Silvester Lodge Safari - Outdoor Adventure

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Silvester Lodge Safari - Outdoor Adventure

Lodge Safari

Silvester Lodge Safari

10 Tage / 9 Nächte ab / bis Windhoek

Twyfelfontein

Waterberg NP

Brandberg

Cape Cross

Swakopmund

WINDHOEK

N a m i b

Etoscha NP

Namutoni

Okaukuejo

W ü s t e

L-IV:

Falls Sie zur Jahreswende Abstand vom Alltag suchen und dem neuen Jahr mit etwas mehr Ruhe

und Gelassenheit entgegen sehen möchten, dann wäre unsere Silvester Safari genau das Richtige

für Sie!

Am Waterberg unternehmen wir eine Botanikwanderung, bei der uns ein ehemaliger Naturschutzbeamter

sein fundiertes Wissen weitergibt. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und gelangen danach in

den weltbekannten Etoscha Nationalpark. Bei ausgedehnten Pirschfahrten lernen Sie die vielfältige

Tierwelt kennen und wir feiern gemeinsam in das neue Jahr.

Im Damaraland bekommen Sie einen Eindruck von der Lebensweise traditioneller Völker. Bei einem

Spaziergang durch den „Versteinerten Wald“ besichtigen wir die fossilen Holzfragmente, die durch

eine Laune der Natur zu Stein geworden sind. Beeindruckend sind auch die vielen Felszeichnungen

und die Felsgravuren von Twyfelfontein, die mittlerweile als Weltkulturerbe geschützt sind. An der

Küste besuchen wir die Kolonialstadt Swakopmund und lernen die „Mondlandschaft“ und Dünen der

Namibwüste kennen.

Es ist eine herrliche Jahreszeit für eine Reise nach Namibia!

Highlights:

min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 Geländewagen

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Plateaupark/

Botanikwanderung – Geparden Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark (Namutoni, Halali, Okaukuejo)

– Twyfelfontein Felsgravuren – Versteinerter Wald – traditionelles Damaradorf – Verbrannter

Berg – Orgelpfeifen - Brandberg „White Lady“ – Cape Cross Robbenkolonie – Swakopmund –

Welwitschiadrive/Mondlandschaft – Gamsberg Pass – Windhoek

Mahlzeiten: 10x F= reichhaltiges Frühstück, 6x M= Outdoor Mittagsrast, 2x A= Abendessen,

ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch

bestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).

Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit

Betten & ensuite Bad (T)

Termine & Preis: p.P. / EUR 2.349,--

26.Dez (Do) 2013 – 04.Jan (Sa) 2014

27.Dez (Sa) 2014 – 05.Jan (Mo) 2015

Einzelzimmerzuschlag für 9 Nächte: p.P. / EUR 180,--

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Ausführliche Tourenbeschreibung

Tag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.

Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem

Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.

Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,

Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am

Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir

gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die

Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein

uriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinken

wir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)

Tag 2: Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guide

abgeholt und die erste Etappe führt nach Norden. In

Okahandja besuchen wir einen Holzschnitzermarkt, auf

welchem sich Souvenirs erstehen lassen. Es ist auch

interessant zu sehen wie die Holzskulpturen angefertigt

werden. Wir übernachten auf einer schönen Lodge am

Waterberg, wo es interessante Wanderwege gibt und

auch Pirschfahrten angeboten werden (fakultativ). F/A

(L) (320 km)

Tag 3: Am Morgen empfehlen wir die geführte

Botanikwanderung auf den Waterberg. Begleiten wird

Sie ein alter Herero, welcher

sein fundiertes Wissen gerne

mit Ihnen teilt. Anschließend

besuchen wir ein interessantes

Geparden Schutzprojekt.

Weiter geht es in Richtung

Etoscha Nationalpark und

eventuell haben wir noch

Zeit für einen Besuch bei

dem größten Meteoriten der

Welt, dem Hoba Meteorit. Am

späten Nachmittag erreichen

wir eine nette Lodge inmitten

eines Mopane Waldes, nahe dem Eingang zum Etoscha

Nationalpark. F/M (L) (280 km)

Tag 4: Nach dem Frühstück fahren wir in den Etoscha

Nationalpark und besuchen zahlreiche Wasserstellen,

so daß wir ideale Gelegenheiten für Wildbeobachtungen

haben. Während der Mittagspause können wir im

Camp Okaukuejo an der Wasserstelle Tiere beobachten

oder am großen Schwimmbad entspannen. Kurz vor

Sonnenuntergang kehren wir auf einer sehr schönen

Lodge, etwas außerhalb des Nationalparks, ein. F/M (L)

(200 km)

Tag 5: Wir besuchen einen weiteren Tag den Etoscha

Nationalpark. Vormittags und nachmittags unternehmen

wir Pirschfahrten, die Mittagsstunden verbringen wir

am Schwimmbad von Okaukuejo. Dort gibt es auch

eine Wasserstelle, an der sich das Wild zum Trinken

versammelt. Auf unserer Lodge feiern wir Silvester und

stoßen auf das neue Jahr an. F (L) (100 km)

Tag 6: Das Land der Damaras liegt weiter im Westen.

Die Route durch dieses Gebiet ist sehr gebirgig

und abwechslungsreich, rote Tafelberge sind

vorherrschend. Immer wieder kommen wir an

Siedlungen der Damaras vorbei und bekommen

so einen Eindruck der Lebensbedingungen in

diesem Stammesgebiet. An einer Stelle findet man

zahlreiche versteinerte Holzfragmente, welche als

„Versteinerter Wald“ bekannt sind und die wir

bei einem einstündigen Spaziergang besichtigen.

Wenn noch Zeit ist, besuchen wir ein traditionelles

Eingeborenendorf. Am Nachmittag kehren wir in einer

Lodge nahe Twyfelfontein ein und genießen das

Schwimmbad. F/M (L) (320 km)

Tag 7: In den kühlen Morgenstunden bewundern wir

die Felsmalereien bei Twyfelfontein. Hier befindet

sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit

über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe).

Bei einer ein - bis zweistündigen

Wanderung werden wir zahlreiche

dieser frühzeitlichen Kunstwerke

sehen. In demselben Gebiet finden

wir auch den „Verbrannten Berg“ und

die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen).

Anschließend geht die Fahrt durch das

Damaraland weiter nach Süden. Am

Nachmittag gelangen wir in die Nähe

des Brandberg Massives, wo wir im

Ugab Revier ein Tented Camp (große

Hauszelte mit ensuite Bad und richtigen

Betten) vorfinden. Wir können schöne

Wanderungen entlang des Ugab unternehmen und mit

etwas Glück die seltenen Wüstenelefanten beobachten.

F/M/A (T) (180 km)

Tag 8: Die Route führt via Cape Cross nach

Swakopmund. Bei Cape Cross besuchen wir die größte

Robbenkolonie Namibias! Im Laufe des Tages erreichen

wir das Kolonialstädtchen Swakopmund. Übernachtet wird

in einer netten, zentral gelegenen Pension. Da gerade

Dezember/Januar die schönste Zeit für einen Aufenthalt

in Swakopmund ist, verbringen wir hier zwei Nächte. F/M

(280 km) (P)

Tag 9: Der nächste Tag kann individuell gestaltet

werden. Empfehlenswert ist ein Stadtbummel, ein

Museumsbesuch (sehenswert: Meeresaquarium) oder

sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund

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aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste

und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei

angeboten. Diese Rundflüge sind ihr Geld wert, da man

die einmalige Landschaft der Namib aus einer ganz neuen

Perspektive kennen lernt. Man kann auch mit Pferden

in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem

Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren,

um Delphine und Robben zu beobachten. Während einer

Halbtagessafari in die Namib lernt man die ‚“Little Five

der Wüste“ (Reptilien) kennen und bekommt einen

Eindruck von der besonderen Pflanzenwelt der Namib.

Bei der Organisation vor Ort ist Ihnen ihr Guide gerne

behilflich. F (P)

Tag 10: Nach einem gemütlichen Frühstück treten wir

die Rückreise nach Windhoek an. Zunächst geht die

Fahrt in die Namib Wüste, wo der Swakop Fluss ein

urtümliches Labyrinth in den Boden gefräst hat, welches

als die „Mondlandschaft“ bekannt ist. Hier finden wir

diverse Flechtenarten, die von der Feuchtigkeit des

Seenebels leben. Dasselbe gilt auch für die Welwitschia

Mirabiles, eine Pflanzenart die sehr alt werden kann und

optimal für das Leben in der Wüste adaptiert ist. Nach

dem Abstecher zur „Mondlandschaft” geht die Fahrt

via dem landschaftlich sehr reizvollen Gamsberg Pass

zurück nach Windhoek. Am Nachmittag erreichen wir die

Hauptstadt Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre

möglich. F/M (390 km)

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