DSM-2014

jostrauch

DSM-2014

6 | #DSM 2014

VORWORT

Zum zweiten Mal erklärt der Deutsche Startup Monitor

(DSM), wer die mutigen jungen Menschen sind, die Startups

gründen, wie sie dabei vorgehen und auf welche Herausforderungen

sie stoßen. Dabei ist diese Studie selbst noch ein

Startup. 2013 zum ersten Mal erstellt, hat der DSM dank des

herausragenden Engagements aller beteiligten Partner eine

großartige Entwicklung genommen. Mehr als 60 Gründungsnetzwerke

in ganz Deutschland haben die Befragung zum

Deutschen Startup Monitor 2014 unterstützt. Dies ist ein einmaliger

Zusammenschluss in der deutschen Startup-Landschaft.

Erstmals umfasst der DSM regionale Auswertungen

für Berlin, München, Hamburg und die Rhein-Ruhr-Region.

Damit zeigen wir nicht nur die Vielfalt im Gründerland

Deutschland auf, sondern machen diese Studie ihrem Namen

entsprechend zu dem Startup Monitor für Deutschland.

Wir haben die Gründer in diesem Jahr erstmals gefragt,

wie zufrieden sie sind, mit der Politik, dem Bildungssystem

und auch der etablierten Wirtschaft. Die Entwicklung

eines Startup-Ökosystems braucht Zeit und während dieser

Entwicklung ist die Politik gefragt, zum richtigen Zeitpunkt

die richtigen Maßnahmen zu beschließen. Mit der

Digitalen Agenda, die nach der Befragung zum diesjährigen

Startup Monitor vorgestellt wurde, zeigt die Bundesregierung,

dass sie die Chancen einer florierenden Gründerszene

erkannt hat und bereit ist, ihren Teil beizutragen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre des Deutschen

Startup Monitors 2014. Ich bin mir sicher, dass auf den folgenden

Seiten nicht nur zahlreicher Erkenntnisgewinn, sondern

auch die eine oder andere Überraschung auf Sie wartet.

Der Deutsche Startup Monitor soll ein Kompass sein, der

der Politik eine Orientierung gibt, was sie tun kann, damit

Gründen in Deutschland einfacher und erfolgreicher ist.

Florian Nöll

Vorsitzender des Vorstands Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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