Untitled - Katholische Kirchengemeinde St. Martin in Kornwestheim

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Untitled - Katholische Kirchengemeinde St. Martin in Kornwestheim

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Liebe Gemeindemitglieder,

Sie halten den WeihnachtsmartinusBrief in den Händen. Wir wünschen Ihnen

gesegnete Weihnacht und einen guten Beginn des Jahres 2012 und laden

Sie herzlich zu den Weihnachtsgottesdiensten und Feiern dieser Zeit ein.

Das Bild auf der Vorderseite ist ein Bild aus der sogenannten Beuroner Schule

(1868 - 1916). Die Beuroner Schule wollte nicht Empfinden, sondern Gedanken

wecken. Ihre Kunst ist von der altägyptischen Kunst stark beeinflusst.

Daher verzichtet sie oft auf die dritte Dimension und stellt die Figuren vereinfachend,

stilisierend dar. Sie will Nachdenklichkeit und eine Atmosphäre

der Kontemplation ermöglichen. Ikonenhaft malt sie. Sie will Kunst ausüben

im Schatten der Liturgie. Sie war überzeugt, dass alles eine goldene Mitte

hat. Ein Satz aus dem Weisheitsbuch der Bibel wurde ihr Leitsatz: „Du aber

hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet“ (Weish 11,20b). Daher versuchte

sie in den Zeichnungen ihrer Figuren diese goldene Mitte zu finden,

was ihren Bildern eine wohltuende, Ruhe ausstrahlende, Wirkkraft gibt. Wir

können sie in Ruhe betrachten und erspüren das Geheimnis.

Die Geburt auf unserem Bild ist etwas realistischer, erzählender gestaltet, als

ihre sonstigen Bilder. Unter dem gestirnten Himmel, der Geometrie Gottes,

liegt das Kind in einer Höhle, uns halb zugewandt. Im Anfang war das Wort

und dieser Gedanke Gottes wurde Mensch. In der unteren Hälfte des Bildes

ist kaum Bewegung. So lädt es uns ein, über das Geschehen nachzudenken,

die Armut und Einfachheit des Geburtsortes auf uns wirken zu lassen.

Maria ist versunken in das Geschehen, Josef, hier der aktivere Teil, segnet,

beschützt das Kind, das Geschehen. Er hält den Lilienstab in der Hand. Ochs

und Esel schauen zu. Das Jesuskind ist hell erleuchtet. Ein Engel, die Chöre

der Engel deuten das Geschehen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den

Menschen auf der Erde. Die Hirten hören es. Bei ihnen kommt Bewegung

ins Bild. Sie eilen der Botschaft entgegen, heben schützend die Hände, den

Glanz des Geschehens nicht fassen könnend, knien, um Empfangende zu

werden. Noch haben sie den Ort der Geburt nicht gefunden. Bald werden

sie sich jedoch auf die Suche machen.

Wir laden Sie ein, das Bild in der Ruhe zu betrachten, die das Bild ausstrahlt.

Auch in unserer aufgeregten und unruhigen Welt tut es gut, sich auf dieses

Heilsgeschehen zu konzentrieren.


Gerade dort, wo wir unsere Mitte finden, werden wir auch fähig unserer

Welt etwas von dem Heil, der Menschwerdung zu überbringen, was uns an

Weihnachten in die Krippe gelegt wurde.

Wir wünschen Ihnen eine fruchtbare Lektüre dieses MartinusBriefes

und nochmals gesegnete Weihnacht.

Pfarrer Franz Nagler, Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte,

Gemeindereferentin Claudia Ebert, Diakon Ludwig Czumbel

und das Pfarrhausteam

Bethlehem - Davidsstadt - Haus des Brotes

„Hic de virgine Maria Jesus Christus

natus est“, so steht es unter dem Altar

auf einem goldenen Stern in der Geburtsgrotte

zu Betlehem. Hier wurde

von der Jungfrau Maria Jesus Christus

geboren. Da wir auf Weihnachten zugehen,

rückt dieser Satz wieder in den

Mittelpunkt unseres Feierns.

An diesem Ort in Betlehem, am Rande

der Welt, wird lokalisiert, was dann

weltweite Bedeutung erlangte. 326

ließ Kaiser Konstantin, unter dem das

Christentum zum ersten Mal offiziell

toleriert wurde, eine Kirche über dieser

schlichten Geburtsgrotte bauen.

Schon damals waren einige nicht

mit einer silbernen, später goldenen

Wiedergabe des Geburtsortes Jesu

einverstanden. Der Kirchenvater Hieronymus

(340 - 420), der ja zeitweise

in Betlehem lebte und dort die Bibel

übersetzt, schrieb klagend:

„O möchte es mir doch gestattet sein,

jene Krippe zu sehen, in welcher der

Herr einst lag! Jetzt haben wir Christen

angeblich ehrenhalber die aus

Lehm gefertigte krippe entfernt und

durch eine silberne ersetzt.

Aber für mich ist jene, die man fortgeschafft

hat, wertvoller. Die Heidenwelt

erwirbt Gold und Silber; der christliche

Glaube verdient jene Lehmkrippe.

Derjenige, der in dieser Krippe geboren

ist, verschmäht Gold und Silber. ich

verachte nicht diejenigen, welche der

Ehre wegen die silberne Krippe aufgestellt

haben, wie ich auch diejenigen

nicht verachte, die für den Tempel goldene

Gefäße angefertigt haben. Aber

ich bewundere den Herrn, der, obwohl

Weltenschöpfer, nicht zwischen Gold

und Silber, sondern auf Lehm geboren

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wird“ (Homilie über die Geburt des

Herrn, 6).

Eine Grotte war damals durchaus

Teil einer einfachen Behausung. Es

scheint, dass in dieser Grotte in Betlehem

zuvor auch andere Gottheiten

verehrt wurden. Derselbe Hieronymus

schreibt: „in der Höhle, in der

einst Christus als Kind wimmerte, der

Liebhaber der Venus (Adonis) beweint

wurde, auch Mithras und der Sonnengott

Sol verehrt wurden, da ist Christus

geboren“.

Die große Kirche, sowie die Wahl des

Datums des Weihnachtsfestes am 25.

Dezember, dem Tag des Sol invictus,

des nun besiegten unbesiegbaren

Sonnengottes, zeigte mehr als deutlich

auf, wo die Zukunft lag.

Aufgrund einer Brandkatastrophe

wurde diese Kirche unter Kaiser Justinian

(6. Jh.) neu erbaut. Dieser Neubau

steht heute noch. Es heißt, dass

die Perser später diese Kirche nicht

zerstörten, da sie in der Darstellung

der Anbetung des Jesuskindes durch

die Magier aus dem Morgenland ihre

Landsleute wiedererkannten.

Tausende Pilger werden über Weihnachten

und über das ganze Jahr

wieder in Betlehem sein, um diesen

Ort zu sehen und das Ereignis zu bedenken,

das die ganze Welt verändert

hat. Nur Lukas und Matthäus berichten

von der Geburt Jesu in Betlehem.

Nach Matthäus wohnen Maria und

Josef für zwei Jahre in Betlehem (Mt

2,11-16) und ziehen erst später nach

der Flucht nach Ägypten aus Angst vor

Archelaos, der über Judäa herrschte,

nach Nazareth. Nach Lukas wohnen

die Eltern Jesu in Nazareth und ziehen

von dort aufgrund einer Volkszählung

in die Heimatstadt Josef nach Betlehem.

Dort wird Jesus dann in einer

Grotte geboren, weil in der Herberge

kein Patz für sie war.

Kein Krippenspiel an Heilig Abend wird

diese Szene auslassen. Erst als alle gesetzlichen

Bestimmungen erfüllt waren,

also etwa 40 Tage später, ziehen

die Eltern nach Nazareth zurück. (Lk

2). Beiden Autoren, Matthäus und Lukas,

scheint es wichtig zu sein zu betonen,

dass Jesu in Betlehem geboren

wurde. Und dies hat seine Gründe.

Die Geburt Jesu wird so erzählt, dass

Engel Hirten kundtaten, ihnen sei in

der Stadt Davids der Retter geboren.

Die Hirten gehen jedoch nicht nach

Jerusalem, die als die Stadt Davids

gilt, sondern nach Betlehem.

Und tatsächlich, Betlehem hat viel

mit König David zu tun. Hier in diesem

kleinen Dorf wird der Hirtenjunge

David, der jüngste der Söhne Isais

von Samuel zum König gesalbt. Auf

diese Tatsache beruft sich der Prophet

Micha, wenn er schreibt: „Aber

du Betlehem-Efrata, so klein unter den

Gauen Judas, aus dir wird einer hervorgehen,

der über Israel herrschen

soll. Sein Ursprung liegt in grauer

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Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.

Darum gibt der Herr sie preis, bis die

Gebärende einen Sohn geboren hat.

Er wird auftreten und ihr Hirt sein in

der Kraft des Herrn, im hohen Namen

Jahwes seines Gottes“ (Micha 5,1-

3a). Zu sehen ist hierbei die Anspielung

auf die Verheißung an David im

zweiten Samuelbuch (2 Sam 5,2), wo

es heißt: „Du sollst der Hirt meines

Volkes Israels sein.“ Jesus sollte später

dieses Bild im guten Hirten übernehmen.

Der Gesalbte kommt also aus

Betlehem.

Als dann bei der Geburt Jesu die Weisen

aus dem Morgenland nach dem

Gesalbten, nach dem Messias fragen,

da war es für die Schriftgelehrten des

Königs Herodes klar, dass der Messias

nur aus Betlehem kommen könne.

Dass Herodes erschrickt und mit ihm

ganz Jerusalem, gibt nur die bittere

Erfahrung des Evangelisten Matthäus

wieder, dass die Mehrheit seines Volkes

Jesus abgelehnt hatte. Die Schriftgelehrten

geben Herodes allerdings

ihre Schriftkenntnis mit einer kleinen

Änderung, - die die Bedeutung des

Ortes Betlehem noch hervorhebt,

mit dem Prophetenwort des Micha

wieder: „Du Betlehem im Gebiet von

Juda, bist keineswegs die unbedeutendste

unter den führenden Städten

von Juda; denn aus dir wird ein Fürst

hervorgehen, der Hirt meines Volkes

Israel“ (Mt 2,6).

Darüber hinaus ist Betlehem noch mit

Rut, der Urgroßmutter König Davids,

und mit Rahel, der Lieblingsfrau des

Stammvaters Jakob verbunden. Das

Buch Rut erzählt, wie Noomi mit ihrem

Mann und den beiden Söhnen

aufgrund einer Hungersnot Betlehem,

das Haus des Brotes, verlassen müssen.

Der Name Betlehem geht in vorisraelitischer

Zeit wohl auf die kananäische

Fruchtbarkeitsgöttin Lachama zurück

und wurde später aramäisch mit Blick

auf die fruchtbaren Felder in „Haus

des Brotes“ umgedeutet. Der Zusatz:

Efrata erinnert an das Geschlecht, das

diesen Ort besiedelte. (1 Chr 2,50ff).

Später kehrt die verwitwete Noomi

mit ihrer ebenfalls verwitweten

Schwiegertochter Rut nach Betlehem

zurück. Dort heiratet Rut Boas, einen

Verwandten von Noomi. Es wird das

Kind Obed geboren. Dieser war der

Vater Isais, des Vaters Davids. Für Rahel

dagegen wird Betlehem zum Sterbeort.

Sie stirbt bei der Geburt ihres

Sohnes Benjamin und man begrub sie

an der Straße nach Efrata, das jetzt

Betlehem heißt (Gen 35,19). Bis heute

wird dort das Rahelgrab verehrt.

Der Ort Betlehem hat also eine lange

Tradition. Dass Jesus nach Matthäus

und Lukas in Betlehem geboren wird,

will an all die Bedeutungen dieses Ortes

anknüpfen. Mit unseren Krippendarstellungen

an Weihnachten holen

wir eine lange bedeutende Geschichte

in unsere Kirchen und Häuser herein,

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ein Ja zum Bekenntnis, dass im Weihnachtsgeschehen

nicht nur Historie

erzählt wird, sondern ein Geschehen,

wie Gott in das Weltgeschehen eingreift,

indem er Mensch wird, geboren

in Schlichtheit und Einfachheit,

aber auch in der Glaubensgeschichte

eines Volkes, das sich schon immer als

Volk Gottes verstand.

Die Menschwerdung Gottes in Jesus

bringt uns diese Geschichte wieder

sehr nahe. Seit dem 2. Vatikanum versteht

sich unsere Kirche wieder neu

als Volk Gottes. Es gilt weiterhin die

Aussage des Angelus Silesius (1625-

1677):

Mensch, wirst du nicht ein Kind,

so gehst du nimmer ein,

wo Gottes Kinder sind,

die Tür ist gar zu klein.

Ach, könnte nur dein Herz

zu einer Krippe werden;

Gott würde noch einmal

ein Kind auf dieser Erden.

Wird Christus tausendmal

zu Bethlehem geboren

und nicht in dir,

du bleibst doch ewiglich verloren.

Gott schließt sich unerhört

in Kindes Kleinheit ein;

ach, möchte ich doch ein Kind

in diesem Kinde sein.

I

Unser Weg durch den Advent

Die Zeit des Advents ist ein Weg. Dieser

will gegangen werden. Der gegangene

Weg mündet in das Weihnachtsfest,

den Tag der Geburt Jesu.

Weihnachten ist das Fest der Menschwerdung.

Unser Menschseins ist nie

fertig. Es ist immer im Werden. Unser

Menschsein wird auch nur dann

gelingen, wenn wir alle Dimensionen

der Menschwerdung mit einbeziehen.

Dazu gehört unsere körperliche

wie unsere geistige Gesundung. Der

Adventsweg lädt uns ein, diesen Weg

zu gehen. Wegbegleiter sind dabei die

prophetischen Texte des Jesaja und

des Samuel. So vorbereitet kann dann

die Menschwerdung Gottes in Jesus

gut gefeiert werden.

Folgende Texte, die uns in der Adventszeit

begleiten werden, werden

jeweils auf ein Plakat geschrieben und

mit Hilfe eines Bildes in unserer Kirche

dargestellt. Symbole, die die Inhalte

der Lesung vertiefen, werden beigefügt.

Parallel dazu wird die Krippe aufgebaut.

Auch die Rorategottesdienste

am Samstagmorgen werden die einzelnen

Themen aufgreifen.

Dies sind die Texte der Adventssonn-

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tage:

1. Advent - 27. November:

Reiss den Himmel auf!

Jes 63,16b-64,7;

Rorate: Sa. 03.12. um 7.00 Uhr

mit anschl. Frühstück

2. Advent - 4. Dezember:

Tröstet mein Volk!

Jes 40,1-11;

Rorate: Sa. 10.12. um 7.00 Uhr

mit anschl. Frühstück

3. Advent - 11. Dezember:

Ich will mich freuen!

Jes 61,1-11;

Rorate: Sa. 17.12. um 7.00 Uhr

mit anschl. Frühstück

4. Advent - 18. Dezember:

Ich will dir Wohnung geben!

2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16;

Anhand dieser Themen wollen wir

als Gemeinde den Weg auf das Weihnachtsfest

zugehen.

Wir laden Sie herzlich zu den Gottesdiensten

und den Roratefeiern ein.

Nach den Roratefeiern in der Kirche

sind Sie ebenfalls herzlich zum anschließenden

Frühstück in den oberen

Martinisaal eingeladen. (F.N.)

Sakramente

Firmung 2012

Der Firmweg hat begonnen

Am Sonntag, den 17. Januar 2012 um

17.00 Uhr sind alle Firmlinge zu einem

Gottesdienst in die St.-Martinus-Kirche

eingeladen.

Bei diesem Gottesdienst gilt es, unsere

Kirche wieder neu zu entdecken

und eine Beziehung zu ihr zu gewinnen.

(F.N.)

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Weltkirche

Unterstützung für Argentinien und die Philippinen

Dank Ihrer Unterstützung konnten wir

wieder einigen Menschen in Not in

Loreto, Argentinien, unter die Arme

greifen. Folgende Unterstützung wurde

wieder gegeben:

• 1.000 Euro für die krebserkrankte

junge Mutter Mariela Gutierrez für

den Kauf ihrer Medikamente und

die Ernährung ihrer Familie. Das

Geld wird ihr quotenweise ausgehändigt.

• 400 Euro für den behinderten

Bruder der Sekretärin der Pfarrei

Loreto.

• 800 Euro für die mehrköpfige

Familie Avellaneda, für die Verbesserung

ihres Hauses.

• 400 Euro für den Journalisten Julio

Jozami für seine Arbeit.

• Desweiteren haben wir 1.000 Euro

für das Studium des Inders Sebastian

Puthen auf die Philippinen

überwiesen. Sebastian Puthen studiert

dort Pastoralpsychologie, um

in seiner Heimat Kerala auf diesem

Gebiet wirken zu können.

Insgesamt konnten wir also 3.600

Euro überweisen. Allen herzlichen

Dank, die das Ihrige geteilt haben.

Spenden bitte auf folgendes Konto:

Katholisches Pfarramt St. Martinus,

KSK Ludwigsburg, Kto. 201 424 5, BLZ

604 500 50, Stichwort: Argentinien.

(F.N.)

Ergebnis der Caritassammlung

Dies ist ein sehr schönes Ergebnis und

ermöglicht der Pfarrei in Notsituationen

zu helfen.

Die Caritassammlung Ende September

erbrachte die Summe von 6.210

Euro.

Herzlichen Dank an Sie, die Spender,

sowie an alle, die die Briefe ausgetragen

und durch ihre Arbeit auch dieses

Ergebnis ermöglicht haben. (F.N.)

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Argentinien - Oscar Romero

Der Mörder Oscar Romeros scheint

jetzt bekannt zu sein.

Gut drei Jahrzehnte nach der Ermordung

von Erzbischof Oscar Arnulfo

Romero in San Salvador scheint die

Identität des Täters festzustehen.

Der heute 62-jährige Marino Samayoa

Acosta soll am 24. März 1980 den salvadorianischen

Erzbischof Oscar Arnulfo

Romero während eines Gottesdienstes

am Altar erschossen haben.

Laut Tageszeitung „Colatino“ handelt

es sich bei dem Todesschützen, der

ein Schweizer Präzisionsgewehr verwendete,

um einen damaligen Unteroffizier

der inzwischen aufgelösten

Nationalgarde und vorherigen Leibwächter

von Präsident Arturo Armando

Molina (1972 bis 1977). Dessen

Sohn habe Samayoa Acosta zur Ausführung

des Verbrechens vorgeschlagen,

weil er als bester Schütze seiner

Einheit galt. Über das heutige Leben

des Todesschützen ist wenig bekannt.

Laut FAZ arbeitet er hin und wieder

für kurze Zeit als Leibwächter und verschwindet

dann...

...Die Hintergründe des Attentats auf

den Erzbischof von San Salvador, dem

ein langer Bürgerkrieg mit weiteren

Mordtaten an Priestern und Katecheten

folgte, sind bis heute nicht vollständig

aufgeklärt. Als Drahtzieher

gelten der an Krebs gestorbene Chef

der salvadorianischen Todesschwadronen,

Roberto D‘Aubuisson, und seine

rechte Hand, Hauptmann Alvaro

Rafael Saravia. Dieser wurde wegen

des Mordes zur Zahlung von zehn Millionen

Dollar Schadensersatz an Romeros

Familie verurteilt.

(aus: „Christ in der Gegenwart“ 39/11)

Pattonville

Brunchgottesdienst in Pattonville

Am 2. Advent, Sonntag, den 04.12.,

laden wir Sie herzlich ein zum Gottesdienst

um 11.15 Uhr in die Heilig-

Geist-Kirche in Pattonville mit anschließendem

Brunch in der Kirche.

Jeder ist eingeladen, etwas Ess- und

Trinkbares mitzubringen. Auch wer

nichts mitbringt,

ist herzlich willkommen.

Geschirr ist vorhanden.

(F.N.)

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Kindergärten

Christbaumschmuck selbst gemacht

In jeder Familie hat er in der Weihnachtszeit seinen festen Platz:

Der Christbaum

Oft gibt es Christbaumschmuck, der jedes Jahr wieder verwendet wird und

vielleicht schon von den Eltern oder Großeltern vererbt wurde. Dieser hat

natürlich einen ganz besonderen Stellenwert, er verbindet die Vergangenheit

mit der Gegenwart und oftmals erweckt er schöne Kindheitserinnerungen.

Ergänzen kann man den traditionellen Christbaumschmuck mit liebevoll selber

gebastelten Sachen. Ein paar Anregungen haben wir hier zusammengestellt:

Die Zeitungsgirlande

Bunte Seiten aus Zeitschriften in ca. 6 cm lange und 1,5 cm breite Streifen

schneiden. Den ersten Streifen zum Ring schließen, alle weiteren durch den

Vorgängerring stecken und erst dann zusammenkleben. So entsteht eine

bunte, beliebig lange Kette, die sich schön um den Tannenbaum legen lässt.

Lebkuchenherzen

Aus lufttrocknender, brauner Modelliermasse mit Ausstecherle Herzen,

Sterne oder ähnliches ausstechen. „Mandeln“ oder „Zuckerguß“ können

entweder gleich noch dazumodelliert werden, dann sind sie später dreidimensional

oder erst nach dem Trocknen nur aufgemalt werden.

Noch im feuchten Zustand ein kleines Loch zum Aufhängen durchbohren.

Alte Christbaumkugeln im neuen Gewand

Manchmal sehen alte Kugeln nicht mehr schön aus. Ihnen kann mit Sprühlack

und nach Geschmack auch Gold- oder Silberflitter zu neuem Glanz verholfen

werden.

Eine andere Möglichkeit wäre das Bekleben mit Schnipseln von buntem,

dünnen Geschenkpapier oder Servietten.

Wer keine alten Christbaumkugeln hat, kann stattdessen auch Styroporkugeln

aus dem Bastelladen kaufen.

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Perlensternchen

An einem längeren Stück Blumendraht (mind. 30 cm) das eine Ende zu einer

kleinen Schlaufe biegen. Dann bunte Perlen, nicht zu groß, auffädeln. Wenn

der Draht voll ist, das zweite Ende durch die Schlaufe stecken, mit der Zange

beide Seiten fest zusammendrücken. Der so entstandene Ring lässt sich nun

in einfache Formen (Herz, Stern, Tropfen...) biegen.

Erinnerungsscheiben

Jedes Jahr, bevor der Baum entsorgt wird, eine dünne Scheibe vom Stamm

absägen. In diesen die Jahreszahl mit dem Lötkolben einbrennen oder mit

einem Stift draufschreiben. Auf der Rückseite könnte man besondere Ereignisse

dieses Weihnachtsfestes aufschreiben oder mit wem wir gefeiert

haben.

Ein kleines Löchlein durch die Scheibe bohren und mit einer schönen Schnur

aufhängen.

Perlen-Stroh-Ketten

Immer abwechselnd eine rote Perle und ein Stückchen Bastelstroh auffädeln

und in den Baum hängen. Je nach Geschmack kann man viele gleichlange

Ketten oder unterschiedlich lange Ketten aufhängen.

Weihnachtsbaum für Tiere

Wer einen Nadelbaum im Garten oder auf dem Balkon, auf jeden Fall aber

wettergeschützt hat, kann ihn mit Futter für Vögel und andere Wildtiere

schmücken. Meisenknödel, Ketten aus getrockneten Apfelscheiben, alten

Brötchen oder Brezeln, Popcorn und Samenstände vom Herbst (Sonnenblume,

Hagebutte, Kornähren...) schmücken diesen Baum.

So haben auch die Tiere ein schönes Weihnachtsfest und wir viel Freude, sie

beim „Naschen“ zu beobachten.

Wir, die Kinder und Erzieherinnen vom Kindergarten St. Martin, wünschen

allen kranken und gesunden, fröhlichen und traurigen, einsamen, kurz gesagt,

einfach allen Menschen ein schönes, harmonisches, friedliches und

stressfreies Weihnachtsfest, vielleicht unter einem Christbaum, der mit

selbstgebasteltem Schmuck versehen ist.

Gabriele Rohde, Kindergarten St. Martin

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Grupperungen

Kleine Kirche

…auf dem Weg nach Weihnachten…

Kleine Kirche im Advent

Liebe Kinder, groß und klein!

Auch dieses Jahr machen wir uns wieder

miteinander auf den Weg nach

Weihnachten.

Am 2. Advent, 4. Dezember, begleitet

uns die Heilige Barbara auf dem Weg

nach Weihnachten.

Am 3. Advent hören wir die Geschichte

von Wanja, der sein Haus öffnet

und die Tiere bei sich übernachten

lässt – ganz friedlich verbringen sie

eine Nacht miteinander.

Am 4. Advent begegnet uns der Weihnachtsnarr.

Wer das ist Verraten wir noch nicht!

Komm doch am 2., 3. und 4. Advent in

den Martinisaal –

wir beginnen dort um 9.45 Uhr und

freuen uns auf Dich!

Claudia Ebert und das Kleine-Kirche-

Team

P. S. Wir suchen noch Große und Kleine,

die die Adventslieder auf ihrem Instrument

für das gemeinsame Singen

begleiten.

Meldet euch bei Claudia Ebert

Essener Adventskalender 2011

im Pfarrbüro erhältlich zu 4,- Euro/Stück

Katholischer Frauenbund

Eine Gymnastikgruppe

ist heute nichts

mehr Besonderes,

außer, es sei denn,

sie wurde vom Katholischen

Frauenbund

gegründet und gerade dies geschah

vor

40 Jahren - Herzlichen Glückwunsch

Frau Johanna Michel, unsere ehemalige,

langjährige und verdienstvolle

Vorsitzende, hat 1971 für die Bildung

von Gymnastikgruppen gesorgt, und

die bestehen heute noch.

In 3 Kursen treffen sich wöchentlich

ein Mal insgesamt ca. 70 Teilnehmerinnen

um Spaß an der Bewegung

zu haben. Das Training wird

von kompetenten und langjährigen

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Übungsleiterinnen geleitet. Die Freizeitsportlerinnen

erfahren dabei,

dass regelmäßiges Training nicht nur

jung, fit und gedanklich sowie körperlich

beweglich hält, sondern in einer

Frauengruppe auch etwas ganz Besonderes

ist.

Wir freuen uns sehr über diesen

sportlichen Teamgeist.

Wir gratulieren den Teilnehmerinnen

der Gymnastikgruppen und ihren

Übungsleiterinnen sehr herzlich zu

diesem Jubiläum und wünschen uns,

dass sie ihr Ziel, ihrem Motto gemäß,

„Anderen begegnen – Gemeinschaft

stärken“ weiter verfolgen werden!

Fußwallfahrt nach Hofen

Alle Jahre wieder .... Für den 19. Oktober

war traditionell die Fußwallfahrt

nach Hofen angesagt. Wie in den vergangenen

Jahren schon immer wieder

einmal war der Wettergott nicht

auf der Seite der Wallfahrtsteilnehmer

und trotz des wenig einladenden

Wetters haben vier Frauen die Fußwallfahrt

wörtlich genommen und

sind gelaufen. Einige sind mit dem

„Kirchenbusle“ gefahren und einige

kamen mit ihren privaten Autos, so

dass die Andacht, gehalten von Pfarrer

Johannes Gräßle, sehr gut besucht

war. Auch traditionell, kehrte man im

Ochsen in Hofen zum Abschluss ein.

Vorschau:

Am Dienstag, 06.12. findet unsere Adventsfeier

statt.

Wir wollen gemeinsam bei Glühwein

und Stollen eine Zeit der Besinnung

und der Vorfreude auf die Geburt Jesu

verbringen. Wie immer, ab 19.30 Uhr,

im oberen Martinisaal.

Die Rorate des Frauenbundes findet

am Samstag, 17.12. um 7.00 Uhr statt.

Anschließend laden wir zum Frühstück

in den oberen Saal ein.

Am Mittwoch, 21.12. um 9.30 Uhr feiern

wir den Gedenkgottesdienst für

unsere in diesem Jahr verstorbenen

Frauenbundmitglieder. Dazu laden

wir Sie herzlich ein. Auch die Angehörigen

der Verstorbenen werden wir

einladen.

Dienstag, 03.01.2012: Unser gemeinsamer

Abend entfällt.

Der Katholische Frauenbund wünscht

allen besinnliche Weihnachtsfeiertage

und ein gesundes, gesegnetes neues

Jahr.

I

Egal, wohin unsere Wege uns führen

– überall ist derselbe Himmel

über uns und manchmal

sehen wir in die Sterne

wie damals die drei Weisen.

Überall ist ein guter Gott,

der seine Hand über uns hält

wie damals über ein junges Paar.

Und überall begegnen uns Menschen,

die dem Kind vertrauen,

das vor langer Zeit

in einem einfachen Stall

geboren wurde.

I

Elsbeth Staiger

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Für Sie notiert

Weihnachtsliedersingen und Kindersegnung

Herzliche Einladung an alle, die über

die Feiertage hier sind:

Wir laden zum gemeinsamen Weihnachtslieder

Singen in die Kirche ein:

am Mittwoch, 28. Dezember um 14.

30 Uhr.

An diesem Tag feiert die Kirche das

Fest der Unschuldigen Kinder, die

Herodes grausam töten ließ, um den

neugeborenen König der Juden aus

der Welt zu schaffen.

Wir segnen die Kinder und wollen mit

dem Kind in uns selber in Berührung

kommen: “Im Grunde deines Herzens

trägst du ein göttliches Kind“ so

schreibt Anselm Grün über das Festgeheimnis

dieses Tages.

Hinterher trinken wir eine Tasse Tee

und essen die restlichen Weihnachtskekse.

Wer noch welche hat, bitte

mitbringen! Wir freuen uns auf Euch!

Claudia Ebert

und das Kleine Kirche-Team

Bußfeier auf Weihnachten

Wenn mir der Wind

ins Gesicht bläst,

wenn die Fundamente

meines Lebens wanken,

wenn mich ein Feuer erfasst,

wenn Gott zu mir kommen will,

dann soll mein Herz offen

und bereit sein.

Wir laden Sie herzlich zur Bußfeier vor

Weihnachten am Sonntag, 11.12. (3.

Advent), um 18.00 Uhr in die Kirche

ein!

Die Bußfeier findet wegen des Orgelkonzertes

am 4. Advent dieses Jahr

schon am 3. Advent statt. (F.N.)

I

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Rorate im Advent

Rorate, „tauet ihr Himmel, von oben“

(Jes 45,8), aus dieser Jesajastelle

stammt der Name für die Gottesdienste

jeweils am Samstagmorgen

(03.12., 10.12, 17.12.) um 7.00 Uhr in

der Kirche.

Wir laden Sie wieder herzlich zu diesen

Gottesdiensten mit anschließendem

Frühstück im oberen Martinisaal

ein.

Es gibt kaum eine bessere Stunde, als

morgens um diese Zeit um diese Öffnung

des Himmels zu bitten, um dann

mit einem gemeinsamen Frühstück in

den Tag hineinzugehen.

Auch die Gottesdienste am Dienstagmorgen

und Dienstagabend im

Thomashaus verstehen sich als Adventsgottesdiente

mit Kerzenlicht und

Texten des Weges und der Erwartung.

(F.N.)

Kirchenmusik

Neuer Morgen

in unserer Nacht

Im Liturgie-Ausschuss

kamen

wir überein für

den Advent ein

Lied zu suchen, das uns in allen Gottesdiensten

begleiten soll. Peter Döser

hat ein Lied ausgewählt und erklärt

es. Das Lied kann uns nun auch

in seiner musikalischen Tiefe begleiten

(F.N.)

Liedbetrachtung

Die Melodie zu diesem Adventslied

stammt von Jo Akepsimas und erscheint

unter dem Text und Titel „Suchen

und Fragen“ in verschiedenen

Liederbüchern des Neuen Geistlichen

Liedes.

Jo Akepsimas (geboren 1940 in Athen)

ist ein griechisch-französischer Chansonier

und Komponist.

Seit 1958 lebt er in Frankreich. Er studierte

Philosophie, Literaturwissenschaften

und Musik und promovierte

mit einer Arbeit über Platon.

Aus Interesse an der katholischen Liturgie

und der ihr zu Grunde liegenden

Theologie widmet sich Akepsimas

seit seinem 28. Lebensjahr ganz der

gottesdienstlichen Musik und der Liturgie.

Er schuf einen sehr persönlich geprägten

Stil, der von Choral, Jazz, Blues,

Chanson und Folklore geprägt ist…. Er

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ist der Autor zahlreicher neuer geistlicher

Lieder und Kinderlieder. Sie

gehören zum festen Bestandteil frankophoner

Kirchengesangbücher. (Auszug

aus Wikipedia)

Einige Gedanken zur Melodie

Die sehr eingängige Melodie steht im

Alla breve-Takt (2/2 –Takt) und zugleich

in der Tonart F-dur.

Auffallend ist der dominierende

Grundrhythmus im griechischen

Versmaß des Daktylus und dessen

Erweiterung durch zwei Hebungen in

Halbenotenwerten. So entsteht der

Silbenrhythmus: lang-kurz-kurz-langlang.

Die Melodie bewegt sich in dem recht

großen Tonumfang einer None (vom

tiefsten Ton c 1 bis zum höchsten Ton

d2).

Bemerkenswert sind auch die völlig

unterschiedlichen Zeilenendungen

mit ihren jeweils 5 unterschiedlichen

tonalen Zentren. So schließt die erste

Zeile im A-dur Septakkord, die zweite

Zeile in C-dur, die dritte Zeile in d-moll,

die vierte Zeile in a-moll mit Septime

g und die letzte Zeile endlich wieder

in der Grundtonart F-dur. Damit erhält

das Lied ein weites harmonisches

Spektrum.

Die 5 verschiedenen Zeilenenden tragen

stets lange Notenwerte, entweder

in punktierten Halbenoten oder

sogar Ganzennoten. Dadurch wird der

musikalische Spannungsbogen zum

Ende der Zeilen hin enorm erhöht.

Die Takte drei und vier sind motivisch

aus den Takten eins und zwei entstanden

und dabei um eine Tonleiterstufe

nach unten gesetzt. Genauso entstehen

die Takte elf und zwölf aus den

Takten neun und zehn.

Der Melodieverlauf ist geprägt durch

mehrere Täler und Höhen und erfährt

dadurch ein belebendes Element.

(Zeile 1 Abwärtsbewegung/Zeile 2

Aufwärtsbewegung/Zeile 3 Abwärtsbewegung/Zeile

4 Aufwärtsbewegung/Zeile5

Abwärtsbewegung)

Der eigentliche melodische Höhepunkt

erfolgt jedoch in der vorletzten

Zeile.

Ein kurzer Gedanke zum Liedtext

Der sehr schlichte adventliche Liedtext

drückt eine große Sehnsucht

nach Glück, Wohlstand, Rettung und

Erlösung, Erneuerung der Welt, sowie

Frieden und Gottesnähe aus.

Er beschreibt den Weg im Advent

durch die Dunkelheit zum hellen Licht

der Weihnachtszeit.

Nehmen wir dieses Lied mit auf den

verheißungsvollen Weg zur Krippe in

Bethlehem.

Eine frohe und gesegnete Adventsund

Weihnachtszeit wünscht Ihnen

Ihr Kirchenmusiker

Peter Alexander Döser

I

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Konzert zum 4. Advent

„Engelstöne - Musik und Poesie im Advent“

Sonntag, 18. Dezember 2011 um 17.00 Uhr

in der St.-Martinus-Kirche, Kornwestheim

Mitwirkende:

Sonja Dörbeck, Rezitation

Magdalena Staudenmeier-Saftien, Cembalo; Wiltrud Trumpp, Blockflöten

Weihnachts-Gospelkonzert mit Tracey Campbell (GB)

Donnerstag, 29.12.11 um 19.30 Uhr

in der St.-Martinus-Kirche, Kornwestheim

Explosive, energiegeladene Bühnenperformance, mitreißende Songs, wunderschöne

Balladen, die für Gänsehaut und Herzklopfen garantieren – das

erwartet die Besucher des Weihnachts-Gospelkonzertes mit Tracey Campbell.

Die in London leben-

de Sängerin gilt als

eine der begabtesten schwarzen Gospelsängerinnen

Groß- britanniens. Europaweit

zieht sie ihre Zuhörer mit ihrer

gewaltigen Soulstim-

me in den Bann und

arbeitet regelmäßig

mit Musikgrößen wie

Elton John, Michael

Bolton, Westlife und

Secret Garden zu-

sammen.

Sie ist eine der wenigen Stars, die sich trotz ihrer großartigen Karriere und

ihres Könnens, eine natürliche Ausstrahlung bewahrt hat.

Die Gospelcompany, begeisternd und authentisch: Tracey Campbell (GB)

und die Gospelcompany garantieren für einen außergewöhnlichen Abend.

Kartenvorverkauf: Mode-Paradies FEE, Zeppelinstr. 3, Kwh., Tel. 07154 - 6373

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Martinusaktion

Wir danken wieder herzlich allen, die

sich so reichhaltig an der Martinusaktion

beteiligt haben!

Mit diesen Gaben können Menschen

über den Tafelladen wieder günstig zu

Lebensmitteln gelangen.

Besonders danken wir für eine Spende

über 500 Euro.

Ein weiterer besonderer Dank gilt

der Künstlerin Relindis Agethen, die

ihrMartinusbild für unsere Kirche zur

Verfügung stellte. (F.N.)

Caritasteam - Ihre Hilfe wird gebraucht!

Für gelegentliche Besuche unserer älteren Geburtstagsjubilare

und kranken Gemeindemitglieder

suchen wir Verstärkung für unser „Caritasteam“.

Wenn Sie etwas Freizeit haben und

auch den Kontakt zu anderen Menschen mögen,

würden wir uns über Ihre Unterstützung sehr freuen!

Für nähere Informationen rufen Sie bitte im Pfarrbüro an,

Tel. 07154-13590

Anne Großmann, Leitung Caritasteam

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Sternsingeraktion 2012

Die Sternsinger kommen

In der Zeit vom 4.-8. Januar 2012 sind die Sternsinger in unserer Gemeinde unterwegs.

Mädchen und Jungen – in Begleitung eines Erwachsenen aus unserer

Pfarrei – kommen zu Ihnen als Heilige Drei Könige gekleidet.

Bei ihren Besuchen erbitten unsere Sternsinger Ihre Unterstützung, um Kindern

in ca. 3.000 Kinderhilfsprojekten eine Zukunft zu geben.

Die Sternsinger bringen Gottes Segen für das neue Jahr. Nach altem Brauch

schreiben sie den Segensspruch an die Tür:

20 + C+M+B + 12

Falls Sie gerne den Besuch der Sternsinger zum ersten Mal wünschen, melden

Sie sich bitte im Pfarrbüro an. Tel. 1359-0

Bei Familien, die bereits im letzten Jahr einen Besuch erhalten haben, kommen

wir automatisch vorbei.

Unsere Mädchen und Jungen freuen sich auf einen Besuch bei Ihnen und danken

bereits im Voraus für die herzliche Aufnahme.

I

Gottesdienst zum diesjährigen Motto der Sternsingeraktion:

Klopft an Türen, pocht auf Rechte.

Am 6. Januar 2012 um 9.45 Uhr in St. Martin und um 11.00 Uhr in der Hl.-

Geist-Kirche in Pattonville gestalten die Sternsinger in ihren bunten Gewändern

den Gottesdienst.

Die Sternsinger, möchten gerne gemeinsam mit Ihnen neue Wege gehen, anklopfen

und Kinderrechte in den Mittelpunkt stellen, mit Ihnen aufbrechen im

Gesang und Gebet.

Wir berichten dabei über „Nicaragua“, das Beispielland der diesjährigen Aktion

Dreikönigssingen.

Andreas Gröger und das Sternsingerteam

I


Besuchsliste der Sternsinger 2012

Sonntag, 08.01.12 ab

14:00 Uhr

Samstag,

07.01.12 ab

Freitag, 06.01.12

ab 15:00 Uhr

Donnerstag,

05.01.12

Mittwoch, 04.01.12

ab 15:00 Uhr

Nördlich Zeppelinstraße,

östlich Stuttgarter Straße

Aldinger Straße,

Am Stadtgarten,

Baurstraße, Drosselweg,

Finkenweg,

Im Haldenrain,

Im Wiesengrund,

Kirchtalstraße,

Kollwitzstraße,

Kornblumenweg,

Lammstraße,

Lange Straße,

Lenbachstraße,Lenzhalde

Lorenz-Jehle-Straße,

Mühlhäuser Straße,

Mühlweg,

Oststraße, Schillerstraße,

Schützenstraße,

Starenweg, Wielandstraße

15:00 Uhr

Ostgebiet

ab 15:00 Uhr

Nördlich

Johannesstr.

Westlich

Stuttgarter Str.,

östlich der

Bahnlinie

Westlich der Bahnlinie

Wohnpark

Neckarstraße

Südlich

Zeppelinstraße

östlich Stuttgarter

Str.

Achalmstraße,

Braunenbergweg,

Breslauer Straße,

Hornbergstraße,

Im Weizen,

Königsberger

Straße,

Ludwig-Herr-Straße,

Rechbergstraße,

Richthofenallee,

Roßbergstraße,

Rosenstraße,

Schönbühlweg,

Stettiner Straße,

Teckstraße,

Zeppelinstraße

Am Ulrichsbrunnen,

Bolzstraße, Eberstraße,

Klaraweg, Schmale

Straße,

Villeneuvestraße,

Wilhelmstraße,

Kreidlergelände

Christofstraße,

Gartenstraße,

Hermannstraße,

In den Obstgärten,

Kopernikusweg,

Liststraße,

Pflugfelder Straße,

Rathenaustraße,

Ulrichstraße,

Weimarstraße

Südlich Johannesstraße

Westlich Stuttgarter

Straße, Stotzgebiet

Pattonville

Birkenstraße,

Im Rosenhag, Jägerstr.,

Johannesstr., Karl-Joos-

Straße, Lilienweg,

Lindenstraße,Mittelfeldstraße,

Silcherstraße,

Stotzstraße, Tellstraße

Pattonville

Die Straßen sind alphabetisch sortiert und innerhalb der Gebiete nur auszugsweise erwähnt.

Hinweis: Unsere Sternsinger haben einen von uns ausgestellten Ausweis dabei, der sie zum Sammeln berechtigt.

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Adveniat

Adveniat wird 50 Jahre

Vor 50 Jahren wurde das bischöfliche

Hilfswerk Adveniat gegründet.

Es hat seitdem 200.000 Projekte mit

einem Umfang von 2.286.983.432

Euro unterstützt, und dies vorwiegend

aus Spenden der Weihnachtskollekte.

Es war im Winter 1947/48, als in den

Kirchen von Chile und Brasilien Bilder

hungernder deutscher Kinder hingen

und die lateinamerikanische Kirche

für die Not im zerstörten Deutschland

sammelte.

Die Gründung von Adveniat war keine

Gründung aus dem Nichts, sondern

eine Nachahmung erfahrenen Handelns.

An Weihnachten wird dafür gesammelt,

dass Gottes Menschlichkeit

erfahrbar wird durch des Menschen

Menschlichkeit. „Adveniat regnum

tuum“ - „dein Reich komme“, aus dieser

Vater unser Bitte hat dieses Hilfswerk

seinen Namen.

Und tatsächlich, von Anfang an ging

es um die Verbreitung des Reiches

Gottes, jenes Reich, das wie ein Senfkorn

wächst, das wie Sauerteig wirkt.

Dieses Reich ist nicht unseres. Wir bitten

um sein Kommen und wissen uns

doch durch die gute Botschaft herausgefordert,

ihm auf unserer Erde zum

Durchbruch zu verhelfen. Es ist Gabe

und Aufgabe.

Es ist 500 Jahre her, dass Antonio

Montesinos in Santo Domingo jene

Brandpredigt hielt, die bis heute aktuell

ist, und Adveniat ermutigt, auch

heute klare Worte zu sprechen. Am

21. Dezember 1511 sagt dieser Dominikaner

Pater:

„Ihr seid alle in Todsünde und lebt und

sterbt in ihr wegen der Grausamkeit

und Tyrannei, die ihr gegen jene unschuldigen

Völker gebraucht. Sagt,

mit welchem Recht und mit welcher

Gerechtigkeit haltet ihr jene Indios

in einer so grausamen und schrecklichen

Knechtschaft Wie könnt ihr sie

so unterdrücken und plagen, ohne

ihnen zu essen zu geben, noch sie in

ihren Krankheiten zu pflegen, die sie

sich durch das Übermaß an Arbeit, die

ihr ihnen auferlegt, zuziehen, und sie

dahinsterben lassen, oder deutlicher

gesagt, töten, nur um täglich Gold zu

graben und zu erschachern Was tut

ihr, um sie zu lehren, dass sie Gott,

ihren Schöpfer erkennen, getauft

werden, Messe hören, Feiertage und

Sonntage halten Haben sie nicht vernunftbegabte

Seelen Seid ihr nicht

verpflichtet, sie zu lieben wie euch

selbst“

Wir bitten Sie, Adveniat wieder kräftig

zu unterstützen. (F.N.)

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Ökumenische Bibelwoche

Ökumenische Bibelwoche

Die ökumenische Bibelwoche befasst

sich dieses Jahr mit den Psalmen. In

keinem anderen Buch der Bibel werden

die Höhen und Tiefen, die Anklagen,

Verflachungen, Segenswünsche

und Hoffnungen der Menschen besser

thematisiert, als in diesem Buch.

Wir laden Sie herzlich zu den beiden

Bibelabenden am Dienstag, 24. Ja-

nuar 2012 um 20.00 Uhr im oberen

Martinisaal und am Donnerstag, 26.

Januar 2012 um 20.00 Uhr im ev. Gemeindehaus

der Johanneskirche ein.

Der Abschluss wird der ökumenische

Gottesdienst am Sonntag, 29. Januar

um 9.45 Uhr in unserer Kirche sein. In

diesem Gottesdienst werden auch die

Hospizbegleiter zu ihrem Dienst beauftragt.

(F.N.)

Ökumenische Hospizgruppe

Aussendung der neuen Ehrenamtlichen

der Ökumenischen Hospizgruppe

Kornwestheim

Der Vorbereitungskurs Sterbebegleitung,

der im Mai diesen Jahres erstmalig

in Kornwestheim begonnen hatte,

ist nun abgeschlossen.

Neun Menschen aus Kornwestheim

und dem Landkreis Waiblingen haben

daran teilgenommen.

Sechs Monate lang haben sie sich regelmäßig

zusammen mit Monika Sailer

und Claudia Ebert getroffen und

sich mit Themen aus der Sterbebe-

gleitung intensiv auseinandergesetzt.

Schwerpunkte im Kurs waren das eigene

Hinsehen auf Erfahrungen mit

Tod und Sterben und Leben. Aber

auch die einfühlsame Gesprächsführung

mit Sterbenden und deren Angehörigen,

was es heißt gut zu begleiten,

eigene Grenzen wahrzunehmen

und wie man seine Kräfte erhält, waren

Themen im Kurs.

Jede Begegnung mit einem Sterbenden

ist immer neu und einzigartig. Es

heißt immer wieder sich neu einzulassen,

hinzuhören und da zu sein. „Aber

ich fühle mich jetzt gerüstet für die

Begegnung und Begleitung und habe

Vertrauen, dass ich das gut kann“, so

formulierte es eine Teilnehmerin am

Ende des Kurses.

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Die neuen Ehrenamtlichen, die den

Kurs jetzt abgeschlossen haben, werden

im Rahmen des Ökumenischen

Gottesdienstes zum Bibelsonntag am

29.01.2012, 9.45 Uhr in St. Martinus

für den Dienst ausgesendet.

Herzliche Einladung dazu!

Monika Sailer

Neue Gruppe für Trauernde

Einladung zu einer Gruppe für Trauernde

Sie haben vor ca. 6 Monaten einen

nahen Menschen verloren und trauern

um ihn.

Wir möchten Sie in dieser Situation

unterstützen und auf Ihrem Weg begleiten.

Es ist immer schwer den Mut zum ersten

Schritt zu finden - ein Gespräch

am Telefon kann dabei helfen, zueinander

zu kommen.

Die Gruppe trifft sich donnerstags von

18.00 - bis ca. 19.30 Uhr.

Geplant sind 6 Treffen in einer festen

Gruppe in etwa dreiwöchigem Abstand.

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In der Gruppe begleiten Sie Elserose

Haug (Pfarrerin), Monika Sailer (Krankenschwester,

Palliative-Care-Fachkraft,

Leiterin der Ök. Hospizgruppe,

Trauerbegleiterin), Helena Stetzler,

Mitarbeiterin der Ök. Hospizgruppe,

Trauerbegleiterin)

Das erste Treffen ist am Do. 26.01.12

um 18.00 Uhr.

Wir bitten um Anmeldung bis 13.01.12.

Für die Unkosten erbitten wir einen

einmaligen Beitrag von 15 Euro.

Wenn Sie Fragen haben oder teilnehmen

möchten, rufen Sie bitte uns an:

Monika Sailer, Tel. 07141-9914715

oder

Pfarrerin Elserose Haug, Tel. 07154-

16242.


Achtung: Gottesdienst

„Kyrie eleison!“

Ein sehr altes Element der Eucharistiefeier

ist das „Kyrie eleison“

(deutsch: „Herr, erbarme dich“).

Im Laufe der Geschichte erfuhr es

wechselnde Deutungen – ein Beleg

für den Wandel im Liturgieverständnis

der Kirche.

Ursprünglich im römischen Reich ein

Begrüßungsruf des siegreichen Kaisers

nach dessen Heimkehr von gewonnener

Schlacht, lehnten die frühen

Christen das Kyrie rundheraus

ab. Ein Christ huldigt nicht dem heidnischen

Kaiser, sondern allein seinem

auferstandenen Herrn, der„kyrios“

ist. Nach der konstantinschen Wende,

in einer Zeit also, als der christliche

Glaube der geistliche Orientierungsrahmen

im Mittelmeerraum wird,

wurden ursprünglich heidnische Elemente

christianisiert, das heißt auf

christlichem Hintergrund interpretiert

und so zum Ausdruck für die christliche

Glaubensidentität.

Für die Kyrios-Rufe bedeutet dies,

dass nicht mehr der Kaiser als der Kyrios

begrüßt wird, sondern Christus

ist der Kyrios, der Herr und Herrscher

schlechthin.

Nicht als Erbarmensruf fassen die

Christen des ersten Jahrtausends diesen

Ruf auf, sondern als Jubelruf zum

auferstandenen Herrn. Mit dem eindeutig

an Christus gerichteten Huldigungsruf

„Kyrie eleison!“ bindet sich

die Gemeinde an ihren einen Herrn

und sagt sich so von allen anderen

Herren und Herrschern los.

In einer Zeit, deren Leitthema eher

Umkehr und Versöhnung ist, wird

auch das Kyrie auf diesem Hintergrund

interpretiert und erhält den

Charakter einer Vergebungsbitte. So

entstanden insbesondere in der Ostkirche

so genannte Kyrie-Litaneien,

die beide Gedanken vereinen und je

nach Ausrichtung mehr den einen

oder den anderen Aspekt interpretieren.

Auch ordnet man in der Westkirche

das Dreifache „Kyrie eleison!,

Christe eleison!, Kyrie eleison!“ den

drei göttlichen Personen zu, die damit

um Vergebung für die Sünden angerufen

werden.

Heute sind beide Elemente in unserer

Liturgie der Eucharistiefeier vereint:

Das Kyrie kann einerseits als Jubelruf

aufgefasst und gestaltet werden, was

sicher sein früher und liturgietheologisch

stimmiger Ursprung ist. Es kann

aber auch mit dem Gedanken von Bekenntnis

und Umkehr verbunden sein:

im Anblick von Leiden, Tod und Auferstehung

unseres Herrn Jesus Christus

als der Erlösung von unserer Schuld.

Das Kyrie ist allerdings weniger ein

Bußruf um Erbarmen, sondern mehr

ein Bekenntnis zur Barmherzigkeit

Gottes.

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Beim Kyrie soll nicht der Aspekt von

Buße und Ermahnung im Vordergrund

stehen sondern die Gemeinde

begrüßt ihren auferstandenen Herrn,

der in seiner Kirche weilt.

Mit dem Kyrie bekennen wir: „Christus

ist der Herrscher der Welt! Er ist

der Retter aus der Not.“ Ihm allein

gebührt die Ehre der Anbetung und

Huldigung. Dies ist eine Absage an

alle götzenhafte Verehrung irdischer

Machthaber.

Der Liturgieausschuss

Mitarbeiterfest

Mitarbeiterfest am 27. Januar 2012

„Wir alle sind MitarbeiterInnen Gottes“,

so formulierte es schon der heilige

Paulus.

Die St.-Martinus-Gemeinde sind wir

alle. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

unserer Gemeine, auch mit

Familienangehörigen, laden wir herzlich

zum MitarbeiterInnenfest am

Freitag, 27. Januar um 19.00 Uhr zu

einem Gottesdienst in die Kirche und

anschließend zum Feiern in den Martinisaal

ein. (F.N.)

Wir laden Sie ein

zum Besuch der Renninger Krippe in Malmsheim

Samstag, 14. Januar 2012, Abfahrt 16:00 Uhr, Rückkehr 21.00 Uhr

In diesem Jahr steht die Krippe unter dem Thema

„Als Kind kam er in unsere Welt“

Die Schöpfung fand ihre Vollendung durch das Kommen Gottes in der Gestalt

eines Kindes in Bethlehem.

Wir möchten mit der Krippe erinnern an die schrecklichen Folgen durch die

Naturkatastrophe in Japan. Gleichzeitig wollen wir aber auch auf die erste

große Sintflut eingehen, wo Gott eingriff und durch die Arche Noah weltweit

ein Zeichen der Hoffnung gab.

Fahrpreis 8, Euro, Anmeldung/Info bei Brigitte Arweiler, Tel. 07154-7153.

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Für unsere Kindergärten suchen wir

Erzieherinnen oder Kinderpflegerinnen

die in Krankheitsfällen

kurzfristig Vertretungen übernehmen können.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Kath. Kirchenpflege,

Barbara Mahler, dienstags, von 14-17 Uhr im Pfarramt,

Tel. 07154-13590

Kleinkindersegnung am Samstag, 4. Februar 2012

In der Christmette der Heiligen Nacht, am 24. Dezember um 22.00 Uhr bekommen

die Gottesdienstfeiernden den unten abgebildeten Stern.

Auf jedem dieser Sterne steht der Vorname eines Kindes, das im Jahre 2011

getauft wurde. „Ein Kind ist uns geschenkt“. Diese Weihnachtsbotschaft hat

sich ja tatsächlich in diesen Familien erfüllt. Wir bitten Sie dieses Kind in ihr

Gebet mit aufzunehmen.

Die Eltern mit den Kindern, die im Jahre 2011 getauft wurden sind herzlich

zur Segnung ihrer Kinder am Samstag 4. Februar um 17.00 Uhr in die Kirche

eingeladen.

Das Fest der Darstellung Jesu im Tempel lädt uns ein unsere eigenen Kinder

eben Gott darzustellen. Die Tauffamilien bekommen dazu noch einen Einladungsbrief.

(F.N.)

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Gottesdienste in Kornwestheim

Gottesdienste Pattonville s. 32

Rosenkranz: werktags um 16 Uhr

Beichtgelegenheit: Samstag, 10.12., 17.12.11 und 14.01., 28.01.12. um 16 Uhr

(und nach Vereinbarung)

Do. 01.12. 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 02.12. 18:00 Anbetung

19:00 Eucharistiefeier

Sa. 03.12. 7:00 Rorate-Gottesdienst mit anschließendem Frühstück

15:00 Taufe von Jakob Hoffmann

18.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 4. Dezember 2011 - 2. Adventsonntag

& Jes 40,1-5.9-11; 2 Petr 3,8-14; Mk 1,1-8

So. 04.12. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier mit Chor und Band Mattanja

parallel Kleine Kirche

15:00 Gottesdienst der Südtiroler Heimatfernen

Di. 06.12. 7:00 Rorategottesdienst

15:45 Leonardisheim: Wort-Gottes-Feier

19:00 Thomashaus: Rorategottesdienst

Mi. 07.12. Ambrosius

9:30 Eucharistiefeier

Do. 08.12. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter

Maria

9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 09.12. Juan Diego - Cuauhtlatoatzin

19:00 Eucharistiefeier

Sa. 10.12. 7:00 Rorategottedienst mit anschließendem Frühstück

15:00 Taufe von Jakob Hofmann

18:30 Eucharistiefeier

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Sonntag, 11. Dezember 2011 - 3. Adventsonntag (gaudete)

& Jes 61,1-2a.10-11; 1 Thess 5,16-24; Joh 1,6-8.19-28

So. 11.12. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier, parallel Kleine Kirche

18:00 Bußfeier

Di. 13.12. 7:00 Rorategottesdienst

19.00 Thomashaus: Rorategottesdienst

Mi. 14.12. 9:30 Eucharistiefeier

Do. 15.12. 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 16.12. 19:00 Eucharistiefeier

Sa. 17.12. 7:00 Rorategottesdienst mit anschließendem Frühstück

18:30 Eucharistiefeier

Sonntag, 18. Dezember 2011 - 4. Adventsonntag

& 2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16; Röm 16,25-27; Lk 1,26-38

So. 18.12. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier, parallel Kleine Kirche

Di. 20.12. 7:00 Eucharistiefeier

15:45 Leonardisheim: Wort-Gottes-Feier

19.00 Schülergottesdienst des Ernst-Sigle-Gymnasiums, Kirche

19:00 Thomashaus: Rorategottesdienst

Mi. 21.12. 9:30 Eucharistiefeier

Do. 22.12. 9.30 Schülergottesdienst der Uhlandschule, Kirche

9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 23.12. 19:00 Eucharistiefeier

Sa. 24.12. Heiligabend

16:00 Familienchristmette mit Krippenfeier

22:00 Christmette

Adveniat-Kollekte

Sonntag, 25. Dezember 2011 - Weihnachten -

& Jes 62,11-12; Tit 3,4-7; Lk 2,15-20

So. 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn

8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Feierliches Hochamt

18:00 Weihnachtsvesper

Adveniat-Kollekte

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Mo. 26.12. Stephanus - 2. Weihnachtsfeiertag

8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Familien-Gottesdienst

Di. 27.12. Johannes

8:00 Eucharistiefeier

Der Gottesdienst im Thomashaus entfällt.

Mi. 28.12. Unschuldige Kinder

9:30 Wort-Gottes-Feier

Do. 29.12. 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 30.12. 19:00 Eucharistiefeier

Sa. 31.12. Silvester

18:00 Jahresschlussfeier

Sonntag, 1. Januar 2012 - Hochfest der Gottesmutter Maria

& Num 6,22-27; Gal 4,4-7; Lk 2,16-21

So. 01.01. Neujahr

8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier

Di. 03.01. 8:00 Eucharistiefeier

15:45 Leonardisheim: Wort-Gottes-Feier

19:00 Thomashaus: Eucharistiefeier

Mi. 04.01. 9:30 Eucharistiefeier mit Aussendung der Sternsinger

Do. 05.01. 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 06.01. Erscheinung des Herrn

8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier mit den Sternsingern

Sa. 07.01. 15:00 Taufe von Riccardo Crisafulli

18:30 Eucharistiefeier

Sonntag, 8. Januar 2012 - Taufe des Herrn

& Jes 42,5a.1-4.6-7; Apg 10,34-38; Mk 1,7-11

So. 08.01. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier, parallel Kleine Kirche

11:00 Taufe von Johanna Telgen

Di. 10.01. 8:00 Eucharistiefeier

19:00 Thomashaus: Eucharistiefeier

Mi. 11.01. 9:30 Eucharistiefeier

30


Do. 12.01. 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 13.01. 19:00 Eucharistiefeier

Sa. 14.01. 18:30 Eucharistiefeier

Sonntag, 15. Januar 2012 - 2. Sonntag im jahreskreis

& 1 Sam 3,3b-10.19; 1 Kor 6,13c-15a.17-20; Joh 1,35-42

So. 15.01. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier

17:00 Gottesdienst mit den Firmlingen

Di. 17.01. Antonius

8:00 Eucharistiefeier

15:45 Leonardisheim: Wort-Gottes-Feier

19:00 Thomashaus: Eucharistiefeier

Mi. 18.01. 9:30 Eucharistiefeier

Do. 19.01. 9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 20.01. 19:00 Eucharistiefeier

Sa. 21.01. 18:30 Narrenmesse

Sonntag, 22. Januar 2012 - 3. Sonntag im Jahreskreis

& Jona 3,1-5.10; 1 Kor 7,29-31; Mk 1,14-20

So. 22.01. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Eucharistiefeier

Di. 24.01. Franz von Sales

8:00 Eucharistiefeier

19:00 Thomashaus: Eucharistiefeier

Mi. 25.01. 9:30 Eucharistiefeier

Do. 26.01. Timotheus und Titus

9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier

Fr. 27.01. 19:00 Eucharistiefeier zum Mitarbeiterfest

Sa. 28.01. 11.00 Goldene Hochzeit von Maria und August Mahninger

18:30 Eucharistiefeier

Sonntag, 29. Januar 2012 - 4. Sonntag im jahreskreis

& Dtn 18,15-20; 1 Kor 7,32-35; Mk 1,21-28

So. 29.01. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier

9:45 Ökumen. Gottesdienst im Rahmen der Ök. Bibelwoche

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Di. 31.01. Johannes Bosco

8:00 Eucharistiefeier

15:45 Leonardisheim: Wort-Gottes-Feier

19:00 Thomashaus: Eucharistiefeier

Mi. 01.02. 9:30 Eucharistiefeier

Do. 02.02. Darstellung des Herrn - Lichtmess

9:45 Jakob-Sigle-Heim: Eucharistiefeier - mit Blasiussegen

Fr. 03.02. 19:00 Eucharistiefeier

Sa. 04.02. 17:00 Kindersegnung

18:30 Eucharistiefeier mit Blasiussegen

Sonntag, 5. Februar 2012 - 5. Sonntag im jahreskreis

& Jiob 7,1-4.6-7; 1 Kor 9,16-19.22-23; Mk 1,29-39

So. 05.02. 8:30 Thomashaus: Eucharistiefeier - mit Blasiussegen

9:45 Eucharistiefeier - mit Blasiussegen

18:00 Wort-Gottes-Feier: Haltestelle „Licht im Dunkeln“

Gottesdienste in Pattonville

Dezember

So. 04.12. 11.15 Eucharistiefeier, parallel Kinderkirche (2. Advent)

Di. 06.12. 16:45 Eucharistiefeier im Kleeblattheim

Sa. 10.12. 18:30 Eucharistiefeier

So. 18.12. 11:15 Familiengottesdienst (4. Advent)

Di. 20.12. 16:45 Eucharistiefeier im Kleeblattheim

Sa. 24.12. Hl. Abend

14:45 Ökumen. Krippenspiel I

16:15 Ökumen. Krippenspiel II

17:30 Ökumen. Christmette

Mo. 26.12. 2. Weihnachtstag

11:15 Eucharistiefeier, parallel Kinderkirche

Sa. 31.12. Silvester

16:30 Ökumen. Jahresschlussfeier

18:30 Afrikanischer Gottesdienst

32


Januar

Di. 03.01. 16:45 Eucharistiefeier im Kleeblattheim

Fr. 06.01. Erscheinung des Herrn

11:15 Eucharistiefeier mit den Sternsingern

Sa. 07.01. 18:30 Eucharistiefeier

So. 15.01. 11:15 Familiengottesdienst

Di. 17.01. 16:45 Eucharistiefeier im Kleeblattheim

Sa. 21.01. 18:30 Eucharistiefeier

Sa. 28.01. 18:30 Afrikanischer Gottesdienst

Di. 31.01. 16:45 Eucharistiefeier im Kleeblattheim

So. 05.02. 11:15 Eucharistiefeier mit Blasiussegen, parallel Kinderkirche

Veranstaltungen/Termine

Regelmässige Termine (Änderungen vorbehalten in Schulferien)

Frauenchor ImPuls: Probe, Hl.-Geist-Kirche, freitags, 18:30 Uhr

Gymnastikgruppe für Frauen: mit S. Kurz, Martinisaal, donnerstags, 19:00 u.

20:00 Uhr

Gymnastikgruppe für Seniorinnen: mit L. Roder, Martinisaal, donnerstags,

15:30 Uhr

Instrumentalensemble „Espressivo“: Probe, Oberer Saal, freitags, 16:15 Uhr

Kinder- u. Jugendchöre: Proben, Oberer Saal, freitags ab 14:30 Uhr

Kirchenchor: Probe, Oberer Saal, mittwochs, 19:30 Uhr

KjG Pattonville: Gruppenstunde, Hl.-Geist-Kirche, dienstags, 16:00 Uhr

Krabbelgruppen: dienstags 9:30/15:00 Uhr, donnerstags 9:30 Uhr, Mädchenraum

Martinis Kleiderstüble: Verkauf, dienstags 14:30 - 17:00 Uhr;

Kleiderannahme jeden 1. Dienstag im Monat im Miniraum, 14-16 Uhr

Martins Mittagstisch: Oberer Saal, donnerstags, 11:30 - 14: 00 Uhr

Mattanja Chor und Band: Probe, Martinisaal, freitags, 20:00 Uhr

OASE: Treffpunkt für Menschen mit seelischen Belastungen, Rosensteinstr. 18

montags, 18:00 Uhr

Tafelladen im Martinistüble: mittwochs + freitags, 14:30 - bis 17:00 Uhr

33


Zusätzliche Termine

Dezember

Do. 01.12. 16.00 Chorprobe der Südtiroler Heimatfernen, Mädchenraum

19.00 „Stille Tage im Advent“, Konf.-Zi. (bis 03.12.)

Fr. 02.12. 15.30 Krippenspielproben, Kirche und Zentrum

Sa. 03.12. 14.30 Behi-Gruppe, Oberer Saal

19.00 Kolping: Adventsfeier, Gesellensaal

So. 04.12. 15.00 Beginn der Jahresfeier der Südtiroler Heimatfernen mit

einem Gottesdienst i.d. Kirche, anschl. Feier im Martinisaal

Mo. 05.12. 19.30 Taufvorbereitung I, Konferenzzimmer

20:00 Thomashaus: Frauentreff

Di. 06.12. 19.00 „Stille Tage im Advent“, Konf.-Zi. (bis 10.12.)

19.30 Frauenbund, Oberer Saal

20.00 Thomashaus: Tanzkreis St. Martin

Mi. 07.12. 19.00 Mütterkreis St. Josef, Adventsfeier

20.00 Mütterkreis Hornberg, Adventsfeier

Fr.

34

08.12. 16.00 Anmeldung der Firmlinge im Pfarrbüro (bis 19.00 Uhr)

15.30 Krippenspielproben, Kirche und Zentrum

Sa. 09.12. 10.00 Sternsingertreffen, Gesellensaal

10.00 Pattonville: Krippenspielprobe

19.00 DPSG: Weihnachtsfeier, Oberer Saal

Mo. 12.12. 19.30 Taufvorbereitung II, Konferenzzimmer

20.00 Tafelladenteam: Adventsfeier, Oberer Saal

Di. 13.12. 14.30 Senioren St. Martin, Oberer Saal

Mi. 14.12. 14.00 Patientengottesdienst, Martinisaal

19.30 Kirchengemeinderatssitzung, Konferenzzimmer

Do. 15.12. 14.30 Thomashaus: Ökumen. Seniorentreff

16.00 Treffen der Südtiroler Heimatfernen, Mädchenraum

Fr. 16.12. 15.30 Krippenspielproben, Kirche und Zentrum

Ministranten: Jesus-Birthday-Party, Martinisaal

Sa. 17.12. 10.00 Pattonville: Krippenspielprobe

So. 18.12. 14.30 Thomashaus: Philipp. Kulturverein, Jugendraum

17.00 Orgelkonzert in der St.-Martinus-Kirche - s. Anzeige

Di. 20.12. 14.00 Gedächtnistraining, Oberer Saal

19.30 KAB, Oberer Saal


Mi. 22.12. 8.30 Weihnachtsfeier der Silcherschule, Martinisaal

Fr. 23.12. 15.30 Krippenspielproben, Kirche und Zentrum

Mi. 28.12. 10.30 Sternsingertreffen, Konferenzzimmer

14.30 Weihnachtsliedersingen in der Kirch, - s. Anzeige

Do. 29.12. 16.00 Treffen der Südtiroler Heimatfernen, Mädchenraum

19.30 Gospelkonzert in der Kirche, - s. Anzeige

Januar 2012

Mi. 04.01. - 08.01. Die Sternsinger sind unterwegs - s. Anzeige -

Mo. 09.01. 20.00 Firmleitertreffen, Pfarrbüro

20.00 Thomashaus: Frauentreff

Di. 10.01. 14.30 Senioren St. Martin, Oberer Saal

Mi. 11.01. 19.30 Kirchengemeinderatssitzung, Konferenzzimmer

Do. 12.01. 16.00 Treffen der Südtiroler Heimatfernen, Mädchenraum

Sa. 14.01. 9.00 Kommunionkinder 2012: Start der Kommunionvorbereitung

16.00 Abfahrt zum Besuch der Renninger Krippe

Mo. 16.01. 19.30 Taufvorbereitung I, Konferenzzimmer

19.30 Kolping: Jahreshauptversammlung, Gesellensaal

Di. 17.01. 18.30 Kinder- und Jugendausschuss, Miniraum

19.00 KAB, Gottesdienst in der Kirche, anschl. Hauptversammlung

im Konferenzzimmer

Do. 19.01. 14.30 Thomashaus: Ökumen. Seniorentreff

Mo. 23.01. 19.30 Taufvorbereitung II, Konferenzzimmer

Di. 24.01. 14.30 Martinis Kleiderstüble: Winterschlussverkauf

20.00 Ökumenischer Bibelabend, Oberer Saal

Mi. 25.01. 19.30 Mütterkreis St. Josef, Mädchenraum

20.00 Ökumen. Bibelwoche, ev. Johannes-Gemeindehaus

Fr. 27.01. 19.00 Mitarbeiterfest, Martinisaal

Sa. 28.01. 14.30 Behi-Gruppe, Oberer Saal

19.00 Hospizgruppe, Konferenzzimmer

So. 29.01. 14.30 Thomashaus: Philipp. Kulturverein, Jugendraum

Mo. 30.01. 18.00 Lektorenschulung, Kirche u. Konferenzzimmer

35


Dein Reich komme -

ein Liedtext aus Lateinamerika

Venga a nosotros tu Reino,

Dein Reich komme zu uns,

Senor, danos tu salvacion,

Herr, gib uns Deine Rettung.

Venga a nosotros tu Reino,

Dein Reich komme zu uns,

Senor, tu amor, y tu paz.

Herr, Deine Liebe und Dein Friede.

Dazu werden u.a. folgende Strophen gesungen:

Ein mitleidender Gott bist Du,

Deinen Bund vergisst du nicht,

schon ist nahe Deine Rettung

für die, die Dich lieben ...

Der Herr hat uns errettet

und unsere Hoffnung ermutigt,

verwandeln wird er unser Leiden

und unser Weinen in Freude ...

Schon hat sich die Zeit erfüllt,

angekommen ist unsere Rettung,

bereitet die Wege vor,

begradigt eure Pfade.

Das Reich ist für die Armen,

die Niedrigen und Einfachen,

das Reich ist wie ein Same,

der jeden Tag wächst.

Das Reich ist Wahrheit und Frieden,

Gerechtigkeit und Leben in Fülle,

das Reich unterstützt die Gewalt

der Liebe derer, die sich weigern ...

36


Freud und Leid

„Runde“ Geburtstage

Dezember

02.12. Wild, Herbert 80 Jahre Hohenstaufenallee 14

03.12. Weichert, Christa 70 Jahre Pflugfelder Strasse 66

08.12. Nagel, Gertrud 80 Jahre Bolzstrasse 68

09.12. Schmitt, Reinhold 75 Jahre Ludwigsburger Str. 29

11.12. Schuster, Christian 75 Jahre Bussenstrasse 23

12.12. Wallus, Walter 75 Jahre Ulmenweg 9

13.12. Boll, Berta 85 Jahre Lilienweg 35

14.12. Wickenhäuser, Helmut 75 Jahre Stauffenbergstrasse 26

16.12. Wolf, Helmut 75 Jahre Mühlhäuser Strasse 37

17.12. Herkner, Adelheid 70 Jahre Neuffenstrasse 1

19.12. Herr, Helga 70 Jahre Mühlhäuser Strasse 1

20.12. Latour, Leo 70 Jahre Weißenfelser Ring 6

21.12. Bayer, Gebhard 80 Jahre Goerdelerstrasse 47

23.12. Stirn, Lieselotte 75 Jahre Johannes-Brahms-Str. 11

24.12. Gruller, Eva 90 Jahre Stettiner Strasse 29

25.12. Dietenmaier, Richard 90 Jahre Urbanstrasse 25

Fink, Theresia 75 Jahre Mühlweg 6

Künzer, Christel 70 Jahre Bolzstrasse 38

27.12. Gandini, Giancarlo 75 Jahre Sofienstrasse 2

31.12. Haas, Rosa 75 Jahre Rosensteinstrasse 35

Kleiber, Brunhilde 75 Jahre Stuttgarter Strasse 125

Januar

01.01. Redlich, Christa 80 Jahre Rosensteinstrasse 30

02.01. Krüger, Ingeburg 80 Jahre Bolzstrasse 138

Kurz, Herbert 70 Jahre Floridaring 56

Lohr, Heiderose 70 Jahre Schillerstrasse 4

03.01. Becker, Ingeborg 70 Jahre Neckarstrasse 81

Schweigert, Gerhard 70 Jahre Urbanstrasse 13

04.01. Hald, Dietmar 70 Jahre Iltisweg 19

05.01. Franco, Roberta 80 Jahre Alexanderstrasse 8

37


06.01. Lobo, Fernandes 70 Jahre Karl-Joos-Strasse 85

Neugebauer, Walter 70 Jahre Bolzstrasse 8

07.01. Schinkermeyer, Olga 75 Jahre Karl-Joos-Strasse 104

10.01. Jüptner, Helene 80 Jahre Dürerstrasse 3

Kreis, Marta 85 Jahre Breslauer Strasse 47

11.01. Konrad, Arthur 75 Jahre Biberweg 21

Marzat, Jean-Jacques 70 Jahre Friedrich-Siller-Str. 69

Stipcevic, Vladko 75 Jahre Zollernstrasse 21

12.01. Baumann, Dietlinde 70 Jahre Theodor-Heuss-Str. 26

14.01. Guilliard, Franziska 75 Jahre Murrstrasse 15

Kamlowski, Aurelija 75 Jahre Ludwigstrasse 34

15.01. Machill, Lieselotte 80 Jahre Marderweg 16

Roder, Eberhard 70 Jahre Lilienweg 22

Wabschke, Siegfried 75 Jahre Hornbergstrasse 36

16.01. Wischnewski, Klothilde 75 Jahre Jägerstrasse 31

17.01. Berger, Ernst 70 Jahre Weißenfelser Ring 30

Krutisch, Gerhard 70 Jahre Rosensteinstrasse 25

Valenta, Antonin 95 Jahre Klaraweg 11

19.01. Etzel, Anna 75 Jahre Eastleighstrasse 6

20.10. Schaefer, Heinrich 85 Jahre Baurstrasse 1

22.01. Kohr, Katharina 70 Jahre Mörikestrasse 24

23.01. Barone, Ciro 75 Jahre Stammheimer Strasse 30

24.01. Gaus, Gertrud 85 Jahre Mittelfeldstrasse 6

Petzok, Frieda 75 Jahre Dr.-S.-Pflugfelder-Pl. 5

25.01. Bisser, Elisabeth 80 Jahre Badstrasse 14

Juran, Vladimir 75 Jahre Richthofenallee 5

28.01. Mühlbauer, Leticia 70 Jahre Rossbergstrasse 8

29.01. Lienhard, Heinz 75 Jahre Lembergstrasse 2

Mohr, Edmund 80 Jahre Stauffenbergstrasse 2

30.01. Kisling, Johann 75 Jahre Mittelfeldstrasse 36

Striegel, Gertrud 75 Jahre Marderweg 12

31.01. Hyna, Helene 90 Jahre Rechbergstrasse 43

Kraus, Walter 80 Jahre Pleißestrasse 4

38


Taufen

Leo Fillips, Teckstr.38; Justin Tim Quast-Tahiri, Columbusstr. 19; Leandro Maressa,

Stettiner Str. 12; Cedric Hermin Senel, Danziger Str. 11; Leif Alexander Poths,

Aldinger Str. 14; Julian Elias Hein, Kalifornienring 5; Mio Johannes Schick,

New-York-Ring 46; Tim Zechmann, Goerderlerstr. 10; Frena Maria Flachs, Stuttgart;

Maximilian Anhorn, Baurstr. 43/1; Luana Emma Miccoli, Fr.-Siller-Str. 66;

Danielle Marina Fänger, Fabienne Eleni Fänger, W.-A.-Mozart-Str. 22

Martina Petri und Sven Freiboth

Trauungen

Beerdigungen

Hans Peter Diebel (60), Aldinger Str. 84; Rebecca Schmidt (21), F.-Schubert-Weg

6; Herbert Berger (73), Ludwig-Herr-Str. 27; Enrico Errica (93), Ob. Klingelbrunnen

55; Anna Jungwirth (84), Rosensteinstr. 30; Johanna Eleonore Butter (80),

Im Haferfeld 6; Edith Anna Maria Wenz (74) Otterweg 33

Gedenken Verstorbener

7.12. Karl-Heinz Wenger / Franz Mehre; 7.12. Karin Beier / Bernd Abele / Franz

Wörner / Anna Maria, Leonhard und Otto Schmitt / Egon Schmid / Rita und

Rochus Knab; 10.12. Eugen Ott / Maria Böhmer; 11.12. Hedwig Tonn; 14.12. Familien

Brändle und Hilger / Pauline und Franz Hölzel; 17.12. Anne und Thomas

Westhauser / Maria und Franz Reinelt / Franziska und Paul Eckert / Notburga

und Max Strasser; 21.12. Gabriele und Familie Ott / Familie Haak / Agnes und

Johann Ziegler mit Söhnen / Josef Dietz und Angehörige; 22.12. Familie Junkert;

8.1. Rainer Junkert; 17.1. Jahrtag: Sofie und Josef Mack; 18.1. Eugenie,

Magdalena, Anton und Franz Ehresmann / Marianne und Melchior Haberlach;

25.1. Josef Hauber

39


So erreichen Sie uns:

Katholisches Pfarramt St. Martinus

Johannesstr. 21, 70806 Kornwestheim

Telefon 07154-13590, Fax 07154-135929

E-Mail: info@st-martin-kwh.de, Internet: www.st-martin-kwh.de

B ü r o ö f f n u n g s z e i t e n:

Montag 9 - 12 Uhr 14 - 17 Uhr

Dienstag 8 - 12 Uhr 14 - 18 Uhr

Mittwoch 8 - 12 Uhr 14 - 17 Uhr

Donnerstag 8 - 12 Uhr 14 - 18 Uhr

Freitag 8 - 12 Uhr 14 - 17 Uhr

Von 27. Dezember bis 5. Januar 2012 haben wir geöffnet:

Montag - Freitag 9.00-12.00 Uhr

Franz Nagler, Pfarrer, E-Mail: fnagler@st-martin-kwh.de Tel. 07154-135913

Ludwig Czumbel, Diakon, E-Mail: lczumbel@hotmail.com Tel. 07154-135926

Claudia Ebert, Gemeindereferentin Tel. 07154-135917

Michaela Lauxmann, Karin Lieb, Pfarramtsekretärinnen Tel. 07154-13590

Eugen Biela, Hausmeister/Mesner Tel. 07154-13590

Peter A. Döser, Kirchenmusiker Tel. 07154-182508

Franz A. Scheuermann, zweiter Vorsitzender KGR Tel. 07154-26154

Jacqueline Avagliano, stellvertr. zweite Vors. KGR Tel. 07154-5104

St. Bernhard Kindergarten Hornbergstr. 20 Tel. 07154-3854

St. Josef Kindergarten Adolfstr. 10 Tel. 07154-135924

St. Martin Kindergarten Johannesstr. 27 Tel. 07154-135927

Ök. Mirjam-Kindergarten New-York-Ring 67 Tel. 07141-564072

Kirchliche Sozialstation Beate-Paulus-Str. 7 Tel. 07154-822021

Bankverbindung: Kreissparkasse Ludwigsburg, BLZ 604 500 50

Katholische Kirchenpflege Kto. 2006301

Katholisches Pfarramt Kto. 2014245

Katholisches Pfarramt Kto. 88273 für MartinusBrief (12,- Eur/Jahr)

Förderverein Manabo Kto. 2806587

Nächster Redaktionsschluss: Montag, 9. Januar!

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Katholisches Pfarramt St. Martinus

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