2007/2008 - Bezauer Wirtschaftsschulen

portal.bws.ac.at

2007/2008 - Bezauer Wirtschaftsschulen

Bezauer

Wirtschaftsschulen

Handelsakademie

Höhere Lehranstalt für Tourismus

Handelsschule

Hotelfachschule

Wirtschaftsfachschule

Jahresrückblick 2007/2008


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Bezauer

Wirtschaftsschulen

Handelsakademie

Höhere Lehranstalt für Tourismus

Handelsschule

Hotelfachschule

Wirtschaftsfachschule

Jahresbericht 2007/08 überreicht von

Dir. Mag. Andreas Kappaurer

Impressum

Für den Inhalt verantwortlich:

Direktion und Lehrerkollegium der

Bezauer Wirtschaftsschulen

Gestaltung und Satz:

III. HAK

Dipl.-Päd. Theresia Beer

Dipl.-Päd. Christine Meusburger

Bilder:

Mag. Wolfgang Heim

Druck:

Wälderdruck, Egg

Juli 2008

Seite 3


Seite


Inhaltsverzeichnis

Rückblick des Direktors ............................................................................................. Seite 4

Lehrkörper und Lehrfächerverteilung ........................................................................ Seite 7

Schulpersonal ............................................................................................................ Seite 11

Handelsakademie ...................................................................................................... Seite 12

Maturavalet ................................................................................................................ Seite 22

Maturaprojekte ........................................................................................................... Seite 23

Höhere Lehranstalt für Tourismus ............................................................................. Seite 28

Handelsschule ........................................................................................................... Seite 32

Hotelfachschule ......................................................................................................... Seite 39

Wirtschaftsfachschule ............................................................................................... Seite 49

SchülerInnen nach Herkunftsgemeinden .................................................................. Seite 53

Sponsoren ................................................................................................................. Seite 56

Sprachreisen ............................................................................................................. Seite 58

Projekte ..................................................................................................................... Seite 66

Wettbewerbe und Zertifikate ..................................................................................... Seite 75

Exkursionen ............................................................................................................... Seite 81

Erwachsenenbildung ................................................................................................. Seite 84

Chronik des Schuljahres 2007/08 ............................................................................. Seite 85

Hinweise für das Schuljahr 2008/09 .......................................................................... Seite 88

Seite


Seite

Rückblick Schuljahr 2007/08

Liebe Absolvent/innen, Kolleg/innen und Schüler/

innen, sehr geehrte Eltern, geschätzte Freunde

und Förderer der Bezauer Wirtschaftsschulen!

Mit großer Freude darf ich Ihnen wiederum den

Jahresbericht der Bezauer Wirtschaftsschulen

überreichen und Sie auffordern darin zu blättern

und das vergangene Jahr Revue passieren

zu lassen. Es war ein außerordentlich ereignisreiches

Jahr!

Die Bezauer Wirtschaftsschulen in Zahlen

Im Schuljahr 2007/2008 besuchten 427 Schüler/

innen die 17 Klassen unserer Schule:

7 Klassen Handelsakademie 156

3 Klassen Handelsschule 81

3 Klassen Höhere Lehranstalt

für Tourismus 82

3 Klassen Hotelfachschule 82

1 Klasse Wirtschaftsfachschule 26

Erfolgreich abgeschlossen haben das Jahr fast

90 % aller Schüler/innen. 47 Schüler/innen müssen

im Herbst zu Wiederholungsprüfungen antreten

bzw. das Schuljahr wiederholen oder werden

die Schule verlassen.

Hervorheben möchte ich die große Zahl jener,

die das Jahr mit ausgezeichnetem Erfolg (42

Schüler/innen) und mit gutem Erfolg (84 Schüler/

innen) abgeschlossen haben. Herzliche Gratualtion!

Ganz besonders leistungsstark zeigte sich

die I. HLT, die ohne Nicht genügend, dafür mit 8

ausgezeichneten und 17 guten Erfolgen glänzte.

Bei der Reife- und Diplomprüfung, zu der erstmals

zwei Jahrgänge der HAK angetreten sind,

haben 38 der 42 angetretenen Kandidat/innen

bestanden. 8 haben mit ausgezeichnetem Erfolg

abgeschlossen, 5 mit gutem Erfolg.

Die Abschlussprüfungen der Handelsschule bestanden

21 der 25 angetretenen Kandidat/innen,

davon 1 Schülerin mit ausgezeichnetem und 3

mit gutem Erfolg.

Zu den Abschlussprüfungen der Hotelfachschule

konnten alle 21 Schüler/innen antreten. 18 haben

bestanden, davon drei mit gutem Erfolg.

Ich gratuliere allen Absolventen ganz herzlich zu

ihren Leistungen und wünsche euch viel Glück

und Erfolg in Beruf, Studium oder Zusatzausbildung.

Besonders bedanken möchte ich mich

für euren Einsatz – ihr habt bei vielen Projekten,

Wettbewerben, Veranstaltungen gezeigt, dass

Schule mehr ist als nur Noten und Lernstoff. Ich

bin überzeugt, dass die hier erworbenen Kenntnisse

und Fertigkeiten einen guten Start in einen

neuen Lebensabschnitt ermöglichen.

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Das erste Großereignis fand bereits im August

des vergangenen Jahres statt: die 8. Bregenzerwälder

Handwerksausstellung, die vom 14. bis

19. August im Gebäude und auf dem Gelände

unserer Schule stattfand. 65 Aussteller aus 26

verschiedenen Branchen stellten ihre Produkte

und Leistungen zur Schau, täglich fanden attraktive

Zusatzveranstaltungen in der Aula statt und

insgesamt besuchten rund 20.000 Menschen

aus der Region, aus Vorarlberg und dem angrenzenden

Ausland die Handwerksausstellung. Die

Schule führte ein feines Restaurant, betreute die

Gäste bei den Zusatzveranstaltungen und war für

die Information und das Messebüro zuständig.

Sowohl das Gebäude, die Lehrer/innen und

Schüler/innen als auch die Mitarbeiter/innen

der Schule bewiesen einmal mehr, dass sie

auch Großveranstaltungen bewältigen können.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen für ihren

großen Einsatz, besonders aber auch beim

Handwerkerverein Bezau mit Obmann Norbert

Lukasik für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Eine besondere Herausforderung war in diesem

Jahr unser Maturaball, da wir erstmals zwei

Maturaklassen und damit beinahe die doppelte

Anzahl an Gästen hatten, die zum festlichen Menü

unmittelbar vor dem Ball angemeldet waren.

Doch die hervorragende Organisation durch das

Ballkomitee und der tolle Einsatz der Lehrer/innen

und Schüler/innen in Küche und Service ermöglichten

einen reibungslosen Ablauf und einen

tollen Abend.

Einen weiteren Höhepunkt stellte unser Einsatz

auf der Dornbirner Frühjahrsmesse dar. Sämtliche

Schüler/innen der Tourismusschulen und

ein Großteil der Kolleg/innen waren Anfang April


nicht in der Schule, sondern führten das Haus

zum Mohren auf dem Messegelände und das mit

großem Erfolg!

Bewegung und Sport einmal anders: das erlebten

die Schüler/innen der I. HLT, die ihm Rahmen

ihres Sportunterrichtes die Platzreife am

Golfplatz Riefensberg-Sulzberg ablegten. Andere

Wege ging auch die II. HLT, die einen Grundkurs

Tennis im Hotel Post in Bezau absolvierte.

Ich darf mich im Namen der Schüler/innen ganz

herzlich beim Team des Golfplatzes und des Hotel

Post für die Ermöglichung bedanken.

Ein verkürztes Schuljahr hatten heuer die beiden

IV. Jahrgänge der Handelsakademie. Anfang

Juni war Schulschluss und gleichzeitig Beginn

eines 8-wöchigen Pflichtpraktikums – ein neuer

Schulversuch der HAK Bezau, um die Praxisausbildung

zu intensivieren. Alle 42 Schüler/innen

fanden Anstellung in der Region oder im nahe

gelegenen Rheintal, in Banken und Versicherungen,

in den Verwaltungsabteilungen größerer

Unternehmen, in Gemeinden oder Steuerbüros.

Ich bin überzeugt, dass die Praktikanten wertvolle

Erfahrungen sammeln und auch ihr Wissen

und ihre Fertigkeiten anwenden können.

Ausführlichere Berichte über diese und die vielen

anderen Projekte und Veranstaltungen sind in

diesem Jahresbericht enthalten. An dieser Stelle

darf ich mich aber noch einmal bei allen bedanken,

die zum Gelingen begetragen haben.

Den Schulalltag belebten aber auch Projektwochen

und Wettbewerbe. Im abgelaufenen Schuljahr

besuchten

die 3. HF, die 3. HAS, die IV. HAK A/B England,

die III. HAK, die III. HLT und die 2. HF Frankreich,

die III. HAK, die V. HAK und die WFS Italien,

die II. HAK Sabinow in der Slowakei. Die 2. HAS

absolvierte eine Sportwoche in Kärnten.

Diese Wochen nehmen im Laufe der Schulzeit

einen ganz wichtigen Platz ein – sie sind Motivation

für den Fremdsprachenunterricht, fördern

die Klassengemeinschaft und erweitern den Horizont

der jungen Menschen enorm. Herzlichen

Dank allen Kolleg/innen für die Organisation und

vor allem auch den Eltern, die es ihren Kindern

ermöglichen, daran teilzunehmen.

Gratulieren darf ich allen Teilnehmer/innen an

Wettbewerben. Teams unserer Schule haben

auch heuer wieder viele schöne Erfolge erzielen

können, etwa beim Textverarbeitungs- oder dem

Planspielwettbewerb TOMSIM, beim Redewettbewerb

oder beim Snowboard-Landescup, beim

Shaken, dem Raiffeisen Börsenspiel oder beim

Raiffeisen 12-Stunden-Lauf. Vielen Dank allen

Teilnehmer/innen für das Engagement mehr als

nur das Geforderte zu tun.

Sehr erfeulich – und Sie können es natürlich auch

im Bericht im Detail nachlesen – ist das Engagement

unserer Schüler/innen, die zusätzliche

Zertifikate (Fremdsprachen, IT-Bereich, Tiscover

usw.) erwerben.

Dank

Am Ende des Unterrichtsjahres darf ich mich bei

allen Kolleginnen und Kollegen sowie bei allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule

aufrichtig für ihren engagierten Einsatz und die

hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

Danken darf ich weiter den vorgesetzten Dienstbehörden,

den Damen und Herren des Landesschulrates,

der Amtsdirektorin Frau Dr. Evelyn

Marte-Stefani, Frau LSI Mag. Christine Schneider-Sagmeister,

Herrn LSI Dipl.-Ing. Walter Herbolzheimer

und Herrn OStR Hans Muxel für ihre

Unterstützung in organisatorischen und pädagogischen

Fragen.

Vielen Dank allen Mitarbeitern der Lebenshilfe in

unserem Schulkiosk. Wir könnten uns eine Pause

ohne euch gar nicht mehr vorstellen!

Dank ergeht auch an den Verband der Freunde

und Förderer mit Obfrau Labg. Theresia Fröwis

für die wertvolle Unterstützung. Vielen Dank auch

den Mitgliedern des Kuratoriums und insbesondere

dem Präsidenten, Herrn Otto Natter für ihre

Unterstützung.

Herzlichen Dank an die Sponsoren, vor allem an

unseren Schulpartner und Hauptsponsor, die

Raiffeisenbanken des Bregenzerwaldes für die

hervorragende Zusammenarbeit und die großzügige

finanzielle Unterstützung.

Zum Schluss möchte ich mich persönlich und im

Namen der ganzen Schule bei unserer so plötzlich

verstorbenen Sekretärin Rommy ganz herzlich

für ihren Einsatz für Schule und Schüler/innen,

ihre ganz besonders herzliche Art, die wir

sehr vermissen, bedanken. Alle behalten sie in

bester Erinnerung.

Dir. Mag. Andreas Kappaurer

Seite 7


Seite 8

In lieber Erinnerung an Rommy

Es stoht a Körble vor am Lehrerzimma,

döt sind Kärtle vo dir dinna.

Uf deana Fotos lachsch du imma.

Früher wars Lacha im Nebazimma.

A Wiele lang isch niemand ans Telefon,

khört hat ma in da ganza Schul da Klingelton.

Früher hosch du imma abgno,

aber du bisch num do.

Döt, wo du jetzt bisch,

hoff i, dass as schö isch.

Du hasch‘s verdient zum glücklich si,

weil mir sinds mit dir o imma gsi.

Du bisch so schneall vo üs weg,

mir hond gär koa Möglichkeit ket

zum Pfüate säga

Du bisch üs allna wichtig gsi!

Rommy, mir vermissan di.

(Gedicht: Veronika Mennel, III. HAK)


Lehrkörper und Lehrfächerverteilung

Kappaurer Andreas,

Direktor Mag.

Deutsch IV. HAK A,

V. HAK B, Persönlichkeitsbildung

1. HAS

Bischofberger Cecilia, Mag.

Englisch II. HAK, 3. HF

Religion V. HAK B, WFS

Musikerziehung WFS

Eiler Ehrenfried, Mag.

KV in der I. HAK, Geografie

2. HAS, I u. II. HAK, Sem.

ÜFA 3. HAS, Volkwirtschaft

V. HAK A/B, Geschichte

III. - V. HAK, III. HLT, 2. HF

Bader Ingo, Mag.

KV in der IV. HAK B,

Mathem. IV.-V. HAK, Wirtschaftsinfo.

III. HAK

Netzwerktech. II. HLT, II.

HAK, Telekomm. V. HAK

A/B, Physik II. HAK

Brandstetter Cecilia,

Dipl.-Päd.

KV in der WFS

Berufsorientierung,

Küchenführung und

Service, Psychologie und

Erziehung, Gesundheit

und Ernährung WFS

Felder Karl, Mag.

Religion II. + III. HAK,

1. - 3. HAS, I. - III. HLT,

3. HF

Beer Markus, Mag.

Rechnungswesen I. HLT,

1. HF, Betriebswirtschaft

I. HAK

Dür Richard, DI (FH)

Softwareentwicklung

IV. HAK A/B, V. HAK A/B,

Wirtschaftsinformatik

3. HAS

Fink Christa, FL

Kreatives Gestalten und

Modepräsentation in der

WFS

Beer Theresia, Dipl.-Päd.

Telekommunikation und

Multimediatechnik IV. u.

V. HAK, IT-Sem. 2. HF,

Inform.- und Officeman.

I. HAS, I., II. u. III. HAK

Egender Josef, Mag.

KV in der II. HAK

Rechnungswesen

2. HAS, 2. HF, IV. HAK B,

II. HAK, III. HLT,

Betr. Komm. und ÜFA

3. HAS, IT-Seminar 1. HF

SAP 3. HAS, Projektm.

3. HAS

Fink Doris, Mag.

Französisch II. HAK, IV.

HAK , V. HAK A/B, I. HLT

Geografie 1. HAS

Seite


Seite 10

Gmeiner Klaus, MMag.

Klassenvorstand I. HLT

Wirtschaftsinformatik

1. u. 2. HAS, Betriebswirtschaft

IV. HAK B, 2. HAS,

I. HLT, Rechnungswesen

III. HAK, Betr. Komm.

ÜFA 3. HAS, Projektmanagement

und Projektarbeit

3. HAS

Huber Andrea

Serviceorganisation und

Service I. u. III. HLT, 2.

HF, Hotel und Gastronomie

2. HF, Betriebspraktikum

I. u. III. HLT, 1. + 2.

HF, Getränke II. HLT

Kempf Rainer, Mag.

Bewegung und Sport

III. HLT, Tourismus und

Marketing 2. u. 3. HF,

Tourismus, Marketing und

Reisebüro III. HLT,

Tourismusgeografie

3. HF

Gridling Edeltraud, MMag.

Klassenvorstand 1. HF

Betriebs. II. HAK, IV. HAK

A, V. HAK A/B, Rechnungsw.

II. HLT, Entrepreneurship

IV. HAK A/B, Int.

Geschäftstätigkeit IV. u.

V. HAK A/B, Textverarb.

V. HAK A/B, Unternehmensfü.

III. HAK, Betr.- u.

Volkswirtschaft 1. HF

Jochum Bernhard, Mag.

Tourismus- und Freizeitmanagement

(mit Projektarbeit)

III. HLT

Koch Christoph, Mag.

Religion I. HAK,

IV. HAK A + B, V. HAK A,

1. u. 2. HF

Heim Kurt, Msc

CT und Netzwerke

IV. u. V. HAK A/B

Digital-Business, III. HAK,

IV. HAK u. V. HAK A/B

Wirtschaftsinformatik

II. HAK, Netzwerktechnik

m. Übungen III. HAK,

Office-Management

3. HAS

Johler Bertram, MMag.

Entrepreneurship

V. HAK A/B

Informationsmanagement

IV. HAK A/B

Projektmanagement und

Projektarbeit IV. HAK B

Le Duigou Elke, Mag.

KV in der IV. HAK A

Rechnungswesen 3. HF,

IV. u. V. HAK A

Projektmanagement und

Projektarbeit IV. HAK A,

Betriebswirtschaft 2. HF,

Informationsmanagement

IV. HAK A, V HAK B

Heim Wolfgang, Mag.

Deutsch 1. HF

Englisch I. u. II. HLT,

III. u. IV. HAK B

Kommunikation Englisch

IV. u. V. HAK A/B

Textverarbeitung

IV. HAK A/B

Kappaurer Katharina, FL,

KV in der 1. HF

Serviceorganisation und

Service II. HLT, 1. + 3.HF

Betriebspraktikum I. u. II.

HLT, 2. u. 3. HF

Hotel und Gastronomie

3. HF, Getränkekunde

1. u. 2. HF,

Lutz Hermann, Dr.

Politische Bildung

IV. u. V. HAK A/B, 3. HF

Zeitgeschichte 3. HAS

Wirtschaftl. u. politische

Bildung WFS


Maier Marion, FL

Bewegung und Sport

I. – V. HAK, II. HLT, WFS,

1. – 3. HF, 1. – 3. HAS

Mohr Thomas, Mag.

KV in der 1. HAS

Biologie III. - V. HAK,

1. - 3. HAS

Biologie und Ökologie

I. + II. HLT, 1. HF

Pepiciello Luca, Dr.

Italienisch III. – V. HAK

Sem. Italienisch III. HLT

Kommunikation in der

Fremdsprache IV. - V.

HAK A/B

Meusburger Christine,

Dipl.-Päd.

KV in der 2. HAS

Inform.- und Officeman.

2. u. 3. HAS, 2. HF

Office-Managem. 2. HAS

Textverarbeitung WFS

Wirtschaftsinform. WFS

Praxissmeniar 3. HF

Gastr. u. Hotellerie 3. HF

Moosbrugger Thomas,

Mag.

Deutsch II. HAK, 1. HAS,

WFS

Pfeiffer Thomas

Küchenorganisation und

Kochen II. HLT, 1. + 3.

HF, Ernährungslehre

II. HLT, 1. HF, Praktikum

II. HLT, 3. HF, Gastronomie

und Hotellerie

2. und 3. HF

Meusburger Josef-Anton,

Mag., Administrator

KV in der V. HAK B

Rechnungsw. V. HAK B

Businesstraining II. - IV.

HAK, Angewandte Informatik,

3. HF und III. HLT

Moser Elisabeth, Mag.

KV in der 3. HAS

Englisch IV. HAK A,

V. HAK A + B, 1. + 3.

HAS, II. HLT, 2. HF

Rosemann-Kreidl

Annette, Mag.

Freifrach Italienisch I. +II.

HAK

Meusburger Teresa,

Dipl.-Päd.

KV in der II. HLT

Inform.- und Officeman.

I. + II. HLT, 1. HF

Digital-Business

III. HAK, V. HAK A/B

Oss Nadja, Mag.

Deutsch I. + II. HLT, 3. HF

Sem. ÜFA 2. HAS

Schneider Josef, FL

Küchenorganisation und

Kochen 2. HF, III. HLT, I.

HLT, Ernährungslehre I.

HLT, Betriebspraktikum

I. u. III. HLT, 1. u. 2. HF

Seite 11


Seite 12

Schöpf Sonja, Mag.

Spanisch I.-III. HLT, II.

HAK u. III. HAK, IV. HAK A

Französisch 1. HF

Übelher Bettina, Mag.

Rechnungswesen WFS,

I. HAK, Betriebl. Komm.

und Übungsfirma 2. HAS

Wohlmuth Michael, Dr.

Chemie I. HAK

Sperger Elisabeth, Mag.

KV in der III. HLT

Französisch III. HLT,

I. u. III. HAK, IV. HAK B +

V. HAK A/B, 3. HF, 2./3.

HAS, Komm. Fremdsprache

V. HAK A/B

Wegleitner Christa, Mag.

Betriebswirtschaft

III. HAK, Betriebs- und

Volkswirtschaft 1. HAS,

Spezielle BW: Banken

und Versicherungen

III. und IV. HAK

Wüstner Andreas, Mag.

KV in der III. HAK

Französisch I. HAS, II.

HLT, IV. + V. HAK A

Komm. Fremdspr. IV.

HAK A und B

Deutsch 2. HF, III. HAK,

IV. HAK B, Persönlichkeitsbildung

I. HAK

Sutter Heidi, Mag.

Mathematik III. HAK,

III. HLT, Deutsch II. HLT, I.

HAK, 2. u. 3. HAS

Kommunikation und Präsentation

II. HLT

Willi Reinhard, Mag.

KV in der 3. HF, Betriebswirtschaft

3. HAS und

V. HAK A und B, Rechnungswesen.

1. u. 3.

HAS, Hotel und Gastronomie

2. HF, Betriebs- und

Volkswirtschaft 3. HF,

II. u. III. HLT ,

ÜFA IV. HAK A/B

Zwischenbrugger Rainer,

Mag.

Zeitgeschichte 2. HAS

Bewegung und Sport

I. – V. HAK, 1. u. 3. HAS,

I. u. II. HLT, 2. HF

Tammerl Angelika, Mag.

Englisch WFS, I. HAK,

1. HAS

Willi Sonja, Mag.

KV in der V. HAK A

Englisch 2. HAS,

III. HLT, 1. HF, WFS

Deutsch V. HAK A

Kommunikation und

Präsentation 3. HF

Seminar ÜFA 2. HAS


Fynn Andrew

Assistent - Englisch

Native Speaker

Bereuter-Hubalek

Michaela

Rechnungsführung

Theresia Bertsch

Reinigungsdienst

Kohler Daniela, Mag.

Unterrichtspraktikantin

Nußbaumer Julia

Verwaltungsassistentin

Botic Emina

Reinigungsdienst

Fink Jodok, Dr.

Schularzt

Feurstein Wilfried

Schulwart

Beate Metzler

Reinigungsdienst

Nadja Walch

Sekretärin

Gmeiner Wolfgang

Schulwart

Seite 13


Seite 1

Handelsakademie

5-jährige höhere

Lehranstalt für

kaufmännische Berufe

Dauer

5 Jahre mit Matura

Aufgabe

_Vermittlung

umfassender Allgemeinbildung

und höherer kaufmännischer Bildung in integrierter

Form

_Erwerb

von Kenntnissen und Fertigkeiten für

alle Zweige der Wirtschaft und Verwaltung

_Möglichkeit

zur Aufnahme einer selbständigen

Tätigkeit

Neben der Berufsausbildung erwerben die AbsolventInnen

der Handelsakademie auch die

Voraussetzungen für die Aufnahme eines Studiums

an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen

oder Akademien.

Durch die praxisgerechte Ausbildung hat der/

die AbsolventIn der Handelsakademie nicht nur

hohe Fachkompetenz (das sind Kenntnisse und

Fertigkeiten zur Lösung kaufmännischer Aufgaben),

sondern auch Schlüsselqualifikationen

(Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit,

Fähigkeit zur Teamarbeit etc.) erworben.

Letztere sind vor allem für eine erfolgreiche Bewältigung

der beruflichen Anforderungen entscheidend.

Berechtigungen

Nähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit als

ArbeitnehmerIn erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt

durch die Gewerbeordnung bzw. die entsprechenden

Verordnungen geregelt. Die Matura

entspricht der Lehrabschlussprüfung in den

Lehrberufen Büro-, Einzelhandels-, Großhandels-

und Industriekaufmann/frau u.a.

Die AbsolventInnen haben Zugang zu qualifizierten

kaufmännischen Berufen und erlangen:

_die

Berechtigung zum Besuch einer Hochschule

(Universität), Fachhochschule oder Akademie

(evtl. Zusatzprüfung erforderlich)

_den

Befähigungsnachweis für das Handelsgewerbe

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden höheren

Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS nein

Hauptschule

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

2. Leistungsgruppe

mit Befr. und Genügend

3. Leistungsgruppe ja

nein

ja


Stundentafel Handelsakademie

Fachrichtung: Unternehmensführung und Digital Business

Pflichtgegenstände

Wochenstunden

Kernbereich I. II. III. IV. V. Summe

1. Religion 2 2 2 2 2 10

2. Deutsch 3 3 2 2 3 13

3. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 13

4. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 2 3 3 3 14

5. Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) - - 2 2 - 4

6. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 3 - - - 5

7. Internationale Wirtschafts- und Kulturräume - - - - 2 2

8. Chemie 3 - - - - 3

9. Physik - 3 - - - 3

10. Biologie, Ökologie und Warenlehre - - 2* 2* 2* 6

11. Mathematik und angewandte Mathematik - 3 2 3 2 10

12. Betriebswirtschaft 3 3 3* 2* 2* 13

13. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - - - 2

14. Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,

Übungsfirma und Case Studies

- 2 1 3 1 7

15. Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 3 13

16. Wirtschaftsinformatik 2 2 2 - - 6

17. Informations- und Officemanagement 3 2 2 - - 7

18. Politische Bildung und Recht - - - 3 - 3

19. Volkswirtschaft - - - - 2 2

20. Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8

Erweiterungsbereich

22. Projektmanagement und Projektarbeit - - - 1 1 2

23. Unternehmensführung - - 2 2 2 6

24. Digital Business - - 2 2 2 6

Gesamtwochenstundenzahl 30 32 33 32 31 158

Freifächer

25. Spezielle BW: Banken und Versicherungen - - 2 2 2 6

26. Informationstechnologie und Multimedia - - 2 2 2 6

27. Italienisch 2 2 2 2 2 10

* Diese Gegenstände werden in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet.

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I. Jg. Handelsakademie II. Jg. Handelsakademie

Berlinger Marlene, Au**

Dietrich Lisa, Mellau*

Dietrich Nina, Mellau

Dragaschnig Christine,

Schwarzenberg**

Feurstein Magdalena,

Schoppernau**

Fink Miriam,

Langenegg**

Hübler Bianca,

Schwarzenberg

Jovanovics Janika,

Bezau

Kilic Arife, Mellau

Kohler Veronika, Egg*

Kraus Sonja, Reuthe

Kröß Tanja, Langenegg*

Moll Martina, Bezau

Moosbrugger Marina,

Schoppernau**

Natter Andreas, Mellau**

Natter Robert, Egg

Natter Stefanie, Bezau

Öztürk Sema, Dornbirn

Pezer Daniela, Damüls

Klassenvorstand: Prof. Mag. Ehrenfried Eiler

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

Rehm Sabine,

Egg-Großdorf

Rützler Lea Iris, Egg**

Scherrer Thomas,

Egg-Großdorf

Schmid Christian,

Schwarzenberg**

Schneider Hildegard,

Egg

Schwärzler Julian,

Lingenau**

Schwärzler Samuel, Egg

Tatschl Isabella,

Schwarzenberg*

Thomas Elena, Egg

Troy Michael,

Alberschwende*

Tschofen Sarah,

Krumbach*

Bein Tobias, Sibratsgfäll

Dünser Tamara, Reuthe*

Dünser Thomas, Bizau

Dür Lukas, Alberschwende*

Erdogan Sezai, Doren

Feiner Matthias, Dornbirn

Feuerstein Tatjana, Riefensberg

Fink Raphaela, Andelsbuch

Geser Johannes, Andelsbuch

Gmeiner Irene, Riefensberg*

Jovanovics Anne, Dornbirn**

Lühder Helen, Hittisau*

Machnik Sandra, Egg*

Natter Thomas, Egg

Oberhauser Markus, Alberschwende

Österle Christina, Bezau

Rädler Lisa, Hittisau*

Reiner Brigitte, Hittisau*

Rusch Andreas, Alberschwende

Schätzer Nadine, Egg-Großdorf

Schiretz Aeneas, Egg

Zimbran Ella, Lingenau

Klassenvorstand: Mag. Josef Egender

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg


III. Jg. Handelsakademie IV. Jg. Handelsakademie A

Beer Vanessa, Riefensberg

Breuss Stefanie, Damüls

Denti Annalisa, Dornbirn

Devich Daniel, Bezau

Egender Andreas, Bezau

Feurstein Dagmar, Schwarzenberg

Feurstein Michael, Schoppernau

Fink Simone, Langenegg

Innauer Christian, Bezau*

Kappaurer Claudia, Bezau

Knespel Jessica, Langenegg

Maldoner Marcel, Langenegg

Mennel Ramona, Krumbach

Mennel Veronika, Krumbach

Metzler Patrick, Egg-Großdorf

Rüf Stefan, Au

Rützler Juliane, Egg

Simma Stefan, Mellau

Voppichler Lukas, Egg

Wilhelm Melanie, Au

Willam Joachim, Lingenau

Klassenvorstand: Prof. Mag. Andreas Wüstner

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

Berlinger Jennifer, Au

Brenner Andrea, Bezau*

Dür Tobias, Alberschwende

Felder Elisabeth, Mellau

Hammerer Manuel, Alberschwende

Kaufmann Christine, Bezau

Kaufmann Michael, Alberschwende

Loitz Sibell, Egg

Meusburger Daniel, Egg*

Moosbrugger Corinna, Au**

Natter Ramona, Egg

Rehm Isabella, Egg-Großdorf

Ritter Elias, Au

Rusch Angelina, Alberschwende*

Schedler Patrick, Alberschwende*

Scherrer Johannes, Egg-Großdorf

Schneider Sandra, Egg-Großdorf

Schwendinger Sarah, Dornbirn

Steurer Michael, Bezau

Zengerle Jürgen, Egg*

Klassenvorstand: Mag. Elke Le Duigou

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

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IV. Jg. Handelsakademie B

Beer Stephanie, Hittisau

Feuerstein Natalie, Schröcken

Feurstein Bettina, Hittisau

Feurstein Clemens, Schwarzenberg*

Greber Claudia, Schwarzenberg

Greber Werner, Schoppernau

Greussing Stefanie, Bezau**

Hagspiel Philipp, Lingenau

Herburger Jakob, Lingenau

Metzler Beate, Schwarzenberg*

Metzler Verena, Egg

Moosbrugger Johannes, Schoppernau

Moosbrugger Philipp, Mellau

Moosbrugger Simon, Lingenau

Schneider Melanie, Schwarzenberg

Schwarzmann Yvonne, Schröcken

Sieber Stephanie, Schwarzenberg*

Steurer Daniel, Langenegg

Willam Matthias, Lingenau

Zündel Renald, Schwarzenberg

Zwischenbrugger Jan, Schnepfau

Zwischenbrugger Michael, Bizau

Klassenvorstand: Mag. Ingo Bader

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

IV. HAK vor dem Buckingham Palace

In Camden Town

Lesson at King‘s School


V. Jg. Handelsakademie A

Abel Nikolai

Damüls

Bischof Barbara*

Au

Fetz Thomas

Bezau

Bär Sabine**

Langenegg

Bischof Melanie

Bizau

Feuerstein Stefan

Bezau

Barbisch Carina**

Alberschwende

Bremm Isabella**

Schwarzenberg

Fuchs Anita

Langenegg

Bilgeri Dominik**

Egg

Düringer Anton

Bezau

Gmeiner Jessica*

Alberschwende

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Hagspiel Vera**

Lingenau

Kaufmann Lukas

Dornbirn

Weidinger Maria

Egg

Hollenstein David

Schwarzenberg

Kohler Barbara

Mellau

Hollenstein Georg

Bezau

Kohler Julia*

Au

Hopfner Lukas

Alberschwende

Kuntner Joachim

Alberschwende

Klassenvorstand: Mag. Sonja Willi

** Matura mit ausgezeichnetem Erfolg

* Matura mit gutem Erfolg


V. Jg. Handelsakademie B

Metzler Renja

Andelsbuch

Niederwolfsgruber Anita

Reuthe

Ritter Martin**

Andelsbuch

Meusburger Julia

Bezau

Peter Andrea

Egg

Rusch Eva-Maria

Alberschwende

Moosbrugger Michaela

Schnepfau

Pircher Johannes

Andelsbuch

Schwärzler Birgit

Alberschwende

Natter Johannes

Schnepfau

Reiner Verena**

Hittisau

Schwarzmann Sarah

Schröcken

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Sohm Isabella

Egg

Willi Hilda*

Schoppernau

Zimmermann Elias

Egg

Sohm Julia

Alberschwende

Winder Mathias

Alberschwende

Spiegel Vanessa*

Schoppernau

Zehetner Karin**

Schwarzenberg

Klassenvorstand:

Mag. Josef Anton Meusburger

** Matura mit ausgezeichnetem Erfolg

* Matura mit gutem Erfolg

Thurner Stefanie

Alberschwende

Zengerle Hannes

Egg


Reife- und Diplomprüfung

Die schriftlichen Prüfungen wurden in der Zeit

vom 13. bis 17. Mai 2008 abgelegt:

Deutsch (5 Stunden)

Thema 1:

Kommunikation und Rhetorik in der HAK-Ausbildung

/ multimediale Kommunikation / Mediennutzung

junger Menschen

Thema 2:

Die Welt 2099: Technisierung – Fluch oder Segen?

/ Möglichkeiten und Grenzen der zunehmenden

Technisierung / Einfluss technischer Revolutionen

auf das Leben der Jugendlichen

Mathematik (4 Stunden)

Exponentialfunktionen, Trigonometrie, Folgen

und Reihen, Finanzmathematik, Investitionsrechnung,

Differential- und Integralrechnung inkl. Anwendungen,

Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung

Englisch (5 Stunden)

Corporate Social Responsibility (CSR)

Französisch (5 Stunden)

Berufsrelevante Kommunikation: réclamation,

réponse à la réclamation

„Les jeunes face à leur avenir“

1. Analyse de texte

2. Article (courrier des lecteurs)

Italienisch (5 Stunden)

Certificato CILS, livello B1, Università Siena

12 Module mit verschiedenen Proben

Betriebswirtschaftliche Diplomarbeit

(6 Stunden)

Im Rahmen der sechsstündigen BDA hatten die

MaturantInnen zum Fallbeispiel Fischer Wolle -

Bezau Aufgabenstellungen in den Fachgebieten

Rechnungswesen und Betriebswirtschaft zu bewältigen.

Da Betriebswirtschaftslehre ab dem III.

Jahrgang in englischer Arbeitssprache unterrichtet

wird, wurden die Aufgaben zum Themenbereich

Betriebswirtschaft auch in Englisch gestellt

und erarbeitet.

Bei der diesjährigen BDA wurden Inhalte aus

folgenden Sachgebieten geprüft:

Jahresabschluss, Gewinnverteilung und Jahresabschlussanalyse,

manufacturing company,

Kostenrechnung, banking, Personalverrechnung,

securities and stock exchange, Mehr-Weniger-

Rechnung, management und analysing business-Reihen,

Finanzmathematik, Investitionsrechnung,

Differential- und Integralrechnung inkl.

Anwendungen, Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung

Fachliche Diplomarbeit Informationstechnologie

(5 Stunden)

1. Netzwerktechnik

Die MaturantInnen haben eine Ausbildung in

den Cisco-Lehrgängen IT Essentials I und II und

CCNA. Die Fragen im Bereich Netzwerktechnik

beinhalten die Themen Hardware, Software und

Vernetzung.

2. Multimediatechnik

Der Bereich Multimediatechnik beinhaltet die

Themen Bildbearbeitung, Videoschnitt, Webseitengestaltung

und Animationen (Flash).

3. Softwareentwicklung

Datenbankdesign und Anwendungsentwicklung

Installation und Konfiguration fertiger Systeme

dliche Reife- und Diplomprüfung

Unter dem Vorsitz von OStR Mag. Johann Muxel

(V. HAKA) und LSI DI Walter Herbolzheimer

(V. HAKB) fanden vom 16. bis 20. Juni 2008 die

mündlichen Prüfungen statt.

Von den 42 Kandidatinnen/Kandidaten haben

38 Kandidatinnen/Kandidaten die Reifeprüfung

bestanden. Davon aus der V. HAKA Bär Sabine,

Bilgeri Dominik, Barbisch Carina, Hagspiel Vera

und Bremm Isabella sowie aus der V. HAKB

Reiner Verena, Ritter Martin und Zehetner Karin

mit ausgezeichnetem Erfolg. Mit gutem Erfolg

konnten Kohler Julia, Gmeiner Jessica, Bischof

Barbara aus der V. HAKA sowie Spiegel Vanessa

und Willi Hilda aus der V. HAKB abschließen.

Matura-Valet

Als Höhepunkt der Reife- und Diplomprüfung feierten

die erfolgreichen Maturanten am Freitag,

den 20. Juni 2008 in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen

zusammen mit den stolzen Eltern,

Verwandten und Freunden, sowie mit dem Direktor

und dem Lehrerkollegium ihr Matura-Valet.

Die Schülerinnen der I. und II. HLT verwöhnten

die Gäste mit einem hervorragenden Buffet.

Alles Gute unseren Absolventinnen und Absolventen

für die private und berufliche Zukunft!

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Maturavalet

V. HAK A mit KV Mag. Sonja Willi

V. HAK A mit KV Mag. Josef Anton Meusburger

Maturanten und Eltern ... ... in der Aula der Bezauer Wirtschaftlschulen

Dominik Bilgeri**, Julia Kohler*, Carina Barbisch**, Barbara

Bischof*, Vera Hagspiel**, Sabine Bär**, Isabella Bremm**,

Jessica Gmeiner*

Hilda Willi*, Martin Ritter**, Verena Reiner**, Karin Zehetner**,

Vanessa Spiegel*


Maturaprojekte

Fachrichtung

Informationstechnologie

und -management

UML - Unified Modeling Language

Unternehmen

VRZ – Vorarlberger Rechenzentrum

Projektteam

Georg Hollenstein

David Hollenstein

Projektziel

Wir erklären UML im Allgemeinen und erstellen

Schulungsunterlagen für das VRZ. Anhand einer

Beispielapplikation wird dann ein UML-Modell

modelliert sowie ein Prototyp (Gemeindeblattinseratenverwaltung

– Online) implementiert.

Unser Ziel ist es herauszufinden, wie UML produktiv

beim VRZ verwendet werden kann und ob

es überhaupt sinnvoll ist UML einzusetzen.

David Hollenstein und Georg Hollenstein

Prozessoptimierung am Beipiel der

Jagdverwaltung

Unternehmen

Landesregierung

Projektteam

Anita Niederwolfsgruber

Mathias Winder

Projektziel

Das Projekt beschäftigt sich generell mit der Modellierung

von Geschäftsprozessen. Bei unserem

Projekt geht es darum, die Abläufe der Jagdverwaltung

in ADONIS abzubilden.

Das Ziel ist eine Vereinfachung und eine schnellere

Abwicklung der gesamten Jagdverwaltung

zu erreichen. Im Moment ist der gesamte

Ablauf der Jagdverwaltung in den einzelnen

Bezirkshauptmannschaften verschieden und

sollte mit der Analyse der einzelnen Prozesse

verallgemeinert werden.

Mathias Winder und Anita Niederwolfsgruber

Homepage und Webshopentwicklung

Unternehmen

Belinda Ortmans spielen-leben-schenken

Projektteam

Elias Zimmermann

Lukas Hopfner

Projektziel

Es soll eine Homepage für Belinda Ortmans gestaltet

werden, in der das Unternehmen “Belinda

Ortmans - spielen-leben-schenken” vorgestellt

wird. Die Webseite soll zudem einen Webshop

enthalten. Entsprechende Anpassungen im Webshop

an das gewünschte Design sind ebenfalls

Teil der Maturaarbeit. Ferner werden Zahlungssysteme

evaluiert, die eventuell zum Einsatz

kommen.

Elias Zimmermann und Lukas Hopfner

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Homepage für die Haupt- und

Musikhauptschule Lingenau

Unternehmen

Hauptschule Lingenau

Projektteam

Anita Fuchs

Jessica Gmeiner

Sabine Bär

Problemstellung und Projektziel

Erstellung einer Homepage für die Haupt- und

Musikhauptschule Lingenau mit Quiz, Dateiup-

und download, Galerie, News usw.

Die Homepage sollte eine Informationsplattform

für Schüler, Lehrer, zukünftige Schüler sowie deren

Eltern werden. Zu diesem Zweck muss die

Homepage zwei Bereiche (MHS und HS) unterteilt

werden, sollte aber trotzdem übersichtlich

bleiben. Neben aktuellen Informationen sollte die

Homepage auch ein Archiv für Auftritte und Projekte

der MHS werden.

Sabine Bär, Anita Fuchs und Jessica Gmeiner

Corporate Identity und Website

für MC Stones

Unternehmen

MC Stones - Motorradclub Bregenzerwald

Projektteam

Maria Weidinger

Isabella Sohm

Problemstellung und Projektziel

Unsere Aufgabe ist die Erstellung einer Homepage

für MC Stones mit dem Content-Management-System

Typo3. Diese soll von mehreren

Mitgliedern betreut werden können. Weiters soll

ein interaktiver Rundgang die Möglichkeit bieten,

das Clubheim der MC Stones zu besichtigen.

Ziel ist die Erstellung einer Corporate Identity für

die Homepage, für Plakate, Flyers oder Newsletter.

Fachrichtung

Entrepreneurship und Management

Relaunch des Jugendproduktes „Smart start“

der Generali Versicherungen AG

Unternehmen

Generali Versicherungen AG

Projektteam

Julia Meusburger

Vanessa Spiegel

Hannes Zengerle

Problemstellung und Projektziel

Viele Jugendliche wissen nicht, welche Versicherungen

es überhaupt gibt. Die meisten zeigen

auch wenig Interesse an der Deckung ihrer

bestehenden Risiken. Oftmals sind sie auch nicht

darüber informiert, welche Versicherungen sie

bereits abgeschlossen haben oder wo sie schon

durch ihre Eltern mitversichert sind.

Entwicklung eines attraktiven Kollektivversicherungsproduktes

als “2. Säule” für die

Bregenzerwälder Holzbaubetriebe

Unternehmen

Bregenzerwälder Holzbaubetriebe

Projektteam

Joachim Kuntner

Julia Sohm

Problemstellung und Projektziel

Unsere Aufgabe ist es, bei den Holzbaubetrieben

des Bregenzerwaldes mit Hilfe eines Versicherungsunternehmens

herauszufinden, wie viele

Unternehmen diese “2. Säule” haben und wie

viele nicht? Es ist für die meisten Unternehmen

primär eine “Prämienangelegenheit”. Wir planen

die Entwicklung eines attraktiven Produktes für

die Holzbaubetriebe.

Spark7 - Kundenaquisition im Jugendbereich

Unternehmen

Spark7 Bregenz

Projektteam

Johannes Pircher, Andrea Peter

Eva-Maria Rusch,

Birgit Schwärzler

Problemstellung und Projektziel

Das Problem der Jugendbank Spark7, mit Sitz

in Bregenz ist, dass nicht bekannt ist, wie ihre

Kunden, welche im Alter von 10 bis 18 Jahren

sind, mit den Dienst- und Serviceleistungen der

Spark7 zufrieden sind.


Immer mehr Jugendliche wünschen sich Gewinnspiele,

bei denen sie selber aktiv werden können

und es tolle Preise zu gewinnen gibt.

Andrea Peter, Birgit Schwärzler, Eva-Maria Rusch und

Johannes Pircher

ELBA Internet – Ein Service mit Zukunft

Unternehmen

Raiffeisenbank Bezau-Mellau-Bizau

Projektteam

Düringer Anton

Fetz Thomas

Feuerstein Stefan

Problemstellung und Projektziel

Internetbanking gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Die Raiffeisenbank Bezau-Bizau-Mellau ist

über die Zufriedenheit der Anwender nicht konkret

informiert. Außerdem nehmen manche Kunden

diesen Service prinzipiell nicht in Anspruch.

Im Rahmen einer Kundenbefragung möchten wir

Nutzungsgewohnheiten der ELBA-Internet-Kunden

herausfinden. Einerseits möchten wir die Zufriedenheit

der Nutzer, andererseits die Gründe

für die Nichtnutzung des Service. Die Organisation

einer Informationsveranstaltung anhand

eines Businessplans soll Raiffeisenkunden zur

Nutzung des Onlinedienstes animieren. Ebenfalls

gehört zu unserem Maturaprojekt eine Produktanalyse

des Internet-Banking-Systems der Raiffeisen.

Fachrichtung

Internationale Wirtschaft

Interkulturelles Management -

Organisation eines Workshops

Unternehmen

Bezauer Wirtschaftsschulen

Projektteam

Sarah Schwarzmann

Martin Ritter

Problemstellung und Projektziel

Organisiation eines interkulturellen Workshops

für Jugendliche aus anderen Handelsakademien

an den Bezauer Wirtschaftsschulen. Gegenstand

des Workshops sollen die Zukunftsräume China

und Indien sein. Nach dem Workshop erhalten

die TeilnehmerInnen eine Info-Broschüre mit den

wesentlichen Inhalten des Workshops und ein

Teilnahmezertifikat.

China versus Hittisau - Auslagerung versus

heimische Betriebe - Multimediale Firmen-

und Produktpräsentation

Unternehmen

G. Dietrich GmbH

Projektteam

Verena Reiner

Karin Zehetner

Problemstellung und Projektziel

Erarbeitung eines Vergleiches der zwei Firmenstandorte

Hittisau und China zur Darstellung der

firmeninternen und -externen Einflussfaktoren mit

Hilfe der Nutzwertanalyse und anschließender

Interpretation der Ergebnisse. Erstellung einer

repräsentativen Standortanalyse zur direkten

Gegenüberstellung verschiedenster Einflussfaktoren

und Evaluation der Vor- und Nachteile der

zwei Standorte sowie Bereitstellung einer deutschen

und englischen Präsentation für firmeninterne

Vorstellungen des Unternehmens und der

produzierten Komponenten.

Fetz Thomas, Düringer Anton und Feuerstein Stefan Verena Reiner und Karin Zehetner

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Angebotserstellung für weniger ausgelastete

Zeiten für den Gasthof Löwen Lingenau

Unternehmen

Gasthof Löwen Lingenau

Projektteam

Renja Metzler

Problemstellung und Projektziel

Die Erhebung der Auslastung, der Kundenstruktur

und des Angebotes des Gasthof zum Löwen

soll einen Überblick über die gegenwärtige Situation

schaffen. Informationen bezüglich Trends

im Tourismus, die sich auf die Sicht des Gastes

beziehen, Recherchen über Angebotsstrukturen

von ähnlichen/vergleichbaren Tourismusbetrieben

sollen Ideen für Verbesserungsvorschläge

für den Gasthof zum Löwen ermöglichen. Die Perspektiven

einer Kategorisierung sollen erarbeitet

und eine eventuelle Kategorisierung vorbereitet

werden. Umsetzbare Lösungsvorschläge für eine

bessere Auslastung des Gasthof zum Löwen.

Aufzeigen des Nutzens, der Zweckmäßigkeit der

Kategorisierung und Erarbeiten eines Umsetzungsplanes

mit den erforderlichen Maßnahmen

für die für den Betrieb optimale Kategorisierung.

Nachhaltigkeit der ökologischen Aktivitäten

Unternehmen

Holzwerkstatt Markus Faißt Hittisau

Projektteam

Vera Hagspiel

Isabella Bremm

Problemstellung und Projektziel

Unser Projekt befasst sich hauptsächlich mit

Nachhaltigkeit und Ökologie in Bezug auf umweltfreundliche

Produktion und die betriebsübergreifende

Umsetzung. Die bisherigen Aktivitäten

bezüglich einer möglichst ökologischen

Betriebsführung sollen umfassend aufgearbeitet

sowie Handlungsempfehlungen zur Ausweitung

erstellt werden.

Vera Hagspiel und Isabella Bremm

Imageanalyse der ÖBB

Unternehmen

ÖBB - Österreichische Bundesbahnen

Projektteam

Carina Barbisch

Julia Kohler

Hilda Willi

Problemstellung und Projektziel

Unser Maturaprojekt befasst sich mit der Imageanalyse

der Österreichischen Bundesbahnen

(ÖBB). Diese soll sowohl national und international,

als auch intern und extern durchgeführt

werden. Aus den Ergebnissen der Befragungen

wollen wir den Ist-Stand ermitteln und ihn auf die

Vorstellungen der ÖBB überprüfen. Zum Schluss

werden wir auf Probleme und Mängel, aber auch

auf Stärken des Unternehmens hinweisen.

Hilda Willi, Julia Kohler und Carina Barbisch

Qualitätshandbuch mit den Schwerpunkten

innerbetriebliche Kommunikation und Qualitätskontrollen

Unternehmen

Mevo Schwarzenberg

Projektteam

Dominik Bilgeri

Barbara Bischof

Lukas Kaufmann

Problemstellung

Die Firma Mevo Metzler GmbH hat eine Bearbeitung

zum Thema „Total Quality Management“

gewünscht und uns mit der Erarbeitung unserer

persönlichen Sicht beauftragt.


E-Learning

Unternehmen

BWS Bezau

Projektteam

Michaela Moosbrugger

Stefanie Thurner

Problemstellung

E-Learning - ein Thema, welches in der heutigen

Zeit immer wichtiger wird. Denn Technik ist nicht

nur Teil unserer Freizeit und unserer Arbeit, sondern

auch auf dem Lernsektor spielt die Technik

eine sehr wichtige Rolle. Deshalb haben wir

unterschiedliche Übungen für die zukünftigen

Schüler der BWS Bezau erstellt.

Michaela Moosbrugger und Stefanie Thurner

Die Fachjury bewertet die Maturaprojekte.

Projektgruppe - Homepage Musikhauptschule Lingenau mit

Roland Beer und Dir. Herbert Steurer

Hagspiel Vera und Isabella Bremm mit Projektauftraggeber

Markus Faißt - Holzwerkstatt

Prämierte Projektgruppen aus allen Fachrichtungen

Nikolai Abel und Klassenvorstand Frau Mag. Willi

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Höhere Lehranstalt für Tourismus

5-jährige höhere

Lehranstalt für Tourismus

Dauer

Die Höhere Lehranstalt für Tourismus ist eine

berufsbildende höhere Schule mit dem Ausbildungsschwerpunkt

Tourismus- und Freizeitmanagement,

die nach 5 Jahren mit der Reife- und

Diplomprüfung endet.

Schwerpunkte

_Kommunikation

in den Fremdsprachen Englisch,

Französisch, Italienisch und Spanisch

_Kaufmännische

Gegenstände (Rechnungswesen,

Volks- u. Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik)

_Praktische

Gegenstände (Küche, Restaurant,

Betriebspraktikum)

_Tourismus

und Freizeitmanagement mit Projektarbeit

Berechtigung

Die Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung

gebunden.

Nähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit als

Arbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt

durch die Gewerbeordnung bzw. die entsprechenden

Verordnungen geregelt.

Das Prüfungszeugnis der Höheren Lehranstalt

für Tourismus entspricht der Lehrabschlussprüfung

in den Lehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau,

Hotel- und Gastgewerbeassistent,

Bürokaufmann/frau u.a.

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

_den

Befähigungsnachweis für das Hotel- und

Gastgewerbe

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

Die Ausbildung befähigt zur Führung eines Unternehmens

mit hohem Maß an Eigenverantwortung

in verschiedenen Zweigen der Tourismus- und

Freizeitwirtschaft und der Verwaltung auf kaufmännischer

und administrativer Ebene. Gleichzeitig

ermöglicht sie den Zugang zu allen Universitäten,

Akademien und Hochschulstudien.

Kosten

Es wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel)

für den praktischen Unterricht eingehoben.

Für den Praxisunterricht ist eine einheitliche Berufskleidung

erforderlich.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden höheren

Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS

Hauptschule

nein

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

nein

2. Leistungsgruppe

mit Befr. und Genügend

ja

3. Leistungsgruppe ja


Stundentafel Höhere Lehranstalt für Tourismus

Schwerpunkt: Tourismus- und Freizeitmanagement

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich I. II. III. IV. V. Summe

Religion 2 2 2 2 2 10

Englisch 3 3 3 2 3 14

Zweite lebende Fremdsprache (Französisch) 3 3 2 2 3 13

Informations- und Officemanagement 3 2 - - - 5

Angewandte Informatik - - 2 2 - 4

Kommunikation und Präsentation - 2 - - - 2

Deutsch 3 3 2 2 2 12

Geschichte - - 2 2 2 6

Biologie und Ökologie 3 2 - - - 5

Mathematik und angew. Mathematik - 2 2 2 2 8

Tourismusgeographie - - - 2 3 5

Tourismus, Marketing und Reisebüro - - 2* 2* 2* 6

Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 2 2 10

Rechnungswesen und Controlling 3 2 2 2 3 12

Politische Bildung und Recht - - - 2 2 4

Ernährung 2 - - - - 2

Küchenorganisation und Kochen 3 3 3 3 - 12

Getränke - 2 - - - 2

Serviceorganisation und Servieren 2 2 2 2 - 8

Betriebspraktikum** 3 3 2 2 - 10

Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8

Erweiterungsbereich

Tourismus- und Freizeitmanagement mit Projekt - - 3 2 3 8

Dritte lebende Fremdsprache: Italienisch - - 3 2 2 7

IT-Seminar - - - - 2 2

Gesamtwochenstundenzahl 34 35 36 36 34 175

Freifächer

Spanisch 2 2 2 2 2 10

* Dieser Gegenstand wird in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet.

**Dieser Unterricht findet teilweise in den beiden Lehrhotels, dem Kurhotel Bad Reuthe und dem Hotel Post Bezau, statt.

Praktikumszeiten

Winterpraktikum im II. Jahrgang - 12 Wochen

Sommerpraktikum nach dem III. Jahrgang - 10 Wochen

Auslandspraktikum nach dem IV. Jahrgang - 10 Wochen

Der Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement befasst sich mit folgenden Inhalten:

_Touristisches

Informationsmanagement

_Messemanagement

_Analyse

touristischer Konzepte

_Qualitätsmanagement

_Umweltmanagement

_Beschwerdemanagement

_Destinationsmanagement

_Durchführung

mind. eines Projektes

(fächerübergreifend und im Team)

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I. Jg. Höhere Lehranstalt

für Tourismus

Beer Angelika,

Schoppernau*

Beer Christine,

Schoppernau*

Bereuter Anna-Maria,

Bezau*

Bischof Sonja, Bezau**

Drexel Lisa, Warth

Eberle Katja, Langenegg*

Egger Christina, Krumbach*

Erhart Christian, Hard**

Gmeiner Evelyn,

Alberschwende*

Gorbach Johannes,

Kennelbach*

Greber Josephine

Schwarzenberg**

Greber Matthäus,

Schwarzenberg*

Griss Nicole,

Alberschwende

Haller Ramona, Langen*

Hennenfeind Jennifer,

Dornbirn*

Hirschmann Stefanie,

Schoppernau

Hopfgartner Lisa-Maria,

Lustenau**

Kalb Daniela, Dornbirn*

Kappaurer Stephanie,

Bezau**

Kaufmann Patrick,

Bregenz

Pregenzer Sophia,

Dornbirn

Preuß Katrin, Schnepfau*

Sohm Magdalena,

Alberschwende*

Steinbauer Nadine,

Dornbirn

Steurer Lisa, Bezau**

Ströhle Robin Sarah,

Wien*

Sutterlüti Tanja,

Alberschwende*

Vögel Aurelia, Doren*

Walch Christina, Bezau*

Walch Johanna, Bezau**

Winder Patricia,

Alberschwende**

Klassenvorstand: MMag. Klaus Gmeiner

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

II. Jg. Höhere Lehranstalt

für Tourismus

Bilgeri Sonja, Hittisau

Bischof Lisa, Damüls

Bremm Hans-Peter,

Schwarzenberg

Broger Milena,

Andelsbuch

Burtscher Susanne,

Hohenems

Fechtig Diana, Bezau

Fetz Bettina, Egg

Fetz Pia, Dornbirn*

Feurstein Marzellina,

Schwarzenberg

Fleisch Nadine,

Dornbirn

Geiger Nadine, Egg*

Gridling Simone,

Lingenau

Hagen Florian,

Lustenau*

Hager Andrea,

Schoppernau

Hammerer Elisabeth,

Egg

Hammerer Waltraud, Egg

Hämmerle Daniela,

Lustenau

Härle Luc, Lustenau

Kriegl Elena, Hohenems

Loacker Hanno, Lustenau

Madlener Kevin, Au

Moosbrugger Julia,

Damüls

Moosbrugger Valeria, Au*

Moosmann Monika, Au

Peischl Sarah, Dornbirn

Perle Lisa, Schwarzach

Schuster Sarah, Dornbirn*

Schweizer Corinna,

Schwarzenberg*

Vögel Anna-Maria,

Balderschwang

Wischenbart Sarah,

Schoppernau

Klassenvorstand: Dipl.-Päd. Teresa Meusburger

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg


III. Jg. Höhere Lehranstalt

für Tourismus

Bäuerle Ellen, Au*

Bereuter Bernhard,

Bezau

Felder Christine, Mellau

Felder Lisa, Au

Felder Melanie,

Schoppernau*

Feurstein Corinna,

Lingenau*

Feurstein Michaela,

Schwarzenberg

Griffin Susan,

Schwarzenberg

Hagspiel Barbara,

Lingenau*

Hämmerle Tina, Dornbirn

Hefel Elisa, Dornbirn

Kranzelbinder Sylvia,

Riefensberg*

Metzler Stephanie,

Reuthe

Pircher Barbara,

Andelsbuch

Reiner Katrin, Hittisau

Schneider Monika,

Schwarzenberg

Sperger Fabio,

Fontanella

Wilhelm Carmen, Au

Willam Annemarie, Au

Zünd Denise, Mellau

Zünd Evelyn, Mellau**

Klassenvorstand: Mag. Elisabeth Sperger

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

Schülerinnen der III. HLT bei Cannes

Vor dem „Eden Roc“ in Antibes

Plaisir à la plage

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Handelsschule

Fachschule für

kaufmännische Berufe

Dauer

3 Jahre mit Abschlussprüfung

Aufgabe

_Vermittlung

von Kenntnissen und Fertigkeiten

zur Ausübung eines Berufes in Wirtschaft und

öffentlicher Verwaltung

_Vermittlung

und Vertiefung des Allgemeinwissens

Berechtigungen

Die Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung

gebunden.

Näherer Auskünfte über die künftige Tätigkeit

als Arbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt

durch die Gewerbeordnung bzw. die entsprechenden

Verordnungen geregelt. Das Prüfungszeugnis

der Handelsschule entspricht der Lehrabschlussprüfung

in den Lehrberufen Büro-,

Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekaufmann/frau

u. a.

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

_Befähigungsnachweis

für das Handelsgewerbe

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

_Berechtigung

zum Besuch eines Aufbaulehrganges

an Handelsakademien

_Besuch

einer Fachhochschule nach Absolvierung

eines Vorbereitungslehrganges

Übertritt in die HAK

Mit dem positiven Jahreszeugnis der 1. Klasse

der HAS kann der/die SchülerIn ohne zusätzliche

Prüfungen in den II. Jahrgang der HAK

übertreten, sofern er/sie das Freifach Französisch

besucht hat.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden

höheren Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS

Hauptschule

nein

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe nein

3. Leistungsgruppe ja


Stundentafel Handelsschule

Fachrichtung: Office-Management

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich 1. 2. 3. Summe

1. Religion 2 2 2 6

2. Deutsch 4 3 4 11

3. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 3 3 9

4. Zeitgeschichte und Politische Bildung - 2 2 4

5. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 2 - 4

6. Biologie, Ökologie und Warenlehre 2 1 2 5

7. Betriebswirtschaft einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen 4 2 2 8

8. Rechnungswesen 4 3 3 10

9. Wirtschaftsinformatik 1 2 2 5

10. Informations- und Officemanagement 3 3 2 8

11. Bewegung und Sport 2 2 1 5

Erweiterungsbereich

12. Schulautonomer Bereich: Office Management - 2 3 5

13. Schulautonome Seminare zur Übungsfirma 3

a) Deutsch zur Übungsfirma - 2 -

b) Wirtschaftsgeographie - - 1

14. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - 2

15. Betriebliche Kommunikation und Übungsfirma - 2 4 6

16. Projektmanagement und Projektarbeit - - 2 2

Gesamtwochenstunden 29 31 33 93

Freifächer

17. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 3 3 9

18. Informationsmanagement (SAP) - - 2 2

Fachbereich Office Management

Ziele dieses Ausbildungsschwerpunktes:

_Sekretariatsarbeiten

mit den modernen Bürotechnologien planen und durchführen

_neue

Kommunikationsmedien nutzen

_mit

Standardsoftware kreativ und rationell arbeiten

_Organisationsaufgaben

exakt und eigenverantwortlich lösen

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Projekte der 3. HAS

Im Rahmen der Abschlussprüfung erstellen die

SchülerInnen der 3. Klasse eine Projektarbeit, die

auch Gegenstand der mündlichen Abschlussprüfung

ist.

Malerei – Werbetechnik Moosbrugger GmbH:

Rentabilitätsrechnung für eine Sortimentserweiterung:

Christina Fetz, Evelyn Grissemann, Stephanie

Moosbrugger

DI Erich Reiner, Ingenieurbüro

für Holzwirtschaft:

Erhebung des Bedarfs der neuen Dienstleistung

„Feuchtemessungen auf Baustellen und im Labor“

und Ausarbeitung eines Marketingplans inkl.

konzeptioneller Gestaltung der Werbemittel.

Jasmin Bilgeri, André Kobras, Karin Muxel

KäseStrasse Bregenzerwald:

Erstellung eines Kinderprogrammes beim

10-jährigen Jubiläum der KäseStrasse Bregenzerwald

und Dokumentation der Arbeiten.

Manuela Fessler, Isabella Gasser

Fusion von Wälderbau und Kohler Bau:

Erhebung des Integrationsgrades der Mitarbeiter

und der allgemeinen Mitarbeiterzufriedenheit.

Valeria Bereuter, Ivan Blagojevic-Gulas, Sebastian

Metzler, Matthias Stockner

Alpine Herbs AG:

Produkteinführung im Bregenzerwald.

Marlene Moosbrugger, Bianca Dünser, Daniela

Waldner

Hoeckle GmbH:

Entwicklung der Gas-, Öl-, Strom- und Personalkosten

bei der Hoeckle GmbH von 2000-2006.

Michael Dobler, Clemens Bereuter, Mathias

Schwärzler

Teehütte Schetteregg:

Rentabilitätsberechnung über den Neubau der

Teehütte in Schetteregg. Sonja Reich, Birgit

Ratz, Vera Kolb

Gebrüder Weiss:

Darstellung der Umweltschutzmaßnahmen der

Gebrüder Weiss GmbH im weltweiten Gütertransport

und Ausarbeitung von Maßnahmen zur

Verbesserung der Ökobilanz:

Stefanie Sutter, Nicole Moosbrugger, Elisabeth

Meusburger, Alexander Stabentheiner

Haberkorn Ulmer GmbH:

Erhöhung des Bekanntheitsgrades im Bregenzerwald

Matthias Huf, Marcel Karu

Abschlussprüfung

Deutsch

Rahmenthema:

Neue Medien im beruflichen und privaten Leben

1. Aufgabe:

Stellungnahme: Neue Medien im Beruf - Sind

Computer eine Gefahr oder eine Bereicherung

für unsere Arbeitswelt?

2. Aufgabe:

Brief: Tipps zum Umgang mit neuen Medien im

Privatleben - Sicheres Surfen im Netz

Übungsfirma

Sekretariat mit Postbeantwortung, Erstellung

von Angeboten und Bestellungen, Kontrolle von

Eingangsrechnungen und Verbuchung derselben,

Verbuchung von Kassabelegen, Durchführung

einer Lohnabrechnung inkl. GKK-Nachweis,

Erstellen von Ausgangsrechnungen und Mahnungen.

Mündliche Abschlussprüfungen

Unter dem Vorsitz von Herrn Prof. Mag. Hans

Duregger fanden am 23. und 24. Juni 2008 die

mündlichen Prüfungen statt. Zur Abschlussprüfung

sind 25 von 27 Schülerinnen/Schüler angetreten,

wobei 21 die Abschlussprüfung bestanden.

Valeria Bereuter hat die Abschlussprüfung mit

ausgezeichnetem Erfolg bestanden. André Kobras,

Jasmin Bilgeri und Vera Kolb haben jeweils

mit gutem Erfolg bestanden.


1. Klasse Handelsschule

Amort Benjamin,

Alberschwende

Baurenhas Jan,

Alberschwende

Beer Andrea,

Schoppernau

Bentele Sandra,

Egg-Großdorf

Berchtold Lisa Maria,

Hittisau

Bereuter Christoph,

Bezau

Berkmann Sandra,

Hittisau

Bertsch Maria, Krumbach

Brenner Nadine,

Riefensberg

Dür Selina, Hittisau

Felder Lukas,

Schoppernau

Hollaus Jeanette,

Schröcken

Klassenvorstand:

Mag. Thomas Mohr

Huber Roland,

Alberschwende*

Killi Gökhan, Bezau

Kohler Sarah-Maria,

Andelsbuch

Kremmel Vanessa, Egg

Metzler Alexander, Bezau

Metzler Klemens, Egg

Meusburger Lukas, Bezau

Peter Ulrich,

Schwarzenberg*

Pichler Florian,

Alberschwende

Rehm Lisa-Maria,

Egg-Großdorf

Schwärzler Sarah, Egg

Sohm Rebecca,

Alberschwende

Steurer Marcel, Krumbach

Weissenbach Wolfgang,

Warth

Yesildag Elif, Mellau

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

2. Klasse Handelsschule

Beer Markus,

Schoppernau

Berchtold Michael, Egg*

Bilgeri Sandra, Egg

Botic Mehmed, Bezau

Devich Belinda, Bezau

Düringer Jasmin,

Andelsbuch*

Dzaferovic Dalila, Mellau

Eberle Peter, Hittisau

Elmenreich Anja, Au

Fitz Michael, Wolfurt

Giselbrecht Thomas,

Sulzberg

Grizely Ana, Egg

Hammerer Melanie,

Alberschwende

Häusler Julius,

Riefensberg

Klassenvorstand:

Dipl.- Päd. Christine Meusburger

Helbock Cornelia, Egg

Helbock Hanni, Egg

Katzian Jessica,

Alberschwende

Metzler Theresa,

Riefensberg

Moosbrugger Barbara,

Schoppernau

Rasch Martin, Langenegg

Ritter Jessica, Mellau

Schwärzler Johann,

Wolfurt

Sohler Eva-Maria,

Egg-Großdorf*

Steurer Tanja, Krumbach

Troy Michaela, Bezau

Vögel Juliane, Sulzberg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

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Seite 38

3. Klasse Handelsschule

Bereuter Clemens,

Alberschwende

Dobler Michael,

Doren

Gasser Isabella,

Mellau

Bereuter Valeria,**

Alberschwende

Dünser Bianca,

Au

Grissemann Evelyn,

Reuthe

Bilgeri Jasmin,*

Andelsbuch

Fessler Manuela,

Schnepfau

Huf Matthias,

Lingenau

Blagojevic-Gulas Ivan,

Alberschwende

Fetz Christina,

Egg-Großdorf

Karu Marcel,

Krumbach


Kobras André,*

Lingenau

Moosbrugger

Marlene, Schnepfau

Ratz Birgit,

Egg-Großdorf

Stockner Matthias,

Alberschwende

Kolb Vera,*

Sibratsgfäll

Moosbrugger Nicole,

Alberschwende

Reich Sonja,

Schnepfau

Sutter Stefanie,

Krumbach

Metzler Sebastian,

Schwarzenberg

Moosbrugger

Stephanie, Au

Schwärzler Matthias,

Langenegg

Waldner Daniela,

Egg-Großdorf

Meusburger

Elisabeth, Bezau

Muxel Karin,

Egg

Stabentheiner

Alexander, Au

Klassenvorstand:

Mag. Elisabeth Moser

** Abschlussprüfung mit

ausgezeichnetem Erfolg

* Abschlussprüfung mit

gutem Erfolg

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Abschlussabend HAS und HF

Am 27. Juni 2008

Abschlussabend in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen

Absolventen der 3. Klasse Hotelfachschule Absolventen der 3. Klasse Handelsschule

Diana Ritter*, Carina Oberreither*, Bettina Nöckl*

Jasmin Bilgeri*, Valeria Bereuter**, André Kobras*, Vera Kolb*


Hotelfachschule

Fachschule für Tourismus

Dauer

3 Jahre mit Abschlussprüfung

Aufgabe

_Vermittlung

von Kenntnissen und Fertigkeiten

zur Ausübung eines Berufes in der Tourismuswirtschaft,

insbesondere im Hotel- und Gastgewerbe

_Vermittlung

und Vertiefung der Allgemein- und

Persönlichkeitsbildung

Berechtigung

Die Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung

gebunden. Nähere Auskünfte über die

künftige Tätigkeit als Arbeitnehmer erteilt das

Berufsausbildungsgesetz (BAG), der Zugang

zum Beruf wird direkt durch die Gewerbeordnung

bzw. die entsprechenden Verordnungen

geregelt. Das Prüfungszeugnis der Hotelfachschule

entspricht der Lehrabschlussprüfung in

den Lehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau,

Hotel- und Gastgewerbeassistent,

Bürokaufmann/frau u.a.

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

_den

Befähigungsnachweis für das Hotel- und

Gastgewerbe nach mind. 2-jähriger Tätigkeit

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

_Berechtigung

zum Besuch eines Aufbaulehrganges

_Besuch

einer Fachhochschule nach Absolvierung

eines Vorbereitungslehrganges

Übertritt in die Höhere Lehranstalt

für Tourismus

Mit dem positiven Jahreszeugnis der 1. Klasse

der HF kann der/die SchülerIn ohne zusätzliche

Prüfungen in den II. Jahrgang der HLT übertreten.

AbsolventInnen der Hotelfachschule haben

die Möglichkeit in einem 3-jährigen Aufbaulehr-

gang die Matura und damit die Hochschulreife

zu erlangen, wenn sie das Freifach Französisch

gewählt haben.

Kosten

_Es

wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel)

für den praktischen Unterricht eingehoben.

_Für

den Praxisunterricht ist eine einheitliche

Be-rufskleidung erforderlich.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden höheren

Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS nein

Hauptschule

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe nein

3. Leistungsgruppe ja

Winterpraktikum – ein Schulversuch zum

Schulzeitgesetz

Zur Ausbildung an der Hotelfachschule gehören

auch zwei 12 Wochen dauernde Praktika.

Die SchülerInnen der 2. Klasse sind zwischen

Weihnachten und Ostern im Winterpraktikum

und absolvieren nach Abschluss der 2. Klasse ihr

Sommerpraktikum.

Die Erfahrung dieses Schulversuches ist überwiegend

positiv, da die SchülerInnen in ihrem

ersten Praktikum bereits etwas älter und besser

ausgebildet sind. Für die SchülerInnen ist es um

vieles leichter, einen passenden Betrieb für ihr

Praktikum zu finden, da wir die einzige Schule

des Landes mit dieser Regelung sind.

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Stundentafel Hotelfachschule

Schwerpunkt: Hotel und Gastronomie

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich 1. 2. 3. Summe

1. Religion 2 2 2 6

2. Englisch 3 3 3 9

3. Informations- und Officemanagement 2 2 - 4

4. Angewandte Informatik - - 2 2

5. Kommunikation und Präsentation - - 2 2

6. Deutsch 3 3 2 8

7. Geschichte - 3 - 3

8. Biologie und Ökologie 2 - - 2

9. Tourismusgeographie - - 3 3

10. Tourismus und Marketing - 2 2 4

11. Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 6

12. Rechnungswesen 3 3 3 9

13. Politische Bildung und Recht - - 2 2

14. Ernährung 2 - - 2

15. Küchenorganisation und Kochen 4 3 3 10

16. Getränke 1 1 - 2

17. Serviceorganisation und Servieren 3 3 2 8

18. Betriebspraktikum* 2 2 2 6

19. Bewegung und Sport 2 2 1 5

Erweiterungsbereich

20. Hotel und Gastronomie - 3 3 6

21. IT-Seminar 2 2 - 4

22. Praxisseminar: Informationsmanagement - - 2 2

Gesamtwochenstunden 33 36 36 105

Freifach

23. Französisch 2 2 2 6

Praktikumszeiten

Winterpraktikum in der 2. Klasse - 12 Wochen

Sommerpraktikum nach der 2. Klasse - 12 Wochen

*Dieser Unterricht findet teilweise in den beiden Lehrhotels, dem Kurhotel Bad Reuthe und dem Hotel Post in Bezau, statt.


Abschlussprüfung

Deutsch schriftlich

1. Aufgabe

Stellungnahme: „Tourismusausbildung“

2. Aufgabe

Brief: Verfasse als Verantwortliche einer Schulküche

einen Brief an die Eltern übergewichtiger

Kinder. Geben Sie den Eltern Ratschläge, wie

„gesunde Menüs“ aussehen könnten und auf

welche Nahrungsmittel und Getränke man besser

verzichten sollte.

Rechnungswesen schriftlich

Finanzbuchhaltung mit RZA-FIBU

Lohnverrechnung

Kostenrechnung

Speisenkalkulation

Break-even-point

Abschluss eines Einzelunternehmens

Abschreibung

Abgrenzung

Rückstellung

Forderungsbewertung

Eigenverbrauch

Privatentnahme

Gewinnermittlung - Mehr/Weniger-Rechnung

Praktische Abschlussprüfungen

Vom 24. bis 29. Mai 2008 fanden die praktischen

Prüfungen in den Gegenständen Kochen und

Service statt.

In der praktischen Abschlussprüfung wird das

theoretische und praktische Wissen in den Fächern

Küchenführung und Servieren, das sich

unsere SchülerInnen im Laufe der drei Schuljahre

im Unterricht sowie im Winter- und Sommerpraktikum

angeeignet haben, abgeprüft.

Mündliche Abschlussprüfungen

Unter dem Vorsitz von Frau Landesschulinspektorin

Mag. Christine Schneider-Sagmeister fanden

vom 25. bis 26. Juni 2008 die mündlichen

Abschlussprüfungen statt. Von 21 Kandidatinnen

und Kandidaten haben 18 bestanden. Carina

Oberreither, Diana Ritter und Bettina Nöckl haben

die Prüfungen mit gutem Erfolg absolviert.

Prüfungsmenüs

Topinambursuppe mit Trüffelkartoffelchips

und rosa gebratenem Rehrücken

***

Lachsfilet im Gemüsemantel auf Safransauce

und Blätterteigfleurons, Spargelspitzen

***

Mascarpone Tarte auf Marettoschaum

mit hausgemachtem Zimteis

Frischkäsemousse mit glacierten Zwergtomaten

und Salatgarnitur im Strudelteigkörbchen

***

Gratiniertes Kalbsrückensteak

auf Portweinsauce mit Gnocchi

und Frühlingsgemüse

***

Erdbeerparfait mit Hippenblatt auf

Joghurtspiegel mit frischen Früchten

Pilzrisotto mit gebratenen Garnelen

***

Lammrücken im Kräutermantel auf

Rosmarinsaft, Kartoffelstrudel und Ratatouille

***

Schokolademousse mit Exotik-Früchten im

Hippenkörbchen und weißem Schokoladeeis

Gebratenes Zanderfilet auf gegrillten

Gemüsescheiben, Pesto und violetten Chips

***

Kalbsfilet im Sauerrahmmantel, Natursauce

mit gefüllten Kohlrabi und Mandelbällchen

***

Apfelterrine mit Karamelsauce und

Beerenragout, Walnusseis

Räucherlachsroulade mit Wasabicreme

auf Sprossen-Frühlingssalat in

Radieschen Vinaigrette

***

Rosa gebratene Flugentenbrust auf

Balsamicoreduktion mit Schupfnudeln

und gebratenem Gemüse

***

Kokoscreme mit Ananasragout,

Granatapfelsirup, Früchten und exotisches Eis

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Seite

1. Klasse Hotelfachschule 2. Klasse Hotelfachschule

Berchtold Daniela,

Andelsbuch

Bereuter Angelina,

Alberschwende

Bereuter Bianca,

Alberschwende

Bereuter Christian,

Lingenau

Bereuter Monika,

Alberschwende**

Bischof Peter, Damüls

Dietrich Sandra, Mellau

Egender Carina, Au

Egender Sabrina, Au*

Fechtig Isabella, Bizau

Felder Sarah,

Schoppernau**

Feuerstein Janine,

Andelsbuch*

Fetz Verena, Au

Heimböck Nina,

Schwarzach

Hiller Lisa-Maria, Bezau*

Hirschbühl Marion,

Schwarzenberg

Hofer Lucas, Lustenau

Kasper Julia, Hittisau

Kirasitsch Angelina,

Dornbirn*

Kleber Anita,

Schwarzenberg*

Krieg Natalie, Bezau

Lingg Sandra, Au

Meusburger Vera, Egg

Moosbrugger Julia,

Schoppernau

Muxel Jasmin,

Egg-Großdorf

Muxel Simone, Au

Nußbaumer Vanessa,

Krumbach

Nußbaumer Verena, Lingenau

Rützler Manueala, Au

Schwarz Julia,

Kennelbach

Schwarzmann Jasmine,

Bezau

Vögel Rebecca,

Langenegg

Klassenvorstand: MMag. Edeltraud Gridling

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

Amann Melanie, Bezau

Bechter Sabrina,

Hittisau

Beer Jacqueline,

Schnepfau

Bischof Julia, Mellau**

Coban Nazik, Hittisau

Engler Angelika,

Lauterach

Fetz Katharina, Egg**

Fetz Yasmin, Bezau

Feuerstein Bianca,

Riefensberg

Fleischhacker Fabienne,

Hörbranz

Gmeiner Anja,

Alberschwende

Kohler Sabrina, Egg

Loureiro da Costa

Joana, Dornbirn

Manser Sandra, Bezau

Mathis Mathias,

Lustenau**

Mayer Verena, Wolfurt

Mennel Fabian, Götzis

Metzler Melina,

Alberschwende

Metzler Sarina,

Egg-Großdorf

Meusburger Manuela,

Egg*

Moll Daniel, Bezau

Moosbrugger Carmen,

Bezau

Nenning Pia, Hittisau*

Simma Corina, Au

Stadler Nicole,

Schwarzach

Vetter Sebastian,

Lustenau

Wille Michael, Dornbirn

Wischenbart Sandra,

Schoppernau*

Wüstner Vanessa, Warth

Klassenvorstand: FOL Katharina Kappaurer

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg


3. Klasse Hotelfachschule

Dünser Felicitas

Lingenau

Klauser Christoph

Damüls

Manser Daniela

Schoppernau

Eberle Stefanie

Buch

Krämer Eva

Doren

Mennel Dominik

Krumbach

Gasser Yannick

Dornbirn

Kranzelbinder Juliane

Riefensberg

Mohr Patricia

Wolfurt

Kienle Stefanie

Balderschwang

Lechleitner Katharina

Reuthe

Nöckl Bettina*

Doren

Seite


Seite

Oberreiter Carina*

Dornbirn

Schwärzler Konstantin

Wolfurt

Wirth Stefanie

Schwarzenberg

Ritter Diana*

Au

Schwärzler Magdalena

Schwarzach

Sammer Corina

Egg

Walch Simon

Warth

Schönberger Tanja

Alberschwende

Willam Silvia

Bezau

Klassenvorstand: Mag. Reinhard Willi

** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

* Abschlussprüfung mit gutem Erfolg


Praxiseinsätze der HLT/HF

Einsatz bei der Jubiläumsfeier der Firma Künz

Kranbau in Hard

Ein großes Firmenjubiläum wurde gefeiert und

aus diesem Anlass kochten und servierten die

Schüler der 2. Klasse Hotelfachschule für die

Gäste. Da die Veranstaltung in einem großen Zelt

abgehalten wurde, war es für die Schüler sehr

interessant zu sehen und zu erleben, was alles

benötigt wird, um so ein Event zu veranstalten.

Einsatz in Schönebach für Raiffeisen

Welch eine wunderschöne Kulisse für eine kleine,

feine Veranstaltung. Raiffeisen lud ein und

kulinarische Köstlichkeiten und österreichische

Weine wurden serviert. Die Schüler der 2. Klasse

Hotelfachschule unter der Leitung von Josef

Schneider und Kathi Kappaurer bereiteten den

Gästen einen sicher unvergesslichen Abend.

Einsatz im Medienhaus

Ein Einsatz, bei dem die Schüler in einem perfekt

organisierten Catering mitarbeiten durften.

Im Medienhaus wurde für die Mitarbeiter eine

Weihnachtsfeier organisiert. Die Büros wurden

ausgeräumt, Tische aufgestellt, festlich gedeckt

und dekoriert. Das Servieren des Menüs über 3

Etagen war bis in das kleinste Detail organisiert

und so ging alles reibungslos über die Bühne. Ein

toller Einsatz, bei dem die Schüler gelernt haben,

wie wichtig eine gute Organisation ist.

Schülerinnen der II. HLT

Einsatz bei der Dornbirner Frühjahrsmesse

Gemeinsamer Einsatz der Hotelfachschule und

HLT. Für die ersten und zweiten Klassen der

Tourismusschulen war der Praxiseinsatz auf der

Frühjahrsmesse ein großer Erfolg. Käsknöpfle,

Torten, eine Schale Kaffee und natürlich ein

Mohren Keller Bier schmackhaft anzubieten war

die Aufgabe. Diese erfüllten die Schüler|nnen mit

großem Engagement und einer herzlichen Art.

Johannes Gorbach, I. HLT

Haubenkoch Josef Schneider mit Schülern der HLT

Für die Gestaltung sorgte Ulrike Maria Kleber, die

die kahlen Wände mit Kunstwerken aus der Region

“Bregenzerwald” schmückte.

HLT und HF auf der Dornbirner Frühjahrsmesse 2008

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Einsatz Bregenzerwälder Käsestraße für die

Firma Rupp anlässlich der 100-Jahr-Feier

Die Firma Rupp wurde mit einem Menü und

Weinen der Retzer Weinstraße verwöhnt. Die

Schüler konnten neben ihrem fachlichen Können

in Servieren und Kochen auch gleich noch die

Fremdsprachenkenntnisse testen.

Einsatz BÖG Kochshow

Im Festspielhaus Bregenz fand die BÖG Kochshow

statt. Die Schüler wurden mit T-Shirt und

Schürze passend eingekleidet. Prominente

Köche bereiteten auf der Showküche verschiedene

Speisen zu, die unsere Schüler in das begeisterte

Publikum verteilten. Leider waren immer

mehr Gäste als Teller und so hatten die Schüler

die schwierige Aufgabe die Teller gerecht zu verteilen.

III. HLT mit Johanna Wagner

III. HLT bei der BÖG-Kochshow III. HLT mit Ralf Zacherl

Elisa Hefel, Monika Schneider, Stephanie Metzler und

Melanie Felder

Einsatz im Casino Kleinwalsertal

Nach den Fernsehköchen Zacherl und Marquart

war auch Johanna Wagner im Casino Kleinwalsertal

als Gastköchin eingeladen. Die Schüler

der 3. HLT servierten gekonnt die von ihr zubereiteten

Köstlichkeiten.

Noch nicht einmal 18 und schon im Casino

Verabschiedung Katja Wirth

Aufgeregt erwartete die erste Klasse ihren ersten

Einsatz. Bei der Verabschiedung der Bezauerin

Katja Wirth vom aktiven Rennsport durften die

Schüler ihr Können unter Beweis stellen. Sie

meisterten diese Aufgabe mit großer Begeisterung

und tollem Einsatz in Küche und Service.


Wäldar Win-Degustation

Angelika Engler und Sabrina Kohler mit Winzer

Jedes Jahr wird im Bregenzerwald der neue

“Wäldar Win” ausgekostet und prämiert. Unsere

Schüler begleiten diese Verkostung mit charmantem

Service.

Der passende Wein zum Käse wurde von der

fachkundigen Jury unter dem Vorsitz des professionellen

Winzers Toni Honsig gewählt.

Einsatz Maturaball

Wie jedes Jahr arbeiteten alle Klassen bei diesem

Ereignis mit. Die Schülerinnen und Schüler

der 1. Klassen bei den vielen Vorbereitungen, die

3. Klassen meisterten den Service in der Aula

und im OG unter der Mithilfe der 2. Klassen. Die

2. Klassen waren in der Küche und auch in der

Bar eingeteilt. Es war eine anstrengende Abend-

Nacht, aber nach all den Anstrengungen waren

alle stolz auf die geleisteten Arbeiten.

Schülerinnen der II. HLT

Dessert aus dem Ballmenü

Melina und Sarina Metzler, 2. HF

Maturaball im November 2007... ... in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen

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Einsatz Seniorenausfahrt mit der „Vorarlberg“

auf dem Bodensee

Bei traumhaftem Wetter und bester Stimmung

wurden heuer wieder über 1300 Seniorinnen und

Senioren durch die Schülerinnen und Schüler

der HLT sowie der Hotelfachschule von Bregenz

nach Konstanz begleitet und mit kulinarischen

Köstlichkeiten verwöhnt.

Die diesjährige Bodenseeausfahrt fand heuer am

8. und 9. Mai 2008 statt. Ein herzliches Dankeschön

allen Mitwirkenden, besonders den

Hauptorganisatoren Katharina Kappaurer und

Josef Schneider.

Servierlehrerin Andrea Huber mit Stefanie Eberle und

Felicitas Dünser

Nadja Walch, Katharina Kappaurer und Doris Fink

Haubenkoch Josef Schneider mit Denise Zünd und

Stephanie Metzler

Schülerinnen und Schüler der HLT und HF mit Servierlehrerin Katharina Kappaurer und Besatzung der MS Vorarlberg


Wirtschaftsfachschule

Einjährige Fachschule für

wirtschaftliche Berufe

Aufgabe

_Vermittlung

von Kenntnissen und Fertigkeiten

zur Führung eines Haushaltes sowie zur Ausübung

beruflicher Tätigkeiten im Tourismus und

Sozialbetrieben

_Die

Wirtschaftsfachschule ersetzt die Polytechnische

Schule

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Schülerinnen der WFS 2007/2008

Schwerpunkt Berufsorientierung

Wir danken folgenden Firmen, in denen unsere

Schülerinnen geschnuppert und eine Lehrstelle

bekommen haben:

_Zahnarzt

Dr. Traudlinde Albrecht,

Alberschwende

_Blumen

Strezeck, Wolfurt

_Gasthaus

Sonne, Bezau

_Das

Schiff, Hittisau

_Gasthof

Adler, Schwarzenberg

_Simma

Optik-Uhren-Schmuck GmbH,

Andelsbuch

_Mohr

Polster, Andelsbuch

_Kreativ

Lädele, Dornbirn

_Bäckerei

und Konditorei Armin Kleber,

Bezau

_Bäckerei

Künz, Andelsbuch

_Schule

für Kleinkindererziehung, Lindau

_Schuh

Fröwis, Bezau

_Hair

Design Margit Metzler, Egg

_DM,

Bregenz

_Garzon,

Dornbirn

_Mode

im GZ, Egg

_Hotel

Schwärzler, Bregenz

_Hotel

Krone Au

_Sparmarkt

Meusburger, Andelsbuch

_Maischön,

Bregenz

_Hotel

Krone Au

_Hervis

Dornbirn (Messepark)

_Bäuerliches

Schul- und Bildungszentrum

für Vorarlberg, Hohenems

_Gesundheitszentrum

Rickatschwende,

Dornbirn

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Stundentafel

Wirtschaftsfachschule

Pflichtgegenstände

Kernbereich

Wochenstunden

1. Religion 2

2. Deutsch 3

3. Englisch 2

4. Musikerziehung 1

5. Psychologie und Erziehung 2

6. Berufsorientierung 2

7. Gesundheit und Ernährung 2

8. Wirtschaftliche und politische

Bildung

9. Rechnungswesen 2

10. Wirtschaftsinformatik 1

11. Textverarbeitung 2

12. Küchenführung, Service und

Betriebsorganisation

13. Kreatives Gestalten 4

14. Bewegung und Sport 2

Erweiterungsbereich

15. Küchenführung, Service und

Betriebsorganisation

16. Kreatives Gestalten 1

Gesamtstundenzahl 36

Freigegenstände und

unverbindliche Übungen

17. Modepräsentation 2

Venezia la Festa - Auch wir in Arkadien

Auch Wir Fleißigen Schülerinnen (WFS) sind via

Reschen zum Wühlen in der Kunstschatzkammer,

zum Chillen und der Bekanntschaft mit den

nachbarlichen Lebensgefühlen in den Stiefel

geschlüpft, wo das Herz im Leib und er selber

hüpft – ganz der konfuzianischen Betrachtungsweise

verpflichtet: Der Meister sprach: „Wer etwas

kennt, reicht nicht heran an jene, die es liebt;

und die es liebt, reicht nicht heran an jene, die

es freut.“

2

6

2

... jene, die es freut.

Grande Canale - Venezia

Chariten (dt.: Grazien) waren die drei schönen

Göttinnen des Frohsinns und der Anmut. Töchter

des Zeus und der Okeanide Evrynome. Ihre

Namen sind AGLAIA („Glanz“), EUPHROSY-

NE („Frohsinn“) und THALEIA („Blühende“). Sie

gehörten zur Begleitung des Apollon und der

Aphrodite. Homer zufolge sind die drei Chariten

zuständig für den Tanz (homerische Hymne an

Apollon, 194-196).

Die drei „Chariten“


Absolventinnen der Wirtschaftsfachschule

Beckmann Jessica

Hittisau

Gmeiner Angelika

Bizau

Kolb Karina**

Lingenau

Felder Doris**

Reuthe

Grissemann Angelika Annelies**,

Reuthe

Metzler Bianca**

Bezau

Feuerstein Nicole**

Bezau

Knapp Cinderella-Anna**

Riefensberg

Metzler Nadine

Andelsbuch

Fink Barbara**

Riefensberg

Kohler Nadine**

Egg

Meusburger Verena*

Schwarzenberg

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Seite

Nardin Sabrina**

Andelsbuch

Schlachter Sandra

Dornbirn

Stadelmann Sandra

Bizau

Vogt Chiara*

Riefensberg

Österle Stefanie**

Egg

Schneider Katharina

Egg

Steurer Anja

Egg

Weißenbach Veronika*

Au

Ritter Aline**

Andelsbuch

Sohler Juliane**

Egg-Großdorf

Strohmaier Christina**

Andelsbuch

Schedler Anja**

Sibratsgfäll

Sohm Julia

Wolfurt

Klassenvorstand:

Dipl.-Päd. Cecilia Brandstetter

Tiller Annabell**

Hittisau

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg


Schüler|nnen nach Herkunftsgemeinden

Gemeinde HAK HAS HLT HF WFS Ges. in %

Alberschwende 18 13 6 6 - 43 10,07

Andelsbuch 5 3 2 3 4 17 3,98

Au 8 4 6 8 1 27 6,32

Balderschwang - - 1 1 - 2 0,47

Bezau 17 8 9 9 2 45 10,54

Bizau 3 - - 1 2 6 1,41

Bregenz - - 2 - - 2 0,47

Buch - - - 1 - 1 0,23

Damüls 3 - 2 2 - 7 1,64

Doren 1 1 1 2 - 5 1,17

Dornbirn 6 - 11 5 1 23 5,39

Egg 29 15 4 7 5 60 14,05

Fontanella - - 1 - - 1 0,23

Götzis - - - 1 - 1 0,23

Hard - - 1 - - 1 0,23

Hittisau 6 4 2 4 2 17 3,98

Hohenems - - 1 - - 1 0,23

Hörbranz - - - 1 - 1 0,23

Kennelbach - - 1 1 - 2 0,47

Krumbach 3 5 1 2 - 11 2,58

Langenegg 8 2 1 1 1 13 3,04

Lauterach - - - 2 - 2 0,47

Lingenau 8 2 3 2 1 16 3,75

Lustenau - - 5 3 - 8 1,87

Mellau 8 4 3 2 - 17 3,98

Reuthe 3 1 1 1 2 8 1,87

Riefensberg 3 3 1 2 3 12 2,81

Schnepfau 3 3 1 1 - 8 1,87

Schoppernau 7 4 6 4 - 21 4,92

Schröcken 3 1 - - - 4 0,94

Schwarzach - - - 2 - 2 0,47

Schwarzenberg 14 2 9 3 1 29 6,79

Sibratsgfäll - 1 - - 1 2 0,47

Sulzberg - 2 - - - 2 0,47

Warth - 1 1 2 - 4 0,94

Wolfurt - 2 - 3 1 6 1,41

Gesamt 156 81 82 82 26 427 100

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Herzlichen Dank!

Ohne Unterstützung durch unsere Sponsoren

ließen sich viele Vorhaben und Projekte, die einen

wichtigen Teil unserer Identität und Qualität

ausmachen, nicht durchführen. Auch könnte der

sehr hohe Ausstattungsstandard nicht annähernd

erreicht und gehalten werden, ohne über

das Budget hinausgehende finanzielle Mittel, die

nur zum Teil durch Veranstaltungen „erwirtschaftet“

werden können.

Für die Unterstützung bedanken wir uns sehr

herzlich bei unserem Schulpartner und Hauptsponsor,

den Raiffeisenbanken des

Bregenzerwaldes

Als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung

erscheint das Logo unseres Hauptsponsors

am Schulgebäude, auf verschiedenen Medien

und Drucksorten, bei Veranstaltungen wie zB.

Abschluss- und Maturaball, Tag der offenen Tür,

kulturellen und sportlichen Veranstaltungen.

Weiters ergänzen Fachleute der Raiffeisenbanken

den Unterricht in verschiedenen Gegenständen.

den Sponsoren

_ Raiffeisenbanken des Bregenzerwaldes (Hauptsponsor)

_ Alpencatering Gasthof Alpenblick, Lingenau

_ Bischofberger Transporte, Bizau

_ Diedamskopf Schoppernau

_ Dorner Elektronik, Egg

_ Egger Bier

_ Erath - Wirtschaftstreuhänder, Bezau

_ Felder Reisen, Mellau

_ Fischer Wolle, Bezau

_ GENERALI Versicherung AG-Jakob v.d.Thannen, Egg

_ Georg Knöpfler, Bezau

_ Geser & Partner, Andelsbuch

_ Hagspiel Touristik, Hittisau

_ Handwerkerverein Bezau

_ Hotel Edelweiß, Schoppernau

_ Hotel Post, Bezau

_ Kanisfluh Gästehaus, Bezau

_ Kaufmann Tischlerei, Reuthe

_ Kaufmannschaft Bezau

_ Kurhotel Bad Reuthe

_ Krone Au

_ Land Vorarlberg

_ Messe Dornbirn

_ Mevo, Schwarzenberg

_ Natursteine Transport Beer, Schoppernau

_ Oberhauser&Schedler Bau GmbH, Andelsbuch

_ Romantikhotel Hirschen, Schwarzenberg

_ Rechtsanwalt Dr. Markus Fink, Bezau

_ Schwanen Bizau

_ Seilerei Wüstner, Mellau

_ Sport Gotthard, Hittisau

_ Steuerberater Jörg Übelher, Bizau

_ Wälder Versicherung, Andelsbuch

_ WKO Vorarlberg

_ Wüstner Teppiche, Mellau

Diese Unternehmen unterstützen unsere Schule

bei Anschaffungen von Lehr- und Unterrichtsmitteln.

Weiters werden diese Mittel zur Schülerunterstützung

bei Auslandsaufenthalten, Wettbewerben

oder Projekten verwendet.

Vielfach ergeben sich aus der Zusammenarbeit

mit diesen Betrieben interessante Themenstellungen

für den Unterricht.

e Schulhotels:

Ellen Bäuerle und Bernhard Bereuter, III. HLT

Der Unterricht im Gegenstand Betriebspraktikum

in den 1. und 2. Klassen der Hotelfachschule und

der Höheren Lehranstalt für Tourismus wird nicht

in der Schule, sondern praxisnah in den Schulhotels

abgehalten. Dabei sind die SchülerInnen

einen Vormittag pro Woche in den beiden Hotels

im Service bzw. in der Küche eingesetzt. Sie erhalten

aber auch Einblick in die Tätigkeiten und

Aufgaben der Rezeption und Etage.

Schülerinnen der 2. Klasse Hotelfachschule: Anja Gmeiner,

Sabrina Bechter, Melina Metzler, Fabienne Fleischhacker


den Gemeinden

unserer Schüler/innen

_Alberschwende

_Andelsbuch

_Au

_Balderschwang

_Bezau

_Bizau

_Bregenz

_Buch

_Damüls

_Doren

_Dornbirn

_Egg

_Fontanella

_Götzis

_Hard

_Hittisau

_Hohenems

_Hörbranz

_Kennelbach

_Krumbach

_Langenegg

_Lauterach

_Lingenau

_Lustenau

_Mellau

_Reuthe

_Riefensberg

_Schnepfau

_Schoppernau

_Schröcken

_Schwarzach

_Schwarzenberg

_Sibratsgfäll

_Sulzberg

_Warth

_Wolfurt

dem Kuratorium

Seit 2001 besteht an den Bezauer Wirtschaftsschulen

ein Kuratorium, das folgende Ziele

verfolgt:

_Ausbildung

und Wohlfahrt der SchülerInnen

soll unterstütz werden

_Finanzierung

von Projekten, praxisorientierter

Unterricht

_Beratung

und Mithilfe bei Beschaffung

von Lehrbehelfen

_Hilfestellung

und Vermittlung bei der

Suche von Praktikumsstellen

_Begabtenförderung

_Förderung

und Erhöhung des Stellenwertes

der Bildung sowie des Image

der Schule in der Öffentlichkeit

_Mitwirkung

an Lehrplänen

Zur Erreichung dieser Ziele stellen die Wirtschaftskammer

Vorarlberg und das Land Vorarlberg

finanzielle Mittel zur Verfügung.

Herzlichen Dank

allen Freunden und

Förderern unserer Schule!

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Diese Firmen investieren in unsere Zukunft!


Wir danken für ihre wertvolle Unterstützung!

HANDWERKERVEREIN BEZAU

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Sprachreisen

Mailandreise der V. HAK im Dezember 2007

Am 11. und 12. Dezember fuhren die Schüler der

V. HAK A und B nach Mailand, um dort die österreichische

Handelskammer zu besichtigen.

Galerie Vittorio Emanuele II

Diese Reise, bei der wir viel Wissenswertes über

die Handelsbeziehungen zwischen unserem

Nachbarn Italien und Österreich in Erfahrung

bringen konnten, ...

Schülerinnen der V. HAK mit dem Dom im Hintergrund

... haben wir auch gleichzeitig mit einer Besichtigung

des Mailänder Domes und dem Stadtzentrum

verbunden.

Weihnachtsmarkt in Mailand

Im Stadtzentrum von Mailand

Besuch der österreichischen Handelskammer


Un viaggio tipico italiano con un professore

caotico! Reise nach Capraia der III. HAK

Auf unserer Reise auf die isola piccolina (Capraia)

haben wir, dank unseres Dr. P., viele Sitten und

Bräuche Italiens kennen gelernt. Ohne die Peanuts

zu nennen, hier die Highlights der durch Dr.

P. gelehrten Sitten und Bräuche:

Müll aus dem Autofenster werfen (wenn möglich

auf ein „Freundchen“, der es wagt, uns zu überholen),

beim Zoll auf der falschen Bahn mit einem

Affenzahn durchfahren (um dann mit quietschenden

Reifen wieder den Rückwärtsgang

einzulegen), im Tunnel alle Autofenster herunterlassen

(Frischluft ist ja bekanntlich wichtig für die

Konzentration), die Fähre, die nur ein Mal täglich

fährt, verpassen (und zum Gespött der ganzen

Insel werden), meinen den Weg zu kennen, sich

dann aber dennoch verfahren (und dann statt 20

Minuten 3 Stunden benötigen um ans Ziel zu gelangen).

Danke Dr. P. für diese tiefgründige Einsicht in die

italienische Kultur.

Hafen von Capraia

Die Woche auf Capraia bestand natürlich keineswegs

nur aus Eisschlecken und (Sonnen)baden.

Wir mussten die unverständlichsten Vokabeln

unter schwierigsten Bedingungen erlernen, sie

abends bestmöglich anwenden, um dem Spülbecken

zu entrinnen.

Italienisch-Gruppe der III. HAK

Unsere Sprachintensivreise hatte auch sportlich

einiges zu bieten. Angefangen beim Schnorcheln

mit oder ohne Neoprenanzug, über Wanderungen

an wundervoll schöne Orte bis hin zu

Erkundungen der Insel mit Booten.

Alles in allem war es eine atemberaubende, sprachintensive

und lustige Woche, die wir nie vergessen

werden.

Praktikum auf Capraia

Am 24. Juli 2007 machte ich mich (Beate) auf

nach Italien. Nach einer Übernachtung in Livorno

ging’s am nächsten Tag mit der Fähre nach

Capraia. Empfangen wurde ich von meinem

Chef, der am Hafen schon auf mich wartete. 10

Tage danach kam auch Melanie an. Wir arbeiteten

im Restaurant „Al vecchio scorfano“, das

direkt am Hafen lag. Unsere Arbeit begann um

10 Uhr morgens mit Putzen und Vorbereitungen

auf das Mittagessen. Nachdem alle Angestellten

gemeinsam gegessen hatten, kamen auch schon

die ersten Gäste, die bedient werden wollten.Um

ca. 16:00 Uhr, als alle Gäste wieder gegangen

waren, hatten wir bis 18:00 Uhr Freizeit, welche

wir nutzten um ans Meer zu gehen, mit anderen

Angestellten ein Boot auszuleihen oder einfach

nur ein Nickerchen zu machen. Danach folgten

wieder Putzen, Essen und Gäste bedienen, was

um ca. 24:00 Uhr beendet war. Nach 5 Wochen

mussten wir schweren Herzens unsere Koffer

wieder packen und nach Hause fahren.

Melanie Schneider und Beate Metzler bei ihrem Praktikum

auf Capraia

Alles in allem war es eine unvergessliche Zeit, an

die wir gerne zurückdenken. Ebenso haben wir

viele neue Freunde gefunden, mit denen wir immer

noch in Kontakt stehen, telefonieren und die

wir im Winter wieder sehen werden. Auch für unser

Italienisch war diese Zeit eine immense Bereicherung.

Wir können ein Auslandspraktikum

nur weiterempfehlen!

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PLEASE MIND THE GAP!

Londonfahrt der 3. HAS und 3. HF 2008

Wir schreiben den 5. April 2008 im Bregenzerwald,

kurz vor sechs Uhr: Die wackeren Schülerinnen

und Schüler der 3. Kl. HAS und der 3.

Kl. HF begeben sich auf den Weg in die teuerste

Stadt der Welt, in die Heimat von Queen Elizabeth:

London! Gemeinsam mit unseren Begleitpersonen,

Frau Mag. Elisabeth Moser, Frau Mag.

Cecilia Bischofberger und Herrn Mag. Willi, unternahmen

wir eine zweistündige Busfahrt, bei welcher

noch der fehlende Schlaf nachgeholt wurde,

zum Flughafen Zürich. Nachdem unser gesamtes

Hab und Gut eingecheckt war und wir die Handgepäckskontrolle

ohne größere Schwierigkeiten

überwunden hatten, bestiegen wir endlich unser

Flugzeug. Während manchen der Gedanke ans

Fliegen überhaupt nicht behagte, genossen andere

die atemberaubende Wolkenlandschaft und

im Nu landeten wir in London.

Diana und Corinna mit persönlichem Bodygard

Vor dem „Airport“ wartete ein Bus, der uns mit

einem Mordstempo zu unserer Jugendherberge

kutschierte. Kaum angekommen, stürzten wir uns

auch sofort in den Londoner Trubel. Endlich kamen

wir in den Genuss des viel gerühmten Globe

Theatre, der Tower Bridge, der Themse und leider

auch des berüchtigten englischen Wetters.

Nach dem Abendessen brachen wir zum Piccadilly

Circus auf, wo uns alle das wilde Londoner

Nachtleben packte. Restaurants, Bars, Clubs,

Imbissbuden, Kinos, so weit das Auge reicht. Big

Ben läutete schlussendlich Mitternacht, als unser

erster Tag sein Ende fand...

Am darauffolgenden Morgen rieben sich einige

nach dem Aufwachen verdutzt die Augen.

Sie sahen fassungslos zum Fenster hinaus

und erblickten, wie kleine wirbelnde Flöckchen

weißen Schnees langsam zu Boden fielen. Mit

drei Schichten warmer Kleidung begaben wir

uns zu Madame Tussaud’s, dem Wachsfigurenkabinett,

einem absoluten Highlight dieser Englandreise.

Nachdem wir den wächsernen Promis

aus Vergangenheit und Gegenwart einen Besuch

abgestattet hatten, fuhren wir per U-Bahn zum

Covent Garden. Mittags unternahmen wir einen

weiten Fußmarsch und sahen dabei das Englische

Parlament, Big Ben, Westminster Abbey,

St. James‘s Park, den Buckingham Palace, die

sprichwörtlich regungslose Leibgarde der Queen,

die Downing Street und den Trafalgar Square. Am

Montag fuhren wir nach Brighton ans Meer. Als

wir das beschauliche Städtchen erreicht hatten,

sprinteten wir zum Kieselstrand und sogen die

salzige Seeluft ein, flüchteten vor den Wellen und

sammelten Strandsouvenirs. Danach erkundeten

wir gemeinsam mit einer österreichstämmigen

Führerin den Royal Pavillon, das Lustschloss des

anno dazumal „geilsten Typen Europas“, King

George IV.

Birgit mit Kaptain Jack Sparrow

Am vorletzten Tag lehrte uns das Wetter, dass

man bei einer Doppeldeckerbusfahrt mit offenem

Dach KEINESFALLS auf seine Herbstgarderobe

verzichten sollte, denn durch London weht so

manches kalte Lüftchen. Den Nachmittag nutzten

wir, um der legendären Oxford Street einen Besuch

abzustatten. Am Abend verfolgten wir begeistert

den spannenden Werdegang von Frodo

Beutlin und Co. im Musical „Lord of the Rings“,

dessen imposante Spezialeffekte gewaltigen Eindruck

hinterließen. Ehe wir uns versahen, brach

unser letzter Tag in London an. Schweren Herzens

packten wir unsere Koffer, fuhren ein allerletztes

Mal mit unserer liebgewonnenen U-Bahn

und verprassten unsere übrig gebliebenen Pfund

im Harrods und in Camden Town.

Worte können einfach nicht beschreiben, wie

aufregend London ist. An dieser Stelle sei auch

unseren Begleitpersonen, Herrn Willi, Frau Bischofberger

und Frau Moser, die für die gesamte

tadellose Organisation verantwortlich waren, gedankt.

Daniela Waldner, 3. HAS


Our Week in England

Londonwoche der IV. HAK 2008

We, the 4th HAK a and b accompanied by our

teachers Mr Heim, Mr Bader and Mrs Le Duigou,

started our trip to England on Saturday 19 th

April 2008.

IV. HAK A/B in London

A Felder-bus took us to Friedrichshafen from

where we departed and enjoyed our flight to

Stanstead. The flight took about one and a half

hour.

As we arrived at Stanstead a bus picked us up

and brought us to King’s School of English. After

a first introduction a taxi took us to our host

family where we went to bed after having dinner.

Beate and I stayed with the Stubberfield family

who live in 6 Yew Tree Road in Beckenham. Our

host-mother Korin cooked the meals for us and

the children Gabriella and Jamie loved playing

and joking with us.

On Sunday morning we met our teachers at Clockhouse

Station. From there we went to Trafalgar

Square by train. After a short break we took

a walk along Downing Street, through a park to

Buckingham Palace. In the afternoon we went on

a sightseeing tour by bus and a river cruise showed

us London from the river side by boat.

Tower Bridge

From Monday to Thursday we went to King’s

School from 9.00 to 12.30 with a break of half

an hour. Our teachers Pamela and Michelle were

very enthusiastic and made our courses very interesting

and varied. We really had to speak a lot

in school, which improved our English in writing,

but especially in speaking. On Monday afternoon

we went to Brighton by tram and train. There we

visited the pretentious and splendid Royal Pavilion.

After that we got some free time which we

really enjoyed with shopping.

London Eye

Madame Tussauds was on the agenda for Tuesday

afternoon. It is amazing how real these wax

figures of famous stars look. After a short free

time we went home to our host families. Normally

Beate and I spent our evenings with our host family.

We spoke with Mrs Stubberfield and played

with the children.

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Sometimes we got a glass of wine and it was really

nice and we learned a lot because we really

had to speak English. After dinner on Tuesday

evening we went to the “Goose” where nearly all

the others of our group met for chatting and discussing

the events of the day.

On Wednesday after school we visited the National

Gallery, which is an exhibition of paintings.

After that we walked to Oxford Street where we

got a lot of free time. We did some shopping and

bought something to eat because that evening

we did not eat with our host family. That evening

we visited the musical “We will Rock you”. It was

fantastic.

On Thursday afternoon we visited the Design

Museum which was quite interesting. That evening

the children Jamie and Gabriella were excited

because father David, who had been working

in Italy, came back to England.

Claudia and Yvonne in the lesson at King‘s School

On Friday morning a taxi took us at our host

family’s place and brought us to King’s School.

After a last lesson in school a bus drove us to

the airport. At the flight back to Friedrichshafen it

was a little bit stormy, but we landed safely.

It was a great week, I learned a lot about England

and it was a new experience which I do not want

to miss.

Claudia Greber, IV. HAK B

Elsass für 3 Tage

Am Ostermontag traten die Französischgruppen

der 2. HF und der 2./3. HAS die Kurzreise ins

Elsass an. Unsere Französischlehrerinnen Frau

Fink und Frau Sperger waren echt cool und wir

hatten viel Spaß. Unser Busfahrer Felix chauffierte

uns über die Schweiz nach Mulhouse. An der

Grenze wurde niemand ausgeladen! Um uns von

der strengen Partybusfahrt zu erholen, kehrten

wir zum ersten Mal im amerikanischen Konsulat

Frankreichs - dem Mc Donald’s – ein.

Dann ging es weiter über die „Route des Vins“

nach Riquewhir, wo wir die Altstadt des Weindorfes

bewunderten.

In Riquewihr

Nach der Besichtigung von Colmar fuhren wir in

die Hauptstadt Strasbourg und bezogen unsere

Zimmer in der Auberge de jeunesse „Deux rives

– Parc du Rhin“.

Unser 1. Termin am Dienstag fand in der Brauerei

Kronenbourg statt – natürlich mit anschließender

Verköstigung. Aujourd’hui war Shopping in

Strasbourg angesagt. Münsterbesichtigung und

Batorama (Bootstour) gehörten mit zu der Partie.

Auf dieser Fahrt sahen wir das alte Gerberviertel,

„la Petite France“ mit den vielen schönen Fachwerkhäusern

und das „Parlament Europeén“.

Wir hatten zwar viel Zeit um uns auszutoben,

doch sie reichte schlussendlich doch nicht ganz,

um die vielen Geschäfte zu plündern.

Am Mittwochmorgen starteten wir die Rückfahrt,

auf der wir einen Stop auf dem Château Haut-

Koenigsbourg und bei der Barockkirche Ebersmünster

machten. Auf der Fahrt entpuppte sich

unser Chauffeur Felix als Profi-DJ und Frau Fink

als echtes Cowgirl. Nach der Mittagspause in

Freiburg (D) fuhren wir über den Schwarzwald

entlang des Bodenseeufers zurück nach Hause.

Die 2. HF und die 2./3. HAS im Mulhouse

Danke für die schönen drei Tage, wir hatten viel

Spaß!


Von der Razzia bis zum Traumurlaub!

Feinster Sandstrand

Eines Tages im Juni flohen die 3. HAK und die 3.

HLT mit 5 „Tornados“ im Rücken (= Symbol für

Schularbeiten) nach Antibes an die Côte d’Azur,

um ihren Traumurlaub mithilfe ihrer drei Französisch-Guides

Sperger, Wüstner und Fink zu starten!

La mer à Juan-les-Pins

Das Risiko, den richtigen Weg zu finden, war

groß, doch der Busfahrer lenkte uns sicher durch

die französische Prärie. Nur ein Hindernis sollte

unsere Reise gefährden: eine italienische RAZZIA

mit Kötern so groß wie Nilpferde. Während wir

alle aus dem Bus getrieben wurden und selbst

die Schlafenden zum Schlafwandeln gezwungen

wurden, durchsuchten die italienischen Zöllner

unser Fluchtfahrzeug auf Drogen. Doch ihre Suche

nach dem weißen Gold blieb erfolglos und

ohne uns durch den „Überfall“ beirren zu lassen,

setzten wir unsere Reise ins Paradies fort. Endlich

am Ziel angekommen, wurden wir Schüler sofort

unseren Gastfamilien übergeben und in Autos

abtransportiert. Gleich am Tag darauf begann die

„Französisch-Therapie“ in der Schule durch französische

Lehrerinnen. Zum mentalen Ausgleich

bereisten wir an 4 Nachmittagen wundervolle

Orte wie Cannes, Nizza, Sophia Antipolis bzw.

das Cap von Antibes sowie Juan les Pins, die

weltberühmte Parfumerie Fragonard in Eze und

schlussendlich noch das Fürstentum Monaco.

Die roten Felsen des Esterel-Massivs, im Hintergrund Cannes

Hand in Hand mit Berühmtheiten, deren Hände

uns auf der Promenade zu Füßen lagen.

Hauptstadt der Côte d´Azur - Nizza:

Hauptstadt der Côte d‘Azur - Nizza

Sowieso schon „braun“ gebrannt, setzten wir

uns der Sonne von Nizza aus.

Fürstentum Monaco

Von mindestens 10 Kameras bewacht, durften

wir am Donnerstag die außergewöhnlich saubere

Stadt Monaco bewundern!

Die Reise neigt sich dem Ende zu - am Samstagmorgen

wurden wir dann von unseren Gastfamilien

getrennt und wieder zurück nach Österreich

gezerrt, wo wir der Sprache wieder mächtig waren.

Hier endet unser französisches Abenteuer

und nun sind wir wieder bereit für ein neues.

Vive la France! – C‘était super!

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Last night I dreamed I went to Sabinov again

Railway Station at Sabinov

When we arrived at the nostalgic railway station

of Sabinov, 25 Slovak students, the headmaster

and some teachers of the school welcomed us.

A small blue nostalgic bus took us to our hostel,

where we spent the next few nights.

Our nostalgic slovak bus

The next day we went on a trip to Spis Castle. It

is the largest castle in the east of Europe. There

we admired the view from the tower of the castle

on the wonderful surroundings. In the afternoon

we visited Levoca, a small town near Sabinov.

View from Spis Castle

On Thursday we presented our country and

school and listened to the presentation of the

Slovaks. It was very impressing to see how different

school in Slovakia is from our school.

After lunch we took part in an international workshop

where students from Hungary, Czech Republic,

Poland and Slovakia presented their

countries and schools. In the evening we went to

the sports hall of the school and played volleyball

and football. After that we watched the football

match Poland vs. Austria in a restaurant.

Students of the II. HAK sang the “Wäldarbähnle” song

On the last day in Sabinov we took part in the

“Pentapolitana”, a sports competition. We were

able to make the 6th (girls) and the 10th (boys)

place.

Representing the BWS

Pentapolitana 2008 at Sabinov


In the afternoon we visited Kosice, the 2nd largest

city in Slovakia, visited the dome with its impressive

altar and went shopping.

The next morning we packed our suitcases and

went on our way home by train. After 19 hour we

arrived in Dornbirn.

Oh yes, it was a wonderful dream.

Elizabeth Cathedral at Kosice

We enjoyed the Slovak hospitality and learned

about differences between the Slovak‘s and our

standards of living. Slovaks earn only a fraction

of our salaries but some goods are nearly as expensive

as here, for example petrol and cars. On

the other side, food and drinks are cheaper.

In the Park in front of the Theatre at Kosice

Slovakia Austria

Monthly wages EUR 500,00 EUR 1.800,00

new VW-Golf EUR 13.889,00 EUR 15.000,00

1 litre petrol EUR 1,36 EUR 1,40

2-room-flat/m

outside the city

2-room-flat/m

in the city

EUR 192,00 EUR 500,00

EUR 320,00 EUR 800,00

1 litre milk EUR 0,70 EUR 0,95

As you can see in the graphic the food and drinks

are much cheaper than in Austria. For example,

one standard meal costs in Slovakia about 3 Euro

and in Austria about 10 Euro.

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Projekte

Besuch von Bischof Motoya

Besuch von Bischof Motoya aus Kolumbien in der I. HAK

In einer Religionsstunde besuchte uns der

Bischof Wilhelm Orozco Motoya aus Kolumbien.

Er engagiert sich in seinem Land sehr für die Jugendlichen

seines Wirkungsgebietes. Die Probleme

in seiner Diözese sind vor allem:

_

_

_

_

der Kokainanbau

die Guerilla

die Abholzung des Urwaldes und somit

die Vertreibung der Ureinwohner aus ihren

Gebieten.

Wir hatten eine interessante Diskussionsstunde

und am Ende der Stunde zeigte er uns noch einige

Bilder aus seiner Heimat. Es war eine sehr

nette und unterhaltsame Stunde.

Vortrag Tschetschenien

Frau Barbara Gladysch kämpft für den Frieden in den

ärmsten Regionen Tschetscheniens.

Barbara Gladysch, eine 68-jährige Friedenskämpferin

aus Deutschland, besuchte unsere

Schule am 10. April 2008. Frau Gladysch reist regelmäßig

in eine der ärmsten Regionen Europas:

Tschetschenien.

Tschetschenien ist ein Teil Russlands und ist von

2 Kriegen beinahe vollständig zerstört worden.

Tschetschenien wollte sich für unabhängig erklären,

doch Russland konnte dies nicht akzeptieren.

Dies war der Auslöser der beiden verheerenden

Kriege.

Frau Gladysch berichtet für die Schüler der IV. HAK

Jahrelang konnten keine Ausländer mehr in

Tschetschenien einreisen. Daher schmuggelte

sich Frau Gladysch, als alte Tschetschenin

verkleidet, immer wieder in das Land, um dort

Therapiezentren für traumatisierte Kinder und

Jugendliche zu unterstützen. In diesen Institutionen

können die Kinder miteinander spielen

und Spaß haben.

Sie beschreibt ihre Erfahrungen in ihrem Buch

„Die kleinen Sterne von Grosny“, das man in unserer

Schulbibliothek findet.

„Nur wer sich selber findet, kann ganz und gar

selber sein.“ So beendete Barbara Gladysch ihre

interessanten Ausführungen in der 4A und 4B

HAK.


Golfkurs der I. HLT

Dir 1. HLT durfte von September letzten bis Mai

diesen Jahres im Rahmen des Sportunterrichts

im Golfpark Bregenzerwald in Riefensberg einen

Golfkurs belegen. Begleitet wurden wir von unseren

Turnlehrern, Herrn Zwischenbrugger und

Frau Maier. Bei unseren ersten Stunden hatten

wir sogar das Glück, von drei professionellen

Golfern, Walter, René und Jens, trainiert zu

werden.

Auf dem Übungsplatz in Riefensberg

Die Teilnahme am Golfkurs war im Herbst für alle

Schüler unserer Klasse Pflicht. Im Frühjahr haben

nur noch jene teilgenommen, die die Platzreife

machen wollten. Von unseren 31 Schülern

wagten sich 21 an die Platzreife, die auch alle mit

Bravour bestanden haben. Der Grund dafür, dass

so viele mit dem Golfspielen weitermachten, liegt

wahrscheinlich darin, dass es uns sehr gut gefiel,

viel Spaß machte und nichts kostete! ;-)

Die I. HLT durfte in die Welt des Golfs schnuppern.

Wir möchten uns im Namen unserer Klasse

bei unseren drei Golflehrern und auch unseren

Turnlehrern bedanken, die uns dieses Projekt ermöglicht

haben.

III. HAK in München

Das Klassenprojekt „München“ begann an jenem

Tag, an dem der Osterhase zurück in sein Versteck

hoppelte. Gemeinsam mit Frau Wegleitner

und unserem KV, Herrn Wüstner, machten wir

die bayrische Hauptstadt unsicher. Schon am ersten

Tag lebten wir unsere wirtschaftliche Ader

aus und begaben uns auf eine ausgiebige Shoppingtour.

Da die Nachfrage unsererseits groß für

ein nächtliches Abenteuer war, begaben wir uns

auf die Suche nach einem attraktiven Angebot.

Unsere nächtliche Reise führte viele Kontraste

mit sich und so kamen Lokalitäten, wie das berühmte

Hofbräuhaus oder das Hard-Rock-Café

in den Genuss unserer Gesellschaft.

Die III. HAK vor der Allianz-Arena in München

Mit mehr oder weniger Schlaf setzten wir am

Mittwoch unsere Erkundungstour in einer der

wichtigsten wirtschaftlichen Städte Europas fort.

Das technische Museum zog uns in seinen Bann

in geschichtlicher sowie in technischer und optischer

Hinsicht.

Und kurz danach folgte das Highlight des Klassenprojektes:

die Allianz Arena! Das Beste kommt

ja bekanntlich zum Schluss. Eine Führung

ermöglichte uns Einblicke in die Umkleideräume

der Bayern-Stars, die Verhandlungsplätze der

Sponsoren, auf den Rasen selbst, und so mancher

wünschte sich danach ein Fußballer zu sein.

In Bezug auf den Rasen erhielten wir auch sehr

interessante Informationen in gesetzlicher Hinsicht.

Es ist kaum zu glauben, aber laut Gesetz

ist es verboten, Kühe auf dem Rasen grasen

zu lassen, außerdem dürfen keine Bäume bzw.

Sträucher auf dem gestutzten Grün ihre Pracht

ausbreiten. Gut, dass es Gesetze gibt!

Müde, jedoch reich an Erfahrungen setzten wir

uns in den Zug und tuckerten gemütlich nach

Hause, wo wir im warmen Bett unseren wohlverdienten

Schlaf fanden.

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Sportwoche 2. HAS

Voller Erwartungen auf die Dinge, die da kommen,

trafen wir, die 2. Klasse HAS, mit unseren Begleitpersonen

Marion Maier und Christine Meusburger

am Montag, den 19. Mai um 5 Uhr am

Dornbirner Bahnhof ein. Alle waren vollzählig. Die

Reise konnte beginnen. Wir mussten nicht lange

warten, bereits am selben Tag kurz vor Mittag

erreichten wir unser Ziel Seeboden am Millstätter

See. Nach dem Zimmerbezug und unserem

ersten Mittagessen begannen bereits am Nachtmittag

die ersten Sporteinheiten. Surfen, Segeln,

Tanz, Beachvolleyball, Mountainbike und Tennis

standen zur Auswahl. Wir hatten die Möglichkeit,

für uns großteils völlig neue Sportarten in Theorie

und Praxis zu erlernen. Wer konnte da noch

widerstehen?

2. HAS auf Sportwoche in Seeboden

Zuverlässig wie wir sind gab es nicht ein einziges

Mal Probleme mit Zuspätkommen und so waren

alle mit uns äußerst zufrieden. Am letzten Abend

bekamen wir sogar ein Gratiseis für unser gutes

Verhalten! Alles in allem war es eine sehr gelungene

Sportwoche und wir möchten uns an dieser

Stelle bei Frau Marion Maier und unserem Klassenvorstand

Frau Christine Meusburger bedanken,

die voll hinter uns gestanden sind und dies

alles möglich gemacht haben. Die Sportwoche

wird uns immer als Zuckerl der Handelsschule in

bester Erinnerung bleiben.

Tanzgruppe der 2. HAS

Weihnachtsturnier

Am 21. Dezember 2007 fand das bereits traditionelle

Weihnachts-Fußball-Turnier der Schule

statt. Um den Sieg kämpften beherzt alle Klassen

sowie eine Lehrermannschaft. Jedes Spiel

dauerte sechs Minuten, als Organisator und

Schiedsrichter war Rainer Zwischenbrugger verantwortlich.

Nach den Gruppenspielen standen die vier Finalisten

fest: die Lehrermannschaft, die IV. HAK

A, die IV. HAK B2 und die III. HAK.

Sieger des Turniers wurde die IV. HAK B2, die sich

im Finale gegen die III. HAK souverän durchset-

Strahlende Sieger: Die Jungs der Mannschaft IV. HAK B2

zen konnte. Viel Ehrgeiz und Kampf gab es auch

im kleinen Finale zu sehen. Schließlich konnte die

Lehrermannschaft aber im Elfmeterschießen den

3. Platz für sich gewinnen. Der 4. Platz ging an

die IV. HAK A.

Torschützenkönig wurde Jan Zwischenbrugger,

der mit 10 Toren am erfolgreichsten war.

Ein Dank gebührt der 2. HAS, die die Sportler mit

einem kleinen Buffet verwöhnte: Mit Wurstsemmeln,

Topfentascherln und Nussgipfeln sowie

Getränken sorgten sie für das leibliche Wohl aller

Beteiligten.

Ein weiterer Dank an KV Dipl.-Päd. Christine

Meusburger und Mag. Rainer Zwischenbrugger

für die Gesamtorganisation des heurigen Weihnachtsturniers.


12-Stunden-Lauf Insgesamt nahmen 950 LäuferInnen teil, darunter

500 Schüler aus Bezau und 450 SportlerInnen

aus der nahen Umgebung. Insgesamt wurden

„Wer gut geht, dem geht es gut“, heißt es in

einem Werbespruch einer Schuhfirma.

Der 12-Stunden-Lauf für alle Generationen Fußballmannschaft Egg

Beim Bezauer 12-Stunden-Lauf, der am 2. Juli

2008 zum dritten Mal durchgeführt wurde, könnte

man anfügen. „Wer viel geht, der tut Gutes“, denn

der Erlös der Veranstaltung wird verwendet für

Rommy Kappaurer‘s Familie, Nadja Schneider,

die einen neuen Rollstuhl braucht und Bischof

Kräutler, der ein Schulprojekt finanziert.

Für die Gewinner gab es tolle Preise.

Die Organisation übernahmen die 3.HAK und die

2.HAS der Bezauer Wirtschaftsschulen unter der

Leitung von Mag. Rainer Zwischenbrugger und

Direktor Mag. Andreas Kappaurer. Das Rahmenprogramm

wurde von der Firma Leki (Nordic

Walking Stöcke) und der Uniqa Versicherung gestaltet.

Für die Gastronomie waren Schüler der

Wirtschaftsfachschule, der Hotelfachschule und

der HLT für Tourismus verantwortlich.

von Schülern, Gemeindevertretern, Betrieben

und Vereinen 8334 Runden gelaufen. Gruppen

und Einzelläufer suchten sich Sponsoren aus der

Wirtschaft , die pro gelaufener Runde EUR 2,00

bezahlten.

Ergebnisse:

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Größte Gruppe: Holzbauwerk Kaufmann

Gruppe mit den meist gelaufenen Runden:

FC Egg

Läuferin mit den meistgelaufenen

Runden (60): Rosemarie Simma aus Mellau

Läufer mit den meistgelaufenen Runden (54):

Luca Pepiciello

Hauptschulklasse mit den meistgelaufenen

Runden: 1a (Schüler 1), 3b (Schüler2)

Beste Klasse der Bezauer Wirtschaftsschu-

len: I. HAK

Alle Gewinner des Raiffeisen-12-Stunden-Laufes

wurden mit tollen Preisen, die von Vorarlberger

Unternehmen gesponsert wurden, ausgezeichnet.

Den Abschluss der Laufveranstaltung bildete

ein Sommerfest der Schule mit der Live-Band

Kaktus.

Die würdigen Gewinner des 12-Stunden-Laufs:

Klaus Gmeiner, Christine Dragaschnig, Lea Rützler, Luca

Pepiciello, Rosemarie Simma

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Theateraufführung

„Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“

von Eric-Emmanuel Schmitt.

Martin Sommerlechner spielte die berührende

Geschichte des halbwüchsigen Moses, der mit

seinem Vater, einem frustrierten Rechtsanwalt,

zusammen lebt und von diesem nie Liebe erfährt.

Zuneigung und Zärtlichkeit verspricht sich Moses

von Prostituierten, deren Liebesdienste er sich

erkauft. Das dafür notwendige Geld klaut er bei

Monsieur Ibrahim, einem muslimischen Kaufmann.

Doch mit der Zeit entwickelt sich zwischen den

beiden eine tiefe Freundschaft, mehr noch:

Moses findet in ihm einen Adoptivvater, der ihn

auffängt, an seine Hand nimmt, die Welt und das

Leben zeigt ...

Eine Theateraufführung, die einlädt das kleine

Büchlein zu lesen um sich in die unzähligen darin

enthaltenen Lebensweisheiten zu vertiefen.

Martin Sommerlechner als Moses bei der Theateraufführung

an den Bezauer Wirtschaftsschulen

Praxislehrerausbildung

PraxislehrerInnen aus ganz Österreich bei uns in

Bezau

Das jährliche Fortbildungsseminar des Verbandes

der PraxislehrerInnen an Hotelfach- und Tourismusschulen

Österreichs fand heuer erstmalig in

Vorarlberg statt.

Seminarleiter FOL Josef Schneider von den

Bezauer Wirtschaftsschulen hat für seine Kolleginnen

und Kollegen aus ganz Österreich und

Südtirol ein sehr interessantes Programm zusammengestellt.

Produktinnovationen bei Fruchtsäften (Fa. Pfanner),

Essig und Öl (Fa.Wiberg), Weinbau in Vorarlberg

(Vorarlberger Weinbauverein), Tourismus

im Bregenzerwald (Trends und Philosophie)

Käsestraße (Verein, Betriebsorganisation, Marketing),

Drei Stufenwirtschaft Sennerei Schönenbach

(vorgeschlagen als Weltkulturerbe)

Modernste Kücheneinrichtungen und Technologie

(Fa. Franke), Kuschel- und Romantikhotel

Gams (Bezau)

Whisky (Pernod-Ricard-Austria: Trends, Schulungsunterlagen

für den Einsatz im Unterricht)

Molekularküche (Fa. Fessler: Molekularküche

und die neuesten Produkte aus der Patisserie)

Käsehaus Andelsbuch (Stutenmilch, Sig-

Wälderschokolade)H

Direktor Andreas Kappaurer mit zwei Praxislehrern

Der Praxislehrerverband ist eine wichtige Institution,

um die Ausbildung in der Gastronomiepraxis

entsprechend den Anforderungen der Wirtschaft

praxisnah „am Puls der Zeit“ zu gestalten und

gleichzeitig Inputs für die Wirtschaft zu liefern.

Um am Puls der Zeit zu bleiben, hat eine enge

Zusammenarbeit mit der Wirtschaft höchste

Priorität. Infolgedessen wird eine aktuelle, aber

auch zukunftsorientierte Unterrichtsgestaltung

sichergestellt.

„Professionelle Gastfreundschaft ist unser Job“.


8. Bregenzerwälder Handwerksausstellung

Die Stärke des Bregenzerwälder Handwerks liegt

in der Verknüpfung von Bewährtem mit Neuem.

Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation

entsteht erstklassiges Handwerk, geprägt

von der besonderen Landschaft und kreativen

Menschen. Vom Schindeler bis zum Kunstschlosser

und Design-Tischler waren in Bezau Handwerksbetriebe

aus dem ganzen Bregenzerwald

vertreten, wo sie einem internationalen Publikum

ihre besten Ideen und Produkte zeigten.

Veranstaltungsort war erstmals das neue Gebäude

der Bezauer Wirtschaftsschulen am Greben.

Partner der Ausstellung: Werkraum Bregenzerwald,

die Bezauer Wirtschaftsschulen, die Gemeinde

Bezau sowie als Hauptsponsor die Raiffeisenbanken

des Bregenzerwaldes.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber eröffnet die 8. Bregenzerwälder

Handwerksausstellung.

Filmprojekt 100 Jahre Rupp

„Welcome to our family“

Begonnen hat alles Ende April, als unser Direktor

Herr Mag. Andreas Kappaurer in unsere Stunde

hereinschneite und uns von der verrückten Idee

erzählte, innerhalb eines einzigen Monates einen

Jubiläumsfilm für die Firma Rupp zu erstellen.

Nach anfänglicher Skepsis wegen der Zeitknappheit

haben wir uns dann doch entschieden, den

Film zu drehen, worüber wir heute sehr froh sind,

denn wir haben vieles erlebt. Das Filmteam bestand

aus Renald Zündel (Hauptdarsteller), Philipp

Moosbrugger (Kamera & Schnitt), Stefanie Greussing

(Ton) und Stephanie Sieber (Fotografie &

Dokumentation).

Gedreht haben wir in der Produktion der Firma

Rupp selbst, bei der Sennerei Obere in Bezau,

im Käslädele in Schwarzenberg, den Lkw auf

dem Weg von Schnepfau nach Au und auf dem

Vorsäß der Familie Greber aus Schwarzenberg.

Ein Highlight war der 1. Drehtag in der Produk-

tion der Firma Rupp. Wir erhielten eine interessante

Führung durch das Werk. Zuvor aber erfolgte

die für uns ganz amüsante Hygieneprozedur.

In Mantel, Haube und Schuhschutz eingepackt,

mussten wir uns samt Kamera, Stativ und den

ganzen anderen Drehutensilien durch die Desinfektionsschleusen

zwängen.

Philipp Moosbrugger, Thomas Nußbaumer, Renald Zündel

und Stephanie Sieber im Büro bei Dr. Josef Rupp.

Wie immer kamen auch einige Schwierigkeiten auf

uns zu. Erstens natürlich der enorme Zeitdruck.

Darunter litten reichlich viel Unterrichtsstunden,

was einige unserer Lehrer sehr verärgerte. Es forderte

von uns auch so einige Überredungskunst,

um manche Interviewpartner davon zu überzeugen,

dass ihr Englisch dafür ausreiche, den Satz

„Welcome to our family“ zu sagen. Abschließend

möchten wir sagen, dass es uns enormen Spaß

gemacht hat. War es die extrem nervöse Interviewpartnerin

in der Produktion oder der Bauer,

der „ums varrecko“ kein Interview geben wollte

oder der Produktionsleiter, der während des Interviews

ständig zu lachen anfing - uns wurde nie

langweilig.

Am 30. Mai 2008 war es soweit. Das Video wurde

beim 100-Jahr-Jubiläum der Firma Rupp ein

Highlight des Abends und vor internationalem

Publikum gezeigt.

DVD-Label: Gestaltet von Johannes Moosbrugger IV. HAK B

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Stefanie Greussing und Renald Zündel beim Interview mit

Martina Rüscher bei der 100-Jahr-Feier.

Bedanken möchten wir uns bei Herrn Thomas

Nussbaumer und Herrn Alexander Ludwig, die

sich einen ganzen Tag Zeit genommen haben,

um uns durch die Produktion zu führen, das Drehbuch

auszuarbeiten und uns zu unterstützen.

Wichtig waren natürlich auch alle Interviewpartner:

Sennerei Obere in Bezau, Famile Greber,

Käslädele in Schwarzenberg, ohne die unser Film

nicht zustande gekommen wäre.

Das Film-Team der IV. HAK: Stefanie Greussing, Philipp

Mossbrugger, Renald Zündel und Stephanie Sieber mit

Thomas Nußbaumer, Markteingleiter der Firma Rupp und

ihrer Betreuungslehrerin Theresia Beer beim 100-Jahr-Jubiläum

der Firma Rupp in Hörbranz.

Ein ganz herzlicher Dank aber geht an unsere

Betreuungslehrerin Theresia Beer, die immer die

Termine für die Dreharbeiten organisierte und

alles und jeden koordinierte. Und zuletzt danken

wir noch Philipp, der unzählige Nachtstunden

unter enormem Zeitdruck damit verbrachte, unsere

Aufnahmen zu diesem tollen Film, auf den

wir sehr stolz sind, zusammenzuschneiden.

HAKtuell

Auflagenstärkste, unabhängige Zeitung in Bezau

Der Tag der offenen Tür stand fast schon vor

der Tür und wir, die Schüler der 3. HAK, standen

noch mit leeren Händen da. Doch dies sollte sich

mit einem (Tür-)Schlag ändern, als uns plötzlich

Frau Beer, unsere Informations- und Office-Management-Lehrerin

mit der Gestaltung einer Zeitung

überraschte.

Begeistert von der Idee legten wir los. Von unseren

„Vorgängern“, den Schülern der IV. HAK

B (die mit ihrer Zeitung „HAKb(e)raten“ auf einer

Erfolgswelle surften) inspiriert, ließen wir unserer

kreativen Ader freien Lauf, sammelten und

schrieben Artikel, und was dabei herauskam,

kann sich wirklich sehen lassen!

Ein Blick in diese Zeitung bietet die Möglichkeit

in die Veranstaltungen der Bezauer Wirtschaftsschulen,

in die Lehrinhalte, Schülerangelegenheiten

und natürlich in alles Aktuelle hineinzuschnuppern.

Eine wirklich einmalige Geschichte (bzw. Zeitung),

die sich sehen lassen kann!

Das Deckblatt der diesjährigen Ausgabe von „HAKtuell“


Unternehmensbefragung: Anforderungen an

eine Informatikausbildung

Die IV. HAK, Schwerpunkt IT, führte in Softwareentwicklung

und Netzwerkmanagement eine Befragung

zu den Anforderungen an eine Informatikausbildung

durch. Die Schüler hatten dabei die

Möglichkeit mit den IT-Entscheidern Vorarlberger

Unternehmen über die brisanten Themen der Unternehmensinformatik

zu debattieren.

Collage Unternehmensbefragung

Das Ziel der Befragung war es festzustellen

_ ob die schulische Ausbildung aus Sicht der

Unternehmen adäquat scheint

_ in wie weit die schulischen Schwerpunkte,

insbesondere die der BWS Bezau, mit den

Bedürfnissen Vorarlberger Unternehmen im

Bereich der IT übereinstimmen

Die Auswertung der Befragung ist derzeit noch

im Gange. Die endgültigen Ergebnisse stehen

erst ab Herbst 2008 zur Verfügung. Erste Zwischenergebnisse

deuten jedoch darauf hin,

dass die HAK Bezau mit ihrer Ausbildung auf

dem richtigen Weg ist. Beinahe gesammelt sind

sich die Befragten einig, dass IT-Fachkräfte mit

grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen

derzeit die besten Voraussetzungen für

den Arbeitsmarkt mitbringen. Im IT-Schwerpunkt

der HAK werden nicht nur technisch solide

Grundlagen aus den Bereichen Programmierung,

Datenmanagement, Netzwerktechnik und

Multimedia vermittelt. Die Ausbildung beinhaltet

neben den Genannten auch die Themen Organisation

und Prozesse – das, was die IT versucht

in den Unternehmen zu verbessern und zu unterstützen

– und im Weiteren die Vorgehensweisen,

Methoden und Werkzeuge, die notwendig sind

um IT-Projekte in den Unternehmen erfolgreich

umzusetzen. Nachfolgend wird auf die Befragung

näher eingegangen und der ausgearbeitete

Fragebogen beschrieben. Befragt wurden über

20 Unternehmen vorwiegend aus dem Bregenzerwald

und dem Vorarlberger Unterland. Es

wurden keine besonderen Einschränkungen auf

die Unternehmensgröße und/oder Branche gemacht.

Die befragten Unternehmen stammen

aus den Branchen IT, aus dem Handel, aus der

Elektro- und Metallindustrie sowie aus dem Bereich

Government:

_ Blum

_ BOG

_ Doppelmayr

_ Dorner Electronic

_ Gebrüder Weiss

_ Gemeindeinformatik

_ Haberkorn-Ulmer

_ inet-logistics

_ IT-Abteilung

der Vorarlberger

Landesregierung

_ LTS

_ Meusburger

_ Meuse

_ Omicron

_ Schelling

_ Saeco Austria

_ Simma Electronic

_ TIP

_ Transflow

_ Vison-Flow

_ Vorarlberger Kraftwerke

(VKW)

_ Vorarlberger

Rechenzentrum

(VRZ)

_ Zumtobel

Die Befragung erfolgte jeweils persönlich über

ein Interview. Die Interview-Partner waren durchwegs

hochkarätige Angestellte wie Abteilungsleiter,

Personen aus dem IT-Management oder aus

der Geschäftsführung. Der Fragebogen ist in drei

Teile gegliedert.

Der erste Teil enthält allgemeine Fragen über das

Unternehmen wie beispielsweise die Branche,

in der das Unternehmen tätig ist, die Unternehmensgröße,

die IT-Fachbereiche im Unternehmen

oder der Bedarf an IT-Angestellten.

Der zweite Teil des Fragebogens behandelt die

gestellten Anforderungen an die Mitarbeiter der

IT-Abteilungen. Auf einer 5-Punkte-Skala ist die

Wichtigkeit von technischem Fachwissen, betriebswirtschaftlichen

Fachwissen, Projektmanagement,

Teamfähigkeit sowie Fremdsprachenkenntnisse

zu bewerten. Auch Fragen hinsichtlich

der betrieblichen Aus- und Weiterbildung finden

sich in diesem zweiten Teil des Fragebogens.

Der dritte Teil widmet sich den Anforderungen

an eine Informatikabteilung. Die Fragen gliedern

sich in die Bereiche Netzwerkkenntnisse, Betriebssystemkenntnisse,

Datenbankkenntnisse,

Softwareentwicklung, Softwareprojektmanagement,

Multimedia/Design und Betriebliche Anwendungssoftware.

Ein ganz besonderer Dank

gilt hier auch den teilgenommenen Unternehmen

und den Interview-Partnern für ihre Unterstützung.

Die Unternehmen zeigten sich allesamt engagiert

und zuvorkommend und waren sehr gut

auf die Befragungen vorbereitet.

DI (FH) Richard Dür

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„Drogen sind etwas Fantastisches“

Zitat: Primar Reinhard Haller

Mändle, Wible, Schwarzobergar – so startete Primar

Haller am 28. Februar 2008 anlässlich des

15-jährigen Bestehens des Bregenzerwälder

Familiengespräche-Vereins seinen Vortrag über

Suchtprävention. Er legte mit dem ihm eigenen

Humor die wesentlichen Gefahren und Ursachen

von Drogensucht dar.

Primar Reinhard Haller beim Vortrag

Der Rausch, der durch Drogen und andere

Suchtmittel ausgelöst wird, habe vergleichbare

Symptome wie eine kurz andauernde Geisteskrankheit.

Nikotin ist neben Alkohol der Killer Nr.

1 bei den legalen Drogen. Dies belegt auch eine

Statistik, auf der weiters ersichtlich ist, dass es

500 Nikotintote im Jahr 2007 in Vorarlberg gab.

Trotzdem greifen so viele Vorarlberger zur Zigarette.

Dies begründete Primar Haller mit folgender

Überlegung: Er ist der Meinung, der Griff zur Zigarette

sei ein Merkmal starker Unsicherheit und

fehlender Kommunikationsfähigkeit. Ein Chick in

der Hand gibt Sicherheit.

„Bei Unsicherheit braucht man etwas, an dem

man sich festhalten kann“, so erklärte Primar

Haller. Eine Zigarette ist dafür ideal, da man sich

festhalten und auch noch saugen kann, wie auch

das Baby an der Mutterbrust sich festhalten und

saugen konnte. Damit bekommt der Raucher das

Geborgenheitsgefühl aus der Kindheit wieder zurück.

Ein weiterer Grund der Rauchgelüste ist die

heutige sprachlose Gesellschaft, die besonders

bei Jugendlichen ersichtlich ist. Mit Fragen wie

„Haschd an Chick?“ oder „Haschd a Für?“ ist der

Grundstein für ein Gespräch gelegt. Die Schwierigkeit

liegt darin, gegen den Strom zu schwimmen

und eine eigene Meinung zu vertreten. Denn

viele Jugendliche werden durch Gruppenzwang

zum Rauchen verleitet. Jeder Mensch verträgt

Drogen anders – dies ist auch genetisch bedingt.

Meistens führen psychische Probleme zu Drogen

und die Folge daraus ist die Sucht. Haller erläuterte,

dass Drogen einem nichts schenken - sie

leihen nur aus und diese Leihe ist dann mit Zinsen

zurückzubezahlen.

Die Erziehung spielt bezüglich Sucht eine große

Rolle. Hallers Grundsatz lautet: Fordern statt

verwöhnen! Loben ist wichtig und darf nicht zu

kurz kommen. In dem Buch „Glück – Unglück der

Sucht“ (in der Schulbibliothek erhältlich) ist alles

noch genauer erklärt und es enthält auch wichtige

Tipps für den Alltag.

Was den Schutz der Nichtraucher angelangt, ist

Primar Haller strikt dafür und fordert auch eine

härtere Gangart bezüglich Rauchverbote. Raucher

sollten aber auch die Möglichkeit haben eine

Raucherkultur zu entwickeln.

Im Zuge seines Vortrages stellte er durchaus die

„fantastischen“ Seiten von Drogen dar, relativierte

diese aber mit vielen Beispielen aus seiner

langjährigen Erfahrung.

Zum Abschluss konnte Primar Haller seine eigene

Sprechsucht überwinden und seinen Vortrag

unter großem Beifall beenden.

Lehrerfortbildung:

„Psychische Störungen bei Jugendlichen“

Am 4. März 2008 gab der Leiter der Suchttherapiestation

Lukasfeld, (Meiningen) Dr. Roland

Wölfle, für die Lehrerinnen und Lehrer unserer

Schule einen Nachmittag lang einen ausfuehrlichen

Einblick in die verschiedenen Formen von

psychischen Störungen bei Jugendlichen.

Diskutiert wurden u. a. die Möglichkeiten der

Therapie und die Wichtigkeit des rechtzeitigen

Erkennens problematischer Entwicklungen und

des richtigen Reagierens durch das Umfeld.

Organisiert wurde die Lehrerfortbildung von Mag.

Christoph Koch und Dipl.-Päd. Teresa Meusburger

- Social Networker an den Bezauer Wirtschaftsschulen.


Wettbewerbe und Zertifikate

DELF

Parlez de recycler les appareils électroniques et

les ordures, s’il vous plaît …

(Sprechen Sie über Recycling elektronischer Geräte

und Müll) … und mit vielen anderen Themen

(wie Schminke & Kosmetika oder Lottogewinne

etc.) wurden wir, Isabella Bremm, Barbara Bischof,

Vera Hagspiel, Lukas Kaufmann, Martin

Ritter, Sarah Schwarzmann und Karin Zehetner,

im Rahmen der DELF-Prüfung konfrontiert.

Wie der erste Satz schon verrät, handelt es sich

dabei um DAS international anerkannte Französisch-Zertifikat

(DELF = Diplôme d’études en

langue française), das in verschiedenen Niveaus

absolviert werden kann.

Sarah Schwarzmann, Barbara Bischof, Lukas Kaufmann,

Martin Ritter, Karin Zehetner, Vera Hagspiel und Isabella

Bremm haben das DELF-Diplom erfolgreich abgelegt.

Am 17. April dJ standen in Bregenz die Prüfungen

für alle Kandidaten der Stufe B1 auf dem

Programm – so auch für uns. Nach einer schriftlichen

Prüfung, die eine Hör- und Leseübung

so-wie eine Textproduktion beinhaltete, fanden

am Nachmittag noch die mündlichen Prüfungen

statt, die uns allen am meisten Sorgen bereiteten.

Durch Spontaneität, Kreativität und die Be-reitschaft

zur Improvisation konnten wir jedoch auch

unsere rednerischen Fähigkeiten unter Beweis

stellen.

„Halb so schlimm“ ist die Prüfung im Nachhinein

betrachtet - alle 7 angetretenen Kandidaten

haben sie mit Bravour gemeistert und somit ein

weiteres Zertifikat erworben.

Félicitations!

Tolle Leistungen bei den Fremdsprachenwettbewerben

für AHS und BHS

In der Woche vor den Osterferien fanden die

landesweiten Sprachwettbewerbe an der PH

Vorarlberg statt. Über 70 Schüler/innen aus höheren

Schulen des Landes stellten mit großem

Engagement ihre kommunikativen Fertigkeiten in

Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch

unter Beweis.

Auch unsere Schule war anwesend mit Martin

und Dominik Ritter (Englisch), Vera Hagspiel,

Isabella Bremm und Barbara Bischof (Französisch),

Carina Barbisch, Christiane Kaufmann,

Beate Metzler, Stefanie Thurner und Dominik Bilgeri

(Italienisch). All diese jungen Sprachtalente

zeigten hervorragende Leistungen, zu welchen

die Direktion und die Lehrer nochmals herzlich

gratulieren.

Einige von ihnen konnten sich sogar in die jeweiligen

Finalrunden durchkämpfen, tolle Platzierungen

erzielen und schöne Preise gewinnen:

Beate Metzler (2. Platz Italienisch)

Dominik Bilgeri (4. Platz Englisch und

5. Platz Italienisch)

Carina Barbisch (7. Platz Italienisch)

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First Certificate of Cambridge

15 SchülerInnen hatten am von Mag. Wolfgang

Heim gehaltenen Vorbereitungskurs teilgenommen

und im Juni die entsprechenden Prüfungen

am WIFI abgelegt.

Die Teilnehmer, die aus den letztjährigen 4. HAK

Klassen kamen, waren sehr efolgreich. Carina

Barbisch, Isabella Bremm und Vera Hagspiel

bestanden die Prüfung mit der Bestnote „A“, 6

SchülerInnen schlossen mit „B“ und der Rest mit

„C“ ab.

Damit weisen diese SchülerInnen ein international

vergleichbares Niveau in Englisch auf, das

ihre Chancen, im Ausland zu studieren oder zu

arbeiten, wesentlich verbessert.

Auch einheimische Betriebe und Fachhochschulen

bevorzugen SchülerInnnen, die dieses Zertifikat

vorweisen.

Die Schülerinnen und Schüler der V. HAK - Fachrichtung

Internationale Wirtschaftschaft mit „First Certificate of

Cambridge“.

Praxis in den Tourismusschulen - Ausbildung

zum Tiscover Tourismus Online-Manager

Dem Ruf der Hoteliers nach mehr Praxis in den

Tourismusschulen ist die Hotelfachschule Bezau

gefolgt.

Immer mehr Urlauber benützen das Internet für

ihre Anfragen und Buchungen. Mitarbeiter mit

entsprechender Ausbildung auf diesem Gebiet

werden von den Hotelbetrieben bevorzugt eingestellt.

Natürlich will unsere Schule mit praxisnahem

Unterricht optimal auf den Berufseinstieg

vorbereiten.

3. HF mit Tiscover-Zertifikat

In Zusammenarbeit mit der Internetplattform Tiscover

wurde auch heuer wieder die Möglichkeit

geschaffen, realistisch Online-Marketing zu betreiben.

Das Know-how, die Lehrinhalte und die

Technologie stellte Tiscover kostenlos mittels

eines Trainingsbereichs zur Verfügung. Jedem

Schüler wurde ein virtueller Ort und ein virtuelles

Hotel eingerichtet.

Die Ausbildung besteht aus einem theoretischen

Teil, der von Frau Dipl.-Päd. Teresa Meusburger,

und einem praktischen Teil, der von Frau Dipl.-

Päd. Christine Meusburger unterrichtet wurde.

In diesem Jahr haben 19 der 21 Schüllerinnen

und Schüler der diesjährigen Abschlussklasse

die praktische und theoretische Qualifikation

zum Tiscover Tourismus Online-Manager

geschafft. Im praktischen Teil konnten sogar 6

Auszeichnungen erlangt werden!

Mit Erlangung dieses Zertifikates erweisen sich

die SchülerInnen fit für das Online-Marketing in

der Hotellerie.

Herzlichen Glückwunsch!


Klappe auf! - Rückblick auf den Landesjugendredewettbewerb

Man stelle sich einen großflächigen Raum vor,

besetzt mit unzählbar vielen Schülern, Lehrern

und anderen Personen. Man stelle sich eine Bühne

kleineren Ausmaßes vor, geschmückt mit einem

Rednerpult und einer großen Leinwand, auf

der das Jugendredewettbewerblogo prangt. Man

stelle sich vor, man selbst stehe hinter diesem

Pult, von einer 4-köpfigen Jury mit eindringlichen

Blicken beobachtet, angestarrt von einigen 100

Augen.

So mancher von uns fiele vielleicht in Trance,

würde sich auf das reine Überleben konzentrieren.

So mancher von uns verfiele in ein permanentes

Ganz-Körper-Zittern, würde dem Schweiß

der Hände freien Lauf, ja regelrecht freie Flut lassen.

So mancher von uns würde den Sinn der

Augen bei einem Redewettbewerb vergessen

und statt auf die Stichwortkärtchen auf den Notausgang

starren. So mancher von uns würde in

die blanke Panik verfallen!

Doch nicht mit Annalisa Denti, Stefan Simma, Michael

Feuerstein (alle 3. HAK), Stefanie Greussing

und Jakob Herburger (beide 4. HAKb), die am 29.

April 2008 die Courage hatten beim 56. Jugend-

Rede-Wettbewerb in Rankweil anzutreten, die 3.

HAK als Fanclub im Schlepptau. Sie imponierten

nicht nur dem Publikum, sondern begeisterten

auch die Jury mit ihren Darbietungen. Alle 5,

ausnahmslos, traten taff und mit einer begnadenswerten

Coolness auf die Bühne, vor all die

Menschen und gaben ihr Bestes.

Und dieser Mut und ihre Leistungen sollten nicht

unbezahlt bleiben! Unsere KandidatInnen ernteten

nicht nur viel Lob und Anerkennung, sie

belegten in allen Kategorien Topplätze. Jakob

Herburger ergriff seine Chance, äußerte seine

Meinung im Themenbereich „Politik und Gesellschaft“

und erreichte glatt den 3. Platz der Kategorie

„Spontanrede“.

Annalisa Denti ließ bei der Jury mit ihrer Rede

„Das Licht geht aus“ ein Licht aufgehen, tat es

ihrem HAK-Kollegen Jakob Herburger gleich und

erkämpfte den hervorragenden 3. Platz der

Kategorie „Klassische Rede“.

Doch bei 3. Plätzen sollte es nicht bleiben. Stefan

und Michael wollten mehr, viel mehr! Sie

kämpften, umgeben von einer Aura, die alle in

ihren Bann zog, sogar die Schlafmütze im hintersten

Eck des Saales. Durch eine geniale Vorstellung

ihres „Exposé der Illusion LIVE“ in der

Kategorie „Neues Sprachrohr“ gelang es ihnen

eine atemberaubende Stimmung zu erzeugen.

Sie fanden die perfekte Mischung aus Witz und

Tiefgründigkeit und legten ein Meisterwerk hin,

das man sehen muss, um dessen Genialität zu

begreifen!

Man stelle sich vor, man besuche mit diesen 5

Rednern die gleiche Schule. Wir sind stolz auf

euch!

Die Preisträger: Stefan Simma und Michael Feurstein

Preisverleihung Raiffeisen-Börsenspiel

Die Hak 4b hat im Rahmen des School Investors

08 den dritten Rang in der Bundesländerwertung

für Vorarlberg errungen. Der School Investor ist

ein fiktives Börsenspiel für Schulklassen, das

von der Raiffeisen Bankengruppe österreichweit

organisiert wird. Die erfolgreichen SchülerInnen

durften von Otto Natter (Raiffeisenbank

Bezau) einen Gutschein im Wert von 500 Euro

in Empfang nehmen. Neben diesem Klassenerfolg

belegte Jan Zwischenbrugger in der Einzelwertung

den 8. Rang unter 7.200 Teilnehmern.

Gratulation an die Preisträger.

IV. HAK B mit Otto Natter

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Italienisch Sprachzertifikat – CILS (Universität

Siena - Italien)

Die Pflichtfach Italienisch Gruppe der V. HAK hat

das CILS Sprachzertifikat absolviert.

Die Zertifikate wurden in den Stufen A2 und B1

absolviert. Die gesamte Gruppe hat alle Proben

bestanden!

Dominik Bilgeri, Carina Barbisch, Michaela Moosbrugger,

Stefanie Thurner bei der Zertifikatsverleihung im Landhaus

A2

Joachim Kuntner, Lukas Hopfner, Nikolai Abel,

Mathias Winder, Johannes Natter, Johannes

Pircher, Eva-Maria Rusch

B1

Julia Kohler, Carina Barbisch, Vanessa Spiegel,

Willi Hilda, Reiner Verena, Bilgeri Dominik, Moosbrugger

Michaela, Thurner Stefanie

Am 8.11. war die Zertifikatsverleihung in der Arbeiterkammer

in Feldkirch durch den Direktor der

Arbeiterkammer Reiner Keckeis.

Die Sprachzertifikate entsprechen den EU Normen

und sind in ganz Europa anerkannt. Für uns

Schüler war es wirklich schön zu sehen, was wir

in den letzten Jahren gelernt haben.

Congratulazioni!

TOPSIM Schulwettbewerb

Am Mittwoch, den 12. März 2008, präsentierten

die besten Teams der 4. HAK vor einer Jury ihre

Ergebnisse des Unternehmensplanspiels TOP-

SIM.

1. Platz

Sieber Stefanie, Moosbrugger Simon,

Schedler Patrick, Steurer Michael

2. Platz

Greber Claudia, Feurstein Bettina, Rusch Angelina

Diese beiden Teams vertreten unsere Schule

beim Landeswettbewerb in Bregenz. Otto Natter

von der Raiffeisenbank überreichte den erfolgreichen

Teilnehmern schöne Sachpreise. Gratulation

an die erfolgreichen Teilnehmer!

Gewinner beim TOPSIM Schulwettbewerb

TOPSIM–Landessieg für das Team der

IV. HAK Bezau

Beim Landesbewerb im TOPSIM - General Management

der Vorarlberger Handelsakademien erreichten

Angelina Rusch, Bettina Feurstein und

Claudia Greber den 1. Platz.

Angelina Rusch, Bettina Feurstein, Claudia Greber

Das Planspiel TOPSIM - General Management

behandelt alle Bereiche eines Unternehmens von

der Fertigung über Einkauf, Personalplanung,

Forschung und Entwicklung bis hin zu Marketing

und Vertrieb sowie auch Themen wie Produktlebenszyklen,

Personalqualifikation, Produktivität,

Rationalisierung, Umweltaspekte, Aktienkurs

und Unternehmenswert. Es geht also darum,

sich mit einem virtuellen Großunternehmen gegen

die Konkurrenz durchzusetzen. Dabei gilt es

alle möglichen Vorgaben wie Umweltwerte oder

Technologie-Vorsprung zu berücksichtigen und

gleichzeitig Gewinn und Aktienkurs zu steigern.

Wirtschaftliches Denken und Entscheiden ist gefordert

sowie eine möglichst gelungene Präsentation

der Ergebnisse vor Publikum.

Das Siegerteam wird im November 2008 beim

TOPSIM-Bundesbewerb in Wien antreten. Herzliche

Gratulation zu diesem tollen Erfolg!


Landesmeisterschaft Alpin am 7. Feb. 2008

Ergebnisse der Landesmeisterschaften im Schilauf

- Alpin in der Mannschaftswertung:

Oberstufe weiblich:

3. Rang

Ratz Birgit 3. HAS

Beer Stephanie IV. HAK

Fessler Sandra 1. HAS

Grissemann Evelyn 3. HAS

Gmeiner Irene II. HAK

Oberstufe männlich:

7. Rang

Felder Lukas 1. HAS

Zwischenbrugger Jan IV. HAK

Schwärzler Samuel 1. HAK

Eberle Peter 2. HAS

Steurer Daniel IV. HAK

Landesmeisterschaft Alpin

Eine wunderbare, „schauderhaft“-lustige Reise

nach Wien …

zum 25. internationalen Jugendtreffen des österreichischen

Verbands für Stenografie und Textverarbeitung.

Am Donnerstag, 10. April 2008

abends wurden wir in unserem Hotel in Wien-

Favoriten herzlichst empfangen. Am nächsten

Tag fuhren wir nach einem stärkenden Frühstück

zum Print-Media Verlag, wo die beiden auflagenstärksten

österreichischen Tageszeitungen (Krone

und Kurier) gedruckt werden. Am Nachmittag

ging’s im Verbandsgebäude ans Eingemachte

– der Wettbewerb im Tastaturschreiben. Wir gaben

unser Bestes im Kampf gegen die „Podvodnice“

(tschech. Unterwassermänner – was soviel

bedeutet wie Betrüger), mussten aber schlussendlich

eingestehen, dass unsere tschechischen

Kollegen mittels ihrer, im täglichen Training einstudierten

Kürzel, doch deutlich schneller tippen

können. Diese Kürzeltechnik, z. B. aus “,d” wird

“, dass” ist von der Stenografie abgeleitet und

wird über eine, der Word-Autokorrektur ähnlichen

Funktion, ausgeführt. Nachdem uns Jaroslav

ZAViacic die Möglichkeiten des von ihm entwickelten

Tastaturschreibprogrammes ZAV veranschaulicht

hatte, zeigte uns Helena Matouskova,

9-fache Weltmeisterin im Tastaturschreiben, ihr

Können. Sie schreibt über unglaubliche 1000 Anschläge

pro Minute.

Am Abend wurden wir ins Volkstheater zum

Musical „My fair Lady“ eingeladen. Nach dem

wunderbaren „es grünt so grün, wenn Spaniens

Blüten blühen“ erwachten in uns die Frühlingsgefühle

und wir machten noch einmal kehrt, um

mit unseren neugewonnen Freunden das beste

Eis am Stephansplatz in der Eisdiele Zanoni zu

genießen. Am Samstagmittag speisten wir auf

Einladung der Stadt Wien in 165 m Höhe und

mit einem gigantischen Ausblick über Wien im

Donauturm-Restaurant. Zum Ausklang fand die

Preisverteilung statt. Wir belegten hinter den

Tschechen (bei der WM 2007 in Prag 2. und 5.

Platz) den zweiten Rang in der Mannschaftswertung.

Wir danken Marlies und Leo Kolb sowie

Franz Sager für die Einladung und Organisation

und Jaroslav Zaviacic und Helena Matouskova

für die Durchführung des Wettbewerbes. Wir

würden uns über ein eventuell mögliches Wiedersehen

mit unseren neuen, sehr fingerfertigen

Freunden bei der nächstjährigen WM in Peking

sehr freuen!

Ergebnisse 10-Minuten-Abschrift

Einzelwertung

3. Platz, Juliane Rützler, III. HAK

4. Platz, Evelyn Zünd, III. HLT

Mannschaftswertung

Juliane Rützler und Evelyn Zünd beim internationalen

Jugendwettbewerb in Wien

1. Platz: Tschechische Rebulik, 11671 Punkte

2. Platz: Bezauer Wirtschaftsschulen,

8467 Punkte,

3. Platz: ÖSTV Wien, 7165 Punkte

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Sieger im Mannschaftswettbewerb der

österreichischen Schulen

1. Platz Bezauer Wirtschaftsschulen

27618 Anschläge

2. Platz HAK/HAS Schwaz, Tirol

25757 Anschläge

3. Platz HAK/HAS Krems, NÖ

25628 Anschläge

Für die Mannschaftswertung gewertet wurden:

Anschläge

und Fehler %

III. HLT: Zünd Evelyn 5214 0,115

II. HAK: Dünser Thomas 4788 0,02

IV. HAK: Metzler Verena 4737 0,021

III. HAK: Rützler Juliane 4711 0,106

IV. HAK: Schneider Sandra 4578 0

III. HAK: Innauer Christian 4165 0,24

Evelyn Zünd (III. HLT) und Thomas Dünser (II. HAK)

CISCO-Ausbildung

Folgende Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie

haben Cisco-Kurse erfolgreich

abgeschlossen:

III HAK – Cisco IT Essentials I

III HAK IT-Gruppe Cisco CCNA Discovery 1

IV HAK IT-Gruppe Cisco CCNA Discovery 1

V HAK IT-Gruppe Cisco CCNA Discovery 1

Die II. HAK ist in Ausbildung vom IT Essentials

I (ca. Hälfte der Klasse) und wird den Kurs im

nächsten Jahr abschließen.

Die Lehrerausbildung zum Cisco Network-

Instructor fand an der HTL Innsbruck statt.

Folgende Lehrerinnen und Lehrer haben den

Cisco IT Essentials I Kurs absolviert:

Ingo Bader

Theresia Beer

Richard Dür

Klaus Gmeiner

Wolfgang Heim

Rainer Kempf

Teresa Meusburger

Cisco-Kurs mit Referent Peter Feistmantl aus Innsbruck

ECDL

Der Europäische Computer Führerschein - kurz

ECDL Core - ist ein international anerkanntes

und standardisiertes Zertifikat, mit dem jeder

Computerbenutzer seine grundlegenden und

praktischen Fertigkeiten im Umgang mit dem

Computer nachweist.

Der ECDL-Core besteht aus 7 Modulen, das bedeutet

7 Prüfungen, und wird an unserer Schule

in den Unterrichtsgegenständen Informations-

und Office-Management und Wirtschaftsinformatik

mit den Schüler/innen der Handelsschule

und Hotelfachschule erarbeitet.

Grundlagen der Informationstechnologie

Computerbenutzung und Dateimanagement

Textverarbeitung (Word)

Tabellenkalkulation (Excel)

Datenbank (Access)

Präsentation (PowerPoint)

Information und Kommunikation

In diesem Schuljahr haben insgesamt 13 Schüler/innen

aus der 3. Handelsschule den ECDL

erfolgreich abgeschlossen. Weiters haben 20

Schüler/innen aus der 2. Handelsschule je 5 Module,

10 Schüler/innen aus der 1. HAS je 2 Module,

8 Schüler/innen aus der 2. Hotelfachschule je

4 Module und 18 Schüler/innen aus der 1. Hotelfachschule

je 2 Module im ersten Anlauf erfolgreich

bestanden.


Exkursionen

Besichtigung der Firma Blum, Werk 4 in Bregenz

(Fertigung und Vertrieb)

Im Rahmen einer BWL-Exkursion besuchten wir

am 31.3.2008 das Werk 4 der Firma Blum. Was

wir dort erfahren haben, war außerordentlich

interessant:

Am Anfang stand Julius Blum. Aus einer

kleinen Schmiede, in der hauptsächlich

Hufstollen produziert wurden, gründete er 1952

die Firma Blum, die heute 80 Länder der Erde mit

Scharnier-, Klappen- & Auszugssystemen

beliefert.

Mit 20 Tochtergesellschaften, Standorten in Brasilien,

den USA, Polen und Vorarlberg beschäftigt

Blum fast 5.000 Mitarbeiter (davon 4.000 in

Vorarlberg) und erzielte im Geschäftsjahr 06/07

einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro.

Die Philosophie, die dahinter steckt, heißt globaler

Kundennutzen – d.h. jeder (Möbelproduzent,

Möbelhändler, Konsument), der mit dem

Produkt in Berührung kommt, soll einen Vorteil

haben.

Bei der Führung durch die Produktionshallen

konnten wir erkennen, wie die Serienfertigung

und die Lagerbewirtschaftung funktionieren. Wir

erfuhren auch, dass die Menge an Bandstahl, die

in 3 – 4 Monaten verbraucht wird, genügen würde,

um die Erdkugel einmal zu umkreisen.

Nach einem langen, aber informativen Nachmittag

machten wir uns wieder auf den Nachhauseweg.

BWL mal anders: Die IV. HAK B besichtigte die Firma Blum.

Von Munzli und Geschlechtsumwandlungen

„Munzli, Glückskäferli... gmachchcht us feinschtr

Schoggimass“ konnten die 4. HAK A am 31. März

der Firma Maestrani in Flawil (Nähe St. Gallen)

erleben. In breitestem „Schwizerdütsch“ wurde

der gesamte Produktionsverlauf erklärt und ohne

Ende konnten wir Schokolade naschen. Auch die

180 Angestellten dürfen „Schwizer-Schoggi“ essen

soviel sie wollen. Zum Schluss stießen wir im

Rotterdamerhafen noch auf eine der größten Kuriositäten

im Reich der Fische: Die Geschlechtsumwandlung

der Lippfische, bei denen sämtliche

Jungfische als Weibchen schlüpfen und von denen

sich das stärkste nach ca. 2 Jahren in ein

Männchen umwandelt. Man stelle sich das beim

Menschen vor!

„Schwitzerdütsche Exkursion“ bei der Firma Maestrani

Fachexkursion der III. HLT in Lech

Im Rahmen des Unterrichtsfachs „Tourismus

Management“ unternahm die III. HLT-Klasse

am Freitag, den 11. April 2008 eine weitere

Fachexkursion unter der Leitung von Mag.

Bernhard Jochum. Diesmal ging‘s nach Lech am

Arlberg, Gastgeber war Lech-Zürs-Tourismus

unter der Leitung von GF Gerhard Walter und

die Chefin der dortigen Reservierungszentrale,

Irmgard Huber. Nach einem sehr aufschlussreichen

Einstiegsreferat von GF Gerhard Walter ging‘s

per Seilbahn nach Oberlech, wo die Bezauer

SchülerInnen Gelegenheit hatten, das Top-Hotel

BURG sowie das hochinnovative unterirdische

Tunnelsystem und die darin integrierte zentrale

Biomasse-Heizanlage Oberlech aus erster Hand

kennenzulernen. Krönender Anschluss war die

Bergfahrt auf den Seekopf in Zürs, wo die III. HLT

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nebst einem zünftigen Mittagessen einem erst-

und einmaligen Open-Air-Concert der Wälder

Kult-Band Stemmeisen & Zündschnur gratis

beiwohnen konnte. Fazit des Tages: Lech-Zürs ist

nicht von ungefähr einer der weltweit absoluten

Spitzenskiorte! Qualität auf allen Linien scheint

sich zu lohnen!

III. HLT besuchte das mit Schnee bedeckte Dorf Lech

Exkursion ins Genießer- und Kuschelhotel

Gams in Bezau

Am 23. April 2008 besuchte die INW-Gruppe der

V. HAK das Genießer- und Kuschelhotel Gams in

Bezau. Am Beginn der Führung der Geschäftsführerin

Ellen Nenning stand das Romantikrestaurant,

wo wir mehr über die Geschichte des

Gams erfuhren. Das Gasthaus besteht schon seit

dem Jahre 1648 und war auch in der Kriegszeit

als eines der einzigen Gasthäuser durchgehend

geöffnet. Danach konnten wir die Traumwelt „Da

Vinci Spa“ auf 1000 m2 bestaunen, die den Gästen

mit dem beheizten Außenpool, Wellnesslounge

mit offenem Feuer und Blick in die Natur,

Saunalandschaft, Beautyabteilung, Massagestudio

und Fitnessraum alles bietet, was das Herz

begehrt.

Die Traumwelt „Da Vinci Spa“ entstand im Zuge

des Zubaues im Jahre 2005 ebenso wie das

„Blütenschloss“ mit 24 Kuschelsuiten und seiner

außergewöhnlichen runden Bauform. Laut Ellen

Nenning war es vor allem diese runde Bauform,

die Probleme bereitete, und die Genehmigung

ließ über ein Jahr auf sich warten. Durch den

„Walk of Love“ gelangten wir dann in die Mitte

des Blütenschlosses und konnten dort die wohl

größte Liebeserklärung der Welt bestaunen.

Ellen beantwortete uns alle unsere Fragen zu

ihrem Betrieb, der Tourismusbranche allgemein

und zu ihrem mit dem Exportpreis 2007 ausgezeichnete

Konzept „das romantischste Hotel der

Alpen für die schönsten Stunden zu zweit“. Über

die tolle Philosophie in diesem Betrieb und vor

allem das Vertrauen, das Ellen ihren Mitarbeitern

und auch Kunden schenkt, staunten wir sehr.

Wir wollen Ellen für den tollen Nachmittag und

ihre lustige und freundliche Art recht herzlich

danken.

Schüler der V. HAK besichtigten das Genießer- und

Kuschelhotel Gams in Bezau

Betriebsbesichtigung der Schaubrennerei der

Gebrüder Bentele in Großdorf

Am Samstag, den 19. April 2008 durften wir IN-

Wler der V. HAK zu unserer dritten Betriebsbesichtigung

aufbrechen: Wir machten eine Exkursion

zur Schaubrennerei der Gebrüder Bentele in

Großdorf.

Nach einem freundlichen Empfang im Verkaufsladen

der Gebrüder Bentele machten wir uns,

wie jährlich 35 000 andere Besucher aus aller

Welt, gemeinsam mit Werner Bentele auf um den

Betrieb bei einer kleinen Führung zu erkunden.

Gleich bei der ersten Station wurde uns sehr

anschaulich die Vorgangsweise beim Schnapsbrennen

erklärt und wir lernten, dass auch aus

dem „Abfall“ sehr nützliche Produkte auf natürliche

Weise hergestellt werden können.

Die Wirksamkeit eines dieser Körperpflegeprodukte,

hergestellt aus allerlei Blüten, Kräutern und

dem Vorlauf des Schnapses, durften wir sogar am

eigenen Leib testen. Im weiteren Verlauf erfuhren

wir viel Interessantes und Überraschendes über

die Geschichte und Produktpalette des unter der

Marke „Gsiberger“ international bekannten Betriebes.

Wieder im Verkaufsraum der Gebrüder

Bentele angelangt, wurden wir schlussendlich

noch mit besonders interessanten Geschmackserlebnissen

– der exotischen Kombination von

Birnenbrot und Käse – verwöhnt und wer das

Glück hatte nicht fahren zu müssen, durfte sogar

die Spezialität des Hauses, den nach dem besten

Freund der Biene Maja benannten „Honigwilli“

probieren.


Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei

Werner Bentele für den freundlichen Empfang

und die sehr interessante Betriebsbesichtigung

bedanken!

Einblick in den SPA-Bereich von Susanne

Kaufmann im Hotel Post in Bezau

Am 15. April hatte die Internationale Wirtschaftsgruppe

der V. HAK die Gelegenheit einen Einblick

in den SPA–Bereich von Susanne Kaufmann im

Hotel Post zu erhalten.

Susanne Kaufmann

führte die Internationale

Wirtschaftsgruppe der

V. HAK durch den SPA-

Bereich im Hotel Post

in Bezau.

Während einer sehr interessanten und informativen

Führung durch das Hotel konnten wir gleich

zu Beginn unserer Exkursion die außergewöhnliche

Architektur dieses Gebäudes bewundern,

für die der Bruder von Susanne Kaufmann bereits

mit internationalen Architekturpreisen geehrt

wurde. Dieses moderne Baukastensystem

ermöglichte es der Post ohne lange Saisonunterbrechungen

den Neubau in einer minimalen

Zeitspanne von fünf Wochen vollständig zu bewältigen.

Auch die Sporthallen und im Besonderen der

Spa-Bereich stellten weitere Höhepunkte des

Rundganges dar. Anschließend erzählte uns Susanne

Kaufmann die Geschichte und Entwicklung

der neuen Kosmetiklinie, welche nach ihr selbst

– also Susanne Kaufmann – benannt ist. Wie eine

verträumte Managervision erzählt sich die Erfolgsgeschichte

dieser Kosmetiklinie, die bereits

auf internationalem Erfolgskurs unterwegs ist.

So werden Susanne Kaufmann Produkte – mit

dem Produktionsstandort Egg – heute in mehr

als 30 Fachgeschäften und Hotels in Österreich,

Deutschland, der Schweiz, Italien, Griechenland

und sogar in New York vertrieben.

Wir Schüler/innen der INW-Gruppe möchten uns

an dieser Stelle noch ganz herzlich bei Susanne

Kaufmann für ihre freundliche Art bedanken

und dafür, dass wir diese Exkursion durchführen

konnten.

Exkursion in die Volksbank Dornbirn Schoren

In einem Seminarraum, der zwei riesige Fenster

seine Wände nennen darf, referierte Herr André

Feldkircher für die II. HAK über seine Erfahrungen

mit dem Bankwesen. Er erklärte wie jeder

Bürger Inflation schaffen kann und wie jeder einzelne

ganz einfach Millionär werden kann, wenn

er eine insolvente Firma aufkauft, und deren Aktienurkunden

um ein Vielfaches des Einstandpreises

wieder verkauft. Diese interessanten Fragestellungen

wurden uns von Herrn Feldkircher

mit Witz und Charme nähergebracht. Spannend

war auch die Exkursion in das Innere des Tresorraumes

und die Besichtigung des Innenlebens

eines Bankomaten. Ein Gewinnspiel rundete

unseren lehrreichen Ausflug in die Dornbirner

Volksbank ab.

III. HLT im Vorarlberger Landhaus

Unter der Führung von Mag. Bernhard Jochum,

Lehrer für Freizeit- und Tourismusmanagement,

besuchte die Klasse 3. HLT am 30. Mai die Landeshauptstadt

Bregenz. Zunächst stand der Besuch

der Design- und Kommunikationsagentur

Erich Wiener auf dem Programm, um die Arbeitsweise

einer derartigen Unternehmung aus erster

Hand kennenzulernen. Höhepunkt des Tages

war jedoch der Empfang durch Landtagspräsident

Gebhard Halder in den Räumlichkeiten des

Vorarlberger Landtags. Die Schüler nahmen in

den Sitzen der Landtagsabgeordneten Platz und

bombardierten den sehr informationsfreudigen

Landtagspräsidenten mit allen möglichen Fragen

zur Landespolitik und zum Ablauf der Landtagssitzungen.

Eine Jause in der Landhauskantine

auf Einladung von Präsident Halder rundete den

interessanten Exkursionstag in Bregenz ab.

III. HLT in den Räumlichkeiten des Vorarlberger Landtags

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Erwachsenenbildung

Jubiläumsfeier

„20 Jahre VHS Bregenzerwald“

„In den letzten 20 Jahren haben 13.466 Personen

insgesamt 1.049 Veranstaltungen der VHS Bregenzerwald

besucht“, können die Verantwortlichen

der VHS Bregenzerwald, Gertrud und Mag.

Adolf Jackel (Egg) und Christine Meusburger

(Bezau) zu Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten

am 4. April 2008 in Bezau stolz festhalten.

Im Mittelpunkt der bestens besuchten Jubiläumsfeier

in den Bezauer Wirtschaftsschulen stand der

Festvortrag von Univ.-Prof. Dr. Bernhard Tschofen

von der Universität Tübingen zum Thema

„Dialekt – regionale Kultur und Identität heute“.

In seinen Vortrag baute Tschofen zur Illustration

den Auftritt von „Stemmeisen und Zündschnur“

in der „Urbesetzung“ (Hermann Stadelmann und

Mag. Ulrich Troy) ein; Tschofen bezeichnete diese

Form der Präsentation als „eine besonders

intelligente Form der Dialektpflege“. Mit „Wäldar

ka nüd jedar sin“ und „Vernissage“ wurden zwei

bekannte „Oldies“ geboten, mit „Für und Äscha“

und „A Stund, an Tag, a Johr“ zwei Neuproduktionen

geboten – roter Faden war der Umgang mit

Dialekt und Tradition. (Stadelmann und Troy sind

ehemalige Mitarbeiter der VHS Bregenzerwald.)

Die erfolgreiche Arbeit der VHS Bregenzwald

wurde in den Grußworten von Landtagsvizepräsidentin

Dr. Bernadette Mennel (für das Land

Vorarlberg), von Bgm Anton Wirth (für die Regio

Bregenzerwald), von Bgm Georg Fröwis (für die

Marktgemeinde Bezau) und vom Hausherrn und

Gründer VHS-Zweigstelle Bezau, Dir. Mag. Andreas

Kappaurer, gewürdigt.

Gertrud und Adolf Jackl (VHS Egg) mit Christine Meusburger

(VHS Bezau)

Kursprogramm im Herbst 2008

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Abnehmen mit NLP und Selbsthypnose

Sportlicher Erfolg kommt aus dem Kopf

Die Sprache des Herzens: Einführung in die

wertschätzende Kommunikation nach

Marshall B. Rosenberg

Servierkurs

Tipps für die moderne Büroführung

Angebotsgestaltung für Kleinbetriebe -

Das Angebot im Kopf der Gäste malen

Angebote im täglichen Schriftverkehr klar

kommunizieren - Schriftverkehr mit Gästen:

eine Belastung? Aber nicht doch!

EDV-Kurs für (Wieder-)Einsteigerinnen

PC-Einstieg für Personen ab 49 (Teil 1)

PC-Anwendungen für Personen ab 49 (Teil 2)

Bildbearbeitung mit dem Gratisprogramm

Photofiltre

ECDL - Online Vorbereitung auf den europä-

ischen Computerführerschein mit Onlinebe-

treuung über eine Lernplattform

Viel Freude mit digitaler Fotografie

Steinschalen (Betonschalen)

Dekoratives aus Draht

Weihnachtliches aus Draht

Dekoratives aus Schwemmholz und

Heißkleber

Kochkurs: Strudel- und Auflaufvariationen

Kochkurs: Das richtige Garen von Fleisch mit

Niedrigtemperaturen

Kochkurs: Äpfel und Birnen

Kochkurs: STEVIA - Das Zuckerkraut aus

Paraguay

Das einzigartige Schmuckstück I Schmuck

aus der Modelliermasse Fimo Classic

Das einzigartige Schmuckstück II Schmuck

aus der Modelliermasse Fimo Classic

Filzkurs: Weihnachtliches aus Filz

Filzkurs: Herzen aus Filz

Filzkurs: Taschen aus Filz

Das in vielen Bereichen erweiterte Kursprogramm

entnehmen Sie der Homepage

www.vhs-bregenz.at

oder dem Programmheft, das Ende August erscheint.


Chronik des Schuljahres 2007/08

September

11. Eröffnungsgottesdienst, Wiederholungs-

prüfungen: HAK, HAS, 1+2. HF, WFS

12. Unterrichtsbeginn, Wiederholungsprü-

fungen

14. Casino Kleinwalsertal: II. HLT, Huber A.

17. Messe Innsbruck: 1. HF, I. HLT, Huber

A., Heim K., Kappaurer A., Pfeiffer T.,

Schneider J.

Pepiciello L. Fachdiktaktikertreffen

18. Bewerbungsseminar: 1. WFS

19. „Beherbergungsbetrieb von der Sicht

des Gastes: Edeltraud Gridling

20. Chemiefasertagung in der Mohrenbraue-

rei: III. HLT, Huber A., Schneider J.,

Pfeiffer T.

21. 100 Jahre Richtervereinigung: II. HLT,

Huber A., Kappaurer K., Pfeiffer T.,

Schneider J.

22. Tanzkurs in der Schule

24. SPQM - Erfahrungsaustausch: Edeltraud

Gridling

25. AMS Bregenz: 1. WFS, Brandstetter C.

„Flash“ : Meusburger C.

26. IMST Projekt: Heim K.

28. „Bizauer Gespräche“: II. HAK,

Moobrugger Th.

Tage der Wirtschaft in Au: 1. WFS,

Brandstetter C.

Jubiläumsfeier Künz Kranbau Hard:

2. HF, II. HLT, Huber A., Pfeiffer T.,

Schneider J.

Wolfi Preuß Catering in Fürstentum

Liechtenstein, II. HLT, Kappaurer K.,

Meusburger T.

29. Tanzkurs in der Schule

Gründungsfeier P-Hochschule in

Feldkirch: Kappaurer A.

Oktober

01. Vision Day in Rankweil: IV. HAK A, Le

Duigou Elke

Pfadfinderheim Bezau: 1. WFS,

Brandstetter C.

Amann Kaffee: III. HLT, Huber A.,

Schneider J.

02. Vision Day in Rankweil: IV. HAK B,

Bader I.

AMS Bregenz: 1. WFS, Brandstetter C.

03. Workshop, TI-Nspire: Sutte H., Bader I.

04. Methodik, Didaktik & Beispiele: Beer M.,

Gmeiner K., Moosbrugger T.,

Übelher B.

05. Betreuung, Raiffeisenverband:

II. HLT, Huber A.

Methodik, Didaktik & Beispiele: Sutter H.,

Beer M., ‚Gmeiner K., Übelher B.,

Moosbrugger T.

08. – 10. E-Learning: Heim K.

10. Elternabend 1. WFS

Reflexion des Lehrgangs Social

Networker: Meusburger T.

EHG – Stahlzentrum West: Willi R.

11. Ökologie Erkundung an der Bregenzer-

ach: V. HAK A/B, Mohr T.

Palliativlehrgang: Koch C.

11. – 12. Spieltheorie für die Schule: Bader I.,

Sutter H.

13. Tanzkurs in der Schule

15. Koch Show im Festspielhaus: III. HLT,

Huber A.

15. – 17. WFS Schnuppertage

16. Zertifikatsverleihung Englisch im WIFI

Hohenems, Heim W., Bilgeri D.

19. Elternabend der 1. Klassen HAK und

HAS

20. Tanzkurs in der Schule

18. – 23. Schnuppertage für HS und AHS

23. Kommunikation und Konfliktmanagement

mit Sandra Schoch: IV. HAK A/B

24. – 25. Einkehrtag: IV. HAK A, Le Duigou E.,

Koch Ch.

25. Elternabend I. HLT und 1. HF

November

05. Wiederholungsprüfungen: 3. HF

OJB zu Besuch in den Bezauer Wirt-

schaftsschulen

05. – 06. Einkehrtag: IV. HAK B, Bader I., Koch Ch.

07. – 08. Typo 3: Dür R.

08. Gott in der modernen Literatur:

Moosbrugger Th.

09. Vorarlberger Bildungstag „Check it out“:

V. HAK A + B, Willi S., Kappaurer A.

10. Tanzkurs in der Schule

12. Dienstbesprechung LSR: Egender J.,

Gmeiner K.

14. Italienisch Übersetzungswettbewerb: IV.

HAK, Pepiciello L.

Schule und Umwelt: Bader I.

15. “Hip Hop Hooray!”: Maier M.

16. Die Reife- und Abschlussprüfung in

Französisch: Fink D.

Kara-T-Robics: Maier M.

17. Maturaball

20. HEAD Company Präsentation:

Gmeiner K.

Messe Basel: II. HLT, 2. HF, Huber A.,

Schneider J., Pfeiffer T.

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Besuch im Panoramahaus: 1. WFS,

Brandstetter C.

21. – 22. Access 2007 für Fortgeschrittene: Dür R.,

Gmeiner K.

21. Zugänge zu Matthäus: Moosbrugger T.

Grass GmbH: Willi R.,

Spar Zentrale: III. HAK, Wegleitner C.

22. „Frauenabend“ in der Raiffeisen Bezau:

III. HLT, Huber A., Schneider J.,

Sennerei Schoppernau: 2. HF, Huber A.

Gott in der modernen Literatur: Moos-

brugger Th.

23. BIFO Messe: 1. WFS, Brandstetter C.

Jugend-Energie-Tag: II. HAK, Bader I.,

Eiler E.

Interpädagogica in Salzburg:

Kappaurer A.

23. – 24. Mentorschulung: Schneider J.

24. Tanzkurs in der Schule

25. Champagnerseminar: Huber A.,

Pfeiffer Th.

27. Arbeiten mit Adobe Illustrator: Beer Th.,

Fink T., Meusburger C.

28. Veränderte Welten: Kappaurer A.,

Wüstner A.

29. ARGE Tagung MAM an HAKs: Bader I.,

Sutter H.

„Das Elektr. Klassenbuch“: Heim K.

30. Hypo Bank: V. HAK, Willi R.

Casino Kleinwalstertal: II. HLT, III. HLT,

Huber A., Kappaurer R., Wiener S.

Musik des 20. Jahrhunderts:

Moosbrugger T.

Dezember

01. Tanzkurs in der Schule

03. La Produzione orale libera: Pepiciello L.

03. – 07. E-Learning: Heim K.

05. SchülerberaterInnen Tag 2007: Willi R.

06. Vorstellungen von Gott und Göttern:

Felder K., Lutz H.

07. Elternsprechtag

07. - 08. St. Christoph: Zwischebrugger R.

10. Podcasts und Videocasts: Beer T.

10. – 11. Besuch der Handelskammer Austria,

Mailand: V.HAK, Pepiciello L., Willi R.

11. Konfliktmanagement, Workshop mit

Sandra Schoch: IV. HAK A/B

Begabungen erkennen – Begabte

fördern: Kappaurer A.

13. Medienpädagogik im Deutschunterricht:

Heim W., Oss N.

14. Das neue Sachwalterrecht: Willi R.

15. Tanzkurs in der Schule

17. – 18. Einführung in Mikro und Makrotypo

graphie: Beer Th., Meusburger C.,

Meusburger T.

19. Interkultureller Workshop, Vortragende

Schwarzmann S., Ritter M.: IV. HAK A+B

20. – 21. Unternehmensplanspiel mit Markus

Gamon: 3. HAS

21. Semesterkonferenz: 2. HF, II. HLT

Jänner

07. Elternabend HS Bezau

07. – 11. 1. WFS Schnuppertage

11. HAS/HF Abschlussball

14. – 15. Acces 2007: Dür R., Pepiciello Luca

Web 2.0, Social Software: Beer Th.,

Moosbrugger T.

15. Besichtigung der Spar Zentrale: 3. HAS,

Willi R.

16. Bewerbung – Vorstellung: Beer Th.

22. Excel im Wirtschaftskundlichen Un-

terricht: Gmeiner K.

28. – 29. „Nachhaltig Leben mit Stil“: Fink C.

31. Infonachmittag

Februar

01. ”Fortbildung mit psychischen Erkran-

kungen“: III. HAK, Felder K.

07. Projektpräsentationen IT und IW: V.

HAK, Bader I., Beer Th., Willi R.

Maurizi Cattelan im KUB:

Moosbrugger T.

11. Motivation! Was können wir vom Sport

lernen: Kappaurer A., Meusburger C.,

Maier M.

18. – 29. Schulanmeldung für das nächste Schul-

jahr (2008/09)

18. Cooperative Learning: Heim W.

20. Dornbirner Sparkasse: III. HAK,

Wegleitner C.

21. Umstieg auf Office 2007: Meusb. C.

22. Schitag: 2. HAS, Maier M., Meusb. C.

25. – 28. WFS Schnuppertage

25. – 29. 1. Hilfe Ausbilderkurs: Brandstetter C.,

Sutter H., Pfeiffer T.

27. I giovani ed i loro problemi: Pepiciello L.

März

04. Et si on essayait de fire du: Wüstner A.

05. „Der Lange Weg der Jeans“: 1. WFS,

Fink C.

VKW Bregenz: Gridling E.

Gottes Eingreifen in die Gegenwart:

Moosbrugger Th., Koch C.,

Bischofberger C.

06. Förderung der Lesemotivation: Oss N.

07. Veranstaltung: Verabschiedung von Katja

Wirth: I. HLT, Huber A.

10. Topsim Schulwettbewerb IV. HAK A+B

Martin Buber: Moosbrugger T.

Beratendes und aggressionsauflösendes

Gespräch: Meusburger C.

11. SPQM-HUM-Sitzung: Gridling E.

„Entrepreneurial Spirit leben“:

Kappaurer A., Gmeiner K.

12. Concours 08: Hagspiel V., Bremm I.,

Bischof Barbara

Veranstaltung: Microsoft Day, HTL

Dornbirn: 1. HF, 3. HF

13. Vorspielabend in den BWS:

Florian Winsauer


Nationalsozialismus in Vorarlberg:

Moosbrugger Th.

14. IT Essentials 1 - Instructor: Bader I.,

Beer T., Dür R., Gmeiner K., Meusb. T.,

Theateraufführung für alle Klassen:

„Weltuntergang“

Teilnahme am Sprachwettbewerb

Italienisch: Barbisch C., Bilgeri D.,

Metzler B., Rainer V., Thurner S.

25. Lehrausgang in die Mohrenbrauerei:

IV. HAK A, Mohr Th.

25. – 26. Elsass: 2. HF, 2. HAS, 3. HAS, Fink D.,

Sperger E.

Exkursion nach München: III. HAK,

Wegleitner C., Wüstner A.

25. – 26. Erholung, Essen, Unterhaltung: Beer M.,

Gridling E.,

28. Topsim Landeswettbewerb: 7 Schüler

der IV. HAK, Meusburger J.A.

31. Martin Buber: Moosbrugger Th.

“E-Learning-Cluster Kongress 2008”:

Heim K.

Bewerbungsseminar: 3. HF

Exkursion zum Sea Life nach Konstanz:

IV. HAK A, Mohr Th.

Lehrausgang zu Blum: IV. HAK B,

Gridling E.

Exkursion nach St. Anton: III. HLT,

Jochum B.

April

01. Lehrausgang Panoramahotel: 2. HF,

Willi R.

Bewerbungsseminar: 3. HAS

IT Essentials Instructor: Bader I., Beer

Th., Dür R., Gmeiner K., Meusburger T.,

02. Lehrausgang, Besichtigung der Mohren

Brauerei: IV. HAK A, Mohr T.

03. Klassik – Info Tagung: Sperger E.

03 - 06. Frühjahrsmesse

04. Volkshochschule, 20-Jahr-Feier

05. Wohltuende Klänge: Brandstetter C.

05. – 09. Englandreise der 3. HF und 3. HAS,

Moser E., Willi R., Bischofberger C.

07. Lehrausgang: Besichtigung der Firma

Blum: IV. HAK A, Mohr T.

09. ARGE Tagung MAM an HAKs: Bader I.

OMIRCRON Electronics: Sutter H., Dür

R., Gmeiner K., Gridling E., Heim K.

Lehrausgang, Ausstellung „Grenzen“: 1.

WFS, Brandstetter C.

10. AHA Präsentationen: IV. HAK A+B

11. Exkursion: Lech-Zürs-Tourismus:

III. HLT, Elternsprechtag

15. Beschreibende Statistik: Bader I.,

Sutter H.

Fallstudien: Übelher Bettina

Lehrausgang ins Hotel Post: V. HAK

A+B, Gridling E.

Bewerbungsseminar: 3. HAS

16. Office 2007: Meusburger C.

16. – 18. Personalentwicklung: Kappaurer A.

17. – 18. Professioneller Einsatz mit MS:

Meusburger T., Meusburger C.

18. „Lesung“: II. HLT, Kappaurer K.,

Pfeiffer T.

21. – 25. England: IV. HAK A+B; Heim W.,

LeDuigou E. Bader I.

21. – 22. Käsesommelier: Kappaurer K.

22. Arbeitsorganisationsstruktur: Beer M.

Projektpräsentationen 3. HF

Lehrausgang in die Auer Kirche: 1. WFS,

Brandstetter C.

23. Konferenz für Vorsitzende: Kappaurer A.

Kuschelhotel Gams: V. HAK A+B;

Gridling E.

Typo 3 für Webadministratoren: Beer T.

24. Die Offenbarung des Johannes:

Moosbrugger T.

Himmelgrün Egg: 1. WFS; Fink C.

25. MONIN Cocktailwettbewerb: III. HLT,

Huber A., Sperger E.

Volksbank Dornbirn, Sparen –

Bausparen: III. HAK, Wegleitner C.

26. IT Essentials – Instructor: Bader I., Beer

Th., Dür R., Gmeiner K., Meusburger T.

28. Martin Buber: Moosbrugger Th.

Projekt Präsentationen 3. HAS: Egender

J., Gmeiner K.

28. – 29. Käsesommelier: Kappaurer K.

28. – 30. E-Learning: Heim K.

29. Redewettbewerb: III. HAK, Wüstner A.

Probleme der literarischen…: Heim W.

30. Käsestrasse: Kappaurer A.

Mai

05. ARGE–Treffen: Beer Th.

Entrepreneurship: Beer M., Gridling E.

Martin Buber: Moosbrugger Th.

05.– 06. Käsesommelier: Kappaurer K.

Vorstiz HLT Bludenz: Wüstner A.

06. Essen und Trinken: Pfeiffer Th.

KUB in Bregenz: 1. WFS, Brandstetter C.

07. Jugendliche und Internet: Beer T.,

Meusburger T.

Juppenwerkstatt: 1. WFS, Fink C.

08. Zukunft Europas: Wohin führt alles?:

Gmeiner K.

BTV – Seminar: Kempf R., Gmeiner K.

08.– 09. Bodenseeschifffahrt

13. Ilga Quelle Schwarzenberg: 1. WFS,

Brandstetter C.

Käsesommelier: Kappaurer K.

13. – 16. Schriftliche Matura: V. HAK A + B

15. „Spaß mit Maß“ Alkohol Prävention:

2. HF, II. HLT

Schulgemeinschaftsausschuss-Sitzung

19. – 20. Käsesommelier: Kappaurer K.

19. – 24. Sportwoche: 2. HAS, Meusburger C.,

Maier M.

19. – 21. Abschlussprüfungen: 3. HAS, 3. HF

21. Prämierung des Italienisch-Sprachwett-

bewerbs: Pepiciello L.

Chemiefasertagung: Kappaurer A.

21. – 24. Exkursion Nationalpark: Eiler E., Mohr T.

23. Genuss AG: Kappaurer A.

Schilf-Schulung SBX: Aller LehrerInnen

24. – 29. Abschlussprüfung Praktisch: 3. HF

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26. – 29. Venedig Reise: 1. WFS, Brandstetter C.,

Moosbrugger Th.

27. Wir sind alle Afrikaner: Mohr T.

Brandschutzbeauftragter: Eiler E.

28. Von der Improvisation zur Szene, Stücke

selbst entwickeln: Heim Wolfgang

Dienstbesprechung VPIS: Meusburger

J.A.

29. Zwischenkonferenz: V. HAK A/B

Juni

02. FIRI-Fachgespräche: V. HAK, Willi R.

02. – 03. Vorsitz HAK Bludenz: Meusburger J.A.

Käsesommelier: Kappaurer K.

05. Jahreshauptversammlung der

Raiffeisenbank

Exkursion zum Mercedes Museum in

Stuttgart: V. HAK A+B, Gridling E.

Vorsitz HAK Lustenau: Kappaurer A.

06. FIRI Fachgespräche: Kappaurer A.

Zwischenkonferenz 3. HAS

Schlusskonferenz IV. HAK

08.- 14. Frankreichwoche: III. HLT, III. HAK, Fink

D., Sperger E., Wüstner A.

09. – 10. Käsesommelier: Kappaurer K.

09. – 15. Sabinov II. HAK: Beer T., Gmeiner K.

10. – 12. Vorsitz HLT Bludenz: Kappaurer A.

11. Besichtigung im Landhaus

Bregenz: Sutter H.

Zwischenkonferenz 3. HF

16. – 20. Matura mündlich: V. HAK A/B

16. – 17. Käsesommelier: Kappaurer K.

19. Richard Serra: Moosbrugger T.

20. Maturavalet

23. – 27. Abschlussprüfung Mündlich:

3. HF + 3. HAS

27. Schlusskonferenz

Abschlussabend der 3. HF und 3. HAS

29. – 04. Italien: III. HAK, Pepiciello L.

Juli

01. Aufnahmeprüfungen für das neue

Schuljahr 2008/09

02. 12-Stunden-Lauf

04. Schulschluss

Hinweise für das Schuljahr 2008/2009

Schulbeginn

Montag, 8. September 2008

09:00 Uhr Eröffnungsgottesdienst in der

Pfarrkirche (Treffpunkt vor dem Schulgebäude)

09:45 Uhr Einweisung der Schülerinnen und

Schüler in die Klassen

Besprechung KV-Angelegenheiten

Wiederholungs- und Nachtragsprüfungen

Montag, 8. September 2008

09:45 Uhr Wiederholungsprüfung, schriftlich

13:30 Uhr Wiederholungsprüfung, mündlich

Dienstag, 9. September 2008

08:00 Uhr Wiederholungsprüfung, schriftlich

11:00 Uhr Wiederholungsprüfung, mündlich

Hotelfachschule

Montag, 3. November 2008

Öffnungszeiten des Sekretariats

während der Ferien

Jeden Mittwoch von 09.00 bis 11.00 Uhr


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