Neubau eines Betriebshofes für das Regierungspräsidium Freiburg ...

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Neubau eines Betriebshofes für das Regierungspräsidium Freiburg ...

Projektbeteiligte

Impressum

Vermögen und Bau Baden-Württemberg

Amt Konstanz

Mainaustraße 211

78464 Konstanz

www.vba-konstanz.de

Herausgegeben im Juli 2011

Copyright beim Herausgeber

Projektdaten

Nutzfläche

961 qm

Bruttorauminhalt 7.511 cbm

Gesamtbaukosten ca. 2,6 Mio. Euro

Bauzeit September 2009

bis Juli 2011

Bauherr/Projektleitung

Land Baden-Württemberg

vertreten durch Vermögen

und Bau Baden-Württemberg

Amt Konstanz

Nutzer

Regierungspräsidium Freiburg

Abteilung Umwelt,

Landesbetrieb Gewässer

Planung/Baudurchführung

Hölzenbein

Planungsgesellschaft mbH,

Donaueschingen

Baustatik

Schweickardt & Erchinger,

Tuttlingen

Bauphysik

Hirzle und Lais,

Titisee-Neustadt

Geotechnik

Geotechnisches Institut,

Weil am Rhein

Vermessung

Ingenieurbüro Förster,

Villingen-Schwenningen

HLS

Ingenieurbüro ecoPlan,

Blumberg

Elektrotechnik

Ingenieurbüro Allweiler,

Singen

Freianlagen

Rottweiler Ingenieur- und

Planungsbüro,

Rottweil

Fotos

Wolfram Janzer, Stuttgart

Gestaltung

Vermögen und Bau Baden-Württemberg

Amt Konstanz

Druck

Jacob Druck GmbH, Konstanz

Kopfbau mit Treppenhaus

Neubau eines Betriebshofes für

das Regierungspräsidium Freiburg

in Donaueschingen

VERMÖGEN UND BAU

AMT KONSTANZ


Der direkt anschließende Hallenbereich

bietet Raum für Werkstätten der Holz- und

Metallverarbeitung, für eine Maschinenund

Gerätehalle sowie einen Waschplatz.

Material und Form sind bewusst schlicht

gehalten, es dominieren Sichtbeton,

Metall und Glas. Die großzügig verglasten

Sektionaltore und Hallenoberlichter

schaffen Arbeitsplatzbedingungen mit

annähernd Tageslichtqualität. Sämtliche

Funktionsbereiche und Freilagerflächen, mit

teilweise überdachten Schüttboxen, können

durch eine Umfahrung erschlossen werden.

Fahrzeughalle

Ansicht Bregstraße

Für das Regierungspräsidium

Freiburg wurde in Donaueschingen

ein zentraler Betriebshof für den

Betrieb und die Unterhaltung von zwei

Hochwasserrückhaltebecken, rund 100 km

Gewässer I. Ordnung, 70 km Flussdeiche,

sechs Wehranlagen, dem Betriebsgebäude

zur Steuerung des Großversuches

Donauversinkung / Maßnahme Donauumleitung

mit wasserbaulichen Anlagen

sowie neun Pegelanlagen errichtet.

Der Neubau ist eine kompakte

Gebäudekonfiguration, die die

Funktionsbereiche linear hintereinander

anordnet. Den Auftakt bildet ein

zweigeschossiger Kopfbau mit Büro- und

Sozialräumen. Optisch bestimmend

sind hier die mit Gabionen mit Flusskies

verblendeten Seitenwände als auch

die silbernen, vertikal angeordneten

Sonnenschutzlamellen, die das

Erscheinungsbild zur angrenzenden

Bregstraße hin im Besonderen prägen.

Lageplan

Besprechungsraum

Das Prinzip „Alles unter einem Dach“ zu

vereinen bringt durch Minimierung der

Gebäudehülle wirtschaftliche Vorteile.

Darüber hinaus optimiert es mit klarer

Anordnung der Funktionseinheiten die

Betriebsabläufe mit kurzen Wegen,

Durchfahrtsmöglichkeiten überlanger

Fahrzeuge und Vermeidung zeitaufwändiger

Rangiermanöver.

Der Nachhaltigkeit wird durch eine CO2-

neutrale Wärmeerzeugung mit einem

Pelletsheizkessel und Verwendung dauerhafter,

alterungsbeständiger Materialien mit

geringem Reinigungs- und Renovierungsaufwand

Rechnung getragen.

Die Tragkonstruktion wurde zur Aufnahme

einer Photovoltaik-Anlage auf der Dachfläche,

die an private Dritte vermietet

werden kann, ausgelegt.

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