Download Mediadaten PDF - Salz & Pfeffer

salz.pfeffer.ch

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Mediadaten 2013


Unser Profil

Die Edition Salz&Pfeffer

Die Edition Salz&Pfeffer AG ist ein unabhängiger

Verlag, der sich in den 24 Jahren seines Bestehens

erfolgreich im Schweizer Markt etabliert hat. Mit

zwei Printprodukten, dem Magazin Salz&Pfeffer

und dem Magazin Cigar, sowie einer Geniessermesse

fokussiert der Verlag auf zwei Märkte:

Gastronomiefachmarkt und Genussmarkt. Dank

jahrelanger, intensiver Kontaktpflege, persönlichen

Beziehungen in der Branche und fachlichem Knowhow

geniesst die Edition Salz&Pfeffer eine hohe

Akzeptanz bei den Kunden, Partnern und Lesern.

Das Magazin für Leute mit Stil, für Zigarrenraucher,

Geniesser und Querdenker.

www.cigar.ch

Das Magazin der Gastronomie. Für Gastgeber,

Hoteliers und Zulieferer.

www.salz-pfeffer.ch

Die Messe für Geniesser.

www.gourmesse.ch

Verlagsleiter Stefan Schramm, sschramm@salz-pfeffer.ch Redaktion Tobias Hüberli, thueberli@salz-pfeffer.ch | Regula Lehmann, rlehmann@salz-pfeffer.ch |

Sarah Kohler, skohler@salz-pfeffer.ch Verlag / Verkauf Jasmine Schärer, jschaerer@salz-pfeffer.ch | Simona Ninni, sninni@salz-pfeffer.ch | Markus Bischof,

mbischof@salz-pfeffer.ch


Das Magazin

Salz&Pfeffer – Das Magazin der Gastronomie

Salz&Pfeffer ist das Schweizer Fachmagazin für

die Gastronomie, Hotellerie und Zulieferbranche

sowie das offizielle Publikationsorgan des

Schweizer Verbandes für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie

(SVG). Es geniesst in

der Branche einen hohen Erkennungsgrad und

positioniert sich als unabhängiges Fachmagazin

an der Spitze des Marktes.

Seit 24 Jahren blickt Salz&Pfeffer in die Kochtöpfe

der spannendsten Küchen, berichtet über Veränderungen

und Trends im Markt, horcht hinein

in die Zulieferbranche und stellt neue Ideen und

Konzepte vor. Als unabhängiges Medium berichtet

Salz&Pfeffer in streng journalistischer Manier

kritisch über brisante Themen. Alle Artikel sind

fundiert und tief recherchiert. In Interviews und

Hintergrundberichten kommen die wichtigen Akteure

der Branche zu Wort.

Das Magazin Salz&Pfeffer erscheint acht Mal im

Jahr mit einer Auflage von rund 20 000 Exemplaren

und mit einem Umfang von jeweils rund 120

Seiten.

Salz&Pfeffer ist das offizielle Verbandsorgan des Schweizer

Verbandes für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie

Seestrasse 26 · 8820 Wädenswil · Fax 044 789 82 83 · info@kern-sammet.ch · www.kern-sammet.ch

ISSN 1420 - 00580 1/ 2012 Salz & Pfeffer · daS MagazIN der gaS troN o MIe

ISSN 1420 - 00580 3/ 2012 Salz & Pfeffer · daS MagazIN der gaS troN o MIe

Nr. 1 · Januar / Februar 2012

Das MagaziN Der gastroNoMie www.salz-pfeffer.ch · CHF 9.50

Markus Arnold

Mit ruhiger Hand

Auf dem Teller

Die Kunst des

Anrichtens

Barkeeping

Die richtige

Mischung

Onlinemarketing

Die Beiz im

Netz

Seestrasse 26 · 8820 Wädenswil · Fax 044 789 82 83 · info@kern-sammet.ch · www.kern-sammet.ch

Nr. 3 · Mai 2012

Das MagaziN Der gastroNoMie www.salz-pfeffer.ch · CHF 9.50

Josef Kölbener

Einfach

wirten

ISSN 1420-0058

0 1 Offizielles Organ des Schweizer

Verbandes für Spital-, Heim- und

Gemeinschaftsgastronomie

9 7 1 4 2 0 0 5 0 5

ISSN 1420 - 00580 2/ 2012 Salz & Pfeffer · daS MagazIN der gaS troN o MIe

MIe o troN

Fleisch

gaS

Zart und delikat

der

Jubiläum

50 Jahre SVG

MagazIN

Terroir professionnel

daS ·

Holz und Harz

Pfeffer & Salz 2012 4/ 00580 - 1420

Offizielles Organ des Schweizer

Seestrasse 26 · 8820 Wädenswil · Fax 044 789 82 83 · info@kern-sammet.ch · www.kern-sammet.ch Seestrasse Verbandes 26 für · Spital-, 8820 Wädenswil Heim- und · Fax 044 789 82 83 · info@kern-sammet.ch · www.kern-sammet.ch

ISSN

Gemeinschaftsgastronomie

ISSN 1420-0058

0 3

9 7 7 1 4 2 0 0 0 5 0 0 5

Nr. 2 · März / April 2012

DAs MAgAziN Der gAstroNoMie www.salz-pfeffer.ch · CHF 9.50

Dieter Frese

Die Liebe

zum Fisch

Was meint der Boss: Michael Thomann

Chef mit Charme

Nanotechnologie

Unter der Lupe

Ausbildung

Dem Markt angepasst

Offizielles Organ des Schweizer

Verbandes für Spital-, Heim- und

Gemeinschaftsgastronomie

Nr. 4 · Juni / Juli 2012

Das MagaziN Der gastroNoMie www.salz-pfeffer.ch · CHF 9.50

René Schudel

Die Marke

Schudel

Design

«Räume müssen leben»

Schweizer Klassiker

Ich weiss warum

Wasser

9750 Tropfen

Offizielles Organ des Schweizer

Verbandes für Spital-, Heim- und

Gemeinschaftsgastronomie

ISSN 1420-0058

ISSN 1420-0058

0 2

0 4

9 7 7 1 4 2 0 0 0 5 0 0 5

9 7 7 1 4 2 0 0 0 5 0 0 5


Kennzahlen und Zielgruppendefinition

WEMF/SW-Beglaubigung 2011/2012

24. Jahrgang

Erscheinung: 8-mal im Jahr

Sprache: Deutsch

Verbreitungsgebiet: Schweiz

Druckauflage: mind. 20000 Exemplare

Leser pro Ausgabe: 120 000 (MACH-Basic 2012-2)

Abonnierte Auflage: 14 425 Ex.

Versand Zielgruppe: mind. 5580 Ex.

Einzelverkauf: CHF 9.50

Ansprechpartner

Jasmine Schärer

044 360 20 83

jschaerer@salz-pfeffer.ch

www.salz-pfeffer.ch

21 %

79 %

Leser-Zielgruppe / Anteil Leser

(ausgehend von der abonnierten Auflage)

Fachmann/-frau – Gastronom, Hotelier,

Küchenchef, F&B-Manager,

Entscheidungsträger in der Gastronomie,

Zulieferbranche

Endkonsument/-in – hoch Gastroaffin,

Genussmensch, Hobbykoch


Rubriken

Ständige redaktionelle Rubriken

Neue Konzepte

Wir wissen, wann und wo Neues entsteht.

/

· · · ·

1

Neue Konzepte

Neue Konzepte

Für Ihre Grossküche

Übersicht

Übersicht

alles aus einer Hand!

Adresse

Hotel Schweizerhof Bern,

Adresse

Bahnhofplatz 11, 3001 Bern

Kombisteamer, Restuarant Herde, IroquoisKessel,

Pfannen,

www.schweizerhof-bern.ch

Seefeldstrasse 120

Geschirrspüler, Kühlschränke...

8008 Zürich

Konzept

Beratung, Planung 044 und 383 70 Ausführung

77

Installation und Service

Luxushotel und Business-Treffpunkt

für internationale und lokale Gäste

Konzept

bis zur Übergabe eines schlüsselfertigen Objektes

Materialisierung

Restaurant, Bar, Brunch,

mit Terrasse

Lasa-Marmor, Glasmosaike, edle

Natursteine, geprägtes Leder, Mu-

Materialisierung

rano-Glas, Eichenparkett

Täferwände, Kachelwand, Holzboden,

Tapete, Wasserfarben

Zielpublikum

Internationale und lokale Gäste,

welche persönlichen Service und

Zielpublikum

gemischt

traditionellen Luxus schätzen

Fläche

Fläche

100 m²

Total: über 9000 m²,

Conference Center und

Bel Etage: 800 m²

Sitzplätze

Restaurant: 63

Zimmer und Suiten: 5600 m²

Terrasse: 114

Sitzplätze

Stuhlumsatz

... und demnächst Schweizer Qualitäts-Herde, keine Angabe -Kessel und

Iroquois, Zürich

TexT: -Pfannen Regula lehmann FoTos: aus ZVgunserer

neuerbauten Produktionsstätte Durchschnittsbon in Sursee

CHF 30.50

und 17 Jahre lang prangte Für die Neugestaltung zeichnet ein Pro-

der Indianerkopf als Ausjektteam der Two Spice AG verantwort-

Anteil Food Beverage (in %)

Rhängeschild

im Restaurant lich. «Am Anfang der Konzept-Idee 59 / 41

Iroquois im Zürcher Seefeld – damit stand eine Tapete mit morbiden und

ist jetzt Schluss. Diesen Sommer wur- fantasievollen Zeichnungen», sagt Mabel

Mitarbeiter

de das Lokal innert drei Wochen um- Eugster, Innenarchitektin der Two Spice 25 davon 20 Vollzeit

gebaut. Der Iroquois-Kopf ist zwar ver- AG. Einzelne Symbole daraus, eine Hand

schwunden, aber der Name und ein etwa, ein Vogel oder ein Totenkopf wur-

Investitionssumme

grosser Teil des Speiseangebots sind den im Gesamtkonzept integriert. Sie CHF 335 000.–

geblieben.

tauchen denn auch über den Fenstern

und sogar auf den Tischsets auf.

Planung & Realisierung

Die neue Einrichtung ist eine Mischung

Two Spice AG

aus Landhaus- und Vintage-Stil in hel- Eine akustische Neuheit befindet sich

len Blautönen von Aquamarin bis Pe- übrigens an der Bar: die (fern-)gesteu-

Rechtsform

trol. Der «niedliche» Landhausstil wird erte Jukebox. Je nach Wochentag und Ta- Aktiengesellschaft

erzeugt durch alte Stühle, Bänke und Tigeszeit stellt das Iroquois seinen Gästen

sche aus geölter Eiche sowie durch zahl- unterschiedliche Musik zur Auswahl. So-

Inhaber

reiche Vogel- und Schmetterlingsbilder mit kann der Gast zwar unter zahlreichen Jack & Jo Ltd.

an der Wand. Einen Kontrast dazu bil- Titeln auswählen, welcher Musikstil aber

den die Industrie-Lampen und eiserne zu welcher Tageszeit angeboten wird, dies

Geschäftsführung

Stühle aus alten Fabriken.

entscheiden die Betreiber des Lokals.

Anna Hottinger

Schweizerhof, Bern

TexT: Regula lehmann FoTos: ZVg

ine Berner Hotellegende erstrahlt Ein Grossteil der Investitionen floss in die

in neuem Glanz. Nach einem 99 Zimmer und Suiten. Die originalen,

Ezweijährigen

Komplettumbau für klassischen Kronleuchter wurden restau-

über 50 Millionen Franken wurde das Horiert, ebenso ein Grossteil der ehematel

Schweizerhof Bern diesen Juni wiederligen Stühle. Viele Möbel, wie die handeröffnet.

Die Neuentwicklung des Hotels geschnitzten Sessel, stammen aus Ateliers

verantwortet der Hotelier Bruno Schöp- in Frankreich. In den Bädern wurde hochfer,

Direktor der QDHP Swiss Managewertiger Lasa-Marmor verlegt – die Wand

ment AG, das Innendesign stammt von der ziert ein grau-weiss-schwarzes Glasmosaik.

englischen Designerin Maria Vafiadis.

In der Rezeption befindet sich eine von

Der neue Schweizerhof präsentiert sich innen beleuchtete Theke aus Onyx-Stein,

modern, mit zeitgenössischer Einrich- darüber dreht sich, auf LED an der Detung

und mit einem Hauch Tradition. cke, eine künstlerische Visualisierung von

Im über 100-jährigen Gebäude finden Einsteins Relativitätstheorie. In der Lob-

sich nach wie vor zahlreiche denkmalgeby-Lounge zieht eine spektakuläre Desischützte

Elemente: die Marmorsäulen im gner-Lampe mit Kugeln aus Murano-Glas

Ballsaal, Stukkaturen an den Decken und die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich.

der Zentrallift. Antike Kommoden, Bilder

und Spiegel prägen die Einrichtung. Im

Hotelinnern sorgen beige-braune Nuancen

für eine warme Atmosphäre.

Jack’s Brasserie: 80

Lobby-Lounge-Bar: 60

Cigar Lounge: 35 Plätze (coming soon)

Stuhlumsatz

Lunch 1,5 | Dinner 1

Mitarbeiter

Rund 120 Mitarbeiter und

Mitarbeiterinnen

Investitionssumme

Über 50 Millionen Franken

Planung & Realisierung

Qatari Diar Real Estate Swiss AG

& MKV Design, London

Rechtsform

Aktiengesellschaft

Inhaber

Besitzer: Qatari Diar Real Estate Ltd.

Geschäftsführung

Michael Thomann, General Manager

6/2011

9

Electrolux Professional AG Bleichemattstr. 31 CH-5001 Aarau Tel. 062 837 61 61 Mail: professional@electrolux.ch

6/2011

7

Gourmet_Thermaline_210x297mm_09-2011_CH.indd 14.09.11 13:18

Weitere redaktionelle Rubriken

Jobs & Talk

Wer wechselt seine Stelle?

Was meint der Boss

Das Interview mit Fachleuten

O-Ton

Das Interview mit dem Titelkoch

O-Ton: Tobias Funke

Wie eine

Ohrfeige

In seinem Obstgarten teilt Tobias Funke tüchtig aus. Mit Aromakombinationen,

die einen aus den Socken hauen. Ein Interview

mit einem aussergewöhnlichen Koch, der es sehr jung sehr weit

gebracht hat und immer noch hungrig ist.

TexT: Tobias Hüberli FoTos: Marcel sTuder

Tobias Funke, Sie haben sich mit 24 Jahren zu Tode arbeiten, ohne dass irgendwann

in der «Falkenburg» selbstständig gemacht. mal etwas dabei herausspringt. Ich hatte

War das so geplant?

zwei Möglichkeiten, entweder lasse ich

Tobias Funke: Im Gegenteil, ich wollte mich irgendwo anstellen oder ich su-

eigentlich nie selbstständig werden. Ich che mir ein anderes Objekt. Es ist klar,

sagte mir immer, dann musst du nur dass ich in dieser Art Gastronomie nie

noch arbeiten, hast ständig den Druck, reich werde, das ist aber auch nicht mein

genügend Geld reinzubringen, der gan- primäres Ziel. Wenn ich meine Rechze

Ärger hängt an dir und …

nungen bezahlen, schön wohnen und

einmal pro Jahr in die Ferien reisen kann,

… jetzt ist es genau so.

dann bin ich zufrieden.

Funke: Ich arbeitete als Küchenchef im

Kunsthof in Uznach, als mich die Besit- Gerade in der Spitzengastronomie ist das Rizer

der «Falkenburg» in Rapperswil konsiko hoch, Pleite zu gehen.

taktierten. Der Laden in Uznach lief sehr Funke: Im Obstgarten kosten sieben

gut, ich hatte alle Freiheiten, die Zahlen Gänge im Gourmet 178 Franken. Das

stimmten. Es war eine gute Zeit, aber für ist ein hoher Betrag, aber wenn ich die

mich kam der Moment, etwas Neues zu Überstunden meiner Mitarbeiter bezah-

machen. Und dann wusste ich wirklich len müsste, wäre es um einiges teurer. Es

nichts Dümmeres, als mich selbstständig reicht knapp, um die laufenden Kosten

zu machen.

zu decken. Im «Obstgarten» habe ich einen

fairen Mietzins. Aber wenn wir ein

Wieso haben Sie die «Falkenburg» nach vier paar Monate schlecht arbeiten, kann es

Jahren verlassen?

sehr schnell gehen. Man weiss nie, wo

Funke: Ehrlich gesagt war der Pachtzins man in einem Jahr stehen wird.

einfach zu hoch. Man kann sich nicht

12

Business Talk

Kurznews aus der Branche

6/2011

6/2011

13

14

O-Ton: Tobias Funke

6/2011

◄ rougetfilet auf Gewürzkuchen mit

lumawurstragout und aubergine

O-Ton: Tobias Funke

Bereitet Ihnen diese Ungewissheit Sorgen?

Funke: Wenn es um Geld geht, ist es immer

unangenehm. Probleme mit dem

Personal oder mit Lieferanten sind Lappalien,

das tägliche Brot sozusagen. Aber

wenn es am Geld fehlt, dann kann man

nur noch härter arbeiten und die Kosten

runterfahren. Sorgen bereitet mir das allerdings

nicht.

Sie sind noch jung, führen aber bereits zehn

Mitarbeiter und halten eine mit 16 GM-Punkten

bewertete Küche. Wie lernt man das?

Funke: Ich habe keine Hotelfachschule

gemacht. Rückblickend ist es brutal, was

ich in den letzten fünf Jahren an Lehrgeld

bezahlt habe. Da wurde Geld einfach

aus dem Fenster geschmissen, damit

hätte ich die Hotelfachschule in Lausanne

locker bezahlen können. Auch in der

Führung der Mitarbeiter musste ich viel Fellenberger Zwetschgenmousse mit flüssigem Kern

lernen. Heute mache ich mit jedem Mitarbeiter

alle zwei Monate ein Qualifikationsgespräch

und organisiere gemeinsame

Anlässe. Ich will, dass meine Leute

bei mir etwas lernen und dass sie sich «Rückblickend ist es brutal,

weiterentwickeln. Zurzeit haben wir ein was ich in den letzten fünf Jahren

wirklich starkes Team beisammen. Alle

ziehen am gleichen Strang, arbeiten für- an Lehrgeld bezahlt habe.»

und miteinander. Wer das nicht kann,

fliegt raus, egal wie gut er kocht, verkauft

oder serviert.

Vier Monate, nachdem Sie den «Obstgar- Keine Angst, die Punkte nicht verteidigen zu wand, wie viele Stunden Arbeit in jeten»

eröffnet hatten, kürte Sie der Gault- können?

dem einzelnen Gang stecken. Man muss

Millau mit dem «Aufsteiger des Jahres» und Funke: Überhaupt nicht. Wenn wir ei- zuhören können, sonst weiss man gar

einem 16. Punkt. Wie überstanden Sie dienen Druck hätten, würde das bedeuten, nicht, was da überhaupt auf dem Teller

sen Schub?

dass wir das Niveau nur knapp halten ist. Der Gast soll merken, dass ein vege-

Funke: Es war am Anfang recht schwie- können, und wir wollen ja noch weitertarisches Sieben-Gang-Menu oder ein

rig, die Qualität halten zu können. Wir kommen. Das primäre Ziel sind aller- Gericht mit Ochsenherz, für welches

mussten die Karte runterfahren und dings nicht die Punkte, sondern ist ein ich über hundert Stunden recherchiert

kochten etwas einfacher, dafür solide. Restaurant, das jeden Tag voll ist, mit habe, auch in der Spitzengastronomie et-

Wir hatten nicht mehr ganz so viele Fri- geilen Gästen, die unser Essen und das was Besonderes ist. Wenn ich das schafandises

und machten kein Apéro-Gebäck Konzept verstehen.

fe, bin ich zufrieden.

mehr. Seit Beginn dieses Jahres sind wir

aber wieder auf höchstem Level, mit 18 Was verstehen Sie unter «verstehen»? Sie nehmen nie mehr als drei Tische zur

frischen Friandises, sechs verschiedenen Funke: Mir ist wichtig, dass die Gäste gleichen Zeit an. Vergraulen Sie damit kei-

Apéro-Gebäcken, ich bin sehr zufrieden. erkennen und goutieren, wie viel Aufne Gäste?

6/2011

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Erscheinungsdaten 2013

Ausgabe Erscheinungsdaten Anzeige-/Druckmaterialschluss

1/2013

Januar/Februar

2/2013

März

3/2013

April/Mai

4/2013

Juni

5/2013

Juli/August

6/2013

September/Oktober

7/2013

November

8/2013

Dezember

20. Februar (Internorga) 5. Februar

20. März 5. März

2. Mai 16. April

12. Juni 28. Mai

28. August 13. August

2. Oktober 17. September

20. November (Igeho) 5. November

24. Dezember (Spezial) 9. Dezember

Schwerpunktthemen zu den einzelnen Ausgaben auf Anfrage: 044 360 20 83, jschaerer@salz-pfeffer.ch


Auftaktgeschichte und Publireportage

Auftaktgeschichte und Publireportage

Die Publireportage umfasst zwei bis drei Seiten,

die Auftaktgeschichte fünf Seiten. Beide werden

von einem Journalisten der Edition Salz&Pfeffer

verfasst und von einem Salz&Pfeffer-Fotografen

fotografiert. Nach dem Gut zum Druck seitens der

Kunden sind keine Eingriffe in die redaktionelle

Leistung mehr möglich.

Inhaltlich grenzt sich die Publireportage klar von

der redaktionellen Leistung ab und wird als «Publireportage»

gekennzeichnet. Das Copyright für

alle Publireportagen sowie für alle Fotos, die im

Rahmen dieses Auftrags entstanden sind, liegt

bei der Edition Salz&Pfeffer. Nachdrucke sind somit

kosten- und genehmigungspflichtig.

Beispiel Auftaktgeschichte

4

Beispiel Publireportage

Publireportage: Sodexo (Suisse) SA

Massgeschneidert

Mit dem neuen «Be...Konzept» für die Mitarbeiterverpflegung sorgt die Sodexo SA weltweit

für Aufsehen. Das massgeschneiderte Personalrestaurant ist nun auch in der Schweiz angekommen.

So zum Beispiel bei der Swiss Life in Zürich.

Fotos: tina sturzenegger

o etwas hatte man zuvor noch nie Soft- und Hard-Facilities Management Gäste und ihre Vorstellungen, was ih-

gesehen: Ein Personalrestaurant, auch Catering in Personalrestaurants an. nen ein Personalrestaurant bieten soll»,

Sdas

haargenau auf die Bedürf-

erklärt Maria Kohli, Geschäftsleitungsnisse

und auf die Charakteren der Gäs- Dass das Speiseangebot sowie die Res- Assistentin von Sodexo (Suisse) SA.

te abgestimmt ist. Angefangen bei den taurantmöblierung die Bedürfnisse der

Menü-Angeboten, dem Salatbuffet und Gäste haargenau abdeckt, stellt die Sode- Welche Anforderungen die Gäste an ein

den einzelnen Stationen im Free-Flow, xo mit Hilfe eines ausgeklügelten Kon- Personalrestaurant stellen, erfasst die So-

über das Mobiliar bis hin zu den Farben zepts, dem «Be...Konzept» sicher. Mit dexo mit einem speziell ausgearbeiteten

an den Wänden, hier ist jedes Element seiner Einführung in der Schweiz hat Fragebogen. Sie erörtert zum Beispiel,

massgeschneidert.

dieses bereits für Aufsehen gesorgt. wie viele weibliche und männliche Personen

im Unternehmen arbeiten, aus

Verantwortlich für dieses neuartige An- Doch was genau hat es damit auf sich? welchen Ländern sie stammen, in welgebot

ist die Sodexo (Suisse) SA. Die «Die Personalkonstellationen in Firmen chen Bereichen sie tätig sind und vieles

Firma ist ein Spezialist für Servicelö- sind sehr unterschiedlich und ebenso mehr. «Mit diesen Daten erstellen wir

sungen für Firmen und bietet neben unterschiedlich sind die Bedürfnisse der ein Gästeprofil, aufgrund dessen wir das

40

5/2012

2/2012

2/2012

Publireportage:

Hug AG und Emmi

Von hier

statt von

dort

Josef Lussi-Waser weiss, woher er kommt und was er will und was

nicht. In seinem Rössli werden wenn möglich Produkte aus nächster

Nähe verarbeitet. Das Rind stammt von den heimischen Weiden, oft

sogar vom verwandten Landwirt. Für seine Desserts arbeitet er seit

Jahren mit zwei Luzerner Unternehmen zusammen, die seine Werte

vorbehaltlos teilen.

D

as Hotel-Restaurant Rössgen Lieferanten frische Ware. «Ich bin

li in Beckenried liegt an ein Bauernsohn», sagt Wirt und Haus-

bevorzugter Lage, direkt besitzer Josef Lussi-Waser. «Darum ist es

am See und direkt neben für mich sehr wichtig, möglichst viele

der Anlegestelle der Vierwaldstättersee- Produkte von hier, aus der umliegenden

schifffahrt-Linie. Die Terrasse des Hauses Region, zu beziehen.»

wird bei schönem Wetter denn auch

in regelmässigen Abständen von Gä- Auch Küchenchef Toni Gisler untersten

überschwemmt. 300 Essen schickt stützt diese Philosophie. «Ich will mit

Küchenchef Toni Gisler an einem sehr regionalen, frischen Produkten ar-

guten Tag über Mittag aus seinem – doch beiten.» In seiner Küche – wo übrigens

recht kleinen – Küchenreich, abends sind seit 1997 Lehrlinge ausgebildet werden

es schnell noch einmal 200 Essen. Und – wird möglichst viel selbst gemacht.

an einem sonnigen Samstagnachmittag Die Kräuter wachsen im eigenen Gar-

kommen locker zusätzliche 200 Desten, das Fleisch kommt von hier statt von

serts hinzu. Sechsmal pro Woche brin- dort und auch die Lieferanten werden

gesamte Konzept, die Möblierung, die Mit ihrem ausgeklügelten «Be...Konnalrestaurants, das punkto Einrichtung,

Free-Flow-Stationen und das Speiseanzept» konnte die Sodexo auch den Vor- Menü-Angebote und Farbgebung pergebot

ausrichten», erklärt Maria Kohli. sorge- und Versicherungsanbieter Swiss fekt auf sie abgestimmt ist. Zudem kann

Das Resultat sind jeweils völlig unter- Life überzeugen. Seit Anfang Oktober die Swiss Life sowie jeder andere Kunschiedliche

Konzepte, denn sie stammen 2011 kommen die Swiss-Life-Mitarbeide auch auf eine individuelle und per-

nicht von der Stange, sondern sind alletenden in Zürich-Binz sowie in Zürich- sönliche Betreuung durch das Sodexosamt

massgeschneiderte Unikate. Deshalb Mythenquai in den Genuss eines Perso- Team zählen. ■

ist weltweit auch kein «Be...Konzept»-

Restaurant gleich wie das andere.

Und das Ergebnis? Die Auswertung

gibt vor, wie ein Personalrestaurant ein- Sodexo (Suisse) SA

gerichtet wird, zum Beispiel, wie viele Sodexo wurde 1966 von Pierre Bellon in sungen für Firmen aus dem Dienstleis-

eckige oder runde Tische bereitgestellt Marseille gegründet und bietet eine breit tungs- und Industriesektor anbietet,

werden und welche Speisen in welchem gefächerte Palette von Servicelösungen hebt sich das Unternehmen im Catering-

Umfang angeboten werden. «Eine Aus- vor Ort an. Dazu gehören sämtliche Bereich klar von anderen ab.

wertung kann beispielsweise ergeben, Dienstleistungen aus dem Soft- und

dass viele Mitarbeitende eines Unter- Hard-Facilities-Management-Bereich In der Schweiz ist Sodexo seit 2007 tätig

nehmens der Gruppe ‹Netzwerker› an- sowie das Catering. Weltweit beschäftigt und beschäftigt insgesamt 260 Mitarbeigehören.

Das Ergebnis davon wäre, Sodexo in 80 Ländern rund 391 000 ter. Sodexo Schweiz legt grossen Wert

dass in einem Teil des Personalrestau- Mitarbeiter und zählt zu der Nummer 22 auf einwandfreie Servicelösungen, aber

rants grosse Tische vorhanden sind, so- der grössten Arbeitgeber weltweit. Ganz auch auf einen persönlichen Kontakt zu

dass sich diese Menschen treffen und nach dem Motto «Making every day a ihren Kunden.

der Kontaktpflege in den Pausen nach- better day!» ist Sodexo heute weltweit

gehen können», erklärt Kohli. «Ein an- führend in Lösungen für die Lebensquali- Sodexo (Suisse) SA

deres Beispiel: Für Unternehmen, mit tät im Alltag.

Industriestrasse 18, 8604 Volketswil

einem grossen Anteil an Menschen aus

0044 305 80 60

dem asiatischen Raum, würden wir eine Mit ihrem neuen «Be...Konzept», welches www.sodexo.ch

grosszügige Theke mit feiner asiatischer massgeschneiderte Verpflegungslö-

Kost anbieten.»

5/2012

41

5

Mit Schokolade veredelte Hüppen auf einem beinahe geometrisch angerichteten Dessert

Tradition und Qualität

Das Luzerner Familienunternehmen Hug steht seit über 130 Jahren für seine Werte

ein. Tradition, Qualität und Herzlichkeit sind in Malters keine Marketingfloskeln, sondern

gelebte Werte, von der Führungsetage bis zur Backmaschine. Seit über 30 Jahren

spielt Hug auch in der Gastronomie als Lieferant von hochwertigen Halbfabrikaten eine

wichtige Rolle. Neben den bekannten süssen und salzigen Tartelettes-Produkten bietet

der Hug-Food-Service für den Dessertbereich auch ein breites Sortiment an Hüppen,

Bricelets und Fächern an. Sämtliche Produkte von Hug unterstehen der firmeneigenen

Rohstoff-Charta, womit sich das Unternehmen verpflichtet, wenn möglich nur Rohstoffe

aus der Schweiz zu verwenden. Auf ungehärtete Pflanzenfette oder gentechnisch veränderte

Produkte wird gänzlich verzichtet.

HUG AG

Neumühlestrasse 4

6102 Malters

041 499 75 75

www.hug-luzern.ch

6

CEO Adrian Steiner in der Produktionshalle von Thermoplan

A

ständig überprüft. «Vor ein paar Jahren

merkten wir, dass die eingekaufte Glace

nicht mehr von der gleichen Qualität

war», erinnert sich Lussi-Waser. Das Vanille-Frappé

begann plötzlich zu flocken.

Nach eigenen Recherchen fanden Gisler

und Lussi-Waser heraus, dass der Hersteller

die tierischen Fette seiner Glace

durch pflanzliches Fett ausgetauscht sowie

die Produktion ins Ausland verlegt

hatte. «Ich suchte umgehend einen neuen

Anbieter und wurde bei der Emmi

fündig. Emmi garantierte mir Glaceprodukte

hergestellt aus Schweizer Milch,

Rahm, frischen Früchten und mit ausschliesslich

natürlichen Aromen.» Zurzeit

hat Lussi-Waser zwölf unterschiedliche

Glacesorten im Angebot.

Die Desserts serviert Toni Gisler vorzugsweise

mit frischen Früchten, warmer

Schokoladensauce, Rahm und natürlich

2/2012

Beispiel Publireportage

Publireportage: Thermoplan AG

Von Weggis in alle Welt

Thermoplan, der anfänglich kleine Hersteller von Schlagsahne- und Milchschaumautomaten

hat sich innert weniger Jahre zu einem grossen Kaffeemaschinen-Unternehmen mit

namhaften Kunden entwickelt. Die steile Karriere des Schweizer Familienunternehmens ist

unvergleichlich.

n idyllischer Lage in Weggis, nen vom Schweizer Familienunterneh- gewachsen. Das traditionsreiche Famieingebettet

zwischen Rigi und men Thermoplan. Insgesamt über 30 000 lienunternehmen geniesst also Weltruhm,

Vierwaldstättersee, liegen die Geräte aus Weggis stehen mittlerweile gibt sich aber bescheiden. Der Schriftzug

drei grossen Produktionswerkstätten der in allen Starbucks-Filialen rund um den des Herstellers prangt denn auch nicht

Firma Thermoplan. Hier werden im Jahr Globus. Dies liegt einerseits an der kon- auf der Front seiner Vollautomaten, son-

über 15 000 vollautomatische Kaffeemastanten und hohen Kaffeequalität, andern ist kaum sichtbar. Das hat seinen

schinen hergestellt, vorwiegend in Handdererseits an der Bedienfreundlichkeit Grund: «Wir halten uns mit der Werbung

arbeit zusammengebaut, verpackt und sowie an der angenehmen Zusammen- auf unseren Maschinen zurück, sodass je-

weltweit in über 60 Länder verschickt. arbeit mit den Innerschweizern, weldes Restaurant seinen eigenen Schriftche

sich Pünktlichkeit, Flexibilität und zug anbringen kann. Die Maschinen

Die Qualität der Thermoplan-Geräte Schnelligkeit auf die Fahne schreiben. selbst sind unser bestes Marketing», er-

hat sich in der Kaffeebranche längst heklärt

Adrian Steiner, Geschäftsführer von

rumgesprochen. Seit 13 Jahren bezieht Thermoplan ist seit der lukrativen Zu- Thermoplan. Nach wie vor sind bei ihm

beispielsweise der grosse Kaffeeanbiesammenarbeit mit Starbucks von an- auch kleine Kunden jederzeit willkomter

Starbucks alle seine Kaffeemaschi- fänglich 30 auf heute 200 Mitarbeiter men. Wer eine Kaffeemaschine bestellt,

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2/2012

Publireportage: Hug und Emmi

Das Gastgeber-Ehepaar Christine und Josef Lussi-Waser bei der Menubesprechung mit

Küchenchef Toni Gisler

mit den obligaten Hüppen, Fächern oder Die knusprigen Fächerhüppen werden

Bricelets. «Die gehören einfach dazu und regelrecht gefaltet und erhalten so meh-

werden von den Gästen auch erwartet», rere dünne Schichten, was einen leich-

so Gisler. Hüppen selbst zu produzieren ten und knusprigen Genuss verspricht.

würde die Kapazität seiner Küche defi- Mit Schokolade und etwas Fantasie kann

nitiv übersteigen, zudem wäre der Aus- man einem Fächer schnell und unkomschuss

riesig, so Gisler. Die knusprigen pliziert eine persönliche Note verlei-

Begleiter bezieht er darum seit Jahren hen. Ein Coko-Bricelet hingegen macht

bei den Luzerner Backspezialisten von nicht nur auf der Glacekugel eine gute

Hug. «Die Produkte sind nicht nur fein – hausgemachte – Figur, sondern kann

im Geschmack, sondern werden auch in auch als festigende Unterlage für Glaceder

Schweiz, wenn möglich mit schwei- oder Moussekreationen verwendet werzerischen

Produkten, hergestellt und den, damit auf dem Weg von der Kü- Wettbewerb

sind obendrein äusserst vielseitig einche auf die Terrasse auch alles an seinem Die Hug AG und Emmi verlosen 2 x 2

VIP-Tickets für den FIS–Ski-Weltcup

setzbar», sagt Thomas Gisler.

Platz bleibt.

vom 12. Januar 2013 in Adelboden.

Die Wettbewerbsfrage lautet: «Was

Das neue Choco-Bricelet von Hug bei- «Hug und Emmi vertreten die gleichen

verbindet Emmi und Hug? Am Wettspielsweise

wird auf dem Waffeleisen ge- Werte, wie wir sie auch in unseren Bebewerb teilnehmen können Sie unter

backen und besticht dank der dazu vertrieben leben», sagt Lussi-Waser. Neben anderem auf:

wendeten Butter durch einen intensiven dem Rössli in Beckenried betreibt Lus- www.hug-wettbewerbe.ch

Kakaogeschmack sowie durch das einsi-Waser nämlich auch noch das Bergzigartige

Blumen-Sternchen-Muster. restaurant Alpstubli auf der Klewenalp

2/2012

7

In den Kaffeemaschinen von Thermoplan steckt viel Handarbeit.

erhält sie innerhalb von fünf Arbeitstatig zu warten», so Steiner. Die durchgen.

Egal wie gross das Einkaufsvoludachte Technologie im Innern, die einmen

ist.

fache Selbstreinigungsfunktion sowie

zahlreiche Wahl- und Bezugsmöglich-

Auch den Lieferanten ist man treu gekeiten sind weitere Attraktivitäten.

blieben. Rund 85 Prozent der Komponenten

bezieht Thermoplan bei Schwei- Der Erfolg gibt Thermoplan Recht.

zer Herstellern. «Wir sind unter anderem Deshalb erwähnt man in Weggis ger-

Thermoplan

Die Firma Thermoplan wurde von auch dank unseren Zulieferern so erfolgne, dass seit Kurzem auch Nespresso zur

Domenic Steiner gegründet, der reich und sind über die Jahre mit ihnen Kundschaft gehört. «Wir konnten für

in den 1980er Jahren den Schlag- an der Seite gewachsen. Deshalb pfle- Nespresso eine Kaffeemaschine herstelsahneautomaten

«Whipper» erfand gen wir diese wertvolle Zusammenarlen, die für die gehobene Gastronomie

und damit Fuss in der Gastronomie beit auch weiterhin», erklärt der CEO. konzipiert ist», verrät Adrian Steiner. Der

fasste. Weitere Neuheiten wie der

Rolls-Royce der Nespresso-Maschinen

dampflose Heissmilchschäumer

Doch was genau ist das Erfolgsgeheim- sieht denn nicht nur elegant aus, sondern

folgten. Die Gastronomen nahmen

nis der begehrten Maschinen? «Es ist überzeugt auch dank vielfältigen Fähig-

die neuen Entwicklungen dankbar

auf und staunten nicht schlecht, als die einmalige Technik, kalte und warme keiten. Das Gerät eignet sich hervorra-

Thermoplan bereits 1997 mit der Milch zu schäumen, ohne sie zu verwäsgend für jene gehobenen Hotels und

vollautomatischen Kaffeemaschine sern, und auch der einzigartige modu- Restaurants, die ihren Gästen den Kaf-

«Black&White» an der Igeho in Basel lare Aufbau der Geräte, der es erlaubt, fee in der von zu Hause gewohnten Nes-

auftrat. Innert 13 Jahren ist das Un- die Maschinen schnell und kostengünspresso-Qualität servieren wollen. ■

ternehmen um das Siebenfache gewachsen

und zählt heute Starbucks

und Nespresso zu seinen Kunden.

Vor drei Jahren hat Adrian Steiner die

Geschäftsleitung von Thermoplan

übernommen. Der Gründer Domenic

Steiner und seine Frau Esther stehen

ihm beratend zur Seite und haben

nach wie vor Einsitz im Verwaltungsrat.

Thermoplan AG

Röhrlistrasse 22

6353 Weggis

041 392 12 00

www.thermoplan.ch

2/2012

79


Auftaktgeschichte und Publireportage

Beispiel Auftaktgeschichte

Michele Vietri,

Mitarbeiter Weberei.

4

Hügli-Entwicklungskoch Rolf Büchli hinter

einem Stapel Gastro-Norm-Schalen.

84

3/2010

5/2012

Publireportage: Schwob AG

Fair und Bio

Wer seine Bett- und Tischwäsche bei der Schwob

AG einkauft, erhält in Zukunft Bio- und Max-Havelaar-Qualität,

ob er will oder nicht. Teurer werden die

hochwertigen Textilien deshalb nicht.

Fotos: tony Baggenstos

B

ei Max Havelaar denkt man zuerst an Bananen, an

Kaffeeplantagen, oder vielleicht erscheint vor dem

inneren Auge auch ein Bauer aus dem Kongo, wie er

für seine Ware einen fairen Preis bekommt und unter

menschlichen Arbeitsbedingungen arbeiten kann. Nur wenige

wissen, dass in der Schweiz nicht nur Max-Havelaar-Produkte

importiert, sondern auch derartige Produkte hergestellt werden.

Die Leinenweberei Schwob AG aus Burgdorf ist so ein Betrieb.

Letztes Jahr kamen die Inspektoren von Max Havelaar vorbei

und kontrollierten die Arbeitsplätze, den Lärmpegel an den Webstühlen,

die Arbeitsausrüstung oder die Fluchtwege. Auch die

Arbeitszeiten und die Löhne des Personals wurden unter die

Lupe genommen und am Schluss wurden die 60 Beschäftigten

in Einzelgesprächen über das Arbeitsklima befragt. 2009 erhielt

die Schwob AG die Erlaubnis, seine Bett- und Tischwäsche mit

dem Max-Havelaar-Logo auszuzeichnen.

«Die Kontrollen waren sehr umfangreich, aber es hat sich gelohnt»,

erinnert sich Peter Hilpert, Vorsitzender der Geschäftsführung

der Schwob AG. Natürlich steckt hinter der Zertifizierung

eine klare Unternehmensstrategie. Der Konsumententrend

hin zu nachhaltig hergestellten Produkten, sei das im Gemüseregal,

im Badezimmer oder eben bei der Tischwäsche, ist auch in

Burgdorf spürbar. Mittlerweile sind Hotels, die voll auf Bio und

Nachhaltigkeit setzen, keine Seltenheit mehr, es gilt die Zeichen

der Zeit nicht zu verpassen.

Bild oben: Luigia salamanca,

Mitarbeiterin Weberei

An der letzten Igeho setzte die Schwob AG deshalb den Start-

Bild Mitte: shkurte Jagoda,

Mitarbeiterin stickerei

schuss zu einer neuen Ära. Innert einem Jahr wurde die ge-

Bild unten: Violeta Bosnjakovic,

samte Produktionskette, vom Baumwollbauern über den Garn-

Mitarbeiterin Musterei

spinner bis hin zur Weberei Max-Havelaar-zertifiziert. Und für

3/2010

5

Publireportage: Hügli Nährmittel AG

Halle 2

Stand 231

Cleveres Kultobjekt

Von einer Verpackung mit Kultpotenzial, die so praktisch ist, dass in zwanzig Jahren noch nie

auch nur eine einzige zurückgebracht wurde.

Foto: MaRcEl StudER

ie Dinger sind ziemlich prakten eine Verpackung vor, die sich an der

tisch. Sie passen millimeterge- internationalen Gastro-Norm der Kü-

Dnau

in jede Profiküche, sind chenbauer anlehnt. Die Entwicklung Hügli Nährmittel AG

hitze- und kältebeständig, hygienisch, der Gastro-Norm-Schale war aufwän- Die Hügli Nährmittel AG ist ein inter-

stapelbar, feuchtigkeitsresistent, spüldig. Unzählige Prototypen wurden hernational agierendes Schweizer Tradimaschinenfest

und eigentlich auch umgestellt und auf ihre Küchentauglichtionsunternehmen mit Sitz in Steinach

weltgerecht entsorgbar. Allerdings wurkeit getestet. «Mir war zum Beispiel SG. Vor zwanzig Jahren kreierte Hügli

de noch nicht eine einzige von den wichtig, dass sich der Deckel der Scha- eine neuartige Verpackungseinheit für

mittlerweile über zwei Millionen prole mit nur einer Hand abnehmen lässt», ihre Bouillon- und Saucen-Produkte.

duzierten Gastro-Norm-Schalen an erinnert sich Büchli. Dazu musste die Die aus wiederverwertbarem Poly-

Hügli zurückgegeben, obwohl das Un- Verpackung höchsten Qualitätsanfordepropylen hergestellte Gastro-Normternehmen

dafür ein eigenes Recycle- rungen genügen.

Schale orientiert sich an den Massen

System entwickelt hat. Ist die Bouillon

der internationalen Gastro-Norm der

oder Sauce einmal aufgebraucht, werden Die Gastro-Norm-Schale von Hüg- Küchenbauer und passt deshalb in

die Schalen kurzerhand umfunktioniert. li wurde ein durchschlagender Erfolg jede Profiküche. Sie ist hitze- und

Zu Tausenden dienen sie in Schweizer und ist heute aus der Schweizer Pro- kältebeständig, hygienisch, feuch-

Restaurantküchen, als praktischer Behälfiküche nicht mehr wegzudenken. tigkeitsresistent und so praktisch,

ter für geschnittene Cornichons, Toma- Pünktlich zum Jubiläum wurde die bis dass von den mittlerweile über zwei

tenschnitze, Mehl, Croûtons, Peterli und heute einzigartige Verpackung am dies- Millionen produzierten Schalen noch

vieles mehr. «Mittlerweile verteilen unjährigen ICD in Davos für den Award keine einzige zurückgegeben wurde,

sere Aussendienst-Mitarbeiter den Kö- in der Kategorie «Non-Food-Techno- obwohl Hügli dafür ein spezielles

chen durchsichtige Deckel für ihre perlogie» nominiert. Die Juroren des ICD Recycle-System entwickelt hat. Die

sönlichen Gastro-Norm-Schalen, sodass beschreiben die Schale als «unschein- Schale findet normalerweise sofort

sie sofort den jeweiligen Inhalt erkenbares Wunderding», das sich immer wie- eine neue Bestimmung, beispielsnen»,

sagt Hügli-Entwicklungskoch Rolf der neu erfindet und nicht nur in den weise als Behälter für die «mise en

Büchli.

Profiküchen längst Kultstatus erreicht place». Die Saucen und Bouillons

hat. An der diesjährigen ZAGG soll der von Hügli sind in den Gastro-Norm-

Es war auch Büchli, der vor zwanzig runde Geburtstag denn auch gebührend Einheiten 1/6, 1/3 und 1/1 erhältlich.

Jahren, nach einem Besuch in der da- gefeiert werden. «Wir haben uns einiges An der diesjährigen ZAGG wird Hügli

mals neu gebauten Küche des Kantons- einfallen lassen, wollen aber noch nicht seiner Verpackung mit Kultpotenzial

spitals St. Gallen, die Produktion der zu viel verraten», sagt Hügli-Produktma- ein gebührendes Fest ausrichten.

Gastro-Norm-Schale anregte. «Der danager Rolando Vidi. Man darf also gemalige

Küchenchef zeigte mir die Küspannt sein. ■

Hügli Nährmittel AG

che und erklärte mir, dass seine Köche

Bleichestrasse 31, 9323 Steinach

nichts mehr herumstehen lassen dürfen,

0800 554 692, Fax 071 447 29 94

ab sofort müsse alles in die Schubladen

www.hueglifoodservice.ch

passen», erinnert sich Büchli. Zurück in

Steinach schlug Büchli seinen Vorgesetz-

5/2012

85

Publireportage: Schwob AG

Bettwäsche mit stickerei und Bourdonnet (spezialkonfektion).

das Garn wird in Zukunft nur noch in- unserer Stärken neben der Qualität ist

dische Baumwolle aus biologischem An- unsere Flexibilität, bei uns muss man

bau verwendet. «Unsere Kunden wer- nicht einen Kilometer Stoff bestellen um

den so in den Vorzug kommen, fair und einen guten Preis zu erhalten, wir neh-

nachhaltig produzierte Produkte zu ermen auch kleinere Aufträge mit Handhalten»,

so Hilpert.

kuss», erklärt Magno.

Die Kunden der Schwob AG wird es Die Kundenliste der Schwob AG liest

freuen, denn trotz Bio- und Max-Have- sich denn auch wie das Who is Who der

laar-Qualität werden die Preise höchs- nationalen und internationalen Hoteltens

um ein einziges Prozent ansteilerie und Gastronomie. Sei es das Basgen,

dafür aber erhält das Hotel- oder ler 5-Sterne-Hotel Les Trois Rois, das

der Gastronomiebetrieb zur Wäsche ein Restaurant Fischerzunft, der Formel-1-

Gratis-Marketinginstrument mitgelie- Luxuscaterer oder das Four Seasons in

fert. «Es liegt an den einzelnen Betrieben, Paris, alle lassen sie ihre Tisch- und Bett-

zu entscheiden, ob sie die Bio-Qualität wäsche in Burgdorf produzieren.

ihrer Bett- und Tischwäsche den Gästen

kommunizieren wollen oder nicht.» Das Die Produktion von Bett- und Tisch-

Vermarktungspotential ist gross. wäsche ist aber nur eine Geschäftssparte

der Schwob AG. Neben der Leinen-

Doch wenn die Qualität nicht stimmt, weberei gehören auch drei professionelle

nützen auch alle Bio- und Fairtrade- Wäschereien zur Unternehmung. Hotezertifikate

nichts. Zentral für den Erfolg liers und Gastronomen können ihre Pro-

der Schwob-Textilien sind deshalb die dukte in Burgdorf nicht nur designen

elf topmodernen Jacquard-Webstühle, und weben lassen, sondern beim selbigen

welche insgesamt 65192 einzeln ange- Unternehmen auch gleich reinigen. Dies

Bild oben: Lucia Rovetto,

steuerte Fäden koordinieren. Die Jac- birgt einige Vorteile. So sind Schuldzu-

Mitarbeiterin Vorwerk

quard-Technologie erlaubt es Schwob- weisungen zwischen Textillieferant und

Bild Mitte: Heidi Bieri,

Mitarbeiterin thermodruck

Textildesignerin Cornelia Magno, jedes Wäscherei im Falle von Materialschä-

Bild unten: Herbert Weingart,

nur erdenkliche Logo, Wappen oder den fast schon legendär. «Bei uns hat der

export sales Manager

Muster in die Stoffe einzuweben. «Eine Kunde nur einen Ansprechpartner, egal,

6

3/2010

Beispiel Publireportage Beispiel Publireportage

Publireportage: Hunkeler Gastro AG

Anpfiff

Der Fussballclub Luzern bewegt die ganze Innerschweiz, und das

nicht nur auf dem Rasen. Das letztes Jahr eröffnete Fussballstadion

Swissporarena ist auch neben den Spieltagen ein gefragter Ort für

Bankette und gastronomische Events.

W

«

enn man Fussball mag, ist Stock befindet sich der VIP-Bereich. der neben dem bereits anspruchsvollen

das ein Traumjob», sagt Luis Im President’s Club wird eine hochste- Pensum noch die Zeit findet, Spezial-

Ronzoni, Restaurationsleihende Küche geboten, vier Gänge, mit wünsche der VIP-Gäste zu erfüllen. Ein

ter der Swissporarena. Der gebürtige Ita- Tellerservice und freier Sicht auf den Ra- Blick auf das Buffet verrät, dass da einer

liener zögerte darum nicht lange, als man sen. Dazu kommen neun separate Lo- am Werk ist, der kochen kann und etwas

ihn letzten Frühling anfragte, ob er im gen zu maximal zehn Personen sowie anzufangen weiss mit guten Produkten.

Dienste der Migros Catering Services die eine Blue Box für zirka 60 Personen, die Hier ein Zanderfilet auf dem Gemüse-

Gastronomie im neuen Luzerner Fuss- ebenfalls bedient werden. Einen Stock beet, dort die Ente, Entrecôte, Pasta und

balltempel übernehmen und dafür sei- tiefer, im Businessbereich, stehen zwei viel farbiges Gemüse. Dazu kommen unne

Stelle als Instruktor in der Hotel- Bars sowie ein reichhaltiger Buffet-Serzählige Vorspeisen, Salate und Antipasti,

fachschule Vitznau aufgeben wolle. Die vice für rund 600 Gäste bereit. fein säuberlich portioniert in kleinen,

Aufgabe ist so anspruchsvoll, wie sie tönt.

runden oder eckigen Porzellan-Schalen

Die Küche in der Swissporarena ist frisch, oder in ästhetischen Mini-Einmachglä-

Drei Küchen, verteilt auf drei Stöcke, be- leicht und mediterran. Dafür verantwortsern. «Das System mit den unterschiedherbergt

die Swissporarena. Im obersten lich zeichnet Chefkoch Daniel Hruska, lichen Porzellan-Schalen hat sich sehr

32

1/2012

Mehrkopf-stickmaschine, am Besticken

von Frottierwäsche.

3/2010

Luis Ronzoni, Restaurationsleiter Migros Catering Services, flankiert von

Bruno Hunkeler (rechts) und Mark Buchecker von Hunkeler Gastro AG

bewährt. Auch nach 600 Gästen macht guten Preis-Leistungs-Verhältnis bietet

das Buffet einen sauberen und aufge- uns die RAK-Linie genau die Vielfalt an

räumten Eindruck», so Ronzoni. Geschirr-Formen, welche wir brauchen.

Insgesamt haben wir rund 14 000 Ser-

Zwanzig Service-Teile rechnet er pro viceteile bei Hunkeler eingekauft.»

Gast. Das macht an einem Spieltag über

12 000 Teller, Schalen, Gläser, Messer, Vor der Halbzeit wird das Dessert-Buf-

Löffel und Gabeln. Letzten Frühling fet aufgebaut. Ansprechende Kreationen,

kontaktierte Ronzoni die führenden Mousse au Chocolat, verschiedene Tört-

Table-Top-Anbieter der Schweiz und chen, frischer Fruchtsalat und ande-

schrieb den prestigeträchtigen Auftrag re Sünden, jede einzeln präsentiert in

aus. «Nach genauer Prüfung entschieden kleinen Schalen, auf Tellerchen oder in

wir uns für das RAK-Porzellan aus dem

Fein säuberlich präsentiert. Das System

Table-Top-Sortiment der Hunkeler Gas- mit den kleinen RAK-Schälchen hat sich

tro AG», so Ronzoni. «Neben dem sehr sehr bewährt.

1/2012

7

33

Publireportage: Schwob AG

oben: Bettvorleger aus der schwob-eigenproduktion mit einwebung.

oben rechts: tischwäschedamast aus der schwob-eigenproduktion.

ob es sich um ein Wasch- oder Produk- Der Gastronomiebetrieb bezahlt pro

tionsproblem handelt», so Hilpert. Auch Kilo oder Stück gewaschener Wäsche.

ist es bei Schwob ein Leichtes, beschä- Dafür eliminiert er den Aufwand für

digtes Material durch neues zu ersetzen. Personal, Strom, Raummiete, Investiti-

«Es ist wie bei einem Kochrezept, einon und Waschmittel. Die Zauberformel

mal gewobene Stoffe können wir ohne fixe Kosten zu variablen Kosten wird so

weiteres nachproduzieren.»

zur Realität und der Kunde profitiert

von einem hohen Qualitätsstandard. ■

Ein Gastronomiebetrieb kann seine Bett-

Peter Hilpert, Vorsitzender der

und Tischwäsche bei Schwob aber nicht

geschäftsleitung.

nur kaufen, sondern auch mieten. «Unser

Mietwäsche-Vollservice erfreut sich seit

Jahren einer steigenden Nachfrage», erklärt

Hilpert. Dies weil viele Hotels, ge-

Die Schwob AG im bernischen Burgdorf ist die älteste noch

rade im 4- und 5-Sterne-Bereich, mög-

vollständig erhaltene Leinenweberei der Schweiz. Schwob

lichst alles auslagern, was nicht in der

produziert Tischwäsche aus Leinen-, Halbleinen- und Baum-

Kernkompetenz des Betriebes liegt. Der

wollqualitäten sowie Bettwäsche aus Baumwolldamast. Mit

Mietwäsche-Vollservice von Schwob

Hilfe modernster Jacquard-Webmaschinen können indivi-

funktioniert dabei wie folgt: Der Hoteduelle

Logos, Muster und Schriftzüge nach Kundenwunsch

lier oder Gastronom wählt seine Bett-,

in die Textilien eingewoben werden. Seit letztem Jahr ist die

Tisch- oder Frottierwäsche und lässt sie

Schwob AG Max-Havelaar-zertifiziert und produziert seither

mit Logo, Firmeninschriften oder an-

eine Hotelwäschekollektion aus indischer Biobaumwolle.

deren Spezialwünschen personalisieren.

Im Bereich Hotel- und Gastronomietextilien bietet der Markt-

Dann webt die Schwob AG die Produkte

leader einen Mietwäsche-Vollservice an, der es einem Betrieb

und stellt sie dem Hotel zur Verfügung.

erlaubt, seine individuelle Wäsche bei Schwob zu produzieren,

zu mieten und auch gleich noch waschen zu lassen. Dafür

Danach liefert Schwob dem Betrieb

betreibt die Schwob AG an drei verschiedenen Standorten in

mehrmals wöchentlich frische Wäsche,

der Schweiz professionelle Textilwäschereien.

beziehungsweise holt die schmutzige

Wäsche ab und reinigt sie. Auf Wunsch

Schwob AG, Leinenweberei und Textilpflege, Kirchbergstrasse

verteilen die Schwob-Mitarbeiter die

19, 3401 Burgdorf, 034 428 11 11, www.schwob.ch

frische Wäsche sogar auf den Etagen.

8

3/2010

Das Dessertbuffet für die Halbzeit wird vorbereitet. Es gilt, 600 Gäste innert 15 Minuten

gepflegt zu bedienen.

Gläsern. Damit sich die Stadiongäste se statt. «Es kommt schon vor, dass wir

nicht auf das Buffet stürzen, lässt Luis sechs Bankette gleichzeitig durchfüh-

Ronzoni auf jedem Tisch eine kleine ren.» Während den Spieltagen beschäf-

Auswahl an Desserts auf einem so getigt die Migros Catering Services im

nannten «Mix & Play», einem schlich- VIP-Bereich inklusive Küche, Service

ten Mini-Stehtischchen, aufstellen. «Das und Werterhaltung rund 100 Mitarbeiter.

Mix & Play ergänzt unser Buffet-Konzept

und wurde uns von Hunkeler Gas- «Unser Porzellan muss wirklich einiges

tro AG gleich mitgeliefert.»

aushalten», gesteht Ronzoni. Neben dem

normalen Betrieb kommt es auch im-

Die Swissporarena ist auch neben den mer wieder bei auswärtigen Anlässen

Spieltagen des FC Luzern ein gefragter zum Einsatz. «Die Qualität und Bruch-

Ort. Es vergeht keine Woche, in der die festigkeit des Porzellans ist unglaublich.

Räumlichkeiten des Stadions nicht für Im Dezember, kurz vor Abschluss der er-

Bankette oder Kundenanlässe genutzt sten Spielsaison, haben wir Inventar ge-

werden. Der Business-Bereich lässt sich macht. Von den Buffettellern zum Bei-

in drei Teile trennen und einzeln bespiel haben wir 1200 Stück gekauft, und

wirtschaften, aber auch im President’s- nach sechs Monaten sind noch immer

Club oder in den Logen finden Anläs- 1198 Teller vorhanden und in perfektem

Zustand.» Die bestechenden Qualitäts-

Argumente des RAK-Porzellans haben

sich mittlerweile auch bei anderen, ähnlich

renommierten Fussballstadien herumgesprochen.

So wurde in der Allianz

Arena des FC Bayern München sämtliches

Table Top durch RAK-Porzellan

ersetzt. ■

Zur Entlastung des Buffets kommen die

«Mix & Play»-Minitischchen mit einer

Dessertauswahl bestückt auch auf den

Gästetischen zum Einsatz.

34

RAK-Porzellan

Seit 2006 importiert die Hunkeler

Gastro AG RAK-Porzellan exklusiv in

die Schweiz. Das Porzellan aus dem

Emirat Ras Al Khaimah ist qualitativ

so hochwertig und bruchfest, dass

RAK auf bestimmten Serien eine

5-jährige Kantenbruch-Garantie

gewährt. Neben RAK führt die

Hunkeler Gastro AG mit der norwegischen

Design-Linie Figgjo und der

britischen Traditionsmarke Steelite

zwei weitere prestigeträchtige Porzellanmarken.

Mit einem Sortiment von

über 20 000 Artikeln bietet Hunkeler

allerdings nicht nur ein umfangreiches

Porzellan-Angebot, sondern

deckt den gesamten Nonfood-Bedarf

von A bis Z für die Hotellerie und

Gastronomie ab.

Hunkeler Gastro AG

Grimselweg 5

6002 Luzern

041 368 91 91

www.hunkeler-gastro.ch

1/2012

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Gewicht bis 25g bis 50g bis 75g bis 100g

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Techn. Kosten 200.– 200.– 200.– 200.–

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Bilder, hochauflösend – als EPS oder TIFF gespeichert – werden komprimiert versendet.

Alle Schriften (keine TrueType) müssen immer mitgeliefert werden. Alle Druckdaten

müssen im CMYK-Farbraum erstellt sein (keine RGB- oder Pantone-Farben).

Inserate, die im Word, Excel oder PowerPoint erstellt wurden, müssen durch uns drucktechnisch

neu aufgearbeitet werden. Dies wird Ihnen, wie auch andere anfallende Digitalisierungskosten,

separat verrechnet.

Datenträger: CD-ROM, DVD

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Salz&Pfeffer kann nur dann für eine einwandfreie Wiedergabe garantieren, wenn der Kunde einwandfreie Druckunterlagen liefert. Datenträger werden nur auf ausdrückliches

Verlangen retourniert. Auf Wunsch fertigt unser Layouter Inserate nach Ihren Entwürfen ab Reinzeichnungen, Fotos, Dias und Textvorlagen. Diese Aufwände werden Ihnen separat

verrechnet. Ein Rechtsanspruch auf Ersatzleistung bei Fehlern entsteht erst, wenn das Inserat sinnstörend oder irreführend erschienen ist. Weil wir zufriedene Kunden möchten,

sind wir bei offensichtlichen Fehlern kooperativ. Für den Inhalt einer Anzeige ist der Auftraggeber verantwortlich. Wird der Verlag von Dritten haftbar gemacht, verpflichtet sich der

Auftraggeber, den Verlag von irgendwelchen Ansprüchen freizustellen. Die Zahlungsfrist beträgt 30 Tage nach Erhalt der Rechnung ohne Skonto. Bei Betreibung, Nachlass oder

Konkurs fällt jede Rabattvergütung oder Beraterkommission dahin. Ausschliesslicher Gerichtsstand ist Zürich.

Kosten bei Stornierungen von Insertionsaufträgen, ausgehend vom Rechnungsbetrag: Bei Stornierung ab 7 Tage vor Druckunterlagenschluss: 50 %, ab 4 Tage vor

Druckunterlagenschluss: 75 %, ab 2 Tage vor Druckunterlagenschluss: 100 %, Stornierung bei Paket: Pauschal CHF 3500.–


Inserate-Formate Salz&Pfeffer

2/1 Panorama 420 x 297 mm

Randanschnitt (+ je 3 mm Beschnitt)

1/1 Seite 177 x 266 mm

Satzspiegel

1/3 hoch 73 x 297 mm

1/3 quer 210 x 103 mm

Randanschnitt (+ je 3 mm Beschnitt)

2/1 Panorama 384 x 266 mm

Satzspiegel

1/2 hoch 101 x 297 mm

1/2 quer 210 x 143

Randanschnitt (+ je 3 mm Beschnitt)

1/4 hoch 85 x 130 mm

1/4 quer 177 x 62 mm

Satzspiegel

2/2 Panorama 420 x 143 mm

Satzspiegel (+ je 3 mm Beschnitt)

1/2 hoch 85 x 266 mm

1/2 quer 177 x 130 mm

Satzspiegel

1/1 Seite 210 x 297 mm

Randanschnitt (+ je 3 mm Beschnitt)

1/3 hoch 55 x 266 mm

1/3 quer 177 x 85 mm

Satzspiegel

1/8 quer 85 x 62 mm 1/16 hoch 40 x 62 mm

1/16 quer 85 x 28 mm

1/16 Panorama 177 x 28 mm


Kennzahlen und Zielgruppendefinition

Zielpublikum Aussteller

∙ Händler, Produzenten und Zulieferer von

Delikatessen/Spezialitäten

∙ Innovative KMU die Marktlücken im

Segment Delikatessen besetzen

∙ Kleine, flexible Produzenten/Händler mit

Marktnischenpolitik

∙ Importeure und Wiederverkäufer von

exklusiven Genussprodukten

∙ Anbieter von Küchen, Tischkultur und

Ambiente (Floristik, Design etc.)

∙ Dienstleister der Reisebranche, Kochbuchverleger

und Caterer

Zielpublikum Messebesucher

∙ Geniesser, Gourmets, Feinschmecker,

Weinkenner, Hobbyköche

∙ Profiköche und Entscheidungsträger der

hochstehenden Gastronomie

∙ Einkäufer, Vertreter für Delikatessengeschäfte

∙ Kochclubs, Vereine und Institutionen

Die Gourmesse 2013, die Messe für

Geniesser, findet vom 4. bis 7. Oktober

im Zürcher Kongresshaus statt.

Das Kommunikationsmittel der Gourmesse ist die

Messebroschüre. Die Distribution erfolgt mehrheitlich

über die Aussteller und Partner. Die Broschüre

wird Salz&Pfeffer und Cigar beigelegt.

Erscheinungsdatum 2013

Erscheinung: Ende August

Anzeigenschluss: 12. August

Auflage: ca. 60 000 Exemplare

Ansprechpartner

Simona Ninni, sninni@salz-pfeffer.ch

044 360 20 88

Inserateverkauf

Markus Bischof, mbischof@salz-pfeffer.ch

044 360 20 86

Für wahre

Geniesser

www.gourmesse.ch

Jedes Jahr im

Kongresshaus Zürich


Preisliste und Formate

Standard-Formate Preise (in CHF)

1/1 Seite 2600.–

1/2 Seite 1500.–

1/4 Seite 850.–

1/1 Seite 148 x 210 mm

Randanschnitt (+ je 3 mm Beschnitt)

1/2 Seite 123 x 90 mm

Satzspiegel

1/1 Seite 123 x 185 mm

Satzspiegel

1/4 Seite 60 x 90 mm

Satzspiegel

Umschlag Preise (in CHF)

2. US 2800.–

3. US 2600.–

4. US 3000.–

1/2 Seite 148 x 100 mm

Randanschnitt (+ je 3 mm Beschnitt)

BK: BK 10%, zuzüglich 8% Mehrwertsteuer

Datenanlieferung:

Balz Egger, b.egger@designinmotion.ch

Cc. Simona Ninni, sninni@salz-pfeffer.ch


Edition Salz&Pfeffer AG | Stampfenbachstrasse 117

Postfach 98 | 8042 Zürich | Tel. +41 (0)44 360 20 80

Fax +41 (0)44 360 20 89 | info@salz-pfeffer.ch

www.salz-pfeffer.ch

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