April/Mai 2013 - Ev. Kirchengemeinde Frankfurt/Main Bornheim

wir.in.bornheim.de

April/Mai 2013 - Ev. Kirchengemeinde Frankfurt/Main Bornheim

nr.2 April / Mai 2013

Gemeindezeitung der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt am Main-Bornheim

Johnny Cash goes Kita Johannis

Benefizkonzert zu Gunsten des Aufzugs in der Johanniskita

Inhalt

Thema des Monats: Ein Blick in die

Kindergärten unserer Gemeinde S. 10-12

Das geistliche Wort: „Gott der Herr

pflanzte einen Garten …“ S. 3

Aus dem Kirchenvorstand S. 4

Weltgebetstag - Ostern S. 5

Mit Rhythmus und Schwung S. 6

Jugendgottesdienst – Konfirmanden –

Passionskonzert S. 7

Nicht weit vom Kirchturm S. 8

Viele schöne Möglichkeiten S. 9

Zustände wie im alten Bornheim S. 12

Angebote für Kinder und

Jugendliche S. 13

Senioren S. 15

Film des Monats S. 16

Geburtstage, Chronik S. 17

Adressen, Termine S. 19

Gottesdienste S. 20


2

editorial

Terminvorschau

1.-5. 5. 34. Ev. Kirchentag in

Hamburg

7.-12. 5. „Arbeitsfahrt“ der

Konfirmanden

9. 5. Himmelfahrts-Gottesdienst

auf dem Lohrberg

19. 5. Pfingstsonntag, Vorstellung

der Konfirmanden

20. 5. Pfingstmontag: Open-

Air-Gottesdienst auf

dem Römerberg

2. 6. Konfirmation

15. 6. Sommerkonzert der

Johanniskantorei

23. 6. Orgelkonzert

Jasmin Rasch

29. 6. Orgelkonzert

Detlef Steffenhagen

8. 7. Beginn der

Sommerferien

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn wir dieser Ausgabe wieder eine Zahlkarte beigelegt haben, so ist das nicht

der zum Erscheinungsdatum dieser Ausgabe passende Aprilscherz. Es ist vielmehr

die ganz ernst gemeinte Bitte um einen Beitrag zu den Kosten von „Wir in

Bornheim“. Viel Arbeit am Gemeindeblatt wird ehrenamtlich getan, aber das

Drucken muss natürlich bezahlt werden. Die Einnahmen der Gemeindekasse sind

nicht hoch und nach dazu rückläufig; hinzu kommen voraussehbare Belastungen

für die anstehende Renovierung der Kirche (vergl. S. 4 „Aus dem Kirchenvorstand“).

So ist es ohne Ihre Hilfe nicht möglich, Ihre, unsere Gemeindezeitung

zu finanzieren. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Übrigens: Goldene Konfirmation und Ostermarkt fanden am 24. März, nach

Redaktionsschluss statt. Hierüber wird in der nächsten Ausgabe berichtet.

Ihre Redaktion

Impressum:

„Wir in Bornheim“ ist die Gemeindezeitung der

Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt am Main-

Bornheim.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht

unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Anschrift der Redaktion: Turmstraße 21, 60385

Frankfurt (Gemeindebüro).

Redaktionskreis: V. Amend (va), R. Jankowski (rj),

F. Lehmann (fl), J. Lehwalder (jl), Y. Opaterny (yo)

P. Reichardt (pr) .

Internet: www.wir-in-bornheim.de

Druck: M. Erhardt KG, Grüne Straße 15,

60316 Frankfurt am Main. Auflage: 5.300

Leserbriefe und andere Beiträge senden Sie bitte

an unser Gemeindebüro, 60385 Frankfurt, Turmstraße

21, ev.kgm.bornheim@web.de

Die nächste Ausgabe erscheint zum 1. Juni 2013.

Redaktionsschluss 15. Mai 2013.

Unsere Konten:

Frankfurter Sparkasse,

Konto-Nr. 69120, BLZ 500 502 01

Postbank Frankfurt am Main,

Konto-Nr. 92755-606, BLZ 500 100 60

Am 1. April schickte uns unser neuer

Fotograf M. Kemmann das folgende

schöne Bild von der Johanniskirche,

von der Weidenbornstraße aus aufgenommen.

Spenden

Im Zeitraum vom 01.01. - 28.02.2013 gingen folgende Spenden ein:

Gemeindezeitung „Wir in Bornheim“ . . . . . . . . . . . . . . . 360,00

Gemeindearbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160,00

Posaunenchor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 580,00

Besuchsdienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59,37

Aufzug Johannis-Kita . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 500,00

Seniorentreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,00

Jugendarbeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20,00

Guatemala . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.135,00

Konfirmandenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200,00

Kindergottesdienst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200,00

Kirchenrenovierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 819,50

Orgel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518,00

Aktive 65+ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100,00

Wir danken allen Spendern herzlich!


geistliches wort 3

Kindergarten oder Kindertagesstätte

"Gott der Herr pflanzte einen Garten

in Eden gegen Osten hin und

setzte den Menschen hinein, den

er gemacht hatte." (1. Mose 2, 8)

Schaut man in die offiziellen Verlautbarungen

des Evangelischen Regionalverbandes,

dann fällt auf, dass

das Wort "Kindertagesstätten"

durchgängig im Gebrauch ist (hinzu

kommt noch im Zeitalter der Abkürzungen

das grausige Wort "Kita").

Wenn die Frankfurter Kirchengemeinden

von diesen Einrichtungen reden,

dann heißt es zumeist "Kindergarten".

Diesem semantischen Unterschied

möchte ich - vielleicht für die

Leserschaft des geistlichen Wortes

zunächst ungewöhnlich - nachgehen,

denn ich glaube, dass in dem

altmodischen Wort des (Kinder)Gartens

durchaus eine eigene theologische

oder religiöse Qualität steckt.

Garten ist ein Wort, das in der Bibel

in sehr vielfältigen Bezügen erwähnt

wird.

jürgen

lehwalder

Pfarrer im

Johannisbezirk

Garten, das ist auch das gelobte

Land, der Paradiesgarten, das Land

der Verheißung, Gottes Segen ruht

auf dem Land, ja, Gott selbst wird

als Gärtner vorgestellt. Bei diesen

positiven Anklängen an das Wort

Garten will es nicht einleuchten, warum

sich das technische und kühle

Wort Tagesstätte, Kindertagesstätte

durchgesetzt hat.

Wie kam es, dass das Wort Kindergarten

offensichtlich in Verruf geraten

ist - auch in der Kirche

Möglicherweise ist das einer political

correctness geschuldet, die für

mich eher einen Hauch von DDR und

Jahresendezeitfiguren (hießen im

Westen Engel) atmet. Dabei hat das

Wort Kindergarten eine internationale

Karriere gemacht. Im englischen

Sprachraum heißen Kindertagesstätten

„kindergarten“. Selbst in Israel

kann man an den Eingängen in hebräischen

Buchstaben das Wort "Kindergarten"

lesen.

Weil der erste Teil - „Kinder“ - gleich

geblieben ist, muss es das Wort Garten

sein, das den Kindergarten so in

Verruf gebracht hat. Was aber sind

möglicherweise die negativen Assoziationen

zu Garten

Aus einem Nutzgarten ernten wir Gemüse.

Das ist mit Mühe und Arbeit

verbunden - aber es werden Lebensmittel

für die Gemeinschaft geerntet.

Der Mensch ist Gärtner/in und

Wächter/in in diesem Garten, damit

die Pflanzen Platz zum Wachsen haben,

damit nichts Schädliches neben

den Nutzpflanzen wachsen kann.

Da ist der Ziergarten: Keine Ernte ist

zu erwarten, aber er ist schön für

Herz und Seele und zum Entspannen.

Dieser Garten muss gepflegt, Unkraut

gejätet werden. Alles Wilde

soll weichen und ausgerissen werden.

Nur das, was in Reih und Glied

steht, soll Bestand haben. Der

Mensch zwingt der Natur seinen Willen

auf. Alle wilde Natur soll durch

Kultur ersetzt werden, ganz wie im

Nutzgarten.

Dies alles auf die menschliche Erziehung

von Kindern übertragen, passte

nicht in ein pädagogisches Konzept,

das auch die Freiheit von Kindern

fördern wollte, ihre Entwicklung,

Kreativität und Individualität. Gerade

das Sperrige an den Kindern wurde

interessant. Das war eine wichtige

Gegenbewegung gegen eine sehr

autoritär ausgeprägte Pädagogik,

die sich gerade in Deutschland um

die preußischen Kardinaltugenden

Fleiß, Ordnung, Sauberkeit, Pünktlichkeit

herumgruppierte, die den

Kindern nicht zuletzt mit dem Stock

beigebracht wurden. Der Kindergarten

gleichsam als Vorschule zur Armee

und Formung des soldatischen

Charakters. Bis dahin mal die Gedanken

ausgespannt, kann man den Begriff

der Kindertagesstätte durchaus

als Abkehr von diesen Vorstellungen

verstehen.

Aber gerade das meinen die biblischen

Berichte von Garten nun gar

nicht.

Dem kommt entgegen, dass heute

der Garten als geselliger Ort, verbunden

mit Gedanken an Erholung

und Freizeit, wieder einen anderen

Reiz erhalten hat.

Mit der Wiederentdeckung von Spiritualität

und Religion haben Menschen

ebenfalls wieder Gefallen an

Gärten gefunden.

Nicht zuletzt durch fernöstlich-buddhistisch-japanisch-chinesische

Gärten:

Am unteren Ende der Bergerstraße

können wir einen Eindruck gewinnen,

wie östliche Meditationsgärten

die Menschen verzaubern können,

wie Frieden und Ruhe von ihnen ausgehen

kann.

Auch im Europäischen unterscheidet

man zwei Gartentypen: Französische

Gärten und Englische Gärten.

Versailles, der klassische französische

Typ, riesige Flächen mit Brunnen

und Figuren, alles streng zurechtgestutzt,

mit dem Lineal konstruiert,

strenge geometrische Figuren

in Reih und Glied, Natur, die

nichts Natürliches mehr hat.

Im Englischen Garten gibt es auch

eine Ordnung, die aber wachsen lässt

und den Reiz darin hat, möglichst

große Vielfalt nebeneinander zu

stellen. Das Exotische und Fremde

neben das Gewöhnliche und Heimische.

Reizvolle Kombination - interkulturell

könnte man auch sagen und

nicht Geometrie, nicht Gleichklang

um jeden Preis.

Das ist die Nähe zum Garten in der

Bibel und der Kirchengeschichte.

Der Paradiesgarten erzählt vom Nebeneinander

aller Pflanzen und Lebewesen,

ein Bild geprägt von Harmonie,

von Wachsendürfen, ja von

spielerischer Leichtigkeit. Der Garten

Gethsemane in Jerusalem ist der

Rückzugsort für Jesus. Zum Bau von

Klöstern gehörte immer auch ein

Garten, der mit Heilpflanzen und


4 kirchenvorstand

Geistl. Wort - Fortsetzung

Nutzpflanzen auch die Kombination

mit Zierpflanzen kennt.

Der Garten ist in den Klöstern bis

heute Ort der Meditation, der Vielfalt,

der Gottesnähe.

Dass sich die beiden Kindergärten

unserer Gemeinde mit ihren Kindern

und Mitarbeitenden in all den positiven

Beschreibungen von Garten wieder

finden, das ist mein Wunsch, den

vielleicht andere Menschen mit mir

teilen.

Daran weiter zu arbeiten ist Sache

aller Verantwortlichen: der Mitarbeitenden

im Heilands- und Johanniskindergarten,

aber sicher auch des

Kirchenvorstandes, der als Träger die

Verantwortung für die Kindergärten

hat.

Eine Verständigung darüber, welche

„Werte“ wir denn weitergeben wollen,

gehört dazu. Wildwuchs alleine

geht nicht, alles Wilde abschneiden

auch nicht.

Wir brauchen Grenzen und einen

Rahmen, Pflege und Zuwendung.

Nach meiner Einsicht stand und stehen

die beiden Kindergärten jeweils

für einen Ort des Wachsens und Gedeihens

unserer Kinder.

Sie haben nichts Technisches, sie

sind kein Aufbewahrungsort für Kinder,

deren Eltern arbeiten müssen.

Sie sind Kindergärten im guten Sinne

dieses Wortes, und das kommt in

den so wunderbaren Räumen zum

Tragen, die in so vielem paradiesischer

sind, als das in früheren Jahren

der Fall war.

Vielleicht wäre das auch ein immer

wieder zu benennender Baustein im

religionspädagogischen Profil aller

unserer kirchlichen Kindergärten,

nämlich den Kindern eine Ahnung

vom Paradiesgarten, vom Garten

Eden zu vermitteln. Auch ein Schutzraum

– ja auch ein Rückzugsraum

soll er sein gegen die raue Alltagswelt.

Herzliche Grüße, Pfr. J. Lehwalder

Aus dem Kirchenvorstand

Die Entscheidung ist gefallen. Nach

intensivem Befassen mit der weiteren

Gestaltung der Kirchenfenster,

nach langen Diskussionen und Abwägen

verschiedenster Möglichkeiten

hat der KV nun definitiv den Erhalt

der Medaillons mit den vier

Evangelisten beschlossen.

Da die Gläser der vier Chorfenster

nicht mehr zu erhalten waren, stellte

sich die Frage nach ihrer zukünftigen

Gestalt. Im gleichen Zuge hat sich

der KV mit der durch die Farben der

Kirchenfenster geprägten Atmosphäre

des Kirchenraumes beschäftigt.

Matthäus, Markus, Lukas und Johannes

werden nun in einem helleren

Rahmen erscheinen. Noch sind einige

Abstimmungen mit den beteiligten

Künstlern über die Feinausführung

zu treffen. Dann werden wir die

Entwürfe der Gemeindeöffentlichkeit

bekannt machen.

Besonders mit Blick auf die Bedürfnisse

der Kirchenmusik hat der KV

außerdem den Baubeginn ins beginnende

Jahr 2014 datiert. Das heißt,

dass wir das kommende Weihnachten

auf jeden Fall noch in der Kirche feiern

werden und dann hoffentlich

2014 das Fest in der aufgefrischten,

renovierten und hell strahlenden Johanniskirche

begehen können.

Noch zwei Nachrichten die Heilandskita

betreffend. Es wurde die Gründung

eines Förderkreises beschlossen

(siehe unten), der mit seine Aktivitäten

die Projekte und die Ausstattung

der Heilandskita unterstützen

wird. Das war eine Initiative der

Eltern, die nun Realität geworden

ist. Der KV wünscht dem eingesetzten

Vorstand viel Erfolg und Gottes

Segen.

Freunde von Bodenrod

wird es freuen,

dass das große Kachelbild

mit der Arche

Noah eine neue

Heimat finden wird.

Das großformatige

Bild wird seinen

neuen Platz in den

Räumen der Heilandskita

finden.

Neugründung des Förderkreises der Heilands-Kita

Pfr. Matthias Weber

In der Märzsitzung des KV haben Elternvertreter und die Leitung der Heilands-

Kita den neu zu konstituierenden Förderkreis vorgestellt.

Ziel des Förderkreises ist es, Fördermittel für diverse Projekte und die Ausstattung

der Heilands-Kita zu sammeln und möglichst eine planbare und transparente

Zusatzfinanzierung für wichtige Projekte und Aktionen zu ermöglichen.

Als erstes Thema soll das Projekt „Alt und Jung“ stärker unterstützt werden.

So soll ein barrierefreier Zugang für die Senioren des Hauses Saalburg geschaffen

werden, um gemeinsame Aktivitäten wie Singen, Geschichten Vorlesen

oder das monatliche gemeinsame Frühstück zu erleichtern.

Der KV hat dem Vorschlag zur Ernennung des Vorstands des Förderkreises zugestimmt.

Der Förderkreis kann nun seine Arbeit aufnehmen und die Idee mit Leben füllen.

Fördermitglieder können mit Geld- und Sachspenden die Arbeit des Förderkreises

der Heilands-Kita unterstützen und somit die Kinder während der

Kita-Zeit in ihrer Entwicklung begleiten und fördern.

Viele Grüße, Christine Giani und Harald Seiler


Weltgebetstag/Ostern

5

Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen • Weltgebetstag aus Frankreich am 1. März

Foto: Kemmann

Mit weit ausgestreckten Armen steht

eine Frau am Altar der Johanniskirche.

Eine andere Frau legt Schilder auf ihre

rechte Hand: Auf ihnen steht: „gute

Sprachkenntnisse“, „gute Ausbildung“,

„Französin sein“. Auch auf die

linke Hand werden Schilder gelegt.

Sie haben dieselben Aufschriften -

die Waage ist im Gleichgewicht. Es

geht um Anforderungen für eine Stellenbewerbung.

Die Gottesdienstbesucherinnen

sehen: Wenn Anforderungen

der Stelle und Leistungen der

Bewerberin übereinstimmen, klappt

es mit dem Job. Auch Joyce, deren

Eltern aus dem Kongo stammen, bewirbt

sich um eine Stelle. Auf eine

Waagehand werden zwei weitere

Schilder abgelegt: „afrikanisch klingender

Name“ und „schwarze Hautfarbe“.

Spannung unter den gut 60

Besucherinnen:

Bleibt die Waage im Gleichgewicht

Schließlich verfügt Joyce über alles,

was für eine Stelle gebraucht wird:

Sprachkenntnisse, Ausbildung, die

französische Staatsangehörigkeit.

Doch die Waage auf der Seite mit den

beiden zusätzlichen Schildern senkt

sich...

Warum ist es immer noch nicht normal,

Menschen nur nach ihren Fähigkeiten

zu beurteilen Ist Joyce nun

Einheimische oder doch Fremde

In unserem Gottesdienst beschäftigten

wir uns mit der Selbstverständlichkeit,

sich fremder, hungernder,

kranker und gefangener Menschen

anzunehmen. Eines der Lieder lautete:

„Schlag mir die Tür nicht vor der

Nase zu, sonst verpasst Du eine Chance,

sonst verlierst Du die Balance“,

ein anderes: „Ich will dir öffnen meine

Tür“, ein drittes: „Mein eigner Horizont

wird weit.“ Solche Lieder gehören

auch in unsere Liturgie und in

unsere Gottesdienste.

Uns Frauen in der Vorbereitungsgruppe

begleitet dieses Thema seither im

Alltag. Unser Blick auf die „Fremden“

hat sich gewandelt. schließlich kennt

jede und jeder das Fremdsein.

Das sehr eindrucksvolle Titelbild zeigt

unmissverständlich, wohin die Richtung

geht: aus dem Grau einer kalten

Welt hin zu Helligkeit und Wärme, wo

ich willkommen bin.

Weltgebetstag - das ist nichts für unauffällige,

schlecht besuchte Gottesdienste,

das will und muss uns alle

angehen. Die Französinnen machen

uns Mut, genau hinzuschauen und zu

handeln.

Ein Teil der Kollekte ist denn auch für

ein Beratungszentrum mit angeschlossenem

Frauenhaus in Frankreich

bestimmt. Ursula Ulke

Musikalischer Karfreitagsgottesdienst

29. 03. 2013 um 10 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Bornheim

Predigt Pfr. Matthias Weber

Stabat Mater

Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)

&

Bilderausstellung "Mütter der Welt"

Maria von Stülpnagel

OSTERGOTTESDIENSTE

31. März Osternacht

06.00 Uhr Gottesdienst,

Pfarrer Lehwalder/ Jasmin Rasch

Anschließend gemeinsames Frühstück

im Gemeindehaus

31. März Ostersonntag

10.00 Uhr Gottesdienst,

Pfarrerin Habermann

Iris Schwarzenhölzer Sopran, Flöte

Uta Runne

Mezzosopran, Flöte

Renate Lomberg Cembalo

Uta Kempkes

Cello

www.wir-in-bornheim.de

01. April Ostermontag

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

(Saft), Pfarrer Lehwalder


6 rückblicke

Fasching im Seniorentreff

Am Rosenmontag hieß es wieder:

„Helau, hallo, ihr liebe Leut,

heut ist es wieder soweit –

auf geht’s in die fünfte Jahreszeit!

Wir wollen Kaffee trinken und Kreppel

essen, aber auch das Singen und

Lachen nicht vergessen!“

Im festlich geschmückten Saal sorgten

Gerhard Wagner und Willi Abraham

mit ihrer Musik für gute Stimmung.

Jürgen Jäger als "Frustrierter

Ehemann" klagte sein Leid".

Foto: Habermehl

A Tribute to Johnny Cash

Gemeindehaus; Sonntagabend

24. Februar 2013, 19:00 Uhr, der

Saal füllt sich schnell mit über 100

Gästen. Aber, noch keine Band in

Sicht. Auf der Bühne, die Dekoration

einer Band Namens pøpsicle. Langsam

wird der Saal unruhig. Aber, wie

bei einem "großen" Konzert, kommt

irgendwann die Vorgruppe auf die

Bühne: pøpsicle, bestehend an diesem

Abend aus Sänger und Gitarrist,

da der dritte Mann verhindert war.

Dennoch, handgemachte Musik mit

Leidenschaft und Können. Dann,

endlich der lang ersehnte Hauptakt.

Was soll man schreiben Wer nicht

dabei war, kann

es sich kaum vorstellen,

und wer

es verpasst hat,

wird sich ärgern,

wenn er diese

Musik liebt. Der

Saal hat gerockt.

Die Musik mitreißend.

Vor allen

Dingen der Sänger,

große Ähnlichkeit

mit seinem

berühmten

Vorbild. Sei es Kleidung, Handhaltung

oder Ringe. Und dann die Stimme.

Es war ein Erlebnis. Viele Stimmen,

die verlautbarten, so etwas

solle es öfter geben. Beide Bands

gaben ihr Bestes und animierten die

Anwesenden zum Spenden. Der finanzielle

Erfolg kann sich sehen lassen.

Über 2.000,- Euro kamen für

den Behindertenaufzug unseres Johannis-Kindergartens

zusammen.

Allen Spendern sei Dank, und auch

den beiden Bands, die so uneigennützig

für uns spielten, um uns diesen

unvergleichlichen Abend zu ermöglichen.

Petra Reichardt

I got Rhythm!

Inge Hofmann und Helga Kirchner als

Lehrerin und schlagfertige Schülerin

waren super. Elisabeth Hülsmann begeisterte

mit ihrem Vortrag: Was dir

passieren kann - wenn du Bohnen mit

Speck ißt.

Es wurde gesungen und geschunkelt,

viel gelacht und der eine und andere

Vortrag noch vorgebracht.

Aber was wäre so eine Feier ohne die

vielen Helfer/innen!

Ein großes "Dankeschön" an alle, die

zu diesem schönen Nachmittag beigetragen

haben.

Fotos und Text: Gudrun Mehr

Ganz am Anfang einer musikalischen Flugreise stand dieser Hit von George

Gershwin, zu der „Voices Unlimited“ am 17. Februar unter dem Titel „HIN und

WEG“ in die Johanniskirche eingeladen hatten; dies zu Gunsten der Kirchen-

Renovierung. Und mit viel Rhythmus ging es weiter. Nicht allein der dreißigköpfige

Chor unter Leitung von Andreas Mlynek und Hanno Lotz am Klavier

bezauberte mit Gesang und Körpersprache. Mehrfach sangen auch Solisten

oder kleine Gruppen. Witzige Zwischentexte reizten die Lachmuskeln. So gut

waren Stimmen und Sprechtechnik, dass niemand ein Mikrofon brauchte.

Das Publikum war am Schluss ganz hin und weg und sich darüber einig:

Dies war keine Billigreise für 99 Cent! Herzlichen Dank! va

Foto: Amend


Arbeitsfahrt – Rückblicke 7

"Arbeitsfahrt"

der KonfirmandInnen

In der Zeit vom 7. – 12. Mai 2013

sind die KonfirmandInnen unserer

Gemeinde auf ihrer zweiten “Arbeitsfahrt”

unterwegs. Wir sind in dieser

Zeit Gäste auf dem Hildegardishof in

Waldernbach/Westerwald. Unter der

Begleitung der beiden Pfarrer (Lehwalder

und Weber), sowie einem

Team der KUMA’s werden die KonfirmandInnen

(neben gemeinsamen Unternehmungen,

Andachten, Gebet

und Singen) in dieser Zeit einen Gottesdienst

vorbereiten. Dieser wird

dann am 19.5.2013 ab 10 Uhr der

Vorstellungsgottesdienst in unserer

Johanniskirche sein. Die Konfirmation

findet am 2.6.2013 ebenfalls in

der Johanniskirche statt. jl

Jugendgottesdienst und Konfirmandentaufe

Am 16. Februar 2013 fand ein Jugendgottesdienst

unter dem Thema

"Vom Suchen und Finden" in unserer

Johanniskirche statt. Inspiriert

war das Thema von der Jahreslosung

aus Hebräer 13,14: "Wir haben

hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen

wir." In einem Teil des Gottesdienstes

wurden vier Konfirmanden

durch die beiden zuständigen Pfarrer

getauft. Es kann hier nicht darum

gehen, den Inhalt des Gottesdienstes

für die Leser/innen zusammenzufassen.

Da wäre so viel

Gutes und Schönes zu berichten.

Vielmehr möchte ich die Stimmung

oder vielleicht den Geist dieses

Gottesdienstes aus meiner Sicht

zusammenfassen. Die Taufen fügten

sich gleichsam nahtlos in den

Gottesdienst ein. Das aber hatte

mit dem Gesamtentwurf zu tun.

Ein Teil der Konfirmandenmitarbeiter/innen

(KUMA's) unserer Ge-

meinde hatte diesen ausgearbeitet,

gemeinsam vorbereitet und

dann eben gestaltet. Von der Musik

über die Begrüßung bis hin zu

Anspiel, Predigt und Gebeten war

es ein tiefgründiger, anrührender

und geistvoller Gottesdienst. Darin

waren sich alle Besucher/innen einig

- und das war mit den anwesenden

Jugendlichen (viele Pfadfinder)

und den Tauffamilien eine

große Zahl von Menschenkindern.

Was war der Grund für den "gelungenen

Gottesdienst" Ich glaube,

es lag an der überzeugten Darstellung

und der Freude des KUMA-

Teams und dem Heiligen Geist, der

sich in den jungen Menschen Ausdruck

verschafft hat und damit

präsent war. Das war bis zum Ende

des Gottesdienstes zu spüren, als

die ganze Gemeinde das Geburtstagslied

"Wie schön, dass du geboren

bist" für einen der Täuflinge

anstimmte.

jl

Passionskonzert der Johanniskantorei am 16. März in der Johanniskirche

cher Präzision durchhielt. Nur kleine

Erholungspausen gab es durch

solistische Unterbrechungen (Uwe

Meier, Bariton; Ruth Zetzsche,

Mezzosopran; Michael Belski, Cello).

Fast noch mehr muss man die

Leistung von Wolfgang Runkel an

der Orgel hervorheben, der nicht

nur den Chor kontinuierlich unterstützte,

sondern auch große Teile

solistisch trug; und dies, nachdem

er gerade erst so krank war, dass

schon die Absage des Konzerts

befürchtet wurde. Dennoch hatte

er sich am Tag des Konzerts aufgerafft.

Welch ein Glück für die

Kantorei und ihr begeistertes Publikum!

va

So eindrucksvoll wie die Programmbroschüre

war auch das Konzert.

Dargeboten wurden Franz Liszts

„Via crucis“ und von Maurice Duruflé

das „Requiem“. Es war sehr

beachtlich, mit welcher Disziplin

der von Jeannine Görde dirigierte

Chor anderthalb Stunden gesangli-

Fotos: Wegner


8 Verschiedenes

Wir können einen erfreulichen Bericht

aus El Incienso weitergeben.

Die Schule wurde um 2 Stockwerke

erweitert. Sie erhält damit weitere

Unterrichtsräume und eine Dachterrasse

als Pausenraum. An Stelle der

Neues aus Guatemala

150 Jahre SPD

1863 gründete Ferdinand Lassalle

den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein,

die Keimzelle der SPD.

Das war Anlass einer Ausstellung im

Museumshäuschen, die vor allem

von Hedi Tschierschke und Max Koch

zusammengestellt worden war.

Bernhard Ochs als Hausherr begrüßte

bei der Eröffnung am Freitagabend

(15. Februar) die zahlreichen

Besucher, unter ihnen auch den

Ortsvorsteher Pfaff-Greiffenhagen

(CDU). Petra Rossbrey, Vorsitzende

44 Kinder im letzten Jahr haben

sich nun schon über 80 angemeldet.

Am 04.02.2013 fand die Einweihung

der vergrößerten Schule statt.

Die Gesundheitsstation wird zurzeit in

eine Apotheke umgewandelt. Verbleibende

Räume nutzt die Schule mit.

Der Kindergarten am Müllplatz in

Guatemala-City wurde am 31.01.2013

eröffnet. Auch dafür gibt es ca. 80

Anmeldungen. Für 2.000 € wurden

dringend benötigte Einrichtungsgegenstände

wie Kinderbettchen,

Spielzeuge, Regale u.a. eingekauft.

Pfarrer Böttcher von der dt. ev. Gemeinde

in Guatemala Stadt dankt

allen Spendern, die dies ermöglicht

haben, und bittet darum, der Sozialarbeit

in Guatemala verbunden zu

bleiben.

Jutta und Wolfram Scholz

des Ortsvereins Bornheim gab einen

kurzen historischen Abriss, der die

Grundwerte der SPD Freiheit – Gerechtigkeit

– Solidarität in den Mittelpunkt

stellte. Hedi Tschierschke

erläuterte knapp die einzelnen Teile

der Ausstellung. Wer im Gedränge

nicht zum ruhigen Betrachten kam,

konnte dies am folgenden Samstag

und Sonntag nachholen oder auch

zu Hause die zwei Broschüren zur

Ausstellung studieren.

va

Bürgerbeteiligung: Ortskern Bornheim - neuer Bebauungsplan

Am 5. Februar wurde der Entwurf eines

neuen Bebauungsplans im gut

besetzten Gemeindehaus vorgestellt.

Frühzeitige Bürgerbeteiligung ist eine

gute Sache, wie das große Interesse

zeigte.

Frau Rüther vom Stadtplanungsamt

trug mit vielen Planbildern vor, Ortsvorsteher

Bodo Pfaff-Greiffenhagen

moderierte. Die Grundidee des Planes

ist, das Ortsbild zu erhalten, d. h.

die Mischung aus kleinen dörflichen

Gebäuden (z. B. das alte Rathaus

und die „Sonne“) und größeren

gründerzeitlichen Bauten wie an der

Seckbacher Landstraße. So können

die Blockränder etwa fünf Geschosse

haben, während im Innenbereich nur

zwei Geschosse erlaubt werden sollen.

Angestrebt werden auch drei

Fußwegverbindungen: Rendeler Straße

– Alt Bornheim; Gr. Spillingsgasse

– Eulengasse; Berger Straße (Langer

Hof) – Inheidener Straße.

Es folgten zahlreiche Wortmeldungen,

bei denen sich die Fragesteller

als durchaus sachkundig erwiesen

und von Frau Rüther kompetente

Antworten erhielten, soweit das im

aktuellen Stadium der Planung möglich

war. Der neue Bebauungsplan

bedeutet nicht, dass Gebäude abgerissen

oder neu errichtet werden

müssen. Beispiele: Der Gewerbehof

in der Gr. Spillingsgasse kann bleiben;

für den großen Bauplatz zwischen

Rendeler Straße und Alt Bornheim

ist die Baugenehmigung nach

altem Recht bereits erteilt. Auch

kann die Stadt keine Quoten für Alte,

Behinderte, Sozialwohnungen u. ä.

durchsetzen, da in Bornheim fast alle

Wohngebäude im Privatbesitz

sind. An die neuen Vorgaben muss

sich halten, wer neu baut.

Welchen Anteil seines Grundstücks

darf er bebauen Wie weist er Parkplätze

nach

In voraussichtlich zwei Jahren wird

der neue Plan beschlossen und damit

geltendes Recht sein.

va


Veranstaltungen 9

34. Deutscher

Evangelischer Kirchentag

Hamburg, 1. - 5. Mai 2013

Die Orgel zum Klingen bringen

Das Evangelische Dekanat Mitte-Ost

bietet ab sofort qualifizierten Orgelunterricht

an. Interessierte können

zunächst in drei kostenlosen „Schnupperstunden“

testen, wie viel Freude es

ihnen macht, die Orgel zum Klingen

zu bringen.

late night s(c)hoppe

12. April von 20 bis 23 Uhr

+

Beim Deutschen Evangelischen

Kirchentag, der so alt ist wie die

Bundesrepublik, treffen sich alle

zwei Jahre evangelische Christen

zu offenem Dialog. Von diesen Begegnungen

sind viele Initiativen

ausgegangen, z. B. zu neuen Gottesdienstformen,

Friedensdiskussion,

Dialog zwischen Juden und

Christen.

2.000 Veranstaltungen von der

Techno-Messe über Konzerte unterschiedlicher

Stilrichtungen bis

zu Podiums-Gesprächen und Meditationen

warten dieses Jahr in

Hamburg auf mehr als 100.000

Besucher.

Insgesamt können drei Kurse mit je

zehn Stunden belegt werden. Die Anmeldung

ist jederzeit möglich.

Vorausgesetzt werden fortgeschrittene

Klavierkenntnisse. Die Kursgebühr

beträgt für jeweils 10 Orgelstunden

150.- Euro.

Auskünfte:

Andreas Schmidt,

Dekanatskirchenmusiker,

Tel. 069-94 34 51 15;

E-mail: nicoschmidt@aol.com

ein Flohmarkt für alles,

was den Weg in den

Keller versperrt und

einen neuen Besitzer

verdient!

Im Gemeindehaus der

ev. Kirchengemeinde Bornheim

Große Spillinggasse 24

Standgebühr 10 Euro,

Anmeldung unter:

dana.raab@web.de


10 thema des monats

Ein Blick in die beiden Kindergärten unserer Gemeinde

Fast 150 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren entdecken hier jeden Tag etwas Neues:

was ein Kontinent ist, wie weit sie springen können, was man aus Pappmaché

herstellen kann zum Beispiel und vieles mehr. Im Zusammenspiel mit

Gleichaltrigen sowie mit ihren Erzieherinnen und Erziehern lernen sie zu verstehen,

wer sie selbst sind und was andere ausmacht. Yvonne Opaterny hat den

Heilands-Kindergarten in der Orthstraße und den Johannis-Kindergarten in der

Großen Spillingsgasse für unsere Gemeindezeitung besucht.

Ein guter Ruf eilt beiden voraus

Auf die Frage, wie es mit der Auslastung

der beiden Einrichtungen aussieht,

antworten Frau Vogel aus dem

Johannis-Kindergarten und Frau

Petkana aus dem Heilands-Kindergarten

identisch: „Wir sind immer

voll!“. 80 bzw. 63 Plätze haben sie

insgesamt zu vergeben, und die Wartelisten

sind lang. „Viele Eltern

kommen zu uns, weil sie von dem

guten Ruf der Kita gehört haben und

auch weil wir eine kirchliche Einrichtung

sind“, berichtet Frau Vogel.

„Andere werden durch die monatlichen

Führungen durchs Haus auf unser

Konzept aufmerksam.“ Dass Familien

nach der Begehung des Hauses

ganz begeistert sind, erlebt Frau

Petkana im Heilands-Kindergarten

auch sehr oft. „Wir können als Kita

jedoch nicht ganz allein bestimmen,

wen wir aufnehmen – es gibt Kriterien

von der Stadt“, erklärt sie uns.

Dazu gehört etwa, dass die älteren

Kinder oder die eines alleinerziehenden

Elternteils Vorrang haben. Auch

die Zugehörigkeit zur Kirchenge-

Bei uns schneit es sogar im Kindergarten.

(Atrium der Heilandskita)

meinde wird berücksichtigt. Beide

Einrichtungen nehmen auch Kinder

mit Beeinträchtigungen auf.

Vom Kind ausgehen

Beide Kindergärten arbeiten nicht

mehr nach dem traditionellen Gruppen-Konzept:

Der Johannis-Kindergarten

hat ein teil-offenes Konzept,

der Heilands-Kindergarten ein ganz

offenes. Diese fußen in der Überzeugung,

dass ein Kind selbst am besten

weiß, wie es sich Wissen oder

Fähigkeiten am besten aneignet.

Und dass ein Kind am besten lernt,

wenn es seinen Interessen folgen

kann. Im Kita-Alltag bedeutet das:

Es gibt Funktionsräume zu verschiedenen

Bereichen wie Musik, Experimentieren,

Bewegung oder Werken

und Kunst im Atelier-Raum. Die Erzieherinnen

in dem Raum sind Expertinnen

darin, wie sie die Kinder

gerade in diesem Gebiet unterstützen,

und wie sie ihnen vielseitige

Erfahrungen ermöglichen. Im Johannis-Kindergarten

wählen sich die

Kinder für einen bestimmten Zeitraum

in einen Raum ein. Im Heilands-Kindergarten

können sie je-

"Entdeckungsreise"

in eine Blechkiste

Religion spielt eine Rolle

Als kirchliche Kindertagesstätten

setzen sich beide auch mit der Frage

auseinander, wie Religion, Glaube

und damit verbundene Traditionen

mit den Kindern aufgegriffen werden

können. „Bei uns hat sich eine Projekt-Gruppe

dieses Thema ausgesucht.

Sie haben über die Arche

Noah gesprochen und Kinder haben

einen Koran-Teppich oder Ikonen

mitgebracht“, berichtet Frau Petkana

aus dem Heilands-Kindergarten.

„Die Kinder vergleichen erst einmal

die Geschichten, Symbole und Rituale.

Sie verstehen: Dass andere etwas

anderes glauben, gehört dazu“.

Gemeinsam mit Pfarrer Weber arbeiten

die ErzieherInnen an einem Konzept

zur Religionspädagogik. Es geht

dabei um die Frage, wie religiöse Erziehung

in unserer multireligiösen

Gesellschaft gestaltet werden kann.

Auch im Johannis-Kindergarten wird

Wert darauf gelegt, dass die Kinder

sich mit ihrem Glauben und dem anderer

auseinandersetzen können.

„Die christlichen Feste haben bei

BORNHEIM ist nicht von Pappe!

Aber unser Nachbau in der Kita

Kinder, Kinder –

derzeit die Räume wechseln. Was

nach viel Trubel und Lärm klingt,

entpuppt sich als das Gegenteil:

„Ich werde oft von Besuchern gefragt,

ob heute nur wenige Kinder da

sind“, erzählt Frau Petkana. „Doch

diese Ruhe kommt daher, dass die

Kinder ihren Bedürfnissen nachgehen

und meist konzentriert bei einer

Sache sind.“

Ich

Vor dem

die A


hier ist was los!

uns ein großes Gewicht und die Werte

prägen unser Leitbild“, sagt Frau

Vogel. „Wir haben hier aber zum

Beispiel auch schon das Zuckerfest

zum Ende des Ramadan gefeiert.“ Im

Johannis-Kindergarten gehören die

Kinder in etwa zu gleichen Teilen

einer christlichen, einer anderen

oder gar keiner Konfession an. „Konfessionslos“

heißt jedoch nicht

zwangsläufig, dass die Kinder nicht

in einem gläubigen Umfeld aufwachsen.

Manche Eltern möchten ihren

Nachwuchs später selbst entscheiden

lassen.

Über die Generationen hinweg

Im Heilands-Kindergarten gibt es

außerdem einen regelmäßigen Austausch

mit den Senioren aus dem

Haus Saalburg. Sie lesen gemeinsam

Märchen oder reden einfach nur über

Gott und die Welt. Die Bewohnerinnen

und Bewohner besuchen die

Kinder einmal im Monat zum Frühstück

„unten“ in ihrer Kita. „Der

Austausch macht beiden Seiten viel

Spaß!“, weiß Frau Petkana.

Auch der Austausch zwischen den

Einrichtungen ist beiden wichtig:

Neben der gemeinsamen Dienstbesprechung

haben der Johannis- und

der Heilands-Kindergarten im letzten

Jahr ein Fest zusammen organisiert,

und Erzieherinnen haben zusammen

eine Fortbildung besucht.

In Zukunft wollen beide Kitas diesen

Austausch noch ausweiten.

yo

bin da!

Spielen kommt

nmeldung

Ostern zum Anfassen.

"Der Osterhase ist trocken!"

Jetzt kann er in den Eingangsbereich

unsere kindergärten

Was die Eltern sagen

Dana Raab, Gaby Konermann und

Marketa Meiselova vom Elternbeirat

des Johannis-Kindergartens sowie

Leonore Flacke äußern sich sehr zufrieden

über ihren Kindergarten. Sie

heben die gute Mischung beim Personal

hervor (jung-alt, männlich-weiblich,

mehr oder weniger streng …),

die freundliche, offene Atmosphäre.

Sie loben das Konzept der freien Arbeit

und die Verpflegung der Kinder.

Alle zwei Monate gibt es einen Elternstammtisch.

Großes Engagement

zeigten und zeigen die Eltern bei den

Aktivitäten für den Einbau eines Behindertenaufzugs:

Spendensammeln,

Benefizkonzert „Johnny Cash“, „Räuber

Hotzenplotz“ sind nur einige Beispiele.

Am 12. April wird es einen

Flohmarkt geben, später im Jahr ein

neues Theaterstück: „Die kleine Hexe“.

Da werden noch Mitspieler gesucht,

und schön wäre es, wenn die

Heilands-Eltern mitmachen würden.

Eigenarbeit beim Aufzugbau soll Kosten

sparen. Wünsche gibt es natürlich

auch: Zur Zeit sind zwei Stellen

nicht besetzt; das sollte sich bald ändern.

Und wie nötig wären eine Kinderkrippe

und ein Kinderhort, am besten

da, wo jetzt schräg gegenüber

das abrissreife ehemalige Pfarrhaus

in der Freihofstraße steht.

Der Elternstammtisch des Heilands-

Kindergartens trifft sich einige Male

im Jahr an wechselnden Orten, in

wechselnder Zusammensetzung. Diesmal

war es am 6. Februar beim „Solzer“.

Der Stammtisch hat kein festes

Programm. Wenn es etwas zu verhandeln

gibt, ist es Sache des Elternbeirats,

von dem Frau Giani und der Vorsitzende

Herr Seiler anwesend waren.

Die Eltern zeigen sich sehr zufrieden:

Die Kinder werden sehr gut betreut,

sie lernen viel, haben Freude; die Leitung

war und ist ansprechbar, offen

für Anregungen, es findet guter Austausch

mit den Eltern statt. Wegen

der Lage des Kindergartens kann

nicht sehr viel „im Grünen“ stattfinden,

dafür bietet die Nähe der Stadt

Gelegenheiten, z. B. zu einem Theaterbesuch.

Eine sehr positive Spezialität

ist das wöchentliche Treffen mit

Bewohnern des Hauses Saalburg im

Programm „Alt und Jung“.

Besonderes Lob erhielten die Küche

und ihr Koch: Immer frisch vom

Markt, gesund, wohlschmeckend. Es

wird auch denen gute Kost geboten,

die besonderer Rücksicht bedürfen,

weil sie kein Schweinefleisch essen

dürfen, an Allergien leiden oder Gluten

nicht vertragen. Ein engeres Zusammengehen

mit den Eltern vom

Johannis-Kindergarten wird positiv

gesehen; ein Ansatz wurde versucht

beim „Räuber Hotzenplotz“; gemeinsam

wurde erreicht, dass die Verkehrspolizei

mit den Kindern für den

„Fußgängerpass für Schulkinder“ übt.

Die weitere Zusammenarbeit „wird

wachsen.“

va

Marketa Meiselova, Leonore Flacke, Dana Raab, Gaby Konermann

mit ihren Kindern

11


12 aus dem archiv

Zustände wie im alten Bornheim

Es geht um die Bornheimer Schule in der Zeit um 1840.

Dazu finden sich im Gemeinde-Archiv umfangreiche Aufzeichnungen von Pfarrer Peter

Fester, der von 1823 bis 1847 amtierte. Zu seinen Aufgaben gehörte die Aufsicht über

die Schule. Der Lehrer war seit 1816 bis 1856 Johann Sebastian Koob. Er unterrichtete

die älteren Schüler, die 1. Abteilung. Ein Hilfslehrer war für die Elementarklasse der

6 bis 11jährigen Schüler zuständig.

Wo Pfarrer Fester Missstände erkannte – und das geschah häufig –, berichtete er an

die geistliche oder weltliche Obrigkeit, das Consistorium bzw. das Landamt.Die folgenden

Auszüge werfen ein Licht darauf, wie es damals in der Schule zuging.

26. Juny 1838

Hochlöbliches Landamt

Da jedoch vor allem ein möglichst ordentlicher

und regelmäßiger Schulbesuch

hergestellt seyn muß, und da

manche von den Ursachen der grenzenlos

häufigen Schulversäumnisse polizeilicher

Art sind und wohl nur durch

polizeiliche Mitwirkung beseitigt

werden können: so gehet die …

geziemende Bitte dahin, ein

Hochlöbliches Landamt wolle sich

bei dem Hochlöblichen Polizeiamte

dahin verwenden, daß

1) den Aeltern dahier untersagt

werde, ihre schulpflichtigen Kinder

während der Schulzeit mit in

die Stadt zu nehmen und 12jährige

Mädchen zum Tragen von

Milch oder zum Aufhocken von

Obst u. dergl. zu verwenden;

2) daß die Väter bedeutet würden

ihre Kinder mehr zu schonen und

nicht 10-14jährige Knaben schon

zur Feldarbeit, zum Hacken, Häufeln

und Ausmachen der Kartoffeln

u. dergl. während der Schulzeit

gebrauchen möchten. (Leider

lernen die Kinder dabei auch zuweilen

einen Schluck aus der

Branntweinflasche thun oder bekommen

mit Branntwein getränktes

Brot!)

3.) daß das Aehrensammeln während

der Erndte, das Suchen von Knochen,

Lumpen, Papierabfällen, das Kartoffelnstoppeln

u. dergl. während der

Schulzeit nicht bloß untersagt, sondern

auch verhindert werde.

Andere Veranlassungen von Schulversäumnissen

sind zum Theil vorübergehend,

z. B. das Tuchbleichen, oder nur

höchst schwierig zu beseitigen, wie

wenn bis 14jährige Mädchen ganz junge

oder einjährige Kinder beaufsichtigen

und pflegen müssen, während beide

Aeltern einem Verdienst nachgehen,

der ihnen nicht so viel abwirft, um einen

Dienstboten in Kost und Lohn erhalten

zu können.

va

… und wenn ich nicht wieder einmal

kräftig eingegriffen habe, ist es nichts

Seltenes, daß sich in der Abtheilung

des H. Koob von 169 Kindern nur 30-50

vorfinden. Es scheint, er verstehe die

Kunst, insgeheim sich das Schulleben

zu erleichtern und den Kindern die

Schule zu verleiden. …

7. August 1838

Hochwürdiges Consistorium

Im oberen Unterrichtszimmer wurde

der darin befindlich gewesene Verschlag,

welcher bisher dem Schulgehülfen

zur Wohnung diente, herausgenommen,

so daß jetzo wohl für die in der

Elementarklasse befindlichen 213 Kinder

hinlänglich Raum vorhanden wäre,

allein für Tische und Bänke ist noch

nicht gesorgt. Es befinden sich nämlich

unter den 213 Schülern dieser Abtheilung

jetzo einige und 50 Kinder, welche

bereits mit Dinte und Feder schreiben,

und für diese sind dermalen nur vier Tische

vorhanden, jeder zu etwa 7 Plätzen

für schreibende Schüler eingerichtet;

es muß daher die ein Hälfte der

Kinder immer warten, bis die andern

geschrieben haben, wodurch entweder

die für den Schreibunterricht bestimmte

Zeit abgekürzt oder der Unterricht in

den anderen Lehrgegenständen gestört

wird. Wenn aber ein einziger Lehrer eine

so große Anzahl von Kindern zugleich

unterrichten soll, so ist um so

mehr darauf zu sehen, daß durch das

Wechseln der Plätze, durch das zweimalige

Austheilen und Einsammeln der

Schreibbücher und Federn etc. keine

Zeit unnöthig verwendet werde.

21. April 1840

Hochwürdiges Consistorium . –

Da die Versäumnisse an einzelnen Tagen

so allgemein und zu häufig sind,

um sämmtlich angemerkt werden zu

können: so wurden die Lehrer beauftragt,

ein möglichst genaues

Verzeichnis nur über diejenigen

Kinder zu führen, welche eine

halbe oder ganze Woche hindurch

die Schule nicht besucht

haben.

Die erste Schulabtheilung, in

welcher der Schullehrer, Herr

Koob, allein unterrichtet, zählt

dermalen 178 Schüler, u. es haben

unter diesen, laut eingelieferten

Verzeichnissen in angegebener

Weise die Schule versäumt:

1840 im Januar 43; im Februar

51 u. im Monat März 59 Kinder.

– In der 2ten Schulabtheilung

(Elementarclasse) haben in diesem

Zeitraum von 229 Schülern

durchschnittlich 75 bis 90 ähnliche

Schulversäumnisse sich zu

Schulden kommen lassen; da nun

die gesammte Schülerzahl 407

beträgt, so kann man annehmen,

daß beinahe der dritte Theil der

schulpflichtigen Kinder die hiesige

Schule nur sehr selten besucht.-

1. July 1840

… Wenn nun in solcher Weise die hiesige

Jugend nicht nur in großer Unwissenheit

heranwächst, so könnte es

auch als eine weitere Folge … der Unsittlichkeit

u. Zuchtlosigkeit angesehen

werden, wenn am jüngst verwichenen

Himmelfahrtsfeste zwei Schulknaben

vom Branntwein betrunken aus dem

nahen Wäldchen in das Ort gebracht

und am Säcularfest der Buchdrucker

zwei oder drei andere Knaben in der

Stadt bei Diebstählen ertappt u. von

der Polizei eingefangen worden seyn

sollen.


Kinder und jugendliche 13

34. Deutscher Evangelischer Kirchentag

EJW-Reise zum Kirchentag

„Soviel du brauchst“ ist die diesjährige Losung zum evangelischen

Kirchentag in Hamburg. Das biblische Motto begleitet

den gesamten Kirchentag und bietet in den verschiedenen

Themenparks eine Menge Spaß an Konzerten, Workshops,

Gottesdiensten und anderen Aktivitäten.

Auch in diesem Jahr bietet das Evangelische Jugendwerk

eine Reise zum Kirchentag an. Auch Jugendliche unserer

Gemeinde nehmen an der Fahrt zum Kirchentag teil und lassen

sich auf das besondere Abenteuer ein.

Von der EJW-Zentrale fährt ein Bus am 1. Mai Richtung

Hamburg los und hält an einem der vielen Gemeinschaftsquartiere

vor Ort, denn selbst die Übernachtung in Schulen

ist ein kleines Abenteuer für sich.

Neben dem vielfältigen Programm des Kirchentags bleibt

natürlich auch Zeit, um sich die Sehenswürdigkeiten der

Stadt Hamburg anzusehen.

Am Sonntag, dem 5. Mai, endet der Kirchentag mit einem

großen Abschlussgottesdienst unter freiem Himmel in Hamburg.

René Eisenacher

Eine gemeinsame Veranstaltung der Kirchengemeinden

Bornheim, Luther, Marien und Wartburg

Kinderferienspiele

„zwischen Himmel und Erde“

In der ersten Ferienwoche

der Sommerferien

(8.-12. Juli)

gibt es in der Lutherkirche

wieder Kinderferienspiele.

Dieses Mal spielen

wir zwischen Himmel

und Erde und schauen

mal nach was es

dazwischen alles gibt.

Eingeladen sind alle

Kinder zwischen

6-12 Jahren.

Mit tollen Spielen,

spannenden Ausflügen

und jeder Menge

Spaß.

Anmeldungen gibt es

unter:

kinderkirche@gmx.de

oder unter

069/94 54 78 13


14

Computerprobleme

Jetzt nicht mehr!

Der freundliche Vorortservice hilft, berät und schult Sie im Bereich Computer.

Wir sind Ihr Ansprechpartner für Instandsetzung,Wartung

und Anschaffung von Computern und Zubehör.

Wir freuen uns über Ihren Anruf !

069/ 95 111 680 0163/ 72 84 763

Johannes ter Meer

1822_Az_FK_Schenck_ZGF_148x105_sw 11.12.12 12:53 Seite 1

IT-easySolutions UG (haftungsbeschränkt) - Fuchshohl 80 - 60431 Frankfurt

wittelsbachapotheke

telefon 069 / 45 45 97

wittelsbacherallee 183

60385 frankfurt

www.facebook.com/FrankfurterSparkasse

Mein Leben, meine Serengeti,

meine Frankfurter Sparkasse

„Nachhaltiger Naturschutz – das ist meine Berufung.

Die Firmenkundenbetreuer der Frankfurter Sparkasse

stehen mir dabei immer zur Seite. Auch, wenn ich

mitten in der Wildnis bin.“

Die Firmenkundenbetreuung der Frankfurter Sparkasse.

Wir sind, wo auch immer Sie sind.

Mit jedem Euro an die

Zoologische Gesellschaft Frankfurt

unterstützen Sie aktiv die Vielzahl

an Projekten in aller Welt.

Frankfurter Sparkasse

Spendenkonto 800 02

BLZ 500 502 01

Dr. Christof Schenck

Zoologische Gesellschaft Frankfurt, Geschäftsbeziehung seit 1950

Anzeige_sw 185 x 50.pdf 1 14.09.12 14:12

C

M

Y

CM

MY

CY

CMY

K


senioren 15

Senioren

l Seniorentreff

Der Seniorentreff für alle lädt Sie ein:

Am Nachmittag nicht alleine zu Hause

zu sitzen, sondern mit anderen zusammen

bei einem guten Kaffee Gespräche

zu führen, sich über wichtige Dinge des

Alltags zu informieren, Gemeinschaft zu

pflegen und dem Glauben nachzuspüren.

Montags, 14.30 – 16.30 Uhr

im Gemeindehaus Gr. Spillingsgasse

Für Programmideen und Durchführung

und die Gemütlichkeit:

Brigitte Habermehl, Elisabeth Hülsmann,

Gisela Nöll, Ursel Christ, Helga Kirchner,

Gudrun Mehr und Karin Lieberum

Infos: B. Habermehl, Tel.: 45 60 54.

1. April: Ostermontag –fällt aus–

8. April: Bildworte und Sprichwörter

zum Raten „Von Augenweide bis

Zahnkrone“

Referentin: Monika Geselle, Gemeindepädagogin

15. April: Neue Märchen aus dem

Orient Referent: Gustav Pressel

22. April: Spielenachmittag-

Traditionelle Brett- und Kartenspiele

in geselliger Runde

29. April: Geburtstagsfeier im

Seniorentreff

mit Andacht

6. Mai: „Frühling lässt sein blaues

Band…“- Bilder aus dem Landesmuseum,

Darmstadt

Referentin: Frau Reibel, Dipl.- Theologin

13. Mai: „Der Mai ist gekommen…“

Liedernachmittag mit Akkordeonbegleitung

Musik: Herr Hofman

20. Mai: Pfingstmontag –fällt aus–

27. Mai: Filmnachmittag:

„Gernstls Reisen- Auf der Suche nach

dem Glück“ (2006) Ein Reisefilm

Für die Ausflüge fallen Kosten für die

Gruppenfahrt/RMV und Führungen/Eintritte

an, je nach Gruppengröße wird der

aktuelle Teilnehmerpreis errechnet.

l Besuchsdienst

Montag, 27. Mai, 17.30 Uhr

im Turmsaal

l Seniorengymnastik

Beweglichkeit bis ins hohe Alter

Gruppe I: mittwochs, 9.00– 9.45 Uhr

Gruppe II: mittwochs, 10.00 – 10.45

Uhr im Gemeindesaal

Organisation: Charlotte Gross

Information und Anmeldung:

Hilde Kaiser, Tel. 45 87 29

l Literaturkreis

Alle 14 Tage donnerstags wird um 15 Uhr

im Gemeindehaus, Große Spillingsgasse 24

(Gruppenraum 1) vorgelesen. Unkostenbeitrag

je Lesung: 1,50 €;

Organisation: Brigitte Klesel und

Annemone Schmidt, Information:

Gemeindebüro 069-94547814 oder

Annemone Schmidt, Tel.: 069-493980

Unisex-Vorteils-Check

l Fahrdienst

Wenn Sie am Seniorentreff teilnehmen

möchten, der Weg aber zu weit oder zu

beschwerlich ist, dann benutzen Sie unseren

kostenlosen Fahrdienst!

Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro,

Telefon 94 54 78 - 14.

11.04: Viola Mülhause:

Tulpenrausch – die Karriere einer Blumenzwiebel

Die Tulpe – eine Allerweltsblume

Von wegen! Es erwartet Sie ein Blumenstrauß,

gebunden aus Geschichte und Geschichten

rund um die Tulpe.

Schön, wenn alle

gleich viel zahlen.

Schöner, wenn

Sie jetzt noch

sparen können.

Jetzt informieren und

Beitragsvorteile sichern.

Direktionsagentur

Harald Raab

Berger Str.288

60385 Frankfurt am Main

Tel 069 9563460-0

l AKTIV 65 plus

Liebe Freunde von Aktiv 65+!

Heute für Sie das aktuelle Programm

bis Mai 2013.

Begleitteam:

Käthe Becker und Monika Geselle,

Gemeindepädagogin

18. 4., Donnerstag

"Fahrt ins Blaue"

(siehe gesonderte Ausschreibung)

Treffpunkt: Hauptpost Bornheim

16. 5., Donnerstag

Besichtigung des Römers,

Führung zur Außenfassade, Mittagstisch

in der Altstadt

Treffpunkt: Uhrtürmchen, 10.15 Uhr,

Rückkehr: ca. 14.30 Uhr

Information und Anmeldung:

Monika Geselle,

Telefon: 069-434352 oder mobil:

0170-1705811

Käthe Becker, Telefon: 455086

25.04: Elke Jatzko und

Norbert Riedinger:

Siegfried Kracauer: “Ginster“

Im Rahmen des zweiwöchigen Lesefestes

Frankfurt liest ein Buch“ bieten

wir Ihnen und zugleich der literarisch

interessierten Öffentlichkeit als „Ginster-Potpourri“

den ganzen Roman in

60 Minuten an. Die Lesefreuden-Einzel-

Lesungen aller elf Kapitel (vom 16. bis

26.4.) stehen Ihnen natürlich auch offen

– vor allem im Bürgerinstitut am

Rothschildpark.

23.05: Sibylle Kempf:

Maeve Binchy „Die irische Signora“

Nach langen Jahren kehrt die Frau, die

von allen nur Signora genannt wird, aus

Italien in ihre Heimat Irland zurück. In

Dublin gibt sie von nun an Abendkurse

in Italienisch und verändert damit

nicht nur das Leben ihrer Schüler entscheidend,

sondern auch ihr eigenes.


Film des Monats

Die Jury der Evangelischen Filmarbeit

empfiehlt als Film des Monats

für April 2013

La Pirogue

Regie: Moussa Touré

Frankreich,Senegal Deutschland 2012

„La Pirogue“ erzählt von dem Fischer

Baye Laye, der sich widerwillig als Kapitän

anheuern lässt, um eine Gruppe

von Migranten über den Atlantik zu

den Kanarischen Inseln zu bringen.

Und das in einem Motorboot, das für

den Fischfang in Küstengewässern gebaut

ist. An Bord befinden sich dreißig

Männer unterschiedlicher westafrikanischer

Herkunft, die sich kaum verständigen

können. Alle haben teuer

bezahlt für die Überfahrt. Sie träumen

von Karrieren als Fußballer und Musiker

oder einfach nur davon, auf einer

spanischen Gemüseplantage ein vernünftiges

Auskommen zu finden. Und

sie haben Angst. Aber nur Baye Laye

kann sich vorstellen, was wirklich auf

die Pirogue zukommt.

Im Jahr 2006 erreichten 32.000

Flüchtlinge unter Führung senegalesischer

Fischer die spanischen Kanaren.

Tausende sind in diesem Jahr ertrunken.

„La Pirogue“ zeigt in eindrucksvollen

Bildern die konkreten Erfahrungen

hinter diesen Zahlen: Die Beziehungen

zwischen Auswanderern und

Zurückbleibenden; die Ökonomie der

Migration, durch die viel Geld ins Heimatland

zurückfließt; die Vorstellungen

der Migranten von ihrem künftigen

Leben. Und der Zuschauer spürt,

was es heißt, inmitten der Technikmoderne

auf die einfachsten Dinge zurückgeworfen

zu sein: Wie lange reichen

Wasser und Benzin Wie schlafen

auf einer schmalen Holzbank Wie

weiterfahren, wenn das GPS über Bord

gegangen ist Wie Mensch bleiben,

wenn sich alles aufs schiere Überleben

reduziert Auf kleinstem Raum entfaltet

der Film ein großes Drama: Das

von Millionen Menschen, die in unserer

Welt ungleich verteilter Güter um

Lebenschancen kämpfen.

Jochen Gollin

Der Film startet leider nur mit wenigen

Kopien, in Frankfurt wahrscheinlich

erst im Mai im Kino "Mal seh`n" in der

Adlerflychtstrasse, Nordend.

Gärtnerei

Klumpen

Blumen | Pflanzen | Grabpflege

Mehr Informationen unter 069/95 63 87 00 und service@gaertnerei-klumpen.de

Oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns.

Wir sind für Sie da!

Gärtnerei Klumpen

Am Bornheimer Friedhof

Dortelweiler Straße 87

60389 Frankfurt am Main

Auf fast allen Frankfurter Friedhöfen . Eine Auswahl unserer Grabgestaltungen

finden Sie auf www.gaertnerei-klumpen.de

Ihr Raumausstatter am Merianplatz

Riesenauswahl, fachliche Beratung und tolle Ideen…

Wir fertigen Ihre individuellen Fensterdekorationen.

Wir liefern Ihnen Blend- und Sonnenschutz auf Maß.

Wir polstern und beziehen Ihre Sitzmöbel und Kissen.

Wir liefern und verlegen Ihre neuen Bodenbeläge.

Raumausstattung & Inneneinrichtung

Wir bieten fachkundige Beratung und eigene Werkstatt.

Kantstraße 28 /Ecke Berger Straße Tel. 44 70 00 · Fax 44 07 77 · info@raumdekor.de

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 11–13 u. 15–18.30 Uhr, Mi 11–13 Uhr, Sa 10–14 Uhr www.raumdekor.de

4

Bürotechnik

grubmüller

Meisterbetrieb

karl-heinz

g

Bürotechnik · Bürobedarf für Industrie · Gewerbe · Privat

Beratung, Planung und Verkauf · Ersatzteile, Service und Wartung

Telefon 45 40 33 + 89 19 98 · Telefax 45 92 79 + 89 86 91

Mit uns sind Sie nicht alleine, wir machen Ihren Möbeln Beine!

M. Kahlert

Wohnungs- und Haushaltsauflösungen

Warenhandel aller Art · Renovierungen

Homburger Straße 96a · 61118 Bad Vilbel-Massenheim

Telefon (0170) 168 49 80 · Telefax (06101) 55 78 14

Internet: www.kahlert-macht-alles.de · E-Mail: mk@kahlert-macht-alles.de

Tel.: (069) 9 45 10 60 · Fax: (069) 46 71 74 Tag und Nacht

info@pietaet-im-pruefling.de · www.pietaet-im-pruefling.de

Erd-, Feuer-, See- und Weltraumbestattungen · Erledigung der Formalitäten

Überführungen von und nach allen Orten im In- und Ausland · Trauerkartenund

Schleifendruck · Bestattungsvorsorge · Sterbegeldversicherungen


Ausgezeichnet mit einer Goldmedaille

auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim

Grabmale, Einfassungen, Nachbeschriftungen und weitere Friedhofsarbeiten

Vorsorge zu Lebzeiten für alle Steinmetzarbeiten auf dem Friedhof,

sowie Instandhaltung und Pflege.

Treppen, Fensterbänke, Küchenarbeitsplatten und andere Natursteinarbeiten

DIE

„UNTERE

BERGER“

Merianplatz

Höhenstraße

Mousonturm

Silvia Ruths-Rupp und Saskia Ruths n Steinmetz- und Bildhauermeister

Dortelweiler Str. 98–100 (am Bornheimer Friedhof) n 60389 Frankfurt am Main

Telefon 069/45 14 90 n Telefax 069/45 30 63

Chin.

Garten

Bethmannpark

cs communication service

Gemütlich

einkaufen macht Spaß !

E-Check

Elektroheizung

Altbausanierung

Beleuchtungsanlagen

Untere Bergerstraße

planung · beratung · ausführung · instandsetzung

Elektro Stier GmbH · Berger Straße 276 · 60385 Frankfurt am Main

Telefon 069/45 39 60 · Telefax 069/45 46 46

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr

Sonntag und Montag "Ruhetag"

Kleine Spillingsgasse 10

60385 Frankfurt-Bornheim

(direkt an der Johanniskirche)

Tel.: 069 - 45 26 90

www.hotel-schmaerrnche.de

Für Ihre Familienfeiern, Jubiläen,

Geschäftsessen etc. bieten wir Ihnen

Räumlichkeiten bis 30 Personen.

Nach Absprache stehen wir Ihnen

auch außerhalb der Öffnungszeiten

(ab 20 Personen) gerne zur Verfügung.

Sanitär · Heizung

Spenglerei · Solartechnik

Berger Straße 287

60385 Frankfurt am Main

Telefon 069/45 26 53

E-Mail:

speer-weigand@versanet.de

Seit über 125 Jahren

schäfer

G e t r ä n k e

INH.: Horst Schäfer

60388 Frankfurt/M. · Borsigallee 35

Tel.: 06109 / 7128750

Fax: 06109 / 7128751

naumann & eisenblaetter

berger straße 168 · 60385 frankfurt

ruf 49 40 380 · fax 49 40 388

Peter Ph.

Westenberger oHG

Zimmerei · Schreinerei · Treppenbau

v Neubaudächer

v Dachausbau

v Dachgauben

v Fachwerksanierung

v Reparaturen

v Fenster · Türen

v Treppenbau

60385 Frankfurt am Main · Buchwaldstraße 19

Telefon (069) 45 13 83 · Fax (069) 46 57 10

info@westenberger-holzbau.de


kirchenmusik

Mittwoch

Kammermusikensemble, 18.30– 20.30 Uhr

im Turmsaal, Turmstr. 21

Leitung: Erika Maier-Bartholmes

Telefon: 50 75 062

Donnerstag

Singmäuse: 14.45-15.15 Uhr von 4-6 Jahre

Spatzenchor: 15.30-16.00 Uhr bis 6-8 Jahre

Kinderchor: 16.15-17.00 Uhr ab 8 Jahre

im Turmsaal, Turmstr. 21

Leitung: Jasmin Rasch, Tel. 43 00 09 68

Johanniskantorei 20.00 Uhr

im Gemeindehaus, Gr. Spillingsgasse 24

Leitung: Jeannine Görde-Vogt

www.johanniskantorei-bornheim.de

posaunenchor

johanniSposaunenchor

Dienstag, 20. 00 Uhr im Gemeindehaus

Leitung: Manfred Beutel, Tel. 5 96 94 74

terminkalender

Bibellesekreis:

Montag, 29. April und 27. Mai 19.30 Uhr im

Turmsaal

Aktiv 65 plus

Donnerstag, 14-tägig, siehe Seite 15

Literaturkreis:

Donnerstag, 11. und 25. April,

Donnerstag, 23. Mai, 15.00 Uhr

im Gemeindehaus, Raum 1

Seniorentreff:

Montag, 14.30 -16.30 Uhr im Gemeindesaal

– kostenloser Fahrdienst

Familien-Forum:

Donnerstag, 18. April + 16. Mai, 20.00 Uhr

Kellerbar Gemeindehaus

Besuchsdienst:

Montag, 27. Mai, 17.30 Uhr im Turmsaal

Senioren-Gymnastik:

Jeden Mittwoch, 9.00 - 10.45 Uhr

im Gemeindesaal

Kreativ-Kreis: Montags nach Absprache,

Frau Hartmann, Telefon 45 35 07

Englisch: Montag, 10.30 Uhr - 12.00 Uhr

im Turmsaal, Turmstr. 21

Englisch für (Wieder)Einsteiger

Freitag, 11.00 – 12.30 Uhr

im Turmsaal, Turmstr. 21

Anmeldung/Info: Sabine Schlegel-Fann,

Tel.: 29 38 26

Französisch für Fortgeschrittene

Konversationskurs

Mittwoch, 10.00 – 11.30 Uhr

im Turmsaal, Turmstr. 21

Anmeldung/Infos: Dr. Christian Alix,

Tel. 43 05 61 09

E-Mail: info@ca-chante.com

Homepage: www.ca-chante.com

Gruppe Aufbruch

Dienstag, 30.April + 28.Mai 19.30 Uhr

im Kircheninfoladen

kinder- und

jugend-Gruppen

Die Treffen finden im Gemeindehaus,

Gr. Spillingsgasse 24 statt.

Jungenjungschar ab 11 Jahre

Dennis und René Eisenacher,

Tobias David, Christoph Kröber

mittwochs, 18.30 – 20.00 Uhr

KUMA-Fun, Jugendliche 13-20 Jahre

jeden 1. Dienstag im Monat

19.00 –21.00 Uhr

„FROST“ Mitarbeiterabend monatlich

(siehe www.wir-in-bornheim.de)

Gemeindejugendleitung:

Regina Flömer-Sting, Jugendreferentin,

Telefon 95 21 83 20

E-Mail: floemer-sting@ejw.de

René Eisenacher, Tel. 0151 - 21 74 92 48

Konfirmanden:

15.03. 17.00 – 21.00 Uhr Achter Block

19.04. 17.00 – 21.00 Uhr Neunter Block

7.05. – 12.05.2013 Konfi-Camp

So. 19.05. Vorstellungsgottesdienst

Fr. 24.05., 19.00 Uhr,

Abendmahlsgottesdienst für KonfirmandInnen

und Familien

So. 2.06.2012 Konfirmation

opernkreistermine

12. und 26. April, 10. und 24. Mai, sowie

14. Juni von 18.30 bis ca. 20.45 Uhr im

Gemeindehaus, Große Spillingsgasse 24

Agaplesion Haus Saalburg

Service & Wohnen, Saalburgallee 9

Hausleitung: Carlos de la Fuente

Tel. 20 45 76-0

E-Mail: hsb.info@markusdiakonie.de

Wohnen & Pflegen, Andreaestraße 5

Heimleitung: Carlos de la Fuente

Tel. 20 45 76-0

E-Mail: carlos.fuente@markusdiakonie.de

Pflegedienstleitung: Christine Karl

Tel. 20 45 76-0

Altenheimseelsorge

Pfr. Winfried Hess, Tel. 20 45 76-4030

Zentrale für ambulante Krankenpflege/

Diakoniestationen gGmbH

im Ev. Pflegezentrum

Battonnstraße 26–28, 60311 Frankfurt,

Telefon 25 49 20, Fax 25 49 21 98

Bereich Mitte/Bornheim: 2549 21 23

E-Mail: info@epzffm.de

Mobile Kinderkrankenpflege

Kohlbrandstraße 16, Telefon 45 20 60

Sprechzeiten

kirchenvorstand

Vorsitzender

Pfarrer Matthias Weber, Tel. 94 50 82 13

Stellv. Vorsitzende

Eva Häfner, Tel. 45 73 76

Gemeindebüro

Maria Kück

Turmstraße 21, 60385 Frankfurt

Tel. 94 54 78-14, Fax 94 54 78 20

E-Mail: gemeindebuero.kgm.bornheim@arcor.de

www.wir-in-bornheim.de

Büroöffnungszeiten:

Montag 11–13 + 16–19 Uhr

Dienstag 14–16 Uhr

Mittwoch geschlossen,

Donnerstag 11–13 + 16–17 Uhr,

Freitag 9–12 Uhr

Bankverbindungen: Postbank Frankfurt,

Konto-Nr. 92755-606, BLZ 500 100 60

Frankfurter Sparkasse,

Konto-Nr. 69120, BLZ 500 502 01

Küster

Reinhardt Linder, Telefon priv. 49 30 227

kirchenmusik

Chorleiterin Johanniskantorei

Jeannine Görde-Vogt, Tel. 0 60 74/230 23

Organistin Jasmin Rasch, Tel. 43 00 09 68

HEILANDSbezirk

Pfarrer Matthias Weber

Tel. 94 50 82 13, nach Vereinbarung

Kindergarten

Orthstraße 10, Tel. 45 90 44,

Fax 94 54 97 25

E-Mail: heilands-kita@t-online.de

Sprechzeit nach telef. Vereinbarung

Leiterin: Marigula Petkana

JOHANNISbezirk

Pfarrerin Susanne Habermann

Tel. 94 4143 81, nach Vereinbarung

Pfarrer Jürgen Lehwalder

Turmstraße 21, Tel. 94 54 78 12

nach Vereinbarung

Kindergarten

Gr. Spillingsgasse 22, Tel. 45 11 46

E-Mail: Johanniskindergarten@arcor.de

Leitung: Anne Lippert-Singh

GemeindepädagogeN

Jakob Wegner, für die Arbeit mit Kindern

und Familien im Planungsbezirk

Bornheim/Seckbach

Tel. 94 54 78 13

E-Mail: KinderKirche@gmx.de

Monika Geselle, für die Arbeit mit Senioren

und Erwachsenen im Planungsbezirk Luther-

Wartburg-Bornheim.

Montags und Dienstags von 10 - 12 Uhr.

Tel. 43 43 52

E-mail: monika.geselle@st-nicolai-gemeinde.de


GOTTESDIENSTE

johanniskirche frankfurt am main-bornheim, turmstrasse

31. März Osternacht 06.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Lehwalder/ Jasmin Rasch

Kollekte: Für Kinder Aidshilfe

31. März Ostersonntag 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrerin Habermann

Kollekte: Für die Kinder- u. Jugendarbeit in Gemeinden,

Dekanaten u. Jugendwerken

01. April Ostermontag 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft), Pfarrer Lehwalder

Kollekte: Für Jugendarbeit

07. April Quasimodogeniti 10.00 Uhr Taufgottesdienst, Pfarrer Lehwalder

Kollekte: Für Kinderchorarbeit

14. April Misericordias Domini 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Weber

Kollekte: Für das Diakonische Werk der EKD

21. April 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrerin Habermann

11.15 Uhr Kindergottesdienst in der Kirche

Kollekte: Für Gemeindebrief "Wir in Bornheim"

28. April Kantate 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein), Pfarrer Weber

Kollekte: Für die kirchenmusikalische Arbeit

05. Mai Rogate 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft), Pfarrer Lehwalder

Kollekte: Für Kirchenmusik

09. Mai Donnerstag 10.00 Uhr Zentraler Gottesdienst auf dem Lohrberg,

(Christi Himmelfahrt)

Pfarrerin Gisa Reuschenberg

Kollekte: Für die Evangelische Weltmission

12. Mai Exaudi 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrerin Habermann

Kollekte: Für Mobile Kinderkrankenpflege

19. Mai Pfingstsonntag 10.00 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden,

Pfarrer Lehwalder und Pfarrer Weber

Kollekte: Für die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirche

20. Mai Pfingstmontag 11.00 Uhr Zentraler Gottesdienst auf dem Römer, Pröpstin G. Scherle

24. Mai Freitag 19.00 Uhr Abendmahlgottesdienst (Wein) für Konfirmanden und

Familie, Pfarrer Lehwalder, Pfarrer Weber und

Jugendgottesdienstteam

Kollekte: Für Konfirmandenarbeit

26. Mai Trinitatis 10.00 Uhr Taufgottesdienst, Pfarrer Weber

11.15 Uhr Kindergottesdienst in der Kirche

Kollekte: Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen,

Familien in Not u. a.

02. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst, Konfirmation mit Johanniskantorei,

Pfarrer Lehwalder und Pfarrer Weber

Kollekte: Für "Saubere Kleidung" und Guatemala je 50%

Gottesdienste donnerstags 16 Uhr, Heilandskapelle im Agaplesion Haus Saalburg.

Ökumenische Gottesdienste: 19.5. um 9.00 Uhr Ökumenischer Pfingstgottesdienst

Evangelische Gottesdienste: 4.4., 18.4., 2.5., 16.5., 30.5.

Katholische Gottesdienste: 11.4., 25.4., 9.5., 23.5.

Gottesdienst „für Patienten und Nachbarn“

mittwochs, um 18.00 Uhr, in der Kapelle des Agaplesion Bethanien Krankenhauses, Haus D, 5. Stock.

Die Gottesdienste werden verantwortet von der evangelischen, evang.-methodistischen und der katholischen Seelsorge.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine