfeld 9 133 12 172 7 106 6 103 7 106

9 42 624 Weltenburger Alkoholfrei CIS Amberg 10 134 6 107 9 138 11 155 6 90

10 44 647 TSV Altenfurt 11 153 9 134 6 90 10 148 8 122

11 53 805 TV Fürth 8 129 13 174 12 186 8 130 12 186

12 62 970 TG 1848 Schweinfurt 15 250 10 152 11 170 13 196 13 202

13 62 974 Arithnea Team ASK München Süd 14 241 11 169 10 154 12 176 15 234

14 66 1126 Team Oberpfalz Weiden 13 203 15 196 14 300 15 289 9 138

15 68 1114 AL-KO Triathlon Augsburg 12 162 14 185 14 300 14 249 14 218


48 TRIATHLONLIGA-BAYERN – ERGEBNISSE 2014

Bayernliga Damen

Gesamt Mannschaft München Waging Kulmb. Regensb.

Plz. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif.

1 5 35 Synergy-Sports Team TV Erlangen II 1 7 1 6 2 16 1 6

2 7 71 MRRC München II 2 28 2 18 1 10 2 15

3 14 145 AL-KO Triathlon Augsburg 3 33 3 35 3 35 5 42

4 20 185 SV Holzkirchen 5 45 5 50 7 66 3 24

5 20.5 171 Team Post SV Tria Nürnberg 6.5 51 6 51 4 36 4 33

6 22.5 222 Triathlon Karlsfeld 4 37 7 54 5 47 6.5 84

7 23 232 Tri-Team TV Planegg-Krailling 6.5 51 4 47 6 50 6.5 84

Bayernliga Herren

Gesamt Mannschaft München Waging Kulmb. Regensb.

Plz. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif. Pkt. Zif.

1 11 116 TriTeam SSKC Aschaffenburg 5 60 3 25 1 16 2 15

2 12 116 MRRC München II 7 69 2 20 2 21 1 6

3 13 152 TSV Neuburg Triathlon 2 47 4 49 3 23 4 33

4 17 174 Team ARNDT e.V. Roth 1 31 9 88 4 31 3 24

5 24.5 233 SSV Forchheim II 3 53 11.5 93 5 45 5 42

6 25 274 Tri Team Schongau II 4 57 6 82 8 75 7 60

7 30 300 TSV Harburg 6 65 8 84 7 73 9 78

8 36 350 Team Finsterwalder VfL Kaufering 8 85 10 89 6 71 12 105

9 38 342 Gealan Tri-Team IfL Hof 9 87 1 10 14 122 14 123

10 41 386 Team Baier Landshut 15 107 5 77 15 151 6 51

11 44.5 464 TSV Altenfurt 10.5 98 7 83 12 103 15 180

12 45.5 368 SV Würzburg 05 II 13 101 11.5 93 13 105 8 69

13 46 408 ESV Ingolstadt Triathlon 12 100 15 130 9 91 10 87

14 48 394 TV 06 Thalmässing 14 106 13 98 10 94 11 96

15 48.5 413 Team WERTBAU TSV Hof 10.5 98 14 101 11 100 13 114

Mit Unterstützung von


49

Landesliga Nord Herren

Gesamt Mannschaft Weiden Altenkunstadt Kitzingen

Plz. Pkt. Zeit Pkt. Zeit Pkt. Zeit Pkt. Zeit

1 5 12:47:44 TSG 08 Roth e.V. 1 03:11:36 2 06:33:09 2 03:02:59

2 10 13:05:58 SSKC Aschaffenburg 3 03:20:08 3 06:40:59 4 03:04:51

3 10 13:11:27 ATSV Kallmünz 4 03:21:51 5 06:46:40 1 03:02:56

4 12 14:01:44 SV Würzburg 05 2 03:17:28 7 07:39:26 3 03:04:50

5 14 13:11:08 Post SV Nürnberg 5 03:24:46 4 06:41:04 5 03:05:18

6 14 13:15:24 ASC Kronach-Frankenwald 6 03:29:58 1 06:32:56 7 03:12:30

7 19 13:43:41 Team Icehouse 7 03:31:24 6 07:01:04 6 03:11:13

8 24 15:47:28 TSV 1861 Zirndorf 8 03:53:20 8 08:14:22 8 03:39:46

Landesliga Süd Herren

Gesamt Mannschaft Waging Lauingen Königsbrunn

Plz. Pkt. Zeit Pkt. Zeit Pkt. Zeit Pkt. Zeit

1 4 13:50:03 SV Wacker Burghausen 1 03:15:03 2 03:15:38 1 07:19:22

2 6 14:05:16 SC Prinz Eugen 2 03:15:07 1 03:14:16 3 07:35:53

3 11 13:59:43 SG Katek Grassau 4 03:19:15 5 03:20:32 2 07:19:56

4 12 14:58:04 RSC Kempten 3 03:18:53 3 03:16:02 6 08:23:09

5 13 14:27:23 TuS Fürstenfeldbruck 5 03:19:29 4 03:16:14 4 07:51:40

6 19 15:10:34 Post SV Weilheim 8 03:39:39 6 03:21:55 5 08:09:00

7 21 15:53:14 TSV Harburg 6 03:32:23 7 03:32:25 8 08:48:26

8 22 15:44:35 VfL Kaufering 7 03:34:19 8 03:33:53 7 08:36:23

Damen-Teams aufgepasst!

Ab der Saison 2015 gibt es

erstmals eine Bayernliga Damen.

Für diese zusätzliche Liga

suchen wir noch interessierte

Damenmannschaften!

Wer Lust hat an diesen Wettkämpfen,

bei denen der

Teamgeist im Vordergrund

steht, teilzunehmen, wendet

sich bitte an den Ligaausschußvorsitzenden

Jan

Faber.

Foto: Hauke Dierkes


50

LIGA-TEAMS 2015

Regionalliga Damen

1 Tri-Team Schongau

2 Weltenburger Alkoholfrei CIS Amberg

3 IronTriZone TRISTAR Regensburg

4 SV Würzburg 05

5 SV Bayreuth

6 La Carrera TriTeam Rothsee

7 Synergy-Sports Team TV Erlangen II (Aufsteiger)

8 MRRC München II (Aufsteiger)

9 SV Holzkirchen (Aufsteiger)

10 SSV Forchheim

Regionalliga Herren

1 Team Icehouse Bayreuth

2 RSC Auto Brosch Kempten

3 La Carrera TriTeam Rothsee

4 SV Holzkirchen

5 Tri-Team Triftern

6 Triathlon Karlsfeld

7 Weltenburger Alkoholfrei CIS Amberg

8 TSV Altenfurt

9 TV Fürth

10 Arithnea Team ASK München Süd

11 Team Oberpfalz Weiden

12 TriTeam SSKC Aschaffenburg (Aufsteiger)

13 MRRC München II (Aufsteiger)

14 TSV Neuburg Triathlon (Aufsteiger)

15 Team ARNDT e.V. Roth (Aufsteiger)


LIGA-TEAMS 2015

51

Bayernliga Damen

1 Gealan Tri - Team IfL Hof (Absteiger)

2 AL-KO Triathlon Augsburg

3 Team Post SV Tria Nürnberg

4 Triathlon Karlsfeld

5 MRRC München III

6 ESV Ingolstadt Triathlon Team

7 Triathlon Grassau

Bayernliga Herren

1 AL-KO Triathlon Augsburg (Absteiger)

2 SSV Forchheim II

3 Tri Team Schongau II

4 TSV Harburg

5 Team Finserwalder VfL Kaufering

6 Gealan Tri-Team IfL Hof

7 Team Baier Landshut

8 SV Würzburg 05 II

9 SV Wacker Burghausen (Aufsteiger)

10 TSG 08 Roth e.V. (Aufsteiger)

11 SC Prinz Eugen München (Aufsteiger)

12 SSKC Aschaffenburg (Aufsteiger)

13 Triathlon Grassau II (Aufsteiger)

14 ATSV Kallmünz (Aufsteiger)

15 TuS Fürstenfeldbruck (Aufsteiger)

Landesliga Nord

Vereine nach Nennung aus den Bezirken Oberpfalz, Unter-, Mittel- und Oberfranken

Landesliga Süd

Vereine nach Nennung aus den Bezirken Schwaben, Ober- und Niederbayern


52

Foto: Christine Waitz


BAYERISCHER JUGEND CUP 2014 EINZELWERTUNG

53

Schülerinnen A

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Geist Luisa SG Stadtwerke München 50 42 46 S 36 50 42 50 188

2 Rudolph Nele TV 1848 Erlangen 42 50 46 50 36 36 168

3 Henseleit Franca Tri Team Schongau 27 29 S 28 42 29 50 30 151

4 Schäfer Inka ATSV Kulmbach 42 S 36 36 39 S 30 42 32 32 145

5 Schuhböck Olivia TSV Palling 32 28 S 30 32 30 30 42 134

6 Schroll Marie TSG 08 Roth 32 30 31 S 25 32 28 36 127

7 Püschel Nina TSV Altenfurt 50 S 30 32 41 S 26 28 27 29 125

8 John Xenia TSV Brannenburg 29 22 25,5 28 S 25 25 27 105,5

9 Müller Theresa SGS Amberg 27 S 24 25 26 23 27 23 99

10 Schirmann Katharina TSV Brannenburg 25 19 22 24 21 25 92

11 Rau Sigolene Triathlon SC Riederau 21 23 22 21 S 19 22 26 91

12 List Paula TSV Brannenburg 30 S 26 26 28 29 28 85

13 Schober Lorena SGS Amberg 28 25 S 24 26,5 26 26 78,5

14 Griebsch Alina TV 1879 Hilpoltstein 22 22 24 68

15 Linnert Rike SGS Amberg 26 S 20 22 24 19 18 61

16 Degen Elaine TV 1879 Hilpoltstein 27 23 50

17 Sommer Fenja TSV Zirndorf 28 14 29 43

18 Maier Ortega Jus\ne TV 1848 Erlangen 20 20 40

19 Egl Marlene MRRC München 17 23 40

20 Weger Sophie TV 1879 Hilpoltstein 17 22 39

21 Campos Paula SC Delphin Ingolstadt 36 29 S 27 32,5 32,5

22 Zindl Wiona TSV Zirndorf 21 10,5 21 31,5

23 Rieben Pia TV 1848 Erlangen 23 11,5 18 29,5

24 Röck Kris\n TSG 08 Roth 24 24

25 Liesenfeld Amelie SG Stadtwerke München 24 24

26 Gleixner Lou Triathlon SC Riederau 16 16

Schüler A

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Halm Emil WSV Bad Tölz 50 50 50 50 50 50 200

2 Winters Anton TV 1879 Hilpoltstein 50 30 S 23 40 50 36 S 29 30 156

3 Schönberger Paul Gealan Triteam Ifl Hof 36 32 34 42 28 32 136

4 Estenfelder Timo ESV Gemünden 28 36 32 42 32 29 135

5 Schmidt Franjo Tristar Regensburg 42 32 S 29 37 32 32 27 S 26 128

6 Hofmann ValenPn TSV Brannenburg 29 30 29,5 S 29 30 30 36 125,5

7 SchaR Marinus TSV Brannenburg 36 42 42 120

8 Funk Mark-­‐Philipp SG Katek-­‐Grassau 32 S 23 26 29 28 23 25 105

9 Dahmen ValenPn Triathlon SC Riederau 25 24 24,5 26 26 28 104,5

10 Warter Rubio Pablo TV 1848 Erlangen 36 S 27 28 32 17 29 21 99

11 Obermeier Thomas TV 1879 Hilpoltstein 30 21 S 20 25,5 23 S 21 21 23 92,5

12 Schebrak Andreas TSV Brannenburg 22 S 11 22 19 24 24 89

13 Gebauer Samuel Triathlon SC Riederau 24 21 22,5 24 19 22 87,5

14 Maier Vincent TSV Brannenburg 23 26 27 76

15 SchuRy Luis Tristar Regensburg 19 9,5 21 20 20 70,5

16 Herget Joshua TSV Altenfurt 42 42 42 27 69

17 Gaebelein Moritz TSV Altenfurt 22 11 30 22 63

18 Schäfer ConstanPn TSV Brannenburg 25 36 61

19 SchmiR Falko TSV Altenfurt 27 13,5 19 25 57,5

20 Fruth Jannik TV 1879 Hilpoltstein 18 18 20 56

21 Winter Nico TSG 08 Roth 28 27 55

22 Estenfelder Kai ESV Gemünden 26 25 25,5 25 50,5

23 Huber Anian TSV Brannenburg 24 22 46

24 Marchl Yannik TV 1879 Hilpoltstein 16 17 33

25 Räth SebasPan DJK Weiden 20 20

26 Gleixner Lou Triathlon SC Riederau 16 16

Vollständige Ergebnislisten finden Sie auf der Website des BTV.


54

BAYERISCHER JUGEND CUP 2014 EINZELWERTUNG

Jugend B weiblich

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Walter Stefanie TSV Brannenburg 28 S 23 32 S 30 36 42 50 50 178

2 Rohr Sophie WSV Bad Tölz 50 50 S 50 50 50 32 42 174

3 Schmidt Samira Tristar Regensburg S 32 42 42 42 S 32 36 42 36 156

4 Warter Rubio Sofia TV 1848 Erlangen 42 S 30 36 39 42 S 30 36 32 149

5 Huber Anna TSV Brannenburg 30 25 S 27,5 28 32 28 30 118

6 SchöKner Magdalena TSV Altenfurt S 26 29 28 28,5 30 S 27 30 29 117,5

7 Wirth Luca TSV Brannenburg S 23 27 29 28 S 16 29 27 27 111

8 Schultz Tanja WSV Bad Tölz 27 26 S 26 26,5 28 24 28 106,5

9 Funk Anna-­‐Marie SG Katek-­‐Grassau 25 S 24 27 26 26 29 24 105

10 Dahmen Anna Triathlon SC Riederau 22 22 22 25 25 25 97

11 Tischner Katharina TSV Brannenburg 18 25 21,5 29 24 19 S 18 93,5

12 Omoruyi Louisa MRRC München 28 14 21 25 26 86

13 Egl Sophie SC Prinz Eugen München 24 20 S 18 22 19 S 18 23 20 84

14 Böhme CarloKa SG Katek-­‐Grassau 14 20 17 26 21 19 83

15 Wehner Anna TSV Brannenburg 21 10,5 23 26 23 82,5

16 Hirthammer Hanna Tristar Regensburg 16 16 S 16 23 19 20 17 79

17 Kroupa Lizzy Triathlon SC Riederau 19 13 16 13 16 18 63

18 Rodrigues Nicole MSV München 36 36 36 21 57

19 Pröschl Lara ESV Gemünden 11 15 13 20 22 55

20 Rock Lena TSG 08 Roth 19 9,5 24 21 54,5

21 Bronckers Eliana Triathlon SC Riederau 22 S 17 21 21,5 15 17 53,5

22 Rudolph Nina Gealan TriTeam Ifl Hof 13 17 15 11 14 13 53

23 Hille Tamara TriTeam Aschaffenburg 32 30 31 22 53

24 Tilges Wiebke TSV Brannenburg 24 12 17 22 51

25 Kirschke Emily WSV Bad Tölz 20 15 17,5 17 16 50,5

26 Neukam Theresa TV 1848 Erlangen 50 50

27 Ladig Felicia Sc Riederau 22 11 15 48

28 Schmidt Tina TV 1879 Hilpoltstein 19 9,5 12 12 13 46,5

29 Partheymüller Fiona WSV Bad Tölz 10 14 12 14 15 41

30 Ziegler Antonia TV 1879 Hilpoltstein 12 6 14 20 40

31 Regensburger Meike TV 1879 Hilpoltstein 9 4,5 18 15 37,5

32 GoKschalk Jana SC Delphin Ingolstadt 21 23 22 13 35

33 Schüppel Zoe Triathlon SC Riederau 8 12 10 9 14 33

34 Schraml Julia DJK Weiden 27 27

Jugend 35 Knauer Leoni B männlich TSV Altenfurt 10 10 20

36 Kroiß Luisa MRRC München 16 16

37 Siebler Anna SC Delphin Ingolstadt 29 14,5 14,5

38 Reil Stefanie

1 Drexl Simon

DJK Weiden

SC Prinz Eugen München S 36 50 42 46

8

50 42 50

8

188

2 Henseleit Simon Tri Team Schongau 42 S 30 50 46 S 32 42 50 36 174

3 KraE Fabian TV 1848 Erlangen S 32 32 36 34 S 26 36 36 42 148

4 Poßer Tobias IfA Nonstop Bamberg 29 14,5 42 32 32 120,5

5 Willner Julian Triathlon SC Riederau 25 29 27 28 26 29 110

6 Kirschmann Samuel TSV Altenfurt 29 S 19 22 25,5 30 23 27 105,5

7 Wohlfahrt Julian Tristar Regensburg 27 13,5 30 32 30 105,5

8 Brandes Tim TSG 08 Roth 26 26 26 25 28 26 105

9 Meister Moritz MRRC München 22 27 24,5 20 27 28 99,5

10 Kunzelmann Marchello Tristar Regensburg 50 42 46 50 96

11 Gast Janik TSV Altenfurt 27 18 22,5 23 S 11 25 24 94,5

12 Huber Leo SGS Amberg 30 15 27 21 30 93

13 Möhwald Jonas TV Waldsassen 28 14 22 29 28 93

14 Bauer Bas[an SV Wacker Burghausen 28 23 S 20 25,5 S 11 19 27 19 90,5

15 Krauß Pascal TSV Altenfurt 18 21 S 19,5 21 22 24 23 90

16 Schebrak Simon TSV Brannenburg 16 S 8 17 20 26 22 85

17 Blum Lars TV 1879 Hilpoltstein 26 15 20,5 9 17 17 63,5

18 Mayer Lukas SGS Amberg 28 14 24 25 63

19 Jurisch Niclas SC Riederau 7 12 22 21 62

20 Eckl Benedikt SGS Amberg 21 25 23 8 29 60

21 Reither Paul TSV Altenfurt 36 32 34 25 59

22 Graf Benedikt TV Vohenstrauß 20 16 18 13 23 54

23 Frisch Tim La Carrera TriTeam Rothsee 30 15 36 51

24 Winters Leopold TV 1879 Hilpoltstein 17 8,5 6 18 18 50,5

25 Macher Florian TV 1879 Hilpoltstein 16 14 20 50

26 Kreckel Jonas ESV Gemünden 24 24 24 18 42

27 Enzensberger Constan[n Triathlon SC Riederau 15 23 19 15 34

28 Räth Ulrich DJK Weiden 29 29

29 Baierl Kester Team Oberpfalz 14 13 13,5 5 10 28,5

30 Häberle Maximilian TV Memmingen 17 8,5 19 27,5

Vollständige Ergebnislisten finden Sie auf der Website des BTV.


55

Jugend A weiblich

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Neese Isabel SG Katek-­‐Grassau S 32 42 36 39 S 32 42 32 42 155

2 Mann Ann-­‐Marie Team Oberpfalz 36 30 33 36 S 29 50 36 155

3 Vollmeier Sandra TSV Brannenburg 30 28 29 S 28 28 42 50 149

4 Schäll ChrisMne TV 1879 Hilpoltstein S 30 36 32 34 42 32 32 140

5 Schmidt Sabrina TV 1879 Hilpoltstein 42 29 35,5 29 36 30 130,5

6 Hartmann Marina TV Planegg-­‐Krailling 50 36 29 115

7 Körber Magdalena TSV Zirndorf 32 27 29,5 30 50 109,5

8 FürMg Carolin Triathlon SC Riederau 29 25 27 24 25 27 103

9 Schober Anna-­‐Lena SGS Amberg 27 S 24 26 26,5 26 27 79,5

10 Blum Lena TV 1879 Hilpoltstein 28 28 S 26 28 25 26 79

11 Webb Rachel SV OYobrunn 50 42 46 30 76

12 Gleixner Josina Triathlon SC Riederau 25 24 24,5 24 26 74,5

13 Braun Michelle TSV Altenfurt 50 50 50 50

14 Landler Luca SG Katek Grassau 26 13 28 41

15 Breuer Annika TV 1879 Hilpoltstein 27 13,5 27 40,5

16 Röck Kim TSG 08 Roth 23 23

17 Teichmann Denise SGS Amberg 29 14,5 14,5

Jugend A männlich

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Jonscher Jan TV1848 Erlangen 50 50 50 50 50 42 192

2 Bauer Kilian SV Wacker Burghausen S 29 29 30 S 29,5 30 36 42 36 144

3 Weber Maximilian TSV Altenfurt S 27 32 32 32 S 24 29 29 32 122

4 Hofmann Vincent TSV Brannenburg 28 S 26 26 27 S 23 30 30 30 117

5 Hiebl SebasJan Sc Prinz Eugen München 26 25 S 24 S 25,5 27 32 26 27 112

6 Abedini Askan Tristar Regensburg 30 28 29 28 26 25 108

7 Schmidt Manuel Tristar Regensburg 24 24 S 21 S 24 25 25 27 29 106

8 Wörl Gregor MRRC München 27 27 27 19 27 28 101

9 Eckl Leo SGS Amberg 25 S 22 22 23,5 S 14 20 23 28 94,5

10 Hirmke Niklas Sc Trisport Anger 42 S 36 42 42 50 92

11 Roscher Julian SV Würzburg 05 23 11,5 42 28 81,5

12 FürJg Daniel Triathlon SC Riederau 19 18 18,5 18 17 26 79,5

13 Gawens Moritz TV Memmingen 32 42 37 42 79

14 OZner KonstanJn Tri-­‐Team Schongau 29 14,5 26 36 76,5

15 Funk Frederic SG Katek-­‐Grassau 50 25 50 75

16 Schar\illig Jens MRRC München 25 12,5 29 32 73,5

17 Oberling KriszJan MRRC München 30 28 29 16 22 67

18 v. Bodelschwingh Caspar Triathlon SC Riederau 20 19 19,5 20 19 58,5

19 Kluge Michael Triathlon SC Riederau 17 17 17 16 21 54

20 Wehner Andreas TSV Brannenburg 22 25 47

21 Meyrer Jonas DJK Teutonia Gaustadt 23 20 21,5 24 45,5

22 Mangertseder MaZhias TV Landau 21 24 45

23 Marchl Frederic TV 1879 Hilpoltstein 17 23 40

24 Feigl Simon Tristar Regensburg 21 18 39

25 Gousset Artur MTV München 36 36 36 36

26 Schuhmann Niklas La Carrera TriTeam Rothsee 36 36

27 Stahr Johannes LifePark Max Ingolstadt 32 32

28 Steffens Leon Tri Team Schongau 18 9 15 24

29 Lingl Tobias DJK Weiden 22 22

30 Stosik Paul Tri Team Schongau 21 10,5 10,5

Vollständige Ergebnislisten finden Sie auf der Website des BTV.


56

BAYERISCHER JUGEND CUP 2014 EINZELWERTUNG

Juniorinnen

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Go$wald Lena TSV Zirndorf 36 42 50 50 178

2 Schübel Julia TSV Altenfurt 42 21 50 50 42 163

3 KraE Simone TV 1848 Erlangen S 32 42 36 39 42 36 42 159

4 Knoll Anabel SC Delphin Ingolstadt 50 50 50 50

5 MorPer Caroline SG Katek Grassau 36 50 43 43

6 Reil ChrisPna DJK Weiden 32 32

7 Neukam Sarah TV 1848 Erlangen 42 21 21

Junioren

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Kellner Fabian SC Prinz Eugen 32 32 32 27 36 42 137

2 Tonak Erik TSV Brannenburg 26 42 36 104

3 Kroiß Moritz MRRC München 42 21 50 71

4 Fenk MarFn Team Oberpfalz 32 42 37 28 65

5 Meyer-­‐Pries Marc TSV Zirndorf 36 18 42 60

6 Lutz Mario Delphin Ingolstadt 50 50 50 50

7 Gebert Johannes TSG 08 Roth 36 18 32 50

8 Zeus Maximilian DJK Weiden 50 50

9 Fröhlich Jonas MTV Pfaffenhofen 50 50

10 Bauernfeind Gabriel Tri Team Tri[ern 36 36

11 König Daniel TSG 08 Roth 30 30

12 Rau Jules SC Riederau 29 29

13 Honeder Paul MRRC München 50 25 25

14 Grill Samuel Trisport Anger 42 21 21

15 Horner Lukas Tri Team Schongau 36 18 18

16 Haack Johannes Post SV Weilheim 30 15 15

U23 weiblich

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Feicht Liora SC Prinz Eugen München X S 50 50 50 50 50 150

2 Drexl Jamie-­‐Ann SC Prinz Eugen München X S 42 42 42 42 84

3 Wild Theresa La Carerra TriTeam Rothsee X 50 50

U23 männlich

Platz Name Verein Linz Muc Ing

Gesa

mt

Hip Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 Pollert Sven Team Oberpfalz X 50 50 100

2 Sperl Max SC Delphin Ingolstadt X 50 50 50

3 Schirmer Stefan SC Prinz Eugen München X 50 S 42 50 50

4 Kinder Florian DAV Röthenbach X 50 50

5 Steffens Alexander Tri Team Schongau X 42 42 42

6 Legat Markus Team Oberpfalz X 42 42

7 Gawens Christoph TV Memmingen X 36 36


BAYERISCHER JUGEND CUP 2014 TEAMWERTUNG

57

Schülerinnen A

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

1 TSV Brannenburg

Xenia John,Paula List,

Katarina Schirmann

84 69 28 26 49 75 80 411

Elaine Degen, Alina

Team Beluga Spielwaren Griebsch, Thalia

2

Hilpoltstein/Altenfurt Hellfritsch, Nina Püschel,

50 30 75 32 73 27 75 372

Sophie Weger

3 TSV Zirndorf

Laura Gaida, Fenja

Sommer, Wiona Zindl

0 0 29 49 21 0 0 99

Schüler A

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Jannik Fruth,Moritz

Gäbelein, Joshua Herget,

Team Beluga Spielwaren

1 Yannick Marchl, Thomas

Hilpoltstein

Obermeier, Anton

Winters

79 91 107 83 75 50 72 557

2

SG Siemens Amberg Tristar

Regensburg

3 TSV Brannenburg

4 SC Riederau

Theresa Müller, Rike

Linnert, Lorena Schober,

Franjo Schmidt

ValenSn Hofmann, Anian

Huber, Vincent Maier,

Marinus SchaU,

ConstanSn Schäfer,

Andreas Schebrak

ValenSn Dahmen,

Samuel Gebauer, Lou

Gleixner, Kate Emma

Ireland, Sigolene Rau

100 75 63 75 78 70 27 488

0 49 90 30 68 108 105 450

0 60 26 41 62 35 73 297

Jugend B weiblich

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Anna Huber, Wiebke

Tilges, Katharina

1 TSV Brannenburg Tischner, Stefanie Walter, 81 75 93 86 103 105 107 650

Anna Wehner, Luca

Wirth

2 WSV Bad Tölz

Sophie Rohr, Tanja

Schulz, Emely

Kirschke,Fiona

Partheymüller

97 91 0 90 78 73 86 515

3 SC Riederau

4

Team Beluga Spielwaren

Hilpoltstein/Altenfurt

Eliana Bronchers, Anna

Dahmen, Lizzy kroupa,

Felicia Ladig, Zoe

Schüppel

Leonie Knauer, Meike

Regensburger,

Magdalena SchöXner,

Tina Schmidt, Antonia

Ziegler

41 47 62 56 58 33 39 336

26 50 62 47 62 30 42 319


58

Jugend B männlich

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Hanna Hirthammer,

1 Tristar Regensburg

Marchello Kunzelmann,

Samira Schmidt, Julian

80 96 65 39 62 81 71 494

Wohlfahrt

Janik Gast, Samuel

Team Beluga Spielwaren

2 Kirschmann, Pascal

Altenfurt

Krauß, Paul Reither

54 71 74 75 68 47 72 461

3 SG Siemens Amberg

4 SC Riederau

5

Team Beluga Spielwaren

Hilpoltstein

Benedikt Eckl, Moritz

Fichtner, Benedikt Graf,

Leo Huber, Jonas

Möhwald,Lukas Mayer

ConstanUn

Enzensberger, Dominik

Geiling, Niclas Jurisch,

Julian Willner

Lars Blum, Marius KraX,

Florian Macher, Leopold

Winters

29 47 34 42 73 80 52 357

0 38 34 51 50 21 49 243

25 0 33 43 46 7 52 206

Jugend A weiblich

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Lena Blum, Annika

Team Beluga Spielwaren Breuer, Kim-­‐Sophie

1

Hilpoltstein

Kamm, Chris=ne Schäll,

100 91 98 87 94 0 64 534

Sabrina Schmidt

2 Team Oberpfalz

Kathrin Köhler, Ann-­‐

Marie Mann

36 0 32 30 29 50 36 213

Jugend A männlich

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Ashkan Abedini, Leopold

SG Siemens Amberg Tristar Eckl, Manuel Schmidt,

1

Regensburg

Anna Lena Schober,

77 72 67 53 71 65 57 462

Denise Teichmann

Vincent Hofmann,

2 TSV Brannenburg Sandra Vollmeier,

Andreas Wehner

28 42 36 42 46 73 82 349

3 MRRC München

4

Mixed Team Beluga

Spielwaren

Hilpoltstein/Altenfurt

5 SC Riederau

Gabriel Allgayer, Luca

Kuhn, Phillipp Kyri,

KriszRan Oberling, Jens

ScharUillig, Gregor Wörl

Michelle Braun, Frederic

Marchl, Maximilian

Weber

Kaspar v. Bodelschwingh,

Caro FürRg, Daniel

FürRg, Rosina Gleixner,

Michael Kluge, Luca Lang

0 57 64 77 49 60 0 307

52 32 41 62 52 29 32 300

0 56 38 49 51 20 70 284


BAYERISCHER JUGEND CUP 2014 TEAMWERTUNG

59

Juniorinnen

Keine Teams am Start.

Junioren

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

1

Team Beluga Spielwaren

Hilpoltstein / Altenfurt

2 Team Oberpfalz

Dennis Dimov, Isabella

Marchl, Jakob SchöCner,

Johannes SchöCner, Julia

Schübel, David Schwan

MarNn Fenk, Maximilian

Mann

0 0 27 36 50 0 0 113

32 42 28 0 0 0 0 102

U23 weiblich

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Lisa Alexandra Beyer,

1 Team Oberpfalz

0 0 0 0 0 0 0

Elena Peppler

U23 männlich

Platz Verein/Startgemeins. Starter Linz Muc Hip Ing Wen FlintsbGrassau Gesamt

Sven Pollert, Markus

1 Team Oberpfalz

0 0 42 0 50 0 50 142

Legat

Foto: Christine Waitz


60

BAYERISCHE MEISTERSCHAFTEN 2014

Bayerische Meisterschaft Duathlon

04. Mai 2014 - Planegg-Krailling

TM 20 TW 20

1. Florian Wildgruber Team Baier Landshut E.V. 1. Regina Bauer CIS Amberg

2. Bastian Glockshuber TSV Neuburg Triathlon 2. Franziska Wagner RSC Auto BROSCH Kempten

3. Johannes Hinterseer SV Grün-Weiß Holzkirchen 3. Carolin Schaffert TRI TEAM FFB

TM 25 TW 25

1. Roman Deisenhofer TG Viktoria Augsburg 1. Elisabeth Haas MRRC München

2. Martin Schädle TV Memmingen 2. Lea Baumgartner TG Viktoria Augsburg

3. Felix Zimmermann Tri Team Schongau 3. Michaela Streit Post SV Weilheim

TM 30 TW 30

1. Lukas Krämer Argi+ TriTeam Schongau 1. Katrin Esefeld LG Mettenheim

2. Christian Strauch TV 1848 Erlangen 2. Hannelore Mauderer TG Viktoria Augsburg

3. Philipp Peter MRRC München 3.

TM 35 TW 35

1. Thorsten Bauer MaTriDu Gefrees 1. Sandra Morawitz ASK München Süd

2. Paul Günther Tri Team FFB 2.

3. Henri Neugebauer ASK München Süd 3.

TM 40 TW 40

1. Jan Lettenmaier MRRC München 1. Astrid Zunner TRISTAR Regensburg

2. Gerhard Troch Team Baier Corratec Landshut 2.

3. Rostislav Zinitch trisport Erding 3.

TM 45 TW 45

1. Axel Reusch TV Immenstadt 1. Christine Erl TV 1848 Coburg

2. Dieter Schöpf TV 1848 Coburg 2. Claudia Bregulla-Linke Erdinger alkoholfrei Team SCR

3. Norbert Höschel MTV Pfaffenhofen 3. Sabine Schlirf ESV Ingolstadt Triathlon

TM 50 TW 50

1. Edi Kunz TV Memmingen 1. Angelika Fanai- Nimmesgern TSV Feldafing

2. Helmut Potstada WSV Bad Tölz 2.

3. Wolfgang Weinmann Post SV Weilheim

TM 55

1. Rolf Kruthof SV Solidarität Ismaning

2. Werner Fendt RSC Aichach

3. Herbert Jans TriTeam TSV 1860

TM 60 TW 60

1. Eugen Johann Kanzi Forstenrieder SC 1. Erna Nissl TV Kraiburg

2. Wolfgang Greisel TG Viktoria Augsburg 2.

3. Georg Dr. Vetterlein- Parbel RC Kaufbeuren 3.

TM 65

1. Gerd Fischer BaderMainzl TriTeam TSV 1860

2. Alois Stöger MRRC München

3. Wolfgang Janisch SV Langenbach

TM 70

1. Rupprecht Straub TSV Gersthofen

Vollständige Ergbenisse auf der Website von time2finish.


BAYERISCHE MEISTERSCHAFTEN 2014

61

Bayerische Meisterschaft Kurzdistanz

15. Juni 2014 - Kulmbach

TM 20 TW 20

1. GLOCKSHUBER, Bas2an TSV 1862 Neuburg e.V. 1. UHL, Heike TSG 08 Roth

2. WEBER, Maximilian SSKC Aschaffenburg 2. FEICHT, Liora SC Prinz Eugen München

3. KALB, Michael ASC Kronach Frankenwald 3. HITZ, Tamara MRRC München

TM 25 TW 25

1. GOLDITZ, Tobias Fahrrad Dresel Team TV 48 Erlangen 1. HAAS, Elisabeth Maria SCC Berlin

2. SCHMUTZLER, Tobias Gealan TRI Team IFL HOF 2. LORENZ, Janina MRRC München

3. BISCHOF, Marcel SSKC Aschaffenburg 3. SCHÖRNER, Katharina TV 1848 Erlangen

TM 30 TW 30

1. PETER, Philipp MRRC München 1. MÖLLER, Kris2n TV 1848 Erlangen

2. MELZER, Hannes IFA Nonstop Bamberg 2. KRAMBEHR, Anne[ Gealan Triteam IFL HOF

3. DEICHSEL, Florian TRI Team ATS Kulmbach 3. HORZ, Verena LifePark Max Ingolstadt

TM 35 TW 35

1. LOOS, Florian SSV Forchheim 1. HELLER, Verena R. C. Radlexpress Feucht E. V.

2. RAHM, Alfred Dauerpower EMS 2. HÄUSSLER, Gunda TSV Eintracht Karlsfeld

3. JUNG, Alexander TSV Harburg 3. MORAWITZ, Sandra ASK München-­‐Süd e.V.

TM 40 TW 40

1. HAGEN, Bernd Team ARNDT 1. ZUNNER, Astrid Tristar Regensburg

2. DREXL, Stefan SC Prinz Eugen München 2. HORNUNG, Katja Team Icehouse e.V.

3. BARTLOG, Nikos WSV Bad Tölz 3. GRASBON, Heidi TSV Eintracht Karlsfeld

TM 45 TW 45

1. SCHATTNER, Marcus TSG 08 Roth 1. HOLZAPFEL, Angelika TRI TV Lauingen

2. UEBERSEZIG, Bernd TSV 1861 Hof 2. ERL, Chris2ne TV 1848 Coburg

3. ASBÖCK, Dieter Triathlon Karlsfeld 3. SODER, Monika Triathlon Günzburg

TM 50 TW 50

1. DOBMEIER, Gerhard SC Ostheim Rhön 1. SCHALLA, Monika TRI Team FFB

2. POLLERT, Stephan DJK Pressath, Erdinger Alkoholfrei 2. SCHUSTER, Marie[a TV Planegg-­‐Krailling

3. BIEHLER, Hans CIS Amberg

TM 55 TW 55

1. BLANK, Roland TV Memmingen 1. TUDTRUCKER, Gaby Tv48Erlangen

2. HAPPACH, Ekkehard VfL Kaufering 2. BERGLER, Hildegard DJK Weiden

3. KÖNIG, Uwe ASC Kronach Frankenwald 3.

TM 60

1. NUßGRÄBER, Dieter RVC Altenkunstadt

2. HERRMANN-­‐SODER, Dieter Triathlon Günzburg

3. EGER, Juergen SV Bayreuth

TM 65

1. DR. PUHE, Rudolf. SV Wacker Burghausen

2. MÜLLER, Gerhard TDM Franken

TM 70

1. GEBERT, Roland ASV Cham

2. DANEL, Günter TSV Bad Reichenhall

Vollständige Ergebnisse auf der Website von Abavent.


62

Bayerische Meisterschaft Mitteldistanz

22. Juni 2014 - Lauingen

TM 20 TW 20

1. Schäfer Mischa MRRC e.V. München 1. Sigl Angelique MTV Pfaffenhofen

2. 2.

3. 3.

TM 25 TW 25

1. Reitwießner Benedikt Team ARNDT 1.

2. Mahr Sebastian SC Delphin Ingolstadt 2.

3. Krisa Stefan AL-KO Triathlon Augsburg 3.

TM 30 TW 30

1. Krell Michael Team ARNDT 1. Isola Janine MRRC e.V. München

2. Bauer Sebastian Tristar Regensburg 2. Kraus Doris ALKO Triathlon Augsburg

3. Kramer Florian RV Sturmvogel München 3.

TM 35 TW 35

1. Krischdat Marco TSV Oettingen 1. Simchen Tamara SV Ottobrunn

2. Jung Alexander TSV Harburg 2. Pulfer Alice TV Immenstadt

3. Dolpp Bernd TSV Moosbach 3. Binder Andrea TSV Gersthofen

TM 40 TW 40

1. Habermann Rainer Post SV Nürnberg 1. Weinreich Antje RSC Kempten

2. Drexl Stefan SC Prinz Eugen München 2. Neuner Elke TDM Bamberg

3. Wehle Alexander RSC Aichach 3. Preissl Diana Tristar Regensburg

TM 45 TW 45

1. Höschel Norbert MTV Pfaffenhofen 1. Keck Gabriele CIS-Amberg

2. Schöpf Dieter TV 1848 Coburg 2. Bregulla-Linke Claudia SCRiederau

3. Einfeld Carsten Triathlon Günzburg 3. Hiebl Bettina SC Prinz Eugen München

TM 50 TW 50

1. Diepold Josef SC Delphin Ingolstadt 1. Winter Maria DJK Teutonia Gaustadt

2. Selnes Jan WSV Bad Tölz 2.

3. Weinmann Wolfgang Post SV Weilheim

TM 55 TW 55

1. Bydkiewski Felix laface-team-weiden 1.

2. Happach Ekkehard VfL Kaufering 2.

3. Fendt Werner RSC Aichach 3.

TM 60

1. Egger Josef Triathlon Günzburg

2. Rapp Edmund TV Immenstadt

3. Flenner Bernward DJK Teutonia Gaustadt

TM 65

1. Bachstein Dietmar RSC Kempten

2. Müller Gerhard TDM-Franken

TM 70

1. Danel Günter TSV Bad Reichenhall

Vollständige Ergebnisse auf der Website des Veranstalters.


BAYERISCHE MEISTERSCHAFTEN 2014

63

Bayerische Meisterschaft Sprint Elite

27. Juli 2014 - Schongau

1. BONAUER, Chris1an Tri-­‐Team Tri8ern 1. PREIS, Stephanie SV Bayreuth

2. SCHÜßLER, Lukas RSC Auto Brosch Kempten 2. ZUNNER-­‐FERSTL, Astrid TSV Altenfurt II

3. BRUNS, Jan SV Holzkirchen 3. POEBING, Mona Tri-­‐Team Schongau

4. DAIMER, Nicolas IronTriZone TRISTAR Regensburg 4. ARNHOFER, Franziska TRISTAR Regensburg

5. SCHMIDT, Lukas Fahrrad Dresel Team TV 48 Erlangen 5. LEHRIEDER, Carolin SV Würzburg 05

6. KRÄNKL, Moritz IronTriZone TRISTAR Regensburg 6. STEFFL, Sonja TSV Altenfurt II

7. STADTER, Philipp Fahrrad Dresel Team TV 48 Erlangen 7. UHL, Heike Tri-­‐Team Schongau

8. KIRMEIER, Maximilian Weltenburger Alkoholfrei CIS Amberg 8. BÖRNER, Susanne SV Bayreuth

9. LENK, Benjamin Team Icehouse Bayreuth 9. HARPAINTNER, Sabrina TRISTAR Regensburg

10. HOFFMEISTER, Torben Team Icehouse Bayreuth 10. REITHMEIR, Simone Tri-­‐Team Schongau

Vollständige Ergbenisse auf der Website von Abavent.

Bayerische Meisterschaft Kurzdistanz Elite

27. Juli 2014 - Schongau

1. ZAPPE, Vincent Tri-­‐Team Schongau 1. UHL, Heike SG 08 Roth e.V.

2. KIPNICK, MarGn TSV Altenmarkt/Alz e.V. 2. HITZ, Tamara MRRC München

3. ZIMMERMANN, Felix Tri-­‐Team Schongau 3. REITHMEIR, Simone Tri-­‐Team Schongau

4. GOLDITZ, Tobias TV 1848 Erlangen 4. GLASL, Kathrin MRRC München

5. BRUNS, Jan SV Grün-­‐Weiß Holzkirchen 5. STEFFL, Sonja TSV Altenfurt

6. GRILL, Samuel SC Anger 6. BAUER, Regina CIS Amberg

7. DAIMER, Nicolas TRISTAR Regensburg 7. WEIß, Sandra CIS Amberg

8. GRÖTSCH, Philipp TRISTAR Regensburg 8. BÖRNER, Susanne SV Bayreuth

9. SCHÜßLER, Lukas RSC Kempten 9. WEIß, Kornelia Tri-­‐Team Schongau

10. RENNERTSEDER, Daniel Tri-­‐Team Tricern 10. MÜLLER, Juliane SV Forchheim

Vollständige Ergbenisse auf der Website des BTV.

Foto: Hauke Dierkes


TERMINE 2015

65

BTV2015

Liga-Veranstaltungen 2015

10. Mai 2015

17. Mai 2015

24. Mai 2015

14. Juni 2015

20. Juni 2015

21. Juli 2015

18. Juli 2015

18. Juli 2015

19. Juli 2015

26. Juli 2015

02. Aug. 2014

08. Aug. 2014

Regionalliga

Stadt Triathlon München Supersprint und Mannschaftsverfolgung

Regionalliga, Bayernliga, Landesliga Süd

Waginger See Triathlon – Sprintdist. m. WSfreigabe und Wertung

zur Bayerischen Meisterschaft

Landesliga Nord

Injoy Triathlon Weiden – Sprintdist. m. WSfreigabe

Bayernliga

Kapuziner Alkoholfrei Triathlon Kulmbach – Kurzdist. m. WSverbot

und Wertung zur Bayerischen Meisterschaft der Altersklassen

Regionalliga

Wager-Mannschaftstriathlon Lauingen – Mannschaftswettkampf

Landesliga Süd

Sparkassen-Triathlon Lauingen – Kurzdist. mit WSverbot

Bayernliga

Grassauer Triathlon – Mannschaftswettkampf

Landesliga Süd

Ammersee Triathlon – Sprintdist. m. WSverbot

Landesliga Nord

Hofer Gealan Triathlon - Kurzdist. mit WSverbot

Regionalliga

ARGI+ Schongau Triathlon – Kurzdist. mit WSfreigabe und Wertung

zur Bayerischen Meisterschaft der Elite

Regionalliga, Bayernliga

compexx Triathlon Regensburg – Mannschaftssprint

Landesliga Nord

Main-Post Mainfrankentriathlon – Sprintdist. m. WSverbot


66

TERMINE 2015

Liga-Veranstaltungen 2015

10. Mai 2015

17. Mai 2015

24. Mai 2015

14. Juni 2015

20. Juni 2015

21. Juli 2015

18. Juli 2015

18. Juli 2015

19. Juli 2015

26. Juli 2015

02. Aug. 2014

08. Aug. 2014

Regionalliga

Stadt Triathlon München Supersprint und Mannschaftsverfolgung

Regionalliga, Bayernliga, Landesliga Süd

Waginger See Triathlon – Sprintdist. m. WSfreigabe und Wertung

zur Bayerischen Meisterschaft

Landesliga Nord

Injoy Triathlon Weiden – Sprintdist. m. WSfreigabe

Bayernliga

Kapuziner Alkoholfrei Triathlon Kulmbach – Kurzdist. m. WSverbot

und Wertung zur Bayerischen Meisterschaft der Altersklassen

Regionalliga

Wager-Mannschaftstriathlon Lauingen – Mannschaftswettkampf

Landesliga Süd

Sparkassen-Triathlon Lauingen – Kurzdist. mit WSverbot

Bayernliga

Grassauer Triathlon – Mannschaftswettkampf

Landesliga Süd

Ammersee Triathlon – Sprintdist. m. WSverbot

Landesliga Nord

Hofer Gealan Triathlon - Kurzdist. mit WSverbot

Regionalliga

ARGI+ Schongau Triathlon – Kurzdist. mit WSfreigabe und Wertung

zur Bayerischen Meisterschaft der Elite

Regionalliga, Bayernliga

compexx Triathlon Regensburg – Mannschaftssprint

Landesliga Nord

Main-Post Mainfrankentriathlon – Sprintdist. m. WSverbot


67

Bayerische Meisterschaften 2015

26. April 2015

03. Mai 2015

17. Mai 2015

24. Mai 2015

14. Juni 2015

28. Juni 2015

05. Juli 2015

26. Juli 2015

Duathlon Jugend/Junioren, Hilpoltstein

www.triathlon-hip.de/index.php/duathlonday

Duathlon Kurzdistanz Elite & Ak, Planegg-Krailling

www.tv-planegg-krailling.de/duathlon-krailling.cfm

Sprintdistanz, Waging am See

www.waginger-see-triathlon.de

Paratriathlon, Altenkunstadt

www.baur-triathlon.de

Kurzdistanz AK, Kulmbach

www.kapuziner-alkoholfrei-triathlon.de

Mitteldistanz Elite und AK, Würzburg

www.wuerzburg-triathlon.de

Teamrelay, Race Solution Dinkelsbühl

www.citytriathlon-dinkelsbuehl.de

Kurzdistanz Elite, SV Schongau

www.schongau-triathlon.de

Bayerischer Jugend Cup BJC 2015

Im Rahmen des Bayerischen Jugend Cups werden die Bayerischen Mannschaftsmeister

und in der Einzelwertung die Cup-Sieger Junioren/innen sowie die Bayerischen

Meister im Triathlon der Schüler A, Jugend B und Jugend A ermittelt.

voraussichtliche Wettkämpfe BJC 2015:

01.02.2015 Swim&Run vorauss. Memmingen (Schw)

14.03.2015 Swim&Run München (Obb)

01.05.2015 Swim&Run Ingolstadt (Obb) mit Siegerehrung

26.04.2015 Duathlon Hilpoltstein (Mfr)

10.05.2015 Triathlon Weiden (Opf)

14.06.2015 Triathlon Triftern (Ndb)

02.08.2015 Triathlon Flintsbach (Obb) mit Siegerehrung


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TERMINE 2015

Deutsche Meisterschaften 2015

18. Januar 2015

29. März 2015

19. April 2015

19. April 2015

31. Mai 2015

07. Juni 2015

14. Juni 2015

21. Juni 2015

28. Juni 2015

12. Juli 2015

18. Juli 2015

09. August 2015

15, August 2015

tba

Wintertriathlon, Faistenau (AUT)

Elite/AK

Duathlon Kurzdistanz, Kalkar

Elite/AK

Cross-Duathlon, Schleiden

Elite/AK

Duathlon, Murr

Jugend/Junioren

Duathlon Sprint & Langdistanz, Falkenstein

Elite/AK

Triathlon Mitteldistanz, Bad Schönborn

Elite/AK

Triathlon Sprintdistanz, Ingolstadt

www.citytriathlon-dinkelsbuehl.de

Triathlon Kurzdistanz, Peine

AK

Triathlon Sprintdistanz, Düsseldorf

Elite

Triathlon Langdistanz, Roth

Elite/AK

Paratriathlon Sprintdistanz, Hamburg

PT1-PT5

Paratriathlon Mitteldistanz, Wilhelmshaven

PT1-PT5

Cross Triathlon Kurzdistanz, Zittau (Olbersdorf)

Elite/AK

Jugend, tba

tba


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RENNSZENE 2014

TV Immenstadt: Vereinsmeisterschaft und

Allgäu Triathlon 2014

von Sophie Schmid

Seit 1983 findet der Allgäu Triathlon

statt.- in diesem Jahr jedoch veränderten

sich Rennleitung und Streckenführung.

Zum 32. Mal gingen die Athleten des

TV Immenstadt nun an den Start. Zur

optimalen Vorbereitung führten sie zuvor

wie jedes Jahr die Vereinsmeisterschaft

durch - das 1,1 km lange Schwimmen im

Alpsee.

2014 in einer relativ kleinen Runde,

gewann Julia Schaber bei den Frauen und

Rodrigo Nebel bei den Herren.

Dermaßen vorbereitet gingen die Triathleten

motiviert an den Start.

Heimspiel für die Athleten des TV

Immenstadt

Mit insgesamt 21 Athleten – 8 Teilnehmer

beim Allgäu Classic, 10 beim Allgäu

Olymp und einer Olymp-Staffel – war

der TVI vertreten. Bei der neu eingeführten

Feneberg-Bergsprintkönig-Wertung

(diese Wertung gab es nur beim Allgäu

Classic nicht beim Olymp) am Kalvarienberg,

belegte Alexandra Hagspiel den

zweiten Platz, nur zwei Sekunden nach

der Gesamtsiegerin des Allgäu Classic

und bekannten Triathletin, Julia Gajer.

Alexandra holte sich außerdem in ihrer

Altersklasse den Sieg und den dritten

Gesamtrang. Eva Übelhör und Barbara

Philipp sicherten sich beide in ihrer

Altersklasse den zweiten Platz auf der

Classic-Strecke.

Bei den Herren lief Thomas Schneider

über diese Distanz in seiner Altersklasse

auf den 14. Platz, Bernhard Rehle in stark

besetzen Sen3-Klasse auf den 9ten Platz.

Reinhold Hüppy ergatterte den 16. Platz

in der Altersklasse, Thomas Dürr den 42.

Platz. Oliver Wendt konnte den Triathlon

leider nicht beenden und ist vorzeitig

ausgestiegen.

Bei der Olympischen Distanz holten sich

bei den Damen, jeweils in der Altersklasse,

Monika Weber den 1. Platz, Tünde

Terek den 2. Platz, Nadine Krpal den 4.

Platz und Katharina Philipp den 10. Platz.

Bei den Herren, sicherten sich Rodrigo

Nebel den 1. Platz, Gerhard Honold den

3. Platz, Kilian Hage den 6. Platz, Martin

Beyerle den 11. Platz Florian Lorenz den

13. Platz und Jürgen Grüninger den 41.

Platz.

Mit diesen hervorragenden Wettkampfergebnissen

gingen die (meisten)

Athleten in die Wettkampfpause. Über

den Winter bereiten sich die Triathleten

mit dem sehr wirkungsvollen Schwimmtraining

im heimischen Hallenbad, unter

der fachmännischen Leitung von Gaby

Schertler auf die neue Wettkampfsaison

2015 vor.


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TV Immenstadt: Neue Powerfrau führt Triathleten

von Tobias Schuhwerk

Jung, dynamisch,

eloquent: Sophie

Schmid hat ab

sofort bei den

Triathleten des TV

Immenstadt das Sagen.

Die 22-Jährige

tritt die Nachfolge

des scheidenden

Abteilungsleiters

Gerhard Honold an.

Die neue Powerfrau an der Spitze von

180 Mitgliedern freut sich auf das Ehrenamt

uns sieht den Aufgaben locker

entgegen. „Sobald ich Fragen habe,

stehe ich bei Gerhard auf der Matte“,

kündigt sie im Gespräch mit Allgäu

Ausdauer an. Normalerweise tun sich

erfolgreiche Abteilungsleiter oft schwer,

einen Nachfolger zu finden. Umso größer

ist die Freude bei Gerhard Honold, der

sich bei der Wahl wie schon vor längerer

Zeit angekündigt nicht mehr zur Verfügung

stellte: „Nach über 20 Jahren in

der Verantwortung ist es Zeit für einen

Generationswechsel mit neuen wegen“,

sagte der 51-Jährige erleichtert.

Als bei der Jahresversammlung zunächst

kein Nachfolger gefunden wurde,

meldete sich schließlich Sophie Schmid.

„Gerhard hat mir schon vor längerer Zeit

gesagt, dass er aufhören will. Ich dachte:

Die Aufgabe wäre was für mich. Aber

das war nur so ein Gedanke. Als bei der

Versammlung niemand aufsprang, habe

ich mir einen Ruck gegeben“, erzählte die

BWL-Studentin an der FH Kempten.

Zum Triathlon kam sie vor knapp fünf

Jahren, als sie beim Allgäu Triathlon Mini

startete. „Das hat mich voll begeistert“,

erinnert sich die frühere Leichtathletin

mit Trainerschein.

In den nächsten Wochen will sie die

„Fühler ausstrecken und erstmal alle

Mitglieder der Abteilung kennenlernen.“

Wichtig für ihre Entscheidung war, dass

sämtliche erfahrenen TVI-Triathleten ihr

die Unterstützung zusagten. Stellvertretender

Abteilungsleiter ist Winfried

Walser.

Und wie lauten ihre Ziele „Ich will die

Kommunikation untereinander anheizen

und schauen, was den Mitgliedern wichtig

ist. Zu meinen ersten Aufgaben gehört

es beispielsweise Anfragen zu bearbeiten,

die Mitglieder an die Abteilungsspitze

stellen.“

P.S.: Noch eine Info für alle Läufer: Gerhard

Honold bleibt für die Leitung des

Alpseelaufs zuständig, Gitti Schiebel für

den Frauenlauf.

Foto: Sophie Schmid


72

RENNSZENE 2014

Unterallgäuer Triathlon feiert 25-jähriges

Jubiläum - „vom Dorf-Triathlon zum Event“

von Dagmar Lübeck

Zum Jubiläum dieser Traditionsveranstaltung

haben sich die Organisatoren

einiges einfallen lassen um den Wettkampf

zu einem besonderen Ereignis

werden zu lassen: Die Wechselzone Rad/

Lauf und der Zielbereich wurden auf den

Marktplatz mitten in den Ort, zu Füßen

der malerischen Basilika, verlegt. Auch

die Laufstrecke verlief abwechslungsreich

durch den Ort, entlang der Klostermauern.

So dankten es zahlreiche Zuschauer den

Athleten mit viel Applaus und Anfeuerung.

Auch die Teilnehmer waren so voll

des Lobes, dass die Änderungen in 2015

sicher beibehalten werden. Bei herrlichem

Wetter und hohen Temperaturen

finishten 110 Sportler auf der Olymp.

Distanz, 171 auf der verkürzten Strecke

und 20 Staffeln.

Foto: Siegfried Rebhan

Alle Ergebnisse und ein Video finden Sie

unter:

www.triathlon-ottobeuren.de


73

Günzburger Triathleten kämpften um Vereinsmeistertitel

2014 beim Erbach-Triathlon

Die diesjährigen Vereinsmeiterschaften

der Günzburger Triathleten wurden im

Rahmen des Erbach-Triathlons am 29.

Juni 2014 ausgetragen.

Im Vorfeld wurde schon heftig spekuliert,

wer in diesem Jahr bei den Männern den

Titel davon tragen würde, da einige Athleten

ungefähr gleich stark einzuschätzen

waren. Bei den Damen war die Sachlage

einfacher.

Am Wettkampftag dann morgens

heftiger Regen in Erbach, der sich dann

aber zum Start der Männer rechtzeitig

verzogen hatte. Martin Müller erwischte

einen guten Start beim Schwimmen und

konnte die Schwimmstrecke als schnellster

Günzburger und einer der Schnellsten

überhaupt absolvieren.

Auf der Radstrecke machten dann die

starken Radfahrer mächtig Dampf. Besonders

Josef Bäurle und Franz Brummer

waren hier richtig stark. Aber auch Thomas

Gatterer absolvierte einen starken

Radsplit.

Beim Laufen zündete Franz Brummer

dann endgültig den Turbo und setzte sich

schon früh an die Spitze, was die Vereinswertung

betraf, aber auch im allgemeinen

Feld war Franz Brummer ganz weit

vorne mit dabei.

Thomas Gatterer machte beim Laufen

auch Boden gut und holte Martin Müller

und Josef Bäurle noch ein.

So siegte Franz Brummer (2:25:11 h)

souverän in der Männerwertung der

Vereinsmeisterschaft, Thomas Gatterer

(2:32:04) wurde Zweiter und Josef Bäurle

(2:32:22) Dritter. Martin Müller (2:33:27)

knapp hinter Josef Bäurle auf dem

Vierten Rang. Dann folgte ebenfalls mit

wenig Abstand Carsten König (2:34:33)

und dann Ullrich Höhn (2:40:26).

Miguel Saldivia machte seinen ersten Triathlon

überhaupt und finishte in 3:01:01

und Heinz Meixner erreichte auch nach

tollem Wettkampf das Ziel nach 3:37:14.

Monika Soder (2:48:38) war zwar

Konkurrenzlos was die Vereinsmeisterschaftswertung

anging, machte aber

trotzdem ein tolles Rennen und belegte

im allgemeinen Feld den 2. Platz in der

AK W 45.

Somit sind Monika Soder und Franz

Brummer die neuen Vereinsmeister

2014. Glückwunsch!

Am Abend konnte man die frischen

Erlebnisse nochmal bei gemeinsamen

Essen in der Pfeffermühle in Günzburg

diskutieren und die Sieger und Platzierten

würdig ehren.


74

RENNSZENE 2014

Erst Regenschlacht, dann Sonnenschein:

Julia Gajer gewinnt Allgäu-Triathlon

von Tobias Schuhwerk

Überraschung beim 32. Allgäu-Triathlon

in Immenstadt: Mit Julia Gajer aus Ditzingen

gewann zum insgesamt vierten Mal

eine Frau beim Jagdstart-Rennen über

die halbe Ironman-Distanz über 1,9 km

Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1

km Laufen.

Die deutsche Meisterin über die Langdistanz

war mit dem Damenfeld 37 Minuten

vor den Männern gestartet – und hielt

die Männer auf Distanz! Die 32-Jährige

machte ein einsames Rennen, ehe sie

nach 4:47:07 Stunden das Ziel erreichte

und sich über 4000 Euro Siegprämie freute.

“Das war eine phantastische Veranstaltung.

Unglaublich, dass ich als erste

ins Ziel kam”, sagte die Gewinnerin.

Schnellster Mann war Vize-Europameister

Maurice Clavel (AST Süßen, 4:20:48).

“Ich habe auf der zweiten Runde den

Gashahn aufgedreht”, sagte der 26-Jährige,

der den ehemaligen Hawaii-Sieger

Faris Al-Sultan (4:24:48) hinter sich ließ.

Dritter wurde Lukas Krämer aus Schongau

(4:27.04), der auf den letzten Metern

noch Lokalmatador Dominik Berger aus

dem Kleinwalsertal von den Podesträngen

verdrängte.

Die Siege über die olympische Distanz

holten sich Ricarda Gümmer (Ulm,

2:38:16) und Nils Daimer (Team Roter

Löwe, 2:16:50).

Lokalmatadoren stark

Auch über einige regionale Erfolge

freuten sich die Veranstalter um OK-Chef

Hannes Blaschke und die 500 Helfer.

Die gebürtige Kemptenerin Tamara Hitz

(MRRC München, 5:29:10) war zweitschnellste

Frau beim Allgäu-Classic vor

Alexandra Hagspiel (TV Immenstadt,

5:33:06).

Beim Allgäu-Olymp belegte die gebürtige

Marktoberdorferin Laura Zimmermann

(SV Würzburg 05, 2:44:53) Patz zwei.

Die 1000 Teilnehmer erlebten ein Wechselbad

der Gefühle, das einige vorzeitig

beendeten. Bei Regen und einer Außentemperatur

von nur neun Grad begann

der Wettkampf im 16,6 Grad kalten

Alpsee.

Es wurde gebibbert und gefroren. Vor


75

allem auch beim anschließenden Radfahren.

“Es war schwierig bei diesen Temperaturen”,

brachte es Faris Al-Sultan auf

den Punkt. Erst auf der Laufstrecke ließ

sich die Sonne nach und nach blicken.

Auch der Allgäuer Profi Christian Brader

war fix und fertig: “Es war einfach brutal.

Ich habe mir überlegt aus dem Rennen

auszusteigen. Aber dann habe ich mir

auf der Radstrecke ein Regencape geschnappt

und doch noch durchgehalten”,

sagte der Memminger, der auf Platz elf

landete.

Gajer macht einsames Rennen

Während die besten Männer teils mit

nur kleinem Abstand unterwegs waren,

machte Julia Gajer an der Spitze ein einsames

Rennen: “Ich war die ganze Zeit allein

unterwegs. Die Männer konnten sich

wenigstens gegenseitig puschen”, sagte

sie. Auf der zweiten Laufrunde konnte

sie immerhin den aufrückenden Maurice

Clavel sehen, der sie jedoch nicht mehr

einholen konnte. Dafür enteilte er Faris

Al-Sultan: “Da ging bei mir nichts mehr”,

bekannte der 36-Jährige später.

Dagegen hatte ein weiterer Promi seine

helle Freude beim Allgäu-Triathlon:

Ex-Radprofi Jan Ullrich heizte im Staffel-

Wettbewerb über die Olympische

Distanz den gefürchteten Kalvarienberg

(16 Prozent Steigung) nach oben. “Es hat

Spaß gemacht. Vor allem aber ging es um

die gute Sache”, sagte der 40-Jährige. Mit

Ski-Ass Frank Wörndl und dem früheren

Fußball-Profi Uwe Wegmann sammelte

der einstige Tour de France-Sieger Spenden

für die Kinderbrücke Allgäu.

Nach einem kühlen Auftakt freuten sich

die Finisher umso mehr über eine Zielankunft

im Sonnenschein. Damit wurde der

Allgäu-Triathlon seinem Motto gerecht.

Als “celebration of life” hatte ihn Hannes

Blaschke angekündigt.

www.allgaeu-triathlon.de

Fotos: Algäu Triathlon


76

RENNSZENE 2014

Triathlon Günzburg: Deutscher Duathlon

Mannschaftsmeister AK M 60-69

Am 3. Mai 2014 wurden im Rahmen des

19. Cottbuser Duathlons die diesjährigen

Deutschen Meisterschaften über die

Kurzdistanz ausgetragen. Dabei waren

9,7 km Laufen-39,4 km Radfahren und

nochmal 5,5 km Laufen zu absolvieren.

Den Titel in der AK M 60-69 zu holen,

war das Ziel der Starter von Triathlon

Günther Theer schaffte die Strecke in

sehr schnellen 2:25:19 h und auch Josef

Egger benötigte mit 2:26:40h nur unwesentlich

länger.

Dieter Herrmann-Soder, dem nach

schnellem erstem Laufsplit ein besseres

Ergebnis durch Wadenkrämpfe

beim Radfahren und beim zweiten Lauf

verwehrt blieb, der

aber alles für die

Mannschaft gab,

konnte das Rennen

trotz der Wadenkrämpfe

erfolgreich

in 2:34:51 beenden

und somit den

Titelgewinn perfekt

machen.

Auf die zweitplatzierte

Mannschaft

hatten die drei

Günzburger dann

insgesamt sogar 42

Minuten Vorsprung.

Günzburg Josef Egger, Günther Theer

und Dieter Herrmann-Soder. Auf der kurvenreichen

und windanfälligen Strecke,

mit welligem Profil, konnte dieses Vorhaben

tatsächlich in die Tat umgesetzt

werden.

Deutscher Meister 2014! Bestimmt soll

dieser Titel im nächsten Jahr verteidigt

werden.


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StadtTriathlon Forchheim trägt zum ersten

Mal oberfränkische Meisterschaften aus

Bei bestem Wetter wurde der 3te Stadt-

Triathlon Forchheim wieder ein toller

Erfolg. Erstmalig wurden auf der Strecke

die oberfränkischen Meisterschaften

ausgetragen, was dazu führte, dass

auch ein paar Athleten aus dem Bezirk

kamen, die bislang den Weg noch nicht

nach Forchheim gefunden hatten. Trotz

der Überschneidungen mit den späten

Pfingstferien waren so viele Teilnehmer

wie im Vorjahr Jahr am Start.

Die Sieger

Schüler/Fitnessdistanz:

männlich - 1. Tobias Poßer (IfA Nonstop

Bamberg), 2. Kristof Kalocsai (SV Coburg),

3. Maximilian Schaufler (SSV Forchheim)

weiblich – 1. Annalena Wagner (SSV

Forchheim), 2. Flora Brückner (SV05

Würzburg), Elena Pluta (SSV Forchheim)

Jedermann Distanz:

männlich - 1. Tobias Golditz (Herrmann

baut Ideen aus), 2. Lukas Schmidt (TV48

Erlangen), 3. Mirco Helmreich (IfA Nonstop

Bamberg)

weiblich – 1. Stephanie Preis (SV Bayreuth),

2. Ulrike Schwalbe (ATS Kulmbach),

3. Nadja Lindner (ATS Kulmbach)

Es freut uns das auch heuer bei auf der

Schülerdistanz wieder einige SSVler

gestanden sind.

Die Laufstrecke wurde erstmals auf die

Sportinsel verlegt und auch die zweite

Wechselzone wurde optimiert, hier fand

nun erstmalig alles auf dem großen Platz

statt.

Nicht nur bei den Athleten, sondern auch

bei den Zuschauern fanden diese Veränderungen

Anklang.

Wie im Vorjahr gab es wieder zwei

Distanzen, eine Schüler & Fitness Distanz

mit 300m / 11 km / 2,5 km sowie als

Hauptwettbewerb die Jedermann Distanz

mit 0,5 km / 23 km / 5 km.

Sowohl die Gesamtsieger, als auch die AK

Sieger, konnten dank der Unterstützung

einiger Sponsoren schöne Sachpreise mit

nach Hause nehmen.

Die Planungen für den 4. StadtTriathlon

am 21. Juni 2015 laufen bereits, aktuelle

Informationen gibt es unter www.

stadttriathlon-forchheim.de.

Foto: StadtTriathlon Forchheim


78

RENNSZENE 2014

Bericht der SVG Ruhstorf

von Christian Terin

2014 war ein Jahr, in dem eigentlich gar

nicht so viel passiert ist. Und trotzdem

war im Nachgang einiges los.

Man muss schon sagen, dass das sehr

kleine und überschaubare Team im

vergangenen Jahr auf der Männerseite

vergleichsweise ganz schön geschwächelt

hat – und das bei nur einer Frau im

Team!

Bei der seit dem letzten Jahr jährlich

vergebenen THERME EINS Triathlon

Trophy Ruhstorf kämpfen alle Athleten

intern um Punkte - wer die meisten

Punkte hat gewinnt die Trophäe, ganz

einfach. Punkte gibt es dabei aber nicht

nur für Triathlons, sondern auch für alle

Teilsportarten, also Läufe, Schwimm- und

Radwettkämpfe.

Während Torsten Groh, Michael Schustereder

und Christian Teringl im Rahmen

der niederbayerischen Meisterschaft in

Deggendorf noch um die erste Vereinsmeisterschaft

kämpften, wurde es

danach um die Männer aus gesundheitlichen

und privaten Gründen etwas „still“.

Nachdem sich Christian Teringl noch über

den ersten Vereinsmeistertitel zu Beginn

der Saison freuen durfte, drehte die im

Vorjahr noch verletzte einzige Frau im

Team ordentlich auf.

Andrea Dobner sammelte dabei in ihrem

Comebackjahr bei zahlreichen Rad- und

Laufwettkämpfen stets Podiumsplätze

ein. Letztlich verdiente sie sich damit die

THERME EINS Triathlon Trophy Ruhstorf

2014 vor allen Männern im Team.


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Chiemsee Triathlon: Fachbach verteidigt

Titel vor Moldan

Bei strömenden Regen hat Markus Fachbach

beim 3. Chiemsee Triathlon seinen

Titel verteidigt. „Ich mag das Rennen so

sehr und wollte unbedingt gewinnen, so

dass ich alles aus meinem Körper rausgequetscht

habe“, sagte der 31-Jährige im

Ziel. Schnellste Frau über die Mitteldistanz

war Daniela Sämmler.

Mehr als 740 Sportler haben einzeln

oder in Staffeln an dem Wettkampf

teilgenommen, darunter etliche Tri-

Profis aus aller Welt und auch sportliche

Fremdgänger wie Fußball-Weltmeisterin

Petra Wimbersky oder die Biathletinnen

Vanessa Hinz, Marion Deigentesch und

Maren Hammerschmidt.

Erstmals war auch ein Paratriathlon in

den Wettkampf eingebunden, an dem

einige Sportler mit Handicap wie der

mehrfache Ironman-Finisher Gerald

Geier teilgenommen haben.

“Der Chiemsee Triathlon ist ein Aushängeschild

für den Triathlon in Bayern”, sagte

Tobias Heinze auf der Pressekonferenz

am Samstag vor dem Wettkampf.

Regenschlacht auf der Radstrecke

Der Himmel war schon wolkenverhangen,

als Sean Donnelly als erster aus dem

Wasser kam, ihm mit etwas Abstand eine

Gruppe um Fachbach, Niclas Bock und

Per Bittner auf den

Fersen. Kurz nach

dem Wechsel aufs

Rad musste Donnelly

wegen eines

Platten aufgeben,

Bock und Bittner

wurden wegen einer

Verkettung von unglücklichen

Umständen

falsch geleitet,

wie es von Seiten

des Ausrichters hieß

– das Duo brach das

Rennen daraufhin

ab. Niclas Bock

nahm es später sportlich und schrieb auf

seiner Facebookseite: „Die Orga war hier

sensationell gut [...] Dass dann natürlich

auf der Strecke etwas schief läuft ist

schade und darf nicht passieren.“

Ausrichter Sven Hindl begab sich schon

während des Wettkampfes auf Fehlersuche:

„Wir sind untröstlich und werden

diesen Fehler analysieren, damit so

etwas in Zukunft nicht mehr passiert. Mir

tut es vor allem um die Sportler leid.“

Deja Vue für Fachbach und Moldan

Der Vorjahreszweite Johannes Moldan


80

RENNSZENE 2014

setzte sich dann auf dem Rad ab und

lieferte sich – wie im vergangenen Jahr –

ein Duell mit Fachbach, der immer mehr

angriff. Auf der letzten Laufrunde schlug

Fachbach zu, überrundete Moldan und

ließ sich den zweiten Sieg in Folge nicht

mehr nehmen.

Bei den Frauen kam die Tschechin Eva

Potuckova schon mit den ersten Männern

aus dem Wasser und ließ ihre Konkurrentinnen

vorerst hinter sich. Daniela

Sämmler holte den Rückstand von einer

knappen Minute auf der vom Regen nassen

Radstrecke aber schnell auf. Sie holte

sich die Spitzenposition und wurde ihrer

Favoritinnenrolle gerecht. Mit 4:09:44

war die Sportlerin die schnellste Frau

über die Mitteldistanz an diesem Tag.

Potuckova wurde wie im Vorjahr Zweite,

den dritten Platz sicher sich die Würzburgerin

Carolin Lehrieder.

Herbst und Riesler siegen über

die Kurzdistanz

Die Kurzdistanz gewann Marcus Herbst,

der ab der Hälfte der Radstrecke die

Führung übernommen hatte und dem

Wetter sogar noch etwas abgewinnen

konnte. „Ich mag es lieber, wenn es regnet.“

Ihm folgten Martin Kipnick, Marcus

Wöllner und Jens Kaiser.

Bei den Frauen lief es erwartungsgemäß

auf ein Duell zwischen Renate Forstner

und Diana Riesler hinaus. Forstner hatte

das Rennen bei den ersten beiden Austragungen

dominiert, Riesler hatte die

Mitteldistanz im ersten Jahr gewonnen.

Auch über die kürzere Strecke war sie

nicht zu schlagen und machte Forstners

Ambitionen auf den Hattrick zunichte.

„Ich hatte heute einfach einen guten Tag,

es war einfach eine Gaudi“, so Riesler im

Ziel.

Fußballerinnen auf der Triathlon-

Bühne

Für Ex-Nationalkickerin Petra Wimbersky

ging ein lang gehegter Traum in

Erfüllung. Sie startete erstmals über die

Mitteldistanz. „Das war sensationell und

sechs interessante Monate.“

Mit Petra Schüll, Adriane Radtke und

Sabrina Neurieder hatte sie drei ehemalige

Mit-Fußballerinnen angesteckt,

die auch in der Staffel über die kürzere

Distanz angetreten waren. „Das war ein

tolles Rennen, das schreit nach mehr“, so

deren Fazit.

Fotos: Wechselszene/Ingo Kutsche


81

Rothsee Triathlon: Heining und Beranek

triumphieren

Die 26. Auflage des traditionellen Rothsee

Triathlons bildete erneut den Auftakt

zu den Triathlonfestpielen in Roth.

Der Samstag gehörte wie gewohnt zunächst

den Jedermännern, Jugendlichen

und Kindern, in deren verschiedenen Altersklassen

jeweils die mittelfränkischen

Meisterschaft vergeben wurde.

Großen Triathlonsport konnten die

zahlreichen Zuschauer am Samstag beim

Rennen der 2. Bundesliga Süd erleben,

bevor am Sonntag knapp 1.400 Sportler

über die Olympische Distanz um die

Ränge kämpften.

Den Sieg über die 750 Meter schwimmen,

19.5 Kilometer radfahren und

fünf Kilometer laufen der 2. Bundesliga

erringen, konnten das Tri Team Grassau

vor dem DSW Darmstadt und dem Team

Neckarsulm.

Teilnehmerrekord am Sonntag

Einen neuerlichen Teilnehmerrekord

konnten die Veranstalter der TSG 08

Roth für die am Sonntag ausgetragene

Kurzdistanz – der eigentliche Höhepunkt

des Rothsee Triathlonwochenendes –

verbuchen. 1.370 Einzelstarter sowie

100 Staffeln kämpften um die Rothsee-

Krone, darunter namhafte Athleten wie

Triathlon-Urgstein und Ironman Hawaii-

Gewinner Thomas Hellriegel sowie Anja

Beranek vom TV 48 Erlangen.

Letztere konnte bei wechselhaftem Wetter

mit Regen und Wind ihrer Favoritenrolle

auch gerecht werden und holte sich

mit einer Gesamtzeit von 02:06:19 Stun-

den überlegen den Sieg in der Damenkonkurenz

vor der mit 02:16:02 Stunden

zweitplatzierten Astrid Zunner. Dritte

wurde die für die TSG 08 Roth startende

Angela Kühnlein in 02:16:08.

Tobias Heining triumphiert

Bei den Herren triumphierte der ebenfalls

als Favorit gestartete Tobias Heining

vom TSV Altenfurt. Mit einer Gesamtzeit

von 01:57:02 und gut eineinhalb

Minuten Vorsprung versetzte er seinen

ärgsten Widersacher Fabian Conrad auf

Platz zwei. Der Lokalmatator vom Team

Arndt aus Roth erreichte nach 01:58:39

das Ziel. Den dritten Platz belegte der

Nürnberger Sebastian Bleisteiner vom

Team Memmert in 02:01:34. Das Podium

war bei den Herren somit fest in fränkischer

Hand.

Trotz der nicht optimalen Wetterverhältnisse

können die Veranstalter auch

dieses Jahr wieder auf ein rundum

erfolgreiches Triathlonwochenende am

Rothsee zurückblicken.

Foto: Peter Kirsch


82

RENNSZENE 2014

Schliersee Alpen Triathlon: Andreas Dreiz

setzt Erfolgsserie fort

Der Bayreuther Triathlon-Profi Andreas

Dreitz hat beim Schliersee Alpen Triathlon

seiner beeindruckenden Saison einen

weiteren Sieg hinzugefügt. „Allein schon

wegen der anspruchsvollen Strecke

ist das ein Rennen, das man gemacht

haben muss – umso mehr freut mich

mein Sieg“, sagte der Sportler nach dem

Wettkampf.

Schnellste Frau war Renate Forstner.

Insgesamt finishten 519 Einzelstarter und

Staffelteilnehmer. „

Dreitz lässt der Konkurrenz keine

Chance

Pünktlich zum Rennen hatte sich das

Regenwetter der vergangenen Tage verabschiedet.

Bei strahlend weiß-blauem

Himmel sind die Tri- Profis und Altersklassenathleten

in den Schliersee gegangen,

um die erste eineinhalb Kilometer

lange Etappe zu bewältigen. Eng beisammen

waren die ersten Profis, die aus

dem Wasser stiegen. Unter ihnen Robert

Wimmer, der Australier Chris Wigell und

Dreitz. Auch die Tschechin Eva Potuckova

war mitten in dem ersten Pulk, dicht

gefolgt von Forstner.

Dreitz, der als Dritter aus dem Wasser

gestiegen war, bewies auf dem harten

40-Kilometer-Rundkurs seine Stärke auf

dem Bike. „Solche Radstrecken sind wie

für mich gemacht, umso härter, umso

besser“, sagte der 25-Jährige. Schnell

fuhr er einen Vorsprung von mehreren

Minuten auf seine Verfolger – Franz Höfler

aus Österreich sowie den Peißenberger

Stefan Schmid und Markus Hörmann

– heraus. Dreitz sicherte sich mit einer

erneut beachtlichen Leistung und einer

Zeit von 2:03:22 den Gesamtsieg. Etwas

über fünfeinhalb Minuten nach ihm kam

Höfler vor Hörmann (2.10:17) ins Ziel,

der beim Laufen noch an Schmid vorbei

aufs Podest stürmte.

Heißes Duell im Frauenrennen

Bei den Frauen duellierten sich Potuckova

und Forstner bis zum Schluss. Forstner

jagte die starke Schwimmerin Potuckova

schon im Wasser, blieb auf dem Rad

dicht an ihr dran und konnte auf der

Schlussetappe in den Laufschuhen ihren

Heimvorteil ausspielen und Potuckova

auf Platz zwei verweisen. „Das sind

nahezu meine Trainingstrecken“, sagte

sie nach 2:23:51 im Zielbereich. „Mein

Traum war es, hier einmal zu gewinnen,

und deshalb ist das heute wie ein Märchen

für mich.“ Den dritten Platz sicherte

sich die Duathlon- Europameisterin

Franziska Scheffler.

Foto: Roland Hindl


84

PERSÖNLICHKEITEN 2014

Interview mit Andreas Dreitz: Erfolg

verpflichtet

Andreas Dreitz ist unumstritten der

Senkrechtstarter des Jahres. Nicht, dass

er nicht vorher auch schon in Erscheinung

getreten wäre. Nein, als radstark

war er schon längst bekannt. Einen

siebten Platz bei den Ironman 70.3

European Championships Wiesbaden

2013, je ein dritter Platz in Heilbronn und

am Chiemsee oder einen dritten Platz

beim Ironman 70.3 Timberman, hatte

der 25-jährigen Bayreuther bis dato zu

verzeichnen. Doch das war 2013. An die

Führungsposition hat er sich erst 2014

vorgearbeitet.

Der Durchbruch an die absolute Spitze

gelang ihm im vergangenen Frühjahr.

„Da ist das Ding!“ titelt er auf seiner

Website und meint damit den Sieg bei

der Half Challenge Fuerteventura. Wenige

Wochen später folgte der Sieg beim

bestens besetzten Ironman 70.3 Mallorca,

Siege in Heilbronn

und am Schliersee

folgten. Zum Jahresabschluss

sicherte dich

der Bayreuther bei

der Challenge Bahrein

hinter Michael Raelert

den zweiten Platz.

Zu Saisonbeginn konntest du

Sylvain Sudrie schlagen, dann

Größen wie Aernouts, Raelert,

Llanos und in Heilbronn keinen

geringeren als Weltmeister Sebastian

Kienle. Wusstest du im

Vorfeld, dass diese Saison deine

Saison wird

Anhand meiner Trainingsergebnisse

wusste ich, dass ich mich in allen drei

Disziplinen deutlich verbessert habe

und dieses Jahr erstmals die Möglichkeit

habe mich voll auf den Sport zu konzentrieren.

Aus dem Nachwuchsteam von

Erdinger Alkoholfrei bin ich seit Anfang

dieses Jahres ins Profiteam aufgerückt

und befinde mich zugleich mit meinem

Sportökonomiestudium in der Endphase.

Dadurch habe ich auch längere Zeiten

für Training und Regeneration und kann

die von meinem Coach vorgegebenen

Pläne auch zu der angedachten Zeit

durchführen. Letztes Jahr konnte ich

Grund genug ihn

hier in einem Interview

selbst zu Wort

kommen zu lassen:

Andreas Dreitz über

seine Saison, seine

Pläne und Ziele.


85

PROFIL

Geboren: 31.12.1988 in Lichtenfels

Trainer: Rainer Skutschik

Verein: SV Bayreuth

Größe: 184cm

Gewicht: 77kg

Beruf: seit 2009 Sportökonomiestudent

in Bayreuth

Größte Erfolge:

2. Platz Challenge Bahrain 2014

1. Platz Citytriathlon Heilbronn 2014

1. Platz Challenge Fuerteventura 2014

1. Platz Deutsche Militärmeisterschaften

1. Platz Rothseetriathlon 2010/11/12

1. Platz BM Erlangen Mitteldistanz

bereits bei einigen erstklassigen Rennen

viel Erfahrung sammeln, dass die Saison

so verläuft, hätte ich jedoch auch nicht

einmal zu träumen gewagt.

2014 hast du nicht nur auf dem

Rad starke Leistung gebracht,

sondern konntest auch beim

Schwimmen und Laufen Spitzenzeiten

erzielen. Wie ist dein Training

in diesem Jahr verlaufen

Im Schwimmen profitiere ich unglaublich

vom ehemaligen Leistungsschwimmer

Martin Ott, der mich meist Seite an

Seite im Becken des SV Bayreuths zieht.

Mein Trainer Rainer Skutschik gibt dazu

Anweisungen und stoppt oft die Splitzeiten.

Im Training konnte ich schon große

Fortschritte zum Vorjahr verzeichnen

und bin jetzt überglücklich dies auch im

Wettkampf umsetzen zu können. Beim

Laufen bekomme ich meist genaue Tempovorgaben

von meinem Trainer, der auf

der Auswertung meiner Garmin-GPS-Uhr

dann genau sehen kann wann, wo, wie

schnell und wie weit ich gelaufen bin.

Des Weiteren hab ich im Winter viel im

Athletik- und Beweglichkeitsbereich gearbeitet

und profitierte da auch aus dem

Austausch mit meinen Erdinger Teamkollegen

im Januar auf Fuerteventura.

Wie geht man mit solchen Erfolgen

im Rücken in das erste Langdistanzrennen

An die Langdistanz denke ich zur Zeit

noch wenig. Doch eins ist klar: Mein

bisheriger Erfolg auf der Mitteldistanz

verpflichtet! Mein Ziel ist definitiv nicht

nur das Ankommen!

Fotos: Christine Waitz


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PERSÖNLICHKEITEN 2014

Interview mit Nicole Bretting: “Das ganze

Drumherum um den Wettkampf ist einmalig”

Seit 2006 hat Nicole Bretting das Triathlon-Fieber

gepackt. Gleich bei ihrem

ersten Rennen gelang ihr der Sprung auf

das Podium – der Beginn einer erfolgreichen

Karriere als Altersklassenathletin.

Ein weiterer persönlicher Meilenstein

gelang der bayerischen Sportlerin im

Oktober: Sie holte den Weltmeistertitel

ihrer Altersklasse.

Hallo Nicole! Wir sind extra zu

dir, auf Wolke Sieben gekommen,

um nach deinem Erfolg bei der

Ironman Weltmeisterschaft ein

Interview zu führen. Wie lange

bleibst du hier oben

Bin ich denn auf Wolke Sieben Eigentlich

fühle ich mich am Boden auch ganz

wohl. Nein im Ernst, so ganz kapiert habe

ich den Weltmeistertitel noch nicht. Das

wird wohl auch noch eine Zeit brauchen.

Zurück zum Renntag. Wie verlief

dein Rennen und wann realisiert

man, dass an diesem Tag ein

lang gehegter Traum in Erfüllung

gehen wird

Der Renntag begann wie alle anderen

Tage einer Langdistanz auch – ziemlich

früh. Auch die letzten Vorbereitungen

in der Wechselzone waren wie immer

voller Nervosität, die sich bei mir immer

rund eine Stunde vor dem Rennen

einstellt. Ich wusste lange Zeit nicht, wo

ich im Rennen stehe, erst als mein Mann

Reinhard mir beim Rückweg in Waikoloa

zurief „Du bist Zweite und kurz vor dir ist

die Erste!„, wurde mir klar, dass weder

meine Schwimmzeit noch mein Radsplit

schlecht sein können.

Ich habe dann versucht auf dem Rad die

letzten Kilometer nach Kona noch einiges

an Vorsprung herausfahren zu können,

ohne mich dabei aus dem Rhythmus

bringen zu lassen. Der Wechsel vom

Rad zum Laufen hat gleich gut funktioniert

und ich konnte lange Zeit eine Zeit

um die 4:50 Minuten/km halten. Beim

ersten Wendepunkt am Alii Drive habe

ich dann den Abstand zur Konkurrenz

das erste Mal gesehen und für eine kurze

Sekunde gedacht, das könnte heute wirklich

reichen. Als der Abstand am zweiten

Wendepunkt im Energy Lab nicht kleiner

war, wurde mir das erste mal so wirklich

bewusst, dass der Titel zum greifen nahe

ist, sofern ich das Rennen kontrolliert zu

Ende bringe. Was ja dann glücklicherweise

auch gut funktioniert hat. Die letzten

Meter am Pier habe ich dann einfach nur

genossen.


87

PROFIL

Geboren: 1972 in Germering

Verein: MTV Pfaffenhofen

Beruf: Maklerbetreuerin

Größte Erfolge:

1. Platz AK Ironman Hawaii 2014

1. Platz Ironman 70.3 Wiesbaden 2014

3. Platz AK IronmanHawaii 2013

1. Platz Ironman 70.3 Wiesbaden 2013

1. Platz AK Ironman Austria 2013

1. Platz AK Ironman 70.3 St. Pölten 2013

2. Platz AK Ironman Hawaii 2012

Du warst schon mehrmals auf Hawaii

am Start. Was macht dieses

Rennen für dich so besonders

Da kommt vieles zusammen – die Insel

finde ich faszinierend, den Gegensatz der

Lavawüste und der Oasen am Stand, die

immer wieder wechselnden Bedingungen

bestehend aus Wind und Sonne und

natürlich das ganze Drumherum um den

Wettkampf ist einmalig. Hawaii ist einfach

Hawaii – ich glaube das muss man

selbst erlebt haben, um es zu verstehen.

Besonders im Altersklassenbereich

wird das Feld immer dichter.

Wieder kursierten Fotos mit

großen Radpulks im Netz. Wie

hast du die Situation auf der Radstrecke

empfunden

Durch die vier Startwellen war es dieses

Jahr besser als die Jahre davor, aber

natürlich war es gerade am Anfang der

Strecke phasenweise sehr dicht. Insbesondere

in den ersten 50 Kilometern

sind viele Athleten übermotiviert und es

ist oft schwer zu überholen. Mit fortgeschrittener

Renndauer bessert sich das

dann. Ich könnte mir aber vorstellen,

dass es weiter hinten im Feld noch enger

zuging und das Feld sich hier kaum auseinander

zieht.

Nach der Saison ist vor der Saison…

gilt der Spruch auch für

dich Hast du bereits Pläne für

das nächste Jahr

Jetzt mache ich erst einmal Urlaub – aber

natürlich plane ich 2015 bereits, bzw. die

Planung wurde eigentlich schon lange

vor Hawaii gemacht. Ich bin in jedem Fall

für den Ironman Frankfurt angemeldet

und werde wohl in St. Pölten und beim

Triathlon Ingolstadt an den Start gehen.

Außerdem habe ich mich für die Ironman

70.3 Weltmeisterschaft in Zell am

See qualifiziert und dann wäre da noch

Hawaii 2015 :-)

Fotos: Nicole Bretting/Roland Hindl


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PERSÖNLICHKEITEN 2014

Interview mit Gerald Geier: “Es ist schön,

dass sich Handicap-Athleten mehr miteinander

messen können”

Vierzehn gefinishte Langdistanzen. Vier

Mal davon lief Gerald Geier über die

berühmte Ziellinie am Alii Drive. Seit

über 15 Jahren ist Gerald Geier als Paratriathlet

auf den Triathlonstrecken dieser

Welt unterwegs. Mit uns hat sich der

Höchstädter über den “Mythos Hawaii”

und die Entwicklung im Paratriathlon

unterhalten.

Hallo Gerald! Herzlichen Glückwunsch

zu deinem vierten Finish

auf Hawaii! Wie verlief das Rennen

für dich

Es lief für mich wirklich gut. Mein Ziel

war die Finish Line am Alii Drive zu

erreichen. Ich hatte auch nicht den Druck

eine bestimmte Zeit der Vorjahre zu

unterbieten.

Die Wettkampfvorbereitung startete bei

mir erst so richtig nach dem Chiemsee-

Triathlon Anfang Juli aus beruflichen und

gesundheitlichen Gründen. So war es für

mich der emotionalste Wettkampf, da

ich auch nicht sicher war, wie und ob ich

dieses Rennen überstehe.

Dieses Jahr war extrem starker Wind und

ich musste von den 180 Kilometer gefühlte

130 Kilometer Gegenwind fahren,

sodass ich beim Laufen schon Probleme

erwartete. Das Laufen war wettermässig

echt angenehm bewölkt. Bei ca. Kilometer

25 bekam ich dann die erwarteten

Scheuerprobleme an meinem Stumpf.

Nach dem Energy Lab wusste ich jedoch

schon, dass ich das Rennen beenden

kann. Ein tolles Gefühl. Natürlich kann

man in Hawaii nie vorhersagen, was

da die letzten zwölf Kilometer auf dem

Highway Richtung Kona noch dazwischen

kommen kann.

Ein Ironman ist für viele ein

schier unerreichbares sportliches

Vorhaben. Jedem Finisher

wird schon deshalb stets größten

Respekt gezollt. Der Umgang

mit dem persönlichen Handicap

stellt sicherlich noch eine weitere

große Herausforderung dar.

Welche Hürden gilt es im Training

und vielleicht auch im Rennen zu

überwinden

Es gibt bei einer Langdistanz, und erst

recht auf Hawaii, bei Salzwasser, Hitze,

Schwüle und Wind, immer Probleme. Ich

bin im Training als auch im Wettkampf

immer irgendwie mental „verkabelt“ mit

meinem Stumpf und meiner Prothese.


89

der Lavainsel denn nun so besonders

Hawaii ist die Geburtsstätte des Triathlons.

Hawaii ist wie Wimbledon für

das Tennis. Es sind die Geschichten, die

der Ironman Hawaii schon geschrieben

hat. Die Erinnerungen an mörderische

Rennen zwischen Scott und Allen oder an

den Zieleinlauf von Paula Newby Fraser.

Es ist auch die Herausforderung mit Wasser

Wind, Sonne, Luftfeuchtigkeit und

der Einsamkeit. All das uns vieles Mehr

macht den Mythos aus.

Man beobachtet sich laufend, ob der

Stumpf noch in Ordnung ist, oder ob ich

meine gesunde linke Körperseite nicht

muskulär überlaste.

Im Training muss ich somit, im Vergleich

zu „normalen“ Athleten, noch mehr

aufpassen, dass ich moderat trainiere

und somit keine grossen Stumpfprobleme

bekomme. Neben der muskulären

Überlastung und dem Wundscheuern

sind die beiden Wechsel immer eine

Herausforderung. Der Schwimmausstieg

ohne Prothese und das Wechseln von

der Radprothese zur Laufprothese muss

schon mit den Helfern vor Ort genau abgestimmt

sein und ist eine kleine organisatorische

Herausforderung. In der Regel

hilft mir da immer meine Frau Dagmar

und koordiniert die Wechsel zwischen

den Disziplinen.

Der Mythos Hawaii – du durftest

ihn schon mehrmals miterleben.

Was macht den Wettkampf auf

Als Paratriathlet bist du seit

über 15 Jahren im Triathlonzirkus

unterwegs. Besonders aber

in diesem Jahr hatte man das

Gefühl, dass euere Disziplin mehr

Medienaufmerksamkeit zukommt.

Mehr Wettkämpfe, die Aufnahme

des Paratriathlons ins olympische

Programm 2016 und zunehmend

Aufmerksamkeit für Athleten.

Was hat sich für dich persönlich

in 15 Jahren Triathlonsport getan

Das ist richtig, dass Paratriathlon in den

letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit in

den Medien bekommen hat. Triathlon

wird 2016 in Brasilien zum ersten Mal

paralympisch. Man findet auch in den

bekannten überregionalen Triathlon-

Magazinen auch schon den ein oder

anderen Artikel und es gibt beim DTU

bereits eine Paratriathlon Ansprechpartnerin,

die auch eine spezielle Homepage

für uns pflegt. Das alles hat es vor 16

Jahren nicht gegeben. Man war da noch

vielmehr Exote. Heute gibt es Paratriathlon-Wettkämpfe

für alle Disziplinen. Das

ist schön so, dass sich auch die Handicap-

Athleten sich mehr miteinander messen

können.

Fotos: Gerald Geier/finisherpix


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KONTAKTE

Ansprechpartner der Triathlon-Liga Bayern

Jan-Stefan

Faber

Tobias Sebald

Regina Bauer

Benjamin Lenk

Ligaausschussvorsitzender, Koordinator und Ansprechpartner

der Ligaveranstaltungen

Seumestraße 9 81379 München

Tel.: 089/33983264

jan-faber@triathlon-bayern.de.de

Stellvertretender Vorsitzender und Ansprechpartner

für Landesligamannschaften

tobias.sebald@triathlonliga-bayern.det

Sprecherin der Mannschaften

regina.bauer@triathlonliga-bayern.de

Ansprechpartner für die Auswertung der Landesligen

landesliga@triathlonliga-bayern.de

Kontakt zum Bayerischen Triathlon Verband

Bayerischer Triathlon - Verband e.V.

Georg-Brauchle-Ring 93

80992 München

Tel: 089-15702392

Fax: 089-15702385

e-mail: info (at) triathlon-bayern.de

Internet: www.triathlon-bayern.de

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt: Bayerischer Triathlon Verband

Layout und Redaktion: Christine Waitz

Fotos: Christine Waitz, Hauke Dierkes, Peter Kirsch, Ingo Kutsche,

Gerald Geier/Finisherpix, Nicole Bretting/Roland Hindl, StadtTriathlon

Forchheim, Allgäu Triathlon, Siegfried Rebhan, Sophie Schmidt,

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