Jugend und Schule - Deutscher Kinderschutzbund Landau

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Jugend und Schule - Deutscher Kinderschutzbund Landau

Jugend und Schule

(Förderbereich

„Mobiles Jugendbüro“)

Bereichsleitung: Ilse Gärtner, Dipl.Psych.)

Vorbemerkungen

Struktur und personelle Besetzung

Der Bereich Jugend und Schule gliedert sich in das Mobile Jugendbüro – gefördert durch

Aktion Mensch bis Dezember 2008 - und das Kinder- und Jugendtelefon (KJT).

Frau Dipl. Psych. Ilse Gärtner leitet diesen Bereich. Sie wurde unterstützt von Frau cand.

Päd. Christine Schuhmacher (seit Herbst 2008 Dipl.Päd.), welche vor allem im

Ganztagsschulbereich tätig war, und Frau Dipl.Soz.Päd. Daniela Patotschka (bis Oktober

2008). Mehrere Honorarkräfte und zwei Praktikantinnen unterstützten die Arbeit im

Mobilen Jugendbüro.

Frau Cand.Päd. Lena Kopp führte im Quartiersmanagement im Horst einen Babysitterkurs

durch.

Gut 30 ehrenamtliche BeraterInnen berieten am Kinder- und Jugendtelefon. Die neue

Ausbildungsgruppe wurde von Frau Gärtner geschult und von der Praktikantin Frau

Cand.Psych. Christin Fritz (Januar bis April 2008) begleitet. Ab November bildeten beide

zusammen Jugendliche für das Projekt „Jugendliche beraten Jugendliche“ des Kinderund

Jugendtelefons aus. Frau Waltraud Meichßner kümmert sich, wie seit vielen Jahren,

verlässlich und kompetent ehrenamtlich um Statistik, PC und Organisatorisches.

Ziel der Arbeit des Bereichs Jugend und Schule

Zielgruppe im Bereich Jugend und Schule sind vor allem Kinder und Jugendliche mit

ihren vielfältigen Problemen, die sie in ihrem nahen Umfeld betreffen, vor allem in der

Schule, auf dem Schulweg, in der Nachbarschaft, in der Clique oder im Gemeinwesen.

Hier wollen wir bei der Konfliktbearbeitung Unterstützung geben, das heißt einerseits

helfen, wenn Konflikte eskaliert sind und eine konstruktive Lösung gesucht wird,

andererseits zur Vorbeugung beitragen z.B. durch Streitschlichterprogramme oder

Soziale Gruppenangebote in verschiedenster Form. Das Kinder- und Jugendtelefon gibt

den Anrufern unkompliziert Beratung zu den unterschiedlichsten Fragestellungen und

stärkt sie so in ihrer Alltagsbewältigung.

Das Mobile Jugendbüro

Angebotsspektrum, Gesamtaktivitäten

Mit dem Bereich Jugend und Schule konnten wir durch ein vielfältiges Angebotsspektrum

eine große Anzahl von Kindern und Jugendlichen bei ihren Problemen unterstützen, sei

es direkt durch Einzel- oder Gruppenarbeit, sei es indirekt durch die Arbeit mit

Multiplikatoren, Eltern usw. An etwa 260 Terminen konnten wir über 700 Schüler und

Schülerinnen, 120 Lehrkräfte, 330 Kolleginnen und Kollegen, sowie 270 Eltern erreichen.

Aktivitäten an Schulen und in der Jugendarbeit

Wir waren an vier Grundschulen, sieben weiterführenden Schulen und zwei Schulen mit

Förderschwerpunkt Lernen tätig, wo wir unter anderem Streittrainings, „Friedensbrücke“-Schulungen

(Mediatoren-Ausbildungen für Schüler und Schülerinnen),

Mädchen- bzw. Jungsgruppen im Ganztagsbereich und Mitarbeit bei Projekttagen

anboten. Auch gab es Klassen-Coachings bei konfliktreichen Klassen der Mittelstufe.

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