malErEI - Europäische Kunstakademie Trier

eka.trier.de

malErEI - Europäische Kunstakademie Trier

EuropäischE KunstaKadEmiE triEr

KursProgramm 2012


Europäische Kunstakademie 2012

Europäische Akademie für

Bildende Kunst e.V.

European Academy of Fine Arts

Académie Européenne des

Beaux-Arts

Aachener Str. 63

D-54294 Trier

Telefon (06 51) 99846-0

Telefax (06 51) 99846-22

e-mail: info@eka-trier.de

Homepage: www.eka-trier.de

Leitung: Dr. Gabriele Lohberg

Die Europäische Kunstakademie wird gefördert von:

Impressum:

Herausgeber, Redaktion:

Dr. Gabriele Lohberg,

Europäische Kunstakademie, Trier

Druck: Johnen Druck

Gestaltung:

Bob Design GmbH, Trier

Copyright: Europäische

Kunstakademie

Titelfoto: Europäische

Kunstakademie, Fotoklasse

C. Bach, Projektarbeit: Rabea

Al-Hermi, Kerstin Michels


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Über uns …

Die Europäische Akademie für Bildende Kunst, Trier, wurde 1977

von dem Künstler Prof. Erich Kraemer gegründet. Sie wendet sich

an alle, die Interesse haben Kunst zu machen – sei es, um sich

von einer besonderen Atelieratmosphäre inspirieren zu lassen, zur

Professionalisierung im künstlerischen und gestalterischen Beruf,

sei es zur Vorbereitung oder Begleitung eines Studiums, zur kulturellen

oder beruflichen Fort- und Weiterbildung, für die allgemeine

kulturelle Bildung oder einfach aus Freude an der Kunst und um

sich anders und neu zu erleben. Vorausgesetzt werden künstlerische

Motivation und die Kooperationsbereitschaft, die in Werkstätten

notwendig ist. Ziel ist die Heranführung an bildende Kunst,

das Erlernen von speziellen Techniken, die Fortbildung von vorhandenen

Fähigkeiten und die Anregung der Talententfaltung in kreativer

Weise. Die Zusammenarbeit in den gut ausgestatteten Werkstätten

ist ebenso informativ wie anregend. Der Einblick in die

Zusammenhänge und das Lernen nach Vorbildern ergeben sich unter

der Obhut ausgewiesener Künstler, die an der Akademie lehren.

Bei erstmaliger Teilnahme an einem Kurs empfehlen wir ein telefonisches

oder persönliches Beratungsgespräch. Die lichtdurchfluteteten

Ateliers und Werkstätten bieten ideale Voraussetzungen für

die künstlerische Arbeit.

Trägerschaft

Die Europäische Kunstakademie Trier ist ein eingetragener Verein

mit anerkannter Gemeinnützigkeit. Mitglieder sind die Stadt Trier,

der Landkreis Trier, die Universität Trier, die Fachhochschule

Rheinland-Pfalz – Abteilung Trier, die Sparkasse, die Industrie-

und Handelskammer, die Handwerkskammer und die Gesellschaft

für bildende Kunst e.V. Die Arbeit der Europäischen Kunstakademie

wird mit finanziellen Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft,

Weiterbildung, Forschung und Kultur Rheinland-Pfalz, der

Stadt Trier, der Nikolaus Koch Stiftung, den Stadtwerken Trier sowie

der Sparkasse Trier und dem Förderkreis der Europäischen

Kunstakademie gefördert.

Trier, die älteste Stadt Deutschlands, von Moselweinbergen umgeben,

bietet mit ihren von der Antike bis in die Neuzeit reichenden

Baudenkmälern und Museen einen idealen Hintergrund

für künstlerische Betätigung. Die Akademie ist direkt am Moselufer

gelegen. Die Anlage ist ein denkmalgeschütztes Ensemble

aus dem 19. Jahrhundert.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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Zum Geleit

Die Europäische Kunstakademie feiert 2012 ihr 35-jähriges Bestehen!

Es ist zwar etwas ungewöhnlich dieses Jahrgedächtnis zu begehen,

doch wollten wir nicht 15 Jahre bis zum nächsten „runden“ Jubiläum

warten. Als Prof. Erich Kraemer im Jahr 1977 die „Europäische Akademie

für Bildende Künste e.V.“ in Trier-Pallien gründete, hatte er

an eine „Sommerakademie“, im Zuschnitt der berühmten Akademie

von Oskar Kokoschka, gedacht. Doch der Umzug 1993 in die jetzigen

denkmalgeschützten Räumlichkeiten in der Aachener Straße in Trier-

West eröffnete völlig neue Möglichkeiten der Entwicklung. Leider

konnte er diese nicht mehr realisieren. Erich Kraemer verstarb 1994.

Seitdem hat sich die Kunstakademie zu einem ganzjährigen Betrieb

mit einem differenzierten Kursangebot, verschiedenen Studiengängen

und einem umfassenden Kulturprogramm entwickelt. Im Jubiläumsjahr

wartet sie mit einem besonders vielseitigen Programm auf,

das Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder als Studierende

des Kunststudiums in besonderer Weise inspirieren kann.

Die Stadt Trier ist im Jahr 2012 Veranstaltungsort für ein kulturelles

Ereignis von ganz besonderer Bedeutung: Vor 500 Jahren wurde der

Reichstag in Trier abgehalten und eine der wichtigsten Reliquien

der Katholischen Kirche, der Heilige Rock Jesu, auf Verlangen Kaiser

Maximilians I. erstmals auch öffentlich gezeigt. Dieses historische

Ereignis ist der Anlass, die berühmte Reliquie wieder einen Monat

lang – vom 13. April bis zum 13. Mai 2012 im Dom zu Trier auszustellen.

Die Stadt Trier erwartet Pilger aus aller Welt. Das Bistum

Trier wird bis zur Wallfahrt, aber auch danach ein außergewöhnliches

kulturelles Programm zusammenstellen, was Sie sicher interessieren

wird. In der Stadt wird Kultur im Öffentlichen Raum, in Museen und

anderen Ausstellungsorten gezeigt. So schreibt schon seit Sommer

2011 vor dem Dom ein Roboter (Künstlergruppe robotart) Tag und

Nacht, unaufhörlich die Bibel mit einem Füllhalter in alter, deutscher

Schrift.

Trier ist eingebettet in eine reiche Kulturlandschaft, die in dem

Städtenetz der QuattroPole in vielfältiger Weise verbunden ist. Durch

das neue Centre Pompidou in Metz und das Musée d´Art Moderne

in Luxembourg und weiteren, neuen Ausstellungsorten in Luxemburg

sowie das erweiterte Saarland Museum Saarbrücken ist die Groß-

region für Sie, was die Kunst anbelangt, von steigendem Interesse.

Mit der Europäischen Kunstakademie als größte Kunstakademie

freier Trägerschaft in Europa, leistet unsere Stadt ebenfalls einen

wichtigen Beitrag zur zeitgenössischen Kunst in der Großregion.

Wir freuen uns Sie in Trier und in der Europäischen Kunstakademie

willkommen zu heißen!

Klaus Jensen

Oberbürgermeister der Stadt Trier

Vorsitzender der Europäischen Kunstakademie

35 Jahre Europäische Kunstakademie

feiern Sie mit uns!

Die Kunstszene ist in ständiger Veränderung begriffen und die

Europäische Kunstakademie entwickelt sich mit ihr. Auf ihrer

„Zeitreise“ von 1977 bis 2012 hat sie einen abwechslungsreichen

Weg hinter sich und öffnet sich für eine Zukunft, die sie

als lebendigen Weg auch 2012 neu gestalten möchte. Seit 2010

hat das sechssemestrige Kunststudium einen besonderen Stellenwert

an der Kunstakademie eingenommen. Dieses neue Konzept

hat sich für langjährige Kursteilnehmer und auch für bisher

Externe, als eine willkommene Möglichkeit zur persönlichen,

künstlerischen Entwicklung – auch neben einem „Brotberuf“ –

herausgestellt. Wir freuen uns darauf im Wintersemester 2012

wieder neue Studierende aufnehmen zu können.

Das Jahr „1977“ ist im Jubiläumsjahr auch das Thema der Sommer-Ausstellung

der Dozentinnen und Dozenten der Europäischen

Kunstakademie, die ihr persönlich erlebtes oder aus der

Geschichte erfahrenes Jahr 1977, künstlerisch umsetzen werden.

Zum 35jährigen Bestehen der Europäischen Kunstakademie dürfen

wir Sie jetzt schon zu vielen Highlights einladen. So haben

wir nicht nur ein besonderes Ausstellungsprogramm zusammengestellt,

sondern auch einmalige Events wie Konzerte mit zeitgenössischer

und historischer Musik, Sommerfeste, Lesungen und

Künstler-Gespräche, Akademie-Rundgänge und Vorträge, vorbereitet.

Besonders möchte ich auf die Autoren-Lesungen aus dem

unterhaltsamen Kriminalroman „Kommissar Frankreiter und die

schöne Tote im alten Schlachthof“ hinweisen. Die spannende

Handlung ist an der Europäischen Kunstakademie angesiedelt

und das Autorenduo wird – rechtzeitig zu unserem Jubiläumsjahr

– seinen Debutkrimi veröffentlichen. Alle Termine finden Sie auf

unserer Homepage.

Die Europäische Kunstakademie zeigt sich im Internet in einem

neuen Design. Wir haben für Sie die Webseite noch klarer und

übersichtlicher aufgebaut und zusätzlich mehr Optionen zur Verfügung

gestellt. Seit über 10 Jahren optimieren wir unseren Internet-Auftritt.

Auch hier gibt es noch viel zu tun und zu vervollkommnen,

wobei Sie uns mit Ihrer aufmerksamen Kritik zur

Seite stehen können.

Wir freuen uns, wenn Sie 2012 aktiv am Jahresprogramm teilnehmen!

Besuchen Sie unsere Webseite, auf der Sie aktuell erfahren,

was zusätzlich zum Kursprogramm an interessanten Veranstaltungen

stattfindet. Treffen Sie Bekannte und bringen Sie

Ihre Familie und Freunde mit.

Dr. Gabriele Lohberg

Leiterin der Europäischen Kunstakademie

und der Jugendkunstschule PINK PAINTER

Inhalt

Impressum, Förderer. .............................................. Seite 03

Über uns … ..................................................... Seite 04

Trägerschaft. .....................................................Seite 05

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 06

Inhaltsverzeichnis ................................................ Seite 07

Kursübersicht ................................................... Seite 08

Studium

Kunststudium: Kunststudium I – berufsbegleitend .......................... Seite 12

Kunststudium: Kunststudium II – Blockunterricht. .......................... Seite 12

Intensivstudium: Mappe – Studienvorbereitung. ........................... Seite 14

Intensivstudium: Grundstudium Zeichnung und Malerei . ..................... Seite 15

Intensivstudium: Hauptstudium Malerei . ................................ Seite 16

Mappenkurs für Studienbewerber ..................................... Seite 17

Jugendkunstschule

Jugendkunstschule „PINK PAINTER“ .................................... Seite 18

Europaprogramm / Specials

Freie Malerei in Kalabrien ........................................... Seite 21

Abendkurse: Aktzeichnen (Abendakt) ................................... Seite 21

Kurse

Aquarell ....................................................... Seite 22

Druckgrafik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 25

Fotografie / Digitale Medien ......................................... Seite 28

Freie Klasse. .................................................... Seite 32

Keramik ....................................................... Seite 33

Malerei ........................................................ Seite 34

Skulptur ....................................................... Seite 48

Zeichnung ...................................................... Seite 54

Infos

Biografien Dozenten. .............................................. Seite 58

Kulturevents . ................................................... Seite 66

Fort- und Weiterbildung ............................................ Seite 67

Kooperationen, Universität Trier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 67

Förderkreis . .................................................... Seite 67

AGB, Urheberrecht, Hausordnung. ..................................... Seite 68

Anmeldung . .................................................... Seite 72

Kursgebühren ................................................... Seite 73

Stadtplan ...................................................... Seite 74

Interessante Adressen ............................................. Seite 75

Übersicht der Kurszeiten 2012

Frühjahr ................................................ 13.02.-25.02.2012

Intensivstudium: Mappe – Studienvorbereitung. .................... 12.03.-04.05.2012

Intensivstudium: Grundstudium Zeichnung und Malerei ............... 12.03.-04.05.2012

Ostern ................................................. 02.04.-14.04.2012

Christi Himmelfahrt ........................................ 17.05.-20.05.2012

Fronleichnam. ............................................ 07.06.-10.06.2012

Sommer ................................................ 09.07.-31.08.2012

Kunststudium I, II .............................................ab 01.10.2012

Herbst .................................................. 01.10.-13.10.2012

Intensivstudium: Hauptstudium Malerei ...........................29.10.-07.12.2012

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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ÜbErSIchT 2012

Studium

InTEnSIvSTudIum

KunSTSTudIum

12. 03. - 04. 05. Intensivkurs Mappe – Studienvorbereitung Marion Häusser u. a. S. 14

12. 03. - 04. 05. Grundstudium Zeichnung und Malerei Matthias Kroth u. a. S. 15

29. 10. - 07. 12. Hauptstudium Malerei Matthias Kroth u. a. S. 16

ab 01. 10. Kunststudium I – berufsbegleitend Dagmar Wassong u. a. S. 12

ab 01. 10. Kunststudium II – Blockunterricht Wolfgang Rüppel u. a. S. 12

mappEnKurS – STudIEnbEwErbEr

Frühjahrskurs 13. 02. - 18. 02. Mappenberatung und -vorbereitung Eva-Maria Kollischan S. 17

Osterkurs 02. 04. - 07. 04. Mappenberatung, Visuelle Kommunikation Tine Drefahl S. 17

09. 04. - 14. 04. Mappenberatung und -vorbereitung Verena Hansen S. 17

Sommerkurs 09. 07. - 14. 07. Mappenberatung und -vorbereitung Marion Häusser S. 17

Herbstkurs 08. 10. - 13. 10. Mappenberatung und -vorbereitung Marion Häusser S. 17

Jugendkunstschule

pInK paInTEr

Osterkurs 10. 04. - 14. 04. NEU! – Von Hexentänzen und Bocksbergen Christine Henn u.a. S. 18

Christi Himmelfahrt 17. 05. - 20. 05. Achtung Baustelle! Britta Deutsch S. 18

17. 05. - 20. 05. Frei Lernen Christine Henn S. 18

Fronleichnam 07. 06. - 10. 06. NEU! – Spiel mit dem Stift Britta Deutsch S. 19

07. 06. - 10. 06. Frei Lernen Christine Henn S. 18

07. 06. - 10. 06. Freestyle Beate Höing S. 19

Sommerkurs 02. 07. - 06. 07. Achtung! Wilde Tiere! Britta Deutsch S. 19

09. 07. - 13. 07. NEU! – Bilder XXL Sebastian Böhm S. 20

23. 07. - 27. 07. NEU! – Die Fotojäger-Story Simone Busch S. 20

Europaprogramm / Specials

EurOpaprOGramm

30. 07. - 03. 08. NEU! – 2040 wird „echt cool“ Simone Busch S. 20

24. 09. - 28. 09. Freie Malerei in Kalabrien Eva-Maria Kollischan S. 21

abEndKurSE

Frühjahrskurs 13. 02. - 22. 02. Aktzeichnen (Abendakt) n.n. S. 21

Osterkurs 02. 04. - 11.04. Aktzeichnen (Abendakt) n.n. S. 21

Sommerkurs 09. 07. - 29. 08. Aktzeichnen (Abendakt) n.n. S. 21

Herbstkurs 01. 10. - 10. 10. Aktzeichnen (Abendakt) n.n. S. 21

Kurse

aquarEll

Osterkurs 09. 04. - 13. 04. NEU! – Aquarellieren – Im Fluss der Farbe Birgid Lord S. 22

Christi Himmelfahrt 17. 05. - 20. 05. Rot Blau Gelb Weiß Birgid Lord S. 22

Fronleichnam 07. 06. - 10. 06. NEU! – Aquarellmalerei Ruth Clemens S. 22

Sommerkurs 16. 07. - 20. 07. Landschaftsaquarell Roland Haas S. 23

23. 07. - 27. 07. Abstrakte Welten – in der Natur Gottfried Heinz S. 23

30. 07. - 03. 08. Aquarellmalerei Beatrix Giebel S. 24

06. 08. - 17. 08. Aquarell: Schwerpunkt Landschaft Birgid Lord S. 24

Herbstkurs 01. 10. - 06. 10. Weniger kann mehr sein Birgid Lord S. 24

drucKGrafIK

Frühjahrskurs 13. 02. - 24. 02. Radierung für Fortgeschrittene Ruth Clemens S. 25

13. 02. - 24. 02. Siebdruck Wolfgang Rüppel S. 25

13. 02. - 24. 02. Holzschnitt Christian Zsagar S. 26

Osterkurs 02. 04. - 13. 04. Radierung Ruth Clemens S. 26

02. 04. - 13. 04. Holzschnitt – expressiv Abdou Diatta S. 26

02. 04. - 13. 04. Siebdruck Wolfgang Rüppel S. 25

Christi Himmelfahrt 17. 05. - 20. 05. Experimentelle Radierung Sabine Laidig S. 27

17. 05. - 20. 05. Siebdruck Wolfgang Rüppel S. 25

Sommerkurs 16. 07. - 20. 07. Holzschnitt – expressiv Abdou Diatta S. 26

23. 07. - 03. 08. NEU! – Experimentelle Druckgrafik Bodo Korsig S. 27

23. 07. - 03. 08. Radierung Sabine Laidig S. 27

23. 07. - 03. 08. Siebdruck Wolfgang Rüppel S. 25

Herbstkurs 01. 10. - 12. 10. Radierung Ruth Clemens S. 26

08. 10. - 12. 10. NEU! – Experimentelle Druckgrafik Bodo Korsig S. 27

fOTOGrafIE / dIGITalE mEdIEn

Frühjahrskurs 20. 02. - 25. 02. NEU! – Einf.: Dig. Bildbearbeitung mit Photoshop Marcel Köhler S. 28

Osterkurs 02. 04. - 13. 04. Fotografie Claus Bach S. 28

Sommerkurs 09. 07. - 20. 07. Fotografie Claus Bach S. 28

21. 07. - 22. 07. Einführung in Adobe-Photoshop Petra Nass S. 29

23. 07. - 28. 07. NEU! – Fotografie als Medium Hermann Stamm S. 29

30. 07. - 04. 08. NEU! – Kreatives Arbeiten mit Adobe-Photoshop I Ute Lindner S. 30

06. 08. - 10. 08. NEU! – Kreatives Arbeiten mit Adobe-Photoshop II Ute Lindner S. 30

06. 08. - 17. 08. Farbfotografie Harald Mante S. 30

13. 08. - 18. 08. NEU! – Digitale Fotografie I Marcel Köhler S. 31

20. 08. - 25. 08. NEU! – Digitale Fotografie II Marcel Köhler S. 31

Herbstkurs 01. 10. - 06. 10. Fotografie Claus Bach S. 28

frEIE KlaSSE

Christi Himmelfahrt 19. 05. - 20. 05. NEU! – PlayingArts – Anders als erwartet Sandra Adam S. 32

Sommerkurs 21. 07. - 29. 07. Das Zimmer Jochen Stenschke S. 32

Herbstkurs 01. 10. - 06. 10. Das fremde Vertraute – neues Album Cony Theis S. 32

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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KEramIK

Osterkurs 02. 04. - 13. 04. Freie keramische Plastik Ingrid Schmitt-Fassbinder S. 33

KEramIK

Sommerkurs 23. 07. - 27. 07. NEU! – Bildobjekte in Porzellan Petra Bittl S. 33

06. 08. - 17. 08. Gefäßkeramik Thomas Naethe S. 33

20. 08. - 31. 08. Freie keramische Plastik Ingrid Schmitt-Fassbinder S. 33

malErEI

Frühjahrskurs 13. 02. - 18. 02. Grundlagen der Malerei Teil I Mick Starke S. 34

13. 02. - 24. 02. Freie Malerei – ein Workshop Markus Tepe S. 34

13. 02. - 24. 02. Wege zum besseren Bild Rolf Viva S. 35

13. 02. - 24. 02. Figürliches Malen und Zeichnen Dagmar Wassong S. 35

Osterkurs 02. 04. - 06. 04. Im Dialog mit der Malerei Christine Henn S. 36

02. 04. - 06. 04. Landschaft und Maltechnik Roland Satlow S. 36

02. 04. - 06. 04. NEU! – AbstrAKTion als Prozess Rolf Viva S. 36

02. 04. - 13. 04. Aktmalerei Renate Wolff S. 37

09. 04. - 13. 04. NEU! – Abstrakte Malerei Anja Garg S. 37

Christi Himmelfahrt 17. 05. - 20. 05. Die Räumlichkeit der Farbe Anja Garg S. 37

17. 05. - 20. 05. Vereinigte Farben – Gut gerührt! Jochen Stenschke S. 37

17. 05. - 20. 05. Großformatige Malerei Dagmar Wassong S. 38

Fronleichnam 07. 06. - 10. 06. Grundlagen der Malerei Teil I Mick Starke S. 34

07. 06. - 10. 06. Vereinigte Farben – Gut gerührt! Jochen Stenschke S. 37

07. 06. - 10. 06. Freie Malerei – ein Workshop Markus Tepe S. 34

07. 06. - 10. 06. Großformatige Malerei Dagmar Wassong S. 38

Sommerkurs 30. 06. - 01. 07. NEU! – Freie Malerei Sebastian Böhm S. 38

09. 07. - 20. 07. Figürliches Malen und Zeichnen Matthias Kroth S. 35

09. 07. - 20. 07. Von der Darstellung zum abstrakten Konzept Claude Mancini S. 38

09. 07. - 13. 07. Grundlagen der Malerei Teil I Mick Starke S. 34

09. 07. - 20. 07. Freie Malerei – ein Workshop Markus Tepe S. 34

09. 07. - 20. 07. Figürliches Malen und Zeichnen Dagmar Wassong S. 35

16. 07. - 20. 07. Grundlagen der Malerei Teil II Mick Starke S. 38

23. 07. - 03. 08. Landschaft – Wege zur Malerei Ruth Clemens S. 39

23. 07. - 03. 08. Figur und Raum Stefan Fahrnländer S. 39

23. 07. - 03. 08. Im Dialog mit der Malerei Christine Henn S. 36

23. 07. - 27. 07. NEU! – Malen in der Bilderflut Edith Oellers S. 42

23. 07. - 03. 08. Porträt und Malerei Roland Satlow S. 42

27. 07. - 29. 07. Farbenherstellung und Maltechnik Roland Satlow S. 42

06. 08. - 11. 08. Malerei – So, don't be afraid … Serge de Waha S. 43

06. 08. - 17. 08. Abstrakte Malerei Bernd Petri S. 37

06. 08.-17. 08. Die Macht der Farbe Wolfgang Rüppel S. 43

06. 08. - 17. 08. Malerei als grenzüberschreitende Praxis Andrea Stahl S. 44

06. 08.-17. 08. Grundlagen der Bildkomposition Rolf Viva S. 44

06. 08. - 17. 08. NEU! – Mehr Licht... Bettina Wächter S. 44

20. 08. - 31. 08. Freie Malerei für Fortgeschrittene Klaus Hoefs S. 45

20. 08. - 24. 08. Farbmalerei - Aktion und Komposition Wolfgang Sykownik S. 45

20. 08. - 31. 08. Malerei – entdecken, entwickeln und vertiefen Rolf Viva S. 45

20. 08. - 25. 08. Farbe als Konzept Bettina Wächter S. 46

20. 08. - 31. 08. Figürliches Malen und Zeichnen Dagmar Wassong S. 35

27. 08. - 31. 08. Das gegenständliche Bild – Malerei und Zeichnung Roland Satlow S. 46

malErEI

Herbstkurs 01. 10. - 06. 10. Im Dialog mit der Malerei Christine Henn S. 36

01. 10. - 06. 10. Von der Darstellung zum abstrakten Konzept Claude Mancini S. 38

01. 10. - 06. 10. Grundlagen der Malerei II Mick Starke S. 38

01. 10. - 12. 10. Figur im Raum Dagmar Wassong S. 47

08. 10. - 13. 10. Grundlagen der Malerei III Mick Starke S. 47

08. 10. - 13. 10. Freie Malerei und freie Komposition Rolf Viva S. 47

08. 10. - 12. 10. Freie Malerei Franziskus Wendels S. 47

SKulpTur

Osterkurs 02. 04. - 13. 04. NEU! – Metallskulptur: Feuer und Erz Mathias Lanfer S. 48

02. 04. - 13. 04. Grundlagen der Bildhauerei (Stein u. Holz) Peter Rübsam S. 48

Fronleichnam 07. 06. - 10. 06. Porträt in Ton Peter Rübsam S. 48

Sommerkurs 09. 07. - 20. 07. Bildhauerei mit verschiedenen Materialien Francesca Cataldi S. 49

16. 07. - 20. 07. NEU! – Einführung in die Schweißkonstruktionen Mathias Huth S. 49

16. 07. - 20. 07. Vom Porträt in Ton bis zur Gussform in Gips Peter Rübsam S. 50

23. 07. - 03. 08. NEU! – Skulptur in Metall Mathias Lanfer S. 50

23. 07. - 03. 08. Der menschliche Körper als Skulptur (Gips) Peter Rübsam S. 51

06. 08. - 17. 08. Steinbildhauerei Martine Andernach S. 51

06. 08. - 17. 08. Freie Figuration in Metall Mathias Huth S. 52

06. 08. - 17. 08. Aktmodellieren in Ton, Abgusstechniken in Gips … Thomas Torkler S. 52

20. 08. - 31. 08. Holzskulptur Thomas Schwarz S. 53

25. 08. - 26. 08. Holzskulptur – Gestaltung mit der Kettensäge Thomas Link S. 53

01. 09. - 02. 09. Holzskulptur – Gestaltung mit der Kettensäge Thomas Link S. 53

ZEIchnunG

Frühjahrskurs 13. 02. - 24. 02. Aktzeichnen Bernd Petri S. 54

20. 02. - 25. 02. Freie Zeichnung Cony Theis S. 54

Osterkurs 02. 04. - 13. 04. Porträt Edith Oellers S. 54

Christi Himmelfahrt 17. 05. - 20. 05. Illustration – Comic – Bildergeschichte Dieter Krüll S. 54

17. 05. - 20. 05. Figur, Bewegung und Rhythmus Claude Mancini S. 55

17. 05. - 20. 05. Aktzeichnen Cony Theis S. 55

Fronleichnam 07. 06. - 10. 06. Aktzeichnung und -malerei Wolfgang Mannebach S. 55

Sommerkurs 09. 07. - 20. 07. Porträt Edith Oellers S. 54

16. 07. - 20. 07. Künstlerbuch – Buchkunst Marion Häusser S. 55

23. 07. - 27. 07. Illustration / Märchen – ein Workshop Markus Lefrançois S. 56

30. 07. - 03. 08. Architektur vor Ort Verena Hansen S. 56

06. 08. - 10. 08. Gegenständliches Zeichnen Verena Hansen S. 56

06. 08. - 17. 08. Aktzeichnen und -malen Renate Wolff S. 57

Herbstkurs 01. 10. - 12. 10. Tanz auf dem Papier Wolfgang Mannebach S. 57

08. 10. - 12. 10. Porträt für Fortgeschrittene Cony Theis S. 57

Ausführlichere Informationen siehe Innenteil.

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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KunSTSTudIum

Kunststudium – 6 Semester

Die Europäische Kunstakademie bietet ein 6-semestriges Kunststudium an, das berufsbegleitend (Kunststudium I) oder als Blockstudium

(Kunststudium II) absolviert werden kann. Das Studium wird abgeschlossen mit dem Diplom der Europäischen Kunstakademie und

einer Ausstellung in der Kunsthalle. Schwerpunkt des Studiums ist die Malerei. Die praktischen Seminare werden begleitet von kunst-

geschichtlichen Vorträgen sowie praktischen und theoretischen Übungen im Künstlermanagement. Das Kunststudium der Europäischen

Kunstakademie ist auch ohne Hochschulabschluss zu absolvieren. Ziel des Studiums ist es, Ihre Kenntnisse in Malerei, Zeichnung, Bildaufbau

und über zeitgenössische künstlerische Positionen zu erweitern und zu vertiefen. Sie werden in der Lage sein, selbständig Ihren

künstlerischen Stil weiter zu entwickeln und Ihre Werke in Ausstellungen und über das Web zu präsentieren.

Zugangsvoraussetzungen

Zugangsvoraussetzung zum Studium ist eine Mappe mit Originalen (Zeichnung, Malerei, Collage etc.). Abgabetermin für die Bewerbungsmappe

ist der 30. Juni 2012. Die Jury tagt zeitnah und wird Ihnen umgehend das Ergebnis mitteilen. Das Kunststudium ist nicht für Einsteiger geeignet.

Nutzen Sie das Intensivstudium „Grundstudium Zeichnung und Malerei“ als Propädeutikum zur Erstellung Ihrer Bewerbungsmappe!

Haupt- und Grundstudium zählen nicht zum Kunststudium und können auch weiterhin separat gebucht werden.

Kunststudium I – berufsbegleitend

Im Kunststudium I arbeiten Sie zuerst themenorientiert und werden

individuell nach Kenntnisstand betreut. Es ist Teil des berufsbegleitenden

Studiums, zuhause und außerhalb der Unterrichtszeiten an

der eigenen künstlerischen Formulierung und an gestellten Aufgaben

zu arbeiten. Der Unterricht geht im Laufe des Studiums in

eine fachliche Begleitung der eigenen künstlerischen Arbeit über.

Ein Semester setzt sich in der Regel zusammen aus Seminarunterricht

im Atelier der Europäischen Kunstakademie (ein Wochenende

im Monat), einer Arbeitswoche (Auswahl aus dem laufenden Kurs-

programm) und selbständigem Arbeiten zuhause ggf. mit online

Betreuung. Im Verlauf der monatlichen Seminarwochenenden

erhalten Sie vom Dozenten Aufgabestellungen für die Weiterentwicklung

eines bildnerischen Konzepts für Ihr Selbststudium.

Kunststudium II – blockunterricht

Das Kunststudium II - Blockunterricht verfolgt die gleichen Ziele

wie das berufsbegleitende Kunststudium I und vermittelt die gleichen

Inhalte. Mit dem Abschluss des Studiums nach sechs Semestern

verfügen Sie ebenso über praktische Kenntnisse in Malerei,

Zeichnung, Bildaufbau und die Ziele Ihrer Arbeit haben sich kon-

kretisiert. Ihre kunsttheoretischen und kunsthistorischen Kenntnisse

haben sich erweitert und vertieft. Durch die Techniken wissenschaftlichen

und künstlerischen Arbeitens wird es Ihnen

möglich sein, einen eigenen Stil zu finden und Ihre künstlerische

Arbeit zu präsentieren. Die nebenstehende Zusammenfassung bildet

den Studienverlauf nur in seiner Grobstruktur ab. Wir empfehlen

weitere Informationen anzufordern (Kontaktadressen s. „Hinweis“).

Anders als im berufsbegleitenden Studium, findet der Unterricht als

Blockunterricht in den Ateliers der Europäischen Kunstakademie

statt. Im Laufe des Studiums verändert sich der Unterricht zu einer

fachkompetenten Begleitung Ihrer Arbeit. Im 1. Semester wird

intensiv über sechs Wochen an fast allen Wochentagen Malerei

und Zeichnung unterrichtet. Es wird themengebunden und nach

dem jeweiligen individuellen Kenntnisstand gearbeitet. Zusätzlich

zur Praxis der Malerei und Zeichnung werden Vorträge und Exkursionen

angeboten, die einen Einblick in die Kunstgeschichte und

in künstlerische Positionen bis zur gegenwärtigen Kunst geben.

Das Blockstudium bietet u. a. im 2. Semester an, vier Wochen in

einer Ateliergemeinschaft in der Europäischen Kunstakademie zu

arbeiten. In den folgenden Semestern wechseln Unterrichtseinheiten,

Kolloquien und zusätzliche Wahlmöglichkeiten aus dem

Angebot der Europäischen Kunstakademie ab.

Studienverlauf

Die folgenden Studieninhalte werden in den einzelnen Semestern

als Schwerpunkte vermittelt und in späteren Semestern vertieft

und erweitert. Arbeitswochen, Kunstgeschichte und Kunsttheorie

sind für alle Semester obligatorisch.

1. Semester (Wintersemester WS 2012/2013)

· figürliches Malen und Zeichnen (Modell)

· Freie und experimentelle Zeichnung

· gegenstandsbezogenes Malen und Zeichnen

· raumbezogenes Malen und Zeichnen

· Farblehre

· Die Arbeitswoche ist frei wählbar in den Bereichen:

Zeichnung, Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Skulptur,

digitale Medien, freie Klassen

· Kunsttheorie, Kunstgeschichte

2. Semester (Sommersemester SS 2013)

· Kompositionslehre

· Materialkunde/Maltechniken

· Themenfindung für Malerei und Zeichnung

· Die Arbeitswoche ist frei wählbar in den Bereichen:

Zeichnung, Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Skulptur,

digitale Medien, freie Klassen.

· Kunsttheorie, Kunstgeschichte

3. und 4. Semester (WS 2013/2014 und SS 2014)

· Entwicklung von bildnerischen Konzepten in der Malerei

· Kolloquien zu eigenen künstlerischen Positionen

· Die Arbeitswoche ist frei wählbar in den Bereichen:

Zeichnung, Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Skulptur,

digitale Medien, freie Klassen.

· Kunsttheorie, Kunstgeschichte

5. und 6. Semester: Diplomsemester (WS 2014/15 und SS 2015)

· Kolloquien zu zeitgenössischen künstlerischen Positionen

· Bildauswahl und Ausstellungskonzeption für die Abschluss-

ausstellung in der Kunsthalle

· Künstlermanagement/Künstlermarketing

· Präsentation im Web, Ausstellung in der Kunsthalle,

Katalogerstellung

· Die Arbeitswoche ist frei wählbar in den Bereichen:

Zeichnung, Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Skulptur,

digitale Medien, freie Klassen.

Termine 2012/2013

Kunststudium I – berufsbegleitend

Semesterbeginn: WS 01. 10. 2012 – Semesterende: 31. 03. 2013

Semesterbeginn: SS 01. 04. 2013 – Semesterende: 30. 09. 2013

Kunststudium II – Blockunterricht

Semesterbeginn: WS 01. 10. 2012 – Semesterende: 31. 03. 2013

Semesterbeginn: SS 01. 04. 2013 – Semsterende: 30. 09. 2013

Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Unterrichtszeiten bitte anfordern. Kontaktdaten s. „Hinweis“

dozenten

Dr. Peter Dering, Christine Henn, Eva-Maria Kollischan, Wolfgang

Rüppel, Cony Theis, Rolf Viva, Dagmar Wassong u. a.

Studiengebühr

1.020,- Euro pro Semester bzw. 170,- Euro pro Monat. Die Studien-

gebühren werden monatlich im Voraus per Lastschriftverfahren

eingezogen. Sie sind auf die Gesamtdauer des Studiums berechnet

und sind auch während der unterrichtsfreien Monate fällig. Mit

Bestätigung der Anmeldung wird zusätzlich eine Inskriptions-

gebühr von 170,– Euro fällig.

hinweis

Es gelten für das Kunststudium in der Regel die gleichen AGB,

wie für das Intensivstudium. Weitere Informationen erhalten Sie

unter www.kunststudium.com, www.eka-trier.de oder bei der Europäischen

Kunstakademie (Tel: 0651 998460).

Eine detaillierte Materialliste wird rechtzeitig vor Unterrichtsbeginn

zugesandt.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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InTEnSIvSTudIum: mappE

Termin: 12. 03. – 04. 05.

Dozenten: Marion

Häusser, Eva-Maria

Kollischan,

n.n.

Hinweis:

Es ist möglich, auch nach

den Unterrichtszeiten im

Atelier zu arbeiten.

Eine Materialliste wird

rechtzeitig vor Kurs-

beginn zugesandt.

Kursgebühren: s. Seite 73

Studiengang mappe

– Studienvorbereitung

Für alle Designstudiengänge (Kommunikations-,

Produkt-, Mode-, Medien-,

Grafik-, Industriedesign usw.),

Architektur, Innenarchitektur, Freie

Kunst, Kunsterziehung, Illustration,

Kostümbild, Bühnenbild usw.

Sie möchten sich erfolgreich für ein

gestalterisches Studienfach bewerben?

Sie möchten sich sorgfältig auf

eine Prüfung vorbereiten? Der Intensivstudiengang

„Mappe“ ist eine

Vorbereitung für ein Studium in

einem gestalterischen Fach.

Die Europäische Kunstakademie berät

und trainiert Sie mit der Erfahrung

von drei Jahrzehnten für eine erfolgreiche

Aufnahme an einer Fachhochschule,

Universität oder Akademie.

Die Erfolgsquoten für die Annahme

der Bewerbungsmappen und die Aufnahmeprüfungen

liegen bei über

95%. In einem kompetenten Team

haben wir ein achtwöchiges Unterrichtsprogramm

entwickelt, das Sie

befähigt eine individuelle Bewerbungsmappe

zu erstellen, eine vom

angestrebten Fachbereich gestellte

Hausarbeit zu gestalten und sich auf

eine Prüfung fachgerecht vorzubereiten.

Neben der praktischen Vorbereitung beraten wir Sie über die

verschiedenen gestalterischen Berufsbilder und geben Entscheidungshilfen

für die entsprechenden Studiengänge.

In den ersten beiden Wochen erhalten Sie in Form von ideenreichen

Aufgabenstellungen Unterricht in grundlegenden zeichnerischen

Disziplinen, wie figürliches und räumliches Zeichnen. Anschließend

erarbeiten die Dozenten mit Ihnen Strategien für Ihre individuelle

Mappenkonzeption. Da Ideenfindung und Entwicklung kreativer

Prozesse erfahrungsgemäß als die größten Hürden gesehen werden,

trainieren wir mit Ihnen diese Methoden besonders intensiv. Je

nach Studienvorhaben, persönlicher Vorbildung oder inhaltlichem

Ansatz können in Absprache mit den Dozenten neben der Zeichnung

noch andere künstlerische Techniken erkundet und eingesetzt

werden. Für die Studienvorbereitung ist es sinnvoll interdisziplinär

z. B. mit zeichnerischen Mischtechniken, Fotografie, digitaler Bildbearbeitung,

Collage und Objekten aus verschiedenen Materialien,

Holzschnitt und anderen Hochdruckverfahren zu arbeiten.

Regelmäßige Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten zeitgenössischen

bildnerischen Arbeitens sowie eine Exkursion zu einer aktuellen,

internationalen Ausstellung fördern und vertiefen Ihre

Kenntnisse. Falls es sich für die Erstellung der Mappe als sinnvoll

erweist, können Sie, nach Empfehlung der Dozenten, ein Angebot

aus dem Osterkurs (ohne zusätzliche Kursgebühr) wahrnehmen.

Das Intensivstudium „Mappe“ ist nur für die gesamte Dauer von

acht Wochen zu buchen. Karfreitag, 06.04. und Ostermontag, der

09.04. sind reguläre Unterrichtstage. Ostersamstag und -sonntag

sind die Ateliers geschlossen.

Die großzügigen, hellen Ateliers und professionell ausgestatteten

Werkstätten stehen auch außerhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung.

Zum Ende des Studiengangs erhalten Sie ein Zertifikat

über die Lehrinhalte und Ihre Teilnahme am Intensivstudium.

Termin: 12. 03. – 04. 05.

Dozenten: Ruth Clemens,

Matthias Kroth,

Jochen Krüssmann,

Dagmar Wassong

Hinweis:

Es ist möglich, auch nach

den Unterrichtszeiten im

Atelier zu arbeiten.

Eine Materialliste wird

rechtzeitig vor Kurs-

beginn zugesandt.

Kursgebühren: s. Seite 73

InTEnSIvSTudIum: ZEIchnunG & malErEI

Grundstudium Zeichnung

und malerei

Zielsetzung und ablauf

Die Europäische Kunstakademie bietet

einen qualifizierten Intensivstudiengang

im Bereich Zeichnung und

Malerei an. Die hierbei gewonnen Erfahrungen

fördern in starkem Maße

die Entwicklung eines persönlichen,

künstlerischen Werkprozesses.

Der Studiengang Zeichnung und Malerei

von insgesamt acht Wochen,

wurde für alle Personen mit bildnerischem

Interesse und Lernbereitschaft

konzipiert. Vorkenntnisse sind

nicht erforderlich. Die Dozenten unterrichten

täglich. Sie sind ausgebildete

Künstler und verfügen über

langjährige Lehrerfahrungen in verschiedenen

Fachbereichen. Die

Lehrinhalte sind durch Aufgabenstellung,

Arbeiten vor dem Modell, Gruppenbesprechungen

etc. strukturiert.

Dabei erfahren Sie begleitende Korrekturen

durch den Dozenten.

Die erste Hälfte des Intensivstudiums

ist vor allem der Zeichnung gewidmet.

Am Anfang steht die Erfahrung

der gestalterischen Mittel, die

experimentell und spielerisch-kreativ

erarbeitet werden. Die Wahrnehmung

wird durch theoretische und praktische

Grundlagen sowie gegenständlich-perspektivisches

und anatomisches

Zeichnen geschult. Von

der Aktstudie führt der Weg über

kompositionelles Zeichnen zur Malerei.

In der zweiten Seminarhälfte wird grundlegend in die Malerei

(Acryl auf Leinwand) eingeführt und ihre reichen Möglichkeiten

werden ausgelotet. Die Lehrinhalte wie Komposition, Formensprache,

figürliches und gegenständliches Malen werden begleitet von

Studien in Farblehre, Maltechnik, Materialkunde sowie von Kunsttheorie

und Kunstgeschichte.

Das achtwöchige, intensive Grundstudium vermittelt ein Verständnis

von künstlerischer Arbeit und unterstützt Ihren individuellen

Weg, um einen Einstieg in eine eigene, zeitgemäße Ausdrucksform

zu finden.

Das Intensivstudium ist nur für die gesamte Dauer von acht

Wochen zu buchen. Karfreitag, 06. 04. und Ostermontag, 09.04.

sind reguläre Unterrichtstage. Ostersamstag- und -sonntag sind die

Ateliers geschlossen.

Die großzügigen, hellen Ateliers und professionell ausgestatteten

Werkstätten stehen auch außerhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung.

Zum Ende des Studiengangs erhalten Sie ein Zertifikat

über die Lehrinhalte und Ihre Teilnahme am Intensivstudium.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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InTEnSIvSTudIum: malErEI

Termin: 29. 10. – 07. 12.

Dozent HS1:

Matthias Kroth

Dozenten HS2:

Ruth Clemens,

Dagmar Wassong

Dozenten HS3:

Christine Henn,

Markus Tepe

Bitte mitbringen:

Persönlich bevorzugtes

Mal- und Zeichenmaterial.

Eine Materialliste wird

rechtzeitig vor

Kursbeginn zugesandt.

Hinweis:

Bitte geben Sie bei der

Bewerbung für das

Hauptstudium an, ob Sie

sich für HS1, HS2 oder

HS3 anmelden möchten.

Bei einer großen Zahl an

Anmeldungen für HS1

entscheidet das

Losverfahren. Termin für

die Ziehung und

gleichzeitig Anmeldeschluß:

31.01.2012.

Kursgebühren: s. Seite 73

hauptstudium malerei

Zielsetzung und ablauf

Die Europäische Kunstakademie bietet

einen qualifizierten Hauptstudiengang

im Bereich Malerei und Zeichnung

an. Die hierbei gewonnen

Erfahrungen fördern in starkem Maße

die Entwicklung eines persönlichen,

künstlerischen Werkprozesses. Das

Hauptstudium von insgesamt 6 Wochen

wurde für Personen mit guten

Vorkenntnissen konzipiert. Das

Hauptstudium baut auf dem Grundstudium

auf, weshalb auch bei Vorkenntnissen

ein Besuch des Studiengangs

Zeichnung und Malerei

dringend empfohlen wird. Im Hauptstudium

steht das selbständige Entwickeln

und Erarbeiten von Bild und

Gestaltungsideen im Vordergrund.

Dabei erfahren Sie begleitende Korrekturen

durch den Dozenten. In Gesprächen

finden Sie Ihre Themen und

entwickeln Ihre Ideen zu Bildern.

Selbständiges Malen und Zeichnen

steht im Zentrum des Hauptstudiums.

Dies geht einher mit gemeinsamen

Bildbetrachtungen, Bildanalysen

und Vorträgen über Themen der

Kunsttheorie /Kunstgeschichte sowie

einer Exkursion. Am Ende des Studiums

erhalten Sie die Gelegenheit,

Ihre Arbeiten zu präsentieren.

Interessenten, die ohne den Besuch des Intensivstudiums „Zeichnung

und Malerei“ am Hauptstudium teilnehmen wollen, bewerben

sich bitte mit Fotografien ihrer Arbeiten sowie einigen Erläuterungen.

Diese Arbeiten werden dem Akademie-Gremium, das

aus Dozenten der Akademie und der Akademieleitung besteht, zur

Beurteilung vorgelegt. Die Dozenten sind ausgebildete Künstler

und verfügen über langjährige Lehrerfahrungen in den verschiedenen

Fachbereichen.

Im Hauptstudium werden drei parallele Studiengänge angeboten.

Die Gruppe HS1 wird von Matthias Kroth unterrichtet, in den

Gruppen HS2 und HS3 unterrichten die Dozenten nacheinander

über einen Zeitraum von jeweils drei Wochen. Der Unterricht findet

fast täglich statt. Die Zielsetzung ist in jedem Studiengang

gleich. Zum Ende des Hauptstudiums erhalten Sie ein Zertifikat

über den Abschluss des Intensivstudiums.

Die großzügigen, hellen Ateliers und professionell ausgestatteten

Werkstätten stehen auch außerhalb der Unterrichtszeiten zur Verfügung.

Der Hauptstudiengang ist für die Dauer von sechs Wochen

konzipiert, die nur komplett gebucht werden können. Während

des Hauptstudiums veranstaltet der Förderkreis der Europäischen

Kunstakademie am 18. 11. 2012 in der Kunsthalle den jährlichen

„Markt der Künste“. Sie können sich für diesen „Direktmarkt“ mit

Ihren Bildern bewerben. Bewerbung kann vor Ort erfolgen. Weitere

Infos s. „Förderkreis“ und www.eka-trier.de „Förderkreis“.

Zugangsvoraussetzung das Hauptstudium ist

- ein erfolgreicher Abschluss des Studiengangs Zeichnung und

Malerei oder

- der Nachweis von Vorkenntnissen, anhand von Fotos Ihrer

Arbeiten oder

- Teilnahmebescheinigungen über Kurse der Europäischen Kunst-

akademie, mit Fotos Ihrer Arbeiten.

Termin: 13. 02. – 18. 02.

Dozent: Eva-Maria

Kollischan

Termin: 09. 04. – 14. 04.

Dozent: Verena Hansen

Termin: 09. 07. – 14. 07.

08. 10. – 13. 10.

Dozent: Marion Häusser

Bitte mitbringen:

Zeichenblöcke DIN A3,

DIN A2 und gegebenenfalls

DIN A1,

Rolle Makulaturpapier

(Baumarkt), Bleistifte

(HB, 2B - 6B)

Ölkreide, Cutter,

Klebeband, Feinliner.

Weitere Utensilien wie

z. B. Acrylfarben und

Borstenpinsel, Tusche,

Bambusfeder und

Copicmaker sind

studienfachabhängig

mitzubringen und können

nach Absprache auch in

Trier besorgt werden.

Malpappen können vor

Ort bezogen werden.

Wenn vorhanden Laptop

und Digitalkamera.

Kursgebühren: s. Seite 73

mappenberatung und

-vorbereitung für Studienbewerber

Mappenberatung und -vorbereitung

für alle gestalterischen Studiengänge

400 Mappen, 100 Eignungstests, 30

angenommene Studenten – was haben

30 Leute richtig gemacht, was

370 anderen nicht gelang?

Bei Eignungstests für gestalterische

Studiengänge sollen künftige Studenten

zeigen, welches Verständnis sie

für kreative Prozesse haben, ob sie

ein Handwerk gut verstehen, Ideen

und Konzepte formulieren, argumentieren

und sie schließlich visuell umsetzen

können. Potentielle Studenten

sollen erfahren, dass es nicht immer

die Suche nach dem Perfekten, sondern

nach dem Besonderen ist, die

die Entscheidung für eine Aufnahme

zum Studium leitet. In den Kursen

werden Sie von fachkompetenten Dozenten

auf ein Studium an Hochschulen

und Fachhochschulen hingeführt.

Unterrichtet werden Aktzeichnen, Gegenständliches

Zeichnen und Grundlagen

der Gestaltung. Sie werden in

speziellen Übungsreihen zur Ideenfindung

angeleitet und erhalten individuelle

Hilfe beim Zusammenstellen

von Prüfungsmappen für die Studiengänge

Mode, Design, Visuelle Kommunikation,

Freie Kunst, Kunst als

Lehramt.

mappEnKurS – STudIEnbEwErbEr

Termin: 02. 04. – 07. 04.

Dozent: Tine Drefahl

Hinweis:

Bitte eigenen Laptop

mitbringen. Es erfolgt

keine generelle

Einweisung in

Grafikprogramme oder

Fototechnik.

Bereits vorhandene

Portfolios können als

Grundlage zur Analyse

dienen und sollten

unbedingt mitgebracht

werden. Ebenso

Studienunterlagen zur

bevorzugten Hochschule

bzw. Universität.

Bitte mitbringen:

Papier, Schere, Zeichen-

stifte, Digitalkamera und

Laptop (soweit vorhanden)

Kursgebühr: s. Seite 73

mappenkurs für

Studienbewerber –

visuelle Kommunikation

Vom Wunschtraum „anzukommen“

und der Erkenntnis, dass der Weg

das Ziel ist …

Für Bewerber in den Bereichen

Visuelle Kommunikation/Fotografie/

Kommunikationsdesign bietet der

Mappenkurs Schwerpunkte in Konzeption,

Mappenerstellung und

Bewerbung. Der Weg zur Mappe als

Ausdruck von Persönlichkeit, Kreativität

und Engagement ist der Weg zu

sich selbst und kann nicht in 6 Tagen

zu Ende gegangen werden. Der Kurs

hat zum Ziel, das Rätsel um die Mappe

im Dialog zu beleuchten, den Bereich

der Visuellen Kommunikation in verschiedenen

Facetten zu erschließen

und ableitend daraus eigene Ansätze

zur Mappengestaltung zu erarbeiten.

Anhand von Beispielen studentischer

Arbeiten und künstlerischer Positionen

aus dem Studiengang Visuelle Kommunikation

und Gegenwartskunst

werden Methoden zur Ideenfindung

und Realisierung angeboten und

innerhalb kleiner Aufgaben im Kurs

erprobt. Die Kursteilnehmer werden

ermutigt, in der Auseinandersetzung

mit sich selbst, ihren Interessen und

Fähigkeiten individuelle Sichtweisen

zu entwickeln.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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JuGEndKunSTSchulE „ pInK paInTEr“

Termin:

10. 04. – 14. 04.

14 – 16 uhr

Dozenten: Christine

Henn, Christoph

Riemenschneider

Hinweis:

Material wird gestellt,

eigenes zusätzliches

Material kann gern

mitgebracht werden.

Nicht vergessen: Altes

Hemd zum Schutz für die

Kleidung.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termine:

17. 05. – 20. 05.

07. 06. – 10. 06.

1. Gruppe 10 – 12 uhr

2. Gruppe 14 – 16 uhr

Dozent: Christine Henn

Bitte mitbringen:

Altes Herrenhemd als

Schutz für die Kleidung,

Tapetenrollen (keine

Raufaser!), wenn

vorhanden, 7 leere

Schraubgläser (Marmeladen-,

Honiggläser etc.),

einige Lappen.

Malmaterialien sind im

Preis enthalten.

Kursgebühren: s. Seite 73

nEu! – von hexentänzen

und bocksbergen

wir malen musik, zaubern mit Instrumenten

und farben.

für Kinder von 5–8 Jahren.

Ausgehend von Mussorgskys „Nacht

auf dem kahlen Berge“ wollen wir

zunächst die Musik hören, uns dazu

bewegen und uns davon zu eigenen

Bildern und eigener Musik inspirieren

lassen. Der Workshop ist gedacht

für Kinder, die gerne malen,

zeichnen, Geschichten hören und

Freude an der Musik haben. Er ist

ein Kooperationsprojekt zwischen

Europäischer Kunstakademie und

dem Philharmonischen Orchester der

Stadt Trier. Mit dem Kurs verbunden

ist der Besuch der Generalprobe des

7. Sinfonie-Konzerts mit der „Nacht

auf dem kahlen Berge“ am

03.05.2012 vormittags im Großen

Haus des Theaters Trier.

frei lernen

für Kinder von 4–10 Jahren.

Bei einer Gruppe von 8 Kindern werden

die individuellen Fähigkeiten

optimal gefördert. Kindliche Phantasie

und die den Kindern eigene natürliche

Freude am Gestalten wird

hierbei angeregt. Es wird an Staffeleien

gemalt. Es wird besonderer

Wert darauf gelegt, dass Anregungen

ganz frei aufgenommen und selbständig

umgesetzt werden können.

Termin: 17. 05. – 20. 05.

10 – 12 uhr

Dozent: Britta Deutsch

Bitte mitbringen:

entsprechende Kleidung

Kursgebühr: s. Seite 73

achtung baustelle!

Spielen – bauen –

Entdecken – Staunen

plastisches arbeiten für Kinder

von 6 – 11 Jahren

Auf der Kunstbaustelle arbeiten alle

mit den verschiedensten Holzfundstücken

(von Schreinereiresten über

Möbelteile bis hin zu Funden aus

dem Wald) und mit Verbindungsmaterialien

wie Draht, Holzdübeln etc.

Keine Angst vor Hammer, Säge und

Nägeln! Ihr werdet sehen, wie viel

Spaß es macht damit zu arbeiten.

Natürlich unterstützt Euch die Kursleiterin

in praktischen Dingen auch

wenn Euch mal nichts einfallen

sollte! Aus unterschiedlichen Teilen

können wertvolle, unverwechselbare

Einzelstücke (z. B. Windräder, Schiffe,

Flugobjekte), aber auch tolle, große

Gemeinschaftsarbeiten (z. B. Türme,

Klangobjekte) entstehen. Alle Sinne

werden angesprochen!

Bringt beim ersten Treffen vor allem

Spaß am Bauen, Kleben, Hämmern

und Entdecken sowie entsprechende

Bauarbeiterkleidung mit!

Termin: 07. 06. – 10. 06.

09.30 – 12 uhr

Dozent: Britta Deutsch

Hinweis:

Je vielfältiger die

Zeichenmaterialien, desto

spannender das

Experimentieren!

Deshalb bitte alles

mitbringen, was Spuren

hinterlassen kann, so z.B.

Bleistifte, Farbstifte,

Graphitblöcke, Kohle,

Rötel, Tusche, Pinsel und

groß- und mittelformatiges

Zeichenpapier,

Packpapier, Pappe, euer

Lieblingspapier...

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin:

07. 06. – 10. 06.

10 – 12 uhr

Dozent: Beate Höing

Hinweis:

Material wird gestellt,

eigenes zusätzliches

Material kann gern

mitgebracht werden.

Nicht vergessen: Altes

Hemd zum Schutz für die

Kleidung.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – Spiel mit dem Stift!

für Kinder von 7 –12 Jahren

Als kleine Kinder zeichnen wir alle

völlig unbekümmert, um Dinge zu erzählen,

zu zeigen, zu verstehen, zu

verarbeiten – kurz: um uns mitzuteilen.

Irgendwann tritt anderes in den

Vordergrund: Sprechen, Denken,

Schreiben, Hobbies, Freunde und die

Freude ungezwungen zeichnerische

Spuren zu hinterlassen sinkt.

In diesem Kurs werden Anregungen

und Anleitungen gegeben, wie diese

Freude wieder geweckt werden kann.

Mysteriöse Schatzkarten erfinden,

geheimnisvollen Mammutspuren folgen,

kuriose Geheimschriften verschlüsseln,

phantastische Fahrzeuge

entwerfen oder einfach den Stift tanzen

lassen.

Dies ist eine Einladung zum Spiel

mit dem Stift, um Fähigkeiten zu

entdecken, von denen wir nicht mehr

wissen, dass sie in uns stecken.

freestyle

plastisches arbeiten für Kinder

ab 10 Jahren

Wir fertigen Kleinskulpturen aus

Holz, Draht, Plastik und Schrott.

Freestyle – hämmern, biegen, kleben,

malen – ab jetzt darf nichts

mehr weggeworfen werden. In allem

steckt ein Teil vom Ganzen, Mögliches

und Unmögliches wird zusammengefügt,

und vielleicht bewegt es

sich sogar.

Termin: 02. 07. – 06. 07.

09 – 12 uhr

Dozent: Britta Deutsch

Hinweis:

Material wird gestellt,

eigenes zusätzliches

Material kann gern

mitgebracht werden.

Nicht vergessen: Altes

Hemd zum Schutz für die

Kleidung.

Kursgebühr: s. Seite 73

achtung! wilde Tiere!

plastisches arbeiten in montage-

technik

für Kinder ab 7 Jahren

Vielleicht schlummert in einem unscheinbaren

Holzfundstückchen ja

eine unbekannte Wildkatze oder ein

schöner Stein entpuppt sich als

Bauch des scheuen Flugelefanten –

wer weiß?

In diesem Kurs könnt Ihr endlich

Euer Traumtier bauen. Dazu stehen

unterschiedliche Materialien, wie

Holz, Metall, Stoff, Draht und vieles

mehr zur Verfügung.

Ganz nebenbei lernen wir bei der Arbeit

verschiedene Werkzeuge und

deren Anwendung kennen. So lernst

Du Sägen, Hämmern, Bohren, eigentlich

alles, was du benötigst, um ein

richtig wildes Tier zu erfinden.

Falls etwas einmal nicht so gelingen

möchte wie geplant, ist Hilfe stets

zur Stelle. Gemeinsam mit der Bildhauerin

Britta Deutsch wird sich eine

Lösung für die meisten tierischen

Probleme finden.

Natürlich soll auch immer noch Zeit

bleiben, mit und in der entstandenen

Tierwelt zu spielen.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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JuGEndKunSTSchulE „ pInK paInTEr“

Termin: 09. 07. – 13. 07.

09 – 16 uhr

Dozent: Sebastian Böhm

Hinweis:

Material wird gestellt,

eigenes zusätzliches

Material kann gern

mitgebracht werden.

Nicht vergessen: Altes

Hemd zum Schutz für die

Kleidung.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – bilder XXl!

für Kinder ab 8 Jahren

Wir malen große Bilder (Wand- und

Pflastermalerei).

Nach Vorbereitung und Planung in

den Ateliers malst und zeichnest Du

Deine Bilder auf das Pflaster der Moselterrasse

der Europäischen Kunstakademie

oder/und auf große Folien.

Und was wird eigentlich gemalt? Das

denken wir uns zusammen aus!

Termin: 23. 07. – 27. 07.

09 – 16 uhr

Dozent: Simone Busch

Bitte mitbringen:

Eine einfache digitale

Kamera; unterschiedliche

Materialien, wie Blech,

Metall, Stoff, Plastik, etc.

Verpflegung

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 30. 07. – 03. 08.

09 – 16 uhr

Dozent: Simone Busch

Bitte mitbringen:

Alles was zuhause nicht

mehr benötigt wird: von

Blechdosen bis zu

Stoffresten. Verpflegung.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – die fotojäger-Story

für Kinder ab 6 Jahren

Die Pink Painter Fotojäger machen

sich in diesem Sommer auf, um ihre

eigene Feriengeschichte zu erzählen.

Auf spielerische Weise lernen die

Kinder, wie man mit relativ einfachen

Mitteln die Neuen Medien kreativ

nutzen kann. Mit Kamera und Mikrophon

bewaffnet geht’s los, damit

dem Publikum die Fotojäger-Story in

einer multimedialen Vorstellung in

Bild und Ton präsentiert werden

kann.

nEu! – 2040 wird

„echt cool“

plastisches arbeiten in montage-

technik

„Echt Cool“ soll die neueste Modekollektion

der jungen Designer ausfallen.

Wir befinden uns fast 30 Jahre

in der Zukunft und werden futuristische

Trends entwerfen. 2040 wird

spacig, trendig … einfach cool. Mit

unseren ganz eigenen und originellen

Mitteln und Werkzeugen entsteht

eine verrückte neue farbenfrohe

Modewelt.

Nach dem großartigen Laufstegerfolg

der Modekollektion 2011 „Wie

kommt der Fußball auf den Kopf?“

wird dieses Jahr am letzten Kurstag

erneut eine Modenschau stattfinden.

Termin: 24. 09. – 28. 09.

Anreisetag: 23. 09.

1. Kurstag: 24. 09.

letzter Kurstag: 28. 09.

Abreisetag: 29. 09.

Dozent: Eva-Maria

Kollischan

Hinweis:

individuelle Anreise,

im Preis enthalten sind:

5-tägiger Kurs,

Unterbringung im DZ,

(EZ-Zuschlag 90 €) 6 Ü/F,

Flughafen-Transfer,

Ausflug, Begrüßungs-

und Abschlussessen

Kursgebühr: s. Seite 73

freie malerei in Kalabrien

Es gibt Orte auf dieser Erde, die einen

gerade dazu auffordern, kreativ zu

werden. Ein solcher Ort ist das

Kapuziner-Kloster in Belmonte Calabro,

ganz im Süden der italienischen

Stiefelspitze. Hier bieten wir zum ersten

Mal einen Kunstkurs an, dessen

Inhalte und Ausdrucksformen von

der Inspiration der traumhaft schönen

Landschaft – grüne Berge und das

unendliche Meer – und der pittoresken

Architektur bestimmt sein

werden.

Die Technik ist frei wählbar, zwischen

allen transportfähigen Formaten und

Malmitteln, z.B. Aquarell, Acryl, Tusche

u.a. Jeder arbeitet frei und entscheidet,

ob er sehr nah am Vorbild

bleiben oder die Eindrücke abstrakt

und experimentell verarbeiten möchte.

Bei Bedarf werden wir räumliche

Darstellung, Farbwirkungen und -kontraste

besprechen, wie auch das Thema

Perspektive anschneiden. Beratungen

finden individuell statt.

Bildbesprechungen führen wir in Einzel-

und Gruppengesprächen durch.

Der Kurs ist für Anfänger wie Fortgeschrittene

geeignet.

Als Übernachtungsmöglichkeit für die

TeilnehmerInnen stehen uns Einzel-

und Doppelzimmer in einer 4 Sterne

Hotelanlage mit Pool zur Verfügung.

Abgerundet werden unsere Schaffenstage

von kulinarischen Genüssen

aus der Klosterküche. Der sachkundig

begleitete Ausflug führt uns nach

Tropea.

Detaillierte Informationen erhalten

Sie von der Verwaltung der EKA Trier

(S. Schneider, 0651-99846-12,

s.schneider@eka-trier.de).

EurOpaprOGramm / SpEcIalS

Termin: 13. 02. – 22. 02.

02. 04. – 11. 04.

09. 07. – 29. 08.

01. 10. – 10. 10.

jeweils 18. 00 – 20. 00 uhr

Dozent: nn

Bitte mitbringen:

Zeichenmittel

Hinweis:

Anmeldung ist nicht

erforderlich

Kursgebühr: s. Seite 73

aktzeichnen (abendakt)

In diesem Abendkurs erhalten Sie

von einem Dozenten vor dem Modell

Anleitung, die menschliche Figur zu

erfassen und künstlerisch umzusetzen.

Detailstudien der ruhenden und

der sich bewegenden Figur schaffen

die Grundlage, um die Vielfalt der

Ausdrucksmöglichkeiten des menschlichen

Körpers in der Zeichnung

erfahrbar zu machen. Vorkenntnisse im

Aktzeichnen sind nicht erforderlich.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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aquarEll

Termin: 09. 04. – 13. 04.

Dozent: Birgid Lord

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben in Tuben,

eine Liste für empfohlene

Materialien wird recht-

zeitig vor Kursbeginn

zugeschickt.

Hinweis:

Kurssprachen: deutsch,

englisch

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 17. 05. – 20. 05.

Dozent: Birgid Lord

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben in Tuben,

Palette, Liste der

Materialien wird

rechtzeitig vor

Kursbeginn zugeschickt.

Hinweis:

Dieser Kurs ist auch ideal

für Anfänger, die einen

freien malerischen

Einstieg in die

Aquarellmalerei suchen.

Kurssprachen: deutsch,

englisch

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – aquarellieren –

Im fluss der farbe

Im Wechselspiel zwischen abstrakten

und gegenständlichen Formen tauchen

wir ein in die Transparenz und Leuchtkraft

der Aquarellfarbe. Wir erproben

das geplante Schichten hauchdünn lasierter

Farbflächen ebenso wie den unmittelbar

spontan gesetzten Farbauftrag

und erleben, wie sich das Weiß

der Papierfläche in bewegte Farbräume

verwandeln kann.

Wir benutzen unterschiedliche Themen

und Motive, um eine bildnerische Auseinandersetzung

in Gang zu setzen.

Als Orientierung dienen dabei grundsätzliche

Farb- und Kompositionskriterien

sowie die spielerische Qualität des

Umgangs mit dem Zufall und seine

Steuerung innerhalb des Malprozesses.

Technische Hinweise werden begleitend

eingefügt.

rot blau Gelb weiß

Vier Tage, an denen wir ausschließlich

mit den drei Grundfarben arbeiten

wollen. Die Farbe Weiß, die im Aquarell

eine besondere Stellung hat, wird

als vierte ungemalte Farbe in Erschei-

nung treten. Wir erproben die Qualität

der reinen Farben, ihre Beziehung

zueinander und ihre Mischungen

untereinander. Wir nutzen die drei

klassischen Aquarelltechniken (Lasur/

Nass-/Trockenauftrag), um die Ausdrucksqualität

der Grundfarben

kennen zu lernen oder zu vertiefen.

Indem wir uns offen auf den Malprozess

einlassen, entdecken wir die

Vielfalt der malerischen Bildmittel

des Aquarells, die Transparenz in der

Farbe, satt leuchtende Farbdynamik

und verdichtete Farbräume.

Termin: 07. 06. – 10. 06.

Dozent: Ruth Clemens

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben in Tuben,

Palette, Liste der

Materialien wird

rechtzeitig vor

Kursbeginn zugeschickt.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – aquarellmalerei

Warum Aquarell?

Die wasserlöslichen Farben des Aquarells

zeichnen sich durch besondere

Eigenschaften, wie Transparenz,

Leuchtkraft und Farbintensität, aus.

Doch bestehen die unterschiedlichsten

Ansichten darüber, wie ein

Aquarell zu sein hat!

Es kann intuitiv, spontan entstehen

oder geplant, langsam wachsen, es

kann zart oder kräftig, meditativ oder

expressiv sein.

Von Paul Cézanne bis Gerhard Richter

erfahren wir eine große Bandbreite

im Umgang mit dem Aquarell.

Durch den direkten Malvorgang lässt

es Momentaufnahmen konzentrierter

Wahrnehmung und Empfindung zu.

Zwischen Anspannung und Entspannung

pendeln, das ist das Motto der

vier Tage.

Wir arbeiten wechselweise im Atelier

und in der Landschaft. Die Landschaft

ist unsere Inspirationsquelle. Aus ihr

ziehen wir Bildideen, die vor Ort umgesetzt

werden, die aber auch im

Atelier weitergeführt werden können

bzw. sollen. Hierbei bieten Themenstellungen

und Experimente weitere

Anregungen. Tägliche Besprechungen

sind fester Bestandteil des Kurses.

Termin: 16. 07. – 20. 07.

Dozent: Roland Haas

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben,

Aquarellpapier,

Aquarellpinsel,

Papierklebeband

Hinweis: Eigener PKW

oder Fahrgemeinschaft

zum Arbeitsplatz

„Landschaft“.

Kursgebühr: s. Seite 73

landschaftsaquarell

„Ein gutes Aquarell braucht nur

Wasser und Aquarellfarben, keinen

Bleistift, keine Hilfsmittel. Malerei

ist der Umgang mit Farben und Flächen,

die Linie existiert nur als

Grenze oder Rand einer Farbfläche“

so Roland Haas, der das Aquarell in

allen seinen reichen Facetten – jenseits

der Zeichnung – mit Ihnen als

Teilnehmer untersuchen wird.

Schwerpunkte sind Komposition

und Farbgebung sowie das Vertiefen

und Verfeinern der individuellen

Aquarelltechnik. Da direkt vor dem

Motiv gearbeitet wird, sind Erfahrungen

im Aquarellieren hilfreich.

Die Bildbesprechungen sind ein wesentlicher

und besonders lehrreicher

Bestandteil dieses Seminars. Ziel

des Kurses ist es, die wesentlichen

Bildmittel wie Hell-Dunkel-Kontrast,

Licht und Raumtiefe durch Farbe,

Spannungsproportion, Akzentuierung

u. a. bewusst zu machen.

Termin: 23. 07. – 27. 07.

Dozent: Gottfried Heinz

Bitte mitbringen:

Skizzenbuch, Aquarellfarben,

Aquarellblöcke

mindestens 25 x 35 cm,

Aquarellpinsel bis Größe

24, Klapptisch, möglichst

Stahl-Staffelei

Hinweis:

Eigener PKW oder

Fahrgemeinschaft zum

Arbeitsplatz

„Landschaft“.

Kursgebühr: s. Seite 73

abstrakte welten

– in der natur

„nicht suchen – finden!“ In diesem

Kurs werden Sie aus der Beobachtung

der Natur Rhythmen finden, die Bildqualitäten

aufweisen. Kleinste Details

– wie Blätter – oder größte Formen –

wie Landschaftsansichten – beziehen

sich aufeinander und „wachsen“ zu

einer Bildform zusammen. Das Ursprüngliche

erkennen und in seiner

besonderen Eigenheit erfassen und

bis hin zur Abstraktion formen! Es

entsteht eine neue Bildwelt aus Sensibilität,

Kraft und Gestaltungswillen.

Die unterschiedlichen Techniken dienen

dem Finden: mit Tusche, Bleistift

oder Farbe entscheiden Sie sich für

das Zeichen- oder Malmittel, das

Ihnen am besten liegt. Es geht erst

einmal nicht um die Konstruktion

einer äußeren Landschaft, sondern

vor allem um Ihren inneren Ausdruck.

So kann emotionale Energie auf vielfältige

Weise umgesetzt werden: z. B.

Gewichte von Hell bis Dunkel werden

Ausdruck großer Spannkraft. In den

Formen der Natur stecken abertausend

Impulse – wir müssen sie nur

finden.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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aquarEll

Termin: 30. 07. – 03. 08.

Dozent: Beatrix Giebel

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben,

Aquarellpapier,

Aquarellpinsel,

Papierklebeband. Liste

für empfohlene

Materialien wird

rechtzeitig vor

Kursbeginn zugeschickt.

Kurssprachen: deutsch,

englisch, italienisch.

Hinweis:

Der Kurs richtet sich an

Teilnehmer mit und

ohne Vorkenntnisse.

Kursgebühr: s. Seite 73

aquarellmalerei

In einer freien Auseinandersetzung

mit unterschiedlichen Themen werden

Sie die Gestaltungsmöglichkeiten der

Aquarelltechnik, wie Nass-in-Nass,

Lavieren und Lasieren erlernen und/

oder vertiefen.

Durch visuelle Anregungen werden

Sie Ihre Wahrnehmung sensibilisieren,

persönliche Interpretationen der Seherlebnisse

erarbeiten und aus dem

Abbilden das bildnerische Gestalten

entwickeln.

Dabei werden die wichtigsten Grundlagen

wie Komposition, Perspektive,

Farbenlehre und Bildaufbau gemeinsam

und individuell besprochen.

Kleine Experimente und Übungen

helfen den Umgang mit bildnerischen

Mitteln zu erproben.

Ziel des Kurses ist es, die Freude an

einer eigenständigen Arbeitsweise

und die Entwicklung persönlicher

Ausdrucksformen zu fördern.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Birgid Lord

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben in Tuben.

Eine Liste für empfohlene

Materialien wird recht-

zeitig vor Kursbeginn

zugeschickt.

Hinweis:

Es werden Fahrgemeinschaften

zum Arbeitsplatz

„Landschaft“ gebildet.

Kurssprachen: deutsch,

englisch

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 01. 10. – 06. 10.

Dozent: Birgid Lord

Bitte mitbringen:

Aquarellfarben in Tuben

oder Näpfen, Materialliste

wird rechtzeitig vor

Kursbeginn zugeschickt.

Hinweis:

Dieser Kurs ist für

Anfänger und Malerfahrene

gleichermaßen

geeignet. Kurssprachen:

deutsch, englisch

Kursgebühr: s. Seite 73

aquarell:

Schwerpunkt landschaft

Ausgangspunkt für diesen Kurs ist

das Erlebnis des Wechselspiels der

Farben, Formen und Stimmungen in

der Landschaft. Bei der Übersetzung

dieses Erlebnisses in ein Bild streben

wir eine, sich vom bloßen Abbilden

entfernende Malweise an, deren Ziel

das eigenständig interpretierte Bild

ist. Die Funktion von Farbe und Form

im Bildraum, die Qualität von Zufall

und die Steuerung der Farb-/Wasserlösungen

werden individuell erprobt.

Das Wechselspiel von Reflexion und

Intuition wird erlebt als sich stets erneuernder

Zugang zur Bildfindung,

ohne dass der Bezug zum ursprünglichen

Motiv aufgegeben wird. Zum

Kurskonzept gehören Übungen, die

eine lockere und großzügige Farbsetzung

und das Verständnis für Reduktion

und Transformation fördern. Individuelle

Betreuung und Beratung

sowie Besprechungen innerhalb der

Gruppe reflektieren die Ergebnisse

und fördern neue Arbeitsweisen.

weniger kann mehr sein

Jeder Tag ist einer bestimmten Farbstimmung

bzw. einem Farbton gewidmet,

der durch unterschiedliche

Themenstellungen, Techniken und

Papierstrukturen in seiner jeweiligen

Ausdrucksqualität verändert und erforscht

wird. Die Reduktion und Konzentration

auf eine begrenzte Farbigkeit

schärft die Aufmerksamkeit für

den Einsatz von Form, Struktur, Linie

oder Fläche, Komposition und Kontrast.

Es gilt die beharrliche Auseinandersetzung

mit einem Farbton in

einem möglichst breiten Spektrum

der bildnerischen Möglichkeiten zu

dokumentieren.

Termin: 13. 02. – 24. 02.

Dozent: Ruth Clemens

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Radierwerkzeug,

Arbeitskleidung (Kittel),

Lappen. Zeichenmaterial,

Kupferdruckpapier und

Kupferplatten können vor

Ort erworben werden.

Hinweis:

Zeichnerische und

gestalterische Grundkenntnisse

werden

vorausgesetzt. Die

Auflagenhöhe ist auf

zehn Blatt begrenzt; zwei

Exemplare sind für das

Archiv abzugeben. Für

Druckfarbe wird ein

Kostenbeitrag von 15,- ¤

je Teilnehmer und

Woche erhoben.

Kursgebühr: s. Seite 73

radierung für

fortgeschrittene

Unter den druckgrafischen Techniken

gehört die Radierung sicher zu den

subtilsten. Der Akzent dieses Kurses

liegt jedoch nicht auf der technischen

Vervollkommnung, sondern

auf der Entwicklung bildnerischer

Ideen und Inhalte. Dabei werden die

spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten

der Radierung zur Bereicherung und

Erweiterung des künstlerischen

Arbeitens eingebracht. Es können

sowohl vorhandene Entwürfe mitgebracht,

als auch Themen am Kursbeginn

gemeinsam entwickelt werden.

Handwerkliche und technische Fragen

werden begleitend betreut. Basiskenntnisse

in der Radiertechnik sind

Voraussetzung.

Den Teilnehmern stehen mehrere

Radierpressen sowie eine für alle Radierverfahren

sehr gut ausgestattete

Werkstatt zur Verfügung.

Termin: 13. 02. – 24. 02.

13. 02. – 17. 02.

20. 02. – 24. 02.

02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

17. 05. – 20. 05.

23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27. 07.

30. 07. – 03. 08.

Dozent: Wolfgang Rüppel

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial, Pinsel,

Lappen, Farbbehälter und

persönlich bevorzugtes

Malmaterial. Weiteres

Material kann auch vor

Ort bezogen werden.

Hinweis:

Gestalterische Grund-

kenntnisse sind von

Vorteil. Die Auflagenhöhe

ist auf 10 Blatt begrenzt;

falls eine Auflage

gedruckt wird, sind zwei

Exemplare für das Archiv

abzugeben. Kosten für

Druckfarben und

Fotoschichten werden auf

die Teilnehmer umgelegt.

Eine einwöchige Teilnahme

ist für Einsteiger nur in der

ersten Woche möglich.

Kursgebühr: s. Seite 73

Siebdruck

drucKGrafIK

Die Technik des Siebdrucks ist einfach

zu erlernen und zu beherrschen.

Daher steht auch nicht das Handwerkliche

im Vordergrund dieses

Kurses, sondern die Möglichkeiten

des Experimentierens und der Bildfindung

in diesem Medium, mit dem

sich besonders farbkräftige Bilder erzielen

lassen. Mit instruktiver Anleitung

im technischen und individueller

Beratung im künstlerischen

Bereich, können Sie die freie Anwendung

der Siebdrucktechnik erkunden.

Sie werden mit wasserlöslichen

Farben auf der Basis von Gouache

arbeiten. Die Grenze zur Malerei ist

fließend. Es ist möglich, während

des Kurses auch malerische Techniken

einzubeziehen.

Arbeitsplatz für Malerei steht in begrenztem

Umfang zur Verfügung.

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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drucKGrafIK

Termin: 13. 02. – 24. 02.

13. 02. – 17. 02.

20. 02. –24. 02.

Dozent: Christian Zsagar

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial, Stemm-

eisen, Holzschnittmesser,

Lappen. Zeichenmaterial

kann auch vor Ort

bezogen werden.

Hinweis:

Die Auflagenhöhe der

Drucke ist auf zehn Blatt

begrenzt; zwei Exemplare

sind für Archiv abzugeben.

Für Druckfarben werden

20,– € je Teilnehmer und

Woche erhoben. Weiteres

Material ist über die

Akademie zu beziehen.

Kurssprachen:

deutsch (englisch).

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

16. 07. – 20. 07.

Dozent: Abdou Diatta

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Stemmeisen, Holzschnittmesser,

Lappen. Material

kann vor Ort bezogen

werden.

Hinweis:

Die Auflagenhöhe der

Drucke ist auf zehn Blatt

begrenzt; ein Exemplar

ist für das Archiv

abzugeben; für

Druckfarben werden

20,-¤ je Teilnehmer und

Woche erhoben.

Kurssprachen: deutsch

(englisch, französisch)

Kursgebühr: s. Seite 73

holzschnitt

In diesem Holzschnitt-Kurs lernen Sie

die grafischen Möglichkeiten und

Techniken des Holzschnittes kennen.

Sie formulieren Ihre Ideen zuerst

zeichnerisch, um sie dann auf das

Medium Holz zu übertragen; zusätzlich

werden Ihnen die verschiedenen

technischen Möglichkeiten des Holzschnitts

vermittelt. Künstler haben

beim Holzschnitt stets die Kraft des

Ausdrucks geschätzt. In diesem Kurs

werden Ihnen verschiedene technische

Ausdrucksmittel angeboten.

Das Spektrum reicht hierbei vom einfarbigen

und mehrfarbigen Druck

über das Arbeiten mit verschiedenen

Druckstöcken bis hin zum Arbeiten

mit ,verlorenem’ Druckstock. Außerdem

besteht zusätzlich das Angebot,

Monotypien von der Glas- oder Zinkplatte

zu drucken. Bei fortgeschrittenen

Kenntnissen werden Sie vor

allem in gestalterischen Fragen

und bei der Ideenfindung beraten.

holzschnitt – expressiv

Die Techniken des Hochdrucks eignen

sich besonders für einen lebendigen

Prozess der Bildfindung. Wenn Sie

sowohl spontanes Arbeiten als auch

planvolles Vorgehen schätzen, dann

bieten gerade die unterschiedlichen

Phasen, die zum ausdrucksvollen

Druck führen, eine ideale Mischung.

In diesem Kurs können Sie neben

dem europäischen Holzschnitt auch

in besonderer Weise der afrikanischen

Drucktradition begegnen. Hier sind

es kraftvolle Kontraste, expressive

Formen, Figuren, Gesichter, Gesten

und Bildtexte, mit denen Sie Ihren

persönlichen Ausdruck bereichern

können. Der Kurs ist für Einsteiger

und Fortgeschrittene gleichermaßen

geeignet.

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

01. 10. – 12. 10.

01. 10. – 05. 10.

08. 10. – 12. 10.

Dozent: Ruth Clemens

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Radierwerkzeug,

Arbeitskleidung (Kittel),

Lappen. Zeichenmaterial,

Kupferdruckpapier und

Kupferplatten können vor

Ort erworben werden.

Hinweis:

Zeichnerische und

gestalterische Grundkenntnisse

sind

erwünscht. Anfängern

wird empfohlen, den Kurs

zwei Wochen zu belegen.

Die Auflagenhöhe ist auf

zehn Blatt begrenzt; zwei

Exemplare sind für das

Archiv abzugeben. Für

Druckfarbe wird ein

Kostenbeitrag von 15,– ¤

je Teilnehmer und Woche

erhoben.

Kursgebühr: s. Seite 73

radierung

Die Radierung hat sich mit neuen

Themen und Inhalten zu einem der

wichtigsten künstlerischen Druckmedien

des 20. und 21. Jahrhunderts

entwickelt. Doch bilden die typischen

Radier-Techniken immer noch die

Grundlage für die aktuellen Gestaltungsformen.

Kaltnadel, Strichätzung,

Vernis mous oder Aquatinta

bis hin zu experimentellen Versuchen

bei Ätzvorgängen und Druckverfahren

werden im Kurs vermittelt. Einsteiger

werden von der Plattenvorbereitung

bis hin zum Druck angeleitet.

Die individuelle Betreuung in künstlerisch-gestalterischer

Hinsicht fördert

Ihre Entwicklung zum selbständigen

Arbeiten. Ihnen stehen mehrere Radierpressen

sowie eine für alle Radierverfahren

sehr gut ausgestattete

Werkstatt zur Verfügung.

Termin: 17. 05. – 20. 05.

Dozent: Sabine Laidig

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Radierwerkzeug,

Arbeitskleidung (Kittel),

Lappen. Zeichenmaterial,

Kupferdruckpapier und

Kupferplatten können vor

Ort erworben werden

Hinweis:

Zeichnerische und

gestalterische Grundkenntnisse

werden

vorausgesetzt. Die

Auflagenhöhe ist auf

zehn Blatt begrenzt; zwei

Exemplare sind für das

Archiv abzugeben. Für

Druckfarbe und andere

Materialien wird ein

Kostenbeitrag von 12,– €

je Teilnehmer erhoben.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27. 07.

30. 07. – 03. 08.

08. 10. – 13. 10.

Dozent: Bodo Korsig

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial, Stemm-

eisen, Holzschnittmesser,

Lappen. Zeichenmaterial

kann auch vor Ort

bezogen werden.

Hinweis:

Die Auflagenhöhe der

Drucke ist auf zehn Blatt

begrenzt; zwei Exemplare

sind für Archiv abzugeben.

Für Druckfarben werden

20,– € je Teilnehmer und

Woche erhoben. Weiteres

Material ist über die

Akademie zu beziehen.

Kurssprachen:

deutsch (englisch).

Kursgebühr: s. Seite 73

Experimentelle radierung

In diesem Kurs machen Sie auf

unkonventionelle Art und Weise Bekanntschaft

mit der Radierung. Der

Schwerpunkt liegt auf der experimentell-spielerischen

Entdeckung der

vielfältigen Möglichkeiten dieses

Mediums. So können zum Beispiel

Werkzeuge wie Flex oder Mini-Tool

zum Einsatz kommen. In der spontanen

Wahl der geeigneten Hilfsmittel

sind Sie frei. Vorkenntnisse in der

Technik der Radierung sind nicht

Voraussetzung für die Teilnahme.

Ihnen stehen mehrere Radierpressen

sowie eine für alle Radierverfahren

sehr gut ausgestattete Werkstatt zur

Verfügung.

nEu! – Experimentelle

druckgrafik

Ziel dieses Kurses ist es auf unkonventionelle

Art und Weise Bekanntschaft

mit dem Holzschnitt und der

Monotypie zu machen und die grafischen

Möglichkeiten im kleinen

und großen Format zu erlernen.

Das Spektrum reicht hierbei vom einfarbigen

Druck über das Arbeiten mit

verschiedenen Druckstöcken bis hin

zum Arbeiten mit verlorenem Druckstock.

Sie experimentieren mit den

verschiedenen Techniken, die leicht

zu erlernen sind und werden in Ihren

individuellen Fähigkeiten unterstützt.

Collagen, Schriften, Zeichnungen und

Übermalungen über den noch nassen

Druck mit ihrem unkontrollierten

oder kontrollierten Einsatz sind

durchaus erwünscht und bringen

wunderbare Ergebnisse.

Termin: 23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27. 07.

30. 07. – 03. 08.

Dozent: Sabine Laidig

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Radierwerkzeug,

Arbeitskleidung (Kittel),

Lappen. Zeichenmaterial,

Kupferdruckpapier und

Kupferplatten können vor

Ort erworben werden

Hinweis:

Zeichnerische und gestal-

terische Grundkenntnisse

werden vorausgesetzt.

Die Auflagenhöhe ist auf

zehn Blatt begrenzt; zwei

Exemplare sind für das

Archiv abzugeben. Für

Druckfarbe und andere

Materialien wird ein

Kostenbeitrag von 20,– €

je Teilnehmer und Woche

erhoben.

Kursgebühr: s. Seite 73

radierung

Gerade in Zeiten digitaler Bildverarbeitung

erfährt die Radierung eine

Renaissance, da in dieser Technik

mit präziser Handwerklichkeit unterschiedlichste

künstlerische Darstellungsformen

wie in keinem anderen

Medium möglich sind.

Dieser Kurs richtet sich sowohl an

Einsteiger als auch Fortgeschrittene

und führt in die grundlegenden Techniken,

von Kaltnadel, Strichätzung,

Aquatinta und Vernis mous ein. Aber

auch experimentelle Techniken, wie

der Einsatz von Mini-Tool oder Flex

sind möglich, um die vielfältigen

Möglichkeiten dieses Mediums auf

experimentell-spielerische Weise zu

erkunden. In der Auseinandersetzung

mit den unterschiedlichen Verfahren

werden Sie zur selbständigen individuellen

Nutzung von der Papierbehandlung,

Plattenvorbereitung bis

hin zum Druck angeleitet.

Ihnen stehen mehrere Radierpressen

sowie eine für alle Radierverfahren

sehr gut ausgestattete Werkstatt zur

Verfügung.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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fOTOGrafIE / dIGITalE mEdIEn

Termin: 20. 02. – 25. 02.

Dozent: Marcel Köhler

Bitte mitbringen:

Digitalkamera,

Bedienungsanleitung,

Speicherkarten,

Kartenlesegerät, Kabel,

und soweit vorhanden:

Optiken, Laptop,

Photoshop-Software.

Hinweis:

Bitte machen Sie sich mit

der allgemeinen

Bedienung Ihrer Kamera

im Voraus vertraut.

Kenntnisse in digitaler

Fotografie und

Photoshop sind nicht

erforderlich. Allgemeine

Kenntnisse im Umgang

mit einem Computer

werden vorausgesetzt.

Macintosh Computer und

Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop CS3) stehen

zur Verfügung.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – Einführung:

digitale bildbearbeitung

mit photoshop

Nicht erst seit dem allgemeinen Siegeszug

der digitalen Fotografie ist es

möglich, Bilder zu manipulieren.

Doch mit der Verfügbarkeit von Bildbearbeitungssoftware

auf fast jedem

Computer ist es leichter geworden,

kleine und große Veränderungen vorzunehmen.

Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen

für das scheinbar unbegrenzte

Arbeiten mit digitalen Bildern. Ob

Bildmaterial aus der digitale Fotografie,

vom Scanner, oder aus anderen

Quellen: Einsteiger und Fortgeschrittene

lernen hier, wie mit Adobe Photoshop

Bilder bearbeitet und verändert

werden können, wie man

daraus völlig neue Kompositionen

entstehen lässt, und wie diese sich

für die verschiedenen Ausgabemedien

Internet, Fotoabzug oder Inkprint

usw. optimieren lassen.

Eigene gestalterische Ideen und Konzepte

sind willkommen, werden aber

auch im Kurs entwickelt und ausgebaut.

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

09. 07. – 20. 07.

09. 07. – 13. 07.

16. 07. – 20. 07.

01. 10. – 06. 10.

Dozent: Claus Bach

Bitte mitbringen:

Digitalkamera, ggf.

analoge Kamera,

Arbeitskleidung. Filme und

Fotopapier. Bei digitaler

Fotografie empfehlen wir

zusätzlich zur Studioausstattung

ein eigenes

Notebook (Adobe-Photoshop)

mitzubringen.

Grundlagen der digitalen

Bildbearbeitung sollten

vorhanden sein,

Macintosh Computer und

Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop CS3) stehen

zur Verfügung.

Hinweis:

Es empfiehlt sich, den

Kurs für zwei Wochen zu

belegen. Kosten für

Materialien werden nur

zum Teil von der

Kursgebühr gedeckt. Es

wird eine Pauschale pro

Woche und Person von

ca. 20,– ¤ erhoben.

Kursgebühr: s. Seite 73

fotografie

Fotografie ist mehr als nur auf den

Auslöser drücken. Anhand einfacher

thematischer Aufgaben werden Einsteiger

in die Grundlagen der analogen

(Schwarz-Weiss und Farbe) und

digitalen Fotografie eingeführt. Sie

lernen eigene Ideen zu entwickeln,

visuell umzusetzen und zu präsentieren.

Spezialisten werden verschiedene

Aspekte der zeitgenössischen Fotografie

vorgestellt und anhand von

Gesprächen und Experimenten

Möglichkeiten vermittelt, die eigene

bereits gefundene künstlerische

Position zu erweitern.

Es stehen ein geräumiges Fotostudio,

Rechner mit Bildbearbeitungssoftware,

Scanner, Drucker, Dunkelkammer und

professionelles Studioequipment zur

Verfügung.

Zum kreativen Umgang mit der

eigenen (Erinnerungs-)Fotografie siehe

unter „Freie Klasse“ den Kurs „Das

fremde Vertraute – Neues Album“,

Dozent: Cony Theis,

Termin: 01. 10. – 05. 10. 2012, S. 32

Termin: 21. 07. – 22. 07.

9 – 17 uhr

Dozent: Petra Nass

Bitte mitbringen:

Digitale Kamera und

passendes Kabel (USB)

oder alternativ ein

Kartenlesegerät.

Hinweis:

Allgemeine Kenntnisse im

Umgang mit dem

Computer und der

eigenen digitalen Kamera

werden vorausgesetzt. Es

findet keine Einweisung

in die digitale Fotografie

statt. Macintosh

Computer und

Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop CS3) stehen

zur Verfügung.

Kursgebühr: s. Seite 73

Einführung in photoshop

Der Kurs richtet sich an Anfänger, die

kaum oder keine Erfahrung mit Adobe

Photoshop haben. Anhand von eigenen

digitalen Fotos werden folgende

Themen vorrangig behandelt: Laden

der Bilder von der Kamera in den

Computer, Arbeiten mit Werkzeugen/

Tools z.B Auswahl, Pfad, Radiergummi,

Stempel, die Anwendung von

Ebenen für Bildmontage, Bildgegen-

überstellung usw., die Komprimierung,

Speicherung z. B. für Ausbelichtung

oder Bildschirmpräsentation.

Anhand einiger Beispiele haben Sie

die Möglichkeit, eigene Fotos zu

optimieren, zu verändern oder Bild-

Text-Gegenüberstellungen zu erstellen.

Der Kurs ist auch empfehlenswert für

alle mit wenig Photoshop-Erfahrung,

die anschließend den Kurs „Fotografie

als Medium“ bei Hermann Stamm

besuchen wollen.

Termin: 23. 07. – 28. 07.

Dozent: Hermann Stamm

Bitte mitbringen:

Die Arbeitsmedien sind

aus dem analogen und

digitalen Bereich wählbar

z. B. Kleinbild-, Mittel-

format-, Digitalkamera,

Videokamera usw.

Analoge Farbfotos können

im nahegelegenen

Fotolabor entwickelt

werden. Wir empfehlen

ein eigenes Notebook

mitzubringen. Macintosh

Computer und

Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop CS3) stehen

zur Verfügung.

Hinweis: Bei Fotografie

mit der digitalen Kamera

sind Vorkenntnisse in

digitalen Bildprogrammen

erforderlich. Es wird mit

Adobe Photoshop

gearbeitet. Auch bei

Fotografie mit der

analogen Kamera sind

Vorkenntnisse erforderlich.

Wir empfehlen die

jeweils angebotenen

Kurse in Fotografie.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – fotografie als

medium

Der Kurs wendet sich an engagierte

Amateure, die ihre fotografischen

Seh- und Sichtweisen zu erweitern

suchen sowie an Studienbewerber

und Studenten gestalterischer und

künstlerischer Disziplinen, die ihre Arbeitsmöglichkeiten

im Bereich des

Mediums Fotografie erarbeiten wollen.

Ziel des Workshops ist die Bearbeitung

und Präsentation einer selbst

gewählten oder gestellten Aufgabe

mit dem Medium Fotografie.

Da die Betreuung individuell erfolgt,

werden die Anforderungen an die

Teilnehmer dem jeweiligen Stand der

Kenntnisse angepasst, so dass Einsteiger

und Fortgeschrittene in diesem

Workshop voneinander profitieren.

Für Anfänger im Bereich

Photoshop ist der Vorkurs „Einführung

in Photoshop“ (21.07.-

22.07.2012) besonders empfohlen.

Der Workshop führt ein in die vielfältigen

Möglichkeiten die Fotografie als

Medium in der gestaltungs- und experimentellen

Kunstpraxis einzusetzen.

Das Erlernen von bildgebenden

Strategien wird in diesem Kurs anhand

von Vorträgen in Bezug auf

analoge und digitale Beispiele aufgezeigt

und in spielerischer, kreativer

Umsetzung geübt. Konstruktive Bildkritik

an den Arbeiten, die während

des Workshops entstehen und die Eröffnung

von weiterführenden Gestaltungsmöglichkeiten

in analogen und

digitalen Bereichen werden aufgezeigt.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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fOTOGrafIE / dIGITalE mEdIEn

Termin: 30. 07. – 04. 08.

Dozent: Ute Lindner

Bitte mitbringen:

Bitte eigene Fotos und/

oder Entwürfe und Ideen-

skizzen mitbringen sowie

die eigene Kamera. Grund-

kenntnisse am Computer

werden vorausgesetzt.

Hinweis:

Bitte machen Sie sich mit

der allgemeinen Bedienung

Ihres Kameramodells im

Voraus vertraut.

Macintosh Computer und

Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop CS3) stehen

zur Verfügung. Es wird

empfohlen, nach Möglichkeit

beide Kurse zu

belegen. Sie sind aber

auch einzeln buchbar.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 06. 08. – 10. 08.

Dozent: Ute Lindner

Bitte mitbringen:

Bitte eigene Fotos und/

oder Entwürfe und Ideen-

skizzen mitbringen sowie

die eigene Kamera. Grund-

kenntnisse am Computer

werden vorausgesetzt.

Hinweis:

Bitte machen Sie sich mit

der allgemeinen Bedienung

Ihres Kameramodells im

Voraus vertraut.

Macintosh Computer und

Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop CS3) stehen

zur Verfügung. Es wird

empfohlen, nach Möglichkeit

beide Kurse zu

belegen. Sie sind aber

auch einzeln buchbar.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – Kreatives arbeiten

mit adobe photoshop I

digitale fotografie richtig aufgenommen,

digital bearbeitet und kreativ

umgesetzt

In diesem Kurs werden anhand eigener

Fotos und Entwürfe die Grundlagen

digitaler Bildbearbeitung (Werkzeuge,

Farbanpassung, Retusche etc.) eingeübt

und die Möglichkeiten künstlerischer

Umsetzung am konkreten, jeweils

eigenen Beispielen umgesetzt (Einführung

in die Fotomontage, Mal- und

Filteranwendungen). Darüber hinaus

wird vor Ort fotografiert, um das Erlernte

zu erweitern und die fotografischen

bzw. digitalen Kenntnisse zu

vertiefen. Dieser Kurs ist auch für

Einsteiger in Adobe Photoshop geeignet.

nEu! – Kreatives arbeiten

mit adobe photoshop II

digitale fotografie richtig aufgenommen,

digital bearbeitet und kreativ

umgesetzt

In diesem direkt anschließenden

Kurs wird das eigene Projekt der

TeilnehmerInnen weiterentwickelt

und die Möglichkeiten der künstlerischen

Umsetzung ausgearbeitet

und vertieft. Auch hier wird wieder

direkt mit der Kamera erweiternd gearbeitet.

Ein Schwerpunkt dieses

Kurses wird die Bildmontage sein,

das Arbeiten mit Ebenen und Masken,

Filteranwendungen sowie Malen

mit Licht, Schatten und Transparenzen.

Dieser Kurs ist für TeilnehmerInnen

mit Vorkenntnissen in Adobe

Photoshop gedacht.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

Dozent: Harald Mante

Bitte mitbringen:

Analoge Spiegelreflexkamera

mit Wechselobjektiven

/ Zoom mit den

Brennweiten von ca.

20-200 mm, oder digitale

Kamera, möglichst mit

eigenem Notebook

(Adobe-Photoshop.

Grundkenntnisse in

digitaler Bildbearbeitung

werden bei digitaler Fotografie

vorausgesetzt.

Für die Präsentation am

Ende der zweiten

Seminarwoche bitte

Lineal, Winkel, Schere,

Cutter, Bleistift, Haftkleber

etc. mitbringen.

Hinweis:

Es empfiehlt sich, den

Kurs für zwei Wochen zu

belegen.

Kursgebühr: s. Seite 73

farbfotografie

Freie und experimentelle Farbfotografie

wird in diesem Kurs mit analoger

oder digitaler Kamera gestaltet. Der

Kurs steigert Ihre Sensibilität in den

Bereichen Sehen, Entdecken und

Beurteilen. Bildinhalte werden vom

Betrachter nach ihrem Informationsgehalt

und dem Interesse an dieser

Information gewertet. Der Prozess

des Erkennens von Bildinhalten wird

durch eine gute Gestaltung und gute

Farbgebung positiv unterstützt. Die

Vorlesungen zu den Bereichen der

Wahrnehmungs-, Gestaltungs- und

Farbtheorie bilden die Grundlage für

die unmittelbar folgende freie praktische

Arbeit. Durch sorgfältig gewählten

Bildausschnitt wird jedes einzelne Bild

ohne Nacharbeit Teil eines Tableaus,

einer Serie oder einer Sequenz. Aufgabenstellungen

zu Fingerübungen

in Form und Farbe, sowie zu komplexen

Phänomenen wie Raum, Zeit und

Zustand sind Teil des Seminars. Die

besten Bildserien jedes Teilnehmers

werden am Ende der zweiten Woche

des Seminars als Farbprints von

10x15 cm bis maximal 20x30 cm auf

Kartons 80x100 cm, sowie in einer

Mappe 50x70 cm der Öffentlichkeit

präsentiert.

Termin: 13. 08. – 18. 08.

Dozent: Marcel Köhler

Bitte mitbringen:

Digitale Foto-Ausrüstung:

Foto-Kamera (ideal:

Spiegelreflexkamera oder

auch möglich: Kompaktkamera)

+ Zubehör wie

Speicherkarten,

Übertragungskabel. Falls

vorhanden bitte zusätzlich

mitbringen: verschiedene

Optiken, externer Blitz,

Laptop und Photoshop-

Software.

Hinweis:

Grundkenntnisse

Fotografie + Grundkenntnisse

Dateihandhabung

sind von Vorteil. Praxis

am Computer wird

vorausgesetzt. Die

Handhabung der eigenen

Kamera sollte kein

Problem sein. Kenntnisse

im Umgang mit einem

Computer werden

vorausgesetzt. PC / Mac

und Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop) stehen

gegebenenfalls zur

Verfügung.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – digitale

fotografie I

Neben der eigenen künstlerischen

Auseinandersetzung wird in diesem

Kurs die technische Komponente der

digitalen Fotografie vorrangig behandelt.

Der Kurs richtet sich daher an

Teilnehmer die noch etwas unsicher

im Umgang digitaler Komponenten

sind und trotzdem ihre fotografische

Arbeit erweitern möchten. Anhand

eines kleinen individuellen Projektes

werden spezifische Kenntnisse vermittelt

und ausgebaut. Besondere

Aufmerksamkeit gilt dabei dem

sicheren Umgang mit Adobe Photoshop

und dessen umfangreiche Möglichkeiten.

Schritt für Schritt werden

die wichtigsten Funktionen behandelt

und in das eigene Projekt eingearbei-

tet.

„Digitale Fotografie I“ ist ein eigenständiger

Kurs, kann aber als Vorbereitungskurs

zu „Digitale Fotografie II“

genutzt werden. In „Digitale Fotografie

II“ steht die künstlerische Weiterentwicklung

im Vordergrund

Termin: 20. 08. – 25. 08.

Dozent: Marcel Köhler

Bitte mitbringen:

Digitale Foto-Ausrüstung:

Foto-Kamera (ideal:

Spiegelreflexkamera oder

auch möglich: Kompaktkamera)

+ Zubehör wie

Speicherkarten,

Übertragungskabel. Wer

hat bitte zusätzlich

mitbringen: verschiedene

Optiken, externer Blitz,

Laptop und Photoshop-

Software..

Hinweis:

Grundkenntnisse

Fotografie + Grundkenntnisse

Dateihandhabung

sind von Vorteil. Praxis

am Computer wird

vorausgesetzt. Die

Handhabung der eigenen

Kamera sollte kein

Problem sein. Kenntnisse

im Umgang mit einem

Computer werden

vorausgesetzt. PC / Mac

und Bildbearbeitungssoftware

(Photoshop) stehen

gegebenenfalls zur

Verfügung.

Kursgebühr: s. Seite 73

nEu! – digitale

fotografie II

Die Weiterentwicklung und Entfaltung

der eigenen kreativen, künstlerischen

Arbeit und die Förderung einer freien

und experimentellen Herangehensweise

ist das Leitmotiv in „Digitale

Fotografie II“.

Der Kurs wendet sich daher an Teilnehmer

die den digitalen Workflow

ganz gut bewältigen und ihren Fokus

mehr auf inhaltliche Komponenten

sowie technisch anspruchsvollere Arbeiten

legen möchten.

Wie in „Digitale Fotografie I“ werden

anhand eines individuellen Projektes

spezifische Kenntnisse vermittelt und

ausgebaut. Zeitgenössische Positionen

in der digitalen Fotografie werden

vorgestellt und sind zugleich Inspirationsquelle

und Diskussionsgrundlage

für die Arbeit im Kurs. Vertiefend gilt

die besondere Aufmerksamkeit dem

sicheren Umgang mit der Kamera als

auch der Bildbearbeitung in Adobe

Photoshop und dessen umfangreiche

Möglichkeiten.

„Digitale Fotografie II“ ist ein eigenständiger

Kurs, kann aber als Folgekurs

zu „Digitale Fotografie I“ genutzt

werden um erarbeitete Fähigkeiten

zu festigen und gekonnt einzusetzen.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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frEIE KlaSSE

Termin: 19. 05. –20. 05.

Dozent: Sandra Adam

Bitte mitbringen:

Zeichenpapier, Stifte und

Farben, 2 ganz dicke

Filzstifte in Schwarz,

Schere, Klebstoff und

Tesa-Krepp, kleines

unliniertes Notizbuch,

Rolle mit dünnem Draht,

Passepartout (Größe ist

egal, einfach, was man

zuhause hat), wichtig !!!!!

mehrere Alltagsgegenstände,

die man im

engeren und auch

weiteren!!! Sinn mit Linie

in Verbindung bringt,

wenn möglich auch

mehrere Exemplare eines

Gegenstandes, Kataloge

von Künstlern, die im

engen oder auch weiten

Sinne mit Linie arbeiten.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 21. 07. – 29. 07.

Dozent: Jochen Stenschke

Hinweis:

Der Kurs kann nur für

die Gesamtdauer gebucht

werden. Der Kurs beginnt

Samstag, 21.07., 8.30 Uhr

und endet Sonntag, 29.07.

Kursgebühr: 485 Euro

nEu! – playingarts –

anders als erwartet

Dem Eigenen in der Kunst begegnen

„Es gibt einen Ort jenseits von richtig

und falsch, da treffen wir uns“.

(Persisches Sprichwort) PlayingArts

ist kein Kunstunterricht im klassischen

Sinne. Vielmehr geht es darum,

die eigene Spur zu finden, in

der eigenen Kunst authentischer und

individueller zu werden.

Vorgestellt werden zeitgenössische

Kunst- und Kulturprojekte, die ermutigen

selbst künstlerisch zu experimentieren.

So öffnet sich ein grenzenloses

Spektrum von bildender

Kunst, Performance, Bewegung, Musik,

Literatur und allem, was sonst

noch inspiriert zur Umsetzung eigener

Ideen. Neue Ausdrucksformen

werden aufgespürt, alles kann zu

Material werden: Ein vergessenes

Ding, ein Fundstück, das einem auf

dem Nachhauseweg ins Auge fällt,

ein Satz aus einer zufällig aufgeschlagenen

Buchseite … Neues beginnt,

wenn wir Neues wagen.

das Zimmer

Jeder hat sein Zimmer. Das Verhältnis

zu diesem Raum ist urvertraut. Erforsche

ich diesen Raum und beziehe

ich meine gedankliche Arbeit auf einen

sinnlichen, leiblichen Gestaltungsraum,

dann verändert sich die „Einrichtung“.

Im „Zimmer“ wird ausprobiert,

quergedacht, anderes und

eigenes entdeckt. Jeder bringt ’was

mit, ob Skizzenblock, Schere, Kleber,

Augen, Laptop, Pinsel, Lippenstift,

Bücher, Köpfchen, Farben, Foto-/Filmapparat,

oder was sonst? Der Kurs

wird von jedem Einzelnen bestimmt.

Termin: 01. 10. – 06. 10.

Dozent: Cony Theis

Bitte mitbringen:

Alte Alben oder einzelne

Fotos, Kopien, Mal- und

Zeichenmaterial, Kleber

und ein „Leerbuch“ als

Grundlage für das neue

Album, mindestens Größe

DIN A 4.

Kursgebühren: s. Seite 73

das fremde vertraute –

neues album

Familienalben hat jeder – irgendwie

ähneln sich alle und doch bedeuten

sie für jeden einzelnen von uns ein

ganz und gar persönliches Reservoir

an Erinnerungen. Ein neues Album

aus alten Fotos: in diesem Kurs

benutzen wir die Fotos aus unseren

privaten Sammlungen und Alben,

um die „erstarrten Augenblicke“

neu anzuschauen und in phantasievoller,

frischer Art zu bearbeiten und

in einem Buch neu zusammen zu

setzen. Auch: Was ist in den Fotos

nicht sichtbar? Wir nehmen sie als

Material oder Vorlage, bearbeiten sie

selbst oder auch Kopien, schneiden,

setzen neu zusammen oder interpretieren

zeichnerisch und malerisch

– wir suchen „unsere“ Wahrheit in

den geronnenen Augenblicken. So

wird ein persönliches Thema auch

Anlass, sich mit der Bedeutung der

Fotografie für die (Re-)Konstruktion

von Erinnerung und zugleich mit der

Wahrnehmung von Fotografie / des

fotografischen Fokus auseinander

zu setzen. Das Spielerische ist dabei

die ernsthaft wichtige Art der Annäherung.

In loser Folge werden zur

Auflockerung freie Zeichenübungen

in die Arbeit am Album eingestreut.

Es entsteht eine kreative Bewegung mit eigenen Regeln

und Gesetzmäßigkeiten. In dieser Wirksamkeit

läßt sich die Kontinuität und Diskontinuität von Zeit

und Raum neu ausloten und gestalten. In der Zeichnung

bewährt sich der künstlerische Grundhaushalt

als eines der feinsinnigsten Erkenntnisprozesse, der

für die Inspiration zur Verfügung steht.

Per elektronischer Post steht über die Veranstaltung

hinaus, das „eck-ZIMMER“-Forum als Informationsplattform

zur Verfügung.

Termin: 02. 04. – 13. 04.

20. 08. – 31. 08.

Dozent: Ingrid

Schmitt-Fassbinder

Bitte mitbringen:

Werkzeug zur

Bearbeitung von Ton

Hinweis:

Der Kurs kann nur für

zwei Wochen belegt

werden; Kosten für

Material und Brand

werden berechnet (Ton

pro Woche ca. 12,– €);

Grundkenntnisse des

keramischen Schaffens

sind erwünscht.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 23. 07. – 27. 07.

Dozent: Petra Bittl

Bitte mitbringen:

Werkzeug falls

vorhanden, Pinsel,

verschiedene interssante

Materialien als Ergänzung

zum Porzellan

Hinweis:

Grundkenntnisse des

keramischen Schaffens

sind erwünscht. Kosten

für Material und Brand

werden berechnet

(Porzellanmasse ca.

20,– €).

Kursgebühr: s. Seite 73

freie keramische plastik

Der Kurs fördert Ihre gestalterische

Ausdrucksweise mit den Mitteln der

Keramik und – auf Wunsch – mit

Fremdmaterialien wie Metall, Holz,

Glas, Kunststoff. Schon durch die formale

und technische Auseinandersetzung

am Ton-Modell, wird Ihnen ein

tieferes Verständnis für die gegenseitige

Abhängigkeit von Idee, Material

und Technik vermittelt. Des Weiteren

werden Aufbaumethoden gezeigt, die

für baukeramische und freiplastische

Zwecke verwendet werden können.

Es stehen Ihnen Elektro- und (im

Sommer) Raku-Ofen zur Verfügung.

Die verschiedenen Möglichkeiten und

Oberflächenbehandlungen werden

anhand des entstandenen Stückes

individuell entschieden.

nEu! – bildobjekte in

porzellan

Dieser Kurs ist für alle gedacht, die

neugierig auf dieses wunderbare und

edle Material sind, das auch das

„weiße Gold“ genannt wird: Einsteiger

und Fortgeschrittene können hier

experimentieren und gestalten.

Es gibt eine Einführung in die grundsätzliche

Arbeit mit Porzellan und die

Unterschiede zum Ton werden heraus-

gestellt, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten

werden vorgestellt und

selbst ausprobiert.

Ein kleiner Vortrag mit der Vorstellung

zeitgenössischer Künstler, die mit

Porzellan arbeiten, zeigt die große

Bandbreite und die Möglichkeiten.

Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer verschiedene

Bildobjekte fertigt, die

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Thomas Naethe

Bitte mitbringen:

Eigenes Werkzeug,

Plastikschüssel (3-5l),

1 Rolle kleine Müllbeutel,

1 feiner Kunststoffschwamm,

Fotos von

eigenen Arbeiten

Hinweis:

Kosten für Material und

Brand werden berechnet

(Ton pro Woche ca.

12,– €).

Kursgebühr: s. Seite 73

transparent oder farbig sein können,

textil anmuten oder auch unheimlich

fragil und zart …

Diese Bildmodule können auch mit

anderen Materialien ergänzt werden.

Weiterhin ist für die Zeit des Brennens

der getrockneten Arbeiten im

Ofen ein Ausflug nach Höhr-Grenzhausen

geplant: U.a. gibt es eine

Führung durch die zeitgenössische

Keramik im hiesigen Museum, durch

das Institut für künstlerische Keramik

und Glas, und diverse Künstlergruppen

öffnen ihre Ateliers für uns.

Die Woche endet mit der Installation

und Vorstellung der gebrannten

Arbeiten.

Gefäßkeramik

KEramIK

Ausgangspunkt des Unterrichts ist es,

das keramische Gefäß als plastische

Ausdrucksform zeitgenössischer Gestaltung

zu sehen. In der Formanalyse

werden die gestalteten Zustände, wie

z. B. Dynamik und Statik, Wahl des

Materials, vorhandene Proportionen,

die Oberfläche und die Farbigkeit untersucht,

um das Wesentliche einer

Gefäßform zu erkennen. Mit den gewonnenen

Erkenntnissen wird Ihnen

eine solide Grundlage geboten, Entscheidungen

im künstlerischen Prozess

sicher zu fällen. In der Wahl der

technischen Ausführungen gibt es keine

Beschränkung. Ein Schwerpunkt

bildet das Drehen auf der Scheibe, es

kann aber auch gebaut werden. Die

Auseinandersetzung mit dem Gefäß

erfordert kein technisches Vorwissen.

Handwerklich Fortgeschrittene können

auf ihren Erkenntnissen aufbauen.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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malErEI

Termin: 13. 02. – 18. 02.

07. 06. – 10. 06.

09. 07. – 13. 07.

Dozent: Mick Starke

Bitte mitbringen:

Mal- und Zeichenutensilien,

Zeichenpapier DIN

A-2, Blei- / Grafitstifte

2B-9B, Acryl- oder

Dispersionsfarben,

Ölkreiden, Pinsel,

Wassergefäße, Malpappen

oder Leinwand. Material

kann auch vor Ort

bezogen werden.

Kursgebühr: s. Seite 73

Grundlagen der malerei

Teil I

Schwerpunkte dieses Kurses sind die

theoretische Anleitung und das praktische

Arbeiten in gegenständlich orientierter

Malerei und Zeichnung. Dazu

gehören die Grundlagen der Perspektive

im Hinblick auf das Erfassen von

Stilleben bzw. räumlichen Situationen

und die Grundlagen des Aktzeichnens.

Weiterhin thematisieren wir die Bereiche

Farbe (Farbtheorie, Farbmischung,

Farbsensibilisierung) und Bildgestaltung

(Komposition, Gestaltung des

Bildraums). Sie erhalten Hilfestellung

und Anregungen für die Motivauswahl.

Es werden verschiedene Zeichen- und

Maltechniken sowie das Aufziehen

und Grundieren von Leinwänden besprochen.

Dieser Kurs vermittelt auch

das Know-how, um sich weiterführenden

Kursen zuzuwenden.

Termine: 13. 02. – 24. 02.

13. 02. – 17. 02.

20. 02. – 24. 02.

07. 06. – 10. 06.

09. 07. – 20. 07.

09. 07. – 13. 07.

16. 07. – 20. 07.

Dozent: Markus Tepe

Bitte mitbringen:

Acryl- bzw. Ölfarben,

genügend Malgründe

Farben: Zitrongelb, Kadmiumgelb,

Preußischblau,

Ultramarinblau,

Kobaltblau, Coelinblau,

Krapplackrot, Kadmiumrot,

Gelbgrün, Chromoxidgrün

feurig, Ocker, Siena

gebr., Umbra gebr., Grüne

Erde, Violett, Schwarz,

Weiß,

Flach- u. Rundpinsel,

Zeichenblöcke A4 und A2

oder größer, Zeichenstifte.

Hinweis:

Grundkenntnisse im

künstlerischen Arbeiten

sind erwünscht.

Kursgebühr: s. Seite 73

freie malerei

– ein workshop

Mal spielerisch leicht, dann wieder

schwer errungen – in diesem Kurs

dreht sich alles um die freie Malerei

und das damit verbundene Abenteuer.

Von gegenständlich bis abstrakt, von

emotionaler Geste bis zum strengen

Bildkalkül – es gibt viel Raum, verschiedene

Bildkonzeptionen durchzuspielen,

bereits gewonnene Bildsprachen

schöpferisch auszubauen oder

auch zu hinterfragen und dabei die

eigene Malerei als persönliche Ausdrucksform

eigenständig zu entfalten.

Zeichnerische Übungen stärken die

Ausdruckskraft und stehen für sich

oder bahnen den Weg in die Malerei.

Termin: 13. 02. – 24. 02.

Dozent: Rolf Viva

Bitte mitbringen:

Acrylfarben und Pinsel

nach eigener Wahl,

Leinwände nicht unter 1

qm (z. B. 100 x 110 cm);

es sei denn, die

Umsetzung der eigenen

Bildkonzepte erfordert

kleinere Formate

Hinweis:

Das Seminar ist nur über

die Dauer von zwei

Wochen zu belegen.

Kursgebühr: s. Seite 73

wege zum besseren bild

Das Seminar richtet sich an alle, die

ihre malerische Kompetenz ausbauen

und auf eine Ebene anheben wollen,

die auch professionelle Qualitätskriterien

erfüllen kann. Schwerpunkte werden

sein: – Entwicklung von Bild- und

Werkkonzepten und deren konsequente

Umsetzung (auch unter Anwendung

neuer Techniken) – Erweiterung und

Überschreitung malerischer Grenzen –

Berücksichtigung aktueller Kunst-

positionen – Förderung der eigenen

Bildkritik – Verbesserung eigener

Stilmerkmale – Erarbeitung neuer

Bildkompositionen – Konzepte für die

Präsentation der eigenen Arbeiten –

Entwicklung einer künstlerischen Haltung.

Die Teilnahme am Seminar setzt

fundierte malerische Erfahrung und

grundlegende kunsttheoretische

Kenntnisse voraus. Das Seminar ist

für Anfänger nicht geeignet.

Termin: 13. 02. – 24. 02.

13. 02. – 17. 02.

20. 02. – 24. 02.

09. 07. – 20. 07.

09. 07. – 13. 07.

16. 07. – 20. 07.

20. 08. – 31.08.

20. 08. – 24. 08.

27. 08. – 31. 08.

Dozent: Dagmar Wassong

Termin: 09.07. – 20. 07.

Dozent: Matthias Kroth

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Malmaterial (Acrylfarben),

Keilrahmen. Material

kann auch vor Ort

bezogen werden.

Hinweis:

Modelle: 3 Tage pro

Woche. Bei großer Zahl an

Anmeldungen bei M.

Kroth entscheidet das Los

über eine Teilnahme.

Anmeldeschluss und

Ziehung: 31. 01. 2012

Kursgebühr: s. Seite 73

figürliches malen

und Zeichnen

Der Kurs vermittelt neben dem figürlichen

Zeichnen vor allem den Weg

von der Figurstudie zur Zeichnung

bzw. zur figürlichen Malerei. Die

Beschäftigung mit den verwendeten

gestalterischen Mitteln tritt dabei

immer mehr in den Vordergrund. Das

zeichnerische und malerische Vokabular

soll auf experimenteller, spielerischer

und rationaler Ebene erweitert

und die Sensibilität im Umgang mit

den gestalterischen Mitteln geschult

werden. Das Seminar soll jeden Teilnehmer

auf seinem Weg unterstützen,

eine eigene zeitgemäße künstlerische

Ausdruckform zum Thema menschliche

Figur zu suchen. Die Teilnahme

setzt fundierte zeichnerische und

malerische Kenntnisse voraus.

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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malErEI

Termin: 02. 04. – 06. 04.

23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27. 07.

30. 07. – 03. 08.

01. 10. – 06. 10.

Dozent: Christine Henn

Bitte mitbringen:

Sammlung persönlicher

Inspirationsquellen (z. B.

Zeitungsausschnitte, Fotos

oder Gefundenes), 1 Lein-

wand (mind. 120-140

cm), Leinwände eigener

Wahl, Acrylfarben u. a.:

Ultramarin, Krapplack,

Violett, Chromoxyd feurig,

Titanweiß, Siena natur,

Palettenmesser, Zeichen-

utensilien, u. a. Graphit-

stifte, Kohle (groß).

Festes Zeichenpapier auf

Rolle (z.B. dorée 1,33 x

50 m) kann auch vom

Kurs gemeinsam gekauft

werden.

Hinweis:

Zeichenkenntnisse sind

erwünscht. Der Kurs ist

für Studienbewerber

geeignet.

Kursgebühr: s. Seite 73

Im dialog mit der malerei

– umsetzung malerischer

Konzeptionen

Offen sein für Impulse von Außen

und auch nach Innen hören, daraus

entwickelt sich das persönliche Bild,

das in diesem Kurs im Vordergrund

steht.

Das freie Malen wird als dynamischer,

kreativer Prozess erlebt, in

dem kompositorische Ordnung und

Unordnung, Struktur, Farbwirkung

und Farbauftrag zur kreativen Bildfindung

führen. Persönliche Anliegen

und Vorlieben werden erforscht und

mögliche Inspirationsquellen individuell

besprochen.

Für Inspiration wird gesorgt: Mit den

Elementen einer Rauminstallation

kann frei und spielerisch umgegangen

werden. Auch wird in den Kurs

großformatiges Zeichnen einfließen,

um eine offene, lockere Kreativität

zu unterstützen.

Termin: 02. 04. – 06. 04.

Dozent: Roland Satlow

Bitte mitbringen:

Soweit vorhanden:

Zeichenmaterial,

Acrylfarben, Ölfarben,

Pinsel, Malgründe.

Hinweis:

Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 02. 04. – 06. 04.

Dozent: Rolf Viva

Bitte mitbringen: Acryl-

oder Dispersionsfarben

oder Pigmente mit

Acrylbindemittel (jeweils

die Grundfarben Gelb,

Rot, Blau sowie Schwarz

und Weiß), Borstenpinsel

ab Größe 20, Malgründe.

Hinweis:

Fundierte Kenntnisse im

Aktzeichnen und

Erfahrungen in der

Malerei sind erforderlich!

Das Seminar ist deshalb

für Anfänger nicht

geeignet.

Kursgebühren: s. Seite 73

landschaft und maltechnik

Die Vielzahl der Möglichkeiten, sich mit

Landschaft auseinander zu setzen, wer-

den wir zunächst technisch angehen:

worin bestehen die Vorteile der Farbsysteme

wie Tempera, Acryl- und Ölfarbe,

wann ist Selbstherstellung sinn-

voll, wie ist ein mehrschichtiger Bildaufbau

an einem Arbeitstag im Freien

möglich? Zu Fragen der Abstraktion und

des eigenen Ausdrucksbedürfnisses

werden systematische Übungen und

Beratung angeboten. Linear- und

Farbperspektiven werden erarbeitet

und für unsere Bildvorhaben geprüft.

Warum konnte Goethe Caspar David

Friedrich nicht verstehen? Und: soll in

unserem Bild das Unendliche eine

besondere Qualität gewinnen? Oder

wollen wir in einer Landschaft unser

Inneres darstellen? Wir können beides

erreichen; und wir können Landschaft

als Quelle freier Inspiration nehmen

oder als Anlass für realistische Huldigung

an das Sichtbare.

nEu! – abstraKTion

als prozess

Widmen wir uns den zentralen Themen

der Aktmalerei: Akt im Raum, Akt

und Farbe, Akt und Bewegung, usw.,

wobei auch neueste Konzepte und

Methoden der Körperdarstellung Anwendung

finden. Im weiteren Verlauf

des Seminars lernen Sie spezielle

Gestaltungsmethoden (z. B. Reduktion,

Verdichtung, Straffung) kennen,

mit denen der Abstraktionsgrad der

Aktdarstellungen allmählich gesteigert

wird. Die Aktbilder von Picasso,

Francis Bacon und Willem de Kooning

verdeutlichen, wie man sich diesen

Abstraktionsprozess vorstellen kann.

TeilnehmerInnen, die ihre Malerei in

die abstrakte Richtung entwickeln bzw.

deren Prinzipien kennen lernen wollen,

ist dieses Seminar besonders zu

empfehlen.

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

Dozent: Renate Wolff

Bitte mitbringen:

individuell bevorzugte

Malmittel und

Materialien; im

Fachhandel erhältlich

oder auch vor Ort in der

Akademie.

Hinweis:

Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 09. 04. – 13. 04.

Dozent: Anja Garg

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Bernd Petri

Bitte mitbringen:

Leinwand oder

Malpappen, Acryl- und

Dispersionsfarben,

Pigmente. Material kann

zum Teil auch vor Ort

bezogen werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

aktmalerei

Die menschliche Figur und die Vielfalt

ihrer Ausdrucksformen wahrzunehmen

und malerisch umzusetzen ist Ziel

dieses Kurses. Von der Detailstudie

bis zur Bildkomposition wird den

Studierenden das Grundthema Figur

im Raum vermittelt. Gearbeitet wird

ausschließlich mit Modell. Fragen zu

verschiedenen Maltechniken (Ölmalerei,

Aquarell, Acrylmalerei, usw.) werden

individuell besprochen und entsprechend

umgesetzt.

Ergänzend steht es Ihnen frei sich

diesem Sujet zeichnerisch (Bleistift,

Kohle, Tusche usw.) anzunähern.

nEu! – abstrakte malerei

– farbe, form und Inhalt

Dieser Kurs zeigt die Wege in die abstrakte

Malerei. Ausgangspunkt kann

zum Einen das „einfach Sichtbare“

sein oder die bereits abstrakte Vorstellung

von Farbe und Form. Entsprechende

Wahrnehmungsübungen

ermöglichen es, neu zu sehen und

dies in abstrakten Bildfindungen zu

verarbeiten. Ebenso kann das Unsichtbare,

also innere Bilder, seelische

Vorgänge und Empfindungen, in abstrakter

Malerei sichtbar gemacht werden.

In der Umsetzung von der Ideenskizze

bis zum ausgereiften Bild

werden die persönlichen Sichtweisen

und Konzepte eines jeden Einzelnen

Schritt für Schritt begleitet und reflektiert.

Dieser Arbeitsprozess ermöglicht

weit über den Kurs hinaus

künstlerische Eigenständigkeit und

Weiterentwicklung.

Termin: 17. 05. – 20. 05.

Dozent: Anja Garg

Bitte mitbringen:

Leinwand, Größe egal,

Malpappen, Acrylfarben,

Pinsel

Bei Bedarf können

Materialien vor Ort

gekauft werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 17. 05. – 20. 05.

07. 06. – 10. 06.

Dozent: Jochen Stenschke

Kurssprache: Deutsch

Kursgebühren: s. Seite 73

die räumlichkeit der farbe

Die Farbgebung ist sprechender Ausdruck,

dem eigenen Anliegen eine

Form zu verleihen. In diesem Kurs

soll die Möglichkeit gegeben werden,

ein differenzierteres Farbgefühl

zu entwickeln und ein gesteigertes

Vertrauen in die eigene Farbgebung

zu erlangen. Jede Farbe beansprucht

ihren Raum. Ein Rosa nimmt sich zurück

und grenzt sich ab gegen jede

weitere Farbe, ein Blau schafft Tiefe,

grün bindet und ist gleichzeitig

fremd. Diese Art der Entdeckung in

Bezug auf Farbeigenschaften kann

man mit etwas Einfühlungsvermögen

im Hinblick auf jede mögliche Farbe

machen. Mit der Farbgebung, ob gegenständlich

oder abstrakt, soll die

Fähigkeit gestärkt werden eine eindeutigere

emotionale Aussage zu

treffen.

vereinigte farben

– Gut gerührt!

Vier Tage der möglichen und unmöglichen

Bilder. Selbstgewählte Spiel-

regeln in Malerei und Zeichnung.

Nichts zum Fürchten. Für Erfrischung

wird gesorgt.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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malErEI

Termin: 17. 05. – 20. 05.

07. 06.–10. 06.

Dozent: Dagmar Wassong

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 30. 06. – 01. 07.

Dozent: Sebastian Böhm

Bitte mitbringen:

eine detaillierte

Materialliste wird Ihnen

mit der Anmeldebestätigung

zugesandt

Hinweis: Für Teilnehmer

ab 16 Jahren, Eltern gerne

in Begleitung ihrer

Kinder.

Kursgebühren: s. Seite 73

Großformatige malerei

Haben Sie Lust auf eine malerische

Entdeckungsreise? Ausgehend von

Zeichnungen, Erlebtem oder fotografischen

Vorlagen wird das Gesehene

frei interpretiert und individuell malerisch

umgesetzt. Dieser Kurs bietet

die Möglichkeit, eigene Konzepte der

Malerei weiterzuentwickeln.

(Kantenlänge 1 m bis maximal 3 m).

nEu! – freie malerei

An diesem Wochenendkurs wird bewusst

mit den materiellen Grundlagen

der Ölmalerei gearbeitet: Leinwand

aufziehen, Kreidegrund und Imprimitur

herstellen, Tempera-Untermalung anlegen.

Dabei werden Sie feststellen,

dass in der Malerei Handwerk und

Philosophie nicht nur nah beieinander

liegen, sondern zusammen gehören.

Über den Umgang mit dem malerischen

Handwerk entsteht eine Entwicklung

des eigenen Kunstschaffens.

Termin: 09. 07. – 20. 07.

09. 07. – 13. 07.

16. 07. – 20. 07.

01. 10. – 06. 10.

Dozent: Claude Mancini

Bitte mitbringen:

Malmaterial; Papier und /

oder Karton, Leinwände,

Acrylfarben, Abtönfarben,

Ölkreiden. Wenn

erwünscht: Notebook mit

Adobe-Photoshop.

Malmaterialien

(Skizzenblöcke u. a.)

können auch vor Ort

bezogen werden.

Hinweis:

Kurssprachen:

französisch, deutsch (mit

Dolmetscherin).

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 16. 07. – 20. 07.

01. 10. – 06. 10.

Dozent: Mick Starke

Bitte mitbringen:

Mal- und Zeichenutensilien,

Zeichenpapier DIN A-2,

Blei- / Grafitstifte 2B-9B,

Acryl- oder Dispersionsfarben,

Ölkreiden, Pinsel,

Wassergefäße, Malpappen

oder Leinwand. Material

kann auch vor Ort

bezogen werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

von der darstellung zum

abstrakten Konzept

Inhalt dieses Kurses ist die schrittweise

Weiterentwicklung von Eindrücken

und Beobachtungen, die ausgehend

von einer inspirierenden Installation,

gesammelt werden.

Sie finden mit Hilfe des in unkonventioneller

Weise aufgebauten Motivs,

Anregungen und sachliche Unterstützung,

um sich nach und nach vom

Gegenständlichen zu entfernen. Während

des Arbeitens stehen insbesondere

die Erfahrungen und das Experimentieren

mit Form, Farbe und Stofflichkeit im

Vordergrund. Ein weiteres Augenmerk

liegt auf der Bildfindung auf der Grund-

lage der malerischen Komposition,

die auch zum mehrteiligen Bildkonzept

führen kann. Bei der Entwicklung Ihrer

eigener Vorstellungen werden Sie

individuell begleitet.

Grundlagen der malerei

Teil II

Aufbauend auf die Inhalte des ersten

Teils werden hier die Kenntnisse vertieft.

Wir beschäftigen uns vorrangig

mit dem Umgang mit Pinsel und Farbe,

dem Aufbau, der inhaltlichen Konzeption

eines Bildes sowie den unterschiedlichen

Arbeitstechniken im Auftrgen

und Durcharbeiten der Farbe

auf der Leinwand.

Dieser zweite Teil richtet sich an Teilnehmer

von Teil I, kann aber auch bei

entsprechender Vorkenntnis einzeln

gebucht werden.

Termin: 23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27. 07.

30. 07. – 03. 08.

Dozent: Ruth Clemens

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Malmaterial, Acrylfarben,

Pigmente, Acrylbinder.

Material kann auch vor

Ort bezogen werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

landschaft

– wege zur malerei

Bei dem Thema Landschaft bieten die

verschiedenen Sujets wie die natürliche,

die gestaltete, die städtische

und die industrielle Landschaft eine

große Vielzahl an Anregungen. Ob

der Gesamteindruck oder das Detail,

ob die einfache oder komplexe Form

zur spannenden Bildfindung führt,

zeigt sich meist nicht auf direktem

Wege. Die Annäherung an die Landschaft

geschieht über das Sammeln

von Notizen unterschiedlicher Art wie:

Skizzen (Bleistift, Tusche, Farbe),

Fotografien, Fotokopien, Texte usw.

Sie sind Vorbereitung, Einstimmung

und Grundlage für die malerische

Umsetzung im Atelier, die individuell

beratend begleitet wird. Sie können

sich zuhause vorbereiten, Vorlagen

und Material mitbringen oder diese

hier vor Ort erarbeiten. Erkundungsgänge

(-fahrten) ins Umland sind

vorgesehen.

Termin: 23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27. 07.

30. 07. – 03. 08.

Dozent: Stefan

Fahrnländer

Bitte mitbringen:

Persönlich bevorzugte

Farben (Acrylfarben

hilfreich - kurze

Trockenzeit), Pigmente,

Pinsel, Binder,

Malgründe, Papier, etc.

Kursgebühren: s. Seite 73

figur und raum /

aktmalerei und farbraum

akt | licht | luft | farbe | raum

Gegenstand dieses Kurses ist die

figürliche Malerei. Erforscht wird vor

allem der Farbraum am Beispiel des

menschlichen Aktes in Licht und

Gegenlicht, wobei die Förderung der

eigenen Bildsprache im Mittelpunkt

steht. Die Erweiterung des individuellen

Vokabulars und die Sensibilisierung

für Farbklang und Komposition dienen

dabei als Leitfaden. Der menschliche

Akt ist die Inspirationsquelle auch

für weiterführendes, freies Arbeiten.

Für persönliche und maßgeschneiderte

Anregungen aus der Kunstgeschichte

wird gesorgt!

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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malErEI

Termin: 23. 07. – 27. 07.

Dozent: Edith Oellers

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial,

Acrylfarben, Pinsel usw.,

Papier, Pappe, besondere

Papiere, Leinwand,

Stoffstücke und/oder

anderes Material für

Collagen, Schere, Cutter,

Klebstoff, Klebeband

wenn vorhanden:

Digitalkamera und

Laptop, Fotos und

Abbildungen als Motive.

Eventuell benötigtes

spezielles Material

werden wir vor Ort

besorgen.

Kursgebühren: s. Seite 73

nEu! – malen in der

bilderflut

Die Welt hat sich längst in Bildern

verdoppelt; unsere Wahrnehmungsfähigkeit

wird im medialen Alltag bis

an die Grenzen beansprucht.

Gleichzeitig ist der Fundus, den die

Medien an Geschichten, Motiven und

Empfindungen bereithalten, fast unerschöpflich

und ihre Bilderwelt ist

imstande, eine große Vorstellungskraft

und reichhaltige Emotionen

hervorzurufen.

Dieses Potential können wir in einer

kreativen Auseinandersetzung wieder

für uns ästhetisch nutzbar machen

und so den Strom der Bilderflut entschleunigen.

Wir gehen daran, der Inszenierung

der Medien auf phantasievolle Weise

zu begegnen und sich zu eigenen

Bildfindungen anregen zu lassen.

Der Kurs ist angesetzt zwischen Gegenständlichkeit

und Abstraktion.

Wir arbeiten mit und nach Abbildungen

aus Büchern und Zeitungen,

eigenen Fotos, auch Filmen, Videos

und dem Internet. Die Techniken umfassen

Malerei, Zeichnung, Collage

und Fotografie.

Termin: 23. 07. – 03. 08.

23. 07. – 27.07.

30. 07. – 03.08.

Dozent: Roland Satlow

Bitte mitbringen:

Malmaterial (Acrylfarben,

Malgründe wie

Malkarton, Leinwände)

und Zeichenmaterial

(Skizzenpapier A2,

weiche Bleistifte, farbige

Stifte, Graphitstifte).

Weiteres Material kann

vor Ort bezogen werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 27. 07. – 29. 07.

Dozent: Roland Satlow

Bitte mitbringen:

Verschiedene Borstenpinsel,

Schraubgläser,

Lappen, Arbeitskleidung.

Weitere Materialien wie

Pigmente, Werkzeuge,

Malgründe stehen zur

Verfügung. Die Kosten

hierfür sind in der

Kursgebühr enthalten.

Hinweis: Kurszeiten:

Freitag 19.00-21.00 Uhr,

Samstag / Sonntag

8. 30-12. 00 Uhr und

13.30-17.00 Uhr.

Kursgebühren: s. Seite 73

porträt und malerei

Um ein gutes, farbiges Porträt zu

malen, brauchen Sie Hingabe, klare

Entscheidungen und richtig eingesetzte

Mittel. Sie lernen in diesem

Kurs, die Verfahrensweisen historischer

Porträtkunst auch ohne die üblichen

Fachkenntnisse oder Erfahrungen mit

zeitgemäßen Mitteln zu nutzen. Ihr

Menschenbild entwickeln Sie über die

Zeichnung und systematischen Farb-

aufbau. Das Porträt kann auch expres-

siver Ausdruck Ihrer persönlichen

Stimmung sein. Sie werden überrascht

sein, wie durch einfach strukturiertes

Arbeiten ein eigener Stil und Ähnlich-

keit im Porträt erreicht wird.

farbenherstellung und

maltechnik

Hier erfahren Sie, was Sie tun können,

damit Ihnen das Material gehorcht:

Leimfarbe, Acrylfarbe, Tempera, Ölfarbe,

Harze, Firnisse, Malmittel: Wozu dienen

sie, was ist gut für meine Zwecke? Was

davon kann ich günstig selbst herstellen,

was brauche ich? Sie stellen

Verschiedene Grundierungen auf unter-

schiedlichen Trägern her und erleben

in der Praxis, wie es sich darauf mit

den einzelnen Farbsystemen arbeiten

lässt. Leinwand, Metall oder Holz

grundieren und aufspannen, sich Papiere

und Pappen präparieren – das

alles wird Ihnen vertraut sein.

In klar strukturierten Übungen erkennen

Sie, wie sich traditionelle Techniken

und moderne Mittel sinnvoll verbinden

lassen; und wie Sie Pigmente, Binde-

und Lösemittel zielgerecht und gefahrlos

einsetzen. Welches Problem

sich auch immer Ihrem Gestaltungsdrang

in den Weg stellt, auf jede maltechnische

Frage erhalten Sie eine

brauchbare Antwort geben.

Termin: 06. 08. – 11. 08.

Dozent: Serge de Waha

Bitte mitbringen:

Großes Papier,

Malpappen, Leinwand auf

der Rolle, Acrylfarben,

Pinsel, Klebeband,

Zeichenutensilien,

persönlich bevorzugtes

Material

Hinweis:

Die Klasse ist für Anfänger

und Fortgeschrittene

gleichermaßen geeignet.

Kurssprachen: deutsch,

luxemburgisch,

französisch, englisch.

Kursgebühr: s. Seite 73

malerei – So, don’t be

afraid, just colour me

blind.

Der Diskurs über das Phänomen Malerei

steht am Anfang dieses Kurses.

Dabei wird das Bewusstsein über das

breite Spektrum malerischer Möglichkeiten

als Rahmen für die Entwicklung

einer eigenen Position thematisiert.

Ziel des Kurses ist das Konkretisieren

eines persönlichen Standpunkts zum

Thema Malerei als Bild, Objekt oder

auch raumbezogene Arbeit. Die Idee

für eine Arbeit kann spontan vor Ort

entstehen oder als ein bereits bestehendes

Vorhaben weiterentwickelt

werden. Die unterschiedlichen Ansätze

bildhafter Sprachen werden untersucht

und im Kontext zeitgenössischkünstlerischer

Tendenzen diskutiert.

Die Darstellungsweisen können sich

von einer rein zeichnerisch-malerischen

Umsetzung bis hin zu einer raumbezogenen

Konzeption erstrecken. Das

systematische Erarbeiten des persönlichen

Anliegens steht im Vordergrund.

Eine Präsentation der Ergebnisse am

Ende des Kurses ist vorgesehen.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Wolfgang Rüppel

Bitte mitbringen:

Malmaterial, Acrylfarben,

Pigmente, Abtönfarben.

Weiteres Material ist

günstig vor Ort zu

beziehen.

Hinweis:

Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

die macht der farbe

„Farbe ist – genau wie Material – das,

woraus Kunst gemacht wird“. Dieser

Satz von Donald Judd umreißt das

Thema dieses Kurses: die Macht der

Farbe als Motor der Bildfindung. Ziel

ist es zunächst, die Farbe aus inhaltlichen

und formalen Bindungen zu

befreien, sie zu autonomisieren und

ihre Kraft zu erkunden und zu steigern.

Der Kurs soll Sie dabei unterstützen,

eigenständige Positionen

und persönliche Handschrift zu entwickeln.

Begleitet wird der Kurs durch

Vorträge zu aktuellen Positionen der

Malerei. Bei Grundkenntnissen des

Siebdrucks ist eine Einbeziehung dieser

Technik in die Malerei möglich.

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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malErEI

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Andrea Stahl

Bitte mitbringen:

Persönlich bevorzugtes

Mal- und Zeichenmaterial

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 06. 08. – 17. 08.

Dozent: Rolf Viva

Bitte mitbringen:

Acryl- oder Dispersionsfarben

oder Pigmente mit

Acrylbindemittel (jeweils

die Grundfarben Gelb,

Rot und Blau sowie

Schwarz und Weiß),

Borstenpinsel ab Größe

20, Malgründe.

Hinweis:

Das Seminar empfiehlt sich

sowohl für Einsteiger als

auch für Fortgeschrittene.

Der Kurs kann nur zwei-

wöchig gebucht werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

malerei als grenzüberschreitende

praxis

Vielleicht haben Sie das selbst schon

einmal erlebt: Sie wollen eine Lösung

finden, einen Weg erkennen, ein Konzept

entwickeln, ein neues Bild malen. Aber

Ihnen fällt überhaupt nichts ein. Ein

wunderbarer Moment Ihre Methodenkompetenz

zu erweitern. In diesem Kurs

geht es um die systematische Entwicklung

einer authentischen künstlerischen

Arbeitsweise, die Ihnen passt wie ein

gut geschneiderter Maßanzug. Methoden

aus dem Kreativitätstraining unterstützen

Sie dabei genauso wie die Reflektion

zeitgenössischer Kunstproduk-

tion. Sie lernen das eigene Werk vorurteilsfrei

zu betrachten und entdecken

eine Fülle neuer formaler und inhaltlicher

Möglichkeiten, um Ihr persönliches,

künstlerisches Anliegen zu visualisieren.

Ob Sie gestern den ersten Pinsel gekauft

haben, Ihren Bildern nach langjähriger

Praxis eine Frischzellenkur

gönnen wollen oder einfach nur im

Austausch mit Anderen eigene Bildideen

weiterentwickeln, Sie sind alle

gleichermaßen willkommen.

Grundlagen der

bildkomposition

Welches sind die wichtigsten Prinzipien

der Komposition? Welche Bedeutung

haben Stabilität und Gleichgewicht für

die Bildgestaltung? Wie malt man ein

dynamisches Bild? Welche Bedeutung

hat der Goldene Schnitt? Was bedeutet

„Spannung“ und wie setzt man

sie gestalterisch ein? Welche Rolle

spielen Symmetrie und Asymmetrie,

Rhythmus und Bewegung? Wie werden

die verschiedenen Farbkontraste

beim Malen eingesetzt? Wie beeinflussen

sich Farben im Bild gegenseitig?

Wann ist ein Bild fertig? Antworten

zu diesen und einigen anderen

Fragen zur Komposition erhalten Sie

im Seminar. Vor allem lernen Sie, wie

Sie diese Antworten in Ihren Bildern

praktisch anwenden können.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

Dozent: Bettina Wächter

Bitte mitbringen:

Acrylfarben, Kohle, Nessel /

Leinwand, Keilrahmen,

Caparolbinder, große

Borsten- und Flachpinsel,

Zeichenutensilien

Hinweis:

Der Kurs kann sowohl

ein- als auch zweiwöchig

belegt werden. Ein

Einstieg ist nur in der

ersten Kurswoche

möglich. Kurssprachen:

deutsch, englisch

Kursgebühren: s. Seite 73

nEu! – mehr licht...

im großen format!

Licht weckt positive Assoziationen wie

Sonne, Süden, Wärme, Wachstum,

Energie, Klarheit.

Dieser Kurs thematisiert, wie wir das

Phänomen Licht verstehen können

und wie die malerische Auseinandersetzung

mit dieser Energie auf dem

großen Format heute aussehen kann.

(Bilder mit mindestens 1 m Kantenlänge,

aber auch jede denkbare andere

Form der Lichttransformation sind

erwünscht.)

Schwerpunkt des Kurses ist die Entwicklung

eigenständiger Arbeiten. Die

Wahrnehmung der Wechselbeziehungen

von Form und Farbe werden

vertieft mit besonderer Aufmerksamkeit

für das Zusammenspiel von Hell

und Dunkel (gegenständlich oder abstrakt)

in der Malerei.

Wie dunkel kann Licht sein, wie hell

der Schatten? Um den Einstieg in den

kreativen Prozess der freien Arbeit zu

erleichtern, gibt es einige einfache Anleitungen,

die Sie sich nach dem Kurs

auch allein zunutze machen können.

Hilfestellungen gibt es außerdem beim

Bewältigen der besonderen künstlerischen

und technischen Herausforderungen,

die das große Format mit sich

bringt.

Theorie und Praxis des Umgangs mit

Farbe erfahren wir anhand von Materialproben

(Farbproben) und von Beispielen

aus der Kunstgeschichte und

der Malerei der Gegenwart.

Sie werden lernen zu erreichen, was

Sie wollen: wie Sie zu einer gültigen

Aussage machen, was Sie im Innern

bewegt!

You turn a switch, I show you which.

Termin: 20. 08. – 31. 08.

Dozent: Klaus Hoefs

Bitte mitbringen:

Bevorzugtes Malmaterial

wie Tempera, Acrylfarben,

Zeichenmaterial.

Hinweis: Der Kurs

kann nur 2-wöchig belegt

werden und eignet sich

nur für Fortgeschrittene,

die bereits ein Bildthema

gefunden haben und

daran weiter arbeiten

oder damit experimentieren

wollen. Für diesen

Kurs ist eine schriftlich

Bewerbung mit fünf

Arbeitsproben (CD oder

E-Mail) erforderlich!

Anmeldeschluss:

31.01.2012

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 20. 08. – 24. 08.

Dozent:

Wolfgang Sykownik

Bitte mitbringen:

Persönlich bevorzugtes

Malmaterial, Acryl und

Dispersionsfarben,

(Caparol) Binder, 1 l

Holzleim, alte Stoffe

(auch gemusterte),

Stofffarben, Hartfaserplatten,

Kreide. Weiteres

Material kann auch vor

Ort bezogen werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

freie malerei für

fortgeschrittene

In diesem Kurs werden alle Maltechniken

(Pastell-, Öl-, Tempera-, Acrylmalerei)

unterrichtet. Individuelles,

kontinuierliches und freies künstlerisches

Arbeiten, auch in großen Formaten,

wird besonders gefördert.

Theoretische Kurzvorträge und vertiefende,

praktische Übungen zu den

Maltechniken und zur Kompositionslehre

begleiten den Kurs.

Es wird gewünscht und dringend

empfohlen, zu Kursbeginn eine Arbeitsmappe

o.ä. mit Fotos der bisherigen

Arbeit (auch in digitaler Form

möglich) mitzubringen.

farbmalerei:

aktion und Komposition

Ausgangspunkt ist das Malmaterial

und alles, was sich dazu eignet: Farbe,

Licht, Leinwand, die Aktion des Malens

selbst. Aus der Kombination dieser

Momente wählen Sie bewusst und

unbewusst aus. Manche Bilder entstehen

schnell, in einem Vorgang,

andere können immer wieder überarbeitet,

übermalt und umkonzipiert

werden. Die vielen „Irrtümer“ können

sichtbar bleiben und sogar als Basis

für ein gültiges Bild dienen. Intensität

des Malens und Nachdenklichkeit

tragen dazu bei, neue, eigene

Ressourcen zu eröffnen.

Termin: 20. 08. –31.08.

Dozent: Rolf Viva

Bitte mitbringen:

Acryl- oder Dispersionsfarben

oder Pigmente mit

Acrylbindemittel (jeweils

die Grundfarben Gelb,

Rot und Blau sowie

Schwarz und Weiß),

Borstenpinsel ab

Größe 20, Malgründe.

Hinweis:

Gute Kenntnisse und

Erfahrungen in der

Malerei sind erforderlich!

Das Seminar ist nur über

die Dauer von zwei

Wochen zu belegen.

Kursgebühren: s. Seite 73

malerei – entdecken, entwickeln

und vertiefen

Dieses Seminar wendet sich an Teilnehmer,

die über gute Kenntnisse

und Fertigkeiten im Bereich der

Malerei verfügen. Ausgehend von

inhaltlichen Themenstellungen ent-

wickeln Sie individuelle Bildideen,

deren praktische Umsetzung in Einzelgesprächen

mit dem Dozenten

vorbereitet und begleitet wird. Ihre

persönlichen Ausdrucksmittel (gleich

ob gegenständlich oder abstrakt)

werden dabei gezielt gefördert und

vertieft. Sie werden erfahren, wie Sie

neue Bildideen entwickeln und in ein

stimmiges Bildkonzept integrieren

können. Dabei werden Wahrnehmung,

Bildreflektion und Bildkritik ge-

schult und geschärft. So werden Sie

lernen, Ihre Bilder genau zu analysieren

und Verbesserungen wirkungsvoll

einzusetzen. Der Schwerpunkt des

Seminars ist die Malerei. Grenzüberschreitungen

zur Collage, zum Relief,

zum Objekt oder zur Installation

werden unterstützt.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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malErEI

Termin: 20. 08. – 25. 08.

Dozent: Bettina Wächter

Bitte mitbringen:

Material nach Belieben,

Ideenskizzen, Fotos

eigener Arbeiten.

Kursgebühren: s. Seite 73

farbe als Konzept

Schon wenn wir ein Bild entwerfen,

müssen wir entscheiden, mit welchen

Mitteln die geplante künstlerische

Aussage erreicht werden kann. Im

Kontext der Malerei untersuchen wir

Acryl, Ölfarbe, Pigmente, Tempera,

Aquarell, Tusche, Grafit, Ölkreide etc.

in Hinblick auf ihre Wirkungsweise im

Bild. Sie werden mit den Grundbedingungen

von Malerei wie z. B. den unterschiedlichen

Möglichkeiten des

Farbauftrags vertraut gemacht, wobei

die Raum bildende Kraft der Farbe

ein wichtiges Element der künstlerischen

Auseinandersetzung ist. Hier

sind dem Ideenreichtum keine Grenzen

gesetzt. Die Wahl der Bildträger

kann von Metall über Leinwand,

Acrylglas, Papier bis hin zu Teppich,

Stoff und anderen Materialien reichen.

Termin: 27. 08. – 31. 08.

Dozent: Roland Satlow

Bitte mitbringen:

Mal- und Zeichenmaterial,

Acrylfarben, Malgründe

wie Pappen oder Lein-

wand, wenn vorhanden

Fotos eigener Arbeiten.

Hinweis:

Vorkenntnisse

nicht erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

das gegenständliche bild

– malerei und Zeichnung

Sie werden in diesem Kurs erleben:

Sie können malen! Es beginnt mit einer

Farbübung, die Ihnen das Material ver-

traut macht. Mit Skizzen und Entwürfen

nähern wir uns dem Gegentand:

Sie sehen etwas, Sie finden den Weg,

Ihr Bild daraus zu machen. Anregende

Möglichkeiten der Farbsystematik

und des Bildaufbaus werden Ihnen

deutlich gemacht. Ihre Entscheidung,

ob das Ergebnis eher realistisches

Abbild oder persönliche Interpretation

sein wird, wird im Gespräch unterstützt.

Dabei steht die Lust, etwas

Wiedererkennbares zu schaffen, in

Spannung zum Abstraktionsprozess.

Persönliche Bildformen, starken Ausdruck

entwickeln wir im Blick auf Gegenwart

und Geschichte der Malerei.

Bei der Auswahl der Themen werden

Ihre eigenen Vorstellungen unterstützt

und durch neue Anregungen

erweitert. Sie verbessern Ihre Fähigkeit,

gegenständlich zu zeichnen und

damit Bilder zu entwickeln.

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

Termin: 01. 10. – 12. 10.

01. 10. – 05. 10.

08. 10. – 12. 10.

Dozent: Dagmar Wassong

Bitte mitbringen:

Persönlich bevorzugtes

Zeichen- und Malmaterial.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 08. 10. – 13. 10.

Dozent: Mick Starke

Bitte mitbringen:

Eine detaillierte

Materialliste wird nach

erfolgter Anmeldung

zugeschickt. Material kann

auch vor Ort bezogen

werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

figur im raum

Der Kurs richtet sich an Teilnehmer,

die sich mit „Figur im Raum“ malerisch

auseinandersetzen möchten.

Jeder einzelne Teilnehmer wird durch

reale Beobachtung (mit Aktmodell)

individuell auf dem Weg unterstützt,

eine eigene künstlerische Ausdrucksform

zum Thema Figur zu entwickeln.

Grundlagen der malerei

Teil III

– Putting it all together –

Aufbauend auf den Lerninhalten von

Teil I und II werden nunmehr die Fertigkeiten

in der Malerei vertieft und

erste Schritte zu einer selbständigen

und thematisch individuellen Ausein-

andersetzung eingeleitet.

Die Teilnahme an den Grundlagen

der Malerei, Teil II ist Voraussetzung

für eine Anmeldung.

Termin: 08. 10. – 13.10.

Dozent: Rolf Viva

Bitte mitbringen:

Acrylfarben und Pinsel

nach eigener Wahl,

Leinwände nicht unter

1 qm (z. B. 100 x 110 cm);

es sei denn, die

Umsetzung der eigenen

Bildkonzepte erfordert

kleinere Formate.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 08. 10. – 12. 10.

Dozent:

Franziskus Wendels

Bitte mitbringen:

Persönlich bevorzugtes

Zeichen- und Malmaterial.

Kursgebühren: s. Seite 73

freie malerei und freie

Komposition

Spontan und frei von Zielen und Inten-

tionen entwickelt sich ein offener Mal-

prozess. In dessen Verlauf erscheinen

Ideen, konkretisieren sich, verschwinden,

tauchen verwandelt auf. Ein kompositorischer

Einfall bindet sie zusammen:

Wege zu Formen, Farben, Symbolen,

Geschichten öffnen sich. Man kann

diese Wege geradlinig gehen oder mit

kleinen Abstechern; man kann sie ruhig

erwandern, durchlaufen, überfliegen …

Am Ende wird immer einer zum Ziel

führen: zum Bild.

freie malerei

Malerei hat mit „Selbsterfindung“ zu

tun. Im Bild und am Bild realisieren wir

was uns bedeutsam ist. Dieser Kurs

ist gedacht für Fortgeschrittene, die

Lust daran haben ihre Arbeit weiter

zu entwickeln. Jeder künstlerische

Ansatz ist denkbar und willkommen.

Fragen nach dem Bildraum, nach unterschiedlichen

Formen der Abstraktion

und nach den Möglichkeiten der

Malerei werden diskutiert. Im Mittelpunkt

steht aber der Spaß am Entdecken

und Ausprobieren. Diverse Themen

und Motive werden angeboten. Es ist

ebenso möglich an die bisherige Arbeit

anzuknüpfen, (wer will kann Fotos seiner

Werke zur Besprechung mitbringen).

Jedes Material ist zugelassen. Das

Experimentieren mit Farben, Bild-

trägern, Techniken und unterschiedlichen

Formaten ist erwünscht.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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SKulpTur

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

Dozent: Mathias Lanfer

Bitte mitbringen:

synthetikfreie Arbeitskleidung,

geschlossenes

Schuhwerk, Handschuhe;

bei Kontaktlinsen bitte

Ersatzbrille mitbringen.

Hinweis:

Material wird nach

Verbrauch berechnet (ca.

15,– € pro Woche).

Kursgebühren: s. Seite 73

nEu! – metallskulptur:

feuer und Erz

Beim gestalterischen Arbeiten mit

Metallen haben Sie verschiedenste

Möglichkeiten Ideen zu entwickeln,

eigene Vorstellungen umzusetzen

und sich neue Kenntnisse anzueignen.

Ob filigran, kleinteilig, dynamisch

oder massiv und ruhend, ob aus

Schrott, Fundstücken oder neuem

Material konstruiert, das Spektrum in

der Metallwerkstatt ist unbegrenzt.

Sowohl Fortgeschrittene als auch Einsteiger

ohne jede Erfahrung, die nur

mal „am Material schnuppern“ möchten,

werden individuell beraten und

begleitet. Wenn Ihnen die Bearbeitung

von Metall neu sein sollte und

Sie der – auf den ersten Blick – aufwändigen

Bearbeitung des oft schwer

und aggressiv wirkenden Materials

mit Respekt gegenüber stehen, so

können Sie sicher sein, vom Dozenten

künstlerisch und handwerklich fachgerecht

betreut zu werden.

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. –13. 04.

Dozent: Peter Rübsam

Bitte mitbringen:

Arbeitshandschuhe,

geschlossene Schuhe,

Skizzenblock A2,

Bleistifte B4, Bildhauerwerkzeug

für Holz und

Stein, falls vorhanden

Hinweis:

Der Kurs kann ein- oder

zweiwöchig gebucht

werden, beim Einstieg in

der zweiten Woche wer-

den Grundkenntnisse in

der Bearbeitung von Stein

und Holz vorausgesetzt.

Max. Teilnehmerzahl: 12

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 07. 06. – 10. 06.

Dozent: Peter Rübsam

Bitte mitbringen:

Modellierwerkzeuge

Hinweis:

Die Kosten für Material

werden berechnet

(ca. 10,– €).

Kursgebühren: s. Seite 73

Grundlagen der bildhauerei

in Stein und holz

Sie sehen in einem Stein oder einem

Stück Holz nicht nur den Werkstoff,

sondern eine Skulptur, wissen aber

nicht, wie Sie aus dem Material herausgearbeitet

wird? Dann ist dieser

Kurs ideal für Sie!

Anhand heimischer Hölzer und regionalem

Sandstein werden ihnen die

gestalterischen und technischen

Möglichkeiten der Bildhauerei vermittelt.

Die so erworbenen Kenntnisse

setzen Sie an einer eigenen

Skulptur – egal ob Holz oder Stein –

um. Auch bei der Motivfindung ist

Ihnen der Dozent behilflich.

porträt in Ton

Der Kopf des Menschen ist und war

für Bildhauer immer wieder Anlass

zur künstlerischen Auseinandersetzung.

In diesem Kurs lernen Sie über

den Aufbau einer Skulptur hinaus,

formale und ausdruckshafte Elemente

in die Darstellung eines Kopfes einfließen

zu lassen. Porträtähnlichkeit

wird erstrebt, jedoch sind auch die

inneren Vorstellungen vom Menschen

wichtig für die Auseinandersetzung

mit diesem Thema.

Termin: 09. 07. – 20. 07.

09. 07. – 13. 07.

16. 07. – 20. 07.

Dozent: Francesca Cataldi

Bitte mitbringen:

Spachtel, Pinsel,

Werkzeug zum

Bearbeiten von Metall

(Zange, Blechschere),

Zollstock, Hammer, Sägen

(Metall- und Holzsägen),

Vorstecher, Zangen,

Feilen, Bohrmaschine;

wenn vorhanden: altes

Bügeleisen, Kochplatte

(für Wachsschmelz).

Material kann zum Teil

vor Ort bezogen werden.

Hinweis:

Kurssprachen italienisch,

deutsch (Dolmetscherin).

Kursgebühren: s. Seite 73

bildhauerei mit

verschiedenen materialien

Das Material für bildhauerische Ideen

hat sich in den letzten Jahrzehnten

sehr erweitert. Traditionelle Werkstoffe,

wie Stein und Holz, werden mit

Metall kombiniert und treten neben

Materialien des alltäglichen und

technischen Gebrauchs, wie Zement,

Asphalt und Papiermasse. Eigenart

und Gegensatz von Materialien und

deren mögliche Degenerierungen,

z. B. Rost werden in die Arbeiten

integriert. Im Kurs von Francesca

Cataldi bewegt sich die Formgebung

zwischen den Polen von absichtsvoller

Durchgestaltung und natürlichem Zufall,

von strukturierten Bildoberflächen

und plastisch-raumgreifendem

Bild-Objekt. In dem Kurs können die

gestalterischen Aussagen durch

Kopieren von Objekten, Zeichnungen

etc. verfremdet und erweitert werden.

Es gilt auch, sich die Bedeutung des

Formalen beim Erarbeiten einer

Skulptur oder eines Reliefs auf phantasievolle

Weise bewusst zu machen.

Termin: 16. 07. – 20. 07.

Dozent: Mathias Huth

Bitte mitbringen:

synthetikfreie Arbeitskleidung,

geschlossenes

Schuhwerk, Schweißerhandschuhe;

bei

Kontaktlinsen bitte

Ersatzbrille mitbringen.

Hinweis:

Material wird nach

Verbrauch berechnet (ca.

15,– €).

Kursgebühren: s. Seite 73

nEu! – Einführung in die

Schweißkonstruktionen

Dieser Kurs richtet sich an alle Interessenten

für Metallplastik, die Fertigkeiten

zur künstlerischen Nutzung

der Schweißtechnik erwerben oder

vertiefen möchten. Im Vordergrund

stehen handwerkliche Themen wie

Funktion und gekonnte Nutzung der

Schweissgeräte, praktische Übungen

der Schweisstechnik (E-, Autogen-

und MAG-Schweissen), der praktische

Umgang mit den Maschinen in der

Metallwerkstatt sowie Materialkunde.

Ziel ist es, den Teilnehmern die Möglichkeit

zu eröffnen, gestalterisch nach

eigenen Vorstellungen mit Metall, ob

neu oder vom Schrott, arbeiten zu

können.

NEU !

10tägigen Kurs buchen – und dazu ein

kreatives Wochenende!

*Infos: siehe S. 70 (AGB)

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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SKulpTur

Termin: 16. 07. – 20. 07.

Dozent: Peter Rübsam

Bitte mitbringen:

Modellierwerkzeuge

(wenn vorhanden),

Modellierschlingen,

Schutzbrille, Arbeitskleidung,

-schuhe,

Skizzenblock, Bleistifte.

Hinweis:

Kosten für Material

werden nach Verbrauch

zum Selbstkostenpreis

berechnet.

Kursgebühren: s. Seite 73

vom porträt in Ton

bis zur Gussform in Gips

Während zwei Tagen wird ein Kopf

vor dem Modell in Ton modelliert.

Danach werden in der klassischen

Gipsabgusstechnik zuerst Negativformen

hergestellt, diese dann bearbeitet

und ausgegossen. Zuletzt wird

die daraus entstandene Positivform

freigelegt. Sollten Sie ggf. ein Porträt

nach Fotos modellieren wollen, so

sind Aufnahmen des Kopfes von allen

Seiten die Grundvoraussetzung.

Das Endprodukt eignet sich auch als

Basis zur Herstellung einer Bronze.

Termin: 23. 07. – 03. 08.

Dozent: Mathias Lanfer

Bitte mitbringen:

Strapazierfähige und

synthetikfreie Arbeits-

kleidung, Handschuhe,

Fotos, Zeichnungen oder

Ideenskizzen. Handwerks-

und Zeichenmaterial kann

auch vor Ort bezogen

werden.

Hinweis:

Der Kurs kann nur für

zwei Wochen belegt

werden. Kurssprachen:

deutsch (englisch,

französisch)

Kenntnisse im Schweißen

sind von Vorteil; für

Einsteiger ohne

Schweißkenntnisse

empfiehlt es sich, den

Kurs ‚Einführung in die

Schweißkonstruktion‘

oder den Osterkurs

‚Metallskulptur: Feuer und

Erz’ zu belegen, dies ist

jedoch keine Voraussetzung.

Material wird nach

Verbrauch berechnet

(ca. 15,– € pro Woche).

Kursgebühren: s. Seite 73

nEu! – Skulptur in metall

Im Mittelpunkt des Kurses steht die

Entwicklung und die Auseinandersetzung

mit Metallskulpturen im Raum

sowie die Aneignung technischer

Fertigkeiten in der Metallwerkstatt.

Dabei werden die Möglichkeiten

dreidimensionalen Arbeitens hauptsächlich

in den Materialien Stahl und

Schrott erkundet. Material und Werkzeug

werden, der Interessenlage und

Stand der Teilnehmer entsprechend,

ausgebaut. Im Fachgespräch mit dem

Dozenten erarbeiten und diskutieren

Sie Kriterien für die Metallskulptur,

beispielsweise das Standmotiv, Proportionen,

Massenverhältnisse, Statik

und Dynamik, Form und Inhalt oder

den räumlichem Kontext des zukünftigen

Aufstellungsorts. Die Entwicklung

und Umsetzung Ihrer eigenen

Projekte ist erwünscht und wird entsprechend

gefördert. Auf Wunsch

werden Aufgabenstellungen angeboten,

um bestimmte Teilbereiche des

Fachgebiets gezielt zu vertiefen.

Kleine Exkursionen, Vorstellung und

Diskussion über Positionen einiger

wichtiger zeitgenössischer Künstler

per Video und Dia, und Gespräche,

einzeln und in der Gruppe, runden

das Programm ab.

Termin: 23. 07. – 03. 08.

Dozent: Peter Rübsam

Bitte mitbringen:

Bildhauerwerkzeug (falls

vorhanden).

Hinweis:

Die Materialien werden

weitgehend gestellt und

zum Selbstkostenpreis

nach Verbrauch

berechnet.

Kursgebühren: s. Seite 73

der menschliche Körper

als Skulptur (Gips)

Sich mit dem Menschen anhand seiner

Formen und seiner Figur zu beschäftigen,

ist immer wieder spannend

und anregend. Sie entscheiden,

ob es die ganze Figur – vielleicht lebensgroß

– sein soll, oder ob Sie

sich im großen Format auf einzelne

Teile wie Fuß, Hand oder Torso konzentrieren

möchten. In diesem Kurs

machen Sie Erfahrungen mit der Bedeutung

von Detail und Ganzes, von

Größenverhältnissen, der Wirkung

von Skulptur im Raum und mit der

handwerklichen Seite beim Herstellen

einer Plastik.

Bereits am ersten Tag entsteht über

einem Gerüst aus Moniereisen mit

Holzwolle und Gips eine plastische

Grundform, die im weiteren Verlauf

der Arbeit verfeinert wird. Das Be-

obachten der Proportionen vor dem

lebenden Modell erleichtert die Kontrolle

über das eigene Thema. Das

Material ist für eine flexible Arbeitsweise

geradezu ideal. Gips ist einerseits

statisch stabil, sodass die

Skulptur frei stehen kann und erlaubt

gleichzeitig durch Abschlagen

bzw. Abfeilen und Neuauftragen des

Materials, eine permanente Veränderung

und Korrektur der Formen bis

zu dem gewünschten Ergebnis.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Martine

Andernach

Bitte mitbringen:

Bildhauerwerkzeug, falls

vorhanden. Bei

Kontaktlinsen bitte

Ersatzbrille mitbringen.

Hinweis:

Kosten für Material

werden je nach Verbrauch

berechnet (pro Sandstein

50x50x70 cm, ca. 40,– €)

Kursgebühr: s. Seite 73

Steinbildhauerei

Sie haben in diesem Kurs die Gelegenheit

anhand von einheimischem

Sandstein Ihre bildhauerischen Fähigkeiten

zu erproben. Basis ist die

praktische Materialkunde, durch die

Sie ein Verständnis für das Material

entwickeln und verschiedene Techniken

der Steinbearbeitung kennenlernen.

Die Wahl des Motivs und die

Art der formalen Lösung, sei es gegenständlich

oder abstrakt, wird mit

Ihnen individuell besprochen.

Bei fortgeschrittenen Kenntnissen

wird besonders Hilfestellung im

künstlerischen Bereich gewährt. Die

persönliche Betreuung entfaltet und

verbessert Ihre eigene Vorstellungen

und Ideen, um zu einer konsequenten

künstlerischen Lösung in der Skulptur

zu kommen.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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SKulpTur

Termin: 06. 08. – 17. 08.

Dozent: Mathias Huth

Bitte mitbringen:

Strapazierfähige und

synthetikfreie Arbeitskleidung,

Handschuhe,

Skizzenblock und

Bleistift, Material und

Ideen. Handwerks- und

Zeichenmaterial kann

auch vor Ort bezogen

werden.

Bei Kontaktlinsen bitte

Ersatzbrille mitbringen

Hinweis:

Der Kurs kann nur über

die Gesamtdauer von

zwei Wochen belegt

werden. Fundierte

Kenntnisse im Schweißen

sind von Vorteil; für

Anfänger ohne

Schweißkenntnisse

empfiehlt es sich, vorab

den Kurs ,Einführung in

Schweißkonstruktionen’

zu belegen; dies ist

jedoch keine Voraussetzung.

Material wird nach

Verbrauch berechnet (pro

Woche ca. 15,- €).

Kursgebühren: s. Seite 73

freie figuration in metall

Stahl, das Element der Maschinen,

birgt eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten

statischer und kinetischer

Plastiken. Dieser Kurs bietet die

Gelegenheit, die Eigenschaften des

Materials unter Vermittlung ver-

schiedener Bearbeitungstechniken zu

erforschen, um sie dann gezielt

gestalterisch einsetzen zu können.

Dabei finden Schrott und handels-

übliche Halbzeuge (Bleche, Stäbe,

Rohre und andere Profile), die am Ort

gekauft werden können, Verwendung.

Individuelle Themen, Konzepte und

die formal-ästhetische Gestaltung

einzelner Arbeiten werden in Einzel-

und Gruppenbesprechungen entwickelt

und immer wieder überprüft.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

Dozent: Thomas Torkler

Bitte mitbringen:

DIN A3- und DIN

A2-Papiere, Bleistifte,

Filzstift oder Fine-Liner,

ein dicker Filzstift

Hinweis:

Das Werkzeug wird

gestellt, die Materialien

sind vorhanden (Kosten

ca. 25,– €). Es wird

empfohlen, den Kurs für

die Gesamtdauer von

zwei Wochen zu belegen.

Bei einwöchiger

Teilnahme ist der Einstieg

nur in der ersten Woche

möglich.

Kursgebühren: s. Seite 73

aktmodellieren in Ton,

abgusstechniken in Gips

und beton

Dieser Kurs bietet Gelegenheit sich

intensiv mit dem menschlichen Akt

auseinanderzusetzen. Es werden

neue Sichtweisen erarbeitet mit mehr

Verständnis für menschliche Anatomie

und Proportion, für Kräfte und

Bewegungen und für räumliche Zusammenhänge.

Zeichnerische und

kleinere plastische Übungen begleiten

unsere Forschungsarbeit, so dass

keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich

sind.

Als Hauptarbeit wird in der ersten

Woche ein liegender Akt oder ein Torso

aus Ton modelliert, der bei einwöchiger

Teilnahme in Gips, bei zweiwöchiger

Teilnahme in Beton

abgegossen wird.

In der zweiten Woche entsteht ein

Akt aus keramischen Ton, der später

gebrannt werden kann und ein Gipsrelief

in Ton-Negativtechnik.

Termin: 20. 08. – 31. 08.

20. 08. – 24. 08.

27. 08. – 31. 08.

Dozent: Thomas Schwarz

Bitte mitbringen:

Schnitzeisen, Schnitzmesser,

persönliches

Werkzeug der Holzbearbeitung,

Zeichenmaterial,

Acrylfarben

Hinweis:

Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich. Eine

Grundausstattung von

Werkzeugen und

Materialien ist vorhanden.

Kosten werden je nach

Verbrauch berechnet

(pro Woche ca. 15,– €).

Kursgebühren: s. Seite 73

holzskulptur

Holzskulpturen und Holzreliefs haben

eine lange Tradition, die gerade heute

wieder in ihren unterschiedlichen

Gestaltungsmöglichkeiten Aufmerksamkeit

auf sich ziehen.

In diesem Kurs machen Sie die Erfahrung

im manuellen Bearbeiten

(Behauen und Schneiden) von Holz

mit fachgerechtem Holzbildhauer-

und Schnitzwerkzeug. In der Anlehnung

an eine Werkzeichnung oder

nach einer Idee stellen Sie eine Holzform

her, in der Farbe und Montage

Teile des Gestaltungsprozesses sind.

Der handwerkliche Verlauf wird begleitet

bzw. angeleitet. Gestalterische

Fragen werden in Hinsicht der

Entwicklung individueller Gestaltungs-

formen besprochen und experimentell

erprobt. Eine zusätzliche Erfahrung

liegt im Erarbeiten von kleinen Objektskizzen,

die unter Anleitung mit

dem Schnitzmesser hergestellt

werden.

Termin: 25. 08. – 26. 08.

01. 09. – 02. 09.

Dozent: Thomas Link

Bitte mitbringen:

Elektrische Kettensäge,

Schnitzwerkzeug, Schnitt-

schutzhose, -schuhe,

Brille, Gehörschutz

(Schutzhose kann

geliehen werden)

Hinweis:

Der Kurs ist für Anfänger

und Fortgeschrittene

geeignet. Max. 10

Teilnehmer/innen.

Materialkosten werden

nach Verbrauch

berechnet (je nach

Holzstamm ab ca. 50

Euro).

Kursgebühren: s. Seite 73

holzskulptur mit der

Kettensäge

Zur Gestaltung von Holz bieten sich

zwei grundlegende Vorgehensweisen

an:

· Ein konzeptioneller Ansatz – bei

dem Sie von Ideen, Vorstellungs-

bildern und einem Konzept ausge-

hen. Anhand von Zeichnung oder

Modell entsteht ein Entwurf, der

als Arbeitsskizze auf den Stamm

übertragen wird.

· Ein intuitiv experimenteller Ansatz

– bei dem Sie direkt mit der Bear-

beitung des Stamms beginnen. Aus

ersten experimentellen Gestaltungs-

eingriffen entwickeln sich Assozia-

tionen und die weitere Gestaltung.

Sie lassen sich durch das Form-

gefüge und das Material leiten und

nähern sich so, in einer ganz persönlichen,

unmittelbaren Auffassung von

Skulptur Ihrem Thema an.

Der Kurs vermittelt und fördert gestalterisches

Konzipieren, räumliches

Sehen und Denken, das Komponieren

von Form zu Raum und Maß sowie

den Gebrauch von Werkzeug und

Maschinen.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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ZEIchnunG

Termin: 13. 02. – 24. 02.

13. 02. – 17. 02.

20. 02. – 24. 02.

Dozent: Bernd Petri

Bitte mitbringen:

Zeichenmaterial aller Art.

Hinweis:

Vorkenntnisse sind nicht

erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 20. 02. – 25. 02.

Dozent: Cony Theis

Bitte mitbringen:

unterschiedliche Papiere,

auch größere Bögen,

Zeichenkarton, Bleistifte,

Tusche, Zeichenkohle,

Wachs-Ölkreiden,

Buntstifte, Pinsel,

Acrylfarben sowie

persönlich bevorzugte

Materialien.

Kursgebühren: s. Seite 73

aktzeichnen

Das Aktmodell ist der Auslöser für

unterschiedliche künstlerische Prozesse,

die selbst mehr und mehr zum

Thema werden.

Zu Beginn stehen das grundsätzliche

Wahrnehmen und Erfassen von Proportionen

und Volumen des Körpers

und die Verwandlung in die zweidimensionale

Wiedergabe. Im Verlauf

des Kurses richtet sich die Aufmerksamkeit

zunehmend auf die Ausdrucksweise

und darauf, was sie für

den Einzelnen bedeuten. Das Ziel ist

dabei nicht das „schöne“ Endprodukt,

sondern den individuellen Weg

im Arbeitsprozess der Figuration zu

finden.

freie Zeichnung

In diesem Kurs gibt es keine Themen-

vorgabe und keine Eingrenzung durch

Begriffe wie „abstrakt“ oder „gegenständlich“.

Die Wiedergabe von

sichtbaren Dingen kann ebenso zum

Bildanlass werden, wie eine freie Bilderfindung.

Es geht vielmehr um verschiedene

Techniken sowie innere

und äußere Strukturen von Zeichnung,

die sich aus dem Arbeiten

selbst entwickeln. Experimentelles

Erforschen des Materials, der Bildfläche

und der freien Formen führen

immer tiefer in den „Zeichenwald“

hinein. Vielfältigkeit der Mittel ist erwünscht,

da eine unterschiedliche

Materialität auch immer zu speziellen

Ergebnissen beiträgt und künstlerische

Prozesse anregt und fördert.

Termin: 02. 04. – 13. 04.

02. 04. – 06. 04.

09. 04. – 13. 04.

09. 07. – 20. 07.

09. 07. – 13.07.

16. 07. – 20. 07.

Dozent: Edith Oellers

Bitte mitbringen:

Weiche Blei-

und Graphitstifte, Kreide,

Kohle und nach Wunsch

farbige Stifte und

Malmaterial (Acrylfarben

und Malgründe); festes

Zeichenpapier (DIN A-2

und größer), einfaches

Skizzenpapier, Malkarton.

Material kann nach

Beratung auch vor Ort

bezogen werden

Hinweis:

Der Osterkurs kann

einwöchig belegt werden.

Es empfiehlt sich, den

Sommerkurs für 2

Wochen zu belegen.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 17. 05. –20. 05.

Dozent: Dieter Krüll

Bitte mitbringen:

Verschiedene Zeichenpapiere,

Transparentpapier,

Bleistifte, Federn, Pinsel,

Tusche, Tinte, Klebstoff,

Schere, Skizzenbuch;

weitere Materialien nach

persönlichen Vorlieben.

Kursgebühr: s. Seite 73

porträt

Das Bild vom Menschen wird entscheidend

von seinem Gesicht und

seiner Mimik geprägt. Die Grundlagen

vom Aufbau und der Konstruktion

des Kopfes werden durch Studien

vor dem Modell erarbeitet. Farbige

Studien, expressive Verdichtung und

persönliche Impressionen kommen

im weiteren Verlauf des Kurses hinzu.

Die zeichnerische und malerische

Umsetzung – auch mit Einbeziehung

des Umraums – führt in einem künstlerischen

Dialog zwischen Maler und

Modell zum realistischen Porträt mit

einer individuellen Aussage.

Illustration – comic –

bildergeschichte

In diesem Kurs beschäftigen Sie sich

mit der Verknüpfung von Bild und

Sprache. Als Vorlage dienen kurze,

literarische Texte, die zeichnerisch in

Bildergeschichten, Comic-Strips oder

Illustrationen umgesetzt werden. Fragen

nach einer möglichst spannenden Bild-

Dramaturgie werden ebenso erörtert,

wie die Darstellung der Zeichenfiguren

oder die Gestaltung von Bewegungsabläufen.

Besonders gefördert wird

eine Arbeitsweise, die sich an einer

persönlichen und eigenartigen Bildwelt

orientiert, ausgeführt in den

verschiedensten Zeichentechniken

und Materialien. Ob mit Tusche, Tinte

oder Grafit, als Collage, farbig oder

schwarz-weiß, klein- oder großformatig,

das liegt ganz bei Ihren eigenen

Vorstellungen.

Termin: 17.05. – 20. 05.

Dozent: Claude Mancini

Bitte mitbringen:

Papier, Karton, Bleistifte,

Kohle, Kreide, Pastellstifte,

Tusche, Acrylfarben

sowie persönlich

bevorzugte Arbeitsmaterialien.

Material kann z.T.

auch vor Ort bezogen

werden.

Hinweis:

Kurssprachen:

französisch, deutsch (Dolmetscherin).Zeichnerische

Grundkenntnisse

sind von Vorteil.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 17. 05. –20. 05.

Dozent: Cony Theis

Bitte mitbringen:

persönlich bevorzugtes

Zeichenmaterial, Stifte,

Kohle, farblose

Schuhcreme, Kreiden,

auch Aquarellfarben, o.ä.

wenn vorhanden.

Kursgebühr: s. Seite 73

figur, bewegung und

rhythmus

Das Erfassen der menschlichen Figur

in Bewegung, ist eine besondere

Herausforderung. In den Prozess des

Aktzeichnens fließen dabei die Entwicklung

der Figur im Raum sowie

die Inspiration durch zeitgenössische

Musik mit ein. Das spontane Umsetzen

der visuellen und akustischen Wahrnehmung

in die Zeichnung kann bis

zur Abstraktion führen. Die Musik

wechselt mit ruhigen Phasen, in denen

die bildnerische Umsetzung vor dem

Modell weiter ausgestaltet werden

kann. Hierbei kann gerade das konkrete

Thema zum Unerwarteten führen.

Der Kurs bietet Ihnen ein weites Feld

an künstlerischen Recherchen, die

auch für andere Bereiche der Kunst

nutzbar gemacht werden können.

aktzeichnen

Der Körper als ruhende, sinnliche Land-

schaft – der Körper in ausdrucksstarker

Bewegung – der Körper mittels absurder,

grotesker und geheimnisvoller

Requisitenteile verwandelt – das Licht-

spiel auf einem Körper – sich inspirieren

lassen von der Vielfalt der Eindrücke,

Auffassungsfähigkeit schulen

und intuitive Wahrnehmungsfähigkeit

schärfen …

Die Fülle figürlicher Ästhetik und die

Tradition der Darstellung des nackten

Menschen ist unabhängig von Moden

und wohl immer für den Bildenden

Künstler grundsätzlich interessant

und mitreißend. Wir erfahren beim

Aktzeichnen viel über Proportion und

Anatomie, über Haltung und Gestik

und über das Zeichnen selbst. Gemeinsame

Besprechungen wechseln

mit individueller Beratung. Vorkenntnisse

sind nicht erforderlich.

Termin: 07. 06. – 10. 06.

Dozent: Wolfgang

Mannebach

Bitte mitbringen:

Acrylfarben (keine

Ölfarben) Pappen,

Papiere, Leinwand ab DIN

A1, Folien zum Auslegen

der Palettenbretter.

Hinweis:

Vorkenntnisse im

Aktzeichnen sind nicht

erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 16. 07. – 20. 07.

Dozent: Marion Häusser

Bitte mitbringen:

Bücher jeglicher Art zum

rein-, be-, ver- und

zerarbeiten,

Papier, Zeichen- und

Malutensilien sowie alle

bevorzugten Arbeitsmaterialien,

wenn vorhanden

Texte, Bilder, Projekte

oder Ideen.

Pappe und weitere

Materialien können in

Trier bezogen werden.

Kursgebühren: s. Seite 73

aktzeichnung und -malerei

Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit,

sich dem Thema Akt und freie

Figuration auf verschiedene Weise zu

nähern. Zum Einen über die Zeichnung

(auch in Farbe), zum Anderen

über die Malerei. Auch die Kombination

von Zeichnung und Malerei wird

oder kann Thema dieses Kurses sein.

Das unterschiedliche Timing in den

Zeitvorgaben für die Modelle reicht

von Stop and go (schnelles Erfassen)

bis zu längeren Sitzungen, wie sie

für die Malerei erforderlich sind. Und

wie ist die Herangehensweise beim

Tanz? Auch das werden sie in diesem

Kurs – wenigstens in Ansätzen – erfahren

können, denn es wird auch

eine Tänzerin oder ein Tänzer auftreten.

Der künstlerische Austausch der

Teilnehmer untereinander ist ebenfalls

ein wichtiger Aspekt des Kurskonzeptes.

Künstlerbuch – buchkunst

Das Buch als Ausgangspunkt für ein

künstlerisches Konzept, das sich in

verschiedenen Gestaltungsformen

äußern kann: Mögliche Ansatzpunkte

wären: Konzeptbuch, gemaltes

Künstlerbuch, Illustration, Objektbuch,

Schriftrolle, Zettelsack und Loseblattsammlung.

Die Auflösung der Buchform

an sich ist vorstellbar.

Es wird ausgehend von eigenen oder

vorgegebenen Themen, Texten und

Ideen gearbeitet. Der Schwerpunkt des

Kurses liegt auf der künstlerischen

Auseinandersetzung mit dem Thema

Buch und weniger auf dem Handwerk

des Buchbindens. Trotzdem können

klassische Bindetechniken, wie z. B.

japanische Bindung, Heft- und Leimbindung

realisiert werden.

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ZEIchnunG

Termin: 23. 07. – 27. 07.

Dozent: Markus

Lefrançois

Bitte mitbringen:

die vorher ausgewählten

Texte in Kopie, Mal-,

Zeichen- und Bastelutensilien;

je nachdem, was

gefällt und funktioniert.

Markus Lefrançois wird

organisatorisch, inhaltlich

und gestalterisch beratend

tätig sein.

Kursgebühren: s. Seite 73

Termin: 06. 08. – 10. 08.

Dozent: Verena Hansen

Bitte mitbringen:

Papier (DIN A3/A2),

Bleistift (HB, 2B, 4B, 6B),

Graphitstift, evtl. TK-Stift

4B (z. B. von Faber-

Castell), Kohle, Farbstifte,

Pitt-Pastellstift oder

Kreidestift in schwarz,

Knetradierer, Radierer,

Fixativ.

Kursgebühr: s. Seite 73

Illustration / märchen –

ein workshop

Beim Lesen von Märchen stellen sich

sofort viele Bilder ein; manche stammen

noch aus Kindertagen, andere

sind von Medien jeder Art beeinflusst.

Ich möchte mit Ihnen die Besonderheiten

der Textform „Märchen“ erarbeiten

und herausfinden, warum sich

diese so gut zum Illustrieren eignet.

Am Ende des Kurses können als

Ergebnisse kleine Bücher, Bilderbögen,

Bilderserien, Papiertheater

etc. stehen. Und alles unter Berücksichtigung

einer möglichen Vervielfältigung

(z.B. zum Verschenken). So

mancher hat ein Märchenbuch über

lange Jahr liebgewonnen, vielleicht

auch sein eigenes …

Gegenständliches

Zeichnen

Auf Grundlage eines analytisch

untersuchenden Zeichenprozesses

beschäftigen wir uns mit den Mitteln

und Möglichkeiten der Freihandzeichnung

und der Entwicklung der

eigenen individuellen Handschrift.

Die unterschiedlichen Gegenstände

werden in Hinblick auf Perspektive,

Beleuchtung, Plastizität, Oberflächenbeschaffenheit

sowie in ihrer Beziehung

zueinander hin untersucht. Da-

Termin: 30. 07. – 03. 08.

Dozent: Verena Hansen

Bitte mitbringen:

Papier (Block, Skizzenbuch

weiß und

packpapierfarben, etwa

DIN A4/A3 und größer),

Zeichenmittel (Graphitstifte,

Blei- und TK-Stifte

zwischen HB und 6B, Pitt-

Pastellstifte etwa in

schwarz, weiß, braun,

Kohlestift, Farbstifte),

Knetradierer, Radierer,

Fixativ, ein Brett oder

eine verstärkte Pappe als

Zeichenunterlage; falls

schon vorhanden: Farben

(Kreiden, Aquarell),

Fineliner, (Faber-Castell),

Feldstaffelei, Klapphocker.

Materialien können auch

vor Ort gekauft werden.

Hinweis:

Der Kurs ist für Einsteiger

und Fortgeschrittene

geeignet.

Kursgebühr: s. Seite 73

bei wird der zeichnerische Blick vom

Einzelobjekt zu dem ihn umgebenden

Raum erweitert. Im Zeichenprozess

verschaffen Sie sich einen Gesamt-

überblick über das Gegebene, probieren

unterschiedliche Kompositionen

aus und beginnen dann Schwerpunkte

zu setzen. Eine Exkursion in einen

begehbaren Außenraum mit diversen,

in die Tiefe gestaffelten Objekten, ist

vorgesehen.

architektur vor Ort

Trier und Umgebung bieten eine

aufregende Vielzahl an historischen

Gebäuden sowie Alltagsbauten. Hier

gilt es, sich auf die Situationen und

Architekturen einzulassen und diese

atmosphärisch in der Zeichnung

einzufangen. Experimentieren ist

erwünscht! Es entstehen dabei

Skizzen und Studienblätter in denen

Bild- und Perspektivaufbau sowie die

Darstellung von Gebäuden, Innenräumen,

Plätzen und Grünanlagen mit

Licht- und Schatten, Details, besonderen

Perspektiven erprobt und

herausgearbeitet werden. Sie erfassen

in der Zeichnung sowohl das strukturelle

Gefüge eines Raum-Ensembles,

wie auch spezifische Details. Sind die

grundsätzlichen architektonischen

Zusammenhänge begriffen und

zeichnerisch festgehalten, können im

nächsten Schritt die Motive ab-

strahiert werden.

Termin: 06. 08. – 17. 08.

06. 08. – 10. 08.

13. 08. – 17. 08.

Dozent: Renate Wolff

Bitte mitbringen:

Weiße Papierrollen

(Baumarkt) und große

Skizzenblöcke, harte und

weiche Bleistifte, Kohle,

Tusche und Pinsel. Gerne

auch persönlich

bevorzugte Materialien.

Kursgebühr: s. Seite 73

Termin: 01. 10. – 12. 10.

01.10.–05.10.

08.10.–12.10.

Dozent:

Wolfgang Mannebach

Bitte mitbringen:

DIN A2- und DIN

A3-Papiere, Papierrollen,

Skizzenbuch bzw. Block,

Zeichenmittel,

Graphitkreide (9B),

Tusche und Pinsel,

Klebeband sowie

persönlich bevorzugte

Arbeitsmaterialien.

Weitere Materialien sind

vor Ort zu beziehen.

Kursgebühr: s. Seite 73

aktzeichnen und -malen

Die menschliche Figur in ihren vielfältigen

Facetten zu erfassen und künstlerisch

umzusetzen, ist zentrales Thema

dieses Kurses. Detailstudien,

ruhende und sich bewegende Figur,

Bewegungsabläufe, perspektivisches

Zeichnen der Figur im Raum, schaffen

die Grundlage, um die Vielfalt der

Ausdrucksmöglichkeiten des menschlichen

Körpers in der Zeichnung

erfahrbar zu machen. Zeichnerische

Grundkenntnisse werden im Kurs

erarbeitet. Darüber hinaus steht jedem

Studierenden frei zu malen, ob

mit Acryl oder Aquarell.

Tanz auf dem papier

Tische und Staffeleien sind im Kreis

angeordnet und in der Mitte agiert

(improvisiert) eine Tänzerin, ein Tänzer

allein für die Maler und Zeichner.

So wird aus dem Kreis ein Wirkungskreis,

kommt es zum Dialog, spielen

sich Tänzer und Zeichner/Innen aufeinander

ein und inspirieren sich

wechselseitig. Wenn dann noch Musiker

dazukommen, weitet die Szene

sich zum Trialog.

Sehen, Hören, Fühlen, Zeichnen – bis

zur Ekstase. Zeichnen wird zur Fortsetzung

des Tanzes mit anderen

Mitteln. Und zwischendurch gibt es

immer wieder gemeinsame Besprechungen.

Angesiedelt ist dieser Kurs

im Grenzbereich von Zeichnung und

Malerei.

Termin: 08. 10. – 12. 10.

Dozent: Cony Theis

Bitte mitbringen:

persönlich bevorzugtes

Mal- und Zeichenmaterial

(nicht zu klein),

Vorstudien, ggf. auch

Fotos als Grundlagen.

Hinweis:

Vorkenntnisse sind

erforderlich.

Kursgebühren: s. Seite 73

porträt für

fortgeschrittene

„… Nach hundertfünfzehn Sitzungen

hörte Cézanne mit meinem Porträt

auf und kehrte nach Aix zurück. ‚Ich

bin mit dem Vorderteil des Hemdes

nicht unzufrieden‘, sagte er zu mir,

als er abreiste. … wenn Cézanne mit

einer Studie aufhörte, geschah es

fast immer in der Hoffnung, sie später

zu vervollkommnen …“

(aus „Conversations avec Cézanne“)

Für hundertfünfzehn Sitzungen sind

die Tage zu kurz, aber eine wunderbare

Zeit, um uns der Vertiefung porträtrelevanter

Fragen hinzugeben.

Wie kann ein Porträt aussehen, was

macht es aus und wie kann ich einen

bestimmten Ausdruck vertiefen?

Diese Fragen gehen über den puren

Abbildcharakter hinaus; daher richtet

sich der Kurs an diejenigen, die sich

das Basiswissen des Porträts bereits

erarbeitet haben.

Wir arbeiten auch nach Modell, und

haben die Möglichkeit, neu anzufangen,

aber auch, bestehendes Bildmaterial

mitzubringen und als Ausgangspunkt

für eine Arbeitsreihe zu

verwenden. Wichtig für eine Teilnahme

ist die Bereitschaft, im eigenen

Workshop intensiv zu arbeiten und

sich zugleich in den offenen Austausch

der künstlerischen Ausdrucksformen

einzubringen.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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bIOGrafIEn

adam, Sandra

andernach, martine Skulptur www.martine-andernach.de

Geboren 1948 in Frankreich; seit 1969 in Deutschland; lebt und arbeitet in Mülheim-Kärlich; 1978-1982 Studium der Bildhauerei Kunstfach-

hochschule Köln bei Prof. H. K. Burgeff und D. Spoerri; 1984 Burgund-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz; 1989 Lincoln-Stipendium des

Landes Rheinland-Pfalz; Ausstellungen: 1991 Pfalzgalerie, Kaiserslautern; 1993 Kunsthalle, Darmstadt; Mittelrhein- Museum, Koblenz; 1995

Kunsthistorisches Museum, Osnabrück; 1996 Galerie Rehberg, Mainz; 1998 Galerie Walter, Düsseldorf; Galerie Steinacker, Koblenz; 1999

Galerie Rehberg Mainz; Fritz-Winter-Haus, Ahlen; 2000 Galerie Rothe, Frankfurt; 2002 Festspielhaus, Hellerau/Dresden; Kunsthalle der EKA.

bach, claus Fotografie / Digitale Medien www.claus-bach.net

Geboren 1956 in Schneeberg/Erzgebirge; lebt und arbeitet in Weimar/Thüringen; 1975-76 Hochschulstudium in Weimar; 1976-79 Facharbeiterabschluss

Fotograf; 1978-85 Fotograf an der HAB Weimar; seit 1985 freiberuflich; 1985-93 Mitherausgeber der „Günther-Jahn-Bach-

Edition“; 1988 Verband Bildender Künstler; 1988-90 Mitherausgeber der Künstlerzeitschrift „REIZWOLF“; seit 1995 Lehrauftrag an der

Bauhaus-Universität Weimar, 1998 Arbeitsstipendium des Landes Thüringen; 2000 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin; 2005

Berufung in die Deutsche Fotografische Akademie (DFA) Ausstellungen u. a.: 1992 Galerie Lichtblick Köln; 1995 Galerie EIGEN+ART Leipzig;

Staatliche Galerie Moritzburg Halle; ACC-Galerie Weimar; 1996 Kunstsammlungen zu Weimar; 1998 Galeria Metropolitana Barcelona/ES;

1999 Galerie am Fischmarkt Erfurt; Kunsthalle der EKA Trier; Kunstsammlung Gera; 2001 ACC-Galerie Weimar; Galerie Hoogius Arnheim/NL,

Kunst-und Medienzentrum Berlin; 2003 Landtag Thüringen Erfurt, 2006 Galerie Junge Kunst Trier.

bittl, petra Keramik www.petra-bittl.de

Geboren 1970 in Schwabach, Mittelfranken, lebt und arbeitet in Bonn; 1991-94 Staatliche Berufsfachschule für Keramik, Landshut; 1995-

98 Staatliche Fachschule für Keramikgestaltung, Höhr-Grenzhausen, Staatlich geprüfte Keramikgestalterin; 1998-2002 Institut für künstlerische

Keramik und Glas an der Fachhochschule Koblenz, Diplom Freie Kunst/Keramik; Ausstellungen und Wettbewerbe (Auswahl):

2006 Porzellan, Künstlerhaus Saarbrücken; 2007 „Meister der Moderne“, Sonderausstellung auf der Handwerksmesse München; 2007

Keramiktage St. Sulpice, Paris; 2008 Sidney-Meyer-Fund, International Ceramic Award, Australien Ceramic Art London; 2009 2nd Ceramic

Biennale Taiwan; 2009 Kunstverein Coesfeld (Katalog); 2009 Leeds College of Art and Design; 2010 Europäische Keramik, Westerwaldpreis.

cataldi, francesca Skulptur www.francescacataldi.com

Geboren 1944 in Neapel; lebt und arbeitet in Rom; Studium der Malerei und Diplom der Accademia delle Belle Arti, Napoli 1966; Ausstellungen

u. a.: 1981 Centro di arte e cultura Il Brandale, Savona; 1982 Palazzo Spada, Rom; 1985 Caffé Voltaire, Florenz; Palazzo dei Priori,

Perugia; 1989 Freilichtmusem Bosco di Mansaku, Yokote/Japan; 1990 Galerie des Stadthauses, Klagenfurt/Österreich; 1991 Galerie des

Berliner Kunstvereins, Berlin; 1992 Galleria 555, Rom; 1994 Caffé Latino, Rom; 1995/1997 Biennale di Venezia; 1998 MACREB, Città della

Scienza-Napoli; 1999 Galleria Banchi Nuovi, Rom/I.

clemens, ruth

Freie Klasse, Studium

Geboren 1970, lebt und arbeitet als freie Playing Artist in Allensbach/Bodensee; 2009 2.Platz PlayingArtsAward; Studium der Zeichnung

und Malerei, Europäische Kunstakademie; Playing Arts, musisch-kulturelle Bildungsstelle, Stuttgart; Ausbildung Tanz- und Körperausdruck,

Tanzform, Konstanz; Teilnahme an Performances und anderen Kunstaktionen im In- und Ausland.

böhm, Sebastian Jugendkunstschule, Malerei www.sebastianboehm.eu

Geboren 1972; lebt und arbeitet in Trier und in Dresden; seit 1993 kontinuierliche freie bildkünstlerische Arbeit: Malerei, Plastik, Objekt

im Außenraum. 2000 bis 2005 zweiter Vorsitzender-, 2005 bis 2009 erster Vorsitzender Kunstverein Trier Junge Kunst e.V.; seit 2008

Dozent an der Europäischen Kunstakademie, sowie verschiedene Lehraufträge; seit 1996 Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland, seit

2006 Messepräsentationen in Berlin, Köln, Zürich.

busch, Simone Jugendkunstschule www.simonebusch.de

Geboren 1973; lebt und arbeitet in Trier; Studium der Medienwissenschaften und Pädagogik (M.A.) an der Universität Trier; seit 1996

Durchführung verschiedener Kinder- und Jugendprojekte; seit 1999 Schauspielerin des Max-Tuch-Theaters in Trier; seit 2011 freiberufliche

Tätigkeit als Dozentin und Kursleiterin der kreativen Nutzung der Neuen Medien, der bildenden und darstellenden Künste an verschiedenen

Institutionen; seit 2009 Dozentin der Europäischen Kunstakademie Trier.

Druckgrafik, Malerei, Studium

Geboren 1953; Studium an der FH Trier; Design-Abschluss; 1987 Burgund - Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz; 1995/96 Stipendium des

Landes Rheinland-Pfalz, Cité Internationale des Arts, Paris; Ausstellungen u. a.: 1982 Junge Künstler in Rheinland-Pfalz (2. Preis); 1983 Darmstädter

Sezession; Grand Palais, Paris; Junger Westen, Recklinghausen; Förderpreis des BBK Rheinland-Pfalz; 1984 Junge Rheinland- Pfälzer Künstler;

Kunstverein Ludwigshafen, Kunst und Künstler aus Rheinland-Pfalz; Mittelrhein- Museum, Koblenz (3. Preis); Europäische Malerei der Gegenwart,

Trier; 1986 Kunstpreis des Landkreises Trier-Saarburg; 1988/90/92 Salon Comparaisons, Paris; 1995 Kunstpreis Robert Schuman, Luxemburg;

Einzelausstellungen u. a.: 1989 Galerie 86, Trier; 1991 Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden; 1993 Galerie 86, Trier, 1997/98 Kunsthalle der EKA Trier.

de waha, Serge Malerei www.dewaha.de

Geboren 1959 in Luxemburg; 1979 – 1980 Studium an der freien Kunstschule Stuttgart; 1980 – 1986 Studium der Kunsterziehung an der

staatllichen Akademie für bildende Künste Stuttgart; 1986 – 2001 Lehrauftrag an der freien Kunstschule Stuttgart; Ausstellungen (Auswahl):

1994 Galerie Beatrix Wilhelm, Stuttgart; 1995 – 1997 Syntaxe, Kunsthalle der EKA Trier; 1998 Kunstverein Rastatt; 1999 Galeria Panorama,

Barcelona/ES; Kunstverein Ludwigsburg; 2000 Kunsthalle der EKA, Trier; Luxemburgische Botschaft, Berlin; Württembergischer Kunstverein,

Stuttgart; 2001 Städtische Ausstellungshalle Am Haverkamp, Münster; 2003 Nth Art, London; 2004 Galerie Clairefontaine Luxemburg.

dering, peter

Studium

Geboren 1953 in Bury/England, lebt in Brüssel. Studium in Bonn (Kunstgeschichte, Archäologie, Volkskunde, Philosophie); Promotion über

den Rheinischen Expressionisten P. A. Seehaus; tätig am Kunstmuseum Bonn sowie im Landschaftsverband Rheinland, Kunstkritiker für

Tageszeitungen und den WDR, Mitgründer des August Macke Hauses Bonn, dort von 1993-1999 Ausstellungskurator; anschließend Direktor

Liner-Museum Appenzell(CH), Museum Schloss Moyland, Clemes-Sels-Museum Neuss. Zahlreiche Publikationen, Vorträge v. a. zur Kunst des

20.Jahrhunderts und der Gegenwart.

deutsch, britta Jugendkunstschule www.junge-kunst-trier.de/kuenstler/britta_deutsch/

Geboren 1968 in Trier. 1988 Studium der Kunsterziehung und Philosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz; 1989/90 Studien-

aufenthalt in Paris; 1990 Studium der Bildenden Kunst an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz bei Prof. Adam W. Löffler; 1996 Förder-

stipendium der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Diplom der Freien Bildenden Kunst. Ausstellungen u. a.: 1993 Galerie in der Lampen-

fabrik, Mainz; 1995 Kunstverein Essenheim, 1996 Leopold-Kohr-Akademie, Neukirchen am Grossvenediger; 1997 Historisches Museum,

Saarbrücken; 1998 Galerie Junge Kunst, Trier, 1999 Paulskirche, Frankfurt/M., Kunstverein Hofatelier Weimar e.V.; 2000 Deutsche Werkstätten

Hellerau, Dresden; 2001 Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz; 2002 Galerie Netuschil, Darmstadt; 2003 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen.

diatta, abdou Druckgrafik www.abdoudiatta.com

Geboren 1975 in Louga, Senegal; lebt und arbeitet in Bonn; 1998 Studium an der Ecole Nationale des Arts/ Dakar – Senegal; 2002 Diplom

in Graphik und Kommunikation DNBA (Diplôme National des Beaux Arts); 2005 Studium der Malerei und Kulturpädagogik an der Alanus

Hochschule, Alfter/Bonn; Ausstellungen/Projekte: 2002 Dakar/Nantes/Brüssel/Paris im Kulturzentrum „Blaise Senghor“ / Dakar; Symposium

„Language of Colours“ Alfter/ Bonn; 2003 Overath und Köln-Blumenberg Deutsch-Afrikanischer Dialog „Grün der Zeit“, Bonn; 2004

Biennale Off „DAK’ART“ 2004/ Senegal, Alliance Francaise Dijon/ Frankreich; 2006 Produzentengalerie „victoria b“/ Bonn; 2007 Danderleew

Brüssel; 2010 Projekt „Netzwerk“ an der Europäischen Kunstakademie

drehfahl, Tine Mappenkurs www.tinedrefahl.com

Geboren 1976, lebt und arbeitet in Paris; 1995-2001 Studium Visuelle Kommunikation an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität-Weimar

mit dem Studienschwerpunkt Fotografie; 2001 Diplom Fotografie „Sein oder Nichtsein“ bei Prof. Hermann Stamm und Dr. Olaf

Weber; seit 2004 freie Illustratorin, Designerin und Fotografin in Paris: Mitglied im Maison des Artistes de France; Mitglied des Ateliers

Torben Bo Halbirk, Paris; Aufträge z. B. für Vogue – Deutschland etc.

fahrnländer, Stefan Malerei www.fahrnlaender.com

Geboren 1959; lebt und arbeitet in Berlin. 1992-95 Studium der Malerei, Hochschule für Bildende Künste Dresden; 1995 Diplom bei R. Kerbach;

1995-97 Meisterschülerstudium bei R. Kerbach; 1992 Agricola-Preis, Glauchau; Arbeitsstipendium des Senators für Wissenschaft und Kunst, Berlin;

1994 Arbeitsstipendium, Worpswede; 1996 Sächsisches Landesstipendium, Dresden; Siemens fördert junge Kunst, München; 2001 Gestaltung

des Restaurant „Stadtpfeiffer“ im Gewandhaus Leipzig; 2002 KUBO Kunstpreis für Fotografie, Bremen; 2005 Stipendium Käthe Dorsch Stiftung,

Berlin; 2007 Stipendium Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, NRW. Ausstellungen u. a.: 1994 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik

Deutschland, Bonn; Kunsthalle, Worpswede; 1995 Städt.Museum - Schloß, Dresden; 1997 Galerie Brühlsche Terasse, Dresden; 1999 ACC

Galerie, Weimar; 2001 Orte - Unorte, Kunst-und Medienzentrum Adlershof, Berlin; 2002 KUBO, Kunsthalle Bremen; 2003 Kunsthaus Erfurt;

Digital Art Museum - DAM, Berlin; 2004 Kunsthaus Erfurt; Kunst-und Medienzentrum Adlershof, Berlin; 2005 Alexanderplatz, Berlin; 2006

Galerie Caesar & Koba, Hamburg; KMZA, Berlin; 2007 Hamburg; Orange, Kunstverein Schwetzingen; 2007/08 Galerie Caesar Koba, Hamburg.

Garg, anja

Malerei

Geboren 1972 in Köln; lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Düsseldorf; 1994-2005 Studium der Malerei /räumliches Gestalten

bei Prof. Jörg Eberhard und Prof. Rolf Lieberknecht, Universität Duisburg-Essen, 1996-1999 wohnhaft in Indien und Deutschland; Gruppenausstellungen

(Auswahl): 2008 Ausstellungsprojekt Düsseldorf; Produzentengalerie Stedefreund, Berlin; Ausstellungsprojekt, Düsseldorf;

2009 „rewizyta“, Program Gallery, Warschau, Polen; Centrum Kultury Zamek, Wroclaw, Polen; „SALON: Purpur.Lila.Rosa.Pink“, Galerie

da entlang, Dortmund; Kunstverein Oberhausen, Oberhausen; „15m 2 “, Kunst macht Schule, Benefizversteigerung, Sotheby’s Hamburg;

Freies Museum Berlin, Berlin; Krakow, Polen; Einzelausstellungen (Auswahl): 2008 „Spacelinks“, 360m 2 , Düsseldorf; 2009 „Anja Garg,

Stefanie von Schroeter“, Ateliers Höherweg, Düsseldorf; 2010 „Wer zuerst kommt malt zuerst, wer danach kommt malt darüber“, mit Jörg

Eberhard, FzK, Essen; „Schrank zu Blume“, mit Bernd Petri, Altes Schloß, Wehr.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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Giebel, beatrix Aquarell www.beatrixgiebel.de

Geboren 1961; lebt und arbeitet in Tübingen und Stuttgart; 1982-89 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei den Professoren

Moritz Baumgartl und Erich Mansen, Schwerpunkte Malerei und Radierung; 1986/87 Studium an der Accademia di Belle Arti in Venedig bei

Prof. Carmelo Zotti; 1992-95 Studienreisen und Arbeitsaufenthalte in Israel und Mittelamerika; 1993-94 Lehrauftrag an der PH Ludwigsburg; 1995

Lehrauftrag am Instituto Tecnologico y de Estudios Superiores de Monterrey/Mexiko. Ausstellungen (Auswahl): 1997 Centro d´arte „La Roggia“,

Pieve di Soligo/Italien;1998 Breuninger Stiftung, Stuttgart; 2000 Galerie der Stadt ellbach; 2003 EKA Trier; 2003 Villa Bosch, Radolfzell; 2003 Remisen

Akademie, Brande (DK); 2005 Südwestbank Stuttgart; 2009 Palazzo Costanzi Trieste/Italien, 2010 Württembergischer Kunstverein Stuttgart.

haas, roland Aquarell www.haas-art.net

Geb. 1958, lebt und arbeitet in Schruns; 1978 - 84 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, bei den Professoren A. Lehmden, G.

Hessing, F. Hundertwasser und E. Köb; Lehramtsprüfung in Bildnerischer Erziehung und Werkerziehung (Mag. art.) sowie Diplom für Malerei;

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. 1996 Mitbegründer des Kunstforum Montafon (künstlerischer Leiter); seit

1998 Leiter der SilvrettAteliers; seit 2000 künstlerischer Leiter Malakademie Schloss Goldegg; 2001 Gastdozent an der Glasell School of

Art, Houston/Texas; Gastateliers in Gmünd, Kärnten, Atlin, BC (Kanada) Kartause Ittingen (CH) und Paliano/Roma; Zahlreiche Preise. Veröffentlichungen

u. a. »Montafon - Aquarelle« (1994), »Landschaftssequenzen« (1995), »oben und unten« (1998), „Translokationen“ (2003).

häusser, marion

hansen, verena Mappenkurs, Zeichnung www.die-schwarze-verena.de

Geboren 1968; lebt und arbeitet in Krefeld; 1996-2003 Studium der Visuellen Kommunikation an der FH-Düsseldorf mit den Schwerpunkten

figürliches Zeichnen und Illustration; 2003 Diplom bei Prof. R. Assmann und Prof. Dr. R. Nachtwey; arbeitet als freie Illustratorin und

Dozentin; 2009 Erstes Staatsexamen in Kunst Sek. 2 Universität Duisburg-Essen; 2008 bis 2010 Lehrauftrag an der Folkwang Hochschule

Essen, seit 2010 Lehrauftrag an der Hochschule Niederrhein Krefeld. Ausstellungen (Auswahl): 2004/2007 Galerie Rheinhausen; 2005

Galerie Noack, Mönchengladbach.

heinz, Gottfried

Aquarell

Freischaffender Grafik-Designer. Zahlreiche Reisen mit der Konzentration auf Aquarellmalerei; Arbeitsaufenthalt in Mexiko und Marokko.

1997 Künstlerische Leitung der Aktion „Tuchfühlung“ in Velbert-Langenberg mit eigenen Beiträgen: Ausstellungen u. a. in Luxemburg,

Berlin, Yogyakarta/Indonesien, Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie, Trier.

henn, christine

Mappenkurs, Studium, Zeichnung

Geboren 1979; lebt und arbeitet in Köln; Studium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg; Studienabschluss

an der Hamburger University of Applied Sciences in Hamburg, Schwerpunkt Illustration; ausgewählte Ausstellungsbeteiligungen: 2004 Hinterconti,

Hamburg; 2005 Ilustrarte Portugal, 2006 Illustrators Exhibition Bologna/Japan.

Jugendkunstschule, Malerei, Studium

Geboren 1954; 1974-76 Studium an der FH für Kunst und Design in Köln bei Prof. Otto Gerster; 1976- 1979 Studium an der Camberwell School

of Art, London; Abschluss BA Honours Degree; seit 1979 selbständig; Beteiligungen an Kunstmessen: 1987/88 Art, Kunstmesse Basel; 1988 Art

Frankfurt; 1990 Arco Madrid; Preise: 1985 Förderpreis des BBK Rheinland-Pfalz; 1986 Burgund-Stipendium des Landes Rheinland- Pfalz; 1987 2. Preis

Kunst und Künstler aus Rheinland-Pfalz; 2. Preis im Kunstpreis des Landkreises Trier-Saarburg; 2001 Robert Schuman Kunstpreis, Metz; Ausstellungs-

beteiligungen u. a.: in Rheinland-Pfalz, Sachsen, England und Schottland; Einzelausstellungen u. a. in Wien, Palma, Zürich, Ludwigshafen, Trier.

hoefs, Klaus Malerei www.khoefs.de

Geboren 1961; Lehrauftrag HDK Berlin 1992-96; Lehrauftrag FH Hamburg 1996-98 und 2000-2003; seit 2004 Professur an der Flensburg

University of Applied Sciences. Filme (Auswahl): 2002: Joyce/Agadir, 1972; 2006: The Gallow # 16; 2007: The Grimms Were Deaf (w.i.p.).

Ausstellungen (Auswahl): 1989 Frankfurter Kunstverein (K) / 1991 Kunsthalle Recklinghausen (K) / 1993 Akademie der Künste Berlin / 1993

Kupferstichkabinett Dresden / 1995 Berl. Galerie im Martin-Gropius-Bau, Berlin/ 1996 Chicago Art Institute of Illinois, Chicago (K) / 1997

Kunstmuseum Düsseldorf (K) / 1991,93,95 Galerie Andreas Weiss / 1994,96,2000 Galerie BASTA, Hamburg (K) / 2001 Kunsthalle Trier.

höing, beate Jugendkunstschule www.beatehoeing.de

Geboren 1966 in Coesfeld. 2001-2005 Studium an der Freien Kunstakademie Rhein/Ruhr in Krefeld bei Veit Johannes Stratmann; 2005 Akademie-

brief, 2008 Kunstpreis der Bernd Rosenheim Stiftung in Offenbach, lebt und arbeite in Coesfeld und Münster/ Westf. Ausstellungen (Auswahl):

2010 Villa van Delden, Ahaus: 2009 Galerie Marianne Grob, Berlin; Badisches Kunstforum, Ebringen; Offene Ateliers Am Haverkamp, Münster;

2008 Haus der Kunst, München; Kunsthalle Villa Kobe, Halle (Saale); Bernd Rosenheim Museum, Offenbach; Het Agterhuis, Hengelo (NL);

Forum 2008 Burg Vischering, Lüdinghausen; 2007 Haus der Kunst, München; DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst, Hörstel, Haus der Niederlande,

Münster; 2006 Große Kunstausstellung Halle (Saale); 2005 Speichestadt Nord, Münster; 2004 Stadtmuseum Warendorf.

huth, mathias

Skulptur

Geboren 1970; seit 1986 mit dem Material Stahl gestalterisch tätig; 1991 Studium der Architektur an der HdK Berlin; seit 1994 diverse

Stahlbauarbeiten im Bereich Innenausbauten und Möbeldesign; 1997 – 1999 Mitarbeit bei der Designgruppe „Pool Products“; 1999 Auftragsarbeiten

für Andrea Slominski. 2002 Diplom in Architektur an der HdK Berlin; seit 2002 freiberufliche Tätigkeit als Architekt.

Köhler, marcel Fotografie / Digitale Medien www.marcelkoehler.com

Geboren 1972 in Zschopau; lebt und arbeitet in Wien und Weimar; 1995 - 2000 Studium an der Bauhaus-Universität Weimar (Visuelle

Kommunikation); seit 2002 freiberuflicher Fotograf. Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl): 1998 Erstausgabe; 1998, „Inter–Cities“ (Buch

über das Reisen mit der Bahn), Buchmesse Leipzig, 2003 Gemeinschaftsprojekt mit Claus Bach, gefördert durch die Kulturstiftung des

Bundes, Erfurt, Thüringer Landtag; 2004 „Opfer“ Projektbeteiligung für den Weißen Ring, Ausstellungen bundesweit; 2005 Kunsthalle der

Europäischen Kunstakademie, Trier; 2005 Institut für deutsch-polnische Raumfahrt, Krakòv, Polen.

Kollischan, Eva-maria Mappenkurs, Studium www.kollischan.de

Geboren 1966 in Nürnberg; lebt und arbeitet in Köln; 1988 Studium Kommunikationsdesign an der Fachhochschule, Nürnberg; 1994 Studium

an der Kunstakademie Münster; seit 2001 Lehraufträge, Vertretungsprofessuren im Bereich Plastik und Grafik an der Johann Wolfgang

Goethe-Universität, Frankfurt/Main; 2008 Lehrauftrag an der Bergischen Universität Wuppertal. Zahlreiche Stipendien u. a.: 1999 Stockholm;

2000 Aomori/Japan und in Deutschland; 2006 Transfer Projekt türkei-nrw (NRW Kultursekretariat); Ausstellungen (Auswahl): 2000 Kunstakademie

Münster; DSGV, EXPO 2000, Hannover; 2002 Gropiusstadt, Berlin; 2002 Wewerka-Pavillon, Münster; 2004 Buchpräsentation

Museum Folkwang, Essen; 2005 WerkbundForum, Frankfurt/M.; Galerie Schütte, Essen; voorkamer, Lier, Belgien; Kunstverein Ahlen; 2007

Städtische Galerie, Kirchheim/Teck; 2008 Büro für Innenarchitektur Kayser und Wildner, Nürnberg; Galerie Heike Strelow, Frankfurt/M.

Korsig, bodo Druckgrafik www.korsig.com

Geboren 1962 in Zwickau; lebt und arbeitet in Trier und New York; 1986-90 Studium an der FWG Berlin; Preise, Stipendien u. a.: 1992 Kunstpreis

Trier-Saarburg; 1995 Ramboux-Preis der Stadt Trier; 1999 International-Studio-Program, New York; 2004 Stipendium Schloss Wiepersdorf; Grand

Prix 4th International Triennial Prague 2004; 2005 ART/OMI-International Artist Residency, Omi, New York; Ausstellungen (Auswahl): 2004 Kunst-

halle Schloss Wiepersdorf; Cleveland Heights, Ohio (K); 2006 Cynthia Broan Gallery, New York; Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie, Trier;

2007 Leonardimuseum Dresden (K); Tenri Cultural Institut New York; Saarland Museum Saarbrücken (K); Czech Museum of Fine Arts Prag; Art

Xenter Xiamen, China (K); 2008 Keramikmuseum, Westerland; DBerman Gallery, Austin; Galeria Kunstmann, Palma; Art Channel Gallery, Beijing;

Huan Tie Museum, Beijing; Galerie Peter Borchardt, Hamburg; 2009 Jyväskylä Art Museum, Finnland; Museum Biedermann Donaueschingen;

2010 Greenfieldsacks Gallery Los Angeles, USA; The Dishman Art Museum, USA; 2011 „LIMITS“ Städtische Galerie Saarbrücken (C); „Biomorphe

Skulptur“ Arp Museum Bahnhof Rolandseck (C)

Kroth, matthias Malerei, Studium www.matthias-kroth.de

Geboren 1962; 1985 Studium an der FH Trier, Abschluss Dipl.-Design; 1989 Studium der Malerei an der Kunstakademie München bei Prof.

Sturm und an der Kunstakademie Frankfurt bei Prof. Jochims; 2000 Lehrauftrag für Malerei Universität Giessen; Ausstellungenu. a.: 1991

Haus der Kunst, München; 1995 Diözesanmuseum, Trier; Digital Equipment, München; 1997 Kunstverein Giebel Stadt; Degi, FBC Frankfurt;

1999/2000 Otto- Richter-Halle, Würzburg; Städtische Galerie, Aschaffenburg; Galerie Bethge, Erfurt; Galerie frank, München; Kunsthaus Rhenania,

Köln; Kunstforum am Airport, Stuttgart; 2004 Kulturfabrik Pasing, München; 2005 Galerie Augenblick, Tannheim; 2008 Kunsthalle

der Europäischen Kunstakademie, Trier.

Krüll, dieter Zeichnung www.dieter-kruell.de

Geboren 1949 in Wiesbaden, lebt in Düsseldorf; 1969-75 Studium an der Folkwang-Hochschule für Gestaltung in Essen-Werden; 1987-89

Lehrauftrag an der Kunstakademie Düsseldorf; seit 1992 Lehrauftrag an der HBK Saar, Saarbrücken für Illustration und Zeichnung; zahlreiche

Ausstellungen, Bücher und Zeichenfilme.

Krüssmann, Jochen Studium www.jochen-kruessmann.de

Geboren 1958 in Hannover; Akt- und Porträtstudien an der Fachhochschule für Kunst und Design in Hannover; seit 2001 Lehrauftrag ‘Aktzeichnen’,

Europäische Kunstakademie, Mitglied der Künstlergruppe ‘ZIRKA’; Mitglied im BBK Hannover und BDK Baden-Württemberg e.V.

Ausstellungen: 2010 Städtische Galerie Lehrte; 2009 Produzentengalerie Rammlmair; 2008 Volksbank Hannover; 2007 Kunst im Bahnhof,

Springe; 2006 Atelierausstellung Wehmingen; 2005 Region Hannover; 2005 Kunstmesse Osnabrück; 2005 Kunstraum 44; Atelieraustellung

Künstler in der List; 2004 Galerie BBK im Tiedthof; 2003 9. Kunstausstellung Nationalpark Harz.

laidig, Sabine Druckgrafik www.sabinelaidig.de

Geboren 1960 in Sindelfingen; 1982-1986 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; 1986-1989 Städelschule Frank-

furt, Meisterschülerin; 1989 Sonderpreis des Saarlandes, Saarbrücken; 1989-99 Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg;

1992-1995 Atelierstipendium des Landes Baden- Württemberg; 1995 Kunstpreis der IG Metall, Berlin, Frankfurt; 1997-98 Postgraduiertenstudium

Japanologie; 1998 Studienaufenthalt in Japan; 1998 Stipendium der Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung; Ausstellungen u. a.: 1999

Große Kunstausstellung, München; 2000 Rathaus Stuttgart; 2001 märz galerien Mannheim/ Ladenburg; Galerie Sebastianskapelle Ulm; Galerie

Rhythmogramm, Bad Ischl, Österreich.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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© Florian Brunner

lanfer, mathias Skulptur www.mathias-lanfer.de

Geboren 1961 in Südlohn (Westf.); 1978 – 1980 Ausbildung als Konstruktionszeichner; 1980-1982 Abitur; 1984 – 1986 Design Studium FH

Aachen; 1983 – 1989 Kloster Völkerich, Plombier, Belgien; 1986 – 1988 Studium der Malerei an de Jan van Eyck Akademie, Maastricht, Niederlande;

1988 Studienaufenthalt Rijksakademie, Amsterdam; 1989 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf; 1991 Meisterschüler

bei Prof. T. Cragg; 1995 – 1997 Lehrauftrag für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf; seit 2007 Lehrauftrag für Gestaltungslehre an

der Hochschule Niederrhein, Krefeld

lefrançois, markus Studium, Zeichnung www.herrlefrancois.de

Geboren 1980 in Aschaffenburg; 2000–2008 Studium der „Visuellen Kommunikation“ Kunsthochschule Kassel; 2008 Meisterschüler Illustration;

1994–2001 Dozent VHS-Hainburg; seit 2004 freiberufliche, selbständige Tätigkeit als Illustrator; seit 2007 Mitbegründer eines Verlages und

Ladens für Illustration in Kassel (www.rotopolpress.de); seit 2007 Lehrbeauftragter an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Produkt-

Design im Schwerpunkt Zeichnen; seit 2009 Dozent an der Europäischen Kunstakademie in Trier; Ausstellungen: u. a. 2009 „Fumetto“, internationales

Comic-Festival in Luzern, Schweiz; 2008 „König Lustik“ Landesausstellung im Fridericianum, Kassel, Caricatura, Museum für

komische Kunst, Kassel; rotopol in Kassel; 2007 „Literaturmarathon“ im WDR; 2006 „Comicsalon“, internationales Comic – Festival in

Erlangen, „Photokina“ in Köln; 2005 Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden, 53. AGI Kongress in Berlin, Rosen-

museum in Steinfurth; 2004 „Fumetto“, internationales Comic-Festival in Luzern, Schweiz, „Comicsalon“; 2003 „EMAF european media art

festival“ in Osnabrück; Preise: 2004 „Robert Völker Preis“; 2003 Rundgangspreis der Kunsthochschule Kassel; Publikationen: 2009 „Dorn-

röschen“, 2008 „König Lustik“, Papiertheater begleitend zur Landesausstellung

lindner, ute Fotografie www.ute-lindner.de

Geboren 1968 in Arnsberg; 1990-1995 Studium der Bildenden Kunst, Kunstwissenschaft und Philosophie an der Kunsthochschule / Universität

Kassel (Diplom, Magister Artium); 1995-1996 Freie Mitarbeiterin Fotografie Wiedemann, Kassel; 1996 Paris-Stipendium, Deutsch-Französisches

Jugendwerk und Cité Internationale des Arts, Paris; 1996 Kasseler Kunstpreis; 1996 Förderkoje Art Cologne, Maximilian Krips Galerie, Köln;

1997 Umzug nach Berlin; 1998-2005 Freie Mitarbeiterin für Digitale Bildbearbeitung beim Tip Verlag, Berlin; seit 2000 Dozentin für Digitale

Bildbearbeitung beim bildungswerk des bbk berlins; 2000-2003 Freie Mitarbeiterin für Architekturprojekte, Studio Babelsberg, Potsdam;

2004/2006 Atelierstipendium, Cité Internationale des Arts, Paris; 2007-2008 Lehraufträge (Bereich Druckgrafik und Fotografie) an der Stiftungsuniversität

Hildesheim; 2010 2. Preis Kunst-am-Bau Flughafen Berlin Brandenburg International, Austritt Ankunft;

Ausstellungen [Auswahl]; 2011 Tobacco Road (Katalog), kunstwerk e.V., Tabakfabrik Vierraden; 2010 Louvre in Heino. Photography from the

collection of Reyn van der Lugt, Museum de Fundatie, Heino; 2010 Vom Himmel der Ästhetik und die Moral von der ‘Geschicht (Katalog),

Kasseler Kunstverein; 2010 Transfer Berlinische Galerie

link, Thomas Skulptur www.thomas-link.com

Geboren 1949 in München; 1979 Lehrjahr in Indien, hinduistische Steinbildhauerei; 1980-1986 Akademie der Bildenden Künste München,

Meisterschüler, Diplom; 1987 DAAD Jahresstipendium für Südindien; seit 1988 freischaffend. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und

Bildhauersymposien.

lord, birgid

mancini, claude

mannebach, wolfgang

Aquarell

Geboren 1955; lebt als freischaffende Künstlerin in Karlsruhe, 1974-1981 Studium Freie Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie

der Bildenden Künste Karlsruhe bei Albrecht v. Hancke und Per Kirkeby; 1984-1985 Stipendium Cité des Arts Paris, 1987 Förderpreis BBK

Rheinland-Pfalz; seit 1987 Dozentin an der Europäischen Kunstakademie Trier, 1991-2008 Lehrauftrag für Malerei an der PH Karlsruhe,

Ausstellungstätigkeit seit 1981, u.a. Kunstverein Ludwigshafen, Kunstverein Stuttgart, Kunsthalle Mannheim und Baden-Baden, Podium

Kunst Kunstverein Schramberg, Goethe Institut Brüssel, Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg i.Br. Kunsthalle Trier,

Kunstverein Germersheim, Künstlermesse Rheingauhalle Mainz

Malerei, Zeichnung

Geboren in Frankreich; lebt und arbeitet in Paris; Studium an der École des Beaux Arts, Paris; seit 1960 zahlreiche Ausstellungen im

In- und Ausland; 1982 Begründer der Gruppe ,Carré libre’ im Salon Comparaisons (Grand Palais, Paris); 1986 Gründung der Gruppe

,Polychromie-Structure’ (Grand Palais); Galerie Pierre Parat, Paris; 1987 Juin de l’Abstraction, Paris; 1988 Kunstmesse Art-Expo, New York;

1991 Galerie 86, Trier; 1992 Fondation Pernot, Paris; 1995 SAGA, Paris; 1996 Musée G.L.D.F., Paris; 1997 MAC 2000, Paris; 1998 Grands et

Jeunes d’Aujourd’hui, Paris; 1999 Kunsthalle der EKA, Trier; 2000 Chapelle des Jésuites, Chaumont/F; 2003 Galerie Victoria, Paris; Chapelle

Saint Ferréol, Luberon, F; 2004 Galerie du Cardinal, Ajaccio (Korsika); 2005 Galerie du Parc, Paris; 2007 Galerie Betemps, Annecy.

Malerei, Zeichnung

Lebt als freischaffender Künstler in Saarbrücken; 1979-1983 Studium Grafik-Design an der FH des Saarlandes; Förderstipendium der

saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken; seit 1991 Dozententätigkeit im Saarland und in Luxembourg; 1994-96 Lehrauftrag für

figürliche Darstellung an der FH Trier; regelmäßige Ausstellungstätigkeit.

mante, harald Fotografie / Digitale Medien www.harald-mante.de

Geboren 1936, lebt und arbeitet in Schwerte; Studium an der Werkkunstschule Wiesbaden, freie und angewandte Malerei beim Bauhausschüler

Vincent Weber. 1960 Selbststudium der Fotografie. 1963-71 Lehraufträge in Mainz, Wiesbaden und Frankfurt. 1969 Erstes

Lehrbuch »Bildaufbau«, aktuelle Lehrbücher »Motive kreativ nutzen« (1996), »Das Foto« (2000), 1971 Berufung an die Gesamthochschule

Wuppertal, 1973 Wechsel an die Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, Lehrgebiet Freie und experimentelle Farbfotografie.

Zahlreiche Lehrbücher, Bildbände und Ausstellungen im In-und Ausland.

naethe, Thomas

Keramik

Geboren 1954; 1973-1976 Ausbildung bei Gisela Schliessler, Krösselbach; 1978-1981 staatliche Fachschule für Keramik-Gestaltung in Höhr-

Grenzhausen; 1981 Meisterprüfung und Gestalterexamen; seit 1982 gemeinsame Werkstatt mit Rita Ternes; 1982 Förderpreis ,Deutsche

Keramik’ Westerwald-Preis 82; 1984 2. Preis ,Richard Bambi-Preis’; 1992 ,Deutsche Keramik’ Westerwald-Preis 92

Oellers, Edith Zeichnung www.edith-oellers.de

Geboren 1957; lebt und arbeitet in Düsseldorf; 1975-81 Studium Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren Wintersberger, Crummenauer

und Hoehme, Kunstgeschichte bei W. J. Hofmann und W. Spies. 1981 erstes Staatsexamen in Kunst/Kunstgeschichte; seit 1980

Lehraufträge in Museen und Kunstschulen u.a. an der Universität Duisburg-Essen. 1991 Förderpreis der Stadt Düsseldorf; Stipendien und

Gastaufenthalte 1989/1992 in der Villa Romana, Florenz; 1995 Stipendium für die Cité des Arts, Paris; 2009 Ein Hod, Israel; 2011 Etaneno

Namibia; seit 1983 zahlreiche Ausstellungen in Galerien, Kunstvereinen und Museen, vorwiegend in West- und Süddeutschland.

petri, bernd

Malerei, Zeichnung

Geboren 1958; 1981-1989 HdK Berlin; Meisterschüler bei Prof. R. Girke; 1987-1989 Graduiertenstipendium Berlin; lebt in Köln; Ausstellungen

u. A.: Galerie Sommers, Düsseldorf; 1992 Kampnagelfabrik, Hamburg; Kunstpalast Ehrenhof, Düsseldorf; Wilhelmshöhe, Ettlingen; 1994 Altes

Klingenmuseum, Solingen; Galerie Zimmermann, Breisach/Freiburg; 1995 Galerie ,da entlang’, Dortmund; 1996 ART Strassbourg; 1997 Galerie

Zimmermann, Breisach; 1998/99 Galerie da entlang, Dortmund; 1999 Bonn; 2000 Galerie Zimmermann Breisach; Altes Schloss Wehr; Kunstver-

ein Kronach; Kunstverein Lingen; Kunstverein Solingen; Galerie da entlang, Dortmund;. 2002 Museum Ostwall, Dortmund; Kunstverein Wesel.

riemenschneider, chr.

Jugendkunstschule

Geboren 1968; mehrfach Landes- und Bundespreisträger „Jugend musiziert“; Studium der Orchestermusik an der HfM Würzburg bei W.

Büchsel und an der Folkwanghochschule Essen bei Prof. M. Rütters u. Prof. André Sebald; nach Orchesterengagements in Wittenberg,

Remscheid u. Gelsenkirchen seit 1995 stv. Soloflötist im Philharmonischen Orchester der Stadt Trier; Finalist Dt. Hochschulwettbewerb

und Internationaler Wiener Musikwettbewerb; zahlreiche Meisterkurse, u. a. bei W. Schulz, E. Haupt, G. Pas-van Riet und A. Nicolet;

Musikvermittler im Rahmen des Projektes „BABEL“ der Europ. Kulturhauptstadt Luxemburg 2007; „literamus“-Literaturpreis 2008.

rübsam, peter Skulptur www.peterruebsam.de

Geboren 1941; 1958-59 Steinmetzpraktikum; 1959-1960 Holzbildhauerei bei Jojo Sievers in Düsseldorf; 1964-1969 Studium an der

staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Manfred Sieler; 1971-1974 Nebentätigkeit als Musikpädagoge an der Jugendmusikschule

Kempen; 1975-1979 Nebentätigkeit als Kunsterzieher am Lessing-Gymnasium Düsseldorf; 1979- 1980 Studien- und Arbeitsaufenthalt in

Pietrasanta/Italien; 1981-1982 Arbeitsaufenthalt in Antwerpen; 1984 Arbeitsaufenthalt in Pietrasanta/Italien; Gründgensdenkmal für die

Stadt Düsseldorf; 1984-1985 Gastprofessur an der HfBK Hamburg; 1989 Gastprofessur an der Kunstakademie Karlsruhe.

rüppel, wolfgang Druckgrafik, Malerei, Studium www.wolfgang-rueppel.de

Geboren 1942; lebt und arbeitet in Berlin und Köln; Maurerlehre; Architekturstudium; Arbeit als Stadtplaner; seit 1982 Malerei; 1995-

1997 Hochschullehrer in Wuppertal für ,Grundlagen der Gestaltung’; verschiedene Wettbewerbe und Gutachten zu Projekten von Kunst

im Stadtraum; Ausstellungen u. A.: 1997 Haus am Kleistpark, Berlin; 1998 Oberbergischer Kunstverein Gummersbach; 1999 Plan ‘99, KHD

Halle Köln; 1999/2000 Denkmal 17. Juni, Berlin; 2000 Galerie Seitz & Partner, Berlin; Art Forum Berlin; 2001 Kunst Köln.

Satlow, roland Malerei, Zeichnung www.satlow.de

Geboren 1953, arbeitet in Berlin. 1973 bis 79 Studium Malerei und Druckgrafik an der Städelschule, Frankfurt; Dozent für Gestaltungslehre

an der Fachhochschule Potsdam. Ausstellungen u. a. 1984 Forum, Frankfurt; 1987 Museum Schloss Höchst, Frankfurt; 1989 und 1994

Galerie Monika Beck, Homburg/Saar; 2000 Galerie v.Stechow, Frankfurt; 2004 Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie, Trier; 2006

Galerie Schmalfuß, Marburg, Galerie am Schweizer Platz, Frankfurt.

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Schmitt-fassbinder, Ingrid Keramik www.atelier-fassbinder.de

Geboren 1950; Studium der Keramik in Höhr-Grenzhausen; Examen als Keramik-Gestalterin; zweijährige Industrietätigkeit im Bereich

Glasurentwicklung; Preisträgerin öffentlicher Wettbewerbe für Wandgestaltung und Plastik; 1987 und 1989 Stipendien für internationale

Symposien in Madrid, Linz und Budapest; Ausstellungen u. a.: 1984/86/87 Concorso Internazionale Faenza, Italien; 1988 Salon de

Printemps, Luxemburg; Wettbewerb Salzglasur, Westerwaldmuseum; 1989 Europa der Keramiker, Auxerre/Frankreich; 1990 Casa Museu,

Teixeira/Portugal; 1993 Salzglasur, Koblenz; 1994 Nationalmuseum of Fine Arts, Taipei/Taiwan.

Schwarz, Thomas

Stamm, hermann Fotografie / Digitale Medien http://webuser.uni-weimar.de/~stamm/

Geboren 1953, seit 1993 Professor für Visuelle Kommunikation und Fotografie an der Bauhaus-Universität Weimar. 1990 Berufung in

die DFA. Künstlerische fotografische Arbeiten finden sich in Museen und Sammlungen. Seit 1980 präsentiert Hermann Stamm seine

Fotoprojekte in nationalen und internationalen Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen sowie in diversen Veröffentlichungen. Im

Jahr 1979 erhielt er für sein Buchobjekt > Der verbotene Tod < den Otto Steinert Preis der Deutschen Gesellschaft für Fotografie und 1984

den Kodak Fotobuchpreis. Weitere Auszeichnungen und Stipendien folgten. Lehraufträge an der FH Bielefeld, FH Würzburg, Werkstatt für

Photographie Berlin, Salzburg College und seit 1979 an der Europäischen Akademie Trier u.a.

Starke, mick Malerei, Studium www.mickstarke.de

Geboren 1962; lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Karlsruhe; 1984-91 Studium der Architektur an der Universität Kaiserslautern;

1991 Diplom; 1996/97 Kunstakademie Münster; Ausstellungen (Auswahl): 1993 Galerie Amann, Dillingen; 1994 Symposium der

Landschaft Kirn; 1995 Künstlergruppe Semikolon, Bonn; 1996 Galerie Hofhaus Beaumarais, Saarlouis; 1999 Haus der Springmaus, Bonn;

2000 Galerie der Stadt Herrenberg; 2001 Museum Grossauheim; 2006 Künstlergilde Buslat; 2009 Manfred-Sauer-Stiftung, Lobbach; 2011

Kunsthalle Europäischen Kunstakademie.

Stenschke, Jochen Freie Klasse, Malerei www.jochenstenschke.de

Geboren 1959, lebt und arbeitet in Berlin und Bielefeld; 1980-85 Studium der Malerei, Hochschule der Künste Berlin; 1985 Meisterschüler

von Prof. H.-J. Diehl; 1986-90 verschiedene Arbeitsstipendien; 2000-04 Gastdozent an der Universität der Künste Berlin; seit 2008 Professur

FH Ottersberg; zahlreiche Publikationen; Ausstellungen im In- und Ausland: 2009 (09.04.-22.05.) Kunsthalle Europäische Kunstakademie,

Trier; Galerie Hrobsky, Wien; Essenheimer Kunstverein; Kunstforum Rheinhessen; 2008 Kunstverein Münsterland; ZiF Univerität Bielefeld;

Galerie Harthan, Stuttgart; 2007 Galerie Drees, Hannover; Galerie Grob, Berlin. Galerievertretungen und Messebeteiligungen: Galerie

Robert Drees, Hannover; Galerie Marianne Grob, Berlin; Galerie Angelika Harthan, Stuttgart; Galerie Ulrike Hrobsky, Wien.

Sykownik, wolfgang

Skulptur

Geboren 1958 in Trier, lebt und arbeitet in Berlin; 1983-86 Studium Kommunikations-Design an der FH Trier; 1991-94 Ausbildung zum Holzbild-

hauergesellen am BBZ München; 1994-96 Grundstudium für Bildhauerei an der Akademie für Bildende Künste München, Klasse Pilgrim; 1996-

99 Hauptstudium für Bildhauerei an der Hochschule der Künste Berlin, Klasse Schmettau; 1999 Meisterschülerabschluss; 1999-2001 Stipendium

der Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin; seit 2008 Dozent für Holzbearbeitung/Schnitzen; Ausstellungen (Auswahl): 1998, 1999 UdK Berlin; 1999 u.

2001 Karl-Hofer-Gesellschaft, Bahnhof Westend Berlin; 2001 Künstlergalerie Neukölln, Berlin; 2005 Galerie Terra, Berlin; Kreissparkasse Ludwigsburg.

Stahl, andrea Malerei www.andreastahl.net

Geboren 1962; Studium der Kunsterziehung an der HdK Berlin; Studium der Malerei bei K.-H. Hödicke an der HdK Berlin; 1997 Meisterschülerin

von Katharina Sieverding; 2000 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden - Württemberg; seit 1994 Arbeit mit raumbezogenen

Installationen, Malerei, Dia- und Videoprojektionen, mixed media. Ausstellungen u. a.: 1990 Light-Band-Galerie, Berlin; Kulturinitiative,

Bönnigheim; 1991/92 Syntaxe, Trier; 1993 Künstlerhaus Köpenikerstraße, Berlin; HdK Berlin; 1994 FBK; HdK Berlin; Startblock PM 2,

Kunst-Werke, Berlin; 1997 Künstliches Leben/Mediengeschichten, Lichthaus Bremen; Museumsakademie, Berlin; 1998 Kunsthalle der EKA,

Trier; Schaukasten, Berlin; 1999 NGBK, Berlin; DAAD Stipendium, Los Angeles.

Malerei

Geboren 1954 in Osterode am Harz; lebt in Köln; 1974 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Göttingen; 1976 Studium an der

Kunstakademie Düsseldorf, Abt. Münster bei Prof. H. P. Isenrath und Prof. U. Erben. 1980/82 Jugendkunstschule Unna; 1982 Meisterschüler

von Prof. Erben; Förderpreis der Kunstakademie Münster; 1984 Förderpreis des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe; 1988-90

Stipendium der Stadt Alsfeld und Stadtzeichner; 1992/93 Projekt offener Atelierkurse, Leverkusen; Ausstellungen u. a.: 1989 Städtische

Galerie Würzburg; Kunstverein Arnsberg; 1990 Galerie am Werk, Leverkusen; Kunstverein Recklinghausen; 1992 Galerie Hake, Wiesbaden

(1994, 1995); 1993 Kunstverein Braunschweig; Projekt am Bau, Wolfsburg; Kunstverein Wiesbaden; 1994 Kunstverein Langenhagen; 1995

Kunsthistorisches Institut Bonn; 1996 Galerieturm, Eltville; 1997 Gal. am Werk, Leverkusen; Gal. am Klinikum, Fulda.

Tepe, markus Malerei, Studium www.markustepe.de

Geboren 1971 in Dinklage/Oldenburg; lebt und arbeitet in Dresden; 1994-1998 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Münster; 1999-

2003 Studium der Malerei/Graphik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden; 2003-2005 Meisterschüler. Ausstellungen (Auswahl):

2002 Kunsthalle im art`otel, Dresden; Galerie am Sachsenplatz, Leipzig; Galerie ve Dvore, Leitmeritz, Tschechien; 2003 HfBK, Dresden; 2004

Kunstpavillon, Alter Botanischer Garten, München; Künstlerhaus am Lenbachplatz, München (E), Galerie für Junge Kunst, Staatsschauspiel,

Dresden (E); 2005 Kulturmodell, Passau; Kunstverein Isernhagen, Großburgwedel; 2006 VR-Bank-Dinklage-Steinfeld, Dinklage (E); 2006/07

Kunstkreis Cloppenburg; Preise und Stipendien: 2004 Stipendium für Lithographie im Künstlerhaus München; 2006 Kulturpreis der Stadt

Dinklage; seit 2006 Lehrtätigkeit an der Europäischen Kunstakademie in Trier.

Theis, cony Freie Klasse, Studium, Zeichnung www.cony-theis.de

Geboren 1958, lebt und arbeitet in Köln; Studium an den Akademien Mainz und Düsseldorf; 1988 Meisterschülerin bei Prof. Crummenauer,

seit 1988 auch als Gerichtsillustratorin tätig; 1989 Lincoln-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz; 2005 Stipendium der

Künstlerhäuser Worpswede; 2005 Stipendium Schloß Balmoral; 2008 Stipendium KunstKommunikation, DA Kunsthaus, Kloster Gravenhorst;

kontinuierliche Ausstellungstätigkeit seit 1990 im In- und Ausland (Auswahl): 2008 Ludwig Museum Koblenz; Kunsthalle in der

Dominikanerkirche Osnabrück; Galerie Hengevoss-Dürkop Hamburg; 2009 Galerie Bode Nürnberg; Rheinisches Landesmuseum Bonn;

2011 Stipendium Schloss Wiepersdorf.

Torkler, Thomas

Skulptur

Geboren 1956; Studium der Architektur an der RWTH Aachen und an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. E. Kasper; 1986 Diplom;

1986-91 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Plastik der RWTH Aachen bei Prof. E. Hillebrand; seit 1986 selbständige Arbeit als

Architekt und Bildhauer; zahlreiche Aufträge für Skulptur und Innenraumgestaltung; seit 1996 Lehrtätigkeit an der Fachhochschule Trier

und seit 1999 Dozent an der Akademie für Handwerkdesign, Aachen.

viva, rolf

Malerei, Studium

Geboren 1959; lebt und arbeitet in Frankreich. Ausgewählte Einzelausstellungen: 1987 Saarlandmuseum Saarbrücken; 1988 Galerie Praxis

Lima (Peru); 1991 Museum Folkwang Essen; 1993 Kunstverein Unna; Galerie Keller Paris; 1994 Galerie der Stadt Wels; Museum St.Wendel;

1995 Galerie Mathiot Nancy; Galerie Schickeler Nürnberg; 1996 Galerie La Cité Luxemburg; 1997 Galerie Durhammer Frankfurt; Galerie Falzone

Mannheim; 1998 Dortmunder Kunstverein; Westfälisches Industriemuseum Dortmund; Galerie Beck Homburg; 1999 Installations- und

Land-Art Symposium „Les eaux de l‘Est“; 2000 Wilhelm-Hack-Museum 2002 Galerie Arichi Paris; 2004 Galerie Falzone Mannheim; Galerie

Beck Homburg; 2005 Galerie Arichi Paris; 2006 Galerie Haas Ingolstadt; Kunsthalle der EKA Trier; Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt.

wächter, bettina Malerei www.bettinawaechter.de

Geboren 1969 in Troisdorf; lebt und arbeitet in Berlin; 1990-97 Studium Freie Kunst an der Kunstakademie Münster; 1995 Meisterschülerin;

1995 Europastipendium für Rom; 1996 Förderpreis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe; 1998 Kulturförderstipendium der

westfälischen Wirtschaft; 1998-99 Stipendium des Landes NRW. Ausstellungen (Auswahl): 1996 Städtisches Museum Gelsenkirchen; 1998

Kunst-Museum Ahlen, Museum Abtei Liesborn; 1999 Heiligenkreuzerhof, Wien, 1999 Haus der Kunst München; 2000 Bundesministerium der

Justiz Berlin; 2001 Landesmuseum Münster, Schloss Detmold; 2002 Galerie am Amalienpark, Berlin; 2003 Kunsthalle Recklinghausen; 2004

Galerie Waßermann, München; seit 2000 regelmäßig vertreten auf der Art Basel u. der Art Cologne durch Galerie Löhrl, Mönchengladbach.

wassong, dagmar Malerei, Studium www.dagmar-wassong.de

Geboren 1965; lebt und arbeitet als freie Grafik-Designerin und Malerin in Mülheim/Ruhr; 1988 – 1996 Studium der Visuellen Kommunikation

an der FH Krefeld; Ausstellungen und Projekte u. a.: 1992 Kulturbüro, Krefeld; Illustrationsauftrag „Kunst am Bau“, Sporthochschule

München; 1993 Kunstverein Galerie-Werkstatt, Dormagen; Alte Post, Krefeld; 1994/97 Atelier „NOX 332“, Krefeld; „Kulle“, Dormagen; 1996

„Lottner & Cornelius“, Krefeld; 1998 Hoever, Krefeld; 1999 Gründungsmitglied der Künstlergruppe „zir(ka)!“; 2000 zir(ka)! Im Kunsthaus

Rhenania, Köln; 2001 Rathausgalerie, Nettetal; Kunstpreis Euregio, Nettetal.

wendels, franziskus Malerei www.franziskus-wendels.de

Geboren 1960 in Daun/Eifel; lebt und arbeitet in Köln und Daun; 1982-90 Studium Kunst und Kath. Theologie, Mainz; 1986/87 Studium

an der Ecole des Beaux Arts, Montpellier; 1990-96 Studium Philosophie und Kunstgeschichte an der FU Berlin, Abschluss M.A.; Lehraufträge:

1999-2000 FH Wiesbaden; 2000 Akademie der Bildenden Künste, Universität Mainz; 2006 Alanus Hochschule, Alfter; zahlreiche

Auszeichnungen u. a.: 1990 Emmy Roeder-Preis, 1. Preis; 2001 Stipendium Schloss Wiepersdorf; 2001 Aufenthalt Villa Romana / Florenz;

zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland(Auswahl): 2009 Kunstverein, Emsdetten; 2009 Galerie CP, Wiesbaden; 2008 Kunstverein,

Augsburg; 2008 Galerie Boisserée, Köln; 2008 Kunstverein, Schwetzingen; 2008 Kunstverein, Worms; 2008 Kunsthalle der Europäischen

Kunstakademie, Trier; 2007 Galerie Besch + Galerie K4, Saarbrücken; 2007 Galerie Flora J, Paris; 2007 Galerie Brennecke, Berlin.

wolff, renate Malerei, Zeichnung www.renatewolff.de

Geboren 1956 in Trier, lebt und arbeitet in Berlin, Studium der Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Tadeusz,

Prof. Bobeck und Prof. Rückriem, 1984 Meisterschülerin; seit 2002 div. Lehraufträge: Burg Giebichenstein in Halle, Hochschule für Bild. Künste,

Hamburg und Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Preise und Stipendien u. a.: 1994 Sonderpreis des Deutschen Kunstpreises 1994/95 der

Volks- und Raiffeisenbanken für NRW; 1997 Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur NRW; 2000 Kunstfonds-Arbeitsstipendium, Bonn; 2003

Stipendium der Pollock-Krasner Foundation, New York; 2005 Stipendium der Civitella Ranieri Foundation, New York; Kunst am Bau-Projekte

u. a.: 2009 Robert Bosch Krankenhaus, Stuttgart; 2008 KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main; 2007 Technische Universität, Cottbus; 2006

Deutsche Botschaft in Mexico City; 2005 U-Bahnstation Weberwiese/Karl-Marx-Allee (U4), Berlin; 1996 Landesbank Hessen – Thüringen,

HELABA, Offenbach; Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Zsagar, christian Druckgrafik www.zsagar.de

Geboren 1969 in Hannover; lebt und arbeitet als Freier Grafiker in Koblenz; Studium der Visuellen Kommunikation und Kunstwissenschaft

in Kassel; verschiedene Projekte und Ausstellungen (Auswahl): 1999 Galerie Jean-Marc Laik, Koblenz; 2001 Begleitausstellung zum

Traumtänzer-Varieté des HR; 2003 Kulturrundgang im Vorderen Westen, Kassel; Preisträger der mini print internacional, Barcelona; 2005

mini-print triennale, tokyo; 1999-2008 Atelier 87, Kassel.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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KulTurEvEnTS – auSSTEllunGEn

bernd petri

Der Künstler und Dozent der Europäischen Kunstakademie wohnt

und arbeitet in Köln. Sein Werk zeichnet sich durch konsequente

nicht gegenstandsbezogene Kunst aus. Geometrische Formen

wechseln mit gestischem Farbauftrag und bilden variationsreiche

Kompositionen. Es ist geplant auch die neuesten Videoproduk-

tionen in die Ausstellung einzubeziehen.

harald mante – atempause

francesca cataldi

Termin: 16. 02. – 18. 03. 2012

Der international bekannte Fotograf und Dozent der Europäischen

Kunstakademie fotografierte – gemeinsam mit seiner Frau Eva Witter-

Mante – über ein Jahr die Ateliers der Europäischen Kunstakademie.

Die Fotos entstanden jedoch nicht während der Kurszeiten, was

eigentlich nahe liegen würde, sondern zwischen den Kursen, dann

wenn es eine „Atempause“ gibt. Einen weiteren Schwerpunkt

bilden faszinierende Farbfotos, die Harald Mante während seiner

jährlichen Dozentur in Trier anfertigte.

Termin: 17. 05. – 12. 07. 2012

1977 – Jubiläumsausstellung der dozentinnen

und dozenten

Die diesjährige Jubiläumsausstellung der Dozentinnen und Dozenten

widmet sich dem Gründungsjahr der Europäischen Kunstakademie.

Sicherlich werden wieder ganz besondere Kunstwerke speziell für

diese Ausstellung entstehen, auf die die Besucher gespannt sein

dürfen.

Termin: 19. 07. – 29. 08. 2012

Die berühmte Biennale-Teilnehmerin Francesca Cataldi aus Rom

fühlt sich durch ihre langjährige Dozententätigkeit sehr mit Trier verbunden.

Mit zentralen Arbeiten beteiligte sie sich immer wieder an

den Dozentenausstellungen. Sie zeigt nun verschiedene Werkgruppen,

die sich mit dem Thema der Zeit, der Vergänglichkeit, mit sozialen

Fragen und auch ganz aktuellen Problemen beschäftigen.

Termin: 04. 10. – 11. 11. 2012

25 Jahre Institut für Künstlerische Keramik und

Glas. positionen junger Kunst

Im Jahr 2011 wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Fachhoch-

schule für künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen und der Euro-

päischen Kunstakademie geschlossen. Die Zusammenarbeit findet

einen ersten sichtbaren Ausdruck in der Keramik-Ausstellung der

Hochschule in der Kunsthalle. Es werden ganz besondere keramische

und gläserne Objekte, Reliefs und Installationen zu sehen sein.

Events

Termin: 25. 11. – 22. 12. 2012

16. 02. 2012 Vernissage „Bernd Petri”

22. 02. 2012 Crime and Wine

17. 05. 2012 Vernissage „Harald Mante – Atempause”

12. 07. 2012 Finissage „Harald Mante – Atempause” mit Sommerfest

19. 07. 2012 Vernissage „1977 – Jubiläumsausstellung”

26. 07. 2012 Crime and Wine

23. 08. 2012 Konzert klassischer und zeitgenössischer Musik

04. 10. 2012 Vernissage „Francesca Cataldi“

18. 11. 2012 Markt der Künste

25. 11. 2012 Vernissage „25 Jahre Institut für künstlerische Keramik

und Glas“, Höhr-Grenzhausen

akademie-rundgang

Die Europäische Kunstakademie öffnet während der Kurs- und

Studienzeiten regelmäßig die Ateliers zu einem offenen Rundgang.

Termine: 23. 02., 12. 04., 03. 05., 19. 07., 02. 08.,

16. 08., 30. 08., 11. 10., 06. 12. 2012

„Spurwechsel. Kunst bewegte momente“

Eine Ausstellung in den Bussen der Stadtwerke Trier mit Original-

Werken der Dozentinnen und Dozenten der Europäischen Kunstakademie

und der Graphischen Sammlung des Fachs Kunstgeschichte

an der Universität Trier. Die Kooperationspartner sind: Bistum Trier,

Europäischen Kunstakademie, SWT, Universität Trier. Das ungewöhnliche

Ausstellungsprojekt findet anlässlich der Heilig-Rock-

Wallfahrt 2012 in Trier statt.

Termin: 09. 04. – 20. 05. 2012

KOOpEraTIOnEn / unIvErSITäT TrIEr / fÖrdErKrEIS

fort- und weiterbildung

Die Europäische Kunstakademie ist anerkannter Träger der Erwachsenenbildung.

Die Teilnahme an den Kursen der Europäische

Kunstakademie kann für zahlreiche Bundesländer als Bildungsurlaub

beantragt werden.

Wenn Sie für den Besuch eines Kurses Bildungsurlaub beanspruchen

möchten, teilen Sie dies bitte spätestens drei Monate vor

Kursbeginn mit. Auskünfte über das jeweilige Bildungsgesetz

erteilt das jeweils zuständige Kultusministerium Ihres Bundeslandes.

Die Europäische Kunstakademie ist rosa Träger des IFB (Institut

für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung des

Landes Rheinland-Pfalz). Die Veranstaltungen der Europäischen

Kunstakademie können gem. Pt. 4.2 der Verwaltungsvorschrift

des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend vom 16.05.2003

als den dienstlichen Interessen dienend anerkannt werden.

Ihre Ansprechpartnerin für die Fort- und Weiterbildung ist Sabine

Schneider (Tel. 06 51-9 98 46-12 oder s.schneider@eka-trier.de).

Kooperationen mit Schulen und hochschulen

Über den regulären Kursbetrieb hinaus hat sich die Europäische

Kunstakademie zu einem Kooperationspartner für Universitäten,

Bildungs-, und Weiterbildungsinstitute sowie für Schulen entwickelt.

Erfolgreiche Zusammenarbeiten bestehen bereits mit der

Texas Christian University, Fort Worth/USA, der Universität Trier,

Fortbildungsinstituten, wie dem IFB in Speyer, Handwerkskammern

und Innungen, der Hochschule für künstlerische Keramik in

Höhr-Grenzhausen.

Das Angebot für Schulen wird durch die Jugendkunstschule PINK

PAINTER erweitert. Die Konzepte sehen vor, in Projektwochen

druckgrafische Techniken oder Malerei mit der Rezeption städtischer

Kultur und Geschichte zu verbinden, Stipendien für einen

Kursbesuch an begabte Schüler anzubieten und weitere Ideen in

Kooperation zu entwickeln. Von großer Wichtigkeit ist dabei die

Freude am Lernen sowie eine Erweiterung der gestalterischen

Möglichkeiten. Die lehrerfahrenen Dozenten, Ateliers und ausgezeichnet

ausgestatteten Werkstätten bieten dabei die besten

Voraussetzungen, dass sich eine freie künstlerische Atmosphäre

entwickeln kann. Alle bisherigen Lehrveranstaltungen wurden

erfolgreich durchgeführt und wiederholt angefragt. Eigene Projektvorschläge

sind willkommen! Gern führen wir für ganze Schulklassen

auf Anfrage eigene Veranstaltungen durch.

werden Sie mitglied!

Die Europäische Akademie für Bildende Kunst e.V. wurde 1977

von dem Künstler Prof. Erich Kraemer gegründet. Aus der anfänglichen

Sommerakademie in Trier-Pallien entwickelte sich eine der

bedeutendsten Kunstakademien freier Trägerschaft in Europa.

Träger der Kunstakademie ist ein gemeinnütziger Verein, der weiterer

Unterstützung bedarf. Aus diesem Grund ist im Jahr 2001 der

„Förderkreis Europäische Kunstakademie e.V.“ ins Leben gerufen

worden. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, die Arbeit der Akademie

durch die Mitgliedschaft und durch Spenden als Förderer zu

begleiten.

der förderkreis setzt sich ein

– für die ideelle und finanzielle Förderung der Europäischen

Kunstakademie

– für die Förderung grenzüberschreitender Initiativen der Europäischen

Kunstakademie u. w. m.

der förderkreis bietet

– Künstlergespräche und Atelierbesuche

– Exkursionen mit kompetenter Führung zu bedeutenden Ausstellungen

und Kulturdenkmälern

– Markt der Künste

was wir tun …

Der Förderkreis lädt regelmäßig zu künstlerischen Veranstaltungen

ein und organisiert eigene Events. Der „Markt der Künste“

(18.11.2012, 11.30 Uhr bis 17 Uhr) kann sicherlich als das herausragende

Ereignis gelten. An diesem Tag zeigen Künstlerinnen und

Künstler im „Direktverkauf“ ihre Kunstwerke in der Kunsthalle der

Europäischen Kunstakademie. Die über 700 Besucher schätzen

das Gespräch mit den Künstlern in einer angenehmen Atmosphäre

bei Live- Musik und kleinen kulinarischen Genüssen des arte

culinaria. Weitere Veranstaltungen sind Atelierbesuche und Exkursionen

zu Ausstellungen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Und: Werden Sie Mitglied!

Mitgliedsbeiträge

Mindestjahresbeitrag: 60,– €

Schüler / Studenten: 30,– €

Institutionen: 250,– €

Die Beiträge werden per

Einzugsermächtigung eingezogen.

Die Mitgliedsbeiträge

sowie Spenden sind steuerlich

abzugsfähig und werden als

solche bescheinigt.

Förderkreis Europäische

Kunstakademie e.V.

Sparkasse Trier BLZ 585 501 30

Konto Nr. 188 896

Vorsitzender

Konsul Franz Peter Basten

Kontakt

Das Büro der Europäischen

Kunstakademie erteilt gern

weitergehende

Auskunft.

Tel.: 06 51/9 98 46-0

foerderkreis@eka-trier.de

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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allGEmEInE hInwEISE und vErTraGSbEdInGunGEn

Trägerschaft

Die Europäische Akademie Trier ist ein eingetragener Verein mit anerkannter

Gemeinnützigkeit. Mitglieder sind die Stadt Trier, der Landkreis Trier, die Universität

Trier, die Fachhochschule Rheinland-Pfalz - Abteilung Trier, die Sparkasse

Trier und die Gesellschaft für bildende Kunst e.V. Trier. Die Europäische

Akademie genießt die Schirmherrschaft von Frau Doris Ahnen, Ministerin

des Landes Rheinland- Pfalz. Die Arbeit der Europäischen Akademie wird

mit finanziellen Mitteln des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend

und Kultur Rheinland-Pfalz, der Stadt Trier, der Nikolaus Koch Stiftung, den

Stadtwerken Trier sowie der Sparkasse Trier gefördert.

anmeldung

Die Anmeldung zu den Kursen muss schriftlich erfolgen und sollte möglichst

früh geschehen. Sie ist mit Eingang in der Akademie für Sie verbindlich. Es

können nur volle Wochen gebucht werden. Ein Anmeldeformular befindet

sich in diesem Heft.

Kursgebühren / Zahlungshinweise

Sobald Sie buchen, arbeiten wir für Sie. Das verursacht Kosten. Säumige

Zahler werden gemahnt. Die Kursgebühren berechnen sich nach Wochen. Es

wird eigens darauf hingewiesen, dass sich die Kursgebühren bei längerem

Aufenthalt günstiger gestalten, da der verwaltungstechnische Aufwand relativ

sinkt. Die Akademie gibt diese Kostensenkung an die Teilnehmer weiter.

Um die Zahlung zu vereinfachen, nehmen Sie bitte am Bankeinzugsverfahren

teil (s. Anmeldeformular, S. 72, nur deutsche Bankverbindungen). Für ausländische

Konten und Ausnahmefälle gilt weiterhin das Überweisungsverfahren.

Bitte überweisen Sie die Kursgebühren nach Erhalt Ihrer Anmeldebestätigung,

spätestens aber bis zwei Wochen vor Kursantritt. Für das Intensivstudium

entrichten Sie Ihre Gebühr bitte vier Wochen vor Unterrichtsbeginn. Bitte

beachten Sie die Einführung der einmaligen Bankeinzugermächtigung bei

Bestätigung Ihrer Anmeldung.

abmeldung und absage von Kursen

Kann ein Teilnehmer an einem Kurs nicht teilnehmen, so ist dies der Akademie

schriftlich mitzuteilen. Je nach Zeitpunkt der Abmeldung fallen

Stornogebühren entsprechend der folgenden Staffelung an: Eingang der

Erklärung bis zum 10. Tag vor Kursbeginn 10 % der Kursgebühr; Eingang der

Erklärung ab dem 9. Tag vor Kursbeginn 50 % der Kursgebühr; Eingang der

Erklärung bei Kursbeginn und später 100% der Kursgebühr. Erfolgt keine

schriftliche Abmeldung, ist die volle Kursgebühr zu zahlen. Bei Teilname

am Bankeinzugsverfahren werden Restguthaben umgehend erstattet. Die

Akademieleitung kann einen geplanten Kurs absagen, wenn sich zu wenige

Teilnehmer dafür angemeldet haben oder aus anderen Gründen. Den Teilnehmern

werden als Alternative Plätze in anderen Kursen angeboten. Wird

davon kein Gebrauch gemacht, wird die gezahlte Kursgebühr zurückerstattet.

Ein weitergehender Anspruch ist ausgeschlossen.

Intensivkurse / Kunststudium

Für die Intensivkurse und das Kunststudium gelten gesonderte Anmeldeund

Stornierungsbedingungen. Für die Intensivkurse muss die Anmeldung

schriftlich erfolgen und sollte möglichst früh geschehen. Mit Bestätigung

der Anmeldung wird eine Anzahlung von 100,– € fällig. Erst mit Eingang der

Anzahlung ist ihr Platz reserviert. Bis 30 Tage vor Kursbeginn kann die Europäische

Kunstakademie einen geplanten Kurs absagen, wenn sich zu wenige

Teilnehmer dafür angemeldet haben. Die Kunstakademie wird die Teilnehmer

davon unverzüglich in Kenntnis setzen und die eingegangenen Zahlungen

zurückerstatten. Kann ein Teilnehmer an einem Kurs nicht teilnehmen, so

ist dies der Akademie schriftlich mitzuteilen; maßgeblich ist der Eingang der

Rücktrittserklärung bei der Europäischen Kunstakademie. Je nach Zeitpunkt

der Abmeldung fallen Stornogebühren entsprechend der folgenden Staffelung

an: Bei einer Stornierung bis 60 Tage vor Kursbeginn wird die Anzahlung von

100,– € einbehalten. Eingang der Erklärung bis 59 – 30 Tage vor Kursbeginn

35 % der Kursgebühr; Eingang der Erklärung bis 29 – 14 Tage vor

Kursbeginn 50 % der Kursgebühr; Eingang der Erklärung bis 13 – 1 Tag vor

Kursbeginn 75 % der Kursgebühr; Bei Eingang der Erklärung bei Kursbeginn

und später 100 % der Kursgebühr. Erfolgt keine schriftliche Abmeldung, ist

die volle Kursgebühr zu zahlen. Die Anzahlung von 100,– € wird jeweils auf

die Stornogebühren angerechnet. Die Europäische Kunstakademie weist

ausdrücklich auf die Möglichkeit des Abschlusses einer Reiserücktrittsversicherung

sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei

Unfall oder Krankheit hin.

dozenten

Die Kurse der Akademie werden von namhaften Künstlern aus dem In- und

Ausland geleitet. Die Ankündigung eines Kurses mit der Nennung eines bestimmten

Dozenten gibt lediglich den Planungsstand wieder. Ein Anspruch

auf Teilnahme bei einem bestimmten Dozenten besteht nicht.

werkstätten und unterrichtszeit

Die Werkstätten und Ateliers befinden sich alle in den renovierten Räumen

des ehemaligen Schlachthofs in der Aachener Str. 63. der unterricht findet

in der regel von montag bis freitag jeweils von 8.30 -12.00 uhr und von

13.30 - 17.00 uhr statt. Abweichungen hiervon entnehmen Sie bitte der

jeweiligen Kursbeschreibung.

arbeitsmaterialien

Bitte bringen Sie Ihre normalen Arbeitsutensilien und Ihre Werkstattbekleidung

mit. Für Verbrauchsmaterialien wie Ton, Chemikalien, Firnisse, Druckplatten,

Druckfarben, Steine, Fotopapier etc. wird in den entsprechenden

Klassen eine Pauschale erhoben. Im „Lädchen“ erhalten Sie von 9 – 11 Uhr

allgemeinen Künstlerbedarf, wie Pinsel, Farben, Zeichenutensilien, Papiere,

Aquarellfarben, Kreiden usw. Um keine Zeit zu verlieren, empfiehlt es sich,

die eigene Ausrüstung vor der Reise zu überprüfen.

unterkunft

Falls Sie eine Privatunterkunft vermittelt haben möchten, füllen Sie bitte

das entsprechende Formular aus. Die Kunstakademie bemüht sich, ohne

eine Rechtsverbindlichkeit einzugehen, Ihnen bei der Zimmersuche behilflich

zu sein. Als kompetenter Vermittler steht Ihnen außerdem die Tourist-

Information Trier zur Verfügung:

Tourist-Information Trier

Telefon (06 51) 9 78 08-0

Postfach 3830

Telefax (06 51) 9 78 08-88

54228 Trier

e-mail: hotel@tit.de

www.tit.de

verpflegung

In der Cafeteria „arte culinaria“ werden von 8.30 bis 17 Uhr Speisen und

Getränke angeboten. Während der Mittagspause steht zu günstigen Preisen

ein warmes / kaltes Büffet zur Verfügung. Für Selbstverpflegung stehen im

Außenbereich ausgewiesene Plätze zur Verfügung.

begleitprogramm

Während der Kurse finden verschiedene Begleitveranstaltungen statt. Hierzu

gehören u. a. Vorträge, Festivitäten, die Ausstellung der Dozenten sowie

Rundgänge durch die Ateliers mit der Präsentation der Teilnehmerarbeiten.

Die Gestaltung des Rundgangs übernehmen die jeweiligen Kurse. Für die

Ausstellungsobjekte wird keine Haftung oder Garantie übernommen. Alle

Veranstaltungen des Begleitprogramms werden rechtzeitig bekannt gegeben.

vermietung

Es besteht die Möglichkeit, die

Räumlichkeiten der Akademie

für Veranstaltungen (Tagungen,

Präsentationen) anzumieten. Für

Anmeldungen und Fragen:

Europäische Akademie für

Bildende Kunst

Aachener Straße 63

D-54294 Trier

Telefon (06 51) 99846-0

Telefax (06 51) 99846-22

e-mail: info@eka-trier.de

Internet: www.eka-trier.de

hinweis:

Geänderte Kurszeiten:

Rosenmontag, 20.02., ist regulärer

Unterrichtstag.

Osterkurs: Der Osterkurs findet

in der Zeit vom 02.04.-14.04.2012

statt. Karfreitag, 06.04. und

Ostermontag, 09.04. sind reguläre

Unterrichtstage.

Herbstkurs: Während des Herbstkurses

finden sowohl 6-tägige als

auch 5-bzw. 10-tägige Kurse statt.

Die Unterrichtszeiten sind 8.30-12

und 13.30-17 Uhr. Die 10-tägigen

Kurse finden regulär von Montag

bis Freitag statt.

Die Kosten berechnen sich nach

Wochen. Es wird darauf hingewiesen,

dass sich die Kursgebühren

bei längerem Aufenthalt günstiger

gestalten. Schüler und Studenten

erhalten eine Ermäßigung (Vorlage

des Schüler bzw. Studentenausweises).

Wenn in der Kursbeschreibung

nicht anderes vermerkt ist, so

sind die Kurse in der Regel ab einer

Woche (Mo – Fr) zu buchen.

bankverbindung / ansprechpartner

Bankverbindung:

Sparkasse Trier

BLZ 585 501 30

Konto Nr. 988 501

Leitung: Dr. Gabriele Lohberg

Sekretariat: Sabine Schneider,

Jörg M. Snijder

Haustechnik: Wilhelm Frankreiter,

Wolfgang Grundheber

Summary

The European Academy of Fine Arts

offers skills in the creative arts. It is

open to artists, students and particularly

to amateurs and beginners.

The former perfect their abilities

and expand them to other media;

the latter can be introduced to the

possibilities for exploiting their

creative potential. The co-operation

in studios and workshops is both

stimulating and most informative.

Participants are able to observe

all phases of the development

of a work of art. The beginner

gains insight into all stages of

the creative process and learns

by example under the guidance of

outstanding artists. Trier, the eldest

city in Germany, surrounded by

the famous Moselle vineyards and

home of ancient monuments and

important museums, offers an ideal

background for artistic activities.

Vacation courses of the University

of Trier and a diverse theatre and

concert programme provide additional

interesting highlights to your

stay at the European Academy.

Supplies:

General workshop materials such

as printing presses, printing inks,

chemicals, varnishes etc. are

provided without charge. Copper

plates, paint brushes, paints,

photo-papers, handmade papers

etc. are to be paid for individually

by the students.

application:

Please fill in and return the enclosed

application form to:

Europäische Akademie

für Bildende Kunst

Aachener Str. 63

D-54294 Trier

Telefon: 0049 (0) 651 99846-0

Fax: 0049 (0) 651 99846-22

e-mail: info@eka-trier.de

Internet: www.eka-trier.de

accommodation:

Addresses of available rooms can

be obtained either through the

tourist office of the city of Trier or

through the office of the European

Academy.

Tourist-Information Trier

Tel. 0049-(0)651-9 78 08-14 or -16

E-Mail: hotel@tit.de

www.trier.de

fees:

Fees will have to be transferred to

our bank account in advance or

have to be paid on the first day

of attendance. Absence from or

breaking off a course doesn‘t entitle

to reimbursement.

hours:

Most of the classes are from

Monday thru Friday from 08.30-

12.00 hrs and 13.30-17.00 hrs.

February 20th (Shrove Monday),

April 06th (Good Friday), May 1st

and November 1st (All Saints Day)

are regular working days.

Sommaire

L'Académie Européenne des Beaux

Arts de Trèves propose un vaste

programme d'enseignements. Un

grand nombre d'ateliers et une diversité

de cours hautement instructifs

sont mis à la disposition des

élèves. Les disciplines enseignées

permettront aux étudiants de différents

niveaux de développer leurs

connaissances et leurs aptitudes

artistiques. Quant aux débutants,

ils recevront une formation de base

et une orientation méthodique leur

permettant d'accéder progressivement

aux processus de la création

artistique. Le travail en groupe dans

les ateliers et l'encadrement par

les artistes enseignants contribueront

à mieux stimuler et à mieux

guider les élèves à la maîtrise des

différentes disciplines.

Trèves, la plus ancienne ville

d'Allemagne, entourée de

vignobles, riche en monuments

historiques qui vont de l'antiquité

à l'époque moderne, dotée de musées

remarquables est éminemment

propice aux activités artistiques.

Une gamme variée de spectacles

et de concerts pourront également

agrémenter votre séjour à

l'Académie Européenne.

matériel de cours:

Les étudiants disposeront

gratuitement du matériel courant

(presses d’imprimerie, encres

produits chimiques, vernis etc.).

Ne sont pas compris dans les

frais des fournitures telles que

plaques de cuivre, pinceaux, couleurs,

papiers photographiques,

papiers artistiques etc.

Inscription:

Veuillez retourner le formulaire

d’inscription ci-joint à:

Europäische Akademie

für Bildende Kunst

Aachener Str. 63

D-54294 Trier

Telefon: 0049 (0) 651-99846-0

Fax: 0049 (0) 651-99846-22

e-mail: info@eka-trier.de

Internet: www.eka-trier.de

logement:

Des adresses de chambres vous

seront communiquées soit par le

syndicat d'initiative de la ville de

Trèves, soit par le secrétariat de

l'Académie Européenne.

Tourist-Information Trier

Tel. 0049-(0)651-9 78 08-14 or -16

E-Mail: hotel@tit.de

www.trier.de

frais des cours:

Les frais des cours seront facturés

en fonction du nombre de

jours passés à l'Académie.

horaires:

Normalement les cours ont lieu

du lundi au vendredi de 8.30 h à

12.00 h et de 13.30 h à 17.00h.

Le 20 février (lundi précédant le

Mardi gras), le 06 avril (Vendredi

Saint), le premier mai et le

premier novembre (la Toussaint)

sont des jours de travail où les

cours auront lieu.

EuropäischE KunstaKadEmiE 2012

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banking details / information bancaire

Europäische Kunstakademie

Sparkasse Trier

IBAN: DE1758550130 0000988501

SWIFT-BIC: TRISDE55

Head of School:

Dr. Gabriele Lohberg

Assistant Manager:

Sabine Schneider, Jörg M. Snijder

Technician / technicien:

Wilhelm Frankreiter, Wolfgang Grundheber

hausordnung

1. Geltung; anerkennung

1.1 Diese Hausordnung ist von allen Besuchern/-innen und Benutzern/-innen

der Europäischen Kunstakademie verbindlich zu beachten. Die Besucher/

-innen und Benutzer/-innen erkennen die Bestimmungen dieser Hausord-

nung mit Betreten der Gebäude, Räume und Außenanlagen der Kunst-

akademie an.

1.2 Diese Hausordnung gilt in sämtlichen Liegenschaften und Teilbereichen

der Kunstakademie, also insbesondere in allen Gebäuden, Räumen und

den Außengeländen, in der Gastronomie. Sie findet auch bei Veranstal-

tungen Anwendung.

2. allgemeines verhalten

Alle Besucher/-innen und Benutzer/-innen haben sich so zu verhalten, dass

andere Personen nicht gestört und geschädigt werden und es zu keinen

Beeinträchtigungen des Betriebs der Kunstakademie kommt. Insbesondere

ist es unzulässig,

2.1 in der Kunstakademie zu schlafen und zu lärmen. Rauchen ist ausschließlich

auf dem Außengelände erlaubt;

2.2 zu sammeln, zu betteln, Werbung zu betreiben oder Waren anzubieten,

zu verteilen oder zu verkaufen oder gewerbliche Tätigkeiten jeglicher Art

in den Räumen und auf dem Gelände der Kunstakademie vorzunehmen.

3. umgang mit Inventar

3.1 Mit den Einrichtungsgegenständen, den Gebäuden, den Räumen und

den Außenanlagen der Kunstakademie ist sorgsam umzugehen. Jegliche

Beschädigungen und Veränderungen haben zu unterbleiben und sind

sofort den Mitarbeiter/-innen der Kunstakademie zu melden.

3.2 Für Beschädigungen und Verschmutzungen der Gebäude, der Räume,

der Außenanlagen, des Mobiliars, der Medien und der Geräte der Kunstakademie

haften die Verursacher. Die Kunstakademie ist berechtigt, die

Schäden auf deren Kosten zu entfernen oder entfernen zu lassen.

4. hausrecht

4.1 Das Hausrecht wird von der Leiterin der Kunstakademie und dem Personal

der Kunstakademie wahrgenommen. Alle Anordnungen und

Weisungen der Mitarbeiter/-innen sind zu befolgen.

*Kreatives wochenende

Bei 10tägig gebuchten Kursen (2x Mo – Fr) kann während des Wochenendes

zwischen den beiden Kurswochen ohne Zusatzkosten am

eigenen Arbeitsplatz gearbeitet werden. Jeweils am Samstag und

Sonntag sind die Ateliers von 11-17 Uhr geöffnet. Zum Kursende findet

kein kreatives Wochenende statt. Die Betreuung findet durch einen

Ansprechpartner der Verwaltung, jedoch nicht in einem künstlerischen

Sinne durch den Dozenten statt. Einige wenige Kurse sind von dieser

Regelung aus verschiedenen Gründen ausgeschlossen (z. B. Metallwerkstatt,

Medienwerkstatt). Generell ist es möglich in den Mal- und

Zeichenklassen sowie eingeschränkt in den Druckwerkstätten (z. B.

Radierung: nur Kaltnadel und Drucken) eigenständig zu arbeiten. Sie

können sich auch noch vor Ort zur Buchung entscheiden. Sollten Sie

Fragen haben, wenden Sie sich an uns:

Tel: (0) 651 99846-0; info@eka-trier.de

4.2 Bei Verstößen gegen diese Hausordnung sind die Mitarbeiter/-innen

insbesondere berechtigt,

– Besucher/-innen und Benutzer/-innen zu ermahnen und sie des

Hauses zu verweisen,

– den Zugang zu den Räumen der Kunstakademie zu verwehren.

4.3 Bei Diebstählen, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen zulasten

der Kunstakademie oder ihrer Mitarbeiter/-innen werden die Täter von

der weiteren Benutzung der Kunstakademie ausgeschlossen und ihnen

ein Hausverbot erteilt.

5. Strafanzeige/Strafantrag

Bei Diebstählen, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen zulasten der

Kunstakademie oder ihrer Mitarbeiter/-innen wird stets Strafanzeige erstattet

und Strafantrag gestellt. Bei sonstigen Straftaten muss der Betroffene mit

Strafanzeige und Strafantrag rechnen.

6. haftung

Die Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die den Besucher/

-innen und Benutzer/-innen bei Gebrauch der Kunstakademie, einschließlich

der Nebenräume und Eingänge sowie der zur Verfügung gestellten Gegenstände

entstehen, ist ausgeschlossen. Für eingebrachte Wertsachen wird

keine Haftung übernommen.

7. fotografieren, filmen und anderes

7.1 Besuchern und Benutzern ist das Fotografieren und Filmen in den

Räumen der Kunstakademie nur auf Anfrage gestattet und kann in einzelnen

Fällen durch die Mitarbeiter der Kunstakademie gestattet / untersagt

werden.

7.2 Jeder Besucher und Benutzer erklärt sich damit einverstanden, dass von

ihm Film - und Fotoaufnahmen für Dokumentationen, die allgemeine

Öffentlichkeitsarbeit, für Presse, Funk und andere Medien erstellt und

verbreitet werden, ohne dass er hieraus irgendwelche Ansprüche herleiten

kann.

Trier, Dezember 1997

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anmEldunG / applIcaTIOn / InScrIpTIOn

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Europäische Kunstakademie

Aachener Str. 63 · D-54294 Trier

oder per Fax

06 51/9 98 46-22

oder e-mail:

info@eka-trier.de

Bitte senden Sie Fax- bzw. mail-

Anmeldungen nicht zusätzlich per Post!

Es gelten die vorseitigen Vertragsbedingungen.

Kurs: von bis Dozent: Preis:

Kurs: von bis Dozent: Preis:

Kurs: von bis Dozent: Preis:

Einzugsermächtigung (bitte vollständig ausfüllen)

Datum, Unterschrift

Bitte buchen Sie die Kursgebühr einmalig von meinem u. a. Konto

ab (nur bei deutscher Bankverbindung).

Kontoinhaber

Kreditinstitut

Zimmervermittlung / reservation of rooms / réservation des chambres

Bitte senden Sie mir das Gastgeberverzeichnis der Tourist Information Trier per Post

Bitte senden Sie mir die Liste der privaten Unterkünfte der Europäischen Kunstakademie per

Post

E-Mail

programm-bestellungen 2013

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Schüler / Student: ja nein (Nachweis mit Kopie des Schüler- / Studentenausweises)

Ich melde mich an für:

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Datum, Unterschrift

Wegen des regen Gebrauchs des Internet-Services und um kostengünstig zu arbeiten, bitten wir Sie,

die folgenden Fragen zu beantworten:

Ich nutze den Internet-Service www.eka-trier.de und benötige ab 2013 kein gedrucktes Programm mehr.

Ich bitte weiterhin um Zusendung des Jahresprogramms.

Kursgebühren

frÜhJahrS-, OSTEr-, SOmmEr- und hErbSTKurS normal ermäßigt*

5-tägig 275,00 € 195,00 €

6-tägig 330,00 € 245,00 €

10-tägig 485,00 € 365,00 €

15-tägig 695,00 € 515,00 €

jeder weitere

5-tägige Kurs

165,00 € 110,00 €

SpEZIalKurSE (chrISTI hImmElfahrT, frOnlEIchnam)

mappEnKurSE

4-tägig 285,00 € 255,00 €

6-tägig 245,00 €

wOchEnEndKurSE

PlayingArts; Sandra Adam 19.05.-20.05. Sa - So 175,00 €

Freie Malerei; Sebastian Böhm 30.06.-01.07. Sa - So 175,00 €

Einf. in Adobe-Photoshop; Petra Nass 21.07.-22.07. Sa - So 175,00 €

Farbenherstellung und Maltechnik; R. Satlow 27.07.-29.07. Fr - So 220,00 € incl. Material

Holzskulptur Gestaltung mit Kettensäge; T. Link 25.08.-26.08. Sa - So 175,00 €

Holzskulptur Gestaltung mit Kettensäge; T. Link 01.09.-02.09. Sa - So 175,00 €

STudIum

Grundstudium Zeichnung/Malerei 12.03.-04.05. 8-wöchig 1.165,00 € 1.050,00 €

Mappenvorbereitung (Osterkurs inkl.) 12.03.-04.05. 8-wöchig 1.165,00 € 1.050,00 €

Hauptstudium Malerei 29.10.-07.12. 6-wöchig 875,00 € 790,00 €

Kunststudium I – berufsbegleitend ab 01.10.2012 Semester 1.020,00 €

Kunststudium II – Blockunterricht ab 01.10.2012 Semester 1.020,00 €

JuGEndKunSTSchulE pInK paInTEr

Christi Himmelfahrt und Fronleichnam 4-tägig 50,00 €

Sommercamp PINK PAINTER 5-tägig 75,00 €

EurOpaprOGramm dZ EZ

Freie Malerei in Kalabrien (6 Ü/F, eigene Anreise) 24.09.-28.09. 5-tägig 865,00 € 955,00 €

SpEcIalS

Aktzeichnen (Abendakt) 2-stündig 8,00 €

hinweis: Rosenmontag, 20.02., Karfreitag, 06.04., Ostermontag,

09.04. sowie der Tag der Deutschen Einheit, 03.10. sind reguläre

Unterrichtstage. Die weiteren Kurstermine entnehmen Sie bitte den

Kursbeschreibungen und den AGB.

* Nur Schüler und Studenten von staatlichen / kirchlichen Schulen

und Hochschulen erhalten eine Ermäßigung (Vorlage des Schüler-

bzw. Studentenausweises).

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EuropäischE KunstaKadEmiE triEr

EuropEan acadEmy of finE arts triEr

acadEmiE EuropEEnnE dEs bEaux-arts trEvEs

Akademie für Bildende Kunst

Aachener Str. 63 | D-54294 Trier

Fon (06 51) 998 46-0 | Fax (06 51) 998 46-22

info@eka-trier.de | www.eka-trier.de

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